Benutzungsfreundlichkeit von Software-Oberflächen prüfen

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1 Benutzungsfreundlichkeit von Software-Oberflächen prüfen gemäß DIN EN ISO 9241 Johann Olasz Joachim Sänger triocheck GbR Starenweg Kernen Tel /

2 Wir stellen uns vor Wissen hinter m Fragezeichen Unsere Dienstleistungen Detailprüfung von Programm-Oberflächen nach DIN EN ISO 9241 Beratung bei Entwicklung und Redesign von Oberflächen z.b. Meilenstein-Reviews, Maskenlayouts, Projektmanagement Coaching bei der Auswahl von Software-Lösungen und ihrer Beurteilung vor dem Kauf Beratung bei der Formulierung von Anforderungskatalogen und Pflichtenheften Software-Lösungen Datenbankbasierte elektronische Checklisten Programm zur Prüfung von Software-Oberflächen nach DIN 9241 Übernahme Ihrer Fragenkataloge in unsere Datenbanklösung Programm zur Verwaltung und Auswertung von Pflichtenheften und Checklisten 2

3 O!!!! berflächen Lernphasen? 3

4 Wie reagieren Sie? 4

5 Vortrags-Übersicht Was ist eine benutzungsfreundliche Oberfläche? Lernphasen und resultierende Anforderungen an Oberflächen Grundsätze der Dialoggestaltung aus DIN EN ISO 9241 Wie unterstützt die Oberfläche die Arbeit mit der Software? Anleitung, Informationslogik, selbsterklärende Elemente, Benutzerführung, Meldungen Prüfkriterien für logische Informationsstruktur Wie hilft die Software beim Lösen von Problemen? Hilfreiche Fehlermeldungen Prüfkriterien für Meldungen Oberflächenprüfung mit dem GUI-Checker DIN EN ISO 9241 im GUI-Checker Beurteilung von Software-Ergonomie Prüfungsarten und die Flexibilität des GUI-Checkers Prüfablauf, Berechnung der Bewertungszahl, Projektverwaltung, Berichte und Listen, Bewertungsergebnis 5

6 Lernphasen Was hilft uns? Geordnete Oberfläche Sparsame Oberfläche Bekannte Elemente Gewohnte Positionen Sparsame Farben Eindeutige Beschriftung Erkennbare Gruppen Was hilft uns? Gute Anleitungen Angepasste Führung Logische Menüstruktur Logischer Dialogaufbau Eindeutige Texte Konsistente Regeln Gute Rückmeldungen Was hilft uns? Gute Fehlermeldungen Hilfe für Behebung Aktionen aus Fenster 1 Sich vertraut machen 2 Neue Aufgaben lernen 3 Probleme lösen 6

7 Anforderungen an Oberflächen Die Oberfläche muss auf die Anwender zugeschnitten sein, d.h.: die menschliche Wahrnehmung berücksichtigen das Lernverhalten berücksichtigen die Arbeitsabfolgen beachten Unterstützung und Hilfe sicherstellen 7 Grundsätze für den Dialog mit dem System 7

8 Was fordert Teil 10 der Norm? Grundsätze der Dialog-Gestaltung und -Bewertung ( ) Aufgabenangemessenheit Aufgabe wird effizient und effektiv erledigt. Selbstbeschreibungsfähigkeit Jeder Schritt ist unmittelbar verständlich oder wird auf Anfrage erläutert. Steuerbarkeit Der Anwender kann den Dialogablauf beeinflussen. Erwartungskonformität Dialog entspricht den Kenntnissen, der Erfahrung, der Ausbildung der Benutzer und den anerkannten Konventionen. Fehlertoleranz Trotz Fehler wird das Ergebnis ohne oder mit minimalem Korrekturaufwand erreicht. Individualisierbarkeit Anpassung an indiv. Benutzerbelange und -fähigkeiten möglich. Lernförderlichkeit Unterstützung und Anleitung zum Verstehen des Dialogsystems. Dialog = Interaktion Benutzer-System Dialogsystem = Programm, Anwendung 8

9 Sich vertraut machen (1. Lernphase) Beim ersten Kontakt mit der neuen Oberfläche erkennt man: die großen Bereiche/Strukturen Farbflächen die Anordnung der Elemente die Formen der Elemente die Bezeichnung der Elemente 9

10 Gestaltgesetze Die Wahrnehmung funktioniert nach den Gestaltgesetzen! Figur-Grund-Gesetz Bei der Wahrnehmung unterscheidet man den Hintergrund und die davon abgehobenen Figuren. Gesetz der Ähnlichkeit Gleiche Elemente werden in der Wahrnehmung zu einer Gruppe zusammengefasst. Gesetz der räumlichen Nähe Eng benachbarte Elemente werden in der Wahrnehmung zu einer Gruppe zusammengefasst. Gesetz des gemeinsamen Bereichs Einrahmungen von Elementen schaffen größere Gruppen für die Wahrnehmung. 10

11 Gestaltgesetze beachten - + Verstoß gegen: Figur-Grund-Gesetz Gesetz gemeinsamer Bereich Beachtung der räumlichen Nähe. Verstoß gegen Gesetz des gemeinsamen Bereichs 11

12 Neue Aufgaben erlernen (2. Lernphase) Was benötigt der Anwender, um den Umgang mit dem Programm leicht zu erlernen? Starthilfe, Anleitung, Führungen Logisch strukturierte Menüs und Dialoge Selbsterklärende Oberflächenelemente Eindeutige Beschriftungen und Texte Konsequent angewandte Konventionen Hilfreiche Rückmeldungen auf Aktionen Was führt zu Hilflosigkeit? Keine Unterstützung Unverständliche, falsche Texte beliebige Änderung der Konventionen unlogische Strukturen keine/verwirrende Rückmeldungen Lernen funktioniert nur durch hilfreichen Dialog mit dem System! 12

13 Anleitungen und Hilfetexte + Anleitungen/Hilfetexte beschreiben die Vorgehensweise und fordern zu Handlungen auf. Fest in die Oberfläche eingebettete Hilfen müssen zur konkreten Situation passen. Eingabeaufforderungen, Erläuterungen sind in Dialogen fest integriert. Online-Hilfen müssen extra aufgerufen werden. 13

14 Logische Struktur in Menüs Die Informationsstruktur muss nachvollziehbar sein. Menüstruktur Kriterien für die Gruppierung der Befehle müssen sinnvoll, anwendungsgerecht sein. - Nach Konventionen (Standardmenüs) - Nach logischen Kriterien (z.b. Sachlogik) - Alphabetisch, numerisch Reihenfolge der Befehle innerhalb der Menüs gem. Anwendererwartung z.b. - nach Wichtigkeit - nach Anwendungshäufigkeit - nach Aufgaben + Datei Diashow Thumbnails Druck 14

15 Logische Struktur in Menüs Word 97 Standardmenü Datei Word 2000 Standardmenü Datei Kritik: Menüzuordnung von Seite einrichten nicht nachvollziehbar Kritik: Befehle gehören zusammen Kritik: Gruppierungsprinzip nicht erkennbar Kritik: Menüzuordnung nicht nachvollziehbar, eigentlich Scannen 15

16 Logische Struktur in Menüs Office Aufgabenbereiche Kritik: - Bezeichnung Aufgabenbereiche nicht zutreffend - Keine Logik im Menü 16

17 Prüfkriterien zu Menüs (Norm Teil 14) Prüfkriterien zu Teil 14 Dialogführung mittels Menüs 17

18 Logische Struktur in Dialogen Dialoge Kriterien für die Gruppierung und Anordnung der Dialogelemente müssen handlungsorientiert sein. Gruppierung der Elemente nach Aufgaben oder Themen entspricht den Erwartungen. Reihenfolge und Anordnung der Elemente nach erkennbaren Kriterien z.b. - nach Eingabereihenfolge - nach Themen - nach Wichtigkeit Druckumfang + Druckeroptionen Kopienoptionen 18

19 Logische Struktur in Dialogen - Kritik: Falsche Reihenfolge. Anzeigebereich für Suchergebnisse Eingabebereich 19

20 Prüfkriterien zu Dialogen (Norm Teil 17) Prüfkriterien zu Teil 17 Dialogführung mittels Bildschirmformularen 20

21 Beschriftungen Beschriftungen sind z.b. Überschriften von Dialogen und Bezeichnungen von Feldern, Menübefehlen, Schaltflächen, Steuerelementen. Sie benennen die Elemente und dienen zur Identifikation. Menünamen Befehlsnamen Qualitätskriterien: Dialogüberschriften dienen der Identifizierung. Sie müssen mit der Befehlsbezeichnung übereinstimmen. Bezeichner nennen z.b. den Inhalt einer Eingabe (Datum), eine Aktion (Drucken), den Befehlsnamen. Qualitätskriterien: - Eindeutigkeit -Kürze - Klare Zuordnung zum Feld, Steuerelem. Dialogüberschrift Feldbezeichner Schaltflächennamen 21

22 Beschriftungen - Kritik: Die Dialogüberschrift stimmt nicht mit der Befehlsbezeichnung überein. 22

23 Beschriftungen - Kritik: - Beschriftung der Karteikarten wechselt - Karteikarten ändern ohne Grund ihre Breite Kritik: Die gleiche Aktion wird durch unterschiedliche Schaltflächen ausgeführt. 23

24 Hilfstexte Hilfstexte sollen den Benutzer führen, nicht verführen! Eingabeaufforderung Hilfstexte sind Texte, die z.b. Hintergrundinformationen, Anleitungen, Eingabeaufforderungen, Befehlsbeschreibungen, Meldungen bieten. Qualitätskriterien: Anleitung/Anweisung Einfache, klare Sprache Eindeutige und verständliche Aussagen Vollständige Information (bedarfsangemessen) Zweck der Aussage klar erkennbar Dem Element klar zuzuordnen Statusmeldung Tipp 24

25 Hilfstexte + - Erfüllt alle Qualitätskriterien: - Einfache, klare Sprache - Eindeutige und verständliche Aussagen - Probleme: Fachbegriff Hotkey evtl. unverständlich Dies... kein eindeutiger Bezug - Vollständige Information Kritik: - Warnung kommt zu spät - externe Sicherung ist missverständlich - Keine prägnante Formulierung 25

26 Meldungen Meldungen sollen Fragen beseitigen nicht neue schaffen! Rückmeldungen sind Meldungen und Abfragen nach bestimmten Eingaben oder Befehlen z.b.: Sicherheitsabfragen kommen nach Eingaben, die Aktionen mit unwiderruflichen Folgen auslösen. Bestätigungsmeldungen zeigen den Erfolg oder Misserfolg von Aktionen an. Korrekturmeldungen zeigen an, dass die eingegebenen Werte nicht gültig sind. Statusmeldungen sind alle Informationen in Statusleiste oder Fenstern über den Zustand der Hard- oder Software Qualitätskriterien: Eindeutige verständliche Formulierung Kein überflüssiger Text Situationsangemessene Information Zweck der Aussage klar erkennbar Wichtigkeit der Meldung erkennbar Nächste Handlung klar angegeben Wiederkehrende Meldungen unterdückbar 26

27 Meldungen + - Erfüllt die Qualitätskriterien: - Einfache, klare Sprache - Eindeutige und verständliche Aussagen - Vollständige Information - Nächste Handlung klar beschrieben Kritik: Die Titelleiste ist für die Anzeige von Meldungen tabu. Grammatikfehler im letzten Satz. 27

28 Meldungen - - Kritik: Die Frage fehlt. Kritik: Unvollständige Statusmeldung. 28

29 Meldungen - Kritik: Erwartung des Benutzers missachtet: OK wird für die Bestätigung positiver Fragen verwendet (Spiel sichern?). - Kritik: Keine Abbruchmöglichkeit vorhanden. Falsches Symbol, deshalb falsche Einstufung der Meldung. 29

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