Informationen. Newsletter der Japan External Trade Organization in Deutschland. Editorial

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1 Mai Informationen Newsletter der Japan External Trade Organization in Deutschland Editorial Lieber Leserinnen und Leser, der Wonnemonat Mai ist in Japan die Zeit der freien Tage (3., 4. und 5.5. sind Feiertage). Die sogenannte Golden Week steht an und viele nutzen die Zeit für Reisen oder Familienbesuche. Wir wollen Ihnen den Monat mit unserem neuen Newsletter "versüssen". Für alle, die es nach Japan zieht, haben wir einige Einladungsprogramme ausgeschrieben (S. 4). Auch die EU bietet mit dem Executive Training Programme (ETP) ein interessantes Angebot. Auf Seite 4 finden Sie die Information zur Bewerbung, auf Seite 9 können Sie ein Interview mit einem Programmteilnehmer lesen, das uns vom Hamburg Office des ETP zur Verfügung gestellt wurde. Für alle, die hier bleiben, haben wir mal wieder das Thema japanische Lebensmittel ein wenig aufbereitet. Schmackhafte Artikel und Bilder dazu finden Sie auf den Seiten 12 bis 15. JNTO JETRO im Internet: Wenn Sie den Newsletter abonnieren oder abbestellen wollen: JETRO Berlin JETRO Düsseldorf Friedrichstr. 70 Immermannstrasse 65 c Berlin Düsseldorf Tel.: Tel.: Fax: Fax:

2 Inhalt Chefsache Ministerpäsident Abe besucht Berlin 03 Termine Neue Einkäufer-Einladungsprogramme ausgeschrieben! 04 DJW Asa no Kai" mit Shigeru Hattori, ANA ALL NIPPON AIRWAYS CO., LTD. in Frankfurt, Executive Training Programme 04 Konferenz: Frauen in Führungspositionen am in Tokyo 04 Wirtschaftstag Japan in Düsseldorf 05 Takamatsu Bonsai Convention, in Takamatsu, Japan 05 Nachrichten Kurznachrichten 06 Berichte Erste Familien beziehen kommerzielle Smart City in Fujisawa 07 Japans Regierung einigt sich auf den 4. Energieplan 08 Horizont und Geschäft erweitern in Asien: Interview mit einem Stipendiaten des Executive Training Programmes der EU 09 Japanische Spirituosen ein voller Erfolg auf der ProWein 12 JETRO-Studie zu japanischen Lebensmitteln in Schwellenländern 14 Washoku japanische Küche erobert die Welt 14 Serie Präfektur Shiga 16 Impressum Herausgeber: JETRO Berlin, Friedrichstr. 70, Berlin, Tel.: , Fax: , URL: Redaktion, Graphik, Layout: Katrin Basalla, Lektorat: Marina Riessland, Copyright 2014 Für alle Texte und Bilder, soweit nicht anders vermerkt, bei Japan External Trade Organization (JETRO). Der Nachdruck einzelner Artikel ist nach Rücksprache mit der Redaktion möglich.

3 Chefsache Ministerpäsident Abe besucht Berlin JDZB Anlässlich des Besuchs des japanischen Premierministers Shinzo Abe fand am im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin ein Wirtschaftssymposium zum Thema Deutschland-Japan: Starke Standorte des Mittelstandes statt. Die Veranstaltung wurde von Matthias Wissmann, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) und Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie eröffnet. Premierminister Abe hielt ein Grußwort, in dem er auf die langjährige vertrauensvolle politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit von Deutschland und Japan einging und betonte, dass die Verhandlungen um ein Freihandelsabkommen zwischen Japan und der EU sowohl für Japan als auch für Deutschland eine überaus große Bedeutung haben. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden ebenso von einem Partnerschaftsabkommen profitieren, wie die großen. Sie müssen sich internationalisieren, um im globalen Wettbewerb nicht unterzugehen. Der deutsche Messestandort ist für japanische KMU vor diesem Hintergrund besonders wichtig. In Japan, wie auch in Deutschland bilden KMU das Rückgrat der Volkswirtschaft (Staatssekretär Beckmeyer). Sie erwirtschaften etwas mehr als die Hälfte des BIP in beiden Ländern. Die Gesellschaften stehen vor ähnlichen Herausforderungen, weshalb es u. a. vor allem in den Bereichen Energie und Umwelttechnik, der Biotechnologie und der Medizintechnik, aber auch in der Automobil- und Elektronikindustrie vielfältige Ansätze für Kooperationen zwischen deutschen und japanischen Unternehmen gibt. Deutschland und Japan fördern das Auslandsengagement insbesondere ihrer KMU mit diversen Programmen. Das BMWi hat bspw. bereits 2008 das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ins Leben gerufen und durch die verschiedenen Exportinitiativen werden KMU in ihren Auslandsaktivitäten unterstützt. Ganz ähnlich ist die Situation in Japan: Etwa 99 % aller japanischen Unternehmen sind KMU, in denen annähernd 70 % aller Arbeitnehmer/innen in Japan beschäftigt sind. Das japanische Wirtschaftsministerium METI hat zur besseren Förderung der KMU eine besondere Behörde eingerichtet: Die Small and Medium Enterprise Agency kümmert sich umfassend um die Belange der Kleinunternehmer und Mittelständler. Die JETRO unterstützt japanische KMU bei Ihrem Auslandsengagement, indem sie den Unternehmen umfassende Informationen über die Zielländer zur Verfügung stellt, Wirtschaftsdelegationen organisiert, die regionale Zusammenarbeit von Clustern in Japan und Deutschland initiiert und betreut, Gemeinschaftsstände auf Messen im Ausland anbietet, etc. Neun Vertreter von japanischen KMU aus verschieden Regionen des Landes waren zum Wirtschaftssymposium nach Berlin als Diskutanten geladen. Sie hatten in drei verschiedenen Panels die Gelegenheit, ihre Firmen vorzustellen und über ihre Erfahrungen mit der Internationalisierung ihres Unternehmens, über Innovationen und die Bedeutung von Aus- und Weiterbildung angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfs sowie über Corporate Governance die Rolle von Frauen in Führungspositionen und die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu referieren. Beim anschließenden Networking nutzten die etwa 200 deutschen und japanischen Teilnehmer von Unternehmen, Wirtschaftsorganisationen und aus der Politik die Gelegenheit, sich über die Arbeit und die Unterstützungsangebote der Schwesterorganisationen GTAI

4 Nachrichten Termine (Germany Trade and Invest) und der JETRO (Japan External Trade Organisation) zu informieren. Fazit: Die japanischen und deutschen Unternehmen operieren in einem stabilen wirtschaftspolitischem Umfeld, aber man darf sich nicht ausruhen auf diesem Kissen, man muss die Partner beobachten, sich immer wieder gegenseitig aktiv wahrnehmen, Kooperationen pflegen und intensivieren, um Innovationen voranzubringen und den hohen Anspruch an Produkt- und Forschungsqualität zu sichern. Wie Dr. Nicola Leibinger-Kammmüller, Vorsitzende der Geschäftsführung, Trumpf GmbH + Co. KG in ihrem Eingangsvortrag betonte, wird es in Zeiten von Industrie 4.0 zukünftig nicht darauf ankommen, sich nur als Wettbewerber auf den Märkten zu behaupten, sondern die japanischen und deutschen Unternehmen sollten sich eher darauf konzentrieren, ihre technologische Spitzenposition durch die fortlaufende Modernisierung von Industriestandards und den Schutz geistigen Eigentums zu sichern. Marina Riessland, JETRO Berlin Neue Einkäufer-Einladungsprogramme ausgeschrieben! Die JETRO Tokyo hat mit Beginn des neuen Finanzjahres neue Einkäufer-Einladungsprogramme zu besonderen Messen ausgeschrieben. Interessenten sollten sich bitte so früh wie möglich bei der JETRO Berlin und/oder Düsseldorf melden! Details auf unserer Webseite: DJW Asa no Kai" mit Shigeru Hattori, ANA ALL NIPPON AIRWAYS CO., LTD. in Frankfurt, Zeit: , 08:00-10:00 Uhr Ort: Hessischer Hof Frankfurt, Friedrich-Ebert-Anlage, Frankfurt am Main Details unter: Executive Training Programme * 45wöchiges Training in Japan inkl. Sprachgrundausbildung + Praktika in japanischen Unternehmen * Anmeldungen für 2014 seit 02. September 2013 Die Bewerbungsfrist für das EU-Stipendium Executive Training Programme (ETP) in Asien rückt näher. Noch bis zum 15. Mai können sich Japan- und Korea-interessierte EU-Bürger bewerben. Konferenz: Frauen in Führungspositionen am in Tokyo Kooperation: JDZB, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin; Japan Institute for Social and Economic Affairs, Tokyo; Deutsche Botschaft, Tokyo Die Chancengleichheit von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in Führungspositionen, ist zugleich Herausforderung und Notwendigkeit für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Deutschland und Japan. Der demografische Wandel in beiden Ländern, der von niedrigen Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung gekennzeichnet ist, verschärft sich in den kommenden Jahren. Die Sicherung und Bindung insbesondere von hochqualifizierten Talenten ist wichtig zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und der Wirtschaft eines Landes. Politik und Unternehmen beginnen verstärkt, sich der Verbesserung der Chancengleichheit und Partizipation von

5 Nachrichten Termine Frauen in Wirtschaft und Politik zu widmen. Mehr Frauen in Führungspositionen sind dabei ein Ziel von Politik und Wirtschaft in Japan und Deutschland. Ein Vergleich der Lage in beiden Ländern soll zur Verbesserung der Umsetzung dieses Ziels beitragen. Was sind geeignete Schritte, um Frauen den Aufstieg auf allen Hierarchieebenen verstärkt zu ermöglichen? Der Erfahrungsaustausch und die Diskussion über Lösungswege zur Beantwortung solcher wichtigen Fragen sind von herausragender Bedeutung. Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) und das Keizai Koho Center (KKC; Japan Institute for Social and Economic Affairs) veranstalten gemeinsam eine Tagung, in der Spezialistinnen beider Länder die Herausforderungen für einen größeren Anteil von Frauen in Führungspositionen diskutieren, insbesondere aus Sicht der Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie hier: Wirtschaftstag Japan in Düsseldorf Am Nachmittag des 19. Mai (Montag) findet in Düsseldorf der Wirtschaftstag Japan 2014 statt. Das Thema lautet Chancen der Energiewende 2 - Netzwerk, Versorgung, Nutzung, Energiespeicherung. In Key-Note Vorträgen japanischer und deutscher Experten erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Energiesektor. Anschließend berichten Firmenvertreter in spannenden Case-Studies aus der Praxis. Die Podiumsdiskussion sowie der abschließende Empfang bieten Gelegenheit zum regen Austausch. Anmeldungen nimmt die IHK Düsseldorf ab sofort entgegen. Kontakt für Rückfragen: Jetro Duesseldorf, Frau Sandra Peters Immermannstraße 65 C Düsseldorf - Germany Tel: +49 / (0)211 / Fax: +49 / (0)211 / Mail: Takamatsu Bonsai Convention, in Takamatsu, Japan Ende Oktober findet in Takamatsu (Präfektur Kagawa, Insel Shikoku) wieder die Takamatsu Bonsai Convention statt. Von Mittwoch bis Samstag kann man im Tamamo Park direkt neben dem Schloss die wunderbaren Bäume bewundern. Takamatsu hat eine mehr als 200jährige Tradition in der Bonsaizucht und ist derzeit Japans größter Produzent von Pinien Bonsai. Die wunderschönen Bäume werden nach Europa, in die USA und andere asiatische Länder exportiert. Neben der Bonsai-Ausstellung können Sie in traditionellem japanischen Ambiente weitere hervorragende kulturelle Darbietungen genießen: Von Taiko-Trommlern, über Tee-Zeremonien und traditioneller japanischer Musik wird ein Einblick in japanische Kunst und Kultur auf höchstem Niveau geboten. Nähere Informationen finden Sie unter

6 Nachrichten Kurznachrichten Die japanische Fluggesellschaft ANA fliegt seit 30. März 2014 täglich zwischen Tokyo und Düsseldorf. Von Frankfurt am Main und München aus geht es nun direkt nach Haneda, dem stadtnahen Flughafen in Tokyo. Der Flughafen bietet hervorragende Anschlussmöglichkeiten zu Inlandsverbindungen oder zum Stadtzentrum. JapanContact, April 2014, S. 28. Die Stadtverwaltung von Tokyo hat den neuen Band: "Tokyo s Innovative Technologies: Winner of the Tokyo Venture Technology Award 2014" in englischer Sprache herausgegeben. Bestellungen sind möglich über tokyo.jp Die japanische Modemarke Uniqlo hat im April ihren ersten Global Flagship-Store in Berlin eröffnet. Die Eröffnung bedeutet den Eintritt der globalen Modekette aus Japan in den deutschen Markt und wird mehrere hundert Arbeitsplätze in Berlin schaffen. Mit einer Verkaufsfläche von rund Quadratmetern auf drei Etagen handelt es sich um das größte Uniqlo-Kaufhaus in Europa mit dem kompletten Sortiment an Damen-, Herren- und Kinderbekleidung. trends/konsum/uniqlo-star tet-indeutschland-mit-flagship-store-in-berlin/ Japans größter Stahlriese Nippon Steel & Sumitomo Metal produziert ab Mai einen 150 Meter langen Schienenstrang am Stück. Das neue Produkt soll Gleise sicherer machen und hat noch andere Vorteile. Die superlangen Schienen reduzieren die Zahl der Verbindungen auf einer Eisenbahnstrecke Es muss weniger geschweißt werden und der Wartungsaufwand wird ebenfalls verringert. Die neuen Schienen werden in der Stahlfabrik Yawata Steel Works in Fukuoka hergestellt. fe/technik/stahlriese -verkauft-laengste-eisenbahn-schiene-der-welt/ Bereits im März 2014 vereinbarten PI Berlin und Mitsui Chemicals eine engere Kooperation, um die Serviceleistungen entlang der Wertschöpfungskette der Photovoltaik- Branche weiter auszubauen. Das PI Berlin bringt dabei langjährige Erfahrungen bei Qualitätsprüfungen ein, Mitsui ausgeprägtes Know-how im Bereich der Polymere. Über die neu eingegangene Zusammenarbeit wollen die Berliner ihre Basis in Asien verstärken. Mithilfe von Mitsui sollen unter anderem von PI entwickelte Produkte in Japan vertrieben und an die Bedürfnisse angepasst werden. h t t p : / / w w w. p i - b e r l i n. c o m / d e / press/139-cooperation-pi-photovoltaik-institut-berlin-ag-with-mitsui-chemicals-inc-japan.html Bereits zum Jahresende 2014 beabsichtigt die JAPEX ein Pilotprojekt zur Förderung von Schieferöl zu starten. An der Fundstätte Ayukawa in der nördlichen Präfektur Akita sollen nach einigen Testläufen am 07. April 2014 die Vorbereitungen für Bohrungen in einer Tiefe von 2300 m beginnen. Unterstützt werden die Testläufe von der Japan Oil, Gas and Metal National Corporation (JOGMEC). Die JAPEX verspricht sich Aufschluss über die Gewinnung von Schieferöl in der sog. Onnagawa Formation, die in der Präfektur Akita weit verbreitet ist. w w.japex.co.jp/english/ newsrelease/2014/04/the-tight-oilinitiative-at-the-onnagawa-formation-in-akita-prefecture-commencement-of-demonstration.html JNTO

7 Erste Familien beziehen kommerzielle Smart City in Fujisawa 50 km westlich von Tokyo errichtet ein Unternehmensverbund unter der Führung des Elektronik-Herstellers Panasonic die erste kommerzielle Smart City. Bis zu Eröffnung der Stadt anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums 2018 entstehen auf 19 ha eines ehemaligen Panasonic-Fabrikgeländes Einfamilienhäuser und Wohnungen. Am 26. April 2014 wurde eine neue, detaillierte Homepage veröffentlicht, auf der alle Informationen vernetzt werden (momentan leider nur auf Japanisch). Alle 600 Häuser verfügen über eine Solaranlage auf dem Dach, eine Speicherbatterie und optional eine Brennstoffzelle mit der u. a. bei Bewölkung Elektrizität erzeugt und aus Prozesswärme heißes Wasser gewonnen werden kann. Außerdem zeichnen sich die Gebäude durch eine überdurchschnittliche Isolierung aus. Bis Ende März 2014 waren bereits 98 Einfamilienhäuser fertiggestellt, von denen 78 Häuser verkauft waren. Seit dem Bezugsbeginn am 17. März 2014 sind bereits 20 Häuser bezogen worden. Alle technischen Services sind zur Nutzung freigegeben. Laut Angaben von PanaHome beträgt der Kaufpreis für ein Einfamilienhaus nicht mehr als 61 Mio. Yen (etwa Euro) soll mit dem Bau von etwa Zimmer-Wohnungen begonnen werden. Bereits im Oktober 2014 rechnet man mit dem Baubeginn der Geschäftszeilen, ab Herbst 2015 folgen Gesundheits-, Pflege- und Bildungseinrichtungen. Die zukünftige Einwohnerzahl der nachhaltigen Stadt wird auf geschätzt. Die installierten Solaranlagen werden etwa 70 % des Energiebedarfs der einzelnen Haushalte decken. Mit Hilfe von Licht- und Bewegungssensoren in den öffentlichen und Wohnbereichen werden die Manager der Smart City in der Lage sein die Helligkeit und das Umgebungslicht zu regeln. Der Kohlendioxid-Ausstoß soll im Vergleich zu 1990 um 70 % gesenkt werden, der Wasserverbrauch um 30 %. Rund ein Drittel der Energie soll aus Erneuerbaren Energien stammen. Das in den Häusern installierte sog. Smart Gateway System ermöglicht den Verbrauchern nicht nur alle Geräte aufeinander abzustimmen, sondern zeigt ihnen auch Einsparpotentiale auf, beispielsweise durch die Nutzung von Geräten außerhalb der Hochverbrauchszeiten. Alle Haushaltsgeräte und Gebäudeanwendungen werden über ein unterirdisch angebundenes Computersystem miteinander vernetzt. Als Schnittstelle fungiert dabei der TV- oder Computer-Bildschirm. Eine nachhaltige Stadt für alle Generationen Doch nicht nur die Stromnutzung soll optimiert werden. Geplant ist ein gänzlich neues Miteinander in der Stadt. Durch das Ausleihen von elektrischen Fahrrädern, Autos und Motorrädern wird es für die Bewohner einfacher auf konventionelle Mobilität zu verzichten. Sowohl im öffentlichen Raum, als auch für die Einfamilienhäuser werden Ladestationen konzipiert, die einen Lastenausgleich über Elektromobile ermöglichen. Als weiterer Service steht den Bewohnern ein Carsharing-Programm zur Verfügung. Nicht nur auf den Hausdächern, sondern auch innerhalb der Stadt werden Solarpanels zur Energieerzeugung integriert. Die Steuerung erfolgt durch die Town Management Company. Sie ist der Hauptdienstleister und kümmert sich um auch die Wartung und Instandhaltung. Besonders wichtig ist den Initiatoren neben den optimierten Energieprozessen auch die Integration unterschiedlicher Altersgruppen innerhalb der Stadt. Durch Bildungsangebote, eine gut integrierte medizinische Versorgung und andere soziale Projekte, z. B. die Unterstützung Angehöriger bei der Pflege. So will man gewährleisten, dass alle Bereiche, die heute für Familien wichtig sind mit einbezogen werden. Dazu gehören auch kurze Wege und die barrierefreie Erreichbarkeit der öffentlichen Gebäude für die ältere Generation. Bei der Planung der Stadt wurde darauf geachtet, soziale Treffpunkte im Zentrum anzusiedeln und viele Grünflächen (sog. Organic City Blocks) ins Stadtbild zu integrieren. Darüber hinaus ist Hälfte der Wege nur für Fußgänger zugänglich. Ab Herbst 2014 soll den Bewohnern ein Gemeinschaftszentrum, der Fujisawa SST Square, zur Verfügung stehen. Zum einen werden hier Besucher empfangen und über die Stadt informiert. Die Bewohner können hier aber auch Kontakt zum Stadtmanagement aufnehmen. Auf der Homepage wird betont, dass jedem Bewohner die Möglichkeit gegeben werden soll, sich aktiv an der Gestaltung der Stadt zu beteiligen. Der Austausch unter den Bewohnern soll in einem Loungebereich angeregt werden. Hier werden auch Veranstaltungen stattfinden bei denen man sich über Umweltthemen informieren und weiterbilden kann.

8 Die neukonzipierte Stadt ist als Modellprojekt gedacht, das insbesondere beim Wiederaufbau der stark durch das Erdbeben beschädigten Städte im Norden Japans angewendet werden könnte. Der Firmenverbund rund um Panasonic rechnet mit einer starken Nachfrage vom wachsenden asiatischen Markt. Die Kosten werden mit 540 Mio. Euro angegeben (60 Milliarden Yen), das sind circa 10 % mehr als für herkömmliche Infrastrukturvorhaben nötig sind. Nach Angaben des Firmenverbundes werden die Kosten durch Einsparungen bei den Betriebskosten und staatlichen Fördermaßnahmen in 10 bis 20 Jahren amortisiert sein. Julia Krüger, JETRO Berlin Japans Regierung einigt sich auf den 4. Energieplan Am 11. April 2014 beschloss die japanische Regierung im 4. Nationalen Energieplan die künftige Ausrichtung der Energiepolitik bis Durch eine Vielzahl von Reformen soll der Energiemarkt umgestaltet werden. Eckpunkte bilden folgende Elemente (3 E +S): o Stabile Versorgung (Energy Security) o Reduzierung der Kosten (Economic Efficiency) o Umweltverträglichkeit (Environment) o Sicherheit (Safety) Diese Eckpunkte kombinieren eine globale Sichtweise, um die stärkere Internationalisierung der Energieindustrien voranzutreiben, mit einem stärkeren Fokus auf Wirtschaftswachstum. Japans lokale Wettbewerbsfähigkeit soll u. a. durch eine Reform des Energiesystems wiederhergestellt werden. So wird die Schaffung einer belastbaren, mehrschichtigen Versorgungsstruktur avisiert, in der die Schwächen einer Energiequelle durch eine andere ausgeglichen werden.

9 Die japanische Regierung ist sich dabei bewusst, dass Kernenergie als sozusagen "einheimische" Quelle für die elektrische Grundlast weiterhin von Bedeutung ist. Mit niedrigen CO 2 -Emissionen kann man unter Wahrung der Sicherheit als oberster Richtlinie für die Energieerzeugung, eine stabile und wirtschaftliche Versorgung realisieren. Die gegenwärtige Energieversorgung Japans kann durch die hohe Abhängigkeit von Exporten leicht von äußeren Akteuren beeinflusst werden. Die Umgestaltung der Energieversorgung soll diese Möglichkeit minimieren. Auch Erneuerbare Energien bilden weiterhin einen wichtigen Pfeiler des Energiemixes. Ihre Integration soll innerhalb der nächsten drei Jahre so weit wie möglich vorangetrieben werden. Neben dem Energiemix wird auch der gesamte japanische Strommarkt tiefgreifenden Reformen unterzogen. Marktbarrieren in Japan sollen durch die Liberalisierung des z. Z. noch stark regional geprägten Markts bis zu den Olympischen Spielen 2020 und die Entflechtung der Übertragungs- und Verteilernetzwerke reduziert werden. Die Wärmeversorgung soll effizienter gestaltet und der Gasmarkt ebenfalls liberalisiert werden. Die japanische Regierung beabsichtigt so eine flexible und effiziente Angebot-Nachfrage-Situation zu schaffen, die Alternativen bereithält und an der viele Akteure teilnehmen können. Detaillierte Informationen über den 4. Energieplan finden Sie auf unserer Homepage. Zusammengefasst von Julia Krüger, JETRO Berlin Horizont und Geschäft erweitern in Asien: Interview mit einem Stipendiaten des Executive Training Programmes der EU Mit freundlicher Genehmigung des Hamburg Office des EU ETP lesen Sie im Folgenden ein Interview mit einem ETP- Stipendiat. Seit 35 Jahren entsenden Unternehmen Mitarbeiter nach Japan und Südkorea, um sich im EU-geförderten Executive Training Programme mit der japanischen bzw. koreanischen Sprache, Kultur und Geschäftswelt vertraut zu machen. Absolventen des einjährigen Entwicklungsprogramms kehren mit umfassenden Sprach- und relevanten Businesskenntnissen in ihre Unternehmen zurück, so dass sie bestens ausgebildet sind, das Asiengeschäft auf- und auszubauen. In einem Interview erzählt ETP-Stipendiat Manfred Beck von seinen bisherigen Erfahrungen und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des Executive Training Programmes. Das Programm besteht aus einem 3-wöchigen Intensivkurs an der School of Oriental and African Studies der Universität London, einem 30-wöchigen Studium an der renommierten Waseda University in Tokyo oder der Yonsei University in Seoul (alle Studiengebühren werden übernommen) und einem 3-monatigen Praktikum. Die zusätzliche finanzielle Unterstützung beläuft sich auf monatlich in Japan und in Korea. Machen Sie sich selbst einen Eindruck und kontaktieren Sie bei Fragen Ihre persönlichen Ansprechpartner (Cornelia Zielke und Felix Kuther, erreichbar unter schauen sich auch das letzte Info-Webinar auf Youtube an oder bewerben Sie sich gleich online (als Einzelperson oder Firma). Noch bis zum 15. Mai 2014 werden Bewerbungen für das Stipendium entgegengenommen. Manfred Beck (32) arbeitet seit 2004 bei Trumpf, einem der weltweit führenden Unternehmen der Fertigungstechnik mit Sitz in Ditzingen bei Stuttgart. Er ist verheiratet und lebt seit Januar 2014 im Rahmen des Executive Training Programmes in Tokyo. Obwohl er zuvor bereits einige geschäftliche Reisen nach Japan unternommen hat, konnte er Land und Leute in den letzten Monaten erst richtig kennenlernen und freut sich darauf, insbesondere seine Sprachkenntnisse in den nächsten Monaten weiter zu festigen. Mit welchen Zielen haben Sie sich für ETP beworben bzw. welche Ziele hat Ihr Arbeitgeber mit der Entsendung verfolgt? Trumpf hat bereits Büros in Japan und arbeitet zusätzlich mit einer japanischen Partnerfirma in der Entwicklung zusammen. Obwohl die Kooperation bisher gut geklappt hat, haben die Sprachbarriere und die unterschiedliche Geschäftskultur immer wieder eine Herausforderung dargestellt. Hier wird es sich schnell bezahlt machen, dass ich die

10 Gepflogenheiten vor Ort erlebt habe und dementsprechend handeln kann. Außerdem werde ich das Praktikum in unserer Partnerfirma absolvieren und kann hier die Beziehung zu meinen Ansprechpartnern ausbauen und pflegen. Daneben war ich allerdings auch persönlich hochmotiviert nach Japan zugehen und bereits vor meiner Tätigkeit bei Trumpf sehr an dem Land interessiert. Allerdings konnte ich neben der Berufstätigkeit in Deutschland nie so tief in die Materie eintauchen, wie ich es mir gewünscht habe. Die Länge und Intensität des ETP ermöglicht eine ausführliche Lernphase, so dass ich zuversichtlich bin, meine eigenen Ziele sowie die meiner Firma zu erreichen. Stehen Sie während des ETP mit Ihrem Arbeitgeber in Kontakt? Falls ja, wie gestaltete sich die Kommunikation? Ja, ich bin noch im regelmäßigen Kontakt mit meiner Abteilung daheim. Obwohl ich aktuell in keine Projekte aktiv eingebunden bin, bringe ich mich immer wieder auf den neuesten Stand. Ehrlich gesagt, bin ich darüber auch ziemlich froh, weil das Arbeitspensum des ETPs recht fordernd ist. Ich nutze außerdem die Nähe zu unserer Niederlassung hier in Japan und baue mein Netzwerk weiter aus. Wie wird sich die Rückkehr in Ihr Entsendeunternehmen darstellen (z. B. neue Position, ggf. mit Asien-Bezug)? Ich werde in Zukunft eine Schnittstellenfunktion zwischen der deutschen und japanischen Niederlassung bilden. Ob ich dies von Japan oder Europa aus tun werde ist derzeit noch nicht klar grundsätzlich stehe ich aber beiden Optionen offen gegenüber. Inwiefern kann Ihr Unternehmen von Ihrer Teilnahme am ETP profitieren? Sicherlich werde ich meine neugewonnenen Sprach- und Kulturkenntnisse für meine Firma in Gesprächen mit der japanischen Niederlassung und unserer Partnerunternehmen gewinnbringend einsetzen können. Ich möchte unsere bestehenden Kooperationen weiter vorantreiben und bei neuen internationalen Projekten erfolgreich mit den japanischen Kollegen zusammenarbeiten. Welche Bestandteile des Programms sind besonders relevant für Sie? Besonders hervorzuheben ist hier sicherlich der sprachliche Aspekt. Die Sprachkurse an der Waseda University sind sehr gut organisiert. Derzeit sind wir zu dritt in einem Kurs und werden von einer Lehrerin rundum betreut. Regelmäßig werden unsere persönlichen Lernziele abgefragt und der individuelle Fortschritt hinterfragt. Da man in Tokio natürlich ständig mit der japanischen Sprache konfrontiert ist, sind die Bedingungen optimal. Zusätzlich profitiere ich sehr davon, mit Japanern in einer WG zusammenzuleben hier kann ich nochmals das Erlernte direkt in der Praxis umsetzen. Doch auch von den Businesskursen kann ich viel mitnehmen. Wohingegen der ETP-Jahrgang bei den Sprachkursen je nach Vorkenntnissen getrennt unterrichtet wird, sind wir bei den Businesskursen wieder zusammengelegt. Die Studenten sind bunt gemischt, so dass unterschiedliche Altersgruppen, Erfahrungsschätze und Industriehintergründe zusammenkommen. Die vielen verschiedenen Perspektiven führen oft zu interessanten Diskussionen. Dabei spielt es auch eine große Rolle, dass die ETP-Teilnehmer aus ganz Europa kommen. Zwar ist der Fokus des Programms klar auf Japan ausgerichtet, aber schon allein die Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Kulturen macht die Zeit an der Universität sehr spannend. Ein Highlight des Programms sind die multi-kulturellen Vorlesungen, in denen wir gemeinsam mit japanischen Kommilitonen lernen. In Gruppenarbeiten bekommt man einen guten Eindruck von der Arbeitsweise und vom Umgang der Japaner miteinander. Wo die Deutschen recht forsch sind, zeigen sich Japaner eher zurückhaltend. Glücklicher Weise sind sich die Japaner ebenfalls dem Kulturunterschied bewusst und sind offen und verständnisvoll. Wie nehmen Sie das Arbeitspensum während des ETP wahr? Ich war ehrlich gesagt zunächst etwas überrascht vom hohen Arbeitspensum. In den Sprachkursen gibt es täglich Hausaufgaben und das Gelernte wird regelmäßig in Tests abgefragt. In den Businesskursen machen wir hauptsächlich Fallstudien mit Japan-Bezug, z. B. bestimmte Herausforderungen im Markteintritt betreffend. Manchmal kommen mir dabei Ideen zu ähnlichen Problemen bei Trumpf doch für unsere Firma werde ich im Rahmen des ETP noch einen Business Plan ausarbeiten, der dann auf unsere individuelle Situation zugeschnitten ist. Insgesamt ist sicherlich ziemlich viel zu tun und die Aufgaben sind fordernd dennoch bin ich überzeugt, dass man so die investierte Zeit hier am besten für sich nutzen kann. Welchen Unternehmen empfehlen Sie, Mitarbeiter zum ETP zu entsenden? 10

11 Grundsätzlich kann ich jedem Unternehmen mit einem aktuellen Interesse am japanischen Markt empfehlen, einen Mitarbeiter zum ETP zu entsenden. Die meisten Arbeitgeber der aktuellen ETP-Teilnehmer sind noch nicht in Japan aktiv und sind sich nicht sicher, wie und wo man anfangen soll. Neben den Kursen des ETP, erwirbt man in dem Jahr vor Ort so viel Hintergrundwissen, dass man bestens gewappnet ist für Japans Geschäftswelt. Wie ist das ETP mit einem Familienleben vereinbar? Ich bin selbst verheiratet und kann meine Frau erst im Sommer nachholen. Natürlich ist die Distanz nicht ideal und eine Fernbeziehung kann manchmal eine ziemliche Herausforderung sein. Dennoch hilft ein Alleingang dabei, sich voll auf das Studium konzentrieren zu können und sich schnell ins neue Netzwerk zu integrieren. Zudem hat man aufgrund der Hausarbeiten auch nach Feierabend noch nicht wirklich Feierabend, so dass es ohnehin schwierig ist der Familie so viel Aufmerksamkeit zu schenken, wie sonst. Dennoch ist das natürlich eine Möglichkeit, die auch viele ETP- Teilnehmer nutzen. Bedenken sollte man dabei, dass die Jobsuche des Partners recht schwierig sein kann. Inwiefern konnte die EU Sie bei der Organisation vor und während des ETP (z. B. beim Umzug oder bei der Praktikumssuche) unterstützen? Ich habe von unseren Ansprechpartnern einige Kontaktadressen erhalten, die ich für die Wohnungssuche nutzen konnte. Tatsächlich war das aber gar nicht so schwer. Hier gibt es einige spezialisierte Agenturen, die sich nur mit der Vermittlung von Wohnungen und Zimmern in Tokyo an Ausländer beschäftigen. Hierüber habe ich schnell ein Zimmer in einer multi-kulturellen WG mit Japanern und Amerikanern gefunden. Inwiefern half Ihnen das monatliche Stipendium der EU während des Programms? Ganz klar: Ohne das Stipendium hätte ich wahrscheinlich gar nicht am ETP teilgenommen. Von meiner Firma werde ich mit einem reduzierten Gehalt im Rahmen eines Sabbatjahrs gefördert und kann meinen Lebensunterhalt mit der Aufstockung durch das Stipendium gut bestreiten. Aktuell haben wir sogar richtig Glück, weil wir von einem sehr günstigen Wechselkurs profitieren können. Wie schwierig ist der Umgang mit den Kulturunterschieden? Da ich schon einige Male geschäftlich in Japan war, wusste ich schon ein wenig, was mich erwartet. Trotzdem ist es noch einmal etwas ganz anderes wirklich in Tokyo zu leben. Tatsächlich vermisst man nach 3 Monaten hektischer und lauter Großstadt auch mal die Natur. Die Japaner sind sehr offen und freundlich. Solange man selbst auch offen ist, erlebt man den Kulturunterschied nicht so dramatisch. Immer mal wieder erwischt man sich dabei, dass man sich in manchen Dingen noch anpassen muss. Zum Beispiel ist es eher unüblich sich in der U-Bahn zu unterhalten da sind wir Europäer in der Gruppe manchmal schon aufgefallen. Man sollte auch dafür gewappnet sein, dass Japaner ungern Wünsche ausschlagen. So haben wir uns von einem zuvorkommenden Mitarbeiter einer Autovermietung die Adresse unseres Zielortes ins (japanische) Navigationssystem eingeben lassen. Obwohl das wohl nicht so gut geklappt hat, ließ sich der Mitarbeiter nichts anmerken. Immerhin war die Richtung wenigstens grob richtig, sodass wir dank unserer Smartphones dann doch noch am Zielort ankamen. Gut gefallen hat mir, dass alle ETP-Teilnehmer sich zunächst einmal in einem gewohnten westlichen Umfeld in London treffen und sich über drei Wochen kennenlernen und gemeinsam auf Japan vorbereiten. Wie haben Sie sich persönlich durch das Programm entwickelt? Noch habe ich den Großteil des Programms ja vor mir, aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich diese Auslandserfahrung nicht missen möchte. Sich ein ganz neues Umfeld aufzubauen ist schon eine Herausforderung und zugleich lebenswichtig in Japan. Ohne Beziehungen kann es hier schon schwer werden einem Sportverein beizutreten, ein Konto zu eröffnen oder eine Wohnung zu mieten. Man wird hier zwar ins kalte Wasser geworfen, kann so aber seinen Horizont enorm erweitern. 11

12 Japanische Spirituosen ein voller Erfolg auf der ProWein Vom 23. bis 25. März 2014 fand die Fachmesse für Wein und Spirituosen, die Prowein, in Düsseldorf statt. Zu ihrem 20- jährigen Jubiläum hatten sich Aussteller aus 47 Ländern in der Metropole am Rhein eingefunden. Mit mehr als Besuchern verzeichnete die Messe ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2013: ). Erneut stellte der internationale Groß-, Einzel- und Fachhandel mit etwa 50 Prozent die stärkste Besuchergruppe, gefolgt von Fachleuten aus Gastronomie und Hotellerie. Mehr als 70 Prozent der Besucher sind Führungskräfte. Das Besucherwachstum verzeichnete die Messe Düsseldorf nicht nur aus den wichtigen europäischen Märkten, sondern auch aus Übersee. Die Zahl der Besucher aus China und Hong Kong hat sich im Vergleich zur ProWein 2013 mehr als verdoppelt, sagt Hans Werner Reinhard, Stellvertretender Geschäftsführer der Messe Düsseldorf GmbH. Hier zeigt sich bereits jetzt der erfolgreiche Rückkopplungseffekt der ProWine China, die im letzten November in Shanghai Premiere feierte. Überragend war die Beurteilung der Messe: Etwa 97 Prozent der befragten Besucher gaben an, ihre Ziele erreicht zu haben und äußerten sich zufrieden mit der Veranstaltung. Hans Werner Reinhard, bemerkt dazu: Die diesjährige Jubiläumsveranstaltung fügt der Erfolgsgeschichte der ProWein ein weiteres Kapitel hinzu. Die Stimmung in den Messehallen war bestens, die Zahl insbesondere der internationalen Fachbesucher aus Handel und Gastronomie ist nochmals gestiegen. Die ProWein ist die weltweite Leitmesse der Branche eine Trendschau und Orderplattform mit internationaler Anziehungskraft. Verkostungen am Japan-Stand Mehr als 300 Verkostungen und Seminare an den Ständen der Aussteller und im ProWein Forum stießen auf reges Interesse bei den Besuchern. Auch die Champagne Lounge mit mehr als 60 Champagnersorten und beispielsweise die FIZZ-Lounge, die das Thema Garten-Drinks, die Kombinationen von Spirituosen mit frischen Gemüsesäften präsentierte, lockte stets viele Besucher an. Neben traditionellen Weinregionen wie Italien, Frankreich oder Deutschland, stellten am Stand der Messe Düsseldorf Japan auch sieben japanische Unternehmen ihre Produkte vor. JETRO organisierte eine eigene Verkostungs- und Präsentationszone, in der täglich Verkostungen und interessante Produktvorstellungen viel Publikum anlockten. Erstmals präsentierten sich auch Newcomer im internationalen Weinbusiness: Zwei japanische Weingüter (Grace Wine und Kurambon), die ihren Weißwein aus der traditionsreichen Koshu-Traube in Düsseldorf vorstellten. Daneben stellt Ueno Gourmet sein Buch: Sake-Elixier der japanischen Seele vor und bot verschiedene Sake zum Verkosten an. Auch Haruo Matsuzaki (Mitautor des Buches The Book of Sake: A Connoisseurs Guide, gemeinsam mit Philip Harper und Chariman of the Sake Export Association SEA)) hielt täglich einen sehr interessanten Vortrag über Sake. Gerade für Besucher, die mehr über Herstellung, Geschmacksrichtungen, Aromen und die Art des Sake-Trinkens erfahren wollten, waren die Präsentationen sehr aufschlussreich. Aber nicht nur Sake (z. B. Daiginjo von Hakutsuru Sake Brewing Co. Ltd. oder Premiumsake von Yamashiroya Sake Shop) wurde vorgestellt, auch erfrischender Ume-Sake von Umetsu Shuzo Co., Ltd. oder verschiedene Sorten Pflaumenwein von Choya Umeshu GmbH wurden dem Publikum präsentiert. Dazu gab es täglich frisches Sushi und Cracker mit verschiedenen Käsesorten, die hervorragend zum Sake passen und bei den Besuchern auf viel Begeisterung stießen. 12

13 Die vielen Gäste des Standes Taste of Japan äußerten sich mehrheitlich positiv. In unserer Besucherumfrage beurteilten 95,77 % der Event-Teilnehmer (142 Personen) die Präsentation informativ oder gar überaus informativ. Auf die Frage, welche Produkte aus Japan in Zukunft auf der ProWein vorgestellt werden sollten, wurde von 39,4 % Sake genannt, gefolgt von Whisky (31,7 %) und Wein (24,6 %). Aber auch Shochu (23,2 %), Pflaumenwein (14,8 %), Bier (19,7 %) oder Liköre (6,3 %) sind für die Fachbesucher interessant und hätten sicherlich gute Chancen, auch auf dem internationalen Markt Beachtung zu finden. Daneben zeigen sich die Fachleute auch interessiert an Herstellungsmethoden und Darreichungsformen. Im Fragebogen wurde der Wunsch nach mehr derartigen Verkostungs- und Informationsevents in Europa geäußert. ProWein goes City, eine Empfehlung der Messe Düsseldorf Japan Zusätzlich zur ProWein finden mittlerweile zahlreiche hochkarätige Events im Umfeld der Messe statt. Veranstaltungen der Aktion ProWein goes City tragen das stimmungsvolle Get-Together der internationalen Wein- und Spirituosenbranche in die Stadt. Michael Degen, Chairman der Messe Düsseldorf Japan Ltd. empfiehlt neben der Teilnahme an der ProWein diese Veranstaltungsreihe vor allem japanischen Unternehmen, um ihre Produkte in Europa auch außerhalb der japanischen Küche bekannt zu machen. Er selbst kennt bereits japanischen Sake und Wein und äußerte sich darüber hinaus überaus begeistert von der Fachkenntnis des ehemaligen Generalkonsuls in Düsseldorf. Degen sieht großes Potential in japanischen Weinen und Spirituosen, die nicht allein Nischenprodukt für Japankenner bleiben sollten, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit und die europäische Gastronomie interessant sind. Neben dem Fachpublikum, das die Messe besucht, könnte man in Zusammenarbeit mit Restaurants oder Hotels auch die Endverbraucher und Weinkenner für japanische Produkte durch ProWein goes City begeistern. Über eine Woche beteiligen sich mit etwa 90 Events Gastronomen aus Düsseldorf an der Aktion, ein ausgezeichnetes Marketinginstrument auch für japanische Hersteller. Das Besondere an der ProWein insgesamt, so Degen im Interview, sei die überaus hohe internationale Beteiligung (82 %). Anders als bei Messen in Bordeaux beispielsweise, wo hauptsächlich dort heimische Weine vorgestellt werden und internationale Aussteller nur einen kleinen Nischenteil ausmachen, sei die Prowein besonders gut geeignet, sich einen Gesamtüberblick über das Angebot des internationalen Marktes zu verschaffen Nicht nur die Messe, sondern ganz Düsseldorf freut sich daher auf die nächste ProWein vom 15. bis 17. März Um der internationalen Wein- und Spirituosenbranche langfristige Planungssicherheit zu geben, wurde zudem der Termin der ProWein 2016 bereits bekannt gegeben. Diese findet vom 13. bis 15. März 2016 in Düsseldorf statt. Katrin Basalla, JETRO Berlin (Fotos: Takayasu Fukui, JETRO Düsseldorf) 13

14 JETRO-Studie zu japanischen Lebensmitteln in Schwellenländern JETRO hat im Dezember letzten Jahres eine Studie zu japanischen Lebensmitteln bei ausländischen Verbrauchern durchgeführt. In bisher sechs Ländern wurden insgesamt Konsumenten bezüglich japanischer Küche und Lebensmittel mittels eines Online-Fragebogens befragt. Die in dieser Untersuchung ausgewählten Städte waren Moskau, Ho Chi Minh Stadt, Jakarta, Bangkok, Sao Paulo und Dubai. Basis für die Auswahl war eine Liste der Schwellenländer vom japanischen Landwirtschaftsministerium, die bereits viele japanische Lebensmittel importieren. Im Jahr 2012 war bereits eine Untersuchung zum gleichen Thema in sieben Ländern durchgeführt worden, die in Japans Exportstatistik weit oben rangieren: China, Hongkong, Taipei, Südkorea, USA, Frankreich und Italien. Die Ergebnisse der jetzigen Umfrage, zeigen, dass japanische Küche in den befragten Schwellenländern überaus beliebt ist und als ausländische Küche auf Platz eins (38,4 %) rangiert. Gefolgt wird dies von italienischer (15,6 %) und chinesischer Küche (14,0 %). Am populärsten sind japanische Gerichte in Bangkok (66,6 %), gefolgt von Jakarta. Grund für die Bevorzugung der japanischen Küche ist vor allem das gesunde Image, das die Lebensmittel genießen. Obwohl als Hauptgrund der Geschmack genannt wird, erreichte die Gesundheit in allen sechs Städten überaus hohe Werte. Die beliebtesten Gerichte sind nach wie vor Sushi und Sashimi, besonders in Moskau und Sao Paulo. Daneben wurden auch Tempura und Yakitori in diesen Städten genannt. In anderen Ländern scheinen andere Produkte beliebter sein: So erreichten Shabu-Shabu und Sukiyaki vor allem in Thailand hohe Werte, während die Nudelsuppen Ramen in Indonesien populär sind. Japanischer Curry-Reis wird wiederum in Dubai gern gegessen, was daran liegen mag, dass mehr als 40 % der Befragten in dieser Stadt indischer Nationalität sind, und in Indien ja traditionell gern Curry gegessen wird. Mehr Details zu den Ergebnissen der Studie finden Sie unter: Katrin Basalla, JETRO Berlin Washoku japanische Küche erobert die Welt Wir haben in diesem Newsletter bereits des Öfteren über japanische Lebensmittel und Getränke berichtet. Im Herbst letzten Jahres stellten japanische Hersteller ihre Produkte auf der weltgrößten Lebensmittelmesse ANUGA in Köln vor, im Februar feierten japanische Bio-Produkte große Erfolge auf der BioFach in Nürnberg und im März dieses Jahres begeisterten japanische Aussteller mit Sake, Koshu-Wein und anderen Getränken das Fachpublikum der ProWein in Düsseldorf. In letzter Zeit ist ein deutlicher Trend zu beobachten, japanische Lebensmittel und Getränke in der Welt zu promoten, und zu Recht, gilt die japanische Küche doch als überaus hochwertig, delikat und gesund. Da wird es Zeit, dass dem Verbraucher mehr als nur Sushi präsentiert wird. Im Dezember letzten Jahres wurde nun die japanische Küche auch in die Liste immaterieller Kulturgüter der UNESCO aufgenommen. Die japanische Küche bietet verschiedene traditionelle Gerichte, von Tempura über Sukiyaki bis Ramen und Curry und die Geschmacksrichtung umami, was soviel wie wohlschmeckend und herzhaft bedeutet, ist inzwischen neben den Klassikern süß, sauer, salzig, scharf und bitter, auch in Europa offiziell als fünfte Geschmacksrichtung anerkannt. Yoshihiro Murata, Vorstandsvorsitzender der Japanese Culinary Academy rät im Interview mit Highlighting Japan dazu, bei der Verbreitung japanischer Lebensmittel nicht zu enge Grenzen zu setzen. Am besten wäre es, wenn die Menschen in unterschiedlichen Ländern Washoku an ihre eigenen Bedürfnisse, Geschmacksvorlieben und Lebensweisen anpassen könnten. Junge Köche könnte man nach Japan einladen, um im Land selbst die Geheimnisse der japanischen Küche zu erkunden. Auch das Ministerium für Agrarkultur, Waldwirtschaft und Fischerei (MAFF) hat Strategien entwickelt, japanische Kochkunst in der Welt noch bekannter zu machen. Laut Ministerium steigt die Zahl japanischer Restaurants im Ausland. Bereits gab es im Jahr 2013 und Waren im Wert von 5,5 Milliarden USD wurden exportiert. Gerade der Export von Lebensmitteln soll weiter gefördert werden. Daneben wird aber auch die Strategie verfolgt, japanische Zutaten, Esskultur und die Lebensmittelindustrie insgesamt gezielt zu fördern. So werden beispielsweise Seminare und Sympo- 14

15 sien im Ausland veranstaltet oder die Visa-Bestimmungen für Köche, die in Japan lernen wollen, vereinfacht. Neben Lebensmitteln werden im Ausland auch zunehmend japanische Getränke immer beliebter. Vor allem Sake hat inzwischen viele Anhänger gefunden und längst ist das gebraute Getränk kein Nischenprodukt mehr allein für Japankenner. Auch Bartender und Sterneköche verwenden gern die klare und wohlschmeckende Flüssigkeit für ihre Kreationen. Nicht nur japanische Restaurants finden im Westen zunehmend Anhänger, auch Früchte, Saucen oder Gewürze werden immer beliebter und mit regionalen Produkten komibiniert, entstehen ganz neue, eigene Kreationen. Neben Sojasauce, die inzwischen für viele Gerichte verwendet wird, erobern langsam auch neue, hierzulande unbekannte Zutaten den Markt: Yuzu ist beispielsweise so ein Produkt. Yuzu ist eine japanische Zitronenart mit einem ganz eigenen, eben "typisch japanischem" Geschmack. Neben Yuzu-Sake, der bereits auch in Deutschland käuflich zu erwerben ist, gibt es auch Salatdressings mit Yuzu-Geschmack. Auf die frische Frucht wird man hoffentlich auch nicht mehr lange warten müssen, verleiht sie doch jedem Gericht ein einzigartiges Aroma. Japan bietet neben der hervorragenden Küche auch gleich das exquisite Geschirr dazu. Keramik aus Japan ist weltweit bekannt und beliebt. In wundervollen Schälchen und auf kunstvoll hergestellten Tellern schmeckt selbst das einfachste Gemüse gleich doppelt gut. Nicht nur die Zubereitung der Speisen, auch deren Darbietung ist in Japan ein wichtiger Teil der Esskultur. Beispielsweise Porzellan aus Arita ist überaus begehrt. Die Stadt auf der südlichen Insel Kyushu pflegt bereits seit über 400 Jahren die Tradition des Porzellanherstellens und ist damit die älteste im Land. Schon im 17. Jahrhundert wurden Waren nach Europa exportiert, was großen Einfluss auf hiesige Hersteller, beispielsweise das Meissner Porzellanmanufaktur ausübte. Auch heute noch werden in führenden europäischen Restaurants die kunstvoll drapierten Speisen auf Arita-Geschirr serviert. Die Besonderheiten der japanischen Küche setzen sich zusammen aus frischen Zutaten, deren Eigengeschmack und Aroma möglichst unverfälscht zur Geltung gelangen soll, serviert auf kunstvollem Geschirr, der die Schönheit der Gerichte unterstreicht und zum Schluss wird alles ins Licht der jeweiligen Jahreszeit getaucht, so dass man bei jedem Blick auf das köstliche Menü stets den Zauber der Natur zu spüren scheint. Kein Wunder, dass so hohe Esskultur zum UNESCO-Erbe ernannt wurde. Katrin Basalla, JETRO Berlin Quelle: Highlighting Japan, #75 April 2014 Fotos: JNTO 15

16 Serie Präfektur Shiga Die Präfektur Shiga umfasst die alte Provinz Omi und erstreckt sich etwa im Zentrum der Hauptinsel Honshu entlang des berühmten Biwa-Sees. Shiga liegt in der Region Kinki. Sitz der Präfekturverwaltung ist Otsu. Der See ist 670 Quadratkilometer groß und wird auch Muttersee genannt. Er ist eines der wenigen Gewässer in der Welt, dessen Geschichte auf 4 Millionen Jahre zurück datiert werden kann. Otsu war einige Jahre unter dem Kaiser Tenji Tenno und Kobun von die Hauptstadt Japans. Am 11. Mai 1891 kam es hier zum Otsu-Zwischenfall, als der russische Thronfolger Nikolaus II. von einem Polizisten nach einem Tagesausflug zum Biwa-See mit einem Säbel angegriffen wurde. Die Region ist ein reizvolles Touristenziel. Vor allem die Vielzahl historischer Tempel und die schöne Lage am Biwa-See machen die Präfektur attraktiv. Der Tempel Enryaku-ji ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Historisches Kyoto. Im März findet in Otsu einer der bedeutendsten Marathonläufe des Landes statt. Berühmt ist ebenfalls das große und wunderschöne Biwako-Feuerwerk am 8. August. Seit 1979 unterhält die Otsu eine Städtepartnerschaft zu Würzburg. Hintergrund ist der aus Würzburg stammende Dichter Max Dauthendey, den ein Japan-Besuch 1906 zu seinem Werk Die acht Gesichter am Biwasee inspirierte. Die japanische Übersetzung des Werkes erschien im Jahre Eine originalgetreue Nachbildung eines großen Barock- Blumentopfes aus dem Hofgarten der Würzburger Residenz hat einen Ehrenplatz direkt vor dem Haupteingang des Rathauses der Stadt. Am Ufer des Biwasees befindet sich ein von Würzburger Zimmerleuten errichtetes Haus im fränkischen Stil mit einem kleinen Museum im 1. Stock sowie einer rustikalen fränkischen Gastwirtschaft mit Seeterrasse namens Würzburg. Die Präfektur unternimmt einige Anstrengungen, um ihre Ressourcen und ihr Potential für die Gründung neuer kreativer Industrien zu nutzen. Es wurden Maßnahmen ergriffen, um Shiga zu einem attraktiven Investitionsstandort für Unternehmen aus den Bereichen Neue Energien, Biotechnologie und Life Sciences zu machen sowie Kooperationen von Medizin und Industrie, Tourismus und IT zu initiieren. Einige ausländische Unternehmen, die sich in Shiga angesiedelt haben sind beispielsweise Coca-Cola (Japan) Co., Ltd, Schering-plough K.K. oder Bayer Yakuhin Ltd. Daneben haben große Hersteller von Solarzellen und modulen sowie Lithium-Ionen Batterien wie zum Beispiel KY- OCERA, Panasonic, Kaneka, Lithium Energy Japan, ELIIY Power oder Mitsubishi Plastics, Sekisui Chemical und andere ihre Niederlassungen hier eingerichtet. Weitere Informationen erhalten Sie hier: Herr Haruhiko Furuta Business Attraction Office Kyomachi, Otsu-city, Shiga Prefecture TEL: FAX: Katrin Basalla, JETRO Berlin Foto: JNTO, Biwa-See 16

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