FÜR DAS LAND HESSEN.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FÜR DAS LAND HESSEN. www.staatsanzeiger-hessen.de"

Transkript

1 ISSN D 6432 A STAATSANZEIGER FÜR DAS LAND HESSEN 2008 MONTAG, 8. SEPTEMBER 2008 Nr. 37 Seite Seite Seite Hessische Staatskanzlei Erteilung einer vorläufigen Zulassung als Generalkonsul; hier: Herr Faris Al Mohammed Al-Shoker, Generalkonsul der Republik Irak in Frankfurt am Main Veröffentlichungen des Hessischen Statistischen Landesamtes im August Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Tarifvertrag über Einkommensverbesserungen für die Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter und die zum Forstwirt Auszubildenden des Landes Hessen (TV- Einkommensverbesserung Forst Hessen) vom ; hier: Durchführungshinweise zu der linearen Erhöhung der Löhne und Vergütungen um 3,0 v. H. zum sowie zu den Einmalzahlungen Tarifvertrag Einkommensverbesserung 2008 vom ; hier: Ergänzung der Durchführungshinweise zu der linearen Erhöhung der Vergütungen und Löhne um 3,0 v. H. zum sowie zu den Einmalzahlungen Fortbildungsveranstaltungen für Standesbeamte und standesamtliche Mitarbeiter Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik der Fachbereiche Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung und Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik der Fachhochschule Gießen- Friedberg vom und , geändert am 20. und ; hier: Änderung vom und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik der Fachbereiche Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung und Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik der Fachhochschule Gießen- Friedberg vom und , geändert am 20. und ; hier: Änderung vom und Prüfungsordnung des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik vom ; hier: Änderung vom Gemeinsame Ordnung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main für die Wahlen zum Senat und zu den Fachbereichsräten vom Prüfungsordnung des Fachbereichs Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda University of Applied Sciences für den Bachelor-Studiengang Gesundheitsförderung (Health Promotion) vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Verwaltungsverfahren nach 29 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes in Verbindung mit 7 Abs. 6 der Stromnetzentgeltverordnung und 7 Abs. 6 der Gasnetzentgeltverordnung zur Festlegung von Eigenkapitalzinssätzen für Alt- und Neuanlagen für Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen und Betreiber von Gasversorgungsnetzen Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Bekanntmachung über die Erteilung der Genehmigung nach 7 des Atomgesetzes zur Betätigung des Hilfsprogrammgebers bei Borkonzentrationen von kleiner 2550 ppm und bei Abkühlborkonzentrationen von C H-K ppm des Kernkraftwerkes Biblis, Block A; hier: Änderung der Auflage A 8.13 aus der 8. TG vom Hessisches Sozialministerium Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses Hessen Die Regierungspräsidien DARMSTADT Vorhaben der Firma Evonik Degussa GmbH; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Vorhaben der Mainviertel Offenbach GmbH & Co. KG, Offenbach am Main; hier: Öffentliche Bekanntmachung nach 3a UVPG Anerkennung der Stiftung Alte Synagoge mit Sitz in Rüsselsheim als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts Überschwemmungsgebiete im Regierungsbezirk Darmstadt, Arbeitskarten des Regierungspräsidiums Darmstadt Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt; hier: 16. Ergänzung GIESSEN Öffentliche Bekanntmachung über die Erteilung einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz Verordnung zur Aufhebung des Wasserschutzgebietes für die Quellfassungen der Stadt Schotten in der Gemarkung Sichenhausen vom Verordnung zur Aufhebung des Wasserschutzgebietes für die Quellfassungen der Stadt Schotten in der Gemarkung Rudingshain vom Tätigkeit als Sachverständiger für die Untersuchung von Lebensmittelgegenproben und Zweitproben Änderung und Ergänzung der Termine für die schriftlichen Aufsichtsarbeiten der Geprüften Fachkräfte zur Arbeitsund Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen für die Jahre 2008 und Aufhebung der Stiftung Umweltpartnerschaft mit Ungarn, Sitz: Braunfels 2449 KASSEL Anerkennung der Stiftung Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg mit Sitz in Korbach als rechtsfähige Stiftung Vorhaben der Lüdertaler Bioenergie GbR; hier: Bekanntmachung nach 3a UVPG Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation Abschlussprüfung nach 37 BBiG; hier: Anträge auf Zulassung zum Prüfungstermin Winter 2008/ Hessischer Verwaltungsschulverband Fortbildungsseminare des Verwaltungsseminars Wiesbaden und der Seminarabteilungen Gießen/Marburg Buchbesprechungen Öffentlicher Anzeiger Andere Behörden und Körperschaften Zweckverband Tierkörperbeseitigung in Rheinland-Pfalz, im Saarlaand, im Rheingau-Taunus-Kreis und im Kreis Limburg-Weilburg, Rivenich; hier: Bekanntmachung einer öffentlichen Verbandsversammlung Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Wiesbaden; hier: Amtliche Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibungen Stellenausschreibungen Öffentliche Ausschreibungen in Hessen auf

2 Seite 2410 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. September 2008 Nr. 37 HESSISCHE STAATSKANZLEI 768 Erteilung einer vorläufigen Zulassung als Generalkonsul; hier: Herr Faris Al Mohammed Al-Shoker, Generalkonsul der Republik Irak in Frankfurt am Main Die Bundesregierung hat dem zum Leiter der berufskonsularischen Vertretung der Republik Irak in Frankfurt am Main ernannten Herrn Faris Al Mohammed Al-Shoker am 6. August 2008 die vorläufige Zulassung als Generalkonsul erteilt. Der Konsularbezirk umfasst die Länder Hessen, Bayern, Baden- Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. Wiesbaden, 8. August 2008 Hessische Staatskanzlei Z 61 2 a 10/07 StAnz. 37/2008 S Veröffentlichungen des Hessischen Statistischen Landesamtes im August 2008 Staat und Wirtschaft in Hessen Heft 8, August 2008, 63. Jahrgang Inhalt: Daten zur Wirtschaftslage Vorläufige Ergebnisse der Integrierten Erhebung 2008 Ehescheidungen 2007 Hessischer Zahlenspiegel Buchbesprechungen Hessisches Statistisches Landesamt, Vertriebsstelle, Rheinstraße 35/37, Wiesbaden, Tel.: 0611/ , Fax: 0611/ , Internet: Hessische Kreiszahlen Hessische Kreiszahlen Ausgewählte neue Daten für Landkreise und kreisfreie Städte Band I/2008 Print 7,50 c Online 4,80 c Verzeichnisse Verzeichnis der allgemein bildenden Schulen in Hessen 2008 Schulen nach Schulformen Print 14,00 c Online 46,00 c Statistische Berichte A. Bevölkerung, Gesundheitswesen, Gebiet, Erwerbstätigkeit Bevölkerungsvorgänge in Hessen im 4. Vierteljahr 2007 Vorläufige Ergebnisse (A I 1 A I 4 vj 4/07 A II 1 vj 4/07 A III 1 vj 4/07) Print 3,90 c Online 2,40 c Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in Hessen am 30. September 2007 (Vorläufige Werte) (A VI 5 vj 3/07) Print 5,90 c Online 4,00 c B. Bildung, Rechtspflege, Wahlen Die beruflichen Schulen in Hessen 2007 Teil 2: Berufsfach-, Fach-, Fachoberschulen, berufliche Gymnasien Stand: 20. November 2007 (B II 1 j/07) Print 7,50 c Online 4,80 c Die Tätigkeit der Arbeitsgerichte in Hessen im Jahr 2007 (B VI 4 j/07) Print 3,90 c Online 2,40 c Die Tätigkeit der Sozialgerichte in Hessen im Jahr 2007 (B VI 5 j/07) Print 3,90 c Online 2,40 c C. Land-und Forstwirtschaft, Fischerei Bodennutzung in Hessen 2008 Vorläufiges Ergebnis (C I 1 j/08) Print 3,40 c Online Kostenlos Flächenerhebung in Hessen zum Nachweis der Siedlungs- und Verkehrsfläche Tatsächliche Nutzung (C I 1/S 3 j/07) Print 7,50 c Online 4,80 c Rinderbestand in Hessen im Mai 2008 Ergebnisse auf der Basis des Herkunftssicherungs- und Informationssystem Tier (HIT) (C III 1-5-hj/08) Online kostenfrei Agrarstrukturerhebung 2007 Gemeindeergebnisse (C IV 9 4j/07 1a) Print 7,50 c Online 4,80 c D. Gewerbeanzeigen, Unternehmen und Arbeitsstätten, Insolvenzen Gewerbeanzeigen in Hessen im 1. Vierteljahr 2008 (D I 2 vj1/08) Online 3,20 c E. Produzierendes Gewerbe Betriebe, Beschäftigte und Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe in Hessen im Mai 2008 (E I 1 m 05/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Verarbeitendes Gewerbe in Hessen 2007 (E I 1 j/07) Print 7,50 c Online 4,80 c Indizes des Auftragseingangs und des Umsatzes im Verarbeitenden Gewerbe in Hessen im Juni 2008 (E I 3 m 06/08) 4,90 c Das Bauhauptgewerbe in Hessen im Juni 2008 (Vorbereitende Baustellenarbeiten, Hoch- und Tiefbau) (E II 1 m 06/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Energieversorgung in Hessen im Januar 2008 (E IV 1, E IV 2 mit E IV 3 m 01/08) Print 3,90 c Online 2,40 F. Bautätigkeit Baugenehmigungen in Hessen im Juni 2008 (F II 1 m 06/08) Print 3,90 c Online 2,40 c G. Handel und Gastgewerbe, Fremdenverkehr Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Kfz- und Einzelhandel sowie in der Instandhaltung und Reparatur von Kfz in Hessen im Februar 2008 Vorläufige Ergebnisse (G I 1 m 02/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Kfz- und Einzelhandel sowie in der Instandhaltung und Reparatur von Kfz in Hessen im März 2008 Vorläufige Ergebnisse (G I 1 m 03/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Großhandel und in der Handelsvermittlung in Hessen im März 2008 Vorläufige Ergebnisse (G I 2 m 03/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Gäste und Übernachtungen im hessischen Tourismus im April 2008 (G IV 1 m 04/08) Print 5,90 c Online 4,00 c Gäste und Übernachtungen im hessischen Tourismus im Mai 2008 (G IV 1 m 05/08) Print 5,90 c Online 4,00 c Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Gastgewerbe in Hessen im Februar 2008 Vorläufige Ergebnisse (G IV 3 m 02/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Gastgewerbe in Hessen im März 2008 Vorläufige Ergebnisse (G IV 3 m 03/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Gastgewerbe in Hessen im April 2008 Vorläufige Ergebnisse (G IV 3 m 04/08) Print 3,90 c Online 2,40 c H. Verkehr Straßenverkehrsunfälle in Hessen im Mai 2008 Vorläufige Ergebnisse (H I 1 m 05/08) Print 3,90 c Online 2,40 c Binnenschifffahrt in Hessen im Mai 2008 (H II 1 m 05/08) Print 3,90 c Online 2,40 c K. Öffentliche Sozialleistungen Wohngeld in Hessen im Jahr 2007 (K VII 1 j/07) Print 4,90 c Online 3,20 c

3 Nr. 37 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. September 2008 Seite 2411 M. Preise und Preisindizes Verbraucherpreisindex in Hessen im Juli 2008 (M I 2 m 07/08) Print 4,90 c Online 3,20 c N. Löhne und Gehälter, Arbeitskosten Verdienste und Arbeitszeiten im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Hessen im 1. Quartal 2008 (N I 1 vj 1/08) Print 5,90 c Online 4,00 c P. Gesamtrechnungen Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Hessen 1992 bis 2006 nach kreisfreien Städten und Landkreisen (P I 3 j/06) Online 4,80 c Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Hessen 1992 bis 2006 nach kreisfreien Städten und Landkreisen (P I 4 j/06) Online 4,00 c Arbeitnehmerentgelt, Bruttolöhne und -gehälter in Hessen 1997 bis 2006 nach kreisfreien Städten und Landkreisen (P I 5 j/06) Online 6,40 c Wiesbaden, 28. August 2008 Hessisches Statistisches Landesamt StAnz. 37/2008 S HESSISCHES MINISTERIUM DES INNERN UND FÜR SPORT 770 Tarifvertrag über Einkommensverbesserungen für die Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter und die zum Forstwirt Auszubildenden des Landes Hessen (TV-Einkommensverbesserung Forst Hessen) vom 24. Juni 2008; hier: Durchführungshinweise zu der linearen Erhöhung der Löhne und Vergütungen um 3,0 vom Hundert zum 1. April 2008 sowie zu den Einmalzahlungen Bezug: Mein Schreiben vom 12. August 2008 (n.v.) Nachstehend gebe ich mein Rundschreiben vom 25. August 2008 I 42 P 2500 A bekannt: I. Die Tarifvertragsparteien haben sich unter dem 24. Juni 2008 auf den Tarifvertrag über Einkommensverbesserungen für die Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter und die zum Forstwirt Auszubildenden des Landes Hessen (TV-Einkommensverbesserung Forst Hessen) geeinigt (Anlage 1). Im Einvernehmen mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz bitte ich, die höheren Lohnbestandteile entsprechend diesem Rundschreiben zu berechnen und im Monat September 2008 auszuzahlen. Im Einzelnen gilt Folgendes: Der Monatstabellenlohn, der Sozialzuschlag und die Ausbildungsvergütung werden ab 1. April 2008 um 3,0 vom Hundert erhöht. Bemessungsgrundlage sind die Lohntabellen und Ausbildungsvergütungen vom 1. Mai 2004 (Lohntarifvertrag für Waldarbeiter Nr. 17 [LTW] vom 14. März 2003 und der Ausbildungsvergütungstarifvertrag Nr. 23 für die zum Forstwirt Auszubildenden [TVAV-F] vom 14. März 2003). Soweit Beschäftigte Zahlungen aufgrund der linearen Erhöhung in Höhe von 2,4 vom Hundert nach Maßgabe des 3 des Hessischen Gesetzes über Einkommensverbesserungen für Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst des Landes Hessen (GEVerbTöD) vom 15. November 2007 (GVBl. I S. 751) erhalten haben, werden diese angerechnet. Die Anrechnung bewirkt, dass in diesen Fällen nur der Differenzbetrag gezahlt wird. Die tarifliche Erhöhung von 3,0 vom Hundert und die Erhöhung nach Maßgabe des 3 GEVerbTöD um 2,4 vom Hundert werden nicht addiert. Beschäftigte, die in den Monaten Januar, Februar oder März 2008 in einem Beschäftigungsverhältnis nach 1 des TV-Einkommensverbesserung Forst Hessen zum Land Hessen gestanden haben, erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von 3,0 vom Hundert der ihnen für die jeweiligen Monate zustehenden Bezüge. Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, haben grundsätzlich nur dann Anspruch auf Leistungen aus dem TV-Einkommensverbesserung Forst Hessen, wenn sie diese bis zum 30. September 2008 schriftlich beantragen. Auf Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 aufgrund einer verhaltensbedingten Kündigung oder aufgrund eines Aufhebungsvertrages aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, findet dieser Tarifvertrag keine Anwendung. Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter (Lohngruppen W 1 bis W 9 MTW) erhalten eine weitere Einmalzahlung für das Jahr 2008 in Höhe von 150 Euro. Die zum Forstwirt Auszubildenden erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro. Voraussetzung für die Zahlung ist ein Anspruch auf Lohn oder Ausbildungsvergütung im Monat September II. 1. Geltungsbereich ( 1) Der Geltungsbereich des Tarifvertrages erstreckt sich ausschließlich auf Beschäftigte, auf deren Beschäftigungsverhältnis mit dem Land Hessen der Manteltarifvertrag für Waldarbeiter der Länder und Gemeinden (MTW) oder der Tarifvertrag über die Rechtsverhältnisse der zum Forstwirt Auszubildenden (TVA-F) angewendet wird. 2. Lineare Erhöhung zum 1. April 2008 ( 2) Zum 1. April 2008 werden jeweils um 3,0 vom Hundert erhöht 2.1 der Monatstabellenlohn und der Sozialzuschlag in der am 1. Mai 2004 geltenden Fassung des Lohntarifvertrags Nr. 17 für Waldarbeiter vom 14. März 2003 und 2.2 die monatliche Ausbildungsvergütung in der am 1. Mai 2004 geltenden Fassung des Ausbildungsvergütungstarifvertrags Nr. 23 für die zum Forstwirt Auszubildenden vom 14. März Monatstabellenlohn, Sozialzuschlag MTW ( 2 Abs. 1 Nr. 1) 3.1 Monatstabellenlohn Die Monatstabellenlöhne für die Zeit ab 1. April 2008 ergeben sich aus der Anlage 1 zum Tarifvertrag. Die auf eine Stunde entfallenden Anteile der Monatstabellenlöhne ab 1. April 2008 sind aus den beigefügten Tabellen (Anlagen 2a bis 2d) ersichtlich. 3.2 Zuschläge gemäß 20, 24, 25 und 26 MTW Die Zuschläge nach 20, 24, 25 und 26 MTW und den Sonderregelungen für Waldarbeiter des Landes Hessen ab 1. April 2008 ergeben sich aus den als Anlagen 3a bis 3d beigefügten Tabellen. 3.3 Sozialzuschlag ( 44 MTW) und Kinderzuschlag ( 4 GE- VerbTöD) Sozialzuschlag Der Sozialzuschlag beträgt für jedes nach 44 Abs. 1 MTW zuschlagsberechtigende Kind ab 1. April ,29 Euro monatlich. Der Sozialzuschlag erhöht sich für das zweite und jedes weitere zuschlagsberechtigende Kind um 11,85 Euro auf 105,14 Euro monatlich Kinderzuschlag Für die Beschäftigten erhöht sich ab 1. April 2008 der Sozialzuschlag nach 44 MTW für das dritte und jedes weitere zuschlagsberechtigende Kind monatlich um jeweils 1,50 Euro auf 51,50 Euro. Dies gilt nicht für Kinder, für die Kindergeld abweichend von 66 EStG beziehungsweise 6 BKGG festgesetzt wird; diese Kinder sind bei der Feststellung der Zahl der zu berücksichtigenden Kinder nicht mitzuzählen. Die Tabelle der gegebenenfalls neben dem Lohn/Urlaubslohn ab 1. April 2008 zu zahlenden Sozialzuschläge ist als Anlage 2 zum Tarifvertrag beigefügt.

4 Seite 2412 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. September 2008 Nr Forstzulage ( 5) Die Forstzulage beträgt für die Zeit ab dem 1. April 2008 monatlich 94,80 Euro. 5. Ausbildungsvergütungen, der unter den TVA-F fallenden Auszubildenden ( 2 Abs. 1 Nr. 2) 5.1 Ausbildungsvergütungen Die monatliche Ausbildungsvergütung (Anlage 3 zum Tarifvertrag) beträgt ab 1. April 2008: im ersten Ausbildungsjahr 635,86 Euro im zweiten Ausbildungsjahr 686,13 Euro im dritten Ausbildungsjahr 732,26 Euro Bei Gewährung von Unterkunft und/oder Verpflegung sind die Ausbildungsvergütungen um die nachfolgenden Beträge zu kürzen: Gewährung von Kürzung um mtl. Unterkunft u. Verpflegung 137,57 Euro nur Unterkunft 35,32 Euro nur Verpflegung 102,25 Euro 5.2 Auswirkungen der Erhöhung der Ausbildungsvergütungen auf den Fahrtkostenanteil nach 8 Abs. 3 TVA-F Der Eigenanteil der Auszubildenden an den Fahrtkosten bleibt unverändert. Belaufen sich die Fahrtkosten bei Reisen zur Teilnahme am Unterricht an einer auswärtigen Berufsschule ab 1. April 2008 auf mindestens 39,68 Euro, ist jeweils die Differenz zwischen dem Eigenanteil und den tatsächlichen Fahrtkosten zu erstatten. 6. Anrechnung der nach GEVerbTöD gewährten linearen Erhöhung ( 2 Abs. 2) Soweit Beschäftigte Zahlungen aufgrund der linearen Erhöhung in Höhe von 2,4 vom Hundert nach Maßgabe des 3 GEVerbTöD erhalten haben, werden diese angerechnet. Die Anrechnung bewirkt, dass in diesen Fällen nur der Differenzbetrag von 0,6 vom Hundert gewährt wird. Die tarifliche Erhöhung von 3,0 vom Hundert und die Erhöhung nach Maßgabe des 3 GEVerbTöD um 2,4 vom Hundert werden nicht addiert. Beschäftigte, die auf die lineare Erhöhung nach 3 GE- VerbTöD verzichtet haben, erhalten die tarifliche Erhöhung nach 2 Abs. 1 des Tarifvertrages in Höhe von 3,0 vom Hundert 7. Zuwendungstarifverträge Der Bemessungssatz für die Zuwendung beträgt für Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter ab 1. April 2008 unverändert 82,14 vom Hundert (Protokollnotiz Nr. 1 zu 2 des Tarifvertrages über eine Zuwendung für Waldarbeiter und Auszubildende vom 12. Oktober 1973 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 13 vom 14. März 2003). Für Auszubildende, die unter den Geltungsbereich des TVA-F fallen, beträgt der Bemessungssatz unverändert 83,20 vom Hundert (Protokollnotiz Nr. 3 zu 2 des Tarifvertrages über eine Zuwendung für Waldarbeiter und Auszubildende vom 12. Oktober 1973 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 13 vom 14. März 2003). Die nach Maßgabe meines Rundschreibens vom 7. März 2007 I 44 O 1000 A 22 (StAnz. S. 582) zu vereinbarenden Vertragsabreden betr. Zuwendung in Höhe von 60 vom Hundert bleiben unberührt. 8. Einmalzahlung für die Monate Januar bis März 2008 ( 3) 8.1 Voraussetzung und Bemessungsgrundlage Voraussetzung für die Einmalzahlung ist ein Entgeltanspruch (Lohn/Ausbildungsvergütung, Urlaubslohn oder Krankenbezüge) für mindestens einen Tag im Zeitraum Januar bis März Die Beschäftigten erhalten die Einmalzahlung in Höhe von 3,0 vom Hundert der für die Monate Januar bis März 2008 gezahlten Summe aus Monatstabellenlohn gegebenenfalls zuzüglich des Sozialzuschlags ( 11, 44, 45 MTW) oder aus monatlicher Ausbildungsvergütung ( 6, 10 TVA-F). Die Einmalzahlung ist sozial-, steuer- und zusatzversorgungspflichtig. Beispiele: Der monatliche Lohn ( 2 Abs. 1 TV) des Waldarbeiters beträgt im Monat Januar Euro, in den Monaten Februar bis März je Euro. Die Einmalzahlung wird wie folgt berechnet: (2.500 Euro Euro Euro), davon 3 vom Hundert = 231 Euro. Der monatliche Lohn ( 2 Abs. 1 TV) des Waldarbeiters beträgt Euro. Dem Beschäftigten wurde in der Zeit vom Sonderurlaub ohne Vergütung ( 51a MTW) gewährt. Als Lohn wurden für Januar 838,71 Euro (2.600 Euro 10/31) und für März 1.258,06 Euro (2.600 Euro 15/31) gezahlt. Die Einmalzahlung wird wie folgt berechnet: (838,71 Euro ,06 Euro), davon 3 vom Hundert = 62,90 Euro. Der Waldarbeiter war im Bemessungszeitraum Januar bis März krank ohne Anspruch auf Lohn/Krankenbezüge. Der Beschäftigte hat keinen Anspruch auf eine Einmalzahlung nach 3 TV. Die Waldarbeiterin wird am 15. März 2008 eingestellt. Die mit ihr vereinbarte Monatsvergütung beträgt Euro. Als Vergütung werden für März ,61 Euro (2.100 Euro 17/31) gezahlt. Die Einmalzahlung wird wie folgt berechnet: 1.151,61 Euro, davon 3 vom Hundert = 34,55 Euro. 8.2 Altersteilzeitarbeit Den Waldarbeiterinnen und Waldarbeitern in einem Altersteilzeitarbeitsverhältnis ist der Anteil der Einmalzahlung aufzustocken ( 5 TV-ATZ), der für im Altersteilzeitarbeitsverhältnis zurückgelegte Monate gezahlt wird. 9. Einmalzahlung 2008 ( 4) 9.1 Voraussetzung für die Einmalzahlung ist ein Entgeltanspruch (Lohn/Vergütung, Urlaubslohn oder Krankenbezüge) für mindestens einen Tag im Monat September Ein Anspruch auf Entgelt im Monat September 2008 gilt auch als gegeben, wenn im Zahlungsmonat nur wegen der Höhe der Barleistungen des Sozialversicherungsträgers ein Krankengeldzuschuss nicht gezahlt wird. Die Einmalzahlung wird auch gezahlt, wenn eine Beschäftigte wegen der Beschäftigungsverbote nach 3 Abs. 2 oder 6 Abs. 1 MuSchG in der Fassung vom 20. Juni 2002 (BGBl. I S. 2318), zuletzt geändert durch Gesetz vom 5. Dezember 2006 (BGBl. I S. 2748), für den Zahlungsmonat kein Entgelt erhalten hat. Dies gilt unabhängig davon, ob sich an die Beschäftigungsverbote nach 3 Abs. 2 oder 6 Abs. 1 MuSchG eine Elternzeit anschließt oder nicht. 9.2 Beschäftigte, die an einem Tag im Monat September 2008 Anspruch auf tarifliche Bezüge haben, erhalten eine Einmalzahlung. Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter erhalten die Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro, zum Forstwirt Auszubildende erhalten die Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro. 9.3 Teilzeitbeschäftigte erhalten die Einmalzahlung nach 4 Abs. 1 Satz 2 in dem Umfang, der dem Anteil ihrer individuell vereinbarten durchschnittlichen Arbeitszeit an der regelmäßigen Arbeitszeit vergleichbarer Vollbeschäftigter entspricht. Maßgebend hierfür sind die Verhältnisse am 1. September Beginnt das Beschäftigungsverhältnis erst im Laufe des Zahlungsmonats, sind die Verhältnisse am ersten Tag des Beschäftigungsverhältnisses maßgebend. 9.4 Die Einmalzahlung ist sozial-, steuer- und zusatzversorgungspflichtig. Sie ist einmalig gezahltes Arbeitsentgelt i. S. d. 23a SGB IV. 9.5 Die Einmalzahlung ist bei der Bemessung sonstiger Leistungen (z. B. Urlaubslohn, Krankenbezüge, Zulagen, Zeitzuschläge, Lohn für Überstunden, Zuwendung, Sterbegeld) nach 4 Abs. 3 nicht zu berücksichtigen, es sei denn, dass sich aus den tarifvertraglichen Vorschriften etwas anderes ergibt. 10. Zahlung der Bezüge ( 6) Die erhöhten Bezüge sowie der Erhöhungsbetrag der Forstzulage für die Monate April bis September 2008 sowie die Einmalzahlungen nach 3 und 4 werden im Monat September 2008 gezahlt. 11. Schlussbestimmungen ( 7 Abs. 2) Nach 7 Abs. 2 Satz 1 des Tarifvertrags Einkommensverbesserung 2008 haben Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, Anspruch auf Leistungen aus diesem Tarifvertrag, wenn sie diese bis zum 30. September 2008 schriftlich beantragen. Dies gilt auch für Beschäftigte, deren befristetes Arbeitsverhältnis spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 geendet hat. Von dem Antragserfordernis nach 7 Abs. 2 Satz 1 a. a. O. wird abgesehen, wenn das Beschäftigungsverhältnis in der Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2008 beendet und spätestens innerhalb von 30 Kalendertagen ein erneutes Beschäftigungs- oder Dienstverhältnis zum Land Hessen begründet

5 Nr. 37 Staatsanzeiger für das Land Hessen 8. September 2008 Seite 2413 worden ist. In diesen Fällen besteht ein innerer beziehungsweise enger sachlicher Zusammenhang zwischen den Beschäftigungs- beziehungsweise Dienstverhältnissen. Im Fall wiederholter Wiedereinstellungen in dem vorgenannten Zeitraum beginnt die Frist von 30 Kalendertagen erneut zu laufen. Maßgebliche Voraussetzung für die Antragsbefreiung ist ein über den 30. Juni 2008 hinaus fortbestehendes Beschäftigungs- oder Dienstverhältnis zum Land Hessen Auf Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 aufgrund einer verhaltensbedingten Kündigung oder aufgrund eines Aufhebungsvertrages aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, findet dieser Tarifvertrag keine Anwendung. Beschäftigte dagegen, die aufgrund vorzeitigen Rentenbezugs aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, haben Anspruch auf Leistungen aus diesem Tarifvertrag, wenn sie dies schriftlich bis zum 30. September 2008 beantragen Anträge nach Maßgabe des 7 Abs. 2 Satz 1 des TV-Einkommensverbesserung Forst Hessen sind von den jeweils zuständigen personalverwaltenden Stellen entgegenzunehmen. Die erforderlichen Eingaben im SAP-System sind von dort vorzunehmen. Wiesbaden, 29. August 2008 Hessisches Ministerium des Innern und für Sport I 42 P 2500 A StAnz. 37/2008 S Anlage 1 zum HMdIS-Rundschreiben vom 25. August 2008 I 42 - P 2500 A Tarifvertrag über Einkommensverbesserungen für die Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter und die zum Forstwirt Auszubildenden des Landes Hessen (TV-Einkommensverbesserung Forst Hessen) vom 24. Juni 2008 Zwischen dem Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport, einerseits und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bundesvorstand, andererseits wird Folgendes vereinbart: 1 Geltungsbereich Dieser Tarifvertrag gilt für die Beschäftigten des Landes Hessen, auf deren Beschäftigungsverhältnis mit dem Land Hessen 1. der Manteltarifvertrag für Waldarbeiter der Länder und der Gemeinden (MTW) vom 26. Januar 1982 in der Fassung des 27. Änderungstarifvertrages vom 17. Dezember 2003 oder 2. der Tarifvertrag über die Rechtsverhältnisse der zum Forstwirt Auszubildenden (TVA-F) vom 3. September 1974 in der Fassung des 12. Änderungstarifvertrages vom 14. März 2003 angewendet wird. 2 Lineare Erhöhung (1) Zum 1. April 2008 werden jeweils um 3,0 v. H. erhöht 1. der Monatstabellenlohn und der Sozialzuschlag in der am 1. Mai 2004 geltenden Fassung des Lohntarifvertrags Nr. 17 für Waldarbeiter vom 14. März 2003 und 2. die monatliche Ausbildungsvergütung in der am 1. Mai 2004 geltenden Fassung des Ausbildungsvergütungstarifvertrags Nr. 23 für die zum Forstwirt Auszubildenden vom 14. März (2) Die seit dem 1. April 2008 gewährten Zahlungen aufgrund der linearen Erhöhung in Höhe von 2,4 v. H. nach Maßgabe von 3 des Hessischen Gesetzes über Einkommensverbesserungen für Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst des Landes Hessen (GEVerb- TöD) vom 15. November 2007 (GVBI. l S. 751) erfüllen den tariflichen Anspruch in dieser Höhe, werden also angerechnet. (3) Die lineare Erhöhung ab 1. April 2008 ist in den Anlagen festgelegt. 3 Einmalzahlung für die Monate Januar bis März 2008 Beschäftigte, die in den Monaten Januar, Februar oder März 2008 Ansprüche auf Bezüge aus einem Beschäftigungsverhältnis nach 1 zum Land Hessen gehabt haben, erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von 3,0 v. H. der ihnen für diese Monate zu stehenden Bezüge. Bemessungsgrundlage der Einmalzahlung sind die maßgeblichen tariflichen Bezüge nach den am 1. Mai 2004 jeweils geltenden Tarifverträgen entsprechend 2 Abs Einmalzahlung 2008 (1) Beschäftigte, die im September 2008 Anspruch auf tarifliche Bezüge ( 2 Abs. 1) haben, erhalten für das Jahr 2008 eine weitere Einmalzahlung in Höhe von a) 150 Euro in den Lohngruppen W 1 bis W 9 MTW und b) 100 Euro für die zum Forstwirt Auszubildenden. Teilzeitbeschäftigte erhalten diese Einmalzahlung anteilig in dem Umfang, der dem Anteil ihrer individuell vereinbarten durchschnittlichen Arbeitszeit an der regelmäßigen Arbeitszeit vergleichbarer Vollbeschäftigter am 1. September 2008 entspricht. (2) Abs. 1 gilt auch, wenn im September 2008 a) nur wegen der Höhe der Barleistungen des Sozialversicherungsträgers Krankengeldzuschuss nicht gezahlt wird oder b) eine Beschäftigte wegen der Beschäftigungsverbote nach 3 Abs. 2 und 6 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes in der Fassung vom 20. Juni 2002 (BGBI. l S. 2318), zuletzt geändert durch Gesetz vom 5. Dezember 2006 (BGBI. l S. 2748), keine Bezüge erhalten hat. (3) Die Einmalzahlung ist bei der Bemessung sonstiger Leistungen nicht zu berücksichtigen. 5 Forstzulage Die Forstzulage nach Nr. 11 Absatz 1 a) SR-F-MTW beträgt ab April ,80 Euro. 6 Zahlungszeitpunkt Die lineare Erhöhung nach 2 und die Forstzulage nach 5 für die Monate April bis September 2008 und die Einmalzahlungen nach den 3 und 4 werden im Monat September 2008 gezahlt. 7 Schlussbestimmungen (1) Der Tarifvertrag tritt am 24. Juni 2008 in Kraft. (2) Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, haben Anspruch auf Leistungen aus diesem Tarifvertrag, wenn sie dies bis 30. September 2008 schriftlich beantragen. Für Beschäftigte, die spätestens mit Ablauf des 30. Juni 2008 aufgrund einer verhaltensbedingten Kündigung oder aufgrund eines Aufhebungsvertrages aus dem Beschäftigungsverhältnis ausgeschieden sind, gilt dieser Tarifvertrag nicht. Satz 2 findet keine Anwendung in den Fällen eines vorzeitigen Rentenbezuges. In den Fällen des Satzes 1 findet 6 keine Anwendung. (3) Dieser Tarifvertrag kann mit einer Frist von einem Monat zum Schluss eines Kalendermonats, frühestens zum 31. Dezember 2008, schriftlich gekündigt werden. Protokollnotizen Protokollnotiz zu 2 Abs. 2 Soweit Beschäftigte Zahlungen aufgrund der linearen Erhöhung in Höhe von 2,4 v. H. nach Maßgabe des 3 GEVerbTöD erhalten haben, werden diese angerechnet. Die Anrechnung bewirkt, dass in diesen Fällen nur der Differenzbetrag von 0,6 v. H. gewährt wird. Die tarifliche Erhöhung von 3,0 v. H. und die Erhöhung nach Maßgabe des 3 GEVerbTöD um 2,4 v. H. werden nicht addiert. Protokollnotiz zu 3 und 4 Die Einmalzahlungen nach 3 und 4 sind zusatzversorgungspflichtig. Wiesbaden, 29. August 2008 gez. Unterschriften

FÜR DAS LAND HESSEN. www.staatsanzeiger-hessen.de

FÜR DAS LAND HESSEN. www.staatsanzeiger-hessen.de ISSN 0724-7885 D 6432 A STAATSANZEIGER FÜR DAS LAND HESSEN 2006 MONTAG, 3. JULI 2006 Nr. 27 www.staatsanzeiger-hessen.de Seite Seite Seite Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Änderung der Ausbildungs-

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität

Mehr

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD -

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD - Nr. 59 Änderungen und Ergänzungen zum Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen - ABD - Beschlüsse der Bayerischen Regional-KODA vom 08.12.2004 und vom 03./04.05.2005 - Regelung über eine ergänzende

Mehr

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT Technische Hochschule Mittelhessen Nr. 41/2013 Lfd. Nr. 172 04.12.2013 04. Jahrgang Herausgeber Der Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen Wiesenstraße 14-35390 Gießen

Mehr

Monatslohntarifvertrag Nr. 7 zum MTArb-O vom 31. Januar Zwischen. und

Monatslohntarifvertrag Nr. 7 zum MTArb-O vom 31. Januar Zwischen. und Monatslohntarifvertrag Nr. 7 zum MTArb-O vom 31. Januar 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik online. vom 25. 07. 2008

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik online. vom 25. 07. 2008 29. Jahrgang, Nr. 79 15. Oktober 2008 Seite 1 von 7 Inhalt Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik online vom 25. 07. 2008 29. Jahrgang, Nr. 79 Seite 2 von 7 Studienordnung für

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

LOHNTARIFVERTRAG. für die gewerblich Beschäftigten in der. Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 29. Oktober 2009 gültig ab 1. Oktober 2009 Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks,

Mehr

Lohntarifvertrag für

Lohntarifvertrag für Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Westfalen-Lippe - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen - Gültig ab 01. August 2013 - 2 Lohntarifvertrag für Landarbeiter in

Mehr

Monatslohntarifvertrag Nr. 5 zum MTArb vom 31. Januar Zwischen. und

Monatslohntarifvertrag Nr. 5 zum MTArb vom 31. Januar Zwischen. und Monatslohntarifvertrag Nr. 5 zum MTArb vom 31. Januar 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten durch

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW)

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/

Mehr

Lohntarifvertrag. für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014

Lohntarifvertrag. für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Lohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig 1. Januar 2015 LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet

Mehr

Leseversion. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006)

Leseversion. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006) Leseversion Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (Jahrgang 2006) veröffentlicht in der Amtlichen Mitteilung Nr. 5/2008 vom 25. Juni 2008 Auf der Grundlage von

Mehr

Minuten [1, 4 ] Mathematische

Minuten [1, 4 ] Mathematische Anlage: Übersicht über die Module und Prüfungen im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München

Mehr

für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. August 2011 gültig ab 1.

für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. August 2011 gültig ab 1. LOHNTARIFVERTRAG für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. August 2011 gültig 1. Januar 2012 Zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks,

Mehr

LOHNTARIFVERTRAG. für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1.

LOHNTARIFVERTRAG. für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1. LOHNTARIFVERTRAG für die in den Privatforsten im Lande Nordrhein-Westfalen beschäftigten Waldarbeiter vom 10. März 2014 - Gültig ab 1. Januar 2014 - Der Arbeitgeberverband der Westfälisch-Lippischen Land-

Mehr

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik der Universität der Bundeswehr München (FPOWIN/Ba) Oktober 2009 2 UniBwM FPOWIN/Ba Redaktion: Urschriftenstelle der Universität der

Mehr

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of

Mehr

Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein. vom 24. April 2013 - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen

Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein. vom 24. April 2013 - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein - Gültig ab 01. November 2012 - Anhang Vereinbarung über Ausbildungsvergütungen - Gültig ab 01. August 2013 - 2 Lohntarifvertrag für Landarbeiter in Nordrhein

Mehr

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 228-12

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 228-12 Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Jahrgang: 2014 Laufende Nr.: 228-12 Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Mehr

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundesministerium für Arbeit und Soziales Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gebäudereinigerhandwerk Vom 27. Februar 2008 Auf Grund des 1 Abs. 3a des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 26.

Mehr

V E R K Ü N D U N G S B L A T T

V E R K Ü N D U N G S B L A T T V E R K Ü N D U N G S B L A T T DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Nr. 1/2011 18. Mai 2011 Inhalt Inhaltsverzeichnis (Deckblatt)... 1 Satzung zur Vergütung von Lehraufträgen der

Mehr

4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert:

4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert: 2675 2. Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 15. August 2006 vom 11.09.2009

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 55 Seite 1 25. August 2005 INHALT Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Medieninformatik

Mehr

Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) - Besonderer Teil Pflege - (TVAöD - Pflege)

Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) - Besonderer Teil Pflege - (TVAöD - Pflege) Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) - Besonderer Teil Pflege - (TVAöD - Pflege) vom 13.September 2005 geändert durch Änderungstarifvertrag Nr. 1 vom 1. August 2006, geändert

Mehr

Ausgabe 03 10.04.2015. Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein. Inhaltsübersicht:

Ausgabe 03 10.04.2015. Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein. Inhaltsübersicht: Ausgabe 03 10.04.2015 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2: Spezielle Prüfungsordnung für den grundständigen Bachelorstudiengang

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (ab Jahrgang 2007)

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (ab Jahrgang 2007) Amtliche Mitteilung Nr. 6/2008 25. Juni 2008 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik (ab Jahrgang 2007) Auf der Grundlage von 9 Abs. 2, 13 Abs. 2 und 74 Abs. 1 Nr.

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung SO BC Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting

Mehr

Dokument 07: Studienplan

Dokument 07: Studienplan Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik, Business Information Systems (B. Sc. - Wi ) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung und Integration 7 Wahlpflichtfächer Praxisprojekt

Mehr

Vergütungstarifvertrag Nr. 7 zum BAT-O für den Bereich des Bundes und für den Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder.

Vergütungstarifvertrag Nr. 7 zum BAT-O für den Bereich des Bundes und für den Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. Vergütungstarifvertrag Nr. 7 zum BAT-O für den Bereich des Bundes und für den Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder vom Januar 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das

Mehr

Artikel 1 Änderung der Studienordnung

Artikel 1 Änderung der Studienordnung Satzung zur Änderung der Studienordnung und der Prüfungsordnung für den nicht-konsekutiven Studiengang Informatik für Journalisten mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) an der Technischen Universität

Mehr

Ausbildungsvergütungstarifvertrag Nr. 22 für Auszubildende. vom 31. Januar Zwischen

Ausbildungsvergütungstarifvertrag Nr. 22 für Auszubildende. vom 31. Januar Zwischen Ausbildungsvergütungstarifvertrag Nr. 22 für Auszubildende vom 31. Januar 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, der Tarifgemeinschaft deutscher

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Finanzdienstleistungen & Corporate Finance

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Finanzdienstleistungen & Corporate Finance SO BF Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Finanzdienstleistungen & Corporate Finance räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting der Hochschule

Mehr

Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache

Wahlpflichtfach. Wahlpflichtfach WI. ebusiness. Formale Grundlagen. Sprache Studienplan Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Entscheidung und operatives Mangement Seminar 4 Kalkulation und Kontrolle Finanzierung Seminar

Mehr

V E R K Ü N D U N G S B L A T T

V E R K Ü N D U N G S B L A T T V E R K Ü N D U N G S B L A T T AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER HOCHSCHULE SCHMALKALDEN Nr. 1/2016 12. Mai 2016 Inhalt Inhaltsverzeichnis (Deckblatt). 1 Erste Änderung der Studienordnung für den Studiengang

Mehr

vom 09. April 2009 Artikel I

vom 09. April 2009 Artikel I Zweite Ordnung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung (BPO) des Studiengangs Angewandte Informatik an der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Iserlohn vom 09. April 2009 Aufgrund des 2 Abs. und des

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 05. Mai 2015 Nr. 56/2015 I n h a l t : Zweite Ordnung zur Änung Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Universität Siegen Vom 04. Mai 2015 Herausgeber:

Mehr

Hamburger Monatslohntarifvertrag Nr. 28

Hamburger Monatslohntarifvertrag Nr. 28 Seite 1 Hamburger Monatslohntarifvertrag Nr. 28 zum MTArb, MTV Arbeiter II, BMT-G Zwischen Arbeitsrechtlicher Vereinigung Hamburg e.v., vertreten durch den Vorstand, einerseits und ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Flensburg vom 16.07.2008 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt

Amtliche Mitteilung. Inhalt 29. Jahrgang, Nr. 49 15. Juli 2008 Seite 1 von 5 Inhalt 1. Änderung der Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Medieninformatik / Media Informatics des Fachbereichs VI Informatik und Medien

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich Anlage 5a zur DVO Regelung zur Altersteilzeit 1 Geltungsbereich Diese Altersteilzeitregelung findet Anwendung im Geltungsbereich der DVO. Für die in der Anlage 8 (3.) genannten Personen/Mitarbeiter gilt

Mehr

Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein Ausgabe 35 18.12.2014 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2 Seite 8 Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 05/2010

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 05/2010 Nr. 05/2010 vom 21.12.2010 Amtliches Mitteilungsblatt der FH Koblenz Seite 1 Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 05/2010 Koblenz, 21.12.2010 Herausgeberin: Die Präsidentin der Fachhochschule Koblenz Redaktion:

Mehr

6. Änderungstarifvertrag. vom 30. Juni zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe (TV-N NW) vom 25. Mai 2001

6. Änderungstarifvertrag. vom 30. Juni zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe (TV-N NW) vom 25. Mai 2001 6. Änderungstarifvertrag vom 30. Juni 2008 zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe (TV-N NW) vom 25. Mai 2001 Zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV NW) und der Vereinten

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 7 819 Münster Fon +9 51 83-600 1.07.01 Vierte Ordnung zur Änderung der Besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung

Mehr

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Ausgabe Nr. 20 10. Jahrgang Gelsenkirchen, 18.10.2010 Inhalt: Seite 1. Zweite Änderungssatzung zur Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaft (Bachelor

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung 33. Jahrgang, Nr. 71 22. Mai 2012 Seite 1 von 5 Inhalt Studienordnung für den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen / Projektmanagement (Business Administration and Engineering / Project Management)

Mehr

Veranstalter. Studienumfang und Abschlüsse

Veranstalter. Studienumfang und Abschlüsse Angebotsspezifische Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Softwareentwicklung und Software Engineering an der Universität Bremen mit dem Weiterbildenden Studium Softwareentwicklung und Software

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Vom 27.04.2012 Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting der Hochschule Ludwigshafen

Mehr

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), vertreten durch den Vorstand, einerseits. und

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), vertreten durch den Vorstand, einerseits. und Änderungsvereinbarung Nr. 7 vom 29. April 2016 zur durchgeschriebenen Fassung des TVöD für den Bereich Flughäfen im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TVöD-F) vom 7. Februar 2006

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 20. vom 2. August 2001. zum Manteltarifvertrag für Waldarbeiter der Länder und der Gemeinden (MTW) Zwischen.

Änderungstarifvertrag Nr. 20. vom 2. August 2001. zum Manteltarifvertrag für Waldarbeiter der Länder und der Gemeinden (MTW) Zwischen. Änderungstarifvertrag Nr. 20 vom 2. August 2001 zum Manteltarifvertrag für Waldarbeiter der Länder und der Gemeinden (MTW) Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten durch den Vorsitzenden

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

Mindestlohntarifvertrag

Mindestlohntarifvertrag Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche

Mehr

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015*

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Zwischen dem Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland

Mehr

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), vertreten durch den Vorstand, einerseits. und

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), vertreten durch den Vorstand, einerseits. und Änderungsvereinbarung Nr. 9 vom 29. April 2016 zur durchgeschriebenen Fassung des TVöD für den Bereich Verwaltung im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TVöD-V) vom 7. Februar 2006

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 74 Seite 1 9. September 2005 INHALT Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Automatisierungstechnik

Mehr

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds)

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds) Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds () zuletzt geändert durch TV Nr. 137 Stand: Januar 2007 Herausgegeben und

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

21. September 2010 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Zweite Ordnung zur Änderung. der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang

21. September 2010 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Zweite Ordnung zur Änderung. der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Nr. 40/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 659 21. September 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Computer Engineering

Mehr

Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den. Bachelorstudiengang Information Science & Engineering / Informationswissenschaft

Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den. Bachelorstudiengang Information Science & Engineering / Informationswissenschaft Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung - Bachelor 1 Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Information Science & Engineering / Informationswissenschaft des Fachbereichs

Mehr

(Hochschulgesetz HG NRW) vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. Seite 474) erlässt

(Hochschulgesetz HG NRW) vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. Seite 474) erlässt Hochschule Bonn-Rhein-Sieg University of Applied Sciences Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Ordnung über die 1. Änderung der MPO der berufsbegleitenden Masterstudiengänge I. Innovations- und Informationsmanagement

Mehr

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP 55 Änderungssatzung für die Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fakultät - Elektrotechnik und Informatik - der Technischen Universität Berlin Vom 6. Februar

Mehr

Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 11. Februar 2014 Nr. 12

Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 11. Februar 2014 Nr. 12 Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 11. Februar 2014 Nr. 12 Dritte Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für die Studiengänge Holztechnik, Logistik, Produktionstechnik,

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 - 1 - Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 28. April 2014 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, vertreten durch den Vorstand, einerseits. und

Zwischen. der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, vertreten durch den Vorstand, einerseits. und Änderungstarifvertrag Nr. 1 vom 8. April 2008 zum Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TV-Ärzte/VKA) vom 17.

Mehr

Modulhandbuch. Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik

Modulhandbuch. Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik Modulhandbuch Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Stand: 06.03.015 Westfälische Hochschule Campus Bocholt Fachbereich Wirtschaft und Informationstechnik Modulhandbuch (Teil1: Übersicht) Seite /5

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 22. Dezember 201 (nach 10. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

1519 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr.13 vom 28. Juni 2007

1519 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr.13 vom 28. Juni 2007 119 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr.13 vom 28. Juni 2007 Satzung zur Änderung der Studienund Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Auf der Grundlage von 13 Abs.

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss

Mehr

Vergütungstarifvertrag Nr. 35 zum BAT für den Bereich des Bundes und für den Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. vom 31.

Vergütungstarifvertrag Nr. 35 zum BAT für den Bereich des Bundes und für den Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. vom 31. Vergütungstarifvertrag Nr. 35 zum BAT für den Bereich des Bundes und für den Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder vom 31. Januar 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch

Mehr

Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2006 05.07.2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof Studien- und Prüfungsordnung Bachelor Wirtschaftsinformatik Seite 1 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt

Amtliche Mitteilung. Inhalt 32. Jahrgang, Nr. 64 16. Dezember 2011 Seite 1 von 8 Inhalt Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Medieninformatik (Media Informatics) des Fachbereichs VI der Beuth Hochschule für Technik Berlin

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 609 2014 Verkündet am 4. Juli 2014 Nr. 135 Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Mechatronik (Fachspezifischer Teil) Vom 20. Mai 2014

Mehr

Vom 20. August 2008. Artikel I

Vom 20. August 2008. Artikel I Ordnung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für den Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Hagen, der Hochschule Bochum und der Fachhochschule Münster,

Mehr

Verkündungsblatt der FACHHOCHSCHULE BRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL 7. Jahrgang Wolfenbüttel, den 17.09.2004 Nummer 17

Verkündungsblatt der FACHHOCHSCHULE BRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL 7. Jahrgang Wolfenbüttel, den 17.09.2004 Nummer 17 Verkündungsblatt der FACHHOCHSCHULE BRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL 7. Jahrgang Wolfenbüttel, den 17.09.2004 Nummer 17 Inhalt: Änderung der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang S. 2 Wirtschaftsinformatik

Mehr

Amtliche Mitteilungen der

Amtliche Mitteilungen der Amtliche Mitteilungen der Veröffentlichungsnummer: 05/2015 Veröffentlicht am: 30.01.2015 2. Änderungssatzung vom 22. Oktober 2014 Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik

Mehr

Lesefassung Prüfungsordnung Bachelor-Studiengänge Informatik 2013

Lesefassung Prüfungsordnung Bachelor-Studiengänge Informatik 2013 Prüfungsordnung für Studierende in den Bachelor-Studiengängen Informatik, Informatik - Digitale Medien und Spiele, Informatik - Sichere und mobile Systeme sowie Medizininformatik des Fachbereichs Informatik

Mehr

Nr. 86 / 13 vom 28. Oktober 2013

Nr. 86 / 13 vom 28. Oktober 2013 Nr. 86 / 13 vom 28. Oktober 2013 Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge International Business Studies Wirtschaftsinformatik Wirtschaftswissenschaften der Fakultät

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 24. April 1984 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 26, S. 552; geändert

Mehr

1.04.01 Führungsgrundlagen Version: 2.1.0 Zielgruppe: Public Dok.-Verantw.: LeiterIn Weiterbildung SoE

1.04.01 Führungsgrundlagen Version: 2.1.0 Zielgruppe: Public Dok.-Verantw.: LeiterIn Weiterbildung SoE Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Informatik (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Nachdiplomstudien der Zürcher Fachhochschule vom 22. November 2005) 1. Beschluss (B) am: 01.10.2011

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Modulname: Wirtschaftsinformatik (WI) : Wirtschaftsinformatik 1 (WI1) Wirtschaftsinformatik 2 (WI2) Informationsmanagement (IM) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: WI1 BA3 WI2 BA4 IM

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 782 2013 Verkündet am 16. August 2013 Nr. 186 Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Technische Informatik (Fachspezifischer Teil) Vom.

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und sordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Bachelor

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für

Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für 1 Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik/Softwaretechnik (INF)

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 347. Sitzung des Senats am 17. Juni 2015 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 347. Sitzung des Senats am 17. Juni 2015 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 347. Sitzung des Senats am 17. Juni 2015 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2015 Laufende Nr.: 233-3

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2015 Laufende Nr.: 233-3 Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Jahrgang: 2015 Laufende Nr.: 233-3 Dritte Satzung zur Änderung der Studien- und sordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Hochschule

Mehr

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena Studienordnung für den Masterstudiengang General Management Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena 29. November 2011 Studienordnung für den Masterstudiengang General Management 2 Gemäß 3 Abs.

Mehr

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI)

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI) Nr. 02/205 vom 04.02.205 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (MMI) mit dem Abschluss Master of Arts in der Fakultät III - Medien, Information

Mehr

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische

Mehr

Datum Inhalt Seite. Fachhochschule Brandenburg Die Präsidentin Magdeburger Str. 50

Datum Inhalt Seite. Fachhochschule Brandenburg Die Präsidentin Magdeburger Str. 50 25.09.2015 Amtliche Mitteilungen der Fachhochschule Brandenburg Nummer 17 23. Jahrgang Datum Inhalt Seite 21.01.2015 Erste Satzung zur Änderung der Zulassungsordnung für den Master-Studiengang Technologie-

Mehr

1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006

1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 Diplom-Prüfungsordnung für den Fernstudiengang (FPrO-BWL-FHB) im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Brandenburg Auf

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen für Bachelor- Studiengänge. Auszug nur für die Studiengänge der Fakultät Informationstechnik

Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen für Bachelor- Studiengänge. Auszug nur für die Studiengänge der Fakultät Informationstechnik Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Esslingen für Bachelor- Studiengänge Auszug nur für die Studiengänge der Fakultät Informationstechnik Kommunikationstechnik Softwaretechnik und Medieninformatik

Mehr