Versicherungsmanagement Master of Business Administration (MBA)

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1 Internationale Stiftung für Qualitätssicherung im Bildungsmarkt FIBAA BERLINER FREIHEIT D BONN Fach Abschluss Studiendauer Studienform Hochschule Fakultät/Fachbereich Kontaktperson Versicherungsmanagement Master of Business Administration (MBA) 24 Monate Teilzeit Universität Leipzig Institut für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig Gottschedstraße Leipzig Franziska Kopp MBA-Projektleiterin Telefon Fax Akkreditiert durch Datum der Akkreditierung Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) 25./26. November 2010 Dauer der Akkreditierung 26. November 2010 bis Ende Wintersemester 2017/18 Auflagen 1. Es ist sicherzustellen, dass die Studierenden mit Abschluss des MBA-Studiums regelmäßig über 300 ECTS-Punkte verfügen. 2. Die Modulbeschreibungen sind hinsichtlich der folgenden Punkte zu überarbeiten: Outcome-orientierte Formulierung der Inhalte und Qualifikationsziele, Voraussetzungen für die Teilnahme sowie Literaturempfehlungen. 3. Die Bearbeitungszeit für die Master-Thesis und ihr vorgesehener Workload sind in Einklang zu bringen. 4. Ein Qualitätsmanagement des Studienganges ist zu institutionalisieren. Gutachter Die Auflagen sind erfüllt. FIBAA-Akkreditierungskommission am 30. September Prof. Dr. Rainer Stöttner Universität Kassel, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung, Banken, Versicherungen Prof. Dr. Rolf Arnold 1

2 Fachhochschule Köln, Institut für Versicherungswesen, Lehrgebiet: Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Allgemeine Versicherungslehre RA Reinhard Wegener Bereichsleiter HDI-Gerling Leben Betriebsservice GmbH, Köln Urs Brudermann University of Liverpool, Studierender des International Management (M.Sc.) Profil des Studienganges Zweck des MBA-Studienganges Versicherungsmanagement des IfVW an der Universität Leipzig ist die Aus- und Weiterbildung von (Nachwuchs-) Führungskräften. Das Studium soll sicherstellen, dass die Studierenden den Anforderungen einer sich schnell wandelnden Wirtschaft gewachsen sind und ihre erworbenen Kenntnisse in der täglichen Arbeit umsetzen können. Die Studierenden werden in den zentralen betriebswirtschaftlichen Teilgebieten allgemein und branchenbezogen unter Berücksichtigung benachbarter Disziplinen (Volkswirtschaftslehre, Recht, IT-Management) qualifiziert. Die Ausbildung soll praktische Management-Fertigkeiten unterstützen, untermauert durch den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand, und auch die für Führungsaufgaben wichtige generalistische Perspektive fördern. Der weiterbildende Master-Studiengang Versicherungsmanagement ist als generalistisches Managementstudium angelegt, das mit seinen sechs Modulen alle wesentlichen Managementfunktionen abdecken soll. Im ersten Teil der Module wird das entsprechende Grundlagenwissen der jeweiligen Fachdisziplin vermittelt. Darauf aufbauend werden die Besonderheiten des Managements von Versicherungsunternehmen vertieft. Die Studierenden sollen ihr Verständnis für die Gesamtzusammenhänge eines Versicherungsunternehmens verbessern und ihre Fachkompetenz erweitern. Insbesondere auch das Erkennen und Verstehen von Wechselwirkungen zwischen einzelnen Entscheidungsfeldern im Versicherungsunternehmen ist ein Kernziel des Studienganges. Der weiterbildende Studiengang Versicherungsmanagement umfasst eine Studiendauer von vier Semestern. Die Durchführung erfolgt als berufsbegleitender Studiengang in einer Kombination von abwechselnden Präsenz- und Selbststudienphasen. Das Studium umfasst 90 Credit-Points (CP). Für einen CP legt die Hochschule einen Workload von 30 Stunden zugrunde, so dass das Studium insgesamt einen Workload von Stunden beinhaltet. Der Studiengang besteht aus sechs Modulen (erstes bis drittes Semester) und der Master-Arbeit (viertes Semester), wobei alle sechs Module Pflichtmodule sind und zwischen 5 und 15 CP umfassen. Die Module sind in mehrtägigen Unterrichtseinheiten organisiert (14-tägig für Modul eins bis fünf, sechs Tage für Modul sechs). Die Master-Thesis umfasst 15 CP bei einer Bearbeitungszeit 2

3 von drei Monaten. Zugang und Zulassungsvoraussetzungen für den vorliegenden Studiengang sind in der Eignungsfeststellungsordnung sowie in der Studienordnung geregelt. Die Zulassungsvoraussetzungen sind: ein Abschluss in einem mindestens sechssemestrigen berufsqualifizierenden Hochschulstudium oder ein gleichwertiger Abschluss im Ausland, zwei Jahre, in begründeten Ausnahmefällen auch ein Jahr Berufstätigkeit in verantwortlichen Positionen, ausreichende Kenntnisse in der englischen Sprache (Niveaustufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) sowie die Vorlage eines Empfehlungsschreibens des Arbeitsgebers, aus dem hervorgeht, dass dem Kandidaten die inhaltliche Bewerkstelligung des Studiums zuzutrauen ist. Für die Zulassung zur Eignungsprüfung müssen die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sein. In der Eignungsprüfung wird geprüft, ob die Bewerber über die notwendigen fachlichen Voraussetzungen verfügen, die eine erfolgreiche Teilnahme am Studiengang erwarten lassen. Die Eignungsprüfung soll dem Ziel dienen, besonders motivierte und qualifizierte Bewerber in einem Studiengang zusammenzuführen und dadurch ihre Ausbildungssituation und ihre Berufschancen zu verbessern. Die Eignungsprüfung besteht aus einem persönlichen Gespräch mit zwei Mitgliedern der Zulassungskommission. Die 30minütige mündliche Prüfung besteht aus folgenden Teilen: einer 15minütigen Diskussion zu aktuellen Themen der deutschen Versicherungswirtschaft, in der die Bewerber zeigen, dass sie mit aktuellen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen der Branche vertraut sind und dazu Stellung beziehen können, Fragen zum bisherigen Ausbildungsweg der Bewerber und zu Anknüpfungspunkten zum Master-Studiengang sowie Erläuterungen der Bewerber zum Hintergrund ihrer Bewerbung für den MBA-Insurance und ihrer weiteren beruflichen Ziele. Bewerber ohne vorherige betriebswirtschaftliche Ausbildung müssen zusätzlich einen schriftlichen Test absolvieren. In der 60minütigen Prüfung sollen die Bewerber zeigen, dass sie über betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse verfügen und in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen denken können. Nach Abschluss des Prüfungsverfahrens entscheidet die Zulassungskommission auf Grundlage der eingereichten Bewerbungsunterlagen, der Ergebnisse der schriftlichen Eignungsprüfung und des persönlichen Gesprächs über die Zulassung der Bewerber. Bei der Auswahl der Teilnehmer achtet die Zulassungskommission auf eine breite Zusammensetzung des Teilnehmerkreises in Bezug auf berufliche und funktionale Erfahrung. Die Studiengebühren betragen

4 Das Dozententeam setzt sich aus renommierten Wissenschaftlern und erfahrenen Führungskräften der Versicherungswirtschaft und anderen Finanzdienstleistungsbranchen zusammen. Die wissenschaftlichen Dozenten weisen allesamt eine hohe fachliche Kompetenz und umfangreiche Lehrerfahrungen auf, und haben sich durch Publikationen in ihrem jeweiligen Fachgebiet ausgezeichnet. Unterstützt werden sie durch Praktiker, die neben ihrer fachlichen Expertise über eine hohe Erfahrung und Reputation verfügen. Ergänzend treten Gastreferenten, oftmals Vorstandsmitglieder, die aktuelle Herausforderungen aus der Managementperspektive aufgreifen und mit den Studierenden diskutieren, auf. Die Zusammensetzung des Dozententeams garantiert eine ausgewogene Balance zwischen Wissenschaft und Praxis sowie branchenübergreifender und versicherungsbezogener Perspektive. Insgesamt sind 19 Dozenten fester Bestandteil des Programms und durch Verträge für die einzelnen Durchführungsrunden an den Studiengang gebunden. Da der viersemestrige MBA-Studiengang als berufsbegleitendes Programm konzipiert ist, setzt er sich abwechselnd aus Präsenzveranstaltungen und Selbststudium zusammen. Für das Selbststudium erhalten die Teilnehmer pro Modul speziell zusammengestellte Literatur und weiterführende Unterlagen zur individuellen Vorbereitung. Unterstützt wird die Vor- und Nachbereitung durch eine Online-Plattform. Die erarbeiteten Inhalte werden dann während der Präsenzphase zusammen mit dem Dozenten weiter vertieft und sind von den Studierenden in Diskussionen, Gruppenarbeiten und Simulationen anzuwenden. Zur Nachbereitung des Moduls sind fallweise Hausarbeiten anzufertigen oder Übungsaufgaben und Fallstudien zu bearbeiten bzw. fortzuführen. Abgestimmt auf die Zielgruppe und die fachlichen Anforderungen kommen folgende Lehrmethoden und -mittel zum Einsatz, wobei der aktive Einbezug der Studierenden und die Verbindung von Theorie und Praxis im Mittelpunkt stehen: moderierte, interaktive Erarbeitung der Modulinhalte in Vorträgen, Präsentationen, Workshops und Diskussionsrunden, Fallstudien zur Veranschaulichung der theoretischen Konzepte und Instrumente und zur Steigerung der Problemlösungskompetenz, Managementsimulationen zur Unterstützung einer vernetzten Denkweise, Gruppen- und Teamarbeiten zur Förderung der Sozialkompetenz und des Erfahrungsaustauschs der Studierenden untereinander, Lernen und Arbeiten mit Informationstools (z.b. in der Kennzahlenanalyse), Soft Skill -Seminare, Unterstützung der Vor- und Nachbereitung von Präsenzveranstaltungen durch eine Online-Plattform sowie 4

5 Gastvorträge von Top-Executive-Referenten aus der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Zusammenfassende Bewertung durch die Agentur Mit dem vorliegenden Studiengang wird keine explizit internationale Ausrichtung verfolgt. Dennoch werden im Curriculum teilweise internationale Inhalte vermittelt. Diese beziehen sich z.b. auf die Themenkomplexe Industrieversicherung, Rückversicherung, Internationale Rechnungslegung, Internationale Geschäftsmodelle. Darüber hinaus pflegt das IfVW Kontakte zu einer Vielzahl internationaler Versicherungsunternehmen und Institutionen. Dieses Netzwerk erlaubt es dem Institut, im Rahmen der Durchführung seines MBA-Studienganges Versicherungsunternehmen, Finanzdienstleister und/oder angrenzende Institutionen im Ausland zu besuchen sowie Gastreferenten aus diesen Häusern nach Leipzig einzuladen. Während des fünften Moduls reisen die Studierenden zu einem mehrtägigen Studienaufenthalt nach London oder in eine andere englischsprachige Stadt, um dort Versicherungsunternehmen, Finanzdienstleister und/oder angrenzende Institutionen (z.b. Regulierungsbehörden, Ratingagenturen) zu besuchen. Aus erster Hand sollen die Studierenden mehr über die internationalen Herausforderungen erfahren und Geschäftsmodelle, Rahmenbedingungen und Strategien auf verschiedenen Märkten kennen lernen. Ein Großteil der Lehrenden bringt internationale Erfahrungen aus praktischer oder akademischer Tätigkeit im Ausland in den Studiengang ein. Ergänzend werden internationale Gastreferenten eingesetzt, die teilweise auch in englischer Sprache dozieren. Die überwiegende Unterrichtssprache des MBA-Insurance ist deutsch. Ein Teil der Lehrveranstaltungen und besonders ein großer Teil der Gastreferate werden in englischer Sprache gehalten. Die Master-Arbeit kann laut Prüfungsordnung in Deutsch oder Englisch geschrieben werden. Der berufsbegleitende, weiterbildende Master-Studiengang Versicherungsmanagement (MBA) des Instituts für Versicherungswissenschaft e.v. (IfVW) an der Universität Leipzig erfüllt mit 13 Ausnahmen die en für Master- Studiengänge. Dies schließt die Erfüllung der Anforderungen, die in den European MBA-Guidelines gestellt werden, ein. Er wurde von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) re-akkreditiert. Der Studiengang entspricht den Anforderungen des nationalen Qualifikationsrahmens sowie weitestgehend den Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und den Anforderungen des Akkreditierungsrates in ihrer jeweils zum Zeitpunkt der Verfahrenseröffnung gültigen Fassung. Er ist modular gegliedert, mit ECTS-Punkten versehen, hat ein stärker anwendungsorientiertes Profil und schließt mit dem akademischen Grad Master of Business Administration ab. Der Grad wird von der Hochschule verliehen. Handlungsbedarf sehen die Gutachter in dem Erreichen der 300 ECTS-Punkte mit Abschluss des Master-Studiums, in den 5

6 Modulbeschreibungen, in der Bearbeitungszeit der Master-Thesis und im Qualitätsmanagement des Studienganges. Daher empfehlen sie die Re-Akkreditierung mit folgenden Auflagen: 1. Es ist sicherzustellen, dass die Studierenden mit Abschluss des MBA-Studiums regelmäßig über 300 ECTS-Punkte verfügen. 2. Die Modulbeschreibungen sind hinsichtlich der folgenden Punkte zu überarbeiten a. Outcome-orientierte Formulierung der Inhalte und Qualifikationsziele, b. Voraussetzungen für die Teilnahme sowie c. Literaturempfehlungen. 3. Die Bearbeitungszeit für die Master-Thesis und ihr vorgesehener Workload sind in Einklang zu bringen. 4. Ein Qualitätsmanagement des Studienganges ist zu institutionalisieren. Die Erfüllung der Auflagen 1), 2) und 3) ist bis zum 28. Februar 2011, die Erfüllung der Auflage 4) ist bis zum 30. Juni 2011 nachzuweisen. Darüber hinaus stellten die Gutachter einige Schwächen des Studienganges fest, hinsichtlich derer sie Empfehlungen abgeben: Bei der Definition der Zielsetzung des Studienganges sollte das IfVW Untersuchungen zum Absolventenverbleib durchführen. Workloadevaluierungen sollten durchgeführt werden. Der Zeitraum zwischen Modulabschluss und Klausuren sollte vergrößert werden. Die interne Kooperation sollte systematischer durchgeführt werden. Die Lehr- und Lernplattform sollte u.a. zu einem Diskussionsforum ausgebaut werden. In den MBA-Beirat sollten außerhochschulische Mitglieder aufgenommen werden. Die getroffenen Maßnahmen der Hochschule zur Umsetzung der Empfehlungen sind im Rahmen einer allfälligen Re-Akkreditierung zu prüfen. Stärken des vorliegenden Studienganges sehen die Gutachter vor allem in der Vermittlung von Soft Skills, der Studiengangsleitung sowie der Verwaltungsunterstützung für Studierende und Lehrende. 6

7 Qualitätsprofil Hochschule: Universität Leipzig Master-Studiengang: Versicherungsmanagement (MBA) Beurteilungskriterien 1. Ziele und Strategie Bewertungsstufen Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 1.1. Zielsetzungen des Studienganges Logik und Nachvollziehbarkeit der Zielsetzung des Studiengangskonzeptes Begründung der Abschlussbezeichnung Studiengangsprofil (nur relevant für Master-Studiengang in D) Studiengang und angestrebte Qualifikations- und Kompetenzziele 1.2 Positionierung des Studienganges Positionierung im Bildungsmarkt Positionierung im Arbeitsmarkt im Hinblick auf Beschäftigungsrelevanz ( Employability ) Positionierung im strategischen Konzept der Hochschule 1.3 Internationale Ausrichtung Internationale Ausrichtung der Studiengangskonzeption Internationalität der Studierenden n.r Internationalität der Lehrenden Internationale Inhalte Interkulturelle Inhalte Strukturelle und/oder Indikatoren für Internationalität Fremdsprachenkompetenz 1.4 Kooperationen und Partnerschaften Kooperationen mit Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bzw. Netzwerken Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und anderen Organisationen 1.5 Chancengleichheit 2 Zulassung (Bedingungen und Verfahren) 2.1 Zulassungsbedingungen Auflage 2.2 Auswahlverfahren 2.3 Berufserfahrung (* für weiterbildenden Master-Studiengang) 2.4 Gewährleistung der Fremdsprachenkompetenz 2.5* Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Zulassungsverfahrens n.b. 1 n.r. 2 7

8 Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 2.6* Transparenz der Zulassungsentscheidung 3. Konzeption des Studienganges 3.1 Struktur Struktureller Aufbau des Studienganges (Kernfächer / ggf. Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) / weitere Wahlmöglichkeiten / Praxiselemente 3.1.2* Berücksichtigung des European Credit Transfer and Accumulation Systeme Auflage (ECTS) und der Modularisierung 3.1.3* Studien- und Prüfungsordnung Auflage 3.1.4* Studierbarkeit 3.2 Inhalte 3.2.1* Logik und konzeptionelle Geschlossenheit des Curriculums Fachliche Angebote in Kernfächern Fachliche Angebote in Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) n.r Fachliche Angebote in den Wahlmöglichkeiten der Studierenden (falls zutreffend) n.r Integration von Theorie und Praxis Interdisziplinarität Methoden und wissenschaftliches Arbeiten Wissenschaftsbasierte Lehre Prüfungsleistungen Abschlussarbeit 3.3 Überfachliche Qualifikationen Kompetenzerwerb für anwendungsund/oder forschungsorientierte Aufgaben (nur bei Master-Studiengang) Bildung und Ausbildung Ethische Aspekte Führungskompetenz Managementkonzepte Kommunikationsfähigkeit und Rhetorik Kooperations- und Konfliktfähigkeit 3.4 Didaktik und Methodik Logik und Nachvollziehbarkeit des didaktischen Konzeptes Methodenvielfalt Fallstudien / Praxisprojekt Begleitende Lehrveranstaltungsmaterialien Gastreferenten Tutoren im Lehrbetrieb n.r. n.b. 1 n.r. 2 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 8

9 Exzellent übertroffen erfüllt 3.5* Berufsbefähigung nicht erfüllt n.b. 1 n.r. 2 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 9

10 Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 4. Ressourcen und Dienstleistungen 4.1 Lehrpersonal des Studienganges 4.1.1* Struktur und Anzahl des Lehrpersonals in Bezug auf die curricularen Anforderungen 4.1.2* Wissenschaftliche Qualifikation des Lehrpersonals Pädagogische / didaktische Qualifikation des Lehrpersonals Praxiskenntnisse des Lehrpersonals Interne Kooperation Betreuung der Studierenden durch Lehrpersonal 4.2 Studiengangsmanagement Ablauforganisation für das Studiengangsmanagement und Entscheidungsprozesse Studiengangsleitung 4.2.3* Verwaltungsunterstützung für Studierende und das Lehrpersonal Beratungsgremium (Beirat) und dessen Struktur und Befugnisse 4.3 Dokumentation des Studienganges 4.3.1* Beschreibung des Studienganges Dokumentation der Aktivitäten im Studienjahr 4.4 Sachausstattung 4.4.1* Quantität, Qualität sowie Media- und IT- Ausstattung der Unterrichtsräume Zugangsmöglichkeit zur erforderlichen Literatur Öffnungszeiten der Bibliothek Anzahl und technische Ausstattung der Bibliotheksarbeitsplätze für Studierende 4.5 Zusätzliche Dienstleistungen Karriereberatung und Placement Service n.r Alumni-Aktivitäten Sozialberatung und -betreuung der Studierenden 4.6 Finanzplanung und Finanzierung des Studienganges 4.6.1* Logik und Nachvollziehbarkeit der Finanzplanung Finanzielle Grundausstattung 4.6.3* Finanzierungssicherheit für den Studiengang n.b. 1 n.r. 2 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 10

11 5. Qualitätssicherung Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 5.1 Qualitätssicherung und -entwicklung der Hochschule und das Zusammenwirken zwischen Hochschulleitung und Fakultät/Fachbereich sowie Studiengangsleitung in der Studiengangs- entwicklung 5.2* Qualitätssicherung und -entwicklung des Studienganges in Bezug auf Inhalte, Auflage Prozesse und Ergebnisse 5.3 Instrumente der Qualitätssicherung Evaluation durch Studierende Qualitätssicherung durch das Lehrpersonal Fremdevaluation durch Alumni, Arbeitgeber und weitere Dritte n.b. 1 n.r. 2 1 n.b. = nicht beobachtbar 2 n.r. = nicht relevant 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 11

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