Wertschöpfungspotenziale für Smart Home/Smart Living

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1 Wertschöpfungspotenziale für Smart Home/Smart Living Prof. Dr. Werner Klaffke Geschäftsführer Bayern Innovativ GmbH 1

2 Die Zukunft als Innovationsmoderator 2

3 Kompetitive Entwicklung Risikoreduktion - Marktvorbereitung Idee Forschung Konzeptphase Machbarkeit Prototyp Kleinserie Marktfähigkeit Technologiereife 5. September 5. September Prof. Werner Klaffke 3

4 Lösungskompetenz 5. September 5. September Prof. Werner Klaffke 4

5 Cluster-Treffs bei Firmen/Instituten Projekte Projekte Interdisziplinäre Kongresse Kooperationsforen Management von Projektkreisen Projekte Gemeinschaftsstände auf Hightech-Messen Strukturierung von Verbundprojekten Navigation zu Fördergeldern und Partnern 5. September 5. September Prof. Werner Klaffke 5

6 ITZB BayTech Forum Medtech Pharma Mobilität Gesundheit / BioTech Material Energie / Elektronik / Digitale Plattform HdF BY & D Netzwerke EU und Globale Netzwerke 5. September 5. September Prof. Werner Klaffke 6

7 Steigende Marktchancen mit Lösungen für intelligentes Wohnen Haupttreiber in Deutschland: Demographischer Wandel Steigende Energiekosten Breitbandanschlüsse Flatrate-Tarife Cloud-IT Mobile Kommunikation Smarte Bedienungen Mehr Sicherheit 7

8 Innovations in Microsystems Technologien und Anwendungen für SMART HOME/SMART LIVING Fachvorträge zu Themenschwerpunkten: Marktsituation: Treiber und Hindernisse Übersicht zu Hausvernetzung und automation Technologietrends für Mikrosysteme Anwendungsszenarien für Smart Home/Smart Living Energie / Sicherheit / Komfort / Gesundheit Fördermöglichkeiten, Interoperabilität, Standards Networking der Teilnehmer in Ausstellung und Abendevent Informationsaustausch mit Experten Lösungsansätze für einheitliche Standards Vom individuellen Hochpreissegment zum Massenmarkt Möglichkeiten für professionellen Marktzugang 8

9 Kernaussagen zu Trends Innovative Technologien sind Impulsgeber für Intelligenz und Funktionalität Technik allein generiert keinen Markt, erst der spürbare Mehrwert für den Nutzer Plug-and-Play-Lösungen mit intuitiver Bedienung fördern die Akzeptanz Marktchancen in Deutschland liegen in Bestandsgebäuden 9

10 Kernaussagen zu Hindernissen Kostenreduktion nötig, da Bereitschaft zu Mehrausgaben begrenzt Fehlende einheitliche Standards und Interoperabilität der Schnittstellen verhindern Komplettlösungen durch einen einzigen Integrator Beschützer-Mentalität der Firmen für eigene IPs erschweren Kooperationen Mangelnde Kooperationsbereitschaft in Deutschland erhöht die Gefahr der Marktverdrängung durch All-in-One Lösungen asiatischer Großkonzerne 10

11 Wertschöpfungspotenziale sind vorhanden In innovativen Technologiebereichen punktet die deutsche Industrie mit Kompetenzen gegenüber den Wettbewerbern aus Asien. Mit Zertifizierungsprogramm des BMWi werden in Zukunft Standards und ein Prüfsiegel für Smart Home-Anwendungen entwickelt. Der Erfolg der EnOcean Alliance verdeutlicht die wachsenden Zukunftschancen von Unternehmen im Smart Home Markt. Erste branchenübergreifende Smart Home-Technologieplattformen wurden entwickelt (QIVICON, CLICK) 11

12 Lösungsansatz: Smart Home braucht ein Ökosystem Akzeptanz der Geräte und Dienste für intelligentes Wohnen erhöhen Deutschland auf dem Weg zum Leitanbieter für Smart Home unterstützen. Fragmentierung des Gesamtmarktes überwinden durch Geschäftsmodelle, Partnerschaften und Integratoren für Komplettlösungen aus einer Hand 12

13 Erfolgreiche Beispiele aus der Automotive-Branche für gemeinsame Kooperations- und Entwicklungsplattformen Bordnetz-Design Infotainment-Plattform (GENIVI) 13

14 Bayern Innovativ bietet Chancen der Vernetzung mit Kooperationspartnern... entlang der Wertschöpfungskette für Sensoren, Aktoren und Mikrosysteme, z.b. - neue Materialien, - Halbleitertechnologie, - Systemintegration, - Mikromechanik, -optik, -fluidik - Funktechnologie, - Embedded Systems -... für Smart Home/Smart Living Produkte in unterschiedlichsten Anwendungen, z.b. - Multimedia/Computernetzwerke - Beleuchtung/Beschattung - Smart Metering/Smart Grid - Energie- und Ressourceneinsparung - mobile Patientenüberwachung und -diagnostik - Ambient Assisted Living -... für die Navigation zu Fördermöglichkeiten 14

15 Kontakt September 5. September Prof. Werner Klaffke 15

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