ε 0 = Normalpotential Potentiometrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ε 0 = Normalpotential Potentiometrie"

Transkript

1 Potentiometrie Unter dem Name Potentiometrie werden diejenige analytische Methoden zusammengefasst, die auf der Messung des Elektrodenpotentials zurückzuführen sind (siehe dazu auch Mortimer, Kapitel 21, Elektrochemie). Die Potentiometrie eignet sich vor allen für die Bestimmung der Ionen-Konzentration in diversen Lösungen. Da unsere Körperflüssigkeiten auch typische Elektrolyt-Lösungen sind, wird die Wichtigkeit der Potentiometrie in der Medizin hoch eingestuft. Die Nernstsche Gleichung Der Potentiometrie liegt die Nernstsche Gleichung zugrunde. Allgemein beschreibt sie den Zusammenhang zwischen den Potential und der Ionenaktivität:! =! 0 RT ( ox) + ln nf ( red) R = allg. Gaskonstante (ox) und (red) = Aktivität (a=f c) T = Temperatur (in o K) n = Zahl der umgesetzten Elektronen F = Faraday-Konstante ε 0 = Normalpotential Bei Zimmertemperatur (25 C) hat der Term{R T/F} und die Umrechnung von ln auf log den Wert Bei idealen Lösungen (verdünnte Lösung) kann statt Aktivität mit guter Näherung Konzentration [mol dm -3 ] in die Berechnungen genommen werden.! =! 0 0,060 [ ox] + log n [ red] Das Potential einer Messelektrode gegenüber der Lösung, in die sich eintaucht, ist messtechnisch nicht zugänglich. Man kann lediglich die Potentialdifferenz zwischen der Messelektrode und einer Bezugselektrode ( Referenzelektrode ) messen. Eine galvanische Zelle bestehend aus einer Messelektrode und einer Referenzelektrode, wird zusammengestellt und an ein Potentiometer angeschlossen (Abb.1).

2 Referenzelektrode Messgerät (Potentiometer) Lösung Messelektrode Elektroden Abb. 1 Messelektroden Die Potentiometrie hat durch die Verwendung sog. Ionselektiver Elektroden, die nur auf eine bestimmte Ionenart (z.b. H +, Na +, Ca 2+, K +, Cl, usw.) ansprechen, zunehmend an Bedeutung gewonnen. Es werden kaum noch andere Messelektroden verwendet. Die Elektroden besitzen eine Membran durch die nur ganz bestimmte Ionen eindringen, beziehungsweise austreten können. Durch ein Ionenaustauschprinzip treten Phasengrenzpotentiale zwischen der Elektrode und der Lösung auf. Das entstehende Membranpotential ist charakteristisch für das im Gleichgewicht befindliche Ion. (In der Praxis können aber auch andere Ionen der untersuchten Lösung ev. in die Membran diffundieren und das Membranpotential verändern. Man spricht von einer sog. Querempfindlichkeit gegenüber anderen Ionen. Bei großen Ionenstärken treten deshalb sog. Salzfehler auf. Die Hersteller versuchen diese Fehler möglichst klein zu halten.) Die am häufigsten verwendete Membran-Elektrode ist die Glaselektrode. Die Glaselektrode Die Glaselektrode ist selektiv für H + -ionen. Für ph Bestimmung nimmt man Glaselektrode als Messelektrode. Das Potenzial der Glaselektrode ist ph-abhängig. Sie besteht aus einer kleinen, dünnwandigen Glaskugel in der sich eine Pufferlösung mit einem bestimmten ph-wert befindet. Es ist zu Beachten, dass unterhalb ph 1

3 der Säurefehler, und oberhalb ph 12 Alkalifehler die gemessenen Werte verfälschen kann. Referenzelektroden Ist das Potential einer Elektrode konstant, auch wenn ein Stromfluss stattfindet, so nennt man diese Elektrode nicht polarisierbar und wird als Referenzelektrode verwendet. Bei diesen Elektroden enthält die Elektroden-Lösung zusätzlich einen Bodenkörper eines schwerlöslichen Salzes des betreffenden Metalls. Sie werden als Elektroden zweiter Art bezeichnet. Ihr Potential wird primär zwar von der Aktivität der Metallionen bestimmt, diese hängt jedoch über das Löslichkeitsprodukt der betreffenden schwerlöslichen Salzes von der Aktivität der Anionen ab. Solange die Anionenkonzentration konstant gehalten wird, besitzen solche Elektroden ein konstantes reproduzierbares Potential. Häufig wird z. B. eine Silber/ Silberchlorid-Elektrode (Ag/AgCl) oder eine Kalomelelektrode (Hg/Hg 2 Cl 2 ) angewendet. Trotz der besseren Potentialkonstanz der Kalomelelektrode wird die Silber/Silberchlorid- Elektrode bevorzugt, da sie auch bei höheren Temperaturen eingesetzt werden kann. Abb. 2 Außerdem ist die Kalomelelektrode (wegen Hg) giftig. Meistens wird eine sog. kombinierte Elektrode ( Einstabmesskette ) verwendet, bei denen die Glaselektrode mit der Referenzelektrode eine Einheit bildet (Abb.2). Die Einstab-Glaselektrode besteht aus einer Innenlösung mit Ag/AgCl-Elektrode in Phosphat-gepufferter, saurer Lösung und einer Ag/AgCl Referenzelektrode (Bezugselektrode). Wird die Elektrode in die Messlösung getaucht, wird eine Potentialdifferenz gemessen, wenn man die innere Ag/AgCl mit der äußeren Referenz (Ag/AgCl) Elektrode über ein Spannungsmessgerät (Potentiometer) verbindet.

4 Potentiometrische Messungen zu analytischen Zwecken werden am meisten in zwei Varianten durchgeführt: 1. Direktpotentiometrie 2. Potentiometrische Titration Direktpotentiometrie Die Direktpotentiometrie ist eine Methode, bei der die Ionenkonzentration direkt aus dem Potential einer ionenselektiven Elektrode erhalten wird. Eine potentiometrische Messkette besteht aus zwei Elektroden und ein Spannungsmessgerät. Bei der Direktpotentiometrie wird die Konzentration einer Substanz mit Hilfe der Nernstschen Formel aus der Potentialmessung einer elektrochemischen Zelle errechnet bzw. über eine Eichkurve bestimmt Die Messung muss stromlos erfolgen, da sonst Elektrodenreaktionen ablaufen würden und ein Stoffumsatz an den Elektroden stattfinden würde. Der Eingangswiderstand des Messgerätes wird so groß gewählt, dass nur ein sehr kleiner Strom (1-10 pa) fließen kann und die Potentialdifferenz dann direkt bestimmt werden kann. Potentiometrische Titration Ein Hauptanwendungsgebiet der Potentiometrie ist die Indizierung des Endpunktes von Titrationen. Bei Säure-Base Titrationen wird die Änderung der Wasserstoffionen- Aktivität als Potentialänderung an einer Glaselektrode gegen Silber/Silberchlorid Referenz-Elektrode gemessen. Neutralisationsanalysen lassen sich noch von Protolyten bis zu einer Dissoziationskonstanten von ca. K=10 8 mit genügender Genauigkeit potentiometrisch indizieren. (Neutralisationsanalysen, mit Hilfe von Farbindikatoren können bis zu einer Dissoziationskonstanten von ca. K=10 5 durchgeführt werden.) Gemische von Säuren und Basen können potentiometrisch simultan titriert werden, wenn die Dissotiationskonstanten hinreichend stark differieren (ca. zwei Größenordnungen). Ein weiterer Vorteil der potentiometrischen Titration gegenüber der klassischen Variante liegt darin, dass auch in trüben oder gefärbten Lösungen gemessen werden kann. Ferner kann die Methode sehr gut automatisiert werden und ist deshalb im klinischen Labor, oder industriell gut anwendbar. Die zu bestimmende Lösung kann entweder nach dem klassischen Verfahren aus einer Bürette oder mit

5 einer automatischen Dosier-Bürette titriert werden. Es werden die ph-änderungen in Abhängigkeit des zugegebenen Volumens Maßlösung aufgezeichnet. Da der Zusammenhang zwischen Potential und Aktivität logarithmisch ist, entstehen so genannte klassische Titrationskurven. Der Endpunkt der Titration ist der Inflexionspunkt der Titrationskurve. Durchführung der Versuche Die Versuche werden in Messpaaren durchgeführt, d.h. 2 Studenten arbeiten zusammen. Versuch 1 Direktpotentiometrische Bestimmung des ph Wertes einer Pufferlösung Kalibrierung Vor den ph-messungen ist die Kalibrierung der Elektrodenkette notwendig. Bei der Kalibrierung wird mit zwei Pufferlösungen bei verschiedenem ph-wert geeicht. Somit bekommt man eine direkte Beziehung zwischen der Potenzialdifferenz und der Wasserstoffion-Konzentration. Durchführung der Kalibrierung: Die Elektrode ist von destilliertem Wasser rausgenomen und mit Papierwatte oder Saugpapier vorsichtig entwässert (die Wassertröpfchen würden die nächste Pufferlösung verdünnen). Gieße Pufferlösung Nr.1 (ph~7) in einer Einweg- Plastikbecher. (Der genaue ph-wert der Eichlösung ist von der Aufschrift des Behälters zu entnehmen.) Tauche die kombinierte Elektrode in den Becher so, dass die Fritte auch in die Lösung reicht. Schalte ON/OFF ein, und stelle der genauer ph- Wert mit dem STD1 Potentiometer ein. Man soll ca. 1 Minute warten bis das Membranpotential sich stabilisiert. Dann Schalte das Gerät (ON/OFF) aus, hebe die Elektrode, spüle gründlich mit destilliertem Wasser und trockne mit Saugpapier. Tauche nun die Elektrode in Pufferlösung Nr.2, schalte das Gerät ein (ON/OFF) und nach 1 Minute stelle den Wert der zweite Pufferlösung ein mit STD2. Spüle die Elektrode und tauche in destilliertes Wasser. Nun ist die Elektrodenkette geeicht und

6 Messfähig. Zwischen die Messungen soll die Elektrode immer in dest. Wasser aufbewahrt werden. Bestimmung von ph-wert einer unbekannter Pufferlösung Die Elektrode wird abgetrocknet und in der Probelösung eingetaucht. Schalte ON/OFF ein und nach ca. 1 Minute lese der ph-wert der Lösung ab. Schalte das Gerät aus, spüle die Elektrode mit destilliertem Wasser und tauche in destilliertes Wasser. Versuch 2 Potentiometrische Bestimmung der Azidität eines Magensaft-Modells Der Säuregehalt des Magensaftes besteht aus freier Salzsäure (starke Säure), aus proteingebundener Säure (schwache Säure) und aus sauren Phosphaten (schwache Säure). In der klinischen Routine wird die Gesamtazidität (starke Säure + schwache Säuren) und der freie Säuregehalt bestimmt. Aus analytischer Sicht bedeutet die Aufgabe die simultane Bestimmung von starken und schwachen Säuren. Mit potentiometrischer Indizierung kann die Aufgabe mit Erfolg durchgeführt werden. Die Titrationskurve wird eine typische zweistufige Form zeigen (Abb.3). Erst die starke Säure wird titriert. Man würde den Endpunkt bei ph 7 erwarten. Der Endpunk liegt dagegen im schwachsäuren Bereich, da die noch nicht titrierte schwache Säure jetzt das ph-wert der Lösung bestimmt. Der zweite Inflexionspunkt (Endpunkt für die schwache Säure) fällt in das schwachbasische Bereich (Hydrolyse der Salz schwache Säure - starke Base).

7 Abb.3 Titrationskurve eines Magensaft-Modells Durchführung der Titration cm 3 eines Magensaft-Modells wird in ein 250 cm 3 Becherglas pipettiert. 20 cm 3 frisch ausgekochtes, abgekühltes, destilliertes Wasser wird zugegeben. (Das Wasser wird auf einer Elektro-Heizplatte ausgekocht!) Vorsichtig wird ein Magnetrührstab zu der Messlösung gegeben (bitte Becherglas nicht brechen!). Das Becherglas wird auf die Magnetrührer gestellt und die Lösung gerührt. Aus der Bürette wird 0.1 M NaOH Masslösung in 0.5 cm 3 Portionen zugegeben, das ph abgelesen und im Kursbuch aufgeschrieben. Auf einem Diagrammblatt (Millimeterpapier), oder in einem Excel Tabelle wird das ph gegen den Masslösungsverbrauch aufgezeichnet, der Inflexionspunkt bestimmt (bitte mindestens 2-3 cm 3 übertitrieren!). Die Messung wird, wie gewohnt zweimal wiederholt. Aus der ersten Messung ist der zu erwartende Endpunkt bekannt, es wird empfohlen bei der zweiten und dritten Titration im Endpunktbereich die Masslösung in 0.25 cm 3 Portionen zuzugeben. Die Konzentration wird aus dem Mittelwert der drei Messungen errechnet.

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Dieses Werk steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 1 Physikalische Chemie I Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Inhaltsverzeichnis

Mehr

Elektrochemie II: Potentiometrie

Elektrochemie II: Potentiometrie ersuchsprotokoll ersuchsdatum: 25.10.04 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Elektrochemie II: Potentiometrie 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Standard. VII. Potentiometrie, Elektrogravimetrie, Konduktometrie. Seminar zum Praktikum

Standard. VII. Potentiometrie, Elektrogravimetrie, Konduktometrie. Seminar zum Praktikum Seminar zum Praktikum Quantitative Bestimmung von anorganischen Arznei-, Hilfsund Schadstoffen im 2. Fachsemester Pharmazie VII. Potentiometrie, Elektrogravimetrie, Konduktometrie Di, 27.05.2008 1 Elektrochemie

Mehr

Elektrochemisches Gleichgewicht

Elektrochemisches Gleichgewicht Elektrochemisches Gleichgewicht - Me 2 - Me Me 2 - Me 2 - Me 2 Oxidation: Me Me z z e - Reduktion: Me z z e - Me ANODE Me 2 Me 2 Me 2 Me 2 Me Oxidation: Me Me z z e - Reduktion: Me z z e - Me KATHODE Instrumentelle

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Elektrochemie: Elektromotorische Kraft und potentiometrische Titration

Physikalische Chemie Praktikum. Elektrochemie: Elektromotorische Kraft und potentiometrische Titration Hochschule Emden / Leer Physikalische Chemie Praktikum Vers.Nr.9 A / B Dez. 2015 Elektrochemie: Elektromotorische Kraft und potentiometrische Titration Allgemeine Grundlagen NERNST`sche Gleichung, Standard-Elektrodenpotentiale,

Mehr

1. Elektroanalytik-I (Elektrochemie)

1. Elektroanalytik-I (Elektrochemie) Instrumentelle Analytik SS 2008 1. Elektroanalytik-I (Elektrochemie) 1 1. Elektroanalytik-I 1. Begriffe/Methoden (allgem.) 1.1 Elektroden 1.2 Elektrodenreaktionen 1.3 Galvanische Zellen 2 1. Elektroanalytik-I

Mehr

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische Messungen mit der Glasund

Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische Messungen mit der Glasund Praktikum Physikalische Chemie, 3. Semester Chemie, Elektrochemie Gruppe 7: Sven Brehme Manuel Gensler Aufgabe: Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische Messungen mit der Glasund Chinon- Hydrochinon-Elektrode

Mehr

Was ist Elektrochemie?

Was ist Elektrochemie? Was ist Elektrochemie? Eine elektrochemische Reaktion erfüllt folgende vier Eigenschaften: Sie findet an Phasengrenzen statt. Die einzelnen Phasen sind unterschiedlich geladen. (unterschiedliche elektrische

Mehr

ELEKTROCHEMIE. Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung. elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie.

ELEKTROCHEMIE. Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung. elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie. ELEKTROCHEMIE Elektrischer Strom: Fluß von elektrischer Ladung Elektrische Leitung: metallische (Elektronen) elektrolytische (Ionen) Zwei Haupthemen der Elektrochemie Galvanische Zellen Elektrolyse Die

Mehr

Säure-Base-Titrationen

Säure-Base-Titrationen Säure-Base-Titrationen Dieses Skript gehört: Säure Base - Titrationen Seite 2 Hinweis: Mit den Säuren und Basen ist vorsichtig umzugehen, um Verätzungen zu vermeiden! Versuch 1: Herstellen einer Natronlauge

Mehr

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: zclaudio@student.ethz.ch 1. Abstract

Mehr

SS Thomas Schrader. der Universität Duisburg-Essen. (Teil 8: Redoxprozesse, Elektrochemie)

SS Thomas Schrader. der Universität Duisburg-Essen. (Teil 8: Redoxprozesse, Elektrochemie) Chemie für Biologen SS 2010 Thomas Schrader Institut t für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Redoxprozesse, Elektrochemie) Oxidation und Reduktion Redoxreaktionen: Ein Atom oder

Mehr

5. Potentiometrie. Einleitung

5. Potentiometrie. Einleitung Potentiometrie 37 5. Potentiometrie Einleitung Die Halogene Fluor, Chlor, Brom und Iod haben aus der Sicht des Umweltschutzes in verschiedenen Bereichen jeweils unterschiedliche Bedeutung. Als Substituenten

Mehr

Biochemisches Grundpraktikum

Biochemisches Grundpraktikum Biochemisches Grundpraktikum Versuch Nummer G-01 01: Potentiometrische und spektrophotometrische Bestim- mung von Ionisationskonstanten Gliederung: I. Titrationskurve von Histidin und Bestimmung der pk-werte...

Mehr

Potentiometrische Messungen

Potentiometrische Messungen Potentiometrische Messungen Vorlesungsreihe: Analytische Chemie (WS 2011 / 2012) Vorlesungsgliederung Messaufbau potentiometrischer Methoden Klassifizierung potentiometrischer Elektroden Charakterisierung

Mehr

Fragen zum Analytischen Grundpraktikum für Chemiker/LAK

Fragen zum Analytischen Grundpraktikum für Chemiker/LAK 1 Fragen zum Analytischen Grundpraktikum für Chemiker/LAK Allgemeine Arbeitsoperationen 1. Was versteht man unter der Empfindlichkeit einer Waage? 2. Welche Empfindlichkeit besitzt die Waage, mit welcher

Mehr

Praxis & Theorie der ph-messtechnik. sauer neutral alkalisch ph Milch

Praxis & Theorie der ph-messtechnik. sauer neutral alkalisch ph Milch 1. Der ph-wert sauer neutral alkalisch ph 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Milch Dest. Wasser Cola-Getränk Obstessig Bier Orangensaft Kaffee ph-werte von einigen Lebensmitteln In geringem Masse unterliegt

Mehr

Elektrolyte. (aus: Goldenberg, SOL)

Elektrolyte. (aus: Goldenberg, SOL) Elektrolyte Elektrolyte leiten in wässriger Lösung Strom. Zu den Elektrolyten zählen Säuren, Basen und Salze, denn diese alle liegen in wässriger Lösung zumindest teilweise in Ionenform vor. Das Ostwaldsche

Mehr

Die ph-abhängigkeit des Redoxpotentials

Die ph-abhängigkeit des Redoxpotentials Die ph-abhängigkeit des Redoxpotentials Vortrag von Volker Engel im Rahmen der "Übungen im Vortragen mit Demonstrationen-AC" WS 99/00 Einstieg: Mit einem ph-messgerät wird der ph-wert von Leitungswasser

Mehr

Praktikumsprotokoll Physikalisch-Chemisches Anfängerpraktikum

Praktikumsprotokoll Physikalisch-Chemisches Anfängerpraktikum Tobias Schabel Datum des Praktikumstags: 16.11.2005 Matthias Ernst Protokoll-Datum: 22.11.2005 Gruppe A-11 7. Versuch: EM - Messung elektromotorischer Kräfte Assistent: G. Heusel Aufgabenstellung 1. Die

Mehr

FRAGEN ZUR ANALYTISCHEN GRUNDVORLESUNG 2: TEIL 1: ELEKTROCHEMISCHE ANALYSENVERFAHREN

FRAGEN ZUR ANALYTISCHEN GRUNDVORLESUNG 2: TEIL 1: ELEKTROCHEMISCHE ANALYSENVERFAHREN FRAGEN ZUR ANALYTISCHEN GRUNDVORLESUNG 2: TEIL 1: ELEKTROCHEMISCHE ANALYSENVERFAHREN 1 GRUNDLAGEN 1. Beschreibe den Aufbau einer elektrochemischen Zelle. Welche Zelltypen gibt es? 2. Was versteht man unter

Mehr

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID Thermodynamik Anwendung einer ionenselektiven Elektrode auf LUORID die potentiometrische Bestimmung von luorid ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AU DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON LUORID 1.

Mehr

Der ph-wert ist als der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration

Der ph-wert ist als der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration Einleitung Pufferlösungen Eine Pufferlösung enthält hohe Konzentrationen einer schwachen Säure und ihrer konjugierten Base, z.b. Essigsäure und Acetat. Für eine Lösung, die eine schwache Säure und ihre

Mehr

B Chemisch Wissenwertes. Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden.

B Chemisch Wissenwertes. Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden. -I B.1- B C H E M I S C H W ISSENWERTES 1 Säuren, Laugen und Salze 1.1 Definitionen von Arrhénius Arrhénius gab 1887 Definitionen für Säuren und Laugen an, die seither öfter erneuert wurden. Eine Säure

Mehr

Potentiometrie. Grundlagen und Auswertung potentiometrischer Messungen. Potentiometrische Bestimmung absoluter Konzentrationen: Geräte:

Potentiometrie. Grundlagen und Auswertung potentiometrischer Messungen. Potentiometrische Bestimmung absoluter Konzentrationen: Geräte: Potentiometrie Ganz wichtig: Erst die gesamte Versuchsanleitung lesen, dann mit der Verkabelung und dann erst mit den Titrationen beginnen. Vor der ersten Titration und Messung nochmals die Anleitung der

Mehr

Chem. Grundlagen. ure-base Begriff. Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept. Wasserstoff, Proton und Säure-Basen. Basen-Definition nach Brønsted

Chem. Grundlagen. ure-base Begriff. Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept. Wasserstoff, Proton und Säure-Basen. Basen-Definition nach Brønsted Der SäureS ure-base Begriff Chem. Grundlagen Das Protonen-Donator-Akzeptor-Konzept Wasserstoff, Proton und Säure-Basen Basen-Definition nach Brønsted Wasserstoff (H 2 ) Proton H + Anion (-) H + = Säure

Mehr

Vorlesung Analytische Chemie I

Vorlesung Analytische Chemie I ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG Vorlesung Analytische Chemie I Prof. Dr. Christoph Janiak Literatur: Jander,Blasius (blau), Einführung in das anorganisch-chemische Praktikum, 14. Auflage, Hirzel-Verlag,

Mehr

Versuchsprotokoll: Konduktometrische Titration und Potentiometrische Titration

Versuchsprotokoll: Konduktometrische Titration und Potentiometrische Titration Versuchsprotokoll: Konduktometrische Titration und Potentiometrische Titration Patrik Wolfram TId: 0 Alina Heidbüchel TId: 9 Gruppe 0 05.05.3 Inhaltsverzeichnis. Konduktometrische Titration...3. Einleitung...3.

Mehr

Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode

Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Versuch E 11 Potentiometrische p-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode 1. Zielstellung Der unbekannte p-wert einer Elektrolytlösung ist durch potentiometrische Bestimmung des Gleichgewichtselektrodenpotentials

Mehr

Oekolab FUHRMANN GmbH Gesellschaft für Abwassertechnik und Umweltanalytik

Oekolab FUHRMANN GmbH Gesellschaft für Abwassertechnik und Umweltanalytik ÖKOLAB Oekolab FUHRMANN GmbH Gesellschaft für Abwassertechnik und Umweltanalytik Der PH-Wert Der ph-wert ist der negative dekadische Logarithmus der H 3 O + -Ionen-Konzentration: ph = -log c H3O + (also

Mehr

Was ist eine Titration?

Was ist eine Titration? Was ist eine Titration? Von Kathrin Brcic Kostic Die Titration ist eines der vielen quantitativen Bestimmungsverfahren für gelöste Substanzen. Hierbei wird die Menge einer in einem Lösungsmittel gelösten

Mehr

Ein Puffer ist eine Mischung aus einer schwachen Säure/Base und ihrer Korrespondierenden Base/Säure.

Ein Puffer ist eine Mischung aus einer schwachen Säure/Base und ihrer Korrespondierenden Base/Säure. 2.8 Chemische Stoßdämpfer Puffersysteme V: ph- Messung eines Gemisches aus HAc - /AC - nach Säure- bzw Basen Zugabe; n(naac) = n(hac) > Acetat-Puffer. H2O Acetat- Puffer H2O Acetat- Puffer Die ersten beiden

Mehr

Bestimmung von thermodynamischen Daten aus elektrochemischen Messungen. Temperaturabhängigkeit der EMK

Bestimmung von thermodynamischen Daten aus elektrochemischen Messungen. Temperaturabhängigkeit der EMK V7 Bestimmung von thermodynamischen Daten aus elektrochemischen Messungen Temperaturabhängigkeit der EMK Versuch 7: Bestimmung von thermodynamischen Daten aus elektrochemischen Messungen. Temperaturabhängigkeit

Mehr

Allgemeine Chemie für r Studierende der Zahnmedizin

Allgemeine Chemie für r Studierende der Zahnmedizin Allgemeine Chemie für r Studierende der Zahnmedizin Allgemeine und Anorganische Chemie Teil 6 Dr. Ulrich Schatzschneider Institut für Anorganische und Angewandte Chemie, Universität Hamburg Lehrstuhl für

Mehr

9. Das Messen von Potentialen, die elektrochemische Zelle

9. Das Messen von Potentialen, die elektrochemische Zelle Analytik 9.1 9. Das Messen von Potentialen, die elektrochemische Zelle 9.1. Die elektrochemische Zelle Die elektrochemische Zelle erlaubt es, die freie Energie einer chemischen Reaktion direkt in elektrische

Mehr

Versuchsprotokoll E15 Potentiometrische Titration einer Chlorid/Iodid-Lösung

Versuchsprotokoll E15 Potentiometrische Titration einer Chlorid/Iodid-Lösung Dieses Werk steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 1 Physikalische Chemie I Versuchsprotokoll E15 Potentiometrische Titration einer Chlorid/Iodid-Lösung Inhaltsverzeichnis 1 Ziel 2 2 Grundlagen

Mehr

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Säure-Base-Reaktion. Versuch 5.1 5.2. Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Säure-Base-Reaktion. Versuch 5.1 5.2. Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Säure-Base-Reaktion Versuch 5.1 5.2 Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven Fachbereich MT 1 Wintersemester 2005/2006 Thorsten Huber,

Mehr

G1 pk S -Wert Bestimmung der Essigsäure

G1 pk S -Wert Bestimmung der Essigsäure G1 pk S -Wert Bestimmung der Essigsäure Bürette Rührer, Rührfisch ph-meter mit Einstabmesskette Stativ Becherglas Essigsäure H: 226, 314 P: 210, 260, 280.1+3, 303+361+353, 304+340, 305+351+338, 310 Phenolphthalein

Mehr

8.+9. Tag: Säuren und Basen (II) / Redoxreaktionen (II)

8.+9. Tag: Säuren und Basen (II) / Redoxreaktionen (II) 8.+9. Tag: Säuren und Basen (II) / Redoxreaktionen (II) 1 8.+9. Tag: Säuren und Basen (II) / Redoxreaktionen (II) 1. Säuren und Basen II : Puffersysteme Zuweilen benötigt man Lösungen, die einen definierten

Mehr

Säure-Base Titrationen. (Seminar zu den Übungen zur quantitativen Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen)

Säure-Base Titrationen. (Seminar zu den Übungen zur quantitativen Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen) Säure-Base Titrationen (Seminar zu den Übungen zur quantitativen Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen) 1. Gehaltsbestimmung von Salzsäure HCl ist eine starke Säure (fast zu 100% dissoziiert)

Mehr

Kleines Wasserlexikon

Kleines Wasserlexikon Kleines Wasserlexikon Lösung von Kohlenstoffdioxid. Kohlenstoffdioxid CO 2 ist leicht wasserlöslich und geht mit manchen Inhaltsstoffen des Wassers auch chemische Reaktionen ein. In einem ersten Schritt

Mehr

3. Säure-Base-Titration

3. Säure-Base-Titration äure-base 15 3. äure-base-titration Einleitung chon früh wurde im Rahmen des Umweltschutzes die Problematik des auren Regens und die damit verbundene Übersäuerung der Böden und Gewässer erkannt. eitdem

Mehr

Anorganisch-Chemisches Praktikum für Physiker und Geoökologen: Quantitative Analyse (Teil 2)

Anorganisch-Chemisches Praktikum für Physiker und Geoökologen: Quantitative Analyse (Teil 2) Anorganisch-Chemisches Praktikum für Physiker und Geoökologen: Quantitative Analyse (Teil 2) Dr. Christopher Anson INSTITUT FÜR ANRGANISCHE CHEMIE KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales

Mehr

Base-Reaktionen. 1. Säure-Base. Base-Chemie. 1. Einleitung Seminar für Staatsexamenskandidaten

Base-Reaktionen. 1. Säure-Base. Base-Chemie. 1. Einleitung Seminar für Staatsexamenskandidaten Seminar für Staatsexamenskandidaten Säure-Base Base-Chemie 05.12.2007 Winter-Semester 2007/8 1 1. 2. 3. 4. 5. 1. Säure-Base Base-Reaktionen 1. Einleitung 2. Säure-Konstante und Säurestärke 3. ph-wert Wert-Berechnung

Mehr

Übungsblatt zu Säuren und Basen

Übungsblatt zu Säuren und Basen 1 Übungsblatt zu Säuren und Basen 1. In einer wässrigen Lösung misst die Konzentration der Oxoniumionen (H 3 O + ) 10 5 M. a) Wie gross ist der ph Wert? b) Ist die Konzentration der OH Ionen grösser oder

Mehr

Bestimmung der pks-werte von Glycin und Histidin durch potentiometrische Titration

Bestimmung der pks-werte von Glycin und Histidin durch potentiometrische Titration Übungen in physikalischer Chemie für B.Sc.-Studierende Versuch Nr.: W 03 Version 2015 Kurzbezeichnung: Glaselektrode Bestimmung der pks-werte von Glycin und Histidin durch potentiometrische Titration Aufgabenstellung

Mehr

Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie

Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN Lerninhalte CHEMIE 12 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 12.1 Chemisches Gleichgewicht Umkehrbare / Reversible Reaktionen Bei einer

Mehr

ph-wert Beschreibung Eigenschaften und Bedeutung Analyse

ph-wert Beschreibung Eigenschaften und Bedeutung Analyse ph-wert Beschreibung Jede wässrige Lösung (auch reines Wasser) enthält H + -Ionen. Ihre Konzentration ist für den mehr oder weniger stark ausgeprägten sauren Charakter verantwortlich. Konzentrationen werden

Mehr

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2 Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2 8. Potentiometrische Titration starker und schwacher Säuren Thema Die potentiometrische, d. h. elektrochemische

Mehr

Seminar zum Praktikum Quantitative Analyse

Seminar zum Praktikum Quantitative Analyse Seminar zum Praktikum Quantitative Analyse Dr. Dietmar Stephan Tel.: 089-289-13167 Raum: CH 57105 E-Mail: dietmar.stephan@bauchemie-tum.de Stärke von Säuren und Basen Stärke von Säuren und Basen Dissoziationskonstanten

Mehr

Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6

Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6 Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 05.12.2011 Lösung Übung 6 Thermodynamik und Gleichgewichte 1. a) Was sagt die Enthalpie aus? Die Enthalpie H beschreibt den Energiegehalt von Materie

Mehr

Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten

Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten 1 Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten Die elektromotorische Kraft (EMK) verschiedener galvanischer Ketten soll gemessen werden, um die Gültigkeit der

Mehr

Offset, Buffer, Nullpunkt, DpH, Asymmetrie oder ph = 7.

Offset, Buffer, Nullpunkt, DpH, Asymmetrie oder ph = 7. Arbeitskreis Allgemeine Anleitung zur Kalibrierung F 01 Kappenberg und Messung von ph -Werten ph- Wert Vorinformation Die ph- Elektrode ist Umwelt- und Alterungsprozessen unterworfen. Aus diesem Grunde

Mehr

7. Tag: Säuren und Basen

7. Tag: Säuren und Basen 7. Tag: Säuren und Basen 1 7. Tag: Säuren und Basen 1. Definitionen für Säuren und Basen In früheren Zeiten wußte man nicht genau, was eine Säure und was eine Base ist. Damals wurde eine Säure als ein

Mehr

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Protokoll «CfP5 - Massanalytische Bestimmungsverfahren (Volumetrie)» Martin Wolf Betreuerin: Frau Sachse Datum:

Mehr

Ionenselektive Elektroden

Ionenselektive Elektroden Ionenselektive Elektroden Leitfaden zur potentiometrischen Messung DE2.A NORDANTEC GmbH Norddeutsche Analytik und Messtechnik Friedhofstr. 26 27576 Bremerhaven Postfach 21 02 30 27523 Bremerhaven Telefon

Mehr

Kurstag 2 Maßanalyse 2. Teil

Kurstag 2 Maßanalyse 2. Teil Kurstag 2 Maßanalyse 2. Teil Titration von starken und schwachen Säuren Stichworte zur Vorbereitung: Massenwirkungsgesetz, Prinzip von Le Chatelier, Broenstedt, korrespondierendes Säure-Base-Paar, ph-wert-berechnung

Mehr

Praktikum Chemie für Mediziner und Zahnmediziner 21

Praktikum Chemie für Mediziner und Zahnmediziner 21 Praktikum Chemie für Mediziner und Zahnmediziner 21 2. Studieneinheit Lernziele Abschätzung von ph-werten mit Indikatorpapier Acidität und Basizität verschiedener Verbindungen Durchführung von Säure-Base-Titrationen

Mehr

Säuren und Basen (Laugen)

Säuren und Basen (Laugen) Säuren und Basen (Laugen) Material Was sind Säuren? Säuren sind auch in vielen Stoffen des Alltags vorhanden. Der Saft vieler Früchte, z. B. von Zitronen und Apfelsinen, schmeckt sauer. Auch mit Essig

Mehr

ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren durch Titrationskurven

ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren durch Titrationskurven Übungen in physikalischer Chemie für Studierende der Pharmazie Versuch Nr.: 11 Version 2016 Kurzbezeichnung: ph-messung ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren

Mehr

SS 2010. Thomas Schrader. der Universität Duisburg-Essen. (Teil 7: Säuren und Basen, Elektrolyte)

SS 2010. Thomas Schrader. der Universität Duisburg-Essen. (Teil 7: Säuren und Basen, Elektrolyte) Chemie für Biologen SS 2010 Thomas Schrader Institut t für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 7: Säuren und Basen, Elektrolyte) Definition Säure/Base Konjugierte Säure/Base-Paare Konjugierte

Mehr

AnC I Protokoll: 2.2 Potenziometrische Titration von Essigsäure mit NaOH-Lösung! SS Analytische Chemie I. Versuchsprotokoll

AnC I Protokoll: 2.2 Potenziometrische Titration von Essigsäure mit NaOH-Lösung! SS Analytische Chemie I. Versuchsprotokoll Analytische Chemie I Versuchsprotokoll 2.2 Potenziometrische Titration von Essigsäure mit NaOH-Lösung 1.! Theoretischer Hintergrund Die Potenziometrische Bestimmung wird mit einem ph-meter durchgeführt.

Mehr

C Säure-Base-Reaktionen

C Säure-Base-Reaktionen -V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen

Mehr

Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH)

Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Material 250 mlbecherglas 100 ml Messzylinder 50 mlbürette, Magnetrührer, Magnetfisch, Stativmaterial phmeter Chemikalien Natronlauge

Mehr

Elektrochemische Kinetik. FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1

Elektrochemische Kinetik. FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1 Elektrochemische Kinetik FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 1 FU Berlin Constanze Donner / Ludwig Pohlmann 2010 2 Elektrochemische Kinetik Was war: Die NernstGleichung beschreibt das thermodynamische

Mehr

Dissoziation, ph-wert und Puffer

Dissoziation, ph-wert und Puffer Dissoziation, ph-wert und Puffer Die Stoffmengenkonzentration (molare Konzentration) c einer Substanz wird in diesem Text in eckigen Klammern dargestellt, z. B. [CH 3 COOH] anstelle von c CH3COOH oder

Mehr

Einführung in die Elektrochemie

Einführung in die Elektrochemie Einführung in die Elektrochemie > Grundlagen, Methoden > Leitfähigkeit von Elektrolytlösungen, Konduktometrie > Elektroden Metall-Elektroden 1. und 2. Art Redox-Elektroden Membran-Elektroden > Potentiometrie

Mehr

[H3O+] [A-] [M+] - [Y-] >> [HA] [OH-] [Y - ] = Menge an M + (Base) welche zur Neutralisation der starkesäure gebraucht wurde!

[H3O+] [A-] [M+] - [Y-] >> [HA] [OH-] [Y - ] = Menge an M + (Base) welche zur Neutralisation der starkesäure gebraucht wurde! Analytik 4.29 Einige wichtige Punkte der Titrationskurve: A: Beginn der Titration. Da starke Säure zur Essigsäure gegeben wurde ist f < 1. B,E: f = 0; Die starke Säure wurde titriert. Essigsäure in einer

Mehr

ph - Messung mit der Glaselektrode: Bestimmung der pks-werte von Kohlensäure aus der ph-titrationskurve

ph - Messung mit der Glaselektrode: Bestimmung der pks-werte von Kohlensäure aus der ph-titrationskurve Übungen in physikalischer Chemie für B.Sc.-Studierende Versuch Nr.: W 13 Version 2016 Kurzbezeichnung: Soda ph - Messung mit der Glaselektrode: Bestimmung der pks-werte von Kohlensäure aus der ph-titrationskurve

Mehr

Redoxtitrationen. Redox-Reaktionen Oxidation und Reduktion

Redoxtitrationen. Redox-Reaktionen Oxidation und Reduktion RedoxReaktionen Oxidation und Reduktion Redoxtitrationen Beschreibung der Lage von Redoxgleichgewichten Standardpotentiale, Spannungsreihe Nernst sche Gleichung Berechnung von Titrationskurven Indikationen

Mehr

Wasserdichtes ph-messgerät phscan30

Wasserdichtes ph-messgerät phscan30 Wasserdichtes ph-messgerät phscan30 Vielen Dank für den Erwerb dieses Messgeräts. Vor dem Gebrauch empfehlen wir Ihnen, die folgenden Anweisungen aufmerksam zu lesen. Das hilft Ihnen, das Messgerät korrekt

Mehr

Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration

Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration Grundlagenfach Chemie 4. Kl. 1/5 Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration Einführung Säure-Base-Reaktion Eine Säure ist ein Teilchen, welches ein Wasserstoffion (H + ) abgeben

Mehr

ÜBUNGSBEISPIELE Beispiel 1.

ÜBUNGSBEISPIELE Beispiel 1. ÜBUNGSBEISPIELE Beispiel 1. Wieviele Ladungen sind für das Ruhepotentialpotential von -70 mv nötig?? Zusatzinfo: Membrankondensator 0.01F/m 2 a) Wieviele K + Ionen sind dies pro m 2?? Eine typische Zelle

Mehr

4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen

4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen 4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen Ziel dieses Kapitels ist es, das Vorgehenskonzept zur Berechnung von ph-werten weiter zu entwickeln und ph-werte von wässrigen Lösungen einprotoniger, schwacher

Mehr

3.2. Fragen zu Säure-Base-Gleichgewichten

3.2. Fragen zu Säure-Base-Gleichgewichten 3.2. Fragen zu Säure-Base-Gleichgewichten Säure-Base-Gleichgewicht (5) a) Formuliere die Reaktionsgleichungen und das Massenwirkungsgesetz für die Reaktion von Fluorwasserstoff HF und Kohlensäure H 2 3

Mehr

Redoxreaktionen. Elektrochemische Spannungsreihe

Redoxreaktionen. Elektrochemische Spannungsreihe Elektrochemische Spannungsreihe Eine galvanische Zelle bestehend aus einer Normal-Wasserstoffelektrode und einer anderen Halbzelle erzeugen eine Spannung, die, in 1-molarer Lösung gemessen, als Normal-

Mehr

Elektrochemie. Grundlagen und analytische Anwendungen. Jens Petersen S. 1/ 11

Elektrochemie. Grundlagen und analytische Anwendungen. Jens Petersen S. 1/ 11 lektrochemie Grundlagen und analytische Anwendungen Jens Petersen S. / Überblick lektrochemie im Gleichgewicht - lektrochemisches Potenzial - Messbarkeit der Potenzialdifferenz - Referenzmessung, Standardisierung

Mehr

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie)

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie) III.4.1 Ionenselektve Elektroden (otentometre) Zelstellung des Versuches Ionenselektve Elektroden gestatten ene verhältnsmäßg enfache und schnelle Bestmmung von Ionenkonzentratonen n verschedenen Meden,

Mehr

METTLER TOLEDO. Grundlagen der Titration. pk = 15. pk = 11. pk = 9. pk = 7. pk = 5. pk = 3. pk = 1. V [ml]

METTLER TOLEDO. Grundlagen der Titration. pk = 15. pk = 11. pk = 9. pk = 7. pk = 5. pk = 3. pk = 1. V [ml] METTLER TOLEDO Grundlagen der Titration ph 13 12 pk = 15 11 pk = 11 10 9 pk = 9 8 7 pk = 7 6 5 pk = 5 4 3 pk = 3 pk = 1 2 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 V [ml] Grundlagen der Titration Inhaltsverzeichnis Seite

Mehr

3ULQ]LSGHUNDSD]LWLYHQ6HQVRUHQ

3ULQ]LSGHUNDSD]LWLYHQ6HQVRUHQ 3ULQ]LSGHUNDSD]LWLYHQ6HQVRUHQ Abb. 1: Prinzipaufbau eines Kondensators Abb. 2: Prinzipaufbau eines Differential-Kondensators und Beschaltung in einer Halbbrücke Abb. 3: Prinzipaufbau eines Differential-Kondensators

Mehr

Standardelektrodenpotentiale und mittlere Aktivitätskoeffizienten

Standardelektrodenpotentiale und mittlere Aktivitätskoeffizienten Versuch PCA E 1 Standardelektrodenpotentiale und mittlere Aktivitätskoeffizienten Aufgabenstellung 1. Durch Messung der Zellspannung der galvanischen Zelle Ag/AgCl/HCl/H 2 /Pt sind zu bestimmen: a) das

Mehr

Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren

Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren Carbonsäuren (=> 6-8 Std.) Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren Quellen: CD-Römpp http://www.chemieunterricht.de/dc2/facharbeit/alkansau.html

Mehr

LF - Leitfähigkeit / Überführung

LF - Leitfähigkeit / Überführung Verfasser: Matthias Ernst, Tobias Schabel Gruppe: A 11 Betreuer: G. Heusel Datum: 18.11.2005 Aufgabenstellung LF - Leitfähigkeit / Überführung 1) Es sind die Leitfähigkeiten von zwei unbekanten Elektrolyten

Mehr

Grundlagen der Physiologie

Grundlagen der Physiologie Grundlagen der Physiologie Bioenergetik www.icbm.de/pmbio Energieformen Von Lebewesen verwertete Energieformen o Energie ist etwas, das Arbeit ermöglicht. o Lebewesen nutzen nur zwei Formen: -- Licht --

Mehr

E3 Aktivitätskoeffizient

E3 Aktivitätskoeffizient Physikalisch-Chemische Praktika E3 Aktivitätskoeffizient Stichworte zur Vorbereitung: Den Kontext der folgenden Stichworte sollten Sie zur Vorbesprechung und während der Durchführung des Praktikumstermins

Mehr

Reduktion und Oxidation. Oxidationszahlen (OZ)

Reduktion und Oxidation. Oxidationszahlen (OZ) Redox-Reaktionen Reduktion und Oxidation Oxidationszahlen (OZ) REDOX Reaktionen / - Gleichungen Das elektrochemische Potential Die Spannungsreihe der Chemischen Elemente Die Nernstsche Gleichung Definitionen

Mehr

Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten

Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten 1 Elektrodenpotenziale und Galvanische Ketten Die elektromotorische Kraft (EMK) verschiedener galvanischer Ketten soll gemessen werden, um die Gültigkeit der

Mehr

Grundlagen der Chemie Elektrochemie

Grundlagen der Chemie Elektrochemie Elektrochemie Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektrischer Strom Ein elektrischer Strom ist ein

Mehr

3. Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14

3. Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 3. Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 Teil des Moduls MN-C-AlC S. Sahler, M. Wolberg 20.01.14 Titrimetrie (Volumetrie) Prinzip: Messung des Volumenverbrauchs einer Reagenslösung

Mehr

b) Berechnen Sie den Verbrauch an Maßlösung und den Massenanteil der Essigsäure.

b) Berechnen Sie den Verbrauch an Maßlösung und den Massenanteil der Essigsäure. Prüfungsvorbereitung Säure-Base-Titrationen und ph-werte 1. ph-werte und Puffer 1.1 Eine Natronlauge hat die Dichte ρ = 1,7 g/m und einen Massenanteil von w(naoh) = %. Berechnen Sie den ph-wert der ösung.

Mehr

Chemisches Grundpraktikum für Ingenieure. 2. Praktikumstag. Andreas Rammo

Chemisches Grundpraktikum für Ingenieure. 2. Praktikumstag. Andreas Rammo Chemisches Grundpraktikum für Ingenieure. Praktikumstag Andreas Rammo Allgemeine und Anorganische Chemie Universität des Saarlandes E-Mail: a.rammo@mx.uni-saarland.de Das chemische Gleichgewicht Säure-Base-Reaktionen

Mehr

Teil 2. Puffersysteme. Puffersysteme. Puffersysteme. MTA-Schule

Teil 2. Puffersysteme. Puffersysteme. Puffersysteme. MTA-Schule Puffersysteme Säure-Basen-Haushalt Teil 2 MTA-Schule Lösungen, die die Fähigkeit besitzen, ihren -Wert trotz Zugabe von H + oder OH Ionen weitgehend konstant zu halten, nennt man Pufferlösungen. Puffersysteme:

Mehr

Elektrochemische Thermodynamik. Wiederholung : Potentiale, Potentialbegriff

Elektrochemische Thermodynamik. Wiederholung : Potentiale, Potentialbegriff Elektrochemische Thermodynamik Wiederholung : Potentiale, Potentialbegriff Elektrische Potentiale in der EC Begriffe: Galvani-Potentialdifferenz, Galvani-Spannung: zwischen den inneren Potentialen zweier

Mehr

Lösungen zu den Übungsaufgaben zur Thematik Säure/Base (Zwei allgemeine Hinweise: aus Zeitgründen habe ich auf das Kursivsetzen bestimmter Zeichen

Lösungen zu den Übungsaufgaben zur Thematik Säure/Base (Zwei allgemeine Hinweise: aus Zeitgründen habe ich auf das Kursivsetzen bestimmter Zeichen Lösungen zu den Übungsaufgaben zur Thematik Säure/Base (Zwei allgemeine Hinweise: aus Zeitgründen habe ich auf das Kursivsetzen bestimmter Zeichen verzichtet; Reaktionsgleichungen sollten den üblichen

Mehr

Membran- und Donnanpotentiale. (Zusammenfassung)

Membran- und Donnanpotentiale. (Zusammenfassung) Membranund Donnanpotentiale (Zusammenfassung) Inhaltsverzeichnis 1. Elektrochemische Membranen...Seite 2 2. Diffusionspotentiale...Seite 2 3. Donnanpotentiale...Seite 3 4. Zusammenhang der dargestellten

Mehr

Schalter. 2.3 Spannungsquellen. 2.3.1 Kondensatoren 112 KAPITEL 2. STROMFLUSS DURCH LEITER; EL. WIDERSTAND

Schalter. 2.3 Spannungsquellen. 2.3.1 Kondensatoren 112 KAPITEL 2. STROMFLUSS DURCH LEITER; EL. WIDERSTAND 112 KAPTEL 2. STROMFLSS DRCH LETER; EL. WDERSTAND 2.3 Spannungsquellen n diesem Abschnitt wollen wir näher besprechen, welche Arten von Spannungsquellen real verwendet werden können. 2.3.1 Kondensatoren

Mehr

Grundlagen der Maßanalyse

Grundlagen der Maßanalyse Grundlagen der Maßanalyse Bei der Maßanalyse (Titrimetrie, volumetrische oder titrimetrische Analyse) ermittelt man die Masse des zu bestimmenden Stoffes (Titrand, Probe) durch eine Volumenmessung. Man

Mehr

Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 03. Februar 2010. Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:

Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 03. Februar 2010. Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 03. Februar 2010 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen

Mehr

The TripleB-Project-& Developmentgroup stellt vor

The TripleB-Project-& Developmentgroup stellt vor The TripleB-Project-& Developmentgroup stellt vor Photometrische Endpunkterkennung und optisch unterstützte Volumenmessung bei Säure-Base- Titrationen mit Hilfe des LabPro-Systems der Firma Vernier unter

Mehr

Elektrische Leitfähigkeit

Elektrische Leitfähigkeit A. Allgemeines Unter der elektrischen Leitfähigkeit versteht man die Fähigkeit F eines Stoffes, den elektrischen Strom zu leiten. Die Ladungsträger ger hierbei können k sein: Elektronen: Leiter 1. Art

Mehr