Neue Marktanforderungen im Zahlungsverkehr - Instant Payments als Lösung?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Marktanforderungen im Zahlungsverkehr - Instant Payments als Lösung?"

Transkript

1 Neue Marktanforderungen im Zahlungsverkehr - Instant Payments als Lösung? Banking Club Köln Gerhard Bystricky

2 AGENDA Was versteht man unter "Instant Payments"? Was fordert der Regulator und was der Markt? Was für Lösungsansätze gibt es? 2

3 Instant-Payments Wortherkunft: "Instant" * "Der Begriff "instant" der im Deutschen "sofort" bedeutet, ist ein Lehnwort aus der englischen Sprache. Er kommt ursprünglich aus dem Lateinischen von instans (bevorstehend) 3 *Quelle: Wikipedia

4 Hintergrund "Realtime Payments" SEPA als europäische Infrastrukturmaßnahme ist weitgehend abgeschlossen (bzw. in Finalisierung) PSD I und PSD II haben das Spielfeld Zahlungsverkehr verändert (Bsp. Kontozugang für Non-Banks, etc.) Technische Rahmenbedingungen haben sich stark verändert (Bsp. XML, mobile Endgeräte, etc.) Türöffner für einen Paradigmenwechsel im Zahlungsverkehr Bestehende Awareness der Regulatoren (inkl. EU, ECB, etc.) führt zu neuen Erwartungen an die Community (Bsp. Digitale Agenda, etc.) Kundenerwartungen haben sich stark verändert Die "digitale Generation" hat grundlegend andere Erwartungen und Lebensweisen als "älteren Semester" In über 20 Märkten (Bsp. UK, Skandinavien, Asien, etc.) existieren bereits Realtime Payments Europäische Zentralbank reagiert durch die Initiative "Instant Payments" 4

5 Initiative der Europäischen Zentralbank (1) Grundidee "Kontobasierte Echtzeitzahlungen" Die Europäische Zentralbank fordert die europäische Kreditwirtschaft bis Juni 2015 eine Position zu einem pan-europäischen Verfahren für Echtzeitzahlungen abzustimmen. Die Europäische Zentralbank hat im Euro Retail Payments Board (ERPB) die Forderung nach Echtzeitzahlungen adressiert. Das EPC erwartet von der europäischen Kreditwirtschaft insbesondere vom ERPB eine kurzfristig eine Position abgestimmt mit der Nachfrage-Seite und dem EPC als möglichen Schema- Anbieter 5

6 Initiative der Europäischen Zentralbank (2) Verfügbarkeit einer europaweiten Lösung für Echtzeitzahlungen 24x7x365 im Massenzahlungsverkehr für Endverbraucher Abwicklung Schema Beteiligung des Euro Retail Payments Board Clearing Bewertung verschiedener Dialog mit Abwicklungsmöglichkeiten Infrastrukturanbietern und ZV-Dienstleistern 6

7 Euro Payments Retail Board (ERPB) - Vorschlag zu Instant Payments Instant Payments sollen rund um die Uhr zur Verfügung stehen unabhängig vom Zahlungsinstrument (Überweisung, Lastschrift, Karte) sofortige Gutschrift beim Zahlungsempfänger (inklusive sofortiger oder nahezu sofortiger Interbanken-Verrechnung) sofortige Information an den Zahler Notwendigkeit für mind. ein europäisches Instant Payment Scheme, das offen für alle Payment Service Provider ist. Anbieterseite wird in Kooperation mit Nachfragern und dem EPC eingeladen, eine Position für ein Scheme bis zum nächsten ERPB-Treffen (Juni 2015) zu erstellen 7

8 Anforderungen an Instant Payments Zahlungsempfänger kann sofort (innerhalb von Sekunden) über den Betrag verfügen d.h. real-time bzw. nahe real-time Gutschrift auf dem Empfängerkonto Garantiere Zahlung kein Widerruf elektronisches Massenzahlungssystem mit 24h an 365 Tagen Verfügbarkeit "cashless cash" Überweisungsauftrag durch Zahler, Anzeige des Zahlungseingangs beim Zahlungsempfänger Verfahren für einmalige Zahlungen zwischen zwei Parteien (P2P, B2B, P2B, B2P) Grundgeschäft ist nicht Gegenstand des Verfahrens keine Einschränkungen bezüglich Zahlungsinstrument: Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung Clearing-Modalität: realtime, ACH Abwicklungsmodalität: Zentralbankgeld, Garantien 8

9 Was braucht der Markt? 80 % der befragten Institute sehen sehr hohen oder hohen Handlungsbedarf bei der Etablierung von SEPA Realtime Payments/Priority Payments 13 % sehr hoher Handlungsbedarf 67 % hoher Handlungsbedarf 9 *Auszug aus "diebank

10 Potentielle Anwendungsfelder (1) Person-to-Person (P2P) Zahlungen des privaten täglichen Lebens, z.b. Flohmarkt Person-to-Business (P2B) Onlinehandel: Risikoreduktion beim Händler, schnelle Lieferung für den Käufer Kundenbindungsprogramme sofortiger Informationsaustausch mit Point of Sale Alternative zu Kartenzahlungen am Point of Sale Bargeldersatz Einsatz bei heute mit Bargeld getätigten Zahlungen 10

11 Potentielle Anwendungsfelder (2) Business-to-Business (B2B) Zahlungen im Bereich von Finanzprodukten Optimierung Liquiditätsmanagement Bezahlung von Waren auch im B2B-Umfeld z.b. bevor der Lastwagen den Hof verlässt Business-to-Person (B2P) Rückzahlungen Gehaltszahlungen in Echtzeit kurzfristig Beschäftigten, Leiharbeiter Instant Payments sollen im Internet, mobil in Geschäften und zwischen Smartphones von Privatpersonen möglich sein Basis für innovative mobile und e-commerce Anwendungen Cash-Management-Optimierung 11

12 Status in anderen Ländern - UK Verfügbarkeit 365 Tage im Jahr Betragsgrenze 100Tsd GBP Clearing von Single Immediate Payments (SIPS) erfolgt hierbei rund um die Uhr binnen weniger Sekunden oder Minuten (max. innerhalb von 2 Std.) Settlement durch Bank of England mit drei Zyklen pro Tag In 2013 wurden über 500 Mio. Single Immediate Payments verarbeitet Durchschnittswert der Zahlung lag bei ca. 800 GBP (ca EUR) pro Zahlung In 2015 ist mit Zapp auch eine App geplant, die allen Instituten, Händlern und Verbrauchern für Faster Payment- Transaktionen offen steht Weitere Angebote sind derzeit in Planung (Bsp. Zahlungen im E-Commerce) Kosten 1-5 GBP 12 *Auszug aus "Instant Payment Workshop der Deutschen Bundesbank, 4.Dezember 2014"

13 Status in anderen Ländern - Schweden "Swish" wurde im November 2012 gestartet Verfügbarkeit 365 Tage im Jahr, 7 Tage / 24 h Clearing und Settlement in Echtzeit Swish ein App-basiertes P2P-Überweisungssystem Zahlungen innerhalb des Nutzerkreises werden rund um die Uhr binnen weniger Sekunden gutgeschrieben In 2013 konnte Swish Jahr mehr als Registrierungen und ein Transaktionsvolumen in Höhe von rund 1 Mrd. SEK (ca. 113 Mio. EUR) verzeichnen Zu Beginn waren systeminterne Zahlungen kostenlos, seit 2014 legen die teilnehmenden Banken die Gebühren individuell fest ->(im Schnitt ca. EUR 0,10 pro Transaktion) Weitere Angebote sind derzeit in Planung (Bsp. Zahlungen im E-Commerce) 13 *Auszug aus "Instant Payment Workshop der Deutschen Bundesbank, 4.Dezember 2014"

14 Wie könnte eine Instant-Payment abgewickelt werden? Kunde A Grundgeschäft Zahlungseingang sofortige Gutschrift Avis/Verfügbarkeit Zahlungsauftrag sofortige Belastung Bank Zahler Kunde A Kunde B Avis Clearing Settlement Bank-Empfänger Kunde B Kunde A und B sehen Zahlung "realtime" in ihren jeweiligen Kontozugangsmedien (PC, mobile Device, Kassenterminal, etc.) Beide brauchen keinerlei spezielle Infrastruktur (Bsp. NFC Chip, extra Karte, etc.) Grundsätzlich genügt ein Girokonto um Geld zu bekommen und eine einfach installierbare APP (oder neue Funktion im OnlineBanking), um eine Zahlung zu beauftragen 14

15 Fazit Der Markt in Deutschland hat den Bedarf für Real-time payments Die Banken müssen die Chance nutzen soviele gibt es nicht mehr wenn Sie eine aktive Rolle im Zahlungsverkehr behalten wollen. Mit dem Konto im Mittelpunkt ist ein wesentlicher Faktor bzgl. Coverage bereits erreicht. Der Erfolg hängt wie üblich von den Faktoren Sicherheit, Convienience und Kosten ab. Bei der Initiierung von Zahlungen gibt es weiterhin viele neue Trends es ist noch offen, welche sich nachhaltig durchsetzen werden. Die Evolution des Zahlungsverkehrs geht weiter Instant Payments sind ein Teil davon!!!

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Gerhard Bystricky Head of Product Development Payments GTB3PP Am Tucherpark 1 - VTW1 D München Phone: +49 (0) Fax: +49 (0)

17 Haftungsausschluss Diese Veröffentlichung wird Ihnen präsentiert von: UniCredit Bank AG Arabellastr. 12 D München Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben basieren auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die als zuverlässig gelten. Wir geben jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben. Hierin zum Ausdruck gebrachte Meinungen geben unsere derzeitige Ansicht wieder und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Anlagemöglichkeiten, die in diesem Bericht dargestellt werden, sind je nach Anlageziel und Finanzlage nicht für jeden Anleger geeignet. Die hierin bereitgestellten Berichte dienen nur allgemeinen Informationszwecken und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Private Investoren sollten den Rat ihrer Bank oder ihres Brokers zu den betreffenden Investitionen einholen, bevor sie diese tätigen. Kein Bestandteil dieser Veröffentlichung soll eine vertragliche Verpflichtung begründen. Unter der Bezeichnung der UniCredit treten die UniCredit Bank AG, München, die UniCredit Bank Austria AG, Wien, die UniCredit S.p.A., Rom sowie weitere Gesellschaften der UniCredit auf. Die UniCredit Bank AG untersteht der Aufsicht der BaFin, die UniCredit Bank Austria AG der Aufsicht der österreichischen Finanzmarktbehörde (FMA) und die UniCredit S.p.A. der Aufsicht der Banca d Italia und der Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB). Hinweis für Kunden mit Sitz in Großbritannien: In Großbritannien wird diese Veröffentlichung auf vertraulicher Basis nur an Kunden von der UniCredit (handelnd durch die UniCredit Bank AG, Zweigniederlassung London) übermittelt, die (i) als professionelle Investoren im Sinne von Artikel 19 (5) der englischen Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 ( FPO ) Erfahrung mit Anlagen haben; und/oder (ii) unter Artikel 49 (2) (a) (d) ( high net worth companies, unincorporated associations etc. ) der FPO fallen (oder insoweit diese Veröffentlichung sich auf ein unregulated collective scheme bezieht, an professionelle Anleger im Sinne von Artikel 14 (5) der englischen Financial Services and Markets Act 2000 (Promotion of Collective Investment Schemes) (Exemptions) Order 2001); und/oder (iii) die zum Erhalt dieser Mitteilung berechtigt sind, mit Ausnahme von privaten Investoren (diese Kunden werden nachstehend als Maßgebliche Personen bezeichnet). Diese Veröffentlichung ist nur für Maßgebliche Personen gedacht. Anlagen oder Investmentaktivitäten, auf die sich diese Veröffentlichung bezieht, sind nur für Maßgebliche Personen verfügbar bzw. werden nur mit Maßgebliche Personen abgewickelt. Anfragen, die sich aus dieser Veröffentlichung ergeben, werden nur beantwortet, wenn es sich bei der betreffenden Person um eine Maßgebliche Person handelt. Andere Personen sollten sich nicht auf diese Veröffentlichung oder ihre Inhalte verlassen oder danach handeln. Die hier bereitgestellten Informationen (einschließlich der hierin enthaltenen Berichte) stellen weder eine Aufforderung zum Kauf noch ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren dar. Die Informationen in dieser Veröffentlichung basieren auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die als zuverlässig gelten, wir geben jedoch keine Gewähr für ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit. Die hierin enthaltenen Meinungen geben unsere Auffassung zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung wieder und können ohne Mitteilung geändert werden. Wir und/oder jede andere Einheit von UniCredit können von Zeit zu Zeit in Bezug auf Wertpapiere, die in dieser Veröffentlichung genannt werden: a) Long- oder Short-Positionen eingehen und die entsprechenden Wertpapiere kaufen oder verkaufen; b) als Investment- und/oder Geschäftsbank für die Emittenten dieser Wertpapiere fungieren; c) im Aufsichtsrat von Emittenten dieser Wertpapiere vertreten sein; d) als Market Maker für diese Wertpapiere fungieren und e) gegenüber dem Emittenten Beratungsdienstleistungen erbringen. Anlagemöglichkeiten, die in einem der hier wiedergegebenen Berichte besprochen oder empfohlen werden, sind je nach Anlageziel und Finanzlage möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Die hier bereitgestellten Berichte dienen nur allgemeinen Informationszwecken und sind kein Ersatz für die Einholung einer unabhängigen Finanzberatung. UniCredit Bank AG, Zweigniederlassung London untersteht bei der Führung ihrer Geschäfte in Großbritannien der Aufsicht der Financial Conduct Authority (FCA) und der Prudential Regulation Authority (PRA) und der Aufsicht der BaFin. Ungeachtet des Vorgenannten gilt: Wenn diese Präsentation/Veröffentlichung sich auf Wertpapiere bezieht, die unter die Prospekt-Richtlinie (2005) fallen, wird sie auf der Grundlage geschickt, dass Sie im Sinne der Prospekt-Richtlinie oder der maßgeblichen Gesetzgebung innerhalb eines Mitgliedsstaates des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), der die Prospekt-Richtlinie umgesetzt hat, ein Qualified Investor sind. Diese Veröffentlichung ist nicht an Personen auszuhändigen, die keine Qualified Investors sind. Mit Erhalt dieser Veröffentlichung sichern Sie zu, dass Sie die in dieser Veröffentlichung genannten Wertpapiere nur unter den Umständen zum Kauf oder Verkauf anbieten werden, die keine Erstellung eines Prospekts nach Artikel 3 der Prospekt-Richtlinie oder der maßgeblichen Gesetzgebung eines Mitgliedsstaates des EWR verlangen, der die Prospekt-Richtlinie umgesetzt hat. Hinweis für Kunden mit Sitz in den USA: Die hier bereitgestellten oder in einem hier wiedergegebenen Bericht enthaltenen Informationen sind institutionellen Kunden des von UniCredit, handelnd durch UniCredit Bank AG, New York Branch und UniCredit Capital Markets LLC (zusammen "UniCredit") in den Vereinigten Staaten vorbehalten und dürfen nicht von anderen Personen zu irgendwelchen Zwecken genutzt oder herangezogen werden. Die Veröffentlichung stellt weder eine Aufforderung zum Kauf noch ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren im Sinne des US-Wertpapiergesetzes von 1933 (in der jeweils geltenden Fassung) oder im Sinne anderer amerikanischer Wertpapiergesetze, -Vorschriften oder Bestimmungen auf einzel- oder bundesstaatlicher Ebene dar. Anlagemöglichkeiten in Wertpapiere, die hier besprochen oder empfohlen werden, sind je nach Anlageziel, Risikobereitschaft und Finanzlage möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. In Rechtsordnungen, in denen UniCredit nicht zum Handel mit Wertpapieren, Waren oder anderen Finanzprodukten eingetragen oder zugelassen ist, dürfen Transaktionen nur in Übereinstimmung mit geltenden Gesetzen vorgenommen werden. Diese Gesetze können je nach Rechtsordnung unterschiedlich lauten und eventuell vorschreiben, dass eine Transaktion gemäß geltenden Freistellungen von Registrierungs- oder Zulassungspflichten vorgenommen wird. Sämtliche in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen basieren auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die als verlässlich gelten. Es gibt jedoch keine Gewähr für deren Richtigkeit oder Vollständigkeit. Die hier dargelegten Meinungen geben die Ansichten zum ursprünglichen Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder, unabhängig davon, wann Sie diese Informationen erhalten, und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Unter Umständen wurden andere Berichte herausgegeben, die den Angaben in hierin enthaltenen Berichten widersprechen oder zu anderen Ergebnissen gelangen. Diese Berichte spiegeln die unterschiedlichen Annahmen, Ansichten und Analysemethoden der Analysten wider, die diese erstellt haben. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind nicht als Hinweis oder Garantie für die weitere Wertentwicklung zu betrachten. Für die künftige Wertentwicklung wird keine ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherung oder Gewähr gegeben. Wir und/oder jede andere Einheit von UniCredit können von Zeit zu Zeit in Bezug auf hier besprochene Wertpapiere: a) Long- oder Short-Positionen eingehen und die entsprechenden Wertpapiere kaufen oder verkaufen; b) als Investmentund/oder Geschäftsbank für die Emittenten dieser Wertpapiere fungieren; c) im Aufsichtsrat von Emittenten dieser Wertpapiere vertreten sein; d) als Market Maker für diese Wertpapiere fungieren und e) gegenüber dem Emittenten entgeltliche Beratungsdienstleistungen erbringen. Die in einem hier wiedergegebenen Bericht enthaltenen Informationen beinhalten eventuell Prognosen im Sinne der US-Wertpapiergesetze, die Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen. Faktoren, durch die die tatsächlichen Ergebnisse und die Finanzlage eines Unternehmens von den Erwartungen abweichen könnten, sind insbesondere: politische Unsicherheiten, Veränderungen der Wirtschaftslage mit negativen Auswirkungen auf die Nachfrage nach Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens, Veränderungen an den Devisenmärkten, Veränderungen an den internationalen und nationalen Finanzmärkten, das Wettbewerbsumfeld sowie andere, damit einhergehende Faktoren. Alle in diesem Bericht enthaltenen Prognosen werden in ihrer Vollständigkeit durch diesen Warnhinweis erfasst. UniCredit Bank AG, München Stand 3. Februar

Die UC ebanking product family der UniCredit. Wie treffe ich die richtige Entscheidung?

Die UC ebanking product family der UniCredit. Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Die UC ebanking product family der UniCredit. Wie treffe ich die richtige Entscheidung? evolution 2014 The better solution Jörg Böh, Spezialist Cash Management Sandro Süchting, Spezialist Cash Management

Mehr

Die ebanking product family der UniCredit. Wie treffe ich die richtige Entscheidung?

Die ebanking product family der UniCredit. Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Die ebanking product family der UniCredit. Wie treffe ich die richtige Entscheidung? evolution 2014 The better solution Christina Eschl, Spezialist Cash Management Sandro Süchting, Spezialist Technical

Mehr

Cascading Down in der Container-Schifffahrt

Cascading Down in der Container-Schifffahrt Cascading Down in der Container-Schifffahrt Ergebnisse des 7. Maritimen Trendbarometers 2012 Hamburg, Dezember 2012 2 Inhalt EINFÜHRUNG 3 ERGEBNISSE DER UMFRAGE 4 FAZIT 10 KONTAKT 10 DISCLAIMER 11 3 EINFÜHRUNG

Mehr

Die richtige Auswahl treffen Welches Produkt für welche Strategie?

Die richtige Auswahl treffen Welches Produkt für welche Strategie? Die richtige Auswahl treffen Welches Produkt für welche Strategie? Trader-Coaching 2. Teil Richard Pfadenhauer, Experte für Anlage- und Hebelprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets World of Trading, 18./19.

Mehr

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank PRODUKTFAHRPLAN für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank München, 12. Februar 2015 Nur für Pressevertreter Nicht zur Weitergabe an Privatkunden im Sinne der MIFID bestimmt Aktuelle Zeichnungsprodukte

Mehr

Wandel der IT Wandel der Sicherheit?

Wandel der IT Wandel der Sicherheit? Wandel der IT Wandel der Sicherheit? evolution 214 The better solution Ulrich Haumann, CISO München, September 214 Digitale AgendaWelt Megatrend alles digital Cybercrime Statistiken Underground Economy

Mehr

AFRICA The Hopeful Continent. Zahlungsverkehr, Investments und Risiken. Wie sieht eine deutsche Unternehmerbank den schwarzen Kontinent?

AFRICA The Hopeful Continent. Zahlungsverkehr, Investments und Risiken. Wie sieht eine deutsche Unternehmerbank den schwarzen Kontinent? AFRICA The Hopeful Continent Zahlungsverkehr, Investments und Risiken Wie sieht eine deutsche Unternehmerbank den schwarzen Kontinent? AFRIKA Zahlungsverkehr, Investments und Risiken Things are changing

Mehr

DAS Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Digital Commerce Day 2016. Markus Heise, Cash Management Spezialist

DAS Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Digital Commerce Day 2016. Markus Heise, Cash Management Spezialist DAS Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen Digital Commerce Day 2016 Markus Heise, Cash Management Spezialist Hamburg, 21. April 2016 Agenda Worum es geht paydirekt aus Käufersicht

Mehr

Der Weg zum Trade wie bilde ich mir eine Meinung?

Der Weg zum Trade wie bilde ich mir eine Meinung? Der Weg zum Trade wie bilde ich mir eine Meinung? Trader-Coaching 1. Teil Richard Pfadenhauer, Experte für Anlage- und Hebelprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets World of Trading, 18./19.11.2016 Agenda

Mehr

4. MARITIMES TRENDBAROMETER ERGEBNISSE

4. MARITIMES TRENDBAROMETER ERGEBNISSE 4. MARITIMES TRENDBAROMETER ERGEBNISSE Hamburg, Februar 2010 2 VORWORT 2007 hat die UniCredit Bank AG erstmals die in Deutschland/Europa ansässigen großen Schifffahrtsunternehmen nach ihren Einschätzungen

Mehr

Virtuelle Konten. evolution 2014 The better solution. Monika Wetscheza, Dirk Zynda, UniCredit Bank AG

Virtuelle Konten. evolution 2014 The better solution. Monika Wetscheza, Dirk Zynda, UniCredit Bank AG Virtuelle Konten evolution 2014 The better solution Monika Wetscheza, Dirk Zynda, UniCredit Bank AG Hamburg, 11. November 2014 Agenda Cash Management und Liquiditätsoptimierung Herausforderungen im Kontenmanagement

Mehr

Gründung einer Stiftung

Gründung einer Stiftung Gründung einer Stiftung HVB Stiftungsmanagement Stiftungsberatung und ehrenamtliches Engagement Sie stiften Sinn und Vermögen. Wir sorgen für Nachhaltigkeit. Stand 16.02.2017 Die Anfänge Ich möchte eine

Mehr

Entscheidungskriterien für Gründungsfinanzierungen aus Bankensicht. Existenz 2015, München 14. November 2015

Entscheidungskriterien für Gründungsfinanzierungen aus Bankensicht. Existenz 2015, München 14. November 2015 Entscheidungskriterien für Gründungsfinanzierungen aus Bankensicht Existenz 2015, München 14. November 2015 Ihr Referent Julian Eidt diplomierter Bankbetriebswirt Spezialist für Gründungs- und Nachfolgefinanzierung

Mehr

Virtuelle Konten. evolution 2014 The better solution. Jacques Kahlert, Mathias Friedrich, UniCredit Bank AG

Virtuelle Konten. evolution 2014 The better solution. Jacques Kahlert, Mathias Friedrich, UniCredit Bank AG Virtuelle Konten evolution 2014 The better solution Jacques Kahlert, Mathias Friedrich, UniCredit Bank AG München, 18. November 2014 Agenda Cash Management und Liquiditätsoptimierung Herausforderungen

Mehr

Nach SEPA-Einführung, zurück in die Zukunft

Nach SEPA-Einführung, zurück in die Zukunft Nach SEPA-Einführung, zurück in die Zukunft evolution 2014 The better solution Gerhard Bystricky, Leiter Produktentwicklung Payments Markus Heise, Cash Management Sales Hamburg, 11.November 2014 Agenda

Mehr

Working Capital Optimierung - ganzheitliche Lösungen zur Reduzierung der Kapitalbindungsdauer

Working Capital Optimierung - ganzheitliche Lösungen zur Reduzierung der Kapitalbindungsdauer Working Capital Optimierung - ganzheitliche Lösungen zur Reduzierung der Kapitalbindungsdauer Von der Ist-Analyse Ihrer Cashmanagement- und Zahlungsverkehrsprozesse, über die Planung künftiger Zahlungsströme,

Mehr

Das 1x1 beim Handel mit Hebelprodukten

Das 1x1 beim Handel mit Hebelprodukten Das 1x1 beim Handel mit Hebelprodukten Trader-Coaching 4. Teil Richard Pfadenhauer, Experte für Hebelprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets World of Trading, 18./19. November 2016 Mit einem Trade in sechs

Mehr

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank PRODUKTFAHRPLAN für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank München, 20. März 2014 Nur für Pressevertreter Nicht zur Weitergabe an Privatkunden im Sinne der MIFID bestimmt Aktuelle Zeichnungsprodukte

Mehr

Social Engineering und die Folgen: CEO-Fraud Masche mit Millionenschaden

Social Engineering und die Folgen: CEO-Fraud Masche mit Millionenschaden Social Engineering und die Folgen: CEO-Fraud Masche mit Millionenschaden Informationshandout für Kunden UniCredit Bank AG München, Juni 2016 UC group INTERNAL USE ONLY Betrug wird zunehmend digital! Schlagzeilen

Mehr

CORPORATE & INVESTMENT BANKING

CORPORATE & INVESTMENT BANKING CORPORATE & INVESTMENT BANKING CHF Corporate Treasury Sales Wien, Juni 2011 Research 2 Quelle: Unicredit Research Friday Paper Research EURCHF 3 Quelle: Daily Forex, Unicredit Research Für EUR-CHF gilt:

Mehr

Bank Payment Obligation (BPO): Akkreditiv und Auslandszahlung clever kombiniert

Bank Payment Obligation (BPO): Akkreditiv und Auslandszahlung clever kombiniert Bank Payment Obligation (BPO): Akkreditiv und Auslandszahlung clever kombiniert evolution 2014 The better solution Oliver Spitz, Senior Product Manager München, 18. November 2014 Agenda Allgemeines Funktionsweise

Mehr

SIND SIE SCHON FIT FÜR SEPA?

SIND SIE SCHON FIT FÜR SEPA? SIND SIE SCHON FIT FÜR SEPA? 12. Bayerischer Mittelstandstag im HVB Forum Inés Lüdke Global Transaction Banking Leitung Region Bayern Süd Christina Eschl Spezialist Cash Management Sales Region Bayern

Mehr

Cash- und Liquiditätsmanagement smarter Einstieg in ein komplexes Thema

Cash- und Liquiditätsmanagement smarter Einstieg in ein komplexes Thema Cash- und Liquiditätsmanagement smarter Einstieg in ein komplexes Thema evolution 2014 The better solution Norbert Mayer, Cash- und Working Capital Beratung, HypoVereinsbank UniCredit Bank AG Hamburg,

Mehr

Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit

Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit Mitteilung Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit Zürich, 11. Januar 2012 Zurich Financial Services Group (Zurich) hat heute die erfolgreiche Placierung von

Mehr

Supply Chain Finance Lösungen TPSeasy am Beispiel von Haushaltsfolien GmbH

Supply Chain Finance Lösungen TPSeasy am Beispiel von Haushaltsfolien GmbH Supply Chain Finance Lösungen TPSeasy am Beispiel von Haushaltsfolien GmbH evolution 2014 The better solution Jens Wende, Global Trade Manager Benjamin Dressel, Global Trade Manager Hamburg, 11. November

Mehr

PRODUKTFAHRPLAN. Anlageideen, die einleuchten. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank

PRODUKTFAHRPLAN. Anlageideen, die einleuchten. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank Anlageideen, die einleuchten. PRODUKTFAHRPLAN für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank Nur zur internen Verwendung München, den 18. August 2010 Inhaltsverzeichnis Aktuelles HVB Open End Index-Zertifikate

Mehr

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank PRODUKTFAHRPLAN für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank München, 15. Januar 2015 Nur für Pressevertreter Nicht zur Weitergabe an Privatkunden im Sinne der MIFID bestimmt Aktuelle Zeichnungsprodukte

Mehr

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank PRODUKTFAHRPLAN für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank München, 19. Juni 2015 Nur für unsere Vertriebspartner Nicht zur Weitergabe an Privatkunden im Sinne der MIFID bestimmt Aktuelle Zeichnungsprodukte

Mehr

Stiften Eine Mission für Alle: vom Ursprungsgedanken Gutes zu tun, hin zur Stiftungsgründung/Zustiftung und laufenden Stiftungsarbeit

Stiften Eine Mission für Alle: vom Ursprungsgedanken Gutes zu tun, hin zur Stiftungsgründung/Zustiftung und laufenden Stiftungsarbeit Stiften Eine Mission für Alle: vom Ursprungsgedanken Gutes zu tun, hin zur Stiftungsgründung/Zustiftung und laufenden Stiftungsarbeit HVB Stiftungsmanagement Stiftungsberatung und ehrenamtliches Engagement.

Mehr

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Invesco Balanced-Risk Allocation Fund August 2012 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden und Finanzberater und nicht an Privatkunden. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Mehr

Finanzielle Repression

Finanzielle Repression Finanzielle Repression Was bedeutet das für Anleger? 1 Bewältigung der Schuldenkrise meist schwierig und unpopulär; Finanzielle Repression als möglicher Ausweg Entschuldung durch Inflation und negative

Mehr

Raiffeisenbank Aiglsbach eg

Raiffeisenbank Aiglsbach eg Raiffeisenbank Aiglsbach eg SEPA im Überblick 1. Februar 2014: Der Countdown läuft Starten Sie jetzt mit der Umstellung Aufgrund gesetzlicher Vorgaben der EU werden zum 1. Februar 2014 die nationalen Zahlungsverfahren

Mehr

OTC-Derivate Clearing

OTC-Derivate Clearing OTC-Derivate Clearing Einordnung Ausgangslage Überblick Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers in 2008 hätte fast zum Zusammenbruch des Banksystems geführt. Unter diesem Schock war die Politik

Mehr

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Oktober 2011 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden und Finanzberater und nicht an Privatkunden. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Mehr

Fonds oder Versicherung Die richtige Technik für eine gute Balance

Fonds oder Versicherung Die richtige Technik für eine gute Balance Fonds oder Versicherung Die richtige Technik für eine gute Balance Carsten Holzki, Head of Sales ( Non Banks) Invesco Asset Management GmbH November 204 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle

Mehr

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund

Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Invesco Balanced-Risk Allocation Fund Oktober 2012 Dieses Dokument richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden und Finanzberater und nicht an Privatkunden. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Mehr

Hat die EUR-Fakturierung überhaupt eine Zukunft? Globale Währungsmärkte im Wandel

Hat die EUR-Fakturierung überhaupt eine Zukunft? Globale Währungsmärkte im Wandel Hat die EUR-Fakturierung überhaupt eine Zukunft? Globale Währungsmärkte im Wandel evolution 2014 The better solution Daniel Probst, Director Structuring & Solutions Group Stefan Karg, Director Leiter Corporate

Mehr

Die XCOM Payment-Lösungen

Die XCOM Payment-Lösungen Die XCOM Payment-Lösungen Für den ecommerce und die Finanzindustrie Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen Henry Ford Banking für innovative Ideen Das wirtschaftliche Potenzial

Mehr

e-payment mit der LzO 10. Regionales LzO KommunalForum am 11.03.2015 Lars Jantos

e-payment mit der LzO 10. Regionales LzO KommunalForum am 11.03.2015 Lars Jantos e-payment mit der LzO 10. Regionales LzO KommunalForum am 11.03.2015 Lars Jantos Agenda Payment mit der LzO egovernment Nutzen für die Kommune Wo kann ich optimieren? Unsere Lösung: girocheckout Bezahlen

Mehr

Bonus-Chance per Express

Bonus-Chance per Express Zertifikate Bonus-Chance per Express MAXI Express-Pro-Zertifikat auf die Aktien der BASF AG, der Deutsche Bank AG und der E.ON AG Zeichnungsfrist: 26. März 2007 bis 24. April 2007 AUF EINEN BLICK Maximaler

Mehr

Instant Payments eine Chance für die Banken im Kampf um das Konto!? Hans Rainer van den Berg

Instant Payments eine Chance für die Banken im Kampf um das Konto!? Hans Rainer van den Berg Instant Payments eine Chance für die Banken im Kampf um das Konto!? Hans Rainer van den Berg Mai 2015 Inhalt Firmenvorstellung Beschluss des ERPB Marktanforderungen Lösungsvorschlag Erträge Optionen Erfolgsfaktoren

Mehr

YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014

YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014 YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014 Wir starten pünktlich um 17:30 Uhr. Ihre Telefone sind stumm geschalten. Bitte nutzen Sie für Fragen die Chatfunktion. Wir werden die Fragen

Mehr

- Übersetzung des Opinion Letters der Globalview Advisors LLC aus der englischen Sprache

- Übersetzung des Opinion Letters der Globalview Advisors LLC aus der englischen Sprache - Übersetzung des Opinion Letters der Globalview Advisors LLC aus der englischen Sprache Globalview Advisors LLC Financial Valuation and Advisory Services Irvine / Boston / London 1900 McArthur Boulevard,

Mehr

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares

Mehr

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK UNSERE DIENSTLEISTUNGEN IM ÜBERBLICK ZWEI basic support Seite ZWEI one off Seite ZWEI all times Seite 4 Zurich Bahnhofstrasse 1 CH-8001 Zurich info@zwei-we.ch Geneva Rue Jacques Grosselin 8 CH-17 Carouge-Geneva

Mehr

SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr

SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr XML das neue Format im Zahlungsverkehr Alexander Ortner, Cash Management Stand: August 2013 SEPA XML Format: Kunde - Bank EDIFACT Bisheriges Format für Zahlungsdatenträger

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte EUR / USD Niedrige Volatilität Der EUR/USD klettert nun langsam höher, nach

Mehr

CO2-Emissionshandel: Preise und Märkte

CO2-Emissionshandel: Preise und Märkte CO2-Emissionshandel: Preise und Märkte Europäischer Emissionshandel und globale Klimapolitik: Was kommt auf die österreichische Wirtschaft zu? Dr. Sanjoy Dutta Director, Carbon Solutions 1 Wien, 12. Oktober

Mehr

Volksbank Bigge-Lenne eg

Volksbank Bigge-Lenne eg Themen dieser Ausgabe auf einen Blick: 1) Die SEPA-Firmen-Lastschrift 2) Inhaltsverzeichnis der bisherigen Newsletter Die im letzten Newsletter vorgestellte SEPA-Basis-Lastschrift ist insbesondere für

Mehr

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN August 2013 Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial zur Erleichterung der Kommunikation

Mehr

SEPA - DIE ZUKUNFT DES EUROPÄISCHEN ZAHLUNGSVERKEHRS

SEPA - DIE ZUKUNFT DES EUROPÄISCHEN ZAHLUNGSVERKEHRS SEPA - DIE ZUKUNFT DES EUROPÄISCHEN ZAHLUNGSVERKEHRS 4. Deutscher Kämmerertag Münster 24. September 2008 Christina Eschl CashManagement & ebanking München, 24. September 2008 Ziele und Nutzen SEPA Single

Mehr

Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes. Finanzberatung

Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes. Finanzberatung Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes Finanzberatung Vor - Fazit Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge und Bildung gehen von der Staatsverantwortung hin zur privaten Pflicht. Im Alter werden gesetzliche

Mehr

SEPA Migration in Österreich

SEPA Migration in Österreich SEPA Migration in Österreich Informationsveranstaltung Graz, 25. Juni 2012 1 Agenda Informationen zu SEPA Migration Österreich Infrastruktur Überweisungen Lastschriften Auswirkungen auf Unternehmen und

Mehr

Echtzeiterkennung von Cyber Angriffen auf SAP-Systeme mit SAP Enterprise Threat Detection und mehr

Echtzeiterkennung von Cyber Angriffen auf SAP-Systeme mit SAP Enterprise Threat Detection und mehr Echtzeiterkennung von Cyber Angriffen auf SAP-Systeme mit SAP Enterprise Threat Detection und mehr Martin Müller (Customer Value Sales Security), SAP Deutschland SE Public Disclaimer Die in diesem Dokument

Mehr

Der GKFX Late Summer Deal. Bedingungen für den 30% Cash Bonus

Der GKFX Late Summer Deal. Bedingungen für den 30% Cash Bonus Der GKFX Late Summer Deal Bedingungen für den 30% Cash Bonus Stand September 2015 Bedingungen für den 30% Cash Bonus (GKFX Late Summer Deal) Der 30% Cash Bonus steht allen neuen Direktkunden, die ein Live-Konto

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen im Rahmen von Verträgen, die über die Plattform www.ums-metall.de und www.cortenstahl.com zwischen ums - Unterrainer Metallgestaltung Schlosserei GmbH, Mühlenweg 5, 83416

Mehr

Vorsorgeplan. Finanzberatung

Vorsorgeplan. Finanzberatung Vorsorgeplan Finanzberatung Ausgangslage Herr Max Muster, geboren am 01.01.1965, ledig, angestellt Ruhestand von Herrn Muster soll zum 65. Lebensjahr beginnen Bis zum 90. Lebensjahr soll eine regelmäßige

Mehr

Augsburg im deutschlandweiten Vergleich

Augsburg im deutschlandweiten Vergleich Augsburg im deutschlandweiten Vergleich Zahlen, Daten, Fakten Dr. Marcus Cieleback 23. September 2013 PATRIZIA Immobilien AG PATRIZIA Bürohaus Fuggerstraße 26 86150 Augsburg T +49 821 50910-000 F +49 821

Mehr

Banking Landscape in Saudi Arabia. UniCredit as your business partner for Trade Finance in the Middle East

Banking Landscape in Saudi Arabia. UniCredit as your business partner for Trade Finance in the Middle East Banking Landscape in Saudi Arabia UniCredit as your business partner for Trade Finance in the Middle East Alexander Ladaa Managing Director Head of Transactional Sales Thomas Ohler Director Trade Finance

Mehr

Agenda 19.04.2013. Stand: April 2013. Allgemeine Informationen & aktueller Stand. SEPA-Überweisung. SEPA-Lastschriften. SEPA-Basis-Lastschriften

Agenda 19.04.2013. Stand: April 2013. Allgemeine Informationen & aktueller Stand. SEPA-Überweisung. SEPA-Lastschriften. SEPA-Basis-Lastschriften Stand: April 2013 1 2 1 Was ist SEPA? SEPA steht für Single Euro Payments Area Verschmelzung des Inlands-Zahlungsverkehrs und des EU-Zahlungsverkehrs SEPA löst die nationalen Verfahren ab SEPA betrifft

Mehr

Positionspapier zur Instant Payments Empfehlung der Europäischen Zentralbank

Positionspapier zur Instant Payments Empfehlung der Europäischen Zentralbank Positionspapier Positionspapier zur Instant Payments Empfehlung der Europäischen Zentralbank 12. Dezember 2015 Seite 1 Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500

Mehr

Banken und Zahlungsverkehr

Banken und Zahlungsverkehr Banken und Zahlungsverkehr EU, Fokus Deutschland Seminar Internationaler Vergleich von E-Commerce-Systemen Kurzpräsentation von Michael Hannig Banken und Zahlungsverkehr 1 Organisation in Deutschland Zentraler

Mehr

AGB für Arbeitgeber 1. VERTRAGSGEGENSTAND

AGB für Arbeitgeber 1. VERTRAGSGEGENSTAND AGB für Arbeitgeber 1. VERTRAGSGEGENSTAND 1.1 VERTRAGSPARTEIEN. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Arbeitgeber ("AGB") gelten für die Geschäftsbeziehung zwischen der Talent and Diversity GmbH, einer

Mehr

Pricing Pressemitteilung

Pricing Pressemitteilung Pricing Pressemitteilung NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG, VERBREITUNG ODER FREIGABE IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, IN ITALIEN, AUSTRALIEN, KANADA, SÜDAFRIKA ODER JAPAN ODER ANDEREN JURISDIKTIONEN,

Mehr

Wie sicher sind Online-Zahlungen?

Wie sicher sind Online-Zahlungen? Wie sicher sind Online-Zahlungen? Dr. Hans-Joachim Massenberg Bundesbank, Frankfurt am Main 15. Juni 2015 Symposium Zahlungsverkehr in Deutschland im Jahr 2015 Agenda Was sind Online-Zahlungen? Online-Banking

Mehr

Die XCOM Payment-Lösungen

Die XCOM Payment-Lösungen Die XCOM Payment-Lösungen Für den ecommerce und die Finanzindustrie Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen Henry Ford Banking für innovative Ideen Das wirtschaftliche Potenzial

Mehr

Bezugsangebot an die Aktionäre MERIDIO AG

Bezugsangebot an die Aktionäre MERIDIO AG - Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Japan und Australien - Bezugsangebot an die Aktionäre der MERIDIO AG Köln ISIN DE0006946106 Die

Mehr

Order / Zeichnung Unternehmensanleihe zehsa-anleihe LR01 Wertpapier-Kaufauftrag

Order / Zeichnung Unternehmensanleihe zehsa-anleihe LR01 Wertpapier-Kaufauftrag zehsa - Investments, - zehsa Investments Bereich Investments Telefon +49 375 283 899 50 Telefax +49 375 XXX info@zehsa-sfi.eu Datum Ihre Nachricht vom Unser Zeichen ou Ihr Zeichen Order / Zeichnung Unternehmensanleihe

Mehr

Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013

Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013 Welche Themen bewegen Privatkunden zur Rückkehr in die Finanzmärkte? Jänner 2013 Marketingunterlage: Dieses Dokument dient ausschließlich der Information von professionellen Kunden und Vertriebspartnern

Mehr

MIT FONDSPLATTFORMEN GESCHICKT IN. ANGELA SUMMONTE Düsseldorf, 20. Oktober 2015

MIT FONDSPLATTFORMEN GESCHICKT IN. ANGELA SUMMONTE Düsseldorf, 20. Oktober 2015 MIT FONDSPLATTFORMEN GESCHICKT IN ALTERNATIVE ANLAGEN INVESTIEREN ANGELA SUMMONTE Düsseldorf, 20. Oktober 2015 Alternative Assetklassen: von Fragmentierung Deutsche institutionelle Anleger sind seit jeher

Mehr

Pioneer Investments Substanzwerte

Pioneer Investments Substanzwerte Pioneer Investments Substanzwerte Wahre Werte zählen mehr denn je In turbulenten Zeiten wollen Anleger eines: Vertrauen in ihre Geldanlagen. Vertrauen schafft ein Investment in echten Werten. Vertrauen

Mehr

Arbeitsgruppe SEPA, Instant Payments & Crypto Currencies des Dialogkreises Banking, Financial Services & FinTechs Workshop vom 3.2.

Arbeitsgruppe SEPA, Instant Payments & Crypto Currencies des Dialogkreises Banking, Financial Services & FinTechs Workshop vom 3.2. Arbeitsgruppe SEPA, Instant Payments & Crypto Currencies des Dialogkreises Banking, Financial Services & FinTechs Workshop vom 3.2.2016 Inhalt Instant Payments - Definition Instant Payments Forderungen

Mehr

AUFTRAG ZUR GRÜNDUNG EINER LIMITED

AUFTRAG ZUR GRÜNDUNG EINER LIMITED AUFTRAG ZUR GRÜNDUNG EINER LIMITED Auftraggeber: Gewünschter Firmenname Treuhandgründung ja nein Tragen Sie nachfolgend die Direktoren und Eigentümer der Gesellschaft ein. Bei dem Treuhandservice Shareholder

Mehr

Sonderzahlungen / Zuzahlungen bei der DWS RiesterRente Premium

Sonderzahlungen / Zuzahlungen bei der DWS RiesterRente Premium Sonderzahlungen / Zuzahlungen bei der DWS RiesterRente Premium Was muss bei der Antragstellung beachtet werden, wenn Sonderzahlungen / Zuzahlungen getätigt werden? Stand 03/ 2008 *DWS Investments ist nach

Mehr

Himalaya Garant Anleihe auf die 10 wertvollsten Marken der Welt

Himalaya Garant Anleihe auf die 10 wertvollsten Marken der Welt auf die 10 wertvollsten Marken der Welt (lt. Studie: Interbrand Best Global Brands 2007) Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden Auf einen Blick Die Idee: Die Himalaya Garant

Mehr

Bezugsangebot an die Aktionäre der REpower Systems AG

Bezugsangebot an die Aktionäre der REpower Systems AG REpower Systems AG Hamburg Aktien ISIN DE0006177033 - REpower w/suzlon zum Verkauf eingereichte Aktien: ISIN DE000A0MFZA9 - - REpower w/areva zum Verkauf eingereichte Aktien: ISIN DE000A0LR7H1 - Bezugsangebot

Mehr

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Mobile Payment Neue Dynamik im Markt Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Agenda Entwicklungen: Was tut sich im Markt? Lösungen der B+S Ausblick 2 Entwicklungen: Was

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK 2011. 10. September 2012

PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK 2011. 10. September 2012 10. September 2012 PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute Statistiken zum bargeldlosen Zahlungsverkehr für das Jahr veröffentlicht. Diese enthalten Indikatoren

Mehr

SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr

SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr IBAN - International Bank Account Number Alexander Ortner, Cash Management Stand: August 2013 IBAN statt Kontonummer ab 1. Februar 2014 Die IBAN finden Sie auf Ihrer

Mehr

(1) Die Verkäuferin bietet den Kunden im Onlineshop www.fupa.net/spielerfrau/kalender neue Waren, insbesondere FuPa-Produkte, zum Kauf an.

(1) Die Verkäuferin bietet den Kunden im Onlineshop www.fupa.net/spielerfrau/kalender neue Waren, insbesondere FuPa-Produkte, zum Kauf an. Verkaufsbedingungen für den FuPa-Onlineshop 1 Allgemeines (1) Diese Verkaufsbedingungen gelten für alle Verträge und Lieferungen der FuPa GmbH, Postweg 4, 94538 Fürstenstein (nachstehend: Verkäuferin ),

Mehr

Inflationsgeschützte Garant Anleihe auf den Dow Jones Euro STOXX 50. Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden

Inflationsgeschützte Garant Anleihe auf den Dow Jones Euro STOXX 50. Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden Inflationsgeschützte Garant Anleihe auf den Dow Jones Euro STOXX 50 Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden Auf einen Blick Die Idee: Die inflationsgeschützte Garant Anleihe

Mehr

die Suche ist vorbei. Der Weg zum eigenen Hebelprodukt.

die Suche ist vorbei. Der Weg zum eigenen Hebelprodukt. 1-2-3 - die Suche ist vorbei. Der Weg zum eigenen Hebelprodukt. Sebastian Bleser, Experte für Anlage- und Hebelprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets World of Trading, 18./19.11.2016 Die 5 Schritte zum

Mehr

ZIELSICHER INVESTIEREN EFG FINANCIAL PRODUCTS AKTIENANLEIHEN RENDITEOPTIMIERUNG

ZIELSICHER INVESTIEREN EFG FINANCIAL PRODUCTS AKTIENANLEIHEN RENDITEOPTIMIERUNG ZIELSICHER INVESTIEREN EFG FINANCIAL PRODUCTS AKTIENANLEIHEN RENDITEOPTIMIERUNG RENDITEOPTIMIERUNG INVESTIEREN IN STAGNIERENDE MÄRKTE Seit den massiven Kurseinbrüchen im Jahr 2008 konnten sich die nmärkte

Mehr

Zahlungsverkehr in Österreich

Zahlungsverkehr in Österreich Zahlungsverkehr in Österreich Eine Studie von GfK im Auftrag der WKO Österreich Growth from Knowledge GfK Auch 205 ein PLUS bei Kartenzahlungen 205 wurden insgesamt rund 592 Millionen Transaktionen mit

Mehr

China, Ölpreis: globale Panik gerechtfertigt oder überzogen? Michael Rottmann, Leiter Zinsanalyse (UniCredit Bank AG)

China, Ölpreis: globale Panik gerechtfertigt oder überzogen? Michael Rottmann, Leiter Zinsanalyse (UniCredit Bank AG) China, Ölpreis: globale Panik gerechtfertigt oder überzogen? Michael Rottmann, Leiter Zinsanalyse (UniCredit Bank AG) Düsseldorf, 28 Januar 2016 Angeschlagen: Fehlstart nach ohnehin durchwachsenem 2015

Mehr

Indien Der Goldtreiber

Indien Der Goldtreiber Indien Der Goldtreiber 22. November 2010 Obwohl das Jahr 2010 noch nicht zuende ist, hat der indische Goldverbrauch die asiatische Nation bereits zum weltweit größten Verbraucher des Edelmetalls gemacht,

Mehr

wikifolio.com: Revolution für private und institutionelle Anleger

wikifolio.com: Revolution für private und institutionelle Anleger wikifolio.com: Revolution für private und institutionelle Anleger Neue Anlageform: Social Trading Beobachten Sie die besten Trader und Vermögensverwalter Erzielen Sie die gleiche Wertentwicklung Für jedes

Mehr

Dexia Banque Internationale à Luxembourg S. A. RCS Luxembourg B-6307 69, route d Esch, L-2953 Luxembourg Tel. +352 4590 6699

Dexia Banque Internationale à Luxembourg S. A. RCS Luxembourg B-6307 69, route d Esch, L-2953 Luxembourg Tel. +352 4590 6699 DM02162 - DE - 09 / 09 DE Direkter Zugang zu Finanzmärkten und Finanzinformationen Dexia Direct Private wurde von Dexia Private Banking für Kunden entwickelt, die bei der Verwaltung ihres Vermögens selbst

Mehr

AUFTRAG ZUR GRÜNDUNG EINER LIMITED MIT INHABERZERTIFIKATEN

AUFTRAG ZUR GRÜNDUNG EINER LIMITED MIT INHABERZERTIFIKATEN AUFTRAG ZUR GRÜNDUNG EINER LIMITED MIT INHABERZERTIFIKATEN Auftraggeber: Gewünschter Firmenname Aktienkapital Anzahl Zertifikate Wert pro Zertifikat Tragen Sie nachfolgend die Direktoren der Gesellschaft

Mehr

evolution 2014 The better Solution

evolution 2014 The better Solution evolution 2014 The better Solution München HVB Forum 18. November 2014 Programm DIENSTAG, 18. NOVEMBER 2014 12.00 Uhr Einlass Mittagessen 13.00 Uhr Begrüßung Dr. Michael Diederich Leiter Regionalbereich

Mehr

ertragschancen mit Solidem fundament: real invest Austria.

ertragschancen mit Solidem fundament: real invest Austria. ertragschancen mit Solidem fundament: real invest Austria. 4 Real Invest Austria: Die Adresse für Immobilienfonds. Der Real Invest Austria ist ein offener Immobilienfonds mit attraktiven Ertragschancen.

Mehr

Wir schaffen Lösungen, mit deren Hilfe unsere Kunden mit den techno logischen Entwicklungen Schritt halten können.

Wir schaffen Lösungen, mit deren Hilfe unsere Kunden mit den techno logischen Entwicklungen Schritt halten können. ALLES AUS EINER HAND. Wir schaffen Lösungen, mit deren Hilfe unsere Kunden mit den techno logischen Entwicklungen Schritt halten können. Dr. Markus Braun, CEO, Wirecard AG OB ZAHLUNGSLÖSUNGEN, BANKING

Mehr

MORGAN STANLEY FESTZINSPLUS SPARBRIEF III. // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparb. im 4.

MORGAN STANLEY FESTZINSPLUS SPARBRIEF III. // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparb. im 4. MORGAN STANLEY FESTZINSPLUS SPARBRIEF III Der sparklassiker in modernem gewand // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparbrief // Sparb Mit steigenden Festzinsen4,0% im 4.

Mehr

- 1 - Zwischen Ihnen und uns ist am... der Bilanzgruppenverantwortlichen ( BGV )-Vertrag abgeschlossen worden.

- 1 - Zwischen Ihnen und uns ist am... der Bilanzgruppenverantwortlichen ( BGV )-Vertrag abgeschlossen worden. - 1 - AGCS Gas Clearing and Settlement AG Alserbachstrasse 14-16 A-1090 Wien Verpfändung von Wertpapieren Sehr geehrte Damen und Herren, Zwischen Ihnen und uns ist am... der Bilanzgruppenverantwortlichen

Mehr

Wichtige rechtliche Hinweise Die Angaben in diesem Dokument dienen lediglich zum Zwecke der Information und stellen keine Anlage- oder Steuerberatung dar. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben

Mehr

Selbstbesicherung Fachabteilung Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme

Selbstbesicherung Fachabteilung Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Fachabteilung Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Seite 2 Selbstbesicherung Antwort auf Marktanforderungen Um den Anforderungen des Marktes nach zusätzlicher Zentralbankliquidität für die Abwicklung

Mehr

Präambel. Der Datenbankhersteller hat die Datenbank unter dem Betriebssystem "..." auf Funktions- bzw. Leistungsfähigkeit getestet.

Präambel. Der Datenbankhersteller hat die Datenbank unter dem Betriebssystem ... auf Funktions- bzw. Leistungsfähigkeit getestet. Zwischen...,...,... im Folgenden Datenbankhersteller genannt vertreten durch,,, und,,,,, im Folgenden genannt vertreten durch,,, wird folgender Vertrag zur Datenbanküberlassung auf Dauer geschlossen: Präambel

Mehr

YOU INVEST Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank. 6. März 2014

YOU INVEST Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank. 6. März 2014 Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank 6. März 2014 Referenten Gerhard Beulig Head of Private Client Asset Management ERSTE-SPARINVEST Mag. Gerhard Winzer Chefvolkswirt

Mehr