Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet"

Transkript

1 Jahresveranstaltung Fördern Gewinnen Begeistern: das Deutschlandstipendium am 8. Juli 2014 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Konkrete Lern- und Diskussionsmöglichkeiten für die Umsetzung von langfristigen Bindungs- und Vernetzungsstrategien mit Förderern standen im Fokus des Workshops des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Die Teilnehmenden des Workshops erarbeiteten sich diese Möglichkeiten anhand von Praxisbeispielen und Gruppenarbeiten. Durch die Beiträge von Vertretern zweier Förderunternehmen lernten die Teilnehmenden auch die Sichtweise von Unternehmen auf dieses Themenfeld kennen. Themenpaten: Eberhard Guttsche (IBM Deutschland) Sebastian Stietzel (TiXOO AG) Impulsgeber: Dr. Alexander Tiefenbacher (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) Moderation: Martina Pulver Nach dem Impuls von Herrn Dr. Tiefenbacher zu Best Practices im Bereich der Fördererbindung legten die Themenpaten Eberhard Guttsche (IBM) und Sebastian Stietzel (TiXOO AG) in einer mit den Workshopteilnehmenden geführten Diskussion die Sichtweise der Förderunternehmen dar. DOKUMENTATION Die Teilnehmenden tauschten sich anschließend in Gruppenarbeiten über die Konzeption und Umsetzung von Fördererbindungs- und Vernetzungsstrategien aus. Dabei wurden auch konkrete Bindungsformate erörtert, deren Umsetzung an Hochschulen einen Mehrwert stiften kann. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum präsentiert und diskutiert. 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 1

2 Fotos BMBF 2014 Die Ergebnisse des Workshops im Überblick Themenbereich 1: Ideelle Förderung Ideelle Begleitprogramme sind für die (Ein-)Bindung von Förderern deshalb so wichtig, da in diesen Formaten der persönliche Kontakt zwischen Stipendiaten und Förderern im Vordergrund steht. Sie können von drei Akteursgruppen aktiv gestaltet werden: Hochschulen: z. B. durch Stipendienvergabefeiern, Workshops, Seminare, Vorträge, Kamingespräche, Podiumsdiskussionen, Patenschaften, Netzwerkveranstaltungen, Projektgruppen/Themenklassen, Speed- Datings/Tempomeetings, Publikationen, Alumni-Plattformen Förderer: z. B. durch Unternehmensbesichtigungen/Werksführungen, Job Shadowing/Arbeitsplatzbesichtigungen, Weiterbildung, Praktika/ Werkstudententätigkeiten, Bindungsprogramme, Mentoring, Forschungs- und Abschlussarbeiten, Arbeitsprojekte/Case Studies Stipendiaten: z. B. durch Stipendiatensprecher/-komitees, Stipendiatenstammtische, Netzwerkveranstaltungen, Vortragsreihen, Diskussionsrunden, Science Slams, Social-Media-Aktivitäten Themenbereich 2: Strukturelle Vernetzung Oftmals integrieren die Hochschulen ihre Förderer in regionale Netzwerke aus öffentlichen und privaten Bündnispartnern des Hochschulumfeldes, um gemeinsame Förderprogramme langfristig gestalten zu können. Mitglieder und Antreiber dieser Netzwerke sind beispielsweise: Hochschulen Unternehmen Stiftungen Privatpersonen/Mäzene Industrie- und Handelskammern Wirtschaftsförderverbände und Vereine weitere öffentliche und private (Bildungs-)Einrichtungen wie z. B. Schulen 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 2

3 Das Stipendienprogramm kann hier Startpunkt für weiterführende Kooperationsmöglichkeiten der Netzwerkpartner sein. Themenbereich 3: Ergebnisse der Gruppenarbeit Im Rahmen der Gruppenarbeit wurden diese Methoden und Formate sowie weitere Ideen zur erfolgreichen Fördererbindung vertieft diskutiert. Folgende Aspekte wurden dabei aufgeworfen: Hohe persönliche und emotionale Bindungen zwischen Hochschulen und Förderern sind zentral für langfristige Förderergewinnung und einbindung. Kontakte auf Augenhöhe sind besonders wichtig, z. B. zwischen der Hochschulleitung und dem Geschäftsführer. Für Fragen der Fördererbindung sollte auch die Unterstützung der Hochschulleitung gewonnen werden. Die Fördererbindung sollte als langfristige Zukunftsinvestition begriffen und mit den notwendigen Kapazitäten angeschoben werden. Für Erstkontakt und Beziehungspflege benötigen Förderer einen zentralen und rasch identifizierbaren Ansprechpartner an der Hochschule. Kooperations- und Bindungsangebote speziell für den Mittelstand entwerfen, da auch hier die Nachfrage nach Fachkräften wächst. Unterschiedliche Kennenlernformate für Förderer und Stipendiaten anbieten, z. B. Speed Datings und Cross Table Dinner (Tischwechsel nach jedem Gang) Aufbau und Pflege eines professionellen Alumni-Managements als zentraler Bestandteil einer Bindungsstrategie. Aktive Einbindung bereits bestehender Hochschuleinheiten, z. B. Förderverein und Career Service Stipendiaten- bzw. Förderer-Knigge-Seminare und Veröffentlichungen für Stipendiaten und Förderer anbieten, um ein gemeinsames Verständnis herzustellen. Kommunikation des Engagements von Förderern, z. B. Website, Flyer, Newsletter Wertschätzung von Förderern, z. B. Dankesschreiben, Einladung zu Veranstaltungen, Förderertafel, Einbindung als Testimonials Übergeordnetes Interesse: Hochschulen in die Evaluation zum Deutschlandstipendium aktiv einbeziehen und eine Plattform zum gegenseitigen Austausch schaffen. 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 3

4 Fotodokumentation: 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 4

5 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 5

6 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 6

7 8. Juli 2014 Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Seite 7

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus

Mehr

Begleiten und begeistern:

Begleiten und begeistern: Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht Dr. Alexander Tiefenbacher Berlin, 29. Mai 2013 2 Agenda A. Profil Servicezentrum Deutschlandstipendium

Mehr

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden: Wie man neue Stifter akquiriert und auf

Mehr

Informationen für Förderer

Informationen für Förderer Informationen für Förderer Ein voller Erfolg für Sie und ihn. Das Deutschlandstipendium fördern Sie mit! www.deutschlandstipendium.de Leistungsstarke und engagier te Studierende zu fördern, ihnen Anreize

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

Zum Engagieren motivieren wie die Gewinnung von Förderern gelingt

Zum Engagieren motivieren wie die Gewinnung von Förderern gelingt Ergebnisse aus dem Themenforum 1: Zum Engagieren motivieren wie die Gewinnung von Förderern gelingt In diesem Workshop ging es darum, das Augenmerk auf aktuelle Herausforderungen im Bereich der Gewinnung

Mehr

GIBeT-Bundestagung Mainz 2013. Workshop: Nach dem Bachelor ist vor dem Master oder doch nicht? Orientierungsangebote zum Übergang Bachelor-Master

GIBeT-Bundestagung Mainz 2013. Workshop: Nach dem Bachelor ist vor dem Master oder doch nicht? Orientierungsangebote zum Übergang Bachelor-Master GIBeT-Bundestagung Mainz 2013 Workshop: Nach dem Bachelor ist vor dem Master oder doch nicht? Orientierungsangebote zum Übergang Bachelor-Master Leitung: Patrick Lange [lange@hwr-berlin.de] & Nicola Theuring

Mehr

Diversity als Chance-

Diversity als Chance- 1 Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Stand: März 2013 2 Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom mit Unterstützung

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Netzwerktagungen an Hochschulen in Deutschland

Netzwerktagungen an Hochschulen in Deutschland Netzwerktagungen an Hochschulen in Deutschland Vortrag im Rahmen des Empfangs der Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter 10. November 2015 Dr. Steffen Mehlich Leiter der Abteilung Förderung

Mehr

Cluster-Initiative Niederbayern

Cluster-Initiative Niederbayern Cluster-Initiative Niederbayern Im Rahmen der Cluster-Initiative der Bayerischen Staatsregierung soll die Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie mit der Wissenschaft intensiviert und durch

Mehr

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Benjamin Nguyen Akademisches Auslandsamt Universität Potsdam Universität Potsdam

Mehr

Ergebnisse der AG 4. Überleitungsmanagement

Ergebnisse der AG 4. Überleitungsmanagement Ergebnisse der AG 4 Überleitungsmanagement Arbeitsauftrag Gewährleistung einer bedarfsgerechten Pflege und Betreuung durch ein funktionierendes Überleitungsverfahren zwischen Einrichtungen/Diensten und

Mehr

MIMSAXONY MAKE IT IN MITTELSACHSEN. Dr. Kristina Wopat

MIMSAXONY MAKE IT IN MITTELSACHSEN. Dr. Kristina Wopat MIMSAXONY MAKE IT IN MITTELSACHSEN Dr. Kristina Wopat Make it in Mittelsachsen ein Beitrag im Rahmen von Study & Work 1 Einordnung des Projekts 2 Kurze Vorstellung des Projekts 3 Inneruniversitäre Partnerstrukturen

Mehr

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke FB der frühkindlichen Bildung in 1.? Noch ein Modewort? 2. Was sollen sie leisten? 3. Was gibt es für Beispiele? Drehscheibentag am 28.09.2010 Dr. Dietlinde Granzer 4. gehören in ein Netzwerk?! 5. / Regionale

Mehr

SCHRITT 1: KONZEPTION

SCHRITT 1: KONZEPTION CHECKLISTE KUNDENEVENT Kundenevents sind eine gute Möglichkeit, mit (Neu-)Kunden in den persönlichen Kontakt zu treten. Natürlich ist ein Event mit organisatorischem Aufwand verbunden, mit Vor- und Nachbereitung.

Mehr

INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG. Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. » www.leuphana.

INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG. Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. » www.leuphana. INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung» www.leuphana.de/inami DIE MENSCHEN: WICHTIGER BAUSTEIN NACHHALTIGER UNTERNEHMENSENTWICKLUNG

Mehr

CORONAS METROPOLITANAS

CORONAS METROPOLITANAS CORONAS METROPOLITANAS Kooperation zwischen Fachhochschulen und regionalen Unternehmen Erkenntnisse aus den Fallstudien Eberswalde und Brandenburg an der Havel Jörn Krupa, IRS November 2006 Projektverlauf

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09 Die Experten im Jugendfußball Stand Januar 09 Inhalt Worum geht es bei FD21? Seite 3 Die Medien von FD21 Seite 4-12 Wofür steht die Marke FD21? Seite 13 FD21 als Säule des Kompetenzzentrums für Jugendfußball

Mehr

ESSLINGEN. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen

ESSLINGEN. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen 1 Konzepte der Lehrerbildung - MC4VED How to enable individualized learning in Schools Konferenz Workshop Train the Trainer 2 Rahmenbedingungen

Mehr

Erfahrungsbericht aus 3 Pilotseminaren

Erfahrungsbericht aus 3 Pilotseminaren Bundeskoordinatorentag am am 13. 13. Oktober 2005 im im BMWA, Berlin Erfahrungsbericht aus 3 Pilotseminaren Dipl.-Ing. Ingolf Kluge Ingenieurbüro Ingenieurbüro für für Arbeitssicherheit, Arbeitssicherheit,

Mehr

Informationen für Förderer Fördern Sie junge Talente.

Informationen für Förderer Fördern Sie junge Talente. Das Deutschlandstipendium Informationen für Förderer Fördern Sie junge Talente. Leistungsstarke und engagier te Studierende zu fördern, ihnen Anreize für Bestleistungen zu geben und auch ein Signal gegen

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner BIHK-Fachkräfteberatung Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner 19.12.2013 Hochschulkooperation Seite 1 Was bringt es mir? Nutzen von Hochschulkooperationen Vorteile einer Hochschulkooperation

Mehr

Auftaktveranstaltung Integration durch Sport Vorwort

Auftaktveranstaltung Integration durch Sport Vorwort Vorwort Die Auftaktveranstaltung Integration durch Sport von Gelsensport e.v. und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Gelsenkirchen am Dienstag, den 19. Juli, zog rund 75 Interessierte aus Sport- und

Mehr

Initiative der 22 Ausländerbehörden der Metropolregion Rhein-Neckar für eine effiziente und einladende Verwaltungspraxis

Initiative der 22 Ausländerbehörden der Metropolregion Rhein-Neckar für eine effiziente und einladende Verwaltungspraxis Fachtagung Von der Ausländerbehörde zur Willkommenseinrichtung Bertelsmann-Stiftung, BAMF, Stadt Essen Essen, 16. Dezember 2013 Workshop 4 Interkommunale und regionale Kooperation Initiative der 22 Ausländerbehörden

Mehr

ULI LEADERSHIP AWARD & URBAN LEADER FORUM 2015. 2. 3. Dezember 2015, München

ULI LEADERSHIP AWARD & URBAN LEADER FORUM 2015. 2. 3. Dezember 2015, München ULI LEADERSHIP AWARD & URBAN LEADER FORUM 2015 2. 3. Dezember 2015, München ULI Leadership Award Seit über 75 Jahren widmet sich das Urban Land Institute (ULI) der nachhaltigen Entwicklung und Gestaltung

Mehr

Employer Branding für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region

Employer Branding für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Fakultät Wirtschaftswissenschaften Angela.Walter@fh-zwickau.de Employer Branding für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region eine Personalstrategie für Recruiting und Bindung junger Fachkräfte

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Studierende entdecken Karrieren in Ostwestfalen-Lippe (OWL) Regionale Allianz für Nachwuchssicherung im Mittelstand

Studierende entdecken Karrieren in Ostwestfalen-Lippe (OWL) Regionale Allianz für Nachwuchssicherung im Mittelstand in Ostwestfalen-Lippe (OWL) Regionale Allianz für Nachwuchssicherung im Mittelstand Die Partner Universität Bielefeld Universität Paderborn Fachhochschule Bielefeld Hochschule Ostwestfalen-Lippe Hochschule

Mehr

Technische Universität München WEGE & STRATEGIEN FÜR ZWEI

Technische Universität München WEGE & STRATEGIEN FÜR ZWEI WEGE & STRATEGIEN FÜR ZWEI ZURÜCK ALS DOPPELKARRIEREPAAR Workshop 10. GAIN-Jahrestagung in Boston, 11.09.2010 STANDING DUAL CAREER SERVICES 2010 Antwort auf vielfältige Herausforderungen im Personalmanagement

Mehr

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden Fundraising- Seminarprogramm 012 ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G 1 Fundraising bedeutet: Menschen begeistern und

Mehr

BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016:

BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016: BFC FÜHRUNGSLEHRGANG 2016: Speziell für Frauen und Männer mit hohem Potenzial für eine Fach- oder Führungskarriere die leistungsstark und karriereorientiert sind die bereit sind in ihre berufliche Zukunft

Mehr

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Deutschland steht vor großen Herausforderungen Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor kommen in diesem Jahr

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Qualitätspakt Lehre. Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014

Qualitätspakt Lehre. Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014 Qualitätspakt Lehre Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014 WISSENSCHAFT FORSCHUNG Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, viele Projekte im Qualitätspakt Lehre zielen

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor!

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure

Mehr

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Quinta Schneiter Projektleiterin Module Gesundheitsförderung Schweiz Zwischensynthese Evaluation KAP 2010: Modulebene Multiplizierte

Mehr

Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen

Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen Marieke Petersohn Projektkoordinatorin TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Ausgangssituation und Problemstellung IT-Sicherheit ist im Bewusstsein der

Mehr

Sponsoring Informationen. 8. internationale Sommeruniversität für Frauen in den Ingenieurwissenschaften. an der Universität Bremen

Sponsoring Informationen. 8. internationale Sommeruniversität für Frauen in den Ingenieurwissenschaften. an der Universität Bremen 8. internationale Sommeruniversität für Frauen in den Ingenieurwissenschaften an der Sponsoring Informationen www.ingenieurinnen-sommeruni.de Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, die 8. Ingenieurinnen-Sommeruni

Mehr

IÖB Challenge. Larisa Stanescu & Eva Krizsanits

IÖB Challenge. Larisa Stanescu & Eva Krizsanits IÖB Challenge Larisa Stanescu & Eva Krizsanits VERZEICHNIS Vorstellung des Teams Problemstellung & Ziele Die Idee Kommunikationskanäle Public Relations Print Online Events Award EVA KRIZSANITS - Studium

Mehr

Wirtschaftsförderung. rderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH. WTSH Ihre One-Stop-Agentur

Wirtschaftsförderung. rderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH. WTSH Ihre One-Stop-Agentur Wirtschaftsförderung rderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH Thema: Maritimes Cluster Norddeutschland Ort: Kiel Datum: 02.03.2011 Die WTSH auf einen Blick Name: Gründung: Gesellschafter:

Mehr

"Türen öffnen für die Weiterbildung" Bildungsbeteiligung sichern, neue Formate entwickeln Dokumentation zur Fachtagung

Türen öffnen für die Weiterbildung Bildungsbeteiligung sichern, neue Formate entwickeln Dokumentation zur Fachtagung "Türen öffnen für die Weiterbildung" Bildungsbeteiligung sichern, neue Formate entwickeln Dokumentation zur Fachtagung Inhalt Programm Eröffnung Sibylle Engelke, Sächsisches Bildungsinstitut Radebeul Vortrag

Mehr

Andreas Joppich Weitlingstr. 92 10317 Berlin Tel: 0176 83043355 Mail: andreas.joppich@gmx.de - Web: www.projekte-joppich.de

Andreas Joppich Weitlingstr. 92 10317 Berlin Tel: 0176 83043355 Mail: andreas.joppich@gmx.de - Web: www.projekte-joppich.de Dokumentation zum Forum Jugend in der Grafschaft 2020 Auswertung der Auftaktveranstaltung Mit dieser Dokumentation wird der Prozess zur Auswertung der Ergebnisse des Weltcafés von der Auftaktveranstaltung

Mehr

Modell BGF Kleinbetrieb

Modell BGF Kleinbetrieb Modell BGF Kleinbetrieb des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung 16. Informationstagung zur BGF 06. Oktober 2011, Innsbruck Überblick Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Mehr

47. Wirtschaftsfrühstück

47. Wirtschaftsfrühstück Herzlich Willkommen zum 47. Wirtschaftsfrühstück 4. Februar 2014 Programm - FRÜHSTÜCK und Netzwerken - Mit Familienfreundlichkeit punkten das Siegel Familienfreundlicher Arbeitgeber der Bertelsmann-Stiftung

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Alumni Netzwerk und Image

Alumni Netzwerk und Image Alumni Netzwerk und Image Aufgaben von Alumni Organisationen am Beispiel der Ehemaligen der European Business School Hans Werner Reinhard, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Düsseldorf GmbH und EBS

Mehr

Promovieren am KIT. Lassen Sie sich ganz legal helfen! Ute Rietschel. www.kit.edu. Fakultät für Maschinenbau

Promovieren am KIT. Lassen Sie sich ganz legal helfen! Ute Rietschel. www.kit.edu. Fakultät für Maschinenbau Promovieren am KIT Lassen Sie sich ganz legal helfen! Ute Rietschel Fakultät für Maschinenbau KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

BPM4eGov Informationen für Sponsoren

BPM4eGov Informationen für Sponsoren 1 BPM4eGov Informationen für Sponsoren 1-1 2 Business Process Management in der öffentlichen Verwaltung Referate aus Wirtschaft und Forschung, Roundtables und Diskussionsrunden Fachbeiträge und Erfahrungsberichte,

Mehr

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Zielsetzung & Mitglieder IT applied In VOICE sind ca. 400 Mitglieder und über 250 Fachverantwortliche aktiv. VOICE stärkt den persönlichen Erfahrungsaustausch

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug)

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Strategie Konzept RheinMainNetwork e.v. Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Wir stellen uns vor... RheinMainNetwork e.v. wurde in

Mehr

als systemischer Ansatz zur Nachwuchsförderung

als systemischer Ansatz zur Nachwuchsförderung als systemischer Ansatz zur Nachwuchsförderung Tagung des CHE April 2011, Köln OlWiN Oldenburger Wissenschaftliche Nachwuchsförderung Instrumente der akademischen bei OlWiN Interne und externe Vernetzung

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

31. Jahrestagung der HochschulkanzlerInnen 16. BIS 18. SEPTEMBER 2015 IN SAARBRÜCKEN

31. Jahrestagung der HochschulkanzlerInnen 16. BIS 18. SEPTEMBER 2015 IN SAARBRÜCKEN 31. Jahrestagung der HochschulkanzlerInnen 16. BIS 18. SEPTEMBER 2015 IN SAARBRÜCKEN 2 Workshop 3 KOOPERATIONEN DER HOCHSCHULEN MIT DER WIRTSCHAFT - THEMENFELDORIENTIERTES VERTRAGSMANAGEMENT - ANDREA M.

Mehr

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Das Konzept Zielsetzung Die Nationalen Förderer setzen sich für die Erreichung der in der Satzung des MTP e.v. festgelegten Ziele ein. Darüber hinaus unterstützen

Mehr

Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Do it! Service Learning für Studierende Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren 2./3. April 2008 10./11. November 2008 in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie Berlin In Kooperation mit:

Mehr

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement.

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. Gemeinsam für Gute Bildung Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. » Die Stiftung Bildung und Gesellschaft ist eine starke Gemeinschaft

Mehr

Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium. Dr. Hans Georg Helmstädter Fachhochschule Brandenburg

Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium. Dr. Hans Georg Helmstädter Fachhochschule Brandenburg Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium Vortrag im Rahmen der Fachtagung Fundraising für Hochschulen Dr. Hans Georg Helmstädter Fachhochschule Brandenburg Evangelische Akademie Bad Boll, 19.03.2012 Schlagzeilen

Mehr

csn Career Service Netzwerk Deutschland e. V. Marcellus Menke The Network of Career Services at German Universities www.csnd.de

csn Career Service Netzwerk Deutschland e. V. Marcellus Menke The Network of Career Services at German Universities www.csnd.de csn Career Service Netzwerk Deutschland e. V. The Network of Career Services at German Universities www.csnd.de Marcellus Menke csnd e.v. _Implementation of professional development and training for CS

Mehr

Kooperation statt Konkurrenz Ambulante Pflegeunternehmen im Netzwerk»ZUKUNFT:PFLEGE«Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst GmbH) und Holger Hegermann

Kooperation statt Konkurrenz Ambulante Pflegeunternehmen im Netzwerk»ZUKUNFT:PFLEGE«Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst GmbH) und Holger Hegermann Kooperation statt Konkurrenz Ambulante Pflegeunternehmen im Netzwerk»ZUKUNFT:PFLEGE«Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst GmbH) und Holger Hegermann (vacances GmbH) Inhalte 1. Das Projekt»ZUKUNFT:PFLEGE«und

Mehr

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de Die deutsche Messewirtschaft Forschung und Lehre Alles, was Messewissen schafft. Das Institut der Deutschen Messewirtschaft. Sie suchen die aktuellsten

Mehr

Talent trifft Förderung.

Talent trifft Förderung. Das Deutschlandstipendium Bilanz 2014 Talent trifft Förderung. Andy Küchenmeister DAS DEUTSCHLANDSTIPENDIUM BILANZ 2014 2 Auf dem Weg zu einer neuen Stipendienkultur Seit dem Sommersemester 2011 fördern

Mehr

Begabtenförderung für Lehramtsstudierende

Begabtenförderung für Lehramtsstudierende 1 Anliegen / Ziele / Beitrag Unser Anliegen: Förderung von Lehramtsstudierenden mit pädagogischem Führungspotential Unser Ziel: Sensibilisierung für die Aufgaben der eigenverantwortlichen Schule Entwicklung

Mehr

Software Campus. Deine Idee. Dein IT-Projekt. Deine Zukunft.

Software Campus. Deine Idee. Dein IT-Projekt. Deine Zukunft. Software Campus Deine Idee. Dein IT-Projekt. Deine Zukunft. Agenda. Uhrzeit Programm 10:30 11:00 Registrierung & Bildung der Gruppen sowie Frühstück/Kaffeepause 11:00 11:30 Begrüßung und Infos zum Tag

Mehr

FundaMINT Lehramtsstipendienprogramm der Deutsche Telekom Stiftung. Informationen für Bewerberinnen und Bewerber

FundaMINT Lehramtsstipendienprogramm der Deutsche Telekom Stiftung. Informationen für Bewerberinnen und Bewerber FundaMINT Lehramtsstipendienprogramm der Deutsche Telekom Stiftung Informationen für Bewerberinnen und Bewerber Was ist unser Ziel? Kompetente und motivierte Lehrkräfte spielen eine zentrale Rolle, wenn

Mehr

Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen Museen zu Berlin

Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen Museen zu Berlin GENERALDIREKTION BILDUNG, VERMITTLUNG, BESUCHERDIENSTE PATRICK PRESCH Berlin, Oktober 2015 Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen

Mehr

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015 Hochschulprogramm Dokumentation zur Fortbildung Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015 - Gestaltung der Webseiten der Bonn, den 27.11.2015 Die Fortbildung für die im Rahmen des Hochschulprogramms

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München

Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München Veranstalter/Ort: Termin Konferenz: Termin Prekonferenz: Hochschule München 28. Februar bis 1. März 2013 (Do - Fr) 26.-27. Februar 2013 (Di - Do) Beitragseinreichung:

Mehr

Inhalt Ihr Basiswissen Ihre Veranstaltung konzipieren Ihre Veranstaltung planen

Inhalt Ihr Basiswissen Ihre Veranstaltung konzipieren Ihre Veranstaltung planen 2 Inhalt Ihr Basiswissen 5 Die wichtigsten Veranstaltungsarten 6 Sinnvolle Einbindung ins Marketing 7 Die Inszenierung zählt 11 Konstanten der Planung 20 Externe Partner managen 24 Informations- und Recherchequellen

Mehr

Grußwort. des Staatssekretärs Dr. Georg Schütte, Bundesministerium für Bildung und Forschung, anlässlich der Veranstaltung

Grußwort. des Staatssekretärs Dr. Georg Schütte, Bundesministerium für Bildung und Forschung, anlässlich der Veranstaltung Grußwort des Staatssekretärs Dr. Georg Schütte, Bundesministerium für Bildung und Forschung, anlässlich der Veranstaltung Chemistry as Innovation Driver der BASF am 7. September 2011 in Berlin Sperrfrist:

Mehr

Talent trifft Förderung.

Talent trifft Förderung. Das Deutschlandstipendium Bilanz 2014 Talent trifft Förderung. Andy Küchenmeister Das DeutschlanDstipenDium Bilanz 2014 2 Auf dem Weg zu einer neuen Stipendienkultur Seit dem Sommersemester 2011 fördern

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Praxisanleitung in der Altenpflege (Mentorenausbildung)

Praxisanleitung in der Altenpflege (Mentorenausbildung) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Informationsbroschüre zur Weiterbildung Praxisanleitung in der Altenpflege (Mentorenausbildung) nach der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

New Insurance Business

New Insurance Business New Insurance Business Unternehmensberatung mit Fokus auf Versicherungsbranche Firmensitz: St. Gallen (Schweiz) Gründung: Dezember 2014, GmbH nach schweizerischem Recht operativ seit Januar 2015 Consulting

Mehr

Per Dittmann Web Corporate Design Screendesign Print grafik@perdittmann.net 0176 / 10 17 15 16 040 / 4309 2309 www.perdittmann.net

Per Dittmann Web Corporate Design Screendesign Print grafik@perdittmann.net 0176 / 10 17 15 16 040 / 4309 2309 www.perdittmann.net Per Dittmann, Hamburg Als ausgebildeter Grafikdesigner bin ich seit 2007 selbstständig. Vom Newsletter Print und Web über klassisches Screendesign für responsive Web sites bis hin zu gestalterischen Sonder

Mehr

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)

Mehr

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden Fundraising- Seminarprogramm 2011 ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G Fundraising bedeutet: Menschen begeistern und

Mehr

Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog

Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog Vortrag im Rahmen der 11. IT Trends-Sicherheit im VfL Bochum-Stadioncenter 22.April 2015 Linda Schwarzl, M.A. Projektmanagerin nrw.units Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit

Mehr

Expertisetreffen zu Diversität

Expertisetreffen zu Diversität Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre an Hochschulen in NRW Dokumentation Expertisetreffen zu Diversität 27. November 2012, Bonn Ansprechpartner/innen Projekt nexus

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium

Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium PROGRAMM Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium Eine Veranstaltung organisiert vom Projekt nexus Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern in Zusammenarbeit

Mehr

Essen, KOWI: Forschen in Europa. Begabtenförderung in Deutschland BMBF. Essen, KOWI: Forschen in Europa

Essen, KOWI: Forschen in Europa. Begabtenförderung in Deutschland BMBF. Essen, KOWI: Forschen in Europa Begabtenförderung in Deutschland BMBF 1 Inhalt Ziele der Begabtenförderung Materielle Förderung Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) Förderprogramm des Studienförderwerks Klaus Murmann Bewerberprofil

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung Bildung für nachhaltige Entwicklung Fortschreibung des Aktionsplans "Zukunft gestalten - Bildung für nachhaltige Entwicklung in Baden-Württemberg" Projektabschlussbericht Name des Projekts: Fortschreibung

Mehr

Das Patentverwertungskonzept NRW

Das Patentverwertungskonzept NRW Praxisseminar Patente in der Forschung 20.11. 2007, Universität Duisburg-Essen Dipl.-Phys.-Ing. Rolf Klingelberger Programm 14. Juni 2007, Universität Duisburg-Essen Begrüßung und Vorstellung PROvendis

Mehr

Menschen Arbeit Leben. Ihre Beratung für gesunde Unternehmen

Menschen Arbeit Leben. Ihre Beratung für gesunde Unternehmen Menschen Arbeit Leben Ihre Beratung für gesunde Unternehmen Vision Gesundheit und ein gesundes Arbeitsumfeld nehmen bekannter Weise immer mehr Raum in unserer Gemeinschaft und so eben auch in kleinen und

Mehr

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren,

Kurzvorstellung. Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1. Sehr geehrte Damen und Herren, Kurzvorstellung Politikcafé Hamburg, 19.11.2014 1 Kurzvorstellung Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Bürgerschaftswahl in Hamburg würden wir gern an vielen Schulen politische Podiumsdiskussionen

Mehr

Service Learning. Einführung 12.04.2016. Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement (Service Learning)

Service Learning. Einführung 12.04.2016. Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement (Service Learning) 12.04.2016 Einführung Prof. Heiner Barz Britta Engling Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement (Service Learning) Was ist Service Learning? Service Learning ist eine Lehr- und

Mehr

Am Puls von Entwicklung und Innovation. Als persönliches Mitglied bei Electrosuisse!

Am Puls von Entwicklung und Innovation. Als persönliches Mitglied bei Electrosuisse! Am Puls von Entwicklung und Innovation. Als persönliches Mitglied bei Electrosuisse! Bulletin SEV/VSE und bulletin-online.ch: fundierte Informa tionen aus erster Hand Das Bulletin SEV/VSE ist die führende

Mehr

Mitarbeiter binden. Personalentwicklungsprogramme für Leistungsträger. www.provadis.de/leistungen. Provadis. Provadis. Weiterbildung NOVIA.

Mitarbeiter binden. Personalentwicklungsprogramme für Leistungsträger. www.provadis.de/leistungen. Provadis. Provadis. Weiterbildung NOVIA. Mitarbeiter binden Personalentwicklungsprogramme für Leistungsträger NOVIA Weiterbildung Hochschule Ausbildung www.provadis.de/leistungen Professionals Mehr Alternativen für weniger Fachkräfte! Erfolgsfaktor

Mehr

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung Berufliche Anerkennung realisiseren am 20.11.2013 in Berlin Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin Dr. Svetlana Kiel, Katrin Köhne und Marie-Theres Volk Das Förderprogramm IQ wird finanziert

Mehr

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v.

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. Landesverband Sachsen e.v.!mitmischen DOKUMENTATION WORKSHOP Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. 27. Oktober 2014 Am Montag, den 27. Oktober fand in Pirna ein Kinder- und Jugendworkshop

Mehr

Hochschulentwicklung Governance Qualitätsmanagement: Was hat das mit der Akkreditierung zu tun?

Hochschulentwicklung Governance Qualitätsmanagement: Was hat das mit der Akkreditierung zu tun? Hochschulentwicklung Governance Qualitätsmanagement: Was hat das mit der Akkreditierung zu tun? Veranstaltungsreihe zur Vorbereitung auf die Akkreditierung nach HFKG Ausgangslage Die schweizerischen Hochschulen

Mehr