WHITE PAPER Cool-safe TM : Was ist das, und was haben Sie davon?

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1 WHITE PAPER Cool-safe TM : Was ist das, und was haben Sie davon? Inhalt Einleitung 2 Leistung was Ihrem CEO am meisten am Herzen liegt 2 Effizienz warum Ihr CFO so große Stücke auf PRIMERGY-Server hält 2 Energieeffizienz des Netzteils 2 BIOS und Prozessoren 2 Motherboard Design PRIMERGY Dual-Processor S6 Server 3 PRIMERGY ServerView Management Suite 3 Zuverlässigkeit damit der CFO Ihnen nicht das Leben schwer macht! 6 Luftstrom für eine kühle Umgebungstemperatur 6 Fazit 10 Page 1 of 10

2 Einleitung Bei Cool-safe handelt es sich um eine in PRIMERGY Servern angewandte ganzheitliche systemtechnische Methodik. Cool-safe ist ein Kernstück unserer Entwicklungsanstrengungen. Fragt man verschiedene Entwickler, was Cool-safe für sie bedeutet, so wird man als gemeinsamen Nenner drei Antworten erhalten: Leistung Effizienz Zuverlässigkeit Unsere PRIMERGY-Entwickler stellen ihre gesamte Kreativität in Ihren Dienst - damit Effizienz, Zuverlässigkeit und Leistung Kennzeichen Ihres gesamten PRIMERGY Servers sind. Das ist es also kurz und bündig, was Cool-safe ausmacht. Ach ja, und Cool-safe soll außerdem Ihren CEO und Ihren CFO glücklich machen. Jetzt wollen wir einmal einen Blick aufs Detail werfen und uns veranschaulichen, wie das in der Praxis so abläuft also die Technik. Leistung was Ihrem CEO am meisten am Herzen liegt Ihr CEO möchte jede Geschäftsmöglichkeit wahrnehmen, die sich ihm bietet, und die PRIMERGY-Entwickler wissen das. Deshalb setzen sie die Cool-safe-Methodik ein, um die größtmögliche Leistung aus dem System herauszuholen - ohne dabei die Faktoren Effizienz und Zuverlässigkeit aus den Augen zu verlieren. Eine besonders wichtige Entwicklung in diesem Zusammenhang ist die Verwendung der Intel Xeon 5600-Prozessorreihe mit bis zu sechs Cores. Außerdem können PRIMERGY S6-Systeme bis zu 384 GB DDR3-Speichermodule mit 1333 MHz und bis zu 20 Festplatten nutzen! Und jetzt wollen wir uns einmal damit beschäftigen, wie sich dieses Kraftpaket bändigen lässt. Effizienz warum Ihr CFO so große Stücke auf PRIMERGY-Server hält Effizienz ist ein großes Wort, und es kann viele Bedeutungen haben. In diesem Zusammenhang bedeutet es, keine Energie zu verschwenden. Geld zu verschwenden ist nie eine gute Idee. Außerdem ist Energieverschwendung auch unter Umweltaspekten schlecht. Beides ist sehr wichtig im Hinblick auf Rechenzentren, wo in Rack- oder Blade-Infrastrukturen eine Vielzahl von Servern betrieben wird. Wussten Sie zum Beispiel, dass der Verbrauch eines voll bestückten Blade-Systems erstaunliche Watt erreichen kann? Der beste Weg zur Messung der Energieeffizienz besteht darin, die SPECpower_ssj2008-Benchmark heranzuziehen (http://www.spec.org/power ssj2008/results/power ssj2008.html). Sie misst die Leistung/Watt des Servers. Gemäß SPEC gilt Folgendes: Der Gesamtwert der SPECpower_ssj2008-Benchmark ist die Summe der auf jeder einzelnen Laststufe gemessenen Leistung (in ssj_ops) geteilt durch die Summe der durchschnittlichen Leistungsaufnahme (in W) auf jeder Laststufe, einschließlich der Active Idle-Stufe. Siehe: ssj2008-result File Fields.html. Auf der SPEC-Ergebnisseite werden Sie sehen, dass der PRIMERGY TX120 S3, der TX140 S1 und der RX100 S7 die einzigen drei Server sind, die einen Wert von mehr als ssj_ops/watt insgesamt (Operationen pro Watt) erreicht haben. Tatsächlich hält der PRIMERGY TX120 S3 den aktuellen Weltrekord mit ssj_ops/watt insgesamt, und der PRIMERGY RX100 S7 ist der energieeffizienteste Rack-Server weltweit mit ssj_ops/watt insgesamt. Schauen wir uns nun einmal an, was den PRIMERGY-Server so effizient macht. Energieeffizienz des Netzteils Unsere Systeme PRIMERGY TX100 S3, TX120 S3 und RX100 S7 sind mit Netzteilen ausgestattet, die eine Energieeffizienz von 94 % erreichen können. Das bedeutet, dass nur 6 % der das Netzteil passierenden Energie verloren gehen. Unsere Dual-Prozessor-S6-Servern erreichen eine Energieeffizienz von 92 %. Dadurch werden Kosten eingespart und der Einfluss auf die Umwelt minimiert. BIOS und Prozessoren Welchen Einfluss hat das BIOS auf den Energieverbrauch? Natürlich macht es keinen Sinn, wenn Ihre Hardware die ganze Zeit auf Hochtouren läuft. Ihr Energieversorger würde sich darüber freuen aber Ihr CFO definitiv nicht. Deshalb weisen Prozessoren sogenannte C-States und P-States auf. C-States sind Ruhezustände, und P-States Arbeitszustände. Die C-State-Stufe bestimmt, wie tief ein Prozessor in den Ruhezustand geht. Je tiefer der Ruhezustand, desto weniger Energie verbraucht der Prozessor, aber desto länger braucht er auch, um wieder daraus aufzuwachen. Der P-State bestimmt die Taktfrequenz des Prozessors. Bei geringerer Geschwindigkeit erzeugt der Prozessor weniger Wärme und verbraucht weniger Energie. Bei Intel Prozessoren sind die P-States unter der Bezeichnung Enhanced Intel Speed Step Technology bekannt. Soweit noch alles klar? Natürlich kommuniziert der Prozessor mit dem Betriebssystem, um den richtigen C- oder P-State einzustellen, aber das ist nicht die ganze Geschichte. Hier kommen die BIOS-Techniker ins Spiel. Im BIOS ist eine Wertetabelle verfügbar, über die die Grenzen eingestellt werden können, innerhalb derer die Hardware und die Software arbeiten. Auf diese Weise wird bestimmt, wie tief Ihr System in den Ruhezustand geht bzw. mit welcher Leistung es arbeitet. Keine einfache Aufgabe, aber hier kann das PRIMERGY-Technikteam mit unglaublicher Präzision seine sensationellen analytischen Fähigkeiten ausspielen. Das BIOS-Knowhow ist das Ergebnis umfassender Tests und von Kunden-Feedbacks. Page 2 of 10

3 Motherboard Design PRIMERGY Dual-Processor S6 Server Was haben sich die PRIMERGY-Entwickler nun hierzu überlegt? Um nun ein hoch effizientes Serversystem zu erhalten, müssen Sie zunächst einmal das Energiekonzept als Ganzes betrachten vom Wechselspannungseingang bis zu den Motherboard-Komponenten wie Prozessor, Speicher und Chipsatz. Immer mit dem Ziel der Energieeffizienz im Sinn ersetzten sie zuerst die alten Netzteile durch neue, die für eine hohe Effizienz optimiert sind. Außerdem ist es gelungen, die Power Backplane komplett in das Motherboard zu integrieren. Bei früheren Generationen von Dual-Prozessor-Servern diente die Power Backplane zum Konvertieren der 12 V-Eingangsleistung aus der redundanten Stromversorgung in die von einem Server-Motherboard normalerweise benötigten Hauptspannungen (3,3 V, 5 V, 5 V Standby, -12 V). Außerdem enthielt die Power Backplane die Strombegrenzerschaltung für jede der sechs verschiedenen 12 V-Anschlüsse. Die Verbindung von der Power Backplane zum Motherboard erfolgte dann über 30 Stromkabel mit großen Steckern an beiden Enden. Da Hochspannung über Stecker und Kabel zu Energieverlust führt, trägt diese Power Backplane-Lösung erheblich zur besseren Energieeffizienz bei. Die neue, höchst effiziente redundante Stromversorgung ist jetzt direkt über niederohmige Stecker mit dem Motherboard verbunden. Dies garantiert eine hoch effiziente Energieübertragung vom Netzteil zum Motherboard. Last but not least entwickelte das PRIMERGY-Team auch ein komplett überarbeitetes Onboard-Spannungsverteilungskonzept. Die Spannungswandler sind jetzt parallel angeordnet, sodass die verlustreiche Kaskadierung der Regler nun eliminiert ist. Außerdem wurden die veralteten linearen Wandler durch äußerst effiziente Gleichstrom-Schaltwandler ersetzt. Das Ergebnis all dieser Änderungen ist ein äußerst effizientes Serversystem. Auch die geringere Zahl erforderlicher Kabel verbessert die Servicefreundlichkeit des Servers. Sehen Sie hier: So sieht das Innere eines RX300 S6 aus, nachdem die Abdeckung abgenommen wurde. PRIMERGY ServerView Management Suite Alle PRIMERGY Server werden mit der ServerView Management Suite ausgeliefert. Die ServerView Management Suite ist ein Tool für die Einrichtung, das Management, die Integration und die Wiederherstellung von IT-Infrastrukturen. Befassen wir uns zunächst einmal mit der Management-Komponente. Das Geheimnis liegt im irmc Chip (integrated Remote Management Controller), der in das Motherboard integriert ist (siehe unten). Jetzt wollen wir einmal sehen, was der irmc-chip und ServerView zusammen zu leisten in der Lage sind. Power Control Diese kostensparende Funktionalität ist einer der besonderen Lieblinge Ihres CFO. Das integrierte Power Management (Energieverwaltung) steuert (remote) das Einschalten, Ausschalten und Herunterfahren von physikalischen wie auch virtuellen Servern. Power Monitoring Noch ein Favorit des CFO. Der Power Monitor zur Energieüberwachung ermöglicht die Analyse des Stromverbrauchs eines einzelnen oder mehrerer Server. Die Verbrauchsdaten werden über entsprechend einstellbare Zeiträume hinweg erfasst und grafisch dargestellt Steuerung der Stromaufnahme Der irmc-chip ermöglicht die Auswahl zwischen zwei Optionen: Minimal Power Consumption (minimale Leistungsaufnahme): Sie reduzieren die CPU-Leistung auf das für diesen CPU-Typ geltende Minimum. Best Performance (maximale Leistung): Die gesamte Leistungskapazität der CPU steht für das Betriebssystem zur Verfügung. Page 3 of 10

4 Mit der Scheduler-Funktion ist ein vorab geplantes Umschalten zwischen diesen Optionen möglich. Last but not least: Sollte sich wegen eines Spannungsausfalls die unterbrechungsfreie Stromversorgung einschalten, reduziert der Server den Stromverbrauch auf ein Minimum. Sie denken, das ist eine gute Sache? Es wird sogar noch besser. Erfahren Sie, was der PRIMERGY BX400 alles kann. Sie können den Stromverbrauch des Chassis, der Server-Blades und sogar der Netzteile steuern. Beginnen wir mit dem Chassis. Minimum Mode (Minimalmodus, Standard): Setzt den Stromverbrauch auf den geringstmöglichen Wert Low Noise Mode (Modus für geringsten Geräuschpegel) Gewährleistet, dass der Geräuschpegel durch das System 45 db nicht übersteigt Falls erforderlich, werden die Server-Blades gezwungen, mit der niedrigsten Leistung zu arbeiten Enforced Mode (erzwungener Modus): Der Stromverbrauch des Chassis übersteigt den vom Benutzer definierten Stromverbrauch während der gesamten Aktivierungszeit dieses Modus nicht. + Limitation Mode (eingeschränkter Modus): Der Management-Blade (MMB) bietet Informationen dazu, wann ein bestimmter Wert erreicht wurde Wenn der PSU Dynamic Mode (dynamischer PSU-Modus) erreicht ist, versucht das MMB, den Stromverbrauch innerhalb der konfigurierten Werte zu halten Scheduled Mode (geplanter Modus): Damit können Sie die Steuerungsmodi für den Stromverbrauch des Chassis zu einem vordefinierten Zeitpunkt aktivieren Als nächstes betrachten wir die Blades Page 4 of 10

5 Adaptive Mode (adaptiver Modus): Das Power Budget ist auf die einzelnen Server-Blades aufgeteilt, um eine hochleistungsfähige Betriebsumgebung zu gewährleisten. Im adaptiven Modus gibt es zwei Möglichkeiten, um dies zu erreichen: durch Verwendung des dynamischen oder des statischen Modus. Der dynamische Modus ist die Standardkonfiguration im adaptiven Modus. In diesem Modus ermittelt das MMB automatisch basierend auf dem Stromverbrauch die Wichtigkeit der einzelnen Server-Blades. Server-Blades mit dem höchsten Stromverbrauch erhalten die höchste Priorität. Static Mode (statischer Modus): Das MMB verwendet eine Tabelle für die Prioritäten der Server-Blades, um die Bedeutung der einzelnen Server-Blades zu ermitteln. Static Mode (statischer Modus): Verwendet eine Prioritätstabelle zur Ermittlung der Wichtigkeit des Server-Blades. Enforced Mode (erzwungener Modus): siehe oben (Stromverbrauchsmodi für das Chassis). Minimum Mode (Minimalmodus) Alle möglichen Stromeinsparungen werden initiiert, um den Betriebsmodus mit dem geringstmöglichen Stromverbrauch zu erreichen Und zu guter Letzt kommen wir zu den Netzteilen (Power Supply Units, PSUs). PSU Dynamic Mode (dynamischer PSU-Modus) Basierend auf dem derzeitigen Stromverbrauch werden nur die erforderlichen PSUs aktiviert Nicht genutzte PSUs werden in den STANDBY-Modus versetzt Redundancy Mode (Redundanzmodus): Es wird ausreichend Redundanz für die Unterstützung der aktiven PSUs bereitgestellt Wie können Sie diese Einstellungen überwachen? Mit der praktischen grafischen Benutzeroberfläche ist das kein Problem. Power Calculator in System Architect Der Endbenutzer hat auch die Möglichkeit, eine Feineinstellung seines Energieverbrauchs vorzunehmen. Dazu steht ihm der Power Calculator in System Architect zur Verfügung. Page 5 of 10

6 Der Power Calculator errechnet für eine bestimmte Konfiguration den Energieverbrauch und die Wärmeabgabe wichtige Informationen für die Planung eines Rechenzentrums. Siehe das White Paper: PRIMERGY Modular PSU Concept (White Paper: modulares PRIMERGY PSU-Konzept) für weitere Einzelheiten: https://partners.ts.fujitsu.com/sites/dmsp/docs/other/wp-py-modular-psu-concept.pdf Deshalb hält Ihr CFO große Stücke auf die PRIMERGY-Entwickler. Weil sie ihr Bestes tun, um Ineffizienz zu minimieren und Ihrem Unternehmen auch noch helfen, den letzten Cent einzusparen. Und weil er sich gut dabei fühlt, wenn er damit auch noch helfen kann, die Umwelt zu schützen. Zuverlässigkeit damit der CFO Ihnen nicht das Leben schwer macht! Ein unzuverlässiges System kostet Zeit und Geld. Deshalb bemühen sich die PRIMERGY-Techniker nach Kräften, sicherzustellen, dass der Server kontinuierlich läuft. Bevor wir weitermachen, hier drei Merkpunkte: 1. Eine Erhöhung der Temperatur um 10 C halbiert die MTBF (Mean Time Between Failure, mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) 2. Eine Absenkung der Temperatur von elektronischen Komponenten um 15 C verdoppelt deren Lebensdauer 3. Eine Absenkung der Temperatur von mechanischen Komponenten um 10 C verdoppelt deren Lebensdauer Offensichtlich gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen Betriebstemperaturen und Ausfallraten. Sehen Sie es doch einmal so: Wenn Ihr System immer wieder ausfällt, wie wäre es, wenn der CFO auf den Gedanken käme, dafür Ihre eigene Lebenszeit um die Hälfte zu verkürzen? Luftstrom für eine kühle Umgebungstemperatur Dies ist ein absolut entscheidender Faktor bei der Zuverlässigkeit. Ziel ist es hier, ein Überhitzen des Systems zu vermeiden, indem kühle Luft in das System geleitet und erwärmte Luft abgeleitet wird. Um den Luftstrom zu simulieren, verwenden die PRIMERGY-Entwickler Computational Fluid Dynamics (numerische Strömungsdynamik, CFD). CFD wird häufig in High-Tech-Bereichen wie der Luftfahrt eingesetzt. Die folgende Abbildung dient als Beispiel für die Anwendung der CFD für einen PRIMERGY RX300 S6. Blau markiert sind die kühleren Bereiche, rot die wärmeren. Page 6 of 10

7 Die Luft strömt von rechts nach links durch das System. Die einströmende Luft wird von den entlang des Chassis angebrachten Lüftern in das System geleitet. Die kritischsten Komponenten sind strategisch direkt hinter den Lüftern angebracht, was ihre optimale Kühlung garantiert. Die Netzteile sind mit eigenen Lüftern ausgestattet (siehe die gelben Rechtecke links oben im Bild), was nicht unbedingt überrascht. Schließlich wird bei der Erzeugung der Energie, die das System am Laufen halten soll, auch Wärme erzeugt, die aus dem System abgeleitet werden muss. Dies ist erforderlich, um ein freistehendes System wie einen Tower, aber auch ein in einem Rack im Rechenzentrum eingebautes System zu kühlen. Die folgende Abbildung zeigt den Luftstrom in einem Rechenzentrum. Wie das Bild zeigt, müssen die Systeme so konzipiert sein, dass: ein einzelnes Rack oder eine Blade-Infrastruktur angemessen gekühlt wird und dass es die Zuverlässigkeit der anderen Racks oder Blades nicht beeinträchtigt Der andere entscheidende Punkt, der aus der Grafik hervorgeht, lautet: Die großen Wärmemengen bedeuten einen hohen Aufwand bei der Kühlung des Rechenzentrums. Hier besteht natürlich eine enge Verbindung zu den Themen Energieeffizienz und Einsparung von Kosten. Auch für das Problem mit den Kosten eines Rechenzentrums hat Fujitsu einen revolutionären Ansatz entwickelt. Dieser Ansatz lässt sich am besten anhand der PRIMERGY CX1000 (Cloud extension)-server erkennen, die auf der Cool-Central TM -Architektur basieren. Die Cool-Central-Architektur ist eine spezielle Anwendung der Cool-safe-Methode, die in sehr großen Rechenzentren genutzt wird. Dies betrachten wir nun etwas genauer. Page 7 of 10

8 Diese Bilder zeigen den PRIMERGY CX1000 von vorne und oben. In der Ansicht von oben sehen Sie zwei Lüfter an der Rückseite des Gehäuses. Diese sind etwas Besonderes. Warum? Zunächst verfügt der CX1000 über keine zusätzlichen Lüfter, sodass diese beiden Lüfter für die Kühlung des gesamten Systems verantwortlich sind. Dadurch, dass sie oben auf dem Gehäuse angebracht sind, kommt es nicht mehr zur traditionellen Warmgang (hot-aisle),kaltgang (cold-aisle) -Anordnung, wie oben gezeigt. Dies wird in der Abbildung unten veranschaulicht. Die blauen Linien zeigen die eindringende kalte Luft, die gelben Linien zeigen die heiße Luft, die abgeleitet wird. Dies bedeutet, dass Sie CX1000-Server mit den Rückseiten aneinander stellen können und dadurch Platz sowie Kosten für die Kühlung einsparen. Sie werden sich nun fragen, wie hoch die Einsparungen sein können. Was die eingesparte Bodenfläche angeht, so können Sie Schätzungen zufolge bis zu 40 % der Fläche sparen. Im Hinblick auf die Kosten können Sie bei einer Belegung des CX1000 mit CX120 S1-Knoten den Energieverbrauch um mehr als 20 % senken im Vergleich zu anderen Rack-Servern derselben Generation. Was bedeutet dies in der Praxis? Es bedeutet, dass von nun an Ihr CIO und Ihr CFO die besten Freunde sein werden. Ihr CIO wird glücklich sein, weil ihm eine höhere Rechenkapazität zur Unterstützung der Geschäftsprozesse zur Verfügung steht und das, ohne dass er ein neues Rechenzentrum bauen muss. Ihr CFO auf der anderen Seite wird sich über die niedrigeren Stromrechnungen freuen. So betrachten die PRIMERGY-Entwickler also das System einerseits als einzelne Einheit, andererseits aber auch als Teil eines größeren Ganzen. Dafür gilt für die Entwickler ein Grundprinzip: ein sauberes Design. Und so gehen sie dabei vor Die Geheimnisse eines kühlen Systems. Aus der untenstehenden Abbildung eines PRIMERGY RX300-Rack-Systems geht hervor, wie dessen Aufbau aussehen muss, um ein kühles System zu garantieren. Lüfter Warm air outflow Cool air inflow 1. Die Belüftungs- Korridore sind groß genug, dass der Luftstrom ungehindert durch sie hindurchfließen kann. Zu beachten ist auch, dass die Techniker ihr Bestes getan haben, um das Design nahezu kabellos zu halten. Auch hierdurch werden Behinderungen des Luftstroms weitestgehend vermieden. 2. Die warme Luft wird schnell von den Wärme entwickelnden Komponenten weggeführt 3. Der Luftstrom wird dorthin geführt, wo er am meisten benötigt wird. Beachten Sie bitte, wie die Lüfter über die Breite des Systems angeordnet sind. Die Kühlkanäle sind separat gehalten, um Abkürzungen und Schleifen bei der Luftzirkulation zu vermeiden. Ein weiteres hervorragendes Beispiel ist der TX300 S6. Die Geschwindigkeit des Luftstroms wird so gering wie möglich gehalten, indem sich langsam drehende, große Lüfter verwendet werden. Page 8 of 10

9 In diesem Fall blasen die drei redundanten Lüfter die Luft direkt auf die Prozessoren und Speichersteckplätze. Durch das große Gehäuse und die großen Lüfter wird die Temperatur des Systems gesenkt. Das große Gehäuse ermöglicht einen erhöhten Luftstrom im System und sorgt somit für eine niedrigere Temperatur. Viele kleine Lüfter müssten sehr schnell arbeiten, um das System zu kühlen. Die kleinen Lüfter würden mehr Energie verbrauchen und wären außerdem lauter. Daher werden im TX300 S6 stattdessen drei große Lüfter eingesetzt. Diese drehen sich langsamer, sodass das System energieeffizienter und leiser arbeitet. Ein Lüfter mit großem Durchmesser erzeugt selbst bei geringer Drehzahl einen guten Luftstrom. Außerdem verfügen PRIMERGY-Server über die ServerView Management Suite, die ebenfalls die Geschwindigkeit der Lüfter steuert. Die Geschwindigkeit der Lüfter kann zwischen den folgenden Werten variieren: Voller Geschwindigkeit: U/min (+/- 10 %) Langsamer Geschwindigkeit: U/min (+/- 10 %) Die Lüftergeschwindigkeit wird abhängig von der Umgebungstemperatur und dem Energieverbrauch des Servers gesteuert. Dies wird in ServerView grafisch dargestellt. Von besonderer Bedeutung für Tower-Systeme ist das neue Wabendesign der Frontblende. Es mag auf den ersten Blick zwar nicht als eine große Innovation erscheinen, aber die sechseckigen Öffnungen lassen mehr Luft einströmen als runde. Dadurch erhöht sich die Systemzuverlässigkeit. Auch die Leistung erhöht sich, da das System so mit höherer Geschwindigkeit laufen kann. Eine kleine, aber effektive Verbesserung. Page 9 of 10

10 Contact FUJITSU [Company Name] Address: x-xx-x, street, city, state, ZIP code, country ƒ Copyright 2010 [Fujitsu company name] Fujitsu, the Fujitsu logo, [other Fujitsu trademarks /registered trademarks] are trademarks or registered trademarks of Fujitsu Limited in Japan and other countries. Other company, product and service names may be trademarks or registered trademarks of their respective owners. White Paper Cool-safe TM : Was ist das und was haben Sie davon? Fazit So, Schluss mit der Techniklektion; Sie wissen jetzt, was die Cool-safe-Methode ausmacht. Was nehmen Sie daraus mit? Leistung: Cool-safe lässt Sie die Leistungspotenziale Ihrer Systeme voll ausnutzen. Ein System, das bereits bei geringer Last überhitzt, kann nicht mehr Leistung bringen. Es ist an seine Grenzen gestoßen Ein gut gekühltes System wird auch noch höhere Leistungen erbringen können. Effizienz und Green IT: Mit Cool-safe sparen Sie Geld und schonen die Umwelt. Ein bei niedrigen Temperaturen laufendes System hilft die ineffiziente Nutzung von Ressourcen zu vermeiden - seien es nun finanzielle oder natürliche Ressourcen. Zuverlässigkeit: Cool-safe erspart Ihnen Kopfschmerzen. Indem das System kühl gehalten und vor Überhitzung geschützt wird, verlängert es die Lebensdauer seiner Komponenten. Einer der Hauptgründe, warum Komponenten ausfallen ist ganz einfach, dass sie sich überhitzen. Cool-safe steuert dem entgegen und gewährleistet dadurch eine längere Lebensdauer Ihres Systems (und Ihrer Investitionen!). Pure Innovation: das ist die Essenz von Cool-safe Händlerinformation INNEO Solutions GmbH Deutschland: Rindelbacher Straße Ellwangen Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Schweiz: Ruchstuckstrasse 21 CH-8306 Brüttisellen Telefon: +41 (0) Fax: +41 (0) Kontakt FUJITSU Technology Solutions GmbH Addresse: Löffelstraße 40; D Stuttgart Website: de.fujitsu.com/primergy [DE] Alle Rechte vorbehalten, insbesondere gewerbliche Schutzrechte. Änderung von technischen Daten sowie Lieferbarkeit vorbehalten. Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der angegebenen Daten und Abbildungen ausgeschlossen. Wiedergegebene Bezeichnungen können Marken und/oder Urheberrechte sein, deren Benutzung durch Dritte für eigene Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Weitere Einzelheiten unter ts.fujitsu.com/terms_of_use.html Copyright Fujitsu Technology Solutions GmbH 2011 Page 10 of 10

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