Anregungen für einen schuleigenen Arbeitsplan - Einblicke Wirtschaft Gesamtband (ISBN )

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1 Anregungen für einen schuleigenen Arbeitsplan - Einblicke Wirtschaft Gesamtband (ISBN ) Lernfeld 1: Verbraucher und Erwerbstätige im Wirtschaftsgeschehen grün = Inhalte für die Klasse 8 (Realschule) bzw. die Klassen 7 und 8 (Hauptschule) gelb = Inhalte für die Klassen 9/10 Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Einstiegsseite 8-9 Diese Seite bezieht sich auf das gesamte Lernfeld. Entstehen und Wandel von Bedürfnissen Erkenntnisgewinnung Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler benennen Bedürfnisse und Bedarf. ordnen Bedürfnisse hierarchisch ein Beurteilung/ Bewertung bewerten Bedürfnisrangfolgen Handys - ein echtes Bedürfnis? Als Arbeitnehmer zum Erfolg Nicht jeder ist angestellt Der Ursprung unserer Berufe Automation und Spezialisierung Arbeitsteilung in der Familie Die Bedeutung des Geldes benennen Einkommensquellen. Bedeutung von Arbeit für den Menschen als Einkommensquelle und für die Persönlichkeitsentwicklung. Entstehung von Berufen. Arbeitsteilung in der Familie. kennen die Bedeutung des Geldes. erklären die Notwendigkeit von Arbeitsteilung und Spezialisierung Arbeitsteilung in den verschiedenen Erscheinungsformen und stellen das Ergebnis dar analysieren die verschiedenen Funktionen des Geldes im Wirtschaftsprozess diskutieren und bewerten die Bedeutung von Arbeit und Arbeitsteilung diskutieren die Funktion des Geldes am Beispiel des Naturaltauschs

2 Wofür wird Einkommen verwendet? Treffpunkt Markt beschreiben Möglichkeiten der Verwendung von Einkommen das Spannungsfeld zwischen verfügbaren Mitteln und Konsumwünschen entwickeln einen Haushaltsplan bei begrenzten Mitteln und begründen ihn Ohne Plan geht manches schief Taschengeld - ein heißes Thema Methode: Pro- und Kontra-Diskussion (Debatte) Wandel in der Einkaufswelt Einkaufen will gelernt sein Warum kaufen wir neue Produkte? Die Werbung macht s! Überblick im Angebot Wer schützt die Verbraucher? Methode: Einen Kauf vorbereiten Bedürfnisse und Umwelt beschreiben Einflüsse auf Verbraucherverhalten. beschreiben wie Menschen wirtschaftliche Entscheidungen treffen ermitteln Einrichtungen und Aufgaben des Verbraucherschutzes ermitteln Zusammenhänge von Konsum und Umwelt. erklären den Zusammenhang zwischen Einkommensentstehung und -verwaltung. Formen des Konsums und Sparens und erklären die Bedeutung des Taschengeldparagraphen von Kindern. analysieren die Beeinflussung des Konsumentenverhaltens durch Werbung, Meinungsführer, Peergroups usw. führen einfache Befragungen durch und werten sie aus. analysieren wirtschaftliche Sachverhalte und vergleichen Kriterien für bewusstes Verbraucherverhalten unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. setzen sich mit Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten auseinander und begründen Kaufentscheidungen. reflektieren und bewerten ökonomische Handlungen mit Hilfe ökonomischer Kategorien. Der Wirtschaftskreislauf benennen die Wirtschaftsteilnehmer und beschreiben Waren- und Geldströme im Wirtschaftsgeschehen stellen den einfachen Wirtschaftskreislauf grafisch dar mit den Sektoren Privater Haushalt, Unternehmen, Staat, Banken Durchblick: Verbraucher und Erwerbstätige im Wirtschaftsgeschehen Diese Seite bezieht sich auf das die vorangegangenen Seiten des Lernfeldes. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 2

3 Märkte früher und heute Interessen treffen aufeinander Alles hat seinen Preis Markt ist nicht gleich Markt Praxis: Simulationsspiel beschreiben wesentliche Aufgaben von Märkten. Funktion von Preisen. beschreiben den Preisbildungsmechanismus. unterscheiden und vergleichen verschiedene Märkte. verschiedene Einflussfaktoren auf Angebot und Nachfrage und erkennen deren Auswirkungen auf die Preisbildung. setzen sich mit der Entstehung von Preisen auf Märkten auseinander. Praxis: Denkmodelle entwickeln setzen sich mit einfachen Denkmodellen wie z. B. dem Preisbildungsmodell und dem Wirtschaftskreislauf) auseinander. beurteilen die Reichweite einfacher Denkmodelle. Geschäftliche Partner Einkauf - ein Kauf - ein Geschäft Verbraucherrechte und Verbraucherpflichten Lexikon: Zahlungsverkehr Methode: Referat Was passiert mit meinen Daten? Wünsche durch Kredite erfüllen Schulden - und nun? Durchblick: Verbraucher und Erwerbstätige im Wirtschaftsgeschehen benennen Stufen der Geschäftsfähigkeit und Vertragsarten. beschreiben Möglichkeiten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs unter besonderer Berücksichtigung des E- Commerce. setzen sich mit den Folgen der Geschäftsfähigkeit für wirtschaftliches Handeln auseinander. Vorteile und Risiken des bargeldlosen Zahlungsverkehrs erklären verändertes Konsumentenverhalten durch E- Commerce. Diese Seite bezieht sich auf den zweiten Teil des Lernfeldes. diskutieren die Notwendigkeit eines rechtlichen Rahmens für wirtschaftliches Handeln. setzen sich mit den Auswirkungen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs auseinander. erörtern z. B. unterschiedliche Aspekte des ECommerce unter besonderer Berücksichtigung des Datenschutzes. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 3

4 Lernfeld 2: Ökonomisches und soziales Handeln in Unternehmen Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Einstiegsseite Diese Seite bezieht sich auf das gesamte Lernfeld Aufgaben von Unternehmen Ziele und Pflichten von Unternehmen Die betrieblichen Grundfunktionen Ein Angebot entsteht Gewinn oder Verlust? Produkte fertigen Ein Produkt kommt zum Kunden Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler benennen die grundlegenden Aufgaben von Unternehmen. benennen die Ziele von Unternehmen. beschreiben betriebliche Grundfunktionen (Beschaffung, Produktion, Absatz/ Marketing). Erkenntnisgewinnung erläutern und veranschaulichen die Produktion von Sachgütern und die Bereitstellung von Dienstleistungen ordnen Unternehmenszielsetzungen nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten erkennen Zusammenhänge betrieblicher Grundfunktionen. analysieren die Beschaffung betrieblicher Produktionsfaktoren. veranschaulichen die Planung und Produktion von Sachgütern und Dienstleistungen. die Marketingaktivitäten von Unternehmen und die Organisation des Absatzes Beurteilung/ Bewertung beurteilen Produkte und Dienstleistungen nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten setzen sich mit Unternehmenszielsetzungen im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen auseinander begründen und diskutieren beispielhaft Arbeits- und Entscheidungsabläufe innerhalb eines Unternehmens unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten Praxis: Unternehmen im Spannungsfeld setzen sich mit Unternehmenszielsetzunge n im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen auseinander. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 4

5 Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Merkmale von Arbeitsplätzen Immer wieder Arbeit Berufe verlangen viel von uns Methode: Erkundung Durchblick: Ökonomisches und soziales Handeln in Unternehmen Wer bestimmt was im Unternehmen? Aufbau- und Ablauforganisation Praxis: Rationalisierung im Büro beschreiben Merkmale von Arbeitsplätzen Methode: Erkundung und vergleichen Arbeitsplätze Diese Seite bezieht sich auf den ersten Teil des Lernfeldes Aufgaben und Bedeutung der formalen und informalen Organisation von Unternehmen Fallbeispiele zur Aufbau- Ablauf-, zur formalen und informalen Organisation eines Unternehmens. bewerten Arbeitsplätze und ihre Anforderungen und nehmen dazu Stellung. überprüfen Auswirkungen von Entscheidungen innerhalb der Organisation auf Abläufe in Unternehmen und auf Arbeitsplätze. Wie werden Arbeitsbeziehungen geregelt? Mitarbeiten und mitbestimmen Arbeitszeitmodelle Jugend- und Auszubildendenvertretung Das Jugendarbeitsschutzgesetz Praxis: Gesetzestexte lesen beschreiben Elemente der Regelung von Arbeitsbeziehungen in Unternehmen. beschreiben Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Strategien zur Durchsetzung der Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und Fälle zum Arbeits- und Tarifrecht. stellen Formen der Mitbestimmung im Betrieb dar. problematisieren Konflikte im Betrieb, nehmen dazu Stellung und entwickeln Lösungsmöglichkeiten. Gerechter Lohn? Preise und Löhne ändern sich Tarifverträge - Tarifverhandlungen benennen unterschiedliche Entgeltsysteme und deren Wandel erklären Einflussfaktoren auf Entgeltsysteme. Methode: Schaubilder erstellen Computer bestimmen die Arbeitswelt Die vernetzte Fabrik ermitteln veränderte Qualitätsanforderungen an Beschäftigte durch den Einfluss der Neuen Technologien. analysieren den Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnolo gien auf gegenwärtige und zukünftige Arbeitsund Beschäftigungsformen. diskutieren die Auswirkungen veränderter Arbeits- und Beschäftigungsformen und entwickeln Strategien zum Umgang mit ihnen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 5

6 Neue Technologien - neue Aufgaben Lebenslanges Lernen beschreiben Erscheinungsformen lebenslangen Lernens. Strategien lebenslangen Lernens diskutieren individuelle und gesellschaftliche Konsequenzen Durchblick: Ökonomisches und soziales Handeln in Unternehmen Diese Seite bezieht sich auf den zweiten Teil des Lernfeldes. Lernfeld 3: Die Aufgaben des Staates im Wirtschaftsprozess Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Einstiegsseite Diese Seite bezieht sich auf das gesamte Lernfeld Wer ist der Staat? Auch der Staat muss wirtschaften Der Haushalt der Gemeinde Methode: Rollenspiel Erkenntnisgewinnung Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler ermitteln wichtige Aufgaben des Staates in Gemeinde und Region erkennen, dass der Staat produziert, konsumiert, Gesetze erlässt und Steuern erhebt Beurteilung/ Bewertung diskutieren weshalb der Staat in wirtschaftliches Geschehen eingreift Neue Betriebe - neue Möglichkeiten Ein Betrieb schließt Hilfen für die Gemeinde Durchblick: Die Aufgaben des Staates im Wirtschaftsprozess 1 Sicher ist sicher Private Absicherung Diese Seite bezieht sich auf den ersten Teil des Lernfeldes Praxis: Mein persönliches Vorsorgekonzept Arbeitslos - was nun? beschreiben wesentliche Schadensrisiken und deren Absicherung durch Individualversicherungen. ermitteln die wesentlichen Säulen des Systems der sozialen Sicherung: Renten-, Kranken-, Unfall-, Pflegeund Arbeitslosenversicherung. Möglichkeiten zur Absicherung von Schadensrisiken die Schutzfunktion des Staates sowie die Auswirkungen aktueller Entwicklungen des Systems der sozialen Sicherung anhand statistischer Materialien. diskutieren Vor- und Nachteile privater Absicherung entwickeln ein persönliches Vorsorgekonzept und begründen es. beurteilen die Bedeutung der sozialen Sicherung für Staat und Individuum. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 6

7 Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Methode: Diagramme lesen und erstellen Methode: Expertenbefragung/Interview Von der freien Marktwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft beschreiben unsere Wirtschaftsordnung als ein System mit den grundlegenden Ordnungselementen Privateigentum, Gewinnprinzip, Preisbildung über Märkte und freier Wettbewerb, dezentrale Lenkung. erklären den Begriff Soziale Marktwirtschaft. begründen Ziele der sozialen Marktwirtschaft und diskutieren deren Auswirkungen für die Bürger/innen. Problemfelder der sozialen Marktwirtschaft Herausforderungen der sozialen Marktwirtschaft Methode: Szenario benennen Problemfelder unserer Wirtschaftsordnung wie Arbeitslosigkeit, Inflation, Unternehmenskonzentrati on. ermitteln Energieversorgung, demographische Entwicklung, Rohstoffknappheit als Beispiele gegenwärtiger und zukünftiger Herausforderungen unserer Wirtschaftsordnung. verschiedene Herausforderungen und Problemfelder und erläutern mögliche staatliche Handlungsfelder. diskutieren Möglichkeiten staatlicher Einflussnahme Durchblick: Die Aufgaben des Staates im Wirtschaftsprozess Diese Seite bezieht sich auf den zweiten Teil des Lernfeldes. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 7

8 Lernfeld 4: Ökonomisches Handeln regional, national und international Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Einstiegsseite Der regionale Wirtschaftsraum Was ist Infrastruktur? Strukturstark oder strukturschwach? Praxis: Einen Wirtschaftsraum analysieren Praxis: Die Arbeitsplatz- und Ausbildungssituation in meiner Region Diese Seite bezieht sich auf das gesamte Lernfeld Erkenntnisgewinnung Fachwissen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den regionalen Wirtschaftsraum und ermitteln Kriterien für seine Analyse. erkennen wichtige wirtschaftliche Beziehungen der Region zum In- und Ausland. mit Hilfe von Kriterien die Infrastruktur ihrer Region und stellen die Ergebnisse graphisch dar. vergleichen strukturschwache und strukturstarke Regionen mit Hilfe von ausgewählten Analysekriterien. erfassen Verflechtungen ihrer Region mit der deutschen Wirtschaft und dem Welthandel die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation ihrer Region Durchblick: Ökonomisches Handeln regional, national und international Diese Seite bezieht sich auf den ersten Teil des Lernfeldes. Beurteilung/ Bewertung nehmen Stellung zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in ihrem Wirtschaftsraum und bewerten ihn mit Hilfe von ausgewählten Analysekriterien. entwerfen Entwicklungsmöglichkeiten zu den Arbeitsund Lebensbedingungen ihres regionalen Wirtschaftsraumes überprüfen die Bedeutung den Im- und Exportbeziehungen für den regionalen Wirtschaftsraum und setzen sich mit deren Konsequenzen für Haushalt, Unternehmen und Staat auseinander. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 8

9 Regionen im Wandel Was sind Standortfaktoren? Praxis: Standortfaktoren analysieren benennen Standortfaktoren für die Ansiedlung von Unternehmen. ermitteln Erscheinungsformen des Strukturwandels in einem Wirtschaftsraum. benennen Entwicklungsmöglichkeiten einer Region. analysieren Standortfaktoren (z. B. Infrastrukturausstattung, Arbeitsmarkt, Einkommenshöhe). erschließen wichtige Einflussfaktoren auf den Strukturwandel. beurteilen Standortfaktoren zur Unternehmensansiedlung in ihrer Region setzen sich mit Einflussfaktoren des Strukturwandels und deren Auswirkung auf Wirtschaftsräume auseinander. Handel international benennen Gründe für internationalen Handel, wie Verfügbarkeit von Rohstoffen, Klima, Kostenunterschiede. Kostenunterschiede und Verfügbarkeit von Ressourcen im Internationalen Handel Die Europäische Union Methode: Gruppenpuzzle zu den 4 Freiheiten Grenzenloser Arbeitsmarkt? Praxis: Problemfelder in der EU Entwicklung grundlegender und Ziele der Europäischen Union: Freier Dienstleistungs- Kapital-, Personen-, und Warenverkehr beschreiben Problemfelder der EU. veranschaulichen die vier grundlegenden Freiheiten der Europäischen Union. den Einfluss der Wirtschafts- und Währungsunion der EU auf den nationalen Wirtschaftsraum. setzen sich beispielhaft mit einem Handlungsbereich der EU auseinander wie Arbeitsmarkt, Landwirtschaft, Bildung, EU-Erweiterung, Energiepolitik Fallbeispiele für Funktionsprobleme in der EU. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 9

10 Globalisierung Die globalisierte Jeans Praxis: Chancen und Risiken der Globalisierung benennen den Begriff der Globalisierung ermitteln deren Auswirkungen auf Individuum und regionalen Wirtschaftsraum ermitteln die Verflechtung internationaler Märkte für Sachgüter, Dienstleistungen, Produktionsfaktoren und Kapital und beschreiben Erscheinungsformen der Globalisierung erläutern den Begriff Globalisierung wesentliche Ursachen für Globalisierungsprozesse beurteilen den Einfluss der Globalisierung auf den europäischen Binnenmarkt diskutieren die wesentlichen Konsequenzen der Globalisierung für Beschäftigte und Unternehmen diskutieren beispielhaft die Chancen für Erwerbstätige und Unternehmen Durchblick: Ökonomisches Handeln regional, national und international Diese Seite bezieht sich auf den zweiten Teil des Lernfeldes. Lernfeld 5: Meine Berufswahl Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Einstiegsseite Diese Seite bezieht sich auf das gesamte Lernfeld Auf dem Weg zum Beruf Berufsfelder als Orientierungshilfe Berufswahl hat viele Gründe Praxis: Wünsche, Interessen, Fähigkeiten Informationsquellen Methode: Informationen im BERUFENET finden Hinschauen, Beobachten, Erkennen Die Alternative Praxis: Betriebs- oder Praxistage Die Schülerinnen und Schüler sollen Ausbildungsreife zu erlangen und begründete Berufswahlentscheidungen treffen sich motiviert dem Übergang Schule-Beruf zu stellen und sich im Berufsleben langfristig zu behaupten* *Die berufliche Orientierung ist in der Hauptschule durch den Erlass Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen geregelt. Das Fach Wirtschaft in der Hauptschule leistet, wie auch andere Fächer, einen Beitrag zur beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Die Berufsorientierung ist eine Querschnittsaufgabe der ganzen Schule, von der zahlreiche Unterrichtsfächer betroffen sind. Diese Aufgabe erfordert Absprachen über Verantwortlichkeiten und über Inhalte und deren fachbezogene Zuordnung. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 10

11 Einblicke Wirtschaft Seite Lehrplanbezug: Monat/Woche Durchblick: Meine Berufswahl Diese Seite bezieht sich auf den ersten Teil des Lernfeldes. Heute schon an später denken Ausbildung oder weiter zur Schule? Rechte und Pflichten bei der Ausbildung Ein Personalchef sortiert Auswahlverfahren Das Vorstellungsgespräch Praxis: Gut vorbereitet Durchblick: Meine Berufswahl Lexikon Sachwortverzeichnis Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2010 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet 11

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