Schwerpunktthema Familie. SkF da sein, leben helfen. Jahresbericht Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Diözese Rottenburg-Stuttgart

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1 Schwerpunktthema Famiie SkF da sein, eben hefen Jahresbericht 2011 Soziadienst kathoischer Frauen e.v. Diözese Rottenburg-Stuttgart

2 Impressum Soziadienst kathoischer Frauen e.v. Geschäftsstee Stöckachstraße 55, Stuttgart Teefon (07 11) Fax E-Mai: Vereinsregister: Amtsgericht Stuttgart Vereinsregister-Nr: VR 2254 Verantwortich für den Inhat: Angea Riße Redaktion: Eke Edekott Fotos: Soziadienst kathoischer Frauen e.v. Satz & Gestatung: Kreativ pus Geseschaft für Werbung & Kommunikation mbh Stuttgart Druck: Offizin Scheufee Druck und Medien GmbH + Co. KG Stuttgart SkF onine

3 Inhatsverzeichnis Vorwort 2 Geschäfts- und Vereinstätigkeit 3 Geistiche Begeitung 7 Schwerpunktthema 8 Famiie drei Interviews Mutter-Kind-Einrichtung Pauusstift Überbick 12 Wohngruppe 13 Appartementhaus 15 Betreutes Wohnen/ Betreutes Einzewohnen 16 Kindertagesstätte 17 Eterntreff Zack 18 Offene Dienste Agemein 19 Schwangerschaftsberatung und 20 Beratung für aein erziehende Frauen Frühe Hifen Projekt Sonnenkinder 22 Frühe Hifen Projekt Mirjam 24 Frühe Hifen Projekt Famiienpatenschaften 25 Femmetastisch Tagestreff für Frauen 26 Betreuungsverein 29 FrauenBerufsZentrum Agemein 31 BASiS Beschäftigungs- und Ausbidungssteensuche 32 BBI Berufiche Beratung und Information 33 Famos Frauen aktiv mutig orientierungssuchend 34 Arbeitsgeegenheiten 34 präsent Beschäftigungsprojekt 35 Kinder- und Jugendhife Neuhausen Innen- und Außenwohngruppen 36 Betreutes Jugendwohnen/ISE/IHF 38 Wohngruppe Ariadne 39 Erziehungshifestee Essingen Süd 40 Essinger Vorstadtpfanzengroove 41 Erziehungshifestee friz Ostfidern 42 Zivis ade wikommen BFD und FSJ 43 Organisation der SkF im Überbick 44 Organigramm 46 Dank, Spendenaufruf 48 1

4 Das Bid der Famiie ist viefätiger geworden Famiie as Rückhat Vorwort Komm, wir spieen Vater Mutter Kind! So rufen seit Generationen Kinder ihre Freundinnen und Freunde oder sammen ihre Puppen und Stofftiere um sich. Sie steen im Spie ein Famiieneben dar, wie sie es kennen oder wie sie sich Famiie vorsteen. Tatsächich wachsen drei Vierte aer Kinder mit ihren beiden Etern auf. Famiie ist ein Erfogsmode: Über drei Vierte aer Jugendichen, die in der She-Studie regemäßig befragt werden, sind der Meinung, dass man eine Famiie braucht, um wirkich gückich eben zu können. Sie woen später seber eine Famiie gründen. Das Bid der Famiie aber ist viefätiger geworden as Vater-Mutter- Kind, obwoh diese kassische Kernfamiie auch heute die häufigste Lebensform ist. Andere Famiienformen sind z. B. Ein-Etern-Famiien, Patchwork- und Stieffamiien, Mehrgenerationenfamiien und auch Adoptiv- und Pfegefamiien. Dazu kommen viee Aeinstehende und Paare ohne Kinder. Famiie wird von den meisten Kindern und Jugendichen as Rückhat erebt. Doch in beasteten Lebenssituationen wird dieser Hat unsicher. Beim SkF unterstützen wir Frauen, Kinder und Famiien, die in eine Krise gekommen sind, dabei, sich wieder ihrer Ressourcen bewusst zu werden und Schritte zur Lösung ihrer Probeme zu finden. Beispiee dazu finden Sie hier in unserem Jahresbericht. Ein Skanda ist es für den SkF, dass nicht ae Frauen, Kinder und ihre Famiien in Deutschand die geichen Chancen haben. Die Kuft zwischen den soziaen Schichten vertieft sich. So hängt der Bidungserfog von Kindern und Jugendichen in Deutschand so sehr von der soziaen Herkunft ab wie sonst kaum in einem anderen Land. Während fast drei Vierte der Jugendichen zufrieden mit ihrem Leben sind, trifft dies auf nur 40 Prozent der Jugendichen aus sozia schwachen Verhätnissen zu. Das darf nicht so beiben, und darum engagiert sich der SkF auch poitisch nachdrückich für die Verbesserung der Lebenssituation und die Chancengeichheit von benachteiigten Frauen insbesondere aein Erziehenden und ihren Kindern, von Jugendichen und Famiien. Von Herzen danke ich aen Weggefährtinnen und -gefährten, Hauptund Ehrenamtichen, unseren Spendern/innen und Förderern, die uns wieder bei unseren viefätigen Aufgaben im vergangenen Jahr unterstützt haben. Therese Wieand, Ordinariatsrätin i.r., Vorsitzende 2

5 Geschäfts- und Vereinstätigkeit In diesem Jahr haben wir für unseren Jahresbericht das Querschnittsthema Famiieneben heute ausgewäht. Der SkF erhät in seinen Diensten Einbick in die Lebenswirkichkeit von Famiien, in ihre Sorgen und Nöte, aber auch in ihre Stärken und Ressourcen. Geschäftsführerin Angea Riße Auf Notagen reagieren Mit einer besonderen Notage wurden wir im etzten Jahr in unserer Kinder- und Jugendhife verstärkt konfrontiert. Es geht um Kinder und Jugendiche, die sich von ihren Famiien trennen mussten, wei sie aufgrund der poitischen Verhätnisse und der soziaen Lage in ihrem Heimatand dort keinen Schutz mehr erfahren konnten. Aufgrund der Nähe unserer Kinder- und Jugendhife-Einrichtung zum Fughafen Leinfeden-Echterdingen gab es vermehrt Anfragen für Unterbringungen von minderjährigen unbegeiteten Füchtingen (siehe Bericht der Kinder- und Jugendhife Seite 36 f.). Wir bemühen uns, den oft traumatisierten Kindern und Jugendichen vor aem Verständnis entgegenzubringen, ihnen konkrete Hife bei der Atagsbewätigung und der Integration zu eisten (insbesondere in die Schuen), ihre Sprachkenntnisse zu fördern und sie bei Behördengängen und in ihrem Asyverfahren zu unterstützen. Eine große Schwierigkeit ist nach wie vor, dass die Jugendämter eine Verängerung der Hife mit Voendung des 18. Lebensjahres in der Rege versagen, auch wenn ein erzieherischer Bedarf gegeben ist. Die Betroffenen müssen dann in eine Sammeunterkunft für Erwachsene umziehen, die gewährten Hifen brechen abrupt ab. Das Recht auf Erziehung scheint an dieser Stee aso in der Praxis noch nicht in voem Umfang zu greifen. Hier ist dringend Änderung angezeigt. Auf Wunsch des Jugendamtes panen wir in 2012 den Aufbau einer eigenen Wohngruppe für minderjährige Füchtinge. Zukunftssicherung Im März 2011 trafen sich die Mitgieder des Vorstands und des Verwatungsrates zu einer Bestandsanayse der zurückiegenden Vereinsarbeit und zur Festegung der Arbeitsschwerpunkte für die nächsten Jahre. Fogende Themen wurden dabei mit hoher Priorität bewertet: 1. Neue Struktur für die Vereinseitung (Satzungsänderung) 2. Zukunftssicherung und wirtschaftiche Stabiität 3. Neubau der Kinder- und Jugendhife Neuhausen 4. Mitgiederpfege und Gewinnung von ehrenamtichen Vorstandsmitgiedern Wie für viee Vereine im Non-Profit- Bereich wird es auch für den SkF zunehmend schwieriger, die (finanziee) Stabiität seiner Einrichtungen und Dienste zu wahren. Einerseits deckt der SkF eine breite Paette an Hifen ab. Andererseits reichen die öffentichen und kirchichen Mitte nicht mehr aus, um die reaen Kosten zu decken. Dieser Druck hat sich durch die vom Deutschen Caritasverband bundesweit beschossene Übernahme des TVöD as sogenannten Leittarif für den Soziaund Erziehungsdienst nochmas deutich erhöht. Die Anforderungen an Vorstand und Geschäftsführung sind zudem enorm gewachsen. In der Sorge und dem Bemühen um Projektfinanzierungen, kompizierte Zuwendungsanforderungen und Verwendungsnachweise beibt vie zu wenig Raum für die bedarfsgerechte Weiterentwickung der Hifen. Entgetverhandungen werden zu- 3

6 Neue Hifen und Kooperationen Geschäfts- und Vereinstätigkeit dem immer kompexer und die Refinanzierung der tarifich bezahten Mitarbeiter/innen im gesamten Zuwendungsrecht immer schwieriger. Was tun? Aen Beteiigten ist deutich geworden, dass es Zeit ist für einen Strategieprozess im Gesamtverein. Eine wichtige Weichensteung wird mit der gepanten Satzungsänderung eingeeitet. Der Vorstand verkeinert sich und die Geschäftsführung wird hauptamtiches Vorstandsmitgied. Dies schafft eine schankere Struktur. Durch die Einbeziehung der hauptamtichen Geschäftsführung auf Vorstandsebene erhät diese auch die rechtiche Verantwortung für ihr Tun. Dies schafft Karheit nach außen. Im SkF-Gesamtverein ist dies noch ein Novum. Ein ängerfristiges Vorhaben ist der Neubau der Kinder- und Jugendhife Neuhausen. Auf dem Geände der Kinder- und Jugendhife so ab 2014 ein Quartier für Generationen entstehen. Neben unserer Jugendhife (34 Pätze) sind ein Pfegeheim mit 48 Pätzen (Träger: Samariterstiftung), eine Seniorenwohnanage mit 12 Wohnungen (Träger: Siedungswerk), die Erweiterung der Kindertagesstätte (Träger: Kath. Kirchgemeinde St. Peter und Pau) sowie 20 Baugrundstücke für junge Famiien gepant. Das Vorhaben steht unter der Federführung der Gemeinde Neuhausen. Im Jahr 2011 wurde im Wesentichen die städtebauiche Panung für das Quartier vorangebracht fogen die Finanzierungsvereinbarungen und die Grundstücksaufteiung sowie der Grundstücksverkauf, so dass vermutich 2014 mit dem Bau des ersten Gebäudes begonnen werden kann. Kooperationen Angesichts immer knapper werdender Ressourcen kann Neues oft nur entstehen, wenn es geingt, Partner/innen für Ideen und Projekte zu finden. Der SkF ist viefätig vernetzt und arbeitet in diversen Arbeits-, Steuerungs- und Lenkungsgruppen mit. Hieraus biden sich stabie Beziehungen, die Vertrauen schaffen und die oft die Basis für neue Kooperationen egen. Beispiehaft sind hier zu nennen: SkF und Stiftung Jugendhife aktiv Seit 2001 wird das Angebot der Erziehungshifestee Brücke in Essingen fachich gemeinsam verantwortet. Seit 2004 wurde zusätzich ein Hifeangebot für Jugendiche in extremen Probemagen aufgebaut, die sogenannte Intensive Soziapädagogische Begeitung (ISE) für Jugendiche. Dieses Angebot wird Neue Hifen im SkF Offene Dienste Famiienpatenschaften für beastete Frauen mit keinen Kindern (1. März Februar 2014) Mirjam Guter Start ins Leben Soziapädagogisch begeitete Mutter-Kind-Gruppen für beastete Frauen (1. Januar Dezember 2012) Projekt Sonnenkinder Frühe Hifen-Beratung für Neuetern im Marienhospita und in der St. Anna Kinik (1. Oktober September 2014) FrauenBerufsZentrum BASiS Beruficher Orientierungskurs mit Ausbidungs- und Steensuche für angzeitarbeitsose Frauen ( 2. Mai Mai 2012) BAMF Sprache und Beruf Sprachkurs für Frauen mit Migrationshintergrund (4. Oktober Juni 2011) Pauusstift Kindertagesstätte Teinahme am Bundesprogramm Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration des Bundesministeriums für Famiie, Senioren, Frauen und Jugend Sprachförderung von Kindern mit besonderem Förderbedarf ab dem dritten Lebensjahr (1. Mai Dezember 2014) 4

7 über die gemeinsame Geseschaft für Erziehungshife (GbR) betrieben. SkF und IN VIA Seit 2004 biden die beiden Vereine in der Stöckachstraße 55 eine Bürogemeinschaft. Was den Ortsvereinen inzwischen bundesweit nahegeegt wird, ist in Stuttgart bewährte Praxis. SkF und Caritasverband für Stuttgart Seit 2006 unterhaten beide Verbände im Rahmen einer Geseschaft bürgerichen Rechts das FrauenBerufs- Zentrum und bieten arbeitsosen Frauen Beratung und Quaifizierungsangebote an. SkF und CVS, Marienhospita Stuttgart, St. Anna-Kinik Seit Oktober 2011 führen die Träger das Frühe Hifen-Projekt Sonnenkinder, das sich an Neuetern richtet, gemeinsam durch. SkF und der Caritasverband in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (DiCV) Seit 2011 nimmt der Verein an drei diözesanen Projekten tei: Projekt Frühe Hifen in der Caritas: An fünf Standorten in der Diözese (Aaen, Um, Neckarsum, Geisingen, Stuttgart) werden ehrenamtiche Unterstützungsstrukturen eingeführt und erprobt. Der SkF nimmt tei mit seinem Projekt Famiienpatenschaften für beastete Frauen mit keinen Kindern. Die Projekte werden fachich vom DiCV begeitet und bundesweit evauiert. Projekt Harfe: Hife für arme Famiien in Essingen: Der CV Essingen bidet ehrenamtiche Famiien-Paten aus, der SkF übernimmt die Brückenfunktion zu beasteten Famiien. Projekt Leben ist angesagt: Projektgruppen in Bad Mergentheim, Biberach und Stuttgart schaffen Bewusstsein für den Schutz des Lebens und ermutigen zur Annahme von Kindern mit Behinderung. In Stuttgart soen Kirchengemeinden für die Bedürfnisse von Famiien mit behinderten Kindern sensibiisiert werden. SkF und ZORA Frauenunternehmen, BeFF- Kontaktstee Frau und Beruf Seit 2009 führen der SkF/CVS as Geseschafter des FrauenBerufsZentrums zusammen mit ZORA und BeFF das Beratungsangebot BBI Berufiche Beratung für Mütter mit Kindern unter drei Jahren in Stuttgart durch. Kooperationen sind nicht sebstverständich. Sie müssen wie Pfanzen gehegt und gepfegt werden. Wer damit Erfahrung hat weiß, dass sie auch nicht kostenos zu haben sind. Sie benötigen mehr Zeitressourcen as wenn das Angebot aein durchgeführt wird, und es gibt immer wie- Therese Wieand erste Frau in der Bistumseitung Im Jahr 1991, vor 20 Jahren, wurde in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Kirchengeschichte geschrieben: Bischof Dr. Water Kasper berief mit der Schurätin i.k. (im Kirchendienst) Therese Wieand erstmaig eine Frau in die Leitung der Diözese. As Ordinariatsrätin übernahm Frau Wieand ab dem 1. Mai 1991 das neu geschaffene Referat für die Seesorgebereiche Ehe und Famiie, Frauen, Männer, Senioren sowie die Betriebsseesorge. Dazu kam noch die Leitung der Bidungswerke. Bischof Kasper begründete die Berufung einer Frau an die Spitze der Diözese damit, dass er ein Zeichen setzen woe, dass Frauen in der Kirche öffentiche Verantwortung übernehmen können und es nach meiner Überzeugung auch soen. Bei ihrer Amtseinführung bekräftigte Frau Wieand ihre Absicht, sich auch im neuen Amt für einen grundsätzichen Wande zugunsten der Frau in der Kirche einzusetzen. Wech hohe Erwartungen an sie geknüpft seien, bewiesen die vieen Briefe ( bis heute fast 600 ), die sie seit der Bekanntgabe ihrer Berufung erhaten habe. Sie habe u.a. die vieen Geschiedenen und Wiederverheirateten im Bick. Wir brauchen in unserer Kirche ebbare Antworten für den Atag von Menschen, die in konkreten Lebenssituationen gescheitert sind, so Therese Wieand. Im Jahre 2003 trat sie in den Ruhestand. As ehrenamtiche Vorsitzende des Soziadienstes kathoischer Frauen e.v. Diözese Rottenburg- Stuttgart beibt sie ihren Themen treu: Kinder und Jugendiche, Frauen und Mütter in schwierigen Lebensagen nicht aein zu assen. Hierfür setzt sie sich as SkF-Vorsitzende schon über 22 Jahre ein. der auch Konfikte, die es gemeinsam konstruktiv zu ösen git. Aber was sie eisten können, zeigt unsere Aufzähung: Sie verbinden unterschiediche Träger und bieten einen wichtigen Beitrag zur struktureen Vernetzung der Hifen, zur Entwickung innovativer Projekte und zur Bündeung der Ressourcen. Es ohnt sich aso, und wir möchten aen Kooperationspartnerinnen und -partnern an dieser Stee herzich Danke sagen für die oft angjährige und vertrauensvoe Zusammenarbeit. 5

8 Ehrungen Geschäfts- und Vereinstätigkeit Ehrungen Ehrenamt hat beim SkF eine wichtige Funktion: Von ehrenamtichen Frauen vor über 100 Jahren gegründet, wird der Verein bis heute von ehrenamtichen Vereinsfrauen geeitet. Insgesamt engagierten sich im Jahr Frauen und 41 Männer in den verschiedenen Handungsfedern oder as Funktionsträgerinnen im SkF. Eine wichtige Aufgabe haben Ehrenamtiche z.b. beim neuesten Projekt, den Famiienpatenschaften (siehe Seite 25). Mit dem SkF Krista und der SkF Ehrenurkunde ehrt der Bundesverband besonderes ehrenamtiches Engagement. Vier haupt- und ehrenamtiche Mitarbeiter/innen des SkF Stuttgart erhieten 2011 diese Auszeichnung: Dr. Ruth Dornes-Bayh, die über viee Jahre die Hausärztin der Bewohnerinnen und Kinder in der Mutter-Kind-Einrichtung Pauusstift war und seit 30 Jahren Mitgied im Verein ist, Bärbe Häring, ehemaige Stadträtin, die 22 Jahre die Vereinsarbeit begeitete, davon über acht Jahre im Verwatungsrat, und immer wieder Benefizfeiern zugunsten unserer Projekte durchführt, Hemut Müer, Architekt i.r., der über 12 Jahren eine ehrenamtiche Betreuung führt sowie Für ihr Engagement geehrt wurden drei ehrenamtiche und eine hauptamtiche Mitarbeiter/innen. V..n.r.: Hide Weber, stevertretende Vorsitzende SkF, Hemut Müer (Ehrenurkunde), Bärbe Häring (SkF-Krista), Dr. Ruth Dornes-Bayh (SkF-Krista), Katja Waterscheid (Ehrenurkunde), Angea Riße, Geschäftsführerin SkF, Miryam Artschwager, Bundesvorstand SkF Dortmund. Katja Waterscheid, Dipom-Psychoogin, die ihr 25-jähriges SkF/Caritas-Dienstjubiäum feierte und beim SkF in der Schwangerschaftsberatung in Ludwigsburg tätig ist. Bundesvorstandsmitgied Miryam Artschwager und Hide Weber, stevertretende Vereinsvorsitzende, dankten den Geehrten herzich für ihr besonderes Engagement. Dank für gute Zusammenarbeit Zum Schuss möchten wir aen Kooperationspartner/innen, den Vertreter/innen bei den Behörden und den kathoischen Organisationen sowie den zahreichen Spenderinnen und Spendern für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung unserer Dienste von Herzen Dank sagen. Sie ae haben Antei an dem Geingen unserer Arbeit und nur mit dieser guten Vernetzung können die Hifen für Frauen, Kinder und Jugendiche und Menschen in Not effektiv zum Einsatz kommen. Mein besonderer Dank git den ehrenamtichen und hauptamtichen Mitarbeitern/innen sowie den SkF-Leitungskräften Heidi Nager, Christa Reusche-Grundmann, Siegfried Stark und Gesine Hoinka. Die Viefat des Wirkens unserer Mitarbeiterinnen ist beeindruckend in diesem Bericht dokumentiert. Von unseren Mitgiedern sowie dem Förderverein Zukunft für Kinder fühten wir uns auch im Jahr 2011 in unserer Arbeit getragen, wertgeschätzt und unterstützt. Ihnen aen: Vergets Gott. Angea Riße, Geschäftsführerin 6

9 Geistiche Begeitung Du, heute bin ich fei nicht in den Kindi gegangen, wei ich wote mit Mama und Luka mit. Du sost mir auch Kraft geben! Marvin springt fröhich auf mich zu und zeigt seine Kräfte mit einem starken Händedruck. Heute ist Kindersegnung im Eterntreff. Viee Mütter sind mit ihren keinen Kindern gekommen, manche Kindergartenkinder durften extra auch mit hierher ins Pauusstift. Wie immer ein ebendiges Gewuse: Schuhe ausziehen, sich begrüßen, Infos austauschen, Verabredungen treffen, Fäschchen geben, Fragen steen, Kinderkeider weitergeben etc. und das aes geichzeitig. Der Geräuschpege steigt, die Anzah der Kinder und Mütter auch. Es ist Zeit, mit der keinen Segensfeier zu beginnen. Auf dem Spieteppich iegt ein gebes Tuch, auf einem Tischchen daneben steht eine große Kerze im Windicht, eine Schae mit keinen Gitzersteinen, eine Schae mit Wasser die Sicherheit der Krabbekinder geht vor. Wir singen ein Lied mit Gesten und Gebärden: Gott hät die ganze Wet in seiner Hand die Dicken und die Dünnen rufen ein Lachen hervor und vor aem beim keinen Baby, das auch in Gottes Hand iegt, wiegen ae mit. Benedicere das ateinische Wort für Segnen bedeutet wörtich: Gutes sagen, Gutes ansagen. Mit dem Segen vertrauen wir das Kind und auch uns Erwachsene Gottes Schutz und Begeitung an und wünschen, hoffen, sehnen, erbitten, dass das Gedeihen des Kindes auch noch in anderen Händen iegt as in den eigenen begrenzten Erziehungsfähigkeiten. Und dieses Abgeben-Woen und zaghafte Anvertrauen in göttiche Kräfte, die unsere menschichen Kräfte übersteigen, erreicht die Mütter in ihren Lebenssituationen und ihrem Bedarf an Unterstützung. Sie tasten sich heran an ein christiches Ritua, ereben den Zuspruch und das Versprechen, dass Gott jeden Menschen iebt und ihm oder ihr seine Hife zusichert. Die Kinder werden ganz sti und schauen mit großen Augen, was da mit ihnen geschieht, wenn ich ihnen die Hand aufege, mit Weihwasser ein Kreuz auf die Stirn zeichne und ihnen mit ihrem Namen Gottes Begeitung zusage. Die größeren Kinder, die die Segnung schon kennen, strecken schon den Kopf entgegen und schieben die Haare aus der Stirn. Und auch viee Mütter assen sich von dem Zeichen berühren und woen seber gesegnet werden. Das wünsch ich sehr, dass immer einer bei dir wär, der acht und spricht: fürchte dich nicht. Unser Abschussied kingt zaghaft zuversichtich: Es wäre schön, wenn Gott so ein Begeiter wäre Wir haben es heute gefeiert und bekräftigt. Es ist inzwischen gute Tradition, die Kindersegnung im Eterntreff und in den Mirjamgruppen regemäßig anzubieten, und nicht nur Marvin, der mir beim Aufräumen hift, freut sich schon aufs nächste Ma. Susanne Herzog, Geistiche Begeiterin 7

10 Famiie Schwerpunktthema Famiie hat Zukunft. Ein guter Indikator dafür ist die ae zwei Jahre durchgeführte She-Jugendstudie. Von den befragten 12- bis 25-Jährigen meinten 76 Prozent, dass man eine Famiie brauche, um gückich zu sein. Mehr as 90 Prozent bezeichnen das Verhätnis zu ihren Etern as gut, 69 Prozent wünschen sich eigene Kinder. Eine Famiie zu haben vereiht Sicherheit und Schutz, Geborgenheit und Orientierung. Soidarität wird geboten und auch erwartet. Grundegende Kuturtechniken, soziaes Handen und Gemeinschaftsfähigkeit werden in Famiien geernt und geübt. Famiie hift im besten Fa auch ihren einzenen Mitgiedern dabei, ihren ganz individueen Lebensweg zu finden und zu gehen. Auf der anderen Seite ereben wir in Famiien Überforderung und Mutosigkeit, Gewat und Veretzung der Menschenwürde. Kinder zu haben ist Armutsrisiko Nummer eins. Viee aein erziehende Frauen stürzen in Armut und Chancenosigkeit. Hartz-IV-Famiien treffen auf Verachtung, ihre Kinder sehen ihre eigene Zukunft schwarz. Arbeit und Wohstand sind in unerreichbare Ferne gerückt. In keinem Land der Wet ist Schuerfog so sehr vom Status der Herkunftsfamiie abhängig wie in Deutschand, Bidungsgerechtigkeit findet nicht statt. Soziae Ausgrenzung ist für viee Famiien Atag. In aen Diensten des SkF ereben wir Famiien und Einzene in zum Tei schweren Lebenskrisen. Die Ressourcen der Famiien reichen nicht aus, sie zu ösen. Manche Menschen können gar nicht auf eine famiiäre Gemeinschaft zurückgreifen, haben Schutz und Geborgenheit veroren oder nie gefunden. Mit seiner Beratung von Schwangeren, den Frühe Hife-Projekten und in der Mutter-Kind-Einrichtung fördert der SkF Frauen und Famiien von Anfang an. So stärkt er Ressourcen, unterstützt die Bindung zwischen Etern und Kind und hift bei Schu- und Berufsausbidung. Wichtig ist für uns präventive Arbeit, so dass Schwierigkeiten früh erkannt werden können und aes zu ihrer Abwendung getan wird. Dabei werden die vorhandenen Ressourcen von Famiien wahrgenommen und gefördert. Partei ergreifen für Frauen Auf der anderen Seite ist für unseren Frauenfachverband die poitische Arbeit essenzie. Der SkF hat seit der Gründung Partei ergriffen für Frauen. Ob es um den Ausbau der Kinderbetreuung geht, um Angebote für Teizeitausbidung für junge Mütter oder um Arbeitsprojekte für psychisch stark beastete Frauen a unsere Arbeit ist eingebettet in die geseschaftiche Wirkichkeit und setzt neue Impuse. Wir kämpfen für eine Geseschaft, in der ae Frauen, Kinder und Jugendichen faire Chancen und, wo nötig, die notwendige Förderung bekommen. In unseren Interviews werden Menschen sichtbar, die von der Arbeit des SkF profitieren und in unterschiedicher Weise Hife in einer schwierigen Lebenssituation erhaten. Das Zie ist neben den praktischen Hifen dabei immer, die Sebstheiungskräfte zu wecken und zu stärken. Nur so kann jenseits aer Hife von außen Zukunft geingen. 8

11 Interview Schwangerschaftsberatungsstee Frau T. medete sich während ihrer Schwangerschaft zur Beratung beim SkF an. Ihr viertes Kind ist jetzt zwei Jahre at. Wie sah Ihre Situation vor drei Jahren aus, as Sie schwanger wurden? Ehrich gesagt war es eine Katastrophe. Wir hatten damas drei Kinder: 16, 14 und zehn Jahre at. Ein viertes Kind konnte ich mir nicht vorsteen. Ich habe wirkich über einen Abbruch nachgedacht. Aber schießich habe ich es nicht übers Herz gebracht. Wenn ich meine keine Lia heute im Arm hab, bin ich darüber sehr froh. Aber eicht war das nicht und ist es auch heute nicht. Was war für Sie am schwierigsten? Da gab es ganz viee Dinge. Unsere drei waren aus dem Gröbsten raus, kann man sagen. Und wir waren ja beide nicht mehr die Jüngsten. Nochma die Nächte durchmachen mit einem Säuging, das war schwer vorstebar. Aber das Schwierigste waren eigentich die Finanzen und die Wohnung. Ich hatte grade wieder angefangen, berufich Fuß zu fassen. Ich bin Kosmetikerin. Und mein Mann verdiente nicht genug. As ich im vierten Monat war, ging seine Firma in Insovenz. Und unsere Wohnung war einfach zu kein, schon zu fünft, aber zu sechst? Wie hat der SkF Ihnen gehofen? Mein Mann und ich waren eigentich noch in der Schockphase, as wir da hingingen. Kar sind wir sozusagen seber schud gewesen, dass es so kam, aber ich dachte wirkich nicht, dass ich nochma schwanger werden könnte. Die Beraterin war sehr verständnisvo und hat uns erst ma Mut gemacht. Die Gespräche haben mir sehr gut getan. Und dann haben wir uns mit der Beraterin hingesetzt und haben gerechnet. Und die ganzen Anträge, die es zu steen gat, das war auch nicht ohne. Was haben Sie aes unternommen? Zunächst einma haben wir staatiche Beihifen bekommen für die Babyausstattung. Ich hatte ja gar nichts mehr. Das war schon ma gut. Wir konnten Wohnged beantragen. Wir woten dann eigentich auch umziehen und haben nichts gefunden. Wir sind immer noch in unserer Vier-Zimmer-Wohnung. Aber der Äteste hat jetzt sein Abi gemacht und zieht in eine WG. Er bekommt BAföG. Ja, dann war natürich aes Rechnen am Ende, as mein Mann seine Arbeit veror. Erst Arbeitsosenged und dann Hartz IV waren angesagt. Die Anträge für aes sind nicht ohne. Und die Unterstützung reicht ja gerade ma fürs Nötigste. Zum Gück hatte ich ja meinen Job, Teizeit, aber gut. Mein Mann ist in Eternzeit gegangen, das war auch ma was Neues in unserer Famiie. Ich muss sagen, er hat es gut gemacht. Wie geht es jetzt weiter? Lia ist zwei und wir suchen einen Kindergartenpatz. Mein Mann hat nämich wieder Arbeit. Und ich wi mit meiner einfach nicht mehr aufhören. Ich hoffe sehr, dass wir eine Kinderbetreuung finden. Es kann ja nicht sein, dass einer von uns zuhause beiben muss, wei es zu wenig Pätze gibt. Vieeicht geht es auch mit einer Tagesmutter. Finanzie kommen wir gerade so über die Runden. Wir bekommen Wohnged und Kinderzuschag. Wobei hat Ihnen der SkF am meisten gehofen? Das Beste war einfach die Zeit, die die Beraterin für uns hatte. Ich konnte aes in Ruhe besprechen, auch meine Ängste, die Probeme in der Famiie. Sie wusste auch immer Rat, wo man was beantragen kann. Wir haben sogar einma eine Beihife vom SkF bekommen, as unsere Waschmaschine den Geist aufgab. Aber am wichtigsten für mich war wirkich das Gefüh, ich kann immer kommen und reden, und es gibt eine, die mir zuhört. 9

12 Interview Rechtiche Betreuung Schwerpunktthema Famiie Frau K. wird seit rund 15 Jahren vom Betreuungsverein in der Stöckachstraße bei der Betreuung ihres Mannes unterstützt. Der 70-Jährige eidet an einer neuroogischen Erkrankung. Warum braucht Ihr Mann eine Betreuung? Vor über 15 Jahren wurde mein Mann krank. Er war damas Mitte 50. Er kam ins Katharinenhospita und da haben sie mir gesagt, was er hat. Ich konnte damit as Laie gar nichts anfangen. Und dann bin ich schnurstracks in eine Buchhandung gegangen und habe mir ein Buch über diese Krankheit gekauft. Da hab ich gewusst, dass wir Hife brauchen. Schne wurde kar, dass es nicht mehr besser wird. Mein Mann hat kein Heute-Gedächtnis mehr. Er weiß aes von früher, aber was gerade passiert ist, kann er sich nicht merken. Jemand muss aes Aktuee für ihn machen, die Finanzen und ae wichtigen Entscheidungen. Ich wote nicht, dass jemand Fremdes das für uns macht. Ich kann aeine dafür sorgen, dass wir nicht in die roten Zahen kommen. Wie bekamen Sie Kontakt zum SkF? Ich wote dann damas die Betreuung meines Mannes beantragen. Dann habe ich einen Artike in der Zeitung geesen. Es war eine Ankündigung für ein Seminar über Betreuung. Da hab ich mich bei Herrn Rieker angemedet. Dass ich evangeisch bin, hat zum Gück keine Roe gespiet. Seither kommen Sie immer wieder zur Beratung zum Betreuungsverein? Seit damas mede mich immer, wenn irgendetwas Besonderes ist. Herr Rieker erkärt mir die rechtiche Seite. Wichtig war zum Beispie, dass ich as Famiienangehörige keine so genaue Buchführung machen muss. Ich habe mir von meinen Kindern unterschreiben assen, dass sie auf Rechnungsegung verzichten. Ich kann ja nicht jedes Räde Wurst abrechnen. Wir führen ein ganz normaes Leben. Jeder nimmt, was er braucht. Ein anderes Beispie sind die Medikamente. Ich hab Herrn Rieker gefragt, ob ich die meinem Mann denn jetzt einfach verschreiben assen darf. Man wote ja seinen Freiheitsdrang nicht einschränken, aber dafür sorgen, dass er keine Wahnvorsteungen kriegt. Zum Gück braucht er die Tabetten jetzt gar nicht mehr. Herr Rieker hat mir dabei gehofen, das beim Betreuungsgericht zu kären, damit es da keine Schwierigkeiten gibt. Die Tabetten haben ja doch auch Nebenwirkungen. Etwa ae zwei Monate gehe ich zu den Veranstatungen von Herrn Rieker. Und wenn ich sonst ein besonderes Probem habe, kann ich ihn immer anrufen und fragen. Das kappt wunderbar. Haben Sie auch von Ihrer Famiie Hife? Mein Sohn wohnt zuhause und hift auch ma. Aber meine Tochter hift mir eigentich mehr. Anfangs ist sie auch zu den Veranstatungen mitgegangen. As ich ma krank war, hat sie den Papa auch ganz aeine versorgt. Was hat Ihnen denn beim SkF am meisten gehofen? Dass ich bei rechtichen Probemen ohne Angst und Bange beim Herrn Rieker anrufen und nachfragen kann, wie das gehandhabt wird. Momentan kappt bei mir soweit aes wunderbar. Ich komme ganz gut zurecht. Das Beste ist, dass Herr Rieker immer ein offenes Ohr für mich hat. 10

13 Interview Erziehungshifestee Frau S. wird mit ihrer Famiie seit einigen Jahren von der Erziehungshifestee in Essingen beraten. Wie haben Sie von der Erziehungshifestee erfahren? Die Erzieherin im Kindergarten, in den mein Sohn Jan damas ging, sprach mich darauf an, dass Jan vieeicht Hife bräuchte und gab mir die Adresse. Jan hat im Kindergarten vie gestört, hat nichts in der Gruppe mitgemacht, wote nicht maen und basten. Er ging auch gar nicht gerne hin, hat keine Freunde gefunden. Was wurde in der Erziehungshifestee gemacht? Besonders gut fand ich, dass der Berater in den Kindergarten kam und wir nicht irgendwohin mussten. Das wäre uns damas schwer gefaen. Schießich dachten wir, wir machen bei der Erziehung etwas fasch. Er hat sich aes vor Ort angeschaut, mit der Erzieherin, mit Jan seber und mit uns as Etern gesprochen. Was hat der Berater empfohen? Es gab ganz verschiedene Sachen. Er meinte, man muss untersuchen, ob Jan vieeicht in seiner Entwickung ein wenig zurück ist und deshab viees nicht kann oder sich nicht zutraut. Beim Soziapädiatrischen Zentrum hat man dann festgestet, dass Jan Förderung braucht. Er bekam in der Foge Heipädagogik. Auch für die Erzieherin und uns as Etern gab es gute Tipps, was wir machen können, wenn Jan stört oder nicht mitmachen wi. Für uns war ja auch wichtig, dass er Freunde findet. Konnte die Erziehungshifestee dabei hefen? Es gibt eine Gruppe, in die Jan heute noch geht. Das haben wir aber erst später angefangen, as er schon in der Schue war. Da gab es nochma eine Krise. Jan kam in die Schue und sein keiner Bruder Nick wurde geboren. Ich war wirkich überfordert, denn mein Mann war as Fahrer vie unterwegs und wenig daheim. Da hat uns die Erziehungshifestee über das Jugendamt eine Famiienheferin gesucht. Sie war ein echter Gücksfa für uns. Inzwischen kommen wir wieder seber zurecht und es geht uns miteinander gut. Was passiert in Jans Gruppe? Er bekommt Unterstützung bei den Hausaufgaben und beim Lernen. Aber es wird auch vie gespiet. Er ist jetzt as Torwart in einer Fußbamannschaft und immer ganz stoz, wenn er wieder ma gehaten hat. Er spiet super mit in der Mannschaft und ist von aen anerkannt. Sein bester Freund ist auch dabei. Außerdem geht er zur Logopädie, wei er beim Sprechen immer noch ein wenig Probeme hat. Man hört es aber kaum noch. Er macht überhaupt Riesenfortschritte. Wie haben Sie insgesamt von der Arbeit des SkF profitiert? As der Berater das erste Ma kam, war ich sehr verzweifet. Ich dachte, was stimmt boß nicht mit meinem Kind, was mache ich fasch? Er hat uns erkärt, dass es so einfach gar nicht ist. Jeder muss mithefen, dass die Situation besser wird. Er war von Anfang an so positiv und hat sich mit Jan geich gut verstanden. Jeder hat seinen Tei beigetragen der Kindergarten, wir Etern, die Facheute und auch Jan seber. Im etzten Winter war Jan ange krank. Da kam von seiner Gruppe jeden Tag einer und hat mit ihm die Hausis gemacht. Das hat ihm richtig gut getan. Ich bin froh, dass mein Junge wieder so gückich ist. 11

14 Pauusstift 12 Pauusstift im Überbick Das Pauusstift giedert sich in die Bereiche Wohngruppe, Appartementhaus und Betreutes (Einze-) Wohnen für aein Erziehende, sowie die Kindertagesstätte mit angegiedertem Eterntreffpunkt. Im Mutter-Kind-Bereich mit insgesamt 38 Pätzen (bezogen auf die Mütter) bietet das Pauusstift Schwangeren und aein Erziehenden mit Kindern unter sechs Jahren Wohnraum und Unterstützung, orientiert am individueen Bedarf. In der Kindertagesstätte mit 93 Pätzen werden Kinder von nu bis sechs Jahren betreut. Der Eterntreffpunkt ist ein offenes Angebot für Famiien mit ihren Kindern. Heidi Nager, Einrichtungseiterin 2011 wurden im Mutter- Kind-Bereich 42 aein Erziehende mit ihren Kindern und in der Kindertagesstätte 121 Kinder betreut. Durch das differenzierte Angebot versucht das Pauusstift dem persönichen Bedarf der aein Erziehenden und der Kinder gerecht zu werden. Dienstjubiäen Immer wieder erfreut steen wir fest, dass sich die Mitarbeiterinnen im Pauusstift sehr woh fühen. Ein Beeg hierfür ist die angjährige Dienstzugehörigkeit der Mitarbeiterinnen. In der Kindertagesstätte hatten 2011 Edona Saba und Kerstin Wiegand ihr 20-jähriges Dienstjubiäum, Christiane Dziedzina ihr 15-jähriges und Angebote des Pauusstifts Wohngruppe für Mutter- und Kind Trainingswohnen für aein Erziehende Appartementhaus für aein Erziehende Betreutes (Einze-) Wohnen für aein Erziehende Kindertagesstätte Eterntreffpunkt Zack Ameie Johnen ihr 5-jähriges. Ae vier zeigen bei der Betreuung der Kinder ein hohes Maß an Einfühungsvermögen und Engagement bei neuen Entwickungen im pädagogischen Atag. Stefanie Godfuß, Inger Phiippsen und Eke Sazer sind seit zehn Jahren in der Wohngruppe für Mutter und Kind beschäftigt. Sie verfügen über sehr umfangreiches Fachwissen, sie handen sehr strukturiert, sebstständig und mit hohem persönichen Einsatz. Seit insgesamt zehn Jahren ist Martina Koch-Krauß beim SkF und davon bereits fünf Jahre as Bereichseiterin in unserer Kita beschäftigt. In dieser Zeit gab es viefätige Veränderungen, die sie nicht zuetzt mit initiiert hat. Sie trägt durch ihre hohe Fachichkeit zur Weiterentwickung der konzeptioneen Arbeit in besonderem Maße bei. Aufgrund ihres großen Engagements und ihres freundichen Wesens wird sie von Mitarbeiterinnen und Etern sehr geschätzt. Am 15. Juni 2012 findet wieder Die Berger Hocketse statt, ein gemeinsames Fest verschiedener Träger im Stadttei Berg. Wir möchten dazu schon heute ae Etern, Freunde und Förderer des Pauusstiftes herzich einaden! Das Fest beginnt um 15 Uhr in der Ottostraße (zwischen Pauusstift und Parkheim Berg). Für den unermüdichen und stets engagierten Einsatz aer Mitarbeiterinnen, insbesondere natürich unserer Jubiarinnen, möchte ich mich ganz herzich bedanken. Fachkräftemange deutich spürbar Trotz der vieen engagierten Mitarbeiterinnen ist der Fachkräftemange deutich spürbar. Insbesondere in der Kita, in der aufgrund der neuen Mindestpersonaverordnung ein Steenaufbau erfogen so, konnten noch nicht ae Steen besetzt werden. Die Kita hat sich erfogreich für die Teinahme am Bundesprojekt Schwerpunkt-Kita Sprache & Integration beworben (siehe Seite 18) mit dem Zie, sich bei der Sprachförderung insbesondere für Kinder unter drei Jahren weiter zu quaifizieren. Inzwischen wurde die Kita Pauusstift vom Bundesministerium auch as Konsutationseinrichtung ausgewäht, d.h. die Mitarbeiterinnen erhaten zusätzich speziee Schuungen in einem vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) ausgearbeiteten Sprachförderansatz. Diese Maßnahmen werden vom DJI wissenschaftich begeitet und evauiert. In der Mutter-Kind-Einrichtung wurde das Projekt Zukunftswerkstatt fortgesetzt. Hierbei handet es sich um eine Ideenwerkstatt zur Fortentwickung der Hifen für Mutter und Kind.

15 Wohngruppe für Mutter und Kind In der Wohngruppe werden schwangere Frauen und junge Mütter ab 14 Jahren rund um die Uhr intensiv soziapädagogisch betreut. Zie ist es, die Mütter zu befähigen, sebstständig für sich und ihre Kinder zu sorgen. Neben den Anregungen zum Aufbau einer guten Mutter-Kind-Beziehung und Unterstützung bei soziaen und psychischen Probemen werden auch berufiche und schuische Perspektiven entwicket. Im Jahr 2011 wurden in der Wohngruppe 22 Frauen mit ihren Kindern betreut. Es gab acht Einzüge und neun Auszüge. Vier Bewohnerinnen zogen zu ihren Etern, eine Bewohnerin zog mit ihrem Kind in eine Pfegefamiie und drei Frauen wurden nachgehend betreut in angemietetem Wohnraum außerhab der Einrichtung (sog. Trainingswohnen). Zwei Kinder wurden in eine Pfegefamiie vermittet. Mehr as die Häfte der Bewohnerinnen waren 2011 schuisch oder berufich eingebunden. Vier Frauen begannen bzw. führten ihre Ausbidung as Ergotherapeutin, Kinderpfegerin, Rechtsanwatsfachangestete und Beiköchin fort. Zwei Bewohnerinnen streben den Hauptschuabschuss an, eine das Abitur und eine erangte den Hauptschuabschuss. Drei Frauen waren in Teizeit berufstätig. Partizipation der Bewohnerinnen Die Mögichkeiten der Mitsprache und Mitgestatung der Bewohnerinnen an den Strukturen innerhab der Wohngruppe wurde bei einem Kausurtag thematisiert. In drei Stufen soen die Bewohnerinnen künftig stärker beteiigt werden: Mitsprache Sowoh bei den Regen und den Sanktionen as auch bei der Struktur des Wochenpans, der Gestatung der Feste und bei Anschaffungen soen die Bewohnerinnen stets angehört werden und ihre Aniegen und Wünsche äußern können. Mitwirkung Bei Freizeitangeboten, beim Umgang miteinander, bei Ideen für die Gestatung der Gemeinschaftsräume soen die Bewohnerinnen nicht nur Vorschäge machen, sondern auch in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden. Für jede neue Bewohnerin gibt es eine Patin, die sie darin unterstützt, sich in die Gruppe zu integrieren. Viee Frauen, die 2011 in die Wohngruppe zogen, sind sehr jung und haben noch wenig Erfahrung in ebenspraktischen Bereichen, wie z. B. beim Kochen. Um die Viefat und Fähigkeiten bei der Zubereitung von Lebensmitte zu vergrößern, gibt es einma die Woche ein Angebot zum gemeinsamen Einkaufen und Kochen. Die Bewohnerinnen sind mit vie Kreativität und Begeisterung dabei, jeden Donnerstag ein keines Menü zu zaubern. Mitbestimmung Bei der Auswah und der Durchführung des Mittagessens soen die Bewohnerinnen mitbestimmen und sebst entscheiden. Bei der Hifepangestatung können die Bewohnerinnen ihre Ziee und ihre Sicht des Hifeveraufs einbringen. Außerdem können die Bewohnerinnen ihr Appartement so gestaten, wie es ihnen gefät. In wechen Bereichen die Partizipation der Bewohnerinnen noch gestärkt werden kann, ist Thema eines weiteren Kausurtags im März Dabei wird auch die Einführung eines Wohngruppenbeirats besprochen. 13

16 Pauusstift Freizeit Im Juni 2011 fand wieder eine Freizeit statt. Die Bewohnerinnen mit ihren Kindern und den Betreuerinnen verbrachten vier schöne Tage in Gomadingen auf der Schwäbischen Ab. Dabei durften die Mütter auch einma aeine in Reutingen bummen und einkaufen. Bei durchwachsenem Wetter standen ein Tag im Haenbad und ein Kegeabend auf dem Programm. Im Marbacher Gestüt waren Kinder und Mütter von den imposanten Pferden beeindruckt. Abends konnten ae, die Lust hatten, sogar sebst reiten, was nicht nur den Kindern großen Spaß gemacht hat. Das gemeinsame Grien am etzten Abend war ein geungener Abschuss der Freizeit. Corinna Burkhardt, Martina Sieber 14

17 Pauusstift Appartementhaus Im Appartementhaus wohnen vojährige Frauen, die die Grundversorgung für sich und ihr Kind übernehmen können. Wichtig ist zudem, dass die Frauen bereit sind, an der Veränderung ihrer persönichen Situation mitzuarbeiten und die Zeit nutzen, für sich eine schuische/berufiche Perspektive zu entwicken. Häufige Gründe für den Einzug sind: Trennung oder Scheidung, Wohnungsnot oder -verust, Beastung durch die aeinige Erziehung und finanziee Probeme. Diese Themen sowie aktuee Aniegen werden in Einzegesprächen mit den Frauen behandet. In der Rege wird dabei eine Vereinbarung abgeschossen, weche Ziee während des Aufenthats gemeinsam verfogt werden. Außer den Einzegesprächen haben auch die Gruppenangebote im Appartementhaus eine wichtige Funktion. Sie dienen dazu, dass die Frauen sich gegenseitig kennen ernen. Dadurch entstehen Kontakte und Mögichkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen. Angeboten werden gemeinsames Frühstück und Kaffeetrinken sowie Kreativangebote. Außerdem werden jahreszeitiche Feste gefeiert. Die Frauen werden in die Vorbereitung und Panung mit einbezogen. Dadurch kann sich das Verantwortungsbewusstsein für die Gemeinschaft entwicken. As verpfichtendes Angebot für ae betreuten Frauen gibt es die Hausversammung. Hierbei geht es um Information, Aniegen der Frauen, themenbezogene Angebote, Wünsche und Ideen. Dadurch soen die Frauen darin gestärkt werden, ihre Interessen bewusst zu vertreten. Geichzeitig soen die Versammungen zu einer guten Atmosphäre im Haus beitragen. Es gab vermehrt Anfragen und Einzüge aus den Frauenhäusern. In den Einzegesprächen nahm die Auseinandersetzung mit dem Thema Gewat großen Raum ein. Bei noch nicht gekärten Beziehungskonsteationen und Umgangsregeungen kam es immer wieder vor, dass es im Haus zwischen den Frauen und ihren Partnern zu Konfikten kam. In Gesprächen wurde versucht, die Frauen in ihrer Position zu unterstützen. Jedoch mussten in Einzefäen zusätzich Hausverbote an die Partner ausgesprochen werden. Schwieriges Wirtschaften Auch im finanzieen Bereich wurde es für die Frauen schwieriger zu wirtschaften. Die Mietkaution für das Appartement wird für Frauen, die ALG II erhaten, vom JobCenter nur noch darehensweise vorgestreckt und muss in monatichen Raten zurückgezaht werden. So steht den Frauen weniger Ged monatich zur Verfügung. Es ist dadurch auch noch schwerer, notwendige Ersatzbeschaffungen für die Wohnung zu kaufen. Auch Schudenreguierungen sind mit dem gekürzten Regesatz des ALG II kaum noch mögich. Brigitte Mosmann, Petra Cichos 15

18 Betreutes Wohnen / Betreutes Einzewohnen Pauusstift Das Pauusstift bietet neben der Rund-um-die-Uhr Betreuung von Mutter und Kind in der stationären Wohngruppe auch Betreuung in angemieteten Wohnungen außerhab der Einrichtung an. Dies ermögicht Frauen und ihren Kindern, unterstützt zu werden, ohne in einer Einrichtung wohnen zu müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2011 acht Frauen über das Betreute Einzewohnen begeitet. Das Betreute Einzewohnen nach 19 SGB VIII richtet sich an vojährige Schwangere und aein Erziehende mit mindestens einem Kind unter sechs Jahren, die die Grundversorgung für sich und ihr(e) Kind(er) übernehmen und unter Aneitung einen Haushat führen können. Die Betreuung erfogt in Wohnungen in unmittebarer Nähe zum Pauusstift, die vom Träger zur Verfügung gestet werden. Die Frauen werden beraten und können an Gruppenangeboten teinehmen. Grundage für die Beratung ist ein gemeinsam mit dem Agemeinen Soziaen Dienst des Jugendamtes ersteter Hifepan. In Krisenund Notsituationen kann die aein Erziehende jederzeit mit ihrem Kind ins Pauusstift kommen. Schwerpunkte der Hife sind die Begeitung während der Schwangerschaft und der Vorbereitung auf die Geburt sowie die Unterstützung bei der Pfege und Erziehung des Kindes, der Entwickung und Stabiisierung der Persönichkeit, der Atagsstrukturierung und der Aufnahme bzw. Fortführung einer schuischen oder berufichen Tätigkeit. Die Gruppenangebote fanden wieder gemeinsam mit den Bewohnerinnen des Appartementhauses statt. Regemäßig gab es Frühstücks- und Kochangebote und Frauenkaffees. Auch Fasching, Ostern und Weihnachten wurden zusammen gefeiert. Im Rahmen der verschiedenen Kreativangebote konnten sich die Frauen aktiv in die Gestatung der Räume einbringen. Im Berichtsjahr waren die Frauen verpfichtet, viertejährich an den Hausversammungen teizunehmen. Hier wird den Frauen ein Forum geboten, sich mit ihren Aniegen untereinander auszutauschen und neue Ideen einzubringen. Darüber hinaus werden organisatorische, pädagogische sowie den ALG-Bezug betreffende Themen besprochen. Das Betreute Wohnen nach 67ff SGB XII ist ein Betreuungsangebot für vojährige Schwangere und aein er- ziehende Mütter mit Kindern bis zu sechs Jahren, die sich in besonderen soziaen Schwierigkeiten befinden (beispiesweise Wohnungsosigkeit, Sucht, psych. Beeinträchtigung). Die Finanzierung erfogt über das Soziaamt. Auch hier ist die Grundage der Arbeit ein gemeinsam ersteter Hifepan. Für eine Aufnahme ist entscheidend, dass die Frau die Grundversorgung für sich und ihr Kind eisten kann. Im Vordergrund steht hier die Arbeit mit der Frau sebst. Die soziapädagogische Beratung und Betreuung der Frau erfogt zumeist über Hausbesuche. Die Frauen können sich aber auch rund um die Uhr (d.h. auch nachts und an Wochenenden) teefonisch an eine Mitarbeiterin der Wohngruppe wenden bzw. mit dem Kind in die Einrichtung kommen. Neben der soziapädagogischen Einzebetreuung haben die Frauen auch hier die Mögichkeit, an Gruppenangeboten und Informationsveranstatungen im Pauusstift teizunehmen. Zudem treffen sich ae Frauen viertejährich zu den verpfichtenden Hausversammungen. Viktoria Färber-Rößer, Sike Fischer 16

19 Kindertagesstätte Gefördert durch: Seit März 2011 nimmt die Kindestagesstätte an der Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration tei, einer Initiative des Bundesministeriums für Famiie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Seit November 2011 quaifizierten sich die Mitarbeiterinnen nach einem Sprachförderkonzept des Deutschen Jugendinstituts zur Konsutationseinrichtung im Bereich frühkindiche und atagsintegrierte Sprachbidung. Spracherwerb ist der Schüsse für einen erfogreichen Schu- und Bidungsweg. Deshab war es der Kindertagesstätte schon immer sehr wichtig, den Kindern eine sprachanregende und sprachfördernde Umgebung zu bieten. Durch die Teinahme erhät die Kindertagesstätte für einen Zeitraum von drei Jahren Fördergeder, die es ermögichten, eine neue Stee im Bereich Sprachförderung zu schaffen. Die 50 Prozent- Stee konnte im Mai mit Frau Latea-Pappenberger besetzt werden. Die Kita kann jetzt nicht nur das Keingruppenangebot AHA die schaue Bande für Kinder im Vorschuater anbieten, sondern auch die Sprachzwerge für Kinder unter drei Jahren. Zu den weiteren Aufgaben der neuen Fachkraft gehört die Sprachförderung einzener Kinder, die Begeitung und Beratung des Kita-Teams und die Zusammenarbeit mit Etern, deren Kinder an den jeweiigen Angeboten teinehmen. In Panung sind darüber hinaus für 2012 Eternnachmittage zum Thema Sprachentwickung und ein Keingruppenangebot für Etern mit Kindern. Die Bewerbung as eine von ca. 390 Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration as Konsutationseinrichtung war ebenfas erfogreich. Zie ist es, im Rahmen der Bundesoffensive Frühe Hifen eine professionee und atagsintegrierte Sprachbidung in den Einrichtungen zu verankern. Das Deutsche Jugendinstitut begeitet die Umsetzung des Sprachförderkonzeptes. In der Kindertagesstätte im Pauusstift werden in sieben Gruppen insgesamt 93 Kinder im Ater von acht Wochen bis zu sechs Jahren betreut. Martina Koch-Krauß, Bereichseitung Der Gemeinderatsbeschuss der Stadt Stuttgart zu den Kita-Öffnungszeiten stet Etern und Betreuerinnen vor große Probeme: ab 2012 sieht die Stadt nur noch eine Regeöffnungszeit von acht Stunden bei Ganztageseinrichtungen vor. Ledigich für die Häfte der Ganztagesgruppen (3-6) wird eine verängerte Öffnungszeit von bis zu zehn Stunden gefördert. Reine Krippengruppen sind von dieser Regeung kompett ausgenommen. Das bedeutet, dass ab 2012 für maxima 35 von 93 Kindern im Pauusstift eine zehnstündige Betreuungszeit angeboten werden kann. Zusammen mit dem Eternbeirat und den betroffenen Etern wurde in intensiven Gesprächen eine Soziaauswah um die heiß begehrten Pätze getroffen, so dass mögichst ae Etern, die auf den Patz zwingend angewiesen sind, diesen auch weiterhin erhaten. Zudem hat der Verein einen Antrag gestet, eine weitere Gruppe mit verängerten Öffnungszeiten gefördert zu bekommen. Es beibt zu hoffen, dass dem Antrag aufgrund des voriegenden Bedarfs seitens des Jugendamtes stattgegeben wird. 17

20 Eterntreff Zack Der Eterntreff Zack mit seinen bewährten Angeboten für Etern aus der Kindertagesstätte und aus dem Stadttei war auch im Jahr 2011 ein Anziehungspunkt. Insgesamt kamen 1586 Etern und 2151 Kinder. Eine mehrmonatige Steenvakanz und ein Wechse bei den Besucherinnen aufgrund des Aters der Kinder führten zwar zeitweise zu einem eichten Rückgang der Besucherinnenzahen, jedoch fanden in der zweiten Jahreshäfte wieder viee neue Besucherinnen mit Säugingen und Keinkindern den Weg zum Zack. Gut besucht waren die Veranstatungen rund um die Feste im Jahreskreis. Die angebotenen PEKIP- Kurse und die regemäßig stattfindenden Kurse zur musikaischen Früherziehung waren im Jahr 2011 ae ausgebucht. Pauusstift Mütter berichten häufig, dass der Wechse aus der Berufstätigkeit in die Eternzeit und das Einfinden in die Mutterroe eine große Herausforderung ist. Sie freuen sich, dass es einen Ort gibt, an dem sie anderen Etern begegnen, mit denen sie ihre Beobachtungen und Erfahrungen teien können. Auch die thematischen Angebote sind den jungen Etern sehr wikommen, z. B. Themen rund um die Famiie oder Gesundheitsinformationen. Regemäßig kommt auch eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter des städtischen Beratungszentrums Famiie und Jugend Ost in den Eterntreff, um zu informieren und zu beraten. Ohne die derzeit acht ehrenamtich tätigen Frauen könnte der Eterntreff das viefätige Angebot nicht aufrechterhaten. Ihnen gebührt für dieses Engagement unser herzichster Dank. Marie-Therese Schaadt Anzah der Besucher Ater der Ratsuchenden 35% 30% 25% 20% 15% 30,2% 25,2% 21,5% 14,6% Etern 2010 Kinder % 5% 0% 0% bis 14 Jahre Jahre 0,8% 3,1% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 4,5% über 40 Jahre Staatsangehörigkeit der Ratsuchenden deutsch 312 Personen türkisch 104 Personen Famiienstand der Ratsuchenden EU-Staaten 66 Personen edig 200 Personen osteuropäische Staaten 138 Personen verheiratet, zusammenebend 497 Personen 18 restiche europäische Staaten 0 Personen nicht europ. Ausand 140 Personen verheiratet, getrennt ebend 28 Personen eingetragene Lebenspartnerschaft 2 Personen

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