Arbeitssicherheitsberatung und betreuung Werner Bendig

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1 Arbeitssicherheitsberatung und betreuung Werner Bendig Recklinghausen Telefon: Telefax: Mobil: Fax&Fon-Service: (12 Cent/ Min. im deutschen Festnetz) Internet: Besuchen Sie mein Homepage-Verzeichnis! Internet: Beratung und Betreuung gemäß Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und Vorschriften der Berufsgenossenschaften. Meine Firma hat sich auf die externe, arbeitssicherheitstechnische und -medizinische Betreuung von mittelständischen und Kleinunternehmen verschiedener Branchen gemäß Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und Vorschriften der Berufsgenossenschaften spezialisiert. Mein Beratungskonzept Betriebliche Sicherheitsinspektionen Beurteilung der Arbeitsbedingungen Betriebliche Sicherheitsunterweisungen Ermittlung der Gefährdungen/ Gefahren Anwendung spezieller, branchenbezogener Gefährdungs- und Schutzmaßnahmekataloge, mit deren Hilfe ich eine zielgerechte kostengünstige und individuelle Dokumentation im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes etc umsetzen kann. Mein Tätigkeitsfeld ist Nordrhein Westfalen Meine Auftraggeber Maschinen- und Gerätebaufirmen Wach- und Sicherheitsdienste Lagereibetriebe mit Verwaltung Versand- und Transportunternehmen Sonnen- und Kosmetikstudios Montagefirmen Unternehmen für Zeitarbeit

2 Arbeitsicherheit Erfüllung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre zuständige Berufsgenossenschaft fordert die Erfüllung des Arbeitssicherheitsgesetzes durch die Einhaltung der Vorschrift BGV A 2 die die Bestellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und eines Arbeitsmediziners verlangt. Da die Rentabilität einer festangestellten Fachkraft und eines Betriebsarztes nur bei Großkonzernen o.ä. gegeben ist, hat es sich es sich in der Praxis bei mittelständischen und Kleinunternehmen bewährt auf die Hilfe selbständig arbeitender Fachkräfte und Betriebsärzte zurückzugreifen. Meine Firma hat sich - wie bereits schon erwähnt - auf die externe, arbeitssicherheitstechnische und medizinische Betreuung von mittelständischen und Kleinunternehmen verschiedener Branchen gemäß Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und Vorschriften der Berufsgenossenschaften spezialisiert. Sollte Ihr Unternehmen also noch über keinen arbeitssicherheitstechnischen und -medizinischen Dienst verfügen, biete ich Ihnen Beratung und Betreuung an. Haben Sie noch Fragen, dann rufen Sie mich an oder senden mir ein Fax. Ziel des Arbeitsschutzgesetzes Zielsetzung und Anwendungsbereich des Arbeitsschutzgesetzes: Das Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt für alle Tätigkeitsbereiche! Unternehmerziel Jeder Unternehmer hat das Ziel, seine Produkte möglichst kostengünstig herzustellen. Zur Grundlage eines langfristigen, wirtschaftlichen Erfolges gehört ein optimaler, ungestörter Produktions- bzw. Dienstleistungsprozess, der durch gute Qualitätsstandards und hohe Effektivität geprägt ist. Arbeitsunfälle, kranke Mitarbeiter oder unergonomische und deshalb ineffiziente Arbeitsverfahren und Arbeitsgeräte führen indes zu Störungen im Betriebsablauf und beeinträchtigen den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. In Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern kann der Ausfall eines Mitarbeiters sogar die Existenz bedrohen. Es sollte daher ein wichtiges Unternehmensziel sein, möglichst alle Rahmenbedingungen sicher und gesundheitsgerecht zu gestalten. Der Unternehmer ist u.a. verpflichtet, sich fachkundige Berater in Sachen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu suchen. Diese fachkundigen Berater sind der Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Arbeitssicherheitsbetreuung und -beratung Werner Bendig, Im Kuniberg Recklinghausen Telefon: Telefax: Internet: Fax&Fon-Service: (Mündliche und schriftliche Nachrichten - 12 Cent/ Minute in deutschen Festnetz)

3 Gefährdungen Information Gefährdungsermittlung Gefährdungsermittlungen und -beurteilungen muss nach dem Arbeitsschutzgesetz ( 5 und 6) jeder Unternehmer durchführen. Gefährdungen wie Belastungen für die Beschäftigten/ Versicherten ergeben sich z.b. aus der Einrichtung der Arbeitsplätze, durch Maschinen, Gefahrstoffe, Lärm usw. Sie werden tätigkeitsbezogen ermittelt. Aus den Ergebnissen der Gefährdungsermittlungen werden die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes abgeleitet. Betriebe mit zehn (10) oder mehr Beschäftigten müssen die Ergebnisse und die Überprüfung dokumentieren. Für Klein- und Mittelbetriebe haben die Berufsgenossenschaften zur Unterstützung branchenbezogene Leitfäden erarbeitet. Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) Ist durch betriebstechnische Maßnahmen nicht ausgeschlossen, dass die Versicherten Unfalloder Gesundheitsgefahren ausgesetzt sind, so hat der Unternehmer geeignete persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung zu stellen und diese in ordnungsgemäßem Zustand zu halten. Die Vorschriften über die ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen sind unabhängig davon anzuwenden, ob persönliche Schutzausrüstungen (PSA) benutzt werden. Persönliche Schutzausrüstungen stellt der Unternehmer kostenlos zur Verfügung. Zwangsläufig wirkende technische und organisatorische Maßnahmen haben Vorrang vor persönlichen Schutzausrüstungen. BILDSCHIRM Arbeiten am Bildschirm Bildschirmarbeitsplatzverordnung muss beachtet werden! Zu einem Bildschirmarbeitsplatz gehören viele Elemente: BILDSCHIRM, TISCH, STUHL, TASTATUR u.s.w. Nur wenn alle Teile aufeinander abgestimmt sind, ist ein produktives und gesundes Arbeiten möglich. Aber auch die Arbeitsumgebung muss stimmen. Ein harmonisch gestalteter Arbeitsplatz macht die Arbeit am Bildschirm produktiv und angenehm. Kurzcheck Bildschirm 1. Bildschirmanzeige soll/ muss flimmerfrei (stabil) sein! 2. Bildschirm soll/ muss zertifiziert sein! 3. Neigungswinkel für den Benutzer soll/ muss o.k. sein! 4. Bildschirmgerät soll/ muss die richtige Höhe für den Benutzer haben! 5. Bildschirm soll/ muss blendungsfrei sein! 6. Bildschirm soll/ muss frei von Reflexionen/ Spiegelungen sein! 7. Schutzvorrichtung soll/ muss bei störender Sonnenstrahlung vorhanden sein! 8. Zeichen sollen deutlich lesbar sein!

4 Arbeitsschutz Information Arbeitsschutzgesetz Das Gesetz von 1996 richtet sich vor allem an die Arbeitgeber Es verpflichtet sie, die Gesundheitsgefährdungen in ihrem Betrieb/ Unternehmen zu beurteilen, Schutzvorkehrungen zu treffen und die Beschäftigten über alle Gefahren und Maßnahmen zu informieren. Außerdem müssen sie für eine innerbetriebliche Arbeitsschutzorganisation sorgen. Das Gesetz deckt alle Beschäftigungsbereiche ab (gewerbliche Wirtschaft, öffentlicher Dienst, Landwirtschaft, freie Berufe). FORDERUNGEN des Arbeitsschutzgesetzes bezüglich Bildschirmarbeitsplätze. Bildschirmarbeitsplatzverordnung Die in Brüssel erlassene EU - Richtlinie gilt seit 1997 auch in Deutschland. Nach ihr müssen Arbeitgeber auf Sehvermögen, körperliche Probleme und psychische Belastungen am Arbeitsplatz achten Ergonomie am Arbeitsplatz Ergonomie verfolgt das Ziel, die Arbeitsbedingungen dem Menschen anzupassen. Die Arbeit soll ausführbar, erträglich, zumutbar und auch zufriedenstellend sein. Gestaltungsbereiche im Betrieb/ Unternehmen sind: Arbeitsplatz (z.b. Körperhaltung, Blickfeld) Arbeitsmittel (z.b. Auswahl und Formbebung) Arbeitsumgebung (z.b. Lärm, Klima, Gefahrstoffe) Arbeitszeit (z.b. Ruhepausen, flexible Zeiten) Arbeitsstrukturierung (z.b. Eigenverantwortung) Ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze beugen Ermüdung und Überbeanspruchung vor. Sie mindern die Unfallgefahr und das Risiko arbeitsbedingter Erkrankungen. Damit steigern sie gleichzeitig Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten. Nicht alle Arbeitsplätze erfüllen die Grundanforderungen der Ergonomie, nach denen die Arbeit ausführbar und erträglich, zumutbar und zufrieden stellend sein soll Die Folgen sind Belastungen, die auf die Mitarbeiter einwirken. Die häufigsten Belastungen sind... LÄRM, GASE, STÄUBE, HITZE, ZUGLUFT, schweres HEBEN und TRAGEN, ZWANGSHALTUNGEN und die ARBEITSORGANISATION (z.b. Schichtarbeit). Belastungen führen - in Abhängigkeit von persönlichen Eigenschaften und Leistungsvoraussetzungen - zu Beanspruchungen. Ziel der betrieblichen Prävention muss es also sein, Belastungen so weit zu vermindern, dass es nicht zu unangemessenen Beanspruchungen und damit zu Erkrankungen kommt.

5 Betriebsklima im Betrieb/ Unternehmen Ein gutes Betriebsklima fördert nicht nur das psychische und physische Wohlbefinden der Beschäftigten sondern steigert auch Image wie Produktivität eines Unternehmens. Positive Einflussgrößen sind z.b.: Keine Über- oder Unterforderung, guter Führungsstil der Vorgesetzten, Möglichkeit zur eigenverantwortlicher Arbeit, Qualität der zwischen-menschlichen Beziehungen, Anerkennung von Engagement und Erfolgen Hinweise für ein schlechtes Betriebsklima Hinweise für ein schlechtes Betriebsklima sollten ernst genommen und die Ursachen abgestellt werden. Solche Hinweise sind z.b. hohe Fehlzeiten, hohe Kündigungsrate, hohe Unfallzahlen, Qualitätsmangel der Leistung oder Produkte Sorgen für gutes Betriebsklima! Arbeitssicherheit Der Arbeitsschutzsausschuss hat die Aufgabe: Anliegen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten. KURZINFO Lärm Was jeder zum Schallschutz beitragen kann: Sich allgemein lärmbewusst verhalten! Sich ständig um Lärmminderung kümmern! Sich nur selten lauten Ereignissen aussetzen! Gehörschutz benutzen wenn es nicht anders geht! Belastungen des Gehörs vermeiden! LÄRM stört und macht ärgerlich! LÄRM geht auf die Nerven! LÄRM erzeugt negativen Stress! LÄRM macht schwerhörig! LÄMSCHWERHÖRIGKEIT ist unheilbar! Check Beleuchtung Checken Sie doch mal ganz kurz die Beleuchtungsverhältnisse! 1. Ist die Beleuchtung entsprechend der Sehaufgabe ausreichend? 2. Sind die Leuchten blendfrei angebracht? 3. Ist die Allgemeinbeleuchtung zu hell? 4. Ist die Allgemeinbeleuchtung zu dunkel? 5. Sind im Blickfeld störende Schlagschatten/ Blendungen vorhanden? 6. Werden durch die Beleuchtung störende Schlagschatten erzeugt? 7. Gibt es zur Allgemeinbeleuchtung eine Einzelarbeitsplatzbeleuchtung? Richtwerte: Lager: Werkstatt: Büros: Kontrollplätze: Lux Lux Lux Lux

6 Unterweisungen Bei der Unterweisung der Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes hat der Arbeitgeber die Vorkehrungen zu treffen, dass dem Beschäftigten angemessene Informationen und - soweit dies erforderlich ist - Betriebsanweisungen für die bei der Arbeit benutzten Arbeitsmittel zur Verfügung stehen. Die Informationen und die Betriebsanweisung müssen mindestens Angaben über die Einsatzbedingungen über absehbare Betriebsstörungen und über Erfahrungen mit der Benutzung des Arbeitsmittels enthalten. Erst diese Angaben versetzen die Beschäftigten in den Stand, sich gesund- und sicherheitsgerecht zu verhalten. Damit die Beschäftigten die Informationen und Betriebsanweisungen auch verstehen und bei der täglichen Arbeit anwenden können, müssen diese in einer für sie verständlichen Form und Sprache abgefasst sein. 5 des Arbeitsschutzgesetzes (1) Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. (2) Der Arbeitgeber hat die Beurteilung je nach Art der Tätigkeiten vorzunehmen. Bei gleichartigen Arbeitsbedingungen ist die Beurteilung eines Arbeitsplatzes ausreichend. (3) Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch 1. die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des -platzes, physikalische, chemische und biologische Einwirkungen, 2. die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit, 3. die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken, 4. unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten. Checkliste für Gabelstapler FAHRBETRIEB 4 x 4 Merkmale für den Fahrbetrieb 1) Tragfähigkeit beachten! a) Tragfähigkeit des Staplers (Schwerpunkt der Last berücksichtigen) b) Tragfähigkeit der Verkehrswege (nur freigegebene Fahrwege benutzen) c) Tragfähigkeit von Ladebrücken + Lukenabdeckungen (für den Stapler) d) Tragfähigkeit von Regalen, Galerien, Stapelgestelle (für die Last) 2) Last sicher aufnehmen! a) Ladung und Palette sichern! b) Last zu weit wie möglich mit der Gabel unterfahren! (Vorsicht bei hintereinander stehenden Stapeln) c) Weich anheben! d) Hubmast zur Fahrt zurückneigen! 3) Sicher und umsichtig fahren! a) Last in Tiefstellung verfahren! b) Last bergseitig führen, und auf geneigter Fahrbahn nicht wenden! c) An unübersichtlichen Stellen Warnsignal geben! d) Bei der Rückwärtsfahrt besondere Vorsicht! 4) Schäden und Mängel s o f o r t melden! a) Mängel am Stapler. b) Schäden an Fußboden und Fahrwegen. c) Verstellte Verkehrswege. d) Schäden an Regalen und Fächern. Bei festgestellten Schäden auf sofortige Abhilfe drängen!

7 Sicherheit im Bürogebäude Worauf achten? Treppenhaus > Der Fußboden darf nicht glatt sein > Zum Transport schwerer Lasten, technische Geräte, Aktenstapel, müssen Hilfen benutzt werden, z.b. Körbe, > Im Treppenhaus dürfen keine Gegenstände lagern > Der Handlauf muss zur Benutzung geeignet sein: richtige Höhe, geeignete Oberfläche. > Der Handlauf muss benutzt werden Büroräume > Kabel dürfen keine Stolperstellen bilden > Schubladen der Schränke und der Schreibtische dürfen keine Hindernisse in den Verkehrswegen sein > Schubladen und Auszüge von Büromöbeln sind unmittelbar nach Ihrer Benutzung wieder zu schließen > Regale müssen standsicher aufgestellt sein > Überladen einzelner Regalböden verhindern > Leiter und/ oder Tritte müssen in einwandfreiem Zustand sein > Die allgemeine Raumbeleuchtung muss eine ausreichende Ausleuchtung haben Kaffeeküche > Die elektrischen Betriebsmittel/ Kabel sind regelmäßig zu überprüfen > Keine gemeinsame Lagerung von Getränken, Speisen und Reinigungsmitteln dulden > Wasserkocher und Kaffeemaschinen müssen standsicher sein > Auf Herdplatten dürfen keine Gegenstände (z.b. Wasserkocher) abgestellt werden > Stoß- und Verletzungsgefahren durch geöffnete Hängeschranktüren sind zu verhindern > Keine Lagerung von Flaschen u.ä. auf dem Fußboden Büromaschinen und -geräte: Anschluß- und Verbindungsleitungen in Möbeln müssen so geführt sein, dass sie nicht gequetscht und nicht durch scharfe Kanten oder bewegliche Teile beschädigt werden können Zwischenstecker (Doppel- und Dreifachstecker alter Bauart) dürfen nicht benutzt werden Sicherheitsregeln > Verkehrswege sind freizuhalten > Es darf keine Stolper- oder Sturzgefahr bestehen > Zum Erreichen von Ablagehöhen über 1,80 m sind geeignete Aufstiege zu benutzen > Eigenmächtige Veränderungen des Arbeitsplatzes dürfen nicht vorgenommen werden > Elektrische Maschinen und Geräte sind nach ihrer Benutzung auszuschalten (Brandgefahr) > Streichhölzer oder Tabakreste dürfen nur in nichtbrennbaren Aschenbechern abgelegt werden > Aschenbecher dürfen nicht in Papierkörben entleert werden. > Festgestellte Mängel und Schäden aller Art sind sofort dem betrieblichen Vorgesetzten zu melden. Check nach Büroschluss Geräte (PC, Kopierer und Laminierer) ausgeschaltet? Schranktüren und Schubladen geschlossen? Aschenbecher o.k. (Keine Glut oder brennende Zigarette)? Stecker von Kaffeemaschine und Wasserkocher abgezogen? Herd (Platten und Backofen) ausgeschaltet? Wasserkräne zugedreht? Fenster geschlossen/ verriegelt? Beleuchtungskörper ausgeschaltet? Jeder im Betrieb hat Verantwortung für die Arbeitssicherheit und allgemeine Sicherheit!

8 Problemlösung Beschreibung des momentanen Zustands Beschreibung dessen, was man erreichen will Suche nach Lösungsalternativen Bewertung der Lösungsalternativen und Entscheidung Planung des Einsatzes der gefundenen Lösung Durchführung Bewertung des Erfolges Voraussetzung für den Erfolg einer solchen systematischen Vorgehensweise ist die genaue Analyse der Situation. Mit freundlicher Empfehlung Werner Bendig Besuchen Sie auch meine Homepage

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