BRUNO HOLLNAGEL. Der Markt hat immer RECHT. Die FINANZKRISE und die LEHREN daraus SIGNUM

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1 BRUNO HOLLNAGEL Der Markt hat immer RECHT Die FINANZKRISE und die LEHREN daraus SIGNUM

2 Inhalt 1. Einleitung Das globale Chaos 13 Die Krise das Chaos schlechthin 13 Chaotische Lösungsversuche außerhalb marktwirtschaftlicher Prinzipien 15 Keynesianische Konjunkturprogramme 16 Zentralistischer Ansatz 18 Währungsreform 19 Krieg Chronologie der Krise 21 Bedeutsame Vorgeschichten 21 Goldbindung, Geldmenge M3 und die Erfindung der Derivate 23 Basel II 26 Im Dienste des politischen Willens - Cashmaschine und Geldfalle (GSE) 28 Die Pferde sollten das»saufen«wieder lernen 30 Erster Rückgang der Immobilienpreise seit Jahren - Oktober »Es gibt Kreditprobleme, aber sie sind begrenzt«- Februar bis April Fondsverluste im Zusammenhang mit»schwierigen Marktbedingungen des US-Hypothekenmarkts«- Die Blase platzt, Mai bis Juli Es tut sich»ein Tor zur Hölle«auf Juli bis September

3 Der Markt hat immer Recht Das Geld wird knapp - Oktober 2007 bis Februar »Wir haben die heftigen Schmerzen einer Rezession«- März bis April »Wir waren nahe dran an einem Zusammenbruch der Weltfinanzmärkte«- Mai /Juni Kreditklemme -Juli »Versuche, die Krise zu bewältigen, (sind) bisher schwach gewesen«-august Der heiße September Fannie Mae und Freddie Mac das Finale? 50 Der Kollaps von Lehman Brothers der eingefrorene Geldmarkt 51 Der Verfall der UBS 55 Es drohen 1,4 Billionen US-Dollar Verluste - Oktober Ein Aha-Erlebnis - die ahnungslose Zentralbank 60 Ermahnung und Rettungsversuche November Ermahnung 62 Erneuter Rettungsversuch 63 Rettung der Citigroup 66 Dominoeffekte - Dezember Automobilkrise 67 Banken- und Kreditkartengeschäft 70 Konjunkturprobleme 71 Konjunkturprogramme 72 Ansteckungsgefahren 73 Chinas Angst 74 Eine Lawine ist losgetreten Januar »Es ist Nonsens zu glauben, das Schlimmste sei vorbei«- Februar Verzweiflungstat oder Befreiungsschlag? - März Die Elemente der Krise 83 Risikoausfallversicherung 84 6

4 Inhalt Bistro und Credit Default Swaps (CDS) 85 Zweckgesellschaften und andere 87 Finanzierungsinstrumente - die Geschichte von Harry und Marry 88 Das übliche Hypothekendarlehen 89 Anlagenotstand und die rettende Idee: tranchierte Hypothekenanleihen (MBS) 90 Sinkende Hypothekenbedingungen 92 Die NINA- und Turbokredite - Wertschöpfung aus dem Nichts 94 Die Ratingpyramiden - Wie aus Schund»Qualität«wird 100 Erster Schritt 101 Zweiter Schritt - Residential Mortgage Backed Securities (RMBS) 101 Dritter Schritt - Collateralized Debit Obligations (CDO) 102 Ratingagenturen 104 Verschleierte Risiken 105 Über die ungezügelten Marktkräfte, die Gier und Maßlosigkeit 107 Der Anschein des ewigen Wohlstands 107 Die Macht der Interessen Schulden stiegen doppelt so schnell wie das Einkommen 108 Die Gier frisst den Verstand 111 Hypotheken für Tote 114, Kardinalfragen 115 Was ist das Grundprinzip aller Krisen, und was ist das Spezifische der gegenwärtigen Krise? 115 Wie war es bei der schwedischen Bankenkrise 1990 bis 1992? 119 Was war geschehen? 119 Ist die schwedische Lösung der»bad-banken«eine Lösung für die Subprimekrise? 120 7

5 Der Markt hat immer Recht Lehman Brothers - der Anfang vom Ende? 121 Was war der letzte Auslöser der Krise? 122 Warum haben die statistischen Rechenmodelle versagt? Long-Term Capital Management Fonds (LTCM) 123 Prinzip vieler Rechenmodelle und ein Fehler 126 Was ist falsch an den Anreizsystemen? 128 Haben sich die Hauskäufer falsch verhalten? 130 Wo ist das Geld geblieben? ^ 130 Warum sind so viele Menschen in die Falle geraten? 132 Warum wirken die Zinssenkungsmaßnahmen nicht stimulierend auf die allgemeine Wirtschaft? 135 Was wird jetzt falsch gemacht? Sollen die Banken etwa nicht gerettet werden? 136 Was ist, wenn weniger Kredite vergeben werden? 136 Gibt es einen Wandel des Systems? Was ist der entscheidende Punkt? 137 Wie wirkten sich Ausfallrisikoversicherungen praktisch aus? 140 Wie geht es weiter? Damoklesschwerter 147 Fehlgelenkte Kapitalströme 147 Kriminelle Machenschaften 149 Die miteinander verbundenen Schneeballsysteme 150 Die Kredithebel - schwer kalkulierbare Risiken 150 Der Einlagensicherungsfonds ein Regenschirm für Sonnentage 153 Drohender Kollaps der Bankenrefinanzierung Ursachen der Krise die Missachtung marktwirtschaftlicher Prinzipien 157 Verbogene Wettbewerbsordnung 157 Mangelhafte Transparenz 158 Mangelhafte Umsetzung des Verursacherprinzips 159 Mangel an fairem Wettbewerb 159

6 Inhalt 8. Nicht der Markt, die Politik hat versagt 161 Zerstörung des marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmens - Chaos 161 Die Rechnung für politische»wohltaten« Der Ruf nach dem Staat - die falsche Lösung Die Lösung! 175 Durch neue Banken die Kreditklemme beheben 175 Eine ethisch-moralische Erneuerung 177 Besinnung auf die marktwirtschaftliche Ordnung 178 Wettbewerb wiederherstellen 180 Marktzugang ermöglichen, Marktgleichgewichte herstellen, Vielfalt schaffen 181 Transparenz des Marktes schaffen 182 Verursacherprinzip umsetzen Verstöße gegen gute Sitten ahnden und Täter in Regress nehmen Hinweise zur Geldanlage Anhang: Prinzipien der Marktwirtschaft Begriffe Index 201 Danksagung 203

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