Eine Sonderstudie im Rahmen des

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1 Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Sicher Surfen 2008: Wie schüzen sich Onliner im Inerne? mi freundlicher Unersüzung von

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3 Sicher Surfen 2008: Wie schüzen sich Onliner im Inerne?

4 Sicher Surfen 2008: Wie schüzen sich die Onliner im Inerne? bahn. Tendenz weier seigend. Ob für , Informaionen, Einkäufe, Behördengänge oder rein zur Unerhalung: Das Inerne is auch im privaen Umfeld nich mehr wegzudenken. Über 65 Prozen der Menschen in Deuschland sind milerweile online und nuzen die unzähligen Angeboe der Daenauo- Dabei is erfreulich: Parallel wächs das Bewusssein für das Thema Sicherhei. Denn bei jedem Ausflug ins Web gib es nach wie vor zahlreiche Wegelagerer, die nur darauf waren, heimlich mizufahren oder gleich ganz den heimischen Compuer in Besiz zu nehmen. Unsere akuelle IT-Sicherheissudie als Sondereil des (N)ONLINER Alas 2008 der Iniiaive D21 zeig: Privaanwender wissen zunehmend, dass auch ihr persönliches Verhalen beim Schuz vor Viren, Trojanern und Co eine enscheidende Rolle spiel. So is bei der Akualisierung von Beriebssysemen und Sofware zum Schuz vor Schadprogrammen ein klarer Trend sichbar. 74 Prozen der Inernenuzer bringen ihr Beriebssysem auf den neusen Sand, sobald ein Updae verfügbar is. Das sind knapp 18 Prozenpunke mehr als im Vorjahr. Auf der anderen Seie lieg der Aneil derjenigen, die ihre Sofware nie akualisieren, bei weniger als vier Prozen. Diese Zahlen spiegeln sich auch im Sicherheisempfinden der Nuzer: 83 Prozen glauben, dass ihr Compuer gu geschüz is. Die Zahl der Inernenuzer, die angaben, sich schon einmal einen Virus oder Schadsoffsofware auf ihrem Compuer eingefangen zu haben, is im vergangenen Jahr um ca. sieben Prozenpunke gesunken. So erfreulich diese Momenaufnahmen sind: Das Thema Sicherhei bleib eine Daueraufgabe für Poliik, Gesellschaf und Wirschaf. So wächs beispielsweise der Wunsch der Anwender nach versändlichen und kompaken Informaionen zum Thema Sicherhei insgesam. Dabei herrsch ein besonderer Informaionsbedarf im Bereich Daensicherhei. Ewa jeder viere Anwender mi Informaionsbedürfnis möche zu diesem Thema gerne mehr wissen. Das ensprich einem Ansieg um ewa 15 Prozenpunke. Meldungen der lezen Monae über den Missbrauch persönlicher Daen dürfen hier ihren Niederschlag finden. Auch beim Thema Kinderschuz gib es ambivalene Enwicklungen. Zwar sezen immer mehr Elern auf spezielle Sofware und Browsereinsellungen, um ihren Nachwuchs von schädlichen Inhalen fernzuhalen. Gleichzeiig sink aber die persönliche Konrolle durch die Elern, und zeiliche Limis für die Nuzung werden selener gesez. Speziell bei der Vermilung von Medienkompeenz müssen die Elern also künfig wieder eine särkere Rolle spielen. In Schulen nimm Microsof diese Veranworung bereis wahr. Uner dem Moo Sicherhei mach Schule sellen wir Unerrichsideen und Maerialien zur Verfügung, um das Sicherheisbewusssein der jungen Generaion zu schärfen. Permanene echnologische Verbesserungen und inhalliche Aufklärung bleiben also die wichigsen Schlüssel für mehr Sicherhei im Web. Nur so wird es uns gelingen, das Verrauen weier zu särken und die Voraussezung für künfige Innovaionen und wirschafliches Wachsum zu schaffen. Achim Berg General Manager Microsof Deuschland GmbH 4

5 Zur Sudie: Mehodenseckbrief Sichprobe: Repräsenaiv mi Inerviews Grundgesamhei: Deuschsprachige Onliner in Privahaushalen in Deuschland im Aler ab 14 Jahren, die das Inerne priva nuzen Auswahl: TNS Onlinepanel; gewiche nach zenralen Merkmalen (Geschlech, Aler, formale Bildung, Region und Zugangsar zum Inerne) Repräsenaive Erhebung, Ergebnisse auf die Grundgesamhei überragbar Durchführung als Onlinebefragung (compuergesüzes Webinerview CAWI), in KW 19 / 2008 und KW 20 / 2008 Zenrale Themen / Fragesellungen uner anderem: Allgemeine Einschäzung der Compuer-Sicherhei, Einsellungen zum Thema Beriebssysempflege, genuze Sicherheissyseme Opfer von Viren / Schadsofware, Aufwand der Viren- Beseiigung Kennnisse, Informaionssand, Informaionsbedarf Veranworung für Sicherhei im Inerne Zugang zum Inerne Kinderschuz 5

6 Allgemeine Einschäzung der Compuer-Sicherhei Frage: Wie schäzen Sie allgemein die Sicherhei Ihres Compuers ein? Auf einer Skala von 1 = vollkommen sicher bis 6 = überhaup nich sicher, wie sicher is Ihr Compuer? 1 = Vollkommen sicher 9,0 2 = Sehr sicher 40,1 3 = Sicher 33,9 4 = Unsicher 12,7 sicher unsicher 5 = Sehr unsicher 2,9 6 = Vollkommen unsicher 1,2 Die Mehrhei der Onliner in Deuschland schäz ihren eigenen Compuer als sicher bis vollkommen sicher ein. Über 80 Prozen der Befragen gehören zu dieser Gruppe. Daraus ergib sich allerdings auch, dass ewa jeder sechse Onliner seinen Compuer als unsicher bis sehr unsicher einschäz. Die folgende Grafik zeig darüber hinaus, dass insbesondere Wissen über die Sicherhei im Inerne zu einem geseigeren Sicherheisempfinden führ. Allgemeine Einschäzung der Compuer-Sicherhei Top-Two* nach Merkmalen Inerne-Zugang Breiband 52,4 Kein Breiband 40,5 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 46,2 Mehr als ach Jahre 51,1 Inerne-Kennnisse Eher hoch 56,4 Eher niedrig 27,1 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 56,0 Eher niedrig 20,5 Einschäzung Virenschuz Eher hoch 54,3 Eher niedrig 10,9 Top-Two auf einer Skala von 1=vollkommen sicher bis 6=überhaup nich sicher Toal: (vollkommen) sicher 49,1 % Die Einschäzung des Virenschuzes, die Inerne-Kennnisse und dabei insbesonders die Kennnisse zur Sicherhei im Inerne führen zu einer erhöhen Einschäzung der Compuersicherhei. Demnach wird das Inerne als größe Gefahrenquelle gesehen. Am besen läss sich diesem Gefahrenpoenzial mi einem guen Virenschuz und gezieler Informaionsbeschaffung zum Thema Inernesicherhei engegenwirken. Eine Reihe wichiger Informaionen erhalen Sie in dieser Sondersudie. 6

7 Schuz vor Viren / Schadsofware Frage: Was denken Sie, auf einer Skala von 1 = vollkommen geschüz bis 6 = überhaup nich geschüz: Wie gu is Ihr Compuer vor Viren und anderer Schadsofware geschüz? 1 = Vollkommen geschüz 7,2 2 = Sehr geschüz 47,1 3 = Geschüz 33,9 4 = Nich geschüz 9,2 geschüz ungeschüz 5 = Sehr ungeschüz 1,1 6 = Vollkommen ungeschüz 1,3 Vor Compuerviren und anderer Schadsofware fühlen sich immerhin 88,2 Prozen der befragen Onliner geschüz. Ewa jeder Zehne is durch die Exisenz von Viren und Schadsofware verunsicher. Verglichen mi der allgemeinen Einschäzung zur Sicherhei des Compuers fühlen sich weniger Onliner vor Viren ungeschüz. Die Sicherhei des Compuers häng folglich von mehr als nur einem perfeken Virenschuz ab. Schuz vor Viren / Schadsofware Top-Two* nach Merkmalen Inerne-Zugang Breiband 56,5 Kein Breiband 48,6 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 53,6 Mehr als ach Jahre 54,8 Inerne-Kennnisse Eher hoch 60,5 Eher niedrig 35,8 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 62,4 Eher niedrig 14,7 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 61,4 Eher niedrig 24,8 Top-Two auf einer Skala von 1=vollkommen geschüz bis 6=überhaup nich geschüz Toal: (vollkommen) geschüz 54,3 % Personen, die sich vor Viren und Schadsofware geschüz fühlen, schäzen auch ihre allgemeine Compuersicherhei posiiver ein. Zudem spiel beim Thema Viren und Schadsofware der Wissenssand zum Inerne und besonders zur Sicherhei im Inerne eine wichige Rolle. 7

8 Pflege des Beriebssysems Frage: Wie häufig führen Sie eine Akualisierung (ein Updae) Ihres Beriebssysems aus? Auo-Updae / manuell, sobald verfügbar 74,1 Täglich oder fas äglich 3,5 Zwei- bis dreimal in der Woche 1,6 Ewa einmal in der Woche 2,8 Zwei- bis dreimal im Mona 3,9 Ewa einmal im Mona 3,8 Selener 6,1 Nie 3,6 Die zeinahe Akualisierung des Beriebssysems is äußers wichig, um gegen Angriffe durch Viren und Schadsofware gewappne zu sein. Daher is es sehr erfreulich, dass sich die auomaische bzw. zeinahe Akualisierung zum allgemein akzepieren Sandard enwickel. Akualisierungen in größeren Zyklen werden eher von einer Minderhei vorgenommen. Pflege des Beriebssysems Updae fas äglich oder häufiger nach Merkmalen Inerne-Zugang Breiband 79,8 Kein Breiband 71,7 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 77,1 Mehr als ach Jahre 77,9 Inerne-Kennnisse Eher hoch 79,1 Eher niedrig 73,8 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 79,3 Eher niedrig 69,5 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 80,5 Eher niedrig 65,3 Toal: Updae fas äglich o. häufiger 77,6 % Zusäzlich zum Informaionsgrad Sicherhei im Inerne, der Sicherheiseinschäzung des PCs und den allgemeinen Inernekennnissen ha die Zugangsform zum Inerne einen Einfluss auf das Akualisierungsverhalen. Die Breibandnuzer akualisieren ihr Beriebssysem häufiger als Befrage, die sich beispielsweise über Modem ins Inerne einwählen. Die zunehmende Verbreiung von Breibandanschlüssen ha somi auch einen posiiven Effek auf die Sicherhei der genuzen Beriebssyseme. 8

9 Nuzung von Sicherheissysemen Frage: Bie geben Sie zu jedem Sicherheissysem an, ob Sie dieses derzei akiv nuzen. Firewall 84,7 Ani-Viren Sofware 69,2 Pop-Up-Blocker 68,1 Spam-Blocker 57,4 Phishingfiler 32,7 Microsof Sicherheis-Cener 30,9 Daensicherung (Back Up) 29,5 Webfiler 16,6 Verschlüsselungs-Sofware 16,3 Digiale Signauren 13,8 Auch bei der Nuzung der Sicherheissyseme is ein sehr posiiver Trend zu beobachen. Knapp 85 Prozen der Onliner nuzen eine Firewall und ca. 70 Prozen haben eine Ani-Viren-Sofware auf ihrem Compuer insallier. Der Unerschied von ewa 15 Prozenpunken zwischen Firewall und Ani-Viren-Sofware ließe sich uner anderem dami erklären, dass in modernen Beriebssysemen bereis eine Firewall inegrier is. Digiale Signauren und Verschlüsselungssofware werden bisher nur selen genuz. Nuzung von Sicherheissysemen alle Sicherheissyseme Inerne-Zugang Breiband 45,1 Kein Breiband 33,5 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 38,0 Mehr als ach Jahre 44,5 Inerne-Kennnisse Eher hoch 44,9 Eher niedrig 32,2 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 44,1 Eher niedrig 30,8 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 45,0 Eher niedrig 28,0 Toal: 41,9 % Bei der Verwendung von Sicherheissysemen zeig sich in der Gesamberachung, dass der Informaionsgrad Sicherhei im Inerne zum größen Unerschied in der Nuzung von Sicherheissysemen führ. Aber auch die übrigen Segmenierungsansäze zeigen deuliche Unerschiede bei der Nuzung der Sicherheissyseme. 9

10 Nuzung von Sicherheissysemen Sofware zum Schuz vor Viren Inerne-Zugang Breiband 74,2 Kein Breiband 56,0 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 59,5 Mehr als ach Jahre 75,4 Inerne-Kennnisse Eher hoch 75,0 Eher niedrig 51,1 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 72,5 Eher niedrig 52,4 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 73,2 Eher niedrig 51,0 Toal: 69,2 % In der gezielen Auswerung zur Nuzung eines Virenschuzes ergeben sich für alle analysieren Einflussfakoren deuliche Nuzungsunerschiede. Eher hohe bzw. eher niedrige Inerne-Kennnisse führen zu den größen Unerschieden in der Nuzung von Sicherheissofware gegen Viren. Nuzung von Sicherheissysemen Firewall Inerne-Zugang Breiband 85,8 Kein Breiband 81,5 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 82,9 Mehr als ach Jahre 85,8 Inerne-Kennnisse Eher hoch 86,0 Eher niedrig 80,0 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 86,7 Eher niedrig 73,9 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 87,9 Eher niedrig 70,3 Toal: 84,7 % Die Nuzung einer Firewall wird vom Wissen über Inernesicherhei am deulichsen beeinfluss. Bemerkenswer is hier, dass die Breibandnuzung die häufig einen Rouer mi inegrierer Firewall nach sich zieh nur einen geringen Einfluss auf die Nuzung einer Firewall ausüb. Daher is davon auszugehen, dass die Firewall des Beriebssysems eine größere Rolle im Bewusssein der Befragen einnimm. 10

11 Zugangsgeschwindigkei / Nuzung von W-LAN-Sicherheisechniken Frage: Bie geben Sie zu jedem Sicherheissysem an, ob Sie dieses derzei akiv nuzen. Onliner (Basis n= / W-LAN-Zugang n= 1.203); Angaben in % Kein Zugang über W-LAN (49,2) Zugang über W-LAN (50,6) WEP 16,0 WPA 15,9 WPA2 34,5 Nur definiere MAC-Adressen sind zugelassen 16,8 Die ID des Nezwerks wird nich preisgegeben 12,2 Ja, aber ich weiß nich welche Sicherheisechniken 32,6 Nein, keine der genannen Techniken 5,3 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Über die Hälfe der Onliner (50,6 Prozen) nuzen ein W-LAN, um eine Verbindung mi dem Inerne herzusellen. Beim W-LAN kommen nun die Sicherheisechniken des Rouers zum Einsaz. Ungeschüze Funknezwerke sind 2008 beinahe die Ausnahme (5,3 Prozen). Immerhin 66,4 Prozen der Befragen wissen, dass ihr W-LAN mi einem Passworschuz beleg is. Weiere 32,6 Prozen wissen zwar, dass ihr drahloses Nezwerk geschüz is, können jedoch die genuzen Sicherheisechniken nich benennen. Hier is anzunehmen, dass sie das W-LAN nich selbs eingeriche haben. Auch wenn das Gesamergebnis sehr erfreulich is, solle es Ziel sein, die derzei verbleibenden fünf Prozen ohne Sicherheisechniken von einem sicheren Umgang mi dem Compuer zu überzeugen. 11

12 Akualisierung der Sofware zum Schuz vor Viren / Schadsofware Frage: Wie of akualisieren Sie die Sofware zum Schuz vor Viren und anderer Schadsofware durch Updaes? Auo-Updae / manuell, sobald verfügbar 73,1 Täglich oder fas äglich 10,4 Zwei- bis dreimal in der Woche 2,5 Ewa einmal in der Woche 3,8 Zwei- bis dreimal im Mona 1,8 Ewa einmal im Mona 3,7 Selener 3,3 Nie 1,5 Ähnlich wie beim Beriebssysem läss sich bei der Akualisierung von Virenschuz und Programmen zur Bekämpfung von Schadsofware ein sehr posiiver Trend ablesen. Insgesam 73,1 Prozen der Onliner akualisieren ihre Schuzsofware enweder sobald ein Updae vorhanden is oder sogar auomaisch. Ein weierer Aneil von 10,4 Prozen gib an, äglich oder fas jeden Tag die Schuzprogramme zu akualisieren. Dami sind insgesam 83,5 Prozen der Onliner meis auf dem akuellsen Sand. Diese Personen schäzen endenziell sowohl ihre Compuersicherhei als auch ihren Virenschuz höher ein. Sie nuzen häufiger einen Breibandanschluss und sind über Sicherheishemen besser informier. Akualisierung der Sofware zum Schuz vor Viren / Schadsofware Updae fas äglich oder häufiger nach Merkmalen Inerne-Zugang Breiband 87,3 Kein Breiband 73,3 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 81,5 Mehr als ach Jahre 84,7 Inerne-Kennnisse Eher hoch 86,5 Eher niedrig 74,5 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 86,7 Eher niedrig 66,2 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 87,6 Eher niedrig 64,7 Einschäzung Virenschuz Eher hoch 86,9 Eher niedrig 56,5 Toal: Updae fas äglich o. häufiger 83,4 % 12

13 Vorhandensein eines Virus / Schadsofware Frage: Haen Sie schon einmal einen Virus oder eine andere Schadsofware (ein Schadprogramm ) auf Ihrem Compuer? Onliner (Basis n= / Personen, die bereis einen Virus auf ihrem Compuer haen n= 1.339); Angaben in % Kein Virus (43,5) Virus bereis gehab (56,3) Inerne-Zugang Breiband 59,7 Kein Breiband 47,3 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 47,9 Mehr als ach Jahre 61,7 Inerne-Kennnisse Eher hoch 60,0 Eher niedrig 44,1 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 57,0 Eher niedrig 53,4 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 55,8 Eher niedrig 58,5 Einschäzung Virenschuz Eher hoch 56,1 Eher niedrig 58,8 Toal: 56,3 % Die Zunahme der genuzen Schuzmaßnahmen und die häufigere Akualisierung der Sicherheissofware sind mögliche Gründe dafür, dass der Aneil von Personen, die bereis einen Virus auf ihrem derzeiigen Rechner haen, erneu zurückgeh. In diesem Jahr geben 56,3 Prozen der Befragen an, bereis einen Virus auf ihrem Rechner gehab zu haben. In den Jahren zuvor waren es noch 63,4 Prozen (2007) und 64,8 Prozen (2006). Personen, die bereis einen Virus oder Schadsofware haen, scheinen sich häufiger im Inerne zu bewegen. Sie verfügen eher über einen Breibandanschluss, nuzen das Inerne meis länger als ach Jahre und schäzen ihre Inernekennnisse überdurchschnilich hoch ein. 13

14 Höhe des Schadens / Aufwand für Schadensbeseiigung Frage: Wie hoch war der für Sie persönlich ensandene Schaden durch dieses Schadprogramm? / Welcher Aufwand an Zei und Geld war mi der Behebung dieses Schadens für Sie persönlich verbunden? (Selekion: Personen, die bereis Virus / Schadprogramme auf ihrem Compuer haen) Onliner (Basis Personen, die bereis einen Virus auf ihrem Compuer haen n= 1.339); Angaben in % 1 = Kaasrophal 2,6 2 = Enorm 5,4 3 = Rech hoch 15,3 4 = Niedrig 13,1 niedrig hoch 5 = Kaum spürbar 18,6 6 = Nich spürbar 42,7 Ein großer Teil der Befragen (42,7 Prozen) gib an, dass der Schaden durch den lezen Virus bzw. die leze Schadsofware nich spürbar war. Dieser Aneil is im Vergleich zu 2007 gesiegen. Es is jedoch voreilig anzunehmen, Viren und Schadsofware seien ungefährlicher geworden, nur weil in vielen Fällen kein Schaden zu spüren war. Die Wirkungsweise der Viren ha sich enscheidend geänder. Akuell werden Viren so programmier, dass sie möglichs unerkann bleiben, um ungehinder auf Ressourcen zuzugreifen oder Nuzerinformaionen auszuspähen. Es gib keinen Grund zur Enwarnung, denn für 23,3 Prozen der Onliner war der Schaden rech hoch und für 2,6 Prozen sogar kaasrophal (2,7 Prozen in 2007). Onliner (Basis n= / Personen, bei denen der Schaden zu beheben war n= 1.157); Angaben in % Nich zu beheben (9,7) Schaden war zu beheben (86,4) Aufwand nach Sunden Bis zu einer Sunde 32,6 Zwei bis vier Sunden 30,2 Fünf bis ach Sunden 16,2 Neun Sunden und mehr 10,5 Kein zeilicher Aufwand 10,6 Aufwand nach Euro Ein bis zehn Euro 7,8 Elf bis 50 Euro 8,2 51 bis 100 Euro 3,9 Mehr als 100 Euro 3,9 Kein finanzieller Aufwand 76,2 In knapp zehn Prozen der Fälle ließ sich der Schaden durch Compuerviren und Schadsofware nich wieder beheben! War der Schaden durch Zeiaufwand wieder gu zu machen, wurden im Durchschni 5,2 Sunden für die Beseiigung benöig. Wenn bei der Beseiigung finanzieller Aufwand ensand, berug dieser im Durchschni 69 Euro. 14

15 Schäzung Anzahl Spam-Mails Frage: Spam-Mails sind Werbe- s, die unaufgeforder und massenhaf versende werden. Was schäzen Sie, wie viele so genanne Spam-Mails bekommen Sie durchschnilich in einer Woche an Ihre privae(n) - Adresse(n)? Keine 5,5 Ein bis zwei 7,4 Drei bis fünf 9,3 Sechs bis zehn 11,6 Elf bis 15 11,6 16 bis 30 19,7 31 bis ,9 Mehr als ,7 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Die Spam-Problemaik ha sich im Vergleich zum Vorjahr leich enspann. Dennoch werden bei 11,7 Prozen der Onliner die Posfächer mi über 100 Spam-Mails pro Woche überflue. 34,6 Prozen der Befragen geben an, 30 und mehr unerwünsche s in der Woche zu erhalen. Schuzvorkehrungen gegen Spam-Mails Frage: Welche Schuzvorkehrungen gegen Spam- s nuzen Sie? Spam-Filer beim -Provider 80,7 Lokale Spam-Blocker-Sofware 29,9 Keine Schuzvorkehrung gegen Spam 8,8 Lediglich 8,8 Prozen der Onliner ergreifen keine Maßnahmen gegen Spam. Insgesam 80,7 Prozen nuzen den Spam-Schuz ihres Providers und 29,9 Prozen haben einen Spam-Blocker lokal auf dem Rechner insallier. Dennoch erhalen über drei Vierel der Onliner mindesens sechs meis jedoch deulich mehr unerwünsche s pro Woche. 15

16 Kennnisse IT-Sicherhei Frage: Die für die IT-Sicherhei wichigen Begriffe sind ja nich immer leich zu versehen und of noch schwerer zu erklären. Was meinen Sie, welche Aussagen reffen am ehesen auf Sie zu? Können Sie die folgenden Begriffe einem Bekannen oder einer Bekannen erklären, ohne vorher ensprechende Unerlagen zu Rae zu ziehen? Ich kann...erklären sehr gu ungefähr Unerschied Viren / Würmer 12,2 47,2 Phishing 31,6 34,8 Funkionsweise Firewall 25,8 46,3 Spyware 27,3 41,1 sehr gu ungefähr Die Firewall lieg nich nur bei der Nuzung vorne, auch die Kennnisse zum Thema Firewall sind am weiesen verbreie. Viele Onliner (72,1 Prozen) können ungefähr erklären, wie eine Firewall funkionier. Was Spyware (68,4 Prozen) und Phishing (66,4 Prozen) sind, können noch immer ewa zwei Driel der Onliner erklären. Spezialfragen, wie z. B. der Unerschied zwischen Würmern und Viren, sind schwieriger. Nur 12,2 Prozen der Onliner können diesen Unerschied sehr gu erklären, 47,2 Prozen rauen sich eine ungefähre Erklärung zu. Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Frage: Wie gu fühlen Sie sich persönlich über das Thema Sicherhei im Inerne informier? 1 = Sehr gu informier 7,8 2 = Gu informier 30,2 3 = Informier 42,8 4 = Nich informier 12,4 5 = Schlech informier 5,7 6 = Überhaup nich informier 1,1 informier uninformier Während sich 38,0 Prozen der Onliner gu bis sehr gu über das Thema Sicherhei im Inerne informier fühlen, gib die Mehrhei an, nur mielmäßig oder schlech informier zu sein (62,0 Prozen). Im Vergleich zum Vorjahr sind endenziell weniger Onliner gu informier. 16

17 Informaionsbedarf Sicherhei im Inerne Frage: Sie haben gerade angegeben, dass Sie sich nich so gu über das Thema Sicherhei im Inerne informier fühlen. Worüber würden Sie bei diesem Thema gerne mehr wissen? Noieren Sie bie alles, was Ihnen einfäll. Onliner (Basis n= / Personen, die sich eher nich über die Sicherhei im Inerne informier fühlen n= 457); Angaben in % informier (80,8) uninformier (19,2) Sicherhei allgemein 17,5 35,7 Einfache, kompake Informaionen 15,3 22,1 Daenschuz / -sicherhei 6,7 21,6 Info über Viren(schuz), Trojaner 27,7 18,8 Schuz vor Spyware 7,0 10,3 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Die sinkende Tendenz des Informaionsgrades erklär sich zumindes eilweise aus einem veränderen Informaionsbedürfnis. Im Vergleich zum Vorjahr seig das Ineresse zum Thema Daenschuz sehr deulich (Unerschied: 14,9 Prozenpunke). Auch wird die Sicherhei im Allgemeinen särker hemaisier. Bei 35,7 Prozen der Befragen herrsch ein Informaionsdefizi zur allgemeinen Sicherhei. Zudem wünschen sich 22,1 Prozen der Befragen einfache und kompake Informaionen. Einzig die Bedeuung von Viren und Trojanern nimm im Vergleich zum Vorjahr ab. 17

18 Nuzungshäufigkei von Informaionskanälen Frage: Wie häufig nuzen Sie jede der folgenden Informaionsquellen, um sich über akuelle Sicherheisprobleme wie Viren, Würmer, Tricks von Berügern usw. zu informieren? Newsleer 38,3 Bekanne, Verwande 36,7 Zeischrifen, Compuermagazine 33,9 Homepages von Sofware-Hersellern 25,0 Websies der Onlinediensleiser (z.b. beim Onlineshop) 24,1 Online-Sicherheisporale (wie Foren, Newsgroups ec.) 23,4 Bundesam für Sicherhei in der Informaionsechnik 10,6 Verbraucherschuzzenralen 9,3 Sicherheisbaromeer von Deuschland sicher im Nez 6,3 Srafverfolgungsbehörden, Polizei 5,2 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % Die wichigsen Informaionskanäle zum Thema Sicherhei im Inerne sind Newsleer, Bekanne, Verwande und hemenspezifische Zeischrifen. Die Bedeuung der Newsleer gewinn verglichen mi dem Vorjahr an Bedeuung. Die Relevanz von Bekannen und Verwanden nimm leich ab. Im Mielfeld liegen Websies verschiedener Anbieer, die geziel zur Informaionssuche aufgesuch werden. Weniger als zehn Prozen der Onliner nuzen die Informaionsquellen von Verbraucherschuzzenralen oder der Polizei. Top-Two-Risikoeinschäzung bzgl. Gefährdungen Frage: Sie sehen nun eine Lise, auf der verschiedene Gefährdungen der Compuersicherhei. Bie geben Sie auf einer Skala von 1 = geringes Risiko bis 6 = hohes Risiko an, für wie riskan Sie persönlich diese halen. SW-Download aus nich verrauenswürdigen Quellen 77,2 Mi Schadsofware infiziere Webseien 76,8 mi Verlockung (Phishing ec.) 76,1 Remoe Exploi 75,1 Ungenügend geschüze W-LANs 71,6 Daeiordner-Freigaben über das Inerne 64,6 Peer-o-Peer-Sofware zum Ausausch von Daeien 63,0 Illegal genuze oder kopiere Sofware 56,9 IM-Sofware mi Cha- und Ausauschfunkion 54,5 Wechselmedien (CDs, DVDs, USB-Speichergeräe) 26,6 SW=Sofware; IM=Insan Messaging Die Risikoeinschäzung der deuschen Onliner zu den abgefragen Gefährdungen is wie schon im Vorjahr plausibel. Die größen Risiken werden dem Sofwaredownload aus verrauensunwürdigen Quellen, Besuchen von infizieren Web- Seien, per verschicken Verlockungen und Remoe Explois (geziele Aacken aus dem Inerne) zugeschrieben. Bei diesen Gefahren handel es sich ses um bösarige Angriffe, die geziel menschliche oder echnische Schwächen ausnuzen. Darauf folgen Aacken auf selbs verschuldee Sicherheislücken. Ungeschüze W-LANs, versehenlich für das Inerne freigegebene Ordner und Peer-o-Peer-Sofware lassen sich vermeiden und gehören ebenfalls zu den äußers gefährlichen Risiken. Eine geringe Risikoeinschäzung für Wechseldaenräger sez voraus, dass nur Medien von verrauenswürdigen Personen oder Anbieern genuz werden. Aus echnischer Sich können auch USB- Sicks, CDs und DVDs erheblichen Schaden anrichen. In der Regel werden solche Medien jedoch nur aus sicheren Quellen bezogen. 18

19 Veranworung für Sicherhei im Inerne Rang 1 oder 2 Frage: Inwiewei sind die folgenden Insiuionen, Bereiber oder Personen für die allgemeine Sicherhei im Inerne veranworlich? Bie vergeben Sie die Were 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. Eine 1 bedeue: is am meisen für die Sicherhei im Inerne veranworlich, eine 2 bedeue: besiz die zweigröße Veranworung usw Anbieer von Inerneangeboen (Shops ec.) 49,2 51,3 Inerne-Provider 44,7 51,2 Nuzer selbs 51,2 45,8 Herseller von Hard- und Sofware 33,1 29,7 Poliik, der Gesezgeber, der Saa 10,9 8,7 Srafverfolgungsbehörden (Polizei, Geriche) 8,6 8,0 Verbände 2,2 1,5 Im Veranworungsbewusssein der deuschen Onliner lassen sich Veränderungen erkennen. Wurde 2007 noch dem Nuzer selbs die größe Veranworung für Compuersicherhei zugeschrieben, reen 2008 die Anbieer von Inerneangeboen und die Inerne-Provider an diese Selle. Die größen Gefahren resulieren aus der Vernezung der Compuer. Angriffe über das welweie Nez sind wohl in der Zwischenzei so komplex geworden, dass die Nuzer berei sind, die Veranworung für Sicherhei auf einen Diensleiser zu überragen. Veranworung für Sicherhei im Inerne Nuzer selbs nach Merkmalen Inerne-Zugang Breiband 47,0 Kein Breiband 42,6 Inerne-Erfahrung Bis zu ach Jahre 47,0 Mehr als ach Jahre 45,0 Inerne-Kennnisse Eher hoch 47,3 Eher niedrig 41,5 Einschäzung PC-Sicherhei allgemein Eher hoch 46,4 Eher niedrig 42,3 Informaionsgrad Sicherhei im Inerne Eher hoch 48,8 Eher niedrig 33,3 Toal: 45,8 % Je geringer der Informaionsgrad Sicherhei im Inerne, deso eher sind die deuschen Onliner berei, die Veranworung abzugeben. Lediglich 33,3 Prozen mi eher niedrigem Informaionsgrad sehen haupsächlich sich selbs in der Veranworung für die Sicherhei im Inerne. Auch Befrage mi niedrigen Inernekennnissen, einem Modemoder ISDN-Anschluss und einer niedrigen Einschäzung ihrer PC-Sicherhei sehen sich selbs weniger in der Veranworung. 19

20 Kinder uner 14 Jahren mi Zugriff auf Compuer / Schuz der Kinder Frage: Ha Ihr Kind / mindesens eines Ihrer Kinder uner 14 Jahren Zugriff auf einen Compuer in Ihrem Haushal? Benuzen Sie spezielle Sofware oder Einsellungen im Browser zum Schuz Ihres Kindes / Ihrer Kinder, wenn es Ihren Compuer nuz / diese Ihren Compuer nuzen? Beobachen und reglemenieren Sie die Zei, die Ihr Kind / Ihre Kinder am Compuer verbring / verbringen? Glauben Sie, dass es einem durchschnilichen Kind ohne das Wissen seiner Elern möglich wäre, zuhause jugendgefährdende Compuerspiele zu spielen? Onliner (Basis Personen mi Kind (ern) uner 14 Jahren n=744 / Personen mi Kind (ern) und Compuer-Zugriff n=360); Angaben in % Kein Compuer- Zugriff (51,0) Compuer- Zugriff (48,4) Kinderschuzvorkehrungen Ja 47,9 Nein 52,1 Beobachung / Reglemenierung Compuernuzung Beobache Zei 62,5 Reglemeniere Zei 33,8 Nein 3,6 Heimliche Spielmöglichkei Ja 82,4 Nein 17,2 20% 40 % 60 % 80 % 100 % Der Aneil der Elern, die echnische Vorkehrungen zum Schuz ihrer Kinder am Compuer vornehmen, is von 43,1 Prozen (2007) auf 47,9 Prozen (2008) gesiegen. Dami schüzen nun beinahe die Hälfe der Elern ihre Kinder mi Hilfe von spezieller Sofware oder besimmen Browsereinsellungen. Insgesam 33,8 Prozen der befragen Elern mi Kindern uner 14 Jahren reglemenieren die Zei ihrer Kinder vor dem Compuer. Ein wei größerer Aneil (62,5 Prozen) beobache die Zei ihrer Kinder vor dem Rechner. Nur ein sehr kleiner Teil der Kinder (3,6 Prozen) nuz den Compuer vollkommen unbeaufsichig. Dennoch glauben 82,4 Prozen der befragen Elern, dass ein durchschniliches Kind jugendgefährdende Spiele am Compuer spielen kann, ohne dass es die Elern des Kindes bemerken. Diese alarmierend hohe Zahl deue darauf hin, dass sich viele Elern mi der Regulierung des Nuzungsverhalens der Kinder überforder fühlen. 20

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22 Ansprechparner: Presse- und Öffenlichkeisarbei: Thomas Baumgärner Pressesprecher Securiy, Green IT, Issues Microsof Deuschland GmbH Telefon 089 / Daniel O Presse- und Öffenlichkeisarbei Iniiaive D21 e.v. Telefon 030 / Projekleiung und Redakion: Mahias Peerhans TNS Infraes GmbH Telefon 089 / Impressum: Herausgeber: Microsof Deuschland GmbH Iniiaive D21 e.v. Gesalung und Produkion: Kahleen Susan Hiller viaduc b. Druck: Königsdruck TNS Infraes, Augus 2008

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