Inhaltsverzeichnis Fallbeispiele Lehrmittel Widmer, Spaeth, Schlüchter

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1 Inhaltsverzeichnis Fallbeispiele Lehrmittel Widmer, Spaeth, Schlüchter Fallbeispiel Asterix (ab S. 3) a) Modul 4.1 (S. 57): Handelskette b) Modul 6.3 (S. 102): Betriebsformen c) Modul 6.2 (S. 97ff): Sortimentsdimensionen, Preislage d) Modul 10.3 (S. 39): Preiskalkulation (Berechnung) e) Modul (S. 217ff): Vertragsverletzungen (Ersatz, Minderung usw.) f) Modul (S. 22ff): Marketing-Mix, Promotion g) Modul (S. 100): Die Aktiengesellschaft h) Modul / (S. 97ff): Rechtsformen i) Modul 9.4 (S. 13ff): Marketing-Mix j) Modul 20 (S. 205): Der Kaufvertrag k) Modul 20.5 (S. 213): Der Kaufvertrag l) Modul 20.5 (S.214): Der Kaufvertrag Fallbeispiel Autokauf (ab S. 6) a) Modul 8 (S. 141ff): Budget b) Modul 8.2 (S. 147): Budget c) Modul 8 (S 141ff): Budget d) Modul 7.4 (S. 134; 5 (S. 137ff): Konsumkredit e) Modul 7.5 (S. 134): Konsumkredit f) Modul 10.2 (S. 39): Preiskalkulation (Berechnung) g) Modul 8 (S. 141): Budget (Berechnung) h) Anhang, Bd. 1, (S. 157): Dreisatzrechnen i) Anhang, Bd. 1, (S. 157): Dreisatzrechnen j) Modul 2.3 (S. 30ff): Kaufvertrag, Zinsrechnen k) Modul 3.2 (S. 41ff): Wirtschaftssektoren l) Modul (S. 103): Rechtsformen Fallbeispiel Einkaufsbummel (ab S. 9) a) Modul 1.1 (S. 1) : Bedürfnisarten b) Modul 1.1 (S. 1): Bedürfnisarten c) Modul 4.1 (S. 57): Gross- und Detailhandelsformen (Handelskette) d) Modul 4.3 (S.60): Funktioneller und institutioneller Handel e) Modul??: Detailhandelsstufe f) Modul (S. 13ff), 19.3 (S. 197ff): Preis g) Modul 19.3 (S. 197ff): Preis h) Modul: (S. 217ff): Vertragsverletzungen (Ersatz, Minderung, Wandelung) i) Modul 5.5 (S. 78f): Rechnen: Fremde Währungen, Preisänderung j) Modul 7.4 (S. 132), 15.3 (S. 129ff): Geld- und Kreditverkehr k) Modul 7.4 (S. 132), 15.3 (S. 129ff): Geld- und Kreditverkehr l) Modul 15.3 (S. 129ff): Verkauf gegen Kundenkarten m) Modul 2.3 (S. 30ff), 11 (S.51): Zinsrechnen 1

2 Fallbeispiel Miraculix (ab S. 12) a) Modul 9.4 (S. 13ff): Marketinginstrumente b) Modul 3.2 (S. 41ff): Wirtschaftssektoren c) Modul 6.2, (S. 96ff): Betriebsformen d) Modul (S. 14), 19.3 (S. 197ff): Preis e) Modul 10.2 (S. 39): Preiskalkulation (Berechnung) f) Modul 17.2 (S. 159ff): Preisbildung (Angebot und Nachfrage) g) Modul 0: Einfacher Wirtschaftskreislauf Fallbeispiel Kinderschuhgeschäft Müki (ab S. 14) a) Modul 5.7 (S. 86): Hauptaufgaben des Handels b) Modul 6.3 (S. 101ff): Betriebsformen c) Modul 6.2 (S. 96ff): Betriebsformen: Sortimentsdimensionen, Preislagen d) Modul 10.2 (S. 39ff): Preiskalkulation (Berechnung) e) Modul 3.2 (S. 41ff): Wirtschaftssektoren f) Modul 1.2 (S. 5): Wirtschaftssektoren: Dienstleistungen g) Modul 1.3 (S. 9): Ökonomisches Prinzip h) Modul (S. 97), 20.8 (S. 220ff): Unternehmens- und Rechtsformen i) Modul (S. 97), 20.8 (S. 220ff): Unternehmens- und Rechtsformen Fallbeispiele Partyservice (ab S. 16) a) Modul 13.2 (S. 97ff): Rechtsformen b) Modul 13.2 (S. 97ff): Rechtsformen c) Modul 13.2 (S. 98/100f): Rechtsformen d) Modul 13.2 (S. 100f): Rechtsformen e) Modul (S. 100f): Rechtsformen f) Modul 20.3 (S. 209): Der Kaufvertrag g) Modul 20.3 (S. 209): Der Kaufvertrag h) Modul (S. 217): Der Kaufvertrag i) Modul (S. 217): Der Kaufvertrag j) Modul (S. 216): Der Kaufvertrag k) Modul (S. 216): Der Kaufvertrag l) Modul (S. 225f): Schuldbetreibung und Konkurs m) Modul (S. 225f): Schuldbetreibung und Konkurs n) Modul (S. 225f): Schuldbetreibung und Konkurs o) Modul (S. 226): Schuldbetreibung und Konkurs p) Modul (S. 224): Schuldbetreibung und Konkurs Fallbeispiel Tabak (ab S. 19) a) Modul 1.1 und 1.2 (S. 1ff): Bedürfnisse und Güter b) Modul 3.2 (S. 41ff): Wirtschaftssektoren c) Modul 5.1 (S. 65): Gross- und Detailhandelsformen (Handelskette) d) Modul 17.2 (S. 169): Preis e) Modul 3.6 (S. 46ff): Rechnen: Preisänderungen, f) Modul Anhang, Bd 1, (S. 162):Prozentrechnen g) Modul 5.5 (S. 77): Währungsrechnen h) Modul 9.2 (S. 4ff): Marktforschung i) Modul 9.2 (S. 4ff): Marktforschung j) Modul 6.1 (S. 216ff): Kaufvertrag 2

3 Lösungen (Fallbeispiel Asterix) Aufgaben a) b) Produzent oder Fischer in Massilia (Marseille) Grossist oder Fischgrosshändler in Massilia Detailhandel oder Verleihnix im gallischen Dorf Konsument oder die Bewohner des gallischen Dorfes Fach- oder Spezialgeschäft c) Sortiment: Angeboten Preislage: schmal und tief, mit saisonalen mittel bis hoch d) Fr pro kg Thunfisch e) f) g) Ersatz, Minderung, Wandelung (S im Buch) Neuheiten zum Degustieren Warenpräsentation mit schönen Beilagen (Zitronen, Kräuter etc.) Zubereitungstipps für gelungene Fischgerichte Mindestens 3 Aktionäre Ein Aktienkapital von mind. Fr. 100'000.-, 20% oder Fr. 50'000.- davon einbezahlt Statuten und Organe, damit die Unternehmung handelsfähig wird (S. 205ff im Band 2) 3

4 h) Vergleichskriterien Rechtsformen Haftung & Risiko Finanzierung Mitspracherecht Belastung durch Steuern Einzelunternehmung 1. EU ist Vollhafter 2.EU trägt das volle Risiko 1. Durch Eigenkapital 2. und durch Fremdkapital 1. EU hat volle Mitsprache 2. EU bestimmt alles selbst 1. Steuer auf dem Einkommen 2. Steuer auf dem Vermögen Aktiengesellschaft 1. Aktionäre sind Teilhafter 2.Aktionäre tragen nur ein Teilrisiko 1. Aktionäre bringen Aktienkapital und bekommen Aktien 2. die AG selbst beschafft Fremdkapital 1. Aktionäre besitzen Stimmrecht an GV 2. Aktionäre besitzen Wahlrecht an GV 1. Eintragssteuer auf der Rendite des EK 2. Kapitalsteuer auf dem Aktienkapital i) Marketinginstrument Beispiel Preis Verleihnix schlägt bei der Preiskalkulation 80% Bruttogewinn auf den Einstandspreis der frischesten Fische und 50% Bruttogewinn auf Fische, die am vorherigen Tag gefischt wurden. Produkt Verleihnix möchte allen Bewohner/innen etwas bieten können, deshalb entscheidet er sich für ein breites Sortiment an Fischen, um allen Bedürfnissen entsprechen zu können. Promotion (Verkaufsförderung & Verleihnix lässt Troubadix einen Fischsong Werbung) komponieren und diesen täglich mehrmals laut über das ganze Dorf vorsingen. Dieser Song enthält die aktuellsten Spezialangebote, die es bei Verleihnix zu kaufen gibt. Verleihnix bezahlt Troubadix für diese Arbeit mit einem Fisch pro Tag. Platz Damit auch die Bewohner/innen am anderen Ende des Dorfes einfach zu ihren Fischen kommen, eröffnet Verleihnix dort einen zweiten Verkaufsstand, den er an bestimmten Öffnungszeiten bedient. Seine Produkte hält er in einer Kiste mit Eis frisch, während er ein Exemplar von jeder Fischsorte auf Kräutern und umgeben von Blumen präsentiert. (S. 114ff im Band 2) 4

5 j) Stellen Sie den Kaufvertrag bildlich dar und beschriften Sie alles (Parteien, Pflichten und Kaufsache)! (S. 132ff im Band 2) k) Fahrniskauf X Gattungskauf Distanzkauf Grundstückkauf Spezieskauf X Platzkauf l) Sobald die Ware deutlich ausgeschieden ist (Platzkauf) bzw. zum Versand aufgegeben worden ist (Distanzkauf) (S. 132ff im Band 2) 5

6 Lösungen (Fallbeispiel Autokauf) Aufgaben a) Das Budget ist eine Zukunftsrechnung. Es werden zukünftige Einnahmen und Ausgaben aufgestellt und später mit den tatsächlichen Beträgen verglichen. b) c) Grund für Budgetabweichung: - Über die Verhältnisse gelebt, - Mehr gearbeitet als geplant Massnahme für Budgetabweichung: - In nächster Zeit weniger ausgeben, - Sparen für schlechtere Zeiten Individuelle Antworten der Schüler möglich. Um Abweichungen schnell zu erkennen und durch entsprechende Massnahmen die Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. d) Als gilt jede natürliche oder juristische Person die gewerbsmässig Kredite gewährt. (Kreditgeberin) Der Autoverkäufer der Thomas gewerbsmässig einen Konsumkredit vermittelt ist ein (Kreditvermittler) Beim Konsumkredit drückt der die gesamten Kosten des Kredits für die Konsumenten in Prozenten des gewährten Kredites aus. (effektive Jahreszins) Alle Kosten eines Kredits die ein Kunde zu bezahlen hat nennt man auch die (Gesamtkosten) Das dient zum Schutzes des Kreditnehmers gegen Überschuldung. (Konsumkreditgesetz) 6

7 e) Aussage Der Höchstzinssatz des Konsumentenkredites für Thomas darf 18% betragen, Thomas kann den Kreditvertrag innerhalb 17 Tagen nach Abschluss widerrufen. Konsumkreditverträge können unter Fr auch mündlich abgeschlossen werden. Da Thomas erst in einer Woche 18 Jahre alt wird benötigt er für die Gültigkeit eines Kreditvertrages die schriftliche Zustimmung der Eltern. (r) / (f) f f f r f) Bruttopreis Fr Rabatt 15% Fr =Rechnungsbetrag Fr Skonto 3% Fr = Nettoankaufspreis Fr (LB S. 170) g) Zielbetrag Fr bereits Erspartes Fr (18x150) = Restbetrag Fr : 575 Fr Monate Er müsste noch mindesten 22 Monate sparen. (aufrunden, da Monate) h) a. Wie viele Liter Benzin verbraucht es für eine Strecke von 5340 km? 100 km = 8,8 L 5340 km = x L x= 469,92 L b. Wie viele km kann Thomas mit 27 L fahren? 8,8 L = 100 km 27 L = x km x = km, gerundet km 7

8 Ausgangslage für folgende Fragen Barkauf Kreditkauf mit 15% Leasing zu 6% Bruttopreis Rabatt Nettopreis Mehrkosten Totale Investitionen Restwert i) Ergänzen Sie die Zeilen Nettopreis und Totale Investitionen in der Tabelle oben. j) Günstigste Möglichkeit: Zweitgünstigste Möglichkeit: Barkauf Kreditkauf Begründung: Beim Kreditkauf bezahlt Thomas zusätzlich Fr mehr als beim Barkauf. Beim Leasing sind es Fr Das Leasing kostet auf den ersten Blick zwar etwas weniger als der Kreditkauf, jedoch der Restwert liegt bei Fr Beim Leasing bleibt der Leasinggeber weiterhin Eigentümer des Fahrzeuges.(Es reicht auch weniger ausführlich). (LB S. 152) k) Wirtschaftssektor: Dienstleistung und Verwaltung (3. Sektor) Begründung: Dienstleistungen (Handel) und S. 19) Die Firma handelt mit Autos. Verwaltung gehören zum 3. Sektor. (LB l) Aussagen (siehe auch Löb. S.75) Zur Gründung der GmbH waren 2 Gesellschafter erforderlich. Diese GmbH hat ein Stammkapital von mindestens Fr Diese GmbH muss im Handelsregister eingetragen sein. Eine GmbH im Autohandel muss keine Buchhaltung führen. Bei dieser Gesellschaftsform haftet nur Herr Huber. Herr Huber hält mehr als 50% der Aktien dieser GmbH. r / f r r r f f f 8

9 Lösungen (Fallbeispiel Einkaufsbummel) Aufgaben a) Grundbedürfnis b) Grundbedürfnisse müssen gedeckt sein, damit der Mensch überleben kann. Die Erfüllung von Wahlbedürfnissen ist nicht lebensnotwendig. Glied der Handelskette Rohstoffgewinnung Produktionsstufe Grosshandelsstufe Detailhandelsstufe Konsument Vorgang Aus Tierhäuten wird Leder gemacht. Aus dem Leder werden Kleidungsstücke (hier die Lederhose) hergestellt. Der Grosshandel kauft Lederhosen in grossen Mengen beim Produzenten (weltweit) ein. Leder-Schick kauft in kleineren Mengen Lederhosen beim Grosshandel ein. Corinne kauft die Lederhose bei Leder- Schick (LB S u. Löb. S.19 A1) c) Es liegt vor: Institutioneller Handel Begründung: Reiner Handelsbetrieb. Es wird nicht hergestellt und verkauft wie beim funktionellen Handel sondern Ware wird gekauft und verkauft. d) e) X Unabhängiger Kleindetaillist, O Filialunternehmung, O Grossverteiler Psychologischer Preis. Ein Preis knapp unter einer runden Zahl lässt den Preis tiefer erscheinen. f) Art des Preises nennt man: Dies wird gemacht um: Lockvogelpreis (Besondere Form des Konkurrenzpreises) Kunden in das Geschäft zu locken, die dort dann auch andere Artikel zu regulären Preisen kaufen. 9

10 g) Nachdem Corinne die Lederhose zu Hause noch einmal genauer betrachtet, fällt ihr auf, dass eine Naht an der Seite kaputt ist und ein Loch entsteht. Nennen und erklären Sie die drei Möglichkeiten laut Gesetz, die Corinne nun hat? Möglichkeit Ersatz Wandelung Minderung Erklärung Die Hose wird durch eine andere ersetzt. Die Hose wird zurück genommen, das Geld ersetzt. Corinne behält die Hose und bekommt einen Nachlass h) a. Den Preis der Hose in CHF bei einem Kurs von CHF 1.60 je. CHF b. Angenommen die Hose würde umgerechnet CHF 160. kosten. Um wie viel Prozent wäre die Hose günstiger als bei Leder-Schick? 35,74 % c. Wie viele müsste die Hose in Lörrach kosten damit sie gleich teuer ist wie in Basel (Kurs wie in Teilaufgabe a.)? 155,63 10

11 Ausgangslage für folgende Aufgaben i) Schweizer Münzen und Banknoten sind das gesetzliche Zahlungsmittel der Schweiz. Andere Währungen müssen nicht akzeptiert werden. In der Regel ist es aber sinnvoll auch gängige andere Währungen zu akzeptieren um den Verkauf an Touristen zu fördern. j) Vorteile: - Mehr Umsatz durch kauffreudigere Kunden. - Geringeres (Zahlungs-)Risiko, bei Abwicklung nach Vorschrift. - Besseres Image durch Kreditgewährung. Nachteile: - Höherer administrativer Aufwand. - Höhere Kosten durch Kommission. - Weniger Liquidität. (Löb. S.30) k) Debitkarten (Maestro, Postcard ) Kundenkarten, Reisechecks, REKA Checks. l) Z= *42*8 / (100*360) = Fr (Zinsformel wird nicht vorausgesetzt. Lösung über Dreisatz ebenfalls möglich) 11

12 Lösungen (Fallbeispiel Miraculix) Aufgaben a) Die 4 P s: Product / Produkt Preis Platz Promotion Erläuterung: Sortimentsplan informiert über angebotene Produkte. Das Sortiment sollte ausgewogen gestaltet sein, damit die Kundschaft nach ihren Bedürfnissen auswählen kann. Der Verkaufspreis eines Produkts hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen und wird von den Detailhandelsbetrieben mit der entsprechenden Preispolitik kalkuliert, um schlussendlich einen Reingewinn erwirtschaften zu können. Produkte können von Detailhandelsbetrieben an unterschiedlichen Standorten angeboten werden. Der Detaillist muss aus Platzgründen entscheiden, welche Artikel im Sortiment führen soll und wo und wie er diese präsentieren will. Sämtliche Massnahmen, die dazu dienen, dem Publikum Unternehmung, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen, Bedürfnisse zu wecken und es dazu zu bewegen, diese auch zu kaufen ( Public Relations, Werbung, Verkaufsförderung). b) II. Sektor c) Sortiment: schmal und tief (S S. 90ff im Buch) Bedienungsform: Vollbedienung / Vorwahl d) Ein VP knapp unter einer ganzen Zahl lässt ihn tiefer erscheinen (psychologischer Preis) verkauft mehr als zum kalkulatorischen Preis -> Umsatz und dadurch Gewinn in Fr. höher 12

13 e) Einstandpreis Fr % + Gemeinkosten 80 % Fr % Selbstkosten Fr % 100 % + Reingewinn 13 % Fr % Nettoverkaufpreis Fr % 100% + MWST 7,6 % Fr ,6 % Nettoverkaufspreis inkl. MWST Fr ,5 % 107,6 % + Skonto 1,5 % Fr ,5 % Nettokreditverkaufspreis r % 95 % + Rabatt Fr % Bruttokreditverkaufspreis r % 1 Artikel kostet Fr (S. 55 im Buch2) f) Sie geht zurück, d.h. die Konsumenten kaufen weniger Zaubertrank. g) Zeichnen Sie einen einfachen Wirtschaftskreislauf, der aus dem Zaubertrank- Produzent und seinen Konsumenten besteht. Verbinden Sie Produzent und Konsumenten mit den 4 Pfeilen und beschriften Sie alles! 13

14 Lösungen (Fallbeispiel Kinderschuhgeschäft Müki) Aufgaben a) Warenbeschaffung Warenlagerung Warerenabsatz (S. 29 im Buch1) b) Fach- oder Spezialgeschäft (S. 48ff im Buch1) c) d) Sortiment: schmal und tief (S. 42ff + S. 49ff im Buch1) Preislage: mittel bis hoch Bedienungssystem: Vollbedienung Grösse: Kleinbetrieb (S. 112ff im Buch1) Bsp. 3 Paar Schuhe à CHF Schuhgeschäft Mucki: CHF Rabatt 30 % von CHF Total CHF Schuhgeschäft Deiss CHF Rabatt 3 für 2 (33,333 %) CHF Total CHF Das Schuhgeschäft Deiss ist also beim Kauf von 3 Paar Schuhen günstiger. e) f) g) 3.Sektor, Dienstleistungssektor, tertiär Sektor (S. 19ff im Buch1) Immaterielle Leistung, nicht lagerbar, Erstellung und Konsum fallen tendenziell zusammen (Dienste von Coiffeur, Ärzte, Gastronomie, Banken, Versicherungen etc.) (S. 13 im Buch1) Maximalprinzip (S. 14 im Buch1) 14

15 h) Bestimmen Sie anhand des angegebenen Telefonbucheintrages die Rechtsform dieses Unternehmens. Suchen Sie den Handelsregistereintrag im Internet und drucken Sie den Internet-Teilauszug. Müki Chaussures d'enfants Gabriele Kühner Fischer Gabriele Kühner Fischer Münsterberg Basel Einzelfirma (S im Buch1) i) Was verliert eine Einzelunternehmerin im schlimmsten Fall? Die Einzelunternehmerin haftet voll, d.h. mit dem Geschäfts- und Privatvermögen. Handelsregister des Kantons Basel-Stadt Internet-Teilauszug Online-Anzeige der alten gescannten Handelsregisterkarte vor der Informatisierung (PDF- Format) (gebührenfrei) Online-Anzeige des Internet-Vollauszuges zum Preis von CHF (Ein Original-Auszug kann gegen Zuschlag bestellt werden) mit Zahlung über: den um 15:32 [Stand: SHAB-Publikationen bis und mit ] Firmennummer CH / Rechtsnatur Einzelfirma Eintragung Ei Lö Firma 1 Müki Chaussures d'enfants Gabriele Kühner Fischer Ref Sitz 1 Basel Ref Adresse der Firma 1 Münsterberg Basel Zei Ref TB- Nr -Datum SHAB- Nr -Datum Seite Publ.Nr. EL den um 15:32 [Stand: SHAB-Publikationen bis und mit ] 15

16 Lösungen (Fallbeispiel Partyservice) Aufgaben a) b) Die Aktiengesellschaft. Die Gesellschafter sind Teilhafter und tragen nur ein Teilrisiko im Rahmen ihrer Kapitaleinlage Kollektivgesellschaft: Grosses Fachwissen der Gesellschafter. Haftung verteilt sich auf mehrere Gesellschafter. Sämtliche Gesellschafter haben uneingeschränktes Mitrspracherecht (im Vertrag geregelt) Kommanditgesellschaft: Kommanditär haftet nur mit der eingebrachten Summe. Weiterer Geldgeber, der am Unternehmen interessiert ist. c) Kollektivgesellschaft: Abschluss des Gesellschaftsvertrages Aktiengesellschaft: Statuten aufstellen, Aktienkapital beschaffen, konstitutive Generalversammlung (Wahl der Organe usw.), Beschlüsse der GV öffentlich beurkunden, AG ins HR eintragen d) e) ( ) Moser, Kohler & Co. ( x ) Full Partyservice AG ( x ) Moser, Kohler und Müller AG ( x ) Schnappysnack Firmenwahrheit, in der Schweiz darf nur eine AG unter der gleichen Firma eingetragen sein 16

17 Ausgangslage für folgende Aufgaben Aufgaben f) g) h) i) j) k) l) unverbindlich Schriftlicher Antrag unter Abwesenden unbefristetes Angebot: ca. 7 Tage (normaler Postverlauf) Mahngeschäft Liefertermin: 31. Juli 20.., vormittags Nein. Sie hätten eine Liefermahnung schreiben und eine exakte Nachfrist setzen sollen. Damit wäre das Mahngeschäft zu einem Fixgeschäft geworden. Die Ware auf Kosten des Schuldners einlagern Selbsthilfeverkauf beim Richter beantragen 20 Tage m) Gesuch um Rechtsöffnung durch Vorlage von schriftlichen Beweisen oder durch Zivilprozess als Anerkennungsklage, Fortsetzungsbegehren nach definitiver Rechtsöffnung des Gerichts. 17

18 n) o) p) Betreibungsbegehren wird gestellt, Zahlungsbefehl wird ausgestellt, bei Nichtbezahlung Fortsetzungsbegehren, Konkursandrohung, Konkursbegehren, Konkurseröffnung Schuldenruf im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) Rechnung der Hunziker AG Rechnung der Vino AG Lohn der Verkäuferin der letzten beiden Monaten Sozialversicherungsbeiträge für die Verkäuferin Rechnung des Reinigungsinstitutes Klasse 1 Lohn der Verkäuferin Klasse 2 Sozialversicherungsbeiträge für die Verkäuferin Klasse 3 Restliche Rechnungen q) Löschung aus dem Handelsregister, Wirtschaftliche Vernichtung des Schuldners 18

19 Lösungen (Fallbeispiel Tabak) a) Verbrauchsgut Wahl- und Existenzbedürfnis b) c) d) e) f) g) II. Sektor Rohstofflieferant: Produzent: Grossist: Detailhandel: Konsument: Verkaufseinschränkung (Jugendliche!) Präventionskampagne Abschreckung (Bilder und Warnung!) Raucherverbote (Öffentlichkeit) 0.40 von 5.80 = 6.9 % 30 x 6.20 = von 1' = 18.6 % Bauer Zigarettenfabrik Rauchwaren-Grosshändler Kioske, Automaten und Zigarrenläden Raucherinnen und Raucher EUR 4.90 * 1.62 = CHF 7.94 Die Zigaretten sind in D um 49% teurer als in der CH! 19

20 2. Preis Zigarettenmarke Kinston Henson Crater Grey s Preis in Fremdwährung EUR 4.90 USD 5.25 EUR 4.55 GBP 2.95 Kurs in CHF Preis in CHF CHF 7.94 CHF 6.46 CHF 7.23 CHF 7.14 Durchschnittspreis in CHF CHF 7.19 h) Stellen Sie drei Fragen auf, welche die Marktforschung beantworten soll. i) Bei der primären MaFo verscuht die Unternehmung, durch eigene Beobachtungen und Umfragen zu den Informationen zu gelangen, wogegen bei der sekundären MaFo vorhandene Daten gesucht und ausgewertet werden. j) Fahrniskauf X Gattungskauf X Distanzkauf Grundstückkauf Spezieskauf Platzkauf 1. Sobald die Ware deutlich ausgeschieden ist (Platzkauf) bzw. zum Versand aufgegeben worden ist (Distanzkauf) (S. 132ff im Band 2 2. Käufer: 1. Annahmeverzug 2. Zahlungsverzug Verkäufer: 1. Lieferverzug 2. Mangelhafte Lieferung 3. Wandelung Minderung Ersatzlieferung (S. 132ff im Band 2) 20

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