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1 Merkblatt International Die besten Förderprogramme Dieses Merkblatt wurde mit viel Sorgfalt erarbeitet. Für Vollständigkeit und Richtigkeit kann dennoch keine Gewähr übernommen werden. Name des Verfassers: Friedhelm Forge Erstellungsdatum: 09. Juni 2005 Durchwahl: IHK-Service: Tel Fax: Max-Joseph-Str. 2, München Homepage: 1

2 INHALT Innovation und neue Technologien 4 Das 6. Rahmenprogramm der EU für Forschung und Entwicklung 4 eeurope 8 econtent 9 elearning 11 Eureka 12 Aus- und Weiterbildung 13 Leonardo da Vinci II 13 Sokrates 14 Comenius (Schulbildung) 16 Erasmus (Hochschulbildung) 17 Grundtvig (Erwachsenenbildung) 18 Lingua (Fremdsprachen) 19 Minerva (Informationstechnologien) 19 Energie / Umwelt 21 LIFE III 21 Intelligente Energien für Europa 23 Mittel- und Osteuropa 25 Strukturförderung in den neuen Mitgliedsländern der EU 25 Phare (Verwaltung und Marktwirtschaft) 25 ISPA (Infrastruktur und Umwelt) 27 SAPARD (Special Accession Programme for Agriculture and Rural Development) 28 Südosteuropa 29 CARDS 29 2

3 Asien 30 Asia IT&C 30 Gateway to Japan III 32 HRTP-Japan Industry Insight 33 ETP Executive Training Programme 34 Vulcanus 35 Lateinamerika 36 AL-Invest III 36 AKP-Staaten 38 Centre for the Development of Enterprise (CDE) 38 Weitere Drittstaaten 39 Mittelmeerraum (MEDA) 39 Finanzierungen durch überregionale Institute 41 Europäische Investitionsbank (EIB) 41 Europäischer Investitionsfonds (EIF) 44 Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) 45 Fördermöglichkeiten des Bundes 46 Informations- und Kontaktveranstaltungen im Ausland und in Deutschland 46 Bundesgarantien für Direktinvestitionen im Ausland 47 Ausfuhrgewährleistungen des Bundes 49 Investitionsfinanzierung und Beratung der DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh 50 KfW/ERP-Exportfinanzierungsprogramm 51 KfW-Mittelstandsprogramm Ausland 53 Auslandsmesseförderung des Bundes 54 Public Private Partnership 55 3

4 Innovation und neue Technologien Das 6. Rahmenprogramm der EU für Forschung und Entwicklung Zeitrahmen Anfang 2003 Ende 2006 Was wird gefördert? Europa soll bis 2010 zu dem wichtigsten Forschungsstandort auf der Erde werden (Europäischer Forschungsraum). Zur Überwindung der derzeitigen europäischen Zersplitterung von Forschungsvorhaben und projekten sollen die einzelnen Forschungsaktivitäten gebündelt und integriert werden. Um das zu erreichen soll sich die europäische Forschungsförderung auf wenige, prioritäre Forschungsbereiche konzentrieren, die sich deutlich von der nationalen Förderung absetzen. Gleichzeitig sollen nationale, regionale und anderen europäische Initiativen eng verzahnt werden, um die Forschungsförderung effektiver zu machen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können besondere Fördermaßnahmen nutzen. Finanzierung I.) Konzentration und Bündelung der europäischen Forschung II.) Ausgestaltung des EU-Forschungsraums III.) Stärkung der Grundpfeiler des EU-Forschungsraums 13,345 Mrd. EUR 2,605 Mrd. EUR 0,320 Mrd. EUR EU-Forschungsrahmenprogramm 16,270 Mrd. EUR + EURATOM-Rahmenprogramm 1,230 Mrd. EUR Gesamt 17,500 Mrd. EUR Förderschwerpunkte Relevant ist hauptsächlich die erste Maßnahme des EU-Rahmenprogramms, d.h. die Konzentration und Bündelung der europäischen Forschung. Diese ist wiederum in acht Einzelmaßnahmen unterteilt. zu I.) Konzentration und Bündelung der europäischen Forschung Genomik und Biotechnologie im Dienst der Medizin Genomik und ihre Anwendungen in der Medizin Kampf gegen die wichtigsten Krankheiten Technologien für die Informationsgesellschaft Nanotechnologie, intelligente Materialien, neue Produktionsverfahren Luft- und Raumfahrt Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsrisiken 1,100 Mrd. EUR 1,155 Mrd. EUR 3,625 Mrd. EUR 1,300 Mrd. EUR 1,075 Mrd. EUR 0,685 Mrd. EUR 4

5 Nachhaltige Entwicklung Nachhaltige Energiesysteme 0,810 Mrd. EUR Nachhaltiger Landverkehr 0,610 Mrd. EUR Globale Veränderungen und Ökosysteme 0,700 Mrd. EUR Bürger und modernes Regieren in einer 0,225 Mrd. EUR offenen europäischen Wissensgesellschaft Spezifische Tätigkeiten mit einem weitergefassten Forschungsbereich Entstehender Wissenschafts- und Technologiebedarf 0,555 Mrd. EUR Kollektiv- und Kooperationsforschung mit Beteiligung 0,430 Mrd. EUR von KMU (auch CRAFT) Unterstützung der internationalen Zusammenarbeit 0,315 Mrd. EUR Maßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle 0,760 Mrd. EUR außerhalb EURATOM Gesamt 13,345 Mrd. EUR Zu II.) Ausgestaltung des EU-Forschungsraums Das Gesamtbudget für diesen Bereich beträgt 2,605 Mrd. EUR. Zu unterscheiden sind vier Maßnahmengruppen mit Querschnittscharakter: Forschung und Innovation (290 Mio. EUR): Förderung der technologischen Innovation, der Verwertung der Forschungsergebnisse, des Wissens- und Technologietransfers sowie der Gründung von Technologieunternehmen in allen Regionen der Gemeinschaft, Vernetzung der Akteure und Nutzer im europäischen Innovationssystem u. a. Humanressourcen und Mobilität der Wissenschaftler (1,580 Mrd. EUR): Individualstipendien, Marie-Curie Ausbildungsnetze, Doktoranden-ausbildungszentren, Beihilfen für den Wissenstransfer, Konferenzen und Ausbildungskurse, Rückkehrstipendien, Unterstützung für die Bildung und Weiterentwicklung von herausragenden europäischen Forschungsteams u. a. Forschungsinfrastrukturen (655 Mio. EUR): Zugang zu Forschungsinfrastrukturen, Durchführung von integrierten Initiativen (Zugang zu und Vernetzung von Infrastrukturen, Kooperationsprojekte; Dienstleistungen im europäischen Maßstab), Breitbandkommunikationsinfrastruktur für die Forschung; Durchführbarkeitsstudien für neue Infrastrukturen u. a. Wissenschaft / Gesellschaft (80 Mio. EUR): Stärkung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, Verantwortungsbewusstsein und Ethik in Forschung und Innovation, Frauen in der Wissenschaft Zu III.) Stärkung der Grundpfeiler des europäischen Forschungsraums Das Gesamtbudget für diesen Bereich beträgt 320 Mio. EUR. Zu unterscheiden sind zwei Gruppen: Stärkere Koordinierung (270 Mio. EUR) der Forschungs- und Innovationstätigkeiten, Öffnung nationaler Programme, Unterstützung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit 5

6 Unterstützungsmaßnahmen (50 Mio. EUR) zur Förderung einer kohärenten Entwicklung der Forschungs- und Innovationspolitik in Europa: z. B. Benchmarking, Kartierung herausragender wissenschaftlicher und technologischer Kapazitäten, Analyse der Mobilitätshindernisse, Zukunftsforschung, Statistiken, Wissenschafts- und Technologieindikatoren Wer wird gefördert? Prinzipiell kann jede juristische Person, also auch eine Einzelperson, an diesem Programm teilnehmen. Ausschlaggebend ist dabei immer, dass die Teilnehmer sowohl über die notwendigen wissenschaftlich-technologischen, als auch wirtschaftliche Ressourcen verfügen. In einzelnen Förderschwerpunkten kann die Nutzung auf bestimmte Organisationen beschränkt sein. Förderinstrumente Eine der wichtigsten Neuerungen des 6. RP ist die Einführung von zwei neuen Förderinstrumenten: Integrierte Projekte und Exzellenznetzwerke. Sie sollen dabei helfen, die Ressourcen der Forschungsaktivitäten in Europa bündeln. Diese Projekte sind längerfristig angelegt und mit einem relativ großen Budget ausgestattet. Daneben können auch die klassischen, kleineren Projekttypen weiter genutzt werden, wenn auch in geringerem Maße. Integrierte Projekte und Exzellenznetzwerke können in den thematischen Prioritäten 1-7 der Maßnahme I. Integration und Stärkung des europäischen Forschungsraumes durchgeführt werden. Integrierte Projekte Die Projektbegleitung wird entweder von einem Projektmanager der Kommission oder einer Gruppe von Projektmanagern des Konsortiums gewährleistet. Die Forschungsprojekte der Teilnehmer sollen sich ergänzen. Die Projekte sollten 3-5 Jahre dauern, das Gesamtbudget sollte nach Annahme von Experten mehrere 10-Millionen EUR umfassen. Während der Laufzeit können neue Partner mit aufgenommen werden, das Konsortium übernimmt die Ausschreibung sowie Auswahl der neuen Partner oder Unterauftragnehmer. Der Beitrag der EU erfolgt als Zuschuss zum Gesamtbudget. Die Verwaltung der Finanzierung als auch der Unteraufträge obliegt dadurch zu großen Teilen dem Konsortium. Damit soll mehr Flexibilität gewährleistet werden. Durch die Übergabe zeitintensiver Verwaltungsaufgaben in das Konsortium möchte die EU-Kommission auch die Bewilligung der Projekte beschleunigen. Der Fokus liegt auf der strategischen Überwachung des Outputs. Begutachtet werden die Integrierten Projekte von der EU-Kommission jährlich, zur Halbzeit (mit Ja/Nein-Entscheidung über die Fortführung) und nach Abschluss des Projekts. Im Gegenzug zur gewährten Programmflexibilität wird die EU-Kommission nach derzeitigen Kenntnissen eine gesamtschuldnerische Haftung der beteiligten Unternehmen einführen. Hierfür können Versicherungen erworben werden, die in die Projektkosten einfließen. Exzellenznetzwerke Hauptziel dieses Instruments ist die Bündelung bereits vorhandener Forschungsmaßnahmen. Es soll nicht doppelt geforscht werden. Mindestens sechs Teilnehmer sollten sich in Exzellenznetzwerken zusammenfinden, denen dann ebenfalls mehrere Millionen EUR pro Jahr zur Verfügung stehen. Durch diese Maßnahme soll die europäische Spitzenforschung durch eine langfristige Verflechtung herausragender Forschungseinrichtungen bzw. -abteilungen 6

7 gestärkt werden. Zur Schaffung von virtuellen Exzellenzzentren werden gemeinsame Koordinierungs- und Forschungsarbeiten durchgeführt, die einen Großteil der Forschungskapazitäten und -tätigkeiten auf dem betreffenden Gebiet bündeln. Auch im Rahmen der Exzellenznetzwerke ist von Projekt-Gesamtbudgets in der Höhe von mehreren 10-Millionen EUR auszugehen. Die beteiligten Partner erhalten einen pauschalen Zuschuss zu ihrem FuE-Haushalt von EUR pro Forscher. Teilnahmemöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Laut Europäischer Kommission (GD Forschung), stehen 15 Prozent der Gesamtmittel des 6. Forschungsrahmenprogramms für KMU zur Verfügung. Dies entspricht in absoluten Zahlen etwa 1,8 Mio. EUR. Um diese Zahl zu erreichen, müssten die Beteiligungen von KMU im Vergleich zum 5. Forschungsrahmenprogramm deutlich erhöht werden. Wie auch schon im 5. Forschungsrahmenprogramm, gibt es wieder eine CRAFT-Projekte. Im Rahmen von CRAFT beauftragen mindestens drei KMU aus mindestens zwei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten (auch eines aus den mittel- und osteuropäischen Kandidatenländern darf vertreten sein) ein Forschungsinstitut, eine bestimmte innovative Entwicklung für sie durchzuführen. Eine Weiterentwicklung zu CRAFT stellt die Teilnahmemöglichkeit von KMU bei Kollektiv- und Kooperationsforschung dar. Für bestimmte Länder oder Gruppen von Ländern, insbesondere Drittländer des Mittelmeerraums, GUS-Staaten und Entwicklungsländer, werden spezielle Kooperationsmaßnahmen durchgeführt. Für KMU ergeben sich grundsätzlich folgende Möglichkeiten der Teilnahme am: Teilnahme an Ausschreibungen einzelner Forschungsmaßnahmen als sogenannter Lead oder als Partner im Projekt. Teilnahme an den neuen Instrumenten Integrierte Projekte und Exzellenznetzwerke Teilnahme an CRAFT Teilnahme als Unterauftragnehmer Teilnahme in Technologietransfermaßnahmen Teilnahme im Bereich Aus- und Weiterbildung Ansprechpartner Weitere Informationen erhalten Sie bei: Wulf-Christian Ehrich, IHK zu Dortmund Tel.: , Fax: Informationen finden KMU auch unter: 7

8 eeurope Was ist eeurope? Mit dem Aktionsplan eeurope soll der Entwicklungsrückstand der Europäischen Union im Bereich der Informationstechnologien (IT-Bereich) rasch beseitigt werden. Die EU möchte somit weltweit marktführend in der wissensgestützten Wirtschaft sein. Dabei gilt es, bestehende technologische Stärken der EU, wie zum Beispiel im Bereich der Mobilkommunikation auszubauen und Schwächen in anderen Bereichen auszugleichen. Ziele 1. Sicherstellung eines schnellen, billigen und sicheren Internets durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen, Preise und Infrastruktur, Verwendung neuester Technologien, Vernetzung der Forschung durch Hochgeschwindigkeitsnetze, Herstellung des Vertrauens der Konsumenten durch Datensicherheit und multifunktionelle Chipkarten. 2. Investition in Menschen und Fertigkeiten durch Anpassung der Schulen an die technologische Entwicklung und multimediale Lernformen, Beseitigung des Ausbildungsdefizits und Heranführung aller Bürgerinnen und Bürger an die neuen Medien, ständige Weiterbildung durch lebensbegleitendes Lernen und Anwendung neuer Formen der Arbeitsorganisation zur Sicherstellung der notwendigen Flexibilität. 3. Stimulierung der Internetnutzung durch verstärkte Verbreitung des elektronischen Geschäftsverkehrs, Erledigung von Behördenwegen Online, elektronischem Zugang zur öffentlichen Information, einem Programm zur Unterstützung der Erzeugung europäischer digitaler Inhalte und die Schaffung von Gesundheits- und Verkehrsinformationsnetzen. Prioritäten - Europas Jugend im digitalen Zeitalter - Arbeiten in der wissensbasierten Gesellschaft - Billiger und schneller Internetzugang - Beschleunigung des elektronischen Geschäftsverkehrs - Schnelles Internet für Forscher und Studenten - Sicherheit der Informationsnetze - Teilhabe aller am Internet - Elektronischer Zugang zur öffentlichen Verwaltung - Telemedizin - Digitale Inhalte für globale Netze - Intelligente Transportsysteme Instrumente / Programme Für die Umsetzung von e-europe stehen folgende finanzielle Instrumente und Förderprogramme zur Verfügung: das 6. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung ( ); IST Research 8

9 die Programme und Aktionen für die Vorbereitung von Technologien und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (TEN Telecom, econtent, Go Digital) die Strukturfonds die Programme in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend (SOKRATES, LEONARDO DA VINCI, JUGEND) Weitere Informationen European Commission Directorate General Information Society Information and Communications Unit BU 24 0/74 Rue de la Loi 200 B-1049 Brussels Tel: Fax: Internet : econtent Was wird gefördert? Verbesserung des Zugangs und vermehrte Nutzung der Informationen des öffentlichen Sektors Steigerung der Produktion von vielsprachigen und multikulturellen Inhalten Vergrößerung der Dynamik bei elektronischen Inhalten Wer wird gefördert? Unternehmen und Öffentliche Einrichtungen Förderschwerpunkte Abbau von Hindernissen bei der Nutzung von digitalen Inhalten im Bereich des Binnenmarkts Risiko- und chancenreiche Projekte Bereichs- und Grenzübergreifende Projekte Multiplikatoreneffekt Ausrichtung auf Nutzer 9

10 Förderinstrumente Vereinfachung für Anbieter von digitalen Inhalten beim Zugang zu Risikokapital Förderung des Handels mit multimedialen Rechten Pilot/Versuchsprojekte Finanzierung Insgesamt 100 Millionen EUR Zeitrahmen Antragstellung European Commission econtent Programme Office DG Information Society-Directorate D EUR 01/1181 Rue Alcide de Gasperi L-2920 Luxembourg Fax: Internet: Weitere Ansprechpartner Nationale Kontaktstelle in Deutschland: Zenit GmbH Dohne Mülheim an der Ruhr Internet: Wolfgang Michels Tel: Fax: Achim Conrads Tel.: Fax: Informationsquellen der EU-Kommission Allgemeine Anfragen: Veranstaltungen: Calls 10

11 elearning Was ist elearning? Die europäische Initiative elearning fasst spezifische Aktionen in einem bildungsorientierten Rahmen zusammen. Schwerpunkt ist dabei, eine hochwertige Infrastruktur für IT gestütztes Lernen zu annehmbaren Kosten aufzubauen. Neue Multimedia- und Internet-Technologien sollen zur Modernisierung des Bildungswesens genutzt, sowie die Lernqualität durch den erleichterten Zugang zu Ressourcen und Dienstleistungen verbessert werden. elearning ist Teil der eeurope Initiative und ergänzt diese. Was wird gefördert? Aufbau einer hochwertigen Infrastruktur zu annehmbaren Kosten Ausstattung der Schulen mit Multimedia PCs Online-Lehrplattformen für Lehrkräfte und Schüler Anpassung der Unterrichtsprogramme an die neuen Lernmethoden und an den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien Förderung einer digitalen Kultur für jedermann IT-Ausbildung für Lehrer in Europa Einführung angemessener Ausbildungslehrgänge für jeden Schulabgänger und Arbeitnehmer zum Erwerb einer digitalen Kultur Entwicklung hochwertiger Bildungsinhalte, Dienstleistungen und Lernumgebungen Aufbau von Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, Vernetzung der Schulen in Europa Förderinstrumente Für die Umsetzung von elearning stehen die Programme SOKRATES, LEONARDO DA VINCI und JUGEND in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend zur Verfügung. Für stehen 3,5 Mrd. EUR zur Verfügung, davon 10 % für elearning. Das 6. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung ( ) behandelt elearning in den Programmen IST Multimedia-Instrumente und Inhalte und RTD Gezielte sozioökonomische Forschung. Die Programme für die Förderung von Technologie und Wettbewerb, eten für den Aufbau transeuropäischer Online Dienste und econtent zur Entwicklung des Markts für digitale Inhalte, dienen ebenfalls der Umsetzung von elearning. Gleiches gilt für Go Digital, eine Förderinitiative zur Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei ihren Strategien im Bereich ebusiness. Die Strukturfonds, die Finanzinstrumente für die regionale Entwicklung, und speziell die Europäischen Sozialfonds (ESF) verfügen ebenfalls über beträchtliche Ressourcen für diesen Bereich. Insgesamt können rund 60 Milliarden EUR für für die Anpassung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung genutzt werden. 11

12 Wer kann Vorschläge einreichen? Organisationen aus dem öffentlichen oder privaten Sektoren die notwendige Fachkompetenz sowie über Erfahrungen auf europäischer Ebene verfügen Zeitrahmen Zwischen 12 und 24 Monate Ansprechpartner und weitere Informationen European Commission DG Education and Culture Unit C4 Multimedia Rue de la Loi 200 B-1049 Brussel Tel : oder Fax : Eureka Was wird gefördert? EUREKA ist kein Förderprogramm, sondern ein Netzwerk für die Unterstützung von Forschung, Entwicklung und Medien in mehr als 30 Staaten (siehe Webpage). Ziel ist es, marktorientierte Kooperationen bei technologischer Forschung und Entwicklung mit zivilem Fokus zu fördern. Wer wird gefördert? Hochschulen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen Förderschwerpunkte Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Einsatz und Nutzung der Kenntnisse von Fachleuten und Einrichtungen Entwicklung von Normen und einer Forschungsinfrastruktur Europäischer Forschungsraum durch Kooperationen und verstärkte Zusammenarbeit Förderinstrumente Die Projekte müssen in den Mitgliedstaaten gefördert werden. EUREKA hilft bei der Suche von Kooperationspartnern und bei begleitenden Maßnahmen für Kooperationsprojekte. Partner aus mindestens zwei EUREKA-Mitgliedstaaten sind beteiligt. Als Auszeichnung für besonders herausragende Umweltprojekte existiert der Lillehammer Award, der mit EUR dotiert ist 12

13 Finanzierung Im Regelfall über nationale Förderprogramme, auf der EUREKA-Homepage zu finden. Einige Länder stellen zusätzlich spezielle EUREKA Mittel zur Verfügung. Zeitrahmen Keine zeitliche Einschränkung bekannt Antragstellung Über EUREKA Sekretariate der Mitgliedstaaten, oder im EUREKA Sekretariat in Brüssel (www.eureka.be) Weitere Ansprechpartner + Inforationsquellen EUREKA / COST Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Königswinter Str Bonn Tel.: Fax: Mail: Internet: Aus- und Weiterbildung Leonardo da Vinci II Was wird gefördert? Leonardo ist ein Programm der beruflichen Bildung, welches Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der beruflichen Bildung und des lebensbegleitenden Lernens fördert. Wer wird gefördert? Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Forschungszentren, Gebietskörperschaften Förderschwerpunkte Verbesserung der sozialen und beruflichen Eingliederung Jugendlicher Ausbau des lebenslangen Zugangs zu qualitativ hochwertiger Weiterbildung Förderung der Mobilität von Personen, die eine Berufsausbildung absolvieren Förderung der virtuellen Mobilität in der Berufsausbildung Förderung des Aufbaus von europaweiten Netzwerken zum gegenseitigen Austausch von Erfahrungen und beispielhaften Praktiken 13

14 Förderung der Sprachkompetenz und des Verständnisses für andere Kulturen Förderung innovativer transnationaler Pilotprojekte Förderinstrumente Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe : max. 75 Prozent der Gesamtkosten; EUR pro Jahr für Pilotprojekte; bis zu EUR pro Jahr für thematische Aktionen. Finanzrahmen Mio. Zeitrahmen Antragsverfahren Ausschreibungen im EG-Amtsblatt und im Internet. Die Auswahl der Projekte erfolgt einmal jährlich durch die Programmdurchführungsstellen in den Mitgliedstaaten. Nationale Kontaktstelle in Deutschland: Nationale Agentur Bildung für Europa Beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Hermann-Ehlers-Strasse 10, Bonn Herr Klaus Fahle Tel.: Fax: M. INTERNET: Sokrates II Was wird gefördert? Innovation in der allgemeinen Bildung Erleichterung des Zugangs zur Bildung für alle Unterstützung beim Erwerb anerkannter Qualifikationen und Kenntnisse Erwerb von Fremdsprachenkenntnisse Mobilität der Lernenden Wer wird gefördert? Öffentliche und private Einrichtungen, die mit Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten 14

15 Personen und Gremien, die in den Mitgliedstaaten auf allen Ebenen für Bildungssysteme und bildungspolitische Maßnahmen verantwortlich sind Bildungseinrichtungen Personen, die in der Berufsausbildung tätig sind Schüler, Studenten, sonstige Lernende Förderschwerpunkte: Ausbau der europäischen Dimension der Allgemeinbildung auf allen Ebenen quantitative und qualitative Verbesserung der Kenntnis der Sprachen der EU Förderung der Zusammenarbeit und Mobilität in Bereich der Allgemeinbildung Förderung von Innovationen bei der Entwicklung pädagogischer Praktiken und Materialien Aktionen Schulbildung (Comenius) Hochschulbildung (Erasmus) Erwachsenenbildung und andere Bildungswege (Grundtvig) Sprachbildung (Lingua) Offener Unterricht und Fernlehre sowie Informations- und Kommunikationstechnologien auf dem Gebiet des Bildungswesens (Minerva) Beobachtung und Innovation Gemeinsame Aktionen mit anderen Gemeinschaftsprogrammen im Bereich der allgemeinen Bildung, in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie neue Technologien Flankierende Maßnahmen (Durch flankierende Maßnahmen werden verschiedene Aktivitäten unterstützt, die zwar im Rahmen der Hauptaktionen nicht förderfähig sind, aber eindeutig zur Erreichung der Programmziele beitragen). Förderinstrumente Projektzuschüsse und Stipendien in unterschiedlicher Höhe nach dem Prinzip der Kostenbeteiligung Finanzierung Budget: Mio. EUR Zeitrahmen Januar Dezember

16 Antragstellung Ausschreibungen werden im Amtsblatt C der EG, Internet sowie in den nationalen Amtsblättern veröffentlicht Einreichung der Projektvorschläge bei den nationalen Stellen. Jeder Staat erstellt eine Liste mit den teilnahmeberechtigten Universitäten (Hochschulvertrag), Schultypen und sonstigen Bildungseinrichtungen Weitere Informationen über Sokrates II sind abrufbar unter Nationale Kontaktstellen in Deutschland: Länder: Eurydice - Informationsstelle der Länder im Sekretariat der Kultusministerkonferenz Lennéstrasse Bonn Kontakt: Gerdi Jonen Tel.: Fax: Comenius (Schulbildung) Was ist Comenius? Aktion im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms Sokrates II zur Förderung der Schulbildung Was wird gefördert? transnationale Partnerschaften: Schulprojekte, Fremdsprachenprojekte, Schulentwicklungsprojekte, Sprach-Assistenzen Aus- und Weiterbildung des Schulpersonals Einrichtung von Netzwerken für Comenius-Projekte mit Themen von gemeinsamen Interesse Wer wird gefördert? Einrichtungen oder Organisationen der Ausbildung oder Fortbildung von Lehrern Alle Arten von Schulen, die allgemeine, berufliche oder technische Bildung anbieten Sonstige im Schulwesen tätige Einrichtungen 16

17 Netzwerke, Vereine und sonstige gemeinnützige Organisationen und Unternehmen, die im Bildungswesen tätig sind Förderistrumente Projektzuschüsse und Stipendien in unterschiedlicher Höhe nach dem Prinzip der Kostenbeteiligung Antragstellung Nationale Agentur Deutschland: Comenius Pädagogischer Austauschdienst der Kultusministerkonferenz (PAD) Lennestr Bonn Tel.: Fax: Erasmus (Hochschulbildung) Was ist Erasmus? Erasmus ist eine Aktion im Rahmen des Gemeinschaftsprogramm Sokrates II zur Förderung der Hochschulbildung Was wird gefördert? Mobilität von Studenten und Dozenten Projekte zur gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung von Hochschullehreplänen Europäisches System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) Thematische Netzwerke Wer wird gefördert? Hochschulen, Dozenten, Studenten Förderinstrumente Projektzuschüsse und Stipendien in unterschiedlicher Höhe nach dem Prinzip der Kostenbeteiligung Antragstellung Nationale Agentur Deutschland: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) Kennedyallee Bonn 17

18 Tel : Fax : Internet : Grundtvig (Erwachsenenbildung) Was ist Grundtvig? Aktion im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms Sokrates II zur Förderung der Erwachsenenbildung. Was wird gefördert? Europäische Zusammenarbeit im Bereich des lebensbegleitenden Lernens insbesondere zwischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildung der in der Erwachsenenbildung tätigen Personen Europäische Kooperationsprojekte im Bereich Erwachsenenbildung Lernpartnerschaften (Lehrer und Lernende aus mehrere Staaten befassen sich mit Themen, die für die Partnerorganisationen von Belang sind) Wer wird gefördert? Schulen und Hochschulen mit einem speziellen Erwachsenenbildungsangebot Organisationen und Einrichtungen des außerschulischen Bildungssektors: Volksschulen, Verbände, gemeinnützige und gewinnorientierte Organisationen Förderinstrumente: Projektzuschüsse und Stipendien in unterschiedlicher Höhe nach dem Prinzip der Kostenbeteiligung Antragstellung: Nationale Agentur Deutschland: Bildung für Europa Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung Hermann-Ehlers-Straße Bonn Tel.: Fax: Internet: 18

19 Lingua (Fremdsprachen) Was ist Lingua? Aktion im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms Sokrates II zur Förderung des Sprachunterrichts und Spracherwerbs Was wird gefördert? Sensibilisierung für den Nutzen des Fremdsprachenerwerbs Motivierung der Bürger zum Fremdsprachenerwerb Information über verfügbare Mittel und Methoden Erleichterung des Zugangs zum Fremdsprachenerwerb für Bürger Austausch und Verbreitung von Informationen über innovative Ansätze und Kernfragen im Bereich Fremdsprachenunterricht Entwicklung von Hilfsmitteln und Materialien Wer wird gefördert? Schulen, Hochschulen, Lehreraus- und Fortbildungsstätten Erwachsenenbildungseinrichtungen oder organisationen Privatunternehmen Organisationen mit Interesse an Fremdsprachenvermittlung Förderinstrumente: Projektzuschüsse in unterschiedlicher Höhe nach dem Prinzip der Kostenbeteiligung Antragstellung: Nationale Agentur Deutschland: Pädagogischer Austauschdienst der Kultusministerkonferenz (PAD) Lennestr Bonn Tel.: Fax: Minerva (Informationstechnologien) Was ist Minerva? Aktion im Rahmen des Gemeinschaftsprogramm Sokrates II zur Förderung der Fernlehre und der Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungswesen. 19

20 Was wird gefördert? Entwicklung und Erprobung neuer Lernmethoden und Bildungsressourcen Zugang zu innovativen Ansätzen und ihre Verbreitung Entwicklung von Informationsdienste und -systeme für pädagogische Methoden und Mittel Aktivitäten zur Gedanken- und Erfahrungsaustausch bezüglich des offenen Unterrichts und der Fernlehre Wer wird gefördert? Bildungseinrichtungen und Anbieter von Bildungsveranstaltungen aus jedem Bildungsbereich Einrichtungen der Fernlehre ( einschließlich offener Universitäten) Lehrerausbildungsstätten Forschungsteams im Bereich Informationstechnologie im Bildungswesen Öffentliche und private Verlage, Produzenten, Sender und andere Akteure im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie und Multimedia Förderinstrumente Projektzuschüsse in unterschiedlicher Höhe nach dem Prinzip der Kostenbeteiligung Antragstellung: Nationale Agentur Deutschland: Bildung für Europa Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung Hermann-Ehlers-Str Bonn Tel : Fax : Internet : 20

21 Energie / Umwelt LIFE III Was wird gefördert? Durch das Programm sollen neue Lösungen für Umweltprobleme von europäischer Dimension entwickelt werden. LIFE III setzt sich aus drei thematischen Bereichen zusammen. Für Unternehmen finden sich in LIFE-Umwelt die meisten Ansatzpunkte für eine Förderung, deshalb ist dieser Bereich im folgenden detaillierter dargestellt: LIFE - Umwelt Beschränkung der Umweltauswirkungen wirtschaftlicher Tätigkeit auf ein Minimum, insbesondere durch die Entwicklung sauberer Technologien Entwicklung umweltfreundlicher Produkte Verringerung der Umweltauswirkungen von Produkten durch integrierte Konzepte für Produktion, Verteilung, Verbrauch und Handhabung am Ende der Lebensdauer Vermeidung, Wiederverwendung, Wiederverwertung und Recycling von Abfällen jeder Art und rationelle Bewirtschaftung der Abfallströme Einbeziehung von Aspekten der Umwelt und der nachhaltigen Entwicklung in die Flächennutzungsplanung Förderung der nachhaltigen Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern Typische Beispiele für Projekte in LIFE-Umwelt: Grenzüberschreitende Kooperation zur Entwicklung eines Ultraschallreinigungsverfahren für die Behandlung von stark belasteten Abwässern (z.b. in der Ernährungsindustrie, Abfallsickerwässer). Wasser- und energiesparenden Produktion von hygienisch einwandfreien geräucherten Würsten bei gleichzeitiger Reduzierung von chemischen Zusatzstoffen. Einführung eines energie- und wasserschonenden Trockenpoliersystems zur Oberflächenbehandlung von Keramikoberflächen. Reduzierung von Abfällen in der Steinwolleproduktion durch Rückführung von Produktionsabfällen in den Schmelzprozess. LIFE-Natur Naturschutzvorhaben, die dazu beitragen, natürliche Lebensräume und/oder Populationen von Arten zu erhalten oder entsprechend wiederherzustellen 21

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