Geschäftsbericht 2014

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1 Geschäftsbericht 2014

2 Geschäftsbericht 2014 Jahresabschluss der Jacobs University Bremen Liebe Freunde der Jacobs University, liebe Leserinnen und Leser, Inhalt 3 Vorwort im Überblick 6 Strategie und wirtschaftliche Lage Gewinn- & Verlustrechnung bilanz cash-flow-rechnung 11 Ertragslage die Erfolgsgeschichte in Lehre, Forschung und Transfer wurde auch im Jahr 2014 fortgeschrieben trotz der notwendigen Restrukturierungen, die im trilateralen Vertrag zwischen der Jacobs Foundation, der Stadt Bremen und der Jacobs University im Herbst 2013 verabredet wurden. Die Jacobs University beweist, dass sie auch weitreichende Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten und umsetzen kann, selbst in schwierigen Umfeldern. Das aktuelle CHE-Ranking, Deutschlands größtes Hochschulranking durchgeführt vom Centrum für Hochschulentwicklung, mit hervorragenden Ergebnissen in fünf Undergraduate Fächern; die außerordentlichen Karrierechancen national und international vor allem der Undergraduate Studenten; die hohe wissenschaftliche Reputation, auch in Bezug auf das fortgesetzt erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln belegen diesen Erfolg für das Bilanzjahr Die Jacobs University hat in 2014 drei thematische Schwerpunkte: Health focus on bioactive substances, Mobility of people, goods, and information und Diversity in modern societies definiert. Die Schwerpunkte passen sich in die bereits bestehenden Wissenschaftspläne des Landes Bremen ein; sie ermöglichen stärkere Synergien und fördern damit die Profilierung des Wissenschaftsstandortes. Die Jacobs University hat im Jahr 2014 die als notwendig erkannte Restrukturierung erfolgreich vorangetrieben und setzt sich in den kommenden Jahrzehnten auf ihr Erfolgsrezept: eine transdisziplinäre, interkulturelle, internationale und unabhängige Zukunftswerkstatt zu sein, die Antworten auf Schlüsselfragen unserer globalen Gesellschaft gibt. 12 Vermögenslage 13 Zusammenfassung und Ausblick 14 Anhang Die Jacobs University ist als Standort- und Imagefaktor für Bremen national und international von gleichbleibend hoher Bedeutung und trägt zur Wertschöpfung des Stadtstaates und Deutschlands allgemein bei, so ergibt sich nach Verrechnung mit den eingesetzten Landesmitteln laut einer DIW-Studie aus dem Jahr 2014 ein positiver fiskalischer Effekt für das Land Bremen in Höhe von 10,7 Millionen Euro (in 2012). Die Jacobs University hat zudem in ihrem Beitrag zur Internationalität und Interkulturalität Deutschlands in Zeiten der wichtiger werdenden Willkommenskultur unseres Landes enorm an Bedeutung gewonnen. Die Verknüpfung von Leben und Lernen auf dem englisch sprachigen Campus der Jacobs University, auf dem Studierende aus über 100 Nationen zusammenleben, bietet eine einmalige Umgebung, in der interkulturelle Strategien entwickelt, modellhaft angewendet und ausgewertet werden können. Prof. Dr.-Ing. Katja Windt President Prof. Dr. Michael Hülsmann Managing Director Die Jacobs University ist ein Experimentallabor für neue akademische Wege, neue Kooperationsformen und gelebte Transdisziplinarität und ist als die einzige private Universität Deutschlands mit einem breiten Fächerspektrum auch ein Modell für die am Standort Deutschland gesellschaftlich notwendige privat finanzierte Lehre, Forschung und Transfer. 2 Jacobs University Jacobs University 3

3 Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) 2014 im Überblick Business KPI Jahresergebnis in Gesamtleistung (Spenden + Forschung + Lehre) in n/a davon Undergraduate Education n/a davon Graduate, Special and Executive Education n/a davon Research and Transfer n/a davon Business Solutions n/a davon Bremen n/a davon Jacobs Foundation n/a Gesamtleistung (Spenden + Forschung + Lehre) in abzgl. Discounts n/a Bilanzsumme in Eigenkapitalquote in % 47,1 48,6 47,5 Fremdkapitalquote in % 52,9 51,4 52,5 Die Jacobs University Bremen ist eine staatlich anerkannte, vom Wissenschaftsrat akkreditierte, private Universität in Form einer gemeinnützigen GmbH. Junge Menschen aller Kontinente werden hier zu Weltbürgern mit Verantwortungsbewusstsein und Führungsqualitäten ausgebildet. Herausragende Studierende, Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter zusammen mit Partnern in aller Welt arbeiten gemeinsam daran, Wissen zu erwerben und zu vermitteln. Die zentralen Leitlinien sind: Exzellenz in der Auswahl von Studierenden und Professoren, in der Gestaltung der Studienprogramme und den damit verbundenen Leistungsanforderungen für Lernende und Lehrende. Internationalität in der Zusammensetzung der Studentenschaft und des Lehrkörpers, in international anerkannten Studienleistungen und Abschlüssen, Englisch als Unterrichtssprache. Transdisziplinarität in Lehre und Forschung, d.h. fachübergreifende Zusammenarbeit der Disziplinen zur Lösung komplexer Probleme in Globalen Gesellschaften. Interaktivität durch eine vernetzte Lehr-/Lernumwelt, Einheit von Lehre, Forschung und Leben auf dem Campus. Unabhängigkeit in Organisation und Management, hohe Flexibilität. Frau Prof. Dr.-Ing. Katja Windt handelte von Jahresbeginn an als Geschäftsführerin und Acting President, mit ihrer Ernennung durch das Board of Governors am 10. Februar 2014 als Geschäftsführerin und President. Am 05. Juni 2014 wurde Prof. Dr. Michael Hülsmann durch das Board of Governors zum Geschäftsführer und Managing Director ernannt. Frau Prof. Dr.-Ing. Katja Windt und Herr Prof. Dr. Michael Hülsmann sind gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer. Das Studienangebot umfasst die Ausbildung von Bachelor-, Master- und PhD-Studierenden. Die Jacobs University verleiht die akademischen Grade Bachelor of Arts, Bachelor of Science, Master of Arts, Master of Science und PhD und ernennt Professoren. Im Herbstsemester 2014 waren insgesamt Studierende aus 103 Ländern an der Jacobs University eingeschrieben, davon 14 im Foundation Year, 686 als Undergraduates sowie 148 Graduates und 405 PhDs. Der elfte Undergraduate Jahrgang der Studierenden hat sein Studium im Juni 2014 nach drei Studienjahren mit einer Erfolgsquote von über 90% erfolgreich mit einem Bachelor-Grad abgeschlossen und wurde am 6. Juni 2014 feierlich graduiert. Die Class of 2014 hatte insgesamt 356 Absolventen, darunter 245 Bachelor, 51 Master und 60 PhDs. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 446 Mitarbeiter/-innen, zum Bilanzstichtag 415 Mitarbeiter/-innen beschäftigt (davon 93 Professoren/-innen). Das Stammkapital der Jacobs University in Höhe von Euro wird von der Jacobs Foundation ( Euro), der Reimar Lüst Stiftung (5.500 Euro) und der Jacobs University Bremen Alumni and Friends Stiftung GmbH (5.500 Euro) gehalten. Personal Mitarbeiter insgesamt (inkl. Drittmittel) davon Professoren davon wissenschaftliche Mitarbeiter davon Verwaltung Education KPI Bachelor durchschnittliche SAT4 Ergebnisse in Punkten (neue Bachelor Studenten) durchschnittliche ACT5 Ergebnisse in Punkten (neue Bachelor Studenten) Anzahl immatrikulierte Bachelors (inkl. Foundation Year, Visiting/Exchange) Anzahl graduierte Bachelors Erfolgsquote Bachelors in % 93,1 93,6 91,8 Discount Rate in % (alle Bachelor Studenten) 38,17 44,77 48,20 Master Anzahl immatrikulierte Academic Masters Anzahl graduierte Academic Masters Erfolgsquote Academic Masters in % 96,5 91,9 92,6 Anzahl immatrikulierte Executive Masters Anzahl graduierte Executive Masters Erfolgsquote Executive Masters in % PhD Anzahl immatrikulierte PhDs Anzahl graduierte PhDs durchschnittliche Studiendauer bis PhD in Monaten Anzahl Studenten ( Bachelor, Master, PhD) Research KPI Auftragsvolumen Drittmittel insgesamt in Mio. EUR seit ,3 110 davon Anteil Overhead in % 13,5 13,3 11,1 Drittmittelanträge in Evaluation in Mio. EUR 30,1 36,2 18 davon Anteil Overhead in % 15,8 14,8 15,5 Drittmittelumsatz in Mio. EUR 13,2 12,8 11 davon Anteil Overhead in % 16,4 15,9 16,3 Drittmittelumsatz / Professor in 141,9 133, Jacobs University Jacobs University 5

4 Strategie und wirtschaftliche Lage GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Das Geschäftsjahr 2014 ist durch die Umsetzung der umfassenden Neuausrichtung der Universität geprägt. Hier wurde am 10. Februar 2014 vom Board of Governors ein umfangreicher Strategic Plan genehmigt und in der Sitzung am 4. Juni 2014 weitere Anpassungen zu diesem beschlossen. Der Strategic Plan hat zum Ziel, eine starke, akademisch ambitionierte und wirtschaftlich solide Jacobs University als wichtigen und innovativen Teil der Bremer und Norddeutschen Wissenschaftslandschaft zu entwickeln. Dabei sind alle Bereiche der Aufbau- und Ablauforganisation als auch des Lehr- und Forschungsangebots Gegenstand des Veränderungsprozesses. Der Strategic Plan umfasst den Zeitraum bis Ende 2017, mit den Schwerpunkten des Abbaus in 2014 (Substantielle Einspareffekte bei Personal- und Sachkosten), des Umbaus in 2015 (Neuorganisation der Studienprogramme und des Unternehmens, Implementierung Steuerungstools, Prozessoptimierung, Produktentwicklung, Vertriebsstrukturen) sowie des nachhaltigen Aufbaus ab 2016 (Steuerung eines Produktportfolios). Das Ziel ist die wirtschaftliche Tragfähigkeit mit einem strukturell ausgeglichenen Haushalt ab 2018 (nach Berücksichtigung der Leistungen der Partner aus dem trilateralen Vertrag). Vor diesem Hintergrund bilden die Leitlinien der Jacobs University nicht nur den Rahmen des Transformationsprozesses, sondern bleiben auch in ihrer unverwechselbaren Kombination als Alleinstellungsmerkmal der Jacobs University auf Dauer erhalten. Der Strategic Plan folgt einer klaren Fokusstrategie, um das Kerngeschäft und die Anforderungen einer Universität mit den Erfordernissen eines Wirtschaftsunternehmens zu harmonisieren und damit eine nachhaltige Balance zwischen der Wettbewerbssituation und der Ressourcenausstattung zu finden. Am Ende des Veränderungsprozesses soll weiter die Überzeugung deutlich werden: Private Bildung lohnt sich! In Umsetzung des Strategic Plan wurden am 06. Mai 2014 die Restrukturierungsplanungen für die Jacobs University veröffentlicht. Im Kern sieht der Plan eine Reduktion von insgesamt 65 Mitarbeitern in zwei Stufen vor, mit einer ersten intensiven Abbaustufe in 2014 sowie verbleibenden Maßnahmen bis Mit dem Betriebsrat der Jacobs University wurde nach intensiven Verhandlungen per 19. Juni 2014 ein Sozialplan über die Regelungen zur Umsetzung abgeschlossen. Dabei wurde den Mitarbeiter/- innen zusätzlich zu wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Trennungen auch der Einstieg in eine Transfergesellschaft zum 01. September 2014 bzw. 01. Oktober 2014 eröffnet. Aufgrund der zu berücksichtigenden individualvertraglichen Rahmenbedingungen wird die Umsetzung dieser Maßnahmen bis in 2015 andauern. Gleichzeitig wurden erste Kostensenkungspotenziale im Sachkostenbereich gehoben, u.a. durch die Investition in ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das zu einer ganz erheblichen Reduzierung der Energiekosten seit Inbetriebnahme im Sommer 2014 für den gesamten Campus geführt hat. Im Zuge des Veränderungsprozesses hat sich die Jacobs University per 01. November 2014 in einer neuen Organisationsstruktur aufgestellt, die eine verstärkte Verbindung der akademischen Seite mit der wirtschaftlichen Seite reflektiert. In den 4 Geschäftsbereichen (SBU 1 - Undergraduate Education, SBU 2 - Graduate Education/ Executive Education/Special Programs, SBU 3 Research & Transfer, SBU 4 - Business Solutions) werden Programme und Produkte in gemeinsamer Verantwortung der Geschäftsbereichsverantwortlichen entwickelt, vermarktet und vertrieben. Die klassischen Unternehmensfunktionen sind im Bereich Business Services gebündelt und stellen die erforderlichen Dienstleistungen für die Geschäftsbereiche zur Verfügung (Finance, Human Resources, Information Resource Center (IRC), Campus Life, Infrastructure) Veränderung 1. Zuwendungen für den laufenden Betrieb Erlöse aus Forschung und Lehre Sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung Abschreibungen a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen übersteigen sonstige betriebliche Aufwendungen Erträge aus Beteiligungen sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Spenden für den Kapitalstock und Investitionen sowie Zuschüsse Einstellung in den Sonderposten für Investitionszuschüsse außerordentliche Aufwendungen außerordentliches Ergebnis sonstige Steuern Jahresfehlbetrag Entnahmen aus der Kapitalrücklage Bilanzverlust Rundungsdifferenzen sind programmbedingt, Darstellung des Vorjahres entsprechend der Umgliederung im Berichtsjahr 6 Jacobs University Jacobs University 7

5 BILANZ AKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Entgeltlich erworbene Lizenzen Geleistete Anzahlungen II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten technische Anlagen und Maschinen andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen Wertpapiere des Anlagevermögens B. UMLAUFVERMÖGEN I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe fertige Erzeugnisse und Waren geleistete Anzahlungen II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Studiengebühren sonstige Vermögensgegenstände III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN PASSIVA A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Jahresfehlbetrag B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE UND LANGFRISTIG GEBUNDENE SPENDEN C. RÜCKSTELLUNGEN sonstige Rückstellungen D. VERBINDLICHKEITEN 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sonstige Verbindlichkeiten E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Rundungsdifferenzen sind programmbedingt, Darstellung des Vorjahres entsprechend der Umgliederung im Berichtsjahr 8 Jacobs University Jacobs University 9

6 Ertragslage CASH-FLOW-RECHNUNG Jahresergebnis (-) Gewinn / (+) Verlust aus dem Anlageabgängen Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil Abschreibungen Wertberichtigung Studierendendarlehen Cash-flow aus Umsatztätigkeit Veränderung Aktiva Veränderung Passiva Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit Checksumme 0-1 Einzahlungen aus Sach- und Finanzanlagenabgängen Einzahlungen in Sonderposten für Investitionszuschüsse Auszahlungen für Investitionen in Sach- und Finanzanlagen Cash-flow aus der Investitionstätigkeit Einzahlungen in Kapitalrücklage (Jacobs Foundation) 0 0 Einzahlungen aus Aufnahme von Darlehen 0 0 Auszahlung aus der Tilgung von Darlehen Cash-flow aus der Finanzierungstätigkeit Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands Finanzmittelbestand am 01. Januar Finanzmittelbestand am 31. Dezember Rundungsdifferenzen sind programmbedingt, Darstellung des Vorjahres entsprechend der Umgliederung im Berichtsjahr Die Erträge aus Spenden und Zuwendungen belaufen sich auf insgesamt 21,4 Millionen (Vj. 26,8 Mio.). Darin enthalten sind 15,0 Millionen (Vj. 19,8 Mio.) als Zahlung der Jacobs Foundation sowie die zweite von fünf Tranchen der Freien Hansestadt Bremen über jeweils 3,0 Millionen (gemäß trilateralem Vertrag). Mithin wurden weitere Spenden in Höhe von 3,4 Millionen (Vj. 4,0 Mio.) verbucht, darunter eine Großspende von 2,0 Millionen, Zuwendungen für Stiftungslehrstühle und Stipendien. Hinzu kommen Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sowie von Mitgliedern der Fördergruppen Friends and Family Club, President s Table und Patrons Society, die vor allem für die Vergabe von Stipendien verwendet werden. Die Erträge aus der Lehre (Tuition und Room & Board) betragen 17,5 Millionen (Vj. 18,3 Mio.), aus denen Financial Aid Packages in Höhe von 7,0 Millionen (Vj. 7,9 Mio.) und sonstige Stipendien von 0,3 Millionen (Vj. 0,3 Mio.) an die Undergraduates herausgereicht wurden. Damit konnte die Erlösquote aus Studiengebühren auf 60% (Vj. 57%) gesteigert werden. Die resultierende Kennzahl der Discount Rate (durch Stipendien) verringert sich damit auf 40% (Vj. 43%). Die anteilige Discount Rate der darin inkludierten jüngsten Kohorte, der Class 2017, beträgt 34% (Vgl. Class %). Im Geschäftsjahr 2014 wurden erstmals die Aufwendungen von der Jacobs University Bremen ggmbh gewährten Stipendien an die Studierenden in Höhe von 7,3 Millionen (Vj. 8,3 Mio.) von den Erträgen aus Lehre und Forschung abgesetzt. Sie waren bislang in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Die Erträge aus der Forschung sind um 1,1 Millionen auf insgesamt 13,4 Millionen (Vj. 12,3 Mio.) angestiegen, wovon 13,2 Millionen (Vj. 12,2 Mio.) aus Forschungsprojekten (sog. Drittmittel) resultieren. Der Personalaufwand sank um 0,9 Millionen auf 27,7 Millionen (Vj. 28,6 Mio.). Damit wurden erste Effekte der Restrukturierungsmaßnahmen wirksam, gleichzeitig enthalten die Personalaufwendungen Rückstellungen (u.a. Restrukturierungsaufwendungen, variable Gehaltsbestandteile für die Professorinnen und Professoren, Urlaubsrückstellungen). Die Höhe der Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen liegt mit 5,4 Millionen (Vj. 5,4 Mio.) auf Vorjahresniveau. Die letztjährige Anpassung der Systematik der Bewertung der Forderungen aus Studiengebühren führte in 2013 zu zusätzlichen Wertberichtigungen. Dieser Sondereffekt war in 2014 nicht mehr zu verzeichnen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (Sachaufwand) sind im Berichtsjahr um 2,5 Millionen auf 18,9 Millionen gestiegen (Vj. 16,4 Mio.) und beinhalten in Höhe von 1,4 Millionen erhöhte Aufwendungen für Gebäude- und Fassadenreparaturen sowie Sachaufwendungen im Rahmen der Umstrukturierung (Change) der Jacobs University. Der Zinsaufwand wurde um 0,7 Millionen auf 1,6 Millionen (Vj. 2,3 Mio.) reduziert. Hintergrund ist die Ablösung und zinsgünstigere Prolongation eines Bankkredites in 2013, die im Berichtsjahr erstmals voll wirksam war. Die im Vorjahr als außerordentlicher Aufwand verbuchte Rückstellung für die Restrukturierung ist im Berichtsjahr 2014 in den direkten Aufwandpositionen (Personal, sonstige betriebliche Aufwendungen) erfasst. Der Gesamtertrag sank im Vorjahresvergleich um 4,1 Millionen auf 48,7 Millionen, wovon plangemäß die mit 4,8 Millionen niedrigere Zuwendung der Jacobs Foundation und die erstmalig unter den Umsätzen als Erlösschmälerungen ausgewiesenen Discounts 7,3 Millionen (Vj. 8,3 Mio.) durch Vergabe von Stipendien zum Tragen kommt. Der Gesamtaufwand sank im Vorjahresvergleich um 7,1 Millionen, wobei die im Vorjahr als außerordentlicher Aufwand verbuchten Aufwendungen für die Restrukturierung im Berichtsjahr 2014 in den direkten Aufwandpositionen (Personal, sonstige betriebliche Aufwendungen) erfasst worden sind. Die bereits im Jahresverlauf erfolgte Umsetzung umfangreicher Teile des Strategic Plan führten bereits im Berichtsjahr zu einer unterjährigen Verbesserung des Jahresergebnisses, das sich um 3,0 Millionen auf -3,7 Millionen verbessert hat (Vj. -6,7 Mio.) und damit 2,2 Millionen besser als Plan liegt. 10 Jacobs University Jacobs University 11

7 Vermögenslage Zusammenfassung und Ausblick Zum 31. Dezember 2014 beträgt die Bilanzsumme 130,0 Millionen und liegt damit um 8,0 Millionen unter dem Vorjahreswert. Dieses resultiert im Wesentlichen aus der planmäßigen Reduzierung der Zuwendungsabrufe in die Liquiditätsreserve durch die Jacobs Foundation im Rahmen der Vereinbarung des trilateralen Vertrages. Im Berichtsjahr erfolgte eine Großinvestition in ein Blockheizkraftwerk in Höhe von 1,0 Millionen mit einer geplanten Amortisierung von 2 Jahren. Das Anlagevermögen von 109,0 Millionen ist zu 56% (Vj. 60%) durch Eigenkapital finanziert. Dieses reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 5,9 Millionen auf 61,1 Millionen (Vj. 67 Mio.). Die Eigenkapitalquote beträgt 47,1% (Vj. 48,6%). Weitere 37,0% ( 49,4 Mio.) der Bilanzsumme der Passiva beziehen sich auf ein durch die Freie Hansestadt Bremen besichertes Darlehen der Bremer Aufbau-Bank GmbH. Die Sachanlagen weisen Grundstücke und Gebäude 91,7 Millionen (Vj. 94,2 Mio.), technische Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9,8 Millionen (Vj. 10,5 Mio.) sowie geleistete Anzahlungen 0,0 Mio. (Vj. 0,1 Mio.) aus. Die Finanzanlagen beinhalten im Wesentlichen festverzinsliche Wertpapiere des Anlagevermögens sowie Beteiligungen in Höhe von insgesamt 6,3 Millionen (Vj. 5,3 Mio.) Die Forderungen aus Studiengebühren setzen sich zusammen aus Forderungen gegenüber Studierenden in Höhe von 9,7 Millionen (Vj. 9,9 Mio.) und sonstigen Forderungen in Höhe von 0,2 Millionen (Vj. 0,2 Mio.). Die Forderungen gegenüber Studierenden enthalten im Wesentlichen gestundete Studiengebühren. Sie werden mit einem Zinssatz in Höhe von 7,75% p.a. verzinst und sind i.d.r. nach Beendigung des Studiums an der Jacobs University Bremen in einem Zeitraum von sieben Jahren zurückzuzahlen. Zur Abdeckung des eventuellen Risikos zukünftiger Forderungsausfälle wurde die Bewertung des Vorjahres fortgesetzt. Die zum Bilanzstichtag bestehenden Forderungen aus Studiengebühren mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind mit 8,7 Millionen (Vj. 9,0 Mio.) auf dem Vorjahresniveau geblieben. Unter den Sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Forderungen aus Drittmitteln 1,9 Millionen (Vj. 1,9 Mio.) sowie aus laufenden Umsatzsteuerforderungen des Geschäftsjahres in Höhe von 0,4 Millionen (Vj. 0,4 Mio.) ausgewiesen. Die Kapitalrücklage beträgt wie im Vorjahr 14,3 Millionen. Gemäß Beschluss in 2015 dient die Kapitalrücklage dem Ausgleich des Bilanzverlustes 2014 in Höhe von 3,7 Millionen. Im Geschäftsjahr 2014 wurde die Zahlung der Jacobs Foundation in Höhe von 15,0 Millionen gemäß Bestätigung vom ergebniswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse beträgt 50,6 Millionen (Vj. 52,3 Mio.) und beinhaltet Zuwendungen für Investitionen. Darunter befinden sich im Wesentlichen geförderte Bauprojekte wie das Krupp College, das Mercator College, das College Nordmetall sowie das in 2014 fertiggestellte Sports and Convention Center. Die Rückstellungen betragen 7,7 Millionen (Vj. 5,8 Mio.). Die Erhöhung im Berichtsjahr resultiert schwerpunktmäßig aus der Bildung von Rückstellungen für notwendige Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden in Höhe von 1,4 Millionen. Von der im Vorjahr gebildeten Rückstellung für Restrukturierung in Höhe von 3,3 Millionen wurde im Kalenderjahr 2014 für die Durchführung konkreter Maßnahmen 1,9 Millionen verbraucht. Für die Umsetzung bereits kontrahierter Verträge, weiterer Einzelmaßnahmen, sowie der Abwicklung der Transfergesellschaft in den Folgejahren wurden der Position 1,7 Millionen zugeführt. Die Verbindlichkeiten belaufen sich insgesamt auf 59,3 Millionen (Vj. 63,3 Mio.). Es bestehen Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Bremer Aufbau-Bank GmbH in Höhe von 49,4 Millionen (Vj. 50,4 Mio.). Das bis 2023 befristete Darlehen ist inklusive Tilgung in jährlichen Annuitäten zurückzuzahlen. Die Darlehensverbindlichkeiten wurden zum Bilanzstichtag durch eine Freistellungserklärung der Freien Hansestadt Bremen besichert. Das operative Geschäft hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Diese positive Entwicklung resultiert sowohl aus umfangreichen Einsparungen als auch aus höheren Erträgen im Kerngeschäft. So konnten im Berichtszeitraum die Nettoerlöse aus Studiengebühren durch eine sinkende Discount-Rate erhöht werden. Negativ beeinflusst wird das Jahresergebnis von einmaligen Sondereffekten, die aus dem Restrukturierungsprozess resultieren. Mit 2,2 Millionen liegt das Jahresergebnis 2014 über dem im Strategic Plan angenommene Planergebnis. Bei auf Plan liegenden Umsatzerlösen konnte die Ergebnisverbesserung aus einem konsequenten Kostenmanagement erreicht werden. Die Zahlen für das Geschäftsjahr, insbesondere auch im Vergleich zu den Planannahmen, verdeutlichen weiterhin die solide Ausgangsbasis für die weitere Geschäftsausrichtung der Jacobs University, mit dem Ziel, im Jahre 2018 ein positives Jahresergebnis zu erreichen. 12 Jacobs University Jacobs University 13

8 Anhang Schirmherren AUFSICHTSRAT 2015 James A. Baker, III Stabschef des Weißen Hauses, USA Finanzminister, USA Außenminister, USA Dr. h. c. Hans-Dietrich Genscher Innenminister, Bundesrepublik Deutschland Außenminister, Bundesrepublik Deutschland Klaus J. Jacobs ( ) Vorsitzender der Geschäftsführung und Präsident des Verwaltungsrates Jacobs Suchard AG (bis 1982 Jacobs AG) Gründer und Präsident der Jacobs Foundation, Zürich Gründung und Verwaltungsratsmitglied der barry Callebaut AG Vize-Präsident, Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer der Adecco AG Hilmar Kopper Vorstandssprecher, Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main Aufsichtsratsvorsitzender, Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main Aufsichtsratsvorsitzender, DaimlerChrysler AG, Stuttgart Prof. Dr. Reimar Lüst Präsident, Max-Planck-Gesellschaft, München Generaldirektor, European Space Agency, Paris Präsident, Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn Dr. Fritz Schaumann Staatsekretär für Bildung und Wissenschaft, bundesrepublik Deutschland Präsident, International University Bremen Präsident, Kunststiftung NRW Gesellschafter Jacobs Foundation Reimar Lüst Stiftung Jacobs University Bremen Alumni & Friends GmbH Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner (Vorsitzender seit ) Mitglied des Vorstands, Stiftung Charité, Berlin Detthold Aden (bis zum ) Chairman, OAS AG, Bremen Prof. Dr. Jutta Allmendinger Präsidentin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Dr. h.c. Erik Bettermann Intendant a.d., Deutsche Welle, Bonn Prof. Dr. Antje Boetius Leiterin der Forschungsgruppe Mikrobielle Habitate und der HGF-MPG Brückengruppe für Tiefseeökologie und -Technologie, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Bremen Dr. Werner Brinker (seit ) Vorsitzender des Vorstandes, EWE Aktiengesellschaft, Oldenburg Peter Dabrowski Jacobs Alumnus, Class of 2004 Vorsitzender, Stiftungsrat Jacobs University Bremen Alumni & Friends Stiftung GmbH, Bremen Andrew S. Douglas, PhD Associate Dean for Academic Affairs and Professor of Mechanical Engineering, Johns Hopkins University, Baltimore Marco R. Fuchs Vorstandsvorsitzender, OHB System AG, Bremen Dr. Malcolm Gillis, PhD Professor of Economics, President , Rice University, Houston Sandro Giuliani (seit ) Geschäftsführer Jacobs Foundation, Zürich Martin Günthner Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Bremen Dr. Joh. Christian Jacobs Ehrenvorsitzender, Jacobs Foundation, Zürich Prof. Dr. Otfried Jarren Prorektorat Geistes- und Sozialwissenschaften, Universität Zürich Ingo Kramer Geschäftsführender Gesellschafter, J. Heinr. Kramer Holding GmbH, Bremerhaven Prof. Dr. David W. Leebron President, Rice University, Houston Prof. Dr. Karin Lochte (Vorsitzende bis zum ) Direktorin, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven Peter Lürßen Geschäftsführer, Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG, Bremen Prof. Dr. Reimar Lüst (Ehrenvorsitzender) Aufsichtsratsgründungsvorsitzender , International University Bremen Ursula M. May Head of Resource Management and Training, Siemens Wind Power GmbH, Hamburg Albert Schmitt Managing Director, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Prof. Dr. Hildegard Westphal Direktorin, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen 14 Jacobs University Jacobs University 15

9 Geschäftsbericht 2014 IMPRESSUM Herausgeber Jacobs University Bremen ggmbh Campus Ring Bremen Telefon Telefax Verantwortlich für den Inhalt Prof. Dr.-Ing. Katja Windt, Präsidentin Prof. Dr. Michael Hülsmann, Geschäftsführer Redaktionsschluss 6/2015 Druck teamdruck GmbH, Weyhe/Bremen

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