9. BSG Ambulante Suchthilfe Veranstalter und Impressum

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "9. BSG Ambulante Suchthilfe Veranstalter und Impressum"

Transkript

1 Dokumentation des 9. Berliner Suchtgespräch Ambulante Suchthilfe: Entwicklungen, Herausforderungen, Zukunftsthemen 28. November 2013 Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung Caroline-Michaelis-Str Berlin

2 9. BSG Ambulante Suchthilfe Veranstalter und Impressum Veranstalter GVS Gesamtverband für Suchthilfe e.v. Fachverband der Diakonie Deutschland Invalidenstr. 29, Berlin Tel.: , Fax: Impressum Herausgabe: Januar 2014, Berlin Herausgeber: Gesamtverband für Suchthilfe (Kontaktdaten siehe Veranstalter) Bearbeitung, Gestaltung u. Endredaktion: Gesamtverband für Suchthilfe (Kontaktdaten siehe Veranstalter) Für die Inhalte der in dieser Dokumentation enthaltenen Beiträge sind die jeweiligen Referentinnen und Referenten (wie verzeichnet) verantwortlich. Das Berliner Suchtgespräch wird unterstützt von 2

3 9. BSG Ambulante Suchthilfe Programm Programm Begrüßung und Grußwort Sieghard Schilling, GVS Vorstandsvorsitzender, Geschäftsführer Diakoniewerk Duisburg Dr. Peter Bartmann, Leiter des Zentrums für Gesundheit, Rehabilitation und Pflege der Diakonie Deutschland Evangelischer Bundesverband, Berlin Einführung Ambulante Suchthilfe: Großgeschrieben und kleingespart Positionen des GVS/ der Diakonie Dr. Theo Wessel, GVS Geschäftsführer, Berlin Vortrag: Suchtberatung und Suchtbehandlung in ambulanten Fachstellen in Deutschland Nachfrage und Verfügbarkeit Gabriele Bartsch, Stellvertretende Geschäftsführerin, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS, Hamm Vortrag: Ist die ambulante Suchthilfe fit für die Zukunft? Einsichten und Aussichten Wolfgang Schmidt-Rosengarten, Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen HLS, Frankfurt/Main Pause mit Stehempfang Austausch Podium/Teilnehmer Mit folgenden Teilnehmern: Dr. Harald Terpe MdB, drogenpolitischer Sprecher, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin Georg Wiegand, Suchtbeauftragter der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Laatzen Klaus Polack, Geschäftsbereichsleiter Suchthilfe des Diakonischen Werks in Stadt und Landkreis Osnabrück, Georgsmarienhütte Gabriele Bartsch, DHS, Hamm Wolfgang Schmidt-Rosengarten, HLS, Frankfurt/Main Moderation: Ralph Seiler, GVS Vorstandsmitglied, Bereichsleitung Soziales und Integration der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Münster Zusammenfassung Dr. Theo Wessel, GVS Geschäftsführer Berlin Ende der Veranstaltung Moderation: Knut Kiepe, GVS Fachreferent, Berlin 3

4 Positionen des GVS / der Diakonie Ambulante Suchthilfe Entwicklungen, Herausforderungen, Zukunftsthemen Einführung 9. Berliner Suchtgespräch am Dr. Theo Wessel, Berlin Geschäftsführer GVS Stellvertretender Vorsitzender DHS Sozio- und gesundheits-ökonomische Daten zu Alkoholfolgen in Deutschland Mortalität pro Jahr: ~ (Rauschgifttote 2009: 1.313) Volkswirtschaftliche Kosten alkoholbezogener Krankheiten (ohne Kriminalität und intangible Kosten): ~ 24,4 Mrd. im Jahr Alkoholbezogene Arbeitsunfähigkeitsfälle: im Jahr Rehabilitationsmaßnahmen Abhängigkeitskranke: im Jahr Alkoholbedingte Frühberentungen: im Jahr Straftaten unter Alkoholeinfluss (2008): bei Gewaltkriminalität (31,3% aller Gewaltstraftaten); bei Sachbeschädigung (27,2% aller dieser Straftaten); alle Tatvewrdächtigen (12,2% aller Tatverdächtigen) Krankenhausbehandlungen im Akutbereich (F10 Diagnosen ICD- 10): im Jahr 2004 Alkoholunfälle im Straßenverkehr mit Personenschäden: im Jahr 2008, dabei 528 Getötete 4

5 Positionen des GVS / der Diakonie Übersicht über die Angebote der Suchthilfe Hilfen nach dem SGB II, V, VIII Ambulante Therapie JVA Verkauf von Fachwissen Fachstelle Suchtprävention Telefonnotruf Grundversorgung Ambulanz Tages- /Begegnungsstätte Betreutes Wohnen 5

6 Positionen des GVS / der Diakonie LSS Baden Württemberg Bausteine einer sozialräumlichen Versorgungsstruktur für Menschen mit Abhängigkeitsstörungen auf der Grundlage der Kommunalen Suchthilfenetzwerke Informationen und Clearing zur Erschließung bedarfsgerechter Hilfen Individuelle Hilfebedarfserfassung und differenzierte Diagnostik (ICF- Orientierung) Ermöglichung von Behandlung und Teilhabeförderung Existenzsichernde Leistungen/Krisen- und Notfalldienste Frühintervention bei sozialen und gesundheitlichen Auffälligkeiten Förderung sozialer Teilhabe: alltagsstrukturierende Hilfen, Stärkung sozialer Kontakte Initiierung, Förderung und Begleitung eines suchtbezogenen Veränderungsprozesses Medizinische Behandlung und Rehabilitation Leistungen zur Förderung/Verbesserung beruflicher Teilhabe Unterstützung familiärer, sozialer und beruflicher Bezugspersonen Unterstützung von Selbsthilfe und bürgerschaftlichem Engagement Versorgungsplanung und Versorgungssteuerung Welche Hilfen nehmen Menschen mit Alkholabhängigkeit in Anspruch? 6

7 Positionen des GVS / der Diakonie Früherkennung Motivation Rehabilitation Nachsorge/Selbsthilfe SGB II Arbeitsagenturen SGB V Ärzte Krankenhäuser Psycho-Soziale Beratung und Betreuung Motivationsarbeit RG: Daseinsvorsorge SGB VI Fachkliniken SGB IX SGB XII SGB VI ARS/ Nachsorge Selbsthilfe Zuschüsse für Beratungsstellen werden von den Kommunen und den Ländern als freiwillige Leistungen verstanden, zu denen die Träger der Einrichtungen noch einmal rund 20% aus eigener Tasche dazu tun müssen. In einigen Bundesländern beträgt der Eigenanteil der Träger an der Finanzierung sogar 40-60%. Diese Leistungen sind variabel und jederzeit widerrufbar. Die Träger der Suchthilfe gehen hohe Risiken ein, denn sie müssen längerfristige Miet- und Arbeitsverträge abschließen. Folge: Die Struktur steht auf wackeligen finanziellen Füßen. 7

8 Positionen des GVS / der Diakonie Deutsche Suchthilfestatistik 2012 (794 ambulante Fachstellen Sucht mit ~400T. Betreuungen/Jahr) 93,5% erhalten institutionelle kommunale Mittel MW ,5% erhalten Landesmittel MW ,1% stellen Eigenmittel zur Verfügung MW ,7% erhalten fallbezogene kommunale Mittel MW ,7% erhalten Erstattungen durch Betreute MW ,2% erhalten Mitten von Krankenkassen MW ,0% erhalten Personalmittel durch Arbeitsverwaltung MW ,0% erhalten Bundesmittel MW MW Im Durchschnitt etwa 60% institutionelle kommunale Mittel Kostensätze Ambulante Reha Sucht Neue Bundesländer: 43,80-50,00 ; +14,2%, entspricht 2%/Jahr Alte Bundesländer: 46,10 50,00 ; +8,5%, entspricht 1,2%/Jahr 8

9 Positionen des GVS / der Diakonie DRV-Bund am Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD 18. Legislaturperiode Reha-Budget demografiefest ausgestalten Durch ein besseres präventives betriebliches Gesundheitsmanagement wollen wir erreichen, dass ältere Menschen gesund und leistungsfähig ihren Beruf ausüben. Menschen mit akuten Krankheiten müssen eine schnelle, wirkungsvolle Behandlung erhalten, um chronische Beschwerden möglichst zu vermeiden. Das Reha-Budget wird bedarfsgerecht unter Berücksichtigung des demografischen Wandels angepasst, damit die gesetzliche Rentenversicherung auch in Zukunft die notwendigen Rehabilitations- und Präventionsleistungen an ihre Versicherten erbringen kann. 9

10 Positionen des GVS / der Diakonie Durch die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Rentenversicherung und die gesetzliche Arbeitslosenversicherung stehen zwar eine Vielzahl an Leistungen auch für die Überwindung einer Abhängigkeit zur Verfügung, aber eine Vernetzung der Hilfesysteme ist im Sozialrecht nicht vorgesehen. Folge: An den Übergängen zwischen den Leistungsbereichen entstehen Brüche, die für abhängigkeitskranke Menschen oft unüberbrückbar sind und Rückfälle verursachen. Suchthilfe-Verbünde sollten aus: DHS 2010: Suchthilfe im Verbundsystem ihre Behandlungs- und Hilfekonzepte aufeinander abstimmen, ergänzende oder alternative Leistungen aus einer Hand anbieten, nicht um Betroffene konkurrieren, sondern diesen eine passgenaue Planung und Durchführung von Behandlung ermöglichen, flexibel auf Änderungen des Behandlungsplans und unvorhergesehene Krisen reagieren, für ein reibungsloses Schnittstellenmanagement sorgen, Betroffene durch den Hilfeprozess begleiten (Fallmanagement), sich auf verbindliche Kommunikationsregeln verpflichten (bspw. Fallkonferenzen und Lenkungskreise), leistungsrechtliche und finanzielle Fragen für die Betroffenen grundsätzlich klären, sich gemeinsam auf Qualitätsstandards verpflichten und diese weiterentwickeln, Suchtselbsthilfe beteiligen 10

11 Positionen des GVS / der Diakonie C.N.N.-Projekt der Suchtselbsthilfeverbände Elternschaft und Suchterkrankung --- Ein Projekt zur Optimierung der Hilfen für suchtkranke Menschen mit Elternverantwortung (geplante Projektlaufzeit: 11/2012 bis 10/2014) 11

12 Positionen des GVS / der Diakonie Leistungen für betroffene Menschen werden zu oft in unzureichendem Umfang, d.h. mit zu geringem Betreuungsaufwand oder zu geringer Dauer gewährt. Im Streitfall müssen dann die Sozialgerichte entscheiden, wie die Behandlung gestaltet wird, und selbst deren Urteile beeindrucken die Träger der Sozialversicherung nicht immer. Folge: Die Betroffenen erhalten oft nicht die Hilfe, die sie benötigen, obwohl die Möglichkeiten vorhanden sind. 12

13 Positionen des GVS / der Diakonie Besonders dramatisch ist die Lage bei der Förderung arbeitsloser Suchtkranker. Mit Verweis auf eine sinkende Arbeitslosigkeit hat die Bundesregierung Einsparungen bei der Arbeitsförderung realisiert, die zum mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt in Kraft traten. Folge: Nur Menschen, die gute Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt haben, profitieren von der Reform. Für langzeitarbeitslose Menschen, die aus verschiedenen Gründen nur schwer in den Arbeitsmarkt vermittelt werden können, hat sie vor allem negative Konsequenzen. Niedrigschwellige Arbeitsprojekte und Qualifizierungsmaßnahmen erhalten kaum noch finanzielle Förderung. 13

14 Positionen des GVS / der Diakonie Beispiel: Arbeitslosigkeit 14

15 Positionen des GVS / der Diakonie Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD 18. Legislaturperiode Der Mitteleinsatz für die Eingliederung Arbeitssuchender wird um 1,4 Milliarden Euro angehoben. GVS-Befragung zur Kooperation von Suchtberatung und Jobcenter Datenauswertung 15

16 Positionen des GVS / der Diakonie Kriterien guter Kooperation: eine schriftliche Kooperationsvereinbarung zwischen Beratungsstelle und Jobcenter, eine spezielle Finanzierung der Beratungsleistungen für Kunden des Jobcenters, eine regelmäßige Schulung der Mitarbeiter/innen der Jobcenter hinsichtlich der Früherkennung von Suchtproblemen bei den Kunden, aufsuchende Suchtberatung in den Jobcentern. Ambulante Suchthilfe hat eine hohe Bedeutung für die sozialräumliche Versorgung für Menschen mit Abhängigkeitsstörungen Ambulante Suchthilfe hat eine gute Ergebnisqualität Ambulante Suchthilfe lohnt sich und weist einen deutlichen Return of social investment nach 16

17 Positionen des GVS / der Diakonie Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 17

18 Nachfrage und Verfügbarkeit Suchtberatung und Suchtbehandlung in ambulanten Fachstellen in Deutschland Nachfrage und Verfügbarkeit Gabriele Bartsch, 28. November 2013 Hilfeangebote für Abhängigkeitskranke Jahrbuch Sucht

19 Nachfrage und Verfügbarkeit 3 Verfügbarkeit: Beratungsstellen und Personal Suchtberatungs- und Behandlungsstellen Personal Alkohol Alkohol Ilegale Drogen Illegale Drogen Insgesamt ca Insgesamt ca

20 Nachfrage und Verfügbarkeit Verteilung: Einwohner pro Fachkraft 2011 Leipzig Dresden Chemnitz LK Sächs. Schweiz LK Mittelsachsen LK Görlitz Bericht der ambulanten Suchtkrankenhilfe in Sachsen Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.v., Verfügbarkeit: Ausstattung und Angebot Sozialarbeiter/in pro FS Ø 4,3 Ø 125 Std. Öffnungstage Öffnungszeiten 92,1 % 5x pro Wo. 3,5 % 6 o.7x pro Wo. Ø 39,2 Std. 50,1 % Std. 31,5 % > 40 Std. 33,0 % 1x nach 18:00 29,6 % 2x nach 18:00 17,4 % 3x nach 18:00 Basis 782 Einrichtungen 4 Deutsche Suchthilfestatistik

21 Nachfrage und Verfügbarkeit Stresstest: Erwartungen Warum dauert es so lange den ersten Termin bei der Suchtberatung zu bekommen? Musste fast 4 Wochen darauf warten. Er hat bisher nicht so das Gefühl, dass er dort schon große Hilfestellungen bekommen hat. Es geht wirklich eher um die "Fakten" und nicht um das was untendrunter steckt, Ursachen, mögliche Auswege usw. Laut meiner Suchtberaterin muss ich mindestens 3 Sitzungen bei ihr absolvieren bevor weitere Schritte (Therapie ) eingeleitet werden können. Dauert das wirklich alles so lange? Ich weiss es klingt hart, aber er trinkt seit 10 Jahren, und dies ist sein erster Schritt überhaupt etwas zu tun. Dann lässt man ihn 14 Wochen alleine, das kann doch so nicht funktionieren. 7 Stresstest: Finanzierung EINNAHMEN Kommune Land RV/ KV EIGENMITTEL 8 21

22 Nachfrage und Verfügbarkeit Stresstest: Finanzierung Tabellenband für ambulante Beratungs- und/oder Behandlungsstellen, Fachambulanzen und Institutsambulanzen (Typ 3 und 4), DSHS 9 Wettbewerb Der jährliche Kampf um eine Stelle mit noch 17 Wochenstunden ist erneut erfolgreich durchgefochten. Firmen, Klienten, deren Familien und die Kollegen der Beratungsstelle haben sich zur Decke gestreckt, um die Beratung abzusichern Euro muss die Beratungsstelle bzw. ihr Förderverein aus eigenen Mitteln beschaffen. Mehr als Euro wurden durch die Aktivitäten seit 2011 zusammengetragen. Wenn Sie den Kundenservice von xxx.de anrufen, verbindet Sie einer unserer Mitarbeiter direkt mit einem Experten für Suchtberatung. Lange Wartezeiten oder Terminvereinbarungen wie bei klassischen Beratungen in ZZ fallen weg. Doch Sie können sich unter auch einen passenden Experten für den Bereich Suchtberatung auswählen. Eine persönliche Vorstellung, wie bei Beratungsformen in ZZ, ist nicht nötig. Wenden Sie sich mit Ihren Sorgen rund um das Thema Suchtberatung an einen geeigneten Experten, der Sie bei heiklen Problemen über eine 0900-Nummer auch gern anonym berät. Bei einem Berater in ZZ ist dies nicht möglich

23 Nachfrage und Verfügbarkeit Nachfrage: wieviel Gesamtbetreuungen 2011 (DSHS) Gesamtbetreuungen Gesamt Männer Frauen Ambulante Rehabilitation DRV-Bund 11 Nachfrage: wer Hauptdiagnose G n M F Alkohol 54,1% ,3% 59,5% Opioide 17,4% ,6% 16,7% Cannabis 13,4% ,3% 7,7% Sedativa/ Hypnotika 0,9% ,5% 1,9% Kokain 2,2% ,5% 1,3% Stimulanzien 4,0% ,9% 4,5% Halluzinogene 0,1% 118 0,1% 0,1% Tabak 1,0% ,8% 1,7% Flüchtige Lösungsmittel 0,0% 60 0,0% 0,1% And. psychotr. Substanzen 0,6% 925 0,6% 0,6% Essstörungen 1,0% ,1% 3,6% Pathologisches Glücksspiel 5,3% ,2% 2,4% Angaben in Prozent; n=754 ambulante Einrichtungen (unbekannt: 4,7%) G=Gesamt; M=Männer; F=Frauen; Bezug: Zugänge / Beender Deutsche Suchthilfestatistik, Jahresstatistik

24 Nachfrage und Verfügbarkeit Stresstest: Erfolg Behandlungsergebnis Deutsche Suchthilfestatistik Katamnese 2012 Erhebung (Beender 2011) 2013 Aggregierung und Auswertung der Daten 66 beteiligte Einrichtungen 2347 Fälle insgesamt 13 Hauptdiagnose Alkohol über 80% Pathologisches Glücksspielen 4,4% Nachsorge 7,5% 14 24

25 Nachfrage und Verfügbarkeit Ergebnisse Ambulante Reha Sucht Ø Rücklaufquote: 51,8 % 15 Ergebnisse Ambulante Reha Sucht 16 25

26 Nachfrage und Verfügbarkeit Ergebnisse Nachsorge Ø Rücklaufquote 45,5% 17 Ergebnisse Nachsorge 18 26

27 Nachfrage und Verfügbarkeit Fazit Mit geringen Ressourcen, für geringe Entlohnung, unter unterschiedlichsten Bedingungen Ein qualitativ hohes Angebot, mit breiter Ausrichtung, für schwierige Zielgruppen und guten Erfolgen 19 Literaturhinweise Deutsche Suchthilfestatistik. Steppan, M.; Künzel, J.; Pfeiffer-Gerschel, T. (2013). In: Jahrbuch Sucht 2013 (Hrsg. DHS), Pabst 2013 Leune, J. (2012). Versorgung abhängigkeitskranker Menschen in Deutschland. In: Jahrbuch Sucht 2012 (Hrsg. DHS) Pabst 2012 DRV-Bund Oktober Präsentation im Rahmen des Jahresgesprächs mit der DHS 27

28 Einsichten und Aussichten Die Zukunft war früher auch besser Anforderungen an Management und Portfolio der ambulanten Suchthilfe 9. Berliner Suchtgespräch Donnerstag, 28. November 2013 Wolfgang Schmidt-Rosengarten Geschäftsführer der Hessischen Landesstellen für Suchtfragen (HLS) Frankfurt/M. Rückblick Inhalt Anblick Herausforderungen Ausblick 28

29 Einsichten und Aussichten Veränderte Rahmenbedingungen Bis in die 90-er Jahre wurde vor allem die Drogenhilfe mit überproportional viel öffentlicher Aufmerksamkeit und Geldmitteln bedacht Das Thema Sucht ist inzwischen allerdings auf der politischen Agenda weit nach hinten gerückt In 40 Jahren ist es nicht gelungen Suchtberatung als gesetzliche Leistung zu verankern und damit eine tragfähige Finanzierung zu schaffen Politische und öffentliche Aufmerksamkeit bringen heute nur neue Suchtformen oder Suchtmittel Die Suchthilfe muss diese Entwicklung nutzen, um in deren Windschatten ihre (eigentlichen) Anliegen zu transportieren FAKTEN Deutschland hat eines der besten Suchthilfesysteme weltweit mit sehr differenzierten und zahlreichen Angeboten Der Suchthilfe ist es über Jahrzehnte gelungen mit innovativen Konzepten den immer neuen Herausforderungen effektiv zu begegnen Das ist das Verdienst der Mitarbeitenden, der Träger und der Politik über viele Jahrzehnte Es gibt jedoch Verbesserungspotentiale sowohl im System als auch in den Einrichtungen Ambulante Angebote sind vielfach nicht auf die Rechtsbestimmungen der Sozialen Sicherung abgestimmt Dem Megathema Fachkräftemangel (Mitarbeitergewinnung und -bindung) wird noch zu wenig Beachtung geschenkt Die Wichtigkeit der professionellen Darstellung der geleisteten Arbeit in der Öffentlichkeit ist noch nicht überall erkannt Effektive Arbeitsabläufe und verbindliche Verantwortlichkeiten sind noch ausbaufähig Die verbandliche Suchthilfe hat im ambulanten Bereich ein Quasimonopol, sie muss sich (noch) keinem Wettbewerb stellen 29

30 Einsichten und Aussichten Herausforderung: Mentale Veränderungen Suchthilfe ist inzwischen ein Arbeitsfeld im sozialen Bereich wie viele andere auch, zudem eines mit einem nicht sehr attraktiven Ruf Suchthilfe ist auch eine Dienstleistung: wir haben unseren Arbeitsplatz weil es unsere Klienten gibt Wenn die Suchthilfe motivierte Mitarbeiter/-innen rekrutieren möchte, muss sie sich als attraktives Arbeitsfeld präsentieren Dass die Suchthilfe zur Bewältigung ihrer Aufgabenstellung zusätzliche finanzielle Mittel braucht, ist kein Alleinstellungsmerkmal im sozialen Bereich Herausforderung: Fachliche Strukturänderungen (Trägerübergreifender) Beratungsverbünde Kundenfreundliche Zugangswege Zeitnahe Reaktionen bei neuen Suchtformen bzw. Konsummustern, inkl. Entwicklung von Hilfeangeboten (i.d.r. ohne zusätzliches Personal) Integration und Nutzung aktueller Informations- und Kommunikations-technologien 30

31 Einsichten und Aussichten Exkurs: wo die Reise hingehen könnte Der informationstechnologische Fortschritt, das Internet und neue Medien verändern die Möglichkeiten der Patientenbehandlung und Kommunikation. Internet-Therapie ist wirksam und nachhaltig. Internet-Therapie findet hohe Akzeptanz bei den Betroffenen Internet-Therapie ist flexibel und leicht zugänglich Quelle: Konsensuspapier zur Internet-Therapie der TK vom 4. September 2013 Herausforderung: Personalentwicklung z.t. Überalterung der Teams; viele Mitarbeitende gehen demnächst in den Ruhestand Konstruktive Bewältigung des Generation Gap Personalentwicklung bei befristeten Arbeitsverträgen ( Projekteritis ) Welche innovativen Möglichkeiten der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung gibt es? Wie viel Spielraum lässt der Geldgeber? 31

32 Einsichten und Aussichten Herausforderungen: Neue Suchtmittel/-formen Glücksspiel Problematischer Computerund Internetgebrauch Spezielle Angebote für bestimmte Zielgruppen (HaLT, Sucht im Alter) Permanent neue, im Internet angebotene, Substanzen Neuro-Enhencement Welche Merkmale weisen zukunftsfähige Einrichtungen auf? sind schwierig, Karl Valentin

33 Einsichten und Aussichten 5 Bereiche, die Suchthilfeangebote zukunftsfähig machen Arbeitsorganisation Finanzen Personal Werte Portfolio Unser Ziel Suchthilfeangebote die Perspektiven schaffen für Menschen, die viele Jahre keine Perspektiven hatten und die eine politische Bereitschaft zur Finanzierung wahrscheinlich machen Portfolio Breites Angebotsportfolio (refinanzierbare Leistungen plus Pauschalleistungen) Bereitschaft zur Entwicklung/ Durchführung innovativer Konzepte Anwendung (nachweislich) wirksamer Verfahren in Beratung und Therapie; Must have: schnittstellenübergreifendes Case-Management 33

34 Einsichten und Aussichten Personal Kompetentes und motiviertes Personal Aktive Personalentwicklung (Mitarbeitergewinnung und -bindung) Sicherstellung kontinuierlicher Fortbildung/Supervision/Literaturetat Arbeitsorganisation Effiziente Arbeits- und Organisationsstrukturen (Gruppenangebote) Einfache Zugangswege (u.a. Öffnungszeiten, Wartezeiten) Nutzung der EDV-gestützten Dokumentation der Klientel und der erbrachten Leistungen zur Verbesserung der Angebote Transparenz der ausgeführten Leistungen durch verständliches Berichtswesen Professionelle Öffentlichkeitsarbeit Wirtschaftliche Betriebsgröße, die den vielfältigen Anforderungen und den gestiegenen Aufgaben gerecht wird 34

35 Einsichten und Aussichten Finanzen Finanzielle Absicherung der Angebote durch politische Entscheidungen bzw. gesetzliche Vorgaben Positionierung der Suchthilfe als vernetzter Teil der kommunalen Daseinsfürsorge Positives Image in der Öffentlichkeit und in der Politik Was ist unsere Gesellschaft bereit für suchtkranke Menschen zu finanzieren? Werte Wo ist Suchthilfe Dienstleister und wo gesellschaftspolitischer Akteur? Gefahr, dass fachliche und werteorientierte Ziele wie z.b. eine anwaltschaftliche Haltung ökonomischen Vorgaben untergeordnet werden 35

36 Einsichten und Aussichten Zum Abschluss noch einmal Karl Valentin Herzlichen Dank für Ihr Interesse. 36

Perspektiven der Psychotherapeutischen Versorgung

Perspektiven der Psychotherapeutischen Versorgung 10 Jahre Psychotherapeutengesetz Perspektiven der Psychotherapeutischen Versorgung 4. Landespsychotherapeutentag in Baden-Württemberg 05. Juli 2008 Im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, Psychologische Therapie

Mehr

Empfehlung für die Entwicklung und Einrichtung von Kommunalen Suchthilfenetzwerken in Baden-Württemberg

Empfehlung für die Entwicklung und Einrichtung von Kommunalen Suchthilfenetzwerken in Baden-Württemberg Ministerium für Arbeit und Soziales Stuttgart, den 22. August 2005 Baden-Württemberg Empfehlung für die Entwicklung und Einrichtung von Kommunalen Suchthilfenetzwerken in Baden-Württemberg 1. Ausgangslage

Mehr

Suchthilfe in Hamburg. Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachabteilung Drogen und Sucht

Suchthilfe in Hamburg. Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachabteilung Drogen und Sucht Suchthilfe in Hamburg Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Fachabteilung Drogen und Sucht November 2014 Daten zu problematischen Suchtmittelkonsum in Deutschland IFT Studie München Ludwig Kraus

Mehr

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen KURZKONZEPT Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen Überarbeitet 10/2012 1. Einleitung 2. Ausgangssituation 3. Zielgruppe 4. Ziele 5. Lotsen 6. Kooperationspartner

Mehr

Begrüßung 37. fdr à kongress durch Serdar Saris

Begrüßung 37. fdr à kongress durch Serdar Saris 1: Begrüßung 37. fdr à kongress durch Serdar Saris Sehr geehrte Frau Staatsekretärin Hoffmann-Badache, sehr geehrter Herr Michels, lieber Ingo sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zum. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zum. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen DEUTSCHE HAUPTSTELLE FÜR SUCHTFRAGEN E.V. 59003 Hamm, Postfach 1369 59065 Hamm, Westenwall 4 Tel. (0 23 81) 90 15-0 Telefax (0 23 81) 9015-30 Internet: http://www.dhs.de E-Mail: huellinghorst@dhs.de Stellungnahme

Mehr

16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen

16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen 16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen Zur Verwirklichung einer ganzheitlichen und umfassenden Betreuung und Unterstützung bei der Eingliederung in Arbeit können die folgenden Leistungen, die für

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zur Kombinationsbehandlung im Rahmen der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zur Kombinationsbehandlung im Rahmen der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zur Kombinationsbehandlung im Rahmen der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker 1. Definition Eine Kombinationsbehandlung verbindet mindestens

Mehr

Erster Dresdner Suchtbericht

Erster Dresdner Suchtbericht Erster Dresdner Suchtbericht Pressekonferenz mit Bürgermeister Martin Seidel und der Dresdner Suchtbeauftragten Dr. Kristin Ferse am Donnerstag, 26. Juni 2014 Netzwerk- und Kooperationspartner im Fachbereich

Mehr

Betreutes Wohnen clean Gröpelingen

Betreutes Wohnen clean Gröpelingen Betreutes Wohnen clean Gröpelingen 1 Rahmenbedingungen & Rechtsgrundlage Das Betreute Wohnen ist ein ambulantes Leistungsangebot der Eingliederungshilfe gemäß 54 Absatz 1 SGB XII in Verbindung mit 55 Absatz

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen

Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen Ergebnisse der Umfrage 2015 zur Suchtselbsthilfe in Sachsen Mit freundlicher Unterstützung der Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.v. Fachstelle für Suchtprävention im DB Dresden Umfragen

Mehr

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN E FÜR ÄLTERE SOZIALE HILFE, DIE ANKOMMT KONKRET UND OHNE BARRIEREN Die Lebenssituation von Suchtmittel konsumierenden Menschen bedarf ganz beson derer

Mehr

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden Aufbau: 1. Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Positionierung 3 3. Unterstützung pflegender Angehöriger 4 4. Vernetzung 5 5. Qualität 6 6. Mitarbeitende 7 7. Finanzierung 9 8. Unternehmungsführung 10 _.docx

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

MODUL 5: BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

MODUL 5: BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind für Unternehmen unverzichtbar, um eine hohe Arbeits- und Produktqualität sicherzustellen sowie effektiv und effizient produzieren zu können. Jedes Jahr scheiden

Mehr

Zentrum für Drogenhilfe. Suchtberatungs- und -behandlungsstelle Känguruh

Zentrum für Drogenhilfe. Suchtberatungs- und -behandlungsstelle Känguruh Zentrum für Drogenhilfe Suchtberatungs- und -behandlungsstelle Känguruh Zentrum für Drogenhilfe Das Zentrum für Drogenhilfe (ZfD) nimmt einen hoheitlichen Auftrag wahr und stellt ein umfassendes Versorgungsnetz

Mehr

Sucht- und Drogenhilfe: Was ist das?

Sucht- und Drogenhilfe: Was ist das? Sucht- und Drogenhilfe: Was ist das? In Kürze: Sucht ist eine Krankheit Zu viel trinken, zu viel rauchen, zu viele Pillen, zu viel kiffen, zu viel spielen... Sind das nur schlechte Eigenschaften? Nein,

Mehr

Schnittstellenmanagement durch die Gestaltung von Verbundsystemen

Schnittstellenmanagement durch die Gestaltung von Verbundsystemen Schnittstellenmanagement durch die Gestaltung von Verbundsystemen 38. Fachtagung AHG Klinik Tönisstein 23.05.2012 in Bad Neuenahr Dr. Theo Wessel Geschäftsführer Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS)

Mehr

Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht von Patientinnen und Patienten. Marion Rink Vizepräsidentin Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.v.

Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht von Patientinnen und Patienten. Marion Rink Vizepräsidentin Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.v. Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht von Patientinnen und Patienten Marion Rink Vizepräsidentin Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.v. Inhalt Rechtliche Rahmenbedingungen Verhältnis von Qualität

Mehr

Verbundsysteme - ein Dschungel für Klienten

Verbundsysteme - ein Dschungel für Klienten Verbundsysteme - ein Dschungel für Klienten Vernetzte Versorgungsstruktur im Suchthilfeverbund Jugendberatung und Jugendhilfe e.v. (JJ) 1. Der Verein JJ 2. Netzwerke 3. Betreuung von Klientinnen und Klienten

Mehr

TRADITIONEN BEWAHREN ZUKUNFT GESTALTEN:

TRADITIONEN BEWAHREN ZUKUNFT GESTALTEN: TRADITIONEN BEWAHREN ZUKUNFT GESTALTEN: ERFOLGSMODELL SELBSTHILFEKONTAKTSTELLE Workshop: Selbsthilfeunterstützung im Bereich Pflege Annette Hillmann-Hartung, KIBIS Input: Silke Migala, Kompetenzzentrum

Mehr

Erfahrungen mit Crystal in in Sachsen

Erfahrungen mit Crystal in in Sachsen Erfahrungen mit Crystal in in Sachsen Dr. Olaf Rilke Leiter der SLS-Geschäftsstelle, Glacisstraße 26, 01099 Dresden rilke@slsev.de, www.slsev.de 1 Entwicklungen und des crystalbedingten Hilfebedarfes Aktivitäten

Mehr

Mitarbeiter pflegen! Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung Checkliste für Ihre persönliche Pflegeplanung

Mitarbeiter pflegen! Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung Checkliste für Ihre persönliche Pflegeplanung und Pflegeverantwortung Checkliste für Ihre persönliche Pflegeplanung Radebeul Checkliste für pflegende Angehörige Ein Pflegefall tritt oft plötzlich und ungeplant ein. Selten sind Angehörige darauf vorbereitet,

Mehr

Brücken zur beruflichen (Re)integration suchtkranker Menschen in Sachsen

Brücken zur beruflichen (Re)integration suchtkranker Menschen in Sachsen 23. Heidelberger Kongress Integration oder Separation? Suchtbehandlung im Gesundheitssystem (14. 16. Juni 2010) Siegfried Adler Brücken zur beruflichen (Re)integration suchtkranker Menschen in Sachsen

Mehr

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Referentin: Frau Eva Bittner, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Geschäftsführerin Suchtarbeitskreis Dr. Grundler-Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/470-510 Einführung

Mehr

Ambulante und stationäre Behandlung von pathologischen Glücksspielern: Entwicklung in Bayern 2006-2012

Ambulante und stationäre Behandlung von pathologischen Glücksspielern: Entwicklung in Bayern 2006-2012 Kurzbericht, Juli 2014 IFT Institut für Therapieforschung Parzivalstraße 25 80804 München www.ift.de Wissenschaftlicher Leiter Prof. Dr. Ludwig Kraus Ambulante und stationäre Behandlung von pathologischen

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Solmsstraße 18, 60486 Frankfurt am Main Telefon (069) 60 50 18-0, Telefax (069) 60 50 18-29 Gemeinsame Empfehlung nach 13 Abs. 2 Nr. 10 SGB IX über die Zusammenarbeit

Mehr

Behandlung und Beratung von Alkoholabhängigen

Behandlung und Beratung von Alkoholabhängigen Behandlung und Beratung von Alkoholabhängigen KURZBERICHT NR.1/2011 DEUTSCHE SUCHTHILFESTATISTIK 2009 1 Jutta Künzel Martin Steppan Tim Pfeiffer-Gerschel München, Mai 2011 IFT Institut für Therapieforschung,

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

Einladung zum Fachtag. Ergebnisse der Katamnesen Ambulante Rehabilitation Sucht - Wirkungsdialog und daraus abgeleitete Perspektiven

Einladung zum Fachtag. Ergebnisse der Katamnesen Ambulante Rehabilitation Sucht - Wirkungsdialog und daraus abgeleitete Perspektiven Einladung zum Fachtag Ergebnisse der Katamnesen Ambulante Rehabilitation Sucht - Wirkungsdialog und daraus abgeleitete Perspektiven am 15. November 2016 in Frankfurt/M., Caritasverbund Frankfurt/M., 10:15

Mehr

Fachtagung Teilhaben und selbstbestimmtes Leben Perspektiven personenzentrierter Hilfen aus Sicht des LWV Hessen als Leistungsträger

Fachtagung Teilhaben und selbstbestimmtes Leben Perspektiven personenzentrierter Hilfen aus Sicht des LWV Hessen als Leistungsträger Fachtagung Teilhaben und selbstbestimmtes Leben Perspektiven personenzentrierter Hilfen aus Sicht des LWV Hessen als Leistungsträger 1 Der LWV Hessen ist ein Zusammenschluss der hessischen Landkreise und

Mehr

Drogensucht und Arbeitsmarkt

Drogensucht und Arbeitsmarkt Drogensucht und Arbeitsmarkt Gedanken zur Schnittmenge aus der Sicht des Jobcenters Dortmund 2 Zu meiner Person: Reinhard Wojahn berufliche Herkunft: berufliche Vita: 50 Jahre alt Dipl. Sozialarbeiter,

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland

Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland Britta Telgen, Fachambulanz Sucht Emsland Fachambulanz Sucht Emsland Beratung (allgemeine Suchtberatung, PSB, MPU, externe Sprechstunden, Betreuung) Behandlung (ambulante Rehabilitation im Haus, Vermittlung

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Abschlusstagung Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstandes, AWO Bundesverband e.v.: Begrüßung: Abschlusstagung des ESF-Projektes Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte

Mehr

Leistungsgerechte Vergütung der Rehabilitation - aus Sicht der Krankenkasse

Leistungsgerechte Vergütung der Rehabilitation - aus Sicht der Krankenkasse Leistungsgerechte Vergütung der Rehabilitation - aus Sicht der Krankenkasse Bernd Beyrle Stationäre Versorgung Techniker Krankenkasse Vortrag am 28. Juni in Berlin BDPK-Bundeskongress 2012 Agenda Wert

Mehr

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com

Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information

Mehr

Psychosoziale Suchtberatungs- und Behandlungsstelle (PSBB)

Psychosoziale Suchtberatungs- und Behandlungsstelle (PSBB) Psychosoziale Suchtberatungs- und Behandlungsstelle (PSBB) Bautzen Löbauer Str. 48 02625 Bautzen Tel.: 03591 3261140 Fax: 03591 3261148 Allgemeine Angebote der Beratungsstelle Maßnahme Basic Außensprechstunde

Mehr

Übergänge. Entzug - Entwöhnung

Übergänge. Entzug - Entwöhnung Übergänge Entzug - Entwöhnung Ideale Wege... Drogenberatung, Hausarzt Entzug im Krankenhaus Entwöhnung in der Reha Klinik Adaption Nachsorge Sucht als Krankheit Somatische Erkrankung - Befund Psychische

Mehr

Wegweiser Psychiatrie- und Suchtkrankenhilfe

Wegweiser Psychiatrie- und Suchtkrankenhilfe Wegweiser Psychiatrie- und Suchtkrankenhilfe Vorwort Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger, das Thema der psychischen Erkrankungen als auch der Suchterkrankungen nimmt in dem heutigen Gesundheitssystem

Mehr

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick

Die medizinische Rehabilitation. Ein Überblick Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick 66 Schriftenreihe der GVG, Bd.66 Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.v. (GVG) (Hrsg.) Die medizinische Rehabilitation Ein Überblick

Mehr

Marianne von Weizsäcker Stiftung. Schulden und Sucht: Kooperation von Schuldenund Suchtberatung

Marianne von Weizsäcker Stiftung. Schulden und Sucht: Kooperation von Schuldenund Suchtberatung Schulden und Sucht: Kooperation von Schuldenund Suchtberatung Rita Hornung NLS-Jahrestagung Hannover, 31.08.2011 1 Gliederung: Zahlen Sucht und Schulden Gesellschaftliche und individuelle Ursachen von

Mehr

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten Organisatorische Modelle der unabhängigen Pflegeberatung Dimensionen der Pflegeberatung gemäß 7a SGB XI Information und Aufklärung zu Leistungsrechtlichen Ansprüchen

Mehr

Pflege Zentrales Zukunftsthema und Tabu zugleich

Pflege Zentrales Zukunftsthema und Tabu zugleich Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen Pflege Zentrales Zukunftsthema und Tabu zugleich Das Orientierungspapier der SPD-Bundestagsfraktion zur Reform der Pflegeversicherung Steffen-Claudio Lemme, MdB www.steffen-lemme.de

Mehr

Zugang zur Suchtrehabilitation und ambulante Therapiemöglichkeiten

Zugang zur Suchtrehabilitation und ambulante Therapiemöglichkeiten Zugang zur Suchtrehabilitation und ambulante Therapiemöglichkeiten HILFE, SUCHT! 8. Deutscher Reha-Tag im Gewerkschaftshaus Bremen am 6.10.11 Eva Carneiro Alves, Ambulante Drogenhilfe Bremen ggmbh 1. Suchtberatungsstellen

Mehr

Leistungsgerecht bezahlen Gestaltungsoptionen der Krankenkassen

Leistungsgerecht bezahlen Gestaltungsoptionen der Krankenkassen Leistungsgerecht bezahlen Gestaltungsoptionen der Krankenkassen BKK Tag 2014 Berlin, 21. Mai 2014 Gerhard Stein, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Agenda Vorstellung der Deutschen BKK Was bedeutet

Mehr

1. für Anträge und Verwendungsnachweise zu den DRV-Bund-Mitteln (entsprechend der Suchtrichtlinien) gemäß 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB VI.

1. für Anträge und Verwendungsnachweise zu den DRV-Bund-Mitteln (entsprechend der Suchtrichtlinien) gemäß 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB VI. Checkliste 1. für Anträge und Verwendungsnachweise zu den DRV-Bund-Mitteln (entsprechend der Suchtrichtlinien) gemäß 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB VI. 2. zu den Fristen der Landesstellen für Suchtfragen und

Mehr

JAHRESBERICHT 2015. Suchtberatung Schwetzingen Psychosoziale Beratung und Behandlung. Carl-Benz-Str. 5 68723 Schwetzingen

JAHRESBERICHT 2015. Suchtberatung Schwetzingen Psychosoziale Beratung und Behandlung. Carl-Benz-Str. 5 68723 Schwetzingen JAHRESBERICHT 2015 Suchtberatung Schwetzingen Psychosoziale Beratung und Behandlung Carl-Benz-Str. 5 68723 Schwetzingen Tel.: 06202 859358-0 Fax: 06202 859358-29 Mail: suchtberatung-schwetzingen@agj-freiburg.de

Mehr

Abschlussbogen. Thüringer Suchthilfestatistik Pathologisches Glücksspielen. Seite 1. Datum,.. 4 Abschlussdaten. 4.1 Dauer der Betreuung

Abschlussbogen. Thüringer Suchthilfestatistik Pathologisches Glücksspielen. Seite 1. Datum,.. 4 Abschlussdaten. 4.1 Dauer der Betreuung Seite 1 Datum,.. 4 Abschlussdaten 4.1 Dauer der Betreuung 4.1.1 Datum des Betreuungsendes.. 4.2 Kontaktzahl (nur im ambulanten Bereich) 4.3 Art der Beendigung 1 regulär nach Beratung/Behandlungsplan 2

Mehr

Zusammenarbeit mit Dritten im Rahmen des Fallmanagements aus Sicht der freien Wohlfahrtsverbände

Zusammenarbeit mit Dritten im Rahmen des Fallmanagements aus Sicht der freien Wohlfahrtsverbände Anlage 6 zum Fachkonzept Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im SGB II Zusammenarbeit mit Dritten im Rahmen des Fallmanagements aus Sicht der freien Wohlfahrtsverbände Zur Ausgangslage Eine der größten

Mehr

Gliederung. Arbeitslosengeld II. Arbeitslosen- & Sozialhilfe. Hintergrund der Sozialreform

Gliederung. Arbeitslosengeld II. Arbeitslosen- & Sozialhilfe. Hintergrund der Sozialreform Arbeitslosengeld II Ziele, Inhalte und Auswirkungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende Kyra C. Kneis 24.Juni 2004 Gliederung 1. Das bisherige System: Arbeitslosen- und Sozialhilfe 2. Hintergrund der

Mehr

Ambulant/stationäre Entzugsbehandlung im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur gem. 140 a ff. SGB V. Wir helfen weiter!

Ambulant/stationäre Entzugsbehandlung im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur gem. 140 a ff. SGB V. Wir helfen weiter! Ambulant/stationäre Entzugsbehandlung im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur gem. 140 a ff. SGB V Bettenstruktur: Psychiatrie 90 Tagesklinik (Psychiatrie) 14 Innere Medizin 40 Amb. Operieren

Mehr

Tim Pfeiffer-Gerschel, Martina Kroher, Ludwig Kraus, Monika Sassen & Gerhard Bühringer. IFT Institut für Therapieforschung, München

Tim Pfeiffer-Gerschel, Martina Kroher, Ludwig Kraus, Monika Sassen & Gerhard Bühringer. IFT Institut für Therapieforschung, München Aktuelle Forschungsprojekte im Rahmen der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern Tim Pfeiffer-Gerschel, Martina Kroher, Ludwig Kraus, Monika Sassen & Gerhard Bühringer IFT Institut für Therapieforschung,

Mehr

Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge

Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge Suchtberatungs- und Behandlungsstelle Dr.-Otto-Nuschke-Str. 46 08280 Aue Tel. : 03771/154-140 Fax: 03771/154-143 Dipl. Psych. Ulrike Päßler suchtberatung.aue@diakonie-asz.de

Mehr

Wer steuert die 16a-Leistungen? _

Wer steuert die 16a-Leistungen? _ Nordlicht Werkstattgespräch Wer steuert die 16a-Leistungen? Präsentation Hamburg und Frankfurt am Main / Februar 2011 Die vier kommunalen Eingliederungsleistungen des 16a SGB II 1. die Betreuung minderjähriger

Mehr

Referat Berlin 2001-06-01. Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Referat Berlin 2001-06-01. Meine sehr verehrten Damen und Herren, 1 Referat Berlin 2001-06-01 Meine sehr verehrten Damen und Herren, Ambulante psychiatrische Pflege und in Zukunft auch die Leistungen der Soziotherapie sind bisher immer noch ungenau und in den jeweiligen

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Perspektiven von Menschen mit hohem Hilfebedarf

Perspektiven von Menschen mit hohem Hilfebedarf Wolfgang Urban, fib e.v., Marburg Perspektiven von Menschen mit hohem Hilfebedarf ZPE Fachtagung Wie betreut man Wohnen? Perspektiven der Unterstützung von Menschen mit Behinderung im Alltag Universität

Mehr

Fachtagung Hier können Sie gewinnen!

Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Hamburg 10. November 2010 Workshop 1: Gemeinsam läuft die Kugel rund Strategien zur Netzwerkbildung Dr. Regina Kostrzewa, LSSH Kiel Rainer Leichsenring, ATS-Fachstelle

Mehr

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Erfolgreiche Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung Praxisbericht der AOK BadenWürttemberg Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Das Unternehmen AOKBaden BadenWürttemberg.

Mehr

Zusätzliche Betreuung von Menschen mit Demenz. Prof. Dr. Peter Sauer

Zusätzliche Betreuung von Menschen mit Demenz. Prof. Dr. Peter Sauer Titel Zusätzliche Betreuung von Menschen mit Demenz Bisherige Erfahrungen und Chancen durch die Novellierung des SGB XI Prof. Dr. Peter Sauer Berlin, 12.03.08 zur Person: Hintergrund Prof. für Sozialpolitik

Mehr

Pflegeberatung als neue Leistung

Pflegeberatung als neue Leistung Pflegeberatung als neue Leistung AOK - Die Gesundheitskasse Herzlich willkommen zu dieser Veranstaltung! AOK Bayern - Die Gesundheitskasse Inhalte Vorstellung meiner Person Gesetzliche Grundlagen Pflegeberatung

Mehr

Vernetzung von Altenhilfe und Suchthilfe am Beispiel Essen

Vernetzung von Altenhilfe und Suchthilfe am Beispiel Essen Forum Sucht im Alter ein gesellschaftliches Tabuthema!? 13.11.2013 Wilhelm-Hansmann-Haus Dortmund Vernetzung von Altenhilfe und Suchthilfe am Beispiel Essen

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

Suchtsensible Pflegeberatung und Pflege

Suchtsensible Pflegeberatung und Pflege AOK Nordost Die Gesundheitskasse Suchtsensible Pflegeberatung und Pflege Seelische Gesundheit und Sucht im Alter Podium Altenhilfe, 16.12.2014 Dr. Katharina Graffmann-Weschke, MPH Dieser Bericht ist ausschließlich

Mehr

Die Umsetzung der Kommunalen Eingliederungsleistungen nach 16 a Nr. 1-4 SGB II im Salzlandkreis

Die Umsetzung der Kommunalen Eingliederungsleistungen nach 16 a Nr. 1-4 SGB II im Salzlandkreis Die Umsetzung der Kommunalen Eingliederungsleistungen nach 16 a Nr. 1-4 SGB II im Salzlandkreis Helen Weigel Bereichsleiterin Ergänzende Leistungen Gliederung 1. Strukturdaten 2. Einführung in die Thematik

Mehr

Leitbild der Direktionen

Leitbild der Direktionen Leitbild der Direktionen Administration Auftrag Wir bieten unseren Kunden Lösungen in den Bereichen Finanzen, Informatik, Organisation, Personal sowie Zentrale Dienste an. Als Kompetenzzentrum für das

Mehr

Fachambulanz für Suchtkranke Bahnhofstr. 50 84503. 08671/96 98 96 08671/96 98 97 info@suchtfachambulanz-altoetting.de

Fachambulanz für Suchtkranke Bahnhofstr. 50 84503. 08671/96 98 96 08671/96 98 97 info@suchtfachambulanz-altoetting.de . Allgemeine Angaben zur Beratungsstelle Standardisierter Sachbericht 203 für die Suchtberatungsstellen in Oberbayern Dokumentversion zur automatischen Datengenerierung aus der Deutschen Suchthilfeststistik

Mehr

Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber - was können die SpDis leisten?

Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber - was können die SpDis leisten? Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber - was können die SpDis leisten? WS 3 Fachtagung Kloster Irsee 17.09.2015 Input von Uli Mugele des SpDis Stuttgart-Süd/Mitte/Nord: (1) Ausgangssituation in Stuttgart

Mehr

Einführung in das Thema betriebliche Suchtprävention. Vom betrieblichen Hilfeprogramm zum Suchtpräventionsprogramm

Einführung in das Thema betriebliche Suchtprävention. Vom betrieblichen Hilfeprogramm zum Suchtpräventionsprogramm Einführung in das Thema betriebliche Suchtprävention Vom betrieblichen Hilfeprogramm zum Suchtpräventionsprogramm Qualität t in der betrieblichen Suchtprävention Organisation Präventionskonzept Ziele Reichweite

Mehr

Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz PrävG)

Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz PrävG) Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz PrävG) Dipl.-Ing. Gudrun Wagner, BGHM und Stv. Leiterin SG Betriebliche Gesundheitsförderung im DGUV FB Gesundheit im

Mehr

1. Pflegestärkungsgesetz (5. SGB XI-ÄndG) Mechthild Rawert, MdB, Berichterstatterin für Pflege der AG Gesundheit

1. Pflegestärkungsgesetz (5. SGB XI-ÄndG) Mechthild Rawert, MdB, Berichterstatterin für Pflege der AG Gesundheit 1. Pflegestärkungsgesetz (5. SGB XI-ÄndG) Mechthild Rawert, MdB, Berichterstatterin für Pflege der AG Gesundheit Was Sie erwartet 2 Zielsetzung der Veranstaltung Vereinbarungen im Koalitionsvertrag Herausforderungen

Mehr

Niedrigschwellige Betreuungsangebote: Kennzeichen, Bedarfe und Schritte zum Aufbau

Niedrigschwellige Betreuungsangebote: Kennzeichen, Bedarfe und Schritte zum Aufbau Agentur zum Auf- und Ausbau Niedrigschwellige : Kennzeichen, Bedarfe und Schritte zum Aufbau Dipl.-Soz. Lisa Distler, Leiterin der Agentur zum Auf- und Ausbau Übersicht Teil I Agentur zum Auf- und Ausbau

Mehr

Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v.

Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v. Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v. Gegründet 1982 = über 25 Jahre Erfahrung in der Unterstützung von Initiativen, Vereinen und Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Soziales und Gesundheit Mädchen und Frauen

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Mitarbeiter sind wichtig. TÜV SÜD Life Service GmbH

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Mitarbeiter sind wichtig. TÜV SÜD Life Service GmbH Betriebliches Gesundheitsmanagement Gesunde Mitarbeiter sind wichtig TÜV SÜD Life Service GmbH Investieren Sie jetzt in gesunde Arbeitnehmer und sichern Sie so den Erfolg Ihres Unternehmens! Wir zeigen

Mehr

ADHS und Berufsförderung. Dr. Eveline Reich-Schulze Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg.

ADHS und Berufsförderung. Dr. Eveline Reich-Schulze Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg. ADHS und Berufsförderung Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg.de ADHS und Berufsförderung Fördermöglichkeiten in der Sozialgesetzgebung Zahlen aus der ADHS-Ambulanz

Mehr

Die wesentlichen versicherungsrechtliche Voraussetzungen für Leistungen zur med. Rehabilitation. Sechs Pflichtbeiträge in den letzten zwei

Die wesentlichen versicherungsrechtliche Voraussetzungen für Leistungen zur med. Rehabilitation. Sechs Pflichtbeiträge in den letzten zwei Die wesentlichen versicherungsrechtliche Voraussetzungen für Leistungen zur med. Rehabilitation Sechs Pflichtbeiträge in den letzten zwei Jahren oder Erfüllung der allgemeinen Wartezeit von fünf Jahren,

Mehr

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention Zielgruppen - Menschen mit problematischen Rauschmittelkonsum oder Rauschmittelabhängigkeit - Menschen mit Magersucht und Ess-Brech-Sucht -

Mehr

Demografischer Wandel Reaktion mittelständischer Unternehmen im Münsterland

Demografischer Wandel Reaktion mittelständischer Unternehmen im Münsterland Demografischer Wandel Reaktion mittelständischer Unternehmen im Münsterland Donnerstag, 27. März 2014 L 13.30-19.00 Uhr Schloss Wilkinghege L Steinfurter Straße 374 L 48159 Münster Das Projekt DemografieFit

Mehr

Fit für die Zukunft. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Von Einzelmaßnahmen zu integrierten Systemen. Great Place to Work Fachkongress

Fit für die Zukunft. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Von Einzelmaßnahmen zu integrierten Systemen. Great Place to Work Fachkongress Fit für die Zukunft Betriebliches Gesundheitsmanagement: Von Einzelmaßnahmen zu integrierten Systemen Great Place to Work Fachkongress Gesundheitswesen 2013 Erhard Weiß Pflegebranche im Wandel der Arbeitswelt

Mehr

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Inhalte Suchtprävention als Gesundheitsförderung Risikofaktoren

Mehr

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden.

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden. Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune Berlin, im Mai 2013 Der Schutz

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

KONZEPTION. LANZE (Landauer Zuverdienst-Einrichtung) - ZUVERDIENSTPROJEKT FÜR PSYCHISCH KRANKE MENSCHEN -

KONZEPTION. LANZE (Landauer Zuverdienst-Einrichtung) - ZUVERDIENSTPROJEKT FÜR PSYCHISCH KRANKE MENSCHEN - KONZEPTION LANZE (Landauer Zuverdienst-Einrichtung) - ZUVERDIENSTPROJEKT FÜR PSYCHISCH KRANKE MENSCHEN - 1. Träger 2. Zielgruppe / Rechtsgrundlage 3. Ziele des Projekts 4. Angebotsumfang des Projekts 5.

Mehr

Positionspapier»Fallmanagement Sucht«

Positionspapier»Fallmanagement Sucht« Positionspapier»Fallmanagement Sucht«zur nachhaltigen Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Substanz- oder Verhaltensproblemen Das Problem In Deutschland wurden pro Kopf der Bevölkerung 2010 9,6

Mehr

Psychotherapeutinnen in Leitungsfunktionen

Psychotherapeutinnen in Leitungsfunktionen Psychotherapeutinnen in Leitungsfunktionen Praxisbereich Sucht/Reha/Psychosomatik Peter Missel Gliederung 1. Vorbemerkungen 2. Ist-Analyse Sucht/Reha/Psychosomatik 3. Psychotherapeutengesetz 4. Personalanforderungen

Mehr

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie 4. Gerontopsychiatrischer Fachtag Sucht im Alter am 21.03.2014 1 Überblick Was bietet die Suchtberatungsstelle Starnberg?

Mehr

Budget für Arbeit. in Rheinland Pfalz. Vortrag von Edith Bartelmes

Budget für Arbeit. in Rheinland Pfalz. Vortrag von Edith Bartelmes Budget für Arbeit in Rheinland Pfalz Vortrag von Edith Bartelmes Ziele: Budget für Arbeit RLP Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderung auch hinsichtlich des Arbeitsplatzes realisieren Selbstbestimmung

Mehr

JAHRESBERICHT 2012. Suchtberatung Heidelberg Psychosoziale Beratung und Behandlung. Bergheimer Str. 127/1 69115 Heidelberg

JAHRESBERICHT 2012. Suchtberatung Heidelberg Psychosoziale Beratung und Behandlung. Bergheimer Str. 127/1 69115 Heidelberg JAHRESBERICHT 2012 Suchtberatung Heidelberg Psychosoziale Beratung und Behandlung Bergheimer Str. 127/1 69115 Heidelberg Tel.: 06221 29051 Fax: 06221 657215 Mail: suchtberatung-heidelberg@agj-freiburg.de

Mehr

Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern. Andreas Czerny, September 2009

Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern. Andreas Czerny, September 2009 Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern Andreas Czerny, September 2009 I. Das bayerische Modell Landesstelle Glücksspielsucht Rechtlicher Hintergrund Struktur Aufgaben

Mehr

27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004. Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I

27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004. Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I 27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004 Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I Hilfe für Junge Menschen Zwischen den Stühlen: Jugendliche Suchtkranke im Behandlungsnetzwerk Michael Zimmermann-Freitag

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Soziotherapie. Unterstützung Begleitung Beratung. Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik

Soziotherapie. Unterstützung Begleitung Beratung. Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik Informationsschrift für MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik Unterstützung Begleitung Beratung Ambulante Dienste Perspektive ggmbh 0. Zu dieser Informationsschrift Sehr geehrte MitarbeiterInnen

Mehr

Wie müssen die Rahmenbedingungen verändert werden? Anreizstrukturen beim Zugang zu Reha-Leistungen aus ökonomischer Sicht

Wie müssen die Rahmenbedingungen verändert werden? Anreizstrukturen beim Zugang zu Reha-Leistungen aus ökonomischer Sicht Wie müssen die Rahmenbedingungen verändert werden? Anreizstrukturen beim Zugang zu Reha-Leistungen aus ökonomischer Sicht Prof. Dr. Jan-Marc Hodek Potsdam, 22.06.2016 1 Agenda 1. Rehabilitationsmarkt 2.

Mehr

27.05.2014. Arbeitslosigkeit und Gesundheit bedingen einander Gute Gesundheit als Erfolgsfaktor für die Integration in Erwerbstätigkeit

27.05.2014. Arbeitslosigkeit und Gesundheit bedingen einander Gute Gesundheit als Erfolgsfaktor für die Integration in Erwerbstätigkeit 37. fdr + kongress: Fachkongress der Drogen-und Suchthilfe Integrationsarbeit mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen in der Grundsicherung Franz Heuel (Bundesagentur für Arbeit) 26.05.2014; Köln

Mehr

Arbeitslosigkeit und Sucht

Arbeitslosigkeit und Sucht Arbeitslosigkeit und Sucht Prof. Dr. Dieter Henkel Institut für Suchtforschung (ISFF) der Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences e-mail: prof.dieter.henkel@t-online.de Stuttgart

Mehr

Fundamente gießen Durch Netzwerke Finanzierungen erschließen Dörte von Kittlitz, Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, Hannover

Fundamente gießen Durch Netzwerke Finanzierungen erschließen Dörte von Kittlitz, Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, Hannover Fundamente gießen Durch Netzwerke Finanzierungen erschließen Dörte von Kittlitz, Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, Hannover Referat anlässlich der 33. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen

Mehr