Gesundheitsmanagement

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1 Branchenfokussierte Betriebswirtschaft Gesundheitsmanagement Bachelor of Arts (B.A.) Diplom-Betriebswirt (FH) Master of Business Administration (MBA) 1

2 Inhaltsverzeichnis Herzlich Willkommen 3 Management von Gesundheitseinrichtungen 5 Professionalisierung 5 Betriebswirtschaft - branchenfokussiert 6 Inhalte und Kompetenzentwicklung 7 Die Partner-Hochschulen 8 Partner 8 Kompetenzzentrum 8 Programmbeirat 9 Das Studienkonzept (BA & MBA) 10 Individualisierung 11 Studien-Coaching 12 Blended Learning 13 Präsenzphasen 14 Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) 15 Ziele des Studiums 15 Berufsfelder 16 Grundstudium 17 Hauptstudium 18 Fachvorträge und Kamingespräche 19 Doppelpack Bachelor und Diplom 20 MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement Programm Vergleichbarkeit der Studiengänge Organisation 25 Kosten & Leistungen 25 Fördermöglichkeiten 26 Anmeldung 27 Impressum 28 2

3 Zukunftskompetenz Bereiten Sie sich vor für die Zukunft Das Gesundheitswesen befindet sich in einem strukturellen Wandel. Durch den primär medizinischen Fortschritt und den Veränderungen in der Alterspyramide steigen die Kosten des Systems kontinuierlich an. Deshalb war kaum ein anderer Sektor in den letzten Jahren so drastischen Umbrüchen und Kürzungen ausgesetzt wie das Gesundheitswesen. Neben Rationalisierungsmaßnahmen in der medizinischen Leistungserbringung, wird zunehmend auch ein messbarer Beitrag von Seiten des Managements von Gesundheitseinrichtungen erwartet. Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, ist ein spezielles Know-how ein maßgeblicher Schlüssel zum Erfolg. Nur gut ausgebildete Mitarbeiter können die vielfältigen Ansprüche im Gesundheitsbereich bewältigen und den ständig steigenden Anforderungen gerecht werden. Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr persönliches Kompetenzprofil ganzheitlich zu entwickeln. Neben spezifischen Fachkompetenzen für den Bereich des Gesundheitswesens können Sie auch Ihre persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen gezielt auszubauen. Durch innovative Vermittlungsformen, Trainer mit überdurchschnittlichem Praxisbezug und einer Konzentration auf Handlungskompetenz, wird dieses Programm zu einem wichtigen und attraktiven Entwicklungsbaustein Ihrer Karriere. Dr. med. Philip Janda, MBA 3

4 Zukunfts-Investition Der Mensch steht im Vordergrund Die Unternehmensphilosophie der Asklepios Kliniken hat sich aus drei Hauptanliegen entwickelt: Mensch - Medizin - Mitverantwortung. Im Vordergrund der Unternehmensphilosophie steht stets der Mensch - als Patient, als Mitarbeiter, als Geschäftspartner. Es ist das Ziel, die Mitarbeiter- und Patientenorientierung ständig weiter zu verbessern. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter besitzt deshalb einen hohen Stellenwert. Innerhalb des Verbundes verfügt Asklepios über 13 eigene Ausbildungsstätten, in denen junge Menschen für Berufe im Gesundheitswesen ausgebildet werden. Neben der theoretischen Ausbildung können zugleich praktische Erfahrungen in den Asklepios Einrichtungen gesammelt werden. Derzeit werden über 900 Auszubildende in den Bereichen Krankenpflege, Operationstechnischer Assistent, Krankenpflegehilfe, Kinderkrankenpflege und Altenpflege für ihre spätere berufliche Laufbahn vorbereitet. Durch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule für angewandtes Management fördert Asklepios gezielt die Qualifizierung des künftigen Nachwuchses und stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Dr. jur. Bernhard Broermann, MBA (Harvard Business School) Gründer und Alleingesellschafter der Asklepios-Kliniken 4

5 Berufsbild Professionalisierung Ein Berufsbild mit Zukunft Auf Grund der aktuellen Veränderungen (Demographie, Umstrukturierungen des Gesundheitswesens) innerhalb der Gesellschaft ist es jetzt schon absehbar, dass der Bedarf an Personal mit neuen Qualifikationen im Bereich des Gesundheitswesens und der Gesundheits- und Krankenpflege zukünftig steigen wird. Unsere Absolventen werden daher sehr gute Berufsaussichten haben. Die gesellschaftliche Bedeutung von Gesundheit nimmt ständig zu und fördert das Wachstum eines entsprechenden Wirtschaftszweiges, der interessante und vielfältige Betätigungsfelder bietet. In keinem anderen Beschäftigungsbereich treffen so viele unterschiedliche Kompetenzen aufeinander wie in Einrichtungen des Gesundheitswesens. So gilt es hier Interessen aus dem medizinischen, betriebswirtschaftlichen, sozialen und psychologischen Bereich zu vereinen und erfolgreich zu koordinieren. Dies fand bisher in vielen Einrichtungen nur wenig Beachtung. Der branchenfokussierte Studiengang "Gesundheitsmanagement" und das MBA- Aufbaustudium Gesundheitsmanagement bieten eine berufsfeldorientierte Ausbildung in einer Kombination aus Betriebswirtschaft, Medizin, Public Health, verbunden mit Managementkompetenzen und social skills. Zudem werden relevante Aspekte aus Themenbereichen herangezogen, die für Patientenorientierung, Service und Qualitätsmanagement essenziellen Stellenwert besitzen. Für die Absolventen kommt es darauf an, die Zusammenhänge an den Gesundheitseinrichtungen und im Gesundheitswesen zu überschauen und komplexe Organisations-, Prozess- und Managementinstrumente verstehen, bewerten und anwenden zu können. Sie müssen in der Lage sein, selbstständig Lösungen für gesundheitsspezifische Probleme zu entwickeln. Die Fachhochschule für angewandtes Management bietet leistungsorientierten Mitarbeitern die Möglichkeit, berufsbegleitend ein branchenfokussiertes Betriebswirtschaftsstudium zu absolvieren. Dabei können Sie die geforderten Kompetenzen und einen international anerkannten Hochschulgrad erwerben. 5

6 Branchenfokussierte Studiengänge Betriebswirtschaft Studium mit 100 % Branchen-Fokussierung Unsere branchenfokussierten Studiengänge Betriebswirtschaft (Bachelor und MBA) unterscheidet sich von einem normalen BWL-Studium in mehreren Punkten ganz gravierend. Die staatlich genehmigten Lehrpläne für Betriebswirtschaft bleiben zwar grundsätzlich bestehen und auch die Abschlüsse (Bachelor, Master oder Diplom) bleiben unverändert. Bei unserem branchenfokussierten Studiengang wurden die bestehenden Lehrpläne jedoch gemeinsam mit den Experten aus der Branche Kurs für Kurs analysiert und an die besonderen Anforderungen der Branche angepasst. Die Anpassungen der Kurse beziehen sich dabei auf: für Unternehmen und Mitarbeiter bieten. Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten ermöglichen darüber hinaus eine gezielte Spezialisierung und einen konzentrierten Kompetenzaufbau. Die Praktika werden studienbegleitend in den beteiligten Unternehmen abgeleistet. Auch dadurch wird ein hohes Maß an Praxisorientierung sichergestellt. Nicht zuletzt erfolgt die Lehre ausschließlich durch Professoren mit einschlägiger Branchenerfahrung und durch Praktiker aus den beteiligten Unternehmen. Gerade diese Kombination begünstigt den branchenbezogenen Know-How-Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Im Zeugnis ( Diploma Supplement ) werden die branchenspezifischen Inhalte ausgewiesen. Inhalte (Ergänzungen von Besonderheiten der Branche, ) Beispiele Übungsaufgaben Fallstudien Seminararbeiten Studienarbeiten Darüber hinaus beinhaltet unser Lehrplan eine ganze Reihe von Seminarformen (z.b. Fallseminare, Projektseminare, Planspiele, ), die durch problemorientiertes Lernen und die Bearbeitung von unternehmensund branchenbezogenen Aufgabenstellungen eine Basis für einen Lerneffekt mit unmittelbarer praktischer Anwendbarkeit 6

7 Inhalte BA-Studiengang Fachkompetenz Inhaltlich ist der gesamte Lernstoff auf den Bereich des Gesundheitswesens ausgerichtet. Weitere Besonderheiten des Studiums sind die semi-virtuelle Form, die durchgängige Anwendungsorientierung, eine enge Verzahnung von Hochschulausbildung und beruflicher Weiterbildung und eine erwachsenengerechte Lehrkonzeption, die das selbständige Lernen und Arbeiten fördert und eine unmittelbare Umsetzung gelernter Inhalte ermöglicht. Zielgruppe Das weiterbildende Studienangebot richtet sich an Personen deren Ziel eine Arbeitsstelle im Gesundheitswesen ist oder die bereits in diesem Gebiet tätig sind und ihre spezifischen Kenntnisse erweitern wollen oder nach einigen Jahren der Berufstätigkeit neue Herausforderungen oder gar eine Neuorientierung suchen. Ziele Der Studiengang Gesundheitsmanagement verbindet wirtschaftliche, gesundheitsökonomische, soziale und psychologische Inhalte und bezieht diese auf die Bearbeitung und Lösungsstrategien im Managementbereich. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, die Qualität der Abläufe oder Einzelmaßnahmen im Gesundheitswesen zu prüfen und daraufhin die Wirtschaftlichkeit der Versorgung zu verbessern, oder sie nutzen ihre Kenntnisse, um die Eigenverantwortung und Beteiligungsrechte der Patientinnen und Patienten zu stärken. Hierdurch eröffnet sich für Absolventen die Möglichkeit in einem breiten Spektrum von Einrichtungen des Gesundheitswesens zu arbeiten. Dazu gehören: Krankenhäuser, Reha-Zentren, Pflegeheime öffentliche Institutionen und Selbstverwaltungsorgane des Gesundheitswesens (z.b. MDK, Ministerien, Behörden, Verbände) Krankenkassen Dienstleister im Gesundheitswesen internationale Organisationen (z.b. EU, WHO) Branchenfokussierte Inhalte Gesundheitsökonomie (z.b. Epidemiologie, Soziologie, Sozialsysteme, Gesundheitssysteme, Arbeitsmedizin, Umweltmedizin, etc.) Einführung in volks- und betriebswirtschaftliche Begriffe und Handlungsfelder im Gesundheitswesen Rechtsgrundlagen und -quellen Gesellschaftspolitische Grundlagen Führungs- und Organisationsentwicklung Informations- und Kommunikationsmanagement Qualitätsmanagement Patientenorientierung OP-Management DRG-Codierung Personalmanagement im Gesundheitswesen Management klinischer Behandlungspfade Psychologie 7

8 Kompetenzzentrum Partnerschaft Fachhochschule für angewandtes Management Als erste semi-virtuelle Hochschule nutzt die Fachhochschule für angewandtes Management in Erding die Möglichkeiten der modernen Technik und verbindet sie mit dem neuesten Stand der Weiterbildungsforschung zu einem Studienangebot in Form von Blended Learning. Staatsminister Dr. Thomas Goppel war von dem innovativen Konzept sehr angetan: "Ihr Engagement beim Aufbau eines privaten Hochschulangebotes, das insbesondere auf die akademische Qualifizierung von Berufstätigen gerichtet ist, verdient große Anerkennung. Innerhalb kürzester Zeit konnte in Bayern ein hochmodernes Studienkonzept auf den Weg gebracht werden." Handlungs-Kompetenz-Zentrum Dabei versteht sich die Hochschule als Handlungs-Kompetenz- Zentrum. Sie vermittelt Wissen mit praktischer Bedeutung auf akademischem Niveau. Dabei wird auf die Umsetzungsfähigkeit der Teilnehmer besonderer Wert gelegt. Problemorientiertes Lernen und Learning by doing fördern gezielt die Entwicklung der Handlungskompetenz. Handlungskompetenz ergibt sich als Kombination von fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen. Aus diesem Grund hat die Fachhochschule für angewandtes Management als erste und bisher einzige Hochschule in Deutschland die Entwicklung der persönlichen und sozialen Kompetenzen der Studenten fest und verpflichtend in alle Lehrpläne integriert. Das innovative didaktische Konzept ermöglicht, dass erfolgreiches Lernen Freude macht. Es fördert Teamarbeit, die Einbindung moderner Medien und vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit von motivierten Studierenden und praxiserfahrenen Lehrenden. 8

9 Programmbeirat Erfahrung Kompetenz und Erfahrung Der Programmbeirat sorgt durch seine gebündelte Praxiserfahrung für eine marktgerechte Gestaltung des Studienprogramms. Darüber hinaus sorgt er für die Qualitätssicherung bei diesem branchenfokussierten Studiengang. Für die Bildung eines Programmbeirates wurde bereits zu folgenden namhaften Praktikern Kontakt aufgenommen: Asklepios Kliniken GmbH Vorsitzende des Krankenhausverbandes Bayern AOK Bayern Dachverband der deutschen Krankenkassen Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) Krankenpflegeschule der Universität München in Großhadern 9

10 Das Studienkonzept Unser Konzept Kern unseres semivirtuellen Studienkonzeptes ist es, die Vorteile von Fern- und Präsenzstudium zu verbinden, d.h. die Freiheit und Flexibilität eines internetgestützen Studiums mit den Kontakt- und Vertiefungsmöglichkeiten des Präsenzstudiums zu kombinieren. Der Ablauf in der Praxis Sie kommen 3-4 Mal pro Semester für jeweils eine Woche zu uns nach Erding oder in ein Trainingszentrum eines Partnerunternehmens, um Kurse zu besuchen, Prüfungen abzulegen und sich mit Ihren Kommilitonen, den Professoren und Ihrem Studiencoach auszutauschen. Dazwischen nutzen Sie das Internet und unsere Lernplattform, um online zu studieren. Sie können z.b. in virtuellen Seminaren gemeinsam mit Ihren Kommilitonen Aufgaben bearbeiten und den Tutor um Rat fragen. Vorlesungen können Sie bequem von zu Hause bearbeiten, während Sie gleichzeitig den Foliensatz und das Vorlesungsskript auf Ihrem PC vor sich haben. Dabei haben Sie jederzeit die Möglichkeit, den Rat unserer Lehrkräfte in Anspruch zu nehmen, ohne an kurze Öffnungszeiten gebunden zu sein. 10

11 Das Studienkonzept Individualisierung Individualisierung Individualisierung bedeutet, dass die bisherigen akademischen Leistungen und beruflichen Erfahrungen des Studenten bei der Bemessung der Studiendauer und der abzudeckenden Inhalte Berücksichtigung finden. Umsetzung Dies geschieht insbesondere durch eine Erhebung von Ausgangslage und Lern- bzw. Qualifizierungszielen, durch eine gezielte Auswahl geeigneter Module im Rahmen eines qualifizierten Aufnahmegespräches. Auf die Wiederholung bereits gelernter Inhalte wird bei nachgewiesener Gleichwertigkeit verzichtet. 11

12 Das Studienkonzept Studien-Coaching Studien-Coaching vor dem Studium Persönliche Fähigkeiten, berufliche Ziele und Studienwahl optimal aufeinander abzustimmen ist eine wichtige Voraussetzung für Studien- und Berufserfolg. Bereits vor dem Studium unterstützen wir die Teilnehmer bei der Analyse der eigenen Begabungen und der persönlichen Zielperspektiven. Das Ergebnis ist eine fundierte und bewusste Entscheidung für ein Studium, für die richtige Studienrichtung und die Planung des Studiums (einschließlich der Praktika) bis zum ersten Abschluss. Dabei werden gemeinsam die Möglichkeiten der Anerkennung von Vorleistungen geprüft und die Antragstellung vorbereitet. Studien-Coaching während des Studiums Während des gesamten Studiums steht jedem Studenten ein persönlicher Studien-Coach mit Rat und Tat zur Seite. Zu seinen Aufgaben gehört es, gemeinsam mit den Studenten regelmäßig den Studienfortschritt zu überprüfen. Dies ist die Voraussetzung für frühzeitige und individuelle Hilfestellungen z.b. bei der Anpassung der Studienplanung. Nach dem Studium werden die Absolventen in einer virtuellen Stellen- und Bewerberbörse bei interessierten Unternehmen vorgestellt. Als Mitglieder der Alumni besteht auch über den Abschluss hinaus Kontakt zu anderen Absolventen. Auf Wunsch können die Studenten mir ihrem Coach aber auch eine individuelle Planung für ihre persönliche Weiterqualifizierung erarbeiten. Der Studien-Coach unterstützt bei der Entwicklung der persönlichen Lerntechnik und gibt auf Wunsch Hinweise für die konkrete Prüfungsvorbereitung. Im Rahmen des Studien-Coaching werden die Studenten auch beim Finden von geeigneten Praktikumsplätzen unterstützt. Der Studien-Coach unterstützt die Studenten außerdem auch bei der Abwicklung von Formalitäten wie Antragstellungen u.ä. Studien-Coaching nach dem Studium Nach dem Studium kommt es vor allem darauf an eine Aufgabe zu finden, die sich mit den eigenen Potenzialen deckt und ausreichende Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Im Rahmen des Studien- Coachings werden die Studenten durch persönliche Beratung bei der erfolgreichen Weiterentwicklung der Karriere unterstützt. 12

13 Das Studienkonzept blended learning Ansatz des blended learning Der Blended learning -Ansatz kombiniert die Vorteile von verschiedenen Lehr- und Vermittlungsformen. Die Kursformen werden je nach Kursinhalt eingesetzt und ergänzen sich zu einer veredelten Mischung. Bei unseren Studiengängen kommen folgende Kurstypen zum Einsatz: Präsenzseminar Semivirtuelles Seminar Virtual-Action-Learning Virtuelles Planspiel Online Tutorium Online-Vorlesung Online Exkursion Lern-DVD Virtuelle Seminare mit tutorieller Begleitung Virtuelle Seminare mit Gruppendiskussionen & Vergleichslösungen Virtuelle Seminare mit Instruktionen, Material, Ton, animierter Foliensatz WBT web based training CBT computer based training Lernmaterialien zum Selbststudium 13

14 Das Studienkonzept Präsenzphasen Präsenzphasen Einzelne Kurse oder Module des semi-virtuellen Studiums beinhalten Präsenzphasen. Dauer und zeitliche Lage der Kurse werden zu Beginn des Programms bekannt gegeben. Der größte Teil der Präsenzblöcke findet an Wochenenden statt. Hier werden vor allem Lernfelder erarbeitet, bei denen persönliche Präsenz unverzichtbar ist. Dazu gehören alle Kurse aus den Bereichen Personal & Social Skills. Darüber hinaus bieten die Präsenzphasen die Möglichkeit komplexe Themen zu vertiefen und offene Fragen mit Dozenten zu erörtern. Zwischen den Präsenzphasen erfolgt das Studium über unsere Lernplattform. Anders als beim Fernstudium wird das Internet aber auch als Kommunikationsplattform genutzt. Dadurch finden auch in den virtuellen Phasen eine enge Zusammenarbeit mit anderen Studenten und eine regelmäßige Abstimmung mit den Kursbetreuern statt. 14

15 Die Betriebswirtschaftslehre Studiengänge Branchenfokussiert Ziele des Studiums Ziel des Studiums ist es, die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten zu erlangen, um in der betrieblichen Praxis von Gesundheitseinrichtungen Problemstellungen zu überblicken und zu verstehen, passende Lösungskonzepte zu entwickeln und diese anschließend erfolgreich umzusetzen. Die Absolventen sind in der Lage, Aufgaben selbständig, problemorientiert und fächerübergreifend auf wissenschaftlicher Grundlage zu bearbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte sind deshalb die unternehmerischen, rechtlichen, gesundheitspolitischen und therapeutischen Bedingungen und Abläufe des Gesundheitswesens. Die Absolventen sind für Führungsaufgaben im mittleren und höheren Management vorbereitet, die sowohl betriebswirtschaftliches Know-how, als auch ein breites Spektrum sozialer und persönlicher Kompetenzen erfordern. Darüber hinaus werden sie für anspruchsvolle Aufgabenstellungen in Gesundheitseinrichtungen qualifiziert. Um das breite Anforderungsspektrum der Praxis bewältigen zu können, erwerben die Studenten grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Betriebswirtschaft. Die betriebswirtschaftlichen Themen werden dabei jeweils mit den Besonderheiten von Gesundheitseinrichtungen vermittelt. Darüber hinaus werden spezifische Themen aus dem Gesundheitswesen im Rahmen des Curriculums ergänzt. Für die zunehmende Internationalisierung sind sie fachlich und sprachlich vorbereitet. Vor dem Hintergrund der Praxisnähe verfolgt das Studium insbesondere auch das Ziel, den Teilnehmern neben betriebswirtschaftlichen und branchenspezifischen Kompetenzen auch die sozialen Schlüsselkompetenzen wie z.b. Kommunikations-, Präsentationsoder Moderationstechniken zu vermitteln, die für eine erfolgreiche Arbeit im Beruf unabdingbar sind. Durch optionale Angebote besteht zusätzlich die Möglichkeit das eigene Kompetenzprofil spezifisch auszugestalten. Thematische Schwerpunkte des Studiums: Einführung und Grundlagen der Gesundheitswissenschaften und des Krankenhauswesens Gesundheitsökonomie Qualitätsmanagement Informations- und Kommunikationsmanagement Planung und Monitoring von Gesundheitseinrichtungen Projektmanagement und Organisation von Gesundheitseinrichtungen Krankenhausmanagement (z.b. OP- Management, DRG-Codierung, Klinische Leitfäden, Beschaffung, etc.) Personalmanagement und Führung im Gesundheitswesen Patientenorientierung und Management 15

16 Betriebswirtschaftslehre Berufsfelder Auf Grund der aktuellen Veränderungen (Demographie, Umstrukturierungen des Gesundheitswesens) ist es jetzt schon absehbar, dass der Bedarf an Personal mit neuen Qualifikationen im Bereich des Gesundheitswesens und der Gesundheits- und Krankenpflege zukünftig steigen wird und daher diese Absolventen sehr gute Berufsaussichten haben werden. Das Tätigkeitsfeld ist sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich gegeben und erstreckt sich von stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über Trägerorganisationen, gesundheitstouristische Betriebe, die öffentliche Verwaltung, Krankenkassen, Dienstleistungsbetriebe, internationale Organisationen bis hin zur Pharmaindustrie. Auch die Bereiche der Medizintechnik, die Vertretung in Gremien wie auch Aufgaben im Arbeitnehmerschutz bieten Einsatzgebiete für Absolventen. Die Tätigkeitsgebiete beziehen sich auf verschiedene Bereiche des Gesundheits- und Pflegewesens. Mögliche Stellenprofile sind: Einsatzgebiete Leitungsaufgaben bei stationären oder ambulanten Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Kuranstalten, Alten- und Pflegeheimen, Institutionen der betrieblichen Gesundheitsförderung, ) Projekt- und Organisationsentwicklung Qualitätssicherung Schnittstellenmanager im Gesundheitsund Sozialsystem im intra- und extramuralen Bereich Informations- und Kommunikations- Experte Experte für Case- und Caremanagement Patientenmanagement Zugangsvoraussetzungen für Bachelor-/Diplomstudiengänge Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife oder vergleichbare (ausländische) Bildungsnachweise Vorpraktikum von 6 Wochen Weitere Infos Einschlägige Berufserfahrungen und bereits in einem Studium in studienähnlichen Fächern erworbene Credit Points oder Scheine können anerkannt werden. 16

17 Betriebswirtschaftslehre Bachelor of Arts Grundstudium Grundlagen (8 CP) Einführung in das Studium der BWL (insbesondere in Bezug auf das Gesundheitswesen) Management Techniken Marketing (6 CP) Marketing I (Grundlagen) Marketing II (insb. Krankenhausmarketing) Personal & Organisation (1) Personal I Personal II (insb. Personalmanagement in Gesundheitseinrichtungen) Organisation I Organisation II Rechnungswesen (10 CP) Buchführung und Bilanzierung I Kosten- und Leistungsrechnung Controlling (inkl. Krankenhauscontrolling) Recht () Recht I Arbeitsrecht I (inkl. Arbeitsrecht im Krankenhaus) Datenverarbeitung (6 CP) Datenverarbeitung I (Grundlagen) Datenverarbeitung II (inkl. IT-Management im Krankenhaus) Wirtschaftsmathematik () Grundlagen der Wirtschaftsinformatik I Grundlagen der Wirtschaftsinformatik II Mathematik & Statistik () Statistik I Statistik II (inkl. medizinische Statistik) Schlüsselqualifikationen I (8 CP) Präsentieren & Visualisieren Kommunikation Persönlichkeitsentwicklung & Selbstmanagement Moderation Englisch (8 CP) Englisch I Englisch II Volkswirtschaftslehre (6 CP) Einführung in die Mikroökonomie Einführung in die Makroökonomie Stabilisierungs- & Wachstumspolitik BWL-Vertiefung I (10 CP) Buchführung & Bilanzierung II Investition & Finanzierung (insb. Bei Gesundheitseinrichtungen) Grundlagen der Betriebswirtschaft und der internationalen Wirtschaft Anwendungsorientiertes Modul I (4 CP) Allgemeines Krankenhauswesen I (medizinische Leistungserbringung) Allgemeines Krankenhauswesen II (Dienstleistungsbereich, Kooperationsformen) 17

18 Betriebswirtschaftslehre Hauptstudium Bachelor of Arts BWL-Vertiefung (1) Produktionswirtschaft & Logistik (im Krankenhaus) Betriebliche Steuerungslehre (inkl. Besonderheiten im Gesundheitswesen) Einführung in die Strategischen Unternehmensführungen 6 CP Schlüsselqualifikationen II (6 CP) Projektmanagement (inkl. Gesundheitsprojekte) Teamentwicklung Gesprächsführung & Verhandlungstechnik Business Englisch II () Business Englisch (im Gesundheitswesen) I Business Englisch (im Gesundheitswesen) II Vertiefung Anwendungsorientiertes Modul II (1) Medizinische Grundlagen & Terminologie Soziologie & Epidemiologie Grundlagen der Sozialsysteme Nationales & internationales Gesundheitswesen Kooperationsformen (MVZ, IV) Fallstudienbearbeitung Vertiefung Anwendungsorientiertes Modul III (1) Wahlpflichtfächer (6CP) DRG-Codierung OP-Management Management klinischer Behandlungspfade (Clinical Pathways) Qualitätsmanagement Planspiel Krankenhausmanagement Patientenmanagement bzw. orientierung Pflegemanagement Psychologische Krankenbetreuung Schwerpunktstudium Organisation & Personalmanagement (im Krankenhaus) (20CP) Bachelorarbeit (1) Entwicklung und Gestaltung von Organisationsstrukturen Prozessgestaltung & -optimierung Instrumente des Personalmanagements Change Management Arbeitsrecht II (inkl. Arbeitsrecht im Krankenhaus) Projektseminar (z.b. Krankenhaus der Zukunft) Kolloquium () Zwischensumme CP 180 CP +Praxissemester Praxissemester 30 CP Summe Credit Points 210 CP 18

19 Betriebswirtschaftslehre Bachelor of Arts Fachvorträge und Kamingespräche Um den Studenten einen vertieften Einblick in die Unternehmenspraxis zu ermöglichen, werden im Rahmen der Blockveranstaltungen Kamingespräche angeboten. In unregelmäßiger Folge werden dazu ausgewiesene Spezialisten aus der Praxis eingeladen ihre Erfahrungen oder Konzepte in einem Vortrag von etwa Minuten vorzustellen. Anschließend folgt eine Diskussion mit den Studenten. Die nachfolgenden Veranstaltungen sind als Beispiele zu verstehen. Das Jahresprogramm wird jeweils aktuell zusammengestellt. Termin Referent Unternehmen, Position Vortragsthema Inhalt Prof. Dr. Deutschen Gesellschaft für Medizinrecht Rechtliche Aspekte bei Kooperationen, Sponsoring und Fremdmittelbeschaffung Spezielle rechtliche Aspekte des Krankenhausmarketing Dr. Geschäftsführer des Online- Dienstes und Autor zahlreicher Bücher im Bereich Klinik-Marketing und Praxis-Organisation Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 19

20 Doppelpack Zukunftsorientierung Bachelor und Diplom Ab 2010 werden in Europa alle Studienabschlüsse auf das zweistufige Bachelor- und Mastersystem umgestellt. Bis dahin ist es jedoch noch möglich, das klassische Diplom zu erwerben. In der Übergangsphase ergeben sich daraus besondere Möglichkeiten, die wir unseren Studenten zugänglich machen. Bei Abschluss eines Bachelor-Studiengangs an unserer Hochschule besteht die Möglichkeit, mit einem geringen Mehraufwand zusätzlich zum Bachelor auch einen Diplomabschluss zu erwerben. Unsere Studienberater informieren im Rahmen des Studien-Coachings jeweils individuell über dieses attraktive Angebot. 20

21 MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement Top-Management-Ausbildung Nach einem erfolgreichen Fachhochschulabschluss mit 240 Credit Points (z.b. Diplom-Betriebswirt oder als Bachelor mit Zusatzleistungen) oder als Hochschulabsolvent (insbesondere in den Bereichen Human-, Zahn- und Tiermedizin und Pharmazie) und einer nachfolgenden mindestens zweijährigen Berufstätigkeit kann der international anerkannte Abschluss als MBA (Master of Business Administration) erworben werden. In diesem General Management Programm runden die Teilnehmer ihr Kompetenzprofil ab und qualifizieren sich für Managementaufgaben, bei denen eine solide, breite Basis an Managementkompetenzen ebenso gefragt ist, wie die Fähigkeit sich schnell in neue Aufgabenstellungen einzuarbeiten und ergebnisorientiert zu handeln. Absolventen eines MBA Programms haben zudem nachgewiesen, dass Sie besonders belastbar sind und in einem internationalen Kontext erfolgreich arbeiten können. Dies ist häufig eine Grundvoraussetzung bei der Bewerbung für den Management-Bereich in Gesundheitseinrichtungen. Das Programm ist auch eine sinnvolle Management-Weiterbildung für Führungspersönlichkeiten wie beispielsweise, Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren, Unternehmensberater im Gesundheitsbereich, Bereichsleiter, Vorstände, Geschäftsführer, etc. Darüber hinaus bietet es jungen Professionals (z.b. Ärzte, Pharmazeuten, leitendes Pflegepersonal) die Möglichkeit sich durch ein berufsbegleitendes, branchenfokussiertes Aufbaustudium weiterzuqualifizieren. Ziele des MBA Ziel des MBA Studiengangs ist es, die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten sowie ein breites Spektrum an sozialen Kompetenzen zu erwerben und auszubauen, um im Bereich des Gesundheitswesens Führungspositionen zu übernehmen. Die spezielle Fokussierung des Aufbaustudienganges auf das Gesundheitswesen und auf gesundheitsökonomische Aspekte vermittelt den Absolventen ein tiefgehendes Verständnis und befähigt sie zur Optimierung von Strukturen und Prozessabläufen in Gesundheitseinrichtungen. Absolventen sind in der Lage einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von Einrichtungen im Gesundheitswesen zu leisten. 21

22 MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement Durch eine praxisorientierte Ausbildung sammeln die Studierenden Erfahrungen in der Anwendung der erworbenen Fachkenntnisse. Berufsfelder im Gesundheitsmanagement Bei der Besetzung von gefragten Positionen können sich die MBA Absolventen durch ihr besonderes Engagement deutlich von anderen Bewerbern absetzen. Die möglichen Berufsfelder der Absolventen sind dabei sehr breit gefächert. Hierzu zählen: Führungs- und Managementaufgaben in Gesundheitseinrichtungen (z.b. Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Pflegeinrichtungen, Arztpraxis, Apotheken, ) Management unterschiedlicher Kooperationsformen (z.b. MVZ, Praxisgemeinschaften) Leitende Positionen in öffentlichen Institutionen des Gesundheitswesens (z.b. MDK, KVen, Ministerien, Behörden) Marketing (insb. Krankenhaus- und Praxismarketing) Unternehmensberatungen Führungspositionen in der Pharmaindustrie Projektleitung in internationalen Organisationen (z.b. WHO, EU) Organisation und Koordination von Forschungseinrichtungen Netzwerke und Kontakte Das MBA Programm ist zudem darauf ausgerichtet die Studierenden in ein Netzwerk von Gleichgesinnten einzuführen. Studierende profitieren während und nach dem Studium vom Kontakt zu Professoren, anderen Studierenden und Führungskräften aus verschiedenen Unternehmen. Durch den Kontakt zu anderen Studierenden wird das MBA Programm zu einer besonderen und lohnenden Erfahrung. Dank der verschiedenen persönlichen und beruflichen Hintergründe der Teilnehmer erhalten die Studierenden die einmalige Möglichkeit Einblicke, Ideen und Wissen über andere Kulturen, Berufe und Arbeitsweisen zu bekommen. Zulassungsvoraussetzungen Die Zulassung zum MBA-Aufbaustudiengang mit der gezielten Fokussierung auf Gesundheitsmanagement setzt einen (Fach-) bzw. Hochschulabschluss und eine mindestens 2- jährige einschlägige Berufserfahrung und ausreichende englische Sprachkenntnisse voraus. Staatlich anerkannter akademischer Abschluss Master of Business Administration (MBA) 22

23 MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement Programm Strategic Corporate Management (8 CP) Management of Organizations (8 CP) Accounting & Finance (6 CP) Technology Management (6 CP) Managerial Business Methods (8 CP) Applied Personal & Social Skills (8 CP) Strategic Management Economics Marketing Corporate Excellence Organizations Humane Resources Management Leadership Leadership Organizational Behaviour Financial Accounting Management Accounting & Controlling Finance Technology Management IT-Infrastructure & Strategy Operations Management Management Tools Organizational Diagnosis Change Management Project Management Personal Development & Self Management Communication & Cooperation Negotiation & Conflict Management Presentation & Facilitation Master Thesis (16 CP) Health Care Topic 16 CP Summe Credit Points 60 CP 23

24 Die Studiengänge Vergleichbarkeit Im Rahmen der so genannten Bologna- Erklärung wurde bereits 1999 beschlossen, ein Hochschulsystem mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen zu entwickeln, um die arbeitsmarktrelevanten Qualifikationen der Bürger in ganz Europa zu fördern. Auf dieser Basis haben die deutschen Kultusminister beschlossen, an den Fachhochschulen und Universitäten ein gestuftes Bachelor- /Master-System einzuführen. Bachelor-/Masterabschluss Der akademische Abschluss "Bachelor" kommt ursprünglich aus Ländern mit angelsächsischem Bildungssystem (Großbritannien, USA, Australien, usw.). Er ist als erster berufsqualifizierender Bildungsabschluss konzipiert. Darauf baut ein Master-Studium auf. Studenten, die über die notwendige berufspraktische Erfahrung verfügen, können auch zu einem nicht-konsekutiven einjährigen Studiengang (z.b. MBA - Master of Business Administration) zugelassen werden. Auch diese Abschlüsse werden an der Fachhochschule für angewandtes Management angeboten. Eine Ausgestaltung des Programms wird derzeit mit den Kooperationspartnern vorgenommen. CP (Credit Points) Credit Points stellen ein Leistungspunktsystem dar, das eine Währung für den Studienaufwand darstellt, den Studierende für die erfolgreiche Teilnahme an einzelnen Lehrveranstaltungen oder Modulen erbringen müssen. Mit diesem System sammelt der Student die für das Erreichen des jeweiligen Abschlusses nötigen credits während des Studiums. Da die Bachelor Thesis genauso wie Diplomarbeit und Master Thesis Teil des CP-Systems sind, gibt es keine gesonderten Abschlussprüfungen. Mit erfolgreichem Ablegen der Prüfungsleistungen für die einzelnen Kurse bzw. Module werden dem Student die entsprechenden Credits gut geschrieben. Sobald die nötige Zahl von credits für den gewünschten Studienabschluss erreicht ist, erhalten Sie das Abschlusszeugnis. ECTS Durch die Orientierung des CP-Systems der Fachhochschule für angewandtes Management am ECTS* (European Credit Transfer System, der Gesamt-Studienaufwand eines Vollzeitstudierenden in einem Studienjahr mit 60 ECTS-credits bewertet) ist sicher gestellt, dass erbrachte Studienleistungen vergleichbar und damit transferierbar sind sei es von anderen Hochschulen zur Fachhochschule für angewandtes Management oder umgekehrt. (Es sei darauf hingewiesen, dass dies keinen Anspruch auf Anrechnung darstellt. Die Entscheidung über die Anrechnung oder Nicht-Anrechnung von an anderen Hochschulen erbrachten Leistungen obliegt weiterhin allein der einzelnen Hochschule.) * Das ECTS wurde von der Kommission der Europäischen Union entwickelt, um eine einheitliche Vorgehensweise bei der Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen einzuführen und um europäische Studienleistungen international vergleichbar zu machen. Das ECTS wird von vielen europäischen Hochschulen angewandt. 24

25 Unser Angebot Kosten & Leistungen Studiengebühren Bachelor Einschreibung Studiengebühren* theoretische Semester (monatlich) praktisches Semester (monatlich) Prüfungsgebühr (Bachelor) * Regelstudienzeit: 42 Monate 290,- 365,- 125,- 250,- Dafür erhalten Sie die Präsenzveranstaltungen vor Ort in Erding oder in einer Bildungseinrichtung Ihres Unternehmens, die virtuellen Kursangebote über den Zugang zu unserer modernen Lernplattform ernplattform, auf der der Großteil des virtuellen Kursangebotes durchgeführt wird, ergänzende Studienmaterialien (Drucksachen, Lern-DVDs und ähnliche Medien), die fachlich-pädagogische Betreuung durch unser wissenschaftliches Personal, das persönliche, auf Sie zugeschnittene Studiencoaching, die Nutzung von Online-Diensten der Hochschule (Stellenbörse, Alumni- Netz usw.), die Ausfertigung von Leistungsbescheinigungen und Zeugnissen, sowie die Teilnahme an den im Prüfungsplan festgelegten verbindlichen studienbegleitenden Fern- und Präsenzprüfungen. 25

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