Kartengestützte Zahlungssysteme als Alternative zum Bargeld. Schriftlicher Bericht. Vorgelegt am

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1 Kartengestützte Zahlungssysteme als Alternative zum Bargeld Schriftlicher Bericht Vorgelegt am an der Berufsakademie Berlin -Staatliche Studienakademie- Bereich: Fachrichtung: Wirtschaft Bank Studienjahrgang: 2001 Studienhalbjahr: 1 Von: Stephanie Lehmann Ausbildungsbetrieb: Weberbank Privatbankiers KGaA

2 II Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis III 1. Einleitung 1 2. Entwicklung kartengesteuerter Zahlungssysteme in Deutschland 1 3. Arten von Zahlungskarten Eurocheque-Karte / Maestro-Karte Electronic Cash- / Maestro-Verfahren POZ - Verfahren ELV - Elektronisches Lastschriftverfahren Kundenkarte Kreditkarte GeldKarte / Elektronische Geldbörse Ladevorgang Bezahlvorgang Schattenkonto Entwicklungstendenzen Fazit 11 Literaturverzeichnis 12 Internetverzeichnis 13

3 III Abbildungsverzeichnis Abbildung Nr. 1: Zunahme der ec-karten in Deutschland 2 Abbildung Nr. 2: Maestro-Logo 3 Abbildung Nr. 3: electronic-cash-logo 3 Abbildung Nr. 4: Umsätze im electronic-cash-system 4 Abbildung Nr. 5: GeldKarte-Logo 7 Abbildung Nr. 6: Bezahltransaktionen mit der GeldKarte 9

4 1 1. Einleitung In den letzen Jahren hat es in Bezug auf kartengestützte Zahlungssysteme erhebliche Neuerungen in Deutschland gegeben. Die GeldKarte wurde eingeführt, die Maestro-Karte ersetzt zunehmends die ec-karte und auch die Kreditkarten werden immer weiter verbreitet. Diese Zahlungskarten sollen den Umgang mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr erleichtern, welcher sich bei Deutschlands Bankenkunden wachsender Beliebtheit erfreut. Für sie sind die wichtigsten Ansprüche an Zahlungsmittel die Sicherheit, Einfachheit und eine möglichst weitreichende Akzeptanz. Daher stellt sich die Frage, ob vielleicht zukünftig immer mehr Bargeldzahlungen der verschiedensten Art durch Karteneinsatz beglichen werden können. Schließlich zeichnet sich dieser durch besondere Sicherheit und bequeme Handhabung aus. Ein Trend in dieser Hinsicht ist zu beobachten, da man eine deutliche Zunahme der sich im Umlauf befindlichen Zahlungskarten erkennen kann. Herkömmliche Zahlungsvorgänge, besonders die Scheck- und Barzahlungen, können nun fast jederzeit problemlos durch verschiedenartige kartengestützte Zahlungen ersetzt werden, auf die dieser Bericht näher eingehen wird. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem System der GeldKarte, welches 1996 in Deutschland eingeführt wurde. Die GeldKarte soll besonders dem Ersatz kleinerer Bargeldzahlungen dienen. Zwar entwickelt sich die Akzeptanz dieser Zahlungsform momentan noch sehr langsam und auch das Transaktionsvolumen ist noch sehr gering. In Zukunft könnte sich dies jedoch bald ändern, wenn zusätzliche Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten hinzukommen, welche bereits jetzt in der Vorbereitung sind. 2. Entwicklung kartengesteuerter Zahlungssysteme in Deutschland Kartengestützte Zahlungssysteme werden durch von der Kreditwirtschaft ausgegebene Karten gesteuert. 1 Dabei werden etwa 90% der Karten tatsächlich von den Kreditinstituten emittiert, die restlichen 10% von anderen Unternehmen. 2 Eine Zunahme der emittierten Zahlungskarten in Deutschland ist deutlich zu erkennen. Anfang 1999 befanden sich deutlich über 80 Millionen Karten verschiedener Marken im Umlauf. 3 Im Jahre 2001 betrug das Volumen der Karten mit Zahlungsfunktion in Deutschland insgesamt bereits 120 Millionen. 4 1 Vgl. Lippe, Gerhard (1994), S Vgl. Internetquelle 1. 3 Vgl. Bankakademie Hrsg. (2001). 4 Vgl. Internetquelle 1.

5 2 Eine deutliche Steigerung ist bei der Anzahl der ec-karten zu erkennen.1980 waren nur 14,3 Millionen Karten emittiert, 1990 schon 24,6 Millionen. Im Jahr 1999 lag die Zahl der sich im Umlauf befindlichen ec-karten bereits bei 45,4 Millionen Stück. 5 Im Juli 2001 ist sie im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um rund 3 Millionen auf insgesamt fast 53 Millionen angewachsen. 6 Anzahl der Karten im ec-system Anzahl der Karten in Millionen Abb. 1 Zunahme der ec-karten in Deutschland In Anlehnung an: Bundesverband deutscher Banken (2000), S. 95. Der gesamte Umsatz in Deutschland, der auf dem kartengestützten Zahlungsverkehr beruht, wird auf rund 100 Milliarden Euro geschätzt. Davon verbuchen allein die Debitkarten- Zahlungen mit Geheimzahl oder persönlicher Unterschrift mit circa 77 Milliarden Euro den größten Anteil auf sich. Kreditkartenzahlungen machen etwa 18 % des Umsatzes aus Arten von Zahlungskarten Die verschiedenen Zahlungskarten kann man Anhand ihrer Funktionsweisen und Nutzungsmöglichkeiten, ihrer Kosten sowie ihrer Zahlungsgarantie voneinander differenzieren. Mit ihnen werden Zahlungsvorgänge auch ohne den Einsatz von Bargeld ermöglicht. Eine Einordnung der Zahlungskarten ist schwierig. Die GeldKarte kann als Geldsurrogat bezeichnet werden, da sie Bargeld in seiner Zahlungsfunktion ersetzt. Andere Zahlungskarten sind jedoch eher dem Buchgeld zuzuordnen, da mit ihnen Transaktionen über Buchgeld getätigt werden können. 8 Mittels dieser Karten können jedoch auch andere verschiedenartige Funktionen ausgeführt werden, die innerhalb dieses Berichts noch benannt werden. Nachfolgend werden daher die verschiedenen Kartenarten aufgeführt und in ihren spezifischen Merkmalen unterschieden. 5 Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S Vgl. Internetquelle 2. 7 Vgl. Internetquelle 1. 8 Vgl. Raab, Gerhard (1998), S. 24.

6 3 3.1 Eurocheque-Karte / Maestro-Karte Im Jahr 1968 wurde die Eurocheque-Karte eingeführt und gilt heute als multifunktionales Medium für den Karteninhaber. 9 Er kann sie zum bargeldlosen Bezahlen im electronic-cash-system benutzen sowie zum Gebrauch des weltweiten Maestro-Systems. Des weiteren steht es dem Karteninhaber offen, mit seiner ec-karte Zahlungen im POZ- oder ELV-Verfahren abzuwickeln. Außerdem dient die ec-karte zur Bedienung von Selbstbedienungseinrichtungen, wie zum Beispiel dem Kontoauszugsdrucker oder dem Geldausgabeautomaten. Als Zusatzfunktion kann sie mit einem GeldKarten-Chip ausgestattet werden, so dass sie als elektronische Geldbörse genutzt und an entsprechenden Terminals aufgeladen werden kann. 10 Mittels der eurocheque-karte können Verfügungen über das dazugehörige, auf ihr angegebene Konto getätigt werden. Zur Aushändigung dieser Karte muß der Kontoinhaber die Bedingungen für ec-karten seines Kreditinstitutes anerkennen. In ihnen wird unter anderem der Verfügungsrahmen des Kontoinhabers geregelt, sowie die Haftung bei Mißbrauch. Sie kann nur auf den Namen des Kontoinhabers, oder auf eine Person mit Vollmacht über dieses Konto ausgestellt werden. 11 Die bis zum Ende des Jahres 2001 gültige Garantiefunktion bei der Ausstellung von eurocheques ist mit der Einführung des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel weggefallen. Auch wird die ec-karte seit Anfang 2002 von den Kreditinstituten nicht mehr in herkömmlicher Form ausgegeben, sondern durch die weltweit einsetzbare Debitkarte Maestro ersetzt, deren Akzeptanzstellen mit dem oben abgebildeten Symbol (Abbildung 2) gekennzeichnet sind. Die Funktionsweise sowie die Nutzungsmöglichkeiten bleiben jedoch in dieser Form erhalten. 12 Die verschiedenen Verfahren der Zahlungen mittels ec-karte werden nachstehend aufgeführt. Sie kennzeichnen das elektronische Bezahlen am Point of Sale (POS), dem Ort des Verkaufs. Abb. 2 Maestro-Logo Internetquelle Electronic Cash- / Maestro-Verfahren Der Kunde kann an inländischen Electronic-Cash- bzw. internationalen Maestro-Terminals im Handel oder in Dienstleistungsunternehmen mit Einsatz seiner ec- oder Maestro-Karte, sowie einer für diese Funktion zugelassenen Kundenkarte, bargeldlos zahlen. Abb.3 electronic-cash-logo Internetquelle 6. 9 Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S Ebenda. 11 Vgl. Weberbank Privatbankiers KGaA Hrsg. (2001), S Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S. 92.

7 4 Die Karte wird dazu in der entsprechenden Vorrichtung eingelesen und der Kunde gibt seine persönliche Identifikationsnummer (PIN) auf dem Tastenblock des Terminals ein. Anschließend bestätigt er die Zahlung per Tastendruck. Es folgt eine Autorisierungsanfrage, bei der die PIN, die Echtheit der Karte, eine mögliche Kartensperre sowie die Ausschöpfung des Verfügungsrahmens überprüft werden. Dies erfolgt online über sogenannte Autorisierungszentralen der Kreditinstitutsgruppen. 13 Erscheint nun auf dem Cash-Terminal die Antwort Zahlung erfolgt, so war die Autorisierung positiv. Damit ist die Zahlung dem Empfänger gegenüber vom Kreditinstitut garantiert und wird gutgeschrieben. Anschließend zieht es den fälligen Betrag vom Konto des Käufers ein. Ein Widerspruch oder eine Weigerung zur Zahlung ist bei dieser Zahlungsart nicht möglich. 14 Die Gebühren für den Handel und die Dienstleistungsunternehmen betragen beim Electronic- Cash-Verfahren 0,3% vom Umsatz pro Transaktion, jedoch mindestens 0,08 Euro. Beim internationalen Maestro-Verfahren beträgt das Entgelt 1% je Transaktion, mit mindestens 0,8 Euro und maximal 3,85 Euro. 15 Umsatz im electronic-cash-system Umsatz in Mrd. DM ,5 21,9 6, Abb. 4 Umsätze im electronic-cash-system Quelle: Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S. 95. Seit 2000 gibt es als Abwandlung das electronic-cash-offline-verfahren. Der GeldKarten- Chip enthält dabei einen Verfügungsrahmen, innerhalb dessen der Händler seinen Betrag abbuchen kann. Die Autorisierung erfolgt mittels PIN nur zwischen dem Chip und dem Terminal. Dadurch entfallen hier die Kosten für die Online-Autorisierung. Trotzdem ist die Zahlung vom ausgebenden Kreditinstitut garantiert. Ist das Limit bereits aufgebraucht oder ein vorgegebener Zeitraum überschritten, so erfolgt eine normale Autorisierungsanfrage mittels electronic-cash. Verläuft diese positiv, so wird anschließend der Verfügungsrahmen auf dem Chip wieder aktualisiert Vgl. W. Grill / H. Perczynski (2001), S Vgl. W. Grill / H. Perczynski (2001), S Vgl. Muthig, Jürgen (2001), S Vgl. Muthig, Jürgen (2001), S. 13.

8 POZ-Verfahren Das POZ-System unterscheidet sich vom POS-System durch den Zusatz ohne Zahlungsgarantie. Die Karte wird ähnlich der vorhergehenden Methode an den automatisierten Kassen eingelesen. Anhand der abgefragten Daten, welche Kontonummer, Bankleitzahl und Kreditinstitut beinhalten, wird eine Einzugsermächtigung ausgedruckt. Diese wird dann vom Käufer unterschrieben, womit er sich gleichzeitig identifiziert. Die Eingabe der PIN, und somit die Autorisierung, bleibt aus. Inhalt der Einzugsermächtigung ist es auch, dass das Unternehmen bei Nichteinlösung der Zahlungsverpflichtung Namen und Adresse des Kontoinhabers vom Kreditinstitut einfordern kann. Die Bank teilt die geforderten Angaben mit, sofern eine Einwilligung des Kunden zur Abfrage vorliegt, die Sperrdatei abgefragt wurde und der Kunde seinem Kreditinstitut nicht den Mißbrauch seiner Karte angezeigt hat. 17 Bei Beträgen über 30,68 Euro besteht für das Unternehmen eine Pflicht zur Abfrage einer Sperrdatei der deutschen Kreditwirtschaft. 18 Dies dient zur Absicherung des Unternehmens, denn es findet bei POZ-Zahlungen keine Zahlungsgarantie durch das Kreditinstitut statt. Somit hat der Kunde die Möglichkeit, der Lastschrift zu widersprechen, womit diese nicht eingelöst würde. Das Risiko für die Unternehmen wird jedoch deshalb eingegangen, weil Zahlungen im POZ-Verfahren kostengünstiger sind, als jene im POS-System. Die Entgelte pro Transaktion im POZ-System betragen 0,05 Euro bei erfolgter Abfrage der Sperrdatei ELV- Elektronisches Lastschriftverfahren Das elektronische Lastschriftverfahren, welches auch als wildes Lastschriftverfahren bezeichnet wird, ähnelt dem POZ-Verfahren. Bei beiden Verfahren wird keine Zahlungsgarantie durch das Kreditinstitut gegeben und die Identifizierung des Karteninhabers erfolgt mittels Unterschrift. Die Lastschrift, welche auch bei dieser Zahlungsform erstellt wird, kann somit ebenfalls zurückgegeben werden, mangels Kontodeckung oder aufgrund von Kundenwiderspruch. Im Unterschied besteht jedoch beim ELV nicht die Möglichkeit zur Abfrage einer Sperrdatei der deutschen Kreditwirtschaft. Lediglich die Abfrage von Negativmerkmalen in einer internen eingerichteten Datei ist möglich. Dies birgt jedoch für den Handel auch die Gefahr der Nichteinlösung der Zahlungsverpflichtung. In diesem Fall sind die Kreditinstitute zu keiner Auskunft über Namen und Adresse des Kunden verpflichtet, selbst wenn dieser sein 17 Vgl. Weberbank Privatbankiers KGaA Hrsg. (2001), S Vgl. W. Grill / H. Perczynski (2001), S Vgl. Muthig, Jürgen (2001), S. 12.

9 6 Einverständnis erteilt hat. Das ELV-Verfahren hat in Deutschland innerhalb des POS-Systems den größten Anteil, weil es das kostengünstigste Verfahren ist. 20 Es rentiert sich für die Unternehmen aufgrund des Ausfallrisikos jedoch meist nur bei relativ kleinen Beträgen, sowie bei einem relativ hohen Anteil an Stammkunden. Sie spekulieren darauf, dass die Kosten durch zurückgegebene Lastschriften insgesamt geringer ausfallen, als die Kosten für die Autorisierungsanfragen betragen würden Kundenkarte Kundenkarten sind spezielle Karten, die von dem jeweiligen Kreditinstitut an seine Kunden bzw. Kontoinhaber ausgegeben werden. Beispiele sind die S-Card der Sparkassen und die BankCard der Volks- und Raiffeisenbanken. Sie alle besitzen einen Magnetstreifen, teilweise auch einen Mikrochip, und können mit einer PIN ausgestattet sein. Mittels der Kundenkarte wird die Nutzung von Kontoauszugsdruckern, Geldausgabeautomaten, sowie weiteren Selbstbedienungsautomaten des Kreditinstituts ermöglicht. Einige Banken bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit zur Nutzung von electronic-cash- und Geldkartenzahlungen. 22 Im Unterschied zur ec-karte besteht jedoch nicht die Gefahr einer Kontoüberziehung. Daher werden Kundenkarten meist an die Kunden ausgegeben, welche nicht in den Besitz einer ec- Karte gelangen können, wie zum Beispiel Minderjährige oder Kunden mit unzureichender Bonität. Grundlage für die Ausgabe einer Kundenkarte ist der Besitz eines Girokontos bei dieser Bank, sowie die Unterzeichnung der Bedingungen für die Kundenkarte, in welchen Nutzungsbedingungen und Haftungsfragen geregelt werden Kreditkarte Auch Kreditkarten ermöglichen das bargeldlose Bezahlen und Geldabhebungen am Automaten. Sie wurden ursprünglich als Karten für vielreisende Geschäftsleute entwickelt und bieten heute noch eine einfache Möglichkeit des Bezahlens im Ausland. Kreditkarten bieten meist neben ihrer Zahlungsfunktion noch einige Zusatzfunktionen für den Kunden. Mit der Eurocard Gold sind beispielsweise eine Auslands-Krankenversicherung und diverse andere Versicherungsleistungen verbunden, sofern die Karte zu Zahlungen im Ausland verwendet wird. Kreditkartenemittenten sind einerseits Kreditkartenunternehmen wie VISA oder Eurocard, welche in Deutschland die häufigsten Marken sind Vgl. Bankakademie Hrsg. (2001). 21 Ebenda. 22 Vgl. W. Grill / H. Perczynski (2001), S Vgl. Lippe, Gerhard (1994), S Vgl. Raab, Gerhard (1998), S. 58.

10 7 Neuerdings besteht jedoch auch die Möglichkeit, eine Kreditkarte aus sogenannten Co- Branding-Verträgen zu erhalten. Dabei haben sich Unternehmen und Kreditinstitute zusammengeschlossen und bringen gemeinsam eine Kreditkarte heraus, die dem Karteninhaber noch andere spezielle Leistungen zur Verfügung stellt, wie zum Beispiel die VISA Lufthansa. 25 Insgesamt befanden sich in Deutschland 2001 circa 19,05 Millionen Kreditkarten im Umlauf, was einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 6,1% ausmacht. Den größten Anteil hat Eurocard mit 9,7 Millionen, was etwa 50% entspricht, gefolgt von VISA mit 40% und 7,6 Millionen Karten. 26 Die Kosten für den Händler betragen bei den Kreditkarten circa 2-4% vom Umsatz, wobei die Legitimation des Kunden durch eine Unterschrift erfaßt wird. Kreditkarten lassen sich unterscheiden in Charge Cards, Credit Cards und Debit Cards. Charge Cards sind die in Deutschland am häufigsten vorkommende Art von Kreditkarte. Sie können entweder unbegrenzt oder mit speziellem monatlichen Verfügungsrahmen genutzt werden. 27 Der Rechnungsbetrag wird meist einmal im Monat gesammelt durch Lastschrift oder eine andere Zahlungsweise beglichen. Dadurch entsteht unter Umständen eine für den Kunden günstige Verzögerung zwischen der Verfügung über den Betrag und der Bezahlung. Credit Cards bieten dem Karteninhaber einen individuellen Kreditrahmen, wobei die Schuld anschließend in Raten getilgt werden kann. Debit Cards sind direkt an das Kundenkonto gebunden und ermöglichen keinen Kreditrahmen. Die Kartenumsätze werden dabei täglich abgerechnet GeldKarte / Elektronische Geldbörse Die GeldKarte oder auch elektronische Geldbörse wurde im Jahre mit der Vereinbarung über das institutsübergreifende System GeldKarte in Deutschland eingeführt. Sie dient dem Ersatz kleinerer Bargeldzahlungen bis circa 25 und ist daher ein Geldsurrogat. Der auf ihr befindliche Chip kann bis zu einem Maximalbetrag von 200 Euro aufgeladen werden. 30 Abb. 5 GeldKarten-Logo Internetquelle Vgl. W. Grill / H. Perczynski (2001), S Vgl. Internetquelle Vgl. Schöchle, Sabine (1992), S Ebenda. 29 Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S Vgl. Muthig, Jürgen (2001), S. 10.

11 8 Es gibt einerseits die kontogebundene GeldKarte, welche meist eine Zusatzfunktion der ecoder Kundenkarte darstellt. Andererseits gibt es die Möglichkeit der kontoungebundenen GeldKarte. Sie besitzt neben der Geldkartenfunktion keine weiteren Funktionen und wird daher auch als White-Card bezeichnet. 31 Sie ist vorteilhaft für Kunden, die keine eigene Kontoverbindung besitzen. Der Vorteil dieser White-Card besteht vor allem darin, das die Zahlungen völlig anonym ablaufen und kein Rückschluß auf ein Konto oder den Namen gezogen werden kann. Wegen der Unabhängigkeit von Unterschrift und PIN ist die GeldKarte besonders für geringe Zahlungen an Automaten sehr gut geeignet. Dies führte dazu, dass der durchschnittliche Zahlungsbetrag seit 1997 von circa 10,63 Euro auf 2,4 Euro im Jahr 2001 gefallen ist. 32 Dabei steigt die Anzahl der Transaktionen jedoch gleichmäßig um circa 20 % pro Quartal an. 33 Es befinden sich derzeit in Deutschland bereits mehr als 50 Millionen Karten mit der Funktion der elektronischen Geldbörse im Umlauf, mit denen an über Händlerterminals bezahlt werden kann Ladevorgang Kennzeichnend für die elektronische Geldbörse ist ein im Voraus bezahlter Betrag, welcher wertmäßig auf dem Datenträger der Karte, einem elektronischen Chip, gespeichert wird. Ist die Karte eine kontoungebundene Geldkarte, kann sie gegen Barzahlung an entsprechenden Terminals am Bankschalter aufgeladen werden. Hierbei wird das Geld zuerst auf ein cpd-konto der Bank eingezahlt und die Karte anschließend durch Belastung dieses Kontos aufgeladen. 35 Ist die elektronische Geldbörse lediglich eine Zusatzfunktion einer ec-, Kredit- oder Kundenkarte, so ist sie an ein bestimmtes Konto gebunden und wird durch dieses aufgeladen. Dies kann an entsprechenden mit dem GeldKartenlogo gekennzeichneten Geldautomaten und an institutsgebundenen Ladeterminals am geschehen, wobei die Aufladung unter Eingabe der persönlichen Geheimzahl (PIN) erfolgt. Bei der Ladung der elektronischen Geldbörse wird auf dem elektronischen Chip der Wert des vorausbezahlten Betrages gespeichert. Gleichzeitig erfolgt die Belastung des Kundenkontos über den vollen Betrag und die Gutschrift auf einem Sammelkonto des Kreditinstituts Vgl.W. Grill / H. Perczynski (2001), S Vgl. Internetquelle Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S Vgl. Internetquelle Vgl. Internetquelle Ebenda.

12 Bezahlvorgang Die aufgeladenen Werteinheiten können nun an speziellen Terminals von dem Chip abgebucht werden und dienen dem Ersatz kleinerer Bargeldzahlungen. Für den Händler fallen Kosten in Höhe von 0,3% vom Umsatz, mindestens jedoch 0,01 Euro an, welche er an das kartenausgebende Institut abzuführen hat. 37 Bezahltransaktionen mit der GeldKarte Transaktionen in Mio ,7 0, Abb. 6 Bezahltransaktionen mit der GeldKarte Quelle: Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S. 95. Bei den Zahlungsvorgängen wird die Geldkarte entweder in ein reines GeldKarten-Terminal eingeführt, oder in ein Electronic-Cash-Terminal mit der Zusatzfunktion GeldKarte. Dort ist der aufgebuchte Betrag ersichtlich. Anschließend wird der Kaufbetrag eingegeben und bestätigt. Die Beträge werden nun als Werteinheiten bargeldlos vom Anfangsguthaben auf dem Chip abgezogen und in das Terminal übertragen. Der Händler übermittelt am Ende des Tages die gesammelten Transaktionen mittels GeldKarte an den Netzbetreiber oder die Börsenevidenzzentrale. Die Evidenzzentrale wiederum belastet nun die Börsenverrechnungskonten der kartenausgebenden Banken, auf die alle Beträge eingehen, die ihren Kunden aufgrund der Aufladung der GeldKarte belastet werden. Anschließend schreibt sie dem Händler die Summe gut. 38 Im Unterschied zu ec- oder Kreditkarten erfolgt diese Art der Zahlung anonym, ähnlich einer Barzahlung. Es besteht daher keine Legitimationspflicht, weder durch Unterschrift, noch durch PIN. Die Zahlungen mit der elektronischen Geldbörse sind vom ausgebenden Institut garantiert. 37 Vgl. Muthig, Jürgen (2001), S Vgl. W. Grill / H. Perczynski (2001), S. 133.

13 Schattenkonto Die Börsenevidenzzentrale verwaltet den aktuellen Stand, den Schattensaldo, des auf dem GeldKarten-Chip gespeicherten Betrages in Form eines Schattenkontos. Dafür besitzt jeder Chip eine eindeutige Nummer, um Auf- oder Abbuchungen zuordnen zu können. Verliert ein Kunde seine Karte, oder wird sie ihm gestohlen, so kann jeder über den auf dem Chip gespeicherten Betrag verfügen, da beim Zahlungsvorgang keine Legitimation mit PIN oder Unterschrift erfolgt. Zwar kann die Karte selbst jederzeit gesperrt werden, der Chip jedoch nicht. Es ist jedoch möglich, den auf der Karte gespeicherten Betrag zurück zu erhalten, sofern nicht bereits darüber verfügt wurde. Dazu wird bei der Evidenzzentrale der Schattensaldo abgefragt und anschließend auf Null gesetzt. Dieser Betrag kann dem Kunden anschließend wieder auf sein Konto zurückgebucht werden Entwicklungstendenzen Nach Ansicht einiger Experten wird sich die GeldKarte mit Chip in Deutschland nicht durchsetzen. Einen Beweis für diese Aussage sieht man darin, dass im Jahr 2000 weniger als 0,1% der Umsätze im Einzelhandel per Chipkarte bezahlt wurden. 40 Aufgrund der neu hinzugekommenen Möglichkeiten ist diese Bewertung jedoch nicht als endgültig zu betrachten. Seit kurzer Zeit sind Zahlungen per GeldKarte über das Internet und an Automaten möglich. In Zukunft sollen auch Zigarettenautomaten mit einem solchen Zahlungssystem ausgestattet sein, um eine zusätzliche Sicherheit zu bieten. Auch wird die GeldKarte bereits vereinzelt bei Zahlungen im öffentlichen Nahverkehr als Fahrschein eingesetzt. 41 Insgesamt gehen die Entwicklungen jedoch dahin, eine Karte zu entwickeln, die zusätzlich weitere Daten enthält und somit auch als Ausweis benutzt werden kann. Das stärkste Entwicklungspotential liegt daher neben den elektronischen Geldbörsen bei den Multifunktionskarten. 42 Die stetige Zunahme von Bezahltransaktionen mittels elektronischer Geldbörse zeigt eine positive Entwicklungstendenz an, so dass Deutschland zusammen mit Luxemburg und Frankreich bereits intensiv überlegt, ein internationales GeldKarten-System aufzubauen Vgl. Internetquelle Vgl. Internetquelle Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S Vgl. Internetquelle Vgl. Bundesverband deutscher Banken Hrsg. (2000), S. 93.

14 11 4. Fazit Insgesamt läßt sich bezüglich der kartengestützten Zahlungssysteme ein deutlich positiver Trend, besonders weg vom Scheck hin zur Karte erkennen. Kartenzahlungssysteme bieten den Kunden die Möglichkeit, auch ohne Bargeld ständig zahlungskräftig zu sein. Dadurch belassen sie ihr Geld auf dem Konto und es wird weiterhin verzinst. Die Banken profitieren somit von einer Erhöhung des Bodensatzes. Auch bietet sich für den Karteninhaber die Möglichkeit des kurzfristig eingeräumten Kredits, durch eine Verzögerung der Abbuchung des verfügten Betrages. Trotzdem schrecken viele Menschen vor der Benutzung dieser Karten zurück. Besonders für Kunden der älteren Generationen mag der Übergang von der Barzahlung zur Kartenzahlung trotz aller Vorteile ein schwieriger Schritt sein. Daher ist es eine wichtige Aufgabe der Bankmitarbeiter, ihren Kunden die Einfachheit des Bezahlens oder der Nutzung der Geldautomaten mittels Karte zu erläutern. Die meisten kartengestützten Zahlungen sind aufgrund der Legitimation insgesamt sicherer als Zahlungen mit Bargeld und stellen somit eine gute Alternative dar. Zwar bildet die GeldKarte dort eine Ausnahme, da sie von jeder Person genutzt werden kann, die in ihren Besitz gelangt. Doch ist sie damit nicht weniger sicher als Bargeld. Auch ist die Akzeptanz der GeldKarte momentan noch relativ gering, was viele Kunden von einer Nutzung abhält. Dieser Kreislauf soll jedoch künftig mit der Entwicklung weiterer Einsatzmöglichkeiten durchbrochen werden. Für die Händler sind die Kartenzahlungssysteme in der Anschaffung, als auch den regelmäßig anfallenden Gebühren und der Wartung mit einigen Kosten verbunden. Diese anfänglichen Ausgaben rentieren sich jedoch meist langfristig gesehen durch Einsparungen im Arbeitsaufwand. Für sie entfallen Tätigkeiten wie Kassenaufnahme oder Geldabgabe und sie bekommen ihre Einnahmen problemlos auf ihrem Konto gutgeschrieben. Viele Vorteile sprechen daher für die Nutzung von Zahlungskarten im Vergleich zum Bargeld. Trotzdem werden unsere Münzen und Banknoten in absehbarer Zukunft sicherlich nicht durch die Karten mit Zahlungsfunktion ersetzt werden. Diese stellen kein gesetzliches Zahlungsmittel dar und sind daher noch nicht in jeder Situation so problemlos einsetzbar. Sie bieten uns jedoch oftmals einen guten Ersatz und erleichtern in vielen Situationen den Zahlungsablauf.

15 12 Literaturverzeichnis Bankakademie - Hrsg. (2001): Studienwerk der Bankakademie Frankfurt/Main 2001 Bundesverband deutscher Banken - Hrsg. (2000): Banken 2000 Fakten, Meinungen, Perspektiven Berlin 2000 Grill, Wolfgang / Perczynski, Hans (2001): Wirtschaftslehre des Kreditwesens 35. Auflage, Bad Homburg 2001 Lippe, Gerhard (1994): Das Wissen für Bankkaufleute 7. Auflage, Wiesbaden 1994 Muthig, Jürgen (2001): Einsatzmöglichkeiten der ec-karte und Home Banking, in: Bankfachklasse, 23. Jahrgang, Nr.12,Wiesbaden 2001 Raab, Gerhard (1998): Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumentenverhalteneine theoretische und empirische Untersuchung Berlin 1998 Schöchle, Sabine (1992): Kartengebundene Zahlungssysteme in Deutschland Hamburg 1992 Weberbank Privatbankiers KGaA - Hrsg. (2001): Geschäftsbedingungen der Weberbank Privatbankiers KGaA Köln 2001

16 13 Internetverzeichnis Internetquelle 1 zahlungskarten_steigt_an/index.htm Karten mit Zahlungsfunktion in Deutschland, (download :03) Internetquelle 2 Karten/index.htm Anteile der eurocheque-karten gestiegen, (download :01) Internetquelle 3 Kreditkarten/index.htm. Kreditkarten- Anzahl und Wachstum zum Vorjahr, (download :37) Internetquelle 4 durchschnittliche Lade- und Bezahlbeträge, (download :58) Internetquelle 5 zahlungskarten steigt an/index.htm Karten mit Zahlungsfunktion in Deutschland, (download :03) Internetquelle 6 (download :17) Internetquelle 7 Geldkarte von den Käufern verschmäht, (download :43)

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