#SPRICHMITMIR < GEMEINSAM EINSAM > Wie uns das Leben in der digitalen Welt verändert <06>

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1 <atferchau #13> DAS IT-MAGAZIN VON FERCHAU ENGINEERING #SPRICHMITMIR <06> < GEMEINSAM EINSAM > Wie uns das Leben in der digitalen Welt verändert <12> BIG DATA IM PROFISPORT // Mit Kennziffern zu Höchstleistungen <21> WIR SIND EIN TEAM // Wie Mensch und Roboter künftig zusammenarbeiten

2 <02> <editorial> Die Dosis macht das Gift Liebe Leserinnen, liebe Leser, man kann es auch übertreiben, selbst mit den angenehmen Dingen. Die moderne Kommunikationstechnik zeigt uns das Dilemma nachdrücklich auf: Einerseits wollen und können wir immer online sein, andererseits setzt uns die Kommunikation unter permanenten Handlungsdruck. Die schlimmsten Icons für Digital Natives sind heute»kein Netz«,»Akku leer«und»seite lädt«. Die schlimmste Botschaft für Digital Immigrants ist:»100+ ungelesene s«. Die Vorteile der elektronischen Post liegen auf der Hand: Man kann sie wie einen Brief nutzen, nur wesentlich schneller und direkter. Komplexe Themen oder persönliche Belange sollten wenn möglich der direkten Kommunikation vorbehalten bleiben. Auch ich bin ein Teil der Entwicklung: Auf rund 50 s pro Tag muss ich unbedingt reagieren, dafür sind morgens, mittags und abends je eine Stunde reserviert. Überlastung ist ein aktuelles Phänomen, Abschalten ein wohlfeiler Ratschlag. In vielen Positionen können es sich die Menschen heute allerdings nicht mehr leisten, ihre Kommunikationswege systematisch zu blockieren. Angesichts des Interessenkonflikts gehen inzwischen einige Unternehmen dazu über, s aus der internen Kommunikation zu verbannen oder die Server kategorisch am Feierabend abzuschalten. Ich habe meine Zweifel, dass sich durch derartige Aktionen der Lauf der Welt aufhalten lässt. Letztlich muss jeder Mensch für sich selbst lernen, seine Kommunikation zu strukturieren und das rechte Maß zu finden. Pauschale Lösungen helfen hier nicht weiter, denn die Interessen der Menschen sind nun mal nicht einheitlich. Durch Social Media wurden die Karten noch einmal neu gemischt die asynchrone Kommunikation per teilt sich auf in viele Dialoge, die parallel und synchron geführt werden. In unserer Titelgeschichte der aktuellen atferchau #13 zeigen wir, wie die Entwicklung der Kommunikation unser Leben verändert. Der Trend zur Digitalisierung macht auch vor»der schönsten Nebensache«nicht halt: Wie»Big Data«den Profisport voranbringt, lesen Sie auf Seite 12. IT-Consultants von FERCHAU erleichtern auch die Arbeit von Ärzten unsere Reportage bei der Firma RICHARD WOLF Medizintechnik zeigt Ihnen, wo der digitale Fortschritt wirkt. Viel Spaß beim Lesen impressum ihr weg zu uns atferchau Ausgabe Auflage: Jahrgang HERAUSGEBER FERCHAU Engineering GmbH Steinmüllerallee Gummersbach Fon Fax ferchau.de CHEFREDAKTION (V. I. S. D. P.) Martina Gebhardt REDAKTIONSTEAM Dirk Cornelius Kerstin Kraft Patrick Mytanz Dietmar Schönherr Christoph Sedlmeir GESTALTUNG Matthias Müller Fon grafish.de REDAKTION EXTERN Bernd Seidel & Friends Fon seidelfriends.de DRUCK Gronenberg Druck & Medien Wiehl Fon

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4 <04> <index> <atferchau #13> DAS IT-MAGAZIN VON FERCHAU ENGINEERING <numbers> 05 <cover> 06 SOCIAL-MEDIA-MANIE Wer wie wo im Netz unterwegs ist. DAS DIREKTE GESPRÄCH IST TOT Wir diskutieren, arbeiten und verlieben uns per Internet. Wir sind auf das direkte Gespräch nicht mehr angewiesen. Was macht das mit uns? <projects> 10 DIE PERFEKTE WELLE IT-Consultants verstärken das Entwicklungsteam der RICHARD WOLF GmbH, eines führenden Anbieters von Stoßwellen-Technologie. <branchengeflüster> DIE VERMESSUNG DES SPORTS Immer ausgefeiltere Big-Data-Analysen verhelfen Sportlern zu Höchstleistungen und spülen Geld in die Vereinskassen. BEACONS: NEUE WAFFE FÜR DEN EINZELHANDEL Digitale Leuchtfeuer sollen Kunden künftig durch Shops und Einkaufszentren lotsen. MOST WANTED: BIG-DATA-EXPERTEN Neue Technologien brauchen neue Fachkräfte. Laut Analystenstudien sind bis 2016 vier Millionen Big-Data-Spezialisten gesucht. Was müssen die können? BAUM DER ERKENNTNIS 18 Habe ich das richtige Zeitmanagement? LÜGENDETEKTOR IM NETZ Forscher aus Österreich wollen im Projekt PHEME erforschen, wie sich Falschmeldungen in Social-Media- Kanälen rasch entlarven lassen. <voices> MENSCH-ROBOTER- INTERAKTION KI-Papst Wolfgang Wahlster erklärt im Interview, wie Menschen und Roboter künftig im Team arbeiten. <inside> VON DER IDEE ZUM PROTOTYP In Mannheim ist ein Center of Competence (CoC) für den Bereich Medical enstanden, das sich mit integrierten Services deutschlandweit positioniert. <events> 26 GEWINNSPIEL ART OF ENGINEERING: VOM BEAMEN UND ANDERSSEHEN»Liquid Space«lautete das Motto des vierten Wettbewerbs der Reihe FERCHAU ART OF ENGINEERING.

5 <numbers> < 05> 40 MILLIONEN IN DEUTSCHLAND GIBT ES 1 SMARTPHONE-BESITZER. 81 PROZENT DER DEUTSCHEN INTERNET- NUTZER ZWISCHEN 16 UND 24 JAHREN NUTZEN DAS NETZ ÜBER MOBILE 4 ENDGERÄTE. DREI VIERTEL DER DEUTSCHEN INTERNETNUTZER SIND IN EINEM SOZIALEN NETZWERK ANGEMELDET; ZWEI DRITTEL 3 NUTZEN DIE SOZIALEN MEDIEN AKTIV. FACEBOOK 1,28 MILLIARDEN WHATSAPP 0,5 MILLIARDEN TWITTER 0,25 MILLIARDEN NUTZER WELTWEIT EIN NUTZER VON WHATSAPP VERSENDET IM MONAT NACHRICHTEN. 1 1,2 TWITTER-FOLLOWER in Millionen User, Stand: März TÄGLICH WERDEN ÜBER WHATSAPP MEHR ALS 700 MILLIONEN 2 FOTOS VERSCHICKT. Quellen: 1 Statista 2 Facebook 3 Bitkom 4 destatis Stand: 07/2014, falls nicht anders angegeben.

6 <06> <cover> Wie uns das Leben in der digitalen Welt verändert GEMEINSAM EINSAM

7 <cover> <07> Stell dir vor, es gäbe eine Welt, in der wir noch miteinander sprechen müssten! In der wir noch einen Sinn hätten für einen schüchternen Augenaufschlag oder ein schelmisches Grinsen, ein verschmitztes Zwinkern oder ein grimmiges Stirnrunzeln. Diese Welt ist verschwunden, ganz offiziell. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Jahr 2014 zum Jahr der digitalen Gesellschaft erklärt. Wir diskutieren, arbeiten, wirtschaften und verlieben uns per Facebook, WhatsApp oder . Wir sind auf das direkte Gespräch nicht mehr angewiesen. Was macht das mit uns? #sprichmitmir Mit allen vernetzt, aber niemandem nah. Wie verändert die digitale Welt Ihr Leben? Diskutieren Sie mit uns ab dem 05. November 2014 auf Facebook: #sprichmitmir»verdammt, was ist nur los mit diesem Kerl? Was sieht er sich an? Die Welt?«Cameron Power

8 <08> <cover> nfang des Jahres ging A ein Twitter-Foto um die Welt, festgehalten vom Australier Cameron Power, 30, am Morgen des 5. Februar 2014, in Sydney Petersham Station: Pendler stehen am Bahnsteig und warten. Mit gesenktem Kopf starren sie auf ihr Smartphone. Alle bis auf einen. Er steht etwas abseits, trägt weißes Hemd und schwarze Hose, hält die Arme verschränkt. Er blickt um sich mit besorgter Miene. Power zückte sein eigenes Smartphone, fotografierte die Szene und twitterte das Bild mit den Worten:»Verdammt, was ist nur los mit diesem Kerl? Was sieht er sich an? Die Welt?Ich hasse Leute, die LEBEN Das Bild wurde ein Twitter-Hit, Menschen teilten es. Die Follower erkannten sich offenbar selbst wieder: Sie stehen auch gerne mit gesenktem Kopf und starrem Blick an Bahnhöfen, in Zugabteilen oder an Bushaltestellen. Wer wartet, vernetzt sich eben. Niemand denkt daran, wie irrwitzig das aussieht. Als ihnen nun der Spiegel vorgehalten wurde, reagierten sie ironisch bis schockiert: Dieser moderne Typ Mensch beschäftigt nicht nur die Twitter-Gemeinde, sondern auch die Wissenschaft. Sherry Turkle ist Psychologin und Soziologin am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Sie erforscht seit vier Jahrzehnten das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine. Zuletzt erschien ihr Buch:»Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern«. Für sie gibt es einen tieferen psychologischen Grund, dass Leute in Blogs, Chats und Kontaktforen abtauchen: Menschliche Beziehungen sind kompliziert und verletzend. Das Netz bietet Kontakt ohne Nähe.»Die heutige Welt ist voller Menschen, die gern mit vielen Leuten in Kontakt stehen, sie sich aber gleichzeitig gern vom Leib halten.«der Mensch im digitalen Zeitalter lebe»gemeinsam einsam«. Was Cameron Power auf einem Bahnsteig bei Sydney fotografierte, ist ein Gleichnis für Turkles wissenschaftliche Beobachtungen. Ob wir miteinander verbunden sind oder nicht, hängt nicht mehr davon ab, wie weit entfernt wir voneinander sind, sondern welche Technologie uns zur Verfügung steht. Ein Bahnhof, ein Flughafen, ein Café sei kein kommunaler Ort mehr, sondern nur noch einer des räumlichen Zusammentreffens, schreibt Turkle. Die Leute kämen zusammen, redeten aber nicht mehr miteinander.»in einem Café in der Nähe meiner Wohnung hängt fast jeder am Laptop oder Smartphone, während er seinen Kaffee trinkt. Ich kenne diese Leute zwar nicht, aber irgendwie vermisse ich trotzdem ihre Anwesenheit.«Nicht nur im öffentlichen Raum sind Menschen anwesend und abwesend zugleich. Kommunikationsexperte Robert Spengler beobachtet dasselbe Phänomen sowohl im beruflichen Alltag als auch in seinem engsten privaten Umfeld. Spengler ist Coach und Vortragsredner; als»regisseur für Kommunikation«analysiert er Dialoge und Verhaltensweisen. Das fängt zu Hause an: Seine Töchter waren endlich mal wieder zu Besuch, Spenglers Ehefrau hatte gekocht, nun saß die Familie vor dampfenden Töpfen und Tellern. Da holte eines der erwachsenen Kinder sein Smartphone hervor, fotografierte das Mittagessen, stellte die Bilder auf Instagram und Facebook und wartete auf Likes. Irre, fand Spengler, das Smartphone als Mittagsgast. Die Kommunikation am Tisch war in diesem Moment gestört.»wir verlieren den Respekt vor unserem Gegenüber«, sagt Spengler. Darin sieht Spengler das Problem: Jeder ist mit jedem vernetzt, aber die sozialen Medien drohen uns von unserem sozialen Leben abzuschneiden.»wir verschicken s und WhatsApp-Nachrichten, posten auf Instagram und Facebook, aber nehmen unser Gegenüber in seiner Gestik und Mimik nicht mehr wahr.er sieht traurig aus. Vielleicht ist der Akku Weil Spengler glaubt, dass viele verlernen, wie menschliche Kommunikation funktioniert, hat er den Ratgeber»Menschengewinner«geschrieben: für alle,»die mit Leichtigkeit auf Facebook Freunde sammeln, aber Schwierigkeiten haben, im Café jemanden anzusprechen.«während das direkte Gespräch verkümmert und wir»gemeinsam einsam«leben, feierte Facebook in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Über eine Milliarde Menschen nutzen das soziale Netzwerk und viele weitere Twitter und WhatsApp. Wir stecken in dem Dilemma, dass soziale Medien beides sind echt doof und ziemlich geil. Der Medienpsychologe Erich Weichselgartner, Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), analysiert Forschungsergebnisse zu der Frage: Wie und warum werden soziale Medien genutzt? Er sagt:»der Mensch hat zwei Bedürfnisse: soziale Verbundenheit und Selbstdarstellung.«Medien wie Facebook & Co. verlängerten diese Bedürfnisse ins Netz und machten es leichter, sie zu befriedigen. Deswegen haben sie Erfolg. Der britische Autor Tom Cheshire bespricht in einem Artikel für»wired«die Freude an der Selbstdarstellung. Forscher der Harvard-Universität hätten in einer

9 <cover> <09>»Facebook ist für mich eher ein Sammelsurium vergangener Erlebnisse als ein Abbild meiner Persönlichkeit.«Teilnehmer re:publica14»facebook ist für mich wie eine Tätowierung: Wenn ich mir das Ganze in 20 Jahren anschaue, werde ich es bereuen.«teilnehmer re:publica14 Studie (2012) herausgefunden: Wer über sich selbst spricht, ist so glücklich, als hätte er Sex; dieselben Hirnzentren sind aktiv. Im direkten Gespräch, schreibt Cheshire, reden wir zwischen 30 und 40 Prozent der Zeit über uns selbst; in sozialen Medien hingegen sind es über 80 Prozent. Probe aufs Exempel auf der Facebook- Startseite der Autorin: Ein»Freund«hat sein Profilbild geändert, 26 Leute»liken«es; der nächste zeigt Bilder seiner CD- Release-Party; ein anderer wirbt für seinen Sohn, der versucht, einen DJ-Battle zu gewinnen; derselbe, der eben sein Profilbild geändert hat, wechselt nun das Hintergrundbild in eine jubelnde Menschenmenge auf einem Open-Air-Konzert und kommentiert es:»pssst, eigentlich sollte ich doch arbeiten«; ein weiterer postet ein Foto, das drei Bierflaschen zeigt, Schaum quillt über den Flaschenrand, dazu der Text:»Bier im Eisschrank vergessen irgendwie keine gute Idee«. Die kleine Stichprobe unterstreicht, was die US-Studie gezeigt hat: Die meisten Nutzer reden im Netz über sich selbst und sei es noch so belanglos.»mir fiel erst nichts Sonderbares auf. Da sieht man mal, wie normal dieses Menschenbild geworden Natürlich gibt es auch andere Entwicklungen: Politische Aktivisten organisieren sich, Kreative werfen Ideen hin und her. Doch selbst bei der digitalen Avantgarde regiert zunehmend das Oberflächliche.»Der Informationsfluss ist immens hoch, höher denn je«, sagt Monika Hoinkis, Professorin für Design an der Fachhochschule Potsdam.»Es erreichen uns unglaubliche Massen an Nachrichten. Es redet jeder mit jedem aber mit wem? Und eigentlich redet man nicht, man sagt etwas.«man müsse eine Kommunikation erreichen, die nicht nur kurz und knapp ist, sondern auch»nachhaltig«. Der beste Ort, um damit anzufangen, ist die weltweit wichtigste Konferenz rund um digitale Kultur: die re:publica in Berlin. Dort treffen sich die Pioniere der digitalen Gesellschaft, all jene, die daran glauben (oder glaubten), dass die Cyberwelt ein Segen ist. Die Aufgabe für Hoinkis und ihr Team war, mit Designobjekten die Konferenz zu gestalten. Sie sollten stören: vertraute Technologien hinterfragen und den digitalen Alltag in ungewöhnlichen Perspektiven zeigen. Sie stellten ihr Designprojekt unter das Motto: Conversation Starters! Gesprächshilfen! Eine der Installationen auf der re:publica14 haben die Studierenden Erik Weber und Christin Renner entwickelt: we all start as strangers. Am Anfang ihrer Idee stand die Frage: Welche Wirkung hat die digitale auf unsere alltägliche Kommunikation? In den weiten Räumen der re:publica installierten sie schwarze Kästen, groß wie Computer, in Rot leuchteten Fragen auf: Wie viel Ähnlichkeit hat dein Facebook- Profil mit dir? Glaubst du an die Gesellschaft, in der du lebst? Wie Steine, über die man stolpert, sollten die Kästen die Besucher aufrütteln. Sitzgrüppchen bildeten sich, einige der digitalen Pioniere saßen beisammen wie Familien beim Picknick. Als wären sie dankbar für ein Gespräch, bei dem das Gegenüber Gesicht zeigt. Die Studierende Renner beobachtete die Gespräche, notierte einige Antworten mit Stift und Zettel.»Ich hatte befürchtet, dass die Leute nur im Internet offen sind aber das Gegenteil hat sich gezeigt. Die meisten sind weitaus offener, wenn sie sehen, mit wem sie reden.«stell dir vor, die Welt, in der wir miteinander sprechen müssen, gibt es noch. // Wie sind Sie in sozialen Netzen unterwegs, was bewegt Sie, was nervt Sie? Diskutieren Sie mit uns auf Facebook unter: #sprichmitmir. Monika Hoinkis, Professorin für Design an der FH Potsdam, mischt die re:publica14 auf. Robert Spengler, Coach und Regisseur für Kommunikation:»Wir verlieren den Respekt vor unserem Gegenüber.«mehr informationen Das Designprojekt Conversation Starters! der FH Potsdam conversationstarters.de Interview mit Cameron Power zu #theguywithoutaphone bit.ly/1bo7rdq Tom Cheshire über digitale Medien und wie sie uns verändern bit.ly/iyymry Sherry Turkle über ihr Buch»Verloren unter 100 Freunden«bit.ly/1eQ6Flk web-special ICH BIN DANN MAL OFFLINE! Drei Viertel aller Deutschen nutzen das Netz. Aber was ist mit den übrigen? ferchau.de/read/it142a

10 <10> <projects> RICHARD WOLF Medizintechnik DIE PERFEKTE WELLE Zwei bis vier Millionen Bundesbürger leiden an Nierensteinen. Die RICHARD WOLF GmbH ist mit ihrer Stoßwellen-Technologie einer der weltweit führenden Branchenanbieter. Für die Entwicklung der kommenden Generation von Geräten hat sich das Team der RICHARD WOLF GmbH mit FERCHAU-IT-Consultants verstärkt.

11 <projects> <11> A uf der Basis von mehr als 30 Jahren Erfahrung mit der piezoelektrischen Stoßwellen-Technologie hat die RICHARD WOLF GmbH mit dem»piezolith 3000Plus«die neueste Lithotripter-Generation auf den Markt gebracht. Der Clou:»Ein gemeinsam durch WOLF und FERCHAU von Grund auf überarbeitetes ergonomisches Bedienkonzept«, wie Hans-Dominik Müller erklärt, IT-Consultant von FERCHAU Karlsruhe und Softwareprojektleiter.»Das Ziel der Neuentwicklung ist es, dem Arzt die Handhabung so einfach wie möglich zu machen, damit er sich auf den Patienten, die Lokalisation und die Behandlung konzentrieren kann«, führt Müller aus. Startschuss für das Projekt war Die Experten von RICHARD WOLF erarbeiteten im ersten Schritt das Systemkonzept und beschlossen 2009, das interne Projektteam durch FERCHAU- IT-Consultants zu komplettieren.»von den bis zu 20 Personen am Gesamtprojekt waren in der Hochphase vier Mitarbeiter von FERCHAU beteiligt«, erklärt Michael Burkhardt, Gesamtprojektleiter ESWL von RICHARD WOLF. Bei den Vorgängermodellen war ein gutes räumliches Denkvermögen vom Arzt gefordert: den Behandlungstisch, auf dem der Patient liegt, dreidimensional in die richtige Position fahren und gleichzeitig das Ultraschallgerät im Auge haben, um den Nierenstein in den Fokus des Stoßwellengerätes zu positionieren. Müller dazu:»für erfahrene Ärzte war das machbar.«konkret: Die bisherige Steuerung sollte in eine PCbasierte Handhabung mit softwareund computergestützter automatischer Positionierung und In-Bild-Navigation überführt werden, die dem Arzt die Anwendung signifikant vereinfachen. Die Bedienung der neuen Generation bedeutet den Einsatz von berührungsempfindlichen Flachmonitoren, die dem Arzt Ortungssysteme dual, simultan und in Realtime anzeigen können. Ist der Stein mit Fadenkreuz markiert, fährt der Behandlungstisch den Patienten automatisch in die Behandlungsposition. Sobald der Stein im Therapiefokus ist, können die Stoßwellen ihn zertrümmern. Zudem muss eine räumliche Trennung von Patient und Arzt möglich sein, um die Belastung zu minimieren. Wie nun aber macht man aus den gegebenen Komponenten ein für Arzt und Patient optimales System?»Zunächst ist es wichtig, die Arbeit des Arztes und die Abläufe der Behandlung genau zu verstehen, um sie etwa durch Algorithmen zur Tischpositionierung ideal unterstützen zu können«, erklärt Rüdiger Bayer. Der 51-Jährige, ebenfalls von FERCHAU Karlsruhe, verstärkt das Team als IT-Architekt.»Gemeinsam mit den Kollegen von RICHARD WOLF haben wir uns intensiv mit Ärzten ausgetauscht, haben uns von externen Gutachtern Rat geholt, waren häufig in Kliniken, haben im Team Vorschläge erarbeitet, Prototypen getestet, Ideen verworfen, neue entwickelt und diese dann in Software gegossen«, erinnert sich Bayer.»Eine ergonomische Bedienung gestalten ist ein iterativer Prozess, den gibt es nicht von der Stange«, lautet sein Fazit. Als IT-Plattform entschied sich RICHARD WOLF für Open-Source- Produkte; die Unabhängigkeit von einem Hersteller war dazu die Triebfeder. Für die Steuerung des»piezolith 3000Plus«greifen heute zahlreiche Technologien ineinander: Linux fungiert als Betriebssystem, die Software basiert auf dem Qt-Framework. Als Entwicklungswerkzeuge kommen unter anderem QtCreator, Eclipse, aber auch VI zum Einsatz.»Verschiedene Mikrocontroller arbeiten mit einem Zentralrechner zusammen, um die Peripheriegeräte zu steuern. Dieser wiederum kommuniziert über Ethernet mit den Bedieneinheiten, die in der Regel aus zwei bis drei Rechnern bestehen«, erklärt IT-Architekt Bayer.»Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit war es, neue Softwareentwicklungsmethoden und -techniken einzuführen«, erläutert Softwareprojektleiter Hans-Dominik Müller. Dazu gehörten automatisierte Unit-Tests, Continuous Integration, agile Methoden (Scrum) und die entsprechende IT- Infrastruktur für das Projekt.»Teamgeist«ist für die beiden FERCHAU-ITler»der«Erfolgsfaktor für das Projekt.»Die unterschiedlichen, individuellen Stärken unserer Mitarbeiter und der Mitarbeiter von FERCHAU haben sich ideal zu einem Team ergänzt«, unterstreicht Michael Burkhardt von RICHARD WOLF. // Deutschland ist nach den USA und Japan der weltweit drittgrößte Produzent von Medizintechnik. Zuwachsraten von rund fünf Prozent jährlich Exportquote von über 60 Prozent Gesamtumsatz 24 Milliarden Euro (2012) ca Beschäftigte neun Prozent des Umsatzes werden Forschung und Entwicklung investiert Quelle: BVmed, Wikipedia weitblick über richard wolf medizintechnik Die RICHARD WOLF GmbH wurde im Jahre 1947 in Knittlingen gegründet und beschäftigt Mitarbeiter, hat weltweit 14 Tochtergesellschaften und über 120 Vertretungen. Im Bereich der Medizintechnik stellt RICHARD WOLF Produkte für die endoskopische Diagnose und Therapie im Bereich der Humanmedizin sowie für ESWL und ESWT her. // richard-wolf.com mehr informationen MICHAEL REICHLIN Senior Account Manager IT, FERCHAU Engineering Karlsruhe ferchau.de/go/karlsruhe

12 <12> <branchengeflüster> Big Data für Big Business DATENFLUT IM PROFISPORT 129 MINUTEN EINSATZ PRO TOR 140 PULSFREQUENZ 113. MINUTE 1 TOR 12 TORSCHÜSSE IM STRAFRAUM 2 GEKLÄRTE BÄLLE 6 FOULS 68 BALLKONTAKTE / SPIEL 83 PROZENT PASSGENAUIGKEIT 2 TORE 6 SCHÜSSE AUFS TOR 23 GEWONNENE ZWEIKÄMPFE 7 GEWONNENE TACKLINGS Die IT erobert den Sport: Daten sollen helfen, Wettkämpfer, Teams, Sportstätten, Verkaufsprozesse und Berichterstattung zu optimieren. Big Data, so wird kalkuliert, ist die Grundlage für Big Business.

13 <branchengeflüster> <13> Z ur Fußball-WM schrieb die»süddeutsche Zeitung«:»Miroslav Klose hat vor der WM mehr Länderspieltore erzielt als die gesamte italienische Mannschaft.«Und setzte noch eine Erkenntnis drauf:»per Mertesacker ist 30 Zentimeter größer als die kleinsten Spieler beim Turnier.«Hintergrund war eine umfassende Artikelserie zur Frage,»was Zahlen über die WM-Teams verraten«. Der klare Trend: Daten werden immer wichtiger für den Profisport. Das betrifft nicht nur die Berichterstattung, sondern auch das Training der Athleten, die Taktik, die Vermarktung und die Vernetzung in den Sportstätten.»Die US-Clubs sind Vorreiter bei Big Data, aber auch hierzulande steigt die Bedeutung der Daten im Profisport und im Sportjournalismus immer weiter an«, sagt Michael Steinbrecher, Professor für Journalismus an der TU Dortmund und ehemaliger Moderator im»aktuellen Sportstudio«des ZDF. Bayer Leverkusen bietet etwa die App»Heimspiel«an, mit der man über freie Funknetze im Stadion Zugriff auf Statistiken und Videos erhält. Geplant ist die Echtzeit-Anzeige von Schlangen vor Toiletten und Bierständen, um die kurze Halbzeit optimal zu nutzen. Die Football-Mannschaft der New England Patriots hat ihr Stadion zur vergangenen Saison mit 360 WLAN-Access- Points ausgestattet, damit die Zuschauer während des Spiels den»second Screen«ihres Smartphones nutzen können. Schließlich wollen Fans gleichzeitig auf eine Video-Zeitlupe zugreifen oder eigene Fotos hochladen. Die Kraft der Datenflut weckt die Phantasie der Vereinsmanager:»Sportclubs können durch Big Data neue Geschäftsmodelle umsetzen«, erklärt Carsten Bange, Geschäftsführer des Würzburger Forschungs- und Beratungsinstituts Business Application Research Center (BARC). Neue Geschäftsmodelle für ein Big Business: So setzt die amerikanische National Football League (NFL) pro Jahr neun Milliarden Dollar um, die Rennserie NASCAR erzielt Einnahmen von drei Milliarden Dollar, und die 18 Clubs der Ersten Fußball-Bundesliga kommen auf Umsätze von knapp 2,2 Milliarden Euro. Ein Meilenstein der Entwicklung ist im Buch»Moneyball«aus dem Jahr 2003 beschrieben: die Strategie des kalifornischen Baseball-Teams»Oakland Athletics«, anhand moderner statistischer Kennzahlen vornehmlich billige Spieler zu rekrutieren, die bei den klassischen Bewertungsmethoden durch das Raster gefallen waren. Die Serie der»a s«von 20 gewonnenen Spielen in Folge hat bis heute Bestand. Ziel war es, das Bauchgefühl bei Entscheidungen durch zusätzliche Fakten zu fundieren. Heute ist die Messung von Laktatwerten normal, Dutzende Kameras und Funksensoren im Stadion entwerfen»heatmaps«der Spieler auf dem Feld, die Torlinienkameras sind einsatzbereit, und selbst die Positionen von Golfbällen auf dem Fairway werden lasergenau vermessen.»die meisten Trainer in der Fußball- Bundesliga nutzen inzwischen Daten zur Analyse der Spielerleistungen«, berichtet Sportexperte Steinbrecher. Im Zuge von Big Data werden isolierte Kennzahlen etwa die absolute Zahl der gewonnenen Zweikämpfe durch Korrelationen abgelöst, erläutert BI-Experte Bange:»Etablierte Verfahren wie die Mustererkennung lassen sich anwenden, um versteckte Abhängigkeiten zu entdecken.«so können zwei durchschnittliche Spieler auf dem Platz unter Umständen besser miteinander harmonieren als zwei Mannschaftskameraden, deren klassische Kennzahlen für sich betrachtet höher sind. Möglich machten dies»der im Überfluss vorhandene Speicherplatz zu vertretbaren Preisen sowie die Datenflut, die das System permanent füttert«. Bei der Ortungstechnologie»RedFIR«des Fraunhofer-Instituts IIS stehen im gesamten Spiel zentimetergenaue Positionsdaten in Sekundenbruchteilen zur Verfügung, und in Formel-1-Fahrzeugen stecken rund 250 Sensoren, die bis zu 25 MB an Telemetriedaten in die Box funken. Pro Runde. In Deutschland kooperieren der DFB und die TSG Hoffenheim mit dem Softwarehersteller SAP. Sensoren an Schienbeinschonern, Trainingskleidung und Bällen erfassen unter anderem Sprints, Geschwindigkeit und Ballkontaktzeit, damit das Training individuell angepasst werden kann. So können beispielsweise Spielsituationen in 2D- oder 3D-Ansichten räumlich dargestellt und Ballbesitzquote sowie Spielertendenzen ausgewertet werden. Allerdings sei es ein großer Schritt von der reinen Sammlung der Daten zur intelligenten Analyse, sagt BARC-Chef Bange:»Die echte Herausforderung liegt darin, die für den Trainer relevanten Informationen zu ermitteln und aufzubereiten.«bei der Fußball-WM hatte die spanische Mannschaft übrigens die größte Erfahrung aller Teams, schrieb die»süddeutsche«. Geholfen hat es nicht, schon in der Vorrunde war Schluss. In solchen Fällen greift man traditionell auf die Lebensweisheiten großer Fußballer wie Adi Preißler zurück:»grau ist alle Theorie entscheidend ist auf dem Platz.«// mehr informationen Prof. Dr. Michael Steinbrecher ehemaliger Sportstudio-Moderator (links) Carsten Bange Geschäftsführer des Forschungsund Beratungsinstituts BARC (rechts) Was Sie schon immer über American Football wissen wollten advancedfootballanalytics.com DFB-Team-Manager Oliver Bierhoff über die Berechenbarkeit des Sports bit.ly/1kastre web-special»neue NAHRUNG FÜR DIE FANS«Interview zum Thema»Big Data im Sport«mit dem ehemaligen Sportstudio-Moderator Michael Steinbrecher ferchau.de/read/it142b

14 <14> <branchengeflüster> Beacons: Die Digitalisierung der echten Welt LEUCHTFEUER FÜR KÄUFER Kleine Sender»Beacons«haben das Potential, die Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt zu überbrücken. Der Handel rechnet sich viele Vorteile aus, doch auch in anderen Branchen öffnen sich interessante Anwendungsfälle.

15 <branchengeflüster> <15> er Einzelhandel hat D eine neue Waffe für den Wettbewerb mit den Web-Konzernen entdeckt: kleine Funksender. Mit diesen»beacons«(deutsch: Leuchtfeuer) soll die Abwanderung der Käufer ins Web gestoppt werden. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Achim Himmelreich, Vizepräsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.:»Der stationäre Handel ist der Verlierer der Internet-Revolution, doch Beacons bieten ihm nun die Möglichkeit, endlich die Nachteile gegenüber dem Online-Handel zu kompensieren.«mit den Sendern bekämen Händler einen digitalen Kanal für die Kundenansprache, der über die Marketing-Funktionalität der Website hinausgeht. Das Funktionsprinzip hinter den aus der Seefahrt bekannten»baken«oder»signalfeuern«ist einfach: Beacons senden eine Nachricht aus, die von modernen Smartphones mit ios oder Android aufgefangen wird. Diese leiten das Signal an einen Server des Händlers weiter, der auf die individuelle Kennung des Beacons reagiert. So kann er relativ genau den Ort des Kunden bestimmen, um ihn je nach Kontext zum Betreten des Ladens zu animieren, zusätzliche Produktinformationen zu übermitteln oder gezielte Kaufanreize zu setzen.»beacons sind überaus interessant, weil sie viele bekannte Probleme einfach lösen können«, sagt Stefan Wolpers, Produktmanager und ein Organisator der Berliner Start-up-Szene.»Der Digital Native unterscheidet nicht mehr zwischen verschiedenen Kanälen.«Da der Einsatz der Beacons nicht auf den Handel beschränkt ist, haben sie ein gewaltiges Potential in Museen können die Funkfeuer mit der passenden App Informationen zu einzelnen Exponaten freischalten, und integriert in Fahrradschlössern, Schlüsselbunden und Brillen schützen sie Werte. Eine Anwendung hat Nivea im Video vorgestellt: Mit einem speziellen Beacon-Armband kontrollieren Eltern den Standort ihres Kindes am Strand wenn der vorgegebene Radius verlassen wird, schlägt das Smartphone Alarm. Im aktuellen Hype stürzten sich derzeit aber viele auf die sogenannten»low-hanging Fruits«, räumt der Berliner Experte Wolpers ein:»da kommen vielen Leuten erst mal Coupons und der Einzelhandel in den Sinn.«In der Tat verbindet der Handel viele Hoffnungen mit der Technologie, etwa eine neue Dimension der Kundenansprache, individualisierte Angebote und eine digital-persönliche Beziehung zu Menschen, die inzwischen überwiegend online einkaufen. Wolpers verweist in diesem Zusammenhang auf den Trend zum»omnichannel«und die Vereinheitlichung der Kundenansprache Menschen informieren sich offline und kaufen online, um die Ware wieder offline zu retournieren. Oder eben umgekehrt.»der junge Digital Native unterscheidet nicht mehr zwischen verschiedenen Kanälen«, bestätigt auch BVDW-Vizepräsident Himmelreich. Der Kunde erwarte heute, dass er digitalen Zusatznutzen auch im Laden auswählen kann und es auf seiner sogenannten»customer-journey«keine Brüche mehr gibt.»deswegen muss sich der stationäre Handel in die digitale Wertschöpfung integrieren und seine Angebote umstellen beziehungsweise auf verschiedene Zielgruppen abstimmen.«im Zusammenspiel mit den allgegenwärtigen Smartphones öffneten Beacons einen kostengünstigen Kanal für Kaufanreize. Die Technik basiert auf dem Funkstandard Bluetooth Low Energy, der auch als BLE oder Bluetooth Smart bezeichnet wird. Vorteile sind der geringe Stromverbrauch und eine leichtere Integration. Die Gretchenfrage aber ist: Wie bekomme ich Kunden dazu, die App des Anbieters vorab zu laden, Bluetooth im Smartphone dauerhaft zu aktivieren und Push-Notifications zuzulassen? Bei der invasiven Technologie komme es darauf an, dem Kunden einen entsprechenden Gegenwert zur Verfügung zu stellen, fordert Experte Wolpers:»Es muss sich für ihn wirklich lohnen, dass der Händler massiv in seine Kommunikationswelt eintritt.«auch BVDW-Vizepräsident Himmelreich hat schon seine Erfahrungen mit Beacons gesammelt:»wenn Sie an jeder Ecke der Innenstadt mit Nachrichten zugespamt werden, nervt das ziemlich schnell.«daher fordert er eine Professionalisierung der Angebote:»Die Händler brauchen eine vernünftige Datenanalyse und ausreichend Intelligenz im Backend, um Botschaften zu verschicken, die der Kunde als relevant erachtet.«dass ein kleiner Filialist diese Aufgabe kaum in Eigenregie stemmen kann, sei auch klar, so Himmelreich. Ein sinnvoller Schritt mit Mehrwert seien»meta-apps«etwa eines Einkaufszentrums, eines Bahnhofs oder eines Flughafens.»Hier kann ich die Beacons für die Indoor-Navigation nutzen und gleichzeitig interessante Angebote der teilnehmenden Geschäfte bekommen.«in intelligenten und relevanten Anwendungen sieht auch Beacon-Experte Wolpers die Zukunft der Leuchtfeuer:»Es sind die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens, die im Hintergrund funktionieren, ohne dass man sich darum kümmern muss.«// Kleine Bluetooth-Sender informieren den Käufer über aktuelle Angebote und lotsen ihn durch den Laden. mehr informationen Informationen zum Thema Beacons beekn.net Bekannter Anbieter von Beacons estimote.com Thesen: Digitalisierung des Handels bit.ly/ubuodk web-special NEUES POTENTIAL FÜR ALTE INSTITUTIONEN? Das ausführliche Interview mit dem Berliner Beacon-Experten Stefan Wolpers zum Potential und zu den Grenzen der Beaconsender. ferchau.de/read/it142c Bild: estimote

16 <16> <branchengeflüster>

17 <branchengeflüster> <17> s war im April 2006, E Facebook hatte keine hundert Mitarbeiter, da holte Geschäftsführer Mark Zuckerberg den»datengott«ins Team. Er hieß Jeff Hammerbacher, war 23 Jahre alt, hatte in Harvard studiert und galt als Mathegenie. Er sollte analysieren, wie die Leute das soziale Netzwerk nutzten. Facebook, Google oder Yahoo profitieren seit langem von Big Data: Sie sammeln Daten aus s, Kommentaren, Likes, wenden einen Algorithmus an, und der spuckt aus, was die Firmen so erfolgreich macht: Kundenprofile. Auch deutsche Firmen wollen das Potential von Big Data nutzen: Wie tickt unser Kunde? Das hilft, Produkte zu entwickeln oder Trends zu erkennen. Die Beratungsfirma McKinsey schätzt zum Beispiel, dass Unternehmen weltweit 600 Milliarden Dollar absetzen könnten, wenn sie mehr über den aktuellen Standort ihrer potentiellen Kunden wüssten. Big Data verspricht Erfolg, und deswegen suchen Unternehmen nach Mitarbeitern, die sich damit auskennen. 4,4 Millionen Jobs werden bis 2016 in diesem Bereich entstehen, prognostiziert die Marktforschungsfirma Gartner. In Deutschland rangieren Big-Data-Spezialisten an zweiter Stelle auf der Liste der meistgesuchten IT-Fachleute, hinter Softwareentwicklern (Quelle: Bitkom). Big-Data-Profis bringen Daten zum Sprechen. Damit sie die Daten verstehen, müssen sie wissen, worauf sie hören sollen.»wer einen Spezialisten sucht, muss wissen, welches Problem er mit ihm lösen will«, sagt Stephan Pfisterer, Bereichsleiter Bildung und Personal beim IT-Branchenverband Bitkom.»Es fallen überall Daten an. Wie kann ich sie sinnvoll nutzen? Wenn ich es nicht schaffe, klare Ziele zu formulieren, wird mein Big-Data- Projekt scheitern.«auch Facebook hatte ein spezifisches Problem, das Hammerbacher lösen sollte: An manchen US-Universitäten floppte das soziale Netzwerk, an anderen hob es ab. Der Datenwissenschaftler sollte analysieren, woran das lag. Ist das Ziel formuliert, geht es um die Frage: Was brauche ich, um die gewünschte Erkenntnis zu errechnen? Ein Datenwissenschaftler allein genügt nicht. Hammerbacher baute innerhalb von zwei Jahren ein Team aus mehreren Leuten auf, die riesige Datenberge sammelten und auswerteten.»die Rolle des Informatikers im Unternehmen ändert sich«, sagt Pfisterer: Er rückt vom Rand ins Zentrum. Die IT- Fachleute der Big-Data-Zukunft werden deshalb nicht länger Informatiker heißen.»es macht aus psychologischen Gründen Sinn, ihnen neue Namen zu geben«, sagt Pfisterer. Es geht nicht darum, die Informatik neu zu erfinden; alles, was Big-Data- Experten wissen müssen, wird an Hochschulen bereits gelehrt. Es geht darum, die Erwartungen an Big Data auf mehrere Mitarbeiter zu verteilen. // links Artikel über Jeff Hammerbacher in Businessweek von Ashlee Vance buswk.co/1e2sh2q Leitfaden Big Data im Praxiseinsatz, Bitkom e. V. bit.ly/1mzb10u Fraunhofer IAIS: Trainingsangebote Data-Scientist bit.ly/1t4ytty DIE FACHWELT DISKUTIERT NEUE BERUFSBILDER Data-Scientist: Es gibt Tausende Verfahren, um Daten zum Sprechen zu bringen. Die Kunst ist, zu wissen, welches Verfahren sich gerade jetzt eignet. Ein Data-Scientist wählt die erforderlichen Daten aus, bereitet sie auf und wendet ein intelligentes System an, um die erwünschte Erkenntnis zu erlangen. Ein mühsamer und komplexer Prozess. Hierfür braucht der Data-Scientist Kenntnisse in der Statistik und der Mathematik, er sollte die verschiedenen Datenbanktechnologien anwenden können und fit im Programmieren sein, aber auch Wissen über die Branche haben, in der das Unternehmen tätig ist. Er sollte die Kunst beherrschen, unter Kollegen beliebt zu werden: Um erfolgreich zu sein, braucht er die Daten aus allen Abteilungen. Er ist der Alleskönner im Big- Data-Team, der Prototyp des neuen Nerd. Data-Artist: Er ist der Technikkünstler im Team und präsentiert die Ergebnisse so, dass sie für die Chefs in den Unternehmen verständlich werden. Er visualisiert die Daten mithilfe von Grafiken und Diagrammen. Data-Architect: Er unterstützt den Data- Scientist beim Aufbereiten der Daten und in der Wahl des Analysetools. Der Data- Architect braucht dafür vor allem technisches Wissen über Datenbanktechnologien, Datenanalyse und Business-Intelligence. Information-Broker: Er unterstützt den Data-Scientist beim Beschaffen der Daten: Er weiß, wo es welche Daten gibt und wie man sie abgreift. Zudem entwickelt er Ideen, für welches Projektziel welche Daten erforderlich sind. Dateningenieur: Wer ihn einstellt, bekommt Technikwissen pur. Der Dateningenieur besorgt und wartet die für das Generieren von Daten erforderliche Hard- und Software. Data-Change-Agents: Sie sind die Menschfänger im Team. Sie machen verständlich, was Big Data ist und wofür man es braucht, damit der Wandel gelingt. Sie haben das fachliche Wissen, um die Datenspezialisten zu begreifen, und beherrschen es, andere von ihren Ideen zu überzeugen. Sie haben das große Ganze im Blick und greifen ein, wenn es Probleme gibt auf menschlicher Ebene.

18 <18> <branchengeflüster> Baum der Erkenntnis HABE ICH DAS RICHTIGE ZEITMANAGEMENT? Wie häufig checkst du deine Mails? MINÜTLICH 3 X AM TAG 1 X PRO WOCHE WIE SCHNELL ANTWORTEST DU AUF MAILS? WOMIT BEWEGST DU DICH AUF GESCHÄFTSREISEN? MINÜTLICH 1 X AM TAG GAR NICHT ERLEDIGST DU AUFGABEN OFT NUR BIS ZUR HÄLFTE? WIE REAGIERST DU, WENN DAS INTERNET ZUSAMMENBRICHT? HÖRST DU IM BÜRO EIN LEISES TICKEN? Wie bitte?! Wach endlich auf! AUTO FLUGZEUG BAHN Ja Nein Ja Nein WIE KOMMST DU AN DEINE BORDKARTE? WIE REAGIERST DU, WENN DER ZUG VERSPÄTUNG HAT? DU BEKOMMST EINEN WUTANFALL DU MACHST GEMÜTLICH KAFFEEPAUSE ARBEITEST DU MIT TO-DO-LISTEN? WANN GENAU MACHST DU FEIERABEND? PÜNKTLICH IST ES DEINE ARMBANDUHR? WAS IST DEIN MOTTO AM TELEFON? ONLINE-CHECK-IN AM VORABEND DU WARTEST AM SCHALTER Ja Nein WENN DER CHEF GEHT Nein WENN DAS PUTZTEAM KOMMT HAST DU EIGENTLICH EIN HOBBY? Du hast das richtige Zeitmanagement! Ja KURZ UND KNAPP! AUTORENNEN HÄLTST DU DICH AN TEMPOLIMITS? ALLES AUS- DISKUTIEREN! KLAR! GUTER WITZ! Du verschwendest deine Zeit! Ja DELEGIERST DU GERN AN ANDERE? ANGELN ERFOLGREICH? Nix wie raus hier! Ja SO LANGE WIE MÖGLICH WIE LANGE DAUERT DEINE MITTAGSPAUSE? DU MACHST GAR KEINE Du solltest einen Gang runterschalten! Ja Nein Inhalt: Heike Kottmann

19 <branchengeflüster> <19> Wahr oder unwahr? LÜGENDETEKTOR IM NETZ Falschmeldungen in können bedeutungslos aber auch gravierenden nehmen. Ob Lügen im Netz ein internationales Team sozialen Netzwerken untergehen, sie können Einfluss auf unser Leben erkennbar sind, erforscht im Projekt»PHEME«. C haos auf den Straßen Londons. Ein wütender Mob zieht randalierend durch die Stadt, und das berühmte Riesenrad London Eye steht in Flammen!«Sekundenschnell verbreitet sich die Nachricht über soziale Netzwerke. Schon nach wenigen Minuten taucht sie auch in journalistischen, für ihre Seriosität geschätzten Online-Medien auf. Diese beziehen sich auf Augenzeugenberichte bei Twitter. Es stellt sich jedoch heraus: Die Meldung ist eine Ente das Feuer erfunden. Auf die Idee, ein Frühwarnsystem zu entwickeln, um die Vertrauenswürdigkeit von viralen Inhalten automatisch zu checken, kamen Forscher der Wiener MO- DUL University nach Unruhen in London im Jahr Das Problem damals: Zwar waren Polizei und Rettungsdienste in der Lage, die Organisation der Proteste über soziale Netzwerke mitzuverfolgen, konnten aber nicht feststellen, welche Informationen richtig und welche falsch waren. An dem im Januar 2014 gestarteten und von der EU geförderten Projekt PHEME arbeiten Forscher aus sieben Ländern. Deren Ziel ist es, große Mengen an usergenerierten Daten schnell zu analysieren, zu kategorisieren und anhand von Datenbankabgleichungen einzuschätzen, um in kritischen Situationen zeitnah reagieren zu können. Forschungsleiter Dr. Arno Scharl dazu:»gerüchte und Falschmeldungen in sozialen Netzen sind oft schwer verifizierbar, da bei sehr kurzen Nachrichten der Kontext fehlt und auch wenig über den Autor einer Nachricht bekannt ist.«die Forscher konzentrieren sich auf die Ermittlung von vier Arten von zweifelhaften Inhalten: Spekulation, kontroverse Darstellung, Fehlinformation (unbewusst) und Desinformation (bewusst). Zu bestimmen, ob eine Information in eine dieser Kategorien fällt, ist bisher eine große Herausforderung. Zur Bewertung arbeitet das PHEME-Team mit Partnern aus den Bereichen linguistische Datenverarbeitung, Text-Mining, der Analyse von sozialen Netzwerken und der Informationsvisualisierung zusammen. Die Analyse der Richtigkeit basiert auf drei Faktoren: (1) den in der Meldung enthaltenen Informationen entsprechend ihrer Semantik, also der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke, und ihrer Syntax beziehungsweise den Regelsystemen zur Bildung von Sätzen. Sie werden (2) anschließend anhand von externen als vertrauenswürdig eingestuften Datenquellen überprüft. Abschließend (3) fließt die Art der Verbreitung in die Bewertung mit ein, also: Wer empfängt die Information zu welchem Zeitpunkt und von wem stammt sie? Klaus Eck, Geschäftsführer der Eck Consulting Group und Social-Media- social-media-falschmeldungen Twitter-Meldung über den Account von AP am :»Präsident Barack Obama wurde durch eine Explosion im Weißen Haus verletzt.«der Dow Jones sinkt um 145 auf rund Punkte ab. Der vorübergehende Wertverlust liegt bei rund 140 Milliarden Dollar. read.bi/1xuurw6 Twitter-Meldung des Welt-Redakteurs Robin Alexander vom :»Anlässlich der China-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurden Anstecknadeln mit der türkischen statt der chinesischen Flagge verteilt.«die türkische Zeitung»Takvim«berichtet von diplomatischen Verstimmungen und einer angeblichen Entschuldigung der Kanzlerin. bit.ly/wlzfcv Twitter-Meldung eines Fake-Accounts von Entertainment Tonight vom :»Bei Pop-Star Justin Bieber wurde Krebs diagnostiziert.«in der Folge erscheinen mehrere Posts und YouTube-Videos von kahlrasierten Fans, die ihre Loyalität ausdrücken. huff.to/1s1f65g

20 <20> <branchengeflüster /inside> Experte, sieht die Entwicklung solcher Technologien kritisch:»es mag sinnvoll sein, einen Überblick über virale Entwicklungen zu erhalten, aber was bringt der Wahrheitsgehalt einer Nachricht, wenn diese falsch ist und dennoch bereits sehr große Verbreitung erfahren hat? Dann muss sie dennoch ernst genommen und darauf reagiert werden.«falsche Bewertungen können, so Eck, großen Einfluss auf die Wahrnehmung eines Produktes, eines Service oder einer Person haben und die Reputation massiv schädigen. Von Ecks Kritik lässt sich Forscher Arno Scharl nicht beeindrucken.»die öffentliche Meinung wird von Nachrichtenmedien und sozialen Plattformen beeinflusst, und damit auch nachgelagerte Entscheidungen. Generell profitieren von PHEME alle Entscheider, die entweder sehr schnell auf neue Nachrichten reagieren müssen oder mit einer großen Informationsflut konfrontiert sind, so dass eine rein manuelle Selektion nicht mehr zielführend ist.«zu den Zielgruppen zählten für ihn Journalisten, Ärzte, Klimaforscher, Investoren oder Mitarbeiter von Umwelt-Verbänden. Wie die erforschten Technologien künftig dem freien Markt und damit Unternehmen und Endverbrauchern zur Verfügung stehen sollen, wird derzeit geprüft. Ziel ist es, das Projekt PHEME nicht nur wissenschaftlich, sondern auch kommerziell erfolgreich zu machen. // Arno Scharl»Die Qualität der Information hängt stark von deren sozialem Kontext ab.«bild: MODUL University Vienna mehr informationen Forschungsprojekt PHEME pheme.eu Web Intelligence und Medienbeobachtung weblyzard.com atferchau-gewinnspiel SENSATIONELLER SOUND Der Sonos PLAY:1 ist Netzwerkplayer und Mono-Aktivbox in einem. Nettes Spielzeug, könnte man meinen.»klingt aber sensationell gut«, wie die Tester des Hi-Fi-Portals von»stereoplay«und»audio«urteilten. Kombiniert mit dem Sonos PLAY:3, der mit drei digitalen Verstärkern bestückt ist, und dem Sonos BRIDGE, bringt er die Wände zum Wackeln in jedem Raum. Drahtlos vernetzen und mittels App intuitiv steuern ist selbsverständlich. Sie möchten das Sonos-Soundpaket gewinnen? Dann loggen Sie sich ein unter: ferchau.de/go/it-gewinnspiel und beantworten Sie folgende Frage: Wie viel Umsatz erwirtschaften die Vereine der Ersten Bundesliga (in Deutschland)? Tipp: Aufmerksam die Seite 13 lesen. Einsendeschluss ist der Viel Glück! Gewinner der Xbox one der letzten Ausgabe ist: Herr Georg Herbst von der BMW AG, Leipzig. Herzlichen Glückwunsch! ferchau.de/go/it-gewinnspiel

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