1. Wesentliche Bestimmungsgrößen Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger... 36

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Wesentliche Bestimmungsgrößen... 36. 2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger... 36"

Transkript

1 Deutscher Bundestag Drucksache 15/ Wahlperiode Unterrichtung durch die Bundesregierung Dritter Versorgungsbericht der Bundesregierung Inhaltsverzeichnis Seite Vorbemerkung Das Wichtigste in Kürze I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis Wesentliche Bestimmungsgrößen Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals Ruhestands- und Renteneintrittsverhalten Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze Laufbahnstruktur (der Beamtinnen und Beamten im früheren Bundesgebiet) Entwicklung der Versorgungsausgaben bis II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger Einfluss struktureller Effekte auf die Versorgungsbezüge Entwicklung der Versorgungsausgaben bis Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung und zu den Steuereinnahmen Die Versorgungsquote von 2003 bis Ohne Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum Mit Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 17. Juni 2005 gemäß Artikel 17 des Gesetzes zur Änderung des Beamtenversorgungsgesetzes und sonstiger dienst- und versorgungsrechtlicher Vorschriften (BeamtVGÄndG) vom 18. Dezember 1989 (BGBl I S. 2218).

2 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite 4.2 Die Versorgungs-Steuer-Quote von 2003 bis Ohne Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigende Steuereinnahmen Mit Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigenden Steuereinnahmen Ergebnis A. Versorgungsleistungen von 1970 bis I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufsoldatinnen und Berufssoldaten Beamtenversorgung Einleitung Grundlagen, Funktion und gesicherter Personenkreis Grundzüge des Systems Finanzierung Bestimmungsgrößen der Versorgungsausgaben Beamtenversorgung im System der Alterssicherung Auswirkungen der Reformen der Beamtenversorgung Reformen seit Individuelle Auswirkungen der Reformen anhand ausgewählter Fallkonstellationen Einkommen der Pensionäre/Pensionärshaushalte Aufbau des Kapitels I Beamtenversorgung (Bund, Länder und Gemeinden im früheren Bundesgebiet ohne Bahn, Post und mittelbaren öffentlichen Dienst, ohne G 131) Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals (Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter) Ruhestandseintrittsverhalten Versorgungsabgänge Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter Entwicklung der Ruhegehaltsätze Entwicklung der Laufbahnstruktur Entwicklung der Versorgungsausgaben Versorgungsausgaben von 1970 bis Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis Soldatenversorgung Besonderheiten des Systems Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar

3 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 3 Drucksache 15/5821 Seite Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals Ruhestandseintrittsverhalten Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter Entwicklung der Ruhegehaltssätze Entwicklung der Laufbahnstruktur Entwicklung der Versorgungsausgaben Versorgungsausgaben von 1970 bis Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis Versorgung nach dem G Besonderheiten des Systems Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis Entwicklung in den neuen Bundesländern Besonderheiten Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals Ruhestandseintrittsverhalten Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Durchschnittliche monatliche Ruhegehälter und Ruhegehaltssätze Laufbahnstruktur Versorgungsausgaben 2002 und Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis Bahn, Post und mittelbarer öffentlicher Dienst Bahn Besonderheiten Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Ruhestandseintrittsverhalten Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der Versorgungsausgaben Post Besonderheiten Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Ruhestandseintrittsverhalten Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der Versorgungsausgaben

4 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite 6.3 Mittelbarer öffentlicher Dienst Besonderheiten Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Ruhestandseintrittsverhalten Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar Entwicklung der Versorgungsausgaben Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 bei der Bahn, bei der Post und im mittelbaren öffentlichen Dienst Bahn Post Mittelbarer öffentlicher Dienst II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes Überblick Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) Grundlagen und Ziele der Zusatzversorgung Die Problematik des Gesamtversorgungssystems Gesamtversorgungssystem Notwendigkeit der Reform Das neue Betriebsrentensystem Grundformel Soziale Komponenten Bonuspunkte Hinterbliebenenversorgung Sonstige Regelungen Übergangsregelungen Besonderheiten neue Bundesländer Finanzierung Auswirkungen der Reform der Zusatzversorgung Bahnversicherungsanstalt Abteilung B (BVA Abt. B) Leistungen nach Teil C der Satzung Leistungen nach Teil D der Satzung Bundeseisenbahnvermögen Alle übrigen Beteiligten Tarifgebiet Ost Haushaltsfinanzierte Zusatzversorgungssysteme Hamburg Bremen Berlin Versorgungsverband bundes- und landesgeförderter Unternehmen e. V. (VBLU)

5 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 5 Drucksache 15/5821 Seite 6. Weitere Zusatzversorgungssysteme Entwicklung der Zahl der Versicherten, der Renten sowie der Ausgaben für Versorgungsleistungen der VBL und AKA Entwicklung der Zahl der pflichtversicherten und beitragsfrei versicherten Beschäftigten von 1970 bis Gesamtbetrachtung VBL AKA Entwicklung der Renten von 1970 bis Zahl der Renten 1970 bis Renteneintrittsverhalten Altersstruktur des Aktivpersonals Vorausberechnung der Entwicklung der Rentenzahl von 2003 bis Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1970 bis Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1970 bis Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Versorgungsleistungen von 1994 bis Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis Entwicklung der Zahl der Versicherten, der Renten sowie der Ausgaben für Versorgungsleistungen der BVA Abt. B Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und betragsfrei Versicherten von 1970 bis Entwicklung der Renten von 1970 bis Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1970 bis Haushaltsfinanzierte Zusatzversorgungssysteme Hamburg Bremen Berlin VBLU Weitere Zusatzversorgungssysteme Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester Ersatzkassen Öffentlich-rechtliche und vergleichbare Kreditanstalten Öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten III. Gesamtbetrachtung Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer Bestimmungsgrößen von 1970 bis zum 1. Januar Wesentliche Bestimmungsgrößen

6 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite 1.2 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals Ruhestands- und Renteneintrittsverhalten Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze Entwicklung der Laufbahnstruktur Entwicklung der Versorgungsausgaben Vorausberechnung der Versorgungsausgaben bis Methodik und Annahmen Zahl der Versorgungsempfänger Strukturelle Effekte Versorgungsausgaben bis Versorgungsausgaben ohne Bezügeanpassungen (Variante 0) Versorgungsausgaben mit Bezügeanpassungen in Höhe von 1,5 Prozent (Variante 1) Versorgungsausgaben mit Bezügeanpassungen in Höhe von 2 Prozent (Variante 2) Versorgungsausgaben mit Bezügeanpassungen in Höhe von 3 Prozent (Variante 3) Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung Die Versorgungsquote im Zeitraum 1970 bis Die Entwicklung der Versorgungsquote von 2003 bis 2050 unter verschiedenen Annahmen Ohne Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum (Variante 0) Mit Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum Die Entwicklung der Versorgungsquote unter Berücksichtigung der Versorgungsrücklage Ohne Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum (Variante 0) Mit Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zu den Steuereinnahmen Die Versorgungs-Steuer-Quote im Zeitraum 1970 bis Die Versorgungs-Steuer-Quote im Zeitraum 2003 bis Vorausberechnung der Steuereinnahmen Ohne Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigende Steuereinnahmen Mit Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigenden Steuereinnahmen Die Entwicklung der Versorgungs-Steuer-Quote von 2003 bis 2050 unter Berücksichtigung der Versorgungsrücklage Vergleich der Vorausberechnungen des Zweiten und Dritten Versorgungsberichts

7 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 7 Drucksache 15/5821 Seite 5.1 Beamtenversorgung Zusatzversorgung B. Fortschreibung des Erfahrungsberichts zu versorgungsrelevanten Regelungen der Dienstrechts- und Versorgungsreformgesetze und der Berichte Eindämmung von Frühpensionierungen und Altersteilzeit in der Bundesverwaltung I. Berichtsauftrag II. Ergebnisse Entwicklung des Ruhestandseintrittsverhaltens Versorgungsabschläge Rechtslage Wirkung der Regelungen Veränderung der haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen/ Dezentrale Finanzierung der Versorgungsausgaben Anzeigepflicht von Einkommen nach Ruhestandseintritt wegen Dienstunfähigkeit Anhebung der Antragsaltersgrenze Rechtslage Vollzug der Regelungen Rehabilitation vor Versorgung Rechtslage Ergebnisse der Erhebung Vollzug der Regelungen Begrenzte Dienstfähigkeit Rechtslage Ergebnisse der Erhebung Vollzug der Regelungen Reaktivierung Rechtslage Ergebnisse der Erhebung Vollzug der Regelungen Gesetzliche Verpflichtung zu gesundheitlichen Rehabilitierungsmaßnahmen Neugestaltung des Verfahrens bei Dienstunfähigkeit Rechtslage Vollzug der Regelungen Optimierung des ärztlichen Verfahrens bei Zurruhesetzungen Längere Wartefrist für die Versorgungswirksamkeit von Beförderungen Rechtslage

8 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite 10.2 Ergebnisse der Erhebung Altersteilzeit Rechtslage Fortschreibung des Berichts Altersteilzeit in der Bundesverwaltung Bereiche der privatisierten Unternehmen von Bahn und Post Versorgungsrücklagen Rechtslage Versorgungsrücklage des Bundes Versorgungsrücklagen der Länder Zusätzliche Versorgungsrückstellungen der Länder C Anhang I. Beihilfeausgaben für Versorgungsempfänger II. III. Versorgungsleistungen nach beamtenrechtlichen Grundsätzen oder Vorschriften: Versorgung nach Dienstordnungen (Dienstordnungsangestellte) Versorgungsleistungen aus Sonderversorgungssystemen der ehemaligen DDR IV. Begriffserläuterungen V. Statistischer Anhang Verzeichnis der Übersichten im Text Das Wichtigste in Kürze 1 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger im öffentlichen Dienst vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten (ohne Beurlaubte) der Gebietskörperschaften und der übrigen Bereiche von 1960 bis zum 30. Juni Versorgungszugänge im Jahr 2002 nach Ruhestandseintrittsgründen und Beschäftigungsbereichen Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze nach Beschäftigungsbereichen vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 1970 bis Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger im öffentlichen Dienst von 2003 bis Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 0)

9 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 9 Drucksache 15/5821 Seite 8 Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 1) Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 2) Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 3) Entwicklung der Versorgungsausgaben und der Versorgungsquoten in der Variante 0 bei den Gebietskörperschaften und den übrigen Bereichen Versorgungs-Steuer-Quoten in der Variante 0 bei den Gebietskörperschaften von 2003 bis Vorausberechnung der Steuereinnahmen und Versorgungs-Steuer- Quoten der Gebietskörperschaften von 2003 bis 2050 nach Varianten 1 bis 3 der Vorausberechnung Teil A Kapitel I A I 1 Versorgungsleistungen A I 2 Berechnungsgrundlagen des Ruhegehalts A I 3 Entwicklung des Bemessungssatzes der Sonderzuwendung A I 4 Sonderzahlungen für Versorgungsempfänger in Bund und Ländern 2003 und A I 5.1 Formel für die Berechnung des Ruhegehalts A I 5.2 A I 5.3 Berechnungsbeispiel Anwendung Versorgungsänderungsgesetz Einsparungen durch das Versorgungsänderungsgesetz 2001 am Berechnungsbeispiel Übersicht A I A I 5.4 Neue Formel für die Berechnung des Ruhegehalts A I 6 Unfallfürsorgeleistungen A I 7 Auf die Versorgungsbezüge anrechenbare Einkommen A I 8 Systematik der Alterssicherungssysteme A I 9.1 A I 9.2 A I 9.3 A I 9.4 Individuelle Auswirkungen der bisherigen Reformen nach ausgewählten Besoldungsgruppen bei Eintritt in den Ruhestand mit Erreichen der Regelaltersgrenze bzw. der besonderen Altersgrenze (Vollzugsdienst) Individuelle Auswirkungen der bisherigen Reformen nach ausgewählten Besoldungsgruppen bei Eintritt in den Ruhestand mit Erreichen einer Antragsaltersgrenze Individuelle Auswirkungen der bisherigen Reformen nach ausgewählten Besoldungsgruppen bei Eintritt in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit Individuelle Auswirkungen der bisherigen Reformen bei Eintritt eines Späteinsteigers in den Ruhestand wegen Erreichens der Regelaltersgrenze

10 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite A I 10 A I 11 Anzahl der Ruhegehaltsempfänger im unmittelbaren öffentlichen Dienst nach Beschäftigungsbereichen und Höhe der Versorgungsbezüge am 1. Januar Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 12 Zahl der Versorgungsempfänger am 1. Januar 1970, 1994, 2000 und 2003 nach Versorgungsart Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 13 A I 14 A I 15 Zahl der Versorgungsempfänger am 1. Januar 2003 nach Beschäftigungsbereichen, Versorgungsart und Geschlecht Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Zahl der Versorgungsempfänger am 1. Januar 1994, 2000 und 2003 nach Beschäftigungsbereichen und Laufbahngruppen Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Prozentualer Anteil der Laufbahngruppen bei den Ruhegehaltsempfängern und Hinterbliebenen am 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 16.1 Verteilung der Versorgungsempfänger auf die einzelnen Besoldungsgruppen am 1. Januar 2003 höherer Dienst Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 16.2 Verteilung der Versorgungsempfänger auf die einzelnen Besoldungsgruppen am 1. Januar 2003 gehobener Dienst Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 16.3 Verteilung der Versorgungsempfänger auf die einzelnen Besoldungsgruppen am 1. Januar 2003 mittlerer/einfacher Dienst Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 17 A I 18 A I 19 A I 20 A I 21 Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten von 1960 bis zum 30. Juni 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Entwicklung der Zahl der Beamtinnen von 1960 bis zum 30. Juni 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Zahl der Beamtinnen und Beamten nach Beschäftigungsumfang am 30. Juni 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Zahl der Beamtinnen und Beamten nach Aufgabenbereichen am 30. Juni 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten nach Aufgabenbereichen von 1970 bis zum 30. Juni 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 22.1 Entwicklung des durchschnittlichen Ruhestandseintrittsalters in den Jahren 1993 bis 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet

11 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 11 Drucksache 15/5821 Seite A I 22.2 Durchschnittsalter bei Ruhestandseintritt nach Beschäftigungsbereichen und Laufbahngruppen in den Jahren 1993, 1999 und 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 23 A I 24 A I 25 A I 26 A I 27 A I 28 A I 29 Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts in den Jahren 1993 bis 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts in den Jahren 1993 bis 2002 Bund (ohne Berufssoldaten) Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts in den Jahren 1993 bis 2002 Länder früheres Bundesgebiet Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts in den Jahren 1993 bis 2002 Gemeinden früheres Bundesgebiet Altersstruktur der Zugänge von Ruhegehaltsempfängern wegen Dienstunfähigkeit nach Laufbahngruppen im Jahr 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Altersstruktur der Zugänge von Ruhegehaltsempfängern wegen Dienstunfähigkeit nach Laufbahngruppen im Jahr 2002 in Prozent Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Gründe des Ruhestandseintritts nach Aufgabenbereichen im Jahr 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 30.1 Anteile der Ruhestandseintritte wegen Dienstunfähigkeit nach Aufgabenbereichen, Laufbahngruppen und Geschlecht im Jahr 2000 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 30.2 Anteile der Ruhestandseintritte wegen Dienstunfähigkeit nach Aufgabenbereichen, Laufbahngruppen und Geschlecht im Jahr 2001 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 30.3 Anteile der Ruhestandseintritte wegen Dienstunfähigkeit nach Aufgabenbereichen, Laufbahngruppen und Geschlecht im Jahr 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 31 A I 32 A I 33 A I 34 A I 35 Versorgungszugänge im Jahr 2002 nach Ruhestandseintrittsgründen und Beschäftigungsbereichen Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Gründe der Dienstunfähigkeit beim Bund und in den Ländern im Jahr 2003 Gebietskörperschaften Gründe der Dienstunfähigkeit nach Aufgabenbereichen beim Bund und in den Ländern im Jahr 2003 Gebietskörperschaften 99 Altersstruktur der Versorgungsabgänge nach Versorgungsart im Jahr 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet

12 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite A I 36 A I 37 A I 38 A I 39 A I 40 A I 41 A I 42 A I 43 A I 44 Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter (Zugänge) nach Gründen des Ruhestandseintritts vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter nach Aufgaben- und Beschäftigungsbereichen vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Durchschnittliche monatliche Ruhegehälter nach Beschäftigungsbereichen, Laufbahngruppen und Geschlecht am 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Durchschnittliche monatliche Ruhegehälter nach Aufgabenbereichen, Laufbahngruppen und Geschlecht am 1. Januar 2003 Länder im früheren Bundesgebiet Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze nach Aufgabenbereichen vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 Länder im früheren Bundesgebiet Ruhegehaltssätze der Empfänger von Ruhegehalt nach Beschäftigungsbereichen am 1. Januar 1994, 2000 und 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Zahl der Ruhegehaltsempfänger mit Mindestversorgung nach Beschäftigungsbereichen am 1. Januar 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Verteilung der Beamtinnen und Beamten nach Laufbahngruppen in den Jahren 1970, 1999 und 2003 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 45.1 Verteilung der Beamtinnen und Beamten nach Laufbahngruppen in den Beschäftigungsbereichen am 30. Juni 1970 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 45.2 Verteilung der Beamtinnen und Beamten nach Laufbahngruppen in den Beschäftigungsbereichen am 30. Juni 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 46 Laufbahnverteilung im Vollzugsdienst am 30. Juni 1993, 1999 und 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 47 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 48 Gegenüberstellung der Versorgungsausgaben im Jahr 1999 und 2002 Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 49 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 unter verschiedenen Annahmen der Bezügeanpassungen Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet A I 50 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 nach Beschäftigungsbereichen (Variante 0) Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet

13 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 13 Drucksache 15/5821 Seite A I 51 A I 52 A I 53 A I 54 Entwicklung der Versorgungsausgaben der Länder von 2003 bis 2050 nach Aufgabenbereichen Länder im früheren Bundesgebiet 118 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 nach Versorgungsarten (Variante 0) Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet Besondere Altersgrenzen für Berufssoldatinnen und Berufssoldaten Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar 2003 nach dem Soldatenversorgungsgesetz A I 55 Zahl der Versorgungsempfänger am 1. Januar 1970, 1994, 2000 und 2003 nach Versorgungsart nach dem Soldatenversorgungsgesetz A I 56 A I 57 A I 58 A I 59 A I 60 A I 61 A I 62 Zahl der Versorgungsempfänger nach Laufbahngruppen am 1. Januar 1994, 2000 und 2003 nach dem Soldatenversorgungsgesetz Entwicklung der Zahl der Berufssoldatinnen und Berufssoldaten von 1960 bis zum 30. Juni Durchschnittsalter der Berufssoldatinnen und Berufssoldaten bei Ruhestandseintritt nach Laufbahngruppen in den Jahren 1999 und Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts in den Jahren 1993 bis 2002 nach dem Soldatenversorgungsgesetz Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 nach dem Soldatenversorgungsgesetz Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 nach dem Soldatenversorgungsgesetz Laufbahnstruktur der Berufssoldatinnen und Berufssoldaten in den Jahren 1993, 1999 und A I 63 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002 nach dem Soldatenversorgungsgesetz A I 64 A I 65 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 nach dem Soldatenversorgungsgesetz Entwicklung der Versorgungsausgaben für Soldatinnen und Soldaten auf Zeit von 1970 bis A I 66 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002 nach dem G A I 67 A I 68 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar 2003 nach dem G Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger von 2003 bis 2050 nach dem G

14 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite A I 69 Entwicklung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 nach dem G A I 70 A I 71 A I 72 A I 73 A I 74 A I 75 A I 76 A I 77 A I 78 A I 79 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger vom 1. Januar 1995 bis zum 1. Januar 2003 neue Bundesländer Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger nach Versorgungsart vom 1. Januar 1995 bis zum 1. Januar 2003 neue Bundesländer Versorgungsempfänger am 1. Januar 2003 nach Laufbahngruppen neue Bundesländer Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten vom 30. Juni 1990 bis zum 30. Juni 2002 neue Bundesländer Beamtinnen und Beamte nach Aufgabenbereichen am 30. Juni 1999 und am 30. Juni 2002 neue Bundesländer Beamtinnen und Beamte nach Altersklassen und Geschlecht am 30. Juni 2002 neue Bundesländer Beamtinnen und Beamte nach Beschäftigungsumfang am 30. Juni 2002 neue Bundesländer Durchschnittsalter der Beamtinnen und Beamten bei Ruhestandseintritt nach Laufbahngruppen im Jahr 2002 neue Bundesländer Entwicklung der Anteile der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts in den Jahren 1995 bis 2002 neue Bundesländer Anteile der Gründe des Ruhestandseintritts nach Laufbahngruppen im Jahr 2002 neue Bundesländer A I 80 Ruhestandseintrittsgründe nach Geschlecht im Jahr 2002 in Prozent neue Bundesländer A I 81 A I 82 A I 83 A I 84 A I 85 Zahl der Ruhegehaltsempfänger mit Mindestversorgung am 1. Januar 2003 neue Bundesländer Ruhegehaltsempfänger nach Größenklassen der monatlichen Ruhegehälter am 1. Januar 2003 neue Bundesländer Durchschnittliche Ruhegehaltssätze der Ruhegehaltsempfänger nach Laufbahngruppen am 1. Januar 2003 neue Bundesländer 145 Verteilung der Beamtinnen und Beamten nach Laufbahngruppen am 30. Juni 2002 neue Bundesländer Verteilung der Beamtinnen und Beamten nach Aufgabenbereichen und Laufbahngruppen am 30. Juni 2002 neue Bundesländer A I 86 Anteil der Beamtinnen nach Laufbahngruppen im Jahr 2002 neue Bundesländer A I 87 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben unter verschiedenen Annahmen der Bezügeanpassungen von 2003 bis 2050 neue Bundesländer (Länder und Gemeinden)

15 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 15 Drucksache 15/5821 Seite A I 88 A I 89 A I 90 A I 91 A I 92 A I 93 A I 94 A I 95 A I 96 A I 97 A I 98 A I 99 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben nach Beschäftigungsbereichen von 2003 bis 2050 neue Bundesländer Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben nach Versorgungsarten von 2003 bis 2050 neue Bundesländer (Länder und Gemeinden) Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bei der Bahn vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten bei der Bahn von 1960 bis zum 30. Juni Altersklassen und Beschäftigungsumfang der Beamtinnen und Beamten bei der Bahn nach Geschlecht am 30. Juni Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts bei der Bahn in den Jahren 1993 bis Gründe der Dienstunfähigkeit bei der Bahn in den Jahren 2000 und Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter der Beamtinnen und Beamten bei der Bahn vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze bei der Bahn vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar Entwicklung der Versorgungsausgaben bei der Bahn von 1970 bis Anteile der DB AG im Rahmen der Personalkostenerstattung nach 21 Abs. 1 DBGrG und bereinigte Anteile, reduziert auf die enthaltenen versorgungsanalogen Komponenten An die BEV gezahlte Zuschläge nach 21 DBGrG (Versorgungszuschlag) A I 100 Entwicklung der zur DB AG beurlaubten Beamtinnen und Beamten von 2000 bis A I 101 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bei der Post vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar A I 102 Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten bei der Post von 1960 bis zum 30. Juni A I 103 Altersklassen und Beschäftigungsumfang der Beamtinnen und Beamten bei der Post nach Geschlecht am 30. Juni A I 104 Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts bei der Post in den Jahren 1993 bis A I 105 Gründe der Dienstunfähigkeit bei der Post in den Jahren 2000 und A I 106 Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter der Beamtinnen und Beamten bei der Post vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar

16 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite A I 107 Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze bei der Post vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar A I 108 Entwicklung der Versorgungsausgaben bei der Post von 1970 bis A I 109 Finanzierung der Versorgungs- und Beihilfeleistungen an die Versorgungsempfänger der Post A I 110 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger im mittelbaren öffentlichen Dienst vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar A I 111 Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten im mittelbaren öffentlichen Dienst von 1960 bis zum 30. Juni A I 112 Altersklassen und Beschäftigungsumfang der Beamtinnen und Beamten im mittelbaren öffentlichen Dienst nach Geschlecht am 30. Juni A I 113 Entwicklung der Versorgungszugänge nach Gründen des Ruhestandseintritts im mittelbaren öffentlichen Dienst in den Jahren 1993 bis A I 114 Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter der Beamtinnen und Beamten im mittelbaren öffentlichen Dienst vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar A I 115 Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze im mittelbaren öffentlichen Dienst vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar A I 116 Entwicklung der Versorgungsausgaben im mittelbaren öffentlichen Dienst von 1993 bis A I 117 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger von 2003 bis 2050 nach Versorgungsart Bahn A I 118 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben unter verschiedenen Annahmen der Bezügeanpassungen von 2003 bis 2050 Bahn A I 119 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger von 2003 bis 2050 nach Versorgungsart Post A I 120 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben unter verschiedenen Annahmen der Bezügeanpassungen von 2003 bis 2050 Post A I 121 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger von 2003 bis 2050 nach Versorgungsart mittelbarer öffentlicher Dienst A I 122 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und der Versorgungsausgaben unter verschiedenen Annahmen der Bezügeanpassungen von 2003 bis 2050 mittelbarer öffentlicher Dienst 174 Teil A Kapitel II A II 1 A II 2 Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten bei der VBL und AKA von 1970 bis Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten bei der VBL von 1970 bis

17 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 17 Drucksache 15/5821 Seite A II 3 A II 4 A II 5 A II 6 A II 7 A II 8 A II 9 A II 10 A II 11 A II 12 A II 13 A II 14 A II 15 A II 16 A II 17 A II 18 A II 19 A II 20 A II 21 A II 22 Zusammensetzung der Versicherten bei der VBL am 31. Dezember 2002 nach Geschlecht Pflichtversicherte bei der VBL nach Beteiligten bzw. Beteiligtengruppen am 31. Dezember Zahl und Anteil der Teilzeitbeschäftigten bei der VBL in den Jahren 1992 bis Zahl und Anteil der Teilzeitbeschäftigten bei der VBL getrennt nach Geschlecht in den Jahren 1998 bis Durchschnittliches Jahresentgelt für Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte hochgerechnet auf Vollbeschäftigung bei der VBL in den Jahren 1998 bis Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten bei der AKA von 1970 bis Zusammensetzung der Versicherten bei der AKA am 31. Dezember 2002 getrennt nach Geschlecht Zahl der Renten bei der VBL und AKA getrennt nach Renten aus Pflicht- und beitragsfreier Versicherung von 1970 bis Zahl der Renten bei der VBL und AKA getrennt nach Versicherten- und Hinterbliebenenrenten von 1994 bis Zahl der Versichertenrenten der VBL nach Geschlecht von 1994 bis Zahl der Renten der VBL getrennt nach Versicherten- und Hinterbliebenenrenten nach West und Ost von 1993 bis Zahl der Renten der AKA getrennt nach Versicherten- und Hinterbliebenenrenten von 1994 bis Durchschnittliches Renteneintrittsalter bei der VBL in den Jahren 1999 und 2002 getrennt nach Rentenarten und Geschlecht Durchschnittliches Renteneintrittsalter bei der VBL (West und Ost) im Jahr 2002 getrennt nach Rentenarten und Geschlecht Zahl der Rentenneuzugänge bei der VBL getrennt nach Rentenarten in den Jahren 1996 bis Anteil der Rentenneuzugänge bei der VBL getrennt nach Rentenarten in den Jahren 1996 bis Zahl der Rentenneuzugänge bei der VBL getrennt nach Rentenarten und Geschlecht in den Jahren 1999 und Rentenneuzugänge bei der VBL getrennt nach Rentenarten und Geschlecht im Jahr Rentenneuzugänge bei der VBL getrennt nach Rentenarten, Alter und Geschlecht im Jahr Durchschnittliches Renteneintrittsalter bei der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) getrennt nach Rentenarten in den Jahren 1970 bis

18 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite A II 23 A II 24 Anteil der Rentenneuzugänge bei der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) getrennt nach Rentenarten in den Jahren 1970 bis 2002 (nur für Versorgungsrenten) Entwicklung der Zahl der Renten bei der VBL und der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) von 2003 bis A II 25 Entwicklung der Zahl der Renten bei der VBL von 2003 bis A II 26 A II 27 A II 28 A II 29 A II 30 A II 31 A II 32 A II 33 A II 34 A II 35 A II 36 A II 37 A II 38 A II 39 Entwicklung der Zahl der Renten bei der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) von 2003 bis Entwicklung der Gesamtausgaben für Versorgungsleistungen der VBL und der AKA von 1970 bis Jährliche Ausgaben für Versorgungsleistungen der VBL getrennt nach Versicherten- und Hinterbliebenenrenten sowie sonstigen Leistungen von 1994 bis Jährliche Ausgaben für Versorgungsleistungen der AKA getrennt nach Versicherten- und Hinterbliebenenrenten sowie sonstigen Leistungen von 1970 bis Durchschnittliche monatliche Renten aus der Pflichtversicherung bei der VBL getrennt nach Versicherten- und Hinterbliebenenrenten von 1994 bis Durchschnittliche monatliche Versichertenrenten bei der VBL aus der Pflichtversicherung und beitragsfreier Versicherung von 1994 bis Betriebsrenten aus der Pflichtversicherung bei der VBL (nur ehemalige Versorgungsrenten) nach Zahlbetrag zum 31. Dezember Durchschnittliche monatliche Betriebsrenten für Versicherte aus der Pflichtversicherung nach Rentenart, bezogen auf den Bestand im Monat Dezember 2002 und bezogen auf Neuzugänge 2002 bei der VBL Abrechnungsverbände West und Ost Durchschnittliche monatliche Renten aus der Pflichtversicherung bei der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) von 1994 bis Durchschnittliche monatliche Versichertenrenten bei der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) von 1994 bis Betriebsrenten der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) nach Zahlbetrag zum 31. Dezember Durchschnittliche monatliche Betriebsrenten für Versicherte aus der Pflichtversicherung nach Rentenart, bezogen auf den Bestand im Monat Dezember 2002 und bezogen auf Neuzugänge 2002 bei der AKA Entwicklung der Ausgaben für Anstaltsleistungen der VBL von 2003 bis Entwicklung der Ausgaben für Anstaltsleistungen der AKA von 2003 bis

19 Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode 19 Drucksache 15/5821 Seite A II 40 A II 41 A II 42 Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten bei der BVA Abt. B (Teile C und D der Satzung) von 1970 bis Zahl der Renten und jährliche Ausgaben für Versorgungsleistungen der BVA Abt. B von 1970 bis Entwicklung der Zahl der Renten und der Versorgungsausgaben der BVA Abt. B unter Berücksichtigung einer Entgeltsteigerung in Höhe von 2 Prozent von 2002 bis Teil A Kapitel III A III 1 A III 2 A III 3 A III 4 A III 5 A III 6 A III 7 A III 8 A III 9 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger im öffentlichen Dienst vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar 2003 Gesamtbetrachtung Entwicklung der Zahl der Ruhegehaltsempfänger und der Hinterbliebenen bei den Gebietskörperschaften und den übrigen Bereichen vom 1. Januar 1970 bis zum 1. Januar 2003 Gesamtbetrachtung Entwicklung der Zahl der Renten bei der VBL und AKA getrennt nach Renten aus Pflichtversicherung und beitragsfreier Versicherung von 1970 bis 2002 Gesamtbetrachtung Entwicklung der Zahl der Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten (ohne Beurlaubte) bei den Gebietskörperschaften und den übrigen Bereichen von 1960 bis zum 30. Juni 2002 Gesamtbetrachtung 225 Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten bei der VBL und AKA von 1970 bis 2002 Gesamtbetrachtung Entwicklung des durchschnittlichen Ruhestandseintrittsalters bei den Gebietskörperschaften und den übrigen Bereichen in den Jahren 1993 bis 2002 Gesamtbetrachtung Gründe der Ruhestandseintritte im Jahr 2002 nach Beschäftigungsbereichen Gesamtbetrachtung Zahl der Rentenneuzugänge bei der VBL nach Rentenarten in den Jahren 1996 bis 2002 Gesamtbetrachtung Anteil der Rentenneuzugänge bei der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) getrennt nach Rentenarten in den Jahren 1970 bis 2002 (nur für Versorgungsrenten) Gesamtbetrachtung A III 10 Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze bei den Gebietskörperschaften im früheren Bundesgebiet sowie bei Bahn, Post und im mittelbaren öffentlichen Dienst vom 1. Januar 1994 bis zum 1. Januar 2003 Gesamtbetrachtung A III 11 Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 1970 bis 2002 Gesamtbetrachtung A III 12 Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Verbeamtung und Annahmen zum Wiedereinstellungs- bzw. Verbeamtungsalter nach Aufgabenbereichen und Laufbahngruppen Gesamtbetrachtung

20 Drucksache 15/ Deutscher Bundestag 15. Wahlperiode Seite A III 13 Annahmen für die Modellrechung, für die Wachstumsraten des BIP und für die linearen Besoldungs- und Versorgungsanpassungen von 2003 bis 2050 Gesamtbetrachtung A III 14 Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 Gesamtbetrachtung A III 15 Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 0) Gesamtbetrachtung A III 16 Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 1) Gesamtbetrachtung A III 17 Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 2) Gesamtbetrachtung A III 18 Entwicklung der Versorgungsausgaben im öffentlichen Dienst von 2003 bis 2050 (Variante 3) Gesamtbetrachtung A III 19 Entwicklung der Versorgungsausgaben und der Versorgungsquoten in der Variante 0 bei den Gebietskörperschaften und den übrigen Bereichen von 2003 bis 2050 Gesamtbetrachtung 254 A III 20 Entwicklung der Versorgungsausgaben, des nominalen BIP und der Versorgungsquoten nach drei Modellvarianten Gesamtbetrachtung A III 21 Steuereinnahmen und Versorgungs-Steuer-Quoten der Gebietskörperschaften von 1970 bis 2002 Gesamtbetrachtung A III 22 Versorgungs-Steuer-Quoten der Gebietskörperschaften in der Variante 0 von 2003 bis 2050 Gesamtbetrachtung A III 23 Vorausberechnung der Steuereinnahmen und Versorgungs-Steuer- Quoten der Gebietskörperschaften von 2003 bis 2050 nach Varianten 1 bis 3 der Vorausberechnung Gesamtbetrachtung. 263 A III 24 Vergleich der Versorgungsempfängerentwicklung in den Jahren 2003 bis 2040 mit der Vorausberechnung des Zweiten Versorgungsberichts nach Ruhegehaltsempfängern und Hinterbliebenen Gesamtbetrachtung A III 25 Vergleich der Versorgungsempfängerentwicklung in den Jahren 2003 bis 2040 mit der Vorausberechnung des Zweiten Versorgungsberichts in den Gebietskörperschaften und in den übrigen Bereichen Gesamtbetrachtung A III 26 Vergleich der Versorgungsausgabenentwicklung in den Jahren 2003 bis 2040 mit der Vorausberechnung des Zweiten Versorgungsberichts Gesamtbetrachtung A III 27 Vergleich der Hochrechnungen des Zweiten und Dritten Versorgungsberichts für die Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen der VBL von 2003 bis 2040 Gesamtbetrachtung A III 28 Vergleich der Hochrechnungen des Zweiten und Dritten Versorgungsberichts für die Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen der AKA (einschl. kirchliche Zusatzversorgungskassen) von 2003 bis 2040 Gesamtbetrachtung

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Abkürzungsverzeichnis.................................................... 11 1 Grundlagen der Zusatzversorgung...................................... 13 1.1 Ziele und Konzepte der Zusatzversorgung.............................

Mehr

Information zur Beamtenversorgung 1

Information zur Beamtenversorgung 1 1 Stand: April 2012 Thüringer Landesfinanzdirektion Information zur Beamtenversorgung 1 Die Gesetzgebungskompetenz für das Versorgungsrecht ist durch die Änderung des Grundgesetzes im Jahr 2006 an die

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD L III 3 - j/05 H 10.. November 2011 Versorgungsempfänger des öffentlichen Dienstes in Hamburg am 1. Januar 2005

Mehr

Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes

Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes Von Rechtsanwalt Hagen Hügelschäffer, Maître en Droit (Montpellier), Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) e. V.

Mehr

Ausgabenprojektion und Rücklagenbildung der Beamtenversorgung in Rheinland-Pfalz

Ausgabenprojektion und Rücklagenbildung der Beamtenversorgung in Rheinland-Pfalz Ausgabenprojektion und Rücklagenbildung der Beamtenversorgung in Rheinland-Pfalz Forschungszentrum Generationenverträge Studie im Auftrag des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Rheinland-Pfalz e.v. Tobias

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung

Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung Soweit nachfolgend die männliche Form verwendet wird, geschieht dies zur textlichen Vereinfachung und bezieht auch die weibliche Form mit ein. 1.) Wie entsteht

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung

Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung Häufig gestellte Fragen zu Beamtenversorgung Soweit nachfolgend die männliche Form verwendet wird, geschieht dies zur textlichen Vereinfachung und bezieht auch die weibliche Form mit ein. 1.) Auf welchen

Mehr

Das Versorgungsrecht nach dem Dienstrechtsreformgesetz Das neue Landesbeamtenversorgungsgesetz Baden- Württemberg: Die wesentlichen Regelungen

Das Versorgungsrecht nach dem Dienstrechtsreformgesetz Das neue Landesbeamtenversorgungsgesetz Baden- Württemberg: Die wesentlichen Regelungen Das Versorgungsrecht nach dem Dienstrechtsreformgesetz Das neue Landesbeamtenversorgungsgesetz Baden- Württemberg: Die wesentlichen Regelungen Vortrag von Gerald Ludy Referatsleiter beim Landesamt für

Mehr

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Pension Rente Zusatzleistungen Von Horst Marburger Oberverwaltungsrat 2., überarbeitete Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische

Mehr

Merkblatt Ehescheidung und Versorgungsausgleich

Merkblatt Ehescheidung und Versorgungsausgleich Merkblatt Ehescheidung und Versorgungsausgleich (Stand Juni 2013) Wichtiger Hinweis! Dieses Merkblatt erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bietet angesichts der komplexen Rechtslage lediglich

Mehr

Beamten. Versorgung. www.die-beamtenversorgung.de. 7. Auflage. Grundlagen des Versorgungsrechts. Hinterbliebenenversorgung.

Beamten. Versorgung. www.die-beamtenversorgung.de. 7. Auflage. Grundlagen des Versorgungsrechts. Hinterbliebenenversorgung. ...seit dem Jahr 1951 Beamten Versorgung www.die-beamtenversorgung.de 7. Auflage Grundlagen des Versorgungsrechts Hinterbliebenenversorgung Unfallfürsorge Rechtsvorschriften zur Beamtenversorgung Die Beamtenversorgung

Mehr

Die Beamtenversorgung. VD West für OVB 09/2013 Folie 1

Die Beamtenversorgung. VD West für OVB 09/2013 Folie 1 Die Beamtenversorgung Folie 1 Anzahl der Beschäftigten im ÖD (Bund) 5.000.000 4.500.000 4.000.000 3.500.000 3.000.000 2.500.000 2.000.000 1.500.000 1.000.000 500.000 0 Beschäftigte gesamt Angestellte Beamte

Mehr

Bericht über die Entwicklung der Versorgungskasse

Bericht über die Entwicklung der Versorgungskasse Bericht über die Entwicklung der Versorgungskasse Jahr 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Das Geschäftsjahr 2013 auf einem Blick... 3 2. Mitglieder und Bestandsentwicklung... 4 Pflichtmitglieder... 4 Freiwillige

Mehr

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Pension Rente Zusatzleistungen Von Horst Marburger Oberverwaltungsrat a.d. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Die Versorgung der Beamten

Die Versorgung der Beamten Geschäftspartner Steuern, Recht & gesetzliche Rente 03. Dezember 2013 Die Versorgung der Beamten Die soziale Sicherung der Beamten sowie der Richter und Soldaten stellt ein eigenständiges System neben

Mehr

Beamtenpension. Paramonowa Ella

Beamtenpension. Paramonowa Ella Beamtenpension Paramonowa Ella Gliederung Allgemeine Informationen Beginn des Ruhestands Versorgungsleistungen, -berechnungen, -änderungen, -abschläge, -rücklagen, Mindestversorgung, Ausgleich bei besonderen

Mehr

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Seite 1. Betriebliche Altersversorgung 1 2. Unverfallbarkeit 2 2.1 Versorgungszusage ab

Mehr

1.1 Vielfalt der Systeme... 20. 1.2 Leitvorstellung Drei-Säulen-Modell... 21. 1.3 Zur Vergleichbarkeit der Systeme und der ausgewiesenen Zahlen...

1.1 Vielfalt der Systeme... 20. 1.2 Leitvorstellung Drei-Säulen-Modell... 21. 1.3 Zur Vergleichbarkeit der Systeme und der ausgewiesenen Zahlen... Deutscher Bundestag Drucksache 4/7640 4. Wahlperiode 23.. 200 Unterrichtung durch die Bundesregierung Alterssicherungsbericht 200 Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht

Mehr

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil VII Alters- und Hinterbliebenengeld

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil VII Alters- und Hinterbliebenengeld Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil VII Alters- und Hinterbliebenengeld Inhalt 1. Anspruch auf Altersgeld... 2 2. Berechnung des Altersgeldes... 2 3. Zahlung des Altersgeldes...

Mehr

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Stand Mai 2012 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt

Mehr

Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes. Vorblatt

Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes. Vorblatt Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes Vorblatt A. Problem und Ziel 1. Im Versorgungsrücklagegesetz ist die Anlage der Mittel des bestehenden Sondervermögens Versorgungsrücklage

Mehr

Auswirkungen des Versorgungsausgleichs auf die Beamtenversorgung

Auswirkungen des Versorgungsausgleichs auf die Beamtenversorgung Auswirkungen des Versorgungsausgleichs auf die Beamtenversorgung Seite 1. Allgemeines 2 2. Auswirkungen auf die Versorgungsbezüge 2 3. Kürzung der Versorgungsbezüge 3 4. Ausnahmen von der Kürzung der Versorgungsbezüge

Mehr

Stichpunkte. 5. Auswirkungen einer VBL-Änderung. Geschichte

Stichpunkte. 5. Auswirkungen einer VBL-Änderung. Geschichte Stichpunkte 1. Die Arbeitgeber haben wie erwartet in die Tarifverhandlungen, die vor einer Woche begonnen haben, die Forderung nach Leistungssenkungen bei der VBL eingebracht. 2. Möglicherweise in der

Mehr

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil III Hinterbliebenenversorgung

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil III Hinterbliebenenversorgung Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil III Hinterbliebenenversorgung Inhalt 1. Einmalige Hinterbliebenenversorgung... 2 1.1. Bezüge für den Sterbemonat... 2 1.2. Sterbegeld...

Mehr

Mitteilungen der Universitätsverwaltung

Mitteilungen der Universitätsverwaltung Mitteilungen der Universitätsverwaltung Nr.3/02 25. September 2002 Inhalt: 1. Internetauftritt des LBV 2. Informationen zur VBL; freiwillige Versicherung 3. Informationen zur VBL; Berechnung der Startgutschrift

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/782 6. Wahlperiode 29.06.2012. Prüfung einer Verbeamtung von Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/782 6. Wahlperiode 29.06.2012. Prüfung einer Verbeamtung von Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/782 6. Wahlperiode 29.06.2012 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Simone Oldenburg, Fraktion DIE LINKE Prüfung einer Verbeamtung von Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Merkblatt Versorgungsausgleich

Merkblatt Versorgungsausgleich Senatsverwaltung für Inneres I A 34 Klosterstr. 47 10179 Berlin Stand: 03/2005 Merkblatt Versorgungsausgleich Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 4 Rechtsvorschriften Abkürzung Fundstelle Beamtenversorgungsgesetz

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung 2014. Seite 1 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Mehr

Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2005 und zum Alterssicherungsbericht 2005. 2.2 Versicherte und Leistungsempfänger 22

Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2005 und zum Alterssicherungsbericht 2005. 2.2 Versicherte und Leistungsempfänger 22 Deutscher Bundestag Drucksache 16/906 16. Wahlperiode 09. 03. 2006 Unterrichtung durch die Bundesregierung Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2005 (Alterssicherungsbericht

Mehr

Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland

Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland Studie im Auftrag des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.v. Tobias Benz Christian Hagist Bernd Raffelhüschen Forschungszentrum

Mehr

Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg

Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg Informationen zu den Auswirkungen der Entscheidung des Familiengerichts über den Versorgungsausgleich auf die späteren oder schon laufenden Versorgungsbezüge

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung Die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes BVK Bayerische V ersorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

Informationen Grundzüge der Beamtenversorgung in Bayern

Informationen Grundzüge der Beamtenversorgung in Bayern Bayerisches Staatsministerium der Finanzen Informationen Grundzüge der Beamtenversorgung in Bayern Fakten und Beispiele Vorwort 3 IIm Rahmen der persönlichen Zukunfts- und Finanzplanung kommt der Vorsorge

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 14/7064. der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Entwurf eines Versorgungsänderungsgesetzes 2001

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 14/7064. der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Entwurf eines Versorgungsänderungsgesetzes 2001 Deutscher Bundestag Drucksache 14/7064 14. Wahlperiode 09. 10. 2001 Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Entwurf eines Versorgungsänderungsgesetzes 2001 A. Problem Die Beamtenversorgung

Mehr

Beamtinnen und Beamte in Baden-Württemberg

Beamtinnen und Beamte in Baden-Württemberg Beamtinnen und Beamte in Baden-Württemberg Von der Ausbildung bis zum Ruhestand Nicole Michel Am 30. Juni 2010 waren in Baden-Württemberg insgesamt 220 198 Beamtinnen und Beamte 1 im öffentlichen Dienst

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

Lebensstandard Der Beamte Das unbekannte Wesen

Lebensstandard Der Beamte Das unbekannte Wesen Lebensstandard Folie 1 Die Altersversorgung Folie 2 Die Versorgung im Ruhestand Lebenszeitbeamte werden nach 40 anrechnungsfähigen Dienstjahren die Höchstversorgung von zur Zeit 71,75 % der ruhegehaltsfähigen

Mehr

Ausgabenprojektion, Reformstand und Versorgungsniveau der Beamtenversorgung in Baden-Württemberg

Ausgabenprojektion, Reformstand und Versorgungsniveau der Beamtenversorgung in Baden-Württemberg Ausgabenprojektion, Reformstand und Versorgungsniveau der Beamtenversorgung in Baden-Württemberg Studie im Auftrag des Finanzwissenschaftlichen Instituts des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg e.

Mehr

Die Altersversorgung der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes

Die Altersversorgung der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes Heribert Lassner Die Altersversorgung der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes Fünfte, aktualisierte Auflage Courier Verlag Einleitung 11 1. Die Pflichtversicherung 13 1 Voraussetzungen

Mehr

Beamtenversorgung. Vertiefung Dienstunfähigkeit. Stand: 05/2015. Ein Unternehmen der AXA Gruppe

Beamtenversorgung. Vertiefung Dienstunfähigkeit. Stand: 05/2015. Ein Unternehmen der AXA Gruppe Beamtenversorgung Vertiefung Dienstunfähigkeit Stand: 05/2015 Ein Unternehmen der AXA Gruppe Beamtenversorgung Vertiefung Dienstunfähigkeit Ihr Referent: Max Mustermann Datum: 01.01.1111 Stand 03/2014

Mehr

Die Ausführungen zur Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung beziehen sich hier

Die Ausführungen zur Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung beziehen sich hier Beamte Prof. Dr. jur. Tobias Huep, Redaktion, Andreas Menthe TK Lexikon Sozialversicherung 25. März 2015 Sozialversicherung 1 Beamte HI726625 HI2330405 Beamte sind in ihrer Beschäftigung als Beamte versicherungsfrei

Mehr

Altersvorsorgeplan 2001

Altersvorsorgeplan 2001 1 Verhandlungsstand Berlin, 13.11.2001 Altersvorsorgeplan 2001 Dieser Tarifvertrag gilt einheitlich für die Tarifgebiete Ost und West 1. Ablösung des Gesamtversorgungssystems 1.1 Das bisherige Gesamtversorgungssystem

Mehr

Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW- 40192 Düsseldorf - Tel. 0211 / 6023-05. Merkblatt. Versorgungsausgleich

Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW- 40192 Düsseldorf - Tel. 0211 / 6023-05. Merkblatt. Versorgungsausgleich Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW- 40192 Düsseldorf - Tel. 0211 / 6023-05 Merkblatt Stand: 06/2013 Versorgungsausgleich Die Versorgung der Beamtinnen, Beamten, Richterinnen und Richter des Landes

Mehr

Profession die Dienstunfähigkeitsversicherung

Profession die Dienstunfähigkeitsversicherung Profession die Dienstunfähigkeitsversicherung Lebensversicherung Die maßgeschneiderte Absicherung für: Beamtinnen und Beamte Richterinnen und Richter Schutz für den Lebensstandard Ihre Arbeitskraft ist

Mehr

Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen

Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen Beamtinnen und Beamte im Ruhestand Informationen für unsere Neuen Sie sind in den Ruhestand versetzt worden. Wir möchten Ihnen daher ein paar Tipps zum problemlosen

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge:

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Versicherte Tätigkeit Unfallbringendes Verhalten Unfallgeschehen Gesundheitsschaden zeitlicher/örtlicher/sachlicher Zusammenhang Unfallkausalität: Wesentliche

Mehr

2. wie viele Personen bei diesen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts jeweils beschäftigt sind;

2. wie viele Personen bei diesen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts jeweils beschäftigt sind; 14. Wahlperiode 17. 08. 2007 Antrag der Abg. Dr. Nils Schmid u. a. SPD und Stellungnahme des Finanzministeriums Gewährträgerhaftung und Anstaltslast des Landes Antrag Der Landtag wolle beschließen, die

Mehr

Altersteilzeit für Beamte. Mehr Freizeit. Sicher versorgt.

Altersteilzeit für Beamte. Mehr Freizeit. Sicher versorgt. Altersteilzeit für Beamte. Mehr Freizeit. Sicher versorgt. Auswirkungen auf die Versorgung. Übersicht Seite 1. Vorbemerkung. Voraussetzungen für die Altersteilzeit 4. Wie kann die Arbeitszeit verteilt

Mehr

Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe. Standpunkt

Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe. Standpunkt Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe Standpunkt Zuschlagsberechnung bei Lücken im Versicherungsverlauf - ein weiterer schwerer Konstruktionsfehler bei der Neuregelung - Einführung 05.10.2012 Zwei zum

Mehr

Nachhaltige Finanzierung zukünftiger Pensionslasten im Landeshaushalt von Baden-Württemberg

Nachhaltige Finanzierung zukünftiger Pensionslasten im Landeshaushalt von Baden-Württemberg Nachhaltige Finanzierung zukünftiger Pensionslasten im Landeshaushalt von Baden-Württemberg Pressekonferenz 22.9.2006 mit MdL Oswald Metzger, finanzpolitischer Sprecher Dramatischer Anstieg der Pensionslasten

Mehr

zur Lage der Professuren im Angestelltenverhältnis an staatlichen Fachhochschulen

zur Lage der Professuren im Angestelltenverhältnis an staatlichen Fachhochschulen POSITIONSPAPIER zur Lage der Professuren im Angestelltenverhältnis an staatlichen Fachhochschulen Erarbeitet von der gleichnamigen Arbeitsgruppe des Hochschullehrerbundes hlb unter Leitung von Prof. Dr.

Mehr

Angebote der Landesregierung zur großzügigen Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung ohne Bezüge für die Landesbediensteten 3.

Angebote der Landesregierung zur großzügigen Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung ohne Bezüge für die Landesbediensteten 3. Angebote der Landesregierung zur großzügigen Bewilligung von Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung ohne Bezüge für die Landesbediensteten 3. Teil Werner-Seelenbinder-Str. 14 D-99096 Erfurt Telefon 03 61-602

Mehr

5 Zuschuß bei Versetzung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach dem Stand bis zum 3. Oktober 1990

5 Zuschuß bei Versetzung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach dem Stand bis zum 3. Oktober 1990 Erste Verordnung zur Regelung der Besoldung, der Reisekosten, der Umzugskosten und des Trennungsgeldes für Soldaten auf Zeit und Berufssoldaten der ehemaligen Nationalen Volksarmee, die nach dem Einigungsvertrag

Mehr

I. Welche Möglichkeiten der Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung gibt es? (Rechtsgrundlagen und Voraussetzungen)

I. Welche Möglichkeiten der Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung gibt es? (Rechtsgrundlagen und Voraussetzungen) Merkblatt für Beamtinnen, Beamte, Richterinnen und Richter über Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubungen nach dem NBG und dem Nds. RiG einschl. Elternzeit für Kinder, die nach dem 31.12.2000 geboren wurden

Mehr

Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/3081 4. Wahlperiode 06.06.2007

Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/3081 4. Wahlperiode 06.06.2007 Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/3081 4. Wahlperiode 06.06.2007 G e s e t z e n t w u r f der Fraktion der SPD Neuntes Gesetz zur Änderung des Thüringer Abgeordnetengesetzes

Mehr

Mitteilungen der Universitätsverwaltung

Mitteilungen der Universitätsverwaltung Mitteilungen der Universitätsverwaltung Nr.1/02 25. Februar 2002 Inhalt: 1. Informationen zur VBL und zur Riester-Rente 2. Projekt Telearbeit 3. Verkehrsregelung im Zusammenhang mit der Amphibienwanderung

Mehr

2. Deutscher Kämmerertag, Essen. Kapitalgedeckte Altersvorsorge als Alternative zur umlagefinanzierten Altersvorsorge im öffentlichen Sektor

2. Deutscher Kämmerertag, Essen. Kapitalgedeckte Altersvorsorge als Alternative zur umlagefinanzierten Altersvorsorge im öffentlichen Sektor 2. Deutscher Kämmerertag, Essen Kapitalgedeckte Altersvorsorge als Alternative zur umlagefinanzierten Altersvorsorge im öffentlichen Sektor Gliederung 1. Vorstellung DEPFA BANK plc 2. Einleitung 3. Rahmenbedingungen

Mehr

ZUSATZVERSORGUNG. REFERENT: Uwe Haßdenteufel

ZUSATZVERSORGUNG. REFERENT: Uwe Haßdenteufel ZUSATZVERSORGUNG REFERENT: Uwe Haßdenteufel www.rzvk-saar.de Verwaltungsgebäude: Fritz Dobisch Str. 12 D-66111 Saarbrücken Postanschrift: Postfach 10 24 32 D-66024 Saarbrücken Tel. : 06 81 / 4 00 03-0

Mehr

LANDESAMT FÜR BESOLDUNG UND VERSORGUNG. Merkblatt für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger

LANDESAMT FÜR BESOLDUNG UND VERSORGUNG. Merkblatt für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger LANDESAMT FÜR BESOLDUNG UND VERSORGUNG Merkblatt für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger 1. Allgemeines zu Ihrer Bezügezahlung 1.1 Zuständigkeit Neben der Zahlung Ihrer Versorgungsbezüge

Mehr

Die Entwicklung der Öffentlichen Finanzen und Personalkosten

Die Entwicklung der Öffentlichen Finanzen und Personalkosten UNIVERSITÄT LEIPZIG Institut für Finanzen, Finanzwissenschaft Prof. Dr. Thomas Lenk Mai 1997 Arbeitspapier Nr. 2 Die Entwicklung der Öffentlichen Finanzen und Personalkosten Auswirkungen auf den Personalbestand

Mehr

NACHHALTIGE FINANZIERUNG DER ZUSATZVERSORGUNG IM ÖFFENTLICHEN DIENST. Stefan Preller

NACHHALTIGE FINANZIERUNG DER ZUSATZVERSORGUNG IM ÖFFENTLICHEN DIENST. Stefan Preller Stefan Preller NACHHALTIGE FINANZIERUNG DER ZUSATZVERSORGUNG IM ÖFFENTLICHEN DIENST Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) der Deutschen

Mehr

Ergänzender Bericht der Bundesregierung. zum Rentenversicherungsbericht 2005. gemäß 154 Abs. 2 SGB VI. (Alterssicherungsbericht 2005)

Ergänzender Bericht der Bundesregierung. zum Rentenversicherungsbericht 2005. gemäß 154 Abs. 2 SGB VI. (Alterssicherungsbericht 2005) Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2005 gemäß 154 Abs. 2 SGB VI (Alterssicherungsbericht 2005) - 2 - Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...5 Kurzfassung...7 Einleitung...26

Mehr

Beamtenversorgung leicht gemacht Wir machen ÖD-Geschäft einfach! Dienstunfähigkeitsabsicherung für Beamte und Beamtenanwärter.

Beamtenversorgung leicht gemacht Wir machen ÖD-Geschäft einfach! Dienstunfähigkeitsabsicherung für Beamte und Beamtenanwärter. Beamtenversorgung leicht gemacht Wir machen ÖD-Geschäft einfach! Dienstunfähigkeitsabsicherung für Beamte und Beamtenanwärter Andreas Hanisch Agenda Beamtenversorgung Dienstunfähigkeit Grundlagen Dienstanfänger

Mehr

Beamtenversorgung, Pensionierung und Ruhestand: Ein Einstieg für Einsteiger

Beamtenversorgung, Pensionierung und Ruhestand: Ein Einstieg für Einsteiger Beamtenversorgung, Pensionierung und Ruhestand: Ein Einstieg für Einsteiger Beamtenversorgung - Ein Einstieg für Einsteiger Für die meisten Beamtinnen und Beamten stellt sich früher oder später die Frage

Mehr

Merkblatt für Versorgungsempfänger

Merkblatt für Versorgungsempfänger Versorgungsabteilung Tel.: 02 31 57 76-0 Fax: 02 31 57 76-111 versorgung@vkpb-dortmund.de www.vkpb-dortmund.de Merkblatt für Versorgungsempfänger (Bitte sorgfältig lesen und aufbewahren) Die Kasse ist

Mehr

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg

07. Oktober 2009. VBL-Informationsveranstaltung 2009. Universität Erlangen-Nürnberg. Referent: Gerald Rubel. Universität Erlangen-Nürnberg VBL-Informationsveranstaltung 2009 Referent: Gerald Rubel 07. Oktober 2009 07. Oktober 2009 Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick Das Angebot der VBL Die Anspruchvoraussetzungen VBLklassik. Die Leistungen

Mehr

VBLklassik. Kundeninformation.

VBLklassik. Kundeninformation. VBLklassik Kundeninformation. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Januar 2013 Verantwortung Zukunft. Im Bereich der Pflichtversicherung der VBLklassik wird den Versicherten eine betriebliche

Mehr

Die Krankenversicherung der Rentner

Die Krankenversicherung der Rentner Die Krankenversicherung der Rentner Kommentar zu den gesetzlichen Vorschriften (SGB V, KVLG) unter besonderer Berücksichtigung der Beitragszahlung aus Renten und Versorgungsbezügen von Hermann-Rudolf Rüschen

Mehr

Hans-Böckler-Stiftung/ Deutscher Gewerkschaftsbund. Europäische Reformkonzepte zur Alterssicherung im öffentlichen Dienst. Beamtenversorgung in Europa

Hans-Böckler-Stiftung/ Deutscher Gewerkschaftsbund. Europäische Reformkonzepte zur Alterssicherung im öffentlichen Dienst. Beamtenversorgung in Europa Hans-Böckler-Stiftung/ Deutscher Gewerkschaftsbund Europäische Reformkonzepte zur Alterssicherung im öffentlichen Dienst Beamtenversorgung in Europa Herausgeber: Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand

Mehr

Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2008 (Alterssicherungsbericht 2008)

Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2008 (Alterssicherungsbericht 2008) Deutscher Bundestag Drucksache 16/11061 16. Wahlperiode 21. 11. 2008 Unterrichtung durch die Bundesregierung Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2008 (Alterssicherungsbericht

Mehr

KVBW. Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Baden-Württemberg (GKV)

KVBW. Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Baden-Württemberg (GKV) KVBW Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Baden-Württemberg (GKV) in der Fassung vom 16. April 1996, zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 2010 Kommunaler Versorgungsverband

Mehr

Auswirkungen der Rentenreform auf die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst - Eine vergleichende Analyse aus ökonomischer und rechtlicher Sicht -

Auswirkungen der Rentenreform auf die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst - Eine vergleichende Analyse aus ökonomischer und rechtlicher Sicht - Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe Auswirkungen der Rentenreform auf die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst - Eine vergleichende Analyse aus ökonomischer und rechtlicher Sicht - Wichtige aktuelle

Mehr

In der Kategorie mit mehr als 500 Millionen Euro Kapitalanlagen. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung.

In der Kategorie mit mehr als 500 Millionen Euro Kapitalanlagen. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. In der Kategorie mit mehr als 500 Millionen Euro Kapitalanlagen. VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, schon seit

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012 Hochschule Emden / Leer Ihre Referentin: Sabine Dehn Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation

Mehr

Merkblatt Familienzuschlag

Merkblatt Familienzuschlag Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf - Tel. 0211/6023-01 Stand: 01/2015 Merkblatt Familienzuschlag Dieses Merkblatt soll Ihnen einen Überblick über den wesentlichen Inhalt der gesetzlichen

Mehr

Nicht nachhaltige Geldanlagen bei Pflichtversicherungen im öffentlichen Dienst

Nicht nachhaltige Geldanlagen bei Pflichtversicherungen im öffentlichen Dienst Deutscher Bundestag Drucksache 17/14747 17. Wahlperiode 13. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Agnes Brugger, weiterer

Mehr

Überschlagsberechnung der Versorgungsbezüge bei besonderen Lebensaltersgrenzen. Bereich Justiz - für geboren am 19

Überschlagsberechnung der Versorgungsbezüge bei besonderen Lebensaltersgrenzen. Bereich Justiz - für geboren am 19 Überschlagsberechnung der Versorgungsbezüge bei besonderen Lebensaltersgrenzen Bereich Justiz - für geboren am 19 A. Ihre Versorgungsbezüge zwischen dem 6. Lebensjahr und Monaten und dem 6. Lebensjahr

Mehr

Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV)

Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV) VO über die kirchliche Altersversorgung KAVV 680 Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV) vom 27. November 1996 (ABl. EKD 1997 S. 61) Änderungen in der Reihenfolge der Änderungsgesetze: Lfd.

Mehr

1. welche Faktoren bei einem Vergleich zwischen einer Rente und dem Ruhegehalt eines Beamten zu beachten sind;

1. welche Faktoren bei einem Vergleich zwischen einer Rente und dem Ruhegehalt eines Beamten zu beachten sind; Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 332 22. 07. 2011 Antrag der Abg. Manfred Groh u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Vergleich Rente und

Mehr

Beamtenversorgungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtenversorgungsgesetz LBeamtVG NRW) [ab 1. Juni 2013 in Kraft]

Beamtenversorgungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtenversorgungsgesetz LBeamtVG NRW) [ab 1. Juni 2013 in Kraft] Beamtenversorgungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtenversorgungsgesetz LBeamtVG NRW) [ab 1. Juni 2013 in Kraft] Herausgeber: Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Jägerhofstraße

Mehr

Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe. Streit um Kürzung der Zusatzrente - Öffentliche Arbeitgeber und VBL im Kreuzfeuer der Kritik -

Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe. Streit um Kürzung der Zusatzrente - Öffentliche Arbeitgeber und VBL im Kreuzfeuer der Kritik - Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe Streit um Kürzung der Zusatzrente - Öffentliche Arbeitgeber und VBL im Kreuzfeuer der Kritik - Vorbemerkungen Seit Jahren streiten öffentliche Arbeitgeber von Bund,

Mehr

VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Beste. Altersvorsorgeeinrichtung

VBLklassik. Mehr Sicherheit. Die Betriebsrente der VBL aus der Pflichtversicherung. Beste. Altersvorsorgeeinrichtung Beste Altersvorsorgeeinrichtung In der Kategorie über eine Milliarde Euro Kapitalanlagen. Beste Altersvorsorgeeinrichtung 2010 In der Kategorie über eine Milliarde Euro Kapitalanlagen. Beste Altersvorsorgeeinrichtung

Mehr

A. die Einführung einer abschlagsfreie Rente mit dem 63. Lebensjahr ( 236b SGB VI) sowie

A. die Einführung einer abschlagsfreie Rente mit dem 63. Lebensjahr ( 236b SGB VI) sowie POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON Referat D 5 Alt-Moabit 101

Mehr

INFORMATIONSMAPPE. Seniorinnen und Senioren. für. Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.

INFORMATIONSMAPPE. Seniorinnen und Senioren. für. Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden. INFORMATIONSMAPPE für Seniorinnen und Senioren Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden. Albert Einstein Herausgegeben vom NBB - Niedersächsischer Beamtenbund und Tarifunion,

Mehr

Bildungs- und Förderungswerk der EVG e.v. RATGEBER SORGLOS IN DER DRITTEN LEBENSPHASE 701/05

Bildungs- und Förderungswerk der EVG e.v. RATGEBER SORGLOS IN DER DRITTEN LEBENSPHASE 701/05 Bildungs- und Förderungswerk der EVG e.v. RATGEBER SORGLOS IN DER DRITTEN LEBENSPHASE 701/05 Sorglos in der dritten Lebensphase Eine Broschüre für EVG - Seniorinnen und Senioren 5. Auflage Stand: 06/2013

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5 Vorwort... 5 Kapitel 1 Einführung Wie hat sich das Rentensystem in Deutschland entwickelt?. 14 Welche Renten gibt es?... 16 Was unterscheidet die verschiedenen Rentenarten?... 18 Kapitel 2 Gesetzliche

Mehr

Zahlen, Daten und Fakten zur Zusatzversorgung

Zahlen, Daten und Fakten zur Zusatzversorgung 1 Dr. Friedmar Fischer und Werner Siepe Standpunkt Zahlen, Daten und Fakten zur Zusatzversorgung 18.03.2015 (aktualisiert am 24.03.2015) Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen Offizielle Zahlen, Daten und Fakten

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert.

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie Ihr Kranken-

Mehr

SUB Hamburg A/630796. Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Handbuch für Personalsachbearbeiter. von

SUB Hamburg A/630796. Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Handbuch für Personalsachbearbeiter. von SUB Hamburg A/630796 Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes Handbuch für Personalsachbearbeiter von Walter )ietsch Abteilungsleiter Versicherten- und Mitgliederbetreuung, Marketing

Mehr

Zusätzliche private Altersvorsorge Informationen für Beamtinnen/Beamte ( Riesterrente )

Zusätzliche private Altersvorsorge Informationen für Beamtinnen/Beamte ( Riesterrente ) Landesverwaltungsamt Berlin Zentraler Personalservice Zusätzliche private Altersvorsorge Informationen für Beamtinnen/Beamte ( Riesterrente ) Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, dieses Informationsblatt

Mehr

Kirchengesetz über die Besoldung und Versorgung der Kirchenbeamten (Kirchenbeamtenbesoldungsgesetz KBBesG)

Kirchengesetz über die Besoldung und Versorgung der Kirchenbeamten (Kirchenbeamtenbesoldungsgesetz KBBesG) Kirchenbeamtenbesoldungsgesetz KBBesG 610 Kirchengesetz über die Besoldung und Versorgung der Kirchenbeamten (Kirchenbeamtenbesoldungsgesetz KBBesG) In der Fassung der Bek. vom 5. Oktober 1978 (ABl. 1978

Mehr

vom 12. März 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern,

vom 12. März 2003 Zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 12. März 2003

Mehr

Merkblatt zur Elternzeit für die Beamten

Merkblatt zur Elternzeit für die Beamten Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern Stand: Juli 2007 Merkblatt zur Elternzeit für die Beamten Gemäß 89 Abs. 2 Satz 1 des Landesbeamtengesetzes regelt die Landesregierung durch Rechtsverordnung die

Mehr

Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten -

Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten - Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung - Fragen und Antworten - I. Allgemeine Fragen zum Versicherungsnachweis 1. Was ist der Versicherungsnachweis? Der Versicherungsnachweis informiert Sie

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV)

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Tarifvertrag Altersversorgung - ATV) vom 1. März 2002 in der Fassung des 4. ÄTV vom 22. Juni 2007 Präambel

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1 Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsübersicht. Teil 1 Allgemeine Bestimmungen Landesbeamtenversorgungsgesetz (LBeamtVG) verkündet als Artikel 2 des Landesgesetzes zur Reform des finanziellen öffentlichen Dienstrechts vom 18. Juni 2013 (GVBl. S. 157, 208) Inhaltsübersicht Teil 1

Mehr