DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft

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1 DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft Kredite: Wachstum deutlich über dem Markt Primäreinlagen: Wachstum nahezu doppelt so stark wie Markt Geschäftsvolumen: Wachstum weit über dem Markt Betriebsergebnis: Spitzenposition seit 15 Jahren Kundenzufriedenheit: Weiterhin Nummer 1 nach Punkten

2 DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft Die Volksbanken haben im Geschäftsjahr 2004 Rekordergebnisse im Kundengeschäft erzielt. Nachdem die Volksbanken ihre nachhaltigen Ertragsziele erreicht und das Risiko im Griff haben, gilt es, am Markt zu wachsen. Das zweistellige Wachstum bei Primäreinlagen und Krediten beweist, dass die Volksbanken ihre selbstgesteckten Ziele erreicht haben. Das Geschäftsvolumen konnte ebenfalls zweistellig gesteigert werden. Die Gründe für die hohen Wachstumsraten im Kundengeschäft liegen in der Kompetenz vor Ort und in den schnellen und flexiblen Entscheidungen, die so nur Regionalbanken treffen können. Durch die regionale Verwurzelung ist die Volksbank in der Lage, individuell auf Kunden einzugehen und langfristige Beziehungen zu schaffen. Vertrauen ist der Leitspruch der Volksbanken und wird auch gelebt. Die Volksbanken belegten laut Fessel-GfK-Studie auch 2004 mit 410 Punkten den 1. Platz in der Kundenzufriedenheit. Unsere Kunden stellen uns Volksbanken Jahr für Jahr ein hervorragendes Zeugnis aus. Dafür möchten wir uns bei allen Kunden und Miteigentümern ganz herzlich bedanken. DIE ERGEBNISSE 2004 Die Volksbanken-Primärstufe besteht aus 66 Instituten, 554 Geschäftsstellen und 4513 Mitarbeitern. Das Spitzeninstitut Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) und die Factoring Bank bilden gemeinsam mit der Primärstufe den zweistufigen Volksbanken-Sektor (nach OeNB-Definition) mit 68 Instituten, 556 Geschäftsstellen und Mitarbeitern. Im Inland weist die gesamte Volksbanken-Gruppe (u.a. ABV, Victoria Versicherung, Leasing, Hypo NÖ) Mitarbeiter und 611 Geschäftsstellen auf. Im Ausland waren 2004 knapp über Mitarbeiter in nahezu 150 Geschäftsstellen beschäftigt. Im In- und Ausland zusammen wies die Gruppe Mitarbeiter auf und servicierte ihre Kunden in 760 Geschäftsstellen. ÜBERDURCHSCHNITTLICHES KREDIT- WACHSTUM: + 9,4% Die Volksbanken nehmen ihr Funktion als finanzieller Nahversorger der Regionen wahr. Kompetenz und rasche Entscheidungen sind die Erfolgsfaktoren, die von Kunden und Miteigentümern honoriert werden. So wuchsen die Direktkredite von 2000 bis 2004 um 31 % (gesamte Branche: + 13,4 %), die Marktanteile im selben Zeitraum von 5,0 % auf 5,78% (2004). Die Kreditvergabe der gesamten österreichischen Geld-Branche konnte 2004 um 5,9 % gesteigert werden. Im Volksbanken-Sektor dagegen kletterten die Direktkredite nahezu zweistellig um 9,4 % von Mio. (2003) auf Mio. Die Kreditvolumina gehen zu 55 % an Unternehmen, zu 40 % an Privathaushalte, der Rest an Bund, Länder und Gemeinden. ÜBERDURCHSCHNITTLICHES PRIMÄR- EINLAGEN-WACHSTUM: +12,7 % Vertrauen ist eine der Kernwerte einer Bank. Das seit Jahren überdurchschnittliche Einlagen- Wachstum ist ein klarer Indikator für das Vertrauen, das die Österreicherinnen und Österreicher in ihre Volksbanken setzen. Die Primäreinlagen der österreichischen Geldinstitute legten 2004 um 6,9 % zu. Der Volksbanken-Sektor brachte es auf ein zweistelliges Wachstum von 12,7 %. Die Primäreinlagen des Sektors kletterten von Mio. (2003) auf Mio. Der Marktanteil konnte auf 6,27 % (2003: 5,97 %) gesteigert werden 2000 lag er noch bei 5,37 %. Das Wachstum der Primäreinlagen konnte von 2000 bis 2004 im Volksbanken-Sektor um 34 % gesteigert werden, die gesamte Branche wuchs um 14,7 %. Diese Werte sind ein deutlicher Beleg für das Greifen der Marktoffensive. Die Spareinlagen erreichten im Sektor einen Wert von Mio. (2003: Mio.), das ist ein Plus von exakt 3 % (Branche: +2,9 %). ZWEISTELLIGES WACHSTUM IM KUNDEN- WERTPAPIERGESCHÄFT: +10,7 % 2004 verbesserte sich das konjunkturelle Umfeld und damit auch der Zukunftsoptimismus. Dies machte sich im Wertpapiergeschäft bemerkbar. Das Kunden-Depotvolumen konnte um 10,7 % von Mio. (2003) auf Mio. gesteigert werden. Die Volksbanken konnten mit innovativen Produkten wie z.b. dem ATX-Sparbuch und Garantieprodukten am Markt punkten. In diesem Geschäftsfeld gibt es keine veröffentlichten Vergleichszahlen zur Branche. 2

3 ZWEISTELLIGES WACHSTUM DES GESCHÄFTS- VOLUMENS: +10,2 % Die Stärke der Volksbanken im Kundengeschäft findet ihren Ausdruck im Geschäftsvolumen (Forderungen an Kunden + Verbindlichkeiten gegenüber Kunden), das um 10,2 % von Mio. (2003) auf Mio. gestiegen ist. Das Geschäftsvolumen in Relation zur Bilanzsumme ist mit 113 % höher als bei den anderen dezentralen Sektoren. (DURCHSCHNITTLICHE) BILANZSUMME: MODERATES WACHSTUM Die durchschnittliche Bilanzsumme (Quartalsbericht) des Volksbanken-Sektors ist um 4,6 % von Mio. (2003) auf Mio. angestiegen. Die Volksbanken-Primärstufe steigerte sich von Mio. (2003) auf Mio. Dies entspricht einem Wachstum von 6,6 % und damit exakt dem der gesamten Branche. BETRIEBSERGEBNIS: SPITZENPOSITION SEIT 15 JAHREN Seit 1990 besetzen die Volksbanken die Spitzenposition in der Ertragskraft dies gelang auch im Jahr 2004 und belegt die nachhaltige Ertragsstärke. Die Primärstufe hatte 1985 eine Ertragskraft von 0,4 % damals wurde eine nachhaltige Ertragskraft von einem Prozent festgelegt, die seit 1990 immer erreicht oder übertroffen wurde. In der Volksbanken-Primärstufe betrug der relative Anteil des Betriebsergebnisses, also das Betriebsergebnis bezogen auf die durchschnittliche Bilanzsumme, 1,08 % im Jahr 2004 (2003: 1,15 %). Der Volksbanken-Sektor erreichte 0,86 % der durchschnittlichen Bilanzsumme (2003: 0,92 %). VOLKSBANKEN: SPITZENPOSITION BEI DER ERTRAGSKRAFT IM JAHR 2004 Vergleich der Bankensektoren 2004: Betriebsergebnis in % der Bilanzsumme Volksbanken Primärstufe Volksbanken Sektor 1,08 0,86 0,86 0,85 0,75 0,67 0,61 Volks- Spar- Raikas Banken Aktien- Hypos banken kassen insgesamt banken 3

4 ERTRAGSKRAFT: VOLKSBANKEN SEIT JAHREN DEUTLICH BESSER ALS DIE BRANCHE Betriebsergebnis in % der Bilanzsumme von 2001 bis 2004 Volksbanken Primärstufe Volksbanken Sektor Bankenschnitt 0,81 1,21 0,99 0,73 1,10 0,89 0,75 0,92 1,15 0,75 1,08 0, Beide Werte liegen deutlich über dem Durchschnitt der österreichischen Banken, der 0,75 % (2003: ebenfalls 0,75 %) beträgt laut Angaben der OeNB zum Jahr In absoluten Zahlen weist der Volksbanken-Sektor ein Betriebsergebnis von 289,5 Mio. (2003: 297,3 Mio.) aus. Dies ist eine Reduktion um 2,6 %. Berücksichtigt man den Einmaleffekt der Abfertigungsrückstellung, dann ist das Betriebsergebnis gleich geblieben. Mit einem relativen Anteil des Provisionsgeschäftes von 0,60 % (2003: ebenfalls 0,60 %) der (durchschnittlichen) Bilanzsumme liegen die Volksbanken ebenfalls deutlich über dem Bankenschnitt von 0,54 % (2003: 0,54 %). In absoluten Zahlen beträgt das Provisionsgeschäft 201,3 Mio. (2003: 195,0 Mio.). Dies ist eine Steigerung um 3,2 %. Der Nettozinsertrag des Sektors konnte von 456,0 Mio. auf 465,6 Mio. oder um 2,1 % erhöht werden. Die Branche hatte nach zwei Jahren der Stagnation ein 1 %-iges Wachstum. Die Zinsspanne war weiter rückläufig. In Relation zur Bilanzsumme sank die Zinsspanne des Sektors um 2,4 % auf 1,38 % (2003: 1,41 %). Dieser relative Rückgang ist einerseits auf das qualitativ hochwertige Wachstum des Volksbanken-Sektors und andererseits auf die Kundenpartnerschaft zurückzuführen, die das langfristige wirtschaftliche Wohl von Kunden und Miteigentümern im Auge behält. Die Spitzenposition der Volksbanken in der Ertragskraft bedeutet für Kunden und Mitarbeiter ganz einfach Sicherheit. Im Gegensatz zum Zuwachs des Gesamtmarktes, der vorwiegend aus Ausschüttungen von Tochterbanken österreichischer Kreditinstitute in Osteuropa rührt, wie die 4

5 VOLKSBANKEN: SPITZENPOSITION BEI PROVISIONSGESCHÄFT IM JAHR 2004 Vergleich der Bankensektoren 2004: Provisionsgeschäft in % der Bilanzsumme Volksbanken Primärstufe Volksbanken Sektor 0,81 0,60 0,59 0,56 0,54 0,53 0,21 Volks- Aktien- Spar- Banken Raikas Hypos banken banken kassen insgesamt PROVISIONSGESCHÄFT: VOLKSBANKEN SEIT JAHREN DEUTLICH ÜBER BRANCHENSCHNITT Provisionsgeschäft in % der Bilanzsumme von 2001 bis 2004 Volksbanken Primärstufe Volksbanken Sektor Bankenschnitt 0,85 0,78 0,87 0,81 0,64 0,54 0,58 0,53 0,60 0,54 0,60 0,

6 OeNB in einer Presseaussendung festgestellt hat, ist die Ertragskraft des Volksbanken-Sektors deshalb besonders bemerkenswert. Die Volksbanken haben trotz permanenten Ertragsdruckes ihre Aufwendungen im Griff. Zu bedenken sind folgende Sonderfaktoren bei den Volksbanken: Agieren als finanzieller Nahversorger als Nahversorger pro Einzelgeschäft geringeres Volumen Mitarbeiterzuwachs Filialeröffnungen Der Personalaufwand hat von 289,6 Mio. (2003) auf 310,1 Mio. oder um 7,1 % zugenommen. Dieser Zuwachs ist auf einen Einmaleffekt zurückzuführen: Der Rechnungszinssatz der Abfertigungsrückstellung wurde von 6 % auf 3,5 % herabgesetzt. Obwohl eine fünfjährige Aufteilungsmöglichkeit bestand, wurde darauf großteils verzichtet und die Rückstellung 2004 dotiert. Dieser Effekt führte zum Anstieg des Personalaufwandes ohne diesen Einmaleffekt wären die Personalaufwendungen nur um 3,1 % angewachsen. An dieser Stelle ist auch auf die enormen Investitionen in die Schulung der Mitarbeiter hinzuweisen: 2004 wurden für Aus-, Fort- und Weiterbildung 6 Mio eingesetzt. Durch die Volksbanken- Akademie wurden Volksbanken-Teilnehmer in 533 Seminaren geschult. Der Sachaufwand erfuhr eine moderate Zunahme um 2,1 % von 166,2 auf 169,7 Mio. Der relative Anteil des Sachaufwandes konnte von 0,51 % (2003) auf 0,50 % gesenkt werden. Der Branchenschnitt beträgt 0,49 %. KOSTEN-ERTRAGSKOEFFIZIENT Eine wichtige Kennzahl des Bankgeschäftes ist der Kosten-Ertragskoeffizient. Diese Kennzahl zeigt, mit welchem Aufwand Ertrag erzielt wird. So setzt die österreichische Bank-Branche im SOLIDE EIGENMITTELAUSSTATTUNG ALS SICHERHEITSPOLSTER FÜR DIE KUNDEN Eigenmittelausstattung des Volksbanken Sektors von 2001 bis 2004 % der Bemessungsgrundlage Milliarden Euro 13,5 13,6 13,3 14,1 2,5 2,7 2,8 3,

7 Schnitt 67,2 Cent ein, um 1 Euro Ertrag zu erwirtschaften wurden im Volksbanken-Sektor 66,8 Cent eingesetzt, um 1 Euro Ertrag zu erzielen. Da die Cost-Income-Ratio eine Kennzahl der wirtschaftlichen Effizienz ist, zeigt dieser Wert, dass eine Bankengruppe, die als finanzieller Nahversorger agiert, trotzdem effizient wirtschaften kann. DAS ERGEBNIS DER GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT (EGT): + 6,7 % Den Volksbanken ist 2004 eine Balance aus Wachstum und Ertrag gelungen. Beim EGT konnte gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 6,7 % erzielt werden. In absoluten Zahlen kletterte das EGT von 168,6 Mio. (2003) auf 179,9 Mio. In Relation zur Bilanzsumme konnte das EGT des Sektors von 0,52 % ( 2003) auf 0,53 % gesteigert werden. Der Zuwachs des Marktes von 32,7 % ist auf eine Sondersituation in anderen Sektoren zurückzuführen, die aus Wertpapier-Bewertungen resultiert. EIGENMITTEL: ÜBERERFÜLLUNG VON 1,4 MRD ODER 75,8 % Die Eigenmittelausstattung einer Bank ist ein Sicherheitspolster für Kunden. Die Eigenmittelausstattung des Volksbanken-Sektors hat sich von Mio. (2003) auf Mio. oder um 16 % erhöht. Bei der österreichischen Banken-Branche kam es im Jahr 2004 zu einer Zunahme von 5,1 % laut Angaben der OeNB. Der Wert von Mio. im Volksbanken-Sektor entspricht 14,1 % (2003: 13,3 %) der Bemessungsgrundlage. Die Anforderungen des Bankwesengesetzes, die eine 8 %ige Eigenmittelausstattung verlangen, werden damit um 1,4 Mrd oder um 75,8 % übertroffen. Das Kernkapital des Volksbanken-Sektors beträgt Mio. oder 9,3 % der Bemessungsgrundlage. Allein mit dem Kernkapital, dem hochwertigsten Eigenmittel, werden also die Anforderungen des Bankwesengesetzes deutlich übererfüllt. Dies ist auch Zeichen für das hohe Potential an ergänzenden Eigenmitteln von rd. einer Milliarde. KUNDENZUFRIEDENHEIT: WIEDER AUF DEN 1. PLATZ GEWÄHLT Seit 1997 befragt das Fessel-GfK-Institut im Auftrag der Banken jährlich Österreicherinnen und Österreicher über 15 Jahre zu ihrer Zufriedenheit mit ihrem Geldinstitut. Dabei stellen die Kunden den Volksbanken Jahr für Jahr ein hervorragendes Zeugnis aus. Die Volksbanken belegten fast immer den 1. Platz erzielten die Volksbanken mit 410 von 600 möglichen Punkten wieder den ersten Platz. Die Investitionen in Kundenbeziehungen sind das Zukunfts-Potenzial der Volksbanken. Wir werden weiterhin alles tun, um Nummer 1 in der Kundenzufriedenheit zu bleiben. Die Volksbanken erreichten 2004 auch in Einzel- Dimensionen Bestwerte so in den Dimensionen Willkommener Kunde, Mitarbeiter kommt auf mich zu, reibungslose Abwicklung und verständliche Beratung. Die Volksbanken investieren in die regionale Infrastruktur, in die regionale Wirtschaft und in regionale Arbeitsplätze. Die Volksbanken haben Mitarbeiter aufgenommen und nicht, wie viele Großbanken, abgebaut. Wir investieren in unsere Mitarbeiter und in die Kunden-Beratung und haben deshalb loyale Kunden und Mitarbeiter. Loyalität ist laut Untersuchungen ein wichtiger Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Als mittelständische Banken-Gruppe sind die Volksbanken Garanten einer stabilen und ausgewogenen Wirtschaft. Wie das zweistellige Wachstum im Geschäftsjahr 2004 zeigt, honorieren die Kunden in höchstem Maß die Position der Kundenpartnerschaft. Medieninhaber: Herstellung: Inhalt: Impressum Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch), Wien Medien und Recht Verlags GmbH (Satz) Manzcrossmedia, Wien (Druck) Dr. Hermann Fritzl, Volksbanken-Verband ÖGV 7

8 DER VOLKSBANKEN-SEKTOR 2004 IM ÜBERBLICK 1. BILANZKENNZAHLEN ABSOLUT vorläufig IST Veränderung in Mio. Euro in Mio. Euro in % Bilanzsumme (Quartalsbericht) ,6 % Direktkredite ,4 % Primäreinlagen ,7 % Spareinlagen ,0 % Nettozinsertrag 465,6 456,0 + 2,1 % Provisionsertrag 201,3 195,0 + 3,2 % Betriebsergebnis 289,5 297,3-2,6 % Ergebnis gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (EGT) 179,9 168,6 + 6,7 % Eigenmittel 3.246, ,6 + 16,0 % 2. KENNZAHLEN IN % DER BILANZSUMME Betriebsergebnis 0,86 % 0,92 % Provisionsertrag 0,60 % 0,60 % Sachaufwand 0,50 % 0,51 % Personalaufwand 0,92 % 0,90 % EGT 0,53 % 0,52 % Eigenmittel in % der Bemessungsgrundlage 14,06 % 13,32 % 3. MITARBEITER UND GESCHÄFTSSTELLEN DER VOLKSBANKEN-GRUPPE Mitarbeiter Geschäftsstellen VB-Gruppe Inland hievon: VB-Sektor (lt. OeNB) hievon: VB-Primärstufe VB-Gruppe Ausland VB-Gruppe QUELLE: ÖGV-Controlling Daten 2004 enthalten vorläufige Ergebniswerte, Daten 2003 sind die Aufwands- und Ertragsziffern laut Bilanz. 8

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