Eigenkapitalrentabilität

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1 Eigenkapitalrentabilität Die Kennzahl Eigenkapitalrentabilität wird auch als Unternehmerrentabilität oder Eigenkapitalrendite bezeichnet. Sie ergibt sich aus dem Verhältnis von Gewinn (Jahresüberschuss) zum Eigenkapital. Anmerkungen : Jahresüberschuss Eigenkapitalrentabilität = * 100% Eigenkapital Diese Kennzahl bringt die Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals zum Ausdruck. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der gleichen Branche gilt allgemein: Je höher die Eigenkapitalrentabilität, desto positiver ist die Beurteilung des Unternehmens. Allerdings muss eine relative niedrige Eigenkapitalrentabilität nicht zwingend negativ bewertet werden. Diese Kennzahl ist stark branchenabhängig und sollte im Jahresvergleich bei unveränderter Berechnungsweise analysiert werden. Wenn in den letzten Jahren der Wert stetig gestiegen ist, zeigt dies z.b., dass die Unternehmensführung auf den richtigen Weg ist. Eine niedrige EK-Rentabilität kann auf überbewertetes Anlagevermögen oder auf unrentabel gebundenes Kapital hinweisen. Durch die Aufnahme von Fremdkapital kann sich die Eigenkapitalrentabilität erhöhen. Dieser sog. Leverage Effekt tritt ein, wenn die Gesamtkapitalrentabilität höher ist, als der Fremdkapitalzins und sich der Verschuldungsgrad durch die Veränderung des Verhältnisses von Eigenkapital zu Fremdkapital durch die Fremdkapitalaufnahme erhöht. Das Eigenkapital sollte bei der Kennzahlenermittlung zumindest um die ausstehenden Einlagen bereinigt werden. Soweit Informationen zu stillen Reserven vorliegen, können diese zum bilanziellen Eigenkapital hinzugerechnet werden. Sonderposten mit Rücklageanteil werden üblicherweise mit 50% (vereinfacht, da genauer EK-Anteil meist nicht bekannt) zum Eigenkapital hinzugerechnet. Durch die Langfristigkeit von Pensionsrückstellungen können auch diese das Eigenkapital erhöhen (erschwert jedoch den Vergleich mit anderen Unternehmen). Als Gewinn wird vereinfacht der Jahresüberschuss herangezogen. Bereinigt werden sollte der Jahresüberschuss durch das außerplanmäßige Ergebnis. > als der Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen Eigenkapitalrentabilität = 48,1 mio EUR * 100% = 16,42% 292,9 mio EUR Der Jahresüberschuss ist die Position 19. Jahresüberschuss der GuV-Rechnung. Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A,B und C

2 Umsatzrentabilität Anmerkungen : Die Umsatzrentabilität, auch Umsatzrendite genannt, stellt den auf den Umsatz bezogenen Gewinnanteil dar. Diese Kennzahl lässt also erkennen, wieviel das Unternehmen in Bezug auf 1 Umsatz verdient hat. Eine Umsatzrendite von 10% bedeutet, dass mit jedem umgesetzten Euro ein Gewinn von 10 Cent erwirtschaftet wurde. Eine steigende Umsatzrentabilität deutet bei unverändertem Verkaufspreis auf eine zunehmende Produktivität im Unternehmen hin, während eine sinkende Umsatzrentabilität auf sinkende Produktivität und damit auf steigende Kosten hinweist. Andere Begriffe für Umsatzrentabilität sind u.a.: Umsatzrendite, Return on Sales, Umsatzverdienstrate. ordentliches Betriebsergebnis Umsatzrentabilität = * 100% Umsatz vereinfachte Definition: Umsatzrentabilität = (Gewinn x 100) / Umsatz Um diese Kennzahl nicht durch nicht dem eigentlichen Betriebszweck dienende Einflüsse zu verfälschen, sollte das ordentliche Betriebsergebnis und nicht der Gewinn herangezogen werden. Das ordentliche Betriebsergebnis enthält keine Zinserträge und -aufwendungen, keine außerordentlichen Erträge und Aufwendungen und auch keine Steuern. Da der Gewinn sehr starken Schwankungen, insbesondere durch bilanzpolitische Gestaltungen, unterliegen kann, ist für einen Vergleich die Cashflow-Marge (Cash-Flow-Umsatzrendite) besser geeignet. > 5% (stark branchenabhängig) 68,3 mio EUR Umsatzrentabilität = * 100% = 14,0% 487,9 mio EUR Das Betriebsergebnis ist der GuV-Position 9. Zwischensumme aus Ziffer 1 bis

3 Gesamtkapitalrentabilität Diese Kennzahl Gesamtkapitalrentabilität, auch Gesamtrentabilität genannt, gibt die Verzinsung des gesamten Kapitaleinsatzes im Unternehmen an. Da die Gesamtkapitalrentabilität die Verzinsung des gesamten im Unternehmen, also inkl. Fremdkapital, investierten Kapitals angibt, ist sie aussagefähiger als die Eigenkapitalrentabilität. Es wird hier die Effiziens des gesamten eingesetzten Kapitals, unabhängig von seiner Finanzierung, betrachtet. Die Fremdkapitalzinsen müssen dem Gewinn hinzugerechnet werden, da sie in der gleichen Periode erwirtschaftet wurden, jedoch den Gewinn schmälern. Gewinn + Fremdkapitalzinsen Gesamtkapitalrentabilität = Gesamtkapital *100% Anmerkungen : vereinfacht: Gesamtkapital = Bilanzsumme bereinigt: Gesamtkapital = Eigenkapital + Verbindlichkeiten (ohne kurzfristige Verbindlichkeiten) > als der Zins für das eingesetzte Fremdkapital, üblich sind 10 bis 15% 48,1 mio EUR + 1,28 mio. EUR GKR = * 100% = 8,5% 581,5 mio EUR Der Gewinn entspricht der Position 19. "Jahresüberschuss" der GuV- Rechnung. Die Fremdkapitalzinsen entsprechen der GuV-Position 15. "Zinsen und ähnliche Aufwendungen". Das Gesamtkapital ist hier

4 Betriebsrentabilität Diese Kennzahl Betriebsrentabiltität, auch Betriebsrendite genannt, zeigt die Rendite an, die im Rahmen des eigentlichen Betriebszwecks, also ohne neutrale Aufwendungen und Erträge, erwirtschaftet wird. Betriebsergebnis Betriebsrentabilität = * 100% betriebsnotwendiges Vermögen Anmerkungen : Die Ermittlung des betriebsnotwendigen Vermögens ist zumindest für den externen Analysten sehr schwierig. Vereinfacht kann das betriebsnotwendige Vermögen wie folgt bestimmt werden: betriebsnotwendiges Vermögen = Anlagevermögen ohne Finanzanlagen + Umlaufvermögen ohne Wertpapiere und sonstige Vermögensgegenstände 68,3 mio EUR Betriebsrentabilität = ,8 mio EUR * 100% = 13,97% Das Betriebsergebnis entspricht der GuV-Position 9. Zwischensumme aus Ziffer 1 bis 8. Das betriebsnotwendige Vermögen setzt sich aus den aktiven

5 Eigenkapitalquote Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist. Je höher die Eigenkapitalquote, umso höher ist die finanzielle Stabilität des Unternehmens und die Unabhängigkeit gegenüber Fremdkapitalgebern. Banken bewerten daher die Bonität eines Unternehmens bei hoher Eigenkapitalquote höher. Eigenkapital Eigenkapitalquote = * 100% Gesamtkapital Anmerkungen : vereinfacht: Gesamtkapital = Bilanzsumme bereinigt: Gesamtkapital = Fremdkapital + Eigenkapital Fremdkapital = Rückstellungen + Verbindlichkeiten + Hälfte des Sonderpostens mit Rücklageanteil Eigenkapital = Gezeichnetes Kapital - ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital + Gewinnrücklage + Kapitalrücklage + Hälfte des Sonderpostens mit Rücklageanteil Stille Reserven werden i.d.r. nicht mit einbezogen, da sie für den externen Analysten nur sehr schwer bewertbar sind. Damit wird jedoch die Eigenkapitalquote bei vorhandneen stillen Reserven zu gering ausgewiesen. Bei der Analyse des eigenen Unternehmens sollten diese daher mit realistischem Ansatz mit in die Berechnung einfließen. >15%, Branchenunterschiede beachten! Je höher die Anlagenintensität ist, umso höher sollte auch die Eigenkapitalquote sein. 292,9 mio EUR Eigenkapitalquote = * 100% = 50,37% 581,5 mio EUR Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A, B und C zusammen. Das Gesamtkapital ist die Summe aller Passiva in der Bilanz

6 Fremdkapitalquote Die Fremdkapitalquote zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens. Sie dient dazu, das Kapitalrisiko zu beurteilen. Das heißt, dass bei steigendem kurz-, mittel- oder langfristigem Fremdkapital auch die Neuaufnahme von Krediten schwieriger werden kann oder das Risiko der Kündigung von Krediten steigt. Siehe auch Eigenkapitalquote. Fremdkapitalquote = kurz-, mittel- oder langfristiges Fremdkapital * 100% Gesamtkapital Anmerkungen : vereinfacht: Gesamtkapital = Bilanzsumme bereinigt: Gesamtkapital = Fremdkapital + Eigenkapital Fremdkapital = Rückstellungen + Verbindlichkeiten + Hälfte des Sonderpostens mit Rücklageanteil Eigenkapital = Gezeichnetes Kapital - ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital + Gewinnrücklage + Kapitalrücklage + Hälfte des Sonderpostens mit Rücklageanteil < 67%, stark branchenabhängig 65,2 mio EUR Fremdkapitalquote = * 100% = 11,21% 581,5 mio EUR Das langfristige Fremdkapital wird aus dem Jahresabschluss (Anhang, Verbindlichkeitenspiegel) ermittelt. Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A,B und C zusammen. Das Fremdkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpositionen D, E und F zusammen. Pensionsrückstellungen sowie Rückstellungen für Abfertigungen wurde in die Gruppe sonstige Angaben eingeordnet.

7 Rückstellungsquote Diese Kennzahl gibt den prozentuallen Anteil der Rückstellungen am Gesamtkapital wieder. Sie zeigt, mit welchen Anteil das Unternehmen durch Rückstellungen finanziert ist. Durch langfristige Rückstellungen wie zum Beispiel Pensionsrückstellungen, welche relativ spät in Anspruchen genommen werden, kann das Unternehmen diese Kapital entsprechend verzinsen. Rückstellungsquote = Rückstellungen * 100% Gesamtkapital Anmerkungen : Diese Kennzahl ermöglicht in der Kombination mit weiteren Kapitalstrukturkennzahlen eine Aussage zur Kapitalstruktur eines Unternehmens. Diese Kennzahl hat zudem eine stark eingegrenzte Aussagekraft, wenn zum Beispiel kurzfristige Rückstellungen mit in die Betrachtung einfließen. Außerdem sind Veränderungen dieser Kennzahl für einen externen Bilanzleser nicht immer nachvollziehbar. Der Wert sollte auf lange Sicht >0 sein. 111,9 mio EUR Rückstellungsquote = * 100% = 19,2% 581,5 mio EUR Die Rückstellungen sind der Bilanz entnommen. Das Gesamtkapital

8 Verschuldungsgrad Der Verschuldungsgrad zeigt die Relation von Eigenkapital zu Fremdkapital an und gibt damit Auskunft über die Finanzierungsstruktur. Eine in der Praxis herausgebildete, grobe Regel besagt, dass der Verschuldungsgrad nicht höher sein soll als 2:1 (200%), also das Fremdkapital nicht mehr als das Doppelte des EK betragen soll. Die Fremdkapitalquote, als alternative Kennzahl für die Betrachtung der Finanzierungsstruktur, sollte damit bei vereinfachter Berechnung nicht mehr als 67% betragen. Fremdkapital Verschuldungsgrad = * 100% Eigenkapital Anmerkungen : Durch die Aufnahme von Krediten erhöht sich der Verschuldungsgrad und damit auch das Risiko im Unternehmen. Grundsätzlich gilt je höher der Verschuldungsgrad, desto abhängiger ist das Unternehmen von externen Gläubigern. Jedoch sollte beachtet werden, dass unter bestimmten Renditebedingungen eine Erhöhung des Fremdkapitals gewünscht ist. Vgl. Leverage-Effekt in Eigenkapitalrentabilität Fremdkapital = Rückstellungen + Verbindlichkeiten + Hälfte des Sonderpostens mit Rücklageanteil Eigenkapital = Gezeichnetes Kapital - ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital + Gewinnrücklage + Kapitalrücklage + Hälfte des Sonderpostens mit Rücklageanteil < 200% 288,6 mio EUR Verschuldungsgrad = * 100% = 98,53% 292,9 mio EUR Das Fremdkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpositionen D, E und F zusammen. Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A,B

9 Anlagenintensität Die Anlageintensität zeigt den Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen. Eine hohe Anlageintensität beinhaltet ein höheres Risko, da das Unternehmen bei Marktveränderungen i.d.r. nicht so schnell darauf reagieren kann. Es könnte zuviel Kapital im Anlagevermögen langfristig gebunden sein. Damit verliert das Unternehmen an Flexibilität, um sich an neue Marktbedingungen, die evtl. andere Anlagegüter erfodern, anzupassen. (Gefahr durch zu hohe Abschreibungsfinanzierung) Anlageintensität des Anlagevermögens= Anlagevermögen * 100% Gesamtvermögen Anlageintensität des Anlagevermögens und der Vorräte = Anlagevermögen + Vorräte * 100% Gesamtvermögen Anmerkungen : Finanzierungformen wie z.b. Leasing verfälschen diese Kennzahl, da das geleaste Anlagevermögen nicht im Anlagevermögen ausgewiesen wird und damit die Anlagenintensität gering ausfällt. Tatsächlich kann jedoch durch längerfristige Leasingverträge die Flexibilität eingeschränkt und das Risiko bei Marktveränderungen hoch sein. stark branchenabhängig Anlageintensität des Anlagevermögens = 366,4 mio EUR ,5 mio EUR * 100% = 57,85% Anlageintensität des Anlagevermögens und der Vorräte = 404 mio EUR ,5 mio EUR * 100% = 69,48% Das Anlagevermögen entspricht den aktiven Bilanzpositionen A.I.-III. Die Position Vorräte ist in der Bilanz auf der aktiven Bilanzposition B.1. Vorräte

10 Liquidität 1. Grades Bei der Liquidität 1. Grades werden die flüssigen Mittel und die kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Damit soll die Zahlungsfähigekit eines Unternehmens bewertet werden. Beträgt die Liquidität 1. Grades z.b. über 100% können allein mit den liquiden Mitteln alle kurzfristigen Verbindlichkeiten (allerdings nur zum Stichtag der Betrachtung) gedeckt werden. Die Zahlungsfähigkeit wäre also sehr hoch. Die Liquidität 1. Grades muss jedoch nicht über 100 % betragen, sondern sollte eher im Bereich von 10 bis 30% liegen, da Forderungen aus L.u.L. und Vorräte auch noch zur Deckung der kurzfristigen Verbindlichkeiten zur Verfügung stehen können. Siehe auch Liquidität 2. Grades. flüssige Mittel Liquidität 1.Grades = * 100% kurzfristige Verbindlichkeiten Anmerkungen : flüssige Mittel = Schecks, Bank- und Kassenbestand, diskontfähige Wechsel kurzfristige Verbindlichkeiten = Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr + Steuerrückstellungen + sonstige Rückstellungen Eine sichere Aussage zur Liquiditätsentwicklung eines Unternehmens kann mit dieser Kennzahl, wie auch mit allen anderen Liquiditätskennzahlen, nicht getroffen werden, da hierfür auch noch nicht bilanzierte zukünftige Zahlungsströme, ausschlaggebend sind. Auch kann davon ausgegangen werden, dass sich liquide Mittel als auch kurzfristige Verbindlichkeiten seit dem zur Bildung der Kennzahl herangezogenen Bilanzstichtag bereits wieder verändert haben. Diese starke Stichtagsbezogenheit lässt nur eine geringe Aussagekraft dieser Kennzahl zu. 10% - 30 % 72,7 mio EUR Liquidität 1.Grades = * 100% = 57,24% 127 mio EUR Flüssige Mittel entsprechen der aktiven Bilanzposition B.IV. "Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Kreditinstituten". Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich aus den kurzfristigen Verbindlichkeiten gemäß Verbindlichkeitenspiegel (Anhang), den Steuerrückstellungen, sonstige Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten zusammen und wurde in die Gruppe sonstige

11 Liquidität 2. Grades Bei der Liquidität 2. Grades werden die flüssigen Mittel um die kurzfristigen Forderungen ergänzt und mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Die Liquidität 2. Grades gibt an, inwieweit die Forderungen und flüssigen Mittel die kurzfristigen Verbindlichkeiten decken. Sie sollte zwischen 100% und 120% betragen. Liegt sie unter 100%, könnte dies ein Hinweis auf einen zu hohen Lagerbestand, aufgrund mangelnden Absatzes, sein. Die Zahlungsfähigkeit könnte gefährdet sein. Siehe auch Liquidität 3. Grades. Liquidität 2. Grades= flüssige Mittel + kurzfristige Forderungen * 100% kurzfristige Verbindlichkeiten Anmerkungen : flüssige Mittel = Schecks, Bank- und Kassenbestand kurzfristige Forderungen = Forderungen mit einer Restlaufzeit <1 Jahr kurzfristige Verbindlichkeiten = Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr + Steuerrückstellungen + sonstige Rückstellungen Eine sichere Aussage zur Liquiditätsentwicklung eines Unternehmens kann mit dieser Kennzahl, wie auch mit allen anderen Liquiditätskennzahlen, nicht getroffen werden, da hierfür auch noch nicht bilanzierte zukünftige Zahlungsströme, ausschlaggebend sind. 100% - 120% 177 mio EUR Liquidität 2.Grades = * 100% = 139,37% 127 mio EUR Flüssige Mittel entsprechen der aktiven Bilanzposition B.IV. "Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Kreditinstituten". Die kurzfristigen Forderungen sind dem Jahresabschluss (Anhang, Forderungenspiegel) entnommen und wurden in die Gruppe sonstige Angaben eingeordnet. Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich aus den kurzfristigen Verbindlichkeiten gemäß Verbindlichkeitenspiegel (Anhang), den Steuerrückstellungen, sonstige Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten zusammen und wurde in die Gruppe sonstige

12 Liquidität 3.Grades Bei der Liquidität 3. Grades werden die flüssigen Mittel um die kurzfristigen Forderungen und die Vorräte ergänzt und mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Sie sollte mindestens 120% betragen. Liegt sie darunter, kann es bei der Preisgestaltung bzw. beim Absatz Probleme geben. Liegt sie deutlich darüber, könnten im Lager zu viele Produkte liegen, die das Kapital binden. Sollte die Liquidität 3. Grades unter 100% liegen, würde das bedeuten, dass ein Teil des langfristigen Anlagevermögens kurzfristig finanziert worden wäre. Dies verstößt gegen die goldene Bilanzregel: langfristiges Anlagevermögen muss langfristig finanziert werden. Siehe auch Liquidität 1. Grades. flüssige Mittel + kurzfristige Forderungen + Vorräte Liquidität 3.Grades = * 100% kurzfristige Verbindlichkeiten Anmerkungen : flüssige Mittel = Schecks, Bank- und Kassenbestand kurzfristige Forderungen = Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Vorräte = Bilanzposition Vorräte kurzfristige Verbindlichkeiten = Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr + Steuerrückstellungen + sonstige Rückstellungen Eine sichere Aussage zur Liquiditätsentwicklung eines Unternehmens kann mit dieser Kennzahl, wie auch mit allen anderen Liquiditätskennzahlen, nicht getroffen werden, da hierfür auch noch nicht bilanzierte zukünftige Zahlungsströme, ausschlaggebend sind. > 120 % 214,6 mio EUR Liquidität 3.Grades = = 168,9% * 100% 127,0 mio EUR Flüssige Mittel entsprechen der aktiven Bilanzposition B.IV. Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Kreditinstituten. Die kurzfristigen Forderungen sind dem Jahresabschluss (Anhang, Forderungenspiegel) entnommen und wurden in die Gruppe sonstige Angaben eingeordnet. Die Vorräte sind der aktiven Bilanzposition B.I. Vorräte entnommen. Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich aus den kurzfristigen Verbindlichkeiten gemäß Verbindlichkeitenspiegel (Anhang), den Steuerrückstellungen, sonstige Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten zusammen und wurde in die Gruppe sonstige

13 Deckungsgrad I Der Deckungsgrad I (1. Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein (goldene Bilanzregel)! Da zum langfristigen Kapital auch das langfristige Fremdkapital zählt und beim Deckungsgrad I nur das Eigenkapital einbezogen wird, kann der Deckungsgrad I auch unter 100% liegen (Ziel 70 bis 100%). Wird jedoch zum Eigenkapital das langfristige Fremdkapital hinzugerechnet (Deckungsgrad II), sollte die Kennzahl deutlich über 100% liegen (Ziel 110 bis 150%). Je weiter der Deckungsgrad II über 100% liegt, umso mehr ist neben dem Anlagevermögen auch das Umlaufvermögen durch langfristiges Kapital finanziert und damit eine höhere finanzielle Stabilität des Unternehmens gegeben. Ist das Anlagevermögen z.b. zum Teil kurzfristig finanziert (Anlagendeckungsgrad II unter 100%) könnte das Unternehmen bei Fälligkeit kurzfristiger Verbindlichkeiten in Zahlungsschwierigkeiten geraten, da das Umlaufvermögen zur Deckung nicht ausreicht und das Anlagevermögen nicht so schnell liquidierbar ist. Eigenkapital Deckungsgrad I = * 100% Anlagevermögen Anmerkungen : andere Bezeichnungen: Anlagendeckungsgrad, Anlagendeckung, Goldene Bankregel 70% bis 100% 292,9 mio EUR Deckungsgrad I = * 100% = 79,94% 366,4 mio EUR Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A,B und C zusammen. Das Anlagevermögen setzt sich aus den aktiven Bilanzposten

14 Deckungsgrad II Der Deckungsgrad II (2. Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital (Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein (goldene Bilanzregel)! Deshalb sollte der Deckungsgrad II deutlich über 100% liegen (Ziel 110 bis 150%). Je weiter der Deckungsgrad II über 100 % liegt, umso mehr ist neben dem Anlagevermögen auch das Umlaufvermögen durch langfristiges Kapital finanziert und damit eine höhere finanzielle Stabilität des Unternehmens gegeben. Ist das Anlagevermögen z.b. zum Teil kurzfristig finanziert (Anlagendeckungsgrad II unter 100%) könnte das Unternehmen bei Fälligkeit kurzfristiger Verbindlichkeiten in Zahlungsschwierigkeiten geraten, da das Umlaufvermögen nicht ausreicht und das Anlagevermögen nicht so schnell liquidierbar ist. Deckungsgrad II = Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital * 100% Anlagevermögen Anmerkungen : andere Bezeichnungen: Anlagendeckungsgrad, Anlagendeckung 110% - 150% 358,1 mio EUR Deckungsgrad II = * 100% = 97,73% 366,4 mio EUR Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A,B und C zusammen. Das langfristige Fremdkapital setzt sich aus dem Jahresabschluss (Anhang, Verbindlichkeitenspiegel) und den Pensionsrückstellungen sowie den Rückstellungen für Abfertigungen zusammen und wurde in die Gruppe sonstige Angaben eingeordnet. Das Anlagevermögen setzt sich aus den

15 Deckungsgrad III Der Deckungsgrad III (3.Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen und die Vorräte durch das Eigenkapital und das langfristige Fremdkapital finanziert werden können. Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital Deckungsgrad III = * 100% Anlagevermögen + Vorräte Anmerkungen : andere Bezeichnungen: Anlagendeckungsgrad, Anlagendeckung > 100% Beispiel: 358,1 mio EUR Deckungsgrad III = * 100% = 88,64% 404,00 mio EUR Das Eigenkapital setzt sich aus den passiven Bilanzpostionen A,B und C zusammen. Das langfristige Fremdkapital setzt sich aus dem Jahresabschluss (Anhang, Verbindlichkeitenspiegel) und den Pensionsrückstellungen sowie Rückstellungen für Abfertigungen zusammen und wurde in die Gruppe sonstige Angaben eingeordnet. Das Anlagevermögen setzt sich aus den aktiven Bilanzposten A.I.-III. zusammen. Die Vorräte sind der aktiven

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