Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG in Abwicklung ISIN AT0000A02FZ7

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1 Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG in Abwicklung ISIN AT0000A02FZ7 R E C H E N S C H A F T S B E R I C H T über das Rechnungsjahr vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2011

2 Oberbank AG Untere Donaulände Linz, Österreich Mitglieder des Vorstandes Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger, MBA Generaldirektor-Stellvertreter KR Dr. Ludwig Andorfer (bis ) Vorstandsdirektor Mag. Dr. Josef Weißl, MBA Vorstandsdirektor Mag. Florian Hagenauer, MBA Mitglieder des Aufsichtsrates Dr. Heinrich Treichl, Ehrenpräsident Dkfm. Dr. Hermann Bell, Vorsitzender Konsul Generaldirektor KR Dkfm. Dr. Heimo Penker, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden Konsul Direktor Peter Gaugg, 2. Stellvertreter des Vorsitzenden KR Dr. Ludwig Andorfer, Mitglied Generaldirektor Dr. Luciano Cirinà, Mitglied Generaldirektor Dr. Wolfgang Eder, Mitglied o. Univ. Prof. DDr. Waldemar Jud, Mitglied Präsident Mag. Dr. Christoph Leitl, Mitglied Dipl.-Ing. Dr. h.c. Peter Mitterbauer, Mitglied Präsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler, Mitglied KR Karl Samstag, Mitglied KR Dr. Herbert Walterskirchen, Mitglied Mag. Norbert Zimmermann, Mitglied Staatskommissäre Hofrat DDr. Marian Wakounig Amtsdirektorin Edith Wanger, Stellvertreterin Depotbank Oberbank AG, Linz Prüfer KPMG Austria GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft 2

3 Die Entwicklung des 3BG-Alternatives i.l. im abgelaufenen Rechnungsjahr Die Oberbank AG legt hiermit den Bericht des 3BG-Alternatives i.l., Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG in Abwicklung, über das Rechnungsjahr vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2011 vor. Das Recht der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.h. den Fonds zu verwalten endete nach Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist am 14. Februar Die Kündigung der Verwaltung gemäß 14 Abs. 1 InvFG 1993 idgf hat die Finanzmarktaufsicht mit Bescheid vom 27. Juli 2010, GZ: FMA-IF /0001-INV/2010, bewilligt. Seit 15. Februar 2011 erfolgt die Abwicklung im Sinne des 16 (2) InvFG durch die Oberbank AG. Das Fondsvermögen verminderte sich im Berichtszeitraum um ,57 und betrug zum 31. Mai ,64. Die Zahl der umlaufenden Anteile lag zu Beginn der Rechnungsperiode bei Stück und blieb bis zum Ende der Rechnungsperiode unverändert. Der Rechenwert eines Fondsanteiles belief sich zu Beginn des Rechnungsjahres auf 91,58. Bezogen auf den Rechenwert vom 31. Mai 2011 über 11,80 ist das eine Wertminderung von 12,10 % unter Berücksichtigung der am 3. September 2010 erfolgten KESt-Auszahlung in Höhe von 0,78 je Anteil und unter Berücksichtigung mit 17. Februar 2011 erfolgten Teilauszahlung über 77,00 je Anteil. Gemäß 27 der Besonderen Fondsbestimmungen werden die vereinnahmten Erträgnisse nach Deckung der Kosten nicht ausgeschüttet sondern thesauriert. Der zur Thesaurierung verwendete Ertrag beläuft sich auf 3,4587 je Anteil. Die auf den Ertrag und auf ausländische Dividenden errechnete KESt beträgt 0,60 je Thesaurierungsanteil. Die Auszahlung der KESt erfolgt ab 1. September 2011 durch das depotführende Kreditinstitut. Die kuponauszahlende Bank ist verpflichtet, die Kapitalertragsteuer einzubehalten und abzuführen, sofern keine Befreiungsgründe vorliegen. Weitere Teilauszahlungen finden künftig jeweils am 15. Jänner eines Jahres statt. 3

4 Vergleichende Übersicht seit Fondsbeginn Rechnungsjahr Fondsvermögen in EUR Rechenwert je Anteil in EUR zur Thesaurierung verwendeter Ertrag je Anteil in EUR Auszahlung gem Satz InvFG je Anteil in EUR Wertentwicklung in % ,89 113,58 5,3310 0,18 13, ,54 116,25 0,0000 0,40 2, ,06 88,95 0,0000 1,17-23, ,21 91,58 0,0000 0,78 4, * ) ,64 11,80 3,4587 0,60-12,10 * ) Teilauszahlung am 17. Februar 2011: 77,00 je Anteil 4

5 Ertragsrechnung und Entwicklung des Fondsvermögens Rechnungsjahr 2010/ Wertentwicklung des Rechnungsjahres (Fonds-Performance) Ermittlung nach OeKB-Berechnungsmethode pro Anteil in Fondswährung (EUR) ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages: Anteilswert zu Beginn des Rechnungsjahres 91,58 KESt-Auszahlung am 3. September 2010 (entspricht 0,0086 Anteilen*) 0,78 *Rechenwert am 1. September 2010 (Extag) 90,58 Teilauszahlung am 17. Februar 2011 (entspricht 5,7635 Anteilen*) 77,00 *Rechenwert am 15. Februar 2011 (Extag) 13,36 Anteilswert am Ende des Rechnungsjahres 11,80 Gesamtwert inkl. (fiktiv) durch Auszahlung erworbener Anteile (1,0086*6,7635*11,80) 80,50 Nettoertrag pro Anteil ( Anteile) -11,08 Wertentwicklung eines Anteiles im Rechnungsjahr -12,10 % 5

6 2. Fondsergebnis a. Realisiertes Fondsergebnis Ordentliches Ergebnis Erträge (ohne Kursergebnis) Zinserträge ,84 Zinsaufwendungen -0,37 Dividendenerträge/Ausland ,00 ausländ. Quellensteuer ,00 Dividendenerträge/Inland 3.367,00 inländ. Quellensteuer ,00 Erträge aus Subfonds ,49 sonstige Erträge , ,96 Aufwendungen Vergütung an die KAG ,42 Wertpapierdepotgebühren ,75 Depotbankgebühr ,01 Kosten für den Wirtschaftsprüfer/Steuerberatungskosten ,74 Publizitätskosten ,75 sonstige Verwaltungsaufwendungen -922,00 Bestandsprovisionen aus Subfonds 9.219, ,84 Ordentliches Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,12 1) 2) Realisiertes Kursergebnis Realisierte Gewinne ,50 Realisierte Gewinne aus derivativen Instrumenten ,97 Realisierte Verluste ,50 Realisierte Verluste aus derivativen Instrumenten ,19 Realisiertes Kursergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,78 Realisiertes Fondsergebnis (exkl. Ertragsausgleich) ,90 b. Nicht realisiertes Kursergebnis 2) Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses ,53 Ergebnis des Rechnungsjahres ,63 c. Ertragsausgleich Ertragsausgleich für Erträge des Rechnungsjahres 0,00 Ertragsausgleich im Rechnungsjahr für Gewinnvorträge 0,00 Ertragsausgleich 0,00 FONDSERGEBNIS gesamt ,63 1) 2) Realisierte Gewinne und realisierte Verluste sind nicht periodenabgegrenzt und stehen so wie die Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses nicht unbedingt in Beziehung zu der Wertentwicklung des Fonds im Rechnungsjahr. Kursergebnis gesamt, ohne Ertragsausgleich (realisiertes Kursergebnis, ohne Ertragsausgleich, zuzüglich Veränderung des nicht realisierten Kursergebnisses): EUR ,75 6

7 3. Entwicklung des Fondsvermögens Fondsvermögen am Beginn des Rechnungsjahres Anteile ,21 Ausschüttung/Auszahlung Auszahlung (KESt) am ,94 Teilauszahlung am ,00 Ausgabe und Rücknahme von Anteilen Ausgabe von Anteilen 0,00 Rücknahme von Anteilen 0,00 Ertragsausgleich/Ausschüttungsausgleich 0,00 0,00 Fondsergebnis gesamt (das Fondsergebnis ist im Detail im Punkt 2. dargestellt) ,63 FONDSVERMÖGEN AM ENDE DES RECHNUNGSJAHRES Anteile ,64 4. Verwendungs(Herkunfts-)rechnung Auszahlung/Wiederveranlagung zu je EUR 77,00 Auszahlung (KESt) für Anteile ,80 zu je EUR 0,60 Wiederveranlagung für Anteile ,10 zu je EUR 3, ,90 Realisiertes Fondsergebnis (inkl. Ertragsausgleich) ,90 Aufwands- u. Verlustabdeckung/Gewinnübertrag Aufwands- und Verlustabdeckung aus der Substanz 0,00 Gewinnübertrag auf die Substanz 0,00 0,00 Veränderung des Gewinnvortrages 3) Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 Gewinnvortrag in die Folgeperiode 0,00 0, ,90 3) Inklusive Ertragsausgleich für das realisierte Kursergebnis, soweit dieser nicht in den Auszahlungen bzw. Wiederveranlagungen enthalten ist bzw. war. 7

8 Vermögensaufstellung zum ISIN BEZEICHNUNG STÜCKE/ KÄUFE VERKÄUFE KURS KURSWERT ANTEIL NOMINALE ZUGÄNGE ABGÄNGE IN EUR IN % IN TSD Wertpapiervermögen In sonstige Märkte einbezogene Investmentzertifikate Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a (1) Z 3 InvFG (Hedgefonds) lautend auf EUR LU MONT BLANC LEV.-SEL.BEOU , ,91 64,57 LU MONT BLANC LEV.-S.B. SIDE ,00 0,00 0,00 LU Dinvest Long/Short Europe , ,19 1,75 KYG1341G1780 BLUECREST SPEC.ASSET.A EO , ,00 8,29 lautend auf USD QOXDBM Selectinvest ARV MC Ltd. C Share Class , ,53 9,39 QOXDBM Dinvest Concentrated Opportunities Ltd , ,83 0,45 QOXDBM Dinvest Conce. Opp. Ltd. Real Sidepocket , ,46 4,43 QOXDBM Dinvest Conce. Opp. Ltd. Real Sidepocket 71 0,00 0,00 0,00 Summe Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a (1) Z 3 InvFG (Hedgefonds) ,92 88,88 Summe Wertpapiervermögen ,92 88,88 B a n k g u t h a b e n / V e r b i n d l i c h k e i t e n EUR-Konten ,72 11,12 Summe Bankguthaben / Verbindlichkeiten ,72 11,12 Fondsvermögen ,64 100,00 Der Wert eines Anteiles ergibt sich aus der Teilung des Gesamtwertes des Kapitalanlagefonds einschließlich der Erträgnisse durch die Zahl der Anteile. Der Gesamtwert des Kapitalanlagefonds ist aufgrund der jeweiligen Kurswerte der zu ihm gehörigen Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Bezugsrechte zuzüglich des Wertes der zum Fonds gehörenden Finanzanlagen, Geldbeträge, Guthaben, Forderungen und sonstigen Rechte abzüglich Verbindlichkeiten, von der Depotbank zu ermitteln. Das Nettovermögen wird nach folgenden Grundsätzen ermittelt: a) Der Wert von Vermögenswerten, welche an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt werden, wird grundsätzlich auf der Grundlage des letzten verfügbaren Kurses ermittelt. b) Sofern ein Vermögenswert nicht an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt wird oder sofern für einen Vermögenswert, welcher an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt wird, der Kurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, wird auf die Kurse zuverlässiger Datenprovider oder alternativ auf Marktpreise gleichartiger Wertpapiere oder andere anerkannte Bewertungsmethoden zurückgegriffen. Es besteht das Risiko, dass aufgrund von Kursbildungen auf illiquiden Märkten die Bewertungskurse bestimmter Wertpapiere von ihren tatsächlichen Veräußerungspreisen abweichen können (Bewertungsrisiko). 8

9 Devisenkurse Vermögenswerte in fremder Währung wurden zu folgenden Devisenkursen umgerechnet: WÄHRUNG KURS US-Dollar (USD) 1,

10 Während des Berichtszeitraumes getätigte Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, soweit sie nicht in der Vermögensaufstellung angeführt sind ISIN BEZEICHNUNG KÄUFE VERKÄUFE ZUGÄNGE ABGÄNGE NOMINALE IN TSD NOMINALE IN TSD Wertpapiervermögen Zum amtlichen Handel oder einem anderen geregelten Markt zugelassene Wertpapiere Z e r t i f i k a t e / I n d e x z e r t i f i k a t e DE000A0S9GB0 DT.BOERSE COM. XETRA-GOLD In sonstige Märkte einbezogene Investmentzertifikate Anteile an Investmentzertifikaten gemäß 20 InvFG, OGAW/OGA AT0000A07HD9 3 BANKEN IMMO-STRATEGIE AT BK SH. TERM EUROBD MIX LU COMSTAGE ETF-COBA EONIA I LU DB X-TR.DBLCI-OY BAL. 2C DE ISH. EB.R.GOV.GER Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a (1) Z 3 InvFG (Hedgefonds) CH JB PR.M.-JB PHY.GOLD AXDL ISIN BEZEICHNUNG Gewinn / Verlust Derivative Produkte (ab Migrationsstichtag ) DTG_NTX_ DTG KSPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,24 DTG_NTX_ DTG KSPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,03 DTG_NTX_ DTG KSPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,16 DTG_TAX_ DTG SPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,04 DTG_TAX_ DTG SPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,86 DTG_TAX_ DTG SPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,15 DTG_TAX_ DTG SPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,51 DTG_TAX_ DTG SPEST USDEUR VERFALL OBERBANK AG ,17 10

11 Zusammensetzung des Fondsvermögens zum 31. Mai BG-Alternatives i.l., Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG in Abwicklung EUR Anteil am Fondsvermögen Wertpapiervermögen ,92 88,88% Guthaben bei Kreditinstituten ,72 11,12% Fondsvermögen ,64 100,00% Umlaufende Anteile Anteilswert (Nettobestandswert) 11,80 Linz, am 23. September 2011 Oberbank AG Dr. Franz Gasselsberger, MBA e.h. Mag. Dr. Josef Weißl, MBA e.h.... Mag. Florian Hagenauer, MBA e.h. 11

12 Uneingeschränkter Bestätigungsvermerk Wir haben den beigefügten Rechenschaftsbericht zum 31. Mai 2011 der Oberbank AG, Linz, über den von ihr abzuwickelnden 3BG-Alternatives i.l., Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG in Abwicklung, über das Rechnungsjahr vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2011 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Rechenschaftsbericht, die Verwaltung des Sondervermögens und für die Buchführung Die gesetzlichen Vertreter der Depotbank sind für die Buchführung, die Bewertung des Sondervermögens, die Berechnung von Abzugsteuern, die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes sowie die Verwaltung des Sondervermögens, jeweils nach den Vorschriften des Investmentfondsgesetzes, den ergänzenden Regelungen in den Fondsbestimmungen und den steuerlichen Vorschriften, verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die Erfassung und Bewertung des Sondervermögens sowie die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes von Bedeutung ist, damit dieser frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern; die Auswahl und Anwendung geeigneter Bewertungsmethoden; die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen. Verantwortung des Bankprüfers und Beschreibung von Art und Umfang der gesetzlichen Prüfung des Rechenschaftsberichts Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zu diesem Rechenschaftsbericht auf der Grundlage unserer Prüfung. Wir haben unsere Prüfung nach 12 Abs 4 Investmentfondsgesetz unter Beachtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob der Rechenschaftsbericht frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Rechenschaftsbericht. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Bankprüfers unter Berücksichtigung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern. Bei der Vornahme der Risikoeinschätzung berücksichtigt der Bankprüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung des Rechenschaftsberichtes sowie die Bewertung des Sondervermögens von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrollen der Depotbank abzugeben. Die Prüfung umfasst ferner die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Bewertungsmethoden und der von den gesetzlichen Vertretern vorgenommenen wesentlichen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des Rechenschaftsberichts. Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichende und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung darstellt. 12

13 Prüfungsurteil Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Rechenschaftsbericht zum 31. Mai 2011 über den 3BG-Alternatives i.l., Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG in Abwicklung, nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften. Aussagen zur Beachtung des Investmentfondsgesetzes und der Fondsbestimmungen Die Prüfung hat sich gemäß 12 Abs 4 InvFG auch darauf zu erstrecken, ob das Bundesgesetz über Kapitalanlagefonds (Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen beachtet wurden. Wir haben unsere Prüfung nach den oben beschriebenen Grundsätzen so durchgeführt, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob die Vorschriften des Investmentfondsgesetzes und die Fondsbestimmungen im Wesentlichen beachtet wurden. Nach den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen wurden die Vorschriften des Bundesgesetzes über Kapitalanlagefonds (Investmentfondsgesetz) und die Fondsbestimmungen beachtet. Aussagen zum Bericht über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rechnungsjahres Die im Rechenschaftsbericht enthaltenen Ausführungen des Vorstands der Gesellschaft über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rechnungsjahres wurden von uns kritisch durchgesehen, waren aber nicht Gegenstand besonderer Prüfungshandlungen nach den oben beschriebenen Grundsätzen. Unser Prüfungsurteil bezieht sich daher nicht auf diese Angaben. Im Rahmen der Gesamtdarstellung stehen die Ausführungen zum Rechnungsjahr in Einklang mit den im Rechenschaftsbericht angegebenen Zahlen. Linz, am 23. September 2011 KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Mag. Martha Kloibmüller Wirtschaftsprüfer Mag. Ernst Pichler Wirtschaftsprüfer 13

14 Grundlagen der Besteuerung für 3BG-Alternatives i.l. Rechnungsjahr: bis Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich). Andere Anleger haben die jeweiligen nationalen Gesetze zu beachten. Die Angaben entsprechen der aktuellen steuerlichen Rechtslage. A. Daten für die Steuererklärung und sonstigen Eingaben bei Finanzämtern Die Erträge aus dem Fonds sind für Privatanleger durch den KESt-Abzug zur Gänze endbesteuert, eine Aufnahme in die Steuererklärung ist nicht erforderlich. 14

15 B. Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des 3BG-Alternatives i.l. Alle Zahlenangaben beziehen sich auf die am Abschlussstichtag in Umlauf befindlichen Anteile und auf inländische Anleger, die unbeschränkt steuerpflichtig sind. Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt außerhalb Österreichs haben die jeweiligen nationalen Gesetze bzw im Einzelfall Angaben zur EU-Quellensteuer zu beachten. Rechnungsjahr: Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Auszahlung: Natürliche Juristische im Rahmen ISIN: AT0000A02FZ7 Person (inkl Personen der Einkünfte OG, KG, ) aus Kapitalvermögen EUR EUR EUR EUR 1. Ordentliches Fondsergebnis 1,4223 1,4223 1,4223 1, Zuzüglich: a) Einbehaltene in- und ausländische Abzugsteuern 1) 0,0488 0,0488 0,0488 0,0488 b) Steuerpflichtige ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 1,0807 1,0807 1,0807 1,0807 c) Steuerpflichtige außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 d) Steuerpflichtige Substanzgewinne (20%) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 e) Steuerpflichtige Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) 0,0000 0,0000 0,0000 0, Ertrag 2,5518 2,5518 2,5518 2, Abzüglich: a) rückerstattete ausländische Quellensteuer aus Vorjahren 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 b) Gemäß DBA steuerfreie Zinsenerträge sowie Immobilienfondserträge 2) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 c) Gemäß DBA steuerfreie Dividenden 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 d) steuerfrei gemäß 10 Abs 1 Z 1 bis 4 KStG (Inlandsdividenden) 0,0000 0,0000 0,0135 0,0135 e) steuerfrei gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 bzw 13 Abs 2 KStG (Auslandsdividenden) 3) 0,0000 0,0000 0,2332 0,2332 f) Steuerneutraler Ertragsausgleich auf Dividenden -0,0083-0,0083-0,0083-0,0083 g) bereits in den Vorjahren versteuerte Erträge 0,0000 0,0000 0,0000 0, Verbleibender Ertrag 2,5601 2,5601 2,3134 2, Hievon endbesteuert 2,5601 2,5601 0,0000 0, Steuerpflichtige Einkünfte 5) 0,0000 0,0000 2,3134 2,3134 davon zwischensteuerpflichtig 6) 2, Rechenwert zum Ende des Rechnungsjahres 11,80 11,80 11,80 11, Detailangaben 10. Ausländische Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht zusteht a) Dividenden, die einem anrechenbaren Quellensteuerabzug unterlagen 4) 6) 0,2332 0,2332 0,0000 0,0000 b) Zinsen, die einem (fiktiven) Quellensteuerabzug unterlagen 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 c) Ausschüttungen ausländischer Fonds, die einem Quellensteuerabzug unterlagen 0,0000 0,0000 0,0000 0, von den im Ausland entrichteten Steuern sind zur Vermeidung der Doppelbesteuerung: a) anrechenbar (einschließlich matching credit, Detail siehe Punkt 18. a)) 7) 8) 9) 10) aus Aktien (Dividenden) 4) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 aus Anleihen (Zinsen) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 aus Subfonds 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 gesamt 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 b) rückerstattbar (Detail siehe Punkt 18. b)) 10) 11) 17) aus Aktien (Dividenden) 0,0061 0,0061 0,0061 0,0061 aus Anleihen (Zinsen) 0,0002 0,0002 0,0002 0,0002 aus Subfonds 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 gesamt 0,0063 0,0063 0,0063 0,0063 c) weder anrechen- noch rückerstattbar (Detail siehe Punkt 18 c)) 0,0000 0,0000 0,0379 0, Beteiligungserträge gemäß 37 Abs 4 EStG/ 10 Abs 1 und 13 Abs 2 KStG 12) a) inländische Dividenden 0,0135 0,0135 0,0135 0,0135 b) ausländische Dividenden 0,2332 0,2332 0,2332 0,2332 0,2467 0,2467 0,2467 0, Erträge, die einem inländischen KESt-Abzug unterliegen: 13) a) Zinsen, ausgenommen DBA-Erträge 14) 15) 1,2327 1,2327 1,2327 1,2327 b) gemäß DBA steuerfreie Zinsen 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 c) ausländische Dividenden 14) 0,2332 0,2332 0,2332 0,2332 d) Ausschüttungen ausländischer Subfonds 14) 15) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 e) ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 14) 15) 1,0807 1,0807 1,0807 1,0807 f) Erträge aus Immobilienfonds 14) 15) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 g) Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) 14) 15) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 h) außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 14) 15) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 i) Substanzgewinne (20%) 14) 15) 0,0000 0,0000 0,0000 0, Österreichische KEST I (auf Inlandsdividenden) 0,0046 0,0046 0,0046 0, Österreichische KEST II auf: 13) a) Zinsen, ausgenommen DBA-Erträge 0,3082 0,3082 0,3082 0,3082 b) gemäß DBA steuerfreie Zinsen 2) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 c) ausländische Dividenden 0,0233 0,0233 0,0233 0,0233 d) Ausschüttungen ausländischer Subfonds 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 e) ordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 0,2702 0,2702 0,2702 0,2702 f) Erträge aus Immobilienfonds 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 g) Aufwertungsgewinne aus Immobilienfonds (80%) 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 Österreichische KESt II (gesamt) 0,6017 0,6017 0,6017 0, Österreichische KEST III (auf Substanzgewinne) a) außerordentliche ausschüttungsgleiche Erträge ausländischer Subfonds 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 b) Substanzgewinne 0,0000 0,0000 0,0000 0,0000 Österreichische KEST III (gesamt) 0,0000 0,0000 0,0000 0, Österreichische KESt II und III (gesamt) 0,6017 0,6017 0,6017 0,

16 Privatanleger Betriebliche Anleger Privatstiftungen Natürliche Person (inkl Juristische Personen im Rahmen der Einkünfte OG, KG, ) aus Kapitalvermögen EUR EUR EUR EUR b) Zu Punkt 11. b) rückerstattbare ausländische Steuern 17) aus britischen Aktien 0,0002 0,0002 0,0002 0,0002 aus deutschen Aktien 0,0012 0,0012 0,0012 0,0012 aus französischen Aktien 0,0031 0,0031 0,0031 0,0031 aus italienischen Aktien 0,0003 0,0003 0,0003 0,0003 aus niederländischen Aktien 0,0013 0,0013 0,0013 0,0013 Summe aus Aktien 0,0061 0,0061 0,0061 0,0061 aus schweizer Zinsen 0,0002 0,0002 0,0002 0,0002 Summe aus Anleihen 0,0002 0,0002 0,0002 0,0002 Zu Punkt 11. c) weder anrechen- noch rückerstattbare ausländische Steuern aus belgischen Aktien 16) 0,0000 0,0000 0,0073 0,0073 aus britischen Aktien 16) 0,0000 0,0000 0,0005 0,0005 aus französischen Aktien 16) 0,0000 0,0000 0,0048 0,0048 aus italienischen Aktien 16) 0,0000 0,0000 0,0005 0,0005 aus niederländischen Aktien 16) 0,0000 0,0000 0,0248 0,0248 Summe aus Aktien 0,0000 0,0000 0,0379 0, Angabe einer allfälligen EU-Quellensteuer (nur für nicht unbeschränkt Steuerpflichtige relevant) 0,0628 0, ) EUR 0,00 je Anteil wurden durch Kostenüberhang neutralisiert 2) Privatanleger können gemäß 240 Abs 3 BAO bei ihrem zuständigen Finanzamt einen Antrag auf Rückerstattung der KESt stellen oder diese im Wege der Veranlagung zur ESt geltendmachen. Bei betrieblichen Anlegern erfolgt die Steuerfreistellung und die damit verbundene Anrechnung der KESt auf die ESt/KSt im Wege der Veranlagung. 3) ausländische Beteiligungserträge, welche aus EU-Staaten (Ausnahme derzeit (Stand ): Bulgarien, Irland, Zypern) sowie aus Norwegen (derzeit einziges EWR-Land, mit dem ein Abkommen über eine "umfassende Amts- und Vollstreckungshilfe" besteht) stammen, sind für juristische Personen und Privatstiftungen gemäß 10 Abs 1 Z 5 und 6 bzw 13 Abs 2 KStG von der Körperschaftsteuer befreit 4) In der Position "steuerpflichtige Einkünfte" (Punkt 7) sind in den Spalten für betriebliche Anleger, juristische Personen, sowie Privatstiftungen Dividenden bestimmter ausländischer Aktiengesellschaften zur Gänze enthalten, während Dividenden inländischer Aktiengesellschaften und Dividenden ausländischer Aktiengesellschaften aus bestimmten EU- und EWR-Staaten zur Gänze außer Ansatz bleiben. Unter zu Grunde Legung des Vorabentscheidungsersuchens des UFS vom , GZ RV/0611-L/05 scheint in hohem Maß anzweifelbar, dass die im VwGH-Verfahren vom (2008/15/0064) vertretene Anrechnungsmethode sowie die dazu ergangene Auslegung des BMF vom mit den europarechtlichen Bestimmungen vereinbar ist. 5) dieser Betrag abzüglich der unter Punkt 10. a) ausgewiesenen ausländischen Dividenden unterliegt in der Privatstiftung der Zwischenbesteuerung. 6) sind in der Privatstiftung steuerpflichtig (zum lineraren Steuersatz von 25 %), weil die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung nach 10 KStG nicht gegeben sind. 7) der gemäß DBA fiktiv anrechenbare Betrag (matching credit) kann nur im Wege der Veranlagung geltend gemacht werden. 8) Für Privatanleger und betriebliche Anleger/natürliche Personen grundsätzlich nicht von Relevanz, da die ausländischen Dividenden mit dem KESt-Abzug endbesteuert sind. Im Einzelfall (bei direkter Inanspruchnahme des DBA) können die Beträge im Wege der Veranlagung angerechnet und die KESt rückerstattet werden. 9) die Anrechnung darf nicht höher sein als die österreichische Einkommen/Körperschaftsteuer, die auf die entsprechenden Kapitaleinkünfte anteilsmäßig entfällt, wobei auch Einkunftsquellen außerhalb dieses Fonds zu berücksichtigen sind. 10) einbehaltene Steuern sind nur für jene Anteilsinhaber anrechenbar/rückerstattbar, die am Abschlussstichtag Zertifikate halten. 11) Die entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommen sehen auf Antrag die Rückerstattung der im jeweiligen Quellenstaat erhobenen Abzugsteuern, soweit sie nicht angerechnet werden können, vor. Die Rückerstattungsanträge sind durch den jeweiligen Anteilsinhaber zu stellen. 12) Bei Privatanlegern und betrieblichen Anlegern/natürliche Personen sind die Beteiligungserträge mit dem KESt I-Abzug endbesteuert. Im Einzelfall (wenn die zu erhebende Einkommensteuer geringer ist als die KESt) können die Beträge im Wege der Veranlagung auf Antrag mit dem halben Durchschnittssteuersatz versteuert und die KESt (teilweise) rückerstattet werden. 13) Entfällt für betriebliche Anleger bei Vorliegen einer KESt-Befreiungserklärung gemäß 94 Z 5 EStG Falls keine vorliegt, ist die KESt, sofern sie nicht zur Endbesteuerung führt, auf die ESt/KSt anrechenbar. 14) Bei Privatanlegern und betrieblichen Anlegern/natürliche Personen sind die Erträge mit dem KESt II-Abzug endbesteuert. Im Einzelfall (wenn die zu erhebende Einkommensteuer geringer ist als die KESt) können die Beträge im Wege der Veranlagung versteuert und die KESt (teilweise) rückerstattet werden. 15) Bei Privatstiftungen isd 13 KStG unterliegen diese Beträge der Zwischenbesteuerung (einschließlich jenes optionalen Zinsenteiles, hinsichtlich dessen die Stiftung mangels gesetzlicher Grundlage nicht zum KESt-Abzug optieren kann) 16) Da die im Zusammenhang mit den Quellensteuern stehenden Dividendenerträge nicht der inländischen Besteuerung unterliegen ( 10 Abs 1 Z 5 und 6 KStG), scheidet eine Anrechnung aus. Ob die Quelllensteuer im Staat der ausschüttenden Körperschaft im Hinblick auf die Rsp des EuGH in der Rs Amurta rückgefordert werden kann, ist nach dem nationalen Recht des Staates, in dem die ausschüttende Gesellschaft ansässig ist, zu prüfen. 17) Ausgewiesen sind die grundsätzlich rückerstattbaren Quellensteuern. Ob der betroffene Quellenstaat diesen Betrag tatsächlich in der ausgewiesenen Höhe rückerstattet, ist im Einzelfall zu prüfen. Zudem ist zu beachten, dass eine Quellensteuerrückerstattung Kosten verursacht, weshalb es zu Unterschieden zwischen den ausgewiesenen und den tatsächlich rückerstatteten Beträgen kommen kann. 16

17 Allgemeine Fondsbestimmungen 3BG-Alternatives, Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG zur Regelung des Rechtsverhältnisses zwischen den Anteilinhabern und der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.h. (nachstehend "Kapitalanlagegesellschaft" genannt) für den von der Kapitalanlagegesellschaft verwalteten Kapitalanlagefonds, die nur in Verbindung mit den für den jeweiligen Kapitalanlagefonds aufgestellten besonderen Fondsbestimmungen gelten: 1 Grundlagen Die Kapitalanlagegesellschaft unterliegt den Vorschriften des österreichischen Investmentfondsgesetzes 1993 in der jeweils geltenden Fassung (nachstehend InvFG genannt). 2 Miteigentumsanteile 1. Das Miteigentum an den zum Kapitalanlagefonds gehörigen Vermögenswerten ist in gleiche Miteigentumsanteile zerlegt. Die Anzahl der Miteigentumsanteile ist nicht begrenzt. 2. Die Miteigentumsanteile werden durch Anteilscheine (Zertifikate) mit Wertpapiercharakter verkörpert. Nach Maßgabe der besonderen Fondsbestimmungen können die Anteilscheine in mehreren Anteilscheingattungen ausgegeben werden. Die Anteilscheine werden in Sammelurkunden ( 24 Depotgesetz in der jeweils geltenden Fassung) dargestellt. 3. Jeder Erwerber eines Anteiles an einer Sammelurkunde erwirbt in der Höhe seines Anteiles an den in der Sammelurkunde verbrieften Miteigentumsanteilen Miteigentum an sämtlichen Vermögenswerten des Kapitalanlagefonds. 4. Die Kapitalanlagegesellschaft darf mit Zustimmung ihres Aufsichtsrates die Miteigentumsanteile teilen (splitten) und zusätzliche Anteilscheine an die Anteilsinhaber ausgeben oder die alten Anteilscheine in neue umtauschen, wenn sie zufolge der Höhe des errechneten Anteilwertes ( 6) eine Teilung der Miteigentumsanteile als im Interesse der Miteigentümer gelegen erachtet. 3 Anteilscheine und Sammelurkunden 1. Die Anteilscheine lauten auf den Inhaber. 2. Die Sammelurkunden tragen die handschriftliche Unterfertigung eines Geschäftsleiters oder eines dazu beauftragten Angestellten der Depotbank sowie die handschriftlichen oder vervielfältigten Unterschriften zweier Geschäftsleiter der Kapitalanlagegesellschaft. 4 Verwaltung des Kapitalanlagefonds 1. Die Kapitalanlagegesellschaft ist berechtigt, über die Vermögenswerte des Kapitalanlagefonds zu verfügen und die Rechte aus diesen Vermögenswerten auszuüben. Sie handelt hierbei im eigenen Namen für Rechnung der Anteilsinhaber. Sie hat hierbei die Interessen der Anteilsinhaber und die Integrität des Marktes zu wahren, die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters im Sinne des 84 Abs. 1 AktG anzuwenden und die Bestimmungen des InvFG sowie die Fondsbestimmungen einzuhalten. Die Kapitalanlagegesellschaft kann sich bei der Verwaltung des Kapitalanlagefonds Dritter bedienen und diesen auch das Recht überlassen, im Namen der Kapitalanlagegesellschaft oder im eigenen Namen für Rechnung der Anteilsinhaber über die Vermögenswerte zu verfügen. 2. Die Kapitalanlagegesellschaft darf für Rechnung eines Kapitalanlagefonds weder Gelddarlehen gewähren noch Verpflichtungen aus einem Bürgschafts- oder einem Garantievertrag eingehen. 3. Vermögenswerte des Kapitalanlagefonds dürfen außer in den - laut den besonderen Fondsbestimmungen - vorgesehenen Fällen nicht verpfändet oder sonst belastet, zur Sicherung übereignet oder abgetreten werden. 4. Die Kapitalanlagegesellschaft darf für Rechnung eines Kapitalanlagefonds keine Wertpapiere, Geldmarktinstrumente oder andere Finanzanlagen gemäß 20 und 20a InvFG verkaufen, die im Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses nicht zum Fondsvermögen gehören. 5 Depotbank Die im Sinne des 23 InvFG bestellte Depotbank ( 13) führt die Depots und Konten des Kapitalanlagefonds und übt alle übrigen ihr im InvFG sowie in den Fondsbestimmungen übertragenen Funktionen aus. 6 Ausgabe und Anteilswert 1. Die Ausgabe erfolgt gemäß 23 einmal pro Monat. 17

18 2. Die Depotbank hat den Wert eines Anteils (Anteilswert) für jede Anteilscheingattung jedes Mal dann zu errechnen und den Ausgabepreis und Rücknahmepreis ( 7) zu veröffentlichen, wenn eine Ausgabe oder eine Rücknahme der Anteile stattfindet, mindestens aber einmal im Monat. Der Wert eines Anteils ergibt sich aus der Teilung des Gesamtwertes des Kapitalanlagefonds einschließlich der Erträgnisse durch die Zahl der Anteile. Der Gesamtwert des Kapitalanlagefonds ist aufgrund der jeweiligen Kurswerte, der zu ihm gehörigen Wertpapiere und Bezugsrechte zuzüglich des Wertes der zum Kapitalanlagefonds gehörenden Geldmarktinstrumente und Finanzanlagen, Geldbeträge, Guthaben, Forderungen und sonstigen Rechte, abzüglich Verbindlichkeiten, von der Depotbank zu ermitteln. Der Ermittlung der Kurswerte werden gemäß 7 (1) InvFG die letztbekannten Börsekurse bzw. Preisfeststellungen zugrunde gelegt. 3. Der Ausgabepreis ergibt sich aus dem Anteilswert zuzüglich eines Aufschlages pro Anteil zur Deckung der Ausgabekosten der Gesellschaft. Der sich ergebende Preis wird aufgerundet. Die Höhe dieses Aufschlages bzw. der Rundung ist in den besonderen Fondsbestimmungen ( 23) angeführt. 4. Der Ausgabepreis und der Rücknahmepreis werden für jede Anteilscheingattung in der Investmentfondsbeilage zum Kursblatt der Wiener Börse und in einer hinreichend verbreiteten Wirtschafts- oder Tageszeitung mit Erscheinungsort im Inland veröffentlicht. 7 Rücknahme 1. Die Rücknahme erfolgt gemäß 23 einmal pro Monat. 2. Auf Verlangen eines Anteilinhabers ist diesem sein Anteil an dem Kapitalanlagefonds zum jeweiligen Rücknahmepreis auszuzahlen, und zwar gegebenenfalls gegen Rückgabe des Anteilscheines, der noch nicht fälligen Erträgnisscheine und des Erneuerungsscheines. 3. Der Rücknahmepreis ergibt sich aus dem Wert eines Anteiles, abzüglich eines Abschlages und/oder einer Abrundung, soweit dies in den besonderen Fondsbestimmungen ( 23) angeführt ist. Die Auszahlung des Rücknahmepreises sowie die Errechnung und Veröffentlichung des Rücknahmepreises gemäß 6 kann unter gleichzeitiger Mitteilung an die Finanzmarktaufsicht und entsprechender Veröffentlichung gemäß 10 vorübergehend unterbleiben und vom Verkauf von Vermögenswerten des Kapitalanlagefonds sowie vom Eingang des Verwertungserlöses abhängig gemacht werden, wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, die dies unter Berücksichtigung berechtigter Interessen der Anteilinhaber erforderlich erscheinen lassen. Die Wiederaufnahme der Rücknahme der Anteilscheine ist dem Anleger ebenfalls gemäß 10 bekannt zu geben. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Kapitalanlagefonds 5 v.h. oder mehr seines Fondsvermögens in Vermögenswerte investiert hat, deren Bewertungskurse aufgrund der politischen oder wirtschaftlichen Situationen ganz offensichtlich und nicht nur im Einzelfall nicht den tatsächlichen Werten entsprechen. 8 Rechnungslegung 1. Innerhalb von vier Monaten nach Ablauf des Rechnungsjahres des Kapitalanlagefonds veröffentlicht die Kapitalanlagegesellschaft einen gemäß 12 InvFG erstellten Rechenschaftsbericht. 2. Innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf der ersten sechs Monate des Rechnungsjahres des Kapitalanlagefonds veröffentlicht die Kapitalanlagegesellschaft einen gemäß 12 InvFG erstellten Halbjahresbericht. 3. Der Rechenschaftsbericht und der Halbjahresbericht werden in der Kapitalanlagegesellschaft und in der Depotbank zur Einsicht aufgelegt und auf der Homepage der Kapitalanlagegesellschaft zur Verfügung gestellt. 9 Behebungszeit für Erträgnisanteile Der Anspruch der Anteilinhaber auf Herausgabe der Erträgnisanteile verjährt nach Ablauf von fünf Jahren. Solche Erträgnisanteile sind nach Ablauf der Frist als Erträgnisse des Kapitalanlagefonds zu behandeln. 10 Veröffentlichung Auf alle die Anteilscheine betreffenden Veröffentlichungen - ausgenommen die Verlautbarung der gemäß 6 ermittelten Werte - findet 10 Abs. 3 und Abs. 4 KMG Anwendung. Die Veröffentlichungen können entweder durch vollständigen Abdruck im Amtsblatt zur Wiener Zeitung oder indem Exemplare dieser Veröffentlichung in der Kapitalanlagegesellschaft und den Zahlstellen in ausreichender Zahl und kostenlos zur Verfügung gestellt werden, und das Erscheinungsdatum und die Abholstellen im Amtsblatt zur Wiener Zeitung kundgemacht wurden oder gemäß 10 Abs. 3 Z 3 KMG in elektronischer Form auf der Internet-Seite der emittierenden Kapitalanlagegesellschaft erfolgen. Die Mitteilung gemäß 10 Abs. 4 KMG erfolgt im Amtsblatt zur Wiener Zeitung. Für Prospektänderungen gemäß 6 Abs. 2 InvFG kann die Mitteilung gemäß 10 Abs. 4 KMG auch lediglich in elektronischer Form auf der Internetseite der emittierenden Kapitalanlagegesellschaft erfolgen. 11 Änderung der Fondsbestimmungen Die Kapitalanlagegesellschaft kann die Fondsbestimmungen mit Zustimmung des Aufsichtsrates und mit Zustimmung der Depotbank ändern. Die Änderung bedarf ferner der Bewilligung der Finanzmarktaufsicht. Die Änderung ist zu veröffentlichen. Sie tritt mit dem in der Veröffentlichung angegebenen Tag, frühestens aber drei Monate nach der Veröffentlichung in Kraft. 18

19 12 Kündigung und Abwicklung 1. Die Kapitalanlagegesellschaft kann die Verwaltung des Kapitalanlagefonds nach Einholung der Bewilligung durch die Finanzmarktaufsicht unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mindestens sechs Monaten ( 14 Abs. 1 InvFG) bzw. sofern das Fondsvermögen EUR ,- unterschreitet, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist durch öffentliche Bekanntmachung ( 10) kündigen ( 14 Abs. 2 InvFG). Eine Kündigung gemäß 14 Abs. 2 InvFG ist während einer Kündigung gemäß 14 Abs. 1 InvFG nicht zulässig. 2. Endet das Recht der Kapitalanlagegesellschaft zur Verwaltung dieses Kapitalanlagefonds, so wird die Verwaltung oder Abwicklung nach den diesbezüglichen Bestimmungen des InvFG erfolgen. 12a Zusammenlegung oder Übertragung von Fondsvermögen Die Kapitalanlagegesellschaft kann das Fondsvermögen des Kapitalanlagefonds unter Einhaltung von 3 Abs. 2 bzw. 14 Abs. 4 InvFG mit Fondsvermögen anderer Kapitalanlagefonds zusammenlegen oder das Fondsvermögen des Kapitalanlagefonds auf Fondsvermögen anderer Kapitalanlagefonds übertragen bzw. Fondsvermögen anderer Kapitalanlagefonds in das Fondsvermögen des Kapitalanlagefonds übernehmen. 19

20 Besondere Fondsbestimmungen für den 3BG-Alternatives, Miteigentumsfonds gemäß 20a InvFG (nachstehend Kapitalanlagefonds ). Der Kapitalanlagefonds entspricht nicht der Richtlinie 85/611/EWG. 13 Depotbank Depotbank ist die Oberbank AG, Linz. 14 Zahl- und Einreichstellen, Anteilscheine 1. Zahl- und Einreichstellen für die Anteilscheine und Erträgnisscheine sind die Oberbank AG, Linz, die Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Innsbruck, die BKS Bank AG, Klagenfurt, sowie deren Filialen. 2. Für den Kapitalanlagefonds werden Thesaurierungsanteilscheine mit KESt-Abzug ausgegeben. Die Anteilscheine werden in Sammelurkunden dargestellt. Effektive Stücke können daher nicht ausgefolgt werden. 3. Soweit die Anteilscheine in Sammelurkunden dargestellt werden, erfolgt die Gutschrift der Auszahlungen gemäß 29 durch das jeweils für den Anteilinhaber depotführende Kreditinstitut. 15 Veranlagungsinstrumente und -grundsätze 1. Für den Kapitalanlagefonds dürfen nach Maßgabe der 4, 20, 20a und 21 des InvFG und der 16ff dieser Fondsbestimmungen alle Arten von Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten und anderen liquiden Finanzanlagen erworben werden, sofern dadurch dem Grundsatz der Risikostreuung Rechnung getragen wird und die berechtigten Interessen der Anteilinhaber nicht verletzt werden. 2. Für den Kapitalanlagefonds werden die verschiedenen Vermögenswerte nach folgenden Veranlagungsgrundsätzen ausgewählt: Wertpapiere (einschließlich Wertpapiere mit eingebetteten derivativen Risken) Für den Kapitalanlagefonds können bis zu rund 70 % des Fondsvermögens verzinsliche Wertpapiere und/oder Geldmarktinstrumente herangezogen werden. Die Veranlagungen in diesem Bereich können sowohl über Einzeltitel als auch über Anteile an anderen Kapitalanlagefonds erfolgen. Bis zu 65 % des Fondsvermögens können im Bereich alternative Investments (Hedgefonds) veranlagt werden. Dieser Bereich wird durch Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a Abs.1 Z.3 InvFG und/oder Investmentzertifikate auf "Hedgefonds" isv 20a Abs.1 Zi.3 InvFG bzw. auf Hedgefonds-Indices dargestellt. Weiters können Veranlagungen in den Assetklassen: Gold, Rohstoffe sowie Immobilien getätigt werden. Die Veranlagungen in diesen Bereichen können sowohl über Einzeltitel, Anteile an Kapitalanlagefonds gemäß 17 dieser Fondsbestimmungen, Zertifikate auf entsprechende Indizes oder Commodities und Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a Abs.1 Z.3 dargestellt werden. Insgesamt dürfen maximal 85 % des Fondsvermögens in Anteilen an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a Abs.1 Z.3 InvFG veranlagt werden. Geldmarktinstrumente Für den Kapitalanlagefonds können auch Geldmarktinstrumente erworben werden. Anteile von Kapitalanlagefonds Für den Kapitalanlagefonds können bis zu 100 v.h. des Fondsvermögens Anteile anderer Kapitalanlagefonds gemäß 17 dieser Fondsbestimmungen erworben werden. Sichteinlagen oder kündbare Einlagen Der Kapitalanlagefonds kann auch Sichteinlagen und kündbare Einlagen mit einer Laufzeit von höchstens 12 Monaten halten; diese können im Rahmen der Veranlagungsgrundsätze auch eine erhebliche Rolle spielen derivative Instrumente (einschließlich Swaps und sonstiger OTC-Derivative) Für den Kapitalanlagefonds dürfen derivative Produkte zur Absicherung eingesetzt werden. Zusätzlich können derivative Produkte, die nicht der Absicherung dienen, bis zu 20 v.h. des Fondsvermögens erworben werden. Zusätzlich dürfen für den Kapitalanlagefonds folgende Vermögenswerte erworben werden: Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a Abs.1 Z.3 dürfen insgesamt bis zu 85 % des Fondsvermögens erworben werden. Anteile an Immobilienfonds gemäß 20a Abs. 1 Z. 4 InvFG dürfen insgesamt bis zu 20 % des Fondsvermögens erworben werden. 3. Werden für den Kapitalanlagefonds Wertpapiere und Geldmarktinstrumente erworben in die ein Derivat eingebettet ist, so hat dies die Kapitalanlagegesellschaft hinsichtlich der Einhaltung der 19 und 19a zu berücksichtigen. Anlagen eines Kapitalanlagefonds in indexbasierten Derivaten werden bei den Anlagegrenzen des 20 Abs. 3 Z 5, 6, 7 und 8d InvFG nicht berücksichtigt. 4. Der Erwerb nicht voll eingezahlter Aktien oder Geldmarktinstrumente und von Bezugsrechten auf solche Instrumente oder von nicht voll eingezahlten anderen Finanzinstrumenten ist bis zu 10 v.h. des Fondsvermögens zulässig. 5. Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente, die von einem Mitgliedstaat einschließlich seinen Gebietskörperschaften, von einem Drittstaat oder von internationalen Organisationen öffentlich-rechtlichen Charakters, denen ein oder mehrere Mitgliedstaaten angehören, begeben oder garantiert werden, dürfen zu mehr als 35 v.h. erworben werden, sofern die Veranlagung des Fondsvermögens in zumindest sechs verschiedenen Emissionen erfolgt wobei die Veranlagung in ein und derselben Emission 30 v.h. des Fondsvermögens nicht überschreiten darf. 20

21 15a Wertpapiere und Geldmarktinstrumente Wertpapiere sind: a) Aktien und andere aktiengleichwertige Wertpapiere, b) Schuldverschreibungen und sonstige verbriefte Schuldtitel, c) alle anderen marktfähigen Finanzinstrumente (z.b. Bezugsrechte), die zum Erwerb von Finanzinstrumenten im Sinne des InvFG durch Zeichnung oder Austausch berechtigen, mit Ausnahme der in 21 InvFG genannten Techniken und Instrumente. Für die Qualifikation als Wertpapier müssen die Kriterien des 1a Abs. 3 InvFG vorliegen. Wertpapiere schließen zudem im Sinn des 1a Abs. 4 InvFG 1. Anteile an geschlossenen Fonds in Form einer Investmentgesellschaft oder eines Investmentfonds, 2. Anteile an geschlossenen Fonds in Vertragsform, 3. Finanzinstrumente ein. Geldmarktinstrumente sind Instrumente, die üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelt werden, liquide sind und deren Wert jederzeit genau bestimmt werden kann. 16 Börsen und organisierte Märkte 1. Wertpapiere und Geldmarktinstrumente dürfen erworben werden, wenn sie an einem geregelten Markt gemäß 2 Z 37 BWG notiert oder gehandelt werden oder an einem anderen anerkannten, geregelten für das Publikum offenen und ordnungsgemäß funktionierenden Wertpapiermarkt eines Mitgliedstaates gehandelt werden oder an einer im Anhang angeführten Börse eines Drittstaates amtlich notieren oder an einem im Anhang angeführten anderen anerkannten, geregelten, für das Publikum offenen und ordnungsgemäß funktionierenden Wertpapiermarkt eines Drittstaates gehandelt werden oder, die Emissionsbedingungen die Verpflichtung enthalten, dass die Zulassung zur amtlichen Notierung oder zum Handel an einer der vorgenannten Börsen oder zum Handel an einem der vorgenannten anderen Märkte beantragt wird und die Zulassung spätestens binnen eines Jahres ab Beginn der Ausgabe der Wertpapiere erfolgt. 2. Nicht auf einem geregelten Markt gehandelte frei übertragbare Geldmarktinstrumente, die üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelt werden, liquide sind und deren Wert jederzeit genau bestimmt werden kann, über die angemessene Informationen vorliegen, einschließlich solcher Informationen, die eine angemessene Bewertung der mit der Anlage in solche Instrumente verbundenen Kreditrisiken ermöglichen, können für den Kapitalanlagefonds erworben werden, sofern die Emission oder der Emittent selbst den Vorschriften über den Einlagen- und den Anlegerschutz unterliegt, und entweder von einer zentralstaatlichen, regionalen oder lokalen Körperschaft oder der Zentralbank eines Mitgliedstaates, der Europäischen Zentralbank, der Europäischen Union oder der Europäischen Investitionsbank, einem Drittstaat oder, sofern dieser ein Bundesstaat, einem Gliedstaat der Föderation, oder von einer internationalen Einrichtung öffentlich-rechtlichen Charakters, der mindestens ein Mitgliedstaat angehört, begeben oder garantiert werden, oder von Unternehmen begeben werden, dessen Wertpapiere an den unter Ziffer 1 - ausgenommen Neuemissionen - bezeichneten geregelten Märkten gehandelt werden, oder von einem Institut begeben oder garantiert werden, das gemäß den im Gemeinschaftsrecht festgelegten Kriterien einer Aufsicht unterstellt ist, oder von einem Institut begeben oder garantiert wird, welches Aufsichtsbestimmungen unterliegt und diese einhält, die nach Auffassung der Finanzmarktaufsicht mindestens so streng sind wie die des Gemeinschaftsrechts, oder von anderen Emittenten begeben werden, die einer Kategorie angehören, die von der Finanzmarktaufsicht zugelassen wurde, sofern für Anlagen in diesen Instrumenten Vorschriften für den Anlegerschutz gelten, die gleichwertig sind und sofern es sich bei dem Emittenten entweder um ein Unternehmen mit einem Eigenkapital von mindestens 10 Mio. EUR handelt, das seinen Jahresabschluss nach den Vorschriften der Richtlinie 78/660/EWG erstellt und veröffentlicht, oder um einen Rechtsträger handelt, der innerhalb einer, eine oder mehrere börsennotierte Gesellschaften umfassenden, Unternehmensgruppe für die Finanzierung dieser Gruppe zuständig ist, oder um einen Rechtsträger handelt, der in Unternehmens-, Gesellschafts- oder Vertragsform die wertpapiermäßige Unterlegung von Verbindlichkeiten durch Nutzung einer von einer Bank eingeräumten Kreditlinie finanzieren soll; die Kreditlinie hat durch ein Finanzinstitut gesichert zu sein, das selbst die in Z 2 3. Punkt genannten Kriterien erfüllt. 3. Insgesamt dürfen bis zu 10 v.h. des Fondsvermögens in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, die nicht die Voraussetzungen der Zi. 1 und 2 erfüllen, angelegt werden. 17 Anteile an Kapitalanlagefonds 1. Anteile an ein und demselben Kapitalanlagefonds (Kapitalanlagefonds und Investmentgesellschaften des offenen Typs) gemäß 20 Abs. 3 Z 8b InvFG, welche die Bestimmungen der Richtlinie 85/611/EWG erfüllen (OGAW), dürfen jeweils bis zu 50 vh des Fondsvermögens erworben werden.. 21

22 2. Anteile an ein und demselben Kapitalanlagefonds gemäß 20 Abs. 3 Z. 8b und 8c InvFG, welche die Bestimmungen der Richtlinie 85/611/EWG nicht erfüllen (OGA) und deren ausschließlicher Zweck es ist, beim Publikum beschaffte Gelder für gemeinsame Rechnung nach dem Grundsatz der Risikostreuung in Wertpapieren und anderen liquiden Finanzanlagen zu investieren, und deren Anteile auf Verlangen der Anteilinhaber unmittelbar oder mittelbar zu Lasten des Vermögens der Kapitalanlagefonds zurück genommen oder ausbezahlt werden, dürfen jeweils bis zu 50 vh des Fondsvermögens erworben werden, sofern a) diese nach Rechtsvorschriften zugelassen wurden, die sie einer Aufsicht unterstellen, welche nach Auffassung der Finanzmarktaufsicht derjenigen nach dem Gemeinschaftsrecht gleichwertig ist und ausreichende Gewähr für die Zusammenarbeit zwischen den Behörden besteht, und b) das Schutzniveau der Anteilinhaber dem Schutzniveau der Anteilinhaber von Kapitalanlagefonds, die die Bestimmungen der Richtlinie 85/611/EWG erfüllen (OGAW), gleichwertig ist und insbesondere die Vorschriften für eine getrennte Verwahrung des Sondervermögens, die Kreditaufnahme, die Kreditgewährung und Leerverkäufe von Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten den Anforderungen der Richtlinie 85/611/EWG gleichwertig sind, und c) die Geschäftstätigkeit Gegenstand von Halbjahres- und Jahresberichten ist, die es erlauben, sich ein Urteil über das Vermögen und die Verbindlichkeiten, die Erträge und die Transaktionen im Berichtszeitraum zu bilden. Zur Beurteilung der Gleichwertigkeit des Schutzniveaus der Anteilinhaber im Sinne der lit. b) sind die in 3 der Informationen- und Gleichwertigkeitsfestlegungsverordnung (IG-FestV) idgf genannten Kriterien heranzuziehen. 3. Für den Kapitalanlagefonds dürfen auch Anteile an Kapitalanlagefonds erworben werden, die unmittelbar oder mittelbar von derselben Kapitalanlagegesellschaft oder von einer Gesellschaft verwaltet werden, mit der die Kapitalanlagegesellschaft durch eine gemeinsame Verwaltung oder Beherrschung oder eine wesentliche direkte oder indirekte Beteiligung verbunden ist. 4. Anteile an ein und demselben Kapitalanlagefonds gemäß 20a (Anderes Sondervermögen) InvFG dürfen jeweils bis zu 50 vh des Fondsvermögens erworben werden, sofern dieses Andere Sondervermögen nach seinen Fondsbestimmungen insgesamt höchstens 10 vh des Fondsvermögens in Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a Abs. 1 Z 3 InvFG anlegen darf. 17a Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen Für den Kapitalanlagefonds dürfen jeweils bis zu 10 vh des Fondsvermögens und insgesamt bis zu maximal 85 % des Fondsvermögens Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen gemäß 20a Abs. 1 Z. 3 InvFG erworben werden, wenn sie nach dem Gesetz, der Satzung oder der tatsächlichen Übung nach den Grundsätzen der Risikostreuung veranlagt sind und nicht den Anforderungen des 20 Abs. 3 Z 8b und 8c entsprechen, jeweils bis zu maximal 10 % des Fondsvermögens. Solche Organismen für gemeinsame Anlagen dürfen auch in Anlagen investieren, die nur beschränkt marktgängig sind, hohen Kursschwankungen unterliegen, begrenzte Risikostreuung aufweisen oder deren Bewertung erschwert ist, wobei eine Nachzahlungspflicht für den Anleger nicht vorgesehen sein darf. 17b Anteile an Immobilienfonds Für den Kapitalanlagefonds dürfen Anteile an Immobilienfonds gemäß 1 ImmoInvFG und Anteile an Immobilienfonds, die von einer Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz im EWR verwaltet werden, insgesamt bis zu 20 vh des Fondsvermögens erworben werden und Anteile an ein und demselben Immobilienfonds gemäß 1 ImmoInvFG sowie Anteile an ein und demselben Immobilienfonds, der von einer Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz im EWR verwaltet wird, bis zu 10 vh des Fondsvermögens. Der Erwerb von Immobilienspezialfonds ist unzulässig. 18 Sichteinlagen oder kündbare Einlagen Für den Kapitalanlagefonds dürfen Bankguthaben in Form von Sichteinlagen oder kündbare Einlagen mit einer Laufzeit von höchstens 12 Monaten gehalten werden. Es ist kein Mindestbankguthaben zu halten und das Bankguthaben ist der Höhe nach nicht begrenzt. 19 Derivate 1. Für den Kapitalanlagefonds können abgeleitete Finanzinstrumente (Derivate), einschließlich gleichwertiger bar abgerechneter Instrumente erworben werden, die an einem der gemäß 16 bezeichneten Märkten gehandelt werden, wenn es sich bei den Basiswerten um Instrumente im Sinne des 15a oder Finanzindizes, Zinssätze, Wechselkurse oder Währungen handelt, in die der Kapitalanlagefonds gemäß seinen Veranlagungsgrundsätzen ( 15) investieren darf. Mitumfasst sind auch Instrumente, die die Übertragung des Kreditrisikos der zuvor genannten Vermögenswerte zum Gegenstand haben. 2. Das mit den Derivaten verbundene Gesamtrisiko darf den Gesamtnettowert des Fondsvermögens nicht überschreiten. Bei der Berechnung des Risikos werden der Marktwert der Basiswerte, das Ausfallrisiko, künftige Marktfluktuationen und die Liquidationsfrist der Positionen berücksichtigt. 3. Der Kapitalanlagefonds darf als Teil seiner Anlagestrategie Derivate innerhalb der in 20 Abs. 3 Z 5, 6, 7, 8a und 8d InvFG festgelegten Grenzen erwerben, sofern das Gesamtrisiko der Basiswerte diese Anlagegrenzen nicht überschreitet. 22

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