Tagungsprogramm. Fachtagung Saubere Hände-Gesunde Haut. im Gesundheitswesen Uhr Begrüßungs-Café

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1 Saubere Hände-Gese Haut Interne P Tagungsprogramm Uhr Begrüßungs-Café 10:00 Uhr Eröffnung Grußwort Herr Dr. Helmut Deden, Ministerium für Arbeit, Gesheit Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 10:15 Uhr Krankenhaushygiene im Spannungsfeld von Nutzen dermaler Belastung Priv. - Doz. Dr. med. Lutz Jatzwauk, Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus, Dresden 11:00 Uhr Was keimt denn da? Nosokomiale andere Infektionen in Nordrhein- Westfalen Kirsten Bradt, Master of Humanitarian Assistance, Master of Public Health, 11:35 Uhr PAUSE 11:55 Uhr von Hauterkrankungen Dr. med. Birgit Fillies, Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen 12:30 Uhr MITTAGSPAUSE 13:30 Uhr Unterweisung zum : 5 Minuten für die Haut Einführung in die Handlungshilfe; Erste Erfahrungen mit der Arbeitshilfe Dipl.-Phys. Uli Koch, Dipl.-Biol. Roland Contzen, Berufsgenossenschaft für Gesheitsdienst Wohlfahrtspflege Dipl.-Kfm. Dirk Wiese, Marienhospital Arnsberg 14:30 Uhr PAUSE 14:50 Uhr Berufsbedingte Hauterkrankungen Diagnose Therapie mit allen geeigneten Mitteln Priv. Doz. Dr. med. Skudlik, Universität Osnabrück 15:35 Uhr Schlusswort Moderation: Dr. rer. nat. Werner Ködel, Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen 1

2 1 Fachtagung Saubere Hände-Gese Haut Interne Krankenhaushygiene im Spannungsfeld von Nutzen dermaler Belastung PD Dr. rer. nat. et rer. medic. habil. Lutz Jatzwauk, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Bereich Krankenhaushygiene Umweltschutz Desinfektionsmittel stellen überwiegend Gefahrstoffe dar. Sie sind je nach Wahl des Wirkstoffes brennbar, ätzend, die Schleimhaut reizend, sensibilisierend, toxisch, mutagen, möglicherweise sogar kanzerogen. Der Einsatz von Desinfektionsmitteln in Gesheitseinrichtungen bedarf daher einer sorgfältigen Abwägung zwischen der Gesheitsgefährdung von Personal Patienten dem Nutzen der Desinfektion zur von nosokomialen Infektionen. Die Prävalenz der nosokomialen Infektionen beträgt in deutschen Krankenhäusern durchschnittlich von 3,46 Prozent. Das ergab zumindest die etwa 10 Jahre zurückliegende vom Besgesheitsministerium geförderte NIDEP- Studie an nahezu Patienten in 72 Kliniken. Wahrscheinlich sind die tatsächlichen nosokomialen Infektionsraten sogar höher. Das ab 2001 gültige Infektionsschutzgesetz schreibt die Surveillance wesentlicher Krankenhausinfektionen die Registrierung multiresistenter Erreger vor. Eine vom Besgesheitsministerium berufene Kommission für Krankenhaushygiene Infektionsprävention am Robert- Koch- Institut veröffentlicht seit 1998 evidenzbasierte kategorisierte Empfehlungen zur Verhütung Bekämpfung von Krankenhausinfektionen. Der Einfluss der hygienischen chirurgischen Händedesinfektion auf die Rate der nosokomialen Infektionen wird überwiegend mit der Evidence/ Rating- Kategorie IA oder IB bewertet. Diese Desinfektionsmaßnahmen tragen demnach mit Sicherheit zur Unterbrechung von Infektionswegen bei. Gleiches gilt für die Instrumentendesinfektion im Rahmen der Aufbereitung von Medizinprodukten Der Nutzen der Flächendesinfektion wird demgegenüber differenzierter bewertet. Die WHO hat in ihrer aktuellen, weltweiten Kampagne "Clean care is safer care" die Verbreitung von effektiven Maßnahmen zur Verbesserung der Händehygiene als eines von fünf vorrangigen Zielen zur Erhöhung der Patientensicherheit genannt. In verschiedenen Ländern wurden bereits umfangreiche Initiativen zur Verbesserung der Händehygiene eingeleitet. In Deutschland wurde in diesem Jahr die Aktion Saubere Hände initiiert, welche die Compliance der Händedesinfektion in deutschen Krankenhäusern verbessern soll. Die unvermeidbare dermale Belastung der Mitarbeiter von Gesheitseinrichtungen durch Händedesinfektionsmittel kann minimiert werden, indem nicht notwendige Händedesinfektionen vermieden werden. Händedesinfektionsmittel müssen ausreichende Komponenten zur Hautpflege enthalten. Ein Zusatz von Geruchs- Farbstoffen ist nicht nötig. 2

3 1 Fachtagung Saubere Hände-Gese Haut Interne Krankenhaushygiene im Spannungsfeld von Nutzen dermaler Belastung PD Dr. rer. nat. et rer. medic. habil. Lutz Jatzwauk, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Bereich Krankenhaushygiene Umweltschutz Die Aus- Fortbildung von ärztlichen pflegerischen Mitarbeitern über Indikationen Technik der Händedesinfektion muss verbessert werden. Dazu bieten sich E- learning- Programme an. Ebenso sind nicht notwendige Waschvorgänge das mitunter noch zu beobachtende Bürsten der Hände im Rahmen der chirurgischen Händedesinfektion zu vermeiden. Eine Verkürzung der Einwirkzeit von Händedesinfektionsmitteln auf 1,5 Minuten bei der chirurgischen Händedesinfektion ist möglich. Bei der Flächendesinfektion Instrumentendesinfektion ist durch das Tragen geeigneter Schutzhandschuhe eine dermale Belastung durch das Desinfektionsmittel prinzipiell auszuschließen. Hier steht die Inhalation von flüchtigen Inhaltsstoffen der Desinfektionsmittel im Vordergr. Der Einsatz aldehydhaltiger Desinfektionsmittel muss restriktiv erfolgen. Die routinemäßige Flächendesinfektion von Fußböden außerhalb von Risikobereichen ist kritisch zu bewerten. Bei der Instrumentendesinfektion in Ultraschallbecken ist ausreichender Personalschutz notwendig. Die maschinelle thermische Desinfektion von Medizinprodukten ist gegenüber der chemischen Tauchdesinfektion zu bevorzugen. 3

4 Saubere Hände-Gese Haut Interne 2 Was keimt denn da? - Nosokomiale andere Infektionen in Nordrhein-Westfalen Kirsten Bradt, Master of Humanitarian Assistance, Master of Public Health, Bei jedem Händedruck werden Millionen von Bakterien übertragen, denn Bakterien, Viren andere Mikroorganismen sind ubiquitär verbreitet. Die meisten dieser Erreger sind harmlos oder sogar überlebensnotwendig. Bakterien unterstützen die Verdauung (z.b. Enterokokken) leben zu Milliarden auf Haut Schleimhäuten. Allerdings sind einige von ihnen fakultativ pathogen, d.h. sie können krank machen, wenn sie in die Blutbahn oder andere sterile Organe des Körpers gelangen so zu einer Infektion führen (z.b. S. aureus oder E.coli). Aktuellen Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr zwischen Infektionen im Krankenhaus erworben (d.h. übertragen). Zwischen Menschen sterben an den Folgen einer solchen nosokomialen Infektion. Auf die Einwohnerzahl NRWs bezogen sind das ca bis Infektionen bis Todesfälle. Es ist anzunehmen, dass ein nicht unerheblicher Teil dieser Infektionen durch direkten oder indirekten Kontakt kontaminierter Hände oder Gegenstände übertragen wird. Besonders gravierend ist die Übertragung multiresistenter Erregern wie z.b. MRSA, deren Häufigkeit in den vergangenen Jahren rasant angestiegen ist. Das European Center for Disease Control (ECDC) bezeichnet sogenannte healthcare-assoziierte Infektionen als eine der größten durch übertragbare Krankheiten verursachte Gesheitsgefahren. Denn sie bedeuten neben Krankheit, Leid Tod für die Betroffenen auch eine große (finanzielle) Belastung für das Gesheitswesen einen erhöhten Pflegeaufwand. Im (LIGA.NRW) werden im Rahmen der Surveillance insgesamt 54 nach 6 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtige Erreger Krankheiten erfasst deren Verbreitung beobachtet bewertet. Darüber hinaus besteht eine Meldepflicht für das gehäufte Auftreten von Gastroenteritiden, das Auftreten einer bedrohlichen Krankheit das gehäufte Auftreten nosokomialer Infektionen. Das gehäufte Auftreten von Krankheiten wird allgemein als Indikator für Hygieneprobleme Gesheitsgefahren gesehen deshalb besonders beobachtet. 4

5 Saubere Hände-Gese Haut Interne 2 Was keimt denn da? - Nosokomiale andere Infektionen in Nordrhein-Westfalen Kirsten Bradt, Master of Humanitarian Assistance, Master of Public Health, In NRW wurden im Jahr 2007 insgesamt fast meldepflichtige Infektionen registriert, das entspricht ca. 490 Infektionen auf Einwohner. 90% dieser Meldungen betrafen Gastroenteritis-Erreger an erster Stelle die hoch ansteckenden Noroviren, gefolgt von Infektionen durch Campylobacter, Salmonellen Rotaviren. Aber auch Influenza-Infektionen, Tuberkulose Hepatitiden machen einen nicht unerheblichen Teil der gemeldeten Infektionen Erkrankungen aus. Bei diesen Zahlen handelt es sich jedoch nur um die berühmte Spitze des Eisberges, da lediglich die Infektionen erfasst werden können, die von Ärzten oder Laboren gemeldet werden. Dazu ist zunächst ein Arztkontakt in den meisten Fällen auch eine labordiagnostische Untersuchung notwendig. Alle Fälle, in denen kein Arzt aufgesucht wird bzw. in denen dieser keine Laboruntersuchung veranlasst, werden also nicht vom Meldesystem erfasst. Dies trifft auch auf Infektionen im Krankenhaus zu, bei denen keine Labor- oder Erregerdiagnostik erfolgt. Und auf alle Fälle, bei denen die Meldung vergessen wird. Gut 40 % der 2007 in NRW registrierten Infektionen wurde im Zusammenhang mit einer Krankheitshäufung erfasst. Insgesamt wurden 2960 Erkrankungs-Häufungen mit drei bis mehr als 100 Betroffenen registriert, von denen sich 738 (25%) in einem Krankenhaus ereignet haben. Bei den Ausbrüchen mit den höchsten Fallzahlen handelt es sich meist um Infektionen durch Noroviren. Dieses Virus ist hochkontagiös sehr umweltresistent. Wenige Viruspartikel sind für eine Infektion ausreichend. Auch hier ist die konsequente Anwendung der Hygieneempfehlungen von entscheidender Bedeutung, um sich selbst, Angehörige die Patienten zu schützen. Unter den erfassten Häufungen finden sich u.a. auch Infektionen mit Clostridium difficile, einem Erreger der zu schweren teilweise auch tödlichen Krankheitsverläufen führen kann im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt hat. In vielen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass durch die Verbesserung der Händedesinfektion das Auftreten von Krankenhausinfektionen reduziert werden kann. Fachleute gehen davon aus, dass ca. 1/3 aller nosokomialen Infektionen durch hygienische Maßnahmen vermeidbar wäre. 5

6 Saubere Hände-Gese Haut Interne 2 Was keimt denn da? - Nosokomiale andere Infektionen in Nordrhein-Westfalen Kirsten Bradt, Master of Humanitarian Assistance, Master of Public Health, Die im Zusammenhang mit der weltweiten Kampagne "Clean care is safer care" der WHO ins Leben gerufene deutsche "Aktion Saubere Hände verfolgt das Ziel, die Compliance der Händedesinfektion in deutschen Krankenhäusern nachhaltig zu erhöhen. Partner aus Gesheitswesen, Politik Gesellschaft wollen unter Schirmherrschaft der Besgesheitsministerin die Händedesinfektion ihre Bedeutung für die von Krankenhausinfektionen hervorheben. 6

7 Saubere Hände-Gese Haut Interne 3 von Hauterkrankungen Dr. med. Birgit Fillies, Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen Ausgangslage Hauterkrankungen gehören nach wie vor in der Besrepublik Deutschland auch in Nordrhein-Westfalen zu den häufigsten Berufskrankheiten. Seit Mitte der achtziger Jahre haben berufsbedingte Hauterkrankungen den größten Anteil an Anzeigen auf Verdacht auf eine Berufskrankheit. In der gewerblichen Wirtschaft stellen sie mehr als ein Drittel der anerkannten Berufskrankheiten, vermutlich gibt es eine weit höhere Dunkelziffer. Einer der wesentlichsten beruflichen Belastungsfaktoren für die Haut ist Feuchtarbeit. Eine stark hautbelastende Tätigkeit ist z. B. die Pflege Behandlung von kranken Menschen. Häufiges Arbeiten im feuchten Milieu, der gleichzeitige Kontakt mit Reinigungs Desinfektionsmitteln das lange Tragen von Schutzhandschuhen sind wichtige Ursachen für Schäden Erkrankungen der Haut. Abnutzungsdermatosen der Hände sind die am häufigsten diagnostizierte Hauterkrankung bei Beschäftigten in der Kranken- Altenpflege. Hautschädliche Substanzen Allergene können durch die gestörte Barrierefunktion der angegriffenen Haut sehr viel leichter in den Körper gelangen, die Ausbildung von Allergien wird begünstigt. Zudem besteht eine erhöhte Gefährdung bei Kontakt mit Infektionserregern Gefahrstoffen. Hauterkrankungen gehören daher schon heute in der Kranken- Altenpflege zu der zahlenmäßig bedeutendsten Berufserkrankung. Die Folgen dieser Berufskrankheit wiegen schwer - nicht nur im Hinblick auf die oft resultierenden erheblichen Kosten. Eine Hauterkrankung bedeutet für die einzelnen Betroffenen häufig die Aufgabe der Tätigkeit bzw. den Verlust des Arbeitsplatzes. Neben dem persönlichen Schicksal ist hier auch zu bedenken, dass eine Berufsgruppe betroffen ist, deren Bedeutung in Zukunft noch erheblich steigen wird in der auch zunehmend mehr professionelle Kräfte dringend benötigt werden. Denn in einer alternden Gesellschaft ist die Pflege eine wichtige Zukunftsaufgabe. Es wird erwartet, dass der Bedarf an Pflegekräften in den nächsten Jahren Jahrzehnten stetig zunehmen wird. Die Entwicklung zielgruppenspezifischer sstrategien für Beschäftigte im Gesheitswesen ist sowohl für die Arbeitsschutzverwaltung als auch für die zuständigen Unfallversicherungsträger von großem Interesse. Bei dem Projekt von 7

8 Saubere Hände-Gese Haut Interne 3 von Hauterkrankungen Dr. med. Birgit Fillies, Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen Hauterkrankungen waren die Beschäftigten in der Krankenpflege die Zielgruppe. Kooperationspartner Das Projekt von Hauterkrankungen ist auf Kooperationsbasis durchgeführt worden: Neben dem Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) sind seitens der Unfallversicherungsträger die (BGW) sowie die Unfallkasse NRW (UK NRW) beteiligt. Weitere Partner: 11 Krankenhäuser 2 Krankenpflegeschulen in Nordrhein-Westfalen Entscheidende Voraussetzung für die Durchführung dieses Projektes war die freiwillige Teilnahme von 11 verschiedenen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen, wobei insbesondere die im Arbeitsschutz Verantwortlichen sowie die Mitarbeiter / -innen im Bereich des Pflegedienstes sowohl bei der Datenerhebung in der ersten Projektphase als auch in der Pilotierungsphase, der dritten Projektphase, zur Mitarbeit aufgefordert wurden. In dieser Phase wurden die Module in 2 Krankenpflegeschulen, im Rahmen des Berufsschulunterrichts, vorgestellt jeweils 3 bzw. 4 Unterrichtseinheiten durchgeführt. Ziele Als oberstes Ziel, das durch die Erstellung, Erprobung Verbreitung eines skonzeptes umgesetzt werden sollte, ist die Vermeidung von Hauterkrankungen im Gesheitswesen ist zu sehen. Erstellt wurden Handlungs- Informationshilfen für die Berufsgruppe des Pflegepersonals. Methodisches Vorgehen Das Projekt bestand aus insgesamt 4 Phasen: In der ersten Phase wurde die Ausgangsituation durch unterschiedliche Erhebungsinstrumente erfasst analysiert, um als Basis für spätere konzeptionelle Überlegungen zu dienen. In der zweiten Phase wurde - hierauf aufbauend - das skonzept mit seinen Handlungs- Informationshilfen erstellt. Dazu wurde im ersten Schritt eine systematische 8

9 Saubere Hände-Gese Haut Interne 3 von Hauterkrankungen Dr. med. Birgit Fillies, Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen Datenauswertung gemacht, deren Ergebnisse dann als Grlage für die Erstellung eines zielgruppenspezifischen modularen skonzeptes für die Berufsgruppe des Pflegepersonals dienten. In der dritten Phase, der sogenannten Pilotierungsphase, wurde das so erarbeitete Konzept in einem Teil der 11 Krankenhäuser sowie in 2 Krankenpflegeschulen erprobt. Evaluiert wurde diese Pilotierung durch eine Befragung der Stationsleitungen bzw. deren Stellvertreter / -innen zu den mit dem skonzept gemachten Erfahrungen, die wiederum mit in das Konzept einflossen. In der vierten letzten Phase wurde dann das gemeinsam erarbeitete Konzept unterschiedlichen Adressaten (Verantwortliche im Arbeitsschutz, Krankenhaus- Heimleitungen, Pflegepersonal, Lehrpersonal von Krankenpflegeschulen, ) in Form einer Beta-Version einer CD-ROM zugänglich gemacht. Die damit gemachten Erfahrungen wurden erneut erfasst, bewertet bei der Erstellung der Endversion der CD-ROM berücksichtigt. Ergebnisse Bei einem Rücklauf von ca. 40 % wurden von den Mitarbeitern / -innen des Pflegedienstes insgesamt 2154 Fragebögen verwertbar ausgefüllt. Neben einer Befragung der Verantwortlichen im Arbeitsschutz in den 11 Krankenhäusern wurden außerdem die insgesamt 12 - die Krankenhäuser arbeitsmedizinisch betreuenden - Ärzte befragt. Des Weiteren wurden insgesamt 69 Bereiche innerhalb der Krankenhäuser begangen anhand eines standardisierten Erhebungsinstrumentes beurteilt. Aus der Vielzahl der so in der ersten Phase erhobenen anschließend ausgewerteten Daten hier einige beispielhafte Ergebnisse: Fast 2/3 aller Befragten wünschten sich mehr Informationen zum Thema. Mehr als 50 % aller Befragten schätzten ihre Hautbelastung als stark oder sogar sehr stark ein. Mehr als die Hälfte aller Befragten litten zum Zeitpunkt der Befragung unter aktuellen Hautveränderungen, bei knapp einem Drittel bestanden diese bereits seit mehr als 6 Monate. Betriebsärztlich wurden jedoch nur ca. 3 % aufgr von Hauterkrankungen an den Händen betreut. 9

10 Saubere Hände-Gese Haut Interne 3 von Hauterkrankungen Dr. med. Birgit Fillies, Landesinstitut für Gesheit Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen Ca. 11 % der Befragten gaben an, zum Thema unterwiesen worden zu sein, wobei es zwischen den einzelnen Krankenhäusern große Schwankungen gab. In mehr als einem Drittel aller in den Krankenhäusern begangenen Bereiche wurde eine Gefährdungsbeurteilung nicht durchgeführt oder zumindest in weiten Teilen nicht abgeschlossen. Fazit Das skonzept basiert einerseits auf den Ergebnissen der Befragung Begehung, andererseits kommt es dem Wunsch der Mitarbeiter / -innen im Bereich der Pflege nach mehr Informationen zum Thema nach deckt gleichzeitig den Bedarf an einfach zu handhabenden Unterweisungs- Handlungshilfen. Es berücksichtigt unterschiedliche Aspekte als Hilfestellung für die Durchführung von Unterweisungen r um das Thema von Hauterkrankungen im Gesheitsdienst : Ausblick Ziel ist es, eine Optimierung des betrieblichen es damit seiner Organisation zu erreichen somit nicht nur die Zahl sondern auch das Risiko einer berufsbedingten Hauterkrankungen wirkungsvoll zu senken. 10

11 Saubere Hände-Gese Haut Interne 4 Unterweisung zum : 5 Minuten für die Haut Einführung in die Handlungshilfe Dipl.-Phys. Uli Koch, Dipl.-Biol. Roland Contzen, Berufsgenossenschaft für Gesheitsdienst Wohlfahrtspflege Ausgangspunkt Für ein Projekt des Landesinstituts für Gesheit Arbeit NRW wurden im Jahr 2006 mehr als 2000 Beschäftigten in 11 Krankenhäusern in Nordrhein-Westfallen zum befragt. Dabei traten erheblich Defizite bei der Schulung des es zutage. Nur jeder siebte Befragte erinnerte sich an solche Unterweisungen, selbst im besten Krankenhaus war nur die Hälfte der Beschäftigten unterwiesen. Folge: Es gab zwar in fast allen Abteilungen pläne, über deren Inhalt wusste jedoch kaum jemand bescheid. Im Alltagsstress fällt es den Verantwortlichen anscheinend schwer, aus den bereits zur Verfügung stehenden Materialien zum, geeignete Unterweisungsmaterialen zusammenzustellen. Ziel Ziel des Projektes war es daher, Unterweisungshilfen zu entwickeln die weitestgehend einsatzfertig sind, andererseits jedoch an die individuellen Gegebenheiten der Einrichtungen angepasst werden können. Ebenso wichtig war es, dem Nutzer so viele Optionen wie möglich zur Unterweisung offen zu lassen, damit dieser eigene Wege zur Unterweisung beschreiten kann. Die Unterlagen enthalten: 14 Kurzunterweisungen mit bis zu 6 Folien zur Präsentation, 14 Kurzunterweisungen als doppelseitig druckbare Arbeitsblätter zur Unterweisung am Arbeitsplatz ohne technische Präsentationsmittel, eine Zusammenfassung aus 36 Folien für einen Vortrag von ca. 45 min, eine Betriebsanweisung mit deren Hilfe innerhalb von 15 min ein Überblick zum Thema am Arbeitsplatz gegeben werden kann. Außerdem beinhalten die Unterlagen drei Vorträge für Krankenpflegeschulen zu den Themen Aufbau der Haut, Hauterkrankungen sowie Merkblätter, Schriften, Musterhautschutz- Handschuhpläne sowie eine Vorlage zur Dokumentation von Unterweisungen. 11

12 Saubere Hände-Gese Haut Interne 4 Unterweisung zum : 5 Minuten für die Haut Einführung in die Handlungshilfe Dipl.-Phys. Uli Koch, Dipl.-Biol. Roland Contzen, Berufsgenossenschaft für Gesheitsdienst Wohlfahrtspflege Ohne Vorbereitung läuft es nicht Die Kurzunterweisungen, die Gesamtunterweisung die Betriebsanweisung müssen vor ihrem Einsatz durch betriebsspezifische Angaben ergänzt werden. Das betrifft: die verwendeten Händedesinfektionsmittel, Hautreinigungs-, -, Hautpflegemittel Handschuhe sowie Ortsangaben zu Hilfsmitteln die Ansprechpartner bei fehlenden oder problematischen Hilfsmitteln die internen n Hilfen, bei auftretenden Hautproblemen Die fehlenden Angaben sind mit Hilfe der Betriebsärzte, der Fachkräfte für Arbeitssicherheit der Hygienefachkräfte zu ergänzen. Werden dabei Defizite festgestellt, wie fehlende creme, mangelhafte Trocknungsmöglichkeiten für chemikalienfeste Haushaltschuhe oder unzureichende arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, können die Mängel beseitigt werden, bevor mit den betreffenden Unterweisungen begonnen wird. Die Vorbereitung der Unterweisung dient somit gleichzeitig der Qualitätssicherung. 12

13 Saubere Hände-Gese Haut Interne 5 Unterweisung zum : 5 Minuten für die Haut Erste Erfahrungen mit der Arbeitshilfe Dipl.-Kfm. Dirk Wiese, Marienhospital Arnsberg Das Marienhospital Arnsberg hat an dem Projekt von Hauterkrankungen im Gesheitswesen teilgenommen. Im Folgenden werden die ersten Erfahrungen mit der Arbeitshilfe erläutert. Ergebnisse der Befragung: Zu Beginn des Projektes wurde in den Projektkrankenhäusern eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Ergebnisse Marienhospital (Auszug): 70 % der Mitarbeiter schätzen die Hautbelastung bei der beruflichen Tätigkeit als stark ein 70% aller Befragten wäscht sich mehr als 10 Mal während der Arbeitsschicht die Hände 45% der Befragten leiden unter aktuellen Hautveränderungen 10% verzichten auf - Hautpflegemaßnahmen 20% finden nur selten Zeit um Hautpflegemaßnahmen durchzuführen 13 Unterweisungen Wie gehalten? Die im Laufe des Tages bereits vorgestellten Unterweisungen (U1-U13) werden im Marienhospital bereits durchgeführt. Die Stationsleitungen unterweisen die Mitarbeiter wie folgt: Folien Freier Vortrag Inhalt aus den Folien zusammengestellt Intranet (die bereits vorgestellte CD wurde in das Intranet eingespielt) Die Unterweisungen werden teilweise während der Dienstübergaben abgehalten (2-3 Unterweisungen pro Woche), oder in einer speziell terminierten Sitzung (13 Unterweisungen). Jeder Mitarbeiter bestätigt die Teilnahme an der Unterweisung durch seine Unterschrift. Grsätzlich werden die Unterweisungen gemeinsam für alle Mitarbeiter der Station angeboten; für neu eingestellte Mitarbeiter werden Einzelunterweisungen abgehalten. 13

14 Saubere Hände-Gese Haut Interne 5 Unterweisung zum : 5 Minuten für die Haut Erste Erfahrungen mit der Arbeitshilfe Dipl.-Kfm. Dirk Wiese, Marienhospital Arnsberg Was hat s gebracht? Die Mitarbeiter haben die Unterweisungen positiv aufgenommen sind für das Thema sensibilisiert. Die Mitarbeiterinnen Mitarbeiter achten intensiver auf protektiven. Vor Dienstbeginn nach dem Frühstück nach dem Dienst ( zwischendurch eher schwierig ). Beispiel Desinfektionsarbeiten: Für Desinfektionsarbeiten auf den Stationen benutzen die Mitarbeiter nun eigene Haushaltshandschuhe, früher wurden Einmalhandschuhe für diese Tätigkeit getragen. Weiterentwicklung im Marienhospital: Ab dem Jahr 2009 wird die Unterweisung zum Thema in das für alle Mitarbeiter verbindliche Fortbildungsangebot integriert. 14

15 Saubere Hände-Gese Haut Interne 6 Berufsbedingte Hauterkrankungen Diagnose Therapie mit allen geeigneten Mitteln PD Dr. med. Christoph Skudlik, Osnabrück Die Berufskrankheitenverordnung (BKV) verpflichtet die Unfallversicherungsträger, im Einzelfall mit allen geeigneten Mitteln der konkreten Gefahr der Entstehung, des Wiederauflebens oder der Verschlimmerung einer Berufskrankheit entgegenzuwirken ( 3 BKV). Häufigster Anwendungsfall für die gesetzliche Verankerung der Individualprävention sind berufsbedingte Hauterkrankungen, die noch nicht eine Tätigkeitsaufgabe erzwingen, sondern die durch Behandlung smaßnahmen am Arbeitsplatz voraussichtlich wieder zum Abklingen gebracht werden können. Berufsbedingte Hauterkrankungen manifestieren sich hierbei in mehr als 90% der Fälle in Form von Handekzemen. Im Jahr 2007 wurden insgesamt Verdachtsfälle berufsbedingter Hauterkrankungen an die Unfallversicherungsträger (sowohl gewerbliche Wirtschaft als auch öffentlicher Dienst landwirtschaftliche BG en) gemeldet, hiervon entfielen z. B (25,1%) auf Versicherte der sowie (9,4%) auf die Unfallversicherungsträger des öffentlichen Dienstes. Seitens der gesetzlichen Unfallversicherung wurde verwaltungsseitig am das Stufenverfahren Haut eingeführt. Mit diesem Verfahren soll erreicht werden, dass die im Einzelfall erforderlichen präventiven Maßnahmen systematischer effizienter seitens der Unfallversicherungsträger eingeleitet Abhilfeleistungen nach 3 BKV möglichst frühzeitig erbracht werden. Die wichtigsten Bausteine des Stufenverfahrens Haut stellen auf der Ebene der ambulanten Versorgung der Versicherten das ambulante dermatologische Heilverfahren (über das Hautarztverfahren) das Angebot von seminaren dar. Jeder Arzt ist gemäß 41 des Vertrages Ärzte/Unfallversicherungsträger verpflichtet, einen Patienten, bei dem die Möglichkeit besteht, dass durch die berufliche Tätigkeit eine Hauterkrankung entsteht, wiederauflebt oder sich verschlimmert, einem Hautarzt vorzustellen. Dieser kann dann ebenso wie Arbeitsmediziner oder Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin - das Hautarztverfahren (nach gegebenem Einverständnis des Betroffenen) einleiten. Im Rahmen der Erstattung des Hautarztberichtes ist der Hautarzt berechtigt, diagnostische Maßnahmen zur Klärung des Ursachenzusammenhanges zwischen der Hauterkrankung der beruflichen Tätigkeit durchzuführen. Nach Erteilung eines Behandlungsauftrages durch den Unfallversicherungsträger an den Hautarzt hat dieser die Möglichkeit der Durchführung einer außerbudgetären Therapie mit allen geeigneten Mitteln inklusive der Verordnung medizinisch indizierter hautpflegender Externa. Gleichzeitig bietet das Hautarztverfahren auch die 15

16 Saubere Hände-Gese Haut Interne 6 Berufsbedingte Hauterkrankungen Diagnose Therapie mit allen geeigneten Mitteln PD Dr. med. Christoph Skudlik, Osnabrück Möglichkeit einer wechselseitigen Informationsplattform, um dem Einzelfall angemessen ggf. weitere indizierte smaßnahmen (wie z. B. arbeitsplatzbezogene/arbeitsorganisatorische Maßnahmen, bei ambulant therapeutisch hartnäckigen Berufsdermatosen auch modifiziertes stationäres Heilverfahren) zu initiieren. Zur Evaluation des Stufenverfahrens Haut des (optimierten) Hautarztverfahrens wird seitens der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung eine ab dem von der Universität Osnabrück durchgeführte randomisierte Studie (N=1.600) gefördert ( EVA_Haut ). Stadienadaptierte sempfehlungen durch Hautarzt (mittels Hautarztbericht) Verwaltung veranlasst stadienadaptiert smaßnahme Stationäres Heilverfahren (TIP) -Schulung ( SIP) Technisch-organisat. Maßnahmen am Arbeitsplatz Ambulantes Heilverfahren durch Hautarzt ( 3 BKV) Abbildung 1 Prinzip des Stufenverfahrens Haut (Beispiel); SIP= sekäre Individual- [ambulante Seminare], TIP= tertiäre Individual- [modifiziertes stationäres Heilverfahren mit ambulanter Nachsorge durch den überweisenden Hautarzt] (aus: Skudlik C, Breuer K, Junger M, Allmers H, Brandenburg S, John SM. [Optimal care of patients with occupational hand dermatitis : Considerations of German occupational health insurance.] Hautarzt 2008;59:690-5) 16

17 Saubere Hände-Gese Haut Interne 6 Berufsbedingte Hauterkrankungen Diagnose Therapie mit allen geeigneten Mitteln PD Dr. med. Christoph Skudlik, Osnabrück Versicherter mit möglicherweise beruflich bedingter Hauterkrankung Hausarzt, sowie Ärzte aller anderen Fachrichtungen Hautarzt F 2900 F 2900 Betriebsarzt F 6050 F 6050 Unfallversicherungsträger prüft gemäß Stufenverfahren Haut entscheidet über Heilverfahrensauftrag weiteres Prozedere Behandlungsauftrag gemäß 3 BKV Hautarzt Abbildung 2 Ablaufschema zum Hautarztverfahren (aus: Skudlik C, Breuer K, Junger M, Allmers H, Brandenburg S, John SM. [Optimal care of patients with occupational hand dermatitis : Considerations of German occupational health insurance.] Hautarzt 2008;59:690-5) 17

18 Saubere Hände-Gese Haut Interne A Anhang 18

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