Die Ausbildung im Überblick

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1 Ausbildungsbeschreibung von Astronom/Astronomin (Uni) vom Die Ausbildung im Überblick Ausbildungsinhalte Ausbildungsstätten Ausbildungs-/Lernorte Ausbildungssituation/-bedingungen Arbeitszeit in der Ausbildung/Ausbildungsdauer Ausbildungsvergütung Ausbildungskosten Ausbildungsdauer Verlängerungen Ausbildungsform Ausbildungsaufbau Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Abschlussbezeichnung Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung Schulische Vorbildung - rechtlich Berufliche Vorbildung - rechtlich Geschlecht Auswahlverfahren Weitere Ausbildungsvoraussetzungen Perspektiven nach der Ausbildung Ausbildungsalternativen Ausbildungsalternativen (Liste) Interessen Arbeitsverhalten Fähigkeiten Kenntnisse und Fertigkeiten Gesetze/Regelungen Rückblick - Entwicklung der Ausbildung Neu Die Ausbildung im Überblick Astronomie kann an vielen Universitäten als Wahlfach oder Nebenfach z.b. in Studiengängen der Physik, Mathematik, Informatik, Meteorologie oder Geophysik studiert werden, doch ein Abschluss als Astronom/in ist nur im Rahmen eines Promotionsstudiums möglich. Voraussetzung dafür ist üblicherweise das Diplom in Physik, wobei man im Studium das Wahlpflichtfach Astronomie belegen muss. Die Promotion in Astronomie ist auch mit einem Diplom in Mathematik, mit einem einschlägigen Master-Abschluss oder im Anschluss an ein Lehramtsstudium möglich. Im letzteren Fall fordern die Hochschulen allerdings meist eine Erweiterungsprüfung in Astronomie. Ausbildungsinhalte Grundlagenstudium Im Grundstudium ist für Studierende der Astronomie der Studienplan des Faches Physik verbindlich. Sie können aber bereits astronomische Lehrveranstaltungen belegen und teilweise schon jetzt Astronomie als Wahl- oder Nebenfach wählen. Neben den üblichen Vorlesungen, Übungen und Praktika aus dem Studienplan der Physik stehen beispielsweise folgende Kurse aus der Astronomie zur Wahl: Optische und UV-Astronomie Radioastronomie Weltraumforschung Mathematische und physikalische Methoden der Astronomie Geschichte der Astronomie Hauptstudium/Vertiefungsstudium Im zweiten Studienabschnitt wird das physikalische und mathematische Studium weitergeführt und Astronomie als Wahl- oder Nebenfach belegt. Neben den verpflichtenden Kursen aus dem Studienplan des Physikstudiums belegen die Studierenden beispielsweise astronomische Veranstaltungen zu den folgenden Themen: Himmels- und Raumfahrtmechanik Physik der Erde und des Sonnensystems Theoretische Astrophysik Physik der Sterne

2 Astronomische Mess- und Auswertetechnik Interstellare Materie Sternsysteme Nukleosynthese in Sternen, Sternaufbau und Sternentwicklung Extragalaktische Astronomie und Kosmologie Promotionsphase In der Promotionsphase vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse in den astronomischen Teilgebieten und spezialisieren sich im Rahmen ihrer Dissertation auf ein Thema, in dem sie intensive und eigenständige Forschung betreiben. Projekte und Praktika Projektarbeiten und Praktika während des Studiums bereiten die Studierenden auf ihre späteren Tätigkeiten z.b. in Forschungseinrichtungen, bei Raumfahrtorganisationen oder an Sternwarten vor. Meist ist ein astrophysikalisches Praktikum, das an das Grundstudium anschließt, die Voraussetzung für weitere Prüfungen in Astronomie. Angaben zum Inhalt und zum Ablauf der Praktika sind in der jeweiligen Praktikumsordnung festgehalten. Praktikumsordnungen werden von den Instituten oder wissenschaftlichen Einrichtungen erstellt, die die Praktika durchführen. Teilweise müssen im Rahmen des Physikstudiums Betriebspraktika, die nicht in den Studiengang integriert sind, in der vorlesungsfreien Zeit oder vor Studienbeginn abgeleistet werden. Rechtsgrundlagen Studienordnungen der Hochschulen in Verbindung mit den hochschuleigenen Prüfungs- und Promotionsordnungen. Die Rechtsgrundlagen finden Sie unter Rechtliche Regelungen. Arbeitsumgebung in der Ausbildung Hochschulstudenten und -studentinnen nehmen an den für ihren Studiengang ausgewiesenen und an selbst ausgewählten Lehrveranstaltungen der naturwissenschaftlichen Fakultät teil. Sie arbeiten im Labor, studieren in den Hörsälen und Seminar- und Fachbereichsräumen der Hochschule, in wissenschaftlichen Bibliotheken und zu Hause. Ein Praktikum in Physiklabors von Industriebetrieben wird an einigen Hochschulen vorgeschrieben oder empfohlen. Die Doktoranden/Doktorandinnen treiben wissenschaftliche Forschung an Physik-Instituten und Astronomie-Instituten, an Sternwarten und in Bibliotheken und nehmen an den Seminaren und Kolloquien der Universität teil. Ausbildungsstätten Hochschulen zum Beispiel: Universitäten Welche Universitäten im Einzelnen ein Studium der Astronomie anbieten, können Sie der Datenbank KURSNET entnehmen. Astronomie in KURSNET (HA ) Dipl.-Physiker/in (Uni) in KURSNET () Dipl.-Mathematiker/in (Uni) in KURSNET () Dipl.-Geophysiker/in (Uni) in KURSNET () Dipl.-Meteorologe/Meteorologin (Uni) in KURSNET () Ausbildungs-/Lernorte Hörsäle, Seminarräume Übungsräume (Computerräume) Labors Ausbildungssituation/-bedingungen Worauf man sich einstellen sollte Theorie: Vorlesungen - Seminare - Lernkontrollen Wer ein Universitätsstudium zum Astronomen/zur Astronomin (Uni) absolviert, macht

3 üblicherweise zunächst einen Abschluss in Physik und besucht Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Seminare, Praktika und Übungen. Darüber hinaus sind Exkursionen zu belegen. Der größte und wichtigste Bereich der Astronomie ist die Astrophysik. Zunächst erwerben die Studierenden deshalb die nötigen Kenntnisse in Grundfächern der Physik und Mathematik. Sie besuchen Veranstaltungen zu Teilgebieten der Physik wie Plasmaphysik, Atom- und Kernphysik und lernen unter anderem die Methoden und gedanklichen Konzepte der Physik kennen, um die beobachtbaren Phänomene des Universums durch physikalische Prozesse und Prinzipien erklären zu können. Sie gewinnen einen Überblick über astronomische Themen wie die Entwicklung der Galaxien, Sternatmosphären und Sternwinde und lernen astronomische Instrumente kennen. Dabei werden sie mit zunehmend komplexeren Problemstellungen konfrontiert, die sie eigenständig bearbeiten und lösen müssen. Sie erlernen die erworbenen Grundkenntnisse auf aktuelle Forschungsfragen zu übertragen, arbeiten sich in experimentelle Methoden und Beobachtungstechniken ein und erstellen z.b. komplexe Modelle für die Beschreibung von Vielteilchensystemen und heißen Plasmen. Die Studierenden erarbeiten sich das Pensum überwiegend im Einzelstudium, zum Teil auch in selbst organisierten Arbeitsgruppen. Zusätzlich werden in den ersten Semestern des Studiums oft Tutorien angeboten, in denen die Studienanfänger von erfahrenen Studierenden betreut werden. Die Verantwortung für die Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen bleibt jedem selbst überlassen, was hohe Anforderungen an die Selbstdisziplin stellt. Das gilt auch für Referate und Seminararbeiten, bei denen die Studierenden das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten einüben und ihre Arbeitsschritte planen. Hierzu recherchieren sie in der Universitätsbibliothek oder im Internet, konsultieren Fachliteratur und werten sie aus. Sie benötigen gute Sprachkenntnisse, denn die einschlägige Literatur ist häufig in englischer Sprache abgefasst. Leistungsnachweise muss man in jedem Semester erbringen. Sei es in Form von Referaten, Seminararbeiten, Klausuren oder Prüfungen. Die Studierenden müssen selbst dafür sorgen, dass sie die vorgeschriebenen Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig, das heißt spätestens zu den in den Studien- und Prüfungsordnungen festgesetzten Terminen, erbringen und die im jeweiligen Semester anstehenden Pflichtveranstaltungen belegen. Vor allem in den höheren Semestern setzen die Studierenden die Schwerpunkte ihres Studiums selbst und können sich im Rahmen der Studienordnung auf bestimmte Fachgebiete spezialisieren. Nach dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss beginnen die Studierenden das Promotionsstudium der Astronomie. Dazu wählen sie in Absprache mit ihrem Betreuer ein Forschungsthema aus, mit dem sie sich in den nächsten Jahren vertieft beschäftigen. Sie forschen und arbeiten dabei weitestgehend selbstständig, planen ihre Arbeitsschritte und teilen sich ihre Zeit selbst ein. Sie müssen in der Lage sein, ein Forschungsprojekt über mehrere Jahre hinweg vorauszuplanen und durchzuführen. Dazu benötigen sie viel Selbstdisziplin. Von Doktoranden und Doktorandinnen wird erwartet, dass sie sich neben der Promotionsarbeit auf allen Gebieten der Astronomie ständig weiterbilden. Dazu gehört die Teilnahme an Vorlesungen, Kolloquien, Praktika und an Diskussionen mit den anderen Mitgliedern des Instituts über ihre Arbeit. Ein intensives Studium der einschlägigen Literatur ist ebenfalls unerlässlich. Weil das Studienangebot ortsabhängig und der Zugang oft reglementiert ist, muss man sich zum Studienbeginn auf einen Ortswechsel einstellen. Während des Studiums wohnen Studierende daher oft in Studentenwohnheimen oder Wohngemeinschaften. Praxis: Übungen - Projekte - Praktika Um zu den theoretischen Kenntnissen auch die praktischen Qualifikationen zu erwerben, absolvieren die angehenden Astronomen und Astronominnen Übungen und Praktika in Unterrichtslaboren oder in Observatorien und nehmen an Projekten, etwa in den Bereichen Positionsbestimmung, Photometrie oder Spektroskopie von astronomischen Objekten teil. So lernen sie die Methoden der modernen Astronomie in der Praxis kennen. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, gewonnene Erkenntnisse auf neue Problemstellungen übertragen zu können. Mit der Berufswirklichkeit machen sich die Studierenden meist schon während des Studiums vertraut, indem sie einschlägige Praktika ableisten, beispielsweise in Laboren und Sternwarten. In der Regel sind die Studierenden selbst dafür zuständig, sich eine Praktikumsstelle und evtl. eine Unterkunft zu beschaffen. Internationales: Akkreditierung - Auslandssemester Studienabsolventen von Diplomstudiengängen konkurrieren auch beim Zugang zu Promotionsstudiengängen verstärkt mit Absolventen internationaler Abschlüsse (Bachelor/Master). Deshalb kann es von Vorteil sein, wenn der gewählte Studiengang, der der Promotion vorausgeht, internationalen Kriterien entspricht. An manchen Hochschulen ist das Studium bereits modular organisiert, und es werden Bewertungspunkte nach dem ECTS-Modell (European Credit Transfer System) vergeben. Das bedeutet, dass Studierende ständig am Ball bleiben müssen, um die erforderlichen Punkte in der vorgeschriebenen Zeit einzubringen. Aufgrund der Internationalisierung der Universitätsausbildung und des Arbeitsmarktes sind zunehmend Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse gefragt. Um Auslandsaufenthalte müssen sich die Studierenden in der Regel selbst kümmern. Manche Studienordnungen erkennen ein Auslandssemester als einen Leistungsnachweis an. Arbeitszeit in der Ausbildung/Ausbildungsdauer Zum Studium gehört es, regelmäßig an den Hochschullehrveranstaltungen während der Vorlesungszeit teilzunehmen und sich zusätzlich wissenschaftliche Inhalte selbstständig zu erarbeiten - im Selbststudium während des Semesters und in den Semesterferien. Auch in der Promotionsphase müssen die Doktoranden und Doktorandinnen neben der Anfertigung der Doktorarbeit an Hochschulveranstaltungen teilnehmen. Die Veranstaltungen finden auch in den Abendstunden statt. Studierende sollten mit Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 20 Semesterwochenstunden (SWS) rechnen. Etwa die gleiche Zeit ist dafür anzusetzen, die Veranstaltungen vor- und nachzubereiten. In der Promotionsphase unterscheiden sich die Anforderungen je nach Universität ; der Großteil der Arbeitszeit wird aber von der eigenständigen wissenschaftlichen Bearbeitung des Promotionsthemas beansprucht. Zunehmend werden in Studiengängen Leistungspunktesysteme eingeführt. Im European Credit Transfer System (ECTS) ist ein Semester auf 30 Leistungspunkte (Credit Points) ausgelegt. Jeder Credit Point entspricht einem geschätzten Arbeitsaufwand für das Präsenz- und Selbststudium von 30 Stunden. Pro Semester sollten Studierende also von mindestens 900 Arbeitsstunden ausgehen. Während bei Vordiplom- und Diplomprüfungen mit einem erhöhten Zeitaufwand vor den Prüfungen zu rechnen ist, wird der Leistungsstand in modularisierten Studiengängen kontinuierlich kontrolliert. Das Promotionsstudium schließt unabhängig von der Organisationsform des Studiengangs mit einem Promotionskolloquium und einer Disputation ab, für deren Vorbereitung ebenfalls einige Zeit in Anspruch genommen wird. Da es immer wichtiger wird, während der vorlesungsfreien Zeit Praktika zu absolvieren, Auslandserfahrungen einzubringen oder Zusatzqualifikationen zu erlangen, kommen die Zeitaufwände hierfür noch zu den oben erwähnten Arbeitsstunden hinzu. Ausbildungsvergütung Teilweise wird im Praktikum des Diplomstudiums eine Vergütung bezahlt. Regelungen hierfür gibt es nicht. Ausbildungskosten Studienkosten Studiengebühren Das Bundesverfassungsgericht erklärte am 26. Januar 2005 die bundesgesetzliche Garantie eines gebührenfreien Erststudiums für verfassungswidrig. Neben den privaten können nun auch öffentliche Hochschulen Studiengebühren verlangen. Je nach Bundesland muss man mit bis zu 500 Euro im Semester rechnen. Einen Überblick über die jeweiligen Studienbeiträge in den 16 Bundesländern bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung: Studiengebührenregelungen der Bundesländer In einzelnen Bundesländern fallen Kosten für "Langzeit-Studenten", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens an. Einschreibungsgebühren und Semesterbeiträge (z.b. für die Arbeit des Studentenwerks und für die verfasste Studentenschaft) sind immer zu entrichten, ihre Höhe ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Nichtstaatliche Hochschulen können immer Studiengebühren erheben. Lebenshaltungskosten und Versicherungen Neben den Ausgaben, die unmittelbar mit dem Studium zusammenhängen, sind vor allem die Lebenshaltungskosten aufzubringen. Ihre Höhe ist unter anderem davon abhängig, ob ein eigener Haushalt geführt wird und in welcher Stadt sich die Hochschule befindet. Der finanzielle Aufwand für Lernmittel und Studienbedarf variiert je

4 nach gewähltem Studienfach beträchtlich. Kommt eine Familienversicherung nicht infrage, weil Studierende über 25 Jahre alt sind oder zu viel verdienen, müssen auch Beiträge für eine studentische Krankenversicherung aufgebracht werden. Einen Überblick über die durchschnittlichen Ausgaben von Studierenden gibt die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks: Die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks Studienförderung Die finanziellen Belastungen durch ein Studium können erheblich sein. Damit ein Studium nicht an der sozialen und wirtschaftlichen Situation eines Studierwilligen scheitert, können Studierende finanziell gefördert werden. BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) Diese Ausbildungsförderung wird je zur Hälfte als zinsloses Darlehen und als Zuschuss gewährt. Auf den Internet-Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich einen Überblick über das Ausbildungsförderungsgesetz verschaffen, Regelungen, Beispiele und Gesetzestexte nachlesen, die nötigen Informationen über die Antragstellung und das zuständige Amt für Ausbildungsförderung ermitteln. Mit dem BAföG-Rechner kann man seinen individuellen Förderanspruch errechnen: Das neue BAföG Bildungskredit Ergänzend zum BAföG können Studierende in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen durch einen zeitlich befristeten, zinsgünstigen Kredit unterstützt werden. Das Einkommen und Vermögen der Studierenden und ihrer Eltern spielt dabei keine Rolle. Informationen finden Sie im Internet: Bildungskredit Stipendien Es gibt Stiftungen und Förderwerke, die Studierende unterstützen. Manche sind hochschul-, fachrichtungs- oder auch konfessionsgebunden, andere richten sich ausschließlich an bestimmte Zielgruppen. Informationen finden Sie im Internet: Stipendiendatenbank Studienkredite Die Bundesländer, die allgemeine Studiengebühren einführen, haben ihre Landesbanken dazu verpflichtet, Studiengebührenkredite anzubieten. Die entsprechenden Konditionen variieren, meist jedoch muss die Rückzahlung des Darlehens etwa ein oder zwei Jahre nach Studienende beginnen - unabhängig vom Einkommen. Einen Überblick über Studienkreditangebote bietet die Stiftung Warentest: Studienkredite Informationen Informationen und Unterlagen zum Thema Studienkosten und Finanzierungsmöglichkeiten bekommen Sie an allen Hochschulorten bei den lokalen Studentenwerken und bei allen Ämtern für Ausbildungsförderung. Im Internet bietet das Deutsche Studentenwerk vielfältige Informationen an: Deutsches Studentenwerk Tipps und Infos zu "Leben und Wohnen - Studierende brauchen auch Geld" finden Sie in "Studien- & Berufswahl", hrsg. von der Bund-Länder- Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) sowie der Bundesagentur für Arbeit. Im Internet: Studien- und Berufswahl Ausbildungsdauer Die Regelstudienzeit in der Physik beträgt in Diplomstudiengängen 10 Semester. Absolventen und Absolventinnen des Prüfungsjahres 2003 benötigten in Diplomstudiengängen der Physik und Astronomie tatsächlich durchschnittlich 12,5 Semester. Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 4.2, Bildung und Kultur - Prüfungen an Hochschulen 2003 Verlängerungen Überschreiten der Regelstudienzeit Das Überschreiten von Regelstudienzeiten ist grundsätzlich möglich. Allerdings legen die Hochschulprüfungsordnungen Fristen für die Ablegung von Prüfungen fest, die die Studiendauer faktisch begrenzen. So müssen in bestimmten Bundesländern Langzeitstudierende, die die vorgegebenen Prüfungsfristen bzw. die Regelstudienzeit erheblich überschreiten, mit der Zwangsexmatrikulation rechnen. In anderen Bundesländern verfügen Studierende beispielsweise über Studienguthaben oder Studienkonten. Ist das Guthaben aufgebraucht bzw. das Konto leer, werden Gebühren unterschiedlicher Höhe fällig. Besondere Verlängerungsgründe/Beurlaubung Auslandssemester, Elternzeit oder Zeiten von Mutterschutz, längerer Krankheit oder des Wehr- und Ersatzdienstes können auf Antrag von der Anrechnung auf die Regelstudienzeit ausgenommen werden. Ausbildungsform Hochschuleigene Promotionsordnungen regeln die Promotionsstudiengänge der Astronomie an den Universitäten. Die Diplomstudiengänge der Physik, auf die die Promotion üblicherweise aufbaut, sind geregelt durch hochschuleigene Diplomstudien- und Diplomprüfungsordnungen, die auf den Hochschulgesetzen der Länder sowie dem Hochschulrahmengesetz (HRG) basieren. Der Studienablauf stimmt in den ersten Studienabschnitten mit dem der Physik und Mathematik weitgehend überein, wobei das Wahlfach Astronomie belegt werden muss. Nach der Diplom-Vorprüfung ist bei einem Studium mit dem Ziel der Promotion als Astronom/in meist ein astrophysikalisches Praktikum vorgesehen. Derzeit bestehen, bedingt durch den laufenden Hochschulreformprozess, unterschiedliche Organisationsstrukturen und Gliederungen der Studiengänge nebeneinander: Manche Studiengänge sind weiterhin in die beiden Abschnitte Grund- und Hauptstudium gegliedert, andere wurden modularisiert, d.h. Studieninhalte in kleinere Lehreinheiten eingeteilt. Unabhängig von der Gliederungsform ist am Ende des Diplomstudiums eine Diplomarbeit anzufertigen, am Ende eines Masterstudiengangs eine Master-Arbeit. Während des Promotionsstudiums fertigen die Doktoranden und Doktorandinnen eine Dissertation an. Die Rechtsgrundlagen finden Sie unter Rechtliche Regelungen.

5 Ausbildungsaufbau Beispiel für Astronomie als Wahlpflichtfach im Studienplan des Diplomstudiengangs Physik an einer Universität mit Grund- und Hauptstudium Lehrveranstaltungen nach Studienabschnitt und Semesterwochenstunden (SWS) Grundstudium Lehrveranstaltungen SWS Einführung in die Astronomie und Astrophysik 4 Astronomisches Seminar 2 Astronomisches Praktikum 8 Summe 14 Hauptstudium Lehrveranstaltungen SWS Kursvorlesungen: Instrumente und Beobachtungsverfahren der Astronomie, Planetensystem, Milchstraßensystem, Interstellare Materie und Sternentstehung, Sternatmosphären, Aufbau und Entwicklung der Sterne, Galaxien, Kosmologie je 2 Spezialvorlesungen je 2 Oberseminare je 2 Beispiel für Astronomie als Wahlpflichtfach in einem modularisierten Studienplan im Diplomstudiengang Physik an einer Universität mit Leistungspunktsystem Lehrveranstaltungen nach Modulen, Leistungspunkten/Credit Points (CP) und Semesterwochenstunden (SWS) Grundstudium Modul Astrophysik I (5 SWS/7 CP) Modul Einführung in die Astronomie I und II (4 SWS/4 CP) Hauptstudium Wahlfach-Modul Astronomie (16 SWS/24 CP) Aufbau des Promotionsstudiums der Astronomie wissenschaftliches Arbeiten (Anfertigung einer Dissertation) unter Anleitung eines Hochschullehrers astronomische Kolloquien Institutsseminare und Institutskolloquien Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Ausbildungsabschluss Mit der Promotion, dem Abschluss im weiterführenden Studiengang Astronomie, wird die Fähigkeit zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung nachgewiesen. Struktur und Inhalte der hier anstehenden Prüfung sind in hochschuleigenen Promotionsordnungen geregelt. Wird Astronomie als Nebenfach eines Diplomstudiengangs studiert, sind Struktur und Inhalt der jeweiligen Prüfungen in hochschuleigenen Prüfungsordnungen geregelt - auf Basis der von der Kultusminister- und der Hochschulrektorenkonferenz beschlossenen Rahmenordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Physik - an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen - Beschluß der KMK vom Fundstelle: KMK-Beschlusssammlung Volltext (pdf, 1625kB) Rahmenordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Physik an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen bzw. der Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunkten und die Modularisierung von Studiengängen und auf Grundlage der Hochschulgesetze der Länder. Die Diplomprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluss des Studiengangs Chemie. Struktur und Inhalt der Prüfung sind in hochschuleigenen Prüfungsordnungen geregelt Die Rechtsgrundlagen finden Sie unter Rechtliche Regelungen.

6 Erforderliche Nachweise Voraussetzung für die Zulassung zum Promotionsstudium ist üblicherweise ein abgeschlossenes Diplomstudium im Fach Physik. Aber auch mit einem Diplom in Mathematik, einem einschlägigen Master-Abschluss oder dem Staatsexamen im Lehramt für Gymnasien ist eine Promotion möglich. Als Zugangsvoraussetzung zum Promotionskolloquium und zur Disputation, also zu der Abschlussprüfung des Promotionsstudiums, müssen dem Hochschulprüfungsamt vorgelegt werden: der Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums (Diplom, Master) ggf. der Nachweis weiterer Studienleistungen und des verpflichtenden Promotionsstudiums die Dissertation Erforderliche Prüfungen Vordiplom Das Grundstudium schließt mit dem Vordiplom ab. Vordiplomprüfungen finden in einem Prüfungsblock oder in zwei Blöcken statt. In modularisierten Studiengängen werden die Leistungsnachweise studienbegleitend durchgeführt. In der Regel sind 120 Leistungspunkte für das Vordiplom nachzuweisen. Diplomprüfung Die Diplomprüfung bildet den ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Um den akademischen Abschluss Diplom zu erlangen, sind im Hauptstudium weitere Leistungsnachweise zu erbringen sowie eine Diplomarbeit anzufertigen. Blockprüfungen am Ende des Hauptstudiums finden innerhalb von vier Wochen statt. Die jeweiligen Hochschulprüfungsordnungen legen Art, Umfang, Zeitpunkt und Inhalt der Prüfungsfächer fest; Wahlmöglichkeiten ergeben sich aus dem jeweiligen Studienschwerpunkt. In modularisierten Studiengängen mit studienbegleitenden Leistungsnachweisen wird auf die Diplomprüfung in der Regel verzichtet. Die Prüfungsordnung der jeweiligen Hochschule schreibt vor, welche Leistungsnachweise zu erbringen sind. Bei modularisierten oder international akkreditierten Studiengängen erfolgt die Bewertung der Studienleistungen zunehmend durch Leistungspunkte/Credit Points. Die Diplomarbeit soll zeigen, dass man in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein definiertes physikalisches Problem seines Faches selbstständig wissenschaftlich zu bearbeiten. Für die Bearbeitung der Diplomarbeit stehen in der Regel 9 Monate (einschließlich 3 Monate Vorbereitungszeit) zur Verfügung. Promotion Die Promotionsleistungen bestehen aus einer Dissertation, ggf. aus einem wissenschaftlichen Vortrag mit Diskussion (Promotionskolloquium) über die Ergebnisse der Dissertation und einer mündlichen Prüfung (Disputation) im Promotionsfach. Die Dissertation muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, selbstständige Forschungsleistungen des Bewerbers/der Bewerberin enthalten und zum Fortschritt der Wissenschaft beitragen. Prüfungswiederholung Nicht bestandene Fachprüfungen können in der Regel zweimal wiederholt werden, die Diplomarbeit üblicherweise nur einmal. Eine nicht angenommene Dissertation kann erneut bearbeitet oder durch ein neues Thema ersetzt werden. Dies ist aber nur einmal möglich, ebenso wie die Wiederholung einer nicht bestandenen Disputation. Prüfende Stelle/Prüfungsordnung Die Promotionsverfahren an einer Universität werden durch den Promotionsausschuss geleitet. Mitglieder sind der Dekan als Vorsitzender sowie weitere Mitglieder des Fakultätsrates. Für jedes Promotionsverfahren wird vom Promotionsausschuss eine Promotionskommission bestellt, die aus dem Erstgutachter, dem Zweitgutachter sowie zwei weiteren Mitgliedern besteht. Die Prüfer - sowohl in der Diplom- oder Masterprüfung bzw. im Ersten Staatsexamen als auch in den Promotionsprüfungen - sind Professoren und andere nach Landesrecht prüfungsberechtigte Personen, die in dem Fachgebiet, auf das sich die Prüfungsleistung bezieht, eine eigenverantwortliche, selbstständige Lehrtätigkeit an einer Hochschule ausgeübt haben. Ein Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden. Abschlussbezeichnung Nach erfolgreich absolviertem Diplomstudium verleiht die Universität den Diplomgrad: Diplom-Physiker (Dipl.-Phys.)/Diplom-Physikerin (Dipl.-Phys.) In manchen Bundesländern kommt ein Zusatz zur Kennzeichnung der Hochschulart - Universität bzw. abgekürzt Univ. - hinzu. Nach erfolgreich absolviertem Promotionsstudium verleiht die Universität den akademischen Grad: Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) Den Anhang zum Abschlusszeugnis bildet das in der Regel in englischer Sprache abgefasste Diploma Supplement. Es enthält unter anderem Informationen über Art und Qualifikationsniveau des Abschlusses, den Status der Hochschule, die den Abschluss verleiht, sowie detaillierte Informationen über das Studienprogramm, in dem der Abschluss erworben wurde (Zulassungsvoraussetzungen, Studienanforderungen, Studienverlauf u.a.). Hinweis: Diplomabschlüsse von Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sind konsekutiven Masterabschlüssen grundsätzlich gleichgestellt und verleihen dieselben Berechtigungen. Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung Voraussetzung für die Zulassung zum Promotionsstudium ist grundsätzlich ein abgeschlossenes Studium an einer Hochschule, das durch ein Abschlussexamen (Diplom, Magister, Staatsexamen, Master oder ein gleichwertiges ausländisches Examen) nachgewiesen wird. Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit eines ausländischen Examens entscheidet stets der Promotionsausschuss. Studiengänge der Physik oder

7 Mathematik, die die Voraussetzung für ein Promotionsstudium der Astronomie bilden, sind nicht bundesweit zulassungsbeschränkt. Die Hochschulen vergeben ihre Studienplätze selbst und legen dabei eigene Auswahlkriterien fest. Generell ist für ein Universitätsstudium die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife vorgeschrieben. Zum Studium zugelassen werden kann, wer über die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung und eine EU-Staatsbürgerschaft verfügt oder eine andere Staatsangehörigkeit und ein deutsches Abitur besitzt. Studieninteressierte aus anderen Ländern ohne deutsches Abitur müssen sich für alle Fächer immer bei der jeweiligen Hochschule bewerben. Für die Immatrikulation benötigen sie einen Zulassungsbescheid. Außerdem wird geprüft, ob ihre Vorbildung in Deutschland zur Aufnahme eines Studiums berechtigt oder ob sie eine Feststellungsprüfung ablegen müssen. Studienbewerber/innen aus nichtdeutschsprachigen Ländern müssen die erforderlichen Deutschkenntnisse nachweisen oder an der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) teilnehmen bzw. den Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF) ablegen. Informationen zur Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland erteilt der Deutsche Akademische Austausch Dienst: Deutscher Akademischer Austausch Dienst e.v. (DAAD) Für besonders qualifizierte Berufstätige gibt es Sonderwege, die ein Studium auch ohne formale Hochschulzugangsberechtigung ermöglichen. Schulische Vorbildung - rechtlich Die Voraussetzung für die Zulassung zu einem Promotionsstudium der Astronomie ist ein abgeschlossenes Studium der Physik oder Mathematik, das durch ein Abschlussexamen (Diplom, Magister, Staatsexamen, Master oder ein gleichwertiges ausländisches Examen) nachgewiesen wird. Zulassungsvoraussetzung für ein Universitätsstudium der Physik oder Mathematik ist die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife, sofern sie dem Studium entspricht, oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (Kultusministerium oder Oberschulamt) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Eine Ausnahme gibt es im Bundesland Hessen. Die Universität Kassel bietet in einigen Fachbereichen gestufte Studiengänge an, für die sich auch Studierende mit Fachhochschulreife einschreiben können. In diesen Studiengängen erwirbt man zunächst ein so genanntes Diplom I oder einen Bachelorabschluss und nach einem anschließenden Vertiefungsstudium ein Diplom II, das dem klassischen Universitätsdiplom entspricht, oder einen Masterabschluss. Für besonders qualifizierte Berufstätige ohne Hochschulreifezeugnis gibt es darüber hinaus in allen Bundesländern Sonderbestimmungen, die auch diesem Personenkreis den Zugang zum Hochschulstudium ermöglichen. Dieser so genannte Dritte Bildungsweg ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt - als Sonderprüfung für besonders befähigte Berufstätige, als Einstufungsprüfung oder als Probestudium. Informationen zu Hochschulzugangsmöglichkeiten für besonders qualifizierte Berufstätige finden Sie unter: Synoptische Darstellung der in den Ländern bestehenden Möglichkeiten des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage hochschulrechtlicher Regelungen Berufliche Vorbildung - rechtlich Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist grundsätzlich ein abgeschlossenes Studium an einer Universität, das durch ein Abschlussexamen (Diplomprüfung, Magister, Staatsexamen oder ein gleichwertiges ausländisches Examen) nachgewiesen wird. Vorbedingung für die Promotion in Astronomie ist in der Regel der Abschluss des Physikstudiums durch das Hauptdiplom mit Astronomie als Wahlfach, mit einer astronomischen Diplomarbeit, mit der Gesamtnote gut, sowie der Nachweis der Teilnahme an zusätzlichen astronomischen Lehrveranstaltungen von insgesamt mindestens 20 Semesterwochenstunden. Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit des ausländischen Examens entscheidet stets der Promotionsausschuss. Wenn der Kandidat das Abschlussexamen nicht in dem Fach abgelegt hat, in dem er seine Dissertation anfertigen möchte, so muss der Nachweis ausreichender Fachkenntnisse erbracht werden. Geschlecht Astronomie und Astrophysik studieren bei weitem mehr Männer als Frauen. Der Frauenanteil unter den Studierenden im Studiengang Astronomie und Astrophysik lag im Wintersemester 2003/2004 bei 27 Prozent. Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 4.1, Bildung und Kultur - Studierende an Hochschulen Wintersemester 2003/2004 Auswahlverfahren Bundesweite Auswahlverfahren Die Studiengänge der Physik, auf denen das Promotionsstudium der Astronomie üblicherweise aufbaut, sind nicht bundesweit zulassungsbeschränkt. Hochschuleigene Auswahlverfahren Für die Zulassung zum Promotionsstudium kann je nach vorangehendem Abschluss eine Erweiterungsprüfung in Astronomie nötig sein. Ansonsten ist die wichtigste Bedingung für die Aufnahme des Promotionsstudiums neben einer Abschlussnote von mindestens "Gut" die Annahme als Doktorand/in durch eine/n Betreuer/in, i.d.r. eine/n Hochschulprofessor/in an der Fakultät, an der die Promotion durchgeführt werden soll. Dazu muss ein Promotionsthema festgelegt und dokumentiert werden. Beim vorangehenden Studium führen Hochschulen, bei denen die Bewerberzahl das Studienplatzangebot übersteigt, örtliche Auswahlverfahren durch. Die Kriterien, nach denen die künftigen Studenten ausgewählt werden, unterschieden sich von Bundesland zu Bundesland und von Hochschule zu Hochschule. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist der schulische Leistungsstand. Auch Wartezeiten spielen eine Rolle. Darüber hinaus nehmen Eignungsfeststellungsverfahren an Bedeutung zu. Die Aufnahme des Studiums hängt dabei vom Ergebnis eines festgelegten Auswahlverfahrens ab. Die Auswahlkriterien sind in der jeweiligen Hochschulsatzung geregelt. Informationen über die unterschiedlichen Auswahlregeln finden Sie unter: Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen ZVS Eine Information der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen ZVS Weitere Ausbildungsvoraussetzungen Zum Teil kann das Studium nur im Wintersemester aufgenommen werden oder der Beginn im Wintersemester wird empfohlen.

8 Perspektiven nach der Ausbildung Die wichtigste Voraussetzung für die Arbeit als Astronom/in stellt die Promotion dar. Nach dem Studium arbeiten Astronomen und Astronominnen überwiegend in nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, bei Raumfahrtorganisationen, an Universitäten oder an Sternwarten und Planetarien. Darüber hinaus sind sie auch in der freien Wirtschaft tätig, zum Beispiel bei der Entwicklung spezieller astronomischer Instrumente oder wissenschaftlicher Anwendungsprogramme und Datenbanken. Spezialisierungen ergeben sich oftmals während der beruflichen Praxis. Mit dem Studienabschluss ist die berufliche Bildung für promovierte Astronomen und Astronominnen also nicht beendet. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen im Fachgebiet bzw. in angrenzenden Disziplinen bedingen eine laufende Anpassung, Erweiterung und Vertiefung des Wissensstandes. Die Bereitschaft zur Weiterbildung wird sich während des gesamten Berufslebens als notwendig erweisen. Fachspezifische Kenntnisse, z.b. über neue theoretische Modellvorstellungen und Beobachtungsmethoden wie auch für die jeweilige Position notwendige Fähigkeiten (Soft Skills), können vor allem durch das Verfolgen der Fachliteratur und den Besuch nationaler und internationaler Tagungen, auf denen neben Wissensvermittlung auch Austausch mit Fachkollegen und -kolleginnen stattfindet, erworben, ausgebaut bzw. auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Darüber hinaus gibt es ein breites Weiterbildungsangebot für fachliche, methodische und organisatorische Qualifikationen. Das können Seminare und Workshops innerhalb der jeweiligen Institution sein oder Weiterbildungsmaßnahmen unterschiedlicher Träger. Themen sind z.b. spezielle Fragestellungen aus der Astronomie oder der Theoretischen Physik, neue Entwicklungen in der Messtechnik oder der Technischen Optik. Auch Qualifikationen in Bereichen wie Projekt- und Technologiemanagement oder in der Teamführung können für den beruflichen Werdegang förderlich sein. Astronomen und Astronominnen können ihre Fachkenntnisse außerdem durch den Besuch von Aufbau-, Zusatz- oder Ergänzungsstudiengängen vertiefen oder erweitern und Spezialkenntnisse erwerben. Hier bieten sich z.b. Studiengänge aus den Bereichen Projektmanagement, Optotechnik oder Datenverarbeitung an. Ausbildungsalternativen Sollte sich Ihr Berufsziel Astronom/in nicht verwirklichen lassen, so bedenken Sie bitte, dass es viele Berufe gibt, die ähnliche oder vergleichbare Tätigkeiten aufweisen. Vielleicht findet sich hier ein neuer Wunschberuf - eine echte Alternative. Zum Berufsziel Astronom/in gibt es vor allem Alternativen in den Bereichen: Physik Mathematik Geowissenschaften Wie in Ihrem Wunschberuf geht es in den hier zugeordneten Berufen um die Anwendung physikalischer und mathematischer Methoden auf naturwissenschaftliche Problemstellungen im physikalischen oder geowissenschaftlichen Bereich und um die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (Hard- und Softwarebereich). Ausbildungsalternativen (Liste) Die nachfolgend aufgelisteten Ausbildungsalternativen weisen Gemeinsamkeiten mit dem Beruf Astronom/in auf. Dabei handelt es sich um eine Auswahl aus einer Vielzahl von Möglichkeiten. Bereich Physik Astronomie wird in der Regel als Teildisziplin eines Physikstudiums angeboten, teilweise auch als Aufbaustudium nach einem Physikstudium. Physiker/innen wie Astronomen/Astronominnen wenden physikalische Methoden auf naturwissenschaftliche Problemstellungen an. Sie lernen im Studium, Beobachtungsdaten der physikalischen Umwelt zu gewinnen und auszuwerten, daraus theoretische Modellvorstellungen abzuleiten und diese auf physikalische Konsistenz zu prüfen. Die Verwandtschaft zu den Alternativen ist sehr eng. Alternativberufe: Dipl.-Physiker/in (Uni) in BERUFENET Dipl.-Ing. (FH) - Physikalische Technik in BERUFENET Dipl.-Ing. (Uni) - Physik in BERUFENET Dipl.-Ing. (FH) - Physik in BERUFENET Bereich Mathematik Astronomen/Astronominnen wenden wie die Angehörigen dieses Bereichs mathematische Methoden und Verfahren an und entwickeln sie weiter, setzen Hard- und Software-Systeme der modernen Informations- und Kommunikationstechnik zur Lösung fachspezifischer Aufgaben ein. Deshalb sind mathematische und physikalische sowie Informatik-Disziplinen in weitem Umfang Gegenstand aller hierzu führenden Studiengänge. Die Verwandtschaft zu den Alternativen ist eng. Alternativberufe: Dipl.-Mathematiker/in (Uni) in BERUFENET Dipl.-Technomathematiker/in (FH/Uni) in BERUFENET Dipl.-Mathematiker/in (FH) in BERUFENET Bereich Geowissenschaften Ein Zusammenhang der in diesem Bereich aufgelisteten Studiengänge mit dem Beruf Astronom/in ist durch teilweise vergleichbare oder verwandte Studien- und Tätigkeitsinhalte gegeben, wie z.b. die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der belebten und unbelebten Natur, die wir im Weltraum oder auf der Erde vorfinden, sowie deren Anwendung zum Nutze des Menschen. Auch Entwicklung und Einsatz neuer Mess- und Analyseverfahren gehören dazu. Die Verwandtschaft zu den Alternativen ist teilweise recht eng. Alternativberufe: Dipl.-Ing. (Uni) - Geowissenschaften in BERUFENET Dipl.-Geophysiker/in (Uni) in BERUFENET Dipl.-Meteorologe/-Meteorologin (Uni) in BERUFENET Dipl.-Geologe/-Geologin (Uni) in BERUFENET Dipl.-Geoökologe/-ökologin (Uni) in BERUFENET

9 Interessen Förderlich: Neigung zu naturwissenschaftlicher Denkweise und den zugehörigen exakten Arbeitsverrichtungen wie Untersuchen, Beobachten, Messen, Rechnen (z.b. Gewinnung und Auswertung von Beobachtungsdaten) Interesse an Datenverarbeitung (Informatik als Fachgebiet im Grundstudium) Je nach Studiengang notwendiger Interessensschwerpunkt: Interesse an Mathematik Interesse an Physik Interesse an Chemie (allgemeine und anorganische Chemie als Fachgebiete im Grundstudium des Diplomstudiengangs Physik) Nachteilig: Abneigung gegen das Durcharbeiten von Fachliteratur Abneigung gegen Tätigkeit, die ständige Denkarbeit erfordert (Aufnahme des Lernstoffs, Prüfungsvorbereitung, Ausarbeitung der Diplomarbeit) Abneigung gegen mündlichen Vortrag (Referate, mündliche Fachprüfungen als Teil der Diplomprüfung, eventuell Erläuterung der Diplomarbeit in einem Kolloquium) Abneigung gegen unregelmäßige Arbeitszeiten (Hochschulveranstaltungen finden zum Teil auch in den Abendstunden statt, Exkursionen auch am Wochenende) Abneigung gegen Tätigkeit an wechselnden Arbeitsorten (Teilnahme an Exkursionen, Arbeit im Labor und in Sternwarten sind notwendige Elemente des Studiums) Arbeitsverhalten Notwendig: Ausreichende geistige Spannkraft und Beharrlichkeit, Befähigung zu selbstständiger Arbeitsorganisation und eigengesteuerter Stoffaneignung (Hochschulstudium) Planvolle, systematische Arbeitsweise (Durchführen von Untersuchungen zu Übungszwecken im Rahmen der universitären Lehre, Bearbeiten von Prüfungsaufgaben) Befähigung zur Selbstkritik (Beurteilen der eigenen Arbeitsergebnisse mit der notwendigen inneren Distanz) (Wissensstand muss selbst eingeschätzt werden) Neurovegetative Belastbarkeit (Prüfungsdruck) Förderlich: Befähigung zu selbstständigem Arbeiten, aber auch Befähigung zu Gruppenarbeit (Einzelarbeit, aber auch Bildung von Arbeits- und Lerngruppen) Nachteilig: Keine Angaben Ausschließend: Keine Angaben Fähigkeiten Notwendig: Von den folgenden Fähigkeiten ist für das Studium und die Berufsausübung jeweils ein bestimmter Mindestausprägungsgrad notwendig. Ein darüber hinausgehender (höherer) Ausprägungsgrad ist meist vorteilhaft.

10 Gut-durchschnittliches allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Durchschnittliche logische Denkfähigkeit (komplexe Ausbildungsgegenstände mit z.t. abstrakten Inhalten) (z.b. Studieninhalte in Mathematik, Physik und Chemie) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Gut-durchschnittliche Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (Prüfungen, Umgang mit Tabellen und Listen im Bereich der Statistik) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Gutes mündliches Ausdrucksvermögen (Referate, mündliche Fachprüfungen als Teil der Diplomprüfung, eventuell Erläuterung der Diplomarbeit in einem Kolloquium) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Gut-durchschnittliches schriftliches Ausdrucksvermögen (Diplomarbeit) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Gut-durchschnittliches räumliches Vorstellungsvermögen (z.b. Umgang mit astronomischem Kartenmaterial) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Gut-durchschnittliche mathematische Befähigung (z.b. astronomische Berechnungen oder Modellrechnungen) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Förderlich: Gutes technisches Verständnis (z.b. Bedienung von elektronischen Messinstrumenten zur Messung und Aufzeichnung von Messdaten) Kenntnisse und Fertigkeiten Gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium der Astronomie bilden vertiefte Kenntnisse in den nachfolgend genannten Schulfächern: Schulfach: Begründung: Astronomie/Physik: Leistungskurse in Astronomie oder Physik sind nicht vorausgesetzt, da astronomisches und physikalisches Wissen an der Hochschule auf wissenschaftlichem Niveau vermittelt wird. Gute Kenntnisse in diesen Fächern erleichtern jedoch das Grundstudium. Mathematik: Benötigt wird anwendungsbezogene Mathematik. Können muss man z.b. die Differential-, Integral-, Infinitesimal- und Vektorrechnung. Der sichere Umgang mit statistischen Methoden ist ebenfalls wichtig. Chemie/Biologie: Sicheres Basiswissen in diesen Fächern muss vorhanden sein: In der Hochschulausbildung wird auf entsprechende Grundlagen meist nicht mehr ausführlich eingegangen. Deutsch: Ein Muss für das Studium: Textverständnis, einwandfreier Ausdruck und korrekte Orthografie! Das Fach Deutsch ist immer wichtig, zumal es auch Logik und Dialogfähigkeit fördert und damit das Vermögen, klar diskutieren und vortragen zu können. Englisch: Die Fachsprache in den Naturwissenschaften ist Englisch. Studierende müssen englische Texte rasch lesen und verstehen, in Englisch diskutieren sowie englische Referate verfassen können. Ethik/Religion/Geschichte: Diese Fächer schulen darin, die Folgen des Handelns bzw. Nichthandelns abzuschätzen. Besonders in den Naturwissenschaften stehen ethisch-moralische Überlegungen inzwischen im Mittelpunkt. Informationstechnische Grundausbildung: Studieren ohne PC und Internet? Undenkbar. Man muss sich zumindest mit der elementaren Bedienung auskennen. Anwenderkenntnisse sind auch für das Erstellen von Facharbeiten nötig. Die Angaben beruhen auf Befragungen von Fachbereichsvertretern an Hochschulen. Quellen: BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH sowie Genius, die Studienberatung der Professoren (http://www.genius-studienberatung.de) Gesetze/Regelungen Regelungen auf Bundesebene Hochschulrahmengesetz (HRG) vom (BGBl. l S. 185), in der Fassung der Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 506) Fundstelle: 1976 (BGBl. l S. 185), 1999 (BGBl. I S. 18), 2000 (BGBl. I S. 1638), 2001 (BGBl. S. 2785), 2002 (BGBl. I S. 693, 1467, 3138), 2004 (BGBl. I S. 2298, 3835), 2006 (BGBl. I S. 2748), 2007 (BGBl. I S. 506) Internet Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz- WissZeitVG) vom (BGBl. I S. 506) Fundstelle: 2007 (BGBl. I S. 506) Internet Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung

11 der Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 645, 1680), geändert durch Gesetz zur Familienförderung vom (BGBl. I S. 2552), zuletzt geändert durch zuletzt geändert durch Art. 4 Abs. 9 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2809) Fundstelle: 1983 (BGBl. I S. 645, 1680), 1999 (BGBl. I S. 2552), 2000 (BGBl. I S. 1983), 2001 (BGBl. I S. 390, 3986), 2002 (BGBl. I S. 1946), 2003 (BGBl. I S. 2848, 2954, 3022), 2004 (BGBl. I S. 1950, 3127), 2005 (BGBl. I S. 2809) Internet Rahmenordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Physik - an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen - Beschluß der KMK vom Fundstelle: KMK-Beschlusssammlung Volltext (pdf, 1625kB) Künftige Entwicklung der länder- und hochschulübergreifenden Qualitätssicherung in Deutschland, Beschluss der KMK vom Fundstelle: 2002 (KMK-Beschlusssammlung) Volltext (pdf, 183kB) Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i.d.f. vom ) Fundstelle: KMK-Beschlusssammlung Volltext (pdf, 16kB) Qualifikationsrahmen für Deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am beschlossen) Fundstelle: 2005 (KMK-Beschlusssammlung) Volltext (pdf, 43kB) Regelungen auf Landesebene Hochschulgesetze, Universitätsgesetze Qualifikations- oder Hochschulzugangsverordnungen Regelungen auf Hochschulebene Studienordnungen für das Diplom- oder Masterstudium der Physik Diplom- oder Masterprüfungsordnungen für den Studiengang Physik Promotionsordnungen der Universitäten für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachbereich Die Bestimmungen des Hochschulrahmengesetzes werden in landeseigenen Universitätsgesetzen oder allgemeinen Hochschulgesetzen umgesetzt. Auf Basis des Landes-Hochschulgesetzes und der Rahmenordnungen der Kultusminister- und Hochschulrektorenkonferenz erstellt jede Hochschule für jeden von ihr angebotenen Studiengang eine eigene Studienordnung und eine Prüfungsordnung sowie eine Promotionsordnung für den jeweiligen Fachbereich. Die allgemeinen Bestimmungen der Hochschulgesetze der Länder werden in landesspezifischen Verordnungen, zum Beispiel über den Hochschulzugang, konkret ausgeführt. Rückblick - Entwicklung der Ausbildung Bereits seit der Gründung von Universitäten sind Physik und Astronomie miteinander verbundene Felder der Lehre und Forschung. Mit der Einrichtung eines Lehrstuhls für theoretische Physik an der Universität Heidelberg 1949 begann die Erweiterung des Forschungsspektrums bis hin zur heutigen Vielfalt der Physik und Astronomie. Im Jahr 1993 einigte sich die Kultusministerkonferenz auf eine Rahmenordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Physik, auf die auch in weiten Teilen das Studium der Astronomie baut. Neu Neues Befristungsrecht für Arbeitsverträge in der Wissenschaft Junge Wissenschaftler/innen haben nun Rechtssicherheit, dass sie auch nach ihrer Qualifizierungsphase von 12 Jahren (Medizin: 15 Jahre) auf Drittmittelstellen weiterbeschäftigt werden können: Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz sieht explizit die Befristung wegen Drittmittelfinanzierung vor. Durch eine familienpolitische Komponente - bei Betreuung von Kindern verlängert sich die zulässige Befristungsdauer um zwei Jahre je Kind - wird die Situation von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschafterinnen mit Kindern berücksichtigt. Das Gesetz ist am 18. April 2007 in Kraft getreten

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