GENTLE (GEneral Networked Training and Learning Environment) Die sanfte Einführung in virtuelle Ausbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GENTLE (GEneral Networked Training and Learning Environment) Die sanfte Einführung in virtuelle Ausbildung"

Transkript

1 GENTLE (GEneral Networked Training and Learning Environment) Die sanfte Einführung in virtuelle Ausbildung Thomas Dietinger 1, Christian Gütl 2, Hermann Maurer 3, Maja Pivec 4 Technische Universität Graz, Forschungszentrum Seibersdorf Schlüsselwörter: Tele-learning, Web based training, Hyperwave Zusammenfassung: Dieser Aufsatz beschreibt die Konzepte und Überlegungen die dem WBT-System GENTLE zu Grunde liegen: Um eine höhere Benutzerakzeptanz zu erreichen wird ein stufenweiser Einstieg in das Gebiet der virtuellen Ausbildung vorgeschlagen. Es darf nicht das Ablegen alter Lehr- und Lernmethoden erzwungen werden, sondern es müssen unter Beibehaltung bekannter Metaphern neue Möglichkeiten angeboten werden, die mit minimalen Einstiegsaufwand genutzt werden können und deren Vorteile sofort ersichtlich sind. Weiters muß auf individuelles Benutzerverhalten durch das Bereitstellen von mehreren Bedienungs- und Darstellungsvarianten eingegangen werden. 1 Einleitung Seit mehreren Jahrzehnten versuchen Wissenschaft und Industrie mit nur mäßigem Erfolg herkömmliche Ausbildungsmethoden durch den Einsatz von Computern (z.b: CBT - computer based training) effizienter zu gestalten oder gar zu ersetzen. Die Ursache für das Scheitern ist darin zu suchen, daß es sowohl auf Seiten der Unterrichtenden bzw. der Kursautoren als auch der Unterrichteten Akzeptanzprobleme bei der Anwendung dieser Systeme gibt. In frühen Jahren war sicher das Fehlen ausreichender technischer Rahmenbedingungen verantwortlich dafür, doch auch in Zeiten kostengünstiger Hochleistungs-PCs und weltweiter Vernetzung bleibt den computergestützten Ausbildungssystemen bisher der große Durchbruch verwehrt. Ein Hauptgrund ist, daß ein brauchbarer Einsatz eine zeitaufwendige und meist sehr komplexe Vorbereitung (Erstellung von Kursmaterial etc.) und Einarbeitung in die Benutzung des Systems, sowohl für Lehrer als auch für Schüler voraussetzt und trotzdem nicht den gewünschten Erfolg auf Seite der Auszubildenden bringt, da auf deren unterschiedliche Bedürfnisse, wie Lerntypen, Lernverhalten, Wissensstand, Begabung etc. zu wenig eingegangen werden kann. Wir haben uns deshalb 1997 entschlossen, mit der Entwicklung eines netzwerkbasierenden (Internet/Intranet) Ausbildungssystems zu beginnen, das diese Probleme durch verschiedene Maßnahmen zu entschärfen versucht, welche im nächsten Kapitel genauer dargestellt werden.

2 2 Das Konzept GENTLE Das Ziel unserer Entwicklung ist ein System zu schaffen, das sich in bestehende Umgebungen und Abläufe, sowohl in schulischen Einrichtungen (Universitäten, Erwachsenenbildung etc.), als auch in anderen Bereichen (z.b. Intranet einer Firma) sehr gut integrieren läßt und so einen sanften und stufenweisen Einstieg in neue Computer - unterstützte Lehr- und Lernmethoden erlaubt. Darüber hinaus muß das System auch deutliche Vorteile und Erleichterungen gegenüber der traditionellen Arbeitsweise anbieten, um von einer breiten Benutzerschicht akzeptiert zu werden. Es ergeben sich aus diesen Überlegungen, daß zumindest den folgenden Punkten Beachtung geschenkt werden muß, weshalb sie auch zentraler Bestandteil von GENTLE [3][4] sind. 2.1 Einfache Integration in bestehende Umgebungen (kein radikaler Umstieg auf neue Software und Hardware Technologien notwendig) Um maximale Flexibilität zur gewährleisten basiert das System auf dem bewährtem Client- Server Konzept des WWW. Auf Seiten der Benutzer ist nur ein Java/JavaScript fähiger Web- Client wie z.b. Netscape 4.x oder Internet Explorer 4.x notwendig. Da in der Regel bereits ein Web Browser auf dem PC eines Benutzers vorhanden ist, reduzieren sich durch die vertraute Anwendung die Berührungsängste, außerdem hält sich der administrative Aufwand in Grenzen, da Konfigurationänderungen in der Regel nur Server-seitig durchgeführt werden müssen. Das GENTLE-System basiert auf einen Hyperwave Information Server [10][11], der auch für die gängigsten Server Betriebsysteme (verschiedene UNIX Varianten, Windows NT) erhältlich ist und somit breite Einsetzbarkeit sichert. Ein weiteres wichtiges Designkonzept ist die strikte Trennung zwischen Daten, Funktionalität und Benutzerinterface. Diese drei Komponenten werden bei jedem Abruf von Seiten dynamisch und den jeweiligen Randbedingungen entsprechend (z.b. Benutzereinstellungen, Netzwerkbandbreite etc.) am Server zusammengefügt. Diese Tatsache erleichtert auch besonders die Integration und Anpassung des Systems in bestehende Infrastrukturen, weil z.b. das Benutzerinterface unabhängig von den Daten und der Funktionalität abgeändert werden kann. Um auch schlechte Netzwerkanbindungen zu unterstützen können Kurse mit eingeschränkter Funktionalität automatisch (ohne Änderung des Kursinhaltes etc.) auch offline (CDROM) angeboten werden. 2.2 Anbieten von Kommunikationswerkzeuge, Unterstützung von Teamfunktionalität für das Lernen und Arbeiten in Gruppen Ein wesentliches Problem herkömmlicher (z.b. CDROM basierender) CBT Systeme stellt die Isolation der Benutzer dar. Treten während des Lernens Probleme oder Fragen auf, können sie von einem isolierten System, sofern nicht vorhergesehen und dadurch vorbereitet, keine Hilfestellung erwarten. Das Resultat ist üblicherweise Frustration und reduzierte Lerneffizienz. Es ist deshalb unumgänglich, daß ein gutes Lehr/Lernsystem die Kommunikation und Zusammenarbeit von Benutzer (Schüler, Lehrer etc.) untereinander unterstützt. Man unterscheidet hierfür prinzipiell zwei Arten:

3 2.2.1 Asynchrone Kommunikation Asynchron bedeutet, daß die Benutzer nicht nur orts- sondern auch zeitunabhängig miteinander kommunizieren können und somit maximale Flexibilität gegeben ist. GENTLE unterstützt hierfür traditionelle (falls bereits vorhanden), ein besser in das System integriertes -ähnliches Messaging-System (vor allem zum Senden von Mitteilungen vom System, oder den Lehrern, an die Schüler), hierarchische Diskussions-Foren mit umfangreicher Funktionalität und einem leistungsfähigen Annotationsmechanismus. Annotation sind Bemerkungen, die ein Benutzer an beliebiger Stelle auf oder innerhalb eines Dokumentes anbringen kann. Bemerkungen können entweder privat (nur der Benutzer, der die Annotation geschrieben hat, kann sie sehen) oder öffentlich sein (als Hinweis, auch für andere, z.b. eine Lerngruppe, oder eine ganzen Klasse), außerdem werden verschiedene Typen unterstützt. So kann z.b. dieser Mechanismus auch dazu verwendet werden, um Fragen zu unklaren Passagen im Kursmaterial anzubringen: dies wird durch entsprechende Icons und farblicher Abbildung 1 Annotationen in GENTLE Hinterlegung gekennzeichnet. Wird eine Frage gestellt, erhält der zuständige Betreuer eine Nachricht (über oder das Messaging-System) und wird zur Beantwortung aufgefordert. Nach der Beantwortung erhält wiederum der Benutzer, der die Frage gestellt hat, die Benachrichtigung, daß sie nun beantwortet ist. Daraufhin ändert sich auch die Art des Icons auf der Seite, damit andere Benutzer wissen, daß sich zu dieser Passage eine beantwortete Frage befindet. Diese und noch weitere Annotationstypen, wie z.b. wichtige Erläuterung/Beispiel vom Betreuer, bewirken eine ständige Erweiterung und Verbesserung des Kursmaterials und dienen auch als Qualitätsindikator (zu viele Fragen weisen auf unklare Formulierungen oder besonders großes Interesses an noch mehr Information hin) Synchrone Kommunikation Synchrone Kommunikationsvarianten, wie Chat oder Shared Whiteboard setzen voraus, daß sich die Gesprächspartner zur selben Zeit im Netzwerk treffen. Dies kann zum Beispiel dafür benutzt werden, um eine Betreuungs- oder Sprechstunde virtuell abzuhalten, oder eine Live- Diskussion zu führen. Damit Benutzer, die verspätet oder nachträglich in die Diskussion einsteigen, das bisherige nachvollziehen können, muß der Gesprächsstoff aufgezeichnet werden. In besonders ausgereiften Systemen kann diese Technik sogar als eigenes Autoren- Werkzeug verwendet werden ( Authoring/Lecturing on the fly [1][6]) GENTLE wird diese Ausprägung evtl. in einer späteren Version unterstützen. Von besonderer Bedeutung ist, daß die verschiedenen Kommunikationstechniken sehr gut untereinander und mit dem Kursmaterial, Übungsaufgaben etc. verknüpft werden müssen, da

4 nur so die Benutzer intensiv davon Gebrauch machen und somit das Gefühl der Isolation effizient bekämpft werden kann. 2.3 Erweiterung des Kursmaterials durch Bibliotheken und weiterführende Informationen Die Bereitstellung umfangreicher Hintergrundbibliotheken dient zur Erweiterung des Wissenshorizonts und zur Verringerung des sogenannten Tunnel-Syndroms, das entsteht, wenn man beim Lernen zu sehr durch eindimensionale Lehrinhalte eingeschränkt wird [8][5]. Es gibt in GENTLE zwei Arten von Bibliotheken: Statische elektronische Bücher wie Lexika, Wörterbücher, ergänzende Fachbücher, Datenblätter, Referenzbücher, Fachzeitschriften etc.. Diese können natürlich genauso wie echte Bücher durch persönliche Bemerkungen (Annotationen) und Beiträge erweitert werden. Dynamisches Hintergrundmaterial durch intelligente Agenten und Suchmaschinen, die ihre Information von anderen vertrauten Web-Sites und Nachrichtenquellen im Internet bzw. Intranet beziehen und den Inhalt automatisch ordnen. Weiters kann durch das Aufzeichnen von bestimmten Diskussionsbeiträgen und Frage-Antwort Dialogen eine dynamische Wissensdatenbank aufgebaut werden, die in einer weiteren Ausbaustufe zur automatisierten Beantwortung von Fragen verwendet werden kann.[5] Die Bibliotheken werden außerdem durch intelligente Suchassistenten unterstützt, die benutzer- und kontextabhängig reagieren und dadurch unterschiedlich gefilterte Ergebnisse vorschlagen. 2.4 Individuelle Darstellung der Informationen und Einstellung des Systems Ein Grund warum viele Massenlehrveranstaltungen und auch CBT Programme unpersönlich wirken ist, daß zu wenig auf das einzelne Individuum eingegangen werden kann: es wird der Lehrinhalt und die Art des Vermittelns (Lehrmethoden, -geschwindigkeit etc.) an einen Durchschnittsschüler angepaßt, in der Hoffnung, damit für eine möglichst breite Schicht eine gute Lösung anzubieten. Um die Akzeptanz zu steigern ist es deshalb unbedingt erforderlich, daß ein Lernsystem sich auf die Bedürfnisse der Benutzer einstellen läßt. Diese kann zum Beispiel durch einfache Maßnahmen wie individuelle Gestaltungsmöglichkeit der Benutzeroberfläche, oder Anpassung der Darstellung des Lehrinhaltes an die Hardware und Softwarevoraussetzungen des PCs (Geschwindigkeit, Bandbreite der Netzwerkverbindung, multimediale Darstellungsmöglichkeiten etc.) erfolgen. Wesentlich interessanter, aber auch komplexer ist die Adaptierung des Kursmaterials an den Wissensstand, die Auffassungsgabe oder den Lerntypus des Benutzers. Ein wesentlicher Punkt dabei ist, daß das System automatisch eine Vorauswahl der Möglichkeiten trifft, damit der Lernende nicht durch eine unnötige Komplexität verwirrt und überfordert ist. Eine Bereitstellung von z.b. zu vielen Querverweisen innerhalb des Kursmaterials, ohne Sicherstellung, ob die Ziele der Verweise innerhalb des geforderten Lehr- und Interessenpfades [1][6] liegen und das notwendige Wissen zum Verständnis bereits vorhanden ist, würde zu dem Lost-in-Hyperspace-Syndrom führen, wie es auch schon vom Surfen im Internet bekannt ist.

5 2.5 Autorenwerkzeuge und Hilfsmittel zur Bewältigung von Routinetätigkeiten als leichter Einstieg in die Administrierung Ein an sich gutes Lernsystem kann aber trotzdem an fehlender Akzeptanz scheitern, weil es aufgrund seiner großen Komplexität zu schwierig zu administrieren und zu unhandlich für die Lehre zu nutzen ist. Es bedarf deshalb immer auch leistungsstarker Hilfswerkzeuge zur Erstellung und Verwaltung von Lehrinhalten, Bibliotheken, Kommunikationsfunktionen und Benutzerdaten. Ein möglichst automatisierter Zugang und hochgradige Flexibilität sind weitere Eigenschaften, welche die Akzeptanz auf Seiten der Ausbildner und Kursautoren erhöhen. GENTLE stellt deshalb eine umfangreich Palette von sogenannten Wizards (Assistenten) und Editoren zur Verfügung, die z.b. das Einrichten eines neuen Kurses mit Basisfunktionalität auf einen kurzen Frage/Antwort Dialog zwischen System und Kursautor reduzieren. Vielfältige Vorlagen erleichtern die Erstellung neuer Kursseiten und leistungsstarke Funktionen dienen zur Abwicklung von Verwaltungsabläufen von der Anmeldung eines neuen Studenten inklusive Unterstützung von Vergebührung, über die Verfolgung seines Lernerfolges bis hin zur Abschlußprüfung und Notenverwaltung. Eine mögliche Erweiterung ist die automatisierte Karriereplanung, indem das System z.b. einem Studenten bestimmte Kurse und Ausbildungsziele aufgrund seiner Begabung, seines angestrebten Einsatzgebietes oder seines Studienzweiges vorschlägt. Das System bietet außerdem den wichtigen Vorteil, daß es sich auf die Bereitschaft des Lehrers Zeit darin zu investieren und auf die Akzeptanz neuer Lehrformen auf Seiten der Studenten einstellt. Es kann entweder nur unterstützend zu einer in traditioneller Weise gehaltenen Ausbildung verwendet werden (z.b. als definierter Platz für Datensammlungen und Diskussionsforen, als ein elektronisches Skriptum), zur Nachbetreuung (Frage/Anwort Dialoge als Helpdesk, Hintergrundbibliotheken zum Nachschlagen oder Vertiefen) oder als vollständig virtuelles Ausbildungssystem (unter Verwendung aller zu Verfügung stehender Funktionen und z.b. unterstützt durch Audio- und Video-Chat bzw. Diskussionsbeträge) 3 Von der Theorie zur Praxis Abbildung 2 GENTLE CourseWizard - zum Erzeugen eines neuen Kurses Basierend auf diesen Überlegungen wurde im Herbst 1997 ein Prototyp entwickelt, der bereits in mehreren Vorlesungen, begleitet von Fragebögen für Studenten zur kritischen Stellungnahme, zum Einsatz kam. Ein Bedarf für ein derartiges Ausbildungssystem besteht natürlich nicht nur bei öffentlichen Bildungseinrichtungen, sondern im hohen Maße auch bei firmeninternen Schulungen großer Betriebe, weshalb wir Kooperationen mit mehreren namhaften Firmen eingegangen sind um einerseits einen weiteren Markt zu öffnen und andererseits um von deren Ideen und Erfahrungen zu profitieren. Ziel ist es ausgehend von den Anregungen der Firmen und den

6 Stellungnahmen der Studenten ein vollwertiges und vollständiges System zu entwickeln, womit wir im Mitte 1998 begonnen haben. Eine erste Version ist für Ende des Jahres geplant. Wir hoffen mit diesem Projekt einen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungsproblematik leisten zu können und sind bestrebt noch einige weitere gute Ideen und Konzepte darin einfließen zu lassen. Literaturliste: [1] Albert D., Hockemeyer C.: "Dynamic and adaptive hypertext tutoring systems based on knowledge space theory. In Benedict du Boulay and Riichiro Mizoguchi, editors, Artificial Intelligence in Education: Knowledge and Media in Learning Systems, volume 39 of Frontiers in Artificial Intelligence and Applications, pp , Amsterdam, IOS Press., [2] Bacher, Ch., Ottmann, Th. (1996). "Tools and Services for Authoring on the Fly", Proc. of ED- MEDIA (1996), Boston, USA, [3] Dietinger T., Maurer H.: "GENTLE General Network Training an Learning Environment, Proc. of ED-MEDIA98/ED-TELECOM98, ISBN: , S , Freiburg, Germany, Juni 1998, [4] Dietinger T., Maurer H., Pivec M.: Multimedia Learning Environment: Combining easier courseware production and new learning methods Proceedings of XV. IFIP World Computer Congress 98, Aug/Sept. 1998, Vienna/Austria & Budapest/Hungary, [5] Dietinger T., Gütl Ch., Maurer H., Pivec M., Schmaranz K.: Intelligent Knowledge Gathering and Management as New Ways of an Improved Learning Process, Proc. of WebNet98, Orlando/Florida, USA, November 1998, [6] Hockemeyer C., Held T., Albert D.: RATH - a relational adaptive tutoring hypertext WWW-- environment based on knowledge space theory. In Christer Alvegård, editor, Computer Aided Learning and Instruction in Science and Engineering, Proceedings of the CALISCE'98, pp , Göteborg, Sweden, Chalmers University of Technology., [7] Lennon, J., Maurer, H. (1995). Lecturing On the Fly,. Proc. of ICCE (1995), Singapore, [8] Marchionini, G., Maurer, H.(1995). The Role of Digital Libraries in Teaching and Learning, Communications of the ACM 38,4, [9] Maurer H., Dietinger T.: "How Modern WWW Systems Support Teaching and Learning. Proceedings of International Conference on Computers in Education (ICCE) 1997 (Ed. Z. Halim, T. Ottmann, Z. Razak), Kuching, Sarawak Malaysia, Dezember 2-6, 1997, S , [10] Maurer, H. (1996). HyperWave: The Next Generation Web Solution, Addison Wesley Pub.Co., UK. [11] Maurer, H., Mayrhofer, V. (1997). Handling Large Web Sites on Internet and Intranets - The Official Guide to Hyperwave, dpunkt, Heidelberg. [12] Maurer, H. (1997). Necessary Ingredients of Integrated Network Based Learning Environments, ED-MEDIA 97, Calgary, Canada (June 1997), [13] Maurer, H. (1996). "LATE: A Unified Concept for a Learning And Teaching Environment", J.UCS 2,8,

7 Autoren: Thomas, Dietinger, Dipl.-Ing. Forschungszentrum Seibersdorf, Austrian Web Application Center (AWAC) Technische Universität Graz, Institut für Informationsverarbeitung und computergestützte neue Medien (IICM) Christian, Gütl, Dipl.-Ing. Technische Universität Graz, IICM Hermann, Maurer, o.univ.prof. Dr. Dr.h.c. Forschungszentrum Seibersdorf, AWAC Technische Universität Graz, IICM Maja, Pivec, BSc., MSc. Universität Maribor, Fakultät für Maschinenbau, Smetanova 17, 2000 Maribor, Slowenien Technische Universität Graz, IICM

CSCW in webbasierten Lehrsystemen

CSCW in webbasierten Lehrsystemen in: 5.Workshop der AG CBT in der Medizin der GMDS, Köln, Mai 2000 CSCW in webbasierten Lehrsystemen A. Martens, T. Illmann, A. Seitz, C. Scheuerer, M. Weber, J. Bernauer Universität Ulm, James-Franck-Ring,

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

Tele-versity: Virtuelle Seminare als Kombination der Vorteile von E-Learning und Präsenzlernen

Tele-versity: Virtuelle Seminare als Kombination der Vorteile von E-Learning und Präsenzlernen 5. TAG DER LEHRE 20. NOVEMBER 2003 FACHHOCHSCHULE NÜRTINGEN HOCHSCHULE FÜR WIRTSCHAFT, LANDWIRTSCHAFT UND LANDESPFLEGE Tele-versity: Virtuelle Seminare als Kombination der Vorteile von E-Learning und Präsenzlernen

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

RFW RapidFactoryWeb Hochgeschwindigkeitstool für WBT-Autoren. First WebCollege AG Ihr kompetenter Ausbildungspartner in elearning

RFW RapidFactoryWeb Hochgeschwindigkeitstool für WBT-Autoren. First WebCollege AG Ihr kompetenter Ausbildungspartner in elearning RFW RapidFactoryWeb Hochgeschwindigkeitstool für WBT-Autoren First WebCollege AG Ihr kompetenter Ausbildungspartner in elearning Ein Werkzeug, ideal für Schnellstarter Das Konzept, das die RFW RapidFactoryWeb@

Mehr

Beispiele für die E-Learning-gestützte IT-Grundlagenausbildung

Beispiele für die E-Learning-gestützte IT-Grundlagenausbildung Tim Becker Referate-Seminar zur im WS 05/06 an der JLU Gießen Beispiele für die E-Learning-gestützte Gießen, 19./20. Dezember 2005 Agenda 1. Einleitung und Überblick 2. Inhalte und typische Learning Objects

Mehr

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Helpdesk Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Network GmbH 2004-2006 Jump Helpdesk Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

OpenProposal: Anwendervorschlägen für. 27. November 2008 WIR FORSCHEN FÜR SIE. Asarnusch Rashid Herbert Schäfler FZI Forschungszentrum

OpenProposal: Anwendervorschlägen für. 27. November 2008 WIR FORSCHEN FÜR SIE. Asarnusch Rashid Herbert Schäfler FZI Forschungszentrum OpenProposal: Grafisches Annotieren von Anwendervorschlägen für Softwareprodukte 27. November 2008 Asarnusch Rashid Herbert Schäfler FZI Forschungszentrum Informatik WIR FORSCHEN FÜR SIE GI-Fachgruppen-Treffen

Mehr

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg. Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.de Überblick 1. Hintergrund und Motivation 2. Neue Technologien:

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Administering Microsoft SQL Server Databases

Administering Microsoft SQL Server Databases Administering Microsoft SQL Server Databases Dauer: 5 Tage Kursnummer: M20462 Überblick: Im Rahmen dieses fünftägigen Kurses vermitteln wir Ihnen das nötige Know-How und die notwendigen Fertigkeiten, um

Mehr

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich von Patrick Pietsch Thorsten Vogt 1 Präsenzunterricht E-Learning Blended Learning Versuch Einleitung 2 Präsenzunterricht örtlich und zeitlich

Mehr

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg Virtuelles Rollenspiel mit Social Software DeLFI 2010 Duisburg Social Software http://www.flickr.com/photos/stabilo-boss/ 2 / 14 Popularität am Beispiel von Facebook http://facebookmarketing.de/ (Stand:

Mehr

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Michael E. Auer / Andreas Pester Carinthia Tech Institute, University of Applied Sciences Richard-Wagner-Strasse 19,

Mehr

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99 Educational Multimedia Library V3D2 Workshop September 99 Volker Hilt, Wolfgang Effelsberg Institut für Informatik Universität Mannheim {hilt,effelsberg}@informatik.uni-mannheim.de Inhalt Projektziele

Mehr

Anbindung WAGO Ethernet Controller 750-842 über OPC an Siemens WinCC Anwendungshinweis

Anbindung WAGO Ethernet Controller 750-842 über OPC an Siemens WinCC Anwendungshinweis Anbindung WAGO Ethernet Controller 750-842 über OPC an Siemens WinCC, Deutsch Version 1.0.0 2 Allgemeines Copyright 2003 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH Hansastraße

Mehr

Willkommen bei Microsoft. Lösungen nach Maß. Microsoft. Solution Provider

Willkommen bei Microsoft. Lösungen nach Maß. Microsoft. Solution Provider Solution Provider Willkommen bei Microsoft Lösungen nach Maß Microsoft Solution Provider In vielen Anwendungen ist die Software von Microsoft Teil einer maßgeschneiderten Lösung - dabei kann es sich um

Mehr

Visual Training. - Schulungen, e-learning und Zertifizierungen mit visueller Unterstützung -

Visual Training. - Schulungen, e-learning und Zertifizierungen mit visueller Unterstützung - Visual Training - Schulungen, e-learning und Zertifizierungen mit visueller Unterstützung - Welche Anforderungen stellen Kunden heute an ein erfolgreiches Aus- und Weiterbildungskonzept im Umgang mit IT-Technologien?

Mehr

Tamara Rachbauer Adaption von E Learningsystemen Moodle im Vergleich zu anderen Open Source Learning Content Management Systemen

Tamara Rachbauer Adaption von E Learningsystemen Moodle im Vergleich zu anderen Open Source Learning Content Management Systemen Tamara Rachbauer Adaption von E Learningsystemen Moodle im Vergleich zu anderen Open Source Learning Content Management Systemen IGEL Verlag Tamara Rachbauer Adaption von E Learningsystemen Moodle im Vergleich

Mehr

Weiterbildung im Betrieb mit mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement

Weiterbildung im Betrieb mit mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement edition 273 Johannes Koch Winfried Heidemann Christine Zumbeck Weiterbildung im Betrieb mit mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht 5 Schlagworte

Mehr

www.ihk-lernstudio.de

www.ihk-lernstudio.de www.ihk-lernstudio.de E-Learning als innovative Lehrform in der Aus- und Weiterbildung von Klein- und Mittelbetrieben (KMU) Dipl.Ing.Hartmut Schäfer Telecoach IHK Frankfurt (Oder) ~ Wir stellen uns kurz

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung

PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung Seminar 14.12.2004 E-Learning E-Learning-Technologien WBT/CBT Autorensysteme Simulationen Videokonferenzsysteme Learning Management Systems Learning Content Management

Mehr

Aufbau und Funktionsweise des WAGO Demokoffers mit Perspecto Bediengerät Anwendungshinweis

Aufbau und Funktionsweise des WAGO Demokoffers mit Perspecto Bediengerät Anwendungshinweis Aufbau und Funktionsweise des WAGO Demokoffers mit Perspecto Bediengerät, Deutsch Version 1.0.0 2 Allgemeines Copyright 2010 by WAGO Kontakttechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH

Mehr

Opencast und Opencast Matterhorn

Opencast und Opencast Matterhorn Opencast und Opencast Matterhorn Rüdiger Rolf Universität Osnabrück virtuos - Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre rrolf@uni-osnabrueck.de Opencast... ist eine Initiative, die, geleitet

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

E-Learning an der Universität Wien

E-Learning an der Universität Wien Deutsch E-Learning an der Universität Wien Informationen für Lehrende Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, dieser Informationsfolder soll Ihnen einen Überblick über die notwendigen Voraussetzungen

Mehr

3.12 Neuseeland. Das Schulsystem Neuseelands

3.12 Neuseeland. Das Schulsystem Neuseelands 3.12 Neuseeland Das Schulsystem Neuseelands Das 1989 gegründete Ministry of Education ist für das Bildungssystem in Neuseeland zuständig. In Zukunft soll allerdings die zentrale Verwaltung gelockert werden

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.starlight bietet individuelle

Mehr

Studenten. leicht gemacht. Druck für

Studenten. leicht gemacht. Druck für Wenn Studenten wissen, wie man eine E-Mail versendet oder eine Website aufruft, dann können sie auch mit EveryonePrint drucken Druck für Studenten leicht gemacht EveryonePrint passt perfekt für Schulen,

Mehr

Interaktives orts- und zeitunabhängiges Lernen und Lehren mit E-LearningSystemen. TNM Software GmbH www.tnmsoft.com

Interaktives orts- und zeitunabhängiges Lernen und Lehren mit E-LearningSystemen. TNM Software GmbH www.tnmsoft.com Interaktives orts- und zeitunabhängiges Lernen und Lehren mit E-LearningSystemen Dr.-Ing. Jochen Müller (mueller@tnmsoft.com) Dipl.-Inform. Valentin Tschernomas (tschernomas@tnmsoft.com TNM Software GmbH

Mehr

Support Center Frankfurt. LANiS. Leichte Administration von Netzwerken in Schulen

Support Center Frankfurt. LANiS. Leichte Administration von Netzwerken in Schulen Leichte Administration von Netzwerken in Schulen Ein des Support-Centers im HeLP zur Einrichtung von intelligenten und wartungsarmen IT-Strukturen in Hessischen Schulen Christian Fink Günther Käberich

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) Seite 2 von 14 1. Übersicht MIK.starlight bietet

Mehr

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013 Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunden. Sie werden demnächst die neue Version Opale bluepearl einsetzen. Damit Sie bestmöglich von der 3ten Generation der Opale-Lösungen profitieren können, ist es an

Mehr

Einführung In diesem Abschnitt: XVII

Einführung In diesem Abschnitt: XVII Einführung In diesem Abschnitt: Für wen ist dieses Buch konzipiert? Wie ist dieses Buch aufgebaut? Microsoft Dynamics CRM Live Systemanforderungen Codebeispiele Zusätzliche Inhalte online finden Support

Mehr

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen.

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen. tri-doc 1. tri-doc tri-doc ist eine Entwicklung der Tri-W-Data GmbH. Aufgabe von Tri-doc ist, die strukturierte Verwaltung und Ablage von Dokumenten im Intraoder Internet durch konsequente Nutzung der

Mehr

ecollaboration Wo stehen wir heute?

ecollaboration Wo stehen wir heute? ecollaboration Wo stehen wir heute? Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 2008, Fassnacht Consulting & Traíning Über mich Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 1991 1994 Projektleiter

Mehr

Aktenverwaltung einfach gemacht

Aktenverwaltung einfach gemacht Aktenverwaltung einfach gemacht Das Problem Der sichere und schnelle Zugriff auf Geschäftsakten und - Dokumente ist das Rückgrat jedes betrieblichen Informations- Management-Systems und kann wesentlich

Mehr

In die Cloud kann jeder. In Ihre nicht. TGA Systems. Spezialisiert in Private Cloud Communication

In die Cloud kann jeder. In Ihre nicht. TGA Systems. Spezialisiert in Private Cloud Communication In die Cloud kann jeder. In Ihre nicht. TGA Systems. Spezialisiert in Private Cloud Communication Qualität ist kein Zufall! Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Planung, innovativer Technologie und Kompetenz.

Mehr

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten Referat ITI4 ITI4-17000/26#4 Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten - Management Summary - Projektgruppe Strategie für eid und andere Vertrauensdienste im E-Government eid-strategie

Mehr

Auskunft über die Kassendaten

Auskunft über die Kassendaten Landesamt für Finanzen Dienststelle München des Freistaates Bayern Auskunft über die Kassendaten Anmeldung am Terminalserver Bedienungsanleitung Stand: 31.01.2007 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE UND TECHNISCHE

Mehr

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Ersteller: Frank Marwedel Datum: 31.08.2005 1 Agenda 1. Was ist Content Management? 2. Welche Arten von (OSS) CMS gibt es? 3. OpenCms 4. Diskussion

Mehr

Mobile Moodle mobil mit Moodle?

Mobile Moodle mobil mit Moodle? @ Mobile Moodle mobil mit Moodle? Vortrag auf der MoodleMaharaMoot 2015 in Lübeck Dr. Matthias Baume 08.04.2015 ITSZ-Medienzentrum 2015 Agenda Mobiles Lernen was bringt s? Möglichkeiten der mobilen Moodle-Nutzung

Mehr

Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle

Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle Dr. Oliver Wittenburg OSTC GmbH 15. Oktober 2005 Wittenburg (OSTC GmbH) Moodle 15. Oktober 2005 1 / 21 Worum gehts? Open Source Aufzeigen neuer Einsatzfelder

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Begrüßung und Einführung

Begrüßung und Einführung SourceTalk 2010 Göttingen Gerd Kortemeyer Michigan State University Begrüßung und Einführung Überblick LON-CAPA ist ein System für Kursverwaltung, z.b.: Bereitstellung von Materialien Diskussionen Bekanntmachungen

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail info@weinzierl.de KNX EtherGate Eine universelle

Mehr

Virtuelle Universität

Virtuelle Universität Virtuelle Universität https://vu.fernuni-hagen.de Ein Projekt der FernUniversität Hagen Einige Fakten Start im WS 1996/97 mit einigen hundert Studierende zur Zeit fast 9000 aktiv Studierende aus allen

Mehr

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Dr. Ingo Laue, Account Technology Strategist, Microsoft Deutschland GmbH Ingo.Laue@microsoft.com Würzburg, 02. März 2012 Bildungseinrichtungen gehen von

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

Content Management mit Typo3

Content Management mit Typo3 Content Management mit Typo3 Ausgangssituation Zielstellung Evaluation (Zwischen) Ergebnis Demo Ausgangssituation: Gewachsener Internet Auftritt Struktur: Werkzeuge: Einstiegsseiten V.3 Gruppen Seiten

Mehr

4 Die FrontPage-Website

4 Die FrontPage-Website 4 Die FrontPage-Website Ziele dieses Kapitels A Sie lernen die Struktur einer Website kennen. A Sie können Websites verschachteln. A Sie können Websites konvertieren. Microsoft Office Frontpage 2003 Einführung

Mehr

MEHRWERK. Web Collaboration

MEHRWERK. Web Collaboration MEHRWERK Web Collaboration Web Collaboration Wertschöpfung durch Web Collaboration Nicht die Großen werden die Kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen Charles Darwin GROSSE WIRKUNG 882 KB

Mehr

SynServer MS Exchange Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen

SynServer MS Exchange Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen SynServer MS Server Solutions Produktinformationen Seite 1 SynServer MS Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen SynServer bietet mit den MS Server Solutions

Mehr

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Überblick über Sage CRM Version 7.0 Unternehmen konzentrieren sich mehr denn je auf Prozesseffizienz und suchen nach Wegen, die Leistungsfähigkeit

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

DriveLock 6. DriveLock und das Windows Sicherheitsproblem mit LNK Dateien. CenterTools Software GmbH

DriveLock 6. DriveLock und das Windows Sicherheitsproblem mit LNK Dateien. CenterTools Software GmbH 6 DriveLock und das Windows Sicherheitsproblem mit LNK Dateien CenterTools Software GmbH 2010 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen

Mehr

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen ANWENDER SharePoint 2016, Grundlagen für Anwender Nach dem SharePoint Seminar sind Sie in der Lage die Dokumenten-Management- und Team-Funktionen von Sharepoint 2016 effektiv zu nutzen. Sie können SharePoint

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Typ 1 Installation der LEC-Web-Anwendung auf einem Microsoft Windows Netzwerkserver Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Mit Windows 7 wird Ihr PC noch benutzerfreundlicher, sagt Microsoft. SOFTWARE- 4 PAKETIERUNG & KOMPATIBILITÄT

Mit Windows 7 wird Ihr PC noch benutzerfreundlicher, sagt Microsoft. SOFTWARE- 4 PAKETIERUNG & KOMPATIBILITÄT Mit Windows 7 wird Ihr PC noch benutzerfreundlicher, sagt Microsoft. IMAGE 3 ERZEUGUNG SOFTWARE- 4 PAKETIERUNG & KOMPATIBILITÄT 5 MIGRATION & KONFIGURATION 2 BEIBEHALTUNG DER DATEN & EINSTELLUNGEN 6 BERICHTE

Mehr

Einsatz von OpenOLAT an der CAU. Marcel Austenfeld elk.medien

Einsatz von OpenOLAT an der CAU. Marcel Austenfeld elk.medien Einsatz von OpenOLAT an der CAU Marcel Austenfeld elk.medien 1. Warum OpenOlat? 2. Technik und Verwaltung 3. Anpassungen 4. Best Practice 5. Statistiken 6. Wertschöpfung 7. Ausblick Warum OpenOLAT? Was

Mehr

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de @HERZOvision.de Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015 v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Modernisierung des herzovision.de-mailservers...

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

Die ES4-Familie. Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Industrial Technologies

Die ES4-Familie. Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Industrial Technologies Die ES4-Familie Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung Industrial Technologies ES4: Die nächste Generation unserer Systemfamilie Die perfekte Ergänzung für Ihr

Mehr

appeleon cloud services (PaaS)

appeleon cloud services (PaaS) appeleon cloud services (PaaS) - neue vertikale SaaS-Lösungen in 4 Wochen online -... just use IT! Version 1.1.1 Inhalt Einsatzgebiete von flexiblen SaaS-Lösungen Ihr appeleon ready to use aus der cloud

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS sinnvoll? How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 SharePoint Community, 12. Februar 2014 Alexander Däppen, Claudio Coray & Tobias Adam

Mehr

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen It s all about WMI 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Agenda Grundlagen Inventory Arten Welche Daten können inventarisiert werden Anpassungen an Default

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin 3. Juni 2013

Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin 3. Juni 2013 Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin 3. Juni 2013 Digitalisierung - Dänische Erfahrungen Konzentration auf den Wissensarbeiter Dänische Regierung: E2012 - Vollständige elektronische Kommunikation

Mehr

Kathrin Braungardt, Stabsstelle elearning 2013. braungardt@uv.rub.de

Kathrin Braungardt, Stabsstelle elearning 2013. braungardt@uv.rub.de Beschreibung Adobe Connect: Plattform für synchrone Kommunikation und Kooperation: Mehrere Teilnehmende können gleichzeitig über das Internet miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Hauptfunktionen:

Mehr

Curriculare Vermittlung von Informationskompetenz: Konzepte, Ziele, Erfahrungen eines experimentellen Retrievalkurses (K3)

Curriculare Vermittlung von Informationskompetenz: Konzepte, Ziele, Erfahrungen eines experimentellen Retrievalkurses (K3) Curriculare Vermittlung von Informationskompetenz: Konzepte, Ziele, Erfahrungen eines experimentellen Retrievalkurses (K3) Joachim Griesbaum Universität Konstanz Informationswissenschaft Fach D 87 D-78457

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

OLAT/Online Learning And Training

OLAT/Online Learning And Training Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement E-Learning-Support OLAT-Anleitung für Studierende OLAT/Online Learning And Training OLAT ist eine Open-Source Lernplattform, die von der Universität Zürich

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

rechnungsmanager for ELO Die Lösung für Ihre Eingangsrechnungen

rechnungsmanager for ELO Die Lösung für Ihre Eingangsrechnungen rechnungsmanager for ELO rechnungsmanager for ELO Schnell, einfach, nachvollziehbar Eingangsrechnungen zu managen, bedeutet meist viel Arbeit und Zeit. Mit dem rechnungsmanager for ELO steht jetzt eine

Mehr

TRAINING. Transbase Training. Transbase Training - Die Kurse in der Übersicht

TRAINING. Transbase Training. Transbase Training - Die Kurse in der Übersicht Transbase Training Der Bereich Schulung und Training von Transaction Software umfasst ein breites Angebot rund um das Thema Datenbanken. Angeboten werden spezielle Transbase Trainings. Transbase Training

Mehr

STUDIEREN IM DIGITALEN HÖRSAAL

STUDIEREN IM DIGITALEN HÖRSAAL STUDIEREN IM DIGITALEN HÖRSAAL NEUES LEHRFORMAT AN DER FREIEN UNIVERSITÄT BERLIN Im Zuge der Entwicklung neuer Lehr- und Lernkulturen finden videobasierte Lehrformate zunehmend Verbreitung im Hochschulbereich.

Mehr

Learningcenter. b+r Verlag Wendenstr. 23 20097 Hamburg, Germany. Tel: +49-(0)40-35 51 91 12 Fax: +49-(0)40-35 51 91 11.

Learningcenter. b+r Verlag Wendenstr. 23 20097 Hamburg, Germany. Tel: +49-(0)40-35 51 91 12 Fax: +49-(0)40-35 51 91 11. Das b+r Das b+r ist ein Learning Management System, mit dessen Hilfe Lernern und Dozenten eine webbasierte Lernumgebung zum asynchronen Lernen bereitgestellt wird. Um auf das LMS und die Lerninhalte zugreifen

Mehr

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir?

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht, FCT Akademie GmbH Forum DistancE Learning,

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

Check Service CHECKBL

Check Service CHECKBL GmbH Obstgartenstrasse 7 Informationssysteme Engineering & Consulting CH-8035 Zürich Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19 Check Service CHECKBL Client Benutzerhandbuch infogrips GmbH, Zürich rics_client11.doc,

Mehr

Ökonomik der Agrar und Ernährungswirtschaft in ILIAS

Ökonomik der Agrar und Ernährungswirtschaft in ILIAS ILIAS Open Source elearning Die ersten Schritte in ILIAS & Der Zugriff auf das Modul Ökonomik der Agrar und Ernährungswirtschaft in ILIAS Gliederung Login Einführung Was versteht man unter ILIAS? Hauptansichten

Mehr

ProCall 5 Enterprise. Konfigurationsanleitung. Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise

ProCall 5 Enterprise. Konfigurationsanleitung. Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise ProCall 5 Enterprise Konfigurationsanleitung Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung.

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Pro-Nursing. Professional Nursing Education and Training. Fachtagung Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten

Pro-Nursing. Professional Nursing Education and Training. Fachtagung Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten Pro-Nursing Professional Nursing Education and Training Fachtagung Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungsmöglichkeiten Prof. Dr. Ing. Madjid Fathi M. Sc. Marjan Khobreh Dr. med. Judith Hoffmann 1 Gesellschaftlicher

Mehr

Elektronische Aktenführung. LEXolution.DMS

Elektronische Aktenführung. LEXolution.DMS Elektronische Aktenführung LEXolution.DMS Das Akten- und Dokumentenmanagementsystem Dokumentenmanagementsystem die juristische für Anwaltskanzleien. für Praxis Die ganze Kanzlei auf Ihrem Schreibtisch

Mehr

E-Learning System Thermopr@ctice

E-Learning System Thermopr@ctice Hochschule Zittau/Görlitz (FH) Fachgebiet Technische Thermodynamik http://thermodynamik.hs-zigr.de E-Learning System Thermopr@ctice Interaktives Berechnen von Übungsaufgaben H.-J. Kretzschmar, I. Jähne,

Mehr

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio Seite 1/6 Kleine und mittelständische Unternehmen Neue 1000BaseT-Produkte erleichtern die Migration zur Gigabit-Ethernet- Technologie WIEN. Cisco Systems stellt eine Lösung vor, die mittelständischen Unternehmen

Mehr

Ersteller der Studie: Kompetenzzentrum e-learning in der Medizin Baden- Württemberg Zielgruppen und

Ersteller der Studie: Kompetenzzentrum e-learning in der Medizin Baden- Württemberg Zielgruppen und Titel Autor Journal abstract E-Learning in der Liebhard H GMS Zeitschrift Stichwort: E-learning Bedarfsanalyse 2005 Medizin: Dokumentation der et el. für medizinische Ausbildung 2005; Ersteller der Studie:

Mehr

LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig.

LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig. LEARNING Jedes Unternehmen verfügt über das unschätzbare Kapital des Mitarbeiterwissens. Erweitern und sichern Sie dieses Wissen nachhaltig. Nutzen Sie dabei unsere Kompetenz für Ihre Mitarbeiter! Was

Mehr

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup pj Tiscover Travel Information Systems AG Maria-Theresien-Strasse 55-57, A-6010 Innsbruck, Austria phone +43/512/5351 fax +43/512/5351-600 office@tiscover.com www.tiscover.com Address/CRM 3.0 Axapta Client

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Asynchrone interaktive Gruppenübungen

Asynchrone interaktive Gruppenübungen Asynchrone interaktive Gruppenübungen - Workshop Authoring-on-the-Fly und Teleteaching - Hans Christian Liebig Universität Mannheim Trier, 25. November 2002 Hans Christian Liebig Universität Mannheim 1

Mehr