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2 Pressespiegel erstellt am PRINT Datum Titel Quelle Seite Mitarbeiter von erhalten Boni Die Welt Bonus für die Bräter von Welt Kompakt Umgehende Zahlung" Mannheimer Morgen Investor will Gehälter zahlen Mannheimer Morgen Investor will Gehälter zahlen Hockenheimer Tageszeitung 5

3 Auflage Seite: 9 Mitarbeiter von erhalten Boni Umstrittener Investor wirbt um Vertrauen CARSTEN DIERIG Der umstrittene Burger-King-Franchisenehmer Alexander Kolobov plant Millionenzahlungen an seine Mitarbeiter. Die insgesamt 3000 Beschäftigten in den 89 Filialen, für die der russische Investor kürzlich einen Mitte Dezember gestellten Insolvenzantrag zurückgezogen hat, sollen in den kommenden Tagen frühzeitig ihre Gehälter bekommen und darüber hinaus eine Bonuszahlung erhalten - für die Unannehmlichkeiten der vergangenen Monate. Alexander legt Wert darauf, dass im Anschluss an die erfolgreiche Sanierung des Unternehmens alle Mitarbeiter eine Bonuszahlung erhalten. Dieses werden wir selbstverständlich umsetzen", schreibt Ingo Voigt, der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft in einem Brief an die Mitarbeiter. Wie hoch die angekündigte Prämie sein soll, steht nicht in dem Schreiben, das der Welt" vorliegt. Zu hören ist aus dem Umfeld der Firma aber, dass der Bonus in einer vernünftigen Relation" zum Gehalt stehen soll. Es gehe hier nicht um einen Burger-Gutschein. Bis das Geld überwiesen wird, dürften noch einige Wochen vergehen. Sofort angewiesen wird dagegen das Januar-Gehalt der Mitarbeiter. Bislang hatten die Mitarbeiter ihre Löhne immer erst um den zehnten Tag des Folgemonats erhalten. Mit dem neuen Kuschelkurs gegenüber den Mitarbeitern dürfte Kolobov um verloren gegangenes Vertrauen werben. In der Vergangenheit nämlich war seine Betreibergesellschaft eher durch Skandale aufgefallen, etwa wegen Hygienemängeln und Verstößen gegen das Arbeitsrecht. hatte daraufhin den Vertrag mit seinem größten Franchisenehmer gekündigt und die Warenlieferungen für dessen 89 Filialen in Süd- und Westdeutschland eingestellt. Die Läden mussten daraufhin schließen und das Unternehmen Insolvenz anmelden. Kolobov weist jede Verantwortung zurück und sieht sich selbst als Opfer seines damaligen Kompagnons Ergün Yildiz. Dieser habe die operative Verantwortung getragen, beteuern Kolobovs Rechtsbeistände regelmäßig. Mittlerweile ist der russische Investor Alleingesellschafter der Burger King GmbH und will mit seinem Sachverstand aus dem Betrieb von 250 Burger King Stores in Russland und seinem Kapital verhindern, dass in Deutschland diverse Stores geschlossen und Mitarbeiter entlassen werden", heißt es in dem Brief. Seite 1 ID:

4 Auflage Seite: 19 Bonus für die Bräter von Pleite-Franchiser will Image verbessern DüSSELDORF - Der umstrittene Burger-King-Franchisenehmer Alexander Kolobov plant Millionenzahlungen an seine Mitarbeiter. Die insgesamt 3000 Beschäftigten in den 89 Filialen, für die der russische Investor kürzlich einen Mitte Dezember gestellten Insolvenzantrag zurückgezogen hat, sollen in den kommenden Tagen frühzeitig ihre Gehälter bekommen und darüber hinaus eine Bonuszahlung erhalten - für die Unannehmlichkeiten der vergangenen Monate. Wie hoch die angekündigte Prämie sein soll, steht nicht in dem Schreiben an die Mitarbeiter, das der Welt" vorliegt. Zu hören ist aus dem Umfeld der Firma aber, dass der Bonus in einer vernünftigen Relation" zum Gehalt stehen soll. Es gehe hier nicht um einen Burgergutschein. Mit dem neuen Kuschelkurs gegenüber den Mitarbeitern dürfte Kolobov um verloren gegangenes Vertrauen werben. In der Vergangenheit nämlich war seine Betreibergesellschaft eher durch Skandale aufgefallen, etwa wegen Hygienemängeln und Verstößen gegen das Arbeitsrecht. hatte daraufhin den Vertrag mit seinem größten Franchisenehmer gekündigt und die Warenlieferungen für dessen 89 Filialen eingestellt. Ob Kolobovs Charme- und Vertrauensoffensive wirkt, ist noch unklar. Denn entscheidend für die Zukunft der 89 Filialen ist das Verhalten von selbst. Im Vorfeld der Insolvenz hatte der Konzern eine Zusammenarbeit mit dem gekündigten Franchisenehmer stets ausgeschlossen. Untersagt hat Burger King seinem ungeliebten Franchisenehmer den Betrieb der Filialen bislang aber nicht. Seite 2 ID:

5 Auflage Seite: 4 : Russischer Investor Kolobovwill alle ausstehenden Forderungen begleichen Umgehende Zahlung" RHEIN-NECKAR. Die Mitarbeiter der 89 Filialen von, hinter denen der russische Unternehmer Alexander Kolobov als Franchisenehmer steht, sollen von nun an regulär ihr Gehalt beziehen. Das teilte die Betreibergesellschaft Burger King GmbH am Wochenende mit. Kolobov habe eine umgehende Zahlung" an die 3000 Beschäftigten veranlasst, hieß es. Für rund 100 Mitarbeiter in der Region in den Filialen Speyer, Ludwigshafen und Sinsheim bedeutet das nun, dass sie das Gehalt für Januar erhalten. Das Februargehalt wird dann in einem Monat gezahlt", sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft. Die Gehälter davor waren als Insolvenzgeld bezahlt und durch eine Bank vorfinanziert worden. Mehr als 2000 Beschäftigte mussten bis kurz vor Weihnachten auf ihr No - vember-gehalt warten. Das Unternehmen wolle nun auch allen ausstehenden Verpflichtungen" bei Gläubigern nachkommen, hieß es. Vor wenigen Tagen gab es eine überraschende Wende im Fall Burger King. Der Insolvenzantrag für die Betreibergesellschaft wurde zurückgezogen, nachdem Investor Kolobov ein Finanzpaket über 15 Millionen Euro geschnürt hatte. Im November hatte der Burger-King-Konzern seinem größten deutschen Franchise- Nehmer Yi-Ko wegen Vertragsverstößen fristlos gekündigt. Zuvor hatte es Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen gegeben. Offene Fragen bleiben Daraufhin mussten die 89 Schnellrestaurants, die die Holding betrieb, schließen - darunter zwei Filialen in der Pfalz. Nach einem Insolvenzvertrag der Yi-Ko Betreibergesellschaft GmbH hatte die Fast- Food-Kette mit dem bisherigen vorläufigen Insolvenzverwalter Marc Odebrecht eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Damit wurde der Weg für die Wiedereröffnung der Filialen Mitte Dezember frei. Was bedeutet nun die überraschende Wende? Kolobov hob zwar hervor, langfristig Stellen sichern zu wollen. Ob der Burger-King-Konzern aber weiter langfristig mit Kolobov zusammenarbeiten will, ist unklar. Zuletzt hatte Holger Winkow, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten Pfalz, vor einem Rechtsstreit zulasten der Mitarbeiter gewarnt. jung/dpa Seite 3 ID:

6 Auflage Seite: 1 Investor will Gehälter zahlen RHEIN-NECKAR. Nach der abgewendeten Insolvenz der Betreibergesellschaft hat Investor Alexander Kolobov angekündigt, allen Mitarbeitern in den von ihm geführten Burger-King-Filialen regulär Gehalt zu zahlen. Darunter fallen die Standorte Ludwigshafen und Speyer. Man wolle mit allen Beteiligten an einem Strang ziehen, hieß es in einer Mitteilung. Ob aber langfristig mit Kolobov zusammenarbeiten will, blieb unklar, jung Seite 4 ID:

7 Seite: 1 Investor will Gehälter zahlen RHEIN-NECKAR. Nach der abgewendeten Insolvenz der Betreibergesellschaft hat Investor Alexander Kolobov angekündigt, allen Mitarbeitern in den von ihm geführten Burger-King-Filialen regulär Gehalt zu zahlen. Darunter fallen die Standorte Ludwigshafen und Speyer. Man wolle mit allen Beteiligten an einem Strang ziehen, hieß es in einer Mitteilung. Ob aber langfristig mit Kolobov zusammenarbeiten will, blieb unklar, jung Seite 5 ID:

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