Gesundheitsreform Herausforderung für GKV und PKV.

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1 +H *V Gesundheitsreform Herausforderung für GKV und PKV. 30. Juni und 1. Juli Dorint Hotel Schweizerhof, Berlin. Die Themen: Demographischer und ökonomischer Hintergrund der Reform Ergebnisse der Kommission zur Reform der sozialen Sicherungssysteme Auswirkungen auf PKV und GKV Effiziente Kooperationen zwischen PKV und GKV Die Zukunft der privaten Zusatzversicherung Steuerungsinstrumente für PKV und GKV Steigerung der Qualität im Gesundheitswesen Potenziale zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung Das Expertenteam: Prof. Dr. Bernd Hof, International School of Management Rita Lansch, Handelsblatt Dr. Friedhelm Repnik MdL, Sozialministerium Baden-Württemberg Dr. Bernd Richter, Roland Assistance GmbH Peter Thelen, Handelsblatt Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen Weitere Handelsblatt-Veranstaltungen finden Sie im Internet unter: Josef Beutelmann, Barmenia Krankenversicherung a. G. Götz Emrich, Deutsche BKK Dr. Rolf Hoberg, AOK-Bundesverband Dr. Ellis Huber, Securvita BKK Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kossow, BDA-Hausärzteverband e. V. Dr. Volker Leienbach, PKV-Verband e. V. Herbert Rebscher, Verband der Angestellten- Krankenkassen e. V. Dr. Klaus Theo Schröder, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Reinhold Schulte, Signal Iduna Gruppe und PKV-Verband e. V. Horst Seehofer MdB, CDU/CSU- Bundestagsfraktion Substanz entscheidet

2 02 Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem. Das deutsche Gesundheitswesen steht vor einer grundlegenden Reform! Es geht um die Sicherung der Qualität der medizinischen Versorgung, mehr Effizienz und ein finanzierbares Krankenkassensystem. Sozialministerin Ulla Schmidt arbeitet an einer Reform, die insbesondere die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung fokussiert. Gleichzeitig entwickelt Bert Rürup als Leiter der Kommission zur Reform der sozialen Sicherungssysteme, Vorschläge zur nachhaltigen Sicherung der Finanzierungsgrundlage des Gesundheitssystems. Beide Entwürfe sollen auf einander abgestimmt noch vor der Sommerpause im Bundestag verabschiedet werden. Das funktioniert jedoch nicht ohne ein Übereinkommen mit der Opposition, die eigene Reformvorschläge verfolgt. Auf Grund vieler widersprüchlicher Presseinformationen zur Reform des Gesundheitswesens sind die Führungskräfte aus PKV und GKV stark verunsichert. Wie wird die Gesundheitsreform aussehen? Welche Änderungen kommen auf PKV und GKV zu? Das Handelsblatt bietet kurz vor der Sommerpause einen Kongress mit hochrangigen Vertretern aus Gesundheitsministerium, Kommission und Opposition an, auf dem die Ziele und Eckpunkte der Gesundheitsreform detailliert erläutert werden. Neben der intensiven Diskussion widmet sich der Kongress Lösungen und Wegen zur Effizienzsteigerung sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen PKV und GKV. Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung: Welche Auswirkungen hat das Reformpaket auf PKV und GKV? Ermöglicht die Reform eine langfristige Genesung des deutschen Gesundheitssystems? Wie sind die Positionen der führenden Vertreter aus PKV, GKV und Ärzteschaft? Lohnt sich die Einführung des Primärarztmodells? Wie wird sich der Markt für private Zusatzversicherungen entwickeln? Wie sieht die erfolgreiche GKV der Zukunft aus? Welche Wege zur erfolgreichen Senkung der Verwaltungskosten in der GKV gibt es? Welche Potenziale zur Senkung der Schaden- und Leistungsquote gibt es in PKV und GKV? Beitragssatzentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung bis An wen richtet sich der Kongress? Der Kongress richtet sich an Vorstandsmitglieder und Führungskräfte aus gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsunternehmen. Insbesondere wenden wir uns an Führungskräfte aus den Bereichen: Schaden- und Leistungsmanagement Gesundheitsmanagement Produktentwicklung Unternehmensplanung Marketing Recht Vertrieb Finanzen Weiterhin wenden wir uns an Führungskräfte aus Pharmaunternehmen, Krankenhäusern, Medizinischen Service- Centern, Unternehmensberatungen und IT-Beratungen.

3 Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. 03 Auswirkungen des Reformpaketes auf GKV und PKV. Montag, 30. Juni Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen 9.30 Begrüßung durch die Vorsitzende Rita Lansch, Redakteurin, Handelsblatt, Düsseldorf Eckpunkte und Instrumente einer Strukturreform des Gesundheitswesens Prof. Dr. Jürgen Wasem, Alfred-Krupp-von-Bohlen-und- Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem Die demographische Entwicklung und ihre Folgen für die private und gesetzliche Krankenversicherung Demographische Entwicklung: Geburten, Lebenserwartung, Migration Ökonomischer Rahmen: Beschäftigung, Arbeitsmarkt, Einkommen Kriterien eines zukunftsfähigen Gesundheitssystems Prof. Dr. Bernd Hof, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und empirische Wirtschaftsforschung, International School of Management, Dortmund Die Gesundheitsreform 2003 Erste Resultate der Beitragssatzsicherungsgesetze Entwurf einer umfassenden Gesundheitsreform Zukünftige Rolle der Kassenärztlichen Vereinigungen Zukünftige Rolle der PKV Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Berlin Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Ermöglichen die Reformansätze eine langfristige Genesung des deutschen Gesundheitssystems? Beurteilung der Reformvorschläge von Ministerium und Kommission Prinzipien einer solidarischen Gesundheitspolitik Das Gesetz zur Modernisierung des Gesundheitssystems aus Sicht der Ärzteschaft Organisation der haus- und fachärztlichen Versorgung Funktion und Struktur der Kassenärztlichen Vereinigungen Zusammenarbeit zwischen ambulantem und stationärem Sektor Die neuen Vergütungssysteme Einfluss der Gesetzgebung auf die Arzneimittelverordnung des Hausarztes Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kossow, Bundesvorsitzender, BDA-Hausärzteverbandes e. V., Achim Stellungnahme des AOK Bundesverbandes zur Gesundheitsreform Stellungnahme der AOK zum Reformpaket Schlussfolgerungen für die GKV Eigener Reformvorschlag Dr. Rolf Hoberg, stellv. Vorstandsvorsitzender, AOK-Bundesverband, Bonn Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Vorschläge und Wünsche der PKV zur Reform des Gesundheitswesens Stellungnahme zu den Reformansätzen Situationseinschätzung Vorstellung eigener Konzepte Reinhold Schulte, Vorsitzender des Vorstandes, Signal Iduna Gruppe und PKV-Verband e. V., Dortmund

4 04 Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. Mehr Markt und Transparenz im Gesundheitswesen. Dienstag, 1. Juli Die zukünftige Bedeutung der privaten Zusatzversicherung Marktpotenziale Krankenhauszusatzversicherung Ambulante Zusatzversicherung Zusammenarbeit zwischen PKV und GKV Josef Beutelmann, Vorsitzender des Vorstandes, Barmenia Krankenversicherung a. G., Wuppertal Pause mit Kaffee und Tee Podiumsdiskussion: Wesentliche Anforderungen an ein funktionierendes Gesundheitswesen. Moderation: Rita Lansch Stellungnahme und Diskussion: Dr. Rolf Hoberg Prof. Dr. Klaus-Dieter Kossow 9.00 Begrüßung durch die Vorsitzende Rita Lansch Ansätze für eine Zusammenarbeit zwischen GKV und PKV Gründung gemeinsamer Plattformen zwischen GKV und PKV Elektronische Patientenakte Patientenquittung Ärzte-TÜV Zentralinstitut für medizinische Qualität Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstandes, Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Siegburg Wirkungen der Gesundheitsreform auf die Schnittstellen von GKV und PKV Leistungskatalog der GKV und PKV Vertragswettbewerb in der GKV und PKV Gemeinsame Plattformen zwischen GKV und PKV Prof. Dr. Jürgen Wasem Diskussion. Dr. Friedhelm Repnik MdL, Sozialminister Baden-Württemberg, Stuttgart Dr. Klaus Theo Schröder Reinhold Schulte Pause mit Kaffee und Tee Beginn der parallelen Foren Horst Seehofer MdB, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin Prof. Dr. Jürgen Wasem Zusammenfassung des ersten Kongresstages durch die Vorsitzende Ende des ersten Kongresstages Im Anschluss an den ersten Kongresstag lädt Sie das Handelsblatt herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit zu vertiefenden Diskussionen mit Referenten und Teilnehmern und knüpfen Sie neue Kontakte.

5 Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. 05 Neue Wege für GKV und PKV. Forum 1: Neue Wege in der PKV. Moderation: Rita Lansch Einführung in das Forum Rita Lansch Chancen und Risiken der PKV im Wettbewerb Kann die PKV überleben? Zukünftiges Verhältnis von PKV und GKV Wegweisende Produkt- und Servicekonzepte Dr. Volker Leienbach, Direktor, PKV-Verband e. V., Köln Aperitif und gemeinsames Mittagessen Wege zur Senkung der Leistungs- und Schadenquote Leistungsmanagement Disease Management Nutzung von Ärztenetzwerken Netzwerke und Qualitätsmanagement Dr. Bernd Richter, Geschäftsführer, Roland Assistance GmbH, Köln Diskussion Zusammenfassung der Ergebnisse durch die Moderatorin Ende des Kongresses Info-Telefon: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Frau Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz-Managerin) und Frau Nina Kückelhaus (Senior-Konferenz-Assistentin) Forum 2: Mehr Markt und mehr Transparenz in der GKV. Moderation: Peter Thelen, Redakteur, Handelsblatt, Berlin Einführung in das Forum Peter Thelen Integrierte Versorgung als Perspektive Der individuelle Versorgungsprozess Lean Management in der Krankenversicherung Vernetzte Verantwortung für Qualität und Wirtschaftlichkeit Dr. Ellis Huber, Mitglied des Vorstandes, Securvita BKK, Glinde Aperitif und gemeinsames Mittagessen Erfahrungsbericht einer erfolgreichen BKK-Fusion Ziele der Fusion Prozessablauf Erfahrungen Vorteile für die Versicherten Götz Emrich, Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche BKK, Stuttgart Diskussion Zusammenfassung der Ergebnisse durch den Moderator Ende des Kongresses Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschaftsund Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

6 06 Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. Ihre Experten. Josef Beutelmann ist seit 1998 Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen. Er hält zahlreiche Aufsichtsratsmandate inne. Darüber hinaus ist Josef Beutelmann Mitglied des Präsidialausschusses, des Vertriebsausschusses und VVaG-Ausschusses im GDV sowie bei der PKV im Haupt- und Vertriebsausschuss. Götz Emrich ist Vorstandsvorsitzender der Deutsche BKK in Stuttgart. Unter seiner Führung ist die Deutsche BKK aus der Fusion von BKK Post, Telekom und Volkswagen hervorgegangen. Zuvor war er Vorstandsvorsitzender der BKK Post. Er lehrte viele Jahre als Referent an der BKK Akademie, war Ausbildungsberater für das Bundesversicherungsamt und in vielen Prüfungsausschüssen. Herbert Rebscher war von 1987 bis 1992 stellv. Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenversicherungen sowie Geschäftsführer der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft. Von 1992 bis 1995 war er stellv. Geschäftsführer des Verbandes der Angestellten- Krankenkassen e. V. und des AEV - Arbeiter Ersatzkassen e. V. in Siegburg. Seit 1996 ist Herr Rebscher Vorstandsvorsitzender beider Verbände. Dr. Friedhelm Repnik MdL ist seit 1998 Sozialminister des Landes Baden- Württemberg. Zuvor war er Vorsitzender des Arbeitskreises Sozialpolitik der CDU-Landtagsfraktion sowie stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Bis zu seiner Ernennung zum Minister war er selbständiger Apotheker. Dr. Rolf Hoberg ist seit Juni 2000 stellv. Vorstandsvorsitzender des AOK- Bundesverbandes zuständig für die Ressorts Medizin, Gesundheit, Leistungsmanagement, Personal, Zentrale Dienste und wissenschaftliches Institut. Zuvor war er als Mitglied des Vorstandes der AOK Baden-Württemberg tätig. Von 1982 bis 1995 war er im Sozialministerium in Baden-Württemberg in den Bereichen Krankenhausplanung und Pflegeversicherung tätig. Prof. Dr. Bernd Hof unterrichtet seit 2001 als ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre Mikro- und Makroökonomie sowie Empirische Wirtschaftsforschung an der International School of Management in Dortmund. Zuvor war er im Institut der deutschen Wirtschaft in Köln tätig. Er entwickelte ein längerfristiges Prognosemodell zur Abbildung der sozialen Sicherungssysteme und war wiederholt Sachverständiger der Enquète-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages. Dr. Ellis Huber ist seit Juli 2001 Vorstand der SECURVITA BKK in Hamburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Aufbau integrierter medizinischer und sozialpflegerischer Versorgungsnetze, Entwicklung von gesundheitsförderlichen Versorgungsdiensten und der allgemeinen Gesundheitssystementwicklung und Projektberatung. Prof. Dr. Klaus-Dieter Kossow ist Facharzt für Allgemeinmedizin und für psychotherapeutische Medizin und Honorarprofessor am Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen mit dem Schwerpunkt Öffentliche Gesundheit, Gesundheitsmanagement. Weiterhin ist er Bundesvorsitzender des Berufsverbandes der Allgemeinärzte Deutschlands (BDA- Hausärzteverband e. V.). Rita Lansch ist Redakteurin bei der Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt und schreibt dort seit über 19 Jahren Artikel mit dem Themenschwerpunkt Versicherungen. Sie ist Mitglied im HANDELSBLATT Advisory Board und zudem an der Planung der HANDELSBLATT-Veranstaltungsreihe für die Assekuranz beteiligt. Des weiteren ist sie Vorsitzende des Vereins für Versicherungsjournalisten. Dr. Volker Leienbach ist seit 1. Juli 2002 Direktor des PKV-Verbandes in Köln. Ehemals war er Dozent für Gesundheitsökonomie, Krankenversicherung und Sozialpolitik an der Universität zu Köln und der Fachhochschule Köln. Dr. Bernd Richter ist Geschäftsführer von Roland Assistance GmbH für den Bereich Gesundheits-Assistance in Köln. Von 1986 bis 2000 war er Vorstandsmitglied der Colonia bzw. AXA-Colonia Krankenversicherung für die Ressorts Antrag/Vertrag und Leistung/Gesundheitsmanagement. Dr. Klaus Theo Schröder war 1986 bis 1994 im damaligen NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales tätig. Anschließend wurde Herr Dr. Schröder als Staatssekretär in das Thüringer Ministerium für Soziales und Gesundheit berufen wechselte er als Staatssekretär in die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen in Berlin. Im Dezember 2000 ging er als Bereichsleiter zur Rhön- Klinikum AG, von wo aus Herr Dr. Schröder in sein heutiges Amt als Staatssekretär ins Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung wechselte. Reinhold Schulte ist seit der Bildung eines Gleichordnungskonzerns zwischen der Signal Versicherungsgruppe und der Iduna Nova Gruppe Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna Gruppe. Weiterhin ist er Vorsitzender des Vorstandes der PVAG Polizeiversicherungs-AG und Vorsitzender des Vorstandes des PKV- Verbandes e. V. Horst Seehofer MdB war von 1992 bis 1998 Bundesminister für Gesundheit. Er ist stellvertretender Landesvorsitzender der CSU und seit 1998 stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Peter Thelen ist Redakteur in der Berliner Redaktion des Handelsblattes. Einer seiner Arbeitschwerpunkte liegt in der Berichterstattung über das deutsche Gesundheitswesen. Prof. Dr. Jürgen Wasem ist Direktor des Alfred-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach- Stiftungslehrstuhls für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen. Prof. Wasem hat umfangreiche Gutachter- und Beratungstätigkeiten im bundesdeutschen Gesundheitswesen sowie in Beratungsprojekten der Europäischen Union inne. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in ökonomischen Evaluationen im Gesundheitswesen, Krankenversicherungsökonomie, Steuerung der Teilbereiche der Gesundheitsversorgung und Reha-Ökonomie.

7 Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. 07 Die Aussteller. Die has ist ein Unternehmen der ADA-HAS IT Management AG. Mit einem Umsatz von 300 Mio. Euro und rund 1800 Mitarbeitern ist die ADA-HAS einer der größten, herstellerunabhängigen IT-Dienstleister in Deutschland. Innerhalb der ADA-HAS ist die has ein Spezialanbieter für Versicherungen und Krankenkassen. Die Fachkompetenz konzentriert sich auf die Bereiche Bestandsführung, Versicherungsvertrieb, Schaden und Leistung sowie Business Intelligence. Zu diesen Bereichen bieten wir Management- und Prozessberatung, Integration und Entwicklung von Systemen. has program service AG Weidestraße , Hamburg Ansprechpartner: Jörn Jacobsen, Sales Director Telefon: Telefax: Internet: Mit Mellibase stellt HHC, Anbieter innovativer Gesundheitsprodukte, ein Instrument zur Optimierung der Therapieergebnisse bei Diabetikern für Patienten, Ärzte und Krankenkassen bereit. Die Mellibase Risikoanalyse zeigt auf Basis der Auswertung individueller Risikofaktoren anschaulich die aktuelle Prognose diabetestypischer Folgeerkrankungen des Patienten und dessen individuelle Therapiepotenziale. Ziel ist die am Ergebnis messbare Unterstützung der Motivation und Eigenverantwortung des Patienten. HHC ist ein Bestandteil der Roche Gruppe und bündelt deren Kompetenz zur Entwicklung innovativer medizinischer Informations-Dienstleistungen. HESTIA Health Care GmbH Floßwörthstraße 57, Mannheim Ansprechpartner: Ulrich Schweppe, International Business Management Telefon: Telefax: Internet: Seit dem Gründungsjahr 1982 hat sich Sun Microsystems Inc. (SUNW) mit der Vision The Network is the Computer zu einem führenden Anbieter von Produkten, Technologien und Services für Network Computing entwickelt. Sun bietet damit die Grundlagen für die Vernetzung der Wirtschaft. Das Unternehmen ist mit Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern und im Internet unter vertreten. Sun Microsystems GmbH Sonnenallee 1, Heimstetten Ansprechpartner: Florian Breger Telefon: Telefax: Internet: Sponsoring und Ausstellung. Im Rahmen unserer Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Frau Anja Wittke (Sales-Managerin) Telefon: , Telefax: ,

8 +H *V [Kenn-Nummer] [Internet-PDF] Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung. Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV. Name (1) Position Ja, ich nehme/wir nehmen teil am 30. Juni und 1. Juli 2003 in Berlin zum Preis von 1.645, zzgl. 16% MwSt. p. P. (P21544M012) Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 295, zzgl. 16 % MwSt. (Lieferbar ca. 2 bis 3 Wochen nach der Veranstaltung.) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Abteilung Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: So melden Sie sich an: telefonisch (Frau Nina Kückelhaus) Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 30. Juni und 1. Juli 2003 Dorint Hotel Schweizerhof Budapester Str Berlin Telefon: Wir über uns. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Name (2) Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Anschrift Telefon Telefax Beschäftigtenzahl bis Rechnung an Name Abteilung über 5000 Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.645, zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Konferenz vor. Anschrift Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Frau Nina Kückelhaus: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Frau Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz-Managerin) und Frau Nina Kückelhaus (Senior-Konferenz-Assistentin) Telefon:

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