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1 The Per formance Architects H O R VÁT H - CO N T R O L L ER - KO L L E G A DVA N C E D From Experts to Excellence in Kooperation mit der

2 Geleitwort Es gibt Dream Teams für die Controlleraus- und weiterbildung. Ein solches Idealteam ist durch die Zusammenarbeit von Horváth & Partners und der European Business School entstanden. Auf der einen Seite die praxiserfahrenen Controllingberater von Horváth & Partners, auf der anderen Seite die anwendungsorientierten Wissenschaftler der EBS Executive Education der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Wir stellen uns dabei der Herausforderung, dass auch das Horváth-Controller-Kolleg ADVANCED genau die Themen aufgreift, mit denen sich unsere Zielgruppe, erfahrene Controller und Controllingführungskräfte, in der täglichen Praxis und bezüglich der strategische Herausforderungen der Unternehmenssteuerung beschäftigen. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth Ich wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg in den Seminaren des Horváth-Controller-Kolleg ADVANCED. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth Aufsichtsratsvorsitzender der Horváth AG»From Experts to Excellence das Horváth-Controller- Kolleg ADVANCED«Sehr geehrte Damen und Herren, Dr. Uwe Michel als Controller zählen Sie zu den wichtigsten Beratern des Managements. Neben den notwendigen Controllinggrundlagen ist sukzessive ein Expertenwissen aufzubauen sowie auch Antworten auf aktuelle Fragestellungen der Unternehmenssteuerung zu geben. Mit dem Horváth-Controller-Kolleg ADCANCED bieten wir nun für erfahrene Controller und Controllingführungskräfte ein Weiterbildungsprogramm für Controlling-Executives in Ergänzung zu unserem seit mehr als 18 Jahren erfolgreichen Horváth-Controller-Kolleg an. Fundiertes Wissen unserer Experten aus Wissenschaft und Praxis wird hierbei durch neueste Erkenntnisse aus der Controlling-Community und Praxisbeispielen sowie einzigartige Erfahrungen des Horváth-Beratungsteams ergänzt. Hierzu starten wir in diesem Jahr mit sieben Seminaren, die aktuelle Herausforderungen und Aufgabenstellungen für Controller widerspiegeln. Diese zwei- oder dreitägigen Seminare können einzeln oder mit der Absicht gebucht werden, das Abschlußzertifikat ADVANCED Business Controller (EBS) zu erlangen. Hierzu sind 12 Seminartage notwendig sowie eine Abschlußprüfung in Form einer Boardroom-Simulation erfolgreich zu absolvieren. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Horváth-Controller-Kolleg ADCANCED interessanten, anregenden und wissensgenerierenden Austausch mit unseren Experten. Prof. Dr. Ronald Gleich Ihre wissenschaftlichen Leiter Horváth & Partner GmbH 2013 Dr. Uwe Michel Mitglied des Vorstands Horváth AG Prof. Dr. Ronald Gleich Leiter der Horváth Akademie EBS Universität für Wirtschaft und Recht 3

3 »Unsere Experten für Ihre Weiterbildung«Babette Drewniok ist Senior Management und seit 1996 für Horváth & Partners tätig. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim sowie an der Rice University in Houston (USA). Danach war sie mehrere Jahre als Controller in der pharmazeutischen Industrie sowie in der Mittelstandsberatung tätig. Sie betreut die Kollegseminare 2 und 5 und hat darüber hinaus Controller als Business Partner, Business Cases, Finanzcontrolling, Vertriebscontrolling, IFRS für Controllerin und Strategisch Denken und Handeln als weitere Themenschwerpunkte. Daneben führt sie betriebswirtschaftliche Trainings für Führungskräfte durch und verfügt über umfangreiche Planspielerfahrungen. Sie ist zudem Lehrbeauftragte der EBS Executive Education (SIIE). Marcus Heinzelmann ist seit 1999 für Horváth & Partners als Consultant tätig und mittlerweile Principal in der Business Unit Controlling & Finance. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften war er zunächst mehrere Jahre als Berater für Business Intelligence in einem führenden Systemhaus beschäftigt und ist heute bei Horváth & Partners für diesen Bereich verantwortlich. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Konzeption und Einführung von Planungs- und Reportinglösungen sowie Cockpits, insbesondere in Kombination mit agilen Vorgehensmethoden. Dabei stehen v. a. die Branchen Automobilindustrie, Dienstleistung, Transport und Logistik und der Bereich der Finanzdienstleistungsunternehmen im Fokus. Zahlreiche Veröffentlichungen und Publikationen zu den Themen Management Reporting und IT-Unterstützung kamen im Laufe der Jahre hinzu. Prof. Dr. Ronald Gleich ist Vorsitzender der Institutsleitung des Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) der EBS Business School sowie Head of Department of Innovation Management and Entrepreneurship (IME) und war von 01/2004 bis 04/2012 Geschäftsführer der EBS Executive Education GmbH. Er ist Herausgeber der Zeitschrift Controlling Berater (Haufe-Verlag, Freiburg). Prof. Dr. Gleich hat an der Universität Stuttgart promoviert, habilitiert und verfügt über langjährige Beratungserfahrung. Bei Horváth & Partners war er zunächst freier Mitarbeiter und später Partner wurde er an die EBS Business School an den Stiftungslehrstuhl für ABWL und Industrielles Management heute Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) berufen. Er leitet seit 2013 zudem die Horváth Akademie. Michael Kappes ist seit 2005 bei Horváth und Partners und mittlerweile Principal im Competence Center Controlling und Finanzen. Er leitet das Business Segment Planung, Advanced Budgeting und Forecasting und verantwortet die Aktivitäten rund um dieses Themenfeld. In seiner Zeit bei Horváth & Partners hat Michael Kappes zahlreiche Projekte zur Weiterentwicklung von Planungs- und Forecastprozesses begleitet, in denen individuelle Lösungen für Unternehmen verschiedener Branchen und Größen konzipiert und umgesetzt wurden. Seit 2009 leitet er die Planungsfachkonferenz von Horváth & Partners, die 2013 bereits zum 15. Mal stattfindet. In einer Reihe von Veröffentlichungen hat Michael Kappes den Horváth & Partners-Ansatz des Advanced Budgeting und seine Weiterentwicklungen, wie beispielsweise das Frontloading, dargestellt. Axel Goedecke trat 2012 als Managing Consultant im Competence Center Management Control & Finance bei Horváth & Partners ein. Zuvor arbeitete er u. a. als Produktspezialist im Bereich Leasingfinanzierungen und als Senior Berater für den Bereich Cash Management für renommierte Unternehmen. Umfassende Projekterfahrung konnte er beispielsweise durch die Analyse und Umsetzung mehrerer Working Capital-Projekte bei national und international tätigen Unternehmen sammeln. Zudem war er bei mehreren Konzernen für die strukturelle und prozessuale Optimierung des Zahlungsverkehrs zuständig. Seine Fährigkeiten und Themenschwerpunkte umfassen insbesondere die Bereiche Cash und Working Capital Management, Systemauswahl und Treasury Management. Maik Töpperwien ist assoziierter Management bei Horváth und Partners mit Spezialisierung auf Leadership und Performance in einem dynamischen Umfeld. Zu seinen Trainingsschwerpunkten zählen dementsprechend Themen wie Unternehmenssteuerung in dynamischen Kontexten, die Synchronisation der Unternehmenssteuerung und Mitarbeiterführung sowie Mitarbeiter- und Selbstführung mit Fokus auf den besonderen Bedingungen der Leistungsentstehung in innovativen, dynamischen Unternehmen. Er ist Diplom-Kaufman mit langjähriger Managementerfahrung aus Innovations- und Wachstumsbranchen. Zudem ist er Lehrbeauftragter für Unternehmensentwicklung/ M&A an der Fachhochschule der Wirtschaft und Referent verschiedener Managementakademien. Dr. Gisbert Grasses ist seit über 15 Jahren selbständiger Unternehmensberater und Manager für mittelständische Unternehmen, DAX-Konzerne und die Private Equity Branche. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in den Bereichen Rechnungslegung, Steuern und Finanzstrategien. Weiterhin war er als wissenschaftlicher Dozent verschiedener Universitäten und zahlreicher Seminarveranstaltungen tätig. Er studierte und promovierte an der European Business School (EBS) und graduierte 2002 zum Certified Public Accountant. Prof. Dr. Diane Robers ist seit 2011 Leiterin des Bereichs Entrepreneurship am Strascheg Institut for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) der EBS Business School. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre folgten Promotion und Praxiserfahrungen in verschiedenen Unternehmen sowie im öffentlichen Bereich. Sie hatte verantwortliche Positionen in Marketing und Business Development sowie Innovationsmanagement inne und führt Beratungsaufträge bei nationalen und internationalen Kunden zu Innovationsstrategie, -entwicklung und -bewertung durch. Ihre aktuellen Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Corporate Entrepreneurship, Dienstleistungsinnovation sowie Innovationscontrolling. Sie ist Mitglied in namhaften Gremien und veröffentlicht zu Zukunftsthemen und Trends in ihrem Forschungsbereich. 4 5

4 Horváth-Controller-Kolleg ADVANCED: Kollegseminare flexibel kombinierbar Dr. Peter Schentler ist seit 2009 für Horváth & Partners tätig, derzeit als Managing Consultant im Competence Center Controlling & Finanzen am Standort Wien. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens promovierte Peter Schentler in Betriebswirtschaftslehre und absolvierte Forschungs- und Lehraufenthalte in Tschechien und den USA. Daneben war er Controller bei einem österreichischen Anlagenbauer, Projektleiter an der FH Joanneum in Graz/ Kapfenberg sowie Competence-Center-Leiter an der EBS Business School. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Controlling und Einkauf, insbesondere Budgetierung/Forecasting, Innovations- und Einkaufscontrolling. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen sowie (Mit-) Autor von fünf Büchern. Dr. Alexandra Schichtel ist seit 2009 Inhaberin der Change Compass Managementberatung, die Führungskräfte bei der Steuerung von Veränderungsprozessen berät. Sie war als Kaufmännische Leiterin und Leiterin UE bei einer großen Fachverlagsgruppe tätig, bevor sie 2006 als Change Management- und OE-Spezialistin in die Beratung wechselte. Ihre Kunden profitieren von ihrem interdisziplinären Sachverstand aus Sozialwissenschaft und Controlling sowie ihrer Erfahrung als Führungskraft. Zu ihren Trainingsschwerpunkten zählen Change Management, Führung, Kommunikation und Gesunde Selbstführung für Führungskräfte erschien ihr vom Harvard Business Manager empfohlenes Buch Change Management für Dummies. Sie ist Lehrbeauftragte der EBS Executive Education (SIIE). Prof. Dr. Andreas Seufert lehrt BWL und Informationsmanagement an der Hochschule Ludwigshafen, ist Direktor des Instituts für Business Intelligence der Steinbeis Hochschule Berlin und Arbeitskreisleiter Business Intelligence des Internationalen Controllervereins. Prof. Dr. Seufert lehrte lange Jahre an der Universität St. Gallen und am Massachusetts Institute of Technology. Des Weiteren ist er (Co-) Autor von über 100 Publikationen. Umfangreiche internationale Erfahrung besitzt er im Bereich der IT- und Managementberatung. Schwerpunkte seiner Forschungsund Beratungstätigkeit sind Strategisches Management, Informationsmanagement, Controlling und Unternehmenssteuerung, Business Intelligence, Knowledge Management, Corporate Performance Management und Web 2.0. Sie haben die Wahl. Erstellen Sie aus den 7 ADVANCED-Kollegstufen Ihr individuelles Weiterbildungsprogramm entsprechend den strategischen und operativen Herausforderungen des Alltags erfahrener Controller. Pro Seminartag erhalten Sie einen ADVANCED-Controlling- Weiterbildungspunkt gutgeschrieben. Finalisieren Sie das Programm mit der Prüfung zum Universtitätsabschluss ADVANCED Business Controller (EBS), nähere Infos zur Prüfung finden Sie auf Seite 9. Moderne Budgetierung Strategisches Management aus der Perspektive des Controllers Innovationscontrolling ZERTIFIKATSPRÜFUNG zum ADVANCED Business Controller (EBS) Business Intelligence für Controller Der Controller als Business Partner Controlling in volatilen Zeiten Prof. Dr. Thomas Wunder ist Professor für BWL mit Schwerpunkt Unternehmensführung an der Hochschule Neu-Ulm (HNU) sowie Dozent am wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel. Er lehrt und forscht auf dem Gebiet des Strategischen Managements zu den Themen Strategieprozess, Strategieabgleich (Alignment), Strategieumsetzung und Geschäftsmodelle. Prof. Dr. Wunder war über 10 Jahre für Horváth & Partners tätig. Von war er Geschäftsführer von Horváth & Partners USA und dort u. a. zwei Jahre im Umfeld der BSC-Collaborative von Dr. Robert S. Kaplan und David P. Norton aktiv. Prof. Dr. Wunder hat Beratungsprojekte zu den Themen Stategie, Controlling und Kostenmanagement für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen in über 15 Ländern begleitet. Mindestvoraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind 12 Weiterbildungspunkte aus den Seminaren unseres Horváth- Controller-Kolleg ADVANCED. Pro Seminartag wird ein Weiterbildungspunkt gutgeschrieben. Finanzcontrolling 6 7

5 Nutzen Sie die Sommerzeit und kombinieren Sie die ADVANCED-Kollegseminare flexibel in unseren Summer Schools Informationen zur Zertifikatsprüfung und Zulassungsvoraussetzungen Strategisches Management aus der Perspektive des Controllers Controlling in volatilen Zeiten Summer Schools Finanzcontrolling Moderne Budgetierung Universitätsabschluss zum ADVANCED Business Controller (EBS) Prüfungsvoraussetzungen: Mindestvoraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind zwölf ADVANCED-Controlling-Weiterbildungspunkte. Pro Seminartag wird ein Punkt gutgeschrieben. Prüfungsanmeldung: Die Anmeldefrist endet drei Monate vor dem Prüfungstermin. Prüfungsablauf: Die EBS Zertifikatsprüfung erfolgt im Rahmen der Bearbeitung und Präsentation eines Living Case. 10 Wochen vor dem Prüfungstermin reichen Sie die Beschreibung des zu bearbeitenden Praxisfalls zur Freigabe durch die wissenschaftliche Leitung ein. Die selbständig zu bearbeitende Fragestellung muss einen Bezug zu mindestens einer der besuchten ADVANCED Kollegseminare haben. des Living Cases ist es, die praktische Anwendung der geschulten Controllinginstrumente aus den ADVANCED Kollegseminare aufzuzeigen und kritisch zu betrachten. Der Umfang der schriftlichen Ausarbeitung beträgt Seiten. Im Rahmen einer Boardroomsimulation verteidigen Sie am Prüfungstag Ihre Ausarbeitung vor dem Prüfungsausschuss. Der EBS Zertifikatsprüfung liegt eine Prüfungsordnung zugrunde, die mit Anmeldung zum Zertifikatsprogramm ausgehändigt wird. Nutzen Sie die Sommerzeit für eine intensive Lernphase und profitieren Sie von unserem Spezialpreis. In dieser Woche können Sie zwischen 2 x 2 parallel stattfi ndenden ADVANCED-Kollegseminaren wählen. Auch hier erhalten Sie pro Seminartag einen Weiterbildungspunkt. Kombinieren Sie die ADVANCED-Kollegseminare der Summer School flexibel untereinander und mit allen anderen ADVANCED-Kollegseminaren. Selbstverständlich können Sie die Weiterbildungspunkte auch mit der Summer School 2014 kombinieren. Sammeln Sie mindestens zwölf Weiterbildungspunkte und schließen das Programm mit der Prüfung zum ADVANCED Business Controller (EBS) ab. Nähere Informationen zur Prüfung finden Sie auf Seite 9. Genießen Sie die Athmosphäre auf dem Campus der EBS Business School und erstellen Sie die Summer School flexibel nach Ihren persönlichen Preferenzen. Strategisches Management aus der Perspektive des Controllers Der Controller als Business Partner Controlling in volatilen Zeiten Business Intelligence für Controller Zugangsvoraussetzungen zur Prüfung 12 ADVANCED-Controlling-Punkte Vorbereitung des Living Case als Abschlussarbeit Finanzcontrolling Moderne Budgetierung Innovationscontrolling Prüfung: Präsentation des Living Case im Rahmen einer Boardroomsimulation 8 9

6 Horváth-Controller-Kolleg ADVANCED: Kommende Seminartermine für Ihre persönliche Planung Business Intelligence für Controller Business Intelligence für Controller Controlling in volatilen Zeiten Der Controller als Business Partner Finanzcontrolling Innovationscontrolling Moderne Budgetierung Strategisches Management aus der Perspektive des Controllers Zertifikatsprüfung Juni Stuttgart Juli Summer School EBS Summer School EBS Summer School EBS Summer School EBS September Stuttgart November Stuttgart Dezember Berlin EBS Februar EBS Frankfurt März Berlin Berlin Wie Sie Reportinglösungen konzipieren und visualisieren. In turbulenten Zeiten werden leistungsfähige und effiziente Reporting- und Planungssysteme für ein wirtschaftlich agierendes Unternehmen immer wichtiger. Zum Beispiel hilft ein aussagekräftiges und exaktes Reporting der Geschäftsführung wichtige Entscheidungen zu treffen und somit die Geschicke des Unternehmens zu bestimmen. Die Aufgabe eines erfahrenen Controllers besteht darin, den Aufbau und die Ausgestaltung dieser Reportingsysteme anzustoßen und zu koordinieren. Immense Unterstützung erfährt er durch sog. Business-Intelligence- Lösungen. Dabei gewinnt neben dem klassischen Reporting die Planungsunterstützung immer mehr an Bedeutung. Größte Herausforderung für alle Lösungen bleibt jedoch die unternehmensweite Integration aus fachlicher, organisatorischer, prozessualer und IT-seitiger Sicht. Sie sehen eine Business-Intelligence-Lösung als Mehrwert für Ihr Unternehmen an und scheuen aus diesem Grund auch nicht deren Einführung. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Bereich der BI-Lösungen und lernen Instrumente und Methoden für ein erfolgreiches Implementierungsprojekt kennen. Des Weiteren gelingt es Ihnen einen individuellen Business Case zu erstellen und die daraus resultierenden Nutzenargumente der BI-Lösung konstruktiv und erfolgreich im Unternehmen zu vertreten. Das Seminar befähigt Sie, Ihre langjährigen Kenntnisse im Bereich von Reporting und Planungssystemen weiter zu vertiefen und selbständig Reportinglösungen zu konzipieren und zu visualisieren. Sie werden dafür sensibilisiert, neuralgische Punkte im Projekt zu erkennen und erhalten neue Impulse und Ideen, wie ein Business- Intelligence-Projekt aufgesetzt und durchgeführt wird. Business Intelligence aus strategischer und organisatorischer Sicht Ausgewählte Aspekte der Datenmodellierung und IT-Architektur Konzeption und Visualisierung von Reportinglösungen Software-Auswahl und (agile) Projektdurchführung Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Vortrag/ Lehrgespräch Show Case Praxisbeispiele Prof. Dr. Andreas Seufert, Marcus Heinzelmann 10 Stuttgart, September 2013 Berlin, März

7 Controlling in volatilen Zeiten Der Controller als Business Partner Wie Sie mit Hilfe dynamischer Steuerungssysteme auch in nachhaltig volatileren Märkten erfolgreich bleiben. Das Zeitalter der volatilen Ökonomie ist angebrochen. Die neuen Rahmenbedingungen stellen sich vielfach so dar: heftige Einbrüche im schnellen Wechsel mit steilen Wachstumsraten, dazu unterschiedliche Auswirkungen auf die Branchen und hohe Prognoseunsicherheit hinsichtlich der kurzfristigen Geschäftsentwicklung. Das stellt die Controllingsysteme der Unternehmen vor große Herausforderungen. Flexibilität, Schnelligkeit und Robustheit müssen bei der Weiterentwicklung der Steuerungssysteme einen höheren Stellenwert bekommen. In diesem Seminar setzten Sie sich systematisch mit Ihrem Planungs- und Controllingsystem vor dem dauerhaft volatiler Märkte auseinander. Sie analysieren die veränderte Volatilität ausgewählter Einflussfaktoren und deren Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg und erhalten Impulse, wie Controllingprozesse angepasst bzw. neu definiert werden können. Sie erfahren, welche Rolle Sie bei der Bewältigung von Volatilität spielen und welche Anforderungen sich daraus für das gesamte Controlling ergeben. Zudem hinterfragen Sie klassische Lösungsansätze zum Umgang mit Volatilität, beispielsweise die Szenarioplanung. Sie lernen neue Managementkonzepte kennen, die Antworten auf den Umgang mit steigender Volatilität geben, wie zum Beispiel das Resilienzmanagement. (Auszug) Das Konzept der Volatilität Auswirkungen zunehmender Volatilität: Herausforderungen für Führung und Controlling Ausgewählte Instrumente der strategischen und operativen Steuerung im volatilen Umfeld, u. a Szenariotechnik, Sensitivitätsanalysen, Frühwarnindikatoren, Predictive Analytics, Bandbreitenplanung, Contingency Planning, Effectuation-Techniken Ganzheitliche Gestaltung von Controllingsystemen im volatilen Umfeld Erkenntnisse aus dem Controlling-CFO-Panel und der Ideenwerkstatt des ICV Vortrag/Lehrgespräch Gruppenarbeit Fallbeispiel und -studien Praxisbeispiele Teilnehmerfälle Gemeinsame Themenentwicklung Diskussion/Erfahrungsaustausch Wie Sie als Business Partner aktiv zur Verbesserung von unternehmerischen Entscheidungen beitragen. Die Aufgabe des Controllers besteht in der heutigen Zeit nicht mehr nur darin, die richtigen Werkzeuge und Informationen richtig einzusetzen. Vielmehr soll er die Rolle eines Business Partners übernehmen und dabei zur Verbesserung der Qualität unternehmerischer Entscheidungen beitragen. Um diese Rolle ausfüllen zu können, werden neben den klassischen fachlichen Fähigkeiten und einem soliden Geschäftsverständnis auch verstärkt meta-fachliche und persönliche Fähigkeiten benötigt. Ziel des Seminars ist es, Sie zu befähigen, als Business Partner zur Verbesserung des unternehmerischen Erfolgs beizutragen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Entscheidungsprozesse. Für die fachliche Begleitung lernen Sie auch meta-fachliche Instrumente kennen, die in Problemlösungsprozessen zum Einsatz kommen. Und nach dem Postulat des ICV Was macht Controller erfolgreich(er)? Auf das Verhalten kommt es an! sensibilisieren wir Sie für Verhaltensaspekte in Entscheidungs- und Veränderungsprozessen. Mit konkreten Instrumenten des Veränderungsmanagements schaffen Sie die Brücke in Ihre Praxis. Wie sehen gute Entscheidungsprozesse aus Wie können Controller zur Verbesserung von unternehmerischen Entscheidungsprozessen beitragen Entscheidungsprozesse fachlich begleiten: wichtigste Instrumente im Überblick Entscheidungen als Problemlösungsprozesse Mit Unsicherheiten und Risiken in Entscheidungen umgehen Rollenwandel ist Veränderung: Grundlegende Instrumente und Erfolgsfaktoren des Change Managements im Überblick Ihre Partner für Ihre neue Rolle als Business Partner gewinnen: die Beziehungsseite in der Zusammenarbeit aktiv gestalten Instrumente für den konstruktiven Umgang mit dem Widerstand Konfliktreduzierend kommunizieren Vortrag/Lehrgespräch mit Praxisbeispielen Diskussion/Erfahrungsaustausch Anwendung auf eigene Fälle, Kollegiale Beratung Übungen Maik Töpperwien innen Babette Drewniok, Dr. Alexandra Schichtel 12 EBS, Juli 2013 Summer School EBS, Februar 2014 Stuttgart, November

8 Finanzcontrolling Innovationscontrolling Die wichtigen Faktoren für Ihre erfolgreiche Arbeit im Treasury. Für Unternehmen ist es unerlässlich, ihren aktuellen Finanzstatus zu erfassen, um so mögliche Schwachstellen oder Potenziale aufzudecken, Finanzierungsmöglichkeiten zu ergründen und dementsprechend Handlungsempfehlungen an das Management weiterzugeben. Sie erhalten Einblicke in die Arbeit der Treasury-Abteilung. Konkret werden dabei die Themen Cash-, Working Capital- und Liquiditätsmanagement erörtert und mit Hilfe von Best-Practice-Standards und Praxisbeispielen aus dem täglichen Leben eines Treasurers veranschaulicht. Anhand von Fallbeispielen zeigen Sie die aktuelle Situation in einer Finanzabteilung auf und erarbeiten eine optimale Aufbau- und Ablauforganisation. Sie sind dadurch in der Lage, potenzielle Fehlerquellen und finanzielle Risiken zu identifizieren und zu quantifizieren. Dabei lernen sie u. a. mit der Szenarienbildung und der Liquiditätssicherungsstrategie Möglichkeiten zur Liquiditätsplanung kennen und erhalten Einblicke in das Limitwesen. Erklärung des Bausteinkastens Treasury Aufbauorganisation im Treasury - Grundsätzliche Anforderungen (Funktionstrennung, 4-Augen-Prinzip, etc.) - Darstellung einer idealen Aufbauorganisation Cash Management und Zahlungsverkehr - Disposition, Abwicklung und Zahlungsverkehr - Payment Factory, Inhouse-Bank - Systemunterstützung im Cash Management - Bankkonditionen und deren Controlling, Möglichkeiten beim Aufbau eines Bankkonditionencontrolling Liquiditätsplanung - Finanzstatus - Mehrjährige Finanzplanung - Indirekte Planung vs. direkte Planung - Planungsansätze - Szenarienbildung - Liquiditätssicherungsstrategie Limitwesen - Möglichkeiten des Limitcontrollings Working Capital Management - Rahmenbedingungen im Working Capital Management - Kennzahlen - Debitorenzyklus und Kreditorenzyklus Finanzinformationen und Reporting Risikomanagement und Finanzinstrumente - Arten und Bedeutung von finanziellen Risiken - Schnittstelle zum Rechnungswesen; Erklärung HGB, IFRS, Hedge Accounting - Money-Market-Instrumente, Finanzierungsinstrumente, Anlageinstrumente Vortrag/Lehrgespräch Fallbeispiele Gruppenarbeit Diskussion/Erfahrungsaustausch Fallbeispiel in Arbeitsgruppen Wie Sie die Innovationen in Ihrem Unternehmen steuern können. Innovationen bilden die Quelle für Wettbewerbsvorteile und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Ein USP gegenüber der Konkurrenz ist nur dann zu erreichen, wenn er auf einem Fundament von innovativen Produkten, Prozessen und Geschäftskonzepten aufbaut. Dabei ist eine Unterstützung durch ein ganzheitliches F&E- und Innovationscontrolling notwendig. Innovationen müssen entlang des gesamten Innovationsprozesses geplant und gesteuert sowie ihr Erfolg messbar gemacht werden. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Methoden und Instrumente des modernen F&E- und Innovationscontrollings. Zudem werden die auf Einzelprojekt-, Multiprojektebene und im gesamten F&E- und Innovationsbereich anzuwendenden Controllinginstrumente untersucht. Ziel ist es, Sie zu befähigen, die F&E- und Innovationsaktivitäten eines Unternehmens aus Controllingsicht planen und steuern zu können, die Auswahl und Steuerung von F&E-Projekten und die laufende Steuerung des Projektportfolios zu unterstützen sowie Potenziale und Risiken im F&E- und Innovationsbereich aufzuzeigen. Grundlagen des Innovationscontrollings Entwicklung der Innovations- und Technologiestrategie - Elemente der Innovationsstrategie - Abgrenzung der Suchfelder - Innovationsportfolio Umsetzung der Innovations- und Technologiestrategie - Innovations-BSC - F&E- und Innovationskennzahlen Portfoliomanagement: Bewertungs- und Auswahlprozesse Innovationsprozesse F&E- und Innovationsbudgetierung - Festlegung des Innovationsbudgets - Differenzierte Budgets im Innovationsbereich - Spezifische Aspekte bei der Innovationsbudgetierung Management-Reporting: Innovationsberichterstattung Messung der Innovationskraft durch Innovationsaudits Marktorientierte Steuerung des Innovationserfolges durch Target Costing Vortrag/Lehrgespräch Praxisbeispiele Fallstudien Gruppenarbeit zu ausgewählten Themenstellungen Axel Goedecke, Dr. Gisbert Grasses Dr. Peter Schentler, Prof. Dr. Diane Robers EBS, Juli 2013 Summer School Stuttgart, Juni 2013 Berlin, Dezember

9 Moderne Budgetierung Strategisches Management aus der Perspektive des Controllers Wie Sie mit Hilfe der Modernen Budgetierung Ihre Planung einfacher und flexibler intergrieren und gestalten. Viele Unternehmen halten weiterhin an der klassischen Budgetierung fest, obwohl diese zunehmend Schwachstellen aufweist. Eine geringe Halbwertzeit der Planung und eine Fixierung auf die Geschäftsperiode sind dabei nur einige der Probleme. Um die Planwerte zu erfüllen und den Planungsprozess flexibler zu gestalten ist eine Weiterentwicklung der Budgetierung notwendig. Das Konzept der Modernen Budgetierung setzt dabei auf eine integrierte und vereinfachte Budgetierung, die eine schnelle Anpassung an Umweltfaktoren erlaubt. Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen umfassende Einblicke in moderne Budgetierungsprozesse zu geben. Dabei lernen Sie den Optimierungsbedarf Ihrer Planung und Budgetierung zu analysieren, um daraufhin Ihr Budgetierungssystem individuell weiterzuentwickeln. Mit Hilfe eines integrierten Konzepts, verknüpft mit der Strategie und der Maßnahmenplanung, dem Reporting und den Forecasts, befähigen wir Sie dazu, Ihre Budgetierung zu vereinfachen und vor allen Dingen deutlich flexibler zu gestalten. Anhand von praktischen Gestaltungsempfehlungen zeigen wir Ihnen, wie Sie trotz eines geringeren Budgetierungsaufwands die Qualität steigern und damit einen konkreten Nutzen für Ihr Unternehmen schaffen. Die Moderne Budgetierung verstehen - Kritik an bisherigen Konzepten - Kritische Reflektion des Status Quo im eigenen Unternehmen - Resultierende aktuelle Herausforderungen - Überblick und Bestandteile der Modernen Budgetierung - Gestaltungsempfehlungen - Fundamente - Chancen und Grenzen des Konzepts Optimierung des Budgetierungsprozesses - Flexible Gestaltung des Budgets - Verbindung mit strategischer Planung und Maßnahmenplanung - Erfolgsfaktoren Optimierung der Effektivität - Steuerungsnutzen maximieren - Priorisierung von Budgetinhalten - Festlegung eines Soll-Budgetierungsprozesses Praxisbeispiele Implementierung eines neuen Planungsprozesses - Vorgehenskonzept erstellen - Konzept zur Implementierung erarbeiten - Begleitung des Veränderungsprozesses Anforderungen an die Software-Unterstützung Vortrag mit Impulsen aus Theorie und Beratungspraxis Anwendung im Rahmen von Gruppenarbeit Praxisbeispiele und Fallstudien Dialog/Erfahrungsaustausch Wie Sie einen erfolgreichen Strategieprozess gestalten und managen. Heutzutage stellt sich die Frage wie vor dem der Wettbewerbsdynamik und kurzfristiger Wettbewerbsvorteile ein effektiver Strategieprozess gestaltet werden kann. Dabei muss eine stringente Durchgängigkeit von der strategischen Analyse über die Entwicklung und Bewertung von Strategieoptionen bis hin zur effektiven Umsetzung und der Einbettung der Strategie in das operative Geschäft sichergestellt werden. Von Bedeutung ist hier, dass Strategen aus der Vielzahl an Strategieinstrumenten die richtigen Methoden auswählen, um so die einzelnen Phasen des Strategieprozesses sinnvoll und praktikabel unterstützen zu können. Sie erhalten ein Gesamtbild über den Strategieprozess und setzten sich mit Ihrer Rolle im Strategieprozess auseinander. Sie verstehen, welche Aufgaben zu übernehmen sind, um den Strategieprozess erfolgreich zu gestalten und zu managen. Sie lernen relevante Methoden für die einzelnen Prozessschritte im Rahmen des Strategieprozesses kennen, evaluieren diese und passen sie für Ihre eigenen Bedarfe an. Dabei erhalten Sie einen Überblick über den Mix der Erfolgsfaktoren im Strategieprozess Sie analysieren, warum auch die besten Strategieprozesse manchmal scheitern. Lernen Sie, den Strategieprozess aktiv zu managen und zum Erfolg zu führen. In geeigneten Fallstudien wenden Sie Methoden und Instrumente an und sind in der Lage, das erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen. Strategisches Management im Überblick - Einführung in den Strategiebegriff - Denkschulen im Strategischen Management Strategische Analyse - Instrumente der externen und internen Analyse - Systematische Priorisierung und Konsolidierung der SWOT-Ergebnisse - Erste Schritte zur Strategieentwicklung (TOWS-Matrix) Strategieentwicklung - Strategieoptionen auf Unternehmens-/Divisions- und Geschäftsfeldebene Strategiebewertung/Strategiewahl - Quantitative und qualitative Bewertung von Strategieoptionen - Auswahl von Strategieoptionen Strategiebeschreibung/Strategieabgleich - Entwicklung und Priorisierung von strategischen Zielen - Strategiebeschreibung mit Strategy Maps Strategierealisierung - Erarbeiten von Messgrößen und Balanced Scorecards - Target Setting Kontinuierliches Strategiemanagement/Controlling - Institutionalisierung des Strategieprozesses - Strategiereporting und Strategiereview - Strategisches Projektportfoliomanagement - Strategische Führungskultur und Change Management Vortrag/Lehrgespräch Praxisbeispiele Fallstudien Gruppenarbeit zu ausgewählten Themenstellungen Michael Kappes, Prof. Dr. Ronald Gleich Prof. Dr. Thomas Wunder 16 EBS, Juli 2013 Summer School Berlin, März 2014 EBS, Juli 2013 Summer School Frankfurt, Februar

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