Neue Brandschutzvorschriften

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1 Fyrabig-BS_Neue BS-Vorschriften_ Neue Brandschutzvorschriften Stefan Barp / Frank Ritter Bern,

2 FIRMENPRAESENTATION Brandschutz / Bauklimatik

3 Spin-Off Firma der ETH Spin-Off ETH Zürich, 1995 Forschung ab 1990? Heute ist CFD eine etablierte Methode Wie sollte Problem unter physikalischen Gesichtspunkten gelöst werden? Ziel sind verblüffend einfache Lösungen

4 Firmenportrait Heute 35 Mitarbeiter Zürich Bern Luzern (Sachseln) Basel

5 Bauklimatik Simulationsspezialist für neues Elefantenhaus im Zoo Zürich

6 Bauklimatik, relevante Vereinfachungen Beispiel Laden mit wenigen Kanälen Beispiel natürliche Lüftung Kehrichtverbrennungsanlage Beispiel Wohnungslüftung ohne Zuluft im Wohn- / Essbereich Beispiel Hochregallager ohne Kanäle

7 Referenzprojekte Brandschutz - Übersicht Freizeitzentrum Westside, Bern Einkaufzentrum Coop, Vernier Kraftwerke Oberhasli, Grimsel Shoppingcenter Migros, Schönbühl Neat Lötschbergtunnel Medienhaus, Bern Textilzentrale Armasuisse, Thun Olympiastadion Nikea, Athen Logistikcenter Galliker, Aclens Brandschutz Bauklimatik

8 Fyrabig-BS_Neue BS-Vorschriften_ Neue Brandschutzvorschriften Stefan Barp / Frank Ritter Bern,

9 Inhaltsverzeichnis Vortrag «neue BS-Vorschriften» 16:30 17:15Uhr / 45Min + Geschichte / Ausgangslage 3 Einführung Brandschutz 9 Übersicht Vorschriften Sicherheit 4 Aufbau der Vorschriften VKF 2005 / BS-Norm BSR Begriffe und Definitionen 1 7 Auswahl BSR Qualitätssicherung im BS (+ Anerkennungsverfahren) = wichtigste Änderungen für die Ausführung, Abschluss +Betrieb Wartung + Integraltests BSR Nachweisverfahren im BS 7 BS-Ausbildungen heute Fazit BSR Flucht- und Rettungswege = wichtigste Änderungen für die Planung Nachweise und Synergien

10 Geschichte / Ausgangslage Überarbeitung BS-Vorschriften ca. alle 10a; 1987 «Roter Ordner» erstmals Definition «Hochhaus» 1996 erstmals BSR «Zulassungsverfahren» + Merkblätter «LIGNUM» 2005 «roter + blauer Ordner» (heute noch gültig) erstmals BSR für RWA + RDA 2015 (gültig ab ) «Anerkennungs- und Nachweisverfahren» + «QS» Entwicklung BS-Vorschriften 2013/14 Inhalte; Entwicklung VKF-Intern in Fachkommissionen - durch Vertreter GV s (Behörden) - nur punktuell externe Fachspezialisten (Privatwirtschaft / Verbände SP, RWA, BMA, ) 2014 Vernehmlassungen (IOTH Interkantonales Konkordat zum Abbau technischer Handelshemmnisse + EU Bauprodukterichtline ab 1.Okt neu).über 400Seiten geballte Gesetzesschriften. Ausbildung Herbst 2014; Schulung von Vertretern Fachkommissionen GV (Kant. Behörden) Ab Herbst 2014; Schulung von GV (Kant. Behörden kommunale Behörde) 2015 Wiederaufnahme Ausbildungen Privatwirtschaft (2014 gar keine Ausbildungen VKF) Fyrabig Info Wartung, Unterhalt und Test

11 Änderungen Aufbau Vorschriften 1. Fazit; Generell liberaler + etwas tiefere Ansprüche Überarbeitung BS-Vorschriften ca. alle 10a; bewilligte Projekte = werden nach «alten» BS-Vorschriften 2005 ausgeführt juristisch massgebend = Datum der Baueingabe Wiedererwägung? Nicht teilweise / immer vollständige Beurteilen

12 Vorschriften SECO, Kant. Arbeitsinspektorate Verordnung 3 und 4 zum Arbeitsgesetz Ziel; Personenschutz an Arbeitsplätzen (Gewerbe, Industrie) VKF Vereinigung Kant. Gebäudeversicherungen 18 Kantone Mitglied (neu seit ist Bern ausgetreten) Ziel; Personenschutz in Hochbauten (baulich, technische und organisatorische Massnahmen) Koordination mehrere Zuständigkeiten im gleichen Projekt Kant. Weisungen (Vollzugsbestimmungen) Diverse. z.b. Kt. Zürich für «RWA-Konzepte» Ziel; Schliessen von Lücken / nicht geregelter Bereiche (Rechtsgleichheit in der Beurteilung) Stand der Technik-Papiere SES BMA + SP (werden z.z. ebenfalls angepasst = Einführung ?) Weitere / Spezielle - z.b. für Sauerstoffreduzierung (Arbeitsmedizin), Hochregallager (SUVA mit Maschinenrichtlinie), Tunnel (ASTRA / SIA), Standion (SIA),. u.a.

13 Vorschriften Widersprüche heute SECO zu VKF Verordnung 3 und 4 zum Arbeitsgesetz Ziel; Personenschutz an Arbeitsplätzen (Gewerbe, Industrie nicht Verkauf u.a!) Z.Z. Revision ArGV4; SR (Verordnung 4 zum Arbeitsgesetz). Im Rahmen Regulierungscheckups vom Bundesrat geprüft Anpassungen SECO noch nicht gut geheissen (Ende Okt?) Ziel; Anpassungen vornehmen per SECO zu VKF nicht mehr kongruent Unterschiede z.b. Abschnitt «Verkehrswege» Art.6-16; Anzahl Treppenhäuser je nach Fläche unterschiedlich Spez. Regelungen für Treppenhäuser ab 2.UG Türbreiten nicht auf 80cm reduzierbar Flucht zwingend ins Freie

14 Grundlagen Gesetzliche Basis Beurteilungsgrundlagen Fluchtwege Basisdokument «Flucht- und Rettungswege» Quelle; Ergänzung betreffend Ausstiegen «ArGV 4 Art 7, 9 & 11» Quelle; --- Ergänzung betreffend Einzelthemen Rauch- und Wärmeabzugskonzepte» Quelle; div. Kantone Kt. Weisungen RWA, RDA, Intervention, Feuerschau..

15 Änderungen Aufbau Vorschriften 1 Brandschutznorm Brandverhütung Sicherh. in Betrieben und auf Baust. 3 Baustoffe und Bauteile 4 Verwendung brennbarer Baustoffe 5 Verwendung brennbarer EN- Klassifizierter Baustoffe 6 Tragwerke 7 Schutzabstände - Brandabschnitte 8 Flucht- und Rettungswege 9 Kennzeichnung von Fluchtwegen - SiBel - SSV 10 Löscheinrichtungen 11 Sprinkleranlagen 12 Brandmeldeanlagen 13 Gasmeldeanlagen 14 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 15 Blitzschutzanlagen 16 Aufzugsanlagen 17 Wärmetechnische Anlagen 18 Lufttechnische Anlagen 19 Gefährliche Stoffe 20 Brennbare Flüssigkeiten 21 Begriffe Weitere Bestimmungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen (neu inkl. Feuerwehraufzüge) 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren Legende: In andere Vorschrift integriert Ersatzlos gestrichen Titel geändert Neu

16 Änderungen Aufbau Vorschriften Arbeitshilfen 1 Wohnbauten 2 Parking 3 Büro / Gewerbebauten 4 Beherbergung 5 Hohe Personenbelegung 6 Verkaufsgeschäfte 7 Hochhäuser Arbeitshilfen 1 Gebäude mit geringen Abmessungen 2 Wohnbauten 3 Schulbauten Erläuterungen 1 Atriumbauten 2 Doppelfassaden 3 Cheminee 4 Spänefeuerung 5 Schnitzelfeuerungen 6 Pelletfeuerungen 7 Bühnen 8 Feuerwehraufzüge 9 Abgelegene Beherbergungsbetriebe 10 Zivilschutzbauten 11 Tourismus Landwirtschaft 12 Brennbare Gewebe an Gebäuden 13 Dämmschichtbildenede Brandschutzanstriche 14 Munitionslager Erläuterungen 1 Brandmauern 2 Bauten mit Atrien und Innenhöfen 3 Bauten mit Doppelfassaden 4 Cheminées 5 Spänefeuerung 6 Schnitzelfeuerung 7 Pelletsfeuerung 8 Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen 9 Gewährleistung der Betriebsbereitschaft von Brandfallsteuerungen_BFS (Achtung; auch SIA 2096) Legende: In andere Vorschrift integriert Ersatzlos gestrichen Titel geändert Neu

17 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Brandschutznorm Neu sind u.a.; - Normalerweise max. BA 3 600m2 (statt 2 400m2) - Löschanlage (SP) mehrfach als Bonus ; - werden; sie muss alle Bereiche schützen - Reduktion im Rahmen Löschkonzept (Feuerwiderstand, Brennbarkeit um 30 Minuten - Vergrösserung Brandabschnittsflächen - Reduktion Fassadenanforderungen Hochhaus - RWA, RDA + neu Spüllüftung (3.UG und mehr z.b. Schadenfall Lausanne) - Regelungen Brandverhütung; - Wann Feuerwehreinsatzpläne, SiBe, Evak, Brandwache - Regelung und Verantwortungen Wartung + Test

18 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Begriffe / Definitionen Neu sind u.a.; - Unterteilung Gebäude in 3 Kategorien; - Geb. mit Geringer Höhe bis 11m - Geb. mit mittlerer Höhe bis 30m - Hochhäuser ab 30m (ab 100m = Art. 12) (Achtung; entspricht nicht unbedingt Baugesetz!!) - Gebäude mit geringen Abmessungen - max. 2 Geschosse über Terrain / max. 1 Geschosse über Terrain - Total max. 600m2Geschossfläche - Max 1 Wohneinheit / keine Krippennutzung - Materialisierung; - RF 1-4

19 Wesentliche Änderungen; baulicher Brandschutz Gebäudegeometrie a Gebäude geringer Höhe: bis 11 m Gesamthöhe; b Gebäude mittlerer Höhe: bis 30 m Gesamthöhe; c Hochhäuser: mehr als 30 m Gesamthöhe; (Hochhäuser ab 100m = Art. 12) Achtung; entspricht nicht unbedingt Baugesetz!! (Hochhaus / Nicht-Hochhaus = 20% BKP 2)

20 Wesentliche Änderungen; baulicher Brandschutz Gebäudegeometrie d Gebäude mit geringen Abmessungen: - Gebäude geringer Höhe (< 11m) - max. 2 Geschosse über Terrain, - max. 1 Geschoss unter Terrain, - Summe aller Geschossflächen bis 600 m2, - keine Nutzung für schlafende Personen mit Ausnahme einer Wohnung, - keine Nutzung als Kinderkrippe, - Räume mit grosser Personenbelegung nur im Erdgeschoss e Nebenbauten: - eingeschossige Bauten, - die nicht für den dauernden Aufenthalt von Personen bestimmt sind, - keine offenen Feuerstellen aufweisen und - keine gefährlichen Stoffe in massgebender Menge gelagert werden (z. B. Fahrzeugunterstände, Garagen, Gartenhäuser, Kleintierställe, Kleinlager) - wenn ihre Grundfläche 150 m2 nicht übersteigt.

21 Wesentliche Änderungen; baulicher Brandschutz Quelle; Save Verfasser; L.Mülli, GVZ

22 Wesentliche Änderungen; baulicher Brandschutz

23 Wesentliche Änderungen; baulicher Brandschutz Quelle; Save Verfasser; L.Mülli, GVZ

24 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Qualitätssicherung Die Richtlinie ist neu. Wichtig erscheinen uns u.a..; - Gebäude durch BS-Behörde katalogisiert nach - Komplexität (Nachweisverfahren, techn.bs) - Grösse in QSS 1 (tief) -4 (hohe Anforderungen) - Definition Leistungsumfang und Anforderungen an QS Verantwortlichen BS nach QS-Klassen Übereinstimmungserklärung BS (bisher; Konformitätserklärung zum Bauabschluss) - Gewährleistung «während des ganzen Lebenszyklus» / Revisionsunterlagen BS (bisher; BSN + Stand der Technik + SIA 118) - eigentlich nicht neues jetzt aber verbindlich festgehalten

25 Fyrabig Info Projekt 26 BSR QS im Brandschutz Auslöser: Negative Erfahrungen im Bereich Planungs- und Ausführungsqualität Die Vorschriften Liberaler Einsatz von Nachweisverfahren - eine durchgehende Qualitätssicherung und Dokumentation Einbeziehen einen Brandschutzspezialisten - in der Praxis sehr gut Unterhalt von Bauten ohne Dokumentation - nicht möglich

26 Fyrabig Info Projekt 27 BSR QS im Brandschutz: Ausgangslage Anspruch beim Bauten: höchste Funktionalität Beste Ästhetik Totale Automatisierung Planungs- und Bauzeit sehr kurz Geringe Kosten inkomplette und unfertige Planung Schlechte Koordination Unklare Schnittstellen zwischen den Gewerke Verantwortlichkeiten? Bei wem Ungeeignete Produkten 1. - Einfluss der Zeit- und Kostendruck beeinflusst die Qualität 2. - «heute» viele Fehler / wenig BS-Fachwissen 3. - Mit dem Bauabschluss geht das Fachwissen verloren 4. - Ohne Dokumentation = Unterhalt der Anlagen unmöglich

27 Kontrolle GV Ende Lebensdauer techn. BS-Einrichtungen Wartung und Test ab wann? Brandschutz im Bau und Betrieb Übergabe; Know-how + «Altlast» Mit dem Integraltest haben wir Freigabe / Betriebsbewilligung erhalten was bedeutet das jetzt für den Betrieb? Interesse an Brandschutz Interesse an Gebäudeunterhalt Projekt 28

28 Fyrabig Info Projekt 29 BSR QS im Brandschutz Ziel: Durch Einsetzen der QS-Verantwortlichen BS in Projektierung Ausschreibung Realisation Betrieb Des baulichen, technischen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutzes Je früher der BS-Verantwortliche in das Projekt integriert wird, desto mehr Optimierungspotential und Planungssicherheit ist vorhanden. Der BS-Spezialist stellt die Verbindung zwischen den Planungsteam und Behörde sicher.

29 BSR QS im Brandschutz: QS-Stufen Je QSS Anforderung definiert Immer zu erfüllen - Anf. QSS1 Hoch Gering Die Brandschutzbehörde legt die Qualitätssicherungsstufe fest! 1 Nutzung Gebäudegeometrie Bauweise Brandrisiken Ziffer & Ziffer QSS3 QSS4 - ein unabhängiges Kontrollorgan BS für die Eigentümer prüft! Fyrabig Info Projekt 30

30 BSR QS im Brandschutz : Stufen Projekt 31

31 BSR QS im Brandschutz : Stufen Die Brandschutzbehörde verfügt über einen Spielraum bei der Einstufung: 1. In Abs. 3 - gesamtes Gebäude oder Gebäudeteil 2. In Abs. 4 - gravierende Mängel oder Änderungen Änderung der Einstufung 3. In Abs. 5 - Einbeziehen der verschiedener Gefährdungen z.b. nutzungsspezifisch erfordert auch Risikobetrachtungen VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 32

32 BSR QS im Brandschutz : Umsetzung / QSS Erforderliche Unterlagen und Tätigkeiten der QSS (Anhang zu Ziffer 5) VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 33

33 Wartung / Instandhaltung Prozess Wartung - nach Phasen Arbeitsplanung Passende Liste nach Periodizität; - 1x / 1Mt. - 1X / 6Mt. Ort; - Gebäude - Bereich - Kontrollperson - Datum Zu kontrollierende Gewerke Zyklus Ablage Dokumentationspflicht Visum Verantwortlicher Mängelbehebung Korrekturdatum Bestätigung Kontrollbeschrieb Wartung / Kontrolle Mangel ja/nein Bemerkung Mangelbeschrieb VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 34

34 Integraltest Prozess Integral Test (z.b. EKZ) Schritte / Dokumente; 1.Infobrief (8 Wo vor Test) 2.Infobrief (2 Wo vor Test) 3.Einleitung + Kurzvortrag am Testtag 4.Detailliertes Programm Integraler Test 5.Aufgabenblätter, Auswertung, Mängelliste (alles in 1 Dokument) 6.Infoschreiben nach Abschluss VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 35

35 BSR QS im Brandschutz : Umsetzung Ziffer Eigentümer- und Nutzerschaft sorgen Qualitätssicherung im BS während dem gesamten Lebenszyklus sicherzustellen Nutzung festlegen Beauftragung der Personen mit den erforderlichen Fachkompetenzen im BS Erhalt und Nachführung der erforderlichen Dokumente Revisionsdokumente Unterzeichnen die Übereinstimmungserklärung BS Konformitätsbestätigung Durchführung der Funktionskontrolle, Wartung und Instandsetzung aller Anlagen VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 36

36 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Anerkennungsverfahren Neu sind u.a.; - BS-Behörde entscheidet über Anerkennung - Anerkennung (Zulassung für Tätigkeiten im BS - für BS-Produkte (z.b. Türen / VKF_BSV-online) - für im BS tätige Fachfirmen (z.b. Sprinkler) - - für die Planung, umfasst Projekt- und Ausführungsplanung sowie die Fachbauleitung - für die Ausführung, umfasst Projekt- und Ausführungsplanung, Erstellung und Instandhaltung - Voraussetzungen für Anerkennung; QM-System + zertifizierte Fachpersonen + Musteranlagen z.b. ISO 9001 oder Fachpersonen = gemäss BSR QS Legende: In andere Vorschrift integriert Ersatzlos gestrichen Titel geändert Neu VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 37

37 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Abstände, Tragwerk, Brandabsch Neu sind u.a.; - ; Legende: In andere Vorschrift integriert Ersatzlos gestrichen Titel geändert Neu

38 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Flucht- und Rettungswege Neu sind u.a.; - 2. TH erst am 900m2 (statt 600m2), BG-Fläche nur noch bis 2 TH relevant (für weitere = FW-Länge massgebend) - Fluchtweglänge 35m (statt 20m), auch über mehrere Räume) - Geometrien für Durchgänge + Wendeltreppe - Gr.Pers.Belegung (100P.) 1/3 über Foyer / Atrium - Verkauf; Fluchtstrassen werden nicht gemessen - Evakuations-Simulationen zulässig - Nutzungsspezifisch unterschiedliche Anforderungen!!!! - Achtung; Andere Anforderungen VKF / SECO Legende: In andere Vorschrift integriert Ersatzlos gestrichen Titel geändert Neu

39 Allgemeine Anforderungen Messweise Die gesamte Fluchtweglänge setzt sich zusammen aus der Fluchtweglänge in der Nutzungseinheit, gemessen in der Luftlinie der Räume, und der Fluchtweglänge im horizontalen Fluchtweg, gemessen in der Gehweglinie. Raumtrennende Wände innerhalb der Nutzungseinheit sind zu berücksichtigen. Treppen in Nutzungseinheiten werden entsprechend der Gehweglinie horizontal gemessen. Die Strecke innerhalb der vertikalen Fluchtwege (z. B. Treppenanlage) bis einen sicheren Ort ins Freie wird nicht gemessen. Fluchtwegbreiten werden zwischen den Umfassungswänden oder Geländern gemessen VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 40

40 Was ist eine Nutzungseinheit? Die Nutzungseinheit ist der Zusammenschluss von einzelnen Räumen mit vergleichbarer oder zusammengehörender Nutzung (z. B. Wohnung, Arztpraxis, Kombibüro, Schulräume, Wohngruppen, Kindertagesstätten, Hotelsuiten). Alle für die Flucht notwendigen Räume innerhalb der Nutzungseinheit sollen den Nutzern frei zugänglich sein, so dass diese die Nutzungseinheit über den Fluchtweg verlassen können. Innerhalb einer Nutzungseinheit können einzelne Räume als Brandabschnitte ausgebildet sein. Die Anforderungen an die Nutzungseinheit hängen von der Gebäudegeometrie ab. Früher; Kombizone VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 41

41 Allgemeine Anforderungen Gesamtlänge von Fluchtwegen Fluchtwege in einer Nutzungseinheit In der Nutzungseinheit beträgt die maximale Fluchtweglänge 35 m. Soweit die Ausgänge nicht innerhalb von 35 m direkt an einen sicheren Ort im Freien führen oder in einen vertikalen Fluchtweg münden, ist als Verbindung ein horizontaler Fluchtweg (z. B. Korridor mit Feuerwiderstand oder Laubengang) notwendig. Fluchtweg bei mehreren Ausgängen Fluchtweg bei einem Ausgang VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 42

42 Allgemeine Anforderungen Anzahl vertikaler Fluchtwege Anzahl vertikale Fluchtwege 1 Bauten und Anlagen mit einer Geschossfläche von mehr als 900 m2 sind durch mindestens zwei vertikale Fluchtwege zu erschliessen. 2 Räume mit einer Personenbelegung von mehr als 100 Personen sind durch mindestens zwei vertikale Fluchtwege zu erschliessen. 3 In Beherbergungsbetrieben [a] mit 3 oder mehr Geschossen sind die Bereiche, welche der horizontalen Evakuierung dienen mit mindestens je einem unabhängigen vertikalen Fluchtweg zu erschliessen VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 43

43 Allgemeine Anforderungen Breite + Höhe von Fluchtwegen Allgemeine Anforderung Türen 1 Türen müssen in Fluchtrichtung geöffnet werden können. Ausgenommen bleiben Türen zu Räumen welche mit nicht mehr als 20 Personen belegt werden VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 44

44 Allgemeine Anforderungen Anzahl Ausgänge Die Anforderung wonach bei der Berechnung der Fluchtwegbreite auf das Vielfache von 0.6 aufzurunden war, entfällt. Es gilt die effektiv gerechnete Zahl VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 45

45 Grundlegendste Änderungen zusammengefasst BSN BSN Art / BSR Art VKF 2015 Schulung Brandschutznorm 46

46 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Nachweisverfahren im Brandschutz Neu sind u.a.; - BSR RWA ; Berechnung für Grossteil der Fälle nach Standard VKF möglich (4 Tabellen) - BSN Art. 17; Evakuationssimulationen möglich - Sim-Bauteilerwärmung möglich (ergänzend zu zu SIA (?) Test; explizit keine Kaltrauchversuche

47 Nachweis Entfluchtung Art; 10 = Standartkonzept (Massnahmen VKF) Art; 11 = Standartkonzept + punktuelle Schutzzielbetrachtungen Art; 12; objektspez.schutzzielbetrachtungen + punktuelle Standartmassnahmen (ganzheitliche Betrachtungsweise) Quelle; Save Verfasser; L.Mülli, GVZ

48 Behörde Die Brandschutzbehörde prüft die brandschutzrelevanten Konzepte und Nachweise auf Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Plausibilität. (BSN Art. 12, Abs.2) Aufgabe und Verantwortung BS-Behörde (Ziffer 8) Formelle Prüfung 1. Prüfung der Dokumentation auf formale Richtigkeit, 2. wenn formal richtig, dann materielle Prüfung Materielle Prüfung 1. Vollständigkeit 2. Nachvollziehbarkeit 3. Plausibilität Über die Erfüllung der Nachweise entscheidet die Behörde. Verantwortung von Nutzer- und Eigentümerschaften

49 Grundlegendste Änderungen zusammengefasst BSN Art / BSR Art

50 Brandschutz Vergleich zwischen Theorie und Realität Dienstleistungen AFC - Rechnerischer Entrauchungsnachweis mit CFD - Warmrauchversuch zur Überprüfung des Modells und der Funktionalität der gesamten RWA Beispiel: Schweizerisches Landesmuseum, Zürich Warmrauchversuch: nach ca. 7 Minuten Verrauchung Rauchkonzentration nach 5, 10 und 15 Minuten 3 g /m 3 2 g /m 3 1 g /m m 5 m 1 0 m Brandschutz Bauklimatik g /m 3 F re i

51 Änderungen Aufbau Vorschriften Priorisierung; Wichtigste Änderungen Brandschutznorm 10 Begriffe und Definitionen 11 Qualitätssicherung Brandschutz 12 Brandverhütung und org. Brandschutz 13 Baustoffe und Bauteile 14 Verwendung von Baustoffen 15 Schutzabstände Tragwerke-Brandabschnitte 16 Flucht- und Rettungswege 17 Kennzeichnung von Fluchtwegen, SiBel und SSV 18 Löscheinrichtungen 19 Sprinkleranlagen 20 Brandmeldeanlagen 22 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 23 Blitzschutzsysteme 24 Beförderungsanlagen 25 Wärmetechnische Anlagen 26 Lufttechnische Anlagen 27 Gefährliche Stoffe 28 Nachweisverfahren im Brandschutz 29 Anerkennungsverfahren «Flash»; Anerkennungsverfahren Neu sind u.a.; - BS-Behörde entscheidet über Anerkennung - Anerkennung (Zulassung für Tätigkeiten im BS - für BS-Produkte (z.b. Türen / VKF_BSV-online) - für im BS tätige Fachfirmen (z.b. Sprinkler) - - für die Planung, umfasst Projekt- und Ausführungsplanung sowie die Fachbauleitung - für die Ausführung, umfasst Projekt- und Ausführungsplanung, Erstellung und Instandhaltung - Voraussetzungen für Anerkennung; QM-System + zertifizierte Fachpersonen + Musteranlagen Fachpersonen = gemäss BSR QS Legende: In andere Vorschrift integriert Ersatzlos gestrichen Titel geändert Neu

52 Wartung und Test Grundlagen Gesetze Zeitpunkt Dauer Praxis Beispiele Aufbau Liste Gewerke Problemstellung Gesamt- Dokumentation Terminplan z.b. Türe Einfach vs aufwändig Wartung Prozess Integral-Test Prozess Aufbau Checklisten Einzellösung Dokumentation Webapplikation SMARTEQ Einzellösung Dokumentation Webapplikation SMARTEQ

53 Fazit / Ende Es wird nicht wirklich einfacher Liberalisierung (Erleichterung) einfacher (z.b. nutzungsspez.türen 80cm Nutzungsänderung?) Verantwortung Betrieb / QS Kontrollen GV Planung wird anspruchsvoller Nach SIA 112; Bauherr; strategische Planung / Nutrzungsplan

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