DIE INFORMATIKZEITSCHRIFT FÜR MÜNCHEN UND OBERBAYERN Ausgabe 3/2015 Mai / Juni 2015

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1 DIE INFORMATIKZEITSCHRIFT FÜR MÜNCHEN UND OBERBAYERN Ausgabe 3/2015 Mai / Juni Münchner IT-Dienstleister MaibornWolff zum dritten Mal als ITK-Arbeitgeber ganz vorn Stetige Nachfrage nach IT-Fachkräften erschwert Mitarbeiterbindung Bayerische Berater geben Tipps für mehr Cyber-Sicherheit

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3 Mai / Juni Jahrgang Heft 3 ISSN Jobs Events IT-Trends 2020: Hohe Nachfrage nach IT-Profis erschwert Mitarbeiterbindung 02 Wir setzen auf Mitmachkultur 04 Method Park: Talk im Park 14 E-Commerce: Zukunftstechnologien zum Anfassen 22 Hochschule Veranstaltungen und Arbeitskreise GI/GChACM-Regionalgruppe München 15 Das Auto als Internet-Hardware 06 Aus IT-affinen Fachkräften werden IT-Führungskräfte 10 Standort Mehr Cyber-Sicherheit Trends GULP-Umfrage zu den Technologie-Trends 2015: Top oder Flop? 12 für digitalisierte Unternehmen 24 Bayern soll Gründerland Nummer eins werden 26 Titelfoto: Rubriken Termine 05 Marktplatz 07 Vorschau 23 Impressum 29

4 Jobs IT-Trends 2020: Hohe Nachfrage nach IT-Profis erschwert Mitarbeiterbindung Hauptgrund für die erschwerte Mitarbeiterbindung ist die stetige Nachfrage nach IT-Profis. Sie erleichtert den Fachkräften den Jobwechsel. Dies ist eine der Aussagen einer Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half, der unter anderem Bewerber bei der Jobsuche und Unternehmen bei der Personalsuche in München und Umgebung unterstützt. Der Studie zufolge gehen zwei Drittel der deutschen CIOs und CTOs von einem Wachstum ihrer IT-Teams bis zum Jahr 2020 um bis zu 30 Prozent aus. Gleichzeitig glaubt Martin Schramm Vice President bei Robert Half Technology: Die Nachfrage nach qualifizierten IT-Fachkräften ist ungebrochen hoch und übersteigt in vielen Bereichen das Angebot. ein Großteil der IT-Verantwortlichen, dass es in fünf Jahren schwieriger sein wird als heute, Fachkräfte zu finden (51 Prozent) und im Unternehmen zu halten (47 Prozent). Hauptgrund für die erschwerte Mitarbeiterbindung ist laut drei Viertel der befragten IT-Chefs (73 Prozent) die stetig steigende Nachfrage nach IT-Profis, die für die Fachkräfte einen Jobwechsel erleichtert. Bei der Neueinstellung von IT-Mitarbeitern sehen 45 Prozent der CIOs und CTOs die hohen Ansprüche an Gehälter und Zusatzleistungen, besonders der Generation Y, als größte Hürde. Fast ebenso viele sind der Meinung, die Ausbildung der IT-Profis spiegle nicht die Anforderungen des Marktes wider. Größere IT-Teams für eine steigende Anzahl an IT-Projekten Trotz der Herausforderungen bei der Mitarbeiterfindung und -bindung sind CIOs und CTOs für die anstehenden Aufgaben der nächsten fünf Jahre auf größere IT-Teams angewiesen. Hauptgründe für den Bedarf an neuen IT-Mitarbeitern sind eine steigende Anzahl an IT-Projekten (60 Prozent) oder Projekte mit einem größeren Umfang als bisher (59 Prozent). 42 Prozent der IT-Chefs glauben, dass eine hohe Arbeitsbelastung für die Aufstockung der Mitarbeiterzahl verantwortlich ist. Verbesserung der IT-Infrastruktur hat höchste Priorität Ganz oben auf der Prioritätenliste der Projekte, die bis zum Jahr 2020 umgesetzt sein sollten, steht für IT- Verantwortliche die Implementierung der richtigen IT-Infrastruktur, um die Geschäftsführung beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen (30 Prozent). Darüber hinaus stehen die Garantie der Datenqualität (21 Prozent) und die Sicherstellung der täglichen Unterstützung durch die IT (14 Prozent) auf der To-Do-Liste der CIOs und CTOs. Für CIOs und CTOs wird es immer schwieriger, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom gibt es bereits heute unbesetzte IT-Stellen in Deutschland. Doch nur mit den besten IT-Profis können die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, sagt Martin Schramm, Vice President bei Robert Half Technology. Unternehmen sollten daher eine Strategie entwickeln, wie sie ihre Top-Mitarbeiter an sich binden können. Aufgrund neuer Technologien, wie Cloud Computing, IT-Security oder Big-Data-Projekte, bekommt die IT einen immer größeren Stellenwert im Unternehmen. Wer diese Herausforderungen mit hervorragend ausgebildeten IT-Profis bewerkstel- 2 IT-Szene München

5 Jobs Robert Half Technology hat CIOs und CTOs gefragt: Warum glauben Sie, dass es im Jahr 2020 eine größere Herausforderung sein wird, qualifizierte IT-Fachkräfte zu finden? Die Generation Y hat Erwartungen bezüglich Gehalt und Sozialleistungen, die wir nicht erfüllen können. 45% Die Ausbildung der derzeitigen IT-Fachkräfte deckt die Trends im Markt noch nicht ab. 43% Stärkerer Fokus auf die Work-Life-Balance. 37% IT-Systeme werden zunehmend unternehmensspezifischer und externe Kandidaten haben daher nur selten die Kompetenzen, die gebraucht werden. 36% Anzahl verfügbarer Kandidaten ist aufgrund des demographischen Wandels geringer. 26% (Quelle: Robert Half Technology, Arbeitsmarktstudie, Befragte: CIOs und CTOs in Deutschland; Mehrfachnennungen möglich) ligen kann, kann sich so von seinen Mitbewerbern absetzen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Immer mehr IT-Chefs befürchten, ihre besten Mitarbeiter zu verlieren. 79 Prozent der deutschen CIOs und CTOs sind in Sorge, 2015 ihre talentiertesten Mitarbeiter an die Konkurrenz zu verlieren fürchteten dies noch 14 Prozent weniger. Die Nachfrage nach qualifizierten IT-Fachkräften ist ungebrochen hoch und übersteigt in vielen Bereichen das Angebot, kommentiert Martin Schramm, Vice President bei Robert Half Technology, die Studienergebnisse. Die IT-Abteilungen werden in den nächsten Monaten und Jahren aber eine immer bedeutendere Rolle in den Unternehmen einnehmen und sich noch stärker als Business Partner etablieren. Um für diese Aufgabe gerüstet zu sein, sollten sie bereits heute in die Expansion der IT-Teams investieren und die besten Mitarbeiter für diese Herausforderung suchen. Link Über die Studie: Für die Studie wurden 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt. Die Erhebung wurde im Rahmen der Arbeitsmarktstudie von einem internationalen unabhängigen Meinungsforschungsinstitut im Auftrag von Robert Half Technology, dem spezialisierten Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im IT-Bereich, durchgeführt. Weitere Studienergebnisse finden Sie unter Robert Half Technology gehört zu Robert Half, dem weltweit führenden Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen sowie im IT- und kaufmännischen Bereich. IT-Szene München

6 Jobs Wir setzen auf Mitmachkultur Zum dritten Mal in Folge ist der Münchner IT-Dienstleister MaibornWolff als bester ITK- Arbeitgeber seiner Größenklasse 101 bis 500 Mitarbeitern ausgezeichnet worden. Der Dienstleister überzeugte im Great-Place-to-Work-Wettbewerb mit einer großen Mitmachkultur. Diese wiederum beruht auf überdurchschnittlicher Förderung und großem Freiraum für die Mitarbeiter. MaibornWolff ist seit 2012 von 80 auf bald 150 Mitarbeiter gewachsen. Fluktuation ist im Unternehmen eigenen Angaben zufolge ein Fremdwort. Geschäftsführer Volker Maiborn erklärt in einem Gespräch den Erfolg seines Unternehmens. Volker Maiborn Geschäftsführer MaibornWolff: Wir legen besonderen Wert auf Offenheit und Respekt. Hilft Ihnen der erste Platz bei der Mitarbeitersuche? Volker Maiborn: Great-Place-to-Work ist tatsächlich ein wirkungsvolles Qualitätssiegel, das uns viel bedeutet. Dadurch werden Menschen auf unsere sonst eher unseren Kunden bekannte Firma aufmerksam. Sie können dann herausfinden, ob wir zu ihnen passen. Der erste Platz ist allerdings nicht ganz so wichtig und auch nicht ganz so aussagekräftig. Alle Firmen, die unter den besten Arbeitgebern sind, machen eine sehr gute Personalarbeit. Da gibt es nur geringe Unterschiede. Wichtig ist, dass wir als IT-Unternehmen insgesamt positiv wahrgenommen werden dann haben wir auch weniger Nachwuchssorgen. Suchen Sie auch Mitarbeiter in der IT? Volker Maiborn: Ja, wir stellen auch in diesem Jahr wieder neue Mitarbeiter und sehr gerne auch Mitarbeiterinnen ein. Im Fokus stehen exzellente IT-Architektinnen, leidenschaftliche Programmierer und Tester und verantwortungsbewusste IT-Beraterinnen vor allem aber Originale. Der Fachkräftemangel macht allen Unternehmen zu schaffen. Gilt das auch für Sie? Volker Maiborn: Auch wir müssen uns um die Kollegen bemühen, mit denen wir zusammenarbeiten wollen: Sowohl um diejenigen, die neu ins Team kommen sollen, aber auch um alle, die schon bei uns sind. Bisher konnten wir jedes Jahr um über 20 Prozent wachsen. Ganz wichtig: Es sind die Richtigen zu uns gekommen. Wir würden Jeden wieder einstellen. Was unterscheidet Ihr Unternehmen von anderen Unternehmen? Auch Mitbewerber bieten Weiterbildungsmöglichkeiten und Work-Balance-Modelle an. Volker Maiborn: Jedes Unternehmen hat zwar sein ganz spezielles Profil und betont andere Maßnahmen. Logischerweise überschneiden sich viele. Gerade bei der Qualifikation und für die Vereinbarkeit von Privatem und Beruflichem ist das auch gut so. Die Unterschiede liegen oft in Kleinigkeiten und im Umgang miteinander im Projektalltag. Wir legen besonderen Wert auf Offenheit und auf einen respektvollen, freundlichen Ton gegenüber allen Menschen, die wir im Job treffen. Und auf Humor vielleicht ist der nicht allen IT-Firmen so wichtig. Wie glauben Sie, werden die Anforderungen der Generation Y in nächster Zeit aussehen? Volker Maiborn: Ich glaube überhaupt nicht an eine Generation Y. Wer im Berufsleben steht oder gerade anfängt, der will etwas Sinnvolles tun und eigene Ideen verwirklichen. Er will aufrichtig behandelt werden und nicht auf eine Dimension, zum Beispiel sein Fachwissen, reduziert werden. Er will gerne zur Arbeit gehen und mit anderen gemeinsam etwas erreichen, ohne krank zu werden. Das ist von Alter und Peer Groups völlig unabhängig. Neu ist nur, dass die Jüngeren diese Ansprüche deutlicher formulieren und weniger Kompromisse machen müssen. 4 IT-Szene München

7 Jobs Sind Sie darauf vorbereitet? Volker Maiborn: Wir tun heute einiges dafür, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Vor allem aber gestalten wir das Unternehmen gemeinsam mit den Jüngeren. Wir bekommen dadurch neue Impulse, die uns hoffentlich auch in Zukunft für gute Informationstechniker interessant machen. Und wenn sich diese Ideen nicht bewähren, dann ist es legitim, wenn wir irgendwann Besseren Platz machen müssen. Link Termine IT Management Congress , TH Ingolstadt Developer Week , Nürnberg Münchner Webwoche , München 2. Starnberger IT-Tag , Starnberg Online B2B Conference , München Method Park München Uhr Big Data Buzzword, Mythos & Realität WebTech Conference W-JAX ecommerce conference , München IT-Szene München

8 Hochschule Das Auto als Internet-Hardware Bis zu 80 unterschiedliche Systeme werkeln in manchen Autos. Die Komplexität ist kaum noch zu beherrschen. Hier sollen Forscher der Technischen Universität München (TUM) gegensteuern. Das Ergebnis: Visio.M Autmotive Service Bus wird Open Source. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 7,1 Millionen Euro geförderten Forschungsvorhabens Visio.M haben die Münchner Wissenschaftler ein zweischichtiges IT-System entwickelt, das die Komplexität drastisch reduziert. Die zugehörige Software, den Automotive Service Bus, stellen sie nun als Open-Source-Lizenz zur Verfügung. Michael Schermann Leiter des Automotive Service Labors am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München: Alle Komponenten müssen sich an die Grammatik des Automotive Service Bus halten, mehr ist nicht erforderlich. Immer mehr gleicht ein Auto einem Computer. Seiner Informations-Architektur liegen jedoch noch immer Prinzipien zugrunde, die in den letzten hundert Jahren gewachsen sind. Schon jetzt gehen immer mehr Pannen auf das Konto der Elektronik. In naher Zukunft sollen Autos zusätzlich auch noch über das Internet kommunizieren und ferngesteuert oder autonom fahren können. Für den Visio.M haben Wissenschaftler der TU München nun eine komplett neue IT-Architektur aufgebaut. Ähnlich wie bei einem Smartphone ist sie in zwei Schichten gegliedert: In der einen Schicht laufen alle fahrund sicherheitsrelevanten Funktio- nen, in der anderen befinden sich alle Komfortfunktionen sowie die Kommunikation des Systems mit dem Fahrer und dem Internet. Gegen Angriffe von außen ist das System vor allem dadurch abgesichert, dass die beiden Systeme auf unterschiedlichen Plattformen laufen. Alle betriebswichtigen Funktionen regelt ein zentrales Steuergerät mit einem Controller-Area-Network(CAN)-Bus. Für den Fahrer und die Internetkommunikation ist ein webfähiger Computer zuständig. Sein grundlegendes Architekturprinzip ist der von den Forschern entwickelte Automotive Service Bus. Automotive Service Bus als Nachrichtenkanal Der Automotive Service Bus funktioniert wie ein Nachrichtenkanal. Alle Komponenten können Nachrichten über diesen Kanal senden und empfangen. Wesentlich für die Sicherheit ist, dass die Komponenten Fahrzeugdaten nur lesen können. Nur in definierten Ausnahmefällen für zuvor festgelegte Funktionen erteilt die zentrale Steuereinheit auch Schreibrechte. So ist beispielsweise eine Fernsteuerung des Fahrzeugs realisierbar, wie sie auf der CeBIT am Stand der Bundesregierung gezeigt wurde. Grundsätzlich gibt es hierbei drei Arten von Nachrichten : Ereignisse liefern Informationen, wie zum Beispiel die aktuelle Geschwindigkeit oder Position. Kommandos ermöglichen Interaktionen zwischen einzelnen Komponenten, beispielsweise eine neue Zieltemperatur für die Klimaanlage. Präferenzen sind Nachrichten, die fahrerspezifische Informationen beinhalten, wie Musikvorlieben oder die Heimatadresse. Alle Komponenten müssen sich an die Grammatik des Automotive Service Bus halten, mehr ist nicht erforderlich, sagt Michael Schermann, Leiter des Automotive-Service-Labors am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München. Wie Apps auf einem Smartphone können Komponenten aktualisiert, hinzugefügt oder gelöscht werden, ohne dass ein Werkstattbesuch nötig wäre. Einheitliche Benutzeroberfläche Die Schnittstelle zum Fahrer bildet eine grafische Bedienoberfläche. Die für das Fahren wesentlichen In- 6 IT-Szene München

9 Standort M amarktrktplatz platz ZUKUNFT? FÜR MEHR...ABER SICHER! SICHERHEIT! Rente Pflege Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit Betriebs-, ProduktProduktBetriebs-, Vermögensund Vermögensschäden Hallo Zukunft! Berufsbegleitend zum MBA IT-Management oder Bachelor Wirtschaftsinformatik Tanken Sie anwendungsorientiertes Wissen! Profitieren Sie von der engen Verzahnung zwischen Praxis und Theorie! K a n z l e i D r. R e h b o c k Beschleunigen Sie Ihre Karriere mit uns! Dr. Klaus Rehbock Rechtsanwalt, Diplom-Ökonom Kongress IT-Management 4.0 am 3. Juli 2015 Guido Gaudlitz Rechtsanwalt Simone Mager Rechtsanwältin Februar/ 12. JahrgangHeft Heft 1/2015 Juni/ JuliMärz Jahrgang 3/2015 IT- und Urheberrecht Arbeitsrecht Bankrecht Forderungsmanagement Handels- und Gesellschaftsrecht Immobilienrecht Medien- und Presserecht Medizinrecht Sportrecht Verwaltungsrecht Gabriele-Münter-Str Germering Telefon: 089 / Telefax: 089 / FÜR ANGESTELLTE, FREELANCER UND START-UPS Postvertriebsstück Entgelt bezahlt ZKZ ISSN ,50 8,50 Euro Euro 11,00 11,00 CHF CHF JOBS KNOW-HOW RECHT WasProjektstimmung IT-Consultants in dermarketing Schweiz leicht über eingetrübtsollten wissen Und plötzlich bin ich Chef: BayStartUP Mitarbeiter, Recht fördert Startups Risiko inundbayern Outsourcing und Cloud IT-HaftpflichtMehr IT-Jobs fängt versicherung und ihr neuesab Profil Risiken Staatlich anerkannte Berufsfachschule Bewegungs- & Gesundheitspädagogik Gymnastik Ta n z Musik Sport Fitness Wellness Gesundheit Prävention Scheinselbständigkeit: Damoklesschwert doppeltes Risiko Scheinselbständigkeit _IT_Job_Magazin_1_DRUCK.indd 1 Rehabilitation :29 Tizianstraße 106a München Te l IT-Szene München

10 Hochschule Visio.M Interieur Fotograf: Florian Lehmann formationen zeigt ein Bildschirm im Armaturenbrett. Die Anzeige auf diesem Bildschirm können wir frei gestalten, sagt Michael Schermann. Im Visio.M haben wir uns für eine eher klassische Anzeige mit Rundinstrumenten entschieden. Eingaben des Fahrers nimmt ein mittig eingebauter Touchscreen entgegen. Um die Ablenkung während des Fahrens so gering wie möglich zu halten, reagiert das Gerät auf einfache Wisch-Gesten. Anders als beim Smartphone müssen also keine Elemente mit dem Finger getroffen werden. Werden nun Komponenten hinzugefügt oder geändert, so bleibt die Benutzeroberfläche im Wesentlichen gleich. Es stehen lediglich zusätzliche oder andere Funktionen zur Verfügung. Anders herum können die Benutzer die Oberfläche auch an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen, ohne Änderungen an einzelnen Komponenten vornehmen zu müssen. Während bisher ein Auto über seine gesamte Nutzungsdauer kaum verändert werden konnte, erlaubt die Trennung der beiden Schichten Updates und Anpassungen zu beliebigen Zeitpunkten. Der Automotive Service Bus ist auch die ideale Basis für Premium Services. Für einen kleinen Aufpreis kann es im Mietwagen beispielsweise den Zugriff auf die persönliche Musiksammlung in der Cloud geben, sagt Michael Schermann. Bevorzuge ich die Navigation eines bestimmten Anbieters, kann das System mir dessen Service anbieten ohne Änderung am Fahrzeug. Automotive Service Bus als Open-Source-Software Im Oktober 2014 erhielt der Visio.M mit diesem System seine Straßenzulassung. Nach dem Ende des Forschungsprojekts Visio.M stellen die Entwickler der TU München nun den Automotive Service Bus unter eine Open-Source-Lizenz. Damit bekommen Entwickler weltweit die Möglichkeit, diese Plattform für eigene Forschung zu nutzen, sagt Michael Schermann. Basis des Automotive Service Bus ist die OSGi-Softwareplattform (Open 8 IT-Szene München

11 Hochschule Visio.M BS4 Fotograf: Florian Lehmann Service Gateway Initiative). Es ist Java-basiert und läuft somit unter allen gängigen Betriebssystemen wie Windows, Linux oder Mac OS. Als Hardwareplattform dient ein Pandaboard, ein Einplatinen-Computer, der auf einem Chipsatz des Partners Texas Instruments basiert und mit einem Linux-Betriebssystem betrieben wird. Als Touchscreen dient ein Apple ipad. Als zentrales Steuersystem dient ein Controller des Projektpartners IAV. Am Forschungsprojekt Visio.M (www.visiom-automobile.de) beteiligten sich neben den Automobilkonzernen BMW AG (Konsortialführer) und Daimler AG die Technische Universität München als wissenschaftlicher Partner sowie die Autoliv B. V. & Co. KG, die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die Continental Automotive GmbH, die Finepower GmbH, Hyve AG, die IAV GmbH, InnoZ GmbH, Intermap Technologies GmbH, LIONSmart GmbH, Amtek Tekfor Holding GmbH, Siemens AG, Texas Instruments Deutschland GmbH und TÜV SÜD AG. Das Projekt wurde im Rahmen des Förderprogramms IKT 2020 und des Förderschwerpunkts Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität STROM des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über 2,5 Jahre gefördert und hat ein Gesamtvolumen von 10,8 Mio. Euro. Links Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 500 Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Studierenden eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, ergänzt um die Wirtschafts- und Bildungswissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit einem Campus in Singapur sowie Niederlassungen in Brüssel, Kairo, Mumbai, Peking und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel und Carl von Linde geforscht und 2012 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands. IT-Szene München

12 Hochschule Aus IT-affinen Fachkräften werden IT-Führungskräfte 10 Jahre MBA-Studiengang IT-Management am Institut für Akademische Weiterbildung der Technischen Hochschule Ingolstadt hat eine klare Zielrichtung: Anforderungen erfüllen. Der berufsbegleitende, weiterbildende MBA-Studiengang IT-Management startete im Wintersemester 2014/15 zum zehnten Mal. Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltet das Institut für Akademische Weiterbildung am 3. Juli 2015 den Kongress IT-Management 4.0 zu aktuellen Themen und zukünftigen Entwicklungen im IT-Management. Dr. Jürgen Hofmann Professor für Wirtschaftsinformatik, Prozess- und IT-Management an der THI Business School und Studiengangleiter IT-Management : Wir freuen uns über den deutlichen Zuspruch gerade zum zehnjährigen Bestehen. Im Rahmen dieses Kongresses, der sich an das interessierte Fachpublikum in Wirtschaft, Verwaltung, Lehre und Forschung richtet, sind Impulsvorträge und Diskussionen zu den aktuellen Anforderungen und zukünftigen Herausforderungen im IT-Management geplant. Abgerundet wird das Programm durch ausgewählte Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte aus dem Kreis der über 120 Absolventen dieses Studienprogramms. Professor Dr. Jürgen Hofmann, Professor für Wirschaftsinformatik, Prozess- und IT-Management an der THI Business School und zugleich Studiengangleiter des weiterbildenden MBA-Studiengangs IT-Management, beschreibt seine Zielsetzung für diese Tagung als eine klare Positionierung für ein auf die zukünftigen Anforderungen ausgerichtetes Weiterbildungsangebot im IT-Management an der THI. Die Hauptzielrichtung dieses Studiengangs ist es, Absolventen verschiedener Studiengänge, die bereits im IT- oder IT-nahen Bereich tätig sind, zu IT-Führungskräften zu qualifizieren. Der durch AQAS e.v. akkreditierte Studiengang führt in der Regel in zwei Jahren zum MBA-Abschluss. In diesem Programm steht die Vermittlung von anwendungsbezogenem Wissen im Vordergrund. Hierzu nutzen die Dozenten im Rahmen von Gruppenarbeiten und dialogorientiertem Unterricht die Möglich- keiten der Kleingruppen, durch die sich das berufsbegleitende Studium am IAW auszeichnet. Studiengangleiter Professor Dr. Jürgen Hofmann zeigt sich erfreut: Dass wir gerade zum zehnjährigen Bestehen des MBA IT-Management einen so deutlichen Zuspruch erhalten, zeigt, dass wir mit der kontinuierlichen Orientierung an aktuellen Themen, wie Big Data, IT Security, Mobile Business, Internet of Things oder Cloud Computing, ein attraktives und an den Bedarfen der Unternehmen und der künftigen IT-Führungskräfte ausgerichtetes Programm anbieten. Link Quelle: fotolia.com 10 IT-Szene München

13 DWX Developer Week Juni 2015, Messe Nürnberg href { } string if div Das Event 2015 für.net-, Web- & Mobile-Entwickler Unsere Leser sparen 149, mit Code DWX15it 3-Tages-Konferenz 250 Vorträge 40 Thementracks Networking auf Abendveranstaltungen Top-Referenten 200 Experten aus den Themenbereichen.NET-, Web- und Mobile-Entwicklung Specials Maker Spaces Community Night Büchercafé Hackergarten Themen (u.a.) Machine Learning Internet of Things Java Betriebssysteme Cross-Plattform-Entwicklung 11 parallele Workshops am Ganztägig Praxisorientiert Vertiefend Aktive Teilnahme Fachmesse Mehr als 50 Partner präsentieren sich in der Fachmesse vom Juni developer-week.de DeveloperWeek Aussteller & Sponsoren: Veranstalter: Präsentiert von:

14 Trends GULP-Umfrage zu den Technologie-Trends 2015: Top oder Flop? Einschätzung freiberuflicher und selbständiger IT-Experten je nach Themengebiet ist heterogen doch kein wirklicher Flop ist auszumachen. Die Münchner Marktanalysten von Gulp riefen IT-Experten auch in diesem Jahr wieder dazu auf, ihre Einschätzung in puncto Relevanz und Zukunftsfähigkeit der von Gartner konstatierten Technologie-Trends für 2015 abzugeben. Die Teilnehmer der Umfrage kamen dabei je nach Trend zu teilweise unterschiedlichen Urteilen. So herrschte bei den Themen Innovative Datenanalyse, Computing Everywhere und Lernfähige Systeme breite Zustimmung. Die Umfrage-Punkte Intelligente Maschinen und Risikobasierte Sicherheitsmaßnahmen wurden hingegen skeptischer betrachtet. Im Großen und Ganzen ist laut Gulp im Gegensatz zu den Ergebnissen vergangener Jahre kein wirklicher Flop im Hinblick auf die Einschätzungen Gartners zu erkennen. Zwar gaben die Teilnehmer auf die Gesamtheit der zehn Fragen gerechnet bei 80 Prozent der einzuschätzenden Technologien ein deutliches Votum für oder gegen einen vorhergesagten Trend ab, sahen aber prozentual kein Thema als eindeutig überschätzt an. So wurde die Frage nach der Relevanz eines Trends im Querschnitt aller Ergebnisse zu 52,2 Prozent mit glaube ich auch, 25,4 Prozent mit ich weiß nicht recht und 23,4 Prozent mit dem Fazit überschätztes Thema beantwortet. Die magische 50-Prozent-Hürde auf Seiten der Negativ- Wertungen wurde in diesem Jahr nicht im Ansatz erreicht. So lag der Gartner-Trend 3-D-Druck als Spitzenreiter lediglich bei 36 Prozent vor Intelligente Maschinen mit 34 Prozent und Risikobasierte Sicherheitsmaßnahmen mit 33 Prozent. Die Top-3-Trends mit den insgesamt höchsten Zustimmungswerten im Einzelnen: Innovative Datenanalyse: Das Werkzeug gegen unkontrollierbare Datenflut Die Menge an Daten, die über das Internet, soziale Netzwerke oder mobile Endgeräte gesammelt wird, ist gigantisch und wächst stetig weiter an. Hierbei die Übersicht zu behalten, ist im Grunde nicht möglich. Die innovative Datenanalyse hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, Informationen so zu analysieren und zu filtern, dass zu jedem Zeitpunkt bedarfsgerecht auf diese zugegriffen werden kann und dem User wertvolle Informationen und Hinweise jederzeit zur Verfügung stehen. Mit 73 Prozent Zustimmung glauben auch fast zwei Drittel der Teilnehmer an die Effektivität dieser Technologie der höchste Übereinstimmungswert aller von Gartner aufgeführten Innovationen. Computer Everywhere: Bloß nie den Anschluss verlieren Smartphones, Tablets und andere Mobile Devices sind aus dem alltäglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Rund um die Uhr online zu sein ist heute privat wie beruflich ein völlig normaler Bestandteil des Lebens. Für Unternehmen ergeben sich hieraus Chancen, aber auch Risiken. Denn mit einer gesteigerten Erreichbarkeit maximieren sich auch die Anforderungen. Das Risiko, den Überblick über diese Vielzahl an mobilen Endgeräten zu verlieren, birgt die Gefahr, die inzwischen vielfältigen Kanäle nicht 12 IT-Szene München

15 Trends mehr mit qualitativ hohen Inhalten bei bestmöglicher Usability versorgen zu können. Für die Umfrageteilnehmer scheinen aber die Möglichkeiten und Chancen dieses Trends im Vordergrund zu stehen, so dass sich 72 Prozent für die Zukunftsträchtigkeit von Computer Everywhere aussprachen. Lernfähige Systeme: Denn Wissen ist Macht gerade bei der IT Kontextbasierte, vernetzte Systeme, die in der Lage sind, ihr Wissen zu maximieren, werden in den kommenden Jahren so Gartner eine immer bedeutendere Rolle spielen. Genannt werden hierbei insbesondere kontextsensitive Sicherheitsanwendungen, die dem Nutzer, je nach Situation, entsprechende Leistungen bieten. Weitere, weiter ausgefeilte Systeme, die auf die Veränderungen der Umgebung reagieren können, würden in Zukunft folgen. Die Teilnehmer der GULP-Umfrage teilten diese Prognose zu 65 Prozent, so dass Lernfähige Systeme hin- sichtlich des Zustimmungslevels auf Platz 3 landen. Die ausführliche Auswertung der Befragung finden Sie als Artikel in der GULP Knowledge Base. Link Strategien für Ihr B2B Online Marketing Tickets nur 750, zzgl. MwSt. (statt 890, zzgl. MwSt.) Ihr Code: OBC15it Juli 2015, München Online, Mobile, Social für B2B Mehr Infos und Anmeldung unter: online-business-conference.de IT-Szene München

16 Events Method Park: Talk im Park Wissensvermittlung Erfahrungsaustausch Networking Diesen Themen gibt Method Park mit Talk im Park eine Plattform. Die kostenlose Vortragsreihe stellt regelmäßig branchenübergreifende Fragestellungen des Software und Systems Engineering in den Mittelpunkt von Vorträgen und Diskussionen und präsentiert dazu praxisorientierte Lösungen. Am 5. Mai begrüßte Method Park rund 20 Teilnehmer in seinen Büroräumen in der Münchner Innenstadt zu einem Vortrag über das Thema: AAMI TIR45:2012 Die FDA bekennt agile Farbe bei der Entwicklung medizinischer Software. Es ist nicht neu, dass agile Methoden zunehmend Einzug in die Entwicklung medizinischer Software halten. Anlass für Wolfram Esser von Method Park, sich in seinem Vortrag mit der entsprechenden Position der Food and Drug Adminstration (FDA) zu befassen. Nach seinen Ausführungen hat sich die FDA lange Zeit bedeckt gehalten, ob (und wenn ja bis zu welchem Grad) sie die Herstellung medizinischer Software nach agilen Methoden toleriert. Entsprechend nervös sind laut Esser viele Hersteller in der Vergangenheit gewesen: Durften sie gegenüber der FDA überhaupt von agiler Entwicklung sprechen? Sollten sie bei einem Audit den agilen Unterbau besser verschweigen? Mittlerweile hat die FDA zusammen mit Vertretern der Industrie einen Technical Information Report, das AAMI TIR45, verfasst, betont Esser. Dieser Report erläutere, wie die FDA Agilität versteht und im Rahmen der Entwicklung von Software-Medizinprodukten erlaubt. Das Papier gebe Vorgaben vor allem auch für das Tailoring von agilen Prozessen: Was kann man weglassen, was darf man umordnen? Esser erläuterte die wichtigsten Botschaften des AAMI TIR45 und zeigte, dass die Erkenntnisse daraus durchaus auch auf andere sicherheitskritische Industriedomänen übertragbar sind. Fabian Weiß, Standortleiter München, Konzept Informationssysteme GmbH: Diese Abendveranstaltung hat mir neue Einblicke in das Thema AAMI TIR45:2012 Die FDA bekennt agile Farbe bei der Entwicklung medizinischer Software gegeben. Die Inhalte waren interessant vorgetragen und die anschließende Diskussion sehr spannend. Da ich darüber hinaus neue Kontakte knüpfen und bestehende in ungezwungener Atmosphäre vertiefen konnte, freue ich mich schon heute auf den nächsten Talk im Park. Folgeveranstaltung: Uhr Method Park München Thema: Big Data Buzzword, Mythos & Realität Referent: Christian Graf, QASTA (Qualitätssicherung & Statistik) Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet der Dinge, intelligente Suchmaschinen oder Affinitätsanalysen begleiten uns mittlerweile täglich in den Medien. Sie haben eines gemeinsam: Sie werden immer mit Big Data in Zusammenhang gebracht oder sogar als Synonym dafür verwendet. Und: Wovon jeder spricht, das will auch jeder haben. Wir müssen Big Data können, so lautet die Industrie- Devise im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Aber hat wirklich jeder eine Big-Data-Herausforderung? Wann wird ein Problem wirklich zum Big Data - Problem? Und welche weiteren Probleme sind damit verknüpft? Diesen Fragen geht der Referent anhand bekannter und weniger bekannter Beispiele nach. Dabei skizziert er grundlegende Lösungsansätze aus der Big-Data-Welt und veranschaulicht wann, wie und wo sie eingesetzt werden und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es zur klassischen EDV gibt. Neben den technischen Herausforderungen geht er auf rechtliche und gesellschaftliche Aspekte im Zusammenhang mit Big Data ein. Anmeldung unter Link 14 IT-Szene München

17 GI/GChACM-Regionalgruppe München Vorträge, Wissenstransfer und Kontaktpflege Die Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Dazu zählen auch fachliche Kommunikationsforen, vor allem Veranstaltung von Arbeitstreffen, Fachtagungen, Kongressen und Ausstellungen. Die Idee der Regionalgruppen wurde auch von der GI aufgenommen. So hat sich die Gesellschaft für Informatik 1987 in München der German Chapter of the ACM (GChACM)-Regionalgruppe angeschlossen, daraus entstand die GI/GChACM-Regionalgruppe. Ihr Ziel ist es, den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer der in der Informatik Tätigen innerhalb der Region zu fördern. Vortragsveranstaltungen mit einem breit gefächerten Themenangebot stellen regionale Informatikaktivitäten vor und persönliche Kontakte lassen sich knüpfen und pflegen. IT-Szene München stellt Veranstaltungen der GI/GChACM-Regionalgruppe München zusammen mit verschiedenen Arbeitskreisen vor. Links rg-muenchen.gi.de Inhaltsverzeichnis Vorträge/Abendveranstaltungen S. 16 Vom elektrischen zum elektronischen Licht S. 16 Sommerpause und Start der neuen Saison 2015/16 S. 16 Rückblick und Danksagung Regionalgruppenprogramm 2014/15 S. 17 Traumnoten für Software Engineering live 2015 S. 17 Unsere Regionalgruppe in XING... und andere Plattformen S. 18 Ansprechpartner Regionalgruppenteam S. 18 Arbeitskreise S Software Engineering Live S. 19 Java User Group München (JUGM) S. 19 Requirements S. 20 Enterprise Architecture Management (EAM) S. 20 JBoss User Group (JBUG) S. 21 Frauen und Informatik S. 21 Selbständige S. 21 IT-Szene München

18 GI/GChACM-Regionalgruppe München Abendveranstaltungen Vom elektrischen zum elektronischen Licht Wolfgang Lutz, Siteco Beleuchtungstechnik GmbH Kein anderer Industriezweig ist wohl derzeit einem ähnlich fundamentalen Wandel unterworfen wie die Beleuchtungsindustrie. War früher der Markt zwischen wenigen Großen aufgeteilt drängen heute mehr und mehr Wettbewerber auf den Plan. Dabei entstammt die in der Beleuchtung eingesetzte Technologie einem vollkommen anderen Teilbereich der Physik. War früher die Kunst gefragt, glühendes, flüssiges Glas mit Metall so zu verbinden, dass eine Glühbirne entsteht, die mit einem Wirkungsgrad von 3% und einer Haltbarkeit von 2000h in unglaublichen Stückzahlen produziert wird, ist heute die Lichtquelle ein Halbleiter Hightech Gerät mit höchster Effizienz und größter Lebensdauer. Damit entstehen vollkommen neue Möglichkeiten, was die Steuerungstechnik angeht. Einfaches Dimmen, Farbanwendungen, Tunable White bis zu das Wohlbefinden beeinflussende Beleuchtung werden immer mehr Teil unseres Alltags. Der Vortrag liefert Einblicke in die Lichttechnik und gibt Ausblicke hinsichtlich der Steuerungsmöglichkeiten, die moderne Beleuchtung ausmachen. Nach der Sommerpause starten wir am 5. Oktober 2015 in die Saison 2015 / IT-Szene München Die Termine für die Saison 2015/16 stehen jetzt schon fest bitte gleich notieren und weitergeben! In 2015: 5.10., und In 2016: 11.1., 1.2., 7.3., 4.4., 9.5. und 6.6.

19 GI/GChACM-Regionalgruppe München Regionalgruppen München GI und GChACM e.v. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir nähern uns der Sommerpause. Gerade noch ein Vortrag in der Hauptveranstaltung am 8. Juni 2105, dann Erholung und für alle eine gute Zeit Ab Oktober werden wir schon in der neuen Saison sein, deshalb sei mir an dieser Stelle ein kleiner Rückblick gewährt: Wir blicken auf viele interessante Vorträge zurück und freuen uns, wenn in unserem vielfältigen Angebot für jeden etwas Ansprechendes und Wissenswertes dabei gewesen ist. Einen besonderen Dank an die Referentinnen und Referenten, so wie den Kolleginnen und Kollegen des Teams der Regionalgruppe und dem Team der IT-Szene München. Alle diese ehrenamtlichen Helfer haben mit viel Engagement einen großen Beitrag dazu geleistet, das Angebot unsere Regionalgruppe aktiv zu gestalten. Aber auch Ihnen als Publikum und Interessierte gilt unser Dank. Wir hoffen Sie haben einige gute Impulse und Ideen für Ihre Arbeit in der Informatik mitgenommen. Was ist noch passiert: Wir haben zuletzt sehr erfolgreich die Konferent SE-Live 2015 in Achenkirchen veranstaltet. Schade, wenn Sie nicht dabei waren, die tollen Vorträge und das Klasse Ambiente verpassten. Aber 2017 gibt es eine neue Chance, dann startet die SE-Live Desweiteren haben unseren Webauftritt aktualisiert, die Online-Angebote mit XING ausgebaut, den Preis der Regionalgruppe München an der TU München wieder verliehen, sind im GI-Präsidium als Vertreter der Regionalgruppen dabei und haben erste Kontakte zu anderen Organisationen geknüpft, um eine noch breitere Plattform für den Informationsaustausch zu schaffen. Es ist wichtig neue Kreise an Interessierten zu erreichen und daher wiederum die Bitte geben Sie die Informationen zu den Veranstaltungen weiter. Posten, Liken und Forwarden Sie die Daten der Veranstaltungen und den Hinweis zu unserer Regionagruppenseite HYPERLINK an Ihren Bekannten- und Freundeskreis. Sollten Sie noch nicht Mitglied, der uns unterstützenden Organisationen GI e.v. oder GChACM e.v. sein, denken Sie doch mal darüber nach, auch auf diese Weise die Informatik aktiv zu fördern. erk von Wir wollen als Regionalgruppe die Vernetzung unterstützen und die Informatik gerade im Großraum München aber auch rantwortlichen generell fördern. austausches Methoden unkt ereits n. Herzliche Grüße Wolfgang Glock, Regionalgruppensprecher München P.S.: Beachten Sie auch das Angebot der Muttergesellschaften und Wir bieten Ihnen für einen gewissen Zeitraum ein GI-Schnupperangebot kostenfreien an. Einfach mal ausprobieren. Sprechen Sie mich darauf an an. er hacm chen lyse d Erneut Traumnoten für Software Engineering live 23./24. April 2015 Am 23. und 24. April fand wieder die SE-Live Konferenz in Achenkirch statt. Unser subjektiver Eindruck von der diesjährigen Veranstaltung hat sich nun auch objektiv bestätigt: Eine anonyme Bewertung, an der sich etwa die Hälfte der Teilnehmer beteiligte, ergab als Durchschnittsnote für den Gesamteindruck eine 1,11. Das Kronthaler, Achenkirch, Tirol, April 2015 Schade, wenn Sie das verpasst haben und schön wenn Sie dabei waren. Unser Dank richtet sich an alle Aktiven Referentinnen und Referenten, das tolle Organisationsteam der Uni Innsbruck, dem Organisationsteam aus der Regionalgruppe München und dem Veranstaltungsträger dem GChACM. Besonderes Lob gab es für das ausgewogene Verhältnis zwischen Vorträgen, Diskussion und Social Networking, die Vorträge von Markus Pizka, Bertrand Meyer, Uwe Beßle und Johannes Lechner, und natürlich wieder für den traumhaften Tagungsort. Wir werden hier auf der Website und im Informatik-Spektrum ausführlich über die Veranstaltung berichten. ildquelle: SOFTWARE ENGINEERING IT-Szene München

20 GI/GChACM-Regionalgruppe München Unsere Regionalgruppe in und andere Plattformen Inzwischen sind wir über 450 Mitglieder in unserer XING-Gruppe und sind stolz darauf. Laden Sie doch Ihre Freunde und Bekannte in die Gruppe ein (www.xing.com/group adb1). Gäste sind immer herzlich willkommen, erweitern das Spektrum und geben potentiell neue Impulse. Plattformen wie XING erleichtert uns zum anderen die Arbeit, um zu den Aktivitäten der Regionalgruppe und unserem umfangreichen Programm, zu informieren. Nutzen Sie doch die Möglichkeit z. B. unter XING auf (auch eigene) Veranstaltungen zur IT hinzuweisen. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Wir freuen uns, Sie bei XING in der Gruppe Regionalgruppe München der Gesellschaft für Informatik (GI) & German Chapter ACM (GChACM) begrüßen zu dürfen. Aber hier auch noch ein genereller Appell! Empfehlen Sie unsere Regionalgruppe und unser Programm weiter... gerne auch auf Facebook, Google+, Twitter, eigene usw. Kanäle, die wir nicht oder noch selten bespielen. Wenn Sie dazu Ideen haben oder selbst im Team und mit neuen Themen aktiv werden wollen, kontaktieren Sie das RG-Team wir freuen uns über Verstärkung! Sprecher der GI/GChACM Regionalgruppe München Stellvertretender Sprecher, Internet-Auftritt Bisheriger Internet-Auftritt der Regionalgruppe Wolfgang Glock Thomas Matzner Michael Haack (Teamunterstützung) Heldstr München rg-muenchen.gi.de IT-Szene München Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit Ulrich Bode Wolf Rüdiger Gawron Wolfgang Bartsch Unterstützung Trägervereine Timo Körner Gesellschaft für Informatik, Geschäftsstelle, Wissenschaftszentrum, Ahrstr. 45, Bonn, Telefon , Fax , German Chapter of the ACM e. V., Ruth Stubenvoll (Secretary, Schriftführerin), Gartenstraße 17, Brunnthal, Telefon 08102/ , 18 IT-Szene München

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