Gemeindeversammlung vom 26. September 2007 vom 1. Dezember 2005 Traktanden und Erläuterungen

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1 Gemeindeversammlung vom 26. September 2007 vom 1. Dezember 2005 Traktanden und Erläuterungen

2 EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG IN DER MEHRZWECKHALLE LÖHRENACKER Im Auftrag des Gemeinderates laden wir Sie auf Mittwoch, 26. September 2007, Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker zur Behandlung folgender Geschäfte ein. Traktandenliste 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni Besprechung und Beschlussfassung über den Waldbaulinienplan Gebiet Im Gwidem und Dornacherstrasse bis Im Aeschfeld. 3. Besprechung und Beschlussfassung Trottoirausbau Herrenweg, erforderlicher Kredit Fr. 60' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Dachisolierung am Schloss, erforderlicher Kredit Fr. 55' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 5. Besprechung und Beschlussfassung über den Einbau eines Windfanges in der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Erforderlicher Kredit Fr. 220' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 6. Besprechung und Beschlussfassung über die Duschensanierung Schulanlage S1, Erforderlicher Kredit Fr. 100' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 7. Euro 08 - Fancamp und Parkplatz in Aesch: Informationen aus erster Hand - Frau Regierungspräsidentin Dr. Sabine Pegoraro - Herr Christoph Buser, Leiter Standortmarketing Euro 08 Basel, Geschäftsführer BASELLAND PROMOTION Herr Beat Schüpbach, Leiter Hauptabteilung Verkehrssicherheit Kanton Basel-Landschaft 8. Verschiedenes / Fragestunde Detaillierte Unterlagen können bei Bedarf während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird ein Apéro durch BASELLAND PROMOTION 2008 offeriert.

3 ERLÄUTERUNGEN DES GEMEINDERATES ZU DEN TRAKTANDEN DER EINWOH- NERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM 26. SEPTEMBER 2007 Traktandum 2: Besprechung und Beschlussfassung über den Waldbaulinienplan Gebiet Im Gwidem und Dornacherstrasse bis Im Aeschfeld. Die Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion des Kantons Basel-Landschaft hat aufgrund der Waldfeststellung die Waldgrenzen festgelegt, die an das Baugebiet (Zonenplan Siedlung) grenzen. Im Jahr 1997 sind die Waldgrenzenkarte Nr. 1 im Bereich westlich der H 18 (Gebiet Im Gwidem) und im Jahr 2003 die Waldgrenzenkarte Nr. 5 im Bereich östlich der H 18 (Dornacherstrasse und Im Aeschfeld) in Rechtskraft gesetzt worden. Gemäss 95 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) darf nicht näher als 20 m an den Waldrand gebaut werden. Dies hat zur Folge, dass die Waldabstände von 20 m weit in die angrenzenden Bauzonen hinein reichen und somit die Baumöglichkeiten erheblich einschränken. Die Gemeinde hat die Möglichkeit, gemäss 97 Abs. 5 RBG die Waldbaulinie bis auf 10 m ab Waldgrenze festzulegen. Dies ist dort sinnvoll, wo die Waldbaulinie das Baugebiet tangiert. Die Waldbaulinie wird mit der Bauzonengrenze zusammengelegt. Der vom Gemeinderat beschlossene neue Waldbaulinienplan Im Gwidem und Dornacherstrasse bis Im Aeschfeld wurde der Bau- und Umweltschutzdirektion, Amt für Raumplanung zur Vorprüfung, eingereicht und gutgeheissen. Vom 21. Juni 2007 bis und mit 6. Juli 2007 wurde das öffentliche Informations- und Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Während der Planauflage sind keine Stellungnahmen eingereicht worden. Den Waldbaulinienplan finden Sie auf der Rückseite dieser Broschüre. Allgemeine Bemerkungen zu den Traktanden 3 bis 6 Die Kreditbegehren könnten von der Höhe der Beträge her auch auf dem Budgetweg genehmigt werden. Der Gemeinderat hat sich entschlossen, diese als Sondervorlagen der Gemeindeversammlung zu unterbreiten. Die Begründungen sind in den einzelnen Traktanden enthalten.

4 Traktandum 3: Besprechung und Beschlussfassung Trottoirausbau Herrenweg. Erforderlicher Kredit Fr. 60' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. Erhöhung der Sicherheit auf Schulwegen Trottoirverbreiterung am Herrenweg entlang der Parzelle 1051 Schulwege müssen für die Kinder sicher sein. Die meisten Primarklassen sind im Schützenmattschulhaus einquartiert, viele Schülerinnen und Schüler wohnen jedoch westlich der Hauptstrasse. Auch diese sollen sicher zur Schule gelangen können. Der Gemeinderat hat bereits verschiedene Massnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit umgesetzt. Eine weitere Verbesserung ist für Fahrrad fahrende Schüler und Schülerinnen aus dem Wohngebiet westlich der Hauptstrasse auf ihrem Weg zum Schützenmattschulhaus möglich (auch als direkteste Verbindung zwischen den Schulanlagen Neumatt und Schützenmatt). Die sicherste Strecke führt via Herrenweg - Unterführung Hauptstrasse - Spitzenrainweg zum Schulhaus Schützenmatt. Ein ganz kurzes Schieben des Fahrrades ist ausser durch die Unterführung nur noch auf dem Trottoir zwischen Unterführung und Spitzenrainweg nötig. Die Velozufahrt im Herrenweg zur Unterführung soll verbessert werden. Zur Erhöhung der Schulwegsicherheit ist deshalb vorgesehen, das nördliche Trottoir am Herrenweg (Abschnitt Steinackerstrasse bis zur Unterführung) um 1.50 m auf insgesamt 3.50 m zu Lasten des angrenzenden Privatgrundstücks (Rasen) zu verbreitern. Somit wird die Möglichkeit geschaffen, auf Trottoir-Niveau auf separatem Radstreifen mit Fahrrädern bis an die Rampe der Unterführung zu fahren. Es werden ca. 80 m 2 der Parzelle 1051 beansprucht. Das betroffene Areal wird der Gemeinde vom Grundeigentümer mittels Dienstbarkeit zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Trottoirverbreiterung und die Anpassungsarbeiten betragen Fr. 60' Die Trottoirverbreiterung im Herrenweg soll noch in diesem Herbst umgesetzt werden, zumal bereits die Einigung mit dem Grundeigentümer erfolgt ist. Trottoirausbau Herrenweg Trottoirausbau

5 Traktandum 4: Besprechung und Beschlussfassung über die Dachisolierung am Schloss. Erforderlicher Kredit Fr. 55' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. Sorgsamer Umgang mit Energie hat für den Gemeinderat einen sehr hohen Stellenwert. Die Gemeinde soll im Energieverbrauch mit gutem Beispiel voran gehen. Wo möglich und vor allem, wo nötig, soll Energie eingespart werden. Zweifellos nötig ist es im 3. Obergeschoss des Schlossgebäudes. Hier liegt die Wohnung des Anlagewarts des Gemeindezentrums. Zwischen dieser Wohnung und dem Schlossdach befindet sich nur eine sehr geringe Isolationsschicht und der darüberliegende Estrich weist nur ein Kaltdach (unisoliert, durchlüftet) auf. Das Schlossdach ist sehr schlecht isoliert, so dass in kalten Wintermonaten die Wohnung nur äusserst mangelhaft beheizt werden kann, was einen grossen Energieverlust nach sich zieht. Im Sommer heizt sich die Wohnung sehr stark auf. Bei den letzten Schlosssanierungen in den Jahren 1985 und 2002 wurden keine Dachsanierungen ausgeführt. Die Dachisolation ist auf einem veralteten bautechnischen Stand. Der Zustand der Dachhaut - ohne Berücksichtigung der Isolation (Sparren, Ziegeleindeckung, Spenglerarbeiten) - ist jedoch in Ordnung. Mit der Montage eines Isolationsbodens im Estrich kann die aufsteigende Wärme aus der Hauswartwohnung zurückgehalten werden. Eine Isolation aller Hohlräume im Bereich der Hauswartwohnung hilft zusätzlich, die Wärme zu kontrollieren und Energiekosten zu sparen. Neben der Variante des Isolationsbodens und der Isolation der Hohlräume wurde auch die Möglichkeit einer Dachisolation geprüft. Hierfür müssten die denkmalgeschützten von Hand angefertigten Biberschwanzziegel gehoben werden, damit eine Isolationsschicht angebracht werden könnte. Abklärungen durch Fachpersonen haben ergeben, dass für eine solch aufwändige Sanierung mit Kosten bis zu Fr. 550' zu rechnen wäre. Mit der Variante der Dachisolation gegenüber einer thermischen Isolation ist keine zusätzliche Verbesserung des Raumklimas in der Wohnung möglich. Sie wäre deshalb nicht lohnend. Die Kosten für die vom Gemeinderat vorgeschlagene nachträgliche thermische Isolation belaufen sich auf Fr. 55' Die Dachsanierung des Schloss ist eine Energiesparmassnahme und soll möglichst noch diesen Winter wirksam werden. Die erwarteten Energieeinsparungen durch den Isolationsboden betragen bis zu 3'000 kwh/jahr (oder 300 Liter Heizöl).

6 Traktandum 5: Besprechung und Beschlussfassung über den Einbau eines Windfanges in der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Erforderlicher Kredit Fr. 220' Bewilligung zur Kapitalaufnahme Auch im Eingangsbereich der Mehrzweckhalle Löhrenacker geht viel Energie verloren: Die Eingangshalle wird bei Sportanlässen vielfach als Aufenthaltsraum genutzt. Bedingt durch den Personenverkehr wird die Haupteingangstüre häufig geöffnet, was eine ungewollte Abkühlung dieser Halle zur Folge hat und zu einem grossen Energieverlust und zu Unbehaglichkeit für die sich im Aufenthaltsraum befindenden Personen führt. Mit dem Anbau eines Windfanges kann eine energetische Verbesserung erreicht und gleichzeitig ein viel angenehmeres Raumklima geschaffen werden. Zudem wird so das grosse Foyer vielseitiger nutzbar. Der unbeheizte Windfang wird nordseitig vor die Eingangspartie gestellt. Er besteht aus einer filigranen Metall-/Isolierglaskonstruktion mit je zwei automatischen Innen- und Aussentüren (behindertengerechte Bauweise). Die Durchgangsbreite beträgt jeweils 4.40 m. Der Windfang Mehrzweckhalle ist auch eine Energiesparmassnahme und soll möglichst noch diesen Winter wirksam werden. Die erwarteten Energieeinsparungen durch den Bau des Windfangs betragen bis zu 7'000 kwh/jahr.

7 Traktandum 6: Besprechung und Beschlussfassung über die Duschensanierung Schulanlage S1, Erforderlicher Kredit Fr. 100' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. Die Garderoben und Duschen des Sekundarschulhauses S1 sind in einem sehr schlechten Zustand. Erst kürzlich mussten zwei Wasserschäden in den Duschanlagen behoben werden. Im Zusammenhang mit der Behebung der Wasserschäden hat man festgestellt, dass eine weitergehende Sanierung dringend notwendig ist. Aufgrund des hohen Alters (45 Jahre) sollen die Duschenarmaturen und Leitungen erneuert und dem heutigen energetischen und hygienischen Standard angepasst werden. Der Wasserverbrauch wird neu mit Lichtstrahlsensoren gesteuert und kann so minimiert werden. Bei dieser Gelegenheit sollen auch die Garderobenräume neu gestrichen werden. Gemäss kantonaler Gesetzgebung handelt es sich in diesem Fall um eine kleinere Instandhaltung, welche von der Gemeinde übernommen werden muss. Dies, obwohl es sich um ein Sekundarschulhaus handelt, dessen Träger der Kanton ist. Für solche Renovationen erhalten die Gemeinden jährliche Unterhaltsbeiträge vom Kanton. Wegen der geplanten Übernahme der Sekundarschulhäuser durch den Kanton hat der Gemeinderat erwogen, keine Investitionen mehr zu tätigen. Gemäss neusten Informationen wird der Kanton nun aber die Sekundarschulhäuser frühestens Ende 2009 übernehmen. Es ist nicht davon auszugehen, dass der Kanton in erster Priorität die Duschanlagen im S1 in Aesch sanieren wird. Somit würden die unbefriedigenden hygienischen und technischen Zustände viel zu lange anhalten. Der Gemeinderat ist zur Überzeugung gelangt, dass dies weder für die Kinder noch für die erwachsenen Benützer zumutbar ist. Bei der Übernahme der Schulhäuser durch den Kanton sollen die Instandhaltungskosten beim Festlegen des Übernahmepreises in die Anlagebewertung aufgenommen werden. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, den Anträgen zuzustimmen.

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9 2. E I N W O H N E R G E M E I N D E V E R S A M M L U N G Mittwoch, 26. September 2007, Uhr, Mehrzweckhalle Löhrenacker, Aesch Vorsitz: Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin Protokoll: Franziska Gerster, Gemeindeverwalter-Stv. Anwesend: Es sind ca. 220 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger anwesend. Entschuldigt: Gemeinderat Andreas Spindler, Klaus Kirchmayr, Raphael Strub, Werner und Silvia Krähenbühl, Ernst Ruch TRAKTANDEN: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni Besprechung und Beschlussfassung über den Waldbaulinienplan Gebiet Im Gwidem und Dornacherstrasse bis Im Aeschfeld. 3. Besprechung und Beschlussfassung Trottoirausbau Herrenweg, erforderlicher Kredit Fr. 60' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Dachisolierung am Schloss, erforderlicher Kredit Fr. 55' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 5. Besprechung und Beschlussfassung über den Einbau eines Windfanges in der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Erforderlicher Kredit Fr. 220' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 6. Besprechung und Beschlussfassung über die Duschensanierung Schulanlage S1, Erforderlicher Kredit Fr. 100' Bewilligung zur Kapitalaufnahme. 7. Euro 08 - Fancamp und Parkplatz in Aesch: Informationen aus erster Hand - Frau Regierungspräsidentin Dr. Sabine Pegoraro - Herr Christoph Buser, Leiter Standortmarketing Euro 08 Basel, Geschäftsführer BASELLAND PROMOTION Herr Beat Schüpbach, Leiter Hauptabteilung Verkehrssicherheit Kanton Basel- Landschaft 8. Verschiedenes / Fragestunde Verhandlungen

10 Begrüssung Die Gemeindpräsidentin Marianne Hollinger begrüsst die anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die Gäste sowie die Gemeinderatskolleginnen und -kollegen zur zweiten Gemeindeversammlung im Jahr Die nicht stimmberechtigten Personen werden aufgefordert, sich auf die speziellen Plätze auf der Hallenseite zu setzen. Marianne Hollinger macht die Anwesenden darauf aufmerksam, dass Tonbandaufnahmen nur mit Einwilligung der Versammlung gestattet sind. Die Gemeindeversammlung wird eröffnet. Wahl der Stimmenzähler Marianne Hollinger schlägt als Stimmenzähler für die Versammlung 4 Mitglieder des Wahlbüros vor. Es werden keine weiteren Vorschläge gemacht. Abstimmung ://: Die folgenden Personen vom Wahlbüro werden einstimmig gewählt: - Monika Schaufelberger - Nadja Saladin - Vanessa Rizzello - Fabian Odermatt Gemeindeversammlung / Durchführung, Anlass Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2007 Abstimmung Traktandum 1 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom wird einstimmig genehmigt. Marianne Hollinger stellt die Traktandenliste zur Diskussion. Sie stellt fest, dass die Einladung und Traktandenliste samt Erläuterungen in Form eines Büchleins rechtzeitig in alle Haushaltungen verschickt worden sowie im Wochenblatt publiziert worden sind. Ebenfalls hat die Möglichkeit bestanden, weitere Unterlagen auf der Verwaltung einzusehen. Es gibt kein Wortbegehren zur Traktandenliste.

11 Waldfeststellung, Waldbaulinien Waldfeststellung, Waldbaulinien / Waldbaulinienplan Gebiet Im Gwidem und Dornacherstrasse bis Im Aeschfeld Traktandum 2 der Gemeindeversammlung Ivo Eberle orientiert, dass nach der erfolgten Waldfeststellung durch den Kanton teilweise Waldgrenzen im fraglichen Gebiet ins Baugebiet reichen. Deshalb müssten alle Waldbaulinien mit den Baulinien abgestimmt werden. Da nach RBG nur bis 20 m an den Wald gebaut werden darf, erfüllen einige ältere Häuser diesen Abstand nicht. Durch den neuen Waldbaulinienplan können die Häuser so bestehen bleiben. Christine Odermatt, Präsidentin der Gemeindekommission berichtet, dass das Traktandum unbestritten gewesen sei. Die Gemeindekommission empfehle einstimmig, dem neuen Waldbaulinienplan Gebiet Im Gwidem und Dornacherstrasse bis Im Aeschfeld zuzustimmen. Abstimmung Dem Waldbaulinienplan wird mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme und einigen Enthaltungen zugestimmt Schulanlage Schützenmatt Verkehrsberuhigung Schulwegsicherheit / Trottoirausbau Herrenweg Erforderlicher Kredit: Fr. 60' Traktandum 3 der Gemeindeversammlung Markus Lenherr zeigt anhand von Fotos die neuralgische Strecke am Herrenweg vor der Unterführung. Solange die Kinder zu Fuss ginge, nähmen sie automatisch die Unterführung. Durch die Trottoirverbreiterung mit neuem Fahrradweg auf der Höhe Steinackerstrasse bis vor der Unterführung sollen die Fahrradfahrer dazu gebracht werden, ebenfalls die Unterführung zu benützen. Die Bäume könnten bestehen bleiben; die Kandelaber müssten zurückversetzt werden. Christine Odermatt, Präsidentin der Gemeindekommission, berichtet, dass die Gemeindekommission der Vorlage kritisch gegenüberstehe. Sie trage nichts zur Schulwegsicherheit bei. Das geplante Trottoir sei für jene Velofahrer, die von der Reinacherstrasse her kämen, auf der falschen Seite. Das Fahren in der Unterführung werde sogar noch gefördert und die Kollisionsgefahr werde erhöht. Die Gemeindekommission empfehle mit 13 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung, den Trottoirausbau Herrenweg mit dem erforderlichen Kredit von Fr. 60' abzulehnen. Markus Lenherr findet es falsch, das Projekt als wenig sicher zu bezeichnen. Der Gemeinderat schätze das Risiko für die Kinder, die Unterführung am Herrenweg zu benützen als kleiner ein, als die Hauptstrasse zu überqueren. Marianne Hollinger meint zur Aussage, der Fahrradstreifen sei auf der falschen Seite, die Unterführung sei eben auf der linken Seite. Monika Schober berichtet, dass sich die IG Tempo Teufel ausfürhlich mit dem Projekt befasst habe. Monika Schober stellt den Antrag auf Rückweisung mit den Auftrag an den Gemeinderat, den Abschnitt auf die Verkehrssicherheit hin nochmals zu überprüfen und auf den ganzen Herrenweg auszudehnen.

12 Die IG schätze aber die Absicht des Gemeinderates, den Verbindungsweg zwischen den beiden Schulzentren zu sichern. Eine Schwachstelle stelle das Projekt für diejenigen, die quer über die Kreuzung müssten, dar. Das Einmünden in den von hinten kommenden Verkehr sei nicht gesichert. Es würden neue Gefahrenherde geschaffen. Auch mit der neuen Überbauung am Baselweg werde die Verkehrssicherheit noch dringlicher. Der Gemeinderat müsse in Zusammenarbeit mit Fachleuten das Projekt neu überarbeiten. Andreas Stäheli fragt sich, ob das Problem so gross sei. Erhöhtes Verkehrsaufkommen gebe es nur in Spitzenzeiten. Er schlägt ebenfalls vor, den Antrag zurückzuweisen. Eventuell könnte man eine Trottoirnase auf der Höhe des Einganges der Unteführung anbringen. Markus Lenherr antwortet, dass die Kommission vom Bau einer Trottoirnase abgekommen sei, da man den Velofahrern die Wahl des Weges schon weiter vorne nehmen wolle. Julie Sprecher fragt, wem die dahinter liegenden Parkplätze gehörten und ob man diese nicht opfern könnte. Marianne Hollinger antwortet, dass diese Privatplätze seien und deshalb nicht aufgehoben werden könnten. Auf der gegenüberliegenden Seite handle es sich um öffentliche Parkplätze. Markus Lenherr erwähnt, dass Parkplätze auch der Verkehrsberuhigung dienten. Eine Strassenverbreiterung sei nicht im Sinne des Gemeinderates. Jürg Gerber habe nichts gegen Verkehrssicherheit an sich; ihn störe aber die Trichterführung zur Unterführung. Er schliesse sich dem Antrag an, dem Gemeinderat das Geschäft zurück zu geben. Markus Lenherr erwähnt, das der Gemeinderat schon mehrmals beim Kanton vorstellig geworden sei, um auf der anderen Seite der Hauptstrasse bis zum Spitzenrainweg ein Veloweg zu erstellen. Andreas Hollenstein, Primarlehrer in Aesch, bestätigt, dass es eine schwierige Situation sei und fragt sich, ob man nicht doch die öffentlichen Parkplätze auf der rechten Strassenseite opfern könnte. Einen Veloweg auf der linken Seite finde er zu gefährlich wegen der Unterführung. Eventuell könnte man verkehrsberuhigende Massnahmen anbringen. Marianne Hollinger fragt, ob sich die Gemeindekommission dem Antrag von Monika Schober anschliessen könne. Christine Odermatt bejaht. Peter Lehner macht darauf aufmerksam, dass die Gemeindeversammlung nur die Möglichkeit habe, den Kreditantrag anzunehmen oder abzulehnen. Marianne Hollinger teilt mit, Monika Schober solle am Ende der Versammlung einen Antrag gemäss 68 Gemeindegesetz stellen. Abstimmung Mit grossem Mehr bei einigen Enthaltungen gegen 9 Stimmen wird die Kapitalaufnahme für den Trottoirausbau Herrenweg in der Höhe von Fr. 60' abgelehnt.

13 Schloss, Hauptstrasse 23 Schloss, Hauptstrasse 23 / Dachisolierung Erforderlicher Kredit: Fr. 55' Traktandum 4 der Gemeindeversammlung Ivo Eberle orientiert, dass der Gemeinderat nebst der Dachisolierung auch die Variante einer umfassenden Dachisolation evaluiert habe. Da diese aber zu aufwändig und auf rund Fr. 500' zu stehen komme, ziehe der Gemeinderat die Isolation des Dachbodens vor. Christine Odermatt, Präsidentin der Gemeindekommission, berichtet, dass das Geschäft in der Gemeindekommission mehrheitlich unbestritten war. Man habe sich allerdings gefragt, ob dieses Vorhaben bei der Gesamtsanierung vergessen gegangen worden sei. Die Gemeindekommission empfehle mit 13 Ja-Stimmen bei einer Nein-Stimme, dem erforderlichen Kredit in der Höhe von Fr. 55' für die Dachisolierung zuzustimmen. Abstimmung Mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme und wenigen Enthaltungen wird der Bewilligung zur Kapitalaufnahme in der Höhe von Fr. 55' für die Dachisolierung am Schloss zugestimmt Mehrzweckhalle Löhrenacker Mehrzweckhalle Löhrenacker / Einbau eines Windfanges Erforderlicher Kredit: Fr. 220' Traktandum 5 der Gemeindeversammlung Ivo Eberle berichtet, dass sich das Foyer und damit auch die Mehrzweckhalle selbst durch die vielen Türöffnungen stark abkühle. Um Energie zu sparen sei das Anbringen eines Windfanges eine geeignete Massnahme. Laut EBM-Beratungsstelle könnten ca kwh/jahr eingespart werden. Die Investitionen können in den nächsten 5 Jahren wohl nicht amortisiert werden, trotzdem lohne sich der Windfang, zumal damit die MZH auch aufgewertet werde. Christine Odermatt, Präsidentin der Gemeindekommission, berichtet, dass das Traktandum zu einer intensiver Diskussion geführt habe. Notwendigkeit und Dringlichkeit seien in Frage gestellt worden. Die Gemeindekommission habe auch schon bemängelt, dass elektrotechnische Anlagen in der Investitionsrechnung statt in der Laufenden Rechnung aufgeführt worden seien. Die Gemeindekommission habe vom Gemeinderat einen Investitionsplan verlangt. Die Gemeindekommission habe den Eindruck, nicht die Energie, sondern die Komfortverbesserung stehe im Vordergrund. Einfachere Varianten scheinen zu wenig abgeklärt worden zu sein. Die Gemeindekommission empfehle deshalb mit 13 Nein-Stimmen und einer Enthaltung, den erforderlichen Kredit in der Höhe von Fr. 220' für den Einbau eines Windfanges in der MZH Löhrenacker abzulehnen. Ivo Eberle berichtet, dass der Gemeinderat eine Studie in Auftrag gegeben habe und sehr wohl mehrere Varianten geprüft habe. Der Gemeinderat wolle nicht einfach einen viereckigen Vorbau, sondern etwas architektonisch Schönes. Der Windfang müsse aus Glas sein, damit Licht in die Halle gelange. Panzerglas sei aus Sicherheitsgründen notwendig und die Türen müssten rollstuhlgänig sein. Die Kosten könnten nicht mit denjenigen für einen Wintergarten eines Einfamilienhauses verglichen werden.

14 Kurt Huber stellt fest, dass die Halle seit über 25 Jahren stehe und fragt sich, wer wohl diese Idee gehabt habe. Wegen 700 Litern Öl, die eingespart werden könnten, lohne sich dieses Projekt nicht. Marianne Hollinger meint, dass die Ersparnis des Öls tatsächlich nicht riesig sei. Energiesparmassnahmen lohnten sich aus einem anderen Grund. Jeder Liter Öl weniger, den man verbrauche, lohne sich. Der Durchzug entstehe vor allem dadurch, dass wegen des Rauchverbotes viele Personen rein und raus gingen. Gäste sollten ein gastliches Aesch vorfinden. Aesch sei immer eine gastfreundliche Gemeinde gegenüber Sportlern gewesen. Freddy Brodbeck meint, er sei sicher kein Gegner des Energiesparens. Der Fussballverein nutze die Halle auch, beim FC sei aber die Haupttüre geschlossen. Der FC würde die seitliche Treppe benützen. Max Hunziker, der lange Zeit in der Halle Abwart war, findet es übertrieben, Fr. 220' für einen Windfang auszugeben. Er fragt sich, wo sich die Personen aufhalten würden, die sonst vor der Halle stünden bei einem Grossanlass wie z.b. der IGeA. Andreas Werder meint, man könne das Glas auch auf der Innenseite anbringen, dann brauche es kein Panzerglas. Kurt Huber informiert, er habe im Jahr 1991 beantragt, die Fassade zu beleuchten. Dies sei von der Gemeindeversammlung abgelehnt worden. Bei Fr. 220' könne keine Rede von Energiesparen sein. Armin Hauser findet das Projekt auch nicht ausgereift. Er bemängelt, dass die Abwarte nicht informiert geworden seien. Zudem bemängelt er, dass nur eine Studie vorliege und nicht einmal ein Vorprojekt. Die zusätzlichen Unterhaltskosten seien nirgends ausgewiesen. Es gebe noch viele andere Lösungen. Er ist der Meinung, man müsste zuerst die Tendenz des Voranschlages 2008 kennen. Esther Aeschlimann berichtet, dass der Gemeinderat den Voranschlag 2008 beschlossen habe. Der Gemeinderat werde an der Dezember-Gemeindeversammlung eine Steuerfusssenkung von 1 % beantragen. Die Fr. 220' würden aber in der Investitionsrechnung aufgeführt. Die Fr. 220' müsse man in Relation zu den rund Fr. 5 Mio. Investitionen pro Jahr stellen, die im Finanzplan erwähnt seien. Von denen würden meistens etwa 70 bis 80% umgesetzt. Abstimmung Mit grossem Mehr bei einigen Enthaltungen gegen 9 Stimmen wird der Kredit zur Kapitalaufnahme für den Einbau eines Windfanges in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in der Höhe von Fr. 220' abgelehnt.

15 Schulanlage Neumatt, Trakt D-F, S1 Schulanlage Neumatt / Duschensanierung im S1 Erforderlicher Kredit: Fr. 100' Traktandum 6 der Gemeindeversammlung Ivo Eberle orientiert über den maroden Zustand der Duschanlage, die gleich alt sei wie das Gebäude S 1 selbst. Im Erdgeschoss und im Untergeschoss sollen die Duschen mit Duschautomaten ausgerüstet werden. Beim S1 handle es sich um ein Sekundarschulhaus, das in der Trägerschaft des Kantons sei. Die Übernahme durch den Kanton erfolge frühestens im Jahre 2009 oder Es sei Sache der Gemeinde, für den Unterhalt zu sorgen. Dafür erhalte die Gemeinde Unterhaltsbeiträge. Der Gemeinderat habe sich entschieden, die Sanierung trotzdem auf eigene Kosten zu machen, da nicht davon auszugehen sei, dass der Kanton die Duschen in absehbarer Zeit sanieren würde. Christine Odermatt, Präsidentin der Gemeindekommission, berichtet, dass die Gemeindekommission mit 13 Ja-Stimmen gegen eine Nein-Stimme empfehle, der erforderlichen Kreditaufnahme in der Höhe von Fr. 100' für die Duschensanierung im S1 zuzustimmen. Abstimmung Der Kapitalaufnahme für die Duschensanierung Schulanlage S1 in der Höhe von Fr. 100' wird einstimmig zugestimmt Gemeindeversammlung / Anträge von Stimmbürgern (gem. 68 GG) Verkehrsberuhigung, Schulwegsicherheit im Herrenweg Der Antrag von Monika Schober nach 68 Gemeindegesetz (vgl. Traktandum 3) wird vom Gemeinderat entgegen genommen Schulanlage Schützenmatt Parkplatz Beleuchtung Frau Müller ist der Meinung, der Parkplatz beim Schützenmatt Schulhaus sei sehr dunkel und fragt, ob man prüfen könne, eine Beleuchtung anzubringen. Marianne Hollinger nimmt den Vorschlag im Namen des Gemeinderates entgegen Sportveranstaltungen international / Euro 08 Marianne Hollinger begrüsst folgende Gäste, die über das geplante Fancamp und den Parkplatz in Aesch informieren. - Frau Regierungspräsidentin Dr. Sabine Pegoraro - Herr Christoph Buser, Leiter Standortmarketing Euro 08 Basel, Geschäftsführer BASEL- LAND PROMOTION Herr Beat Schüpbach, Leiter Hauptabteilung Verkehrssicherheit Kanton Basel-Landschaft

16 Sie macht darauf aufmerksam, dass anschliessend den Anwesenden Fragen gestellt werden können. Ende der Versammlung: Uhr Für die Richtigkeit: NAMENS DER GEMEINDEVERSAMMLUNG AESCH Die Präsidentin: Die Verwalter-Stv.: Marianne Hollinger Franziska Gerster

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