Photovoltaik. Kursprogramm 2014/2015 ab Seite 6 GLB Planung ab Seite 18 Zu Hause bei Familie Rösch in Thun ab Seite 48

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1 Rund ums Bauen - GLB Mitgliederzeitung Photovoltaik Grenzenlose Möglichkeiten ab S. 36 Kursprogramm 2014/2015 ab Seite 6 GLB Planung ab Seite 18 Zu Hause bei Familie Rösch in Thun ab Seite 48 4/2014

2 2 Impressum 65. Jahrgang Erscheint 4-mal jährlich Oktober 2014 Redaktion: Beat Blaser Gestaltung: hof3 GmbH, Trubschachen Satz und Druck: Vögeli AG, 3550 Langnau Kontakt: GLB Hauptsitz und Verwaltung Bahnhofstrasse Langnau i. E. Telefon Fax

3 Editorial 3 Häreluege, erkenne, handle Liebe Leserin Lieber Leser So lautet unser diesjähriges Jahresmotto. Es ist eine Aufforderung an uns GLB- Mitarbeitende, die Augen während des Arbeitsalltags offen zu halten, allfällige Schwachstellen oder Verbesserungsmöglichkeiten im Arbeitsumfeld zu erkennen, der Sache auf den Grund zu gehen und dann auch entsprechend zu handeln. Allfällige Schwierigkeiten, seien dies organisatorischer, technischer oder zwischenmenschlicher Natur, welche zwangsläufig im Berufsleben auftreten können, sollen nicht einfach ignoriert, verdrängt und auf die lange Bank geschoben werden in der Hoffnung, sie würden sich dann vielleicht von selber lösen (was sie in der Regel eben nicht tun!). Vielmehr wird hier verlangt und auch gefördert, dass man genau hinschaut, das Problem erkennt und dieses dann auch aktiv angeht. Aber auch Verbesserungsmöglichkeiten und Innovationen bei den Arbeitsabläufen, Produkten und Dienstleistungen sollen erkannt und zum Nutzen unserer Mitglieder und Kunden bestmöglich umgesetzt werden. Die Beurteilung, wieweit uns das bisher gelungen ist, überlassen wir gerne Ihnen. Freundliche Grüsse Walter Gerber

4 4 Inhalt Baureportage 20 Pauschallösung: Die GLB bringt s! 22 Wiederaufbau Bauernhaus nach Brandfall Planung 18 Die Vielseitigkeit der GLB-Planungen Energie 34 Photovoltaik: energiesparend und unabhängig 36 Grenzenlose Möglichkeiten der Photovoltaik-Gebäudeintegration GLB line 55 Küchenimpressionen Produkte / Markt 24 Bauen mit vorfabrizierten Betonelementen ein verkanntes Potenzial 26 Schützen Sie Ihre Fassade mit Swisspearl Eternit 28 Naturkalk als Wandgestaltung 30 LED-Leuchten die Zukunft des Lichts? 32 Freie Wahl: Baden oder Duschen 39 Allotherm, ökologische Heizsysteme 40 Elektro-Abteilung komplettiert GLB-Baudienstleistungen 42 Wir rollen für Sie den roten Teppich aus Aktion 46 Herbst-Winter-Aktionen 53 Multipackaktion von Kenwood 22 Wiederaufbau Bauernhaus Ein Bauernhaus im klassischen Emmentaler Stil. 24 Bauen mit Betonelementen Über Vor- und Nachteile von Bauten mit vorgefertigten Elementen.

5 5 Ökonomie 43 Ersatzbau für drei Kleinpferde 44 Revidierte Raumplanungsverordnung (RPV) erlaubt Pensionspferdehaltung auch für kleine bäuerliche Betriebe Zu Hause bei 48 Familie Rösch in Thun 28 Naturkalk als Wandgestaltung Internas GLB 15 Tag der offenen Hühnerstall-Türe 16 GLB-Kurs, Sanierung in Bauernhäusern 17 GLB-Kurs, Landwirtschaftlicher Wohnungsbau 50 Ein erfolgreiches Einweihungsfest 52 Wild Wild West im «GLB-Saloon» 54 Küchenexkursion 57 Ustermärt-Bon Personelles 56 Erfolgreiche Weiterbildungsabschlüsse 58 Freie Lehrstellen bei der GLB 59 Freie Stellen in der GLB 60 Ansprechpartner Und 2 Impressum 3 Editorial 6 Kursprogramm 57 Kundeninserate 26 Fassade mit Swisspearl Eternit Grosse Gestaltungsvielfalt mit nachhaltiger Funktionssicherheit. 43 Ersatzbau für drei Kleinpferde Gruppenlaufstall in der Wohnzone.

6 6 Kursprogramm Kursprogramm 2014/2015 Allgemeines: Weitere Informationen zu den Kursen finden Sie auf unserer Homepage oder können Sie bei uns anfordern. Alle Kursteilnehmer erhalten vor Kursbeginn das entsprechende detaillierte Kursprogramm sowie eine Teilnehmerliste. Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist bei allen Kursen beschränkt. Schriftliche Anmeldung: Senden Sie bitte bis 14 Tage vor Kursbeginn den ausgefüllten Anmeldetalon an die Adresse des entsprechenden Regionalsitzes. Den Anmeldetalon finden Sie auf der letzten Seite dieses Heftes. Elektronische Anmeldung: Senden Sie den ausgefüllten Talon unter «Aktuelles» «Kurse/Exkursionen» direkt und bequem per . GLB Oberaargau Murgenthalstrasse 70A 4900 Langenthal Telefon GLB Berner Mittelland Sensemattstrasse Thörishaus Telefon GLB Seeland Grenzstrasse Lyss Telefon GLB Thun/Oberland Moosweg Gwatt Telefon GLB Zürich Land Wässeristrasse Hinwil Telefon GLB Emmental Schüpbachstrasse Emmenmatt Telefon

7 7 Region Oberaargau Kurs Nr. 1 Sanierung in Bauernhäusern Datum/Zeit Kursinhalt Samstag, 15. November 2014 Besichtigen von drei Objekten 9 bis 13 Uhr Vorstellen der Objekte Besprechen der Lösungen Erfahrungsaustausch und Disskusion Kosten CHF 50. GLB-Mitglieder CHF 40. Referenten Planer und Bauleiter Ort GLB Langenthal, Murgenthalstrasse 70A, 4900 Langenthal Kurs Nr. 2 Info über erneuerbare Energie mit Holz und Sonne Datum/Zeit Kursinhalt Donnerstag, 9. April 2015 Theorie, Problemstellung 19 Uhr Ökologisches Heizen vom Wald bis zum Kamin Vorstellen der Produkte Kosten CHF 20. GLB-Mitglieder CHF 10. Referenten Fachleiter Heizung Langenthal Muff Erwin, Verkaufsberater Allotherm Gwatt Ort GLB Langenthal, Murgenthalstrasse 70A, 4900 Langenthal Kurs Nr. 3 Exkursion Neubau EFH (Stöckli) Datum/Zeit Kursinhalt Samstag, 25. April 2015 Fachgerechtes Vorgehen beim Neubau eines EFH 9 bis 13 Uhr Theorie Besichtigung von ausgeführten Objekten Erfahrungsaustausch Kosten CHF 50. GLB-Mitglieder CHF 40. Referenten Architektur/Bauleitung Ort GLB Langenthal, Murgenthalstrasse 70A, 4900 Langenthal

8 8 Kurs Nr. 4 Innenausbaukurs Datum/Zeit Kursinhalt Donnerstag, 17. September 2015 Fachgerechtes Vorgehen beim Innenausbau Uhr Kosten CHF 20. GLB-Mitglieder CHF 10. Referenten Holzbau, Maler, Gipser, Elektro Ort GLB Langenthal, Murgenthalstrasse 70A, 4900 Langenthal Kurs Nr. 5 Exkursion Bauernhaussanierung Datum/Zeit Kusinhalt Samstag, 24. Oktober 2015 Fachgerechtes Vorgehen bei der Sanierung eines Bauernhauses 9 bis 13 Uhr Theorie Besichtigung von ausgeführten Objekten Erfahrungsaustausch Kosten CHF 50. GLB-Mitglieder CHF 40. Referenten Architektur/Bauleitung Ort GLB Langenthal, Murgenthalstrasse 70A, 4900 Langenthal Region Berner Mittelland Kurs Nr. 6 Planen/Finanzieren/Sanieren von Umbauobjekten Datum/Zeit Kursinhalt Freitag, 20. Februar 2015 Gesetzliche Rahmenbedingungen bei Umbauten bis 17 Uhr Wie/mit welchen Unterlagen finanziere ich einen Umbau Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es Ablauf von Bauvorhaben von der Planung bis zur Bauvollendung Kosten CHF 20. GLB-Mitglieder 10. Referenten Stefan Zürcher und Roger Nyffenegger, GLB sowie Vertreter einer Regionalbank Ort GLB Thörishaus, Sensemattstrasse 150, 3174 Thörishaus

9 9 Kurs Nr. 7 Landwirtschaftlicher Wohnungsbau Datum/Zeit Kursinhalt Montag, 10. November 2014 Gesetzliche Rahmenbedingungen für das Bauen 9 bis 17 Uhr in der Landwirtschaftszone Finanzierung, Investitionshilfen Ablauf von Bauvorhaben Zusammenarbeit mit Behörden am Nachmittag Besichtigung von ausgeführten Objekten Kosten CHF 40. GLB-Mitglieder CHF 30. Referenten Stefan Zürcher und David Reichen, GLB René Bigler, Inforama Rütti Ort Inforama Rütti, Zollikofen Region Seeland Kurs Nr. 8 Sanieren/Renovieren = mehr Lebensraum Datum/Zeit Kursinhalt Freitag, 14. November 2014 Theorie Freitag, 13. März 2015 Information Uhr Besichtigung von Referenzobjekten Kosten CHF 40. GLB-Mitglieder CHF 30. Referenten Sandra Rothenbühler und Markus Wiedmer, GLB Ort GLB Lyss, Grenzstrasse 25, 3250 Lyss Kurs Nr. 9 Alternative Nutzung von leer stehenden Bauernhäusern Datum/Zeit Kursinhalt Mittwoch, 28. Januar 2015 Möglichkeiten zur sinnvollen und wirtschaftlichen Nutzung 9 bis Uhr von nicht gebrauchten Ökonomiegebäuden Vorstellung der wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen des Raumplanungsrechts am Nachmittag Besichtigung von ungenutzten Gebäuden Erfahrungsaustausch Kosten CHF 80. (Paare CHF 120. ) Referenten Hans Aeschlimann, Berater Inforama Seeland Markus Wiedmer, Projektleiter, GLB Roger Weber, Bauinspektor, Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) Ort Inforama Rütti, Zollikofen

10 10 Kurs Nr. 10 Malen und Gipsen leicht gemacht Datum/Zeit Kursinhalt Samstag, 21. Februar 2015 Basics für den leidenschaftlichen heimwerkenden Maler- 9 bis Uhr Gipser-Bauherrn Kosten CHF 10. Referenten Luigi Verri, Bernhard Bigler, GLB Ort GLB Lyss, Grenzstrasse 25, 3250 Lyss Kurs Nr. 11 Basiswissen in der Haustechnik Heizung Sanitär Datum/Zeit Kursinhalt Samstag, 28. Februar 2015 Neuheiten auf dem Markt 8.30 bis Uhr Welche Heizung zu welchem Haus (Beispiele aus der Praxis) Vorstellung neueste Wärmepumpen 2015 Produktevorstellung Tobler AG Kosten CHF 30. GLB-Mitglieder CHF 20. Referent Pascal Arn, GLB und Gastreferent Tobler AG Ort GLB Lyss, Grenzstrasse 25, 3250 Lyss Kurs Nr. 12 Plattenarbeiten Datum/Zeit Kursinhalt Freitag, 6. März 2015 Plattenauswahl 8 bis Uhr Untergrund Vorarbeiten Verlegen von Wand- und Bodenplatten Unterhaltsarbeiten Plattenpflege Kosten CHF 10. Referent Simon Egger, GLB Ort GLB Lyss, Grenzstrasse 25, 3250 Lyss Kurs Nr. 13 Datum/Zeit Freitag, 20. März bis 16 Uhr Garten- und Landschaftsbau Kursinhalt Erfrischende Ideen für Ihren Garten Kosten CHF 10. Referenten Projektleiter GLB Seeland und Gastreferent Creabeton Ort Lyss FA Creabeton

11 11 Region Thun/Oberland Kurs Nr. 14 Antike Möbel restaurieren Datum/Zeit Kursinhalt Freitag, 20. Februar 2015 Richtiges Vorgehen bei der Restaurierung 9 bis 16 Uhr Planung, Schädlingsbekämpfung, Ablaugen, Schleifen (praxisbezogener Kurs, eigenes Objekt mitbringen) Kosten CHF 30. GLB-Mitglieder CHF 20. Referentin Rupp Sabrina, Möbelfabrikation, GLB Ort GLB Gwatt, Moosweg 11, 3645 Gwatt Kurs Nr. 15 Landwirtschaftlicher Wohnungsbau Datum/Zeit Kursinhalt Montag, 10. November 2014 Gesetzliche Rahmenbedingungen für das Bauen 9 bis 17 Uhr in der Landwirtschaftszone Finanzierung, Investitionshilfen Ablauf von Bauvorhaben Zusammenarbeit mit Behörden am Nachmittag Besichtigung von ausgeführten Objekten Kosten CHF 40. GLB-Mitglieder CHF 30. Referenten Stefan Zürcher und David Reichen, GLB René Bigler, Inforama Rütti Ort Inforama Rütti, Zollikofen Region Zürich Land Kurs Nr. 16 Bodenheizungssysteme Datum/Zeit Kursinhalt Freitag, 21. November 2014 Fussbodenheizsystem mit geringer Aufbaustärke 9 bis 12 Uhr 25 mm bzw. 35 mm Innovatives Fussbodenheizsystem mit geringer Trocknungszeit, Gewicht- und Höheneinsparung und sehr guter Reaktionszeit Geeignet insbesondere für Umbau und Sanierungen Kosten CHF 50. GLB-Mitglieder CHF 40. Referent Roman Müller, GLB Ort GLB Hinwil, Wässeristrasse 31, 8340 Hinwil

12 12 Kurs Nr. 17 Mit Elektrizität fachgerecht umgehen Daum/Zeit Kursinhalt Mittwoch, 4. Februar 2015 Anwendungsbereich, Zweck und allgemeine Grundsätze 8.30 bis 12 Uhr Schutzmassnahmen Blitzschutz und Potentialausgleich Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel Meldepflichten bei allgemeinen Installationsbewilligungen Arbeitssicherheit Kosten CHF 30. GLB-Mitglieder CHF 20. Referent Moe Samneh, GLB Ort GLB Hinwil, Wässeristrasse 31, 8340 Hinwil Kurs Nr. 18 Was für Bauvorhaben sind heute in der Landwirtschaftszone realisierbar? Datum/Zeit Kursinhalt Samstag, 21. Februar 2015 Finanzierung und Investition 8 bis Uhr Bewilligungspraxis (zonenkonform und altrechtlich) Eigenleistungen Praxisbeispiele Erfahrungsaustausch Objektbesichtigung Kosten CHF 30. GLB-Mitglieder CHF 20. Referenten René Bünter, ZBV (Zürcher Bauernverband) Ruedi Brüngger, GLB Ort GLB Hinwil, Wässeristrasse 31, 8340 Hinwil Kurs Nr. 19 Sanierung und Instandsetzung von Betonbauteilen im Aussenbereich Datum/Zeit Kursinhalt Dienstag, 3. März 2015 Richtiges Sanieren von Rissen und Abplatzungen an 9 bis ca. 12 Uhr Betonbauteilen wie z.b. Treppen, Balkonen, Laufflächen oder dergleichen im Aussenbereich Kosten CHF 20. GLB-Mitglieder CHF 10. Referenten Daniel Minder, GLB und Gastreferent PCI Ort GLB Hinwil, Wässeristrasse 31, 8340 Hinwil

13 13 Kurs Nr. 20 Datum/Zeit Freitag, 6. März bis 12 Uhr Kosten CHF 20. GLB-Mitglieder CHF 10. Gebäudedämmungen heute Kursinhalt Infos über Dämmsysteme, Materialien, Trends Referenten Holzbau GLB und Gastreferent Curau AG Ort GLB Hinwil, Wässeristrasse 31, 8340 Hinwil Kurs Nr. 21 Verschönern mit Farbe Datum/Zeit Kursinhalt Samstag, 7. März 2015 Vorarbeiten: Abdecken, Reinigen, Isolieren, 9 bis 12 Uhr Spachteln, Schleifen Farbgebung Ausführung Kosten CHF 20. GLB-Mitglieder CHF 10. Referent Fausto Sussenbach Ort GLB Hinwil, Wässeristrasse 31, 8340 Hinwil

14 14 Region Emmental Kurs Nr. 22 Energiequelle Sonne Heizung und Strom für Ihr Haus Datum/Zeit Kursinhalt Montag, 23. Februar 2015 Planung und Konzept Uhr Aktuelle Förderprogramme Bund und Kanton Rentabilitätsrechnung Auflagen und Bewilligungspraxis Produkte im Vergleich Kollektoren, die nachhaltige (oder krisensichere) Geldanlage Realisation anhand von Beispielen Kosten CHF 30. GLB-Mitglieder CHF 20. Referenten Kursleiter aus dem Bereich Elektro/Heizung und Sanitär/Projektleitung Ort GLB Emmenmatt, Schüpbachstrasse 26, 3543 Emmenmatt Kurs Nr. 23 Exkursion Photovoltaikanlagen Datum/Zeit Kusinhalt Samstag, 9. Mai 2015 Besichtigung von ausgeführten Anlagen 9 bis 12 Uhr (integriert, Aufdach und Flachdach) Kosten CHF 50. GLB-Mitglieder CHF 40. Referenten Kursleiter aus den Bereichen Elektro/Projektleitung Ort Ab GLB Emmenmatt, Schüpbachstrasse 26, 3543 Emmenmatt BauHolzEnergie-Messe! Bernexpo Besuchen Sie die GLB an der BauHolz- Energie-Messe in Bern. Unsere Spezialisten stehen Ihnen für alle Fragen rund ums Bauen zur Verfügung. 13. bis 16. November 2014 Bernexpo, Bern Halle 3.0, Stand C11

15 GLB BERNER MITTEL- LAND Tag der offenen Hühnerstall-Türe Samstag, 1. November Über den Zeitraum von vier Monaten ist in Neuenegg, unter fachkundiger Leitung der GLB, ein neuer Stall mit Platz für 9000 Legehennen und einer Photovoltaik-/ Solaranlage entstanden. Mit dem «Tag der offenen Hühnerstall-Türe» geben wir Ihnen die Gelegenheit, sich diesen Neubau anzusehen. Wann: Samstag, 1. November 2014, 10 bis 16 Uhr Kleiner Festwirtschaftsbetrieb (durchgehend) Ort: Familie Gerhard und Claudia Thomet Landgarbe 453, 3176 Neuenegg Ausgeführte Arbeiten Planung/Architektur GLB Berner Mittelland, Thörishaus Stalleinrichtungen, Lüftung, Fütterung, Steuerung Globogal AG, Lenzburg Aushub, Erdarbeiten Riemat-Riesen AG, Gasel Baumeister, Holzbau Dachdecker/Spengler Elektro, Photovoltaik-/Solaranlage GLB Berner Mittelland, Thörishaus Gerüstbau D. Wenker GmbH, Thörishaus Wir freuen uns auf Ihren Besuch! GLB Berner Mittelland Familie Gerhard und Claudia Thomet Sensemattstrasse 150 Landgarbe Thörishaus 3176 Neuenegg

16 16 GLB-Kurs Sanierung in Bauernhäusern Samstag, 15. November 2014 Besichtigung von 3 Objekten. Die Planer der GLB führen Sie durch die Veranstaltung. Ihre Fragen werden von den zuständigen Projektleitern beantwortet. Kursinhalt: Vorstellen der Objekte Besprechen der Lösungen Besichtigen von 3 Objekten Erfahrungsaustausch und Diskussion Datum: Zeit: Ort: Samstag, 15. November bis 13 Uhr GLB Oberaargau, Murgenthalstr. 70A, 4900 Langenthal Mitglieder CHF 40. / Partner gratis Nichtmitglieder CHF 50. / Partner gratis bis Dienstag, 11. November 2014 GLB Oberaargau Murgenthalstr. 70A, 4900 Langenthal Tel oder Kosten: Anmeldung: GLB Oberaargau Murgenthalstr. 70A 4900 Langenthal

17 GLB-Kurs 17 Landwirtschaftlicher Wohnungsbau Montag, 10. November 2014 Kursinhalt: Referenten: Gesetzliche Rahmenbedingungen für das Bauen in der Landwirtschaftszone Finanzierung, Investitionshilfen Ablauf von Bauvorhaben Zusammenarbeit mit Behörden am Nachmittag Besichtigung von ausgeführten Objekten Stefan Zürcher, GLB Thörishaus David Reichen, GLB Gwatt René Bigler, Inforama Rütti Datum: Montag, 10. November 2014 Zeit: 9 bis 17 Uhr Ort: Inforama Rütti, Zollikofen Kosten: Anmeldung: CHF 40. pro Person (ohne Transportkosten und Mittagessen) Telefonisch oder schriftlich bei der GLB in Thörishaus oder Gwatt. Anmeldeschluss 3. November 2014 GLB Berner Mittelland Sensemattstrasse Thörishaus

18 18 Planung Einfamilienhaus-Überbauung Vista in Burgistein Die Vielseitigkeit der GLB-Planungen Architektur, Bauleitung, Baumanagement, General- und Totalunternehmung Die Planungsabteilungen der GLB stehen Ihnen bei Ihren vielseitigen Projekten erfahren und kreativ zur Seite. Wir unterstützen Sie in den verschiedensten Aufgabengebieten wie in der strategischen Planung, in Vorstudien, Projektierung, Ausschreibung und Realisierung. In der Kombination mit den ausführenden Fachbereichen wirken wir als kundenfreundliche Totalunternehmung. Mit nur einem Ansprechpartner erhalten Sie kompetente Baulösungen aus einer Hand. Ob Sie ein unbebautes Stück Land haben oder in Ihrem schützenswerten Gebäude ein Umbau ansteht, mit der Vielseitigkeit der GLB-Planer setzen wir Ihre Ideen zukunftsorientiert um. Wir pflegen den Kontakt mit verschiedenen Behörden, kennen die neusten Bausysteme und Materialien, planen energieeffizient sowie umweltbewusst und gehen auf unsere Kunden ein.

19 19 Bei einem Umbau sowie einer Sanierung müssen die bestehenden Strukturen berücksichtigt werden. Ein Zusammenspiel von Alt und Neu macht Ihren Bau reizvoll und einzigartig. Die enge Zusammenarbeit mit der Ausführung ist wichtig. So werden Lösungen objektbezogen gefunden und Überraschungen können positiv umgesetzt werden. Bei einer Erweiterung sind kreative Lösungen gesucht. Varianten werden geprüft. Kostenübersichten, Etappierungs- und Projektvorschläge helfen dem Bauherrn bei der Entscheidungsfindung. Langfristige Gesamtlösungen und Nachhaltigkeit machen das Projekt wirtschaftlich. Ob ein Neubau für ein Investitionsprojekt oder für den individuellen Eigenheimbesitzer, wir achten auf die Bedürfnisse und auch auf Ihre Grenzen. Termine, Kosten und Qualität stimmen überein, so dass der Bau für alle Beteiligten zur Freude wird. David Reichen, Planung GLB Thun/Oberland S. 60 Planung

20 20 Baureportage Pauschallösung: Die GLB bringt s! Umbau Wohnhaus in Hinteregg erfolgreich abgeschlossen Mit der GLB Hinwil können auch grosse Bauvorhaben pauschal geplant und realisiert werden. Dass dies zur vollen Zufriedenheit der Kundschaft gelingt, zeigt beispielsweise die kürzlich fertiggestellte Wohnhaus-Sanierung und -Erweiterung in Hinteregg ZH sehr eindrücklich auf. Hans Jakob ist seit vielen Jahren Genossenschaftsmitglied und würde gleich wieder mit der GLB das anspruchsvolle Projekt realisieren. Geduld und Diplomatie Das Wohnhaus wurde vorgängig aus dem Geltungsbereich des bäuerlichen Bodenrechts entlassen. Das stand im Interesse der Bauherrschaft, denn schon länger wird mit dem Nachbarn zusammengearbeitet. Die drei Hektaren landwirtschaftliche Nutzflächen werden im Futtergeld für den Nachbarn mit acht Rindern bewirtschaftet. Für die raumplanerischen Vorabklärungen brauchte es Geduld und Diplomatie. Entweder konnten neu zwei Wohnungen in der alten Bausubstanz verwirklicht werden oder das Bauvorhaben wäre finanziell nicht tragbar gewesen. Mit dem kürzlich geänderten Art. 24c im Raumplanungsgesetz fand man schliesslich eine gute Lösung. Moderne Technik in alten Gemäuern Hans Jakob baute bereits den Stall mit der GLB. Nun liess sich der Ökonomieteil teilweise in Wohnraum ausbauen. Für die gesamten Umbauarbeiten profitierte die Bauherrschaft von der langjährigen Erfahrung der GLB. Besonders Umbauten verlangen nach individuellen Lösungen und bedeuten immer Kompromisse. Stolz ist Hans Jakob auf die Stückholz-Heizung mit Warmwasser-Unterstützung von den 19 m 2 Kollektorenfläche auf dem Dach. Der Einbau des Technikraums erfolgte im ehemaligen Kalberstall. Die Ölheizung im Nebenhaus konnte so komplett ersetzt werden. Es wird nun mit einer Fernleitung geheizt. Einerseits wurde das möglich dank neuen isolierten Fenstern, andererseits trägt der Wasserspeicher mit 6000 Litern zur umweltschonenden Energienutzung bei. Die Photovoltaikanlage komplettiert das durchdachte Energiesystem. Beidseitig positive Erfahrung Das markante Bauernhaus in Rällikon in der Nähe des Greifensees erstrahlt in neuem Glanz. Hans Jakob ist sichtlich zufrieden mit der gelungenen Sanierung und Erweiterung: «Nach der langwierigen und komplizierten Planungsphase bin ich dankbar, dass die Bauphase mit topmotivierten und ausgewiesenen Fachleuten der GLB zielstrebig und zu jedem Zeitpunkt in einem sehr ange-

21 21 nehmen Umgang abgewickelt werden konnte.» Für GLB-Geschäftsführer Beat Amstutz war die Realisierung dieses anspruchsvollen Umbauvorhabens ebenfalls eine positive Erfahrung: «Mit der pauschalen Offerte für das ganze Baukonzept hielten wir jederzeit ein genaues Augenmerk auf die Kostenentwicklung, um die Vorgaben möglichst punktgenau zu erreichen. Das ist uns durchwegs gelungen.» Holzbau führte Bauleitung Für die erfolgreiche Umsetzung garantierte namentlich Jost Stricker von der GLB-Holzbau-Abteilung. Er hatte gleichzeitig die Bauleitung inne und konnte so zusammen mit seinem Team die Abwicklung zielgenau steuern. Hans Jakob bestätigt diese Generalunternehmer-Philosophie: «Vom teilweisen Abbruch des Dachstuhls bis zum perfekten Holzdecken-Innenausbau stimmte das ganze Management.» Das Einzige, was er rückwirkend verbessern würde, wäre die noch präzisere Absprache zu Beginn. Somit wüssten die GLB-Abteilungen und die weiteren involvierten Bauunternehmungen gegenseitig noch besser über ihre Tätigkeiten und den zeitlichen Ablauf Bescheid. Die GLB steht gerne für weitere Auskünfte über pauschale Baulösungen zur Verfügung (Sekretariat ). GLB Zürich Land

22 22 Baureportage Wiederaufbau Bauernhaus nach Brandfall Familie Martin und Marianne Gerber aus Langnau erteilten der GLB Emmenmatt den Holzbauauftrag für den Neubau des Bauernhauses mit Wohn- und Ökonomieteil. Ziel der Bauherrschaft war es, ein Bauernhaus im klassischen Emmentaler Stil zu bauen. Der Wohnteil ist im Riegelbau mit eingeschobenen Flecken ausgeführt. Die profilierten Fensterbänke sowie die sichtbare Balkenlage und nicht zuletzt die «Züpfenbüge» runden das markante Erscheinungsbild ab. Über dem Stallteil ist eine verleimte Vollholzdecke aus Brettschichtholz eingebaut. Die Tragkonstruktion für das Dach ist mit Rahmenbinder aus Brettschichtholz erstellt. Diese Konstruktion bietet eine optimale Nutzung der gesamten Bodenfläche, da keine Abstützung im Nutzungsraum benötigt wird.

23 23 Holzbedarf für Tragkonstruktion: Bauholz Fichte C m 3 Brettschichtholz Fichte 25 m 3 BSH GL24k Vollholzdecke Fichte 70 m 3 BSH GL24k (C24/GL24k = Festigkeitsklassen von Bauholz) Der Rohbau ist abgeschlossen und wir vom Holzbau Emmenmatt dürfen auf eine intensive und interessante Bauzeit zurückschauen. Die Grösse des Bauernhauses ist nicht alltäglich im oberen Emmental. Für die Fertigung im Werk konnten wir mit der neuen Abbundanlage «Hundegger Robot-Drive» praktisch alle Holzbearbeitungen maschinell ausführen. Ausgenommen bleibt das Erstellen des «Züpfenbuges». Für diese Ausführung braucht es das nötige handwerkliche Geschick, was allgemein als Zimmermannskunst gilt. Im Namen der Holzbauabteilung GLB Emmenmatt danken wir Martin und Marianne Gerber für den erteilten Auftrag. Die sehr gute und angenehme Zusammenarbeit wurde von allen Mitarbeitern geschätzt. Walter Hutmacher, Holzbau GLB Emmental S. 63 Zimmerei Bauschreinerei

24 24 Produkte / Markt Bauen mit vorfabrizierten Betonelementen ein verkanntes Potenzial Obwohl das Bauen mit vorgefertigten Elementen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, ist dieser Anteil gemessen am gesamten Bauvolumen immer noch sehr klein ganz im Gegensatz zu unseren Nachbarländern. In der Schweiz beträgt der Anteil von individuell vorgefertigten Betonelementen, d.h. ohne die klassischen Massenprodukte in Beton, gemessen am ge - samten Bauvolumen nur einige wenige Prozente. Etwas anders sieht es im Holzbau aus: Die Elementbauweise gilt heute in vielen Betrieben als Standard. CAD und CNC erlauben bereits seit vielen Jahren millimetergenaue Vorfertigung in der Werkhalle. Über vorbereitete Fundamente oder Bodenplatten werden die Elemente vor Ort in kürzester Zeit aufgebaut und zusammengesetzt. Über Vor- und Nachteile von Bauten mit vorgefertigten Elementen, sei es in Be - ton, Holz oder Stahl, wird schon lange diskutiert. Die Diskussionen über die Vorund Nachteile sind immer die gleichen. Dank der Vorfertigung ergeben sich kürzere Bauzeiten, eine wetterunabhängige und qualitativ hochwertige Produktion und eine Anlieferung «just in time». Die Betonoberflächen sind optisch sehr schön, lunkernfrei und können in verschiedenen Strukturen fabriziert werden. Als Nachteil sind oft überbreite Schwertransporte notwendig und entsprechende Kräne müssen eingesetzt werden. Die Vorfabrikation zwingt die Beteiligten zu einer genauen, detaillierten Planung mit längerer Vorlaufzeit. Nur dann geht nichts vergessen und alle Elemente passen bei der Montage vor Ort zusammen. Diese Bedingung kann als Vor- oder Nachteil gewertet werden. Ob Bauen mit vorgefertigten Elementen gegenüber der konventionellen Bauweise auch kostengünstiger ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Im Einfamilienhausbau dürften die Kosten in etwa gleich sein, im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau verhalten sich die Kostenvorteile für den Elementbau abhängig von Art und Grösse des Projektes. Häufig ist eine kombinierte Lösung mit Massivbau und Vorfabrikation die Wirtschaftlichste. Bei vielen Projekten lässt die kurzfristige Vorausplanung von Architekten und Ingenieuren keine Vorfabrikation zu. Dieser Zeiterscheinung müssen wir entgegenwirken. Denn der zunehmende Zeitund Kostendruck würde eigentlich für die Bauausführung mit vorgefertigten Elementen sprechen. Jeder Planer in der Projektentwicklung sollte sich auch mit der Frage auseinandersetzen, ob eine Bauausführung mit vorgefertigten Ele-

25 25 menten nicht eine interessante Alternative wäre. Dazu bieten die Betonelementwerke mit ihrer grossen und langjährigen Erfahrung gerne ihre Unterstützung an. In der Landwirtschaft haben wir schon seit Jahrzehnten Betonelemente verbaut (Fahrsilo, Schwemmkanäle, Futterkrippen, Betonroste usw.). Auch mit Fertiggaragen haben wir in der GLB grosse Erfahrung. In den letzten Jahren konnten wir einige interessante Objekte im Wohnungsbau ausführen: Bei fünf Einfamilienhäusern in Scheuren wurden die Kellerwände und sämtliche Decken mit Betonelementen erstellt. In Oberbipp wurden eine Tiefgarage und zwei Mehrfamilienhäuser mit Betonelementen ausgeführt. Zwei grössere Objekte sind gegenwärtig in Planung und Ausführung. Durch den Einbau von vorgefertigten Bauteilen wie Wandelementen, Hohlwänden, Deckenelementen, Säulen, Treppen und Balkonplatten wird Ihr Bauvorhaben einfach und schnell realisiert. Dabei werden alle Wünsche und Anforderungen abgedeckt ob als Fertigprodukt schon auf dem Markt angeboten oder individuell nach Ihren Plänen im Elementwerk produziert. Paul Blaser, Baumeisterabteilung GLB Seeland S. 60 Baumeister

26 26 Produkte / Markt Schützen Sie Ihre Fassade mit Swisspearl Eternit Die Fassade ist das prägende Element jedes Gebäudes. Der erste und der bleibende Eindruck. Zudem ist die Fassade die schutzbringende Hülle. Mit einer Swisspearl-Fassade verbinden Sie eine grosse Gestaltungsvielfalt mit nachhaltiger Funktionssicherheit und höchster Lebensqualität. Die verschiedenen Formate: Swisspearl-Grossformat Die frei wählbare Plattenbreite und -länge bedeutet Gestaltungsfreiheit ohne Grenzen. Grosser Spielraum mit über 40 Farben in unterschiedlichen Oberflächen. Das ganze Spektrum von ebener Verlegung bis hin zur Stülpdeckung, sowohl sichtbar als auch unsichtbar befestigt.

27 27 Swisspearl-Mittelformate Swisspearl MODULA und MODULA C ist ein Fassadensystem mit 8-mm-Platten und kann versetzt oder mit durchlaufenden Vertikalfugen verlegt werden. Die Befestigung ist in der Überdeckung. Vielfältige Formate und Farben in unterschiedlicher Oberfläche. Die Swisspearl CLINAR CLIP sind die einfach montierten Fassadenplatten, die auf Aussehen, Zeit und Budget achten. Dank den vorbefestigten Montageclips sind die 6-mm-Platten schnell montiert. Breites Farbspektrum mit über 40 Farben in unterschiedlicher Oberfläche. Swisspearl-Kleinformat Swisspearl-FASSADENSCHIEFER verleiht mit seiner feinen kleinteiligen Struktur der Fassade einen ganz besonderen Reiz. Von weitem wirkt er wie eine flächige Haut und von nah betrachtet entsteht ein strukturiertes Oberflächenbild. Durch ihre umfangreiche Palette an Formate und Farben kann diese 4-mm-Doppeldeckung überall eingesetzt werden. Stefan Graf, Dachdecker/Spengler GLB Thun Oberland S. 62 Dachdecker/ Spengler

28 28 Produkte / Markt Naturkalk als Wandgestaltung Welche Untergründe sind geeignet? Alle Untergründe müssen immer dauerhaft tragfähig, stabil, sauber, trocken, fettfrei und ausblühungsfrei sein. Mineralische Untergründe sind: Einschichtgrundputze, Kalk, Zement oder konventionelle Grundputze, Lehmsteine, Lehm - putze, tragfähige alte Verputze, Fermacell, Gips, Gipskarton, Duripanel, Perlconplatten usw. Neue Grundputze müssen je nach Jahreszeit und Witterung mindestens 2 bis 3 Wochen alt und trocken sein. Was macht man bei verschiedenen Untergründen? Verschieden saugende Untergründe können unterschiedlich austrocknen! Um einen gleichmässig saugenden Untergrund herzustellen, kann man mit Mineralputzgrundierung vorstreichen. Tragfähige Dispersionen oder Kunststoffputze immer zuerst mit Mineralputzgrundierung vorstreichen.

29 29 Warum für gewisse Untergründe Kalk und nicht Gips? Gips mit einem ph-wert von ca. 5 bis 7 ist nicht nur neutral, sondern hat auch noch die schlechte Eigenschaft Feuchtigkeit zwar aufzunehmen, diese aber lange zu speichern. Wenn Gips lange feucht bleibt, fängt er an zu faulen. Gips ist schlecht sorptionsfähig (aufnehmen + abgeben). Kalk hingegen ist sorptionsfähig! Flecken auf Glas, Holz, Metall usw.? Spritzer sollten sofort abgewaschen werden, da sie sich sonst in die jeweiligen Stellen einbrennen (verätzen). Sorgfältiges Abdecken und Abkleben ist immer zu empfehlen! Reinigung der Flächen oder Werkzeuge mit sauberem Wasser. Holz (z.b. OSB und Kalkputz)? Holz mit seiner eigenen Gerbsäure (Tannine) wird, sobald es mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt, immer durchschlagen. Will man Holz trotzdem verputzen oder streichen, ist vorher immer ein Sperrgrund aufzubringen! Noch besser ist die vollflächige Beplankung mit z.b. Fermacell, Gipskarton etc. Bei Kalk ist es so, dass jeder Hersteller auf sein Produkt «Kalk» schreiben darf, auch wenn es nur 3% Kalk enthält! Ausführung in Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft Andreas und Eveline Streit in Köniz. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit. André Ducret, Maler-/Gipserarbteilung GLB Berner Mittelland Bilder: Wandaufbau auf Fermacellplatten mit Kalkfeinspachtel Was ist der Unterschied von natürlichen Farben und Putzen gegenüber den herkömmlichen? Man schaue sich einmal die Inhaltsstoffe der jeweiligen Produkte an, insofern man herauskriegt, was da überhaupt drin ist! Leider ist es so, dass jeder Putz- oder Farbenhersteller seine Produkte «mineralisch» nennen darf, auch wenn sie bis zu 5% Kunststoffdispersion enthalten. S. 62 Maler/Gipser

30 30 Produkte / Markt LED-Leuchten die Zukunft des Lichts? Begriffserklärung und Geschichte Eine Leuchtdiode (kurz LED, von englisch «light-emitting diode» oder auf gut deutsch: lichtemittierende Diode, auch Lumineszenz-Diode genannt) ist ein lichtemittierendes (lichtaussendendes) Halbleiter-Bauelement. Entdeckt wurde diese Fähigkeit von Halbleiterverbindungen, beim Anlegen einer Spannung Licht abzugeben, bereits 1907 vom englischen Forscher Henry Joseph Round. Da dieser Entdeckung anfangs keine weitere Be - achtung geschenkt wurde, sollte es bis ins Jahr 1962 dauern, bis die «Geburtsstunde» der roten LED eingeläutet wurde. Dank jahrelanger Weiterentwicklung wurde im Jahr 2000 erstmals eine weisse LED vorgestellt. Funktionsweise Die Funktionsweise dieser mittlerweile nicht mehr ganz neuen, jedoch immer noch brandaktuellen Leuchtmittel lässt sich am besten anhand der folgenden Grafik erklären: Sobald eine Spannung an diese Halbleiterverbindung (die Diode) angelegt wird, wandern Elektronen vom einen Anschluss zum anderen. Durch diesen Elektronenfluss wird Energie in Form von Licht abgegeben, das mit anderen Deckschichtmaterialien in verschiedene Farben umgewandelt wird. Bauformen/Fassungen Bei der äusseren Bauform wird zwischen Retrofit-Leuchtmitteln und LED-Chips unterschieden. Die Retrofit-Leuchtmittel haben die gleichen Anschlüsse wie Glühlampen, Fluoreszenz-Leuchtmittel und Halogenleuchtmittel. Diese können meist 1:1 ersetzt werden. Zu beachten sind in Spezialfällen Trafoleistungen oder Vorschaltgeräte. Die Frage, ob Sie diese in der jeweiligen Leuchte einsetzen können, können wir Ihnen nach einer Besichtigung der Leuchte gerne beantworten. Quelle: noserlight.ch Quelle: ledlager-blog.de

31 31 Die LED-Chips sind fest mit der Leuchte verbunden und ein Bestandteil dieser. Der Vorteil dieser Leuchte ist, dass die Wärmeleitfähigkeit besser ist und dadurch die Lebensdauer höher. Der Nachteil ist, dass bei einem Leuchtmitteldefekt meist die ganze Leuchte ersetzt werden muss. Quelle: noserlight.ch Farbtemperatur und Farbwiedergabe Die Farbtemperatur bei Leuchtmitteln wird in der Einheit Kelvin [K] angegeben. In untenstehender Grafik lässt sich erkennen, welche Farbtemperaturen ausgewählte Leuchtmittel aufweisen. Häufig wird im Bereich des Wohnraumes eine Leuchte gewählt, die eine Farbtemperatur zwischen 2700 und 3000 K aufweist. Bei dieser Lichtfarbe, die auch als «warmweiss» bezeichnet wird, fühlen wir uns am wohlsten. Im Bereich von Badezimmern oder Waschküchen werden häufig Farbtemperaturen von 4000 K eingesetzt. Diese werden geläufig als «kaltweiss» bezeichnet. Der Farbwiedergabeindex Ra gibt Auskunft darüber, wie viel Prozent des Farbspektrums des Sonnenlichts von der jeweiligen Leuchte abgegeben wird. Dies lässt sich anhand eines Beispiels am besten erklären: Wenn ein Leuchtmittel einen Farbwiedergabeindex von 80 aufweist, heisst das, dass 80% der Farben («80% Farbenechtheit») vom Leuchtmittel ausgesendet und von den Gegenständen abgestrahlt werden. Je höher dieser Wert, desto «farbechter» oder «lebendiger» werden die Gegenstände. Wenn ein roter Gegenstand von einem Leuchtmittel angestrahlt wird, dem das rote Farbspektrum vollständig fehlt, erscheint uns, falls absolut keine andere Lichtquelle zur Verfügung steht, der Gegenstand grau. Dieser Farbwiedergabeindex ist deshalb ein wichtiges Qualitätsmerkmal, das es zu beachten gilt. Dies insbesondere bei Lackierwerken, Lebensmittelausstellungen, Kleiderläden etc. Bei einem Projekt unterstützen wir Sie sehr gerne mit einer Beratung vor Ort. Quelle: rotasystem.de Nicolas Ramser, Elektro GLB Seeland S. 61 Elektro

32 32 Produkte / Markt Freie Wahl: Baden oder Duschen Duscholux Step-in Pure

33 33 Bei Badezimmersanierungen mit kleinen Platzverhältnissen ist es häufig nicht möglich, eine Dusche und eine Badewanne zu installieren. Als gute Lösung kann eine Badewanne mit Einstiegsöffnung eingebaut werden. Die Step-in Pure von Duscholux ist die ideale Kombination von Badewanne und Dusche. Die Rechteckwanne ist durch die grosszügige Einstiegsöffnung leicht begehbar. Nur bei eingesetzter Tür kann die Wanne, die es in Links- oder Rechtsversion und in drei verschiedenen Grössen gibt, befüllt werden. Die Bedienung ist denkbar einfach, mit nur einem Handgriff ist der leichte Türeinsatz montiert. Für besonders prickelnden Genuss sorgt Step-in Pure ab sofort auch in einer Sparkling-Variante mit 24 Whisperdüsen und 8 bis 10 LEDSpots für individuelle Farbstimmungen. Beat Flükiger, Heizung/Sanitär GLB Thun Oberland S. 61 Sanitär/ Heizung Um Ihr Badezimmer zu sanieren, können Sie sich von unseren Sanitärabteilungen individuell beraten lassen. Mit professionellen 3-D-Animationen können wir Sie auf Ihr neues Badezimmer einstimmen.

34 34 Energie Photovoltaik: energiesparend und unabhängig Die GLB Hinwil realisierte vor kurzem eine Dachsanierung mit integrierter Photovoltaikanlage für die Familie Kunz in Hinwil. Wirtschaftlichkeit klären Heinz Kunz ist stolz auf das ausgeführte Bauprojekt: «Für mich stand im Vordergrund, unser ölbeheiztes Haus in Zukunft unabhängig und kostensparend mit Energie zu versorgen.» Er hat sich im Selbststudium sehr viel Wissen über Solar technik angeeignet und Fakten zusammengetragen. Mit einer genauen Vorstellung ist er an die GLB herangetreten. Zusammen mit Janine Eigenmann von der GLB-Planungsabteilung wurden ein genaues Modullayout und Kostenberechnungen erstellt. Schnell war klar, dass die Tragbarkeit trotz Einmalvergütung nicht gegeben ist. Aber für Heinz Kunz lohnte sich die Investition dennoch: «Nun liegt unser Geld nicht auf der Bank, sondern arbeitet auf dem

35 35 Dach.» Er ist deshalb überzeugt, dass sich die Investition langfristig auszahlt, trotz der momentan und rein rechnerisch fraglichen Wirtschaftlichkeit. Optimale Synergienutzung Als Folge der vertieften Auseinandersetzung mit Energiefragen rückte die Dachsanierung in den Fokus. Die bestehende Dachkonstruktion wurde bis und mit Unterdach entfernt. Stattdessen folgten neue Unterdachplatten, Unterdachfolie, Konter- und Modullattung sowie abschliessende Spenglerarbeiten. Weil sowieso ein Gerüst gestellt werden musste, führte die Familie Kunz gleich eine Fassadensanierung durch. Detailangaben zur integrierten Photovoltaikanlage: Meyer Burger (Schweizer Solarmodule), 68 Stk. MegaSlate II Standard 170 Wp, 8 Stk. MegaSlate II Crea mit Zellen 61 Wp Installierte Leistung total 12,048 kwp Wechselrichter SolarMax 10MT2 (Schweizer Produkt) Bei Kamin und Dunstrohr Eternit-Ergänzungsplatten Elektrische Installation DC-Seite (Modul bis Wechselrichter) durch GLB Zürich Land Elektrische Installation AC-Seite (Wechselrichter bis Aussenzählerkasten) durch EKZ Eltop, Gossau Eingegliedertes Erscheinungsbild Im Zusammenhang damit, dass das angebaute Nachbargebäude eine ältere Bausubstanz aufweist, musste sich die Photovoltaikanlage sehr gut in das Orts- und Landschaftsbild einfügen. Das gelang einerseits hervorragend durch die vollflächig integrierten, nicht spiegelnden Module auf beiden Dachseiten. Andererseits fassen die farblich angepassten Eternitplatten Übergänge, Kamin und Rohre perfekt ein. So entstand ein homogenes und in die Umgebung eingegliedertes Erscheinungsbild. Beat Amstutz, Geschäftsführer GLB Zürich Land S. 61 Photovoltaik

36 36 Energie Grenzenlose Möglichkeiten der Photovoltaik-Gebäudeintegration Auf dem Markt existieren unzählige Möglichkeiten, die Solarstromproduktion in die moderne Architektur einfliessen zu lassen. Dies nutzte Enrico Buffoni zu seinen Gunsten, um seinen neu ausgebauten Dachstock mit natürlichem Licht zu durchfluten. Es gelang ihm, die ästhetischen Vorgaben an das Ortsbild mit einer natürlichen Belichtung der Wohnräume zu vereinen. Das Resultat ein willkommener Zusatznutzen der eigenen Stromproduktion. Im Rahmen des Dachstockausbaus im Gebäude der Metzgerei Buffoni in Illnau wurden hohe ästhetische Ansprüche an die Gestaltung der Gebäudehülle gestellt. Bei der Dachgestaltung wurden unter anderem eine optische Dreiteilung der Dachfläche sowie eine möglichst gute Annäherung an das bestehende Erscheinungsbild verlangt. Aufgrund der Tat sache, dass grossflächige Dachver glasungen in der Kernzone I nicht bewilligungsfähig sind, suchte die Bauherrschaft nach einer Möglichkeit, trotz der Auflagen genügend Tageslicht in das Gebäudeinnere zu bringen. Denn im bestehenden Estrich sollte eine helle Dachwohnung mit möglichst viel natür lichem Lichteinfall entstehen. Dabei reichten zwei bewilligungsfähige Standard-Dachfenster nicht aus, um die darunterliegenden Wohnräume zu be - lichten. Die Bauherrschaft trat somit mit der Idee, semitransparente Photovoltaikmodule zu verwenden, an die GLB. Um eine optisch möglichst homogene Dachfläche mit einer trotzdem erkennbaren Dreiteilung zu erhalten, überlegte man sich, beidseitig der semitransparenten Modulfläche anstelle der altnaturfarbenen Dachziegel ebenfalls dunkle Photovoltaikmodule zu verwenden. Dabei bot sich das MegaSlate -Solardachsystem von Meyer Burger besonders an. Zumal es die Option von zwei zusätzlichen, integrierten Dachfenstern (MegaSlate -Dachfenster Wenger) für die Belüftung der Wohnräume offenliess. Die eigene Stromproduktion zudem auf das maximal Mögliche auszuweiten, schien indessen sinnvoll, da die Metzgerei durch die Kühlanlagen usw. auch weiterhin einen relativ hohen Stromverbrauch aufweisen wird. Somit wurde die kombinierte Solardachlösung mit ertex solar und dem MegaSlate -Solardachsystem ausgearbeitet und nochmals zur Genehmigung dem Hochbauvorstand sowie der Stadtarchitektin vorgelegt.

37 37 In Kombination beider Technologien und Systeme entstand eine ästhetisch hochstehende Dacheindeckung mit maximaler Leistung und optimalem Lichteinlass ins Rauminnere. Dadurch, dass die Photovoltaikanlage massgenau in die bestehende Dachfläche integriert wurde, konnte der bestehende Gebäudecharakter weiterhin erhalten werden. ertex solar (A) schafft ein neues Zeitalter kreativer Solarstrom- Möglichkeiten Die gebäudeintegrierten PV-Module in VSG-Technologie von ertex solar kombinieren Stromproduktion mit Lichtsteuerung, Abschattung, Wärmedämmung, Fassaden- und Dachdesign. Auch Schallschutzmodule, Siebdruck sowie eine Reihe möglicher Zellenfarben stehen zur Auswahl. Zudem bieten sie ein breites Spektrum an Moduldimensionen und -formen, Transparenzgraden und Solarzellentypen. Hohe Wärmedämmung Die unterschiedlichsten Ausführungen der Isolierverglasung (Ug =1,1 W/m 2 K bis 0,5 W/m 2 K) ermöglichen energieoptimierte Überkopfverglasungen für Dächer sowie energiesparende Fassadensysteme. Flexibilität hinsichtlich Form, Farbe und Grösse individuelle PV-Module in «NO LIMITS»-Sonderanfertigung und Verbundsicherheitsglas (VSG)-Technologie.

38 38 XL-Modulgrössen Grossflächige Fassadenmodule erzeugen ein homogenes, grosszügiges Erscheinungsbild ein Muss moderner Architektur. Durch die VSG-Technologie können Module bis zu einer Grösse von 3,00 x 6,00 m hergestellt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es werden wesentlich weniger Laufmeter Fassadenprofile benötigt, wodurch sich in gleichem Masse potentielle Schwachstellen verringern lassen. Freie Farbwahl Photovoltaik S. 61 Je nach gewählter Druckdichte/Transparenz sind fein abgestimmte Sichtbarkeiten der darunterliegenden Photovoltaikzellen bis hin zur optisch völligen Verdeckung der kristallinen PV-Zellen möglich. Die standardmässigen Druckfarben umfassen alle RAL-Farbtöne. In Abhängigkeit von Zellentyp, Druckmatrix, Druckfarbe, Glasfarbe sowie Oberflächenstruktur ergeben sich nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. Zellentyp nach Effizienz, Transparenz nach gewünschter Abschattung Es können die unterschiedlichsten Zellentypen (ASI Dünnschicht, Polykristallin, Monokristallin) in die individuellen ertex-solar-module integriert werden. Der elektrische Wirkungsgrad der PV-Anlage wird einerseits durch die Leistung des Zellentyps und andererseits durch den Zellenabstand (Transparenz vs. Abschattung) definiert. So vielseitig wie die VSG-Technologie, so vielfältig auch die Einsatzmöglichkeiten. Janine Eigenmann, Photovoltaik GLB Zürich Land

39 39 Flexibilität in Perfektion Stückholz und Pellets im gleichen Heizkessel verbrennen Neuartige Pellets- und Stückholz- Kombiheizung thermodual TDA Nach vollständigem Abbrand der Holzscheite schaltet der TDA automatisch auf Pellets um. Dadurch ist eine fortlaufende Beheizung gewährleistet, ohne dass ständig Holz nachgelegt werden muss. So einfach ist das individuelle Heizen mit zwei verschiedenen Brennstoffen!

40 40 Produkte / Markt Elektro-Abteilung komplettiert GLB-Baudienstleistungen Moe Samneh stellt sich vor Die GLB Hinwil startete im Oktober 2013 mit der hauseigenen Elektro-Abteilung. Damit komplettiert die GLB ihre Baudienstleistungen ganz nach dem Motto «Alles aus einer Hand». Für Moe Samneh als Abteilungsleiter steht die Kundenzufriedenheit ganz zuoberst: «Mit unserem Fachwissen einerseits und mit der intensiven Zusammenarbeit mit allen anderen Abteilungen andererseits wollen wir einen Top-Kundenservice bieten.» Wie ist die Elektro-Abteilung der GLB aufgebaut? Moe Samneh: Als jüngste Abteilung der GLB sind wir zurzeit nur zu dritt: zwei Mitarbeiter und ich als Leiter. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis Ende Jahr um zwei bis drei Personen zu wachsen. Die gute Auftragslage stimmt mich für diese Zielsetzung optimistisch. Vor allem dank der guten Zusammenarbeit mit allen Abteilungen sehe ich dem weiteren Aufbau positiv entgegen. Es ist genau dieser Pluspunkt der GLB, welcher für unsere Kunden einen spürbaren Mehrnutzen bringt. Aufgrund der direkten Absprachen sind die Schnittstellen klein, was letztlich zu einer zeitlich schnelleren Bearbeitung führt mit deutlich weniger «Umtriebskosten».

41 41 Welche Arbeiten werden aktuell ausgeführt? Was tun Sie in Ihrer Freizeit? Moe Samneh: Neben meinem erfüllenden Job bei der GLB gebe ich noch 20% Unterricht an der Gewerbeschule in Wetzikon sowie das Fach «Einführung in die Elektrizität» am Strickhof. Das ist zwar keine Freizeit, aber die Ausbildung der jungen Berufsleute macht mir viel Spass. Dazu absolviere ich momentan noch eine didaktische Zusatzausbildung an der HSR in Rapperswil. In der Freizeit bewege ich Was für weitere Dienstleistungen mich zusammen mit meiner Freundin viel dürfen die Kunden erwarten? Moe Samneh: Wir bieten sämtliche Elekt- in der Natur mit Wandern und Velofahren. ro-arbeiten an: Starkstrom-Installationen, LED-Beleuchtungen, klären die indi- Vielen Dank für das aufschlussreiche viduell besten Versorgungssysteme für Interview und weiter viel Erfolg bei Ihrer Wärmepumpen und alternative Energien interessanten Tätigkeit für die GLB. ab, installieren jegliche KommunikatiGLB Zürich Land onsanlagen wie TV, Radio, PC, Sonnerie und Überwachungskameras. Vor der Ausführung ist es ganz wichtig, unseren Kunden die Auswahlmöglichkeiten zu zeigen, die Abläufe und Funktionen zu erklären und schliesslich die Investitionskosten zu berechnen. Moe Samneh: Aktuell arbeiten wir für einen Wohnungsumbau in der Landwirtschaftszone, machen die Elektroinstallationen bei einem Mehrfamilienhaus inklusive aller Kommunikationsanlagen. Zudem sind wir stark engagiert mit neuen Photovoltaikanlagen. Halle 1.2, Stand A003 GLB-Planung und -Hoftechnik Wir freuen uns auf Ihren Besuch! S. 61 Elektro Besuchen Sie uns an der AGRAMA 2014 in Bern!

42 42 Produkte / Markt Wir rollen für Sie den roten Teppich aus wir, das junge und innovative Bodenleger-Team der GLB Emmental Gestalten von Wohn- und Geschäftsräumen bei Umbauten, Renovierungen oder Neubauten ist unsere Spezialität. Mit verschiedenen Materialien wie Holz, Textilien und Kunststoffen verleihen wir Ihren Wohn- und Geschäftsräumen einen individuellen Charme. Für eine persönliche und spezifische Beratung vor Ort oder in unserer grossen Boden- und Parkettausstellung in der GLB Emmental nehmen wir uns gerne die Zeit, auf Ihre Fragen und Wünsche einzugehen. Das Ausbilden von jungen Leuten wird bei uns in der GLB grossgeschrieben; wir haben das Glück, in der GLB Emmental zwei Lehrstellen mit motivierten Bodenleger-Lernenden zu besetzen, die das vielseitige und anspruchsvolle Handwerk von Grund auf erlernen. Unser Bodenbelagssortiment: Parkett, Korklinoleum, Teppich, Novilon, Vinyl, Laminat, fugenlose Beläge, Parkett schleifen und neu behandeln, Reinigungen Jürg Stalder, Holzbau GLB Emmental S. 60 Bodenbeläge Bodenleger-Team Emmental von links: Fabio Stettler, Lernender 3. Lehrjahr Christian Tschabold, Bodenleger Vroni Aebersold, Lernende Zusatzlehre Luca Mannhart, Bodenleger EFZ Jürg Stalder, eidg. dipl. Bodenlegermeister

43 Ökonomie 43 Ersatzbau für drei Kleinpferde Bei der Familie Glutz in Wynau zeigt sich der neue Pferdestall für drei Kleinpferde in vollem Glanz. Ausgangslage Der alte Pferdestall, der von einem Gartenhaus zu einem Pferdestall umgenutzt wurde, hatte seine Lebensdauer erreicht. Zudem war für die Lagerung der Einstreu, des Futters und des Mists keine zufriedenstellende Lösung vorhanden. Dies bewog die Bauherrschaft, einen Ersatzbau zu errichten. Da das Grundstück in der Wohnzone liegt, sind die Zonenvorschriften und die Vorgaben für die Hobbytierhaltung zu beachten. Stall Beim Stall handelt es sich um einen Gruppenlaufstall für drei Kleinpferde mit Widerristhöhen bis 1,48 Meter. Der Mehrflächenstall verfügt über zusammenhängende Bereiche für Fütterung, Liegen und Auslauf. Der Stall ist so geplant, dass die Möglichkeit besteht, zwei Pferde von WH > 1,75 m einzustallen. Die Böden im Auslauf und im Stall sind mit Gummimatten belegt. Neben dem Tierkomfort kann somit auch die Lärmbelastung durch die Auftritte der Hufe in der Wohnzone gedämpft werden. Direkt neben dem Pferdestall wurde das Futter und Einstreulager angeordnet. Dies hilft den Arbeitsaufwand zu verringern. Der Mistplatz ist in der Verlängerung zu den Gebäuden unter dem Dach. Der Mist kann in einer Mulde oder einem Autoanhänger gelagert werden. Das ganze Gebäude ist mit Sandwichpaneelen eingedeckt, was wiederrum für ein angenehmes Klima für die Pferde sorgt. Beteiligung GLB Nebst der Planung durfte die GLB die Bauingenieur-, Baumeister-, Holzbau- und Bedachungsarbeiten ausführen. Herzlichen Dank Alle Beteiligten der GLB bedanken sich bei der Bauherrschaft für die angenehme Zusammenarbeit und wünschen Ihnen viel Freude mit den Pferden und dem neuen Stall. Thomas Hügli, Ökonomieplanung GLB Oberaargau S. 62 Ökonomie

44 44 Ökonomie Revidierte Raumplanungsverordnung (RPV) erlaubt Pensionspferdehaltung auch für kleine bäuerliche Betriebe Der Bundesrat hat das teilrevidierte Raumplanungsgesetz (RPG) und die revidierte Raumplanungsverordnung (RPV) auf den 1. Mai 2014 in Kraft gesetzt. Neu können sowohl landwirtschaftliche Gewerbe als auch kleine bäuerliche Betriebe neben den eigenen Pferden Pensionspferde halten. Zudem wird der Arbeitsaufwand für die Pferdehaltung ebenfalls zur Berechnung der Standardarbeitskräfte (SAK) mit einbezogen. Limitiert wird die Anzahl Pferde einerseits durch eine überwiegend betriebseigene Futtergrundlage sowie durch genügend vorhandenes Weideland und andererseits bei hobbymässiger Pferdehaltung durch die Gewährleistung der eigenen Betreuung der gehaltenen Pferde. Hobbymässige Pferdehaltung (meist unter 0,25 SAK, Freizeitlandwirtschaft) Eine hobbymässige Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone ist möglich, so - lange die baulichen Massnahmen für die Haltung der Pferde in bestehenden Gebäuden vorgenommen werden und sich die Wohnbaute der Pferdehalter in unmittelbarer Nähe befindet. Es dürfen nur so viele eigene Pferde gehalten werden, wie diese ohne angestellte Hilfskraft betreut werden können. Pensionspferdehaltung ist jedoch nicht erlaubt. Als Aussenanlagen erstellt werden können Allwetterausläufe, Mistlager und Zäune. Reit- und Übungsplätze, die ausschliesslich der hobbymässigen Beschäftigung der Pferde dienen sowie Weideunterstände werden nicht bewilligt. Kleinere landwirtschaftliche Betriebe (0,25 bis 1,0 SAK) Für bestehende Landwirtschaftsbetriebe, welche die Voraussetzungen nach Art. 5 oder 7 des bäuerlichen Bodenrechts (BGBB) hinsichtlich Standardarbeitskräfte nicht erfüllen, besteht die Möglichkeit der Haltung von Pensionsund eigenen Pferden in bestehenden Bauten und Anlagen. Die Erstellung von Aussenanlagen für eine tiergerechte Haltung, wie beispielsweise wettertauglich eingerichteten Gehegen, ist erlaubt. Plätze für die Nutzung der Pferde (Reitplätze, Führanlagen, Longierzirkel etc.) werden allerdings nicht bewilligt. Ausser bei gemeinschaftlich genutzten Anlagen, wenn die Gemeinschaft die Kriterien des landwirtschaftlichen Gewerbes erfüllt. Massgebend für die Beschränkung der Anzahl Pferde sind die betriebseigene Futtergrundlage sowie die vorhandene Weidefläche.

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