IINFO Storyboard

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "http://train-the-trainer.fh-joanneum.at IINFO Storyboard"

Transkript

1 IINFO Storyboard Allgemeine Bemerkungen und Richtlinien zur Handhabung. Das Storyboard besteht aus einem Web, d.h. einer vernetzten Struktur von HTML-Seiten welche später von den Programmieren direkt als das Produkt IINFO umgesetzt werden können. Im Storyboard sind multimediale Elemente nur beschrieben oder skizziert, die Umsetzung obliegt dann den Designern. Ebenso sind komplexere Funktionalitäten nur beschrieben und nicht notwendigerweise im Web schon implementiert. Jede Seite des Storyboards besteht aus fixen, standardisierten Komponenten. Eine Vorlage für diese Seiten sind Teil dieses Dokuments. Alle verwendeten Medien, Seiten und Texte werden im Storyboard eindeutige n zugewiesen. Durch dieses System können die Medien wiederverwendet werden, es reicht einfach schon vergebene n zu zitieren. Damit wird der Produktionsprozess vereinfacht und Ressourcen gespart. Wenn man mit diesem Storyboard arbeitet, ist es wichtig genau an die Regeln zu halten, damit wirklich mehrere Personen daran arbeiten können, ohne dass ein Wirrwarr herauskommt. Wichtig ist es vor allem auch die einzelnen n konsequent zu vergeben und in die entsprechenden Medien- bzw. Agentendateien einzutragen. 1

2 Ixxxx - Template für IINFO Storyboard (Jede Seite braucht eine eindeutige I- damit man darauf verweisen kann. Immer im Stammverzeichnis nachschauen, welche die letzte vergebene war. Der Titel dieser Seite sollte auch sorgfältig gewählt werden, er wird dann später der Titel der HTML Seite werden. 1) Überblick Hier wird kurz beschrieben, welche Idee der Seite zugrunde liegt. als freier Text - 1 Zeile bis ein kurzer Absatz 2) GUI Layout: der GUI Idee, bzw. Verweis auf eine andere Seite wo Layout schon beschrieben wurde als HTML-Link Navigation: Aufzählung der Links (nur im GUI!!!) bzw. Verweis auf eine andere Seite wo Layout schon beschrieben wurde als HTML-Link 3) Links/Verknüpfungen Aufzählung (HTML-Links) zu den Seiten welche durch die Inhalte verknüpft werden. 4) Multi-Medien: Achtung, nicht vergessen, jede Mediendatei in die globale Mediendatei einzutragen! Graphik: GIxxxx-1 Sound: Sprechertext SIxxxx-1 "..." In Anführungszeiche n den Sprechertext schreiben, falls etwas betont werden soll, bitte unterstreichen. 2

3 Anderes (Animation, Video, etc.): AIxxxx-1 in Fließtext 5) Agenteninteraktion Benutzer- Interaktion keine Zustandsnummer HI-yy Iinfo-Aktion Achtung für alle Agenteninteracktionen gibt es eine gesonderte Tabelle da wir hier ja nur eine endliche Menge an verschiedenen Zuständen haben wollen. Bitte immer neue Ideen erst in dieser Tabelle eintragen, bevor man sie in Storyboard-Seiten verwendet. 6) Text (HTML) Hier soll der Text der in der Seite als HTML-Text erscheinen soll eingebracht werden. Dazu folgende Guidelines: Im Tutorial-Teil soll pro HTML-Seite der Text nicht länger als 60 Wörter sein, absolutes Maximum sind 100 Wörter. Im Referenzteil können auch längere Texte, bis 600 (Absolutes Maximum 1000!) Wörter, verwendet werden. Zu beachten ist, dass pro Wörter ein Unterabschnitt gemacht werden sollte, und jeder dieser Unterabschnitte durch eine Mediendatei (Graphik, Animation, Sound, Video, etc.) unterstützt werden sollte. Falls Texte zu lang sind, diese bitte in Einzelseiten stückeln. Die Seiten können mit Weiter- Funktion verbunden werden. Manchmal wird man längere Texte nicht vermeiden können. Diese sind dann aber eindeutig zu lang um am Bildschirm gelesen zu werden. Dann ist es eher wieder günstig, längere Dateien zu gestalten und den Benutzer darauf hinweisen, dass diese Datei zum Ausdrucken und am Papier lesen gedacht ist, bzw. als Referenzdatei. Solche Dateien sollten folgendermaßen gesteltet werden: 1) ein genaues Inhaltsverzeichnis (wieder möglichst Stückelung auf ca. 150 Wörter) 2) Der entsprechende Text. Als Medien können in solchen Dateien NUR Graphiken verwendet werden, da sonst die Dateien nicht ausdruckbar sind. 3

4 3) möglichst keine Hyperlinks zu anderen Dateien oder Sites. Falls Internet-Referenzen gegeben werden, diese auch explizit ausschreiben, damit man sie auch benutzen kann, wenn man sich dazu entschieden hat, die Datei zu drucken. 7) Protokoll Wer Datum Änderung/Status Kou,pau 28/3 Erstellung dieses Template kou 2/4 Anpassung nach ersten Tests Dieses Protokoll soll bei jeder einzelnen Storyboard-Datei geführt werden. Damit kann der Status angezeigt werden, beziehungsweise können Dateien auch Freigegeben werden. Unter Änderung/Status können auch informelle Bemerkungen wie Achtung ich arbeite noch dran! oder Bitte Juan kannst du diese Datei besonders genau anschauen eingefügt werden. 4

5 Agentenzustände Dies ist die sogenannte Masterdatei für die Agentenzustände. Immer zuerst hier schauen, gibt es schon einen Zustand, den man gerne verwenden würde, und dann im Storyboard den Zustand mit seiner referenzieren. HI-yy 5

6 Medienverzeichnis Hier sollen alle Medien außer HTML-Text noch einmal querverzeichnet werden. Die wird im Storyboard vergeben und hier referenziert (ACHTUNG das ist genau umgekehrt als bei den Agentenzuständen!!). Aus der kann man gleich ersehen, wo die Graphik schon verwendet wurde. Es wäre günstig, wenn man gleich einen Link auf die entsprechende Datei legen könnte. Graphik: GIxxxx-1 Sound: SIxxxx-1 Kurz- Anderes (Animation, Video, etc.): AIxxxx-1 Kurz- 6

Kapitel 3 Frames Seite 1

Kapitel 3 Frames Seite 1 Kapitel 3 Frames Seite 1 3 Frames 3.1 Allgemeines Mit Frames teilt man eine HTML-Seite in mehrere Bereiche ein. Eine Seite, die mit Frames aufgeteilt ist, besteht aus mehreren Einzelseiten, die sich den

Mehr

Anleitung directcms 5.0 Newsletter

Anleitung directcms 5.0 Newsletter Anleitung directcms 5.0 Newsletter Jürgen Eckert Domplatz 3 96049 Bamberg Tel (09 51) 5 02-2 75 Fax (09 51) 5 02-2 71 - Mobil (01 79) 3 22 09 33 E-Mail eckert@erzbistum-bamberg.de Im Internet http://www.erzbistum-bamberg.de

Mehr

WordPress - Blogbeitrag erstellen und veröffentlichen Kurzanleitung für WordPress-Anfänger

WordPress - Blogbeitrag erstellen und veröffentlichen Kurzanleitung für WordPress-Anfänger WordPress - Blogbeitrag erstellen und veröffentlichen Kurzanleitung für WordPress-Anfänger 1 Einloggen Um sich in der das System einzuloggen, öffnen Sie Ihre WordPress-Seite. Dann hängen Sie in der Browserzeile,

Mehr

PHP - Projekt Personalverwaltung. Erstellt von James Schüpbach

PHP - Projekt Personalverwaltung. Erstellt von James Schüpbach - Projekt Personalverwaltung Erstellt von Inhaltsverzeichnis 1Planung...3 1.1Datenbankstruktur...3 1.2Klassenkonzept...4 2Realisierung...5 2.1Verwendete Techniken...5 2.2Vorgehensweise...5 2.3Probleme...6

Mehr

Wie entsteht eine animierte Präsentation? Erklärung für Microsoft PowerPoint 2007

Wie entsteht eine animierte Präsentation? Erklärung für Microsoft PowerPoint 2007 Wie entsteht eine animierte Präsentation? Erklärung für Microsoft PowerPoint 2007 Was machen Sie jetzt? Nein! Nicht schlafen!!! Sehen Sie sich diese Erklärungen erst einmal an. Überlegen Sie sich Inhalte

Mehr

Layoutmodelle. Steffen Schwientek Große Klostergasse 5 61169 Friedberg Email:schwientek@web.de Web :schlaukopp.org

Layoutmodelle. Steffen Schwientek Große Klostergasse 5 61169 Friedberg Email:schwientek@web.de Web :schlaukopp.org Layoutmodelle HTML wurde von ihren Erfindern nicht als Layoutsprache entworfen, sondern zur Informationsübermittlung entworfen Es gab verschiedene Modelle, welche das Web populär machten und. Bei Erstellung

Mehr

Dazu stellen Sie den Cursor in die Zeile, aus der eine Überschrift werden soll, und klicken auf die gewünschte Überschrift.

Dazu stellen Sie den Cursor in die Zeile, aus der eine Überschrift werden soll, und klicken auf die gewünschte Überschrift. Überschriften mit Zahlen Wenn Sie ein Stück Text als Überschrift formatieren möchten, weisen Sie diesem Text einfach das Format Überschrift 1 oder Überschrift 2 usw. zu. Dazu klicken Sie auf das Symbol

Mehr

Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer. Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2. Schritt 2: Passwort setzen 3

Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer. Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2. Schritt 2: Passwort setzen 3 Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer Inhalt Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2 Schritt 2: Passwort setzen 3 Schritt 3: Nachträgliches Ändern des Passworts..4 Schreiben

Mehr

Dreamweaver MX Arbeiten mit HTML-Vorlagen

Dreamweaver MX Arbeiten mit HTML-Vorlagen Publizieren auf dem NiBiS Kersten Feige Nicole Y. Männl 03.06.2003, 8.30-13.00 Uhr 18.06.2003, 8.30-13.00 Uhr Dreamweaver MX Arbeiten mit HTML-Vorlagen Voraussetzungen zum Arbeiten mit HTML-Vorlagen Starten

Mehr

Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0)

Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0) Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0) Oft wird bei Joomla das Menü in einem Modul dargestellt, wenn Sie aber z.b. ein horizontales Hauptmenü mit einem vertikalen Untermenü machen möchten, dann finden

Mehr

Kostenfreier Emailkurs

Kostenfreier Emailkurs Kostenfreier Emailkurs Lektion 6 Die eigene Homepage Ich bin gerade an zwei neuen Kampagnen dran, von denen ich mir sehr viel verspreche. Leider beginnen die Verkaufsseiten mit einem furchtbar langen Video.

Mehr

COMPUTERIA VOM 25.2.15 SERIENBRIEFE UND ETIKETTENDRUCK

COMPUTERIA VOM 25.2.15 SERIENBRIEFE UND ETIKETTENDRUCK COMPUTERIA VOM 25.2.15 SERIENBRIEFE UND ETIKETTENDRUCK WAS SIND SERIENBRIEFE? Bei einem Serienbrief handelt es sich um eine Art Word Vorlage, bei der das gleiche Dokument mehrmals gedruckt werden muss,

Mehr

Animationen erstellen

Animationen erstellen Animationen erstellen Unter Animation wird hier das Erscheinen oder Bewegen von Objekten Texten und Bildern verstanden Dazu wird zunächst eine neue Folie erstellt : Einfügen/ Neue Folie... Das Layout Aufzählung

Mehr

Kapitel 4 Tabellen Seite 1. Nun wirst du eine Tabelle erstellen und ein wenig über deren Aufbau lernen.

Kapitel 4 Tabellen Seite 1. Nun wirst du eine Tabelle erstellen und ein wenig über deren Aufbau lernen. Kapitel 4 Tabellen Seite 1 4 Tabellen Nun wirst du eine Tabelle erstellen und ein wenig über deren Aufbau lernen. Abbildung 4.1: Link auf eine Seite mit Tabelle Wie Abbildung 4.1 zeigt, soll der Benutzer

Mehr

Erstellen der Barcode-Etiketten:

Erstellen der Barcode-Etiketten: Erstellen der Barcode-Etiketten: 1.) Zuerst muss die Schriftart Code-39-Logitogo installiert werden! Das ist eine einmalige Sache und muss nicht zu jeder Börse gemacht werden! Dazu speichert man zunächst

Mehr

Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress

Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress Teilweise werden im Unperfekthaus Seiten mit Wordpress realisiert. Diese Anleitung ist für alle gedacht, die diese Seiten bearbeiten und dort Neuigkeiten posten dürfen

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Serienbrief aus Outlook heraus Schritt 1 Zuerst sollten Sie die Kontakte einblenden, damit Ihnen der Seriendruck zur Verfügung steht. Schritt 2 Danach wählen Sie bitte Gerhard Grünholz 1 Schritt 3 Es öffnet

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

Webgestaltung - Jimdo 2.7

Webgestaltung - Jimdo 2.7 4. Jimdo 4.1 Vorbereitung Jimdo ist ein Anbieter um Webseiten direkt im Internet zu erstellen. Grundfunktionen sind gratis, erweiterte Angebote sind kostenpflichtig. Wir werden mit der kostenlosen Variante

Mehr

Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de

Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de http://www.sv-bofsheim.de 1 Registrieren als Benutzer sv-bofsheim.de basiert auf der Software Wordpress, die mit einer Erweiterung für ein Forum ausgestattet wurde.

Mehr

ACHTUNG: Voraussetzungen für die Nutzung der Funktion s-exposé sind:

ACHTUNG: Voraussetzungen für die Nutzung der Funktion s-exposé sind: ACHTUNG: Voraussetzungen für die Nutzung der Funktion s-exposé sind: - Upgrade auf FLOWFACT Version Performer CRM 2014 R2 (ab Juli erhältlich) - Mindestens SQL Server 2005 - vorhandene Installation von.net

Mehr

Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert

Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert Beamen in EEP Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert Zuerst musst du dir 2 Programme besorgen und zwar: Albert, das

Mehr

Seriendruck. Word 2010 - Aufbau ZID/Dagmar Serb V.02/Jun 2013

Seriendruck. Word 2010 - Aufbau ZID/Dagmar Serb V.02/Jun 2013 Seriendruck Word 2010 - Aufbau ZID/Dagmar Serb V.02/Jun 2013 SERIENDRUCK... 1 ERSTELLEN EINES SERIENBRIEFES... 1 Datenquelle erstellen... 1 Hauptdokument mit Datenquelle verbinden... 2 Seriendruckfelder

Mehr

Handbuch für Gründer. Daniela Richter, Marco Habschick. Stand: 21.02.2013. Verbundpartner:

Handbuch für Gründer. Daniela Richter, Marco Habschick. Stand: 21.02.2013. Verbundpartner: Daniela Richter, Marco Habschick Stand: 21.02.2013 Verbundpartner: Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...3 2. Zugang zur Gründungswerkstatt...4 3. Login...5 4. Meine Werkstatt...6 5. Businessplan...7 5.1.

Mehr

GEONET Anleitung für Web-Autoren

GEONET Anleitung für Web-Autoren GEONET Anleitung für Web-Autoren Alfred Wassermann Universität Bayreuth Alfred.Wassermann@uni-bayreuth.de 5. Mai 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Technische Voraussetzungen 1 2 JAVA-Programme in HTML-Seiten verwenden

Mehr

Vollversion: http://vereine.kot-dreisbe.de

Vollversion: http://vereine.kot-dreisbe.de Vollversion: Im Startfenster bekommen Sie alle Termina angezeigt, die in der Datenbank aufgenommen sind. Diese können nach den orange gekennzeichneten Titeln sortiert werden. (siehe oben: Verein, Priorität)

Mehr

Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden.

Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden. In einer Website haben Seiten oft das gleiche Layout. Speziell beim Einsatz von Tabellen, in denen die Navigation auf der linken oder rechten Seite, oben oder unten eingesetzt wird. Diese Anteile der Website

Mehr

Selbstorganisation ist die höchste Stufe der Professionalität des Lernens

Selbstorganisation ist die höchste Stufe der Professionalität des Lernens Selbstorganisation ist die höchste Stufe der Professionalität des Lernens Selbstorganisation ist die höchste Stufe der Professionalität des Lernens und nicht die Naivität in Reinkultur Selbstorganisation

Mehr

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 1. Ordner für die Homepagematerialien auf dem Desktop anlegen, in dem alle Bilder, Seiten, Materialien abgespeichert werden! Befehl: Desktop Rechte Maustaste

Mehr

Updateseite_BuV-PlugIn-NERZ-Gesamt

Updateseite_BuV-PlugIn-NERZ-Gesamt Autoren Dipl.-Ing. H. C. Kniß Dipl.-Math. L. Givorgizova Ersteller Geschäftsstelle NERZ e. V. Kölner Straße 30 D-50859 Köln Version: 5.0 Stand: 15.02.2013 Status: akzeptiert 1 Allgemeines 1.1 Änderungsübersicht

Mehr

Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten

Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten Kurze Benutzungsanleitung für Dozenten Einstiegsbild Wenn Sie die Internet-Adresse studieren.wi.fh-koeln.de aufrufen, erhalten Sie folgendes Einstiegsbild: Im oberen Bereich finden Sie die Iconleiste.

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...

Mehr

Es gibt zahlreiche Web-Programmiersprachen: HTML, CSS, JavaScript, PHP, Perl, Python, HTTP, XML und viele weitere.

Es gibt zahlreiche Web-Programmiersprachen: HTML, CSS, JavaScript, PHP, Perl, Python, HTTP, XML und viele weitere. 1.0.0 Allgemeine Informationen Es gibt zahlreiche Web-Programmiersprachen: HTML, CSS, JavaScript, PHP, Perl, Python, HTTP, XML und viele weitere. Wir werden uns hauptsächlich mit HTML beschäftigen, weil

Mehr

Serienbrief erstellen

Serienbrief erstellen Serienbrief erstellen Erläuterung: Für einen Serienbrief benötigt man 1. ein Hauptdokument (Brief, Etiketten etc.) mit den gewünschten Inhalten und Formatierungen Rainer Lamberts www.anrainer.de Word-Version:

Mehr

WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET

WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET jamal BAYDAOUI WEBSEITEN ENTWICKELN MIT ASP.NET EINE EINFÜHRUNG MIT UMFANGREICHEM BEISPIELPROJEKT ALLE CODES IN VISUAL BASIC UND C# 3.2 Installation 11 Bild 3.2 Der Webplattform-Installer Bild 3.3 IDE-Startbildschirm

Mehr

Um in das Administrationsmenü zu gelangen ruft Ihr Eure Seite auf mit dem Zusatz?mod=admin :

Um in das Administrationsmenü zu gelangen ruft Ihr Eure Seite auf mit dem Zusatz?mod=admin : WebsoziCMS 2.8.9 Kurzanleitung Stand: 10.04.2008 Andreas Kesting Diese Kurzanleitung zum WebsoziCMS 2.8.9 beschränkt beschränkt sich auf die häufigsten Tätigkeiten beim Administrieren Eurer Homepage: -

Mehr

Dokumentation Admintool

Dokumentation Admintool Dokumentation Admintool 1. Das Menü Artikel: Im Bereich Artikel sehen Sie zunächst die Artikelzentrale eine Übersicht aller auf der Website veröffentlichen Artikel. Diese werden innerhalb der Struktur

Mehr

Informationen zu den regionalen Startseiten

Informationen zu den regionalen Startseiten Informationen zu den regionalen Startseiten Inhaltsverzeichnis Informationen zu den regionalen Startseiten 1 1. Grundlegende Regeln 2 1.1. Was wird angezeigt? 2 1.2. Generelle Anzeigeregeln 2 2. Anpassbare

Mehr

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung 1 Als erstes musst du wissen, was du präsentieren willst logisch - sonst bleiben deine Folien ohne Inhalt. Vielleicht willst du die

Mehr

1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen

1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen 1. Einführung Über die Tabellen-Auswertungen können Sie eigene Auswertungen nach Ihren Wünschen erstellen. Diese Auswertungen werden immer anhand der aktuellen Daten aus orgamax ermittelt, Sie können also

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office. Serienbrief aus Outlook heraus

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office. Serienbrief aus Outlook heraus Serienbrief aus Outlook heraus Schritt 1 Zuerst sollten Sie die Kontakte einblenden, damit Ihnen der Seriendruck zur Verfügung steht. Schritt 2 Danach wählen Sie bitte Schritt 3 Es öffnet sich das folgende

Mehr

State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6

State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6 State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6 Abstract: Im sechsten Teil der Workflow Serie verbinden wir die Formulare aus dem vorigen Teil mit unserem Workflow. Teil 6: InfoPath

Mehr

Inhalt. Technische Beschreibung - MEDIA3000 NEWSLETTERMODUL-PRO

Inhalt. Technische Beschreibung - MEDIA3000 NEWSLETTERMODUL-PRO Inhalt 01. Nachrichten (Newsletter erstellen) 02. Empfänger 03. Newsletter (Gruppen anlegen) 04. Nachrichtenvorlagen 05. Mailvorlagen 06. Einstellungen 07. Steuerzeichen 08. Newsletter testen Tipps und

Mehr

Dokumentation Schedulingverfahren

Dokumentation Schedulingverfahren Dokumentation Schedulingverfahren von Norbert Galuschek Gordian Maugg Alexander Hahn Rebekka Weissinger June 23, 2011 1 Contents 1 Aufgabe 3 2 Vorgehensweise 4 2.1 Warum Android.......................

Mehr

Dokumentation von Ük Modul 302

Dokumentation von Ük Modul 302 Dokumentation von Ük Modul 302 Von Nicolas Kull Seite 1/ Inhaltsverzeichnis Dokumentation von Ük Modul 302... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Abbildungsverzeichnis... 3 Typographie (Layout)... 4 Schrift... 4

Mehr

Gezielt über Folien hinweg springen

Gezielt über Folien hinweg springen Gezielt über Folien hinweg springen Nehmen wir an, Sie haben eine relativ große Präsentation. Manchmal möchten Sie über Folien hinweg zu anderen Folien springen. Das kann vorkommen, weil Sie den gesamten

Mehr

Produktschulung WinDachJournal

Produktschulung WinDachJournal Produktschulung WinDachJournal Codex GmbH Stand 2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Starten des Programms... 4 Erfassen von Notizen in WinJournal... 6 Einfügen von vorgefertigten Objekten in WinJournal...

Mehr

Erstellen eigener HTML Seiten auf ewon

Erstellen eigener HTML Seiten auf ewon ewon - Technical Note Nr. 010 Version 1.2 Erstellen eigener HTML Seiten auf ewon 30.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Funktionsaufbau und Konfiguration 3.1. Unterpunkt 1 3.2. Unterpunkt

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Inhaltsverzeichnisse

Inhaltsverzeichnisse Inhaltsverzeichnisse Überschriften zuweisen Formatieren Sie die Überschriften mit Hilfe der integrierten Formatvorlagen als Überschrift. Klicken Sie dazu in die jeweilige Überschrift und dann auf der Registerkarte

Mehr

HANDBUCH FÜR WORD-VORLAGE

HANDBUCH FÜR WORD-VORLAGE Mag. a Doris Pargfrieder Universitätskommunikation T +43 732 2468 3014 doris.pargfrieder@jku.at HANDBUCH FÜR WORD-VORLAGE Für Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT

Mehr

Einführungskurs MOODLE Themen:

Einführungskurs MOODLE Themen: Einführungskurs MOODLE Themen: Grundlegende Einstellungen Teilnehmer in einen Kurs einschreiben Konfiguration der Arbeitsunterlagen Konfiguration der Lernaktivitäten Die Einstellungen für einen Kurs erreichst

Mehr

Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011

Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011 Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011 Inhalt Registrierung... 3 Kennwort vergessen... 3 Startseite nach dem Login... 4 Umfrage erstellen... 4 Fragebogen Vorschau... 7 Umfrage fertigstellen... 7 Öffentliche

Mehr

6.1 Master: Design zuweisen/anpassen

6.1 Master: Design zuweisen/anpassen 6 MASTER SIND VORLAGEN Sie erinnern sich, bisher durften Sie kaum Farb- oder Schrift-Änderungen an Folien vornehmen. Sie haben die Folien mit den verfügbaren Schriften und Farben (Farbpalette) erstellt.

Mehr

Ein Symbol als Aufzählungszeichen verwenden... 3. Größe und Farbe der Aufzählungszeichen... 3

Ein Symbol als Aufzählungszeichen verwenden... 3. Größe und Farbe der Aufzählungszeichen... 3 Inhaltsverzeichnis Ein Masterlayout für verschiedene Folien erstellen... 1 Ein fertiges Design verwenden... 1 Den Folienmaster gestalten... 1 Masterlayout erstellen Farben und Schriften... 1 Folien gestalten...

Mehr

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler Tipps und Tricks Arbeiten mit Power Point 2 PowerPoint 1. Allgemein SEITE 3 2. Titelfolie SEITE 4 3. Folienlayout SEITE 5 4. Schrift ändern SEITE 6 5. Hintergrund ändern SEITE 7+8+9 6. Speichern SEITE

Mehr

FAHRZEUGNET AG Telefon 071 620 30 00 Rathausstrasse 37 Fax 071 620 30 01 8570 Weinfelden info@fahrzeugnet.ch Garage-Homepage

FAHRZEUGNET AG Telefon 071 620 30 00 Rathausstrasse 37 Fax 071 620 30 01 8570 Weinfelden info@fahrzeugnet.ch Garage-Homepage FAHRZEUGNET AG Telefon 071 620 30 00 Rathausstrasse 37 Fax 071 620 30 01 8570 Weinfelden info@fahrzeugnet.ch Garage-Homepage Bedienungsanleitung Redaxo CMS Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Kapitel

Mehr

Folienübergänge und Animationen Folien Übergänge Animationen und Effekte. Unterschiede zwischen Impress und PowerPoint Unterschiede

Folienübergänge und Animationen Folien Übergänge Animationen und Effekte. Unterschiede zwischen Impress und PowerPoint Unterschiede Eine neue Präsentation erstellen Autopilot Folien einfügen Folien auswählen Eine Seite formatieren Eine Folie formatieren Arbeitsbereich Ansichten Die Präsentation ausführen Folienübergänge und Animationen

Mehr

Fotogalerie mit PWGallery in Joomla (3.4.0) erstellen

Fotogalerie mit PWGallery in Joomla (3.4.0) erstellen Fotogalerie mit PWGallery in Joomla (3.4.0) erstellen Als ersten Schritt müssen wir alle Fotos die in die Galerie sollen hochladen. Wir gehen davon aus, dass das Plugin PWGallery bereits installiert und

Mehr

Microsoft Word 2010. Serienbriefe. Microsoft Word 2010 - Serienbriefe

Microsoft Word 2010. Serienbriefe. Microsoft Word 2010 - Serienbriefe Microsoft Word 2010 Serienbriefe Martina Hoffmann-Seidel Otto-Hirsch-Straße 34, 71686 Remseck www.hoffmann-seidel.de, info@hoffmann-seidel.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Elemente eines Serienbriefes...

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Erste Schritte mit TeamSpeak 3

Erste Schritte mit TeamSpeak 3 Erste Schritte mit TeamSpeak 3 C. Hobohm und A. Müller Im Auftrag von www.xgs.in 05.08.2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Feedback... 3 Weitere Hilfe und Anleitungen... 3 Changelog... 3 Berechtigungsschlüssel

Mehr

Einführung. Übersicht: Was Sie brauchen, bevor Sie anfangen Projekt in Dreamweaver anlegen. Austauschen der Logos Logo oben

Einführung. Übersicht: Was Sie brauchen, bevor Sie anfangen Projekt in Dreamweaver anlegen. Austauschen der Logos Logo oben Einführung Willkommen. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie Sie das bestehende Template Lernpfad benutzen, um Ihren eigenen Lernpfad zu erstellen. Sie werden Ihren Lernpfad in Dreamweaver anlegen,

Mehr

4 Aufzählungen und Listen erstellen

4 Aufzählungen und Listen erstellen 4 4 Aufzählungen und Listen erstellen Beim Strukturieren von Dokumenten und Inhalten stellen Listen und Aufzählungen wichtige Werkzeuge dar. Mit ihnen lässt sich so ziemlich alles sortieren, was auf einer

Mehr

Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken.

Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Seite erstellen Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Es öffnet sich die Eingabe Seite um eine neue Seite zu erstellen. Seiten Titel festlegen Den neuen

Mehr

Regelwerk der "Electronical Infrastructure for Political Work"

Regelwerk der Electronical Infrastructure for Political Work Regelwerk der "Electronical Infrastructure for Political Work" Stand 01.06.11 Inhaltsverzeichnis 1.Inhalt...2 2.Codex...2 3.Arbeiten mit dem EIPW...2 3.1.Dokumente...2 3.2.Gestaltung der Arbeit...2 3.2.1.Einfachheit

Mehr

CompuMaus-Brühl-Computerschulung Anleitung CMS-Joomla Version 2.5

CompuMaus-Brühl-Computerschulung Anleitung CMS-Joomla Version 2.5 Inhalt CompuMaus-Brühl-Computerschulung Als Administrator im Backend anmelden 1 Installation eines komfortablen Editor JCE 2 Stellen Sie den neuen Editor für den Administrator ein: 2 Schalten Sie nicht

Mehr

Access Grundlagen. David Singh

Access Grundlagen. David Singh Access Grundlagen David Singh Inhalt Access... 2 Access Datenbank erstellen... 2 Tabellenelemente... 2 Tabellen verbinden... 2 Bericht gestalten... 3 Abfragen... 3 Tabellen aktualisieren... 4 Allgemein...

Mehr

Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon.

Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon. www.blogger.com Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon. Sie müssen sich dort nur ein Konto anlegen. Dafür gehen Sie auf

Mehr

Zentrale Mitgliederdatenbank Inkasso Mitgliederbeiträge. Detaillierte Informationen sind im Dokument Verrechnungsmodule ESR im Web vorhanden.

Zentrale Mitgliederdatenbank Inkasso Mitgliederbeiträge. Detaillierte Informationen sind im Dokument Verrechnungsmodule ESR im Web vorhanden. Detaillierte Informationen sind im Dokument Verrechnungsmodule ESR im Web vorhanden. Allgemein Jeder Verein hat eine individuelle Möglichkeit, das Inkasso zu betreiben: - Beträge ohne ES manuell entgegennehmen

Mehr

Schritt 1: mit dem gewohnten Benutzernamen und Passwort im Admin-Bereich einloggen

Schritt 1: mit dem gewohnten Benutzernamen und Passwort im Admin-Bereich einloggen Die Erstellung und Versendung eines Newsletter geschieht grundsätzlich über den Administratorzugang ( http://www.winkelmesser-frankfurt.de/portal/administrator ) und ist derzeit nur für den Vorstand und

Mehr

Anleitung für das Content Management System

Anleitung für das Content Management System Homepage der Pfarre Maria Treu Anleitung für das Content Management System Teil 6 Wochenspiegel und Begegnung Einleitung Die Veröffentlichung einer Begegnung oder eines Wochenspiegels erfolgt (so wie auch

Mehr

Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte

Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte Ein Versuch da was zu (er)klären von Uwe Troll Vorbemerkung: Alles was später hier gezeigt wird, wird auf Ihrem PC anders aussehen! Das Prinzip bleibt aber gleich.

Mehr

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 INHALT Willkommen... 2 keimeno... 3 Der Aufbau... 3 Einrichten... 3 Themen anlegen und bearbeiten... 3 Kategorien... 7 Kategorien anlegen... 7 Kategorien Bearbeiten...

Mehr

Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.)

Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.) Seite 1/7 Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.) Hier sehen Sie eine Anleitung wie man einen Serienbrief erstellt. Die Anleitung

Mehr

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF Nutzerdokumentation Ersteller: Version: 1.000 Konrad Uhlmann Universitätsrechenzentrum +49 373139 4784 Version Datum Name Details 0.001 25.03.2012

Mehr

PowerPoint. Vorträge professionell umsetzen

PowerPoint. Vorträge professionell umsetzen PowerPoint Vorträge professionell umsetzen Agenda Grundlagen Entwurfsvorlage mit Master/Titelmaster Tipps und Tricks im Umgang mit PPT Perfekt präsentieren Handout und weitere Informationen Copyright:

Mehr

Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Massenversand Massenversand Seite 1 Massenversand Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 2. STAMMDATEN FÜR DEN MASSENVERSAND 4 2.1 ALLGEMEINE STAMMDATEN 4 2.2

Mehr

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen BIA-Wissensreihe Teil 4 Mind Mapping Methode Bildungsakademie Sigmaringen Inhalt Warum Mind Mapping? Für wen sind Mind Maps sinnvoll? Wie erstellt man Mind Maps? Mind Mapping Software 3 4 5 7 2 1. Warum

Mehr

Kurzanleitung RACE APP

Kurzanleitung RACE APP Kurzanleitung RACE APP Inhalt Leistungsumfang... 1 Erst Registrierung... 2 Benutzung als Fahrer... 2 Benutzung als Veranstalter... 3 Benutzung als Administrator... 5 Leistungsumfang Bei dem RACE APP handelt

Mehr

Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage

Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung... 2 1.1 Startbildschirm... 3 2. Die PDF-Dateien hochladen... 4 2.1 Neue PDF-Datei erstellen... 5 3. Obelix-Datei

Mehr

Erstellen der Seminararbeit mit Word

Erstellen der Seminararbeit mit Word Erstellen der Seminararbeit mit Word Themen: 1 Allgemeines zum Layout der Seminararbeit...1 2 Formatvorlagen...1 3 Überschriften...3 4 Kopfzeilen...3 5 Seitenzahlen...4 6 Fußnoten...4 7 Unsichtbare Tabellen...5

Mehr

Standardrichtlinien für das Web Version 1.2. Stand: 19. Oktober 2010 Von: Technische Hochschule Wildau [FH] Hochschulrechenzentrum

Standardrichtlinien für das Web Version 1.2. Stand: 19. Oktober 2010 Von: Technische Hochschule Wildau [FH] Hochschulrechenzentrum Standardrichtlinien für das Web Version 1.2 Stand: 19. Oktober 2010 Von: Technische Hochschule Wildau [FH] Hochschulrechenzentrum INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung... 1 2 Text... 1 2.1 Texte verfassen...

Mehr

Dreamweaver 8 Einführung

Dreamweaver 8 Einführung Dreamweaver 8 Einführung Die Oberfläche von Dreamweaver Beim Start von Dreamweaver 8 präsentiert sich das Programm mit der folgenden Oberfläche: Menüleiste mit allen verfügbaren Befehlen von Dreamweaver.

Mehr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr Lehrbrief 2: Lektion 8 - C -Praxis 4-1 - 5.2 Einfache Entscheidungen mit if und die Vergleichsoperatoren Nun tauchen wir immer tiefer in die Geheimnisse von C ein und beschäftigen uns mit einem sehr wichtigen

Mehr

Thema Stichwort Programm Letzte Anpassung Serienbrief erstellen Ablauf 16.12.2013

Thema Stichwort Programm Letzte Anpassung Serienbrief erstellen Ablauf 16.12.2013 1 Fragen und Antworten zur Computerbedienung Thema : Serienbrief 01 Serienbrief 01 Thema Stichwort Programm Letzte Anpassung Serienbrief erstellen Ablauf 16.12.2013 Kurzbeschreibung: Hier wird erklärt

Mehr

Einführung in TexMaker

Einführung in TexMaker Einführung in TexMaker 23. November 2007 TexMaker ist ein ist ein freier Texteditor für LA TE X-Dokumente unter Windows. Mit diesem Editor lassen sich ohne große Schwierigkeiten *.tex-dokumente aufrufen,

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

Hier zuerst eine grobe Übersicht, nachfolgend werden die einzelnen Schritte genauer erklärt:

Hier zuerst eine grobe Übersicht, nachfolgend werden die einzelnen Schritte genauer erklärt: ANLEITUNG zum Eintrag Ihrer Homepage auf Gingu.de Hier zuerst eine grobe Übersicht, nachfolgend werden die einzelnen Schritte genauer erklärt: 1. Kostenlos registrieren 2. Zum Erstellen eines Eintrages

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

Klausur in 13.1 Thema: Das Internet (Bearbeitungszeit: 90 Minuten)

Klausur in 13.1 Thema: Das Internet (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Klausur in 13.1 Thema: Das Internet (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Name: «Name», «Vorname» Mail: «EMail» 1 VP 3 VP 2 VP 3 VP 3 VP 4 VP 14 VP 0 Speichern Sie regelmäßig Ihre Arbeit in einer Word-Datei mit

Mehr

Datenbanken Kapitel 2

Datenbanken Kapitel 2 Datenbanken Kapitel 2 1 Eine existierende Datenbank öffnen Eine Datenbank, die mit Microsoft Access erschaffen wurde, kann mit dem gleichen Programm auch wieder geladen werden: Die einfachste Methode ist,

Mehr

Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014

Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Die Anmeldung... 2 2.1 Die Erstregistrierung... 3 2.2 Die Mitgliedsnummer anfordern... 4 3. Die Funktionen für Nutzer... 5 3.1 Arbeiten

Mehr

S/W mit PhotoLine. Inhaltsverzeichnis. PhotoLine

S/W mit PhotoLine. Inhaltsverzeichnis. PhotoLine PhotoLine S/W mit PhotoLine Erstellt mit Version 16.11 Ich liebe Schwarzweiß-Bilder und schaue mir neidisch die Meisterwerke an, die andere Fotografen zustande bringen. Schon lange versuche ich, auch so

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Verwenden von OnlineUebungen.ch nichts einfacher als das!

Verwenden von OnlineUebungen.ch nichts einfacher als das! Verwenden von OnlineUebungen.ch nichts einfacher als das! Diese Kurzanleitung soll Ihnen einen Schnell-Überblick über den SchulArena-Übungsgenerator www.onlineuebungen.ch verschaffen. 1. Anmeldung als

Mehr

MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH

MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH MORE Profile Pass- und Lizenzverwaltungssystem erstellt von: Thorsten Schumann erreichbar unter: thorsten.schumann@more-projects.de Stand: MORE Projects GmbH Einführung Die in More Profile integrierte

Mehr

MINDMAP. HANDREICHUNG (Stand: August 2013)

MINDMAP. HANDREICHUNG (Stand: August 2013) MINDMAP HANDREICHUNG (Stand: August 2013) Seite 2, Mindmap Inhalt Eine Mindmap anlegen... 3 Einstellungen für die Mindmap... 3 Inhalte in der Mindmap voranlegen... 4 Inhalte in der Mindmap anlegen... 5

Mehr

Anleitung: Erstellen eines Eintrages (Beispiel Ferienhaus)

Anleitung: Erstellen eines Eintrages (Beispiel Ferienhaus) Anleitung: Erstellen eines Eintrages (Beispiel Ferienhaus) Nachfolgend erläutern wir Schritt für Schritt, wie Sie einen Eintrag, z.b. für Ihr Ferienhaus erstellen. Wir gehen davon aus, dass Sie registriert

Mehr