Die Bewertung des Unternehmens erfolgt aus Sicht des Eigentümers. Die Renditeforderung vor Steuern beträgt für den gesamten Planungszeitraum

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1 1 Probeklausuraufgabe (30 Punkte) Berechnen Sie den Unternehmenswert der Hamburger Test-AG nach dem WACC- Verfahren anhand der nachfolgenden Informationen. Gehen Sie von einer Detailplanungsphase von 3 Perioden aus. In der 4. Periode werden die Daten aufgrund des Eintretens in die Rentenphase als konstant angenommen. Der Verschuldungszinssatz entspricht dem risikolosen Zins und beträgt in jeder Periode 8,6 %. Der Körperschaftsteuersatz beträgt 15 %, der Hebesatz in Hamburg ist mit 470 % und die Steuermesszahl mit 3,5 angegeben. Die Bewertung des Unternehmens erfolgt aus Sicht des Eigentümers. Die Renditeforderung vor Steuern beträgt für den gesamten Planungszeitraum 16,85 %. Der relevante Einkommensteuersatz soll in Höhe der Abgeltungsteuer von 25 % beachtet werden. Solidaritätszuschlag beträgt 5,5 %, die Kirchensteuer soll dagegen nicht berücksichtigt werden. Runden Sie alle Ergebnisse auf zwei Stellen nach dem Komma. Ausgenommen sind die Ergebnisse für den WACC. Notieren Sie diese bis zur 7. Stelle nach dem Komma. Nennen Sie außerdem die Formel zur Berechnung des WACC im Rahmen des Free-Cash-Flow Ansatzes. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Berechnung des Unternehmenswertes die unterschiedlichen WACC-Sätze in den einzelnen Perioden. Die folgenden Tabellen enthalten die prognostizierten Plandaten. Free-Cash-Flow Ermittlung Detailplanungszeitraum Restwert in T ff. Gewinn vor Steuern

2 2 Entwicklung der Kapitalstruktur in T Eigenkapital- Entwicklung Fremdkapital- Entwicklung Gesamtkapital- Entwicklung Zinsaufwendungen Detailplanungszeitraum Restwert ff Verwenden Sie die untenstehenden Tabellen für Ihren Lösungsweg.

3 3 Lösung: Ermittlung des WACC Detailplanungszeitraum Restwert ff. Ermittlung des FCF Detailplanungszeitraum Restwert ff.

4 4 Ermittlung des Unternehmenswerts Detailplanungszeitraum Restwert ff.

5 5 Probeklausuraufgabe (25 Punkte) Die Mutterunternehmung (MU-AG) hält am neben anderen Beteiligungen auch Anteile in Höhe von 90% an der Tochterunternehmung 1 (TU1-AG), die sie am für erworben hat. Die MU-AG hat der TU-AG am ein langfristiges Rückzahlungsdarlehen über gewährt, das nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit von 10 Jahren mit zurückzuzahlen ist. Die TU-AG verzichtet auf das Wahlrecht des 250 Abs. 3 HGB und schreibt das Rückzahlungsagio im Jahr der Darlehensgewährung in voller Höhe ab. Weiterhin hat die MU-AG am für eine Beteiligung an der Tochterunternehmung 2 (TU2-AG) in Höhe von 60% erworben, die damit zum erstmalig zu konsolidieren ist. Ferner hat die MU-AG der TU2-AG am ein kurzfristiges (zinsloses) Darlehen in Höhe von gewährt, das im Geschäftsjahr 2014 zurückgezahlt werden muss. Führen Sie die Kapital- und Schuldenkonsolidierung für die MU-AG, die TU1-AG und die TU2-AG zum Zeitpunkt durch. Wenden Sie die Neubewertungsmethode auf der Grundlage des HGB an. Die verkürzten Bilanzen der Unternehmen MU-AG, TU1-AG und TU2-AG zum Bilanzstichtag , die deren Buchwerte in der Handelsbilanz II (d.h. nach Anpassung der HB I an konzerneinheitliche Bilanzierungsgrundsätze) und Zeitwerte wiedergeben, befinden sich in Abbildung 1. Formulieren Sie Buchungssätze und erstellen Sie mit Hilfe der Abbildung 2 die Konzernbilanz der drei zu konsolidierenden Gesellschaften. Erläutern Sie kurz wie mit dem bilanzierten Geschäfts- oder Firmenwert in der auf die Erstkonsolidierung folgenden Periode zu verfahren ist. Gehen Sie dabei auch auf die Unterschiede zwischen HGB und IFRS ein. Erläutern Sie ferner wie in der Folgeperiode mit den Stillen Reserven im abnutzbaren Anlagevermögen zu Verfahren ist.

6 6 MU-AG TU1-AG TU2-AG Aktiva HB II HB II Zeitwerte HB II Zeitwerte Grundstücke Beteiligungen Technische Anlagen Sonst. Anlagevermögen Forderungen Vorräte Summe Aktiva Passiva Gezeichnetes Kapital Gewinnrücklagen Jahresüberschuss Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Summe Passiva Tabelle 1: Verkürzte Bilanzen der Mutter- und Tochterunternehmen zum

7 7 Konsolidierungspalte TU1-AG Konsolidierungspalte TU2-AG Aktiva Soll Haben Soll Haben MU-AG TU1-AG TU2-AG Summenbilanz Konzernbilanz Geschäfts- oder Firmenwert Grundstücke Beteiligungen Technische Anlagen Sonst. Anlagevermögen Forderungen Vorräte Summe Aktiva Unterschiedsbetrag Konsolidierung Passiva Gezeichnetes Kapital Gewinnrücklagen Jahresüberschuss Minderheitenanteile anderer Gesellschafter Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposte n Summe Passiva Abbildung 2: Kapital- und Schuldenkonsolidierung

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