E-News N 42. Editorial. «Mit der Kombination von wenigen Anlageklassen können langfristig erstaunlich gute Renditen erzielt werden.

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1 E-News N 42 April 2014 Editorial «Mit der Kombination von wenigen Anlageklassen können langfristig erstaunlich gute n erzielt werden.» Liebe Leserin, lieber Leser Stockpicking-Anhänger weisen gerne auf Warren Buffet als legendäres Beispiel eines erfolgreichen aktiven Investors hin. Nun, in seinem neuesten Brief an seine Aktionäre erklärt Warren Buffet einmal mehr, wie man langfristig erfolgreich sein Geld anlegen sollte. Was sollte das Ziel eines Anlegers sein? «Das Ziel des nicht-professionellen Anlegers sollte es nicht sein, Gewinner herauszupicken - weder er noch seine Berater können dies - sondern er sollte sich an einem breiten Querschnitt von Firmen beteiligen, die sich zusammen langfristig gut entwickeln werden.» Und dann beschreibt er, wie sein Treuhänder das Vermögen im Falle seines Ablebens für seine Ehefrau anlegen soll: «Meine Empfehlung für den Treuhänder ist einfach: Investieren sie 10% in kurzfristigen Staatsanleihen und 90% in einen kostengünstigen S&P 500 Indexfonds.» Man staunt, selbst Warren Buffet empfiehlt Indexfonds und ETFs! Aber soll man wirklich 90% in einen einzigen Indexfonds investieren? In der aktuellen Ausgabe unserer E-News knüpfen wir an das Zitat von Warren Buffet an und zeigen, wie ein langfristig «wetterfestes» Schweizer Franken-Portfolio aussehen könnte. Hat Ihr Portfolio all die Stürme der letzten fünfzehn Jahren gut überstanden? Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und einen sonnigen Frühling. Dr. Alex Hinder, CEO 1 E-News N 42 / April 2014

2 n von Anlageklassen Stichtag: 22. April 2014 Alle Performancezahlen in Schweizer Franken seit Jahresbeginn YTD Geldmarkt Schweizer Franken 0.0% 0.0% 0.1% 0.1% Euro -0.3% 1.7% -0.2% -1.4% US-Dollar -0.4% -2.5% -2.0% -0.1% Obligationen Schweizer Franken 2.4% -3.1% 1.9% 8.6% Euro 2.6% -0.6% -1.4% 6.7% US-Dollar 1.5% -5.8% -0.4% 9.5% Global 2.6% -7.4% -0.4% 6.0% Aktien Schweiz - Large Caps 4.7% 24.6% 18.9% -7.7% Schweiz - Small Caps 5.0% 29.3% 14.6% -19.1% Europa - Large Caps 1.8% 22.4% 16.2% -16.8% Europa - Small Caps 4.8% 24.3% 12.5% -21.3% Grossbritannien - Large Caps -0.9% 13.3% 12.4% -1.6% USA - Large Caps 0.8% 25.8% 12.5% 1.7% USA - Small Caps -2.3% 33.1% 11.9% -4.6% USA - Technologie (Nasdaq) -1.8% 34.2% 13.1% -1.2% Japan - Large Caps -8.5% 21.7% 5.4% -12.2% Schwellenländer 0.4% -7.7% 12.4% -18.7% Immobilien Schweiz (Fonds) 5.7% -1.6% 6.8% 6.7% Europa 4.7% 3.4% 28.3% -17.2% USA 10.9% -3.5% 16.8% 7.3% Rohstoffe GS Rohstoff Index 4.5% -3.4% -2.3% -1.6% Gold Bullion 6.6% -29.9% 4.5% 9.6% Die meisten Performancezahlen basieren auf Total Return-Indizes -14.4% -0.9% -1.8% -2.3% -3.8% -7.2% -8.5% 6.6% 6.4% 5.7% 5.0% 4.8% 4.7% 4.7% 4.5% 3.3% 2.6% 2.6% 2.5% 2.4% 2.4% 1.9% 1.8% 1.5% 0.8% 0.4% 0.2% 0.0% 10.9% 10.8% Immobilien USA Immobilien Schweiz Gold Bullion Goldminen Immobilienfonds Schweiz Aktien Schweiz - Small Caps Aktien Europa - Small Caps Immobilien Europa Aktien Schweiz - Large Caps S&P GSCI Rohstoff Index Obligationen JPY Obligationen EUR Obligationen Global Obligationen High Yield USA Obligationen CHF Aktien Asien ex Japan - Large Caps Obligationen Schwellenländer Aktien Europa - Large Caps Obligationen USD Aktien USA - Large Caps Aktien Schwellenländer Aktien Global Geldmarkt CHF Aktien UK - Large Caps Aktien USA - Technologie Aktien USA - Small Caps Immobilien Asien Aktien Japan - Small Caps Aktien Japan - Large Caps Immobilien Japan 2 E-News N 42 / April 2014

3 Spezialthema Langfristig «wetterfeste» Portfolios Die Finanzmärkte durchlebten in den letzten fünfzehn Jahren viele Stürme. Ein optimales Timing war in diesen turbulenten Zeiten praktisch unmöglich: Viele Anleger erlitten infolge falscher Kauf- oder Verkaufsentscheide schmerzhafte Verluste. In unserem Schwerpunkt-Thema zeigen wir auf, wie Privatanleger ein relativ einfaches Portfolio aufbauen können, das allen Stürmen trotzen sollte. Das Schritt um Schritt entwickelte Portfolio ist breit aufgestellt und global diversifiziert. Dank der immer grösseren Palette von Indexfonds und ETFs lassen sich solche Portfolios einfach und kostengünstig abbilden. Einleitung In diesem Spezialthema wollen wir zeigen, wie ein solches Portfolio mit einer durchschnittlichen Obligationenquote von 50%, einem Immobilienanteil von 10% sowie 40% Aktien für einen Schweizer Franken-Anleger aussehen könnte. Ist es möglich, mit einer Kombination von wenigen Anlageklassen langfristig gute Ergebnisse zu erzielen? Mit einem jährlichen Rebalancing soll das Portfolio immer wieder an die ursprüngliche Ziel-Allokation angepasst werden. Dank der heute für alle Anlageklassen verfügbaren Indexfonds und ETFs ist auch die Umsetzung sehr einfach und mit tiefen Kosten möglich. In unserer Analyse beschränken wir uns auf die drei Anlageklassen Obligationen, Aktien und Immobilien. Rohstoffinvestitionen berücksichtigen wir nicht, da diese keine systematische prämie abwerfen. Nach unserer Meinung eignet sich diese Anlageklasse nur als kurz- bis mittelfristige Portfoliobeimischung. Eine Frage, die uns schon seit längerer Zeit beschäftigt, ist die Möglichkeit von langfristig «robusten» Portfolios. Wir verstehen darunter Vermögensallokationen, die man im Prinzip über viele Jahre kaum verändern muss, wenig Überwachung erfordern und trotzdem bei tiefem eine sehr interessante abwerfen. In den USA entwickelte Ray Dalio, ein bekannter Hedge Fund Manager und Gründer des Vermögensverwalters Bridgewater, bereits in den neunziger Jahren ein «All Weather»-Portfolio, das später zu einem anspruchsvollen Risk-Parity- Portfolio weiterentwickelt wurde. Andere Ansätze, welche in die gleiche Richtung gehen, sprechen beispielsweise von der «Ultimate Buy-and-Hold Strategy» oder von «All Season»-Portfolios 1. Diese Anlagevorschläge versprechen in jeder Marktphase eine gute Performance. Die Auswahl an möglichen Obligationenanlagen halten wir relativ klein, da diese Anlageklassen in erster Linie die Volatilität des Portfolios dämpfen sollen. Die Wechselkurs- und Zinsrisiken sollen möglichst tief gehalten werden, damit die Obligationen ihre Rolle als Portfoliostabilisator optimal erfüllen können. Bei den Aktienanlagen gehen wir grössere Risiken ein, wobei wir uns auf einen Anteil von 40% beschränken. Die Auswahl ist sehr breit, kommen doch Schweizer Aktien (Large und Small Caps) sowie die verschiedensten Segmente des globalen Aktienmarktes in Frage. Immobilienanlagen bieten ebenfalls einige Optionen. Direkte Immobilienanlagen sind für viele Anleger (abgesehen von den eigenen vier Wänden) unerschwinglich. Als Alternative bleiben deshalb nur indirekte Immobilienanlagen. 1 In seinem Buch «Investing Demystified: How to Invest Without Speculation and Sleepless Nights» (FT Pearson, 2013) verwendet der ehemalige Hedge Fund Manager Lars Kroijer beispielsweise den Begriff «rational portfolio». 3 E-News N 42 / April 2014

4 Spezialthema Der Zeitraum unserer Analyse ist mit fünfzehn Jahren eher kurz. Wir hätten gerne einen längeren Zeitabschnitt gewählt, denn diese Periode war infolge der zwei grossen Finanzmarktkorrekturen 2000 bis 2002 und 2008/2009 sicherlich sehr speziell. Aktienanlagen warfen nur bescheidene n ab. Aber selbst Analysen über die letzten dreissig Jahre müsste man vorsichtig interpretieren: Diese Zeitperiode war bei den Aktien durch eine Jahrhundert-Hausse und bei den Zinsen durch einen extremen Zinsrückgang geprägt. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass ein «wetterfestes» Portfolio breit über verschiedene Anlageklassen diversifiziert wird, da immer wieder andere treiber für die Gesamtrendite verantwortlich sein werden. Interessant ist die Beobachtung, dass die durchschnittliche jährliche des SMI und der Schweizer Staatsobligationen von 1998 bis 2013 praktisch gleich hoch waren, nämlich 3,7 bzw. 3,5%. Das der Aktien war aber mehr als viermal höher: Die Finanzkrisen in den letzten fünfzehn Jahren hinterliessen hier deutliche Spuren! Die Gesamtrendite des Basisportfolios lag mit 4,19% jedoch höher als diejenige der einzelnen Komponenten! Dies ist der «Free Lunch» der Diversifikation 2. Das des 50/50-Basisportfolios liegt rund doppelt so hoch wie dasjenige des Obligationenteils, aber deutlich tiefer als das Aktienrisiko. Grafik 1: 50/50-Basisportfolio versus SMI und CHF-Staatsanleihen Schritt: Das Basisportfolio Das klassische, ausgewogene Portfolio weist einen Mix von 50% Aktien und 50% Obligationen auf. Als Schweizer Franken-Anleger nehmen wir an, dass der Anleger nur in Aktien des Swiss Market Index (SMI) und in Schweizer Staatsobligationen, den sogenannten «Eidgenossen», investiert /50-Basisportfolio SMI (Total Return) CHF-Staatsanleihen In der Tabelle 1 ist die jährliche und das des Basisportfolios aufgeführt sowie die entsprechenden Kennzahlen für den SMI und die «Eidgenossen». Tabelle 1: 50/50-Basisportfolio 50/50-Basisportfolio 4,19% 8,41% Swiss Market Index (Total Return) 3,70% 18,20% CHF-Staatsanleihen 3,50% 4,40% Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto Hätte ein Anleger über diesen Zeitraum in ein solches Portfolio investiert, so wäre ein Anlagebetrag von CHF auf CHF gestiegen (vgl. Grafik 1). Bei all unseren Berechnungen vernachlässigen wir die Kosten. Die Grafik zeigt auch die Performanceentwicklung des SMI (inklusive Dividenden) sowie der Schweizer Staatsobligationen: Beide entwickeln sich über die Gesamtperiode schlechter als das Basisportfolio. In den folgenden Abschnitten werden wir nun das Basisportfolio systematisch erweitern. Das Ziel besteht darin, mit einer immer besseren Diversifikation die Portfoliorendite zu erhöhen bei gleichzeitiger Begrenzung des s. 2 Vgl. E-News No 38: «Diversifikation der einzige «Free Lunch» in der Geldanlage!» vom August E-News N 42 / April 2014

5 Spezialthema 2. Schritt: Immobilien Im zweiten Schritt ergänzen wir das Portfolio mit Schweizer Immobilienfonds. Immobilienanlagen sind langfristig eine attraktive Anlageklasse, da auf der einen Seite eine hohe laufende winkt und auf der anderen Seite Immobilien einen langfristigen Schutz gegen Inflation, also einen Realwertersatz, versprechen. Wir reduzieren die Aktienquote um 10 Prozentpunkte auf 40% und ergänzen das Portfolio stattdessen mit einer Immobilienquote von 10%. Immobilienfonds erzielten in der Periode von 1998 bis 2013 eine durchschnittliche Jahresrendite von 4,38% bei einer Jahresvolatilität von 6,40%. Die lag somit deutlich höher als diejenige der Schweizer Staatsobligationen und der SMI-Aktien, während die Volatilität nur geringfügig höher war als diejenige der Obligationen. Tabelle 2 zeigt das Resultat der neuen Portfolio-Zusammensetzung. Tabelle 2: Portfolioergänzung mit Immobilienfonds Portfolio 2 4,22% 6,77% CHF-Immobilienfonds (Total Return) 4,38% 6,40% Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto Die Gesamtrendite des Portfolios erhöht sich nur wenig, dafür reduziert sich das des Portfolios von 8,41% auf 6,77% deutlich. Der Grund für dieses Ergebnis liegt in der zusätzlichen Diversifikation, die durch die Beimischung von Immobilien erzielt wird. 3. Schritt: Mid Caps Nun diversifizieren wir die Aktienquote weiter mit Schweizer Mid Caps. Kleiner kapitalisierte Aktien weisen längerfristig eine höhere auf, haben aber auch ein deutlich höheres als die Indexschwergewichte. Wir ersetzen weitere 10 Prozentpunkte des SMI-Anteils mit Aktien des SMI Mid Index (SMIM). Der SMIM enthält die 30 grössten Mid-Cap-Titel des Schweizer Aktienmarktes, die nicht im Blue-Chip-Index SMI vertreten sind. Von 1998 bis 2013 erzielte man mit Schweizer Mid Cap-Aktien eine Durchschnittsrendite von 5,73% bei einer deutlich höheren Volatilität von 28,4%. Tabelle 3: Portfolioergänzung mit Mid Caps Portfolio 3 4,62% 7,33% SMIM-Index (Total Return) 5,73% 28,45% Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto Das Portfolio besteht jetzt zu 30% aus Schweizer Blue Chips, 10% Schweizer Mid Caps, 10% Immobilienfonds Schweiz und 50% Schweizer Staatsobligationen. Da nur Anlageklassen in Schweizer Franken im Portfolio enthalten sind, weist dieses keine Währungsrisiken auf. Die Beimischung von Mid Caps wirkt sich sehr erfreulich aus: Dank ihrer relativ hohen nimmt die Portfoliorendite auf 4,62% pro Jahr zu. Allerdings steigt auch das Portfoliorisiko wieder etwas an, liegt aber noch deutlich unter demjenigen des ursprünglichen Basisportfolios. 4. Schritt: Aktien Global Im vierten Schritt diversifizieren wir die Aktienquote weiter mit Aktien der Industrieländer. Wir schichten einen Viertel der verbleibenden SMI-Aktienquote von 30%, also 7,5% des Portfolios, in den Weltaktienindex um. Mit der Berücksichtigung von ausländischen Aktien kommen nun erstmals auch Währungsrisiken ins Portfolio, da wir diese nicht absichern 3. Die Abwertung des US-Dollars seit Nach unserer Ansicht empfiehlt sich eine systematische Absicherung nur bei Fremdwährungsobligationen. Bei Aktienanlagen ist eine vollständige Absicherung suboptimal, da sich die Aktienkurs- und Wechselkursrisiken zum Teil gegenseitig kompensieren. 5 E-News N 42 / April 2014

6 Spezialthema um fast 40% führte dazu, dass die von globalen Aktien von 1998 bis Ende 2013 in Schweizer Franken bei bescheidenen 2,29% lag (vgl. Tabelle 4) 4. Die Volatilität dieser Anlageklasse lag infolge des zusätzlichen Devisenrisikos bei über 23%, also rund 5 Prozentpunkte höher als bei den SMI-Titeln. Die Mehrrendite gegenüber dem Ausgangsportfolio beträgt «nur» 0,4% p.a. Eine Investition von CHF erreicht einen Endwert von etwa CHF Schritt: Aktien Schwellenländer Tabelle 4: Portfolioergänzung mit Aktien Industrieländer Portfolio 4 4,58% 7,33% MSCI World (Total Return in CHF) 2,29% 23,41% Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto Im fünften Teil machen wir den letzten Diversifikationsschritt auf der Aktienseite, in dem wir das Portfolio mit Schwellenländeraktien ergänzen. Diese haben sich seit Anfang 1998 sehr gut entwickelt (durchschnittliche Jahresrendite 5,03% in Schweizer Franken), weisen jedoch extrem grosse Schwankungen auf ( 39,64%). Wir investieren ebenfalls 7,5% in diese Anlageklasse. Die SMI-Quote sinkt dadurch auf 15%. Der Effekt der Beimischung dieser Anlageklasse ist aus historischer Sicht enttäuschend: Die jährliche Portfoliorendite sinkt leicht bei praktisch gleich bleibendem. Trotz eines tiefen Portfolioanteils lassen sich kaum positive Diversifikationseigenschaften beobachten 5. Die Performanceentwicklung des Portfolios 4 sieht nun wie folgt aus (vgl. Grafik 2): Tabelle 5: Portfolioergänzung mit Aktien Schwellenländer Portfolio 5 5,01% 8,11% MSCI Emerging Markets (Total Return in CHF) Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto 5,03% 39,64% Grafik 2: Performanceentwicklung Portfolio 4 versus 50/50-Basisportfolio Diese Portfoliobeimischung führt zu einer deutlichen Erhöhung der auf über 5%. Das Portfoliorisiko steigt jedoch wieder auf über 8% an. Der Anlagewert erhöht sich auf CHF Portfolio 4 50/50-Basisportfolio Bisher haben wir ausschliesslich die Aktienquote angepasst und breiter diversifiziert. Die Zusammensetzung des Portfolios mit den verschiedenen Aktienquoten zeigt die Grafik 3. 4 Der Höhenflug des Schweizer Frankens in den letzten Jahren hat die n von ausländischen Vermögensanlagen massiv geschmälert! Anfang 1998 stand der US-Dollar bei CHF 1.46 und der (fiktive) EUR-Wechselkurs bei CHF Trotz der enttäuschenden Ergebnisse für diese Anlageklasse über die letzten 15 Jahre würden wir diese nicht vernachlässigen, denn ein Grossteil davon geht auf die Baisse des US-Dollars zurück. Analysen über längere Zeitspannen zeigen einen deutlich höheren Performancebeitrag von Aktien der Industrieländer. 6 E-News N 42 / April 2014

7 Spezialthema Grafik 3: Zusammensetzung Portfolio 5 15% Aktien Schweiz - Large Caps Trotzdem zeigt sich einmal mehr der Vorteil der Diversifikation: Dank der Beimischung dieser Anlageklasse steigt die weiter leicht an und das Portfoliorisiko sinkt. Aktien Schweiz - Mid Caps 50% 10% 10% Immobilien Schweiz (Fonds) Aktien Global 7. Schritt: Obligationen Schwellenländer Aktien Schwellenländer 8% 8% Obligationen CHF-Staatsanleihen In den folgenden Schritten werden wir den Obligationenteil breiter investieren. Als letzte Portfoliobeimischung verwenden wir Obligationen Schwellenländer. Eine Währungsabsicherung dieser Anlageklasse ist infolge der grossen Zinsdifferenzen (zu) teuer und deshalb nicht empfehlenswert 6. Von allen berücksichtigten Anlageklassen weist diese über die letzten fünfzehn Jahre die höchste auf. Allerdings sind auch die Risiken im Vergleich zu traditionellen Obligationenanlagen überdurchschnittlich hoch. Tabelle 7: Portfolioergänzung mit Obligationen Schwellenländer 6. Schritt: Obligationen Global (Währungsrisiko abgesichert) Der erste Diversifikationsschritt ist in ausländische Staatsanleihen auf währungsgesicherter Basis. Wir investieren 10% in diese Anlageklasse und reduzieren entsprechend den CHF-Obligationenanteil. Die - und Volatilitätszahlen dieser Anlageklasse sind leider wenig überzeugend: Die liegt in etwa auf dem Niveau von Schweizer Franken Staatsanleihen und die Volatilität ist trotz Währungsabsicherung deutlich höher. Tabelle 6: Portfolioergänzung mit Obligationen Global (abgesichert in CHF) Portfolio 6 5,03% 8,01% Obligationen Global (Total Return, abgesichert in CHF) Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto 3,46% 7,77% Portfolio 7 5,26% 9,35% Obligationen Schwellenländer (Total Return) Vermögen wächst von CHF auf CHF brutto 5,79% 16,30% Dank der Beimischung dieser Anlageklasse können wir die dieses Portfolios deutlich steigern, allerdings für den Preis eines deutlichen Volatilitätsanstiegs. Die durchschnittliche liegt bei 5,26% pro Jahr. Die Volatilität liegt nun höher als beim ursprünglichen 50/50-Basisportfolio. Grafik 4 zeigt die Performanceentwicklung des Portfolios. Trotz einer Obligationenquote von 50% und einem Aktienanteil von lediglich 40% hat sich dieses Portfolio deutlich besser entwickelt als ein reines CHF-Aktienportfolio und dies bei wesentlich tieferem! 6 Daneben gibt es auch ökonomische Überlegungen (z.b. den Balassa-Samuelson-Effekt), welche gegen eine Absicherung dieser Anlageklasse sprechen. 7 E-News N 42 / April 2014

8 Spezialthema Grafik 4: Performanceentwicklung Portfolio 7 versus 50/50-Basisportfolio Portfolio 7 50/50-Basisportfolio Grafik 5 zeigt die Portfoliozusammensetzung des breit diversifizierten Portfolios 7. Insgesamt werden acht verschiedene Anlageklassen berücksichtigt. Mit einer Quote von 30% erhalten Schweizer Staatsobligationen das höchste Gewicht. Grafik 5: Zusammensetzung Portfolio 7 10% 15% Aktien Schweiz - Large Caps Aktien Schweiz - Mid Caps 10% Immobilien Schweiz (Fonds) 10% 10% Aktien Global Aktien Schwellenländer 30% Obligationen CHF-Staatsanleihen 8% 8% Obligationen Global (währungsgesichert) Obligationen Schwellenländer Aus unserer Analyse ziehen wir die folgenden Schlussfolgerungen: Die Vorteile der Diversifikation sind evident: Durch die Berücksichtigung von mehreren Anlageklassen konnte ein immer besseres Ertrags-/profil erzielt werden. Die hier präsentierte Analyse zeigt einmal mehr deutlich auf, dass die Wahl der Anlageklasse und deren Gewichtung die wichtigsten Anlageentscheidungen darstellen. Ein Anleger muss jedoch einigen Aufwand betreiben, um substantielle Diversifikationsgewinne zu erzielen. Einige Anlageklassen brachten in den letzten 15 Jahren wenig Diversifikationsvorteile (z.b. Aktien Welt, Obligationen Global). Trotzdem wäre es falsch, diese Anlageklassen in Zukunft einfach auszuschliessen. Die entwicklung in den kommenden zehn Jahren wird mit Sicherheit wieder anders aussehen. Unsere Analyse beschränkte sich auf einen relativ kurzen Zeitraum mit relativ wenigen Anlageklassen. Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, das Portfolio weiter zu optimieren. So können auf der Obligationenseite Unternehmensanleihen, Hochverzinsliche Anleihen, Inflationsgeschützte Anleihen, Insurance-Linked Securities usw. eingesetzt werden. Auf der Aktienseite wäre die Berücksichtigung von Value Aktien, Small Cap Aktien Global, Small Caps Schwellenländer oder US-Technologieaktien sicherlich prüfenswert. Bei den Immobilien könnten europäische, amerikanische oder sogar global diversifizierte Anlagen in Betracht gezogen werden. Wir werden sicherlich in Zukunft dieses Thema wieder aufgreifen und andere Portfoliovarianten analysieren. Die starke Aufwertung des Frankens lässt Anlagen in Fremdwährungen unattraktiv erscheinen. Der Franken wird zwar eine starke Währung bleiben, aber die Geschwindigkeit der Aufwertung sollte sinken. Damit werden internationale Anlagen wieder attraktiver als in der Vergangenheit. Das vorgestellte Portfolio ist noch kein fertiger Anlagevorschlag, der bereits so umgesetzt werden sollte, denn ebenfalls sehr wichtig ist das individuelle profil des Investors. Dr. Alex Hinder, CEO 8 E-News N 42 / April 2014

9 ETF News ishares lanciert währungsgesicherten ETF auf globale Hochzinsanleihen Der weltweit grösste ETF-Anbieter ishares hat seine Palette währungsgesicherter ETFs im April um ein Obligationenprodukt erweitert: Mit dem ishares Global High Yield Corporate Bond CHF Hedged UCITS ETF haben Schweizer Franken Anleger nun währungsgesicherten Zugang zu globalen Hochzinsleihen. Währungsgesicherte ETFs sind in der Regel weniger Schwankungen ausgesetzt als ungesicherte. Der neue ETF bildet den Markit iboxx Global Developed Markets Liquid High Yield Capped (CHF Hedged) Index so genau wie möglich physisch mit der optimierten Sampling-Methode ab. So investiert der ETF derzeit in 372 liquide hochverzinsliche Anleihen, während der Index Anleihen umfasst. Die jährliche Gesamtkostenquote des ETFs beträgt 0,55% und ist somit 5 Basispunkte teurer als sein Pendant ohne Währungsabsicherung. Die auf Verfall des neuen ETFs liegt bei rund 4,9% bei einer Duration von 3,2 Jahren. ishares neu mit günstigsten physischen S&P 500 ETFs in Europa Nachdem die Deutsche Bank im ersten Quartal 2014 angekündigt hat, die Gesamtkostenquote (TER) ihrer physisch replizierenden ETFs auf 9 Basispunkte zu senken, reduziert ishares die Kosten ihrer beiden thesaurierenden ETFs auf den US-Aktienmarktindex S&P 500 deutlich. Die TER der beiden in Irland aufgelegten thesaurierenden ishares S&P 500 ETFs beträgt seit Anfang April nur noch 0,07% p.a.! ishares offeriert somit die physisch replizierten S&P 500 ETFs mit der tiefsten TER in Europa. Diese sind nun sogar günstiger als der in den USA gehandelte, weltweit grösste ETF SPDR S&P 500 ETF Trust, der eine TER von 9 Basispunkten aufweist. Ebenfalls nur 7 Basispunkte kostet der in den USA gehandelte ishares ETF auf den S&P 500 Index. Grosse Diskrepanz bei Handelsgebühren Im Kampf um Marktanteile senken seit einigen Monaten immer mehr ETF-Anbieter in Europa die Gebühren ihrer Produkte teils markant. ETF-Anleger sind die grossen Gewinner dieses Preiskampfes! Dabei sollten sie sich aber bewusst sein, dass Gebühren nicht nur auf der Produktebene anfallen, sondern insbesondere auch beim Börsenhandel. Das unabhängige ETF-Portal justetf.ch hat in einem Online Broker-Vergleich die ETF-Courtagen von 16 Schweizer Banken analysiert. Sie hat dabei Transaktionsvolumen zwischen CHF 500 und CHF untersucht. Die beim Kauf entstehenden Börsenkommissionen lagen beim teuersten Anbieter 4- bis 50-mal höher als bei der günstigsten Konkurrenz! Das Einsparpotenzial bei ETF-Courtagen durch die Nutzung von Online-Banken ist gross. Auf der Website von justetf.ch finden Sie den Online Broker-Vergleich im Detail. Erster China-A-Aktien ETF an Schweizer Börse Source und die in Hongkong ansässige CSOP AM haben mit dem CSOP Source FTSE China A50 UCITS ETF den ersten ETF lanciert, der europäischen Anlegern einen direkten Zugang zum chinesischen A-Shares-Markt bietet. Der A-Shares-Markt wird von vielen Experten als der authentische chinesische Aktienmarkt angesehen. A- Shares sind Aktien von in Festlandchina angesiedelten Unternehmen, die dort in Renminbi gehandelt werden. Der Zugang war bisher für Privatanleger schwierig. Der ETF wurde im Januar an der London Stock Exchange lanciert und wird nun auch an der Schweizer Börse SIX in US-Dollar gehandelt. Dank der starken Nachfrage verfügt der ETF bereits über eine Marktkapitalisierung von über USD 240 Mio. Mit einer jährlichen Gesamtkostenquote von 1,11% ist der ETF aber relativ kostspielig. 9 E-News N 42 / April 2014

10 Top-10 ETFs Global Tabelle: Top 10 ETFs Global nach verwalteten Vermögen (AuM) ETF Abgebildeter Index Symbol Börse ISIN TER* AuM (in Mio. CHF) SPDR S&P 500 ETF Trust S&P 500 SPY US US78462F '568 ishares Core S&P 500 ETF S&P 500 IVV US US '848 ishares MSCI EAFE ETF MSCI EAFE EFA US US '891 Vanguard FTSE Emerging Markets ETF FTSE Emerging Markets VWO US US '559 Powershares QQQ Trust Series 1 Nasdaq-100 QQQ US US73935A '507 Vanguard Total Stock Market ETF MSCI US Broad Market VTI US US '775 ishares MSCI Emerging Markets ETF MSCI Emerging Markets EEM US US '810 SPDR Gold Shares Goldpreis GLD US US78463V '916 ishares Russell 2000 ETF Russell 2000 IWM US US '474 ishares Russell 1000 Growth ETF Russell 1000 Growth IWF US US '104 *TER = Total Expense Ratio Grafik: Performance Top 10 ETFs Global per 22. April 2014 in Lokalwährung Top GLD IVV SPY VTI EFA VWO IWF EEM QQQ Mit einem Plus von knapp 7% kann der SPDR Gold Shares (GLD) den ersten Rang verteidigen und die anderen Top-10 ETFs problemlos hinter sich lassen. Die ETFs auf den breiten US-Aktienmarkt notieren seit Jahresbeginn nur ganz knapp im Plus IWM Grafik: Durchschnittlicher täglicher Umsatz Top 10 ETFs Global über letzte 3 Monate in US-Dollar Flop 49'192'036 44'352'452 19'814'382 19'647'456 7'829'590 5'243'885 3'268'832 2'202'116 79'433' '997'072 SPY EEM IWM QQQ EFA VWO GLD IVV VTI IWF Im Börsenjahr 2013 gehörten kleinkapitalisierte US-Unternehmen und US-Technologieaktien zu den grossen Gewinnern, im laufenden Jahr bekunden sie Mühe: Sowohl der ishares Russell 2000 als auch der Powershares QQQ verlieren seit Jahresbeginn leicht an Terrain. 10 E-News N 42 / April 2014

11 Top-10 ETFs Europa Tabelle: Top 10 ETFs Europa nach verwalteten Vermögen (AuM) ETF Abgebildeter Index Symbol Börse ISIN TER* AuM (in Mio. CHF) ISHARES DAX UCITS DE Dax DAXEX GR DE '402 ishares S&P 500 UCITS ETF Inc S&P 500 IUSA SW IE '883 ishares EURO STOXX 50 UCITS ETF Inc Euro Stoxx 50 EUNE SW IE '275 ishares MSCI World UCITS ETF Inc MSCI World IWRD SW IE00B0M62Q '352 ishares FTSE 100 UCITS ETF FTSE 100 ISF LN IE '993 Lyxor UCITS ETF Euro Stoxx 50 Euro Stoxx 50 MSE FP FR '830 ishares EURO STOXX 50 UCITS ETF DE Euro Stoxx 50 SX5EEX GR DE '737 ishares MSCI Emerging Markets UCITS ETF (Inc) MSCI Emerging Markets IEEM SW IE00B0M '628 ishares STOXX Europe 600 UCITS ETF DE Stoxx Europe 600 SXXPIEX GR DE '909 ishares MSCI Japan EUR Hedged UCITS ETF MSCI Japan 100% abgesichert zum EUR IJPE LN IE00B42Z5J '565 *TER = Total Expense Ratio Grafik: Performance Top 10 ETFs Europa per 22. April 2014 in Lokalwährung Top SX5EEX SXXPIEX MSE IUSA IWRD IEEM EUNE ISF DAXEX In Europa bewegt sich die Performance der Aktien-ETFs mit Ausnahme Japans in einer engen Bandbreite. Die ETFs von Lyxor und ishares auf den europäischen Aktienmarktindex Euro Stoxx 50 führen die Tabelle mit einem Plus von über 2% an IJPE Grafik: Durchschnittlicher täglicher Umsatz Top 10 ETFs Europa über letzte 3 Monate in CHF Flop 140' '539 62'780 28' ' '559 1'091'284 1'246'252 MSE ISF IUSA IJPE IEEM IWRD DAXEX SX5EEX Nach einem Plus von über 50% im vergangenen Börsenjahr, müssen japanische Aktien herbe Verluste hinnehmen: Der in Euro währungsgesicherte ishares MSCI Japan EUR Hedged UCITS ETF verliert mehr als 11%. 11'454 SXXPIEX 5'993 EUNE 11 E-News N 42 / April 2014

12 Kontakt Hinder Asset Management AG Beethovenstrasse 3, 8002 Zürich T E-News N 42 / April 2014

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