Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Produkte wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Produkte wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten?"

Transkript

1 Produktion Zusammenfassung Die Zusammenfassung ist der Einstieg für den Leser in Ihren Geschäftsplan. Sie soll kurz und knapp die wesentlichen Aspekte Ihrer Geschäftsidee enthalten und den Leser zum aufmerksamen Weiterlesen motivieren. Tipp: Schreiben Sie die Zusammenfassung zuletzt. Erst wenn Sie die anderen Bausteine erarbeitet haben, können Sie die Zusammenfassung kurz, knapp und knackig schreiben. Wichtige Fragen sind hier: Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Produkte wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten? Wesentliche Erfolgsfaktoren: Was ist das besondere an Ihrem Unternehmen/an Ihren Produkten? Weshalb ist auf dem Markt noch Platz für Ihre Produkte? Wie überzeugen Sie potenzielle Kunden, Ihre Produkte zu kaufen? Welche Kenntnisse und besonderen Fähigkeiten bringen Sie mit? Wesentliche Risiken: Welche entscheidenden Risiken können den Geschäftserfolg beeinflussen? Warum kann Ihr Vorhaben scheitern und was setzen Sie den Risiken entgegen? Finanzielle Aspekte: Wie hoch sind erforderliche Investitionen, wie hoch ist der Gesamtkapitalbedarf? Welche Umsatzgrößen streben Sie an? Wie viele Mitarbeiter wollen Sie beschäftigen? Ziele: Welche Unternehmensvision haben Sie? Wie wollen Sie dieses Ziel erreichen? Unternehmensform Gründen Sie Ihr Unternehmen allein oder im Team? Verschiedene Gesellschaftsformen bedeuten unterschiedliche Formalia bei der Gründung. Gern unterstützen wir Sie auch mit dem umfangreichen Wissen der Start-o-thek, dem bundesweiten Portal für Gründungsberatung. Welche Rechtsform wählen Sie? Wenn Sie im Team gründen: Wie sind Geschäftsanteile und Aufgaben verteilt? Soll die Haftung auf das Firmenvermögen begrenzt werden oder gerade in Einzelunternehmen- haften Sie persönlich bei Misserfolg mit Ihrem persönlichen Vermögen mit? Welche weiteren Haftungsrisiken bestehen und wie versuchen Sie die finanziellen Risiken daraus zu begrenzen? Ist bei starkem Wachstum die Zufuhr weiteren Eigenkapitals möglich?

2 Produkt/Leistung In diesem Baustein stellen Sie Ihr Produktangebot dar. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Unternehmen so darstellen, dass der Zusatznutzen durch Ihr Geschäft deutlich wird. Was macht Ihr Produkt so besonders? Welche Produkte bieten Sie an und was sind die wichtigsten Merkmale? Wo gründen Sie Ihr Unternehmen und ist die Standortfrage wesentlich für den Erfolg? Welche Konkurrenzprodukte gibt es am Markt? Welche Garantien geben Sie für Ihr Produkt? Welche Bedürfnisse habe Ihre Kunden? Welchen Zusatznutzen bieten Sie im Vergleich zum Wettbewerb? Sind Partnerschaften (z.b. Einkaufsgemeinschaften) zur besseren Geschäftsentwicklung sinnvoll und welche gehen Sie ein? Bieten Sie ein neuartiges/innovatives Produkt und ist der Markt bereit für dieses Angebot? Brauchen Sie zur Produktion besondere Genehmigungen, Lizenzen, bzw. müssen Sie besondere Vorschriften einhalten? Wie viel Mitarbeiter mit welchen Qualifikationen benötigen Sie und welches Handelsvolumen können Sie mit dem geplanten Personal erreichen? Welche Produktionskapazitäten planen Sie für Ihr Geschäft und welche Mittel benötigen Sie für Ausstattung (Maschinen, BGA, Vorräte)? Wie hoch ist Ihr durchschnittlicher Bestand an Waren? Markt/Branche Ein großer Anteil von Unternehmen scheitert daran, zu Beginn nicht die notwendigen Informationen eingeholt zu haben. Sie können nur erfolgreich bestehen, wenn Sie sich vor Gründung ausreichend mit Ihrer Branche und den vorliegenden Marktgegebenheiten auseinandersetzen. Relevante Informationen erhalten Sie entweder bei Ihrer IHK bzw. bei uns im Unternehmensgründerbüro mit dem Zugriff auf das Branchenwissen aller deutschen Sparkassen. Wie groß ist der Gesamtumsatz der Branche in Ihrem Segment/an Ihrem Standort? Welche aktuellen Trends beeinflussen Ihren Markt? Welche ökonomischen/ökologischen Faktoren beeinflussen Ihre Branche? Wie entwickeln sich Preise, Kosten und Renditen?

3 Wodurch ist Ihre Branche im Besonderen gekennzeichnet? Hat die Gesetzgebung maßgeblichen Einfluss auf Ihre Entwicklung? Wie erfolgt die Preisgestaltung? Haben Sie Spielräume? Wie können Sie Wettbewerbsvorteile erreichen? Gibt es Markteintrittsbarrieren? Welche wichtigen Wettbewerber bieten vergleichbare Produkte? Welche Marktanteile haben diese Mitbewerber? Welche Kundengruppen sprechen diese Wettbewerber an? Welche Marketing-/Vertriebsstrategien verfolgen diese? Wer sind Ihre Zielkunden? Haben Sie Referenzkunden? Wonach suchen Ihre Kunden den passenden Anbieter aus und warum wählen die Kunden Sie? Welche Marktposition streben Sie an? Marketing/Vertrieb Marketing ist mehr als Werbung. Und Werbung besteht nicht nur aus Mund-zu-Mund- Propaganda. Dieser Baustein ist wesentlich für die Geschwindigkeit der Etablierung Ihres Unternehmens auf dem Markt. Je besser Sie die verschiedenen Werbemaßnahmen planen, den Auftritt Ihres Unternehmens am Markt stylen, die passenden Produkte im Angebot haben, die Preise zu den Produkten und das Personal zu Ihrer Unternehmensidentität passen, um so schneller stellt sich der Erfolg ein. Die richtigen Vertriebswege zu finden ist mindestens genauso wichtig. Welche Schritte planen Sie zur Markteinführung Ihres Geschäfts? Wie sehen Zeitplan und die wichtigsten Meilensteine aus? Welche Endverkaufspreise wollen Sie erzielen? Planen Sie den Markteintritt über Kampfpreise oder haben Ihre Produkte eben ihren Preis? Wie regeln Sie die Bezahlung der Produkte (Vorkasse, Barzahlung, Kauf auf Rechnung, durchschn. Zahlungsziele, Skonti, etc.)? Wer sind Ihre Zielgruppen und mit welchen Vertriebswegen erreichen Sie diese? Welche kosten entstehen in den verschiedenen Vertriebswegen (z.b. Online-Shop)? Welche Umsatzgrößen erwarten Sie in den einzelnen Vertriebseinheiten und mit welchen unterschiedlichen Margen können Sie kalkulieren? Wie machen Sie Ihre Zielkunden auf Ihre Produkte aufmerksam? Welche Werbemittel verwenden Sie dazu? Welche Ausgaben fallen für Werbung und Verkaufsförderung zum Start Ihres Geschäftes und später an?

4 Unternehmensleitung Eine gute Geschäftsidee braucht eine gute Geschäftsführung, um erfolgreich am Markt platziert werden zu können. Die verschiedenen Aufgaben im Geschäft können teilweise von einer Person allein ausgeführt werden. Bei gewissen Größenordnungen ist aber auch eine Verteilung auf mehrere Schultern sinnvoll. Erst recht, wenn fachliches und kaufmännisches Know-How nicht in einer Person gleichstark ausgeprägt sind. Welche fachlichen Qualifikationen bringen Sie mit und welchen beruflichen Werdegang haben Sie als Geschäftsführer und eventuelle Schlüsselpersonen? Welche kaufmännischen Kenntnisse hat die Geschäftsleitung? Welche Defizite können wie überbrückt werden? Sind Sie von wichtigen Mitarbeitern abhängig? Welche Planungsinstrumente setzen Sie ein? Wie gestalten Sie das Controlling in Ihrem Unternehmen? Sollen Teilbereiche außerhalb des Geschäfts ausgeführt werden (Buchhaltung, etc.)? 3-Jahres-Planung Sicherlich: Ihre Planzahlen werden nicht auf den Punkt erfüllt werden. Und welchen Umsatz Sie auf den Cent genau im 3. Jahr erwirtschaften werden, kann niemand sagen. Dennoch: die Planzahlen sind wichtig um einschätzen zu können, ob Ihr Vorhaben tragfähig ist. Werden Sie in der Lage sein, eventuelle Kredite zurückführen zu können? Welche Ziele setzen Sie sich in Euro und Cent ausgedrückt? Und zusätzlich bietet Ihnen eine detaillierte Planung eben ein erstes Controllinginstrument, das Sie nutzen können, Abweichungen beim Geschäftserfolg schnell deuten zu können. Deshalb ist die Planung in diesem Bereich mindestens ebenso wichtig wie die vorausgehende verbale Planung im Bereich der vorangegangenen Bausteine. Anhaltspunkte für diverse Kostenpositionen (Material-, Personalaufwands-, Mietaufwands-, Abschreibungsquoten, etc.) erhalten Sie aus den Branchenvergleichszahlen (vgl. Baustein Markt) Bevor Sie nun die einzelnen Zahlen in die Ihnen zur Verfügung gestellten Excel-Dateien eintragen, beantworten Sie sich noch folgende Fragen: Welche Investitionen wollen/müssen Sie tätigen (Kostenvoranschläge vorhanden?)? Welche Produktionskapazitäten erwerben Sie dadurch? Welchen Mindestumsatz müssen Sie erreichen, um die Fixkosten zu decken? Wie viel Personal ist notwendig und zu welchen Konditionen ist dies zu haben? Können Sie Zuschüsse berücksichtigen? Welche Entwicklung erwarten Sie bei Umsatz und Kosten?

5 Müssen Sie kalkulatorische Kosten berücksichtigen (Miete in eigengenutzten Räumen, Unternehmerlohn bei Einzelunternehmen)? Wie setzen sich die geplanten Umsätze zusammen? Auf welche Güter verteilt sich welcher Umsatz mit welchen Deckungsbeiträgen? Ist der Planumsatz auch tatsächlich mit dem geplanten Personal und den geplanten Maschinen auf der geplanten Fläche zu verwirklichen? Haben Sie den Standort entsprechend analysiert? Ist dort der Planumsatz möglich? Ist Potenzial für weiteres Wachstum vorhanden? Welches Werbebudget für Eröffnungswerbung/Markteintrittsaktivitäten planen Sie und wie setzt sich dieses zusammen? Welche Beiträge fallen an für Versicherungen, IHK, Steuerberater, weitere Beratung, GEMA, etc.? Wie hoch sind Zins- und Tilgungsaufwand zu erwarten (vgl. Baustein Kapitalbedarf)? Welche Auswirkung auf Ihre Liquidität hat das geplante Umsatzwachstum (Produktuonsund Lieferzeiten, Vorfinanzierung Warenlager, Mehrwertsteuer, Zusatz- /Ersatzinvestitionen, etc.)? Wann erreichen Sie Ihren Break-Even? Steht Ihnen für den Worst-Case oder bei sehr positiver Entwicklung frisches Kapital zur Verfügung, um die Folgen auszugleichen? Nun haben Sie die Grundlagen erarbeitet, um die folgenden Planzahlen zu erstellen: Gewinn-und-Verlust-Rechnung Wie viel bleibt am Ende eines Geschäftsjahres übrig? Welcher Betrag steht Ihnen als Unternehmerlohn zur Verfügung? Was kann als Rücklage gebildet werden für schlechte Zeiten, Ersatzinvestitionen, Darlehenstilgung? Liquiditätsplanung Sie berücksichtigt alle tatsächlichen Zahlungsein- und ausgänge Ihres Unternehmens, also auch Mehrwertsteuer, Darlehenstilgungen, Privatentnahmen, Privateinlagen, etc. Außerdem wird Ihre Liquidität durch die individuelle Debitoren- /Kreditorenlaufzeit, Lagerdauer beeinflusst. Investitionsplanung Aufstellung aller geplanten Investitionen (netto) mit Angaben zu Abschreibungsdauer: Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Vorräte/Betriebsmittel, Sonstiges Kapitalbedarf Dieser Baustein wird relativ schnell geplant sein, ist er doch das in Zahlen ausgedrückte Fazit Ihrer Planung: Wie viel Kapital benötigen Sie insgesamt? Wie viel Eigenkapital (Geld- und/oder Sacheinlagen) können Sie aufbringen?

6 Wie viel Fremdkapital benötigen Sie wofür? Welche Sicherheiten können Sie anbieten? Wie hoch ist Ihr Bedarf für eine zusätzliche Kontokorrentkreditlinie? Benötigen Sie außer dem klassischen Kredit weitere Finanzdienstleistungen (Bürgschaften, Kreditkarten, Internetkasse, etc.)?

Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Was wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten?

Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Was wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten? Freie Berufe Zusammenfassung Die Zusammenfassung ist der Einstieg für den Leser in Ihren Geschäftsplan. Sie soll kurz und knapp die wesentlichen Aspekte Ihrer Geschäftsidee enthalten und den Leser zum

Mehr

Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Leistung wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten?

Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Leistung wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten? Handwerk Zusammenfassung Die Zusammenfassung ist der Einstieg für den Leser in Ihren Geschäftsplan. Sie soll kurz und knapp die wesentlichen Aspekte Ihrer Geschäftsidee enthalten und den Leser zum aufmerksamen

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen

Business Plan. Definition eines Geschäftsplanes. Grundsätzliche Überlegungen. Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan. Hilfsmittel und Quellen Business Plan Definition eines Geschäftsplanes Grundsätzliche Überlegungen Aufbau und Struktur eines Geschäftsplan Hilfsmittel und Quellen Was ist ein Geschäftsplan? Definition: Ein Geschäftsplan beschreibt

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 09.12.2015 Seite 2 09.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie

Mehr

Was muss rein in einen Businessplan?

Was muss rein in einen Businessplan? Was muss rein in einen Businessplan? 3 2 1 Businessplan ADVICO Unternehmensberatung AG Deckerstr. 37 70372 Stuttgart Tel.: 0711/5505990-0 Fax.: 0711/5505990-99 Mail: info@advico-ag.de Web: www.321gruendung.de

Mehr

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte

Martin Schulte Unternehmensberatung. Idee + Businessplan. Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte Idee + Businessplan Wie Ihre Geschäftsidee Realität wird von Martin Schulte 1 Businessplan Der Businessplan ist das erste Produkt Ihrer unternehmerischen Tätigkeit Er ist Ihr ständiger Begleiter und ist

Mehr

Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg

Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Herzlich Willkommen Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Teymur Schafi-Neya Zu meiner Person 43 Jahre verheiratet, Tochter, Sohn Diplom-Kaufmann Studium in Bamberg Seit 1991 berufstätig Seit 1997 freiberuflicher

Mehr

1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum?

1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? 1. Geschäftsidee Beschreibt eure Geschäftsidee Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? Wo soll der Sitz eurer Firma sein? - 1 - 2. Produkt / Dienstleistung

Mehr

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2013 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres

Mehr

Perspektive Existenzgründung

Perspektive Existenzgründung Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Geschäftsplan/Businessplan

Geschäftsplan/Businessplan Standortpolitik Existenzgründung und Unternehmensförderung Aus- und Weiterbildung Innovation und Umwelt International Recht und Steuern Geschäftsplan/Businessplan Name Straße Ort Telefon Fax E-Mail Eröffnung

Mehr

5. DER BUSINESSPLAN...2

5. DER BUSINESSPLAN...2 5. DER BUSINESSPLAN...2 5.1. CHECKLISTE: WAS GEHÖRT IN IHREN BUSINESSPLAN?...2 5.1.2. Zusammenfassung...2 5.1.3 Geschäftsidee/Produktplanung...2 5.1.4 Markt/Konkurrenz/Standort...3 5.1.5 Management/Gründerperson/-en...3

Mehr

Keine Angst vor dem Bankengespräch

Keine Angst vor dem Bankengespräch FirmenkundenCenter Keine Angst vor dem Bankengespräch Ideen zum Wachsen bringen Seite 1 Von der Geschäftsidee zur Umsetzung Eine gute Geschäftsidee zu haben ist eine Sache die erfolgreiche Umsetzung eine

Mehr

Der Businessplan. Gummersbach, 13.7.2010

Der Businessplan. Gummersbach, 13.7.2010 Ersetzen Sie im Titelmaster dieses Feld durch ein Foto gleicher Größe, daß nach Möglichkeit auch einen Anteil des Wirtschaftsförderungs-Orangetons enthält. Achten Sie darauf, daß das Bild vor dem orangefarbenen

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit E x i s t e n z g r ü n d e r Vorname:... Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Art des Gründungsvorhabens:...

Mehr

Aufbau Geschäftskonzept

Aufbau Geschäftskonzept Überblick über die zu beschreibenden Themenblöcke des Geschäftskonzeptes: Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung Geschäftsidee Zu meiner Person Zielgruppen Markt Wettbewerb Marketing und Vertrieb Standort

Mehr

Leitfragen zur Unternehmensgründung und Erstellung eines Businessplan

Leitfragen zur Unternehmensgründung und Erstellung eines Businessplan Leitfragen zur Unternehmensgründung und Erstellung eines Businessplan Quelle: Handbuch zum Münchner Business Plan Wettbewerb (MBPW) Leitfragen: Geschäftsidee Wer ist der Kunde für das Produkt? Warum soll

Mehr

Leitfaden zur Existenzgründung. Harry Donau - Unternehmensberatung

Leitfaden zur Existenzgründung. Harry Donau - Unternehmensberatung Leitfaden zur Existenzgründung Harry Donau - Unternehmensberatung 1 Inhalt Vorwort Anlässe Gründung Gründe für Selbständigkeit Planungsparameter Gründe für das Scheitern Finanzen Förderungen Ertragsvorschau

Mehr

Gründermesse Neckar-Alb. Wie gestalte ich meinen überzeugenden Businessplan?

Gründermesse Neckar-Alb. Wie gestalte ich meinen überzeugenden Businessplan? Gründermesse Neckar-Alb Wie gestalte ich meinen überzeugenden Businessplan? s aus der Praxis 13. März 2015 Wofür wird der Businessplan benötigt? Umfang eines Businessplans Grundregeln bei der Erstellung

Mehr

Vorlage für einen Schülerfirmen-Businessplan

Vorlage für einen Schülerfirmen-Businessplan 1. Gründerpersonen Wer soll zu Eurer Firma gehören? Welche besonderen Fähigkeiten und Qualifika tionen haben die einzelnen Personen? 2 2. Produkt/Dienstleistung Beschreibt Eure Geschäftsidee! Welche Produkte

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Was ist ein Businessplan? I 1 Was ist ein Businessplan? I 2 Zweck eines Businessplans Zweck eines Businessplans Vorlage bei Investoren Planung und Kontrolle

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines. Businessplans

Leitfaden zur Erstellung eines. Businessplans Leitfaden zur Erstellung eines Businessplans Die nachfolgenden Ausführungen sollen Ihnen helfen, Ihren Businessplan zu erstellen. Dabei kann es sein, dass das eine oder andere Thema mehr oder weniger stark

Mehr

Das Bankengespräch- Gründungsfinanzierung aus Bankensicht

Das Bankengespräch- Gründungsfinanzierung aus Bankensicht Das Bankengespräch- Gründungsfinanzierung aus Bankensicht Lutz Bätge, Firmenkundenbetreuer der Sparkasse Goslar /Harz Armin Ehlers, Firmenkundenbetreuer der Volksbank eg Braunschweig Wolfsburg Und wenn

Mehr

Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan?

Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan? Etappe 3 Finanzen Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Thomas Rupp Unternehmenskundenberater Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg Warum sollte ich einen Finanz-

Mehr

Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung

Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung Lebenslauf, Kurzkonzept, Kapitalbedarf, Finanzierung und Rentabilitäts-vorschau außerdem ist zur abschließenden Prüfung

Mehr

Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen

Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Carola Nowak Leiterin Firmenkundencenter Ost Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg KSKMSE UK Etappe 3: Finanzen 1 Warum sollte

Mehr

Wie wird aus meiner Geschäftsidee. ein erfolgreiches Unternehmen

Wie wird aus meiner Geschäftsidee. ein erfolgreiches Unternehmen Wie wird aus meiner Geschäftsidee ein erfolgreiches Unternehmen Das ExistenzgründungsCenter der Kreissparkasse Christian Dirksmeyer, Hermann Hood, Carsten Hauser Telefon 05921-98-227 Die Kreissparkasse

Mehr

.CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM

.CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM .CC - Projekt und Business Plan Checkliste für UPM Dieses Dokument ist als Unterrichtsmaterial für die LV Multimedia Produktentwicklung gedacht und nur für den internen Lehrgebrauch an der FH JOANNEUM

Mehr

Seite 1. Was ist ein Businessplan? 1. 2. Was sind die Erfolgsfaktoren eines Businessplans? 1. 3. Wie beginnt man einen Businessplan?

Seite 1. Was ist ein Businessplan? 1. 2. Was sind die Erfolgsfaktoren eines Businessplans? 1. 3. Wie beginnt man einen Businessplan? Grundlagen Businessplan Inhaltsverzeichnis Seite 1. Was ist ein Businessplan? 1 2. Was sind die Erfolgsfaktoren eines Businessplans? 1 3. Wie beginnt man einen Businessplan? 1 4. Welche Bausteine hat ein

Mehr

Existenzgründerseminar

Existenzgründerseminar Inhalte dritter Tag: Der Business-Plan Strategisches Marketing Die richtige Kommunikation (Vortrag) Die Versicherungen Rechtliche Grundlagen (Vortrag) 1. Zusammenfassung (Executive Summary) 2. Unternehmensgründer

Mehr

Was gehört in Ihren Businessplan?

Was gehört in Ihren Businessplan? Was gehört in Ihren? 1 Zusammenfassung Name des zukünftigen Unternehmens? Name(n) des/der Gründer(s)? Wie lautet Ihre Geschäftsidee? Was ist das Besondere daran? Welche Erfahrungen und Kenntnisse qualifizieren

Mehr

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:

Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden: 4 423 24-02 MMB Ansprechpartner: Antje Freund Telefon: 03681 /362-233 E-Mail: freund@suhl.ihk.de Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 31.03.2010 Seite 1 / 5 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr

Mehr

Existenzgründung Businessplan

Existenzgründung Businessplan Existenzgründung Businessplan Ein Muster-Fragenkatalog zur Erstellung Ihres Businessplans Erstellt von: Christina Zett Treppenstraße 5 Projektbüro: Mühlenstraße 5 58285 Gevelsberg 2008 Zett-Unternehmensberatung

Mehr

Leitfaden zur Erstellung eines Business Plans (Geschäftsplans)

Leitfaden zur Erstellung eines Business Plans (Geschäftsplans) Leitfaden zur Erstellung eines Business Plans (Geschäftsplans) Schülerwettbewerb AUFBRUCH Institut für Betriebswirtschaftslehre Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 1 1 Einleitung Von der Idee zum Unternehmenskonzept

Mehr

Geschäftsplan / Business Plan

Geschäftsplan / Business Plan Qualifizierung für Flüchtlinge Datum:... Geschäftsplan / Business Plan Wir bitten Sie, das Formular so ausführlich wie möglich auszufüllen. Wenn notwendig, kontaktieren Sie bitte Ihre Verwandten oder Freunde

Mehr

Durchstarter gesucht! degewo-gründerpreis 2015 Wettbewerbsunterlagen

Durchstarter gesucht! degewo-gründerpreis 2015 Wettbewerbsunterlagen Durchstarter gesucht! degewo-gründerpreis 2015 Wettbewerbsunterlagen 1. Übersicht Kategorie: (Einzelhandel, Dienstleistung oder Büro) Name / Vorname: Geburtsdatum: Anschrift: Bitte geben Sie hier den Gewerberaum

Mehr

Leitfragen für die Erstellung eines Business-Plans

Leitfragen für die Erstellung eines Business-Plans Leitfragen für die Erstellung eines Business-Plans build! Gründerzentrum Kärnten GmbH Lakeside B01 A-9020 Klagenfurt Tel.: +43 (463) 2700-8740 Fax: +43 (463) 2700-8749 office@build.or.at www.build.or.at

Mehr

StartUp-Checklisten für Ihr Konzept.

StartUp-Checklisten für Ihr Konzept. StartUp-Checklisten für Ihr Konzept. Erstellen Sie nun Ihr Unternehmenskonzept und nützen Sie dafür die Checklisten auf den folgenden Seiten. Sämtliche Punkte, die Sie hier finden, sollten in Ihrem schriftlich

Mehr

Arbeitsblatt (Download)

Arbeitsblatt (Download) Arbeitsblatt (Download) Schritte einer Unternehmensgründung/ Kostenberechnung 1 von 1 1. Bringen Sie die folgenden Schritte einer Unternehmensgründung in eine richtige Reihenfolge. Begründen Sie Ihre Entscheidung

Mehr

Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße. Businessplan. Lebenslauf. Gründungskonzept. Lebenshaltungskosten.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße. Businessplan. Lebenslauf. Gründungskonzept. Lebenshaltungskosten. Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße Businessplan Lebenslauf Gründungskonzept Lebenshaltungskosten Investitionsplan Rentabilitätsplan Name / Vorname Anschrift Lebenslauf Persönliche

Mehr

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN Existenzgründung Gastronomie: Bin ich ein Unternehmertyp? Hallo, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Schritt. Wir finden es klasse, dass Sie Ihren Wunsch der Selbständigkeit in der Gastronomie-Branche

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

Projektplanung Businessplan XY GmbH

Projektplanung Businessplan XY GmbH Projektplanung Businessplan XY GmbH Zielsetzung Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Businessplans für einen Reise Onlineshop, der historische und genealogisch motivierte Deutschlandreisen für

Mehr

Fragenkatalog zur Existenzgründung

Fragenkatalog zur Existenzgründung Fragenkatalog zur Existenzgründung Autor: Torsten Montag Download unter: http://www.gruenderlexikon.de Allgemeine Hinweise: Bitte beantworten Sie alle Fragen dieses Kataloges so ausführlich wie möglich.

Mehr

Unternehmenskonzept (Business-Plan)

Unternehmenskonzept (Business-Plan) Unternehmenskonzept (Business-Plan) zur Gründung eines (Handwerk) in (Betriebsadresse) durch Frau / Herrn Wohnort, Straße Telefon (Festnetz) Telefon (Mobil) E-Mail geplanter Gründungszeitpunkt Handwerkskammer

Mehr

Willkommen. Vorlesung SS 2005 Existenzgründung. Bausteine des Business Plans Mittwoch, den 1.6.2005

Willkommen. Vorlesung SS 2005 Existenzgründung. Bausteine des Business Plans Mittwoch, den 1.6.2005 (c) BURCON Consult GmbH, Friedrichsdorf - Willkommen Vorlesung SS 2005 Existenzgründung Bausteine des Business Plans Mittwoch, den 1.6.2005 Inhaltsverzeichnis Persönliche Vorstellung Bausteine des Business

Mehr

Herzlich Willkommen. Unternehmensnachfolge / Begleitung d. Praxisbeispiels Krönke Bau GmbH, Barsbüttel

Herzlich Willkommen. Unternehmensnachfolge / Begleitung d. Praxisbeispiels Krönke Bau GmbH, Barsbüttel Herzlich Willkommen Unternehmensnachfolge / Begleitung d. Praxisbeispiels Krönke Bau GmbH, Barsbüttel Vorgehensweise für Übergeber und Übernehmer Begleitung des Nachfolgers (Käufer): Suche eines Unternehmens/Unternehmensbewertung

Mehr

Sparkasse Vorpommern. Finanzierungsplanung für Start-und Erweiterungsfinanzierungen Stralsund/Wusterhusen 17.04.2013

Sparkasse Vorpommern. Finanzierungsplanung für Start-und Erweiterungsfinanzierungen Stralsund/Wusterhusen 17.04.2013 Sparkasse Finanzierungsplanung für Start-und Erweiterungsfinanzierungen Stralsund/Wusterhusen 17.04.2013 Die Themen: 1. Die Sparkasse im Überblick 2. Das Geschäftsjahr 2012 auf einen Blick 3. Finanzierungsplanung

Mehr

GESCHÄFTSIDEE/VORHABENSKONZEPT

GESCHÄFTSIDEE/VORHABENSKONZEPT GESCHÄFTSIDEE/VORHABENSKONZEPT zum Antrag auf Gewährung eines Darlehens aus dem Mikrokredit Brandenburg 1 Geschäftsidee/Vorhaben Darstellung der Geschäftsidee/des Vorhabens: Anlage_Geschäftsidee_Vorhabenskonzept.doc

Mehr

Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht. Andreas Rosen 16.03.2015 Seite 1

Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht. Andreas Rosen 16.03.2015 Seite 1 Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht Seite 1 Vorstellung Firmenkundenberater Firmenkundencenter Bad Tölz Badstr. 20-22 83646 Bad Tölz Telefon 08041/8007-2364 email Andreas.Rosen@spktw.de

Mehr

Leitfragen zur Erstellung eines Businessplanes

Leitfragen zur Erstellung eines Businessplanes Leitfragen zur Erstellung eines Businessplanes Anhand der in diesem Katalog formulierten Aufforderungen und Fragen, die thematisch den sieben Gliederungskapiteln eines Businessplans zugeordnet sind, können

Mehr

Die acht Bausteine des Geschäftsplans

Die acht Bausteine des Geschäftsplans Die acht Bausteine des Geschäftsplans Inhalte des Geschäftsplans (1/2) Zusammenfassung Unternehmensstruktur 3. Produkt / Dienstleistung 4. Branche / Markt 5. Marketing / Vertrieb 6. Unternehmensleitung

Mehr

MWUnternehmensberatung Schenefeld

MWUnternehmensberatung Schenefeld MWUnternehmensberatung Schenefeld Von den Worten Zu den Zahlen Vortrag: Diplom-Volkswirt Michael Wörle Campus-Seed 4. November 2009 Ich stelle mich kurz vor Michael Wörle, Diplom-Volkswirt, verheiratet,

Mehr

Was ist ein Businessplan. von Christoph Flückiger

Was ist ein Businessplan. von Christoph Flückiger Was ist ein Businessplan von Christoph Flückiger Seite 1 von 5 Februar 2004 Einleitung Jede Tätigkeit soll geplant werden. Wer in die Ferien geht, weiss wann, wohin, mit wem er verreist und was er alles

Mehr

Geschäftsplan/Businessplan

Geschäftsplan/Businessplan Seite 1/12 Geschäftsplan/Businessplan Vor- und Zuname Straße Ort Telefon E-Mail Vorhaben Berater der das Vorhaben begleitet Vorgesehenes Kreditinstitut Mobil Seite 2/12 1. Kurzfassung des Vorhabens Ihre

Mehr

Unternehmerschule, 20.04.2013. Inhalte eines Unternehmenskonzeptes Schritte der Gründung Gewerberecht

Unternehmerschule, 20.04.2013. Inhalte eines Unternehmenskonzeptes Schritte der Gründung Gewerberecht Unternehmerschule, 20.04.2013 Inhalte eines Unternehmenskonzeptes Schritte der Gründung Gewerberecht Gründerservice / Junge Wirtschaft Dr. Hans-Joachim Pichler, M.B.L. T 0662/88 88-566 E hpichler@wks.at

Mehr

Businessplan. Sebastian Ihle Dennis Ahrens

Businessplan. Sebastian Ihle Dennis Ahrens Businessplan Sebastian Ihle Dennis Ahrens Übersicht Aufgaben des Businessplans Aufbau des Businessplans Die Bausteine im Einzelnen Aufgaben des Businessplans Ueberpruefung der Idee ( Hat die Idee eine

Mehr

Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr Berlin Seite 1 von 8

Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr Berlin Seite 1 von 8 Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr. 2-4 10787 Berlin Seite 1 von 8 Inhaltsangabe: 1) Zusammenfassung... 3 2) Wie lautet

Mehr

Businessplan Checkliste

Businessplan Checkliste Businessplan Checkliste Ein Businessplan ist ein schriftliches Dokument, welches das Konzept eines neu zu gründenden Unternehmens beschreibt. (Quelle: Deutsche Startups) Der Businessplan stellt einen Fahrplan

Mehr

Inhalt Vorwort Was Sie über die GmbH wissen müssen So gründen Sie eine GmbH

Inhalt Vorwort Was Sie über die GmbH wissen müssen So gründen Sie eine GmbH 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Was Sie über die GmbH wissen müssen 8 Warum eine GmbH gründen? 11 So funktioniert eine GmbH 19 Andere Rechtsformen im Vergleich 28 Die Limited als Alternative? 35 Steuerliche Bedingungen

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH BPW - Finanzforum Sicherheiten für Ihren Kredit 29. Februar 2012, Dirk Borgmann 1 Gemeinsam seit 50 Jahren: Spitzenleistungen

Mehr

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER Die Region Mainfranken GmbH hat in Zusammenarbeit mit den beteiligten Landkreisen und Städten eine Checkliste entwickelt, die Ihnen bei Ihrer Existenzgründung helfen will.

Mehr

Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen

Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen Von der Idee bis zum Ziel Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen 1 Agenda 1. Grundsätzliches: Warum ein Businessplan? 2. Welche Form ist die richtige? 3. Was gehört zu

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Firma / Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Inhalt UNTERNEHMER 3 EIGENTUMSFRAGEN 3 ZEITPLANUNG ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Mehr

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans UniCredit Bank AG BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans Um Ihr Vorhaben genauer mit Ihnen besprechen zu können, benötigen wir von Ihnen vorab noch einige Angaben und Unterlagen.

Mehr

Silke Doepner Gründungsberatung MOBIL

Silke Doepner Gründungsberatung MOBIL Silke Doepner 1 Übersicht Einführung Inhalt des Businessplans Form des Businessplans Unterstützungsmöglichkeiten 2 Einführung Businessplan = Geschäftsplan = Unternehmenskonzept Betrachtung der Geschäftsidee

Mehr

Business Plan ACHEMA-Gründerpreis 2015 (nicht mehr als 30 Seiten)

Business Plan ACHEMA-Gründerpreis 2015 (nicht mehr als 30 Seiten) Business Plan ACHEMA-Gründerpreis 2015 (nicht mehr als 30 Seiten) Persönliche Daten zum Preisträgervorschlag: Name: Vorname:.. Name des Unternehmens: in Gründung Anschrift (Straße/PLZ/Wohnort):.. Telefon:

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Checklisten, Businessplan und mehr

Checklisten, Businessplan und mehr Existenzgründung Gastronomie Checklisten, Businessplan und mehr Heute Eröffnung bêñçäöêéáåü éä~åéå bñáëíéåòöêωåçìåö= d~ëíêçåçãáé `ajolj=òìê=_ìëáåéëëéä~åjbêëíéääìåö aáéëéë=téêâ= áëí=ìêüéäéêêéåüíäáåü= ÖÉëÅÜΩíòíK

Mehr

Der erste Schritt zur. erfolgreichen Gründung: Der Businessplan

Der erste Schritt zur. erfolgreichen Gründung: Der Businessplan Der erste Schritt zur erfolgreichen Gründung: Der Businessplan Businessplan erfolgreich gründen Existenzgründungen in Deutschland Woran scheitern Gründer? Businessplan: Instrument für eine erfolgreiche

Mehr

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Businessplan Gründer: Piratenpartei Branche: Handel Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Inhaltsübersicht Zusammenfassung 3 Geschäftsidee 4 Produkt/Dienstleistung 5 Kunden

Mehr

Geschäftsidee. Travel-underbid. Internet Rückwärts-Auktion

Geschäftsidee. Travel-underbid. Internet Rückwärts-Auktion Geschäftsidee Travel-underbid Internet Rückwärts-Auktion Plan zur Umsetzung der Geschäftsidee von Roberto Marino Gemsenweg 33 70499 Stuttgart Tel. +49 711 8601552 Mobil 0157 7435 0083 Seite 2 Geschäftsidee

Mehr

Von der Idee zum Geschäftsplan

Von der Idee zum Geschäftsplan Von der Idee zum Geschäftsplan 1 Amada44, Wikimedia Commons, lizenziert unter CreativeCommons-Lizenz by-sa-2.0-de Ingo A. Hartmann Dipl.-Betriebswirt (FH) Jahrgang 1960 Ausbildungen und Berufserfahrung

Mehr

Geschäftskonzept/ Businessplan

Geschäftskonzept/ Businessplan Handout Geschäftskonzept/ Businessplan Leitfaden für die Erstellung Meldemannstraße 12-14, 1200 Wien Mag.a Judith Müller-Hämmerle April 2010 Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales

Mehr

Wie erstelle ich ein Konzept?

Wie erstelle ich ein Konzept? Wie erstelle ich ein Konzept? Zu Beginn steht eine Idee. Sie muss vorhanden sein, bevor Sie weitere Schritte unternehmen. Finden Sie heraus, was Ihre Idee wirklich wert ist und wie Sie diese erfolgreich

Mehr

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens:

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Der Aufbau eines neuen Geschäftsstandbeins im ERP Markt ist ein langwieriger Prozess welcher von einigen wenigen kritischen Erfolgsfaktoren abhängt.

Mehr

Businessplan zur Existenzgründung - Checkliste -

Businessplan zur Existenzgründung - Checkliste - Businessplan zur Existenzgründung - Checkliste - Kapitel Inhalte Ziel-Überprüfung 1. Die Unternehmerpersönlichkeit 1. Fachliche Ausbildung und Zusatzausbildungen, berufliche Erfahrungen 2. Unternehmerische

Mehr

Erfolgreich selbständig. Leitfaden für Existenzgründer

Erfolgreich selbständig. Leitfaden für Existenzgründer Erfolgreich selbständig Leitfaden für Existenzgründer Sehr geehrte Existenzgründerin, sehr geehrter Existenzgründer, wer sich selbstständig macht, beweist Mut. Denn der Weg in die Selbstständigkeit ist

Mehr

Von der Idee zum Konzept:

Von der Idee zum Konzept: Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit Von der Idee zum Konzept: Tag der türkischen Wirtschaft 04. September 2009 Dipl.-Kauffrau Claudia Schulte Handwerkskammer Düsseldorf Sie haben eine Geschäftsidee?

Mehr

INFORMATION ZUR STRATEGIEBERATUNG

INFORMATION ZUR STRATEGIEBERATUNG INFORMATION ZUR STRATEGIEBERATUNG Eine strategische Beratung bedeutet für Sie: Ein Schiff ohne Zielhafen wird niemals ankommen Ziel der angebotenen Beratung ist für Ihre Strategie eine Grundlage zu schaffen,

Mehr

Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern

Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern Um Sie als angehenden Existenzgründer in Ihren unternehmerischen Fähigkeiten zu stärken, haben die Europäische

Mehr

Kapitel 14: Unvollständige Informationen

Kapitel 14: Unvollständige Informationen Kapitel 14: Unvollständige Informationen Hauptidee: Für das Erreichen einer effizienten Allokation auf Wettbewerbsmärkten ist es notwendig, dass jeder Marktteilnehmer dieselben Informationen hat. Informationsasymmetrie

Mehr

Fragebogen/Checkliste Businessplan

Fragebogen/Checkliste Businessplan Fragebogen/Checkliste Businessplan 1. Management Summary/Zusammenfassung Geschäftsidee, Zweck (Projekt) und Antrag an den Empfänger. Chancen und Risiken. Produkt/Leistung. Markt. Finanzen. Unternehmer

Mehr

informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung

informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung Unsere Angebote Individuelle Beratung + Coaching + Seminare + Finanzierung Telefon Hotline Mo - Do 9.00 14.30 Uhr und Fr.: 9.00 12.00

Mehr

1. GESCHÄFTSPROFIL 2. GESCHÄFTSIDEE 1.1. ALLGEMEINES 1.2. RECHTSFORM 1.3. PLANUNG DER FINANZIERUNG 1.4. ZIELE UND VISIONEN 2.1.

1. GESCHÄFTSPROFIL 2. GESCHÄFTSIDEE 1.1. ALLGEMEINES 1.2. RECHTSFORM 1.3. PLANUNG DER FINANZIERUNG 1.4. ZIELE UND VISIONEN 2.1. 1. GESCHÄFTSPROFIL 1.1. ALLGEMEINES Worin besteht Ihre Geschäftstätigkeit? Einrichtung eines Reisebüros Welchen Markt visieren Sie an? In München den Stadtteil Laim Welche Zielgruppe visieren Sie an? Bewohner

Mehr

5. Hildener Gründertag Der Businessplan Handbuch Ihres Erfolgs

5. Hildener Gründertag Der Businessplan Handbuch Ihres Erfolgs 5. Hildener Gründertag - Der Businessplan Handbuch Ihres Erfolgs Mathias Meinke, IHK Düsseldorf 06.02.2014 Gemeinschaftsaktion: IHK, HWK und Wirtschaftsförderungen für Existenzgründer/-innen und Jungunternehmer/-innen

Mehr

Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer

Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT Neustadt an der Weinstraße mbh Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer Die Bundesanstalt für Arbeit kann Arbeitslosen bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit

Mehr

3. STARTUP-ABEND REALISIERBARKEIT CHANCEN UND RISIKEN ERKENNEN, ANALYSIEREN, BEWERTEN

3. STARTUP-ABEND REALISIERBARKEIT CHANCEN UND RISIKEN ERKENNEN, ANALYSIEREN, BEWERTEN Die Impulsgeber 3. STARTUP-ABEND REALISIERBARKEIT CHANCEN UND RISIKEN ERKENNEN, ANALYSIEREN, BEWERTEN 13.11.2013 Hannover Thorsten Ramus I nnovativste Wirtschaftsförderung Thema November 13 Seite 2 I nnovativste

Mehr

Businessplan-Fragebogen

Businessplan-Fragebogen Projekt / Firma: Kontaktadresse: Kontaktperson: Telefon: Internet/eMail: Datum: / Stichwort Frage(n) Beschreibung Geschäftsprojekt/Profil des Unternehmens Unternehmenskompetenz Absicht Argumente Worin

Mehr

Workshop. Businessplan für Schülerfirmen

Workshop. Businessplan für Schülerfirmen Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Melanie John Fon: 07721 / 922-206 Fax: 07721 / 922-182 E-Mail: john@villingen-schwenningen.ihk.de

Mehr

Der Businessplan. Argumentationshilfe/-grundlage für Verhandlungen mit Beratern, Banken, Investoren, Geschäftspartnern

Der Businessplan. Argumentationshilfe/-grundlage für Verhandlungen mit Beratern, Banken, Investoren, Geschäftspartnern Der Businessplan I. Funktion des Businessplans Prüfen der Idee (Entscheidungsgrundlage) Qualifizierung für den Gründer Argumentationshilfe/-grundlage für Verhandlungen mit Beratern, Banken, Investoren,

Mehr

BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN. RKW Bremen GmbH

BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN. RKW Bremen GmbH BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN INHALTE EINES BUSINESSPLANS Jede Gründung benötigt neben einer erfolgversprechenden Geschäftsidee einen Plan, wie die Idee in die Tat

Mehr

Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen

Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Gründertag der Wirtschaftsjunioren Bonn IHK Bonn/Rhein-Sieg, 10. Februar 2012 Peter Hamacher 1 Zu meiner Person Peter Hamacher, 39 Jahre, Diplom-Kaufmann

Mehr

Die wichtigsten Tipps zur Auswahl eines Immobilienmaklers. Wie finde ich den richtigen Makler? Ein Bericht von Wolfgang Link, Link Immobilien

Die wichtigsten Tipps zur Auswahl eines Immobilienmaklers. Wie finde ich den richtigen Makler? Ein Bericht von Wolfgang Link, Link Immobilien Die wichtigsten Tipps zur Auswahl eines Immobilienmaklers Wie finde ich den richtigen Makler? Ein Bericht von Wolfgang Link, Link Immobilien Stuttgart, im Mai 2014 Bei der Auswahl eines Maklers sollten

Mehr

Sinn und Aufbau eines Businessplanes

Sinn und Aufbau eines Businessplanes i2b & GO! Themenabend 20. September 2007, WKO Oberösterreich, Linz Sinn und Aufbau eines Businessplanes Mag. Josef Hader, Gründer-Service der WKO Oberösterreich 1 Business Plan Was ist das? umfassender,

Mehr

Existenz gründen im Gesundheitswesen Einfach. Effizient. Erfolgreich. Ute C. Amting Kock + Voeste, Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH

Existenz gründen im Gesundheitswesen Einfach. Effizient. Erfolgreich. Ute C. Amting Kock + Voeste, Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH Existenz gründen im Gesundheitswesen Einfach. Effizient. Erfolgreich. Ute C. Amting Kock + Voeste, Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH Die Welt ist voller erfolgversprechender Praxis- oder Geschäftsideen.

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr