Curriculum-Matrix Masterstudienplan 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Curriculum-Matrix Masterstudienplan 2010"

Transkript

1 Curriculum-Matrix Masterstudienplan 2010 LV-Nr LV-Bezeichnung LV- Typ SWS Anzahl Gruppen ASWS ALVS Modul ECTS A 0111 VO Angewandte Statistik VO A 0211 UE Programmieren UE Wahlpflichtgruppe Geoinformatik G 0611 ILV GIS Software und Anwendungen ILV G 0711 ILV Datenquellen ILV G 0721 ILV Geodatenbanksysteme ILV G 0811 ILV Mathematik für Geoinformatiker ILV G 0821 ILV Referenz- und Projektionssysteme ILV Summe Geoinformatik Wahlpflichtgruppe IT-Management Geschäftsprozesse und ihre I 1111 PR Modellierung PR Geschäftsprozesse und ihre I 1111 VO Modellierung VO I 1211 ILV Informationssysteme ILV I 1221 ILV ERP-Systeme ILV I 1311 ILV IT-Infrastrukturen ILV IT-Architekturen und I 1321 ILV Prozessframeworks ILV Summe IT-Management Wahlpflichtgruppe Software Architektur S 1911 ILV Software Architektur und Design ILV S 2011 ILV IT Sicherheit und Netzwerke ILV S 2111 ILV Internetportale ILV S 2211 ILV Datenbanken ILV Summe Software Architektur Summenzeile gesamt: LVS = SummeSWS*LV-Wochen 615 MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 1

2 2. Semester LV-Nr LV-Bezeichnung LV- Typ SWS Anzahl Gruppen ASWS ALVS Modul ECTS A 0312 VO Projektmanagement VO A 0312 UE Projektmanagement UE Wahlpflichtgruppe Geoinformatik G 0732 ILV Datenerfassung ILV G 0832 ILV Modellierung und Simulation ILV Internetprogrammierung für G 0912 ILV Geoinformatiker ILV G 1012 ILV Datenvisualisierung ILV Summe Geoinformatik Wahlpflichtgruppe IT-Management I 1332 ILV IT Servicemanagement ILV I 1412 ILV Systemmodellierung ILV I 1422 ILV IT-Projektmanagement ILV I 1432 ILV IT-Demand Management ILV I 1512 ILV Strategisches IT-Management ILV I 1612 ILV Management und Organisation ILV Summe IT-Management Wahlpflichtgruppe Software Architektur S 1812 ILV Algorithmen und Datenstrukturen ILV S 1922 ILV Software Engineering ILV Betriebssysteme und S 2022 ILV Rechnerarchitekturen ILV S 2122 ILV Collaborative Softwaresysteme ILV Summe Software Architektur Summenzeile gesamt: LVS = SummeSWS*LV-Wochen 615 MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 2

3 3. Semester LV-Nr LV-Bezeichnung LV- Typ SWS Anzahl Gruppen ASWS ALVS Modul ECTS A 0323 VO Qualitätsmanagement VO A 0323 UE Qualitätsmanagement UE Wahlpflichtgruppe Geoinformatik GIS-Architekturen und mobile G 0623 ILV Applikationen ILV G 0743 ILV Metadaten und Standards ILV Interoperabilität und G 0753 ILV Austauschformate ILV G 0843 ILV Räumliche Analysen ILV G 0923 ILV GIS - Programmierung ILV Summe Geoinformatik Wahlpflichtgruppe IT-Management I 1433 ILV I 1523 ILV IT Risiko- und Securitymanagement ILV Datenbanksysteme und Data Warehousing ILV I 1533 ILV IT Controlling ILV I 1623 ILV Veränderungsmanagement ILV I 1633 ILV Beratungstheorie ILV Summe IT-Management Wahlpflichtgruppe Software Architektur S 1823 ILV Compilerbau ILV S 1833 ILV Verteilte und parallele Systeme ILV S 1933 ILV Angewandtes Softwaredesign ILV Cloud Computing und Software as S 2033 ILV ILV 3 a Service Summe Software Architektur Summenzeile gesamt: LVS = SummeSWS*LV-Wochen 615 MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 3

4 4. Semester LV-Nr LV-Bezeichnung LV- Typ SWS Anzahl Gruppen ASWS ALVS Modul ECTS A 0414 VO IT Rechts- und Vertragswesen VO B 0514 SE DiplomandInnenseminar SE B 0524 DA Diplomarbeit DA 5 20 Wahlpflichtgruppe Geoinformatik G 0634 ILV Ausgewählte Kapitel GEO ILV G 1024 ILV Raumkognition und Semantik ILV Summe Geoinformatik 8 30 Wahlpflichtgruppe IT-Management I 1714 ILV Führungstechniken ILV I 1724 SE Verhandlungstechnik SE I 1734 ILV IT-Entrepreneurship ILV Summe IT-Management 8 30 Wahlpflichtgruppe Software Architektur S 1844 ILV Echtzeitsysteme ILV S 2134 ILV E-Government ILV Summe Software Architektur 8 30 Summenzeile gesamt: LVS = SummeSWS*LV-Wochen 240 Summenzeile gesamt über alle Semester Summe LVS über alle Semester 2085 Abkürzungen LV SWS LVS Lehrveranstaltung Semesterwochenstunden Lehrveranstaltungsstunden: Summe der SWS über das ganze Semester ASWS Angebotene SWS ALVS Angebotene LVS ECTS European Credit System zur Darstellung des durchschnittlichen Gesamtaufwands der Studierenden ( Workload ). Ein ECTS-Punkt entspricht einem Aufwand von etwa 25 Arbeitsstunden. MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 4

5 Modularisierung des Curriculums Modulnummer: Modultitel: : 01 Quantitative Methoden 2 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen (A) Fachübergreifende Qualifikationen Introductory einfache Mathematikkenntnisse Nein AnfängerInnen Voraussetzung für nachfolgende Module, die auf statistischen Kenntnissen aufbauen, z.b. Qualitätsmanagement, Geostatistik, wiss. Arbeiten etc. Levine, David M. und David F. Stephan Even you can learn statistics. New York: Pearson Prentice Hall. Miller, Jane E The Chicago Guide to Writing about Numbers. Chicago: The University of Chicago Press. Rasch, Björn; Malte Friese, Wilhelm Hofmann und Ewald Naumann Quantitative Methoden. 2. Aufl. Heidelberg: Springer Medizin Verlag. RRZN (Hrsg.) Excel 2007 Grundlagen, Formeln und Funktionen clever nutzen. Hannover: RRZN Leibniz Universität Hannover. Sachs, Lothar und Jürgen Hedderich Angewandte Statistik Methodensammlung mit R. 12. Aufl. Heidelberg: Springer Verlag Die Absolventinnen und Absolventen dieses Kurses können mit statistischem Fachvokabular umgehen, verstehen die zugrundeliegenden Konzepte und können sie anwenden. Einfache Rechnungen können händisch (in der Regel unter Zuhilfenahme einfacher Tools wie MS Excel) durchgeführt werden, komplexere Aufgabenstellungen mit Hilfe von Statistik-Software oder statistischer Programmiersprachen (z.b. R) gelöst werden, wobei der Schwerpunkt nicht auf dem Umgang mit den Programmen sondern auf dem Methodenverständnis liegt. Titel der Lehrveranstaltung Angewandte Statistik LV-Nr: A ECTS 2 ECTS Vorlesung wöchentliche schriftliche Teilprüfungen Deskriptive Statistik: Häufigkeiten und Häufigkeitsverteilungen. Maß- und Kennzahlen. Numerische und graphische Darstellungen. Wahrscheinlichkeiten und Zufallsgrößen. Konfidenzintervalle und Hypothesentests. Regressionsmodelle und Varianzanalyse MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 5

6 Modulnummer: Modultitel: : 02 Programmiertechniken I 4 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen (A) Fachübergreifende Qualifikationen Introductory je nach Gruppe keine bis fortgeschrittene Programmierkenntnisse Nein AnfängerInnen bis mäßig Fortgeschrittene Voraussetzung für nachfolgende Module, die auf Programmier-Kenntnissen aufbauen Downey, Allen B Python for Software Design: How to Think Like a Computer Scientist. Cambridge University Press Lahres, Bernhard und Gregor Rayman Objektorientierte Programmierung: Einstieg und Praxis. 2. Aufl. Galileo Press Stroustrup, Bjarne Einführung in die Programmierung mit C++. Pearson Studium Die Studierenden können eine ihren n entsprechende Gruppe wählen, in denen Kompetenzen auf verschiedenem Level erworben werden. Programmier-Anfänger verstehen nach erfolgreicher Absolvierung der Einführung in das Programmieren einfache Programmieraufgaben, Strukturen und Algorithmen und können nachvollziehen, wie eine Programmiererin oder ein Programmierer denken. Dabei stehen nicht eine Programmiersprache im Vordergrund, sondern die zu Grunde liegenden Programmierparadigmen. Studierenden mit geringen Programmier-n sind nach Absolvierung der Gruppe Objektorientiertes Programmieren in der Lage, objektorientierte Programmiertechniken und Entwurfsmethoden anzuwenden und umzusetzen. Studierende mit bereits soliden Programmierkenntnissen erwerben in ihrer Gruppe Kompetenzen im systemnahen Programmieren, d.h. in der Programmierung nahe am Betriebssystem und/oder der Hardware. Sie können entsprechend effiziente und robuste Softwarekomponenten selbstständig entwickeln. Titel der Lehrveranstaltung Programmieren LV-Nr: A ECTS 4 ECTS Übung Zwischentests und Projektabgabe 1. Einführung in das Programmieren mit Python 2. Objektorientiertes Programmieren mit C# 3. Systemprogrammierung mit C++ MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 6

7 Modulnummer: Modultitel: : 03 Projektmanagement 12 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen 2. und 3. Semester (A) Fachübergreifende Qualifikationen Introductory keine Nein AnfängerInnen praktische Umsetzung in allen nachfolgenden projektbasierten Lehrveranstaltungen Mangold, Pascal IT-Projektmanagement kompakt. 3. Aufl. Spektrum Akademischer Verlag Berkun, Scott Die Kunst des IT-Projektmanagements. 2. Aufl. O'Reilly Brugger, Ralph IT-Projekte strukturiert realisieren. 2. Aufl. Vieweg+Teubner Die Absolventinnen und Absolventen kennen die wichtigsten Verfahren und Methoden des Projektmanagements. Sie können die entsprechenden Tools und Werkzeuge richtig und gezielt einsetzen und IT-Projekte strukturieren und realisieren. Sie kennen die häufigsten Fehler und Gefahren für den erfolgreichen Projektablauf und können ihnen durch eine methodische Vorgehensweise begegnen. Im Speziellen sind die TeilnehmerInnen dieses Moduls mit den in der Praxis üblichen Verfahren zum Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung bei der Softwareerstellung, elektronischen Datenverarbeitung und beim Betrieb einer IT-Infrastruktur vertraut. Nach erfolgreichem Absolvieren kennen sie Qualitätstechniken, werkzeuge, und standards und können sie beurteilen, auswählen und einsetzen. Titel der Lehrveranstaltung Projektmanagement LV-Nr: A Semester 2 ECTS Vorlesung, 4 ECTS Übung immanenter Prüfungscharakter und Projektabgabe Handwerkszeug in IT-Entwicklungsprojekten. Methodische Strategien. Anforderungsanalysen. Projektablaufmodelle. Zeitplanung im Projekt. Spezifikationen schreiben. Visualisierungs- und Darstellungstechniken. Komplexe Projekte und woran sie scheitern (können). Titel der Lehrveranstaltung Qualitätsmanagement LV-Nr: A Semester 2 ECTS Vorlesung, 4 ECTS Übung immanenter Prüfungscharakter und Projektabgabe QM im Dienstleistungssektor und IT Servicemanagement. Daten- und Informationsqualität. Software-Qualität. Qualitätsfaktoren und metriken in der IT Modulnummer: Modultitel: : MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 7

8 04 Rechtsgrundlagen 2 ECTS 4. Semester (A) Fachübergreifende Qualifikationen Intermediate Grundlegendes Rechtsverständnis und -kenntnisse Nein mäßig Fortgeschrittene Beitrag zu nachfolgenden Modulen in sich abgeschlossener Knyrim, Rainer Datenschutzrecht. 2. Aufl. Manz'Sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung Holoubek, Michael, K. Kassai und Andreas Wiebe Rechtliche Grundlagen der Informationswirtschaft. Springer, Wien Wiebe, Andreas (Hg.) Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht. facultas.wuv Universitätsverlag Jaksch, Wojciech (Hg.) Aktuelle Rechtsfragen der Internetnutzung. facultas.wuv Universitätsverlag Die Absolventinnen und Absolventen kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen ihrer beruflichen Tätigkeit und können abschätzen, ob, wann und wo sie gegebenenfalls die Kompetenz entsprechender Fachanwälte in Anspruch nehmen sollten. Sie können ihre berufliche Tätigkeit betreffende Verträge lesen und interpretieren und Standardfälle auch selbst erstellen und abwicklen. Titel der Lehrveranstaltung IT Rechts- und Vertragswesen LV-Nr: A ECTS 4. Semester 2 ECTS Vorlesung abschließende Prüfung (Fallstudie) öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Fragen in der IT. Datenschutzrecht. Schutzrechte (Patentrecht, Musterschutzrecht, Markenrecht, Urheberrecht) Grundlagen des Vertragsrechts. Unfaire Geschäftspraktiken. Lauterkeitsrecht. MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 8

9 Modulnummer: Modultitel: : 05 Wissenschaftliche Methodik 22 ECTS 4. Semester (B) Wissenschaftliche Grundlagen und Methoden Advanced Beherrschung des Fachgebiets Nein Fortgeschrittene Beitrag zu nachfolgenden Modulen Abschluss des Studiums Balzert, Helmut, Christian Schäfer, Marion Schröder und Uwe Kern Wissenschaftliches Arbeiten - Wissenschaft, Quellen, Artefakte, Organisation, Präsentation. W3l Die Studierenden sind in der Lage, eine Forschungsfrage zu stellen und unter Anleitung mit wissenschaftlichen Methoden zu beantworten. Sie können sowohl eine schriftliche Diplomarbeit verfassen als auch mündlich präsentieren und verteidigen. Titel der Lehrveranstaltung DiplomandInnenseminar LV-Nr: A ECTS 4. Semester 2 ECTS Vorlesung Proposal und Präsentation Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Das Verfassen eines Proposal zur Diplomarbeit. Präsentieren und wissenschaftlicher Diskurs. Titel der Lehrveranstaltung Diplomarbeit LV-Nr: A ECTS 4. Semester DA Diplomprüfung Ausarbeiten der schriftlichen Abschlussarbeit MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 9

10 Modulnummer: Modultitel: : 06 Anwendungen in der Geoinformatik 12 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen 1., 3. und 4. Semester (G) Wahlpflichtfächer Geoinformatik Introductory, Intermediate und Advanced Referenz- und Projektionssysteme, Datenquellen, Internetprogrammierung für Geoinformatiker, Metadaten und Standards, Interoperabilität und Austauschformate Nein AnfängerInnen, mäßig Fortgeschrittene, Fortgeschrittene Dieser Vertiefungsmodul stellt einen in sich geschlossenen dar Ormsby T., Napoleon E., Burke R., Groessl R., Bowden L., Napoleon E.J. (2008): Getting to Know ArcGIS Desktop: Basics of ArcView, ArcEditor, and ArcInfo; ESRI Press; 2nd Edition (Update); ISBN-13: Sherman G.E. (2008): Desktop GIS: Mapping the Planet with Open Source Tools; Pragmatic Bookshelf; ISBN-13: Dave Peters (2008): Building a GIS: System Architecture Design Strategies for Managers; ESRI Press; ISBN-13: Mitchell T., Emde A., Christl A., Lang J.W. (2008): Web-Mapping mit Open Source-GIS-Tools; O'Reilly Verlag; ISBN-13: Bill Kropla (2005): Beginning Mapserver: Open Source GIS Development; Apress Verlag; ISBN-13: Nach Abschluss dieses Moduls besitzen die Absolventen die Fähigkeit mit den marktführenden GIS-Anwendungen GIS-Projekte unterschiedlicher Fragestellungen erfolgreich durchzuführen. Durch das Arbeiten mit GIS- Anwendungen wird des Weiteren das Wissen der LV Referenz- und Projektionssysteme und Datenquellen vertieft und praktisch angewendet. Die Vermittlung des Wissen und der Fähigkeiten die zur Konzeption und Erstellung einer GIS-Architektur benötigt werden sind weitere Ziele dieses Moduls. Die Anwendung und Entwicklung von mobilen GIS-Applikationen sowie aktuelle Themen aus der Geoinformatik vervollständigen dieses Modul. Titel der Lehrveranstaltung GIS Software und Anwendungen LV-Nr: G ECTS 3 ECTS ILV LV-immanenter Prüfungscharakter und Endpräsentation ArcGIS Desktop: Datenerfassung; Datenmanagement; Datenanalyse; Visualisierung; Grundlagen GeoMedia und OpenSource GIS-Anwendungen; MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 10

11 Modulnummer: Modultitel: 06 (Fortsetzung) Anwendungen in der Geoinformatik Titel der Lehrveranstaltung GIS-Architekturen und mobile Applikationen LV-Nr: G Semester ILV Projektabgabe und Endpräsentation Übersicht unterschiedlicher Server-Client Architekturen und Neukonzeption einer bestehenden GIS-Architektur mit den Produkten von proprietären (ESRI, Autodesk, Geomedia) und OpenSource (Geoserver, UMN Mapserver, PostGIS) Herstellern; Vorstellung und Entwicklung mobiler GIS Anwendungen; Titel der Lehrveranstaltung Ausgewählte Kapitel GEO LV-Nr: G ECTS 4. Semester 3 ECTS ILV LV-immanenter Prüfungscharakter und Endpräsentation Aktuelle Themen der Geoinformatik werden in LV mit Projektcharakter abgehandelt. MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 11

12 Modulnummer: Modultitel: : 07 Datenmanagement in der Geoinformatik 21 ECTS 1., 2. und 3. Semester (G) Wahlpflichtfächer Geoinformatik Introductory to Intermediate Grundlagen relationaler Datenbanken und Abfragen in SQL Nein AnfängerInnen bis mäßig Fortgeschrittene Beitrag zu nachfolgenden Modulen Voraussetzung für nachfolgende Module, die Geodaten verwenden. Wolfgang Torge: Geodäsie, 2. Aufl.. Gruyter, Berlin New York Thomas Brinkhoff: Geodatenbanksysteme in Theorie und Praxis, 2. Aufl.. Wichmann, Heidelberg Williamson I, Rajabiford A., Mary-Ellen F. M-E. F. Feeney (2004): Developing Spatial Data Infrastructures: From Concept to Reality; Routledge Chapman & Hall Verlag, ISBN-13: Nogueras-Iso J., Muro-Medrano P. R, Zarazaga-Soria F.J (2005): Geographic Information Metadata for Spatial Data Infrastructures: Resources, Interoperability and Information Retrieval; Springer Verlag, ISBN-13: Bernard L., Fitzke J., Wagner R.M. (2004): Geodaten-Infrastruktur: Grundlagen und Anwendungen; Wichmann Verlag; ISBN-13: Lake R., Burggraf D. Trninic M., Rae L (2004): Geography Mark-Up Language: Foundation for the Geo-Web; John Wiley & Sons Verlag; ISBN: Schafft das Verständnis für den Zusammenhang und die auftretenden Schwierigkeiten, bei der Suche, der Datengewinnung, der Speicherung und dem Austausch von Geodaten. AbsolventInnen können die gängigen Formate gegenüberstellen, Datenstrukturen standardkonform modellieren und im Kontext einer Datenbank verwenden. Die Studierenden können die Notwendigkeit von Metadaten und Standards für die Suche und Evaluierung der Datenfitness (Datenqualität) interpretieren. Titel der Lehrveranstaltung Datenquellen LV-Nr: G ECTS 3 ECTS ILV LV-immanenter Prüfungscharakter, LV-abschließende Prüfung Wichtige Datenquellen für Österreich und deren rechtlichen Rahmenbedingungen, wie z.b. Kataster, statistische Daten, kartographische Daten, Naturaufnahmen, Kaufkraftdaten, administrative Daten, MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 12

13 Modulnummer: Modultitel: 07 (Fortsetzung) Datenmanagement in der Geoinformatik Titel der Lehrveranstaltung Geodatenbanksysteme LV-Nr: G 0721 ILV LV-abschließende Prüfung Objektrelationale Datenbanksysteme am Beispiel Oracle Spatial, Modellierung von Geodaten, Arbeiten mit Oracle Spatial, Anfragebearbeitung und Approximation, Indexierung von Geodaten, Netzwerkdatenbanken Titel der Lehrveranstaltung Datenerfassung LV-Nr: G Semester ILV LV-immanenter Prüfungscharakter, LV-abschließende Prüfung Kennenlernen der unterschiedlichen Technologien und Möglichkeiten für die Erstellung räumlicher Datensätze. Terrestrische Vermessung mit Theodoliten, GPS und 3D-Scanner- Technologie. Luftbildwesen und Luftbildinterpretation Grundlagen der Fernerkundung und Bilddatenverarbeitung Titel der Lehrveranstaltung Metadaten und Standards LV-Nr: G ECTS 3. Semester 3 ECTS ILV LV-immanenter Prüfungscharakter, LV-abschließende Prüfung Internationale Metadatenstandards (Dublin Core, ISO19115, FGDC.) Software für die Erfassung und Recherche Metadaten (Metadatenkataloge) - ArcGIS Server Geoportal Extension Geonetworks Transformation von Metadatenschemata (Metadaten Crosswalk) Grundlegende Standards der ISO19100-Serie Titel der Lehrveranstaltung Interoperabilität und Austauschformate LV-Nr: G ECTS 3. Semester 3 ECTS ILV LV-immanenter Prüfungscharakter, Projektpräsentation MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 13

14 Modulnummer: Modultitel: : 08 Methoden in der Geoinformatik 24 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen 1., 2. und 3. Semester (G) Wahlpflichtfächer Geoinformatik Intermediate Advanced Mathematikkenntnisse entsprechend den Aufnahmekriterien und Statistikkenntnisse aus der LV Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Nein Mäßig Fortgeschrittene bis Fortgeschrittene Voraussetzung für nachfolgende Module, die auf mathematischen oder statistischen Kenntnissen aufbauen Norbert Bartelme: Geoinformatik. Springer, Berlin Heidelberg David O Sullivan, David Unwin: Geographic Information Analysis. Wiley, Hoboken Michael DeMers: GIS modeling in Raster. Wiley, New York Aufbauend auf mathematischen und statistischen Grundkenntnissen werden in diesem Modul mathematische Fertigkeiten für Geoinformatikanwendungen vertieft vermittelt. Absolventen dieses Moduls kennen die wesentlichen Analysen und Algorithmen der Geoinformatik. Sie sind in der Lage Geodaten zu modellieren und darauf aufbauend für unterschiedliche Aufgabenstellungen korrekte Analysemethoden auszuwählen und anzuwenden. Sie verstehen wesentliche Methoden der Geostatistik und sind in der Lage den Geodaten Referenzsysteme zuzuordnen und Transformationen zwischen unterschiedlichen Projektionssystemen durchzuführen. Titel der Lehrveranstaltung Mathematik für Geoinformatiker LV-Nr: G 0811 ILV immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung Kugelgeometrie; Rotationsellipsoid; Topologie; Graphentheorie und Graphalgorithmen; Metrik; Koordinatensysteme; Fuzzy Logik und ihre Anwendung in der Geoinformatik; Numerische Mathematik mit dem Schwerpunkt der Interpolation Titel der Lehrveranstaltung Referenz- und Projektionssysteme LV-Nr: G 0821 ILV immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung Erdmodelle; raum- und erdfeste Referenzsysteme; Amtliche Koordinatensysteme; Höhen- und Zeitsysteme; Indirekte Referenzsysteme; Projektionssysteme; Transformationen MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 14

15 Modulnummer: Modultitel: 08 (Fortsetzung) Methoden in der Geoinformatik Titel der Lehrveranstaltung Modellierung und Simulation LV-Nr: G Semester ILV immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung Geodatenmodellierung; mathematische Modellierung und ihre Anwendung in der Geoinformatik; Simulation in der Geoinformatik Titel der Lehrveranstaltung Räumliche Analysen LV-Nr: G Semester ILV immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung Grundlagen der Geostatistik und ihrer Anwendung; deterministische Interpolationsmethoden; Vektor- und Rasteranalysen; Konkrete Anwendungen, wie z.b. Analysetechniken im Geomarketing MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 15

16 Modulnummer: Modultitel: : 09 Programmierung in der Geoinformatik 12 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen 2. und 3. Semester (G) Wahlpflichtfächer Geoinformatik Introductory Grundlagen der EDV und der Netzwerktechnologie, Grundlagen Webtechnologie und C# Nein AnfängerInnen Dieses Vertiefungsmodul stellt einen in sich geschlossenen dar Matthew MacDonald: Pro ASP.Net 4.0 in C#2010, Apress 2010 Die Absolventen sind in der Lage dynamische Webseiten sowohl in der Windows-Umgebung als auch auf alternativen Plattformen zu entwickeln. Sie kennen die Konzepte hinter WebServices, Mashups und APIs und können diese zur Lösung von einfachen Problemstellungen anwenden. Im Desktopbereich können sie GIS Lösungen adaptieren und automatisieren, kennen unterschiedliche Lösungsansätze für derartige Aufgabenstellungen und können sie in unterschiedlichen Programmierumgebungen lösen. Titel der Lehrveranstaltung Internetprogrammierung für Geoinformatiker LV-Nr: G Semester ILV LV-immanenter Prüfungscharakter und Abgaben ASP.NET: Grundlagen; WebServices; Dynamische Inhalte und Reports; PHP: Grundlagen; Einfache dynamische Webinhalte; Mashups; WebMapping APIs; Titel der Lehrveranstaltung GIS-Programmierung LV-Nr: G Semester ILV LV-immanenter Prüfungscharakter und Abgaben ArcObjects; ArcGIS VBA; Automatisierung mittels Python; Grundlagen Java; MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 16

17 Modulnummer: Modultitel: : 10 Wissensrepräsentation in der Geoinformatik 9 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen 2. und 4. Semester (G) Wahlpflichtfächer Geoinformatik Introductory XML Nein AnfängerInnen Dieses Vertiefungsmodul stellt einen in sich geschlossenen dar Marinos Kavouras Margarita Kokla: Theories of Geographic Concepts: Ontological Approaches to Semantic Integration, Crc Pr Inc Pascal Hitzler u.a.: Semantic Web Grundlagen, Springer, Berlin 2007 Günter Hake u.a.: Kartographie. Gruyter, Berlin 2002 John Krygier, Denis Wood: Making Maps: a visual guide to map design for GIS. Guilford Press, New York 2005 Schafft das Verständnis für die den qualitativen Unterschied von Daten- Information und Wissen, deren Visualisierung und den Bezug zu Geodaten. StudentInnen lernen die Anwendung der Idee des Web 2.0, der semantischen Modellierung und deren maschinenlesbaren Varianten RDF, RDFS und OWL kennen. Sie können auf dieser Grundlage Entscheidungen darüber treffen, ob die vorgestellten Technologien für die Lösung eines konkreten Praxisprojekts einsetzbar sind. Kennenlernen fortgeschrittener Methoden bei der Kommunikation geographischer Informationen. Dazu werden moderne kartographische Darstellungsformen untersucht. Titel der Lehrveranstaltung Datenvisualisierung LV-Nr: G Semester ILV LV-immanenter Prüfungscharakter, abschließende Prüfung Neueste Entwicklungen der Computer-Kartographie Dynamische und interaktive kartographische Informationsdarstellung Multimediale Visualisierung geographischer Daten Titel der Lehrveranstaltung Raumkognition und Semantik LV-Nr: G ECTS 4. Semester 3 ECTS ILV LV-immanenter Prüfungscharakter, abschließende Prüfung Grundlagen der semantischen Modellierung und Wissensdarstellung in Form von Ontologien und deren Bedeutung für den Semantik-gestützten Datenaustausch, RDF, RDF-S, OWL MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 17

18 Modulnummer: Modultitel: : 11 Business Process Management 7 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen (I) Wahlpflichtfächer IT-Management Intermediate keine teilweise mäßig Fortgeschrittene Informationssysteme, IT-Organisation und IT-Architekturen, Systems Engineering, IT-Governance und Reporting Scheer, A.W. (2001): ARIS Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen. Springer Verlag, Berlin. Gadatsch, A. (2003): Grundkurs Geschäftsprozessmanagement. Vieweg Verlag, Wiesbaden. Fischermanns, G. (2009): Praxishandbuch Prozessmanagement. Dr. Götz Schmidt Verlag, Gießen. Gaitanides, M. (2006): Prozessorganisation. Vahlen Verlag, München. Allweyer, T. (2009): BPMN-Business Process Modeling Notation. Books on Demand. Die Studierenden sind in der Lage Geschäftsprozesse und die dazu gehörenden Rahmenbedingungen (z.b. Organisationsstrukturen, Flussdiagramme, Datenstrukturen, Funktionen) zu analysieren und diese in einer strukturierten Form darzustellen. Sie sind befähigt bestehende Prozesse zu modellieren oder auch neue Prozesse zu designen um eine optimale bzw. auf die jeweiligen Rahmenbedingungen abgestimmte Prozesslandschaft im Unternehmen zu schaffen. Für die Umsetzung derartiger Vorhaben können die Studierenden auf unterschiedliche Methoden und Werkzeuge des Business Process Managements zurückgreifen und diese je nach Anforderungen gezielt einsetzten. Die Studierenden entwickeln das Verständnis für Prozessstrukturen in Unternehmen und deren Auswirkungen auf den Einsatz der Informationstechnologie. Titel der Lehrveranstaltung Geschäftsprozesse und ihre Modellierung LV-Nr: I ECTS 3 ECTS Vorlesung; 4 ECTS Projekt LV-abschließende Prüfung und Projektbeurteilung Analyse, Erfassung, Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen; Einsatz von Methoden und Werkzeugen für die Analyse, Darstellung und Modellierung/Reorganisation von betrieblichen Prozessen; Optimierungsansätze und methoden in Hinblick auf Termin, Kosten und Qualität; Anwendung an Fallstudien und Umsetzung des erworbenen Wissens im Rahmen einer Projektausarbeitung. MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 18

19 Modulnummer: Modultitel: : 12 Informationssysteme 10 ECTS Beitrag zu nachfolgenden Modulen (I) Wahlpflichtfächer IT-Management Intermediate keine teilweise mäßig Fortgeschrittene IT-Organisation und IT-Architekturen, Systems Engineering, IT- Governance und Reporting Dorrhauer, C./ Zlender A. (2004): Business-Software: ERP, CRM, EAI, E- Business - eine Einführung. Tectum Verlag, Marburg. Gronau, N. (2001): Industrielle Standardsoftware. Oldenbourg Verlag, Berlin. Laudon, K./Laudon, J./Schoder, D. (2010): Wirtschaftsinformatik. Pearson Studium Verlag, München. Abts, D./Mülder, W. (2009): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Vieweg Verlag, Wiesbaden. Stahlknecht, P./Hasenkamp, U. (2005): Einführung in die Wirtschaftsinformatik. Springer Verlag, Berlin. Die Studierenden haben einen Überblick über moderne Informationssysteme und deren Einsatzgebiete in Unternehmen. Dadurch sind sie in der Lage unterschiedliche Arten von Informationssystemen zu erkennen, ihren Einsatz zu bewerten und eine Klassifizierung vorzunehmen. Sie können aufgrund ihrer Kenntnisse hinsichtlich der möglichen Funktions- und Einsatzgebiete eine begründete Auswahl treffen, welche den jeweiligen betrieblichen Rahmenbedingungen entspricht. Die erworbenen Kenntnisse befähigen die Studierenden bestehende Informationssysteme zu analysieren und ggf. eine Anpassung der Applikationslandschaft vorzunehmen. Im Gebiet der ERP-Systeme haben die Studierenden sowohl Kenntnisse über die Funktionsgebiete, den technologischen Aufbau und den Module von ERP-Lösungen als auch über die durch ERP-Systeme unterstützten Prozesse. Sie sind dadurch dazu befähigt den Einsatz von ERP-Systemen zu analysieren und entsprechende Empfehlungen abzugeben. Des weiteren können sie ERP-Systeme bedienen. Titel der Lehrveranstaltung Informationssysteme LV-Nr: I ECTS ILV LV-abschließende Prüfung/immanenter Prüfungscharakter Aufbau, Funktionsweise und Arten/Klassifikation von Informationssystemen (z.b. inner- und überbetriebliche Informationssysteme, strategische und operative Informationssysteme); Prozesse in Informationssystemen; Integration von Informationssystemen; Architektur und Arten von Anwendungssystemen; Aufgabengebiete und Bedeutung von Informationssystemen in Unternehmen und deren Zusammenhänge mit der Unternehmensumwelt. MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 19

20 Modulnummer: Modultitel: 12 (Fortsetzung) Informationssysteme Titel der Lehrveranstaltung ERP-Systeme LV-Nr: I 1221 ILV LV-abschließende Prüfung/immanenter Prüfungscharakter Aufbau, Funktionsweisen und Integration von ERP-Systemen in Unternehmen; Darstellung, Ablauf und Steuerung von betrieblichen Prozessen in ERP-Systemen (z.b. Beschaffungs- und Vertriebsprozesse); Planung, Verwaltung und Disposition von innerbetrieblichen und überbetrieblichen Ressourcen mit ERP-Systemen; Informationsmanagement mit ERP-Systemen; aktuelle Marktsituation und Auswahl von ERP-Systemen. MBA Reakkreditierungsantrag Masterstudiengang Informatik 20

5. Curriculum-Matrix Masterstudienplan 2013

5. Curriculum-Matrix Masterstudienplan 2013 5. Curriculum-Matrix Masterstudienplan 2013 1. Semester LV-Nr LV-Bezeichnung LV- Typ SWS Anzahl Gruppen ASWS ALVS Modul ECTS A 0111 VO A 0111 UE Requirements Management und Modellierung VO 1 1 1 15 1 2

Mehr

Im Einzelnen werden folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erworben.

Im Einzelnen werden folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erworben. Modulbeschreibung Code VI.8.1 Modulbezeichnung Wirtschaftsinformatik Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden kennen die Konzepte bei der Erstellung

Mehr

Vertiefungsfächer Algorithmen und Datenstrukturen II Datenbanksysteme II Netzwerke II Networks II (CiE) Software Engineering II

Vertiefungsfächer Algorithmen und Datenstrukturen II Datenbanksysteme II Netzwerke II Networks II (CiE) Software Engineering II Sommersemester 2015 Wahlfächer (FWP, Wahlpflicht)/Seminare Bachelor Informatik (IF), Wirtschaftsinformatik (IB), Scientific Computing (IC), Geotelematik (GO) (CiE=Courses in English) Studiengang Informatik

Mehr

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische

Mehr

Im Einzelnen werden folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erworben.

Im Einzelnen werden folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erworben. Modulbeschreibung Code VI.8.1 Modulbezeichnung Wirtschaftsinformatik Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden kennen die Konzepte bei der Erstellung

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Seite 1 Hofmann / Schuderer Stand Oktober 2012 Studienziel Praxisorientierte Wirtschaftsinformatikausbildung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden Problemlösungskompetenz für Aufgabenstellungen

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang WI-4: Softwaremethodik Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Jörg Baumgart Prof. Dr. Thomas Holey Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Übergangsbestimmungen für die studien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Studienkommission Bachelorstudium Data Engineering & Statistics Dieses Studium kann ab Wintersemester 2009 nicht mehr neu begonnen

Mehr

Business Process Engineering. Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt.

Business Process Engineering. Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt. Business Process Engineering Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt.at Herzlich willkommen! Sehr geehrte Interessentin, sehr

Mehr

Fakultät. Studiengang Informatik. Modulkoordinator Prof. Dr. Schmidt

Fakultät. Studiengang Informatik. Modulkoordinator Prof. Dr. Schmidt Fakultät Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Modulkoordinator Prof. Dr. Schmidt Modulbeschreibung Modul-Name Informationssysteme 2 Modul-Nr : 57040 CP SWS Workload Kontaktzeit Selbststudium

Mehr

Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme

Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme Modulgruppen Lernziele / Kompetenzen Wirtschaftsinformatik ->FG Wirtschaftsinformatik ->Fach: Industrielle Anwendungssysteme Kenntnis des Modells der E-Commerce-Systemarchitektur

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung) Somemrsemester 2013 1 Ziele und Abgrenzung 2 Allgemeine Lernziele Vermittlung von Basiskenntnissen

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

Minuten [1, 4 ] Mathematische

Minuten [1, 4 ] Mathematische Anlage: Übersicht über die Module und Prüfungen im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München

Mehr

Intensivstudiengang Wirtschaftsinformatik (WI) Bachelor und Master of Science

Intensivstudiengang Wirtschaftsinformatik (WI) Bachelor und Master of Science Intensivstudiengang (WI) Bachelor und Master of Science Prof. Dr.-Ing. Bodo Rieger (Management Support und WI) Dipl.-Kfm. Daniel Pöppelmann (Studiengangkoordinator WI) Zahlen und Fakten Einrichtung des

Mehr

Liste Programmieren - Java

Liste Programmieren - Java Liste Programmieren - Java Fachhochschule Wiesbaden, FB Informatik Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung im WS 2004/2005 Kapitel 1-9 1 Ziele Ausbau der bisherigen Fertigkeiten und Techniken des objektorientierten

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: BWIT IT Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Planung von Informationssystemen

Planung von Informationssystemen Planung von Informationssystemen Modulbezeichnung Planung von Informationssystemen Modulverantwortliche(r) Wirth Modulniveau Bachelor EDV-Bezeichnung - Modulumfang (ECTS) 5 Semester 2 Lernziele & Kompetenzen

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Vorausgesetzte Kenntnisse Allgemeine Kenntnisse aus dem Bereich der Softwareentwicklung - Programmierkenntnisse (Java, C) - Beherrschung der notwendigen

Mehr

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Softwaretechnik I Wintersemester 2015 / 2016 www.ias.uni-stuttgart.de/st1 st1@ias.uni-stuttgart.de

Mehr

1. STUDIENGANG: B.SC. WIRTSCHAFTSINFORMATIK (Business Information Systems) 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Science. 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester

1. STUDIENGANG: B.SC. WIRTSCHAFTSINFORMATIK (Business Information Systems) 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Science. 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester 1. STUDIENGANG: B.SC. WIRTSCHAFTSINFORMATIK (Business Information Systems) 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Science 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester 4. STUDIENUMFANG: 180 (LP) STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2005/2006 Ausgegeben am 06.09.2006 42. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2005/2006 Ausgegeben am 06.09.2006 42. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. MITTEILUNGSBLATT Studienjahr 2005/2006 Ausgegeben am 06.09.2006 42. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. R I C H T L I N I E N, V E R O R D N U N G E N 264. Äquivalenzverordnung

Mehr

Presse Information. November 2005 WidasConcepts GmbH. WidasConcepts GmbH. Infotelefon 07044-95 103 38

Presse Information. November 2005 WidasConcepts GmbH. WidasConcepts GmbH. Infotelefon 07044-95 103 38 HighEnd-Technology requires HighEnd-Competence Dienstleistungen ist IS0 9001:2000 zertifiziert Berater sind ITIL Foundation zertifiziert Unternehmensprofil Infotelefon 07044-95 103 38 Spittlerstrasse 13

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Seite 1 Prof. Dr. Jürgen Hofmann Stand: April 2013 Studienziel Praxisorientierte Wirtschaftsinformatikausbildung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden Problemlösungskompetenz für Aufgabenstellungen

Mehr

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Programmierung 1: Programmierung 1 - Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Modul Art Creditpunkte Schwerpunkt Very Large Business Applications Module aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik SWS Empfohlenes Semester Prüfungsart

Mehr

Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting. Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012. www.dhbw mannheim.

Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting. Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012. www.dhbw mannheim. Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012 www.dhbw mannheim.de Studienrichtung WI Anzahl Studienanfänger 2012: ca. 85 WWI12SCA (Fakultät Wirtschaft,

Mehr

Information & Knowledge Management

Information & Knowledge Management Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Information & Knowledge Management an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 xiii 1 Einführung 1 1.1 Gründe für eine BI-Strategie und ein BICC..................... 1 1.1.1 Systemvielfalt und Konsolidierungsbedarf.............. 2 1.1.2 Taktisches Vorgehen..............................

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

Geoinformatik-Ausbildung an der HFT Stuttgart

Geoinformatik-Ausbildung an der HFT Stuttgart Geoinformatik-Ausbildung an der HFT Stuttgart Prof. Rainer Kettemann Labor für Geoinformatik Studiendekan Vermessung und Geoinformatik Schellingstraße 24 70174 Stuttgart Telefon 0711 / 8926-2608, Fax 2556

Mehr

Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache

Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache Studienplan Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Entscheidung und operatives Mangement Seminar 4 Kalkulation und Kontrolle Finanzierung Seminar

Mehr

Äquivalenzverordnung zum Studienplan Wirtschaftsinformatik /066 926 (Magisterstudium, Studienplan 2001)

Äquivalenzverordnung zum Studienplan Wirtschaftsinformatik /066 926 (Magisterstudium, Studienplan 2001) Studienprogrammleitung Informatik und Wirtschaftsinformatik An alle Studierenden des Magisterstudium Wirtschaftsinformatik 033 926 (Studienplan 2001) der Fakultät für Informatik Universität Wien Univ.Prof.

Mehr

Positivliste für Module

Positivliste für Module Prüfungsamt Positivliste für Module Erwerb eines Leistungsnachweises über ein nicht-mathematisches Mastermodul (10 ECTS) im Studiengang Master of Science in Mathematik Im Rahmen des Masterstudiengangs

Mehr

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen

Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Zuordnung von WP Modulen zu Studiengängen Legende: Pflichtmodul dieses Studiengangs Wahlpflichtmodul dieses Studiengangs Mögliche zusätzliche Wahlpflichtmodule Wahlpflichtmodule nur nach Rücksprache mit

Mehr

Studiengang Wirtschaftsinformatik Business Information Management

Studiengang Wirtschaftsinformatik Business Information Management Wirtschaftsinformatik - Business Information Management 1 Studiengang Wirtschaftsinformatik Business Information Management Informationen für Studieninteressenten STUTTGART 13.07.2012 Studiengang Wirtschaftsinformatik

Mehr

HÖRERVERSAMMLUNG 2014! SOFTWAREENTWICKLUNG - WIRTSCHAFT! INFORMATIK! COMPUTER SCIENCE

HÖRERVERSAMMLUNG 2014! SOFTWAREENTWICKLUNG - WIRTSCHAFT! INFORMATIK! COMPUTER SCIENCE HÖRERVERSAMMLUNG 2014! SOFTWAREENTWICKLUNG - WIRTSCHAFT! INFORMATIK! COMPUTER SCIENCE!! Peter Pranter, Michael Krisper! Basisgruppe Informatik & Softwareentwicklung! INHALT HEUTE Studienplan Bachelor Softwareentwicklung

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

(Stand: 13.10.201508.10.2015)

(Stand: 13.10.201508.10.2015) Universität Hildesheim Fachbereich 4 Seite 1 von 8 Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Informationstechnologie im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM)

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort zur vierten Auflage... V

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort zur vierten Auflage... V VII Vorwort zur vierten Auflage... V 1 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik... 1 1.1 Womit beschäftigt sich die Wirtschaftsinformatik?... 2 1.2 Was macht ein Wirtschaftsinformatiker im Unternehmen?...

Mehr

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010)

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010) Zugehörige Lehrveranstaltungen BIS1011 Vorlesung Einführung in die Wirtschaftsinformatik (2 SWS, 2 credits) für Studiengänge BEL, BPM: Mittwoch 15.30 17.00 Uhr, W2.2.01 für Studiengänge BCR, BSR: Dienstag

Mehr

Software Engineering. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim; Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg, 2003

Software Engineering. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim; Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg, 2003 Software Engineering Softwaretechnik Softwaretechnologie, Software Engineering (engl.) das, -, Teilgebiet der Informatik, das sich mit Methoden und Werkzeugen für das ingenieurmäßige Entwerfen, Herstellen

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Juni 2011)

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Juni 2011) 6.3 Rahmenstudienplan Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt

Mehr

Masterstudium Informatik CURRICULUM 2006 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG

Masterstudium Informatik CURRICULUM 2006 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Masterstudium Informatik CURRICULUM 2006 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Infos für den Anfang Curriculum ist im Mitteilungsblatt veröffentlicht: http://www.mibla.tugraz.at/12_13/stk_16e/16e.html

Mehr

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik)

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik) Modulbeschrieb Business Intelligence and Analytics 16.10.2013 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp W.WIINM42.13 Information ist eine derart wichtige Komponente bei der Entscheidungsfindung,

Mehr

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige Beispiele aus

Mehr

Kartographie und raumbezogene Informationssysteme

Kartographie und raumbezogene Informationssysteme Kartographie und raumbezogene Informationssysteme Wir erschließen das räumliche Potenzial Ihrer Daten Berlin 22.10.2012 2 / 22 Zur Person Jörg Thomsen Diplomgeographie mit Nebenfach Kartographie (FU Berlin

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Ziele der Vorlesung Grundlagen der Programmierung vertiefen Anknüpfen an Wissen aus Einführung in die Programmierung Grundkonzepte

Mehr

SAS Education. Grow with us. Anmeldung bei SAS Education. Kurstermine Juli Dezember 2015 für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SAS Education. Grow with us. Anmeldung bei SAS Education. Kurstermine Juli Dezember 2015 für Deutschland, Österreich und die Schweiz 2015 SAS Education Kurstermine Juli Dezember 2015 für Deutschland, Österreich und die Schweiz Anmeldung bei SAS Education Deutschland www.sas.de/education Tel. +49 6221 415-300 education@ger.sas.com Fax

Mehr

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung Modulbezeichnung: Modulnummer: IWSM IT-Servicemanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Grundkurs Geschäftsprozess Management

Grundkurs Geschäftsprozess Management Andreas Gadatsch Grundkurs Geschäftsprozess Management Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker Mit 352 Abbildungen 5., erweiterte und überarbeitete Auflage

Mehr

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung Nr. 50/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 841 50/11 21. Dezember 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

René Gassmann. Six Sigma und BPM. Integriertes Prozessmanagement. Diplomica Verlag

René Gassmann. Six Sigma und BPM. Integriertes Prozessmanagement. Diplomica Verlag René Gassmann Six Sigma und BPM Integriertes Prozessmanagement Diplomica Verlag René Gassmann Six Sigma und BPM: Integriertes Prozessmanagement ISBN: 978-3-8428-3130-8 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH,

Mehr

Wi rtschaf tsinf or mati k

Wi rtschaf tsinf or mati k Bettina Schwarzer/Helmut Krcmar Wi rtschaf tsinf or mati k Grundlagen betrieblicher Informationssysteme 5., überarbeitete Auflage 2014 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort zur

Mehr

Software & Information Engineering

Software & Information Engineering Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Software & Information Engineering an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes

Mehr

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Service Engineering IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Seite 1 Überblick zur Vorlesung Seite 2 Organisation Die Vorlesungen finden jeweils Donnerstag von 13:00 bis 15:00

Mehr

Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468)

Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468) Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468) Kennwort: Aufgabe: Zur Unterstützung der Qualitätssicherung unserer Softwareentwicklung suchen wir längerfristig studentische Unterstützung im Bereich Retail

Mehr

Funktion Jahrgang Wohnort Nationalität Ausbildung Qualifikationen / Zertifikate Sprachen IT Erfahrung seit Schwerpunkte Branchen Verfügbarkeit

Funktion Jahrgang Wohnort Nationalität Ausbildung Qualifikationen / Zertifikate Sprachen IT Erfahrung seit Schwerpunkte Branchen Verfügbarkeit Profil H. Salib Senior Consultant Jahrgang 1964 Wohnort Köln Nationalität Deutsch Ausbildung Qualifikationen / Zertifikate Sprachen Fachinformatiker, Diplom Psychologe Experte in Datenbankentwicklung SAP

Mehr

Informatik Computer Science

Informatik Computer Science STUDIENGANG IN VOLLZEITFORM BACHELOR Informatik Computer Science > So logisch kann Technik sein. FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN Informatik Know-how mit Perspektiven Informatik ist aus unserem alltäglichen

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

Business Development Manager (w/m)

Business Development Manager (w/m) Business Development Manager (w/m) Die evimed ist ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich E-Health / Healthcare IT und bietet moderne Informationssysteme und mobile Technologien für eine optimierte Patientenversorgung.

Mehr

Einführung in die Wirtschaftsinformatik - WIN

Einführung in die Wirtschaftsinformatik - WIN Einführung in die Wirtschaftsinformatik - WIN Part 1 Übersicht zur Vorlesung und Einführung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus

Mehr

Anlage zum Vertrag für den Studiengang Business Administration:

Anlage zum Vertrag für den Studiengang Business Administration: Anlage zum Vertrag für den Studiengang Business Administration: Mustereinsatzplan für Unternehmensphasen: Während der Unternehmensphasen empfiehlt die HSBA auf dieser Grundlage ein dreistufiges Konzept

Mehr

Model Driven Architecture (MDA)

Model Driven Architecture (MDA) Model Driven Architecture (MDA) Vortrag im Fach Software Engineering II BA Mannheim / Fachrichtung Angewandte Informatik Torsten Hopp Gliederung Einleitung Motivation Grundzüge der MDA Ziele & Potenziale

Mehr

Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung

Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung Hochschulstudium (Wirtschaftsinformatik oder ein vergleichbarer Studiengang) Fachliche und technische Kenntnisse im Bereich Business

Mehr

Profil Andy Sydow. Persönliche Daten. Profil. Profil Andy Sydow. Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Profil Andy Sydow. Persönliche Daten. Profil. Profil Andy Sydow. Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Andy Sydow Persönliche Daten Nationalität Sprachen Abschluss deutsch Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Herr Sydow verfügt über mehrjährige Erfahrung als DWH/BI

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Unternehmensgründung & Innovationsmanagement Modulnummer: BUGR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Andy Sydow Persönliche Daten Nationalität Sprachen Abschluss deutsch Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Herr Sydow verfügt über mehrjährige Erfahrung als DWH/BI

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2015 Laufende Nr.: 233-3

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2015 Laufende Nr.: 233-3 Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Jahrgang: 2015 Laufende Nr.: 233-3 Dritte Satzung zur Änderung der Studien- und sordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Hochschule

Mehr

HOCHSCHULE LANDSHUT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Hochschule für Technik, Sozialwesen, Wirtschaft. Modulbeschreibungen. für den Bachelor Studiengang

HOCHSCHULE LANDSHUT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Hochschule für Technik, Sozialwesen, Wirtschaft. Modulbeschreibungen. für den Bachelor Studiengang HOCHSCHULE LANDSHUT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Hochschule für Technik, Sozialwesen, Wirtschaft Modulbeschreibungen für den Bachelor Studiengang Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Hochschule Landshut

Mehr

Modultabelle. Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik (90 ECTS-Punkte und 120 ECTS-Punkte) Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik

Modultabelle. Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik (90 ECTS-Punkte und 120 ECTS-Punkte) Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Modultabelle Masterstudiengänge Wirtschaftsinformatik (90 ECTS-Punkte und 120 ECTS-Punkte) Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Stand: Wintersemester

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de

Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de Christian Erfurth Industrial Engineering and CIO University of Applied Sciences Jena

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik

Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik Paul Alpar Rainer Alt Frank Be;nsberg Heinz Lothar Grob I Peter Weimahn I Robert Winter Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik Strategische Planung, Entwicklung und Nutzung von Informationssystemen

Mehr

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 14. August 2011)

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 14. August 2011) 6.3 Rahmenstudienplan Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt

Mehr

Kurzbeschreibung: Gegenstand der Lehrveranstaltung sind IT-Management sowie Internettechnologien für das Electronic Business.

Kurzbeschreibung: Gegenstand der Lehrveranstaltung sind IT-Management sowie Internettechnologien für das Electronic Business. Lehrveranstaltung: BAE5011 Information Technology 1 2 SWS, 2 credits, Deutsch, Niveau: berufsqualifizierendes akademisches Niveau Uhrzeit und Raum siehe Stundenplan Lehrende: Prof. Alfred Schätter Büro:

Mehr

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung Modulbezeichnung: Modulnummer: IWMB Mobile Software Engineering Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Spezialisierung Business Intelligence

Spezialisierung Business Intelligence Spezialisierung Business Intelligence Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg peter.becker@h-brs.de 10. Juni 2015 Was ist Business Intelligence? Allgemein umfasst der Begriff Business

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität

Mehr

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen Türkisch-Deutsche Universität Datenblatt für en Code Semester Grundlagen der BWL 313 5 Wirtschaftsinformatik ECTS (Wochenstunden) (Wochenstunden) (Wochenstunden) 3 2 Saat - - Voraussetzungen Lehrsprache

Mehr

2014 PRINCE 2 Foundation PRINCE 2 Practitioner

2014 PRINCE 2 Foundation PRINCE 2 Practitioner Personalprofil Thomas Scherzinger Senior Consultant E-Mail: thomas.scherzinger@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN 2010 Bachelor of Sciences in Wirtschaftsinformatik

Mehr

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Januar 2013)

Studienplan Wirtschaftsinformatik (Stand: 29. Januar 2013) 6.3 Rahmenstudienplan Der Rahmenstudienplan zeigt auf, welches die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Praxisphase sind und zeigt nach Modulgruppen geordnet auf, wie die Module und ihr Units zeitlich gestaffelt

Mehr