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1 @ IT-MAGAZI N 01 I 2011 Das Leuchten in den Augen. Der Bayerische Rundfunk optimiert durch IT-Service-Management die Prozesse in der IT. FERCHAU- Spezialistin unterstützt die Umsetzung. Wenn Dinge miteinander sprechen. 03 Wissenschaftler und Ingenieure tüfteln am Konzept Cyber-Physical Systems, um Milliarden eingebetteter Computer für die Datendienste des Internets zugänglich zu machen. Generation Y: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. 04 Seit Jahren werden Unternehmen vor der Generation Y gewarnt, die nicht nur hohe Ansprüche stellt, sondern auch noch alles verändern will. Zu Recht? 12

2 INHALT EDITORIAL PROJEKT 04 PROJEKTE IT-Service-Management richtig verstehen FERCHAU-Mitarbeiterin Christina Model spricht Klartext, damit die Ideen von IT-Service-Management Realität werden. 03 BAYERISCHER RUNDFUNK OPTIMIERT IT-SERVICE Das Leuchten in den Augen Grafik: Bosch Licht inmitten des E-Book-Dschungels media control startet die E-Book-Download- Plattform central e-book (ceebo). FERCHAU- Spezialisten unterstützen das Unternehmen beim Aufbau des Systems. Licht aus! Spot an! Die DELEC Audio- und Videotechnik GmbH ist auf großen Bühnen zu Hause. FERCHAU- Spezialisten entwickeln dafür die Hard- und die Firmware. TITELSTORY Wenn Cyber-Space und Realität sich treffen Cyber-Physical Systems läuten die nächste Ära der Embedded Systems ein: Die Dinge fangen an, miteinander zu kommunizieren. BRANCHENGEFLÜSTER Drei auf einen Streich fun communications baut Software für Social Networks: FERCHAU-Spezialist Angelo Schneider weiß, wie man Open Source, Web 2.0 und Scrum dazu erfolgreich einsetzt. Smarte Alleskönner Beinahe jedes fünfte verkaufte Handy ist ein Smartphone. Die Grenzen zwischen privater und beruflicher Nutzung verwischen. Individuelle Autosoftware nach Maß Um der Vielfalt individueller Software in Autos Einhalt zu gebieten, hat die Industrie die AUTOSAR-Initiative gestartet. Virtualisierung goes Embedded Ob verschärfte Sicherheitsanforderungen, Langlebigkeit oder Echtzeit: Virtualisierung liefert Antworten auf drängende Fragen bei der Entwicklung eingebetteter Systeme. Muster für Tippmuffel Barcode ade? Merkwürdige Zeichen QR-Codes lassen sich per Handy einlesen und führen den User zu Zusatzinfos im Internet. 09 SPECIAL Digitale Bilderstürmer Vor dem Firmentor lauern die Vertreter der Generation Y. Aktuelle Studien zeigen, was dran ist an Urteilen und Vorurteilen. FERCHAU-WETTBEWERB Challenge 2.0 FERCHAU sucht IT-Talente Kreative IT-Gestalter sind gesucht, um Tools, Apps und Lösungen zu entwickeln, die unser Leben vereinfachen. KUNDENPORTRÄT Das Auge kauft mit Produkte aus Bits und Bytes sind wie für den digitalen Vertriebskanal geschaffen. Die asknet AG bietet dazu die nötige Infrastruktur. MESSE Treffpunkt CeBIT, HMI, Embedded World Außerdem GEWINNSPIEL 06 FRANK FERCHAU: KUNDENNÄHE UND BRANCHEN- KOMPETENZ ALS ERFOLGSGARANTEN. Liebe Leserinnen, liebe Leser, ob für Haushalt, Arbeitsplatz oder für unterwegs der Anteil von IT an der Wertschöpfung bei Produkten nimmt zu. Nichts geht mehr ohne digitale Alleskönner. So sind in aktuellen Mittelklassewagen über 70 Minicomputer verbaut. Rund 100 Megabyte Software steuern Fahrzeugsicherheit und Assistenzsysteme, Motoren sowie Kommunikation und die Entertainment-Ausstattung. Der Wertanteil von Elektronik und Software bei einem Auto mittlerer Preisklasse liegt bei etwa 25 Prozent. Die Komplexität eingebetteter Systeme wächst laut Marktforschern schneller als jene der IT-Applikationen von SAP, Oracle und Microsoft zusammen. Innovationskraft, Kreativität und Standards im Bereich Automotive ist hier die AUTOSAR-Initiative zu nennen sind also nötig, um auch künftig effizient Systeme entwickeln zu können. FERCHAU Engineering unterstützt diese Weiterentwicklung nachhaltig. Bis 2014 werden wir ein Drittel unserer Wertschöpfung mit IT-nahen Engineering-Leistungen erzielen. Unser einzigartiger Ansatz garantiert Ihnen erfolgreiche Projekte: Wir legen Wert auf stabile Entwicklungsteams und einen durchgängigen Wissenstransfer. Daher arbeiten wir überwiegend mit festangestellten Mitarbeitern. Unsere Kundenansprechpartner sind langjährige Kenner der jeweiligen Branche. Nicht zuletzt bietet Ihnen unser flächendeckendes IT-Know-how, das wir 2011 konsequent weiter ausbauen, einen entscheidenden Vorteil: IT-Kompetenzen vor Ort ganz nah dran. Das macht unsere Kompetenzen anhand von Projektberichten erlebbar: Lesen Sie, wie unsere IT-Spezialisten für den Bayerischen Rundfunk IT-Service-Management definieren oder die Marktforscher von media control beim Bau eines elektronischen Marktplatzes für Bücher unterstützen. Bei fun communications entwickeln wir gemeinsam mit dem Kunden Social-Network-Plattformen, und bei DELEC gestalten wir Hard- und Firmware. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Frank Ferchau IT-Service-Management gewinnt an Bedeutung, wie Umfragen der Marktforscher von IDC belegen. Der Bayerische Rundfunk (BR) setzt dazu auf den De-facto-Standard ITIL. Die Diplom-Medieninformatikerin und FERCHAU-Mitarbeiterin Christina Model unterstützt das Medienunternehmen bei der schrittweisen und an den BR angepassten Konzeption und Einführung. Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung praktischer Erfahrungen, wie Unternehmen IT-Service-Management (ITSM) erfolgreich einführen können. Wie praxistauglich ist ITIL? ITIL ist ein Ansatz, der eine eigene Begriffswelt und Sprache mit sich bringt. Es gibt Bezeichnungen für Dinge, die heute bereits gemacht werden, künftig aber anders genannt werden. Ein Beispiel ist Incident Management (Störungs-Management). Das macht die IT des BR natürlich schon lange, es wird bislang jedoch noch nicht durchgehend im Sinne von ITIL gelebt und bezeichnet. Daneben gibt es neue Rollen, etwa den Incident Manager oder den Service Owner. Abläufe innerhalb der IT sind teilweise neu definiert, und ITIL unterscheidet zwischen Kunde und Anwender. Klingt kompliziert Eine der Herausforderungen ist, die theoretischen Ansätze für die Bedürfnisse des BR zu übersetzen. Schließlich geht es bei ITIL um einen effizienteren IT-Betrieb, transparente Schnittstellen zu Anwendern und Kunden. Das Ziel versteht jeder. ITIL liefert die Modelle, um genau dahin zu kommen, damit aus gefühlter Qualität eine messbare Qualität wird. (Bild: BR/Ralf Wilschewski) Das Funkhaus des Bayerischen Rundfunks in München. Kommunikation ist also das A und O, um Ihre Aufgabe zu erledigen? Wichtig ist, den Elfenbeinturm zu verlassen und eine verständliche Sprache zu finden. FERCHAU-Spezialistin Christina Model: ITIL-Konzepte verständlich machen. Hierbei kommt mir mein Studium Digitale Medien zugute. Das hat mein Verständnis dafür geschärft, komplexe Inhalte einfach und verständlich aufzubereiten. Wie sieht Ihre Aufgabe konkret aus? Ich bin im Referat IT-Strategie tätig, dessen Aufgabe es ist, operative Bereiche der Hauptabteilung IT zu beraten. Dabei arbeite ich eng mit der für das ITSM zuständigen Referentin des CIO zusammen. Sie sind also Methodenberaterin. Wenn Sie so wollen, ja. Zusammen mit dem CIO, seiner Referentin und dem Input aus den operativen IT-Bereichen sind wir IT-Strategen quasi die Keimzelle für die ITIL-Einführung und treiben Themen voran wie Prozess- und IT-Service-Management sowie eine einheitliche Service-Definition. Für den Bereich ITSM erarbeite ich Vorschläge zur Einführung von ITIL. Können Sie ein Beispiel nennen? Gemeinsam mit der Referentin des CIO legen wir fest, wie die Grunddefinition für einen Service lautet, implementieren eindeutige Rollen und Verantwortlichkeiten und unterstützen die Process Owner bei der Beschreibung der ITSM-Prozesse, die notwendig sind, um dem Kunden qualitativ hochwertige Services anbieten zu können. Schritt für Schritt legen wir fest, welche Services die IT bietet, wer dafür zuständig ist und wie die dazu nötigen Prozesse aussehen. Welches sind die kritischen Erfolgsfaktoren, um ein Konzept wie ITIL mit Leben zu füllen? Die Unterstützung des Managements ist für ein solch strategisches Projekt ein Muss. Zudem ist es wichtig, Schlüsselpersonen von der Idee zu überzeugen. Dazu zählen für uns, neben vielen weiteren, die Process Owner und Manager. Aufzuzeigen, welcher Nutzen in ITSM steckt und dass ITIL kein starres System ist, sondern sich flexibel an die Bedürfnisse der Mitarbeiter und des Unternehmens anpassen lässt, steigert die Akzeptanz zusätzlich. Was ist für Sie das Reizvolle an Ihrer Tätigkeit? Die Tatsache, dass IT-Service-Management nach ITIL kein Fertiggericht ist. Auch wenn das Ziel klar definiert ist, Services in sehr hoher Qualität künftig sowohl nachvollziehbar als auch reproduzierbar zu erbringen, der Weg ist ein spannender und individueller Prozess. Und da ist noch das Leuchten in den Augen der IT-Kolleginnen und -Kollegen, wenn wieder ein ITSM-Meilenstein erfolgreich umgesetzt wurde. Frau Model, wir danken Ihnen für das Gespräch. Verwendete Systeme und Tools Office-Anwendungen Prozessmodellierungstools Remedy IT Service Management Suite der Firma BMC Mehr Infos: Christoph Sedlmeir Leiter IT-Solutions München Weitere Informationen: Unternehmen nutzen Chancen durch ITIL nur rudimentär. So geht s: QR-Code-Reader Ihres Handys aufrufen, Code fotografieren, fertig. Sie werden automatisch mit dem FERCHAU-News-Bereich verbunden, wo Sie weitere Infos zu diesem Thema lesen können. Ihr Handy hat keinen QR-Code-Reader? Passende Apps werden als Download angeboten. Informieren Sie sich einfach bei Ihrem Handy-Hersteller. 03

3 TITELSTORY TITELSTORY CYBER-DYNAMIK FÜR DIE HIDDEN CHAMPIONS Wenn Dinge das Kommunizieren lernen. Verkehrsschilder funken vorbeifahrenden Autos Informationen über den Straßenzustand. Logistiksysteme steuern sich selbst. Utopie? Wissenschaftler und Ingenieure tüfteln am Konzept Cyber-Physical Systems, um Milliarden eingebetteter Computer für die Datendienste des Internets zugänglich zu machen. Als Hidden Champions der deutschen Industrie bezeichnet BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer die Embedded-Systems-Branche. Trotz eines Marktvolumens von 19 Milliarden Euro für 2010 allein in Deutschland wird die Bedeutung dieser Systeme noch komplett unterschätzt, moniert der Professor. Das soll sich ändern. Um die Spitzenposition der hiesigen Unternehmen zu sichern, um Synergien zu nutzen und die Embedded-Systeme in der technischen und wirtschaftlichen Dynamik der Internet-Gesellschaft zu verankern, entwickelt gegenwärtig die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften gemeinsam mit der Industrie die Integrierte Forschungsagenda Cyber-Physical Systems. Cyber-Physical Systems stehen für einen Themenkomplex, der bisher unter Schlagworten wie System of Systems, Internet der Dinge oder Vertikale Integration zusammengefasst wurde. Ziel der integrierten Forschungsagenda ist es, die bisher meist nur für den Zugriff betrieblicher Produktionssteuerungssysteme geöffneten und ansonsten streng abgeschlossenen Welten der Embedded-Systeme in größere Zusammen- hänge zu stellen. Das Ziel: Die Systeme sollen in globale Netze eingebunden und damit in die Lage versetzt werden, Regelschleifen zu bilden, die komplette weltweit verteilte Wertschöpfungsketten steuern. Mehr noch: Sie sollen ihre Daten auch für die Cyberspace-Wirtschaft wie Internet-Datendienstleister mit ihren vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten verfügbar machen und damit neue Dienstleistungen und Geschäftsideen ermöglichen. Daten nutzen für die Cyberspace-Wirtschaft. Die aktuellen Trends in der kommerziellen IT, wie etwa Cloud-Computing oder Software as a Service helfen zwar, die Kosten zu senken. In der Automatisierung und Optimierung der tatsächlichen Wertschöpfung in den Anwenderbranchen steckt jedoch ein viel größeres Potential, erläutert Stefan Ziegler, Bereichsleiter Software beim Branchenverband BITKOM. Die vertikale Integration soll hier neue Chancen eröffnen. Für derartige Ansätze bieten sich bereits heute vielfältige Anwendungsfelder mit wirtschaftlichem Potential an, die dazu noch sehr im gesellschaftlichen Trend liegen. Das Smart Grid etwa, das Stromnetz, das sich intelligent den schnell wechselnden Erfordernissen massiv dezentraler Stromerzeugung anpasst. Im Gesundheitswesen sind es Anwendungsbereiche wie Ferndiagnostik oder die Fernüberwachung und -betreuung, die helfen könnten, Kosten zu senken, und gleichzeitig ein selbstbestimmtes Leben der Patienten unterstützen. Auch die Fertigungsindustrie wünscht sich selbststeuernde Logistiksysteme. Beispiel Autoindustrie: Die Lieferkette dieser Kernbranche der deutschen Wirtschaft ist durch eine starke Fragmentierung gekennzeichnet; viele Zulieferer haben ihre Lagerbestände minimiert und sind auf die Just-in-time-Belieferung angewiesen. Lieferketten wie von Geisterhand steuern. Wünschenswert wäre, wenn Planungstools direkt auf die Hochregallager der Zulieferer zugreifen und die Bestandsdaten in Echtzeit weitergeben könnten. Bei Lieferengpässen könnte das System dann ebenfalls ohne zeitlichen Verzug Planungsänderungen vorneh- men und die Fertigung entsprechend umdisponieren, so BITKOM-Mann Ziegler weiter. Das Regelungssystem würde damit adaptiver und autonomer, Produktivitätsbremsen würden gelockert, neue Informations-Ökosysteme könnten entstehen. Auch die intelligente Steuerung von Verkehrsströmen könnte ein Arbeitsgebiet für Cyber-Physical Systems werden. In großer Menge sammeln Sensoren auf Feldebene bereits heute Daten über Verkehrsdichte und -geschwindigkeit auf Autobahnen und zufolge ist der Security-Aspekt heute zwar kein Showstopper mehr, denn die kommerzielle IT hat diese Themen bereits weitgehend gelöst und stellt mit Werkzeugen wie virtuellen privaten Netzen (VPNs), Datenverschlüsselung oder Benutzer-Authentifikation ein umfangreiches Instrumentarium bereit. Jenseits der unmittelbar technischen Ebene könnten sich jedoch Stolpersteine verbergen, denn die Vernetzung der Systeme berührt in vielen Fällen nicht nur industrielle Fertigungsketten, sondern auch private Nutzer. Selbststeuernder Verkehr Ganze Verkehrsströme lassen sich als Cyber-Physical System interpretieren. Die lückenlose Kommunikationskette schließt den Regelkreis. Quelle: Aktiv-CoCar. wichtigen Straßen. Mit der Einführung von Elektrofahrzeugen schwellen diese Datenmengen noch einmal gewaltig an, da die batteriebetriebenen E-Cars wegen ihrer begrenzten Batteriekapazität und damit geringen Reichweite auf eine ständige Kommunikation mit ihrer Umwelt angewiesen sind. Diese Daten könnten in Netzsteuerungs- und Planungssysteme einfließen und für die Optimierung sowohl des Verkehrsflusses als auch der Energieversorgungsnetze genutzt werden. Der Grundstein für ganz neue Mobilitätskonzepte wäre damit gelegt. Ein Beispiel, wo bereits intensiv geforscht wird, ist die Car-to-Infrastructure-Kommunikation: Verkehrsschilder funken den vorbeifahrenden Autos Informationen über Straßenzustand, Verkehrsbeschränkungen oder Umleitungen zu. Verkehrsschilder melden den Zustand von Straßen. Neben Anforderungen der absoluten Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Vertrauenswürdigkeit der Daten treten Fragen der User-Akzeptanz und des Datenschutzes. Fachleuten Deren Umgang mit der Datenschutzproblematik ist schwer vorherzusagen, jedoch ein Hinweis auf mögliche Fußangeln des Projekts: Während Mitglieder sozialer Netzwerke millionenfach bedenkenlos selbst intime Details ihres Lebens ins Internet stellen, werden elektronische Personalausweise kritisch beäugt, Hunderttausende Hausbesitzer wehren sich dagegen, die öffentlich sichtbare Seite ihres Anwesens von Internet-Diensten wie Google veröffentlichen zu lassen. Eine intensive gesellschaftliche Debatte könnte daher die Einführung der vertikalen Vernetzung begleiten. User-Akzeptanz verändert Requirements- Engineering. Menschliche Handlungen lassen sich nicht wie technische Prozesse planen. Es ist daher wichtig, bedarfsgerecht zu entwickeln. Ein großer Teil der Forschungen wird sich deswegen den Themen Mensch- Maschine-Interaktion bis hin zur sozialen Akzeptanz widmen, erläutert Professor Manfred Broy von der TU München, der die fachliche Leitung des Projekts übernommen hat. Das wirke sich auf das Innovationsmanagement in den Betrieben aus. Das gesamte Requirements-Engineering wird sich ändern müssen; User-Akzeptanz wird stärker mit einfließen, ist sich Forscher Broy sicher. Ingenieure müssen lernen, systemisch und interdisziplinär zu denken. Geschäftsmöglichkeiten erschließen Wer den Markt für PC-Chips für dynamisch hält, sollte sich einmal denjenigen für Embedded-Prozessoren ansehen: Von ihnen werden mittlerweile 30-mal mehr produziert. Bekommen sie Zugang zum Internet, wird das eine Welle neuer Services und Geschäftsmöglichkeiten auslösen. Babylon an der Basis. Damit weltumspannende Regelkreise entstehen können, müssen zunächst die Daten in das System kommen. Das geschieht automatisch durch das Auslesen von Sensoren. Die Art der Anwendung bestimmt die Art des Sensors. Das Gleiche gilt für die Technik zum Übertragen der Daten von den Sensoren an der Oberfläche ins Innere des Systems und ebenso wieder von der IT zurück zu den Aktoren an der Peripherie. Daher ist auf dieser Ebene eine babylonische Vielzahl verschiedener Technologien am Werk: Die Fertigungsindustrie setzt zu diesen Zwecken meist auf Feldbussysteme wie Profibus oder diverse deterministische Varianten von Ethernet. In der Lagerhaltung hat sich die RFID-Technik etabliert; Flottensteuerungen in der Logistik nutzen meist die vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur. Car-to-X-Systeme kommunizieren über die von PC-Umgebungen bekannte WLAN-Technik

4 BRANCHENGEFLÜSTER FUN COMMUNICATIONS BAUT SOCIAL-NETWORK-PLATTFORM Drei auf einen Streich. Angelo Schneider, Mitarbeiter von FERCHAU Karlsruhe, entwickelt bei fun die Backendsysteme. Online-Händler setzen verstärkt auf soziale Netze, um Nutzergruppen zu binden und Cross-Selling-Potentiale zu heben. Der Trend geht dabei zum eigenen Social Network, wie es die Karlsruher fun communications GmbH für Kunden maßschneidert. Open Source, Web 2.0 und Scrum. Drei Megatrends auf einen Streich, so lässt sich ein Projekt der fun communications GmbH umschreiben. Zurzeit entsteht auf Basis von Open-Source-Tools und der Projektmethodik Scrum eine Social-Network-Lösung, die sich als Add-on in existierende Web-Auftritte integrieren lässt. Eigentlich ist das der vierte Streich, denn der Trend geht momentan in Richtung: Jedem seine eigene Community. Individuelle Plattformen zu entwickeln scheint einleuchtend: Es gibt keine effizientere Werbung als die Empfehlung durch einen Freund, erklärt Michael Schipper, CEO der Proximity Germany GmbH. Communitys wie soziale Netze auf Basis interaktiver Web-2.0- Technologie seien dazu das optimale Vehikel. Marketing und Werbetreibende haben hier eine Chance, schnell in die Köpfe der Verbraucher zu kommen, weiß der Werbefachmann. Allerdings sind Facebook, Xing und Co. aus Marketing-Sicht nur Vermittler und für eine direkte Vermarktung nicht die erste Wahl. Communitys und Empfehlungsmarketing auf eigenen Portalen zu realisieren ebnet den Weg zum Konsumenten. Konkret: Ein Online-Musikportal bietet Kunden die geschlossene Community gleich mit eine Art Facebook-Clone. Alles auf einen Blick: Bilder, Chatten, Videos, Empfehlungen, Konzert-Tipps, Freunde einladen, Rezensionen und natürlich: neue Produkte. Die Möglichkeiten, die sich hier auftun, brauchen jedoch Sicherheit und flexible, leistungsfähige Funktionalität. Ohne Technik PER SMARTPHONE QUADROCOPTER FLIEGEN. Das unbemannte Aufklärungsfluggerät lässt sich per Videofernsteuerung über die eingerichtete Wi-Fi-Verbindung via iphone, ipod touch oder ipad steuern. Zwei Kameras, eine vorn an der Nase und eine zweite am Bauch mit Blick auf den Boden, zeigen Ihnen immer die richtige Position. Ursprünglich für die Apple-Plattformen entwickelt, kann die Drohne laut Hersteller in den nächsten Monaten auch von anderen Plattformen aus manövriert werden. Sie wollen ins Cockpit Ihrer AR.Drone einsteigen? Dann gehen Sie online unter und beantworten dort bis spätestens folgende Frage: Wie groß war laut BITKOM das Marktvolumen für Embedded Systems im Jahr 2010 in Deutschland? Kleiner Tipp: Aufmerksam Seite 4 dieser Ausgabe durchlesen. also keine Chance. Auf das Thema sichere Zukunftskommunikation hat sich die 1994 gegründete fun communications spezialisiert. Rund 50 Mitarbeiter entwickeln Applikationen sowie Middleware. FERCHAU-Mitarbeiter Angelo Schneider verstärkt das fun- Team. Der Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Entwicklung des Backends, erklärt der 44-jährige IT-Spezialist der Niederlassung Karlsruhe. Das weitgehend mit Java entwickelte Produkt wird an die Fremdsysteme des Auftraggebers über Simple Object Access Protocol (SOAP) angebunden. Services stehen via Representational State Transfer (REST) zur Verfügung. Getestet wird mit dem Werkzeug JMeter auf der Ebene von User-Storys als Akzeptanz Test. Für den nötigen Schwung, für Kreativität und Fun der Entwicklungsprozesse sorgt das Vorgehensmodell Scrum. Die Methode engt uns Entwickler nicht ein und gibt gleichzeitig die Leitplanken für die wirtschaftliche Umsetzung vor, erklärt Schneider, der selbst zertifizierter Scrum-Master ist. Tools und Technik Entwicklungssprache: Java Jersey als REST-Stack Grisley und TC (Spring Tomcat) als Container Spring als Inversion-of-Control-Container und JPA/JTA- Container Frontend-Anbindung: XML via JAXB Kommunikation mit den Fremdsystemen via SOAP mit dem Metro-Stack Entwicklungsprozess: Scrum Test: Apache JMeter Datenbanken: im SQL-Bereich MySQL und im NoSQL- Bereich Cassandra, Hibernate als OR-Mapper via JPA Mehr Infos: Kerstin Kraft Stellvertretende Niederlassungsleiterin Karlsruhe GEWINNSPIEL Bei der Verlosung des ipad aus unserem letzten Heft hatte Herr Bernhard Schaeffler von der Loyalty Partner GmbH die Nase vorn. Wir gratulieren herzlich! SMARTE ALLESKÖNNER Die verletzbare Firmenzentrale in der Westentasche. Heute ist beinahe jedes fünfte verkaufte Handy ein Smartphone. Doch der Dauerspaß mit den iphones oder den Androids verwischt die Grenzen zwischen privater und beruflicher Nutzung und bietet so ungeahnte Einflugschneisen auf Firmenrechner. Glaubt man einer Prognose der Marktforscher von Gartner, dann werden in wenigen Jahren die beiden mobilen Betriebssysteme Symbian und Android weltweit einen Marktanteil von zusammen 60 Prozent erreicht haben. Die Einführung von neuen Betriebssystemen wie Apples ios4, BlackBerrys OS6, Nokias Symbian 3 und 4 und Microsofts Windows Phone 7 beflügelt das starke Wachstum im Smartphone-Markt PLATTFORMEN: STÄRKEN UND SCHWÄCHEN Windows Phone 7 + Kommunikation mit Windows-Software + In Hubs zusammengefasste Bereiche erleichtern die Datenverwaltung + SSL-Verschlüsselung Sicherheits- und Management-Lösungen Keine Unterstützung für externe Speicher Apple + Multitasking des ios 4 S/MIME wird nicht unterstützt deshalb für den Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen nicht geeignet Verteilung der Software muss manuell für jedes einzelne Gerät erfolgen BlackBerry + BlackBerry Enterprise Server + Geringer Datenverkehr Umlaute Veralteter Webbrowser (keine Multimedia-Elemente) und treibt Innovationen voran, prophezeit Analystin Roberta Cozza. Der sorglose Umgang mit mobilen Alleskönnern öffnet Hackern und Wirtschaftsspionen jedoch häufig den direkten Zugang auf Firmenrechner. Das kann in einer Bruchlandung enden, wenn der Sesselnachbar in der Hotellobby mit wenigen Klicks remote und unerkannt Einblick in die Unternehmenskommunikation gewinnt, Geschäftsprozesse anstößt oder Termine für den Vorstand vergibt. Und: Die stetig steigende Zahl unterschiedlicher Endgeräte erhöht den Komplexitätsgrad der IT-Sicherheit für die Administratoren. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter Unternehmensdaten sowie Applikationen auf ihr Handy laden. Diese unterliegen dann nicht Symbian + IMAP-Anbindung In die Jahre gekommenes System Android + Dynamik der großen Entwicklerszene + Umgang im IMAP Eigentlich nicht reif für den professionellen Einsatz webos (Palm) + Multitasking Kann beim IMAP-Handling nicht vollständig überzeugen Quellen: Berlecon Research, CIO Magazin, handytarife.de BRANCHENGEFLÜSTER mehr der direkten Kontrolle ihres Administrators. Die Wahl der passenden Architektur ist dabei ein kritischer Erfolgsfaktor, um den Aufwand für das Management in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zu halten, lautet der Tipp von Berlecon-Beraterin Melanie Flug. Ein enger Austausch zwischen IT-Verantwortlichen und -Nutzern schon in der Konzeptionsphase sei daher unerlässlich, damit der Datenaustausch zwischen den mobilen Endgeräten und der Unternehmens-IT später nicht so leicht von Dritten angezapft werden kann. Denn das kann fatale Folgen haben: Viele der programmierten Helferlein scheren sich nicht um den Schutz sensibler und persönlicher Daten. So haben es Wissenschaftler von Intel Labs, Duke University und Pennsylvania State University in einer Untersuchung zum Realtime Privacy Monitoring on Smartphones bei Android-Apps herausgefunden. Zwei Drittel der analysierten Programme geben demnach persönliche Informationen an Dritte weiter, ohne dass die Nutzer dem zugestimmt hätten. Die Hälfte der Apps überträgt zum Beispiel Lokalisierungsdaten an Werbeunternehmen beziehungsweise Ad-Server. Rund ein Viertel der Anwendungen leitet zudem die Geräte-ID, die IMEI- Seriennummer (International Mobile Station Equipment Identity), Daten auf der SIM-Card sowie die Telefonnummer weiter. Nur weil die Nutzer einen neuen Bildschirmhintergrund installiert haben. Um den Schnüfflern auf die Schliche zu kommen, haben die Wissenschaftler nun eine eigene App entwickelt: TaintDroid. Aber das Programm verhindert nicht die Prozesse, sondern schlägt nur Alarm. Ein Weckruf, der auch den Business- Bereich wachrütteln sollte. Denn: Die universelle und für alle Einsatzszenarios geeignete mobile Unternehmenslösung gibt es nicht. Links zum Text Spionage-Video zum Android-System: Berlecon-Studie:

5 BRANCHENGEFLÜSTER BRANCHENGEFLÜSTER SOFTWARE IM AUTO Maßkonfektion statt individueller Programmierung. RESSOURCEN SCHONEN UND KOSTEN SENKEN Virtualisierung goes Embedded. Im Embedded Computing wird Virtualisierung zunehmend relevant. Und es gibt Unterschiede zur betriebswirtschaftlichen IT in der Zielsetzung und in der Technik. Ohne Software geht in Autos nichts. Die Initiative AUTOSAR soll die Entwicklung standardisieren. Um der Vielfalt individueller Software in Autos Einhalt zu gebieten, hat die Industrie die AUTOSAR-Initiative gestartet. Das Ziel: eine einheitliche Softwareumgebung für Kraftfahrzeuge. Hard- und Software im Auto, die im Fachjargon Electronic Control Units (ECUs) genannten Rechner, waren und sind Individuallösungen. Die Folge: Mit zunehmender Komplexität steigen die Kosten für Entwicklung und Pflege der Software überproportional an. Diesen Software-Dschungel zu lichten hat sich eine Gruppe von Fahrzeugherstellern, Elektronikzulieferern und Softwarehäusern auf die Fahne geschrieben: die AUTOSAR- Entwicklungspartnerschaft (Automotive Open System Architecture). Dem Entwicklungskonsortium gehören heute mehr als 160 Unternehmen an. Deren Strategie ist es, statt für jedes neue Fahrzeug die ECU-Software von neuem maßzuschneidern, die in Software gegossenen Fahrzeugfunktionen wiederverwendbar zu machen. Das soll Entwicklungskosten spürbar bremsen sowie den Wildwuchs der Varianten eindämmen. Wenn also ein Zulieferer für ein Fahrzeugmodell beispielsweise die Software zur Steuerung des elektrischen Fensterhebers entwickelt hat, so kann er diese künftig in einem Nachfolgemodell oder in einem Fahrzeug einer anderen Baureihe erneut verwenden, auch wenn dort ein ganz anderer Prozessor werkelt oder wenn die Funktion von einem anderen Computer innerhalb des Systems Auto gesteuert wird. Um das zu erreichen, formulieren die Ingenieure gemäß AUTOSAR nicht mehr eine Folge von Programmanweisungen, sondern sie beschreiben Funktionen. Statt sich mit den Besonderheiten spezifischer, häufig wechselnder Prozessorarchitekturen herumschlagen zu müssen, können Entwickler sich auf die Entwicklung generischer Algorithmen für Fahrzeugfunktionen konzentrieren. Die Strategie hierzu lautet: Konsequente Entkopplung von Hardware und Software und Beschreibung der Funktionen mit Hilfe von Modellen. Um diese Ziele zu erreichen, ist es nötig, die Software zu modularisieren. AUTOSAR 4.0 definiert dazu eine vollständige Software-Runtime-Umgebung, die eine Vielzahl von Funktionen, Definitionen und Schnittstellen enthält. Beispielsweise wurden gegenüber der Vorgängerversion über Elemente von Anwendungsschnittstellen aus den Fahrzeugbereichen Karosserie/Komfort, Antriebsstrang, Fahrwerk, Insassen- und Fußgängerschutz sowie Telematik/Multimedia nebst zugehöriger Benutzeroberfläche beschrieben. Erstmals hat das Konsortium auch Aspekte des Entwicklungsprozesses in die Standardisierung einfließen lassen. Die Entwicklungsmethodik wurde einem Qualitätssicherungsprozess unterworfen. Auch Themen wie Variantenmanagement und Steuergeräte-Kalibrierung sind im neuen Release verankert. Bei künftigen Versionen wird es nicht mehr um die Ausweitung der Funktionalität gehen. Stattdessen werden Verfahren für das Change-Management der Komponenten, die Softwarewartung und die Erhaltung der Rückwärtskompatibilität festgeschrieben. Erste Fahrzeuge mit Teilimplementierungen rollen bereits über Straßen und Autobahnen. Bis 2013/2014 soll auf 70 Prozent aller Bordrechner eine AUTOSAR-Software laufen. AUTOSAR-Framework Bei AUTOSAR handelt es sich um eine Runtime-Umgebung; Entwicklungstools sind nicht selbstdefiniert. Marktgängige Tools sind etwa Matlab Simulink oder Eclipse. Dieses erzeugt zunächst ein Metamodell. Auch Programmierbibliotheken wie die im Embedded Computing verbreiteten Define-Libraries werden genutzt. Explizite Programmierung für AUTOSAR erfolgt üblicherweise in C. Weitere Informationen: AUTOSAR so funktioniert es. So geht s: QR-Code-Reader Ihres Handys aufrufen, Code fotografieren, fertig. Sie werden automatisch mit dem FERCHAU-News-Bereich verbunden, wo Sie weitere Infos zu diesem Thema lesen können. Ihr Handy hat keinen QR-Code-Reader? Passende Apps werden als Download angeboten. Informieren Sie sich einfach bei Ihrem Handy-Hersteller. In der vielfältig ausdifferenzierten Welt der Embedded-Systeme verfolgt Virtualisierung folgende Ziele: Entwickler möchten meist die Funktionsvielfalt erhöhen und das alles oft genug vor dem Hintergrund verschärfter sicherheitstechnischer Anforderungen an ihre Produkte. Sehr häufig wird Virtualisierung auch als technisches Mittel eingesetzt, um die Koexistenz von zeitkritischen und normalen Aufgaben auf einer gemeinsamen Hardwarebasis zu ermöglichen. Das geht nur, wenn diese beiden Welten hermetisch und absolut zuverlässig voneinander getrennt werden können. OS 1 OS 2 Hardware OS 3 Virtualization Layer variety of terms/approaches: Hypervisor, Virtual Machine Monitor, Virtualizing OS, Emulation Die Virtualisierungsschicht kennt viele Bezeichnungen. Ihre Funktion ist jedoch immer die gleiche: Sie managt die darüberliegenden virtuellen Maschinen. Quelle: QNX. Virtualisierung ist dazu der geeignete Ansatz: Sie trennt die Datenebene von der Steuerebene anders ausgedrückt: die rechenintensiven Aufgaben, etwa eines Computer- QR-CODES BIETEN NEUE MÖGLICHKEITEN IM SERVICE Eine typische Anwendung der Virtualisierung von Embedded-Systemen ist die Trennung der Datenebene von der Steuer- und Visualisierungsebene, wie hier bei einer medizinischen Anlage. Quelle: Siemens. Direkter Draht für Tippfaule. Merkwürdige Muster zieren immer häufiger Plakate, Zeitungen und Werbesendungen: QR-Codes. Die von Herstellern auf Poster, Magazine oder Verpackungen gedruckten Codes lassen sich per Handy einlesen und führen den User zu Zusatzinfos im Internet. Mittels gedruckter Codes bieten immer mehr Unternehmen Kunden zusätzlichen Service an und beschleunigen Geschäftsprozesse: Werkzeughersteller versehen ihre Geräte mit Codes, damit der Bediener schneller Kontakt zum Kundendienst aufnehmen kann. Die Schaffner der Bahn lesen Informationen auf den Tickets per QR-Codes (engl. Quick Response, schnelle Antwort ) aus. Lufthansa bietet sie zum Selbstbedienungs-Check-in an, und Konsumgüterunternehmen nutzen den Barcodenachfolger als Lockmittel für Tippmuffel: Per Handy den QR-Code auf dem Werbeplakat scannen und im Shop dann den Gutschein einlösen. Der Clou: Die codierten Daten sind redundant im QR-Code abge- tomographen bei der Darstellung seiner Bilder, von den weniger zeitkritischen Eingabe- und Bedienaufgaben. Ein weiterer Einsatzfall für die Einrichtung virtueller Rechnerhardware ist die Weiterverwendung vorhandener Software auf einer neuen Hardwareumgebung: Weil neue Prozessorgenerationen und -architekturen viel schneller aufeinanderfolgen, als die Applikation angepasst werden kann, bietet es sich oft an, auf einer neuen Hardwareplattform virtuell die Vorgängerhardware noch einmal nachzubilden und die Software auf dieser Plattform laufen zu lassen zumindest so lange, bis auch hier der Generationswechsel vollzogen ist. In Fällen, wo die Original- Hardware nicht mehr gefertigt wird, ist dieses Verfahren oft sogar die einzige Option. Zu all diesen Zwecken eignen sich die auch im Embedded-Bereich immer häufiger anzutreffenden Multicore-Prozessoren besonders gut: Auf einem Core läuft ein Echtzeit- Betriebssystem mit seiner zeitkritischen Applikation, auf dem zweiten eine der allgemeinen IT entstammende Systemsoftware, etwa Windows CE oder Linux, sowie die zugehörigen Anwendungen. Die Hardwareressourcen sind durch eine Virtualisierungsschicht voneinander abgeschottet. Mit dieser Methode lässt sich auch eine Art Hardwarekonsolidierung durchführen: Wo früher für Echtzeit-Aufgaben und Benutzerführung zwei Rechner benötigt wurden, kann jetzt ein entsprechend leistungsfähiger eingebetteter Mehrkern-Prozessor beide Segmente bedienen. So geht s: QR-Code-Reader Ihres Handys aufrufen, Code fotografieren, fertig. Sie werden automatisch mit dem FERCHAU-News-Bereich verbunden, wo Sie weitere Infos zu diesem Thema lesen können. Ihr Handy hat keinen QR-Code-Reader? Passende Apps werden als Download angeboten. Informieren Sie sich einfach bei Ihrem Handy-Hersteller. Weitere Informationen: Virtualisierung Embedded: Viele Ziele viele Wege. speichert. Selbst wenn bis zu 30 Prozent zerstört sind, kann der noch richtig interpretiert werden. Gerade für den Einsatz in der Außenwerbung ist das von Vorteil, wenn zum Beispiel Plakate durch Wind und Wetter Schaden erlitten haben. Die Tageszeitung Die Welt setzt ebenfalls auf die Codierung. In ihrer Ausgabe WELT KOMPAKT kann sich der Leser Artikel aufs Handy laden oder ein Lesezeichen in seinem Internet-Browser speichern. Auch die Redaktion bietet Lesern QR-Codes an und ergänzt somit die Print-Berichterstattung

6 PROJEKT MEDIA CONTROL ENTWICKELT E-BOOK-MARKTPLATZ CEEBO Licht inmitten des E-Book-Dschungels. media control startet die E-Book-Download-Plattform central e-book (ceebo), einen unabhängigen Marktplatz für Bücher, der die Interessen von Buchhandel und Verlagen vereint. FERCHAU-Spezialisten unterstützen das Medien- und Marktforschungsunternehmen beim Aufbau der Plattform. 10 Bogdan Magureanu, Uwe Maisch, Dennis Jöst. Die Feuertaufe hat ceebo bestanden. Im Herbst 2010 zeigte media control seine Idee eines neutralen Marktplatzes für elektronische Bücher erstmals auf der Frankfurter Buchmesse. Mit ceebo treten wir als Vermittler von Inhalten auf nicht als Händler oder Zwischenhändler, erklärt Uwe Maisch, Leiter der Abteilung digital business solution bei media control. Wir stellen eine Handelsplattform zur Verfügung quasi einen Marktplatz. Die Rechte an den elektronischen Büchern bleiben in jedem Fall beim Verlag. Grund für die Initiative sei der in Verlags- und Buchhandelskreisen geäußerte Wunsch nach einer zentralen Plattform. Das Baden-Badener Unternehmen ist bekannt für den treuhänderischen Umgang mit vertraulichen und sensiblen Informationen: Seit Mitte der siebziger Jahre ermitteln die Forscher und Statistiker Charts und Hitlisten. Früher waren es die LP- und die Single- Charts, heute sind es unter anderem die Download-Charts für Musik, Videos und Bücher. 300 unterschiedliche Hitlisten stellt das Unternehmen Woche für Woche bereit. ceebo bietet Buchverlagen nun eine neue Dimension des Online-Handels. Die Plattform unterstützt Stammdatenpflege, Verkaufsabwicklung sowie Abrechnungskontrolle und stellt darüber hinaus Analysefunktionen bereit. Auf Basis modernster Internet-Architektur und von IT-Werkzeugen ist ein System entstanden, das Händler, Verlage und Kunden zusammenbringt. Händlern bietet ceebo zwei Möglichkeiten, ihre Bücher zu verkaufen, erklärt Bogdan Magureanu, Mitarbeiter bei FERCHAU, der seit dem Startschuss von ceebo im Sommer 2010 das Konzept mitgestaltet hat und die Backend-Entwicklung vorantreibt. Sie können ceebo nahtlos in ihren Shop integrieren, führt der 28-jährige Diplominformatiker aus. Oder aber der Händler wickelt den Verkauf über einen bestehenden eigenen Shop-Warenkorb direkt ab. Dazu stehen in ceebo Schnittstellen im Format Web-Services zur Verfügung, welche die Systeme miteinander verbinden. Die Käufer zahlen über ein spezielles Cash-System; die Abrechnung zwischen Buchhändler und Verlag erfolgt automatisiert über das System. Der Händler muss sich nicht um die Verwaltung der E-Books kümmern, ein Controlling-Tool gewährt ihm die volle Kostenkontrolle über die getätigten Downloads, ergänzt Stefan Mutschler, ebenfalls FERCHAU- Mitarbeiter im ceebo-team und Spezialist für die Frontend-Entwicklung. Auch für Verlage lägen die Vorteile klar auf der Hand: Sie legen ihre E-Books zentral ab und pflegen ihre Stammdaten selbst, fügt der IT-Spezialist Dennis Jöst hinzu, der das FERCHAU-ceebo-Trio vervollständigt. Für Verlage ist der Service kostenlos, und für Händler fällt pro Verkauf lediglich eine Ge- bühr im unteren Cent-Bereich an, teilt media control mit. Ganz egal, ob das E-Book nun 5 oder 50 Euro koste: Die Gebühr ist immer gleich; Einrichtungs- oder Lizenzkosten fallen nicht an. Auf Wunsch sollen auch weitere E-Book- Services angeboten werden etwa der Verkauf via USB-Stick direkt in der Buchhandlung. Die Komplexität des ceebo-projekts weckt bei den drei FERCHAU-Ingenieuren die Leidenschaft, gibt Stefan Mutschler zu Protokoll. Ein Projekt von Anfang an mitzugestalten und bis zur Fertigstellung zu begleiten erlebt man nicht alle Tage. Herausfordernd sei es, die unterschiedlichsten Technologien auszuwählen und geschickt miteinander zu verbinden, so dass einerseits funktionale Ziele erreicht werden und andererseits die Flexibilität und Ausbaufähigkeit des Systems erhalten bleiben. Die drei beherrschen dazu Tools wie Adobe Flex zur Frontend-Programmierung, PHP, die Open- Source-Datenbank MySQL, Apache-Web- Server und das Betriebssystem Linux. Die Qualitätssicherung überwacht zudem ein System-i-Server von IBM, zu dem die HARD- UND SOFTWAREENTWICKLUNG BEI DELEC Licht aus! Spot an! Die DELEC Audio- und Videotechnik GmbH entwickelt und produziert digitale Kommunikationstechnik und Kommandoanlagen für Theater, Rundfunkanstalten und medientechnische Einrichtungen. FERCHAU-Spezialisten sind für die Hard- und die Firmware-Entwicklung engagiert. Ob vom Übertragungswagen zum Kameramann, vom Inspizienten zum Dirigenten oder zum Schauspieler: Eine verständliche Kommunikation stellt die Grundlage jeglicher Produktion dar. Dazu ist eine spezialisierte Technik notwendig, sogenannte Intercom- Systeme; vernetzte Anlagen, über die mehrere Teilnehmer miteinander sprechen und Signale austauschen können. Ich bin begeisterter Hobbymusiker, erklärt Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik Alexander Herbrandt. Bei DELEC lebe ich meine Leidenschaft für Audio- und Videotechnik aus. Der 26-jährige FERCHAU-Mitarbeiter der Niederlassung Mannheim ist für die Hardwareentwicklung der oratis Intercom Solution mitverantwortlich. Planung, Schaltungsentwurf, Platinendesign, Bauteil- und Lieferantenauswahl, Simulationen und Komponententests gehören zu seinem umfassenden Tätigkeitsspektrum. Ich nehme die Geräte in Betrieb und prüfe, ob die gewünschte Funktionalität erfüllt wird, erklärt Alexander Herbrandt. Nach erfolgreichem Test erfolgt die Stabübergabe an seinen Kollegen Manuel Schöneberger. Meine Aufgabe ist es, die Firmware für die Hardware zu entwickeln, erklärt der 29-jährige Dipl.-Ing. Informatik und FERCHAU-Mitarbeiter. Konkret: Auf Basis von Linux und C++ programmiert er Spezialisten die Kommunikation realisiert haben. Aspekte wie Digital-Rights-Management, Ausfallsicherheit, User-Management und Datenschutz runden das Tätigkeitsspektrum der Spezialisten ab. Die Abstimmung innerhalb des Teams, mit Marketing, Vertrieb und der IT von media control läuft optimal, erklärt Dennis Jöst. Dank der agilen Entwicklung auf Basis von Scrum sind wir sehr flexibel und umschiffen etwaige Klippen rechtzeitig. Mehr Infos: Kerstin Kraft Stellvertretende Niederlassungsleiterin Karlsruhe die Software für die Hardware, ohne die das Gerät nicht funktionsfähig ist. Per Knopfdruck ist es beispielsweise möglich, mit einer großen Zahl räumlich verteilter Personen gleichzeitig zu sprechen und im selben Moment Geräte ein- oder auszuschalten. Die FPGA-Technologie (Field-Programmable Gate Array) bietet mir dafür ein Maximum an Flexibilität, erklärt Schöneberger, der sich seine ersten Meriten am Fraunhofer-Institut verdient hat. Einstieg ihrer Tätigkeit bei DELEC war für Herbrandt und Schöneberger ein gemeinsames Projekt: ein GPI/O-Gerät (General Purpose Input/Output) mit einer Platine, die bis zu 32 verschiedene Ein- und Ausgänge verwaltet und voll in das oratis-system integriert ist. Es ist immer eine Herausforderung, Software für Embedded Systems zu entwickeln, weiß Schöneberger. Die Systeme sind in puncto Arbeitsspeicher und Prozessorleistung stark eingeschränkt. Da die Produkte kundenspezifisch sind, gibt es wenig Standards, auf die er zurückgreifen kann. Kreativität und Pragmatismus sind daher angesagt. Er nimmt es sportlich: Immer das Optimum herauszukitzeln ist meine Leidenschaft. Für Hardwarespezialist Alexander Herbrandt gehören Schnittstellenklärung in Verbindung mit Human Resources sowie die kommerzielle Vorgabe zum Tagesgeschäft. Von PROJEKT Projektinhalte Anforderungsanalyse, Prozessdesign, Hard- und Softwaredesign, Programmierung. Kommunikation aller Softwarekomponenten, Entwicklung des Shop-Systems, der gesamten Prozesslogik, der Web-Service-Schnittstellen und Anbindung der Qualitätsserver. Test und Qualitätssicherung. Tools und Technologien Linux Adobe Flex, PHP, JavaScript, Apache UML, Flex Builder, Eclipse, MindMap MySQL, MySQL Workbench, DB2 IBM AS 400 Scrum-Methodik media control in Zahlen Händler-Verkaufsmeldungen pro Jahr verarbeiten Produkte umfasst der Artikeldatenstamm, der permanent aktualisiert wird Zugriffe auf die B2B-Marktforschungsanwendungen jeden Monat 300 unterschiedliche Charts pro Woche 200 Publikationen veröffentlichen die Charts Starkes Team: Manuel Schöneberger und Alexander Herbrandt im Entwicklungslabor von DELEC. Anfang an mit allen Beteiligten zusammenzuarbeiten, um die Kundenwünsche passgenau umzusetzen und kritische Punkte frühzeitig aufzudecken und zu beleuchten, ist mein Garant für einen erfolgreichen Projektabschluss. Eingesetzte Tools Software: Entwicklung auf Betriebssystem Linux C/C++, in der Entwicklungsumgebung Eclipse YAGARTO-Tool-Chain für Linux, Zur Analyse: RS-232, Debugger. Sowie DELEC-interne Tools Hardware: Schaltungs- und Layoutentwurf: Altium Designer Simulation: Switcher CAD MS-Office-Tools für Dokumentation Prozessoren: Atmel AT92SAM7X256, Atmel AT91SAM9263 Mehr Infos: Markus Zickermann Niederlassungsleiter Mannheim 11

7 SPECIAL WETTBEWERB GENERATION Y: WORAUF MÜSSEN SICH UNTERNEHMEN VORBEREITEN? Digitale Bilderstürmer. Seit Jahren werden Unternehmen vor der Generation Y gewarnt, die nicht nur hohe Ansprüche stellt, sondern auch noch alles verändern will. Zu Recht? FERCHAU-CHALLENGE 2.0: DER WETTBEWERB FÜR IT-TALENTE Most wanted Tools, Apps und Zeitgeist. 2.0 Über deutschen Personalabteilungen braut sich etwas zusammen: Vor dem Firmentor lauern Millennials, Vertreter der Generation Y und Digital Natives. Sie fordern, und das nicht zu knapp: eine sinnvolle Arbeit, Bestätigung vom Chef, viel Geld und mehr Freizeit, schnellen Web-Zugang, Gestaltungsspielraum, ein Smartphone und ein Notebook. Millennials, ANSPRUCHSDENKER Verwendung Desktop- Programme der eigenen Wahl Arbeit in virtueller Umgebung vom Ort eigener Wahl geboren nach 1980, gelten als Selbstdarsteller, als ehrgeizig, Verwendung eines PC/ sozial engagiert, Laptops eigener Wahl motiviert, vernetzt, extrem anspruchsvoll und ungeduldig. Kurz: die ideale Mischung für einen neuen Generationenkonflikt. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht eine neue Studie zur Befindlichkeit der Generation Y publiziert wird. Mal untersucht Johnson Controls, mal Accenture, mal Ericsson, dann Shell und Xerox. Gewarnt wird vor der Kluft, die sich zwischen den digitalen Immigranten in den Chefetagen ( lässt sich s ausdrucken ) und den Web-Eingeborenen auftut. Letztere wollen alles verändern, während das etablierte Management an Posten und Ritualen festhält. Folglich twittert sich der Digital Native seinen Frust über die verkrusteten Firmenstrukturen von der Seele. Wer als Unternehmen nicht darauf reagiere, laufe Gefahr, den Krieg um die Talente zu verlieren. Stellenweise mutet die Argumentation bizarr an: Nur weil ein Mensch einen Facebook- Account hat, ist er im Netzwerken nicht automatisch besser als ein Babyboomer (geboren: ). Allerdings ist es strittig, ob die Schublade Generation Y überhaupt existiert. Selbstverständlich entwickeln sich neue Fähigkeiten bei Jugendlichen durch den Umgang Wirklichkeit 22% Im Job erlebte Situation Wunsch der Berufstätigen 34% 34% 49% 49% 51% Auch wenn es fraglich ist, ob die Generation Y überhaupt existiert: Junge Menschen stellen heute höhere Anforderungen an die IT im Job als ältere Semester. mit Computern, aber ebenso entwickeln sich diese Kompetenzen bei extensiven Computernutzern, die nicht der Net-Generation angehören, weiß Prof. Dr. Rolf Schulmeister, Direktor des Zentrums für Hochschulund Weiterbildung an der Universität Hamburg. Die Ungeduld mit langsamen Rechnern und Netzverbindungen oder die Angewohnheit, mehrere Dinge auf einmal zu tun, seien auch bei älteren Anwendern verbreitet. Der Pädagoge, der seit Jahren der Net-Generation nachspürt, kommt zu dem Schluss: Die Tatsache, dass heute andere Medien genutzt werden als früher, rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation als andersartig zu mystifizieren. Wichtiger als die Integrationsfrage vermeintlicher Millennials muss für Unternehmen die Professionalität sein, mit der sie geeigneten Kandidaten begegnen. Schon immer zählten eine gute Firmenkultur und interessante Perspektiven mehr als IT-Spielzeuge. Der nächste Schritt ist das angemessene Gehaltspaket: Top-Talente kommen nicht an Bord, wenn sie sich unter Wert verkaufen müssen. Ist hierfür kein Geld vorhanden, können Zuwendungen wie eine Superkantine, Getränke, Zuschüsse zum Nahverkehr oder ein Sportangebot sowie moderne Arbeitsmittel die Lücke füllen. Durch den Mix wird die Gesamtkompensation intransparent, womit sich gegebenenfalls ein relativ niedriges Gehalt ausgleichen lässt. Entscheidend ist aber, dass die Bereiche Personalwesen und Recruiting kompetent besetzt sind und die Funktionen nicht nebenher erledigt werden. Dabei kommt es besonders auf die Schnelligkeit und die Verbindlichkeit der Reaktion an. Wer zudem den Kandidaten das Blaue vom Himmel verspricht und das Unternehmen geschickt verkauft, muss die geweckten Begehrlichkeiten auch erfüllen können. Und wenn ein IT-Experte schließlich den drei Jahre alten PC und das Handy seines Vorgängers aufarbeiten muss, fühlt er sich kaum angemessen respektiert. Auch darin unterscheidet sich die Generation Y nicht von ihren Vorgängern. Mehr zur Generation Y Populär wurde die digitale Generation durch Don Tapscott ( Growing Up Digital The Rise of the Net Generation (1997)), Horst Opaschowski ( (1999)) und vor allem durch Marc Prensky ( The Digital Natives (2001)). Pädagoge Prof. Dr. Rolf Schulmeister hat eine Studie verfasst, die auf alle Quellen verweist und die Aussagen kommentiert. Die Studie ist kostenlos erhältlich: Gibt es eine Net Generation? 54% Erwartungen der Schüler/Studenten 77% Wunsch 82% Die FERCHAU-Challenge 2.0 gibt aufstrebenden IT-Talenten an deutschen Hochschulen, Berufsakademien und Techniker-Schulen eine neue Chance: Finden Sie ein Problem aus dem Alltag und lösen Sie es mit Hilfe der IT, um die Welt ein bisschen einfacher zu machen. Die besten Teams lassen ihre Lösungen im Finale auf Mallorca gegeneinander antreten. Es geht insgesamt um Euro Preisgeld. Gesucht: IT-Gestalter mit einem Gespür für den Zeitgeist. Sie stellen auf der FERCHAU- Challenge 2.0 unter Beweis, was sie wirklich können. Wir suchen Einzelkämpfer oder Mannschaften, die Mut, Ausdauer, Kreativität und Teamgeist mitbringen. Mitmachen können Schüler und Studierende von deutschen Hochschulen, Berufsakademien und Techniker-Schulen. Idee entwickeln, Idee umsetzen, Idee präsentieren, Idee versilbern die FERCHAU-Challenge 2.0 macht es leicht, das eigene Leistungsvermögen auszureizen. Wettbewerbs-Infos auf einen Blick! Das Talent: Studierende (m/w) an deutschen Hochschulen und Berufsakademien Schüler (m/w) deutscher Techniker-Schulen Darum geht s: Anwendungen oder Lösungen die Software schreiben Sie, die Hardware wählen Sie. Der Einsatzbereich der Lösungen ist vorgegeben: IT im Alltag. Alles außer Business. Für Campus, Stadt oder Sport/Freizeit/Spiele. Auf PC, Embedded, Smartphone, Bordcomputer oder einer anderen Plattform. Lösungen für eine schönere Welt müssen innovativ sein und praxistauglich. Ob Apps für Geotargeting, Anwendungen für intelligente Räume, autonome Service-Roboter oder ein smartes PC-Programm Genialität ist kein Hinderungsgrund. Denken Sie praktisch, handeln Sie geschickt. Und gestalten Sie unsere Gesellschaft einfach ein bisschen besser. Das Ziel: Überzeugen Sie unsere Jury in der Vorrunde mit Ihrem Konzept oder der schriftlichen Präsentation Ihrer bereits entwickelten Lösung. Der Showdown: Alle Teams und ihre Mitglieder, die sich in der Vorrunde durchsetzen konnten, fliegen mit FERCHAU zum Finale der Challenge 2.0 nach Mallorca. Vom 23. bis 25. September 2011 erleben die Teilnehmer drei Tage Challenge-Spirit pur Essen und Trinken gehen aufs Haus. Dort zeigt sich, wer besser präsentieren als realisieren kann und welche IT-Lösung aus dem Feld der Wettbewerber herausragt. Die siegreiche Mannschaft fliegt mit Euro nach Hause und der Gewissheit, etwas geleistet zu haben. Die Location: Das Franziskanerkloster Santuari de Nostra Senyora de Cura, kurz Santuari de Cura, liegt auf der Spitze des Puig de Randa in einem der schönsten Naturgebiete Mallorcas. Weit über Felder, Berge, Wälder und das Meer reicht der Blick von dort. Das Kloster dient als Quelle der Inspiration Die Lösung: Stellen Sie eine einsatzbereite Applikation vor. Die Anwendung kann über das Internet oder über zusätzliche lokale Server bzw. mobile Endgeräte (Notebook, Handy) laufen. Das Timing: Bis zum 27. Mai können schriftliche Präsentationen der Konzepte sowie schriftliche Präsentationen der fertigen Applikation eingereicht werden. Unsere Jury trifft am 17. Juni eine Vorauswahl und lädt die besten Teams ein, ihre Projekte im Rahmen der FERCHAU- Challenge 2.0 gegeneinander antreten zu lassen. Bewähren müssen sich alle Applikationen im September 2011 beim Finale auf Mallorca. die Teilnehmer können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Am Traumstrand Es Trenc finden in relaxter Atmosphäre Get-together, Barbecue und die Preisverleihung statt

8 KUNDENPORTRÄT MESSE ASKNET SCHNEIDERT WEB-SHOPS NACH MASS Das Auge kauft mit. FERCHAU-KOMPETENZ AUF DER CEBIT IT-Highlights für Ingenieure. Wer Software im Internet bestellt, möchte vor allem eins: sie möglichst schnell nutzen. Produkte aus Bits und Bytes sind wie für den digitalen Vertriebskanal gemacht. Die asknet AG bietet dazu die Infrastruktur, welche Anbieter von Software, Spielen, Videos und Musik für ihr Online-Geschäft benötigen. Digitale Technologien sind momentan die Hauptschlagader des geschäftlichen und des privaten Lebens. Auf der CeBIT informiert FERCHAU Engineering Kunden und Bewerber über sein umfangreiches Portfolio, das von der Programmierung über Consulting bis hin zur Gesamtprojektkoordination reicht. Vom 1. bis 5. März schlägt das Herz der digitalen Welt in Hannover. Die IT-Experten von FERCHAU Engineering sind zum fünften Mal in Folge auf der weltgrößten IT-Leistungsschau dabei: in Halle 6, Stand D 34. Als Querschnittstechnologie und Innovationstreiber verändert und prägt IT Geschäftsprozesse und unseren Alltag. Informations- und Kommunikationstechnologie sind notwendiger Bestandteil unternehmerischer Zukunftsstrategien und erschließen neue Geschäftsfelder und Wachstumspotentiale in nahezu allen Branchen, erklärt Prof. Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverbands BITKOM, den Stellenwert der Branche. Das Dienstleistungsspektrum von FERCHAU umfasst Analyse und Design, den Aufbau der Systemarchitektur, Entwicklung und Implementierung, aber auch Test, Validierung, Dokumentation sowie Projekt- und Qualitätsmanagement. Interessenten können Bewerbungsgespräche mit Vertretern der Personalabteilung und der Niederlassungen führen und sich ausführlich über ihre Chancen und Möglichkeiten bei einem Engineering-Dienstleister beraten lassen. Für Entspannung vom Messestress sorgen am FERCHAU-Stand die lockere Atmosphäre sowie der kostenlose Coffee to go. Michael Konrad, Chief Financial Officer (CFO). Cloud-Computing und anderen Beschaffungs- Modellen zum Trotz soll das Segment Electronic Software Distribution (ESD) weltweit zwischen 20 Prozent und 30 Prozent pro Jahr zulegen, prognostiziert das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen IDC. Pionier in Sachen Online-Vertrieb und -Distribution ist die 1995 gegründete asknet AG aus Karlsruhe. Wir sind Outsourcing-Partner für Softwarehersteller, die ihre Produkte online vermarkten und verkaufen wollen, sagt Michael Konrad, Chief Financial Officer des Softwarehauses. Wir bauen und betreiben Web-Shops, stellen die Zahlungsabwicklung sicher und sind Ansprechpartner für Endkunden bei Fragen rund um den Einkaufsprozess. asknet garantiert die Verfügbarkeit des Internet-Shops 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Der Nutzen für den Partner: Er kann sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren, Software zu entwickeln. Mehr noch: Durch gezielte Website-Analysen unterstützt asknet seine Partner bei Marketing und Werbung gründete die 100 Mitarbeiter starke Softwareschmiede eine Tochtergesellschaft in den USA mit Sitz in San Francisco. Um den wichtigen ostasiatischen Markt zu bedienen, entstand 2006 eine japanische Tochtergesellschaft. Internationalität ist eingebaut. Im Laufe der nunmehr 15 Jahre Erfahrung im Markt haben wir ein Partnernetzwerk aufgebaut, das Her- Team Leader und System Administrator Joachim Kampermann (r.) und Junior System Administrator Markus Stauder (l.) bei einem Upgrade der Netzwerkkomponenten im Serverraum. stellern den Zugang zu 33 Bezahloptionen, 38 Währungen und 30 Sprachen in ihrem Online-Shop ermöglicht, erklärt der 47- jährige Finanzchef Konrad. Eine Spezialität der Karlsruher sei es, individuelle Anforderungen und Wünsche der Partner umzusetzen. So könne das Look and Feel der Katalogseiten, die sich in der Regel in der Obhut des Herstellers befinden, identisch in die Sites für die Bestell- und Bezahlprozesse bei asknet übernommen und gestaltet werden. Das Auge kauft mit, nennt das der Online-Fachmann. Attraktives Design und Erlebniswelt seien für den Erfolg des Web- Warenhauses genauso entscheidend wie für den stationären Handel. Der gesamte Prozess erscheint dann wie aus einem Guss, ohne Medienbrüche und mit gleichem Bedienkomfort. Diese Flexibilität, verbunden mit einem Partnerschaftsverständnis, das über den reinen Serviceprovider-Gedanken hinausgeht, unterscheidet uns vom Wettbewerb, erläutert Konrad. Zielkunden sind Firmen, die zwischen einer Million und 50 Millionen Euro über den Online-Vertriebsweg umsetzen. Fundament der anpassungsfähigen Shop- Lösungen ist eine flexible Softwarearchitektur. Als Vorgehensmodell hat man sich für agile Entwicklungsmethoden entschieden. FERCHAU-Spezialisten unterstützen den E-Commerce-Anbieter beim Ausbau der Plattform. Konzeption, die Integration von Backend- und Fremdsystemen sowie Pre-Sales-Consulting gehören zum Aufgabengebiet der Ingenieure. Die Datenbankprogrammierung erfolgt mit PL/SQL. Ausbildung, Qualität und Motivation der FERCHAU- Kollegen sind auf hohem Niveau, lautet Konrads Resümee. Die technische Basis helfe asknet, auf Trends zu reagieren, wie etwa den Wunsch nach mehr Mobilität bei der Nutzung des Internets. E-Commerce-Anwendungen für Smartphones unterscheiden sich von klassischen Desktop-Lösungen. asknet hat bereits reagiert und hat Anwendungen für den Einkauf unterwegs (Mobile Carts) für Softwarehersteller im Einsatz, erklärt Konrad stolz. Wachstumschancen hat der Manager in den sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) ausgemacht. Mit einem Angebot, das führende lokale Bezahloptionen und einen Customer- Service in den angefragten Landessprachen zum Inhalt hat, sieht sich der Lösungsanbieter gut aufgestellt. Mehr Infos: Über asknet asknet bietet Kunden individuelle Outsourcing-Lösungen für den globalen Softwarevertrieb über das Internet. Seit der Gründung 1995 hat sich das Unternehmen zu einem führenden weltweiten Anbieter für Electronic Software Distribution entwickelt. Zusätzlich beliefern die Karlsruher über 80 Prozent der deutschen Universitäten mit Software. Mit rund 100 Mitarbeitern wickelte asknet 2009 über 80 Millionen Euro in eigenen Online-Shops ab. EMBEDDED WORLD Embedded Systems als Innovationsmotor Einer der größten Wachstumstreiber für die IT sind momentan eingebettete Systeme. Ob im Haushalt, in Freizeit, Beruf, im Gesundheitswesen, im Automobilbau oder in der Energieund der Umwelttechnologie: eingebaute Hard- und Software macht Dinge intelligent und lebendig. Neuester Trend: die Kommunikation der Dinge untereinander über das Internet. Die Embedded World hat sich zum Nummer-1-Event der Embedded-Welt gemausert. Die Veranstaltung bietet für die Branche die weltweit wichtigste Plattform, um sich auf hohem Niveau auszutauschen und zu informieren sie ist eine feste Größe im Messekalender der Embedded-Community. FERCHAU Engineering zeigt vom 1. bis 3. März in Nürnberg in der Halle 10, Stand 408, sein Dienstleistungsangebot in den vier Kompetenzfeldern Embedded Systems, Application-Development, Systems-Integration und Enterprise-Solutions. FERCHAU AUF DER HANNOVER MESSE INDUSTRIE Neue Perspektiven erleben Dank modernster IT feiert die dritte Dimension Einzug in Kinos und Wohnzimmer. Auf der Hannover Messe Industrie erleben Sie FERCHAU aus einer neuen Perspektive. Vom 4. bis 8. April machen wir in Halle 2, Stand D 53, und am VDI-Partnerstand D 36 die ganze Welt des Engineerings erlebbar. Die innovative Standgestaltung lädt ein zum Streifzug durch verschiedenste technische Applikationen. Krachender Messeauftakt ist die Verleihung des FERCHAU-Innovationspreises am 4. April. Prominente Redner sind Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Prof. Dr. Hans- Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, sowie Stefan Eichholz, Marketingleiter von FERCHAU Engineering. Der zum dritten Mal ausgeschriebene Innovationspreis fokussiert eine der größten Herausforderungen unserer Zeit: Das GUTE sparen Energie, Material, Rohstoffe. Gesucht werden richtungsweisende Entwicklungen für die effiziente Nutzung der immer knapperen und teureren Ressourcen. Weitere Informationen finden Sie unter: Nach der technischen Inspiration stärken sich Besucher beim kostenlosen Coffee to go. Obendrein gibt es täglich einen ipod touch zu gewinnen

9 AACHEN Fon FRIEDRICHSHAFEN Fon NÜRNBERG Fon ZWICKAU Fon IMPRESSUM AUGSBURG Fon BERLIN Fon BIELEFELD Fon BOCHUM HAMBURG-NORD Fon HAMBURG-SÜD Fon HANNOVER Fon HEIDENHEIM OSNABRÜCK Fon POTSDAM Fon REGENSBURG Fon REUTLINGEN GESCHÄFTSBEREICH AVIATION Geschäftsbereichsleitung Hamburg Fon Hamburg Fon Bremen Fon Ausgabe Auflage: Jahrgang Herausgeber: FERCHAU Engineering GmbH Zentrale Schützenstraße Gummersbach Fon Fax Fon BRAUNSCHWEIG Fon BREMEN Fon Fon HEILBRONN Fon KARLSRUHE Fon Fon ROSENHEIM Fon ROSTOCK Fon München Fon Toulouse Fon Bournemouth Fon Chefredaktion (V. i. S. d. P.): Martina Gebhardt Redaktionsteam: Dirk Cornelius Frank Dörries Lars Horstmann Kerstin Kraft Uwe Oßwald Dietmar Schönherr Christoph Sedlmeir DARMSTADT Fon DORTMUND Fon DRESDEN Fon DÜSSELDORF Fon KASSEL Fon KIEL Fon KÖLN Fon LEIPZIG Fon SAARBRÜCKEN Fon SCHWEINFURT Fon SIEGEN Fon STUTTGART Fon GESCHÄFTSBEREICH MARINE Geschäftsbereichsleitung Bremerhaven Fon Bremerhaven Fon Bremen Fon Gestaltung: Zimmermann Werbeagentur GmbH, Köln Fon Redaktion extern: Bernd Seidel Fon Druck: Gronenberg Druck & Medien Wiehl Fon Emden Fon EMDEN Fon LÜBECK Fon ULM Fon Hamburg-Nord Fon ERFURT Fon MAGDEBURG Fon VILLINGEN-SCHWENNINGEN Fon Kiel Fon FRANKFURT Fon MANNHEIM Fon WIESBADEN Fon Lübeck Fon FREIBURG Fon MÜNCHEN Fon WUPPERTAL Fon

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