12. und 13. September 2005, Hilton Düsseldorf

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1 4. IIR-Forum Gleichzeitig freier Zugang zum 4. IIR-Forum Business Intelligence! 12. und 13. September 2005, Hilton Düsseldorf Themenschwerpunkte dieser Veranstaltung: Wie kann das Berufsbild Prozessmanager stärker in deutschen Unternehmen positioniert werden? Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines BPM-Tools zu berücksichtigen? Wie kann mit Process Performance Monitoring die Profitabilität erhöht werden? Wie kann ein SOX-konformes Prozessmanagement etabliert werden? Welche Impulse müssen aus der Management-Ebene kommen? Chairman: Thomas J. Olbrich, Olbrich Consulting Mit Fachbeiträgen von: Henkel KGaA DZ Bank AG Deutsche Bahn AG HVBInfo GmbH ALTANA Pharma AG Novartis Pharma AG Schweiz Ovum Ltd. Microsoft Deutschland GmbH IBM Deutschland GmbH AG HRW Consulting Factory AG Airport Nürnberg GmbH Stadtwerke Düsseldorf AG superdata GmbH PPMB GmbH IDS Scheer AG Karlsruher Versicherungen Mit Key Notes von: Prof. Dr. Robert Winter, Universität St. Gallen Jon Pyke, The Process Factory, The Workflow Management Coalition Wolfgang Bosch, selbständiger Top- Management-Berater Prof. Dr. Rolf Hichert, Rolf Hichert & Partner AG Peter Blatter, Citibank Deutschland In Kooperation mit: Ihr Vorteil: Mit freundlicher Unterstützung von: Die Teilnahmegebühr beinhaltet einen ipod mini Tel: +49 (0) Fax: +49 (0)

2 NUTZEN SIE BRANCHENÜBERGREIFEND Grußwort zum Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, der Begriff Geschäftsprozess ist in den letzten zehn Jahren in den allgemeinen Wortschatz in Unternehmen und Verwaltungen eingegangen. Dennoch hat sich das Thema ständig weiterentwickelt. Während am Anfang eher deskriptive Ansätze von Soll- Szenarien im Vordergrund standen, ist es nun das aktive Management der Geschäftsprozesse, das u.a. Wettbewerbsvorteile durch Transparenz, verkürzte Reaktionszeiten, verbesserte Ressourcenzuordnung ermöglicht. Das 4. IIR-Forum reflektiert diese dynamische Entwicklung des Themenkomplexes und spannt einen Bogen von Aspekten der reinen Automatisierung sowie der technischen Integration von Prozessen hin zu strategischen und managementorientierten Ansätzen. Folgerichtig finden sich in unserem diesjährigen Programm thematische Facetten wie Change Management, Training, Workflow, Integration, Strategie u.v.m. in den Vorträgen wieder. Dabei betrachten wir das Forum aufgrund seiner branchenübergreifenden Konzeption, aufgrund der unterschiedlichen Best Practices und der durchgängigen Praxisorientierung nicht als eine bloße Fachtagung, sondern als eine Standortbestimmung. Urteilen Sie beim Blick auf die Agenda selbst! Wenn häufig eine Lücke der deutschen Unternehmen gerade zum englischen und amerikanischen Mitbewerb unterstellt wird, so dienen in diesem Jahr ausgewählte international renommierte Referenten - genannt sei hier nur Jon Pyke von der WfMC - als konkrete Benchmarks. Es erwartet Sie eine spannende Veranstaltung mit zahlreichen Impulsen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen regen Erfahrungsaustausch. Mit freundlichen Grüssen, Thomas J. Olbrich unabhängiger BPM-Consultant und -Analyst und Vorsitzender des Fachbeirates BPMcircle, Saarbrücken Dr. Björn Nehls, Product Director, IIR Deutschland GmbH 1. Forums-Tag: Montag, 12. September 2005 Vorsitz: Thomas J. Olbrich, Geschäftsführer Olbrich Consulting, Saarbrücken, und Vorsitzender des Fachbeirats des BPMcircle 8.00 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen 8.25 Begrüßung und Eröffnung des Forums durch den Vorsitzenden 8.30 Herausforderungen im Prozessmanagement - Herausforderungen für das Management Key Note Lessons learned: In welchen Projektphasen treten die größten Schwierigkeiten auf? Wie können präzise Ziele definiert werden? Auf was müssen Unternehmensführer vorrangig achten? Wolfgang Bosch, selbständiger Top-Management-Berater, zuvor Vorstand IDS Scheer AG, Bad Homburg 9.00 How To Make Your Business More Manageable: Context, Components, And Convergence Of BPM Key Note Context: where the market is at, and where BPM has come from Components: BPM, modeling, BAM, and BOM Convergence: transitioning into BPM suites Conclusions - Elements of successful implementations - The need for process on demand - The next steps Jon Pyke, President and COO, The Process Factory, und Chairman, The Workflow Management Coalition, Surrey/UK 9.30 Industrialisierung im Retailbanking Industrialisierung: Von der Fertigungsindustrie lernen Key Note Prozesse und Abläufe im Industrialisierungs-Modell der Citibank Industrialisierung und : Neue Wege im Kundenservice Peter Blatter, Mitglied des Vorstandes, Citibank Deutschland, Düsseldorf BPM welche Kriterien sind für die Auswahl eines Tools zu berücksichtigen? BPM-Systeme: Wieviel IT benötigen Unternehmen für ihre Prozesse? Mensch und Maschine oder Krieg der Welten: Was sind die Erfolgsfaktoren für BPM? In welchen Schritten sollte man sich der Auswahl eines Tools annähern? Plattformstudie BPM: Was sind die ausschlaggebenden Entscheidungskriterien? - Konformität zu Standards - Eignung für einen ganzheitlichen EAI-Ansatz Jana Bulkin, Manager Enterprise Services, HVBInfo GmbH, München Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Business Process Management Prospects: How Will BPM Technology Affect Future Developments? How does Business Process Management relate to today s technology? Which type of vendor is involved in BPM, and from which perspective? How will key players from the vendor market impact process management? Who is going to make real BPM happen and why? Laurent Lachal, Senior Analyst, Ovum Ltd., London/UK

3 E BEST PRACTICES ALS BENCHMARK! 1. Forums-Tag: Montag, 12. September Wie Microsoft Unternehmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen unterstützt Herausforderungen bei BPM: Worauf es ankommt Zusammenspiel zwischen Business und IT: Windows Server System und Office System als Business-Enabler Konvergenz von BPM und BI: Wie Unternehmen davon profitieren Wie Microsoft Ihr Unternehmen unterstützen kann Carsten Hecht, Product Solution Manager Business Processes and Integration, Microsoft Deutschland GmbH Management und IT-Aspekte als Erfolgsfaktoren für Business Process Management Key Note Welche BPM-relevanten Vorgaben müssen auf Strategieebene erfolgen? Welche BPM-Enabler gibt es auf IT-Ebene, und welche IT-Enabler gibt es für BPM? Aus welchen Elementen besteht eine umfassende BPM-Konzeption? Wie können Strategie-, Organisations- und IT-Gestaltung sinnvoll miteinander verbunden werden? Prof. Dr. Robert Winter, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz Welchen Beitrag kann die IT zu effizienteren Unternehmensprozessen leisten? Wie ist eine Integration der bestehenden Strukturen und Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette möglich? Wie können integrierte IT-Systeme als Treiber für flexibles BPM fungieren? Wie können Prozessänderungen auf Basis von Integrationslösungen vorgenommen werden? Wie kann mithilfe der IT die Business Performance gemessen und verbessert werden? Roland Peisl, Marketing Manager, IBM Deutschland GmbH, München Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Fachausstellung Solution Forum Sie möchten Ihre Lösungen im Rahmen des Solution Forums präsentieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Andrea Kallfass Telefon: +49 (0) , Telefax: +49 (0) Von der Prozessgenerierung zur Implementierung Wie SAP-Prozesse durch teilautomatisierte Redokumentation analysiert und schließlich optimiert werden können (Case Study Siemens AG) Wie verschiedene Modellierungswerkzeuge wie Microsoft Visio und ARIS integriert werden Überführung von Prozessmodellen in BPM-Server am Beispiel des Microsoft BizTalk Servers Christian Reiter, Vorstand HRW Consulting Factory AG, Saarbrücken Process Excellence: Ziele und Umsetzung in der produzierenden Industrie Definition der Zielsetzung: Welche Erwartungen verbindet man mit Prozessmanagement? Umsetzung und Projektmanagement: Was ist zu beachten? - Aufgaben und Rollen - Organisatorische Aspekte - Technische Voraussetzungen Wo liegen die Stolpersteine im Projektverlauf? Was fehlt zu wirklicher Process Excellence, und wieviel Vollkommenheit kann überhaupt erreicht werden? Eva Unverferth, Leiterin Services and Processes, ALTANA Pharma AG, Konstanz Datenqualität - strategische, taktische und operative Bedeutung für das Business Wie definiert man Datenqualität? Wie kann der ROI von Datenqualitätsprojekten nachgewiesen werden? Welche Probleme verursacht eine mindere Datenqualität? - Folgen für die Unternehmensentwicklung - Schaden für einzelne Fachabteilungen - Direkte und indirekte Folgekosten Welchen Nutzen können Unternehmen von hoher Datenqualität für optimierte Prozesse generieren? Michael Mielke, DZB, TQM-Team, CC Informationsmanagement, Deutsche Bahn AG, Frankfurt a.m Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Zusammenfassung des Tages durch die Vorsitzenden des 4. Forums Business Process Management und des 4. Forums Business Intelligence Special: Wenn Berichte nichts berichten Prof. Dr. Rolf Hichert, Geschäftsführer, Rolf Hichert & Partner AG, Kreuzlingen/Schweiz Ende des ersten Veranstaltungstages Get together Im Anschluss an das offizielle Programm des ersten Veranstaltungstages lädt das Hilton Düsseldorf Sie zu einem Sektempfang ein. Preis für beste Wissensmanagement- Lösung Best Practice Award wird auf IIR-Kongress vergeben DaimlerChrysler, Thyssen-Krupp und Keiper Recaro sind die Finalisten im Kampf um den Best Practice Award für die beste produktiv arbeitende Wissensmanagement-Lösung. In diesem Jahr wird die vom gemeinnützigen Institut für Knowledge Management e. V. in Kooperation mit dem Institut für Managementinformationssysteme e. V. ausgelobte Auszeichnung erstmals am Eröffnungsabend des 4. IIR-Forums für Business Intelligence am 12. September in Düsseldorf vergeben. And the winner is... Zum Ausklang des Tages lädt dann die IIR Deutschland GmbH alle Teilnehmer, Referenten, Aussteller und Sponsoren herzlich zu einem Get together in die Brauerei Zum Schiffchen ein: im Herzen der Altstadt gelegen, ein uriges und fröhliches Restaurant, das schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts erstmals erwähnt wird. Nutzen Sie in unmittelbarer Umgebung der Rheinuferpromenade die Gelegenheit, um die Diskussion mit Ihren Fachkollegen im informellen Rahmen fortzusetzen und neue Kontakte zu knüpfen. d

4 NUTZEN SIE BRANCHENÜBERGREIFEND 2. Forums-Tag: Dienstag, 13. September 2005 Vorsitz: Thomas J. Olbrich, s.o Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden 8.30 Wie kann auf der Basis von Process Performance Monitoring die Profitabilität gesteigert werden? Process Performance Monitoring über verschiedene Standorte hinweg: Worin bestehen die Herausforderungen bei globalen Projekten? Wie können mithilfe der ERP-Systemlandschaft unternehmerische Mehrwerte generiert werden? Wie können Business-Prozesse auf der Grundlage von KPIs gesteuert werden? Wie gelingt die kontinuierliche Effizienzsteigerung der Prozesse? - Zielsetzung - Methoden zur Effizienzmessung Was sind die organisatorischen Voraussetzungen für erfolgreiche Prozesse, und was sind die Rückwirkungen erfolgreicher Prozesse auf die Organisation? Dr. Raimund Browarzik, Global System Manager TUI- Process-, Knowledge-, Information-Management, Henkel KGaA, Düsseldorf 9.00 Optimierte Prozesse - die Balanced Scorecard als Kern eines effektiven Planungs- und Steuerungssystems Wie können Wertetreiber und Wertevernichter sicher identifiziert werden? Welche konkreten Vorteile bietet die Balanced Scorecard (BSC) gegenüber anderen Steuerungssystemen? Wie können geeignete Kennzahlen und Benchmarks als Bezugspunkte entwickelt werden? Welche Anforderungen bestehen an das Data Warehouse einerseits sowie die Benchmarks andererseits? Welche Bedeutung kommt dem Data Mining für das Steuerungssystem zu? Welches sind die Stolpersteine, welches die Erfolgsfaktoren bei der Implementierung der BSC? Dr. Rudolf Schababerle, Leiter Zentralbereich Vertriebsentwicklung, Karlsruher Versicherungen, Karlsruhe 9.30 Formale Qualitätssicherung von Geschäftsprozessen - Projektbericht zur Einführung eines Fehlermanagements Wie kann die Gesamtkomplexität von Geschäftsprozessen graphisch dargestellt werden? Ziele der formalen Prüfung nach DIN Redundanzfreiheit - Widerspruchsfreiheit - Vollständigkeit Wie können erkannte Schwachstellen des Prozesses effizient behoben werden? Qualitätssicherung und automatisierte Definition der Pfade: Beispiel Generieren von Testfällen Qualitätssichernde Maßnahmen als konkrete Unterstützung bei der Einführung neuer bzw. geänderter Geschäftsprozesse Peter Zimmermann, Geschäftsführer, superdata GmbH, München Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Integrierter Prozess- und Tooleinsatz in der IT am Airport Nürnberg Welches sind die wesentlichen serviceorientierten Prozesse und wie unterstützen diese den Kunden? Welche Ansätze von ITIL sind seitens der IT implementiert? In welchen IT-Bereichen sind welche Tools zur Unterstützung eingesetzt? Wie können Leistungen gemessen werden und kontinuierlich verbessert werden? Wie wird transparentes IT-Controlling als Basis für selektives Outsourcing genutzt? Jörg Ziegler, Leiter Informationstechnologie, Airport Nürnberg GmbH, Nürnberg Case Study Kreditfabrik: Lessons learned in der industriellen Fertigung Organisatorische und strategische Verankerung: Wie ist das Projekt in die Planung eingebunden? Wie lassen sich schnelle Erfolge für die einzelnen Ziele erreichen? - Industrielle Fertigung - Höhere Servicequalität - Senkung der Nettodurchlaufzeiten Wie kann der vollständige Prozess mit SLAs versehen werden? Welche Erfahrungen hat die DZ Bank beim Monitoring gesammelt? Manfred Salber, Direktor, Bereichsleiter Kreditmanagement, DZ Bank AG, Frankfurt a.m Einsatz von Workflow-Anwendungen im Rahmen des Business Process Managements - Praxisbericht Stadtwerke Düsseldorf AG Nutzen: Warum sollten Workflow-Anwendungen im Rahmen des Business Process Managements eingesetzt werden? Zuständigkeiten: Wie kann ein organisatorischer Rahmen für den Einsatz von Workflow-Anwendungen aussehen? Welche Anforderungen ergeben sich für die fachlich und technisch Beteiligten der Workflow-Anwendungen? Welche SAP-Workflow-Anwendungen setzen die Stadtwerke Düsseldorf AG ein? Gerd Spiwoks, IT-Berater, Stadtwerke Düsseldorf AG - Informationsservice, Düsseldorf Prozessoptimierung im Personalwesen am Beispiel der Pfizer Deutschland GmbH Case Study Pfizer Deutschland GmbH Aufbau einer SOA unter Einbindung von SAP und Peoplesoft mit Microsoft BizTalk Server als Basis für flexible Prozesse Wie können Mitarbeiter optimal in Geschäftsprozesse eingebunden werden? Erfolgsfaktoren für die Erreichung eines positiven ROI in weniger als 12 Monaten Dr.-Ing. Karl-Heinz Sternemann, CEO, AG, Karlsruhe Gemeinsames Mittagessen und Besuch der Fachausstellung

5 E BEST PRACTICES ALS BENCHMARK! 2. Forums-Tag: Dienstag, 13. September 2005 Die Partner der Business Intelligence und Business Process Management Foren Solution Forum Sie möchten Ihre Lösungen im Rahmen des Solution Forums präsentieren? Bitte wenden Sie sich an Frau Andrea Kallfass Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Praxisbeispiel SOX-konforme Einkaufsprozesse: Prozessmanagement im Bereich Supplier Relationship Management (SRM) bei der Novartis Pharma AG Praxis- Beispiel Was bedeutet SRM Prozessmanagement für ein global agierendes Pharma-Unternehmen? Umsetzung von Prozessmanagement mit Hilfe einer geeigneten Methodologie Wie kann mithilfe der Abbildungsmethode die Komplexität von Prozessen reduziert werden? Welche Kriterien sind für eine Komplexitätsreduktion zu beachten? Herausforderung Change Management: Wie kann ein definierter Kernprozess über mehrere Standorte hinweg implementiert werden? Wie wird ein SOX-konformes Kontrollsystem inkl. aller relevanten Prozesse implementiert? Welche Vorgehensweise hat sich innerhalb des Projekts bewährt? Markus Zaugg, European Head of eprocurement, Novartis Pharma AG Schweiz, Basel/Schweiz Effizienz messbar machen im SAP NetWeaver-Umfeld Vom Prozessmodell zur erfolgreichen Implementierung BPM mit SAP NetWeaver im Handel ProcessMining in Logistik & Finance Branchenübergreifende Prozesse: Was sind messbare Erfolge? Dr. Helge Heß, Direktor, IDS Scheer AG, Saarbrücken Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Chancenmanagement durch proaktive Kostenmanagementmethoden Kostenrechnung vs. Kostenmanagement Abgrenzung reaktives vs. proaktives Kostenmanagement Integrationsmöglichkeiten der Methodiken im Kontext des BPM-Praxisbeispiels aus dem Industriesektor Holger Fecht, Geschäftsführender Gesellschafter der PPMB GmbH, St. Wendel Das fehlende Berufsbild für Prozessmanager in Deutschland: ein unterschätzter Baustein für Erfolg und Misserfolg von BPM-Strategien? Anforderungen an die Prozessmanager - Organisation -IT - Prozesse Qualifiziertes Prozessmanagement als Wettbewerbsvorteil Internationaler Vergleich: Wie bilden ausländische Unternehmen ihre Prozessmanager weiter? Thomas J. Olbrich, s.o Zusammenfassung durch den Vorsitzenden Ende des Forums Ihre Ansprechpartner bei der IIR Deutschland GmbH Für inhaltliche Fragen: Dr. Björn Nehls Product Director Telefon: +49 (0) 6196/ Telefax: +49 (0) 6196/ Sponsoring und Ausstellung Nutzen auch Sie diese Veranstaltung, um Ihre Innovationen, Produkte und Lösungen zu präsentieren. Für Ihre erfolgreiche Präsentation in Form einer Ausstellung oder als Sponsorship-Partner unterbreite ich Ihnen gerne ein auf Ihre Wünsche zugeschnittenes Angebot. Andrea Kallfass Sales Managerin Telefon: +49 (0) 6196/ Telefax: +49 (0) 6196/ TM

6 IHRE BESONDEREN VORTEILE Ihre besonderen Vorteile als Teilnehmer des 4. IIR-Forums Business Process Management: Der BARC-Guide Business Intelligence Austausch mit Fachkollegen und Experten zu allen zentralen Themen von Business Intelligence und Business Process Management Freier Zugang zu allen Vorträgen des parallel stattfindenden 4. IIR-Forums inkl. gemeinsamer Fachausstellung! Vorsitz: Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, S.A.R.L. Martin, Annecy/Frankreich Key Note Techniques For Integrating Business Intelligence Into Enterprise Mike Ferguson, Managing Director, Intelligent Business Strategies Ltd., Wilmslow/UK Business Intelligence - Erfolgsfaktoren für unternehmerische Entscheidungen Boris Cordes, Product Solution Manager SQL Server, Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim Key Note Der BI-Lifecycle und seine Mythen Dr. Peter Brössler, Vorstand, msg systems ag, Ismaning/München BI: Was sind die geeigneten Tools und wie werden sie in die IT-Landschaft integriert? Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer, BARC, Würzburg Neue Herausforderungen an Data Warehouses und ihre Realisierung mit einer modernen Datenintegrationsplattform Rüdiger Schickhaus, Systems Engineer, Ascential Software an IBM Company, München Das DWH als Basis für effizientere Prozesse und unternehmerische Planung Edgar Kaemper, Data Warehouse Manager, Koch, Neff & Volckmar GmbH, Stuttgart Bericht aus einem Großprojekt: die nachträgliche Umsetzung des DWH-Ansatzes Birgit Duquesne, Competence Center Manager BI, Henkel KGaA, Düsseldorf Kosten-Nutzen-Aspekte von BI-Anwendungen Thomas Funk-Kadir, BI/DWH Seniorberater, sd&m AG, Ratingen Programm des 4. IIR-Forums Business Intelligence, 12. und 13. September 2005, Hilton Düsseldorf AD-HOC Analyse mit der ProClarity Analytics Family Dirk Beerbohm, Technical Account Manager, ProClarity Germany, Bad Homburg Datenqualität - von der Problemdefinition zum erfolgreichen Projektansatz Dr. Ulrich Windheuser, Director, Gruppenleiter Mathematics/NPP/Evaluation Codes (GB IT), WestLB AG, Düsseldorf Projektbericht: Implementierung einer ganzheitlichen MIS-Lösung Andreas Helbig, Ressortleiter MIS, Bereich Zentrales Controlling, TÜV Rheinland Holding AG, Köln Special: Wenn Berichte nichts berichten Prof. Dr. Rolf Hichert, Geschäftsführer, Rolf Hichert & Partner AG, Kreuzlingen/Schweiz Die Business-Intelligence-Reporting-Plattform der DWS Mike Goertz, Vice-Präsident IT/Marketing & Sales, DWS Holding & Service GmbH, Deutsche Bank Group, Frankfurt/M. UBS Wealth Management & Business Banking: Business Intelligence im Reporting Meinrad Keller, Accounting WM&BB, Leiter Reporting WM&BB, UBS AG, Zürich/Schweiz Einheitliches Reporting für 220 Länder und fünf Geschäftsfelder: Ein Projektbeispiel aus dem Globalen Reporting-Projekt bei Deutsche Post World Net Dr. Markus Voss, Associated Principal, Strategic Performance Management, Deutsche Post ITSolutions GmbH, Bonn Wie kann durch Analysen Mehrwert für das Unternehmen generiert werden? Fred Türling, Director Database Marketing, AOL Deutschland, Hamburg Real Time Analytics: Herausforderungen und Chancen für den Versandhandel Dr. Michael Semmler, Leiter Database Marketing, Quelle AG, Fürth Strategisches Data Mining zur Steigerung des Vertriebs Walter Baum, Leiter Strategisches Marketing, Axel Springer AG, Hamburg Konzeption und Implementierung eines web-basierten Planungs-, Analyse- und Informationssystems Andreas Stilger, Projektleiter, DekaBank, Frankfurt a.m. Marco Hildenbrand, Partner der Hildenbrand Holling Holze Unternehmensberaterpartnerschaft, b-i-con, Darmstadt Mit Analysesoftware zu mehr Markttransparenz Peter Veldtrup, Leiter IT, Franz Kaldewei GmbH & Co. KG, Ahlen Evaluation von BI Software im Enterprise-Umfeld Dr. Jochen Töpfer, Solution Manager Business Intelligence, Trivadis AG, Zürich/Schweiz Optimierte Business Intelligence und Datenmanagement auf Basis von RFID Alexander Unruh, Internationaler Projektmanager, Kühne + Nagel (AG & Co.) KG, Hamburg Key Note Trends: Von Business Intelligence zu Corporate Performance Management Dr. Wolfgang Martin, s.o. Das "SCORE"-Projekt der Schering AG weltweites Vertriebs- Reporting und Controlling System Markus Raatz, Geschäftsführer und Senior Consultant, ixto GbR, Berlin

7 Unsere Sponsoren und Aussteller Unsere Sponsoren und Aussteller Bis zur Drucklegung der Broschüre haben sich folgende Unternehmen angemeldet: Microsoft Deutschland GmbH Geschäftskundenbetreuung Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Telefon: Superior Sponsoring 1975 gründeten Bill Gates und Paul Allen Microsoft. Die Gründungsvision war revolutionär: ein Computer auf jedem Schreibtisch und in jeder Wohnung. Durch Millionen von PC-Nutzern entwickelte sich Microsoft zu einem weltbekannten und weltweit tätigen Unternehmen. Besuchen Sie unseren Ausstellungsstand im Rahmen der begleitenden Fachausstellung. IBM Deutschland GmbH Wilhelm-Fay-Str Frankfurt Telefon: +49 (0)6151/ Internet: Sponsoring Ansprechpartner: Jacqueline E. Wacker Die IBM Software Group zählt zu den größten Software-Häusern der Welt. Zur IBM Software Group gehören die Brands WebSphere, DB2 Information Management, Lotus, Tivoli und Rational. IBM Software ist Grundlage für eine On Demand Betriebsumgebung für alle Industrien, die durch Integration, offene Standards, Virtualisierung und Automatisierung gekennzeichnet ist. Mehr Informationen finden Sie unter Besuchen Sie unseren Ausstellungsstand im Rahmen der begleitenden Fachausstellung. superdata EDV-Organisationsberatung GmbH Widweg München Telefon: +49 (0) 89/ Telefax: +49 (0) 89/ Internet: Ansprechpartner: A. Peter Zimmermann Die Superdata GmbH, beschäftigt sich mit der Definition und Einführung von effizienten Testmodellen und bietet einen Fullservice im Bereich Beratung, Coaching, Schulung und Durchführung an. Das von Superdata entwickelte Testtool AUTO-PATE (Autom. Prozessanalyse und Testfallerstellung) führt die Qualitätssicherung von Geschäftsprozessmodellen durch und generiert daraus automatisch Testfälle. Besuchen Sie unseren Ausstellungsstand im Rahmen der begleitenden Fachausstellung. entory AG Deutsche Börse Group Ludwig-Erhard-Straße Ettlingen Aussteller Telefon: +49 (0) 7243/ Telefax: +49 (0) 7243/ Internet: Ansprechpartner: Jochen Herrmann Horváth & Partner GmbH Kaiser-Wilhelm-Ring Düsseldorf Telefon: +49 (0) 211/ Telefax: +49 (0) 211/ Internet: Ansprechpartner: Gerrit von der Hardt IDS Scheer AG Altenkesseler Str Saarbrücken Telefon: +49 (0) 681/ Telefax: +49 (0) 681 / Internet: Ansprechpartner: Michael Linke OPITZ CONSULTING GmbH Kirchstraße Gummersbach Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet: ORACLE Deutschland GmbH Telefon: Internet: Vitria Technology GmbH Mainzer Landstr Frankfurt Telefon: +49 (0) 69/ Telefax: +49 (0) 69/ Internet: Ansprechpartner: Ruth Blauel

8 4. IIR-Forum: Um Ihre Anmeldung zügig bearbeiten zu können, bitten wir Sie, dieses Anmeldeformular zu benutzen. IIR Deutschland GmbH, Div. D/SG, Postfach 1050, D Sulzbach/Ts. Deutsche Post Entgelt bezahlt (ZL) Frankfurt BZ Deutschland Ihr Vorteil: Die Teilnahmegebühr beinhaltet einen ipod mini Nur 103 Gramm leicht 4 GB Speicher für bis zu 1000 Songs, 25 Minuten Skip-Protection Batterielaufzeit von bis zu 18 Stunden USB 2.0 Kabel für schnelle Datenübertragungen von Ihrem Mac oder PC Ihr persönlicher Mailcode: Stimmt Ihre Adresse? Wenn nicht, nehmen Sie bitte direkt mit unserer Abteilung Direktmarketing-Service Kontakt auf: Tel.: 06196/ , Fax: 06196/ , Telefax Internet Post IIR Telefon +49 (0) 6196/ Postfach 1050 D Sulzbach/Ts. +49 (0) 6196/ Ja, ich nehme wie folgt teil: Datum Preis Code Forum 12. und 13. September 2005 e 1.995,- DS034R-09A Sonderpreis für Anwender Forum 12. und 13. September 2005 e 1.495,- DS034R-09B Die Preise (zzgl. gesetzl. MwSt.) verstehen sich pro Person und beinhalten Tagungsunterlagen, den ipod mini, Mittagessen und Erfrischungen. Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung die Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Der Rechnungsbetrag ist fällig ohne Abzug rein netto mit Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen den ipod mini erst nach Ende der Veranstaltung und nach Zahlungseingang zusenden können. Ja, ich bin an einer Ausstellungs- bzw. Sponsoringmöglichkeit interessiert. Gruppenrabatte: Buchen gleichzeitig mehrere Mitarbeiter Ihres Unternehmens gemeinsam den gleichen Termin, erhält der 2. Teilnehmer 20% Rabatt, der 3. Teilnehmer 30% Rabatt und der 4. Teilnehmer 50% Rabatt. (Diese Rabatte können nur gewährt werden, sofern kein anderer Rabatt/Vorteilspreis genutzt wird.) Ich kann nicht teilnehmen, bestelle aber die Tagungsunterlagen in Papierform zum Preis von e 355,-. CD-ROM der Tagungsunterlagen e 69,- (in Verbindung mit der Teilnahme oder beim Kauf der Tagungsunterlagen in Papierform) Ich bestelle die Tagungsunterlagen zu folgenden Veranstaltungen: COST IT 2004 D3038 Preis: e 395,- IT-Strategie-Forum D2961 Preis: e 355,- IT-Leiter-TrendTage 2005 D3165 Preis: e 395,- Ihre hausinterne Bestellnummer (Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzl. MwSt. + Porto) BN/AK T1014 AN20/C5 Name (1. Teilnehmer) Vorname Position Abteilung/Hauspostcode Vorname Minus 20% Minus 20% Minus 20% Name (2. Teilnehmer) Position Abteilung/Hauspostcode genehmigender Vorgesetzter Funktion Abteilung/Hauspostcode Firma Branche Strasse/Postfach PLZ/Ort Tagungsort und Zimmerbuchung: 12. September 2005, Uhr, anschließend Get together 13. September 2005, Uhr Hilton Düsseldorf Georg-Glock-Str Düsseldorf Telefon: Telefax: Für unsere Teilnehmer steht in dem Veranstaltungshotel ein begrenztes Zimmerkontingent zu besonderen Konditionen zur Verfügung. Setzen Sie sich bitte rechtzeitig direkt mit den Hotels in Verbindung. Telefon Telefax Verbindl. Unterschrift Datum Ich bin an Informationen zu IIR-Veranstaltungen per /Telefax interessiert. Stornierung/Umbuchung: Bei Stornierung der Anmeldung bis 30 Tage vor Veranstaltungstermin erheben wir keine Stornierungsgebühr. Bei Stornierung im Zeitraum von 30 Tagen bis 14 Tage vor Veranstaltungstermin erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50% der Teilnahmegebühr. Bei späteren Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden Schadens- oder Aufwandshöhe erbracht wird. Die Stornoerklärung bedarf der Schriftform. Eine Umbuchung (Benennung Ersatzteilnehmer/andere IIR-Veranstaltung) ist zu jedem Zeitpunkt möglich. In diesem Fall wird eine Gebühr in Höhe von e 50,- (zzgl. MwSt.) fällig. Diese Gebühren entfallen, wenn die Umbuchung aus Gründen erfolgt, die die IIR Deutschland GmbH zu vertreten hat. Telefax Unterschrift Datum Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Rechnungsstelle/Abteilung Ansprechpartner/Telefon Strasse/Postfach PLZ/Ort Datenschutz: (weitere Infos unter Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke von uns unter strikter Einhaltung des BDSG gespeichert. Ggfs. geben wir Adressen an Unternehmen weiter, deren Angebot für Sie hinsichtlich Inhalt, Qualität und Service interessant sein könnte. Wenn Sie die Speicherung oder Weitergabe Ihrer Daten bzw. unsere Werbung an Ihre Adresse nicht wünschen, bitte Nachricht an IIR Deutschland GmbH, Pf 1050, Sulzbach, Tel , und Ihre Daten werden gesperrt. Änderungen vorbehalten

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