FT-11(D) WÄGE-INDIKATOR. Für FT-11 ab Firmware Version 2.13 Für FT-11D ab Firmare Version 2.06

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1 WÄGE-INDIKATOR FT-11(D) TECHNISCHES HANDBUCH Für FT-11 ab Firmware Version 2.13 Für FT-11D ab Firmare Version 2.06 Flintec GmbH Bemannsbruch Meckesheim GERMANY

2 Inhaltsverzeichnis: 1. Sicherheitshinweise Konformitätserklärung Übersicht Wichtige Merkmale Lieferbare Optionen und Zubehör Technische Daten Gehäuseabmessungen Tischgehäuse Edelstahlgehäuse Schalttafeleinbau-Gehäuse (nur für FT-11) Installation und Inbetriebnahme Mechanische Installation Steckbrücken Elektrische Anschlüsse Spannungsversorgung und Erdung Konventionelle Wägezellen (FT-11) Digitale Wägezellen (FT-11D) Inbetriebnahme Gerätefrontplatte und Bedientasten Gewichtsanzeige und Status LEDs Bedientasten Tastensperre Parametrierung und Justage Grundlagen Wesentliche Tasten für die Parametrierung Menü für Parametrierung und Justage starten Menü für Parametrierung und Justage beenden Digitale Wägezellen (für FT-11D) Adressierung von digitalen Wägezellen Eckenabgleich für digitale Wägezellen Konfigurations-Einstellungen Waagen-Parameter Waage justieren Alibispeicher und eichrelevante Daten Kommunikation Übersicht zu Kommunikations-Schnittstellen Serielle Schnittstelle und Drucker Serielle Standard-Schnittstelle (RS232C) Optionale Serielle Schnittstelle (RS232C, RS485, 20 ma TTY) Kontinuierlicher Ausgabemodus Host Modus (nur für FT-11) Druckmodus Parametrierung Option Ethernet (nur für FT-11) Elektrischer Anschluss Setup Datenstruktur Option Profibus (nur für FT-11) Elektrischer Anschluss Parametrierung Datenstruktur FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 2 von 52

3 8.5. Option ProfiNet (nur für FT-11) Elektrischer Anschluss Parametrierung Datenstruktur Option CANopen (nur für FT-11) Elektrischer Anschluss Parametrierung Datenstruktur Andere Optionen für Eingabe/Ausgabe Analoger Ausgang (nur für FT-11) Elektrischer Anschluss Parametrierung Digitale E/A Elektrischer Anschluss Parametrierung Schaltpunkte eingeben Binärausgabe Diagnose Anhang 1: Menüs für Parametrierung und Justage Anhang 2: Datenstruktur für kontinuierlichen Ausgabemodus Anhang 3: Datenstruktur im Host Modus Anhang 4: Modbus RTU Datenstruktur Anhang 5: Profibus / ProfiNet Datenstruktur (nur für FT-11) Anhang 6: CANopen Datenstruktur (nur für FT-11) Anhang 7: Fehlertabelle Anhang 8: Werkseinstellungen der Parameter Anhang 9: Justage-Tabelle FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 3 von 52

4 PRODUKTHAFTUNG Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die Flintec GmbH kopiert, gespeichert oder in irgend einer Form oder mit irgend welchen Mitteln übertragen oder wieder-verwendet werden sei es mechanisch, fotokopiertechnisch oder jegliche andere Form der Vervielfältigung und Archivierung. Im Hinblick auf den Gebrauch der enthaltenen Information ist sich die Flintec GmbH keinerlei Verstoßes gegen das Patentrecht bewußt. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung dieses Handbuchs übernimmt Flintec keinerlei Verantwortung für Fehler oder Auslassungen in diesem Handbuch. Jegliche Haftungsansprüche für Schäden, die durch Gebrauch der in diesem Handbuch enthaltenen Information entstehen können, werden ausgeschlossen. Der Inhalt dieses Handbuchs wird als richtig und zuverlässig betrachtet. Sollten jedoch Fehler jeglicher Art gefunden werden, dann ist die Flintec GmbH um jeden Hinweis dankbar. Flintec kann allerdings keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden übernehmen, die durch den Gebrauch dieses Handbuchs entstehen können. Die FLINTEC GmbH bewahrt sich das Recht, dieses Handbuch jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu überarbeiten und den Inhalt zu verändern. Weder Flintec noch alle angeschlossenen Tochtergesellschaften können von dem Käufer dieses Produktes oder Dritten haftbar gemacht werden für Schäden, Verluste, Kosten oder sonstige Ausgaben, die in Folge von Unfall, falscher Anwendung und Missbrauch dieses Produktes oder unbefugter Modifikation, Reparatur oder Veränderung am Produkt oder durch den Ausfall bei sachgemäßer Verwendung gemäß den Flintec Bedienungs- und Wartungsanleitungen angefallen sind. FLINTEC kann nicht haftbar gemacht werden für Schäden oder Probleme, die durch die Anwendung von Zubehör oder anderen Verbrauchsgütern enstanden sind, die nicht als originale Flintec Produkt ausgewiesen sind. Wichtig: Änderungen am Inhalt dieses Handbuchs ohne vorherige Ankündigung sind vorbehalten. Copyright der Flintec GmbH, Meckesheim, Bemannsbruch 9, Germany 1. Sicherheitshinweise VORSICHT LESEN Sie diese Handbuch VOR dem Betrieb oder der Wartung des Gerätes. BEFOLGEN Sie die Anweisungen sorgfältig. Bewahren Sie dieses Handbuch als Nachschlagewerk sicher auf. ERLAUBEN SIE KEINER ungeschulten Person die Bedienung, Reinigung, Überprüfung, Reparatur oder Eingriff in dieses Gerät. TRENNEN Sie das Gerät IMMER vom Spannungsnetz bevor Reinigungs- oder Wartungsmaßnahmen ausgeführt werden. KONTAKTIEREN Sie FLINTEC für Information, Service und Ersatzteile. WARNUNG ERLAUBEN SIE NUR BERECHTIGTEN PERSONEN DEN SERVICE AN DIESEM GERÄT. LASSEN SIE SORGFALT WALTEN BEIM PRÜFEN, TESTEN UND EINSTELLEN, WENN DAS GERÄT UNTER ELEKTRISCHER SPANNUNG STEHT. EINE MISSACHTUNG KANN ZU KÖRPERSCHÄDEN FÜHREN. WARNUNG FÜR DAUERHAFTEN SCHUTZ GEGEN ELEKTRISCHE GEFAHREN DARF DAS GERÄT NUR AN EINEM SPANNUNGSVERSORGUNGSNETZ MIT FUNKTIONSFÄHIGER VERBINDUNG ZUR SCHUTZERDE BETRIEBEN WERDEN. ENTFERNEN SIE NIEMALS DIE VERBINDUNG ZUM SCHUTZKONTAKT/SCHUTZLEITER. WARNUNG TRENNEN SIE ALLE VERBINDUNGEN ZUR SPANNUNGSVERSORGUNG BEVOR DIE SICHERUNG GEWECHSELT WIRD ODER SONSTIGE SERVICEARBEITEN AUSGEFÜHRT WERDEN. WARNUNG VOR DEM ANSCHLIESSEN/TRENNEN VON INTERNEN ELEKTRISCHEN KOMPONENTEN ODER DEM VERBINDEN MIT ELEKTRISCHEN GERÄTEN TRENNEN SIE IMMER DIE SPANNUNGSVERSORGUNG UND WARTEN SIE FÜR MINDESTENS 30 (DREISSIG) SEKUNDEN BEVOR SIE DIESE MASSNAHMEN AUSFÜHREN. EIN NICHTBEACHTEN DIESER WARNUNG KANN ZU EINEM GERÄTESCHADEN ODER ZUR ZERSTÖRUNG DES GERÄTES ODER ZU KÖRPERSCHÄDEN FÜHREN. VORSICHT ERGREIFEN SIE ALLE VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DEN UMGANG MIT ELEKTROSTATISCH EMPFINDLICHEN GERÄTEN. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 4 von 52

5 2. Konformitätserklärung 0 EG-Konformitätserklärung EC-Declaration of Conformity Monat/Jahr: month/year: 07/2010 Hersteller: Manufacturer: Flintec GmbH Anschrift: Address: Bemannsbruch 9 D Meckesheim Deutschland / Germany Produktbezeichnung: Product name: FT-11 Wäge-Indikator / Weight Indicator FT-11D Digitaler Wäge-Indikator / Digital Weight Indicator Das bezeichnete Produkt stimmt mit folgenden Vorschriften der Europäischen Richtlinien überein: This product confirms with the following regulations of the Directives of the European Community Richtlinie 2004/108/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 2004 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit und zur Aufhebung der Richtlinie 89/336/EWG Richtlinie 2006/95/EG Niederspannungs-Richtlinie Die Absicherung aller produktspezifischen Qualitätsmerkmale erfolgt auf Basis eines zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems nach DIN ISO Diese Erklärung bescheinigt die Übereinstimmung mit den genannten Richtlinien, beinhaltet jedoch keine Zusicherung von Eigenschaften. Directive 2004/108/EC of the European Parliament and of the Council of 15th December 2004 on the approximation of the laws of the Member States relating to electromagnetic compatibility and repealing Directive 89/336/EEC Directive 2006/95/EC Low Voltage Directive All product-related features are assured by a quality system in accordance with ISO This declaration certifies the conformity with the listed directives, but it is no promise of characteristics. Folgende Normen werden zum Nachweis der Übereinstimmung mit den Richtlinien eingehalten: As a proof of conformity with the directives following standards are fulfilled: EN Elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte - EMV-Anforderungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen (IEC :2005) Electrical equipment for measurement, control and laboratory use - EMC requirements - Part 1: General requirements (IEC :2005) EN Einrichtungen der Informationstechnik - Sicherheit - Teil 1: Allgemeine Anforderungen (IEC :2005, modifiziert); Information technology equipment - Safety - Part 1: General requirements (IEC :2005 modified) FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 5 von 52

6 3. Übersicht Der Wäge-Indikator Typ FT-11(D) ist ein preiswerter und leistungsfähiger state-of-the-art Wäge-Indikator. Je nach industrieller Umgebung und den gegebenen Einbaubedingungen ist das präzise und vielseitige Geräte in verschiedenen Gehäusen lieferbar. Die Wägefunktion ist für die Eichklasse III mit bis zu Teilen gemäß OIML R76 zugelassen. FT-11(D) hat eine große 6-stellige LED-Gewichtsanzeige (rot, 20 mm oder 14 mm hoch) mit Information zum Wägestatus. Eine Reihe optionaler Schnittstellen ermöglicht, daß FT-11(D) sich hervorragend zum Aufbau von Wäge- und Prozesssteuerungs-Systemen verwenden läßt Wichtige Merkmale FT-11D FT-11 EG-Bauartzulassung bis Teile Ja Ja Mehrbereichswaage (2 Bereiche) Ja Ja Eichfähige Empfindlichkeit 0,4 V/e Ja Hohe interne Auflösung bis Teile Ja Ja Anzeigeauflösung bis Teile Ja Ja Maximale Messrate bis 100/s Ja Adaptive Digitalfilter für schnelle und stabile Ablesung Ja Ja Anzeigemodus mit hoher Auflösung Ja Ja Bis 6 Wägezellen (350 ) oder 18 Wägezellen (1100 ) Ja Bis 10 digitale Wägezellen; 16 bei externer Speisung Ja Automatischer Eckenabgleich Ja Echtzeituhr Nein Nein Serielle Schnittstelle RS232C Ja Ja Integriertes AC Netzteil Ja Ja Nullsetzen & Tarieren per Knopfdruck Ja Ja Autom. Nullnachführung & Nullsetzen bei Einschalten Ja Ja Stillstandserkennung Ja Ja Ausdruck in verschiedenen Formaten inkl. Kopf & Fuß Ja Ja Galvanisch getrennte Digital E/A (Eingänge/Ausgänge) Option Option Überwachung von bis zu 3 Schaltpunkten (Digital E/A erforderlich) Ja Ja Tastatursperre gegen unbefugten Zugriff Ja Ja 3.2. Lieferbare Optionen und Zubehör FT-11D FT-11 Alibispeicher für bis zu Wägeergebnisse Ja Ja Zusätzliche serielle Schnittstelle RS232C Ja Ja Zusätzliche serielle Schnittstelle RS232C / 20 ma TTY CL / RS485 Ja* Ja* Modbus RTU Nein Ja Ethernet TCP/IP und Modbus TCP Nein Ja Profibus DP-V0 & DP-V1 Nein Ja ProfiNet Nein Ja CANopen Nein Ja Analogausgang 0 10 V und 4 20 ma Nein Ja Binärausgabe des Anzeigewertes (17-bit Code) Nein Ja Digital Eingänge/Ausgänge 3x / 3x 3x / 3x Versorgungsspannung 24 V DC ( V DC) Nein Ja Versorgungsspannung 12 V DC ( V DC) Nein Ja Wiederaufladbarer Akku (nur für Geräte mit 230 V AC) Nein Ja Flintec IndFace Software Nein Ja * 20 ma TTY CL nicht für Edelstahlgehäuse FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 6 von 52

7 3.3. Technische Daten Genauigkeit Eichklasse: EG-Bauartzulassung: Anzeige und Tastatur Anzeige: Aktualisierungsrate: Tastatur: A/D Wandler Typ: Messrate: Eingangsempfindlichkeit: Analoger Eingangsbereich: Interne Auflösung: Anzeigeauflösung: FT-11D FT-11 III Teile (ein Bereich); 2x Teile (zwei Bereiche) 6 Ziffern, 7 Segmente, rote LED, 20 mm hoch (Schalttafel-Einbaugeh.: 14 mm hoch) 250 ms 8-Tasten; Folienmembran mit mechanischem Druckpunkt 24 bit Delta-Sigma mit integriertem Analog- und Digitalfilter Max. 100 Messwerte pro Sekunde 0,4 μv/e (eichfähig), 0,1 μv/d (nicht eichfähig) 0 bis 20 mv Bis zu Teile Bis zu Teile Justage und Funktionen Justage: Mittels Gewicht Mittels Gewicht oder in mv/v (ecal) Eckenabgleich: Automatisch Nur extern Digitalfilter: In 5 Stufen schaltbar In 10 Stufen schaltbar Wäge-Funktionen: Tarieren, Nullsetzen, Stillstandserkennung, automatische Nullnachführung, Nullsetzen beim Einschalten Programmierbare Schaltpunkte: 3 Schaltpunkte (erfordert Option Digital E/A) Alibispeicher: Optional verfügbar; Datensätze oder Datensätze Linearität: Innerhalb 0,0015 % FS; 2 ppm/ C Wägezelle Kommunik. & Protokol: RS485, kompatibel zu RC3D Speisung: 12 V DC, max. 450 ma 5 V DC bei max. 100 ma Max. Anzahl: 10 Stück (bei direkter Speisung); 6 Wägezellen (350 ) oder 16 Stück (bei externer Speisung) 18 Wägezellen (1 100 ) parallel angeschlossen Anschluss: 4-Leitertechnik, 4- oder 6-Leitertechnik; max. Kabellänge ist für RS485 und 2 für Speisung m/mm² für 6-Leiter-Anschluss Kommunikation: Kontinuierlicher Modus: Optionale Eingänge/Ausgänge: Serielle Schnittstelle RS232C, baud, programmierbar 100 ms Aktualisierungsrate 40 ms Aktualisierungsrate Spannungsversorgung: V AC, 50/60 Hz ja ja V DC, max. 12 VA nein optional V DC, max. 12 VA nein optional Akku-Laufzeit: 5 h (bei WZ mit 93 ) bis 7 h (bei WZ mit 410 ) Akku-Ladezeit: 6 h Umgebung und Gehäuse Gebrauchstemperatur: Gehäuse -10 C bis +40 C eichfähig; max. 85% rel. Feuchte, nicht kondensierend Tischgehäuse aus Aluminium Tischgehäuse aus Aluminium (IP30) oder (IP30) Schalttafeleinbau-Gehäuse (Frontplatte IP65) oder Edelstahlgehäuse (IP65) oder Edelstahlgehäuse (IP65) FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 7 von 52

8 3.4. Gehäuseabmessungen Tischgehäuse Frontansicht Seitenansicht POWER 230 VAC, 50Hz, RS232 C LOAD CELL OPTIO N S/N ANA BIN ETH INT MOD I/O3 3 I/O4 8 Rückansicht Mit Wandmontage-Set Edelstahlgehäuse Frontansicht Seitenansicht 100 mm tief bei Option mit tiefer Rückwand FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 8 von 52

9 Schalttafeleinbau-Gehäuse (nur für FT-11) Frontansicht Seitenansicht 5, Aufkleber 5, Montage with 4x M4 Rückansicht Ausschnitt für Schalttafeleinbau FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 9 von 52

10 4. Installation und Inbetriebnahme VORSICHT: Bitte lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig, bevor Sie den Indikator an die Spannungsversorgung anschliessen. Führen Sie die Schritte zur Inbetriebnahme gemäß der hier dargelegten Vorgehensweise aus. Nur geschulte Personen sollten für die Inbetriebnahme, Reinigung, Prüfung und Service des Gerätes herangezogen werden. Der Eingriff durch ungeschulte Personen kann zu unerwünschten Schäden und Verletzungen führen. Hinweis: In diesem Handbuch wird die Abkürzung DWZ für den Ausdruck Digitale Wägezelle verwendet Mechanische Installation Zuerst sollte ein Ort festgelegt werden, an dem der Indikator sicher betrieben werden kann. Dieser Ort soll sauber und wenn möglich nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein. Die Umgebungstemperatur darf zwischen -10 ºC und +40 ºC bei max. 85% r.f. nicht kondensierend betragen. Die Gehäuseabmessungen und die empfohlenen Montagebohrungen bei Schalttafeleinbau aus Kapitel 3.5 sind zu berücksichtigen. Zur Vermeidung von mechanischer Beschädigung sollten alle Kabel sorgfältig verlegt werden. Gegen Einstreuung von elektrischen Störgeräuschen muß der Indikator mit seinen kleinen Eingangssignalen vor elektrischen Störquellen geschützt werden, insbesondere bei Schalttafeleinbau Steckbrücken Auf der Grundplatine der Wägeelektronik gibt es 3 Steckbrücken für Justage und Ein/Aus-Schaltfunktion. Um die Steckbrücken zu ändern, muß das Gehäuse geöffnet und die erforderlichen Änderungen VOR dem Einschalten des Gerätes ausgeführt werden. J8 Ein/Aus-Schalter (immer gesteckt bei Gehäuse für Schalttafeleinbau) J2 Justage (nur möglich, wenn Steckbrücke gesteckt) J17 gesteckt, um Ein/Aus-Schalter auf der Frontplatte zu aktivieren Abb. 4.1 Grundplatine der Wägeelektronik von FT-11(D) 4.2. Elektrische Anschlüsse Spannungsversorgung und Erdung FT-11(D) ist mit 230 V AC Netzteil oder für 24 V DC oder 12 V DC-Speisung lieferbar. Alle 230 V Geräte enthalten ein Netzkabel im Lieferumfang, die DC Geräte den erforderlichen Gegenstecker für die Einspeisung. Die Spannungsversorgung muß entsprechend den Geräteanschlussbedingungen vorbereitet werden. Die Belegung des DC-Steckverbinders ist in Abb. 4.2 zusammengefasst. Tisch- / Schalttafeleinbau-Gehäuse Definition Stift Nr. für Tisch- & Stift Nr. Schalttafeleinbau-Gehäuse für Edelstahlgehäuse 12 V / 24 V V 2 2 Gehäuseerde 3 1 Abb. 4.2 Die Belegung des DC Eingangssteckers Die Qualität der Instrumentenerde und der Schutzerde bestimmen über die Genauigkeit und die Sicherheit des Gerätes. Schlechte Erdung kann bei elektrischen Kurzschlüssen zu unsicheren Bedingungen führen. Ein gute Erdung ist für minimale elektrische Störgeräusche notwendig. Es ist wichtig, daß das Gerät nicht in unmittelbarer Nachbarschaft zu Störquellen wie Leistungsschalter, Motorsteuerungen, induktive Lasten, etc. seine Spannungsversorgung bezieht. Ist die verfügbare Netzqualität zu schlecht, so sollte eine eigene Netzversorgung und Erdung in Betracht gezogen werden. Sollten Service-Eingriffe in das Gerät notwendig werden, so muß dieses ausgeschaltet und mindestens 30 Sekunden abgewartet werden, bevor ein Eingriff erfolgen darf. Bei Geräten im Tischgehäuse oder solchen für den Schalttafeleinbau befinden sich alle FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 10 von 52

11 Anschlüsse auf der Rückseite. Die Geräte im Edelstahlgehäuse müssen zum Verdrahten geöffnet werden. Alle Anschlussdetails sind im folgenden beschrieben Konventionelle Wägezellen (FT-11) Zur Vermeidung von Schäden am Gerät und an den Wägezellen sollte der Anschluss der Wägezellen sorgfältig und vor dem Einschalten des Gerätes erfolgen. Der Eingangswiderstand aller angeschlossenen Wägezellen sollte höher als 58 Ω sein. Die Sense Anschlüsse des Gerätes sollten immer mitverwendet werden. Bei Installationen in 4-Leitertechnik müssen die Sense und Speisungsanschlüsse gleicher Polarität jeweils am Steckverbinder gebrückt werden. 6-Leiter Wägezellenanschluss 4-Leiter Wägezellenanschluss Pin Nr. für D-Sub, 9-polig, weiblich (nicht für Edelstahlgehäuse) Pin Nr. für Edelstahlgehäuse (Steckverbindung J12) + Speisung + Speisung Sense + Speisung 2 2 Schirm Schirm Sense - Speisung Speisung - Speisung Signal + Signal Signal - Signal 8 5 Schirm Schirm Steckergehäuse Digitale Wägezellen (FT-11D) Das Signalkabel zwischen Wäge-Indikator und Anschlusskasten muß für Hochgeschwindigkeits-RS485 geeignet sein und einen Kabelgesamtschirm haben. Auf die korrekte Terminierung des RS-485 Buses ist zu achten (siehe auch Handbuch zum Anschlusskasten Typ KPFD). Definition Pin Nr. für Tischgehäuse Pin Nr. für Edelstahlgehäuse (D-Sub, 9-polig, weiblich) (Steckverbindung J12) + Speisung Speisung 3 6 COM A 9 2 COM B 7 3 Schirm Steckergehäuse Inbetriebnahme Nachdem die notwendigen Installationen erfolgt sind und alle Anschlüsse zum Gerät hergestellt wurden, kann das Gerät eingeschaltet und folgende Schritte durchgeführt werden: Den Parametriermodus des Gerätes kennenlernen (siehe Kapitel 6.1) Nur für FT-11D: Digitale Wägezellen adressieren (siehe Kapitel 6.2) Konfigurations-Parameter festlegen (siehe Kapitel 6.3)* Waagen-Parameter festlegen (siehe Kapitel 6.4) Waage justieren (siehe Kapitel 6.5) *Hinweis: Viele der Parameter können auch zu einem späteren Zeitpunkt eingestellt werden. Zu beachten sind jedoch die Parameter, die eventuell durch die Justage-Steckbrücke J2 verriegelt werden. (siehe Anhang: Menü für Parametrierung und Justage des entsprechenden Gerätes). Will man für FT-11 die Flintec IndFace Software verwenden, dann muß die serielle Schnittstelle des Gerätes in den Host-Modus gesetzt werden (siehe Kapitel 8.2) bevor die Konfigurationsparameter eingestellt werden. Nachdem das Betriebsverhalten des Wäge-Indikators erfolgreich geprüft wurde, darf die Waage benutzt werden. Sind weitere Verbindungen zu Peripherie-Geräten erforderlich, so sollte das Gerät zunächst ausgeschaltet und erst dann die entsprechenden Verbindungen hergestellt werden. Nach einer erfolgreichen Sicherheitsprüfung darf der Indikator wieder eingeschaltet werden. Danach werden die zugehörigen Parameter eingestellt und die Funktionsfähigkeit der zusätzlichen Geräte getestet. Falls erforderlich sind weitere Inbetriebnahmeschritte durchzuführen: Serielle Schnittstellen in Betrieb nehmen (siehe Kapitel 8.2) Drucker parametrieren (siehe Kapitel 8.2) Andere optionale Eingänge und Ausgänge verwenden (siehe Kapitel 8.3ff und Kapitel 9) FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 11 von 52

12 5. Gerätefrontplatte und Bedientasten 5.1. Gewichtsanzeige und Status LEDs Abb. 5.1 Frontansicht von FT-11(D) Die Gewichtsanzeige von FT-11(D) erfolgt durch eine LED-Anzeige (14 mm oder 20 mm hoch) mit 6 Ziffern. Rechts neben der Gewichtsanzeige sind 3 Status-Anzeigen für Brutto, Netto und die Standard- Gewichtseinheit kg angeordnet. Unterhalb der Gewichtsanzeige sind mehrere Status-LEDs mit folgender Bedeutung: Status LEDs für den Wägeprozess LED Bedeutung Info: Leuchtet, wenn der angezeigte Wert keine Gewichtsinformation ist. Bereich: Bei Mehrbereichs-Waagen zeigt diese LED den aktuellen Wägebereich. Bei Einbereichs- Waagen leuchtet nur die erste LED. Stillstand: Leuchet, wenn die Waage im Stillstand ist. Null: Leuchtet, wenn der Gewichtswert Null (+/- Toleranz) ist (siehe Parameter [203], in Kapitel 6.4). Tastensperre: ist aktiviert. Power: Die LED blinkt,wenn die Versorgungsspannung abfällt. Bei zu großem Abfall schaltet das Gerät automatisch ab. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 12 von 52

13 5.2. Bedientasten Die Bedeutung der Bedientasten im Einzelnen: Taste Bedeutung Ein/Aus: Schaltet das Gerät ein und aus. Zum Ausschalten muß diese Taste mindestens für 2 Sekunden gedrückt gehalten werden. Diese Taste ist nicht vorhanden bei Schalttafel-Einbaugehäusen. Null: Manuelles Nullsetzen der Bruttoanzeige, falls die Waage entlastet ist und die Gewichtsanzeige nicht Null ist. Tara: Tariert die Waage manuell und wechselt zur Nettoanzeige. Löschen: Löscht die Tara manuell und wechselt zur Bruttoanzeige. Drucken: Gewichtsdaten und je nach eingestellten Druck-Parametern auch andere Daten werden zum Drucker oder über serielle Schnittstelle zum PC geschickt. Eingabe: Diese Taste bestätigt Eingaben und wechselt während des Parametrierens zum nächsten Parameter. Zoom, hohe Auflösung: Nach Betätigung wird der Gewichtswert kurzzeitig mit einer höheren Auflösung angezeigt. Info: Information zum Totalwert oder zur Etiketten Nr. wechselweise aufrufen. Wiederholtes Drücken der Taste wechselt die Information, bevor letztendlich der Wäge-Modus fortgesetzt wird. Zum Löschen des Totalgewichtes <Clear> Taste drücken während der Totalwert angezeigt wird. Meldung [All C ] erscheint dann in der Anzeige. Mit der Eingabetaste kann man das Löschen bestätigen oder mit der Taste <F> den Vorgang abbbrechen. Funktion : Diese Taste wird in Verbindung mit anderen Tasten verwendet, um Funktionen aufzurufen oder diese ohne Speichern zu verlassen. Schaltpunkte: Mit diesen Tasten werden die Einstellwerte der Schaltpunkte gelesen oder neu gesetzt Tastensperre Das Gerät hat die Möglichkeit, Tasten gegen unbefugten Zugriff zu verriegeln. Die Tastensperre wird durch das sequentielle Betätigen mit den Tasten <F> und <Zoom> aktiviert und deaktiviert. Die Status-LED mit dem Schlüsselsymbol (unterhalb der Gewichtsanzeige) informiert über die aktive Tastensperre. Für FT-11: Die zu verriegelnden Taste(n) werden mit Parameter [115] festgelegt. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 13 von 52

14 6. Parametrierung und Justage 6.1. Grundlagen Wesentliche Tasten für die Parametrierung Das auf der jeweiligen Taste unten rechts stehende Symbol weist auf die Tastenfunktion für die Einstellung der Parameter. Die grundlegende Bedeutung der einzelnen Tasten sind die folgenden: Verlassen ohne Speichern Zum nächsten Parameter Zum vorhergehenden Parameter Ziffer ändern Wert ändern oder blinkende Ziffer erhöhen Frei machen (löschen) Eingabe (Enter) Bei Gebrauch eines PCs kann die Flintec IndFace Software zum Parametrieren und Justieren von FT-11 verwendet werden Menü für Parametrierung und Justage starten Um das Menü für Parametrierung und Justage zu starten: Tasten <F> und <Info> nacheinander drücken Daraufhin werden die Eingabeaufforderungen [FunC ] und [PASSWr ] nacheinander angezeigt. Hier gibt es 2 Möglichkeiten, das Menü zu starten: Mit Service-Passwort Tasten <Null> und <Info> und <Eingabe> Mit Benutzer-Passwort: Tasten <Tara> und <Eingabe> Um die eichrelevanten Daten mit dem Service-Passwort zu ändern, muß der Justage-Jumper (siehe Kapitel 4.1) gesetzt sein (in den Menü-Übersichten in Anhang 1 sind die betroffenen Parameter gekennzeichnet). Das Menü für Parametrierung und Justage besteht aus Hauptblöcken, angezeigt als [X-- ], und aus Unterblöcken. Durch die Tasten < > und < > können vorhergehende oder nachfolgende Blöcke ausgewählt werden. Nachdem der gewünschte Block angezeigt wird, kann mit der Eingabetaste dieser Block geöffnet werden. Nach dem Öffnen wird der erste Unterblock und seine Adresse als [X0- ] angezeigt. Durch die Tasten < > and < > kann wiederum der gewünschte Unterblock ausgewählt und mit der Eingabetaste geöffnet werden. Die Adresse der Parameter wird als [XY0 ] angezeigt. Die Auswahl erfolgt wiederum mit den Tasten < > und < >. Zur Eingabe der numerischen Parameterwerte werden die Taste <Tara> zur Auswahl der Ziffer und die Taste <Null> zum Ändern des Wertes verwendet Menü für Parametrierung und Justage beenden Welcher Parameterblock auch geöffnet ist mit der Taste <F> wird dieser geschlossen und man gelangt eine Menüebene höher. Drückt man die Taste <F> erneut, gelangt man wiederum eine Menüebene höher in den Hauptblock. Nach nochmaligem Drücken der Taste <F> wird die Meldung [SAvE] (=Speichern) angezeigt. Hier kann man Mit der Eingabetaste die durchgeführten Änderungen permanent speichern oder Mit der Taste <Tara> die Änderungen temporär bis zum nächsten Ausschalten des Gerätes speichern Mit der Taste <F> alle durchgeführten Änderungen verwerfen Die Meldung [Waıt] wird für einige Sekunden angezeigt und anschließend startet das Gerät automatisch den Wägemodus. Insbesondere für geeichte Anwendungen darf keinesfalls vergessen werden, das Gerät auszuschalten und den Justage-Jumper zu entfernen, bevor die Waage wieder in Betrieb geht. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 14 von 52

15 6.2. Digitale Wägezellen (für FT-11D) Adressierung von digitalen Wägezellen Die Parametergruppe [22-] wird für die Definition und die Adressierung von DWZ verwendet. [22-] Konfiguration der DWZ In diesem Unterblock werden die DWZ dem Indikator mitgeteilt. [220 X] Typ der DWZ 0 = RC3D Dieser Parameterwert muß für Wägezellen Typ RC3D auf 0 gesetzt werden. [221 XX] Anzahl von DWZ Hier ist die Anzahl der DWZ dieser Waage einzugeben. Der erlaubte Wertebereich ist 1 bis 16. [222 ] Adressierung der DWZ Die nachfolgende Abbildung veranschaulicht die Grundprinzipien für das Adressieren der Wägezellen in einer Wägebrücke / Fahrzeugwaage. Die gezeigte Nummerierung ist relevant für die Eckenkorrektur. Einfahrt Ausfahrt Abb. 6.1 Addressierung der Wägezellen in einer Wägebrücke Zum Adressieren der DWZ wird zunächst die Taste <Tara> gedrückt. Die Meldungen [222 YY] und [ XXXXXX ] werden wechselweise angezeigt, hier ist: YY X Nummer / Adresse der DWZ Letzte 6 Ziffern der Seriennummer von der DWZ Nach Drücken der Eingabetaste wird die nächste Wägezelle gezeigt. Mit der Taste <F> kehrt man zur Parametergruppe [20-] zurück. Die Seriennummer wird durch Drücken der Taste <Tara> eingegeben. Das Erfassen der Seriennummer geht über 9 Ziffern. Zuerst werden die ersten 3 Stellen angezeigt. Diese werden mittels der Tasten <Tara> und <Null> eingegeben. Ist die Seriennummer der Wägezelle kürzer als 9 Stellen, dann müssen die unbenutzen Stellen zu 0 gesetzt werden. Z.B. für eine Seriennummer muß eingegeben werden. Nach Eingabe der ersten 3 Stellen werden die nächsten 6 Stellen mittels der Eingabetaste eingegeben. Nachdem alle Seriennummer nacheinander eingegeben wurden, geht die Anzeige zur Parametergruppe [20-]. Das bedeuted, alle Wägezellen wurden adressiert und sind bereit für den Wägeeinsatz. Wichtiger Hinweis: Beim Addressieren sollten die angeschlossenen Wägezellen Typ RC3D immer etwas belastet sein, damit FT-11D auch verwertbare Gewichtswerte übermittelt bekommt. Zum Austauschen einer Wägezelle muß die neue Wägezelle in Parameter [222] neu adressiert werden. Nachdem die neue Wägezelle angeschlossen wurde, wird der Indikator wieder eingeschaltet. Dann wird Parameter [222] an der Adresse der ersetzten Wägezelle geöffnet und die Seriennummer der neuen Wägezelle wie oben beschrieben eingegeben. Anmerkung: Eine korrekte Terminierung des RS485-Buses wird immer vorausgesetzt, siehe hierzu im Handbuch des installierten Kabel-Anschlusskastens. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 15 von 52

16 Eckenabgleich für digitale Wägezellen Der Eckenabgleich muß in Parametergruppe [32-] vor der Justage der Waage durchgeführt werden. Der Abgleich kann für jede Wägezelle einzeln oder für Wägezellen-Paare erfolgen. Die Auswahl erfolgt in Parameter [320]. Nach Auswahl der Methode wird, wie in Parameter [321] beschrieben, automatisch abgeglichen. [32-] Eckenabgleich für DWZ In diesem Unterblock wird der Eckenabgleich automatisch oder manuell durchgeführt. Der Abgleich muß immer automatisch vor der Justage erfolgen. [320 X] Abgleichmethode Der Abgleich kann für jede Ecke einzeln (unabhängige Wägezellen) oder paarweise erfolgen. 0 = Unabhängige Wägezellen (Werkseinstellung) 1 = Paarweise [321 ] Automatischer Eckenabgleich Nach Öffnen von Parameter [321] wird durch Drücken der Taste <Tara> die Meldung [Zero.CA] angezeigt. Die Waage ist nun zu entlasten und mittels der Eingabetaste zu bestätigen. Im Anschluss daran wird die Meldung [Waıt] angezeigt, während dessen keinerlei Eingriff in die Waage erfolgen darf. Dann zeigt das Gerät die Meldung [321 01]. Nun ist ein Testgewicht der Masse von mindestens 10% der Wägezellen-Nennlast so nahe wie möglich an die unabhängige Wägezelle bzw. an das erste Wägezellen-Paar aufzu-bringen. Danach ist die Eingabetaste zu drücken. Nach einiger Zeit erscheint die Meldung [321 02] in der Anzeige. Das identische Testgewicht ist nun an den zweiten Ort bzw. alle weiteren Orte in der richtigen Reihenfolge aufzubringen. Nachdem alle Wägezellen(-Paare) belastet waren wird die Meldung [322 ] angezeigt. Dies bedeutet, daß die Berechnung des automatischen Eckenabgleichs durchgeführt wurde. [322 ] Manueller Eckenabgleich Falls notwendig kann ein Eckenfehler auch manuell korrigiert werden. Dafür können hier die Eckenkorrekturkoeffizienten der DWZ verändert werden. Zum Öffnen des Parameters muß die Taste <Tara> gedrückt werden. Die Nummer der auszuwählenden Wägezelle kann durch die Eingabetaste geändert werden. Zum Ändern des Koeeffizienten einer DWZ ist die entsprechende Nummer zu wählen und die Taste <Tara> zum Anschauen und Editieren zu betätigen. Mit den Tasten <Tara> und <Null> wird der Wert geändert und anschließend mit der Eingabetaste bestätigt. Zum Schließen dieses Parameters ist die Taste <F> zu drücken und mit der Eingabetaste werden die Änderungen gespeichert. Mittels der Taste <F> kann man den Parameter ohne Speichern der manuellen Korrekturen verlassen. [323 X] Service-Modus: Manuell den Eckenabgleich deaktivieren Für Servicezwecke erlaubt dieser Parameter die Funktion einer Wägebrücke bei deaktiviertem Eckenabgleich zu untersuchen. Es wird keiner der gespeicherten Koeffizienten verändert, sondern lediglich die Koeffizienten temporär zu 1 gesetzt. 0 = Normalbetrieb (Werkseinstellung) 1 = Eckenabgleich deaktiviert, Service-Mode Achtung: Nach dem Eckenabgleich muß die Waage unbedingt justiert werden! FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 16 von 52

17 6.3. Konfigurations-Einstellungen [1--] Konfiguration [11-] Anlaufverhalten [111 X] Automatisches Ausschalten 0 : Deaktiviert (Werkseinstellung) 1 : Ausschalten nach 3 Min. Stillstand oder 3 Min. ohne Tastenbedienung 2 : Ausschalten nach 10 Min. Stillstand oder 3 Min. ohne Tastenbedienung [112 X] Tara speichern beim Ausschalten 0 : Nein (Werkseinstellung) 1 : Ja [113 X] Tara automatisch löschen 0 : Deaktiviert (Werkseinstellung) 1 : Nach Entlasten geht die Waage zurück nach Brutto [115 ] Tastensperre [ ABCDE] Nur Tasten, die auf den Wert 1 gesetzt sind, werden durch die Tastensperre verriegelt. A : Ein/Aus B : Schaltpunkte C : Nullsetzen D : Tara / Löschen E : Drucken [12-] Filter In diesem Block wird der zu den Betriebsbedingungen passende Filter ausgewählt. Der Wäge-Indikator erlaubt es, die Filterwirkung sofort in der Anzeige zu verfolgen, ohne das Parametriermenü verlassen zu müssen. Damit ist es sehr einfach möglich, den geeigneten Filter auszuwählen. [120 X ] Filter Für FT-11 ist der Wertebereich 0 (langsam) bis 9 (schnell), für FT-11D 0 (langsam) bis 4 (schnell). Wird dieser Parameter geöffnet und die Eingabetaste gedrückt während die Meldung [120 X] angezeigt wird, dann kann die Schwankung der Gewichtsanzeige mitverfolgt werden. Der Einstellwert wird mit den Tasten < > und < > geändert und die Schwankung der Gewichtsanzeige wird für jeden Wert angezeigt. Nach erfolgter Auswahl des Filters kann man mittels der Taste <F> zum nächsten Punkt wechseln. [14-] Eingaben Dieser Unterblock enthält Datum, Uhrzeit und den Startwert für die fortlaufende Etikettennummer CN. [142 ] Etiketten Nr. (CN) [ XXXXXX ] Der gewünschte Wert wird mit den Tasten <Tara> und <Null> eingegeben und mit <Eingabe> gespeichert. Wird der Wert größer als , so beginnt er erneut bei Waagen-Parameter [2--] Waagen-Block Für den Wägeprozess relevante Parameter sind hier zu finden. [20-] Grundeinstellungen [200 X] Geeichter Betrieb 0 = Nein 1 = Ja [201 X] Erhöhte Auflösung (10x) 0 = mit Taste 1 = immer hohe Auflösung [202 X] Automatisches Nullsetzen beim Einschalten Dieser Parameter entscheidet, ob nach dem Einschalten des Gerätes die Anzeige automatisch zu Null gesetzt wird, falls das Gewicht sich innerhalb des Nullbereiches befindet. Ist das Gewicht nicht im Null-bereich, dann wird die Meldung [E E E ] solange angezeigt, bis manuell die Eingabetaste gedrückt wird. 0 = deaktiviert 1 = ± 2% 2 = ± 10% [203 X] Nullsetzen mit Taste 0 = deaktiviert 1 = ± 2% 2 = ± 20% FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 17 von 52

18 [204 X] Automatische Nullnachführung Die automatische Nullnachführung stellt die Gewichtsanzeige automatisch auf Null, um kleinere definierte Abweichungen um den Nullpunkt zu kompensieren. 0 = deaktiviert 1 = ± 0,5e 2 = ± 1e 3 = ± 3e [205 X] Tara-Taste 0 = Deaktiviert 1 = Mehrfaches Tarieren mittels Taste 2 = Tarieren mittels Taste bei Brutto-Anzeige [206 X] Stillstandserkennung Dieser Parameter legt die Empfindlichkeit fest, mit der ein Stillstand detektiert wird. 0 = ± 0,3e 1= ± 0,5e 2= ± 1e 3= ± 2e 4 = Keine Stillstandserkennung [207 X] Neigungssensor (nur für FT-11) Ein Neigungssensor wird verwendet, um falsche Wägeergebnisse an mobilen Waagen durch Waagenschiefstellung zu vermeiden. Wurde dieser Parameter aktiviert, so muß der Digitaleingang Nr. 1 mit einem (kundenseitigen) Neigungsdetektor verbunden werden. 0 = Deaktiviert 1 = im Normbetrieb offen 2 = im Normalbetrieb geschlossen [208 X] Stillstandszeit Dieser Parameter legt die Zeitdauer (bis 9,9 s) fest, über die ein Stillstand detektiert wird. [21-] Gewichtsanzeige Der Wägebereich und die Auflösung der Waage werden hier definiert. [210 X] Waagen-Typ 0 = Einbereichs-Waage 1 = Zweibereichs-Waage Mittels der Eingabetaste gelangt man zum nächsten Parameter. Die folgenden Parameter sind abhängig vom gewählten Waagen-Typ. Für Einbereichs-Waagen: [212 ] Wägebereich Dieser Parameter wird mit der Taste <Tara> geöffnet. [CAP ] Die Nennlast der Waage wird mittels der Tasten <Tara> und <Null> eingegeben [ XXXXXX ] und mit der Eingabetaste bestätigt. [d ] Die Auflösung der Gewichtsanzeige wird mit der Taste <Null> ausgewählt und mit [ XXXXXX ] der Eingabetaste bestätigt. Für Zweibereichs-Waagen: [211 ] 1. Wägebereich Dieser Parameter wird mit der Taste <Tara> geöffnet. [CAP1 ] Die Nennlast des ersten Wägebereiches (siehe Tabelle in Anhang 6) wird mittels [ XXXXXX ] der Tasten <Tara> und <Null> eingegeben und mit der Eingabetaste bestätigt. [d1 ] Die Auflösung der Gewichtsanzeige für den ersten Wägebereich wird mit der Taste [ XXXXXX ] <Null> ausgewählt und mit der Eingabetaste bestätigt. [212 ] 2. Wägebereich Dieser Parameter wird mit der Taste <Tara> geöffnet. [CAP2 ] Die Nennlast des zweiten Wägebereiches wird mittels der Tasten <Tara> und [ XXXXXX ] <Null> eingegeben und mit der Eingabetaste bestätigt. [d2 ] Die Auflösung der Gewichtsanzeige für den zweiten Wägebereich wird mit der [ XXXXXX ] Taste <Null> ausgewählt und mit der Eingabetaste bestätigt. [ XXXXXX ] Achtung: Nach dem Ändern der Waagen-Parameter ist eine Waagen-Justage unbedingt erforderlich. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 18 von 52

19 6.5. Waage justieren [3--] Justageblock Die Justage der Waage erfolgt in dieser Parametergruppe. [30-] Justage [300 ] Fallbeschleunigung Dieser Parameter sollte verwendet werden, falls die zu eichende Waage an einem Ort geeicht wird, der nicht Gebrauchsort der Waage ist. Trifft dies nicht zu oder ist die Waage nicht eichpflichtig, dann sollte dieser Parameter nicht verändert werden. Wird vor der ersten Eichung ein Parameterwert eingegeben (eine 6-stellige Zahl, z.b für den Wert ), dann wird dieser Wert als Referenz-Fallbeschleunigung für den Ort angenommen, an dem die erste Eichung erfolgt. Nach der ersten Eichung wird dieser Wert automatisch auf 0 gesetzt. Wird zukünftig dieser Parameterwert mit 0 ausgelesen, dann wurde seit der ersten Eichung keinerlei Korrektur der Fallbeschleunigung vorgenommen. Nach der ersten Eichung wird in einem zweiten Schritt dem Wäge-Indikator die Fallbeschleunigung des Gebrauchsortes mitgeteilt (als 6-stellige Zahl, z.b für 9, ). Danach muß das Justagemenü mit Speichern aber ohne Öffnen der Justageparameter [301] verlassen werden. [301 ] Justage mit Gewichten Die Justage beginnt durch Drücken der Eingabetaste. Nachdem die Meldung [ZEro.CA] angezeigt wird, muß die Waage entlastet werden. Dies wird dann mit der Eingabetaste bestätigt. Während der Nullpunkt-Justage wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. In dieser Zeit muß die Waage entlastet sein und still stehen. Ca. 10 Sekunden später wird die Meldung [LoAd ] und dann [ XXXXXX ] angezeigt. Der angezeigte Wert ist das vorgeschlagene Testgewicht für die Bereichsjustage. Ist das vorhandene Testgewicht ein anderes, dann muß dieser neue Wert mittels der Tasten <Tara> und <Null> eingegeben werden (das Testgewicht sollte mindestens 10% der Waagen-Nennlast betragen). Das Testgewicht wird auf der Waage plaziert und mit der Eingabetaste bestätigt. Während der Bereichsjustage wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. Ca. 10 Sekunden später wird die Meldung [SAvE ] angezeigt, die zum Speichern der neuen Justagedaten mit der Eingabetaste auffordert. Mit der Taste <F> kann der Parameter ohne Speichern verlassen werden. [31-] Abgleich In diesem Unterblock können der Nullpunkt und der Wägebereich abgeglichen werden, ohne eine vollständige Justage durchführen zu müssen. [310 ] Nullabgleich Mit diesem Parameter wird nur der Nullpunkt der Waage nachjustiert, um Fehler durch Nullpunktdrift zu vermeiden. Der Nullabgleich wird durch Drücken der Eingabetaste gestartet. Nachdem die Meldung [ZEro.CA] angezeigt wird, ist die Waage zu entlasten und danach die Eingabetaste zu drücken. Während des Nullpunkt-Abgleichs wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. In dieser Zeit muß die Waage entlastet sein und still stehen. Ca. 10 Sekunden später wird die Meldung [SAvE ] angezeigt, die zum Speichern der neuen Nullabgleichdaten mit der Eingabetaste auffordert. Mit der Taste <F> kann der Parameter ohne Speichern verlassen werden. [311 ] Bereichsabgleich Dieser Parameter erlaubt einen Bereichsabgleich. Nach Drücken der Eingabetaste wird die Meldung [XXXXXX] angezeigt. Der gezeigte Wert sollte als Gewichtswert für den Bereichsabgleich verwendet werden. Ist das vorhandene Testgewicht ein anderes, dann muß dieser neue Wert mittels der Tasten <Tara> und <Null> eingegeben werden. Das Testgewicht ist auf die Waage aufzubringen und mittels Eingabetaste zu bestätigen. Während des Abgleichs wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. Ca. 10 Sekunden später wird die Meldung [SAvE ] angezeigt, die zum Speichern der neuen Bereichsabgleichdaten mit der Eingabetaste auffordert. Mit der Taste <F> kann der Parameter ohne Speichern verlassen werden. [312 ] Bereichsabgleich unter Last (nur für FT-11) Dieser Parameter wird dazu verwendet, einen Bereichsabgleich ohne Entlastung der Waage durchzuführen. Dies ist insbesondere wichtig für gefüllte Behälter wie Silos und Tanks, damit ein Bereichsabgleich ohne Entleeren möglich wird. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 19 von 52

20 Nach Drücken der Eingabetaste wird die Meldung [P.ZEro ] angezeigt. Das bedeutet, die Waage nimmt die aktuelle Last als temporäre Null an. Soll dieser Schritt nun ausgeführt werden, muß die Eingabetaste gedrückt werden. Während des temporären Nullabgleichs wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. Nachdem dies geschehen ist, wird für eine kurze Zeit die Meldung [LoAd ] und dann die Meldung [ XXXXXX ] angezeigt. Der gezeigte Wert sollte als Gewichtswert für den Bereichsabgleich verwendet werden. Ist das vorhandene Testgewicht ein anderes, dann muß dieser neue Wert mittels der Tasten <Tara> und <Null> eingegeben werden. Das Testgewicht ist auf die Waage aufzubringen und mittels Eingabetaste zu bestätigen. Während des Abgleichs wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. Ca. 10 Sekunden später wird die Meldung [SAvE ] angezeigt, die zum Speichern der neuen Bereichsabgleichdaten mit der Eingabetaste auffordert. Mit der Taste <F> kann der Parameter ohne Speichern verlassen werden. [313 ] ecal (elektronische Justage) Achtung: Vor der Ausführung von ecal muß die Waagen-Nennlast und die Auflösung der Waage festgelegt werden. Dieser Parameter ermöglicht die Justage der Waage ohne den Einsatz von Testgewichten. Aus den Eingabedaten Gesamt-Nennlast aller Wägezellen, Kennwert der Wägezellen und geschätzter Totlast berechnet FT-11 die Justage-Koeffizienten. Eignen sich die Bedingungen auch zum automatischen Nullstellen, so kann auf die Eingabe der geschätzten Totlast verzichtet werden. Für maximale ecal Genauigkeit wurden die A/D-Koeffizienten des Gerätes im Werk feineingestellt. ecal wird mit der Taste <Tara> geöffnet. [LC.CAP ] Die Gesamt-Nennlast aller Wägezellen in [kg] wird mit den Tasten <Tara> und [ XXXXXX ] <Null> eingegeben und mit der Eingabetaste bestätigt. Beispiel: Verwendet die Waage 4 Wägezellen mit der Nennlast von jeweils 1000 kg, dann ist hier der Wert 4000 einzugeben. [LC.oUt ] [ XXXXXX ] [rt.out ] [ZEr.AdJ] [ XXXXXX ] [PrE-Ld] [ XXXXXX ] Nur für FT-11: Der Nennkennwert der Wägezelle in [mv/v] wird mit den Tasten <Tara> und <Null> eingegeben. Verwendet die Waage mehr als eine Wägezelle, dann ist der berechnete Mittelwert der bescheinigten Einzelwerte (siehe mitgeliefertes Werkszeugnis der Wägezellen) einzugeben und mit der Eingabetaste zu bestätigen. Beispiel: Sind die Nennkennwerte der einzelnen Wägezellen WZ1: , WZ2: , WZ3: und WZ:2.0002, dann ist der Mittelwert Gemitteltes WZ-Ausgangssignal = ( 2, , , ,0002 ) 4 = 1,9999 mv/v. Nur für FT-11D: Der Nennkennwert der digitalen Wägezelle in [counts] wird mit den Tasten <Tara> und <Null> eingegeben (Voreinstellung ist counts) und mit der Eingabetaste bestätigt. Ist die Waage leer und möchte man eine automatische Nulleinstellung durchführen, anstatt die geschätzte Totlast eingeben (siehe nächsten Schritt)), dann startet man die Nulleinstellung durch Drücken der Eingabetaste. Nach der Meldung [Zero.CA] wird zum Start die Eingabetaste nochmals gedrückt. Während der Nulleinstellung wird die Meldung [WAıt ] angezeigt. In dieser Zeit muß die Waage unbelastet sein und still stehen. Ca. 10 Sekunden später wird die Meldung [SAvE ] angezeigt, die zum Speichern der neuen Einstellungen auffordert (siehe unten). Ist die Waage nicht leer oder bevorzugt man die Eingabe der geschätzten Totlast, dann betätigt man die Taste < > oder < >, um zum Parameter [PrE-Ld] zu springen. Die Waagen-Totlast in [kg] wir mit den Tasten <Tara> und <Null> eingegeben und mit der Eingabetaste bestätigt. Hinweis: Ist die Totlast nicht genau bekannt, dann sollte hier 0 eingegeben werden. Nach Speichern und Anlauf der Waage ist das anschließend dargestellte Wägeergebnis identisch mit der realen Totlast der Waage. Dieses Ergebnis sollte notiert und die ecal-prozedur nun mit bekannter Totlast erneut durchgeführt werden. [ SAvE ] Mit der Eingabetaste diese ecal-justage speichern ODER mit der Taste <F> die ecal-justage ohne Speichern verlassen. Anmerkung: Möchte man nach Eingabe der geschätzten Totlast einen Nullabgleich durchführen, dann entlastet man die Waage und ändert den Totlast-Gewichtswert zu (Schätzwert + Anzeigewert bei entlasteter Waage) oder man verwendet Parameter [310] für den Nullabgleich. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 20 von 52

21 7. Alibispeicher und eichrelevante Daten Wenn der Alibispeicher installiert und aktiviert wurde (optional lieferbar für alle Geräte), kann der Wäge- Indikator die letzten Wägeergebnisse in diesem Speicher ablegen. Die gespeicherten Datensätze können jederzeit in der Geräteanzeige eingesehen oder über serielle Schnittstelle exportiert werden. Zum Auffinden eines Datensatzes muß Parameter [802] verwendet werden. Nach dem der gewünschte Datensatz ausgewählt wurde, kann dieser angezeigt werden. Falls erforderlich kann mit der Taste <Drucken> dieser und die 9 darauffolgenden Datensätze ausgedruckt werden. Ist der Alibispeicher aktiviert, wird die Alibi-Datensatznummer ebenfalls mit ausgedruckt. In Parameter [803] können mit der Taste <Drucken> alle vorhandenen Datensätze zur seriellen Schnittstelle gesendet werden. Mit der Taste <F> kann ein laufender Druckauftrag abgebrochen werden. Leere Datensatzfelder werden als [------] angezeigt, korrumpierte als [xxxxx]. Für Datensätze ohne Wägeergebnis wird die Meldung [no rec] angezeigt. Nachdem die Alibi-Speicherkarte oder die Hauptplatine des Gerätes getauscht worden sind, wird nach dem Einschalten des Gerätes die Fehlermeldung [Err 41] oder [Err 42] angezeigt. Es ist eine Aktivierung der Alibi- Speicherkarte erforderlich. Zum Aktivieren der Alibi-Speicherkarte muß die Justage-Steckbrücke J2 (siehe S.11) gesetzt sein und nach dem Einschalten des Gerätes die Eingabetaste gedrückt werden. Ohne Setzen der Justage-Steckbrücke verschwindet zwar die Fehlermeldung nach Drücken der Eingabetaste, aber es können keine Datensätze ausgegeben werden (Fehlermeldung [Err 43] wird nach dem Drücken der Taste <Drucken> angezeigt). [8--] Metrologische Daten [80-] Metrologische Daten für den geeichten Betrieb In diesem Block werden die Parameter mit den Pfeiltasten geblättert und mit der Eingabetaste ausgewählt. [800] Zähler Dieser Zähler erhöht sich automatisch um 1, nachdem die Parametrierung mit gesetzter Justage- Steckbrücke und Service-Passwort gestartet wurde. Dieser Zähler kann manuell nicht geändert werden. [801] Alibispeicher 0 = Deaktiviert 1 = Aktiviert [802] Einen Datensatz im Alibispeicher suchen und finden Mit den Tasten <Tara> und <Null> kann ein beliebiger Datensatz aus dem Alibispeicher aufgerufen werden. Wird die Taste <Drucken> gedrückt während ein Datensatz angezeigt wird, so wird dieser und die 9 vorhergehenden Datensätze ausgedruckt. [803] Alle Datensätze des Alibispeichers drucken Alle Datensätze des Alibispeichers können mittels der Taste <Drucken> ausgedruckt werden. Mit der Taste <F> kann ein laufender Druckauftrag abgebrochen werden. [804] Alibi-Information Mit der Taste <Drucken> können wesentliche Daten zur Alibi-Speicherkarte und den Datensätzen abgerufen werden. Diese Daten sind: SN : Pin-Code der Alibi-Speicherkarte SA : Die Startadresse für Alibi-Datensätze in diesem Wäge-Indikator LA : Die Alibi-Datensatznummer für den nächsten Wägevorgang mit diesem Indikator CN : Zählnummer für Justage CS : Status der Prüfsumme AS : Kapazität des Alibispeichers LD : Datum der Firmware zum Alibispeicher FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 21 von 52

22 8. Kommunikation 8.1. Übersicht zu Kommunikations-Schnittstellen Anwendung Datenexport zu PC (nicht eichfähig); Fernanzeige; Fernsteuerung mittels ASCII- Eingabe (Z, T, C)* IndFace-Software (FT-11); Prozesssteuerung Datenexport zu PC (eichfähig mit Alibispeicher); Ausgabe auf Drucker; Fernsteuerung mittels ASCII- Eingabe (P, Z, T, C)* Hardware-Kanal Serielle Standard-Schnittstelle (RS232C) ODER Option Serielle Schnittstelle 2 (RS232C) ODER Option Serielle Schnittstelle 3 (RS232C, RS485, 20mA TTY) ODER Option Ethernet (nur für FT-11; siehe Kapitel 8.3) Option Serielle Schnittstelle 2 (RS485) ODER Prozesssteuerung Option Ethernet (nur für FT-11; siehe Kapitel 8.3) Option Profibus (nur für FT-11, siehe Kapitel Anhang 5) Option ProfiNet (nur für FT-11, siehe Kapitel Anhang 5) Option CANopen (nur für FT-11, siehe Kapitel Anhang 6) * Z = Nullstellen; T = Tarieren; C = Löschen (Clear); P = Drucken (Print) Betriebsmodus der Schnittstelle Kontinuierlicher Ausgabemodus; siehe Kap und Anhang 2 Host Modus (nur FT-11); siehe Kap und Anhang 3 Druckmodus; siehe Kap Modbus RTU (nur für FT-11); siehe Anhang 4 Profibus DP ProfiNet CANopen 8.2. Serielle Schnittstelle und Drucker Das Gerät hat eine normale serielle Schnittstelle, um Peripheriegeräte anbinden zu können. Die serielle Schnittstelle ist für bi-direktionale Kommunikation geeignet. Wenn ASCII Zeichen wie P(rint), Z(ero), T(ara) oder C(lear) empfangen werden, dann verhält sich das Gerät, also ob die entsprechende Taste gedrückt wird. Sind weitere optionale serielle Schnittstellen installiert, dann können mehrere Schnittstellen nur im kontinuierlichen Ausgabemodus betrieben werden (siehe Kapitel für Parametrierung) Serielle Standard-Schnittstelle (RS232C) Das Gerät hat eine normale serielle Schnittstelle, um Peripheriegeräte anbinden zu können. Serielle Standard-Schnittstelle; Parametergruppe [00-] Baudrate Datenformat Start / Stop-Bit 1200, 2400, 4800, 9600, , oder baud 8 bit ohne Parität ODER 7 bit gerade Parität ODER 7 bit ungerade Parität 1 Start-Bit und 1Stop-Bit Der Anschluss der seriellen Standard-Schnittstelle RS232C ist wie folgt: Definition Schalttafel-Einbaugehäuse Pin Nr. (D-Sub, 9-pol., männl.) Edelstahl-Gehäuse Pin Nr. (Stecker J11) RS232C; PC-typische Belegung TXD RXD GND Schirm Steckergehäuse 1 Es sind jeweils TXD (Ausgang) mit RXD (Eingang) auf der Gegenseite zu verbinden Optionale Serielle Schnittstelle (RS232C, RS485, 20 ma TTY) In Ergänzung zur Standard-Schnittstelle RS232C können weitere serielle Schnittstellen installiert werden. (Baudrate; Datenformat und Start / Stop-Bit wie bei der seriellen Standard-Schnittstelle). 2. Serielle Schnittstelle Optionale RS232C; Parametergruppe [01-] 3. Serielle Schnittstelle Optionale RS232C / RS485 / 20 ma TTY current loop* (vor Ort editierbar); Parametergruppe [02-] * 20 ma TTY current loop nicht verfügbar bei Edelstahlgehäuse Ist Parameter [012] auf 2 gesetzt (= Hardware Handshake), dann kann die zweite serielle Schnittstelle als RS232C verwendet werden. Bei Einstellung RS485 können bis zu 32 Geräte miteinander verbunden werden. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 22 von 52

23 Die Pin-Belegung des optionalen 25-poligen weiblichen Steckverbinders ist wie folgt: Parameter [012] Pin Nr. für Tisch- und Pin Nr. für Edelstahl-Gehäuse ist zu 0 oder 1 gesetzt ist zu 2 gesetzt Schalttafel-Einbaugeh. (D-Sub, 25-pol., weiblich) Stecker J10 (Option 1) Stecker JR1 / JR2 (Option 2 oder 3) TxD1; Par. [01-] RxD1; Par. [01-] TxD2; Par. [02-] RTS1; Par. [01-] RxD2; Par. [02-] CTS1; Par. [01-] GND (RS 232C) R-; Par. [02-] 8 Nicht verwendet R+; Par. [02-] 9 Nicht verwendet T+; Par. [02-] 10 Nicht verwendet +V; Par. [02-] 11 Nicht verwendet Termination (RS 485) 19 Nicht verwendet Termination (RS 485) 20 Nicht verwendet A; Par. [02-] B; Par. [02-] T-; Par. [02-] 24 Nicht verwendet +24V; 20 ma CL 25 Nicht verwendet Schirm D25 Steckergehäuse 1 1 Die Terminierung der RS485 Schnittstelle kann durch Kurzschließen der Pins Nr. 19 und 20 (bei Tischgehäuse oder Schalttafel-Einbaugehäuse) oder durch Installieren der Steckbrücke JP4 auf der Schnittstellen-Platine (bei Edelstahl- Gehäuse) erfolgen. Diese Brücke schließt die Leitung mit einem eingebauten Endwiderstand von 100 Ω ab ma CL ASCII Schnittstelle: Die Schnittstelle 20mA CL ASCII ist standardmäßig deaktiviert. Zum Gebrauch müssen die Anschlüsse wie in der Abbildung gezeigt hergestellt werden (20 ma CL ASCII ist nicht verfügbar für Geräte mit Versorgung 12 V DC und Geräte im Edelstahlgehäuse). FT Kontinuierlicher Ausgabemodus Die kontinuierliche Datenausgabe ermöglicht einen schnellen und kontinuierlichen Datenexport zu angeschlossenen Geräten. Das Ausgabeformat ist in Anhang 2 beschrieben Host Modus (nur für FT-11) Im Host-Modus kann das Gerät mit einem PC kommunizieren. Durch Anwenden entsprechender Befehlssätze (siehe Anhang 3) oder den Gebrauch der Flintec IndFace Software können Daten in das Gerät geladen und aus dem Gerät gelesen werden. Dieser Modus ist zweckmäßig für Prozesssteuerungsaufgaben, wenn nicht nur Gewichtsdaten sondern auch Datenimport / Datenexport und Statusinformation benötigt werden Druckmodus Im Druckmodus kann das Druckformat ausgewählt werden (Parametergruppe [04-], siehe Kapitel 8.2.6). Dieses Format vorzugsweise als Einzelne Zeile ist zweckmäßig als Schnittstelle für Gewichtsdaten in eichpflichtigen Anwendungen, die ihre Ergebnisse im Alibispeicher aufzeichnen. Der Druckmodus kann maximal für eine Schnittstelle aktiviert werden (siehe auch Übersicht in Kapitel 8.1). 1. Einzelne Zeile Mittels der Taste <Drucken> können wie unten gezeigt einzelne Zeilen gedruckt werden. Beispiel für FT-11(D): CN: 21 G: 3.000kg T: 1.000kg N: 2.000kg CN GROSS TARE NET MSD LSD SP MSD LSD SP MSD LSD SP MSD LSD LF CR FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 23 von 52

24 2. Mehrere Zeilen Flintec GmbH Germany Mittels der Taste <Drucken> können wie unten gezeigt auch mehrere Zeilen gedruckt werden. Im Host-Modus können 3 benutzerdefinierte Kopfzeilen und 1 Fußzeile in das Gerät geladen werden. Die Ausgabestruktur wird dann von den Druckparametern festgelegt. 3. Kopfzeile und Fußzeile (nur FT-11) Im Host-Modus können von einem PC 3 Kopfzeilen und 1 Fußzeile in das FT-11 geladen werden, z.b. unter Verwendung der Flintec IndFace Software. Diese Zeilen können für die auszudruckenden Etiketten verwendet werden Parametrierung [0--] Schnittstellen Die Parameter der seriellen Geräteschnittstellen sind im Parameterblock [0--] zugänglich. Die Ausgabe-Modi Host und Drucker können maximal einmal, die kontinuierliche Ausgabe mehrfach verwendet werden. [00-] Serielle Schnittstelle 1 (Standard-Schnittstelle) [000 X ] Datenformat 0 : Keine Ausgabe 1 : Kontinuierlicher Ausgabemodus 2 : Druckmodus (siehe Parameter [040]) 3 : Host-Modus [001 X] Baudrate 0 : Baud 1 : Baud 2 : Baud 3 : Baud 4 : Baud 5 : Baud 6 : Baud [002 X] Handshake 0 : Kein Handshake 1 : Xon/Xoff [003 XX] Adresse Der Wertebereich der Adresse reicht von 1 bis 99. Bei der Eingabe von 0 wird die Schnittstelle ohne Adresse betrieben. [004 X] Datensatzlänge und Parität 0 : 8 bit, keine Parität 1 : 7 bit, ungerade Parität 2 : 7 bit, gerade Parität [005 X] Prüfsumme 0 : Prüfsummen-Byte wird nicht gesendet 1 : Prüfsummen-Byte wird gesendet [01-] Serielle Schnittstelle 2 (Optionale serielle Schnittstelle) [010 X ] Datenformat 0 : Keine Ausgabe 1 : Kontinuierlicher Ausgabemodus 2 : Druckmodus (siehe Parameter [040]) 3 : Host-Modus [011 X] Baudrate 0 : Baud 1 : Baud 2 : Baud 3 : Baud 4 : Baud 5 : Baud 6 : Baud [012 X] Handshake 0 : Kein Handshake 1 : Xon/Xoff 2 : Hardware Achtung: Bei Hardware-Handshake kann die 3. Schnittstelle nicht als RS232C betrieben werden. [013 XX] Adresse Der Wertebereich der Adresse reicht von 1 bis 99. Bei der Eingabe von 0 wird die Schnittstelle ohne Adresse betrieben. [014 X] Datensatzlänge und Parität 0 : 8 bit, keine Parität 1 : 7 bit, ungerade Parität 2 : 7 bit, gerade Parität FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 24 von 52

25 [015 X] Prüfsumme 0 : Prüfsummen-Byte wird nicht gesendet 1 : Prüfsummen-Byte wird gesendet [02-] Serielle Schnittstelle 3 (Optionale serielle Schnittstelle) [020 X ] Datenformat 0 : Keine Ausgabe 1 : Kontinuierlicher Ausgabemodus 2 : Druckmodus 3 : Host-Modus 4 : Modbus RTU High-Low 5 : Modbus RTU Low-High [021 X] Baudrate 0 : Baud 1 : Baud 2 : Baud 0 : Baud 4 : Baud 5 : Baud 6 : Baud [022 X] Handshake 0 : Kein Handshake 1 : Xon/Xoff [023 XX] Adresse Der Wertebereich der Adresse reicht von 1 bis 99. Bei der Eingabe von 0 wird die Schnittstelle ohne Adresse betrieben. [024 X] Serieller Modus 0 : Betrieb als RS232C 1 : Betrieb als RS485 2 : Betrieb als 20 ma CL TTY current loop (nicht für Geräte mit 12 V DC Anschluss) [025 X] Datensatzlänge und Parität 0 : 8 bit, keine Parität 1 : 7 bit, ungerade Parität 2 : 7 bit, gerade Parität Hinweis: Für Modbus RTU muß Parameter [025] auf 0 gesetzt werden. [026 X] Prüfsumme 0 : Prüfsummen-Byte wird nicht gesendet 1 : Prüfsummen-Byte wird gesendet [04-] Drucker Ist eine der seriellen Schnittstellen als Drucker ausgewählt, so sind die Druckparameter in diesem Unterblock. [040 X ] Druckformat 1 : Einzelne Zeile 2 : Mehrere Zeilen [042 X] Fortlaufende Etikettennummer drucken 0 : Nein 1 : Ja [045 ] Mindestwert für automatischen Ausdruck [XXXXXX] Ist der Gewichtswert kleiner als der hier eingegebene Wert, dann erfolgt kein Ausdruck bei der automatischen Drucksteuerung. [046 X] Druckausgabesteuerung 0 : Manuell mit Taste <Drucken> 1 : Automatisch 2 : Verriegelt Erklärung: Ist die automatische Druckmethode gewählt, dann wird der Ausdruck automatisch gestartet, sobald der Gewichtswert still steht und größer als der Mindestwert (Parameter [045]) ist. Für einen erneuten Ausdruck muß der Gewichtswert zuvor einmal unter den Mindestwert gefallen sein. Wurde die Steuerung verriegelt (Einstellung 2 ), dann muß der Gewichtswert sich erst ändern, bevor ein erneutes Ausdrucken möglich ist. [047 XY] Zeilenvorschub X = 0, 1, 2 9 Y = 0, 1, 2 9 [048 X] Seitenvorschub Anzahl der Leerzeilen am Kopf des Etikettes (numerische Eingabe) Anzahl der Leerzeilen am Fuß des Etikettes (numerische Eingabe) 0 : Kein Vorschub 1 : Nach dem Drucken geht der Drucker automatisch auf die nächste Seite [049 X] Anzahl Kopien X = 0, 1, 2 9 Anzahl der Etiketten, die für jedes Wägeergebnis zu drucken sind Hinweis: Diese Funktion ist nur möglich mit Parameter [040] = 2. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 25 von 52

26 8.3. Option Ethernet (nur für FT-11) FT-11 Geräte, die mit der Option Ethernet ausgerüstet sind, können an Ethernet TCP/IP oder Modbus RTU über Ethernet Netzwerke wie nachstehend beschrieben angeschlossen werden Elektrischer Anschluss Die Pin-Konfiguration des RJ-45 Ethernet-Steckers ist wie folgt: 1 2 1: Verbindungs-LED 2: Aktivitäts-LED Pin Nr. Signal Beschreibung 1 TX+ Differentielle Ethernet Datenübertragung + 2 TX Differentielle Ethernet Datenübertragung 3 RX+ Differentieller Ethernet Datenempfang + 4 Nicht verwendet, terminiert 5 Nicht verwendet, terminiert 6 RX Differentieller Ethernet Datenempfang 7 Nicht verwendet, terminiert 8 Nicht verwendet, terminiert Schirm Gehäuseerde Anschluss an einen Ethernet Hub Der Anschluss wird mit einem normalen RJ-45 Patchkabel hergestellt. Direkte Verbindung zu einem PC Der Anschluss wird mit einem gekreutzten RJ-45 Kabel, einem sogenannten Crossover-Kabel, hergestellt. Zustand Verbindungs-LED Aktivitäts-LED Aus Keine Verbindung Keine Aktivität Bernsteinfarben 10 Mbit/s Half Duplex Grün 100 Mbit/s Full Duplex Setup Für die Ethernet TCP/IP-Verbindung gibt es verschiedene Einstellparameter: Host Name Eindeutiger Gerätename im Netzwerk. Voreinstellung ist IP Address Numerischer Code, der sämtliche mit dem Internet verbundene Geräte identifiziert. Voreinstellung ist Local Port Ethernet Verbindungspunkt des Gerätes. Voreinstellung ist Gateway Netzwerkpunkt, der als Eingang zu anderen Netzen dient. Voreinstellung ist Subnet Mask Legt einen IP Addressbereich für ein Netzwerk fest. Voreinstellung Primary DNS IP Adresse des bevorzugten DNS Servers Secondary DNS IP Adresse des alternativen DNS Servers DHCP Das Dynamic Host Configuration Protocol bietet eine dynamische Zuweisung von IP Adressen an Computer im Netzwerk, falls es aktiviert ist. Remote Connection Automatische Verbindung zu beliebigem Computer oder Gerät im Netzwerk Remote IP IP Adresse des Computers/Gerätes, mit dem automatisch verbunden werden soll Remote Port Ethernet Verbindungspunkt des Computers/Gerätes, mit dem automatisch verbunden werden soll Wichtiger Hinweis: Befindet sich das Gerät im Parametrier-Modus, so wird währenddessen der Gewichtswert und die Statusbits über Ethernet nicht aktualisiert. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 26 von 52

27 Der Ethernet Setup erfolgt mit der Ether X PC-Software. Anmerkung: Für ältere Geräte erfolgt die Konfiguration mit der Ethernet Device Installer PC-Software, siehe separate Anleitung auf der Flintec Produkt-CD. Setup mit der Ether X Software: Schritt 1: Schritt 2: Schritt 3: Schritt 4: Schritt 5: Ether X Software von der Flintec Produkt-CD auf einen Computer im Netzwerk installieren Ether X Software starten Nach Drücken der Taste Search (Suchen) listet die Software alle FT-1x Geräte im Netzwerk (s.u.) Die IP Adresse eines Gerätes kann nach Drücken der Taste Assign IP (IP zuweisen) geändert werden Nach Drücken der Taste Details öffnet das Parameterfenster (s.u.) Das Parameterfenster zeigt Informationen wie Firmware Versionsnummer der optionalen Ethernetkarte und es unterstützt beim Editieren von Resourcen wie Host Name, Gateway, DNS Server etc. Nachdem beliebige Parameter geändert wurden, muß das Passwort eingegeben und die Taste Save Settings (Einstellungen speichern) betätigt werden. Voreingestelltes Passwort ist Die Taste Load Defaults (Lade Voreinstellungen) setzt das Gerät zurück zu den Werkseinstellungen. Häufige Fragen (FAQ) Frage: Die Ether X Software kann den Wäge-Indikator nicht finden. Antwort: 1. Anschluss zum Netzwerk prüfen 2. Die IP-Adresse des Indikators ist für dieses Netzwerk nicht geeignet. Bitte ändern 3. Die Ethernet-Verbindung des PCs mit anderen Netzwerkgeräten verifizieren 4. Das Vorhandensein der Ethernet-Parameter im Parametermenü des Indikators prüfen (siehe Kapitel 8.3.3). Werden die Parameter nicht angezeigt, so ist eine korrekte Installation der Optionsplatine Ethernet sicherzustellen. 5. Die Optionsplatine Ethernet austauschen. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 27 von 52

28 Frage: Antwort: Frage: Antwort: Die Ether X Software kann den Wäge-Indikator finden, aber eine Kommunikation ist nicht möglich. Die Portnummer des Indikators ist nicht geeignet für Portnummern der verwendeten Anwendungs-Software. Die Portnummer des Indikators ist mittels der Ether X Software zu überprüfen. Wie kann die Kommunikation überprüft werden? Man kann jedes Kommunikationsprogramm verwenden, z.b. HyperTerminal, das im Lieferumfang des MS Windows Betriebssystems enthalten ist. Beispiel: HyperTerminal 1. HyperTerminal öffnen und einen Namen für die Verbindung wählen. Anschließend OK drücken. 2. Dann die IP Adresse des Wäge-Indikators und die Port-Nummer eingeben (siehe Abbildung links). Die Verbindungsart muß auf TCP/IP (WinSock) gesetzt werden. 3. Um die Verbindung jetzt zu testen, kann die Ethernet-Ausgabe des Indikators auf kontinuierlich gesetzt werden (siehe Kapitel in diesem Handbuch). Mit einem aktiven HyperTerminal sollte es jetzt möglich sein, einen Datenstrom aus dem Gerät zu erhalten Datenstruktur [0--] Schnittstellen [03-] Ethernet Dieser Unterblock beinhaltet die Parameter der Ethernet-Schnittstelle. [030 X ] Datenformat 0 : Keine Datenausgabe 1 : Kontinuierliche Datenausgabe 2 : Druckmodus (Siehe auch Parameter [040]) 3 : Host-Modus 4 : Modbus TCP High-Low* 5 : Modbus TCP Low-High** * Höherwertiges WORD vor niederwertigem WORD bei Adresse und ** Niederwertiges WORD vor höherwertigem WORD bei Adresse und Hinweis: Bei kontinuierlicher Datenausgabe über Ethernet ist das Prüfsummen-Byte deaktiviert. Die Datenstruktur hängt vom gewählten Datenformat (siehe Parameter [030]) ab: Datenformat Datenstruktur Kontinuierlicher Ausgabemodus Siehe Anhang 2 Druckmodus Siehe Kapitel und Parameter [040] Host-Modus (nur für FT-11) Siehe Anhang 3 Modbus RTU (nur für FT-11) Siehe Anhang 4 [031 XX] Adresse Die Adresse des Gerätes wird numerisch im Wertebereich 01 bis 99 eingegeben. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 28 von 52

29 8.4. Option Profibus (nur für FT-11) FT-11 Geräte, die mit der Option Profibus ausgerüstet sind, können mit einem PLS (Prozessleitsystem) wie unten beschrieben verbunden werden. Profibus DP V0 & V1 Aktualisierung der Ausgabe Reaktionszeit auf Eingaben Automatische Baudrate (96 kbit/s bis 12 Mbit/s) Die Gewichtsdaten werden alle 40 ms aktualisiert 5 ms bis 25 ms Elektrischer Anschluss Die Pin-Konfiguration der 9-poligen weiblichen Sub-D Profibus-Steckverbindung (DB9F) ist wie folgt: Anschluss 1. Betriebsmodus LED 2. Status LED 3. Profibus-Anschluss Pin Nr. Signal Beschreibung B-Line RxD / TxD positiv, RS485 Pegel 4 RTS Request to send 5 GND Isolierte Bezugserde 6 +5 V DC Isolierter +5V Ausgang für Bus-Terminierung 7 8 A-Line RxD / TxD negativ, RS485 Pegel 9 Gehäuse Schirm Buskabelschirm, mit Erde verbunden Betriebsmodus LED Zustand Anzeige Aktion / Kommentar Aus Nicht on-line / Keine Netzspannung Netzanschluss und -kabel prüfen Grün On-line, Datenaustausch Grün blinkend On-line, gelöscht Rot blinkend (einfach) Fehler in Parametrierung Nicht unterstützt Rot blinkend (doppelt) PROFIBUS Konfigurationsfehler GSD Datei prüfen Status LED Zustand Aus Grün Grün blinkend Rot Bedeutung Keine Versorgung oder Profibus-Modul beim Initialisieren Initialisiert Initialisiert und diagnostisches Erreignis anstehend Es gibt einen Ausnahmefehler Parametrierung [0--] Schnittstellen [03-] Profibus Dieser Unterblock beinhaltet die Parameter der Profibus-Schnittstelle. [032 X ] Datenformat 0 : 32-bit Ganzzahl mit Vorzeichen 1 : 32-bit Fließkommazahl mit Vorzeichen [033 XX] Adresse Die Adresse des Gerätes wird numerisch eingegeben. Wertebereich ist 1 bis 126. Nach einer Änderung muß zur Übernahme der Adresse das Gerät neu gestartet werden. Nach der Einstellung dieser Parameter und dem elektrischen Anschluss gemäß obiger Beschreibung kann diese Schnittstelle verwendet werden. Wichtiger Hinweis: Befindet sich das Gerät im Parametrier-Modus, so wird währenddessen der Gewichtswert und die Statusbits über Profibus nicht aktualisiert Datenstruktur Siehe im Anhang 5. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 29 von 52

30 8.5. Option ProfiNet (nur für FT-11) FT-11 Geräte, die mit der Option ProfiNet (100 Mbit/s Ethernet, Voll-Duplex) ausgerüstet sind, können mit einem PLS (Prozessleitsystem) wie unten beschrieben verbunden werden. Aktualisierung der Ausgabe Reaktionszeit auf Eingaben Elektrischer Anschluss Die Gewichtsdaten werden alle 40 ms aktualisiert 5 ms bis 25 ms ProfiNet Schnittstelle: 1. Netzwerk-Status LED 2. Modul-Status LED 3. Link/Activity LED 4. Ethernet-Anschluss (100 Mbit/s, Voll-Duplex) MS Modul Status LED Zustand Anzeige Aktion / Kommentar Aus Keine Versorgungsspannung oder nicht Keine Versorgung oder Initialisierung läuft initialisiert Grün Initialisierung läuft Grün, 1x blinken Initialisiert, Diagnose-Ereignis present Diagnostic is active Grün, 2x blinken Blink Serviceanzeige zur Netzwerk-Knotenidentifikation Rot Ausnahmefehler Rot, 1x blinken Konfigurationsfehler EDS Konfiguration prüfen Rot, 2x blinken Fehler IP-Adresse IP-Adresse nicht gesetzt Rot, 3x blinken Fehler Stationsname Stationsname nicht festgelegt Rot, 4x blinken Interner Modulfehler Gerät aus und wieder einschalten. Bei Fehlerwiederholung könnte ein Defekt vorliegen. Verbindungs-/Aktivitäts-LED (Link/Activity LED) Zustand Anzeige Aktion / Kommentar Aus Keine Verbindung Keine Verbindung, keine Kommunikation Grün Verbunden Ethernet-Verbindung aktiv, keine Kommunikation Grün, flackern Aktivität Ethernet-Verbindung aktiv, Kommunikation läuft NS Netzwerk Status LED Zustand Anzeige Aktion / Kommentar Aus Nicht On-Line, keine Spannungsversorg. Versorgungsspannung und Netzkabel prüfen Grün On-Line (läuft) Grün, blinken On-Line (steht) Parametrierung [0--] Schnittstellen [03-] ProfiNet Dieser Unterblock beinhaltet die Parameter der ProfiNet-Schnittstelle. [036 X ] Datenformat 0 : 32-bit Ganzzahl mit Vorzeichen 1 : 32-bit Fließkommazahl mit Vorzeichen Für die ProfiNet-Verbindung gibt es 7 Einstellparameter: DHCP Automatisiert die Netzwerk-Einstellung, wenn aktiviert. Voreinstellung: Deaktiviert IP Address IP Adresse festlegen, wenn DHCP deaktiviert ist. Voreinstellung: Subnet Mask Subnetzmaske festlegen, wenn DHCP deaktiviert ist. Voreinstellung: Default Gateway Bevorzugten Gateway festlegen, wenn DHCP deaktiviert ist. Voreinstellung: Primary DNS Bevorzugten DNS-Server festlegen, wenn DHCP deaktiviert ist. Voreinstellung: Secondary DNS Alternativen DNS-Server festlegen, wenn DHCP deaktiviert ist. Voreinstellung: Host Name Einen eindeutigen Host-Namen für das Gerät festlegen. Voreinstellung: FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 30 von 52

31 Die ProfiNet-Verbindung wird mittels der EtherX PC-Software konfiguriert. EtherX kann von der Flintec Produkt- CD installiert werden. Die zum Gerät gehörige EDS-Datei befindet sich ebenfalls auf dieser CD-ROM. Nach der Einstellung dieser Parameter und dem elektrischen Anschluss gemäß obiger Beschreibung kann diese Schnittstelle verwendet werden. Wichtiger Hinweis: Befindet sich das Gerät im Parametrier-Modus, so wird währenddessen der Gewichtswert und die Statusbits über ProfiNet nicht aktualisiert Datenstruktur Siehe im Anhang 5. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 31 von 52

32 8.6. Option CANopen (nur für FT-11) FT-11 Geräte, die mit der Option CANopen ausgerüstet sind, können mit einem PLS (Prozessleitsystem) wie unten beschrieben verbunden werden. Baudrate Aktualisierung der Ausgabe Reaktionszeit auf Eingaben Automatisch (10 kbps bis 12 Mbps) Die Gewichtsdaten werden alle 40 ms aktualisiert 5 ms bis 25 ms Elektrischer Anschluss Die Pin-Konfiguration der 9-poligen männlichen Sub-D CANopen-Steckverbindung (DB9M) ist wie folgt: Anschluss 1. Run LED 2. Error LED 3. CANopen-Anschluss Pin Nr. Signal Beschreibung 1 2 CAN_L 3 CAN_GROUND 4 5 CAN_SHIELD 6 7 CAN_H 8 9 Gehäuse Schirm Run LED Zustand Anzeige Aktion / Kommentar Aus Vers.spannung fehlt oder nicht initialisiert Keine Spg.versorgung oder Anschlussleitung fehlt Grün On-line, Datenaustausch läuft Grün, blinken On-line, Initialisierung läuft Grün, 1x blinken Angehalten Auf Hardware-Fehler prüfen Grün, flackern Autobaud Erkennung läuft Rot Ausnahmefehler EDS Datei prüfen Error LED Zustand Anzeige Aktion / Kommentar Aus Kein Fehler No power or CANopen module is inizializing Rot, 1x blinken Warngrenze erreicht Fehlerzählerstand erreicht oder überschreitet seine Warngrenze Rot, flackern LSS LSS Service läuft Rot, 2x blinken Fehlerereignis Ein Wächter - (NMT Slave oder Master) oder Heartbeat -Ereignis ist aufgetreten Rot Bus aus (fatales Ereignis) Bus aus Parametrierung [0--] Schnittstellen [03-] CANopen Dieser Unterblock beinhaltet die Parameter der CANopen-Schnittstelle. [034 X ] Datenformat 0 : 32-bit Ganzzahl mit Vorzeichen 1 : 32-bit Fließkommazahl mit Vorzeichen [035 XX] Adresse Die Adresse des Gerätes wird mit der Tastatur eingegeben. Wertebereich ist 1 bis 127. Nach einer Änderung muß zur Übernahme der Adresse das Gerät neu gestartet werden. Nach der Einstellung dieser Parameter und dem elektrischen Anschluss gemäß obiger Beschreibung kann diese Schnittstelle verwendet werden. Wichtiger Hinweis: Befindet sich das Gerät im Parametrier-Modus, so wird währenddessen der Gewichtswert und die Statusbits über CANopen nicht aktualisiert Datenstruktur Siehe im Anhang 6. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 32 von 52

33 9. Andere Optionen für Eingabe/Ausgabe 9.1. Analoger Ausgang (nur für FT-11) FT-11 kann optional mit einem analogen Ausgang 4 20 ma oder 0 10 V ausgestattet sein. Der analoge Ausgabewert ändert sich proportional zum angezeigten Wert. Wird kein numerischer Wert angezeigt, dann erfolgt eine Signalausgabe wie folgt: Zustand der Gewichtsanzeige 0 10 V Ausgang 4-20 ma Ausgang Alarm-Ausgang Gewichtswert größer als Wägebereich (Over) 13 V 24 ma Hoch Gewichtswert größer als Nullbereich (Under) -1,4 V 0 ma Hoch Error [Err XX] 13 V 24 ma Hoch ADC außerhalb des Eingangsbereiches [Adc Out] 13 V 24 ma Hoch Wie in der Tabelle gezeigt ist die lineare Signalausgabe auf den Spannungsbereich -1.4 V bis +13 V bzw. den Strombereich 0 ma bis 24 ma beschränkt Elektrischer Anschluss Neben dem Analogausgang enthält die Optionskarte auch einen opto-isolierten Digitaleingang für das extern gesteuerte Nullsetzen. Die Anschlussbelegung des analogen Ausgangssteckers ist wie folgt: Pin Nr. für Tischgehäuse und Pin Nr. für Edelstahlgehäuse Beschreibung Schalttafel-Einbaugehäuse (DB25 weiblich) Stecker J10 (Option 1) Stecker JR1 / JR2 (Option 2 oder 3) + Eingang für Nullsetzen (+24V) Eingang für Nullsetzen (0V) Alarmausgang GND (Strom / Spannung) 19 & 22 4 & 9 6 & 11 Iout (Strom) Vout (Spannung) Schirm D25 Gehäuse Parametrierung [4--] Analogausgang Die Justage des optionalen Analogausgangs wird in Parametergruppe [4--] durchgeführt. [40-] Signalauswahl [400] Signaltyp* 0 = 4 20 ma 1 = 0 10 V DC *wird erst nach Speichern aktiviert [41-] Nullabgleich (Signalpegel bei Waagenlast = 0 kg) [410] Grobe Einstellung Der grobe Nullabgleich wird durch kontinuierliches Drücken der Tasten <Null> und <Clear> durchgeführt. Die Taste <Null> erhöht den analogen Signalpegel, die Taste <Clear> vermindert den Signalpegel. Die tatsächliche Waagen-Belastung wird hierbei ignoriert. [411] Feineinstellung Der feine Nullabgleich wird durch wiederholtes Drücken der Tasten <Null> und <Clear> durchgeführt. Die Taste <Null> erhöht den analogen Signalpegel, die Taste <Clear> vermindert den Signalpegel. Die tatsächliche Waagen-Belastung wird hierbei ignoriert. [42-] Bereichseinstellung (Signalpegel bei Waagen-Nennlast) [420] Grobe Einstellung Die grobe Bereichs-Einstellung wird durch kontinuierliches Drücken der Tasten <Null> und <Clear> durchgeführt. Die Taste <Null> erhöht den analogen Signalpegel, die Taste <Clear> vermindert den Signalpegel. Dabei dient die Nennlast der Waage als Referenzwert, ohne die Waage zu belasten. [421] Feineinstellung Die feine Bereichs-Einstellung wird durch wiederholtes Drücken der Tasten <Null> und <Clear> durchgeführt. Die Taste <Null> erhöht den analogen Signalpegel, die Taste <Clear> vermindert den Signalpegel. Dabei dient die Nennlast der Waage als Referenzwert, ohne die Waage zu belasten.. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 33 von 52

34 9.2. Digitale E/A Elektrischer Anschluss Ist der Indikator mit einer optionalen Platine für Digitale Eingänge/Ausgänge erweitert, so stehen bis zu 3 Steuereingänge und 3 Schaltpunktausgänge zur Verfügung. Abb. 9.1 Anschlussbild für Digitale E/A Spannung Strom Digitaler Eingang 20 bis 28 V DC Max. 30 ma Digitaler Ausgang 20 bis 28 V DC Max. 300 ma (Summenstrom für alle 3 Ausgänge) Der elektrische Anschluss der digitalen Eingänge / Ausgänge sollte erfolgen, wie in Abb.9.1 zu sehen ist. Die Hilfsenergie für die digitalen E/A muß von einem externen Netzteil bereitgestellt werden. 0 V sowie +24 V müssen beide entsprechend angeschlossen sein. Die Pin-Belegung des Eingangs-/Ausgangssteckers ist wie folgt: Pin Nr. für Tischgehäuse und Pin-Nr. für Edelstahlgehäuse Definition Schalttafel-Einbaugehäuse (DB-Sub, 25-polig, weiblich) Stecker J10 (Option 1) Stecker JR1 / JR2 (Option 2 oder 3) 0 V V Ausgang Ausgang Ausgang Eingang Eingang Eingang Schirm Steckergehäuse Nicht verwendet Nicht verwendet Parametrierung [1--] Konfiguration Die Einstellungen zu den digitalene/a erfolgen in Parametergruppe [13-]. [13-] Digitale Eingänge/Ausgänge FT-11(D) hat optional 3 digital Eingänge und 3 digitale Ausgänge. [130 X] Ausgänge Die Ausgänge wirken in Abhängigkeit zu dem angezeigten Gewichtswert. In der Einstellung 3 wird der dritte Ausgang für Alarmierung und Fehlermeldung verwendet. 0 = Deaktiviert (Werkseinstellung) 1 = (Ausgang 1 = Schaltpunkt 1), (Ausgang 2 = Schaltpunkt 2), (Ausgang 3 = Schaltpunkt 3) 2 = (Ausgang 1 = Schaltpunkt 1), (Ausgang 2 = Schaltpunkt 2), (Ausgang 3 = Stillstand) 3 = (Ausgang 1 = Schaltpunkt 1), (Ausgang 2 = Schaltpunkt 2), (Ausgang 3 = Fehler) [131 X] Eingang 1 0 = Deaktiviert (Werkseinstellung) 1 = Nullsetzen 2 = Tarieren 3 = Clear / Löschen 4 = Drucken 5 = Tasten sperren Achtung: Dieser Eingang wird ggfs. für den Neigungssensor verwendet (Parameter [207] 0) FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 34 von 52

35 [132 X] Eingang 2 0 = Deaktiviert (Werkseinstellung) 1 = Nullsetzen 2 = Tarieren 3 = Clear / Löschen 4 = Drucken 5 = Tasten sperren [133 X] Eingang 3 0 = Deaktiviert (Werkseinstellung) 1 = Nullsetzen 2 = Tarieren 3 = Clear / Löschen 4 = Drucken 5 = Tasten sperren Schaltpunkte eingeben Durch Drücken der Taste <SP> öffnet man den Speicher für Schaltpunkte. Mittels der Tasten <Null> und <Tara> wird der Schaltpunktwert festgelegt und mittels der Eingabetaste bestätigt. Anschließend gelangt man zur nächsten Auswahl. Hier wird mittels der Tasten < > und < > die Schaltpunktnummer zugeordnet. Mit der Taste <F> kann man ohne Speichern das Menü verlassen Binärausgabe Diese Option erweitert das Gerät um eine 17-bit Binärausgabe. Der Ausgabewert ändert sich entsprechend zum Anzeigewert und dem Eingangsstatus für Nullsetzen im Wertebereich von 0 bis und gemäß nachstehender Tabelle. BINÄRAUSGABE Zustand der Gewichtsanzeige Daten Negativ Fehler Over Hoch Tief Hoch Under Hoch Hoch Hoch Ausgang AD-Wandler Hoch Tief Hoch Gewichtsanzeige Binär X Tief Die Pin-Belegung der 25-poligen weiblichen Steckverbindung ist wie folgt: Pin Nr. Anschluss Definition Data Ready bedeuted, daß die Gewichtsdaten am Ausgang abgeholt werden können. Ist der Ausgabewert Tief, dann ist ein falscher Ablesewert sehr wahrscheinlich. Wird ein Testsignal eingespeist, dann wird die Gewichtsausgabe unterbrochen und alle Ausgaben werden nacheinander aktiviert, solange der Testeingang aktiviert bleibt. Die Ausgänge sind als PNP Open Collector mit einer gemeinsamen Signalerde ausgeführt. Die Platine für Binärausgabe wird mit 24 V DC (max. 28 V DC) versorgt, die maximale Stromaufnahme kann bis 200 ma betragen. 1 24V DC Spgs.versorgung 14-2 GND Spgs.versorgung 15 TEST Eingang 3 D D D D D D D D D D D D D D D D D Strobe 1 = Data Ready 12 Null Eingang 25 Fehler Ausgang D25 Steckergehäuse Negative Ausgang FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 35 von 52

36 10. Diagnose Der Parameterblock [9--] enthält diverse Funktionen für die Geräteprüfung und den Funktionstest. [9--] Diagnose [90-] Prüfungen [900 ] Bedientasten prüfen Im Prüfablauf wird zu jeder gedrückten Taste der zugeordnete ASCII-Code angezeigt. Eine Prüfung kann aber muß nicht alle Tasten einschließen. Mit der Taste < > gelangt man zum nächsten Parameter. [901 ] Serielle Schnittstelle 1 prüfen Durch wiederholtes Drücken der Taste <Null> werden die Zeichen des Alphabets in absoluter Reihenfolge an der seriellen Schnittstelle 1 ausgegeben. Empfangene numerische Daten werden angezeigt. [902 ] Digitale Eingänge überprüfen Es wird [ı X YY] angezeigt. Die Auswahl des zu prüfenden Einganges erfolgt als 2-stellige Nummer im Format YY mit den Tasten <Tara> und <Null> und anschließender Bestätigung mit der Eingabetaste. Die Ziffer X zeigt den logischen Zustand des ausgewählten Einganges. [904 ] mv Anzeige (für FT-11) Nach Drücken der Eingabetaste wird die analoge Ausgangsspannung der Wägezelle angezeigt. Dieser unkalibrierte Spannungswert dient lediglich für Prüf- und Servicezwecke. [905 ] Ausgabewert von DWZ anzeigen (für FT-11D) Nach Drücken der Eingabetaste wird die Meldung [905 1 ] gezeigt. Um die Nummer der Wägezelle auszuwählen, wird mit den Pfeiltasten geblättert. Nach Drücken der Eingabetaste wird der Ausgabewert angezeigt. Mit der Taste <F> wird der Parameter wieder verlassen. [91-] Seriennummern [910] Seriennummer des Gerätes [911] Seriennummer von Option 1 (falls vorhanden) [912] Seriennummer von Option 2 (falls vorhanden) [913] Seriennummer von Option 3 (falls vorhanden) Nach Drücken der Eingabetaste wird die entsprechende Seriennummer angezeigt. [97-] Justagekoeffizienten Die Parameter in diesem Unterblock enthalten die Justageeinstellungen für das Gerät. Wenn diese Werte nach erfolgreicher Inbetriebnahme und Justage ausgelesen und als Notiz dokumentiert werden (siehe Parameter [990], dann können diese Daten bei späteren Justageproblemen sehr hilfreich sein. Durch Neueingabe der notierten Werte kann sehr einfach die alte erfolgreiche Justage wiederholt werden. [99-] Parameter-Einstellungen drucken [990] Alle Parameter drucken Mit der Taste <Drucken> können alle Parameter ausgedruckt werden. [991] Auf Werkseinstellung zurücksetzen Nach Drücken der Eingabetaste wird die Meldung [ Ld def ] angezeigt. Anschließend kann mit der Taste <Tara> auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden oder mit der Taste <F> die Aktion abgebrochen werden. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 36 von 52

37 Anhang 1: Menüs für Parametrierung und Justage FT-11 Menü für Parametrierung und Justage 0 INTERFACE 00 _ SERIELL DATENFRMT 001 BAUDRATE 002 HANDSHAKE 003 ADRESSE 004 PARITÄT 005 PRÜFSUMME Kapitel _ SERIELL DATENFRMT 011 BAUDRATE 012 HANDSHAKE 013 ADRESSE 014 PARITÄT 015 PRÜFSUMME 02 _ SERIELL DATENFRMT 021 BAUDRATE 022 HANDSHAKE 023 ADRESSE 024 BETRIEBSART 025 PARITÄT 03 _ETHERNET PROFIBUS 04 _ DRUCKER 030 ETHERNET DATENFRMT 040 DRCKFORMAT 031 ETHERNET ADRESSE 042 CN 032 PROFIBUS DATENFRMT 045 MINDESWERT 033 PROFIBUS ADRESSE 046 METHODE 049 KOPIENZAHL 034 CANOPEN DATENFRMT 047 VRSCHB. ZL 048 VRSCHB. ST 026 PRÜFSUMME 035 CANOPEN ADRESSE 036 PROFINET DATENFRMT Kapitel 8.3 bis 8.6 Kapitel KONFİGUR. 11 _ ANLAUFEN 111 AUTO AUS 112 TARA SPCHR 113 AUTO TARA L 115 TAST.SPERRE Kapitel _ FİLTER 120 AUSWAHL 1200 KEIN FILTER 1201 SCHNELL _ DIGITAL E / A 130 AUSGÄNGE 1209 LANGSAM 131 EINGANG EINGANG EINGANG Kapitel _ EINGABE 142 CN Kapitel WAAGEN PRM 20 _ SETUP 200 GEEICHT 201 HOHE AFLSNG 202 NULL BEI EIN 203 NULL 204 AUTO NULL Kapitel NEIGUNGSS. 206 STILLSTAND 205 TARA-TASTE 21 _ ANZEIGE 210 WAAGENTYP 211 BEREICH1 / d1 212 BEREICH2 / d2 3 JUSTAGE 30 _ JUSTAGE 300 GRAVITATION 301 JUSTAGE Kapitel _ ABGLEICH 310 NULL 311 BEREICH 312 BRCH u. LAST 313 ecal. 4 ANALOG AUS 40 _ 41 _ 42 _ SIGNAL NULL BEREICH 400 SIGNALTYP 410 GROB 420 GROB FEIN FEIN Editierbar mit beliebigem Paßwort Editierbar mit Service-Paßwort Editierbar mit Service-Paßwort und Justage-Steckbrücke Kapitel METROLOGIE 80 _ DATEN 800 JUST.ZÄHLER 801 ALIBI 802 ALIBI DATEN 803 ALIBI DRCKN 804 ALIBI INFO Kapitel 7 9 DIAGNOSE 90 _ PRÜFUNGEN 900 TASTEN 901 SERIELLE DIGITAL EIN 904 mv Kapitel _ FT S/N 910 FT 911 OPT OPT OPT 3 97 _ KAL. COEFF 970 KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF. SPCH 978 KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF.6 99 _ PARAM.DRCK 990 ALLE PARAM. 991 WERKSEINST. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 37 von 52

38 FT-11D Menü für Parametrierung und Justage 0 INTERFACE 00 _ SERIELL DATENFRMT 001 BAUDRATE 002 HANDSHAKE 003 ADRESSE 004 PARITÄT 005 PRÜFSUMME 01 _ SERIELL DATENFRMT 011 BAUDRATE 012 HANDSHAKE 013 ADRESSE 014 PARITÄT Kapitel _ SERIELL DATENFRMT 021 BAUDRATE 022 HANDSHAKE 023 ADRESSE 024 BETRIEBSART 025 PARITÄT 04 _ DRUCKER 040 DRCKFORMAT 042 CN 045 MINDESTWERT 046 METHODE 047 VRSCHB ZL 049 KOPIENZAHL 048 VRSCHB ST 1 KONFIGUR. 11 _ ANLAUFEN 111 AUTO AUS 112 TARA SPCHR 113 AUTO TARA L Kapitel _ FİLTER 120 AUSWAHL 1200 KEIN FILTER 1201 SCHNELL LANGSAM 13 _ DIGITAL E / A 130 AUSGÄNGE 131 EINGANG EINGANG EINGANG 3 Kapitel _ EINGABE 142 CN 2 WAAGEN PRM. 20 _ SETUP 200 GEEICHT 201 HOHE AFLSNG 202 NULL BEI EIN 203 NULL 204 AUTO NULL Kapitel STILLSTAND 205 TARA-TASTE 21 _ ANZEIGE 210 WAAGENTYP 211 BEREICH1 / d1 212 BEREICH2 / d2 Kapitel _ DWZ KONFIG 220 DWZ TYP 221 ANZAHL 222 ADRESSE Kapitel JUSTAGE 30 _ JUSTAGE 301 JUSTAGE Kapitel _ ABGLEICH 310 NULL 311 BEREICH 32 _ ECKENABGL. 320 METHODE 321 AUTOMATISCH 322 MANUELL 323 SERVICE Kapitel METROLOGIE 80 _ DATEN 800 JUST. ZÄHLER 801 ALIBI 802 ALIBI DATEN 803 ALIBI DRCKN 804 ALIBI INFO Kapitel 7 9 DIAGNOSE 90 _ PRÜFUNGEN 900 TASTEN 901 SERIELLE DIGITAL EIN 905 DWZ AUSGABE Kapitel _ FT S/N 910 FT 911 OPT OPT OPT 3 97 _ KAL. KOEFF 970 KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF. SPCHN 978 KOEFF KOEFF KOEFF KOEFF.6 99 _ PARAM.DRCKN 990 ALLE PARAM. 991 WERKSEINST. Editierbar mit beliebigem Paßwort Editierbar mit Service-Paßwort Editierbar mit Service-Paßwort und Justage-Steckbrücke FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 38 von 52

39 Anhang 2: Datenstruktur für kontinuierlichen Ausgabemodus Das Ausgabeformat ist folgendermaßen festgelegt: Status Anzeige Tara STX STA STB STC D5 D4 D3 D2 D1 D0 D5 D4 D3 D2 D1 D0 CR CHK Die Definition der Statusbytes STA, STB und STC ist wie folgt: Definitionstabelle für Statusbyte A Bits 0, 1 und 2 Bits 3 and 4 Bit 5 Bit 6 Bit Dezimalpunkt 3 4 Intervallgröße XXXXOO 1 0 X XXXXXO 0 1 X XXXXXX 1 1 X XXXXX.X XXXX.XX XXX.XXX XX.XXXX X.XXXXX Definitionstabelle für Statusbyte B Bit 0 Brutto = 0 Netto = 1 Bit 1 Gewicht positiv = 0 Gewicht negativ=1 Bit 2 Überlast = 1 Bit 3 Stillstand = 0 Kein Stillstand =1 Bit 4 Immer 1 Bit 5 Immer 1 Bit 6 Immer 0 Bit 7 x CR = ( D7,D6,D5,D4,D3,D2,D1,D0 ) = ( X, 0, 0, 0, 1, 1, 0, 1 ) CSUM = 0 ( STX STATUS A... CR ) Immer 1 Immer 1 X Definitionstabelle für Statusbyte C Bit 0 Immer 0 Bit 1 Immer 0 Bit 2 Immer 0 Bit 3 Immer 0 Bit 4 Immer 1 Bit 5 Immer 1 Bit 6 Immer 0 Bit 7 x Anhang 3: Datenstruktur im Host Modus Sind die relevanten Parameter für die Kommunikation im Host-Modus eingestellt, dann verfügt der Wäge- Indikator über die hier beschriebene Datenstruktur. Es werden die Funktionscodes 0x03 und 0x10 unterstützt. Read Hold Registers (0x03) Dieser Funktionscode wird dazu verwendet, die Information von den Registeradressen zu lesen, die zum Lesen freigegeben sind. Der Lesevorgang wird ausgeführt, indem die Information für das zu lesende Register übertragen werden wie in der Tabelle Request beschrieben ist. Das Gerät wird die empfangenen Daten auswerten und mit einer Information im Format gemäß den Tabellen Reply oder Error antworten. Request: Field Name Host-Bus ASCII Code 64 Slave address X X X,X Function ,51 Address registers high X X X,X Address registers low X X X,X No. of addr. registers high X X X,X No. of addr. registers low X X X,X Error check X X (csum) X,X EOP Cr 13 Error: Field Name Host-Bus ASCII Code 64 Slave address X X X,X Function ,51 Exception code X X X,X Error check X X (csum) X,X EOP Cr 13 Reply: Field Name Host-Bus ASCII Code 64 Slave address X X X,X Function ,51 No. of data registers X X X,X Data high X X X,X X X X,X Data low X X X,X Error check X X (csum) X,X EOP Cr 13 Exception Codes: 1 : Funktionscode wird nicht unterstützt 2 : Außerhalb des Adressbereiches 3 : Ungültiger Eingabewert 4 : Ausführungsfehler FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 39 von 52

40 Preset Multiple Registers (0x10) Dieser Funktionscode wird dazu verwendet, Information in die Registeradressen zu schreiben, die zum Überschreiben freigegeben sind. Der Schreibvorgang wird ausgeführt, indem die Information für das zu überschreibende Register übertragen werden wie in der Tabelle Request beschrieben ist. Das Gerät wird die empfangenen Daten auswerten und mit einer Information im Format gemäß den Tabellen Reply oder Error antworten. Request: Field Name Host-Bus ASCII Code 64 Slave address X X X, X Function , 48 Address registers high X X X, X Address registers low X X X, X No. of addr. registers high X X X, X No. of addr. registers low X X X, X No. of data registers X X X, X Data high X X X, X Data low X X X, X Error check X X (csum) X, X EOP Cr 13 Error: Field Name Host-Bus ASCII Code 64 Slave address X X X, X Function , 48 Exception code X X X, X Error check X X (csum) X, X EOP Cr 13 Reply: Field Name Host-Bus ASCII Code 64 Slave address X X X, X Function , 48 Address registers high X X X, X Address registers low X X X, X No. of addr. registers high X X X, X No. of addr. registers low X X X, X Error check X X (csum) X, X EOP Cr 13 Exception Codes: 1 : Funktionscode wird nicht unterstützt 2 : Außerhalb des Adressbereiches 3 : Ungültiger Eingabewert oder falsche Byte-Nr. 4 : Ausführungsfehler Prüfsummen berechnen: CSUM = 0 (Slave_Add + Function + + Last_data) (STX, EOP und CSUM werden bei der Berechnung der CSUM nicht mit einbezogen.) Zähl - Hilfsmittel: A B C D E F DE <Cr> Um die Prüfsumme (hier FA) zu erreichen, muß zuerst die Summe aus folgenden Zahlen errechnet werden: = 22 Nun muß 22 von 00 abgezogen werden: = DE (Berechnungsbeispiele: = F0 ; = EF) Befehl Funktion (Lesen / Schreiben) Adress Register Anzahl Address Register Anzahl Daten Register Daten Definition Anzeigewert 03 (R) Aktueller Anzeigewert; Brutto oder Netto Transformiere die Antwortdaten (hex, 4 digits) in Binärdaten (bis 16 Bit) und vergleiche die einzelnen Bits mit der nachfolgenden Tabelle Bit Beschreibung D0 Beschäftigt 1 System beschäftigt D1 Daten ok 1 Ok // 0 Fehler D2 Kein Stillstand 1 Gewicht nicht stabil Status 03 (R) D3 Netto 1 Netto Modus D4 0 n.v. D5 Ausgang 1 D6 Ausgang 2 1 Digitalausgang aktive D7 Ausgang 3 D8 Eingang 1 D9 Eingang 2 1 Digitaleingang active D10 Eingang 3 FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 40 von 52

41 Befehl Funktion (Lesen / Schreiben) Adress Register Anzahl Address Register Anzahl Daten Register Daten Definition D11 0 n.v. D12 0 n.v. 0 Kein Fehler Übertrage 1 ADC Ausgabefehler Binärdaten 2 ADC Übersteuerung D13 (D13 to D15) ADC D14 ins Dez.- 3 Untersteuerung D15 system und vgl. mit 4 Systemfehler Fehlercode Nicht im 5 Wägebetrieb Taragewicht 03 (R) Aktuelles Taragewicht Bruttogewicht 03 (R) Aktuelles Bruttogewicht ---- Keine 0001 Nullstelllen 0002 Tarieren 0003 Löschen (Clear) 0004 Drucken Steuerung 10 (W) Verwende voreingestellte Tara (Buffer: Adr. Reg. 0009)* 0006 Lade Schaltpunkte in Indikator (Buffer Add. Reg. 000B, 000D, 000F ) 0007 Lese Schaltpunkte aus Pufferspeicher (Buffer Add. Reg. 000B, 000D, 000F ) 0008 Start 0009 Reset Schaltpunkt 1 03(R) / 10(W) 000B xxxx xxxx Pufferspeicher; Daten = verwendeter Wert in hex Schaltpunkt 1 03(R) / 10(W) 000D xxxx xxxx Pufferspeicher; Daten = verwendeter Wert in hex Schaltpunkt 1 03(R) / 10(W) 000F xxxx xxxx Pufferspeicher; Daten = verwendeter Wert in hex Beispiele: Durchführen von Lese- und Schreibbefehlen gemäß dem Hex-System und dem Gerät auf Adresse 1. Gewichtsdaten lesen: Status-Daten lesen: Taradaten Den Wert 1500 für den Schaltpunkt Nr. 1 schreiben: Schaltpunkt Nr. 1 lesen (SP1=1500): Aufschlüsselung Beispiel: Schaltpunkt 1: Wert 1500 in Buffer B DC FD <Cr> STX Geräte- Write Add. Reg. for No. of Addr. No. of Data Value 1500 (dec.), Checksum EOP Adresse Setpoint 1 Reg. Reg. shown in hex Hinweise: Folgende Punkte sollten beim Lesen und Schreiben von Schaltpunkten beachtet werden: Um einen Wert in FT-1x zu schreiben, muß dieser Wert zunächst in den Buffer (Adresse 000B) geladen werden. Anschließend wird der Befehl 0006 an Adresse 0008 gesendet, um das FT-11 zu veranlassen, den Wert aus dem Buffer zu verwenden. Um einen Wert von FT-1x zu lesen, sollte der Befehl 0007 an Adresse 0008 gesendet werden, damit FT-1x diesen Wert in den Buffer lädt. Anschließend kann der Buffer über Adresse 000B ausgelesen werden. Mit den Befehlen 0006 und 0007, die an Adresse 0008 gesendet werden, lassen sich alle Schaltpunkte lesen und schreiben. FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 41 von 52

42 Anhang 4: Modbus RTU Datenstruktur Ist das Gerät für Modbus vorbereitet, dann kann es als Modbus RTU Slave über eine RS485-Verbindung oder über eine Ethernet-Verbindung betrieben werden. Die Modbus Slave-Adresse wird im Parameter [Address] festgelegt. Es werden die Funktionscodes 0x03 und 0x10 unterstützt. Lesebefehl Modbus Funktions Register Anzahl Register Code Adresse Register Definition Anzeigewert ,00 00,02 Aktueller Anzeigewert; Brutto oder Netto D0 Beschäftigt 1 System beschäftigt D1 1 Daten ok Daten ok 0 Fehler (siehe D13 D15) D2 Kein Stillst. 1 Gewicht ist nicht stabil D3 Netto 1 Netto D4 Nicht verwendet D5 Ausgang 1 D6 Ausgang 2 1 Ausgang aktiv D7 Ausgang 3 Status ,02 00,01 D8 Eingang 1 D9 Eingang 2 1 Eingang aktiv D10 Eingang 3 D11 D12 Nicht verwendet Übertrage 0 Kein Fehler Binärdaten 1 ADC Ausgabefehler D13 (D13 to D15) 2 ADC Übersteuerung D14 ins Dez.- 3 ADC Untersteuerung D15 system und vgl. mit 4 Systemfehler Fehlercode 5 Nicht im Wägebetrieb Taragewicht ,03 00,02 Aktuelles Taragewicht Bruttogewicht ,05 00,02 Aktuelles Bruttogewicht Schaltpunkt ,0B 00,02 Schaltpunkt 1 Pufferspeicher; Antwortwert in Hex Schaltpunkt ,0D 00,02 Schaltpunkt 2 Pufferspeicher; Antwortwert in Hex Schaltpunkt ,0F 00,02 Schaltpunkt 3 Pufferspeicher; Antwortwert in Hex Justage- Status ,01 D0 D7 Status Justage- Prozess D8 D15 Justagefehler 1 System bereit für Justage 3 Nullpunkt-Justage läuft 4 Bereichs-Justage läuft 9 Justagefehler (siehe D15...D8) 1 Wartezeit überschritten Justage erneut starten 2 ADC-Fehler Gerät aus- und wieder einschalten Bei Wiederholung Hauptplatine des Gerätes tauschen 3 Gerät kann nicht justiert werden Wägezellenkabel überprüfen Gerät aus- und wieder einschalten 34 Gerät kann nicht justiert werden Signal von Wägezelle ist negativ, zu klein oder zu gross 35 Justagefehler Justagegewicht ist zu klein, Gewicht erhöhen( ) Verbindung zu Wägezellen prüfen 37 Waage nicht im Stillstand Warten bis Waage still steht Erdungsverkabelung überprüfen 38 Justage-Steckbrücke ist nicht installiert Steckbrücke prüfen 1 System bereit für Justage FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 42 von 52

43 Schreib Befehl Modbus Register Funktions Code Register Adresse Anzahl Register Anzahl Daten Bytes Daten Bytes Definition 00,01 Nullstellen 00,02 Tarieren 00,03 Löschen (Clear) 00,04 Drucken 00,05 Reserviert Steuerung ,08 00,01 02 Verwende Schaltpunkt aus 00,06 Pufferspeicher (40 012, , ) Lade aktuellen Schaltpunkt 00,07 vom Indikator in Puffersp. (40 012, , ) Reserviert Schaltpunkt ,0B 00,02 04 Schaltpunkt 1 Pufferspeicher Wert Schaltpunkt ,0D 00,02 04 Schaltpunkt 2 Pufferspeicher [hex] Schaltpunkt ,0F 00,02 04 Schaltpunkt 3 Pufferspeicher 0 Keine 188 Nullpunkt-Justage Justage ,01 02 Bereichs-Justage (zuerst Wert 220 des Prüfgewichts in festlegen) ,02 04 Wert des Prüfgewichts Modbus Ausnahmefehler: 1 : Funktionscode wird nicht unterstützt 2 : Außerhalb des Adressbereiches 3 : Ungültiger Eingabewert oder falsche Byte-Nr. 4 : Ausführungsfehler Erläuterungen (Schaltpunkte): Das Lesen und Schreiben der Schaltpunkte wird in 2 Schritten ausgeführt. Leseoperation (Schaltpunkte): 1. Schritt: Lade den aktuellen Schaltpunktwert in den Pufferspeicher. Das Senden des Steuerbefehls 0007 an Adresse [0008] (40 009) speichert den aktuellen Schaltpunktwert in die Pufferspeicher-Adresse [000B], [000D] und [000F] (Register , , ). 2. Schritt: Lese den Pufferspeicher. Das Lesen der Adresse [000B], [000D], [000F] (Register , , ) liefert den entsprechenden aktuellen Schaltpunktwert. Schreiboperation: 1. Schritt: Lade den Wert in den zugeordneten Pufferspeicher. Das Senden des Wertes an die Adresse [000B], [000D] oder [000F] (Register , oder ) ladet den Wert in den ausgewählten Pufferspeicher. 2. Schritt: Anwenden der Werte aus dem Pufferspeicher. Das Senden des Steuerbefehls 0006 (Schaltpunkte) an Adresse 0008 (Register ) aktiviert die Werte aus dem Pufferspeicher. Achtung: Schritt 2 aktiviert die neuen Werte für alle 3 Schaltpunkte Alle 3 Schaltpunktwerte müssen in ihren Pufferspeicher geladen werden (Schritt 1) bevor sie angewendet werden können (Schritt 2). Terminal [hex] - Beispiele: Direkte Lese und Schreiboperationen durchführen (Modbus High-Low) mit Geräteadresse 01. Leerzeichen im Beispiel dienen nur der besseren Darstellung; die Befehle sind ohne Leerzeichen anzuwenden. Lese Gewichtsdaten : 01, 03, 00,00, 00,02, C4,0B Lese Statusdaten : 01, 03, 00,02, 00,01, 25,CA Lese Taradaten : 01, 03, 00,03, 00,02, 34,0B Aktiviere Tara : 01, 10, 00,08, 00,01, 02, 00,02, 26,D9 Lese Schaltpunkt 1 1. Schritt (Lade aktiven Schaltpunkt 1 in Pufferspeicher) : 01, 10, 00,08, 00,01, 02, 00,07, E6,DA 2. Schritt (Lese Pufferspeicher) : 01, 03, 00,0B, 00,02, B5,C9 FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 43 von 52

44 Lade Werte 500, 1000 und 1500 als Schaltpunkt 1, 2 and 3 1. Schritt (Lade den Wert in den Pufferspeicher) : 01, 10, 00,0B, 00,02, 04, 00,00,01,F4, B2,0B 01, 10, 00,0D, 00,02, 04, 00,00,03,E8, 32,88 01, 10, 00,0F, 00,02, 04, 00,00,05,DC, B1,26 2. Schritt (Aktiviere Pufferspeicher als Schaltpunkte) : 01, 10, 00,08, 00,01, 02, 00,06, 27,1A - Details an einem Beispiel: Lade Schaltpunkt 1 mit Wert 1500 ; Schritt1: lade Wert in Pufferspeicher ,0F 00, ,00,05,DC B1,26 FT Write Register No. of Data byte Data bytes: CRC address function address registers count Value 1500 in hex checksum Prüfsummen berechnen: 1. Lade ein 16 bit Register mit FFFF hex (alle Werte = 1) und nenne es CRC Register. 2. Mache eine Exklusiv-ODER Verknüfung des ersten 8 bit Bytes des Datenpakets mit dem niederwertigen Byte des 16 bit CRC Registers, schreibe das Ergebnis in das CRC Register. 3. Schiebe das CRC Register um ein Bit nach rechts (in Richtung niederwertigstes Bit (LSB)), ergänze eine Null in das höchstwertige Bit (MSB). Extrahiere und prüfe das niederwertigste Bit (LSB). 4. (Falls LSB = 0): Wiederhole Schritt 3 (erneut 1 Bit schieben). (Falls LSB = 1): Mache eine Exklusiv-ODER Verknüpfung des CRC Registers mit dem polynominalen Wert A001 hex ( ). 5. Wiederhole Schritt 3 und 4 bis genau um 8 Stellen verschoben wurden. Damit ist genau ein komplettes 8 bit Byte verarbeitet. 6. Wiederhole Schritt 2 bis 5 für die nächsten 8 bit Byte des Datenpakets, bis alle Bytes verarbeitet wurden. 7. Der endgültige Inhalt des CRC Registers ist der CRC Wert. 8. Falls der CRC in ein Datenpaket eingefügt wird, so sind die Upper und Lower Bytes wie nachstehend beschrieben vertauscht. Achtung: Für Detailbeschreibung der Hardware-Installation siehe entsprechende Kapitel in diesem Handbuch Für weiterführende Beschreibung des Modbus siehe Webseite FT-11(D) Technisches Handbuch, Rev November 2010 Seite 44 von 52

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