Bedeutung des Jahresabschlusses von Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen

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1 D E U T S C H E S H A N D W E R K S I N S T I T U T Andreas Cnrad Schempp Bedeutung des Jahresabschlusses vn Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen

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3 Andreas Cnrad Schempp: Bedeutung des Jahresabschlusses vn Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen Zugl. Dissertatin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (D19) u.d.t.: Eignung der externen Rechnungslegung vn Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen Eine knzeptinell-empirische Untersuchung ihrer Möglichkeiten und Grenzen Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist hne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesndere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikrverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektrnischen Systemen. ISBN: Ludwig-Fröhler-Institut Frschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI) swie die Wirtschaftsministerien der Bundesländer

4 II Meinem Grßvater Dr. Rupert Witzmann der einen grßen Einfluss auf meinen Werdegang hatte und meine Dissertatin maßgeblich mit angestßen hat. Leider durfte er die Fertigstellung dieser Arbeit nicht mehr miterleben. Und meiner Verlbten Sandra Zimmermann die meinen Werdegang nicht weniger prägt und maßgeblich zum erflgreichen Abschluss der Prmtin beigetragen hat. Was würde ich nur hne dich tun. II

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6 IV Geleitwrt Durch den Vrschlag vn IFRS für kleine und mittelgrße Unternehmen hat deren Rechnungslegung plitische Aktualität erlangt. Die vrliegende Untersuchung zur Eignung der externen Rechnungslegung vn Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen trifft daher auf ein gegenwärtig äußerst wichtiges Thema. Aus knzeptineller und empirischer Sicht arbeitet Herr Schempp ihre Möglichkeiten und Grenzen heraus. Dazu werden zuerst die Besnderheiten der externen Rechnungslegung bei Handwerksbetrieben charakterisiert. Den Schwerpunkt bilden eine knzeptinelle und eine anhand vn Expertengesprächen durchgeführte empirische Untersuchung des Infrmatinsbedarfs vn Banken an sie. Dem wird die Infrmatinsbereitstellung durch die Handwerksbetriebe gegenübergestellt. Auf diesem Weg werden zahlreiche interessante Ergebnisse erarbeitet. S ist für Banken die Zugehörigkeit zum Handwerk weniger wichtig als die jeweilige Branche und der Charakter des Familienunternehmens. Die Frderung nach internatinaler Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse besitzt für sie keine Relevanz; daher spielen die IFRS hier keine Rlle. Aus den gewnnenen Einsichten werden Knsequenzen für Handwerksbetriebe, -rganisatinen und den Gesetzgeber gezgen. S sllten sich Handwerksunternehmen intensiv auf Kreditvergabegespräche vrbereiten. Dazu können eine verbesserte betriebswirtschaftliche (Aus-) Bildung swie eine Stärkung ihrer Bereitschaft zu einer Beschäftigung mit betriebswirtschaftlichen Fragen beitragen. Um den Jahresabschluss infrmativer zu gestalten, wären ein erläuternder Anhang swie ein zumindest rudimentärer Lagebericht zweckmäßig. Der Gesetzgeber sllte u.a. den vrgeschriebenen Detaillierungsgrad erhöhen, den Jahresabschluss für Kleinunternehmen nicht zu sehr vereinfachen und eine aussagefähigere einheitliche Bilanzgliederung vrschreiben. Es ist zu hffen und zu wünschen, dass diese wichtigen Erkenntnisse umgesetzt werden. München, im Frühjahr 2012 Prf. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper IV

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8 VI Vrwrt Für Inhaber und Leiter kleinerer Handwerksbetriebe ist der Sinn, den das gesetzlich regulierte externe Rechnungswesen haben kann, nicht immer ersichtlich: Vielfach begegneten mir während meiner Tätigkeit am Ludwig-Fröhler-Institut erfahrene Handwerksunternehmer, die der Pflicht zur Erstellung vn Jahresabschlüssen jedweden direkten der indirekten Nutzen absprachen. Aus dieser Bebachtung heraus entwickelte sich die Idee zu einer Untersuchung des praktischen Nutzens der Jahresabschlüsse dieser Betriebe. Der Nutzen vn Jahresabschlüssen für den Fiskus (als Basis für die Bemessung der Höhe vn Steuerzahlungen) erscheint dabei für viele Unternehmen als weniger relevant: Bei der Abschlusserstellung denken sie in der Regel zuerst an den damit für sie verbundenen Aufwand swie an die Möglichkeit, diesen mithilfe einer einfachen Einnahmenüberschussrechnung zu vermeiden. Auch für eine Selbstinfrmatin des Unternehmers ergibt sich in den Augen vieler Handwerker kein Bedarf einer (gesetzlich nrmierten und sanktinierten) Buchführungsverpflichtung, da sie häufig (mehr der weniger berechtigt) überzeugt davn sind, die finanzielle Lage ihres Betriebes genau überblicken zu können. Etwas anders verhält es sich jedch im Hinblick auf ein Kreditersuchen: Für die meisten Betriebe im Handwerk besteht vn jeher die Ntwendigkeit einer Aufnahme zusätzlichen Kapitals fast immer in Frm eines Bankkredites. Den Nutzen eines gesetzlich nrmierten und sanktinierten Rechnungswesens für die Kreditvergabeentscheidung erkennen auch viele Handwerker. Banken sind als Kreditgeber an verlässlichen Infrmatinen über finanzielle und nichtfinanzielle Eckdaten eines Betriebes interessiert, um daraus das Inslvenzrisik ableiten zu können. Aufgrund ihres Blickes auf die Zahlen des externen Rechnungswesens legen sie ihre Kreditknditinen fest der versagen das nötige Fremdkapital ganz. Aus dieser Einsicht heraus gestaltet sich das Frschungsmtiv dieser Arbeit: Wie gut ist die externe Rechungslegung (und damit der Jahresabschluss) vn kleinen und mittelgrßen Unternehmen des Handwerksbereiches als Infrmatinsinstrument für die Kreditvergabe geeignet? Um das Schließen dieser Frschungslücke im Handwerksbereich nicht nur wissenschaftlich zu vllziehen, sndern die Ergebnisse zudem für Unternehmen nutzbar zu machen, wurde in der vrliegenden Arbeit grßer Wert auf Praxisbezug gelegt. Um diesen zu gewährleisten, wurde ein empirisches Vrgehen gewählt, indem Vertreter unterschiedlicher Bankhäuser ausführlich zum Thema befragt wrden sind. VI

9 VII Die vrliegende Arbeit wurde schließlich unter dem Titel Eignung der externen Rechnungslegung vn Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen Eine knzeptinell-empirische Untersuchung ihrer Möglichkeiten und Grenzen an der Ludwig- Maximilians-Universität München als Dissertatin eingereicht. Mit der Publikatin des vrliegenden Buches verbinde ich aber auch die Hffnung, über den wissenschaftlichen Beitrag hinaus praktisch relevantes Wissen zusammengetragen und aufbereitet zu haben. Wissen, welches kleinen und mittelgrßen Unternehmen nicht nur des Handwerksbereiches dabei helfen kann, die Beziehung zum Kreditgeber Bank erflgreich zu gestalten. In diesem Sinne hffe ich auf eine interessierte und ffene Leserschaft. Baldham, im Frühjahr 2012 Andreas Cnrad Schempp

10 VIII Danksagung Bei der Erstellung der vrliegenden Dissertatin knnte ich auf zahlreiche Unterstützung zählen. S gebührt mein Dank zunächst meinem Dktrvater, Prf. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper, dem die wissenschaftliche Betreuung blag und der mir bei meinem akademischen Werdegang sehr gehlfen hat. Er hatte stets Zeit für Fragen und seine hilfreichen Anmerkungen trugen maßgeblich zum erflgreichen Abschluss der Prmtin bei. Prf. Dr. Dr. h.c. Wlfgang Ballwieser möchte ich für die freundliche und unkmplizierte Übernahme des Zweitgutachtens danken. Zwei meiner engsten Freunde nehmen einen besnderen Platz bei der Unterstützung der vrliegenden Dissertatin ein. Zum einen ist dies mein guter Freund und gleichzeitiger Kllege vm Ludwig-Fröhler-Institut, Dr. Maximilian Wlf, der mir hne Wenn und Aber jederzeit zur Seite stand. Seiner Zähigkeit bei der Hilfe swie seinem enrmen Talent zur Mtivatin verdanke ich sehr viel hinsichtlich meiner akademischen wie auch meiner persönlichen Entwicklung. Zum anderen war mir mein guter Freund aus Schulzeiten und später selbst Dktrand an der Universität Hhenheim, Dr. Stefan Königer, jederzeit ein fachlich hervrragender Ansprechpartner. Bei meinem Arbeitgeber, dem Ludwig-Fröhler-Institut, knnte ich auf ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld bauen. Meinen drtigen Kllegen Dr. Markus Glasl, Dr. Beate Maiwald und Dr. Bernhard Zch swie Astrid Jellen, Bettina Weber und Ines Kunzmann bin ich nicht zuletzt deshalb ebenfalls zu Dank verpflichtet. In Andrea Greilinger ist mir neben einer hilfsbereiten und zuverlässigen swie überhaupt ausgezeichneten Kllegin zudem eine gute Freundin erwachsen. Auch möchte ich die Mitarbeiter vm Institut für Prduktinswirtschaft und Cntrlling der Ludwig-Maximilians-Universität München anführen, die für ein gleichwhl kllegiales wie unterstützendes Umfeld standen. Besnders herausstellen möchte ich dabei für die hilfreichen und häufig zeitintensiven Gespräche Dr. Andreas Ostermaier, Dr. Kai Sandner und Dr. Stefanie Schmücker. Ein Dank für frtwährende Unterstützung als Diskussinspartner gebührt zudem Benjamin Myslwiecki. Zahlreiche Praxispartner haben mit ihrer durchweg geduldigen und engagierten Mitwirkung an den in der Dissertatin verarbeiteten Expertengesprächen entscheidend zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Insbesndere möchte ich hier dankend hervrheben: Hrst Beißwenger (Kreissparkasse Ostalb), Thmas Buckel (VR-Bank Feuchtwangen-Limes), Irmgard Dengl (Kreissparkasse Ebersberg), Alis Feldmeyer (Deutsche Bank), Michael Khn (VR-Bank Aalen), Jürgen Lantenhammer (Stadtsparkasse München), Rbert Mauermann (Institut für strategische Unternehmensführung der Ludwig-Maximilians-Universität München), Jörg Riemer (Vlksbank Hhenzllern), Andreas Schamberger (VR-Bank Vlks- und Raiffeisenbank im Landkreis Garmisch- Partenkirchen), Gerald Scheck (Stadtsparkasse München), Günter Schnepp (Cmmerzbank), Peter Schwab (VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg), Eckhard Späth VIII

11 IX (PricewaterhuseCpers) und Bernhard Spirgatis (Kreissparkasse Ebersberg). Als weiterem Praxispartner, der durch verschiedenste Unterstützungsleistungen zum erflgreichen Abschluss der Arbeit beigetragen hat, möchte ich der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und hier stellvertretend deren Hauptgeschäftsführer Tni Hinterdbler herzlich danken. Schließlich möchte ich meinen Eltern Barbara und Prf. Dipl.-Ing. Rupert Schempp für die frtwährende mralische Unterstützung in der Zeit der Prmtin danken, ebens meinen Grßeltern Gisela und Dr. Rupert Witzmann. Ein Dank gilt auch meinem Bruder Philipp Schempp, der mir selbstls sein Berliner Zuhause für die letzten Wchen der Dissertatin zur Verfügung stellte. In weit größerem Ausmaß jedch bin ich meiner Verlbten Sandra Zimmermann dankbar, die immer für mich da war, meine Ungeduld geduldig hinnahm und mich auch in den schwierigeren Phasen der Dktrarbeit stets zu unterstützen und zu mtivieren wusste. Baldham, im Frühjahr 2012 Andreas Cnrad Schempp

12 X Inhaltsverzeichnis Geleitwrt... IV Vrwrt... VI Danksagung... VIII Inhaltsverzeichnis... X Abbildungsverzeichnis... XIV Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI 1 Ntwendigkeit einer Untersuchung der externen Rechnungslegung als Infrmatinsinstrument für die Kreditvergabeentscheidung im Handwerk Eignung handwerklicher Jahresabschlüsse im Rahmen der Kreditvergabe als zentrale Prblemstellung Grundlegende Rahmenbedingungen der Untersuchung und Frschungsbedarf Deutsche Handwerksunternehmen als typische Vertreter des Mittelstandes Kreditfinanzierung als Element des unternehmerischen Erflges im Handwerkssektr Externe Rechnungslegung als Infrmatinsinstrument bei der Kreditvergabeentscheidung Zielsetzung und Gang der Untersuchung Kennzeichnung vn Besnderheiten der externen Rechnungslegung in Handwerksunternehmen Rechtliche Rahmenbedingungen der Rechnungslegung im Handwerkssektr Zwecke und Aufgaben mittelständischer Rechnungslegung nach dem Handelsgesetzbuch Die Refrm des HGB durch das Bilanzrechtsmdernisierungsgesetz im Hinblick auf Handwerksunternehmen X

13 XI 2.2 Spezifische Merkmale vn Handwerksunternehmen als Determinanten für die externe Rechnungslegung Bezugsrahmen für die rechnungslegungsbezgene Betrachtung vn Handwerksunternehmen Analyse der Betriebsgröße als wesentlichem Einflussfaktr auf die Rechnungslegung Analyse der Rechtsfrm als Rechnungslegungs-Determinante Analyse der handwerkstypischen Besitz- und Machtverhältnisse und ihrer Bedeutung für die Rechnungslegung Die Infrmatin vn Banken als wichtiger Zweck der externen Rechnungslegung vn Handwerksunternehmen Untersuchung des Infrmatinsbedarfes vn Banken an die externe Rechnungslegung vn Handwerksunternehmen Knzeptinelle Analyse des Infrmatinsbedarfes vn Banken an die externe Rechnungslegung vn Handwerksunternehmen Bestimmungsgrößen des Infrmatinsbedarfes beim Kreditvergaberating vn Banken im Handwerk Überblick über die Ziele eines Kreditratings Kennzeichnung und Bedeutung des Ratingprzesses Bedeutung vn Infrmatinen der externen Rechnungslegung bei Handwerksbetrieben für das Rating Infrmatinsbedarf der Bank über knstitutive Faktren Finanzwirtschaftliche Kmpnenten des Infrmatinsbedarfes Infrmatinsbedarf hinsichtlich der Vermögensseite Infrmatinsbedarf hinsichtlich der Kapitalseite Infrmatinsbedarf hinsichtlich der Liquidität Erflgswirtschaftliche Kmpnenten des Infrmatinsbedarfes Infrmatinsbedarf hinsichtlich des Ergebnisses Infrmatinsbedarf hinsichtlich der Rentabilität Infrmatinsbedarf hinsichtlich der Wertschöpfung Die Bilanz und die GuV ergänzender Infrmatinsbedarf der Banken Empirische Analyse des Infrmatinsbedarfes vn Banken an die externe Rechnungslegung vn Handwerksunternehmen Kennzeichnung der empirischen Untersuchung Ziele der empirischen Untersuchung... 57

14 XII Methdik Auswahl und Beschreibung der Stichprbe Struktur des Gesprächsleitfadens als zentrales Element der teilstandardisierten Gespräche Infrmatinsbedarf der Banken aus Sicht der Praxis Knstitutiver Infrmatinsbedarf im Vrfeld des Kreditvergaberatings Finanzwirtschaftlicher Infrmatinsbedarf Erflgswirtschaftlicher Infrmatinsbedarf Bedarf der Praxis an ergänzenden Infrmatinen zum Zweck einer Beurteilung der Bnität vn kreditnehmenden Handwerksunternehmen Vergleichende Beurteilung des Infrmatinsbedarfes der Banken Untersuchung der Infrmatinsbereitstellung durch die externe Rechnungslegung vn Handwerksunternehmen Knzeptinelle Analyse der Möglichkeiten und Grenzen zur Erfüllung des Infrmatinsbedarfes vn Banken Rlle des Steuerberaters bei der Infrmatinsbereitstellung und Abschlusserstellung vn Handwerksunternehmen Bereitstellung finanzwirtschaftlicher Infrmatinen Bereitstellung erflgswirtschaftlicher Infrmatinen Bereitstellung ergänzender Infrmatinen zum Zweck einer Beurteilung der Bnität vn kreditnehmenden Handwerksunternehmen Empirische Erkenntnisse zur Erfüllung des Infrmatinsbedarfes vn Banken Beurteilung der Rlle des Steuerberaters in Handwerksbetrieben durch die Banken Beurteilung der Rahmenbedingungen handwerklicher Rechnungslegung durch die Banken Wahrgenmmene grundsätzliche Prbleme bei der Infrmatinsbereitstellung durch Handwerksbetriebe Beurteilung der finanzwirtschaftlichen Infrmatinen Beurteilung der erflgswirtschaftlichen Infrmatinen Beurteilung der Bereitstellung ergänzender Infrmatinen Vergleichende Beurteilung der Infrmatinsbereitstellung vn Handwerksunternehmen XII

15 XIII 5 Bedeutung und Einrdnung der Ergebnisse Vergleichende Beurteilung vn Infrmatinsbedarf und Infrmatinsbereitstellung Ansatzpunkte für die Vrbereitung auf Kreditvergabegespräche aus Sicht der Unternehmen Ansatzpunkte für die mittelstandsfreundliche Gestaltung vn Rechnungslegungsnrmen aus Sicht des Gesetzgebers Thesenförmige Zusammenfassung Anhang 1: Gesprächsleitfaden Anhang 2: Ergebnisprtklle der Gespräche Literaturverzeichnis

16 XIV Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Im Handwerk verwendete Finanzierungsinstrumente Abbildung 2: Schematische Darstellung des strukturellen Aufbaus der Arbeit Abbildung 3: Bezugsrahmen für die rechnungslegungsbezgene Betrachtung vn Handwerksunternehmen XIV

17 XV Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Größenklassen vn KMU nach Statistischem Bundesamt... 5 Tabelle 2: Tabelle 3: Wesentliche Kmpnenten des Infrmatinsbedarfes vn Banken bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit vn Handwerksbetrieben Wesentliche Prbleme der Infrmatinsbereitstellung durch Handwerksbetriebe aus Sicht der Banken

18 XVI Abkürzungsverzeichnis AG AktG AMVO AO BaFin BGB BilMG BiRiLiG BMJ BVR BWA DRSC DSGV EBIT EBITDA EBT EStG EU EuGH GbR GmbH GB GuV HGB HwO IASB IASC ifh IfM IFRS IFRS fr SMEs Aktiengesellschaft Aktiengesetz Allgemeine Meisterprüfungsverrdnung Abgabenrdnung Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bürgerliches Gesetzbuch Bilanzrechtsmdernisierungsgesetz Bilanzrichtlinien-Gesetz Bundesministerium der Justiz Bundesverband der Deutschen Vlksbanken und Raiffeisenbanken Betriebswirtschaftliche Auswertung Deutsches Rechnungslegungs Standards Cmmittee Deutscher Sparkassen- und Girverband Earnings Befre Interest and Taxes Earnings Befre Interest, Taxes, Depreciatin and Amrtisatin Earnings Befre Taxes Einkmmensteuergesetz Eurpäische Unin Eurpäischer Gerichtshf Gesellschaft bürgerlichen Rechts Gesellschaft mit beschränkter Haftung Grundsätze rdnungsmäßiger Buchführung Gewinn- und Verlustrechnung Handelsgesetzbuch Handwerksrdnung Internatinal Accunting Standards Bard Internatinal Accunting Standards Cmmittee Vlkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Institut für Mittelstandsfrschung Bnn Internatinal Financial Reprting Standards Internatinal Financial Reprting Standards fr Small and Mediumsized Entities XVI

19 XVII IFRS für KMU KfW KG KGaA KMU KWG LFI LGH Ltd MMiG HG PartGG PublG RGH SME StBerG StGB UG WpHG ZDH Internatinal Financial Reprting Standards für kleine und mittelgrße Unternehmen Kreditanstalt für Wiederaufbau Kmmanditgesellschaft Kmmanditgesellschaft auf Aktien Kleine und mittelgrße Unternehmen Kreditwesengesetz Ludwig-Fröhler-Institut Landes-Gewerbeförderungsstelle des nrdrhein-westfälischen Handwerks e.v. Private Cmpany Limited by Shares Gesetz zur Mdernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung vn Missbräuchen Offene Handelsgesellschaft Partnerschaftsgesellschaftsgesetz Publizitätsgesetz Ratinalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Hlstein e.v. Small and Medium-sized Entities Steuerberatungsgesetz Strafgesetzbuch Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Wertpapierhandelsgesetz Zentralverband des Deutschen Handwerks

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21 1 1 Ntwendigkeit einer Untersuchung der externen Rechnungslegung als Infrmatinsinstrument für die Kreditvergabeentscheidung im Handwerk 1.1 Eignung handwerklicher Jahresabschlüsse im Rahmen der Kreditvergabe als zentrale Prblemstellung Deutsche Handwerksunternehmen sind in der Regel dazu verpflichtet, Bücher zu führen und einen aus Bilanz swie Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) bestehenden Jahresabschluss nach Maßgabe des Handelsgesetzbuches (HGB) zu erstellen. 1 Ein wesentlicher Anlass dieser Verpflichtung durch den Gesetzgeber dürfte der Gedanke gewesen sein, die zu zahlende Steuer auf der Grundlage einer rdnungsmäßigen Buchführung basierend auf handelsrechtlichen Bestimmungen festsetzen zu können. Immer wieder jedch wird gerade aus dem Blickwinkel kleiner Handwerksunternehmen der hhe Aufwand dieser Verpflichtung mniert. 2 Diese Kritik ist dabei im Zusammenhang mit einem gleichzeitig eingeschränkten Nutzen handwerklicher Jahresabschlüsse zu sehen. Kritisiert werden kann insbesndere die geringe Anzahl in Frage kmmender Adressaten, an welche sich die externe Rechnungslegung in diesem Fall richten könnte. 3 Der Fiskus als Adressat kann kaum allein eine Verpflichtung zur handelsrechtlichen Rechnungslegung rechtfertigen. Erstens ist er nicht am handelsrechtlichen sndern am steuerrechtlichen Jahresabschluss interessiert, für den die handelsrechtliche Buchführung lediglich die Grundlage bilden kann. 4 Zweitens steht für rein fiskalische Zwecke mit der Einnahmenüberschussrechnung nach 4 Abs. 3 Einkmmensteuergesetz (EStG) bereits ein weniger aufwendiges Instrument zur Verfügung, welches vm Gesetzgeber für Gewerbetreibende hne dppelte Buchführung vrgesehen ist Für Einzelkaufleute und Persnengesellschaften, welche im Handwerk immerhin rund Dreiviertel der Betriebe ausmachen (vgl. detailliert hierzu Kap ) gilt diese Pflicht spätestens seit dem Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG) vn 1986, für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHs, der größte Teil der restlichen Handwerksunternehmen) analg zum Aktiengesetz (AktG) schn deutlich länger. Vgl. bspw. Krmann/Klein (2009): S. 67 ff. In ihrem Fazit mahnen Krmann und Klein in diesem Zusammenhang explizit ein Bilanzierungs-Vereinfachungsgesetz (S. 94) an. Hierbei ist insbesndere an das fehlende Interesse des rganisierten Kapitalmarktes zu denken. Zur Prblematik der Übereinstimmung vn Handels- und Steuerbilanz bzw. zur Einheitsbilanz vgl. ausführlich Kap Gerade freiberuflich Tätige können dabei vergleichsweise grß und trtzdem nur zu einer Einnahmenüberschussrechnung verpflichtet sein: Die entsprechenden Größenkriterien, vn denen zwei erfüllt sein müssen, um sich auf eine Einnahmenüberschussrechnung beschränken zu können, sind eine Bilanzsumme vn bis zu 65 Mi., Umsatzerlöse vn bis zu 130 Mi. swie bis zu Mitarbeiter, vgl. 1 Abs. 1 Publizitätsgesetz (PublG).

22 2 Eher schn kann die Pflicht zur Selbstinfrmatin des Kaufmannes (und damit indirekt zum Schutz der Gläubiger vr einer Inslvenz) als Grund für eine verpflichtende Aufstellung eines Jahresabschlusses interpretiert werden. Der (interne) Adressat wäre hierbei der Kaufmann selbst. Für die meisten Unternehmen des Handwerkssektrs existiert aber auch mindestens ein wichtiger externer Adressat, der an einer rdnungsmäßigen und aussagekräftigen Rechnungslegung interessiert sein muss. Dies ist der Kreditgeber im Handwerksbereich meistens eine Bank. 6 Für viele Unternehmen stellt das Wirtschaften mit einem hhen Fremdkapitalanteil einen zentralen Finanzierungsfaktr dar. 7 Ein wichtiger Zweck handwerklicher Rechnungslegung wäre flglich die Infrmatin vn Banken mit Blick auf eine Kreditvergabeentscheidung. In Zusammenhang mit der Kritik am regulatrischen Aufwand der Rechnungslegungspflicht sind jüngste Entwicklungen im Bereich des Rechnungswesens zu sehen. Hierbei ist v.a. an internatinale Entwicklungen swie die Vereinheitlichungsbestrebungen auf eurpäischer Ebene zu denken, welche u.a. mit dem Etikett einer Deregulierung der Rechnungslegung versehen werden. 8 S wurden vm Internatinal Accunting Standards Bard (IASB), dem Schöpfer der (für börsenntierte Knzerne in Deutschland bereits verbindlichen) 9 Internatinal Financial Reprting Standards (IFRS) schn länger Überlegungen zur Schaffung internatinaler Nrmen für KMU angestellt schließlich wurden die Internatinal Financial Reprting Standards fr Small and Medium Sized Entities (IFRS fr SMEs) verabschiedet, für die vm IASB der Anspruch erhben wird, ein geeignetes Nrmierungsinstrument für all jene Unternehmen zu sein, die u.a. keine aufsichtsrechtlichen Offenlegungspflichten zu erfüllen haben mithin als für viele KMU des Handwerksbereiches. In der wissenschaftlichen Diskussin werden die IFRS fr SMEs gleichwhl eher negativ beurteilt. 10 Trtzdem spielte dieser sgenannte KMU-Standard in der eurpäischen Diskussin über eine Vereinheitlichung der Rechnungslegung für KMU eine wichtige Rlle. Sie fand und findet vr dem Hintergrund einer Weiterentwicklung der 4. swie 7. EG Vgl. hierzu näher Burger (2007): S. 76 ff. swie Kapitel 2.3. Vgl. zur hhen Bedeutung vn Fremdkapital im Handwerk bspw. Schempp (2006), insb. S. 14 ff. Vgl. bspw. Kußmaul/Tcherveniachki (2005): S Diese Pflicht swie die damit einhergehende Befreiung vn der Pflicht zur Aufstellung eines Knzernabschlusses nach HGB regelt 315a HGB. Vgl. für ausführliche Diskussinen der IFRS fr SMEs bspw. Hinterdbler/Küpper (2009), Fülbier/Gassen (2010) der auch Schildbach (2011). Für eine Abwägung der Vr- und Nachteile im Hinblick auf nicht kapitalmarktrientierte Unternehmen vgl. Ballwieser (2005). 2

23 3 Richtlinie 11 statt, welche bisher eine einheitliche Basis für die Rechnungslegungsnrmen in den einzelnen EU-Staaten darstellen. Die Idee, dabei auf die IFRS fr SMEs zu setzen, wurde jedch nicht weiterverflgt. Vielmehr wurde vn der Eurpäischen Kmmissin im Oktber 2011 ein eigener Richtlinienvrschlag veröffentlicht, der die 4. und 7. EG-Richtlinie mit dem Fkus auf kleine Kapitalgesellschaften zusammenführt. 12 Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Mdernisierung des Bilanzrechts (auch: Bilanzrechtsmdernisierungsgesetz der kurz BilMG), das am 29. Mai 2009 in Kraft trat, versuchte der deutsche Gesetzgeber seinerseits, diesen Internatinalisierungstendenzen entgegenzuwirken und eine deutsche Lösung zu präsentieren. S wurde als ausdrückliches Ziel vm Bundesministerium der Justiz (BMJ) genannt, Erleichterungen für kleine und mittlere Unternehmen zu schaffen und ihnen eine gute, aber einfacher zu handhabende Alternative zu den IFRS zu bieten. 13 In Bezug auf KMU kann dieses Ziel als Anspruch des Gesetzgebers interpretiert werden, den bürkratischen Aufwand für die Jahresabschlusserstellung zu verringern. Vr diesem aktuellen Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit der Aufwand der Buchführungspflicht für das Grs der Handwerksunternehmen überhaupt gerechtfertigt ist. Ein wichtiges Element für deren Beantwrtung ist die Fähigkeit der externen Rechnungslegung dieser Betriebe, den Infrmatinsbedarf der Banken im Rahmen der Kreditvergabe zu befriedigen und s die Vergabeknditinen psitiv zu beeinflussen. Hierfür ist zunächst dieser Infrmatinsbedarf zu bestimmen, bevr untersucht werden kann, wie gut Handwerksunternehmen ihn im Rahmen ihrer Möglichkeiten erfüllen können. Einer slchen Prblemstellung im Schnittstellenbereich zwischen Rechnungswesen und Handwerk wurde trtz der hhen vlkswirtschaftlichen Bedeutung des letzteren 14 bisher wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit zuteil. 15 Vielmehr existiert eine Bandbreite an Literatur zu den allgemeinen Themen der Ausrichtung verschiedener Rech Die 4. Richtlinie 78/660/EWG vm stellt Mindestharmnisierungsanfrderungen für die Jahresabschlüsse vn Gesellschaften bestimmter Rechtsfrmen auf; die 7. Richtlinie 83/349/EWG vm behandelt entsprechend die knslidierten Abschlüsse. Vgl. Eurpäische Kmmissin (2011). Eine Besprechung des Richtlinienvrschlags findet sich etwa bei Lanfermann (2011). Vgl. Bundestag-Drucksache 16/10067: S. 32. Vgl. das flgende Kap Verschiedene Prjekte legen im Handwerksbereich vielmehr eine generell mangelhafte wechselseitige Wahrnehmung vn Wissenschaft und Praxis nahe. Vgl. bspw. für ähnliche Prjekte mit vergleichbaren Ergebnissen die Resultate einer Zukunftswerkstatt des Bayrischen Wirtschaftsministeriums zur Strategiegenerierung im Handwerk: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technlgie (2008).

24 4 nungslegungssysteme für KMU 16 der für die Eignung der externen Rechnungslegung als Infrmatinsinstrument für Banken. 17 Dabei stehen jedch eher größere Unternehmen im Blickpunkt selbst wenn sich die jeweilige Arbeit speziell mit KMU auseinandersetzt. 18 Aufgrund der bisher fehlenden wissenschaftlichen Behandlung der Prblemstellung für das Handwerk bietet sich ein qualitativ-empirisches Vrgehen an. Vr einer genauen Ausführung vn Ziel und Frschungsfrage dieser Arbeit sllen zunächst jedch Handwerksunternehmen einer genaueren Betrachtung unterzgen, die Bedeutung der Kreditvergabe durch Banken im Handwerkssektr gekennzeichnet und die Rlle des externen Rechnungswesens im handwerklichen Kntext aufgezeigt werden. 1.2 Grundlegende Rahmenbedingungen der Untersuchung und Frschungsbedarf Deutsche Handwerksunternehmen als typische Vertreter des Mittelstandes Vereinfachend werden Handwerksbetriebe ft unter dem KMU-Bereich subsumiert. Dies mag auf den ersten Blick zweckmäßig und gerechtfertigt erscheinen. Dennch sll im Flgenden eine kurze Charakterisierung des Untersuchungsgegenstandes Handwerksunternehmen vrgenmmen werden. 19 Im täglichen Sprachgebrauch wird mit dem Begriff des KMU üblicherweise ein Unternehmen verbunden, das nur s wenige Mitarbeiter hat, dass der Betriebsinhaber sie alle persönlich kennt. 20 Der Begriff umfasst wissenschaftlich gesehen swhl die größeren Mittelständler als auch Klein- und Kleinstunternehmen. 21 Eine Beschreibung vn KMU könnte anhand qualitativer Kriterien erflgen, bspw. einer einheitlichen Leitung der einer zentralen Stellung des Unternehmers. 22 In wissenschaftlichen Untersuchungen jedch ist, ähnlich wie in der Gesetzgebung, häufig eine quantitative Vrgehensweise zu bebachten. Beide Abgrenzungsmöglichkeiten sllen im Flgenden kurz gekennzeichnet werden Vgl. bspw. Janssen (2009), Meth (2007) der Marten/Quick/Ruhnke (2005). Vgl. bspw. Mahlstedt (2008) der Varnhlt (2007). Untersuchungen mit dem Fkus auf KMU betrachten schwerpunktmäßig eher größere mittelständische Unternehmen, vgl. bspw. DRSC/Lehrstuhl für Financial Accunting and Auditing an der Universität Regensburg (2008). Die Inhalte des nachflgenden Kap wurden bereits bei Schempp (2009): S. 12 ff. in ähnlicher Weise dargestellt. Dem Bereich des Mittelstandes wird dabei auch eine andere Wertrientierung als etwa Industrieunternehmen zugeschrieben, vgl. etwa Küpper (2005): S. 51. Vgl. Thürbach/Menzenwerth (1975): S. 5. Vgl. etwa Thürbach/Menzenwerth (1975): S. 5 der Daschmann (1994): S. 56 ff. 4

25 5 Eine quantitative Kennzeichnung vn KMU zielt meist auf eine Eingrenzung anhand vn Mitarbeiterzahl der Umsatz, 23 wie die KMU-Definitin des Statistischen Bundesamtes in Tabelle 1 zeigt: Nach dieser Definitin sind (angelehnt an die Umsatz- und Beschäftigungsgrößenklassen der Eurpäischen Kmmissin) 24 alle Betriebe ein KMU, die gleichzeitig weniger als 250 Beschäftigte und weniger als 50 Millinen Jahresumsatz haben. 25 Größenklasse Beschäftigte Umsatz / Jahr Kleinstunternehmen bis 9 und bis 2 Millinen Kleine Unternehmen bis 49 und bis 10 Millinen Mittlere Unternehmen bis 249 und bis 50 Millinen Tabelle 1: Größenklassen vn KMU nach Statistischem Bundesamt 26 In Deutschland sind 99,3 % aller Unternehmen ein KMU nach dem Verständnis des Statistischen Bundesamtes. Sie stellen dabei rund 60 % aller szialversicherungspflichtig Beschäftigten und erzielen ein Drittel des Umsatzes aller Betriebe. 27 KMU besitzen in der deutschen Wirtschaft flglich eine hhe Bedeutung. Eine weitere quantitative Abgrenzung vn KMU findet sich implizit im Handelsrecht. Drt legt 267 HGB Größenklassen für Kapitalgesellschaften fest. Dies zielt zwar auf größenabhängige Erleichterungen für Rechnungslegungspflichten ab, 28 dch ist die Regelung auch als Vrstellung des Gesetzgebers vn einem KMU interpretierbar Vgl. etwa neben den Kriterien zur Größenklasseneinteilung des Statistischen Bundesamtes jene der Eurpäischen Kmmissin, des HGB der des PublG. Knkret in Anlehnung an die Empfehlung (2003/361/EG) der Eurpäischen Kmmissin vm 6. Mai 2003, vgl. Statistisches Bundesamt (2008): S Andere Definitinen sind weiter gefasst (vgl. Institut für Mittelstandsfrschung Bnn (2011c)). Gerade für Klein- und Kleinstbetriebe finden sich in der Literatur auch restriktivere Grenzen (s etwa vn nur 20 Mitarbeitern, vgl. etwa Pleitner (1984): S. 145). Vgl. Statistisches Bundesamt (2008): S Diese Zahlen gelten für 2009 der derzeit (Januar 2012) aktuellste Stand und basieren auf dem Unternehmensregister; sie sind ferner einschließlich freiberuflich Tätiger. Vgl. Statistisches Bundesamt (2012). Für die Bilanz 274a HGB und für die GuV 276 HGB. Darüber hinaus existieren im Handelsrecht eine Reihe weiterer größenabhängiger Erleichterungen. Diese Lgik ist streng genmmen nur auf Kapitalgesellschaften anwendbar. Die Kriterien an sich erinnern jedch stark an jene des Statistischen Bundesamtes: Mittelgrß ist eine Kapitalgesellschaft dann, wenn sie nicht mehr als 16,06 Mi. Bilanzsumme, nicht mehr als 32,12 Mi. Jahresumsatz und im Schnitt weniger als 250 Arbeitnehmer hat, wbei nur zwei dieser drei Kriterien erfüllt sein müssen. Eine andere Auffassung bzgl. möglicher Erleichterungen vertritt der Gesetzgeber, wenn es sich nicht mehr um eine Kapitalgesellschaft handelt, wie die Regelungen des Publizitätsgesetzes zeigen, vgl. hierzu 1 Abs. 1 PublG.

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