Pressegespräch Aktuelles aus der Raiffeisen Versicherung und Auszüge aus dem Pensionsbarometer 2012

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1 Pressegespräch Aktuelles aus der Raiffeisen Versicherung und Auszüge aus dem Pensionsbarometer 2012 Barcelona, Dr. Klaus Pekarek.

2 Agenda 1.Teil 2. Teil 3. Teil Vorsorgelücke die Herausforderungen Raiffeisen Vorsorge Barometer 2012 Demographische Entwicklung Raiffeisen Vorsorge Herbst Meine garantierte Pension Unisex Richtlinie RV 2.0 Raiffeisen Versicherung in Zahlen neuer Markenauftritt Seite 2

3 1.Teil Wie sicher sind unsere Pensionen? Raiffeisen Vorsorge Barometer 2012 Demographische Entwicklung Seite 3

4 Steigende Pensionslücke Pensionslücke 45,5% Männer 43,7% Frauen 54,5 % Männer 56,3 % Frauen bei 45 Versicherungs jahren Einkommen Berufsbeginn Einkommen Berufsende Durchschnitts einkommen Seite 4

5 Das geringe Einkommen (45%) bereitet in Hinblick auf die Pension noch größere Sorgen als gesundheitliche Probleme (41%). Vor allem für 31- bis 50-Jährige ist dies eine Belastung (60%). 5. Was macht Ihnen am meisten Sorgen, wenn Sie an Ihre Pension denken? geringes Einkommen/geringe Pension gesundheitliche Probleme körperliche bzw. geistige Einschränkungen %-Werte Total (n=1000) jahre (n=230) jahre (n=376) über 50 jahre (n=394)

6 Insgesamt fühlt man sich nur mittelmäßig gut über Vorsorge in unterschiedlichen Bereichen informiert. Unter Jungen zeigen sich die größten Mankos. 12. Wie gut fühlen Sie sich in den folgenden Bereichen informiert? Top Box Note 1+2 %-Werte finanzielle Vorsorge bei Unfall, Krankheit, Arbeitslosigkeit 2,6 3, gesetzliche Altersvorsorge 2,6 3, private Vorsorge für die Pension 2,7 3, finanzielle Vorsorge für Kinder (zb. Ausbildung) 3,1 3, Möglichkeiten der betrieblichen Pension 3,2 3, %-Werte 1=fühle mich sehr gut informiert 5=fühle mich gar nicht gut informiert Total (n=1000) jahre (n=230) n=1000 6

7 Nur 41% sind der Meinung, dass es Unterschiede in Bezug auf Pensionsvorsorge über ein Sparbuch/Wertpapiere und über eine Lebensversicherung gibt. Ein Drittel kann dies nicht beurteilen. 29. Gibt es Ihrer Meinung nach Unterschiede in Bezug auf eine Pensionsvorsorge über ein Sparbuch/Wertpapiere und über eine Lebensversicherung? Jahre Jahre 48 über 50 Jahre ja nein keine Angabe/weiß nicht %-Werte n=1000 7

8 Die ÖsterreicherInnen bevorzugen bei Laufzeitende der Lebensversicherung eine Auszahlung des Gesamtbetrags anstatt einer monatlichen Auszahlung. 26. Wenn es zum Laufzeitende Ihrer Lebensversicherung kommt, welches Modell würden Sie bevorzugen? Auszahlung des Gesamtbetrags Rentenmodell, d.h. monatl. Auszahlung bis Lebensende keine Angabe/weiß nicht %-Werte Basis: Haben eine Lebensversicherung abgeschlossen bzw. planen es lt. Frage 18 n=472 8

9 Ausgaben für Lebensversicherung am BIP Ö im europäischen Vergleich Griechenland Slowakei Ungarn Liechtenstein Polen Tschechien Slowenien Portugal Zypern Österreich Norwegen Spanien Luxemburg Deutschland Malta Niederlande Total Italien Belgien Schweiz Schweden Frankreich Dänemark Irland Finnland GB 1,0 1,4 1,5 1,7 1,8 1,8 1,8 1,8 2,2 2,3 2,6 2,6 3,2 3,2 3,5 3,7 4,1 4,7 5,0 5,5 6,0 6,2 6,4 0,0 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0 7,0 8,0 9,0 10,0 6,9 7,7 8,7 Angaben in % Quelle: Swiss RE Seite 9

10 Lebensversicherungsprämien pro Kopf im europäischen Vergleich Griechenland Tschechien Slowenien Zypern Malta Spanien Portugal Total Österreich Deutschland Italien Niederlande Belgien Norwegen Frankreich Liechtenstein GB Irland Schweden Luxemburg Finnland Dänemark Schweiz 259 USD 386 USD 459 USD 668 USD 757 USD 849 USD 985 USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD 0 USD 500 USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD Quelle: Swiss RE Seite 10

11 Öffentliche und Private Altersvorsorge Leistungen in % des BIP Quelle: OECD Seite 11

12 Steigende Lebenserwartung 100% 4% 16% 8% 14% 17% 80% 17% über 75 60% 40% 56% 63% 53% unter 15 20% 24% 15% 13% 0% Quelle: Statistik Austria Seite 12

13 Vorsorge Handlungsbedarf 1. Sensibilisierung ist erfolgt das Problembewußtsein ist vorhanden 2. Es gibt Aufholpotential im internationalen Vergleich 3. Das Thema ist äußerst komplex es besteht noch hoher Informationsbedarf 4. Unterschied zwischen Sparen, Anlegen und Pensionsvorsorge ist vielen nicht bekannt 5. Österreich ist bei der privaten Altersvorsorge Schlusslicht Aufholbedarf besteht Seite 13

14 2. Teil Raiffeisen Vorsorge Herbst Meine garantierte Pension Unisex Richtlinie Seite 14

15 Stimmungsbarometer /Q2 Seite 15

16 Wesentliche Kriterien für den Abschluss einer Lebensversicherung Verständlichkeit des Produkts ist für 75% am wichtigsten Das Vertrauen zum Vermittler hat für 63 % sehr hohen Stellenwert Umfassendes Informationsmaterial ist für 62% sehr wichtig Garantierter Gewinn ist für 60% sehr wichtig Hoher Gewinn ist nur für 40% sehr wichtig Quelle: Makam Market Research 2012 Seite 16

17 Meine garantierte Pension Garantierte lebenslange Pension auf Basis der heutigen Berechnungsgrundlagen Garantierte Verzinsung über die gesamte Laufzeit Die jährlich zugewiesene Gewinnbeteiligung kann nicht verloren gehen und erhöht somit den Ertrag Wahlmöglichkeit zwischen Kapitalauszahlung oder lebenslanger Pension bei Vertragsende Seite 17

18 Meine garantierte Pension RISIKOMODULE Ableben Schwere Krankheit Berufsunfähigkeit Unfall Sicherheit - Deckungsstock Im Ablebensfall während der Ansparphase werden die einbezahlten Prämien und die angesparte Gewinnbeteiligung rückerstattet (ohne Versicherungssteuer) Veranlagung und Auszahlung KEST-frei (keine Vermögenszuwachssteuer) Steuerliche Absetzbarkeit der Prämien im gesetzlichen Rahmen Seite 18

19 Risiko und Rente vor Rendite Gold Aktien Aktienfonds Immo-Fonds Gemischte Fonds Internationale Anleihen Anleihen Wohnbauanleihen Fondssparen Rentenfonds Vorsorge + Sparen Staatl. ZUV Versicherungssparen Giroeinlage, Sparbuch, Bausparen Risiko-Abdeckung Ableben, Schwere Krankheit, Berfufsunfähigkeit, Unfall, Haushalt/Eigenheim, Kfz, private Rechtsschutz Meine garantierte Pension Seite 19

20 Unisex - Gleiches Recht für Alle EU verordnet: ab dürfen Neuverträge nur nach unisex abgeschlossen (polizziert) werden. Unisex bedeutet: für Männer und Frauen darf es keinen Unterschied geben bei der Höhe von Prämien Leistungen Seite 20

21 Chancen nutzen Jetzt noch günstig versichern Handlungsfelder aus Unisex und Garantiezins Leben Unfall Pension Risiko Risiko vor Unisex nach Unisex vor Unisex nach Unisex vor Unisex nach Unisex Männer Frauen Garantieszins Seite 21

22 Unfallversicherung 2012 Unfallversicherung für Frauen derzeit günstiger, da noch geschlechtsspezifische Prämienvorteile gewährt werden dürfen Womanlife Vorteile sind noch möglich! Unfallversicherung für Frauen mit Berufen der Gefahrenklasse II Seite 22

23 Betriebliche Lebensversicherung Zwei Beispiele der Zukunftssicherung Meine Gehaltserhöhung Bis zu EUR 300,-- pro Jahr und Mitarbeiter werden vom Unternehmen für ein Vorsorgemodell aufgewendet als Betriebsausgabe Meine Gehaltserhöhung bringt im Vergleich zur Auszahlung einer Gehaltszahlung eine Lohnnebenkostenersparnis von bis zu EUR 90,-- pro Jahr und Mitarbeiter! Meine Gehaltsumwandlung Grundsätzlich gleiche Rahmenbedingungen wie für Meine Gehaltserhöhung Der entscheidende Unterschied: Die Gehaltsumwandlung wird vom Mitarbeiter selbst finanziert, indem er bis zu EUR 300,-- seines jährlichen Gehalts umwandelt. Diesen Teil überweist der Arbeitgeber in das Vorsorgemodell. Keinerlei Mehrkosten für das Unternehmen, und außerdem ist dieser Betrag lohnsteuerfrei! Seite 23

24 3. Teil Zur Strategie der Raiffeisen Versicherung RV in Zahlen neuer Markenauftritt Seite 24

25 Raiffeisen Versicherung in Zahlen 1, Kunden 1, Verträge Erstellung von Neuanträgen (gesamt) 8 Mrd. Euro im Deckungsstock (Stand 06/2012) Seite 25

26 Prämienentwicklung RV 1-6/2012 Laufende Prämie in Mio. Euro Änderung zu 1-6/2011 RV Markt Klassische LV+FLV 288,4-0,2% - 4,1% Schaden / Unfall 68,5 +5,2% +2,8% Einmalerlag in Mio. Euro Änderung zu 1-6/2011 RV Markt Klassische LV+FLV 43,3-6,5% -21,1% Gesamtprämie in Mio. Euro Änderung zu 1-6/2011 APE (lfd+10% EE) 361,2 0,7% Seite 26

27 Neuer Werbeauftritt B2C Seite 27

28 Neuer Markenauftritt B2B Seite 28

29 Einfach Sicherheit verkaufen Seite 29

30 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Sperrvermerk: Montag, , Uhr!

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