Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds"

Transkript

1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Matthias W. Birkwald, Ulla Lötzer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/8047 Struktur und Risiken der Kapitalanlage deutscher Lebensversicherer, Pensionskassen und Pensionsfonds Vorbemerkung der Fragesteller FürdieOrganisationundFinanzierungderprivatenkapitalgedecktenAlterssicherungsinddieLebensversichererzentral.ZweitewichtigeSäuleistdiebetrieblicheAlterssicherung,dieu.a.mitPensionskassenundPensionsfondsin denjeweiligenunternehmenundbetriebenorganisiertwird.nebenfinanzdienstleisternausderinvestmentbranchestehendabeiebenfallsdielebensversichererimzentrum.alsweitereselementgibtesschließlichdiesteuerlichgefördertealtersvorsorgeüberdieproduktedersogenanntenriester Rente oder der Basisrenten (Rürup-Rente). InallendiesenVerfahrenwerdendieBeiträgeüberdieKapital-undGeldmärkte inunterschiedlichenformeninfinanzproduktenundzumteilinsachwerten angelegt,umübereinemöglichstguteverzinsunglangfristigundstabildie kumuliertenansprüchezubedienen.lautbundesaufsichtsamtfürfinanzdienstleistungen (BaFin)bilanziertendieLebensversicherimzweitenQuartal 2011KapitalanlagenimWertvonrund745Mrd.Euro,diePensionskassenvon rund110mrd.eurounddiepensionsfondsvonrund1,05mrd.euro.allevariantensindüberdiekapitalanlagenwiederumengmiteinanderverbundenoder gehörengänzlichzueinerunternehmensgruppe. GegenInsolvenzdesFinanzdienstleistersundsomitauchFinanzrisikensollen fürdiebetrieblichealterssicherungderpensions-sicherungs-verein (PSVaG) undfürdielebensversicherungdersicherungsfonds Protektor wirken.im UmlageverfahrenwerdendazulaufendeBeiträgevondenMitgliedsunternehmenerhobenunddieseebenfallsaufdenFinanzmärktenangelegt.DerPSVaG verfügtedamitende2010überkapitalanlageninhöhevonrund3,6mrd.euro, ProtektorweisteinSicherungsvermögenvon716Mio.Euroaus. UnabhängigvondenFragen,obdaskapitalgedeckteVerfahrenmakroökonomischsinnvollistundobdieunterstelltensozial-undwirtschaftspolitischen Zieleüberhaupterreichtwerdenkönnen,sindalleVerfahrenunddiebeiden SicherungslinienaufeinestabileFinanzmarktsituationangewiesen.Stabile, möglichststeigendevermögenspreisegarantieren (i)einenstetigenrückfluss DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsderFinanzenvom16.Dezember 2011 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode anzinsenundverkaufserlösendervermögenswerte,umdieverbindlichkeitenzubedienen.sieerhöhen (ii)dierücklagenfürdiepsvagundprotektor undsind (iii)verantwortlichdafür,dassverluste,abschreibungenundinsolvenzenbishernursehrbegrenztanfielen.stabilität,solvenzundsomitfunktionalitätdesgesamtensystemsderkapitalgedecktenalterssicherungwird immernurineinersehrbestimmtensituationmöglichsein,nämlichinrelativ ruhigenzeitenandenkapital-undgeldmärktenundbeinettozuflussvon frischem Kapital. DieseGrundbedingungistmitderFinanz-undWirtschaftskriseseit2007/ 2008nichtlängergegeben.BisdatofehlenrealistischeBewertungenderVermögensanlagenunddesAbschreibungsbedarfs,esherrschtweitgehendIntransparenzüberdiekonkretenRisikenüberalleBereicheundFinanzdienstleister.EbensolässtsichdieDynamikderPreisbewegungennichthinreichend einschätzen,entsprechendgefährlichkanndiesituationjederzeitwerden. SpätestensmitderjüngstenZuspitzungimEuroraumstehtalsonichtnurder EuroalsWährungaufdemSpiel.EinwieauchimmerausgelösternachhaltigerPreiseinbruchbeidenFinanzanlagenderLebensversicherer,PensionsfondsundPensionskassen,demAnstiegderAbschreibungenunddarausresultierendenInsolvenzenvonFinanzdienstleisternundZahlungsproblemen vonunternehmenmitpensionskassen,wirdsichbeidenkundenalssinkende AuszahlungderAltersvorsorgebishinzumTotalverlustderangespartenGelder realisieren. 1.WievieledurchdieBaFinundBundesbankbeaufsichtigteLebensversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds agieren auf dem Markt? a)wievieleunternehmenmiteinemhauptsitzaußerhalbdeutschlands sind aktiv? b)wievielekundinnenundkunden (Versicherte)habendiegenannten Finanzdienstleister,bzw.wievieleBürgerinnenundBürgersindüber dieunterschiedlichendurchführungswegeindassystemderprivaten, kapitalgedeckten Altersvorsorge integriert? c)welcheeinkommensgruppenpartizipiereninwelcherhöheandenunterschiedlichen Verfahren? d)wievielepersonenerhaltenaktuellrealeauszahlung,differenziert nach Renten und Einmalzahlungen? Zum31.Dezember2010standen94Lebensversicherungsunternehmen,152Pensionskassenund30PensionsfondsmitGeschäftstätigkeitunterAufsichtder BundesanstaltfürFinanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Bundesbank beaufsichtigt keine Versicherungsunternehmen. BeidenimFolgendengenanntenZahlensinddieVersicherungsunternehmen unter Landesaufsicht nicht berücksichtigt. 2011betreiben21ausländischeLebensversicherungsunternehmendasNiederlassungsgeschäft.DasDienstleistungsgeschäftwirdvon318Lebensversicherungsunternehmen betrieben. DieBaFinerfasstimBereichderLebensversicherunglediglichdieZahlderbestehendenVersicherungsverträge,nichtdieZahlderversichertenPersonen.In derregelhabenlebensversichertemehralseinenvertrag.dieverträgekönnennebenderaltersvorsorgeauchanderenzweckendienen.zum31.dezember2010bestandenca.90millionenverträge,davonentfielenca.23millionen VerträgeaufdieprivateRentenversicherung (einschließlichsteuerlichgeförderteversicherungen,ohnefondsgebundeneprodukte)undca.36millionen auf die klassische Kapitallebensversicherung.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/8225 DerFinanzaufsichtliegenkeineInformationenvor,welcheEinkommensgruppen in welcher Höhe an den unterschiedlichen Verfahren partizipieren DieAnzahlderPersonen,diezum31.Dezember2010eineAlters-oderInvalidenrentebezogen,beträgtbeiPensionskassenca.1MillionundbeiPensionsfondsca.0,2Millionen.InformationenzurZahlderRentenzahlungendurch LebensversicherungsunternehmenundzuKapitalzahlungenliegenderFinanzaufsichtnichtvor. 2.WiesetztsichaktuelldieKapitalanlagederdeutschenLebensversicher,der Pensionskassen und Pensionsfonds zusammen? a)welchenanteilhabendarandieanleihen,beteiligungen (direktund indirekt über Fonds) von Banken und anderen Finanzdienstleistern? b)auswelchenländerndereurozonewerdeninwelcherhöhe (absolut/ relativ) Staatsanleihen gehalten? c)welchedarüberhinausgehendenanlagenundausleihungenandie öffentlichehandinländerdereurozonewerdengehalten (absolut/ relativ)? DieKapitalanlagederdeutschenLebensversicherungsunternehmen (Lebens- VU) und Pensionskassen setzt sich per 2. Quartal 2011 wie folgt zusammen: AnlageartLebens- VU Pensionskassen Mio. Euro % * Mio. Euro % * Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte:160552,130322,7 2. Anteile an Sondervermögen, Investmentaktiengesellschaften , ,9 und Investmentgesellschaften: 3.Grundpfandrechtlich gesicherte Darlehen:498486, ,0 4.Forderungen:5750,15850,5 5. Darlehen an EWR-Staat, seine Regionalregierungen, , ,0 Gebietskörperschaften, internationale Organisationen: 6.Unternehmensdarlehen u. ABS:71651,03490,3 7.Policendarlehen:47740,60 0,0 8.Pfandbriefe, Kommunalobligationen u.a. Schuldverschreibungen , ,3 von Kreditinstituten: 9.Börsennot. Schuldverschreibungen:682549,179507,1 10.Andere Schuldverschreibungen:77341,05640,5 11. Forderungen aus nachrangigen Verbindlichkeiten:123691,720321,8 12.Genussrechte:43120,61770,2 13.Schuldbuchforderungen und Liquiditätspapiere:10750,13200,3 14.Notierte Aktien:37650,524 0,0 15. Nicht notierte Aktien und Gesellschaftsanteile:186172,56420,6 16. Anlagen bei Kreditinstituten ohne laufende Guthaben: , ,9 17. Anlagen in der Öffnungsklausel:109061,58920,8 18.Andere Kapitalanlagen:11200,2680,1 19. Verbindlichkeiten aus Hypotheken, Grund- und Rentenschulden: 49 0,010 0,0 20.Summe der Kapitalanlagen: , ,0 * In % der Summe der Kapitalanlagen.

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Die Kapitalanlage der Pensionsfonds setzte sich wie folgt zusammen: * In % der Summe der Kapitalanlagen. Kapitalanlagen Pensionsfonds per DieAngabenzudenFragen2abis2cwerdenimregelmäßigenBerichtswesen derversicherungsunternehmen,pensionskassenundpensionsfondsnichtgemeldet. SeitBeginnderFinanzmarktkriseerhebtdieBaFinjedochbestimmteInformationenüberSonderabfragenbeidengroßenVersicherungsgruppenundEinzelunternehmen,dieeineausreichendeMarktabdeckunggewährleisten.DieAufzeichnungfürdenFinanzausschussdesDeutschenBundestagesam11.Mai 2011 (SachstandsberichtzumThemaVersicherungenundEU-Staatsanleihen) enthältdieergebnissederletztenumfassendausgewertetensonderabfrage.danachhieltendiegroßendeutschenversicherungsgruppen20,56prozentihrer KapitalanlageninEU-Staatsanleihen.EineDifferenzierunginStaatsanleihen und andere Anlagen bei der öffentlichen Hand wurde nicht vorgenommen. KapitalanlagenfürRechnungundRisiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern per AnlageartEndbestandEndbestand in Tsd. Euro % * in Tsd. Euro % * Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten Anteile an verbundenen 6240,1 Unternehmen Ausleihungen an verbundene 20000, ,1 Unternehmen Beteiligungen1030, ,1 Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Aktien Investmentanteile , ,7 andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Inhaberschuldverschreibungen und , ,2 andere festverzinsliche Wertpapiere Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen , ,5 Namensschuldverschreibungen420824, ,0 Schuldscheinforderungen und , ,0 Darlehen übrige Ausleihungen5000,0 Einlagen bei Kreditinstituten338393, ,3 andere Kapitalanlagen240, ,1 Summe der Kapitalanlagen , ,0 3.AuswelchenLändernaußerhalbderEurozoneinderEuropäischenUnion (EU)werdenStaatsanleihenvonLebensversicherern,Pensionskassenund Pensionsfonds in welcher Höhe (absolut/relativ) gehalten?

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/8225 WiehochistderentsprechendeAnteilvonAnleihenundBeteiligungen (direkt und indirekt über Fonds) an Banken und Finanzdienstleister? AufdieAntwortzuFrage2wirdverwiesen.DieAnteilederAnlageninBankenundFinanzdienstleistern (ohnepfandbriefe)jelandbewegensichvon 0Prozentbis1ProzentderKapitalanlagenderindieSonderabfrageneinbezogenenVersicherer.InsgesamtliegtderAnteildieserAnlagenbeica.1Prozent der gesamten Kapitalanlagen. 4.WiesetztsichdieRisikokapitalanlagequotederLebensversicherer, Pensionsfonds,PensionskassennachdemAnlagekatalogderAnlagenverordnung AnlV aktuell zusammen? DieRisikokapitalanlagenquotesetztsichper2.Quartal2011wiefolgtzusammen: Bezeichnung der Anlageart nach 2 Abs. 1 AnlV i.d.f. vom * inklusive laufender Guthaben bei Kreditinstituten, ohne Verbindlichkeiten aus Hypotheken, Grund und Rentenschulden ** hierbei handelt es sich um das 100 Prozent übersteigende Marktrisikopotential, das auf 3 Abs. 3 S. 1 AnlV anzurechnen ist *** bei diesen Beträgen handelt es sich um Näherungswerte Für Pensionsfonds existiert eine derartige Übersicht nicht. Gesamtes Vermögen Lebens-VU exkl. PK/PFPensionskassen absolut in Mio. Euro Anteil in %absolut in Mio. Euro Anteil in % Von den Kapitalanlagen entfallen auf: Wertpapierdarlehen (Nr. 2), soweit Aktien 00,0% 00,0% (Nr. 12) Gegenstand des Darlehens sind Forderungen aus nachrangigen Verbindlichkeiten ,2%22092,0% und Genussrechte (Nr. 9) In einen organisierten Markt einbezogene 37650,5%240,0% voll eingezahlte Aktien (Nr. 12) Nicht notierte voll eingezahlte Aktien, ,5%6420,6% Geschäftsanteile an einer GmbH, Kommanditanteile und Beteiligungen als stiller Gesellschafter i. S. d. HGB (Nr. 13) Anteile an Sondervermögen (Nr. 15 bis 17, inkl. Hedgefonds), soweit sie in einen organisierten Markt des EWR ,7%57695,1% einbezogene voll eingezahlte Aktien und Genussrechte enthalten anderen Anlagearten nicht eindeutig ,6%25702,3% zugerechnetwerdenkönnen;restwertdes Fonds u. nicht transparente Fonds Anlagen in High-Yield-Anleihen108801,5%15321,4% Erhöhtes Marktrisikopotential von Fonds ** 39940,5%980,1% AnHedgefondsgebundeneAnlagen (z.t.in 22770,3%7540,7% anderen als den vorgenannten Nummern der AnlV) *** Risikokapitalanlagen in der Öffnungsklausel12700,2%2480,2% Summe der Risikokapitalanlagen bezogen auf das gesamte Vermögen ,0% ,4

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5.WirddiegeltendeRisikogewichtungderKapitalanlageangesichtsderhohenVolatilitätundTurbulenzenaufdenMärktenweiterhinalsrealistisch betrachtet? a)inwiefernsindvergleichbarestresstests,wiebeidenbanken,beiden Lebensversicherern,PensionskassenundPensionsfondsdurchgeführt worden und/oder sind geplant? b)habendieversicherungen,pensionskassenundpensionsfondsebenfalls Liquiditätsprobleme wie die Banken? Wennja,welchebzw.unterwelchenBedingungenwerdendieseerwartet? InnerhalbdesderzeitgültigenSolvenzregimesfürVersicherungsunternehmen gibteskeineeigenständigekapitalanforderungfürkapitalanlagerisiken.die AnforderungenfürdieEigenmittelausstattungvonVersicherungsunternehmen fürkapitalanlagerisikenwerdenpauschalabgedeckt,einerisikogewichtung derkapitalanlagengibtesdahernicht.diekünftigensolvenzregelnunterdem Solvabilität-II-RegimewerdendiespezifischenKapitalanlagerisikendetailliertererfassen.AnderenKalibrierungwirdderzeitaufeuropäischerEbenegearbeitet. DerAufsichtstehenalsFrühwarnsystemverschiedene,zukunftsgerichteteInstrumentezurVerfügung.EinesdavonistdersogenannteStresstest,dereine möglichenegative (abernichtsichere)kapitalmarktentwicklungunterstellt. StresstestshabensichalsquantitativesElementdesRisikomanagementsder KapitalanlagenetabliertundwerdenvonderVersicherungsaufsichtseit2003 jährlichdurchgeführt.darüberhinaushabendieunternehmen (mitausnahme der Pensionsfonds) auf quartalsweiser Basis interne Stresstests durchzuführen. DieTestssimulierenVeränderungendesKapitalmarktesaufdieBilanzeines VersicherersundsollendieVersichererbeinegativenErgebnissenrechtzeitig veranlassen,maßnahmenzursteigerungderrisikotragfähigkeitzuergreifen. MitdemStresstestwirdsichtbar,obdasVersicherungsunternehmenineinergedachtenKrisensituationdieVertragsverpflichtungenohneGegenmaßnahmen erfüllenkann.diekalibrierungdesstresstestswirdjährlichüberprüftundggf. angepasst. AufeuropäischerEbenewurde2011durchdieeuropäischeVersicherungsaufsichtsbehördeEIOPA (EuropeanInsuranceandOccupationalPensions Authority)zumzweitenMaleinländerübergreifenderStresstestdurchgeführt, der speziell grenzüberschreitend tätige große Versicherungsgruppen erfasste. ÜberArtundUmfangderDurchführungeineseuropäischenTestesimJahr 2012istnochnichtentschieden.DieseEntscheidungwirddasEIOPABoardof Supervisorstreffen,indemjedesEU-MitgliedslandmiteinemSitzvertretenist. DasGeschäftsmodellvonLebensversicherungenundEinrichtungenderbetrieblichenAltersvorsorge (wiepensionskassenundpensionsfonds)unterscheidetsichstrukturellvomgeschäftsmodellvonbanken.dievertraglichvereinbartenleistungenundprämienlassenlangfristigeliquiditätsplanungenzu, kurzfristigerefinanzierungensindnichtnötig.inderpraxiswurdenliquiditätsproblemevonlebensversicherungsunternehmen,pensionskassenoderpensionsfondsnochnichtbeobachtetundsindauchfürdiezukunfteherunwahrscheinlich. Theoretisch könnte es aus zwei Gründen zu Liquiditätsproblemen kommen: UnvorhergesehenemassiveStornierungenvonlanglaufendenVerträgen durchkundenausgründenderkurzfristigenanlageumschichtung.dieentwicklungvonstornoquotenwirdsowohldurchdieversicherungsunternehmenselbstwieauchdieaufsichtbereitsseitlangemsorgfältigbeobachtet,

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/8225 inletzterzeitz.b.imzusammenhangmitderzunahmevonverträgengegeneinmalbeitrag.imbereichderbetrieblichenaltersversorgungsindstornierungenwegenderkoppelungdervertragsbeziehungenandasarbeitsverhältnis seltener möglich. MöglicheLiquiditätsrisikenaufgrundderunterschiedlichenLaufzeitvon KapitalanlagenunddenVerpflichtungenausdenVersicherungsverträgen. DiesesindaufGrundderVorgabenderAnlageverordnung,deraufsichtsrechtlichenMindestanforderungenandasRisikomanagementsowieder traditionelleherkonservativenanlagepolitikderdeutschenversichererbegrenzt.dieunternehmenbetreibenzursteuerungeinaktivesmanagement vonanlagenundverpflichtungen (Asset-Liability-Management),dasvon der Versicherungsaufsicht regelmäßig überprüft wird. 6.WerdenausdenErfahrungenderstetsveränderten (verschärften)bankenstresstestsentsprechenderückschlüssefürdierisikobewertungdervermögensanlagenderlebensversicherer,pensionskassenundpensionsfonds gezogen? a)wennnein,warumwirddiebewertungimumfeldsystemischer Finanzmarktrisiken nicht angepasst? b)wenneineanpassungnichtnotwendigscheint,daeskeinesystemischeneffektegebeundsichdiesituationnichtgrundlegendgeändert habe,warumwerdendannnichtdieseit2007/2008ausgereichtenkapitalbeteiligungen,staatsgarantienundrechtlichenveränderungenfür den Finanzsektor signifikant zurückgenommen? DieFragewirdinsgesamtbeantwortet.StresstestsstelleneinevonmehrerenInformationsquellenfürdieRisikobewertungderVermögensanlagenimRahmen deroperativenaufsichtüberalle (Erst-)VersicherungsunternehmenundPensionsfondsdar.DieErgebnissefließenbeispielsweiseindieUrteilsbildungbei denqualitativenprüfungenimrahmenderaufsichtsrechtlichenmindestanforderungenandasrisikomanagement (MaRisk),beideru.a.dieAngemessenheitderRisikosteuerungsmaßnahmenausgehendvonderBewertungdesgesamtenRisikobeurteiltwird,ein.EinedirekteÜbertragungderErgebnisseder BankenstresstestsistwegenderunterschiedlichenRisikolagenichtmöglich. AufdieAntwortzuFrage5wirdinsoweitverwiesen.SelbstverständlichwerdendieKriterienderVersicherungsstresstestsimLichtederErfahrungenmit früherenstresstestssowieaktuellerentwicklungenimfinanzsektorinsgesamt laufend überprüft und ggf. angepasst. 7.WiestehtdieBundesregierungzurAussage,dassseit2007/2008überunzähligenationale/internationaleÄnderungenrechtlicherBestimmungen undbewertungsvorschriftenderausverkaufvonvermögenswertenundso dieflächendeckendeinsolvenzderfinanzdienstleisterzwarverhindert wurde,abereinerealistischeeinschätzungdersolvenzundliquiditätdieser Akteure so unmöglich ist? WenndiesenAussagennichtzugestimmtwird,wiekannessein,dassständigneueStresstestsderFinanzdienstleisternotwendigsind,undesdennochweitgehendunklarbleibt,wiehochdertatsächlicheAbschreibungsbedarf und der Liquiditätsbedarf der Finanzdienstleister ist? DerAussage,einerealistischeEinschätzungderSolvenzundLiquiditätvon Finanzdienstleisternseinichtmöglich,wirdnichtzugestimmt.Stresstestssind routinemäßigverwendeteinstrumentederkreditinstituteselbstundderfinanzdienstleistungsaufsicht,derenanwendungimbankaufsichtlichenregelwerk Niederschlaggefundenhat.ZielderStresstestsistes,künftigeVeränderungen derökonomischenrahmenbedingungenzuspezifizierenundzuprüfen,inwie-

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode weitkreditinstituteimhinblickaufdieregulatorischeundökonomischekapitalausstattungderartigenbesondersnegativeneinflüssenstandhaltenkönnen. NeuistindereuropäischenBankaufsichtspraxisdieVeröffentlichungvon Stresstestergebnissen.DieseVeröffentlichungdienenabernichtderUnterrichtung der Aufsichtsbehörden, sondern der Information der Marktteilnehmer. 8.WelcheVorkehrungenwerdengetroffen,umdasAltersvermögenderKundinnenundKundenzuschützen,sobaldsignifikanteAbschreibungenbei denkapitalanlagenderlebensversicherer,pensionskassenundpensionsfonds vorzunehmen sind? a)welcheerkenntnisseliegenderbundesregierungvor,wennaufdie SicherungsfunktionvonPSVaGunddemvielgeringerfinanziellausgestattetenProtektorverwiesenundunterstelltwird,diefreiwilligen Zusagenwürdenselbstdanneingehalten,wennsieihrerVermögenswerteabschreibenmüssenundausgleichenGründenkeineZusatzbeiträge von den Mitgliedsunternehmen erhalten könnten? b)wennkeinunmittelbaresproblemgesehenwird,warumhatdanndie BundesregierunginderVergangenheitinähnlicherSituationeinepolitischeGarantiederSpareinlagentrotzExistenzdesEinlagensicherungsfondsderBanken,gegeben,deroffensichtlichineinersystemischen Krise nicht ausreichen würde? DasstaatlichgeförderteAltersvorsorgevermögen,dasArbeitnehmerimRahmenihrerbetrieblichenAltersversorgungbeiLebensversicherungeninForm derdirektversicherung,beipensionskassenoderbeipensionsfondsaufgebaut haben,istaufgrundderbesonderenausgestaltungundwegenderspezifischen SicherungseinrichtungenderbetrieblichenAltersversorgunggegenVerlustegut gesichert. AusgangspunktfürdieBetriebsrenteistimmerdieentsprechendeZusagedes Arbeitgebers,fürderenErfüllungerausnahmsloshaftet.BeiüberexterneVersorgungsträgerdurchgeführtenBetriebsrentenzusagen (Pensionskassen,Pensionsfonds,Direktversicherungen),bestehtderbesondereSchutzderBeschäftigtennebenderHaftungdesArbeitgebersdarin,dassdieDeckungsmittelfür diebetriebsrentenaufdieversorgungsträgerausgelagertbzw.externalisiert sind.dieseversorgungsträgerunterliegenwiederumderaufsichtderbafin. FürPensionskassengeltendabeispezifischeKapitalanlagevorschriften,die einemischungundstreuungdesverwaltetenkapitalsvorsehen.dabeisindbestimmtequantitativehöchstgrenzenvorgeschrieben,sowohlfürdiebeteiligungeninaktienalsauchfüranlageninfremdwährungen.direktversicherungen unddiemeistendersogenanntendereguliertenpensionskassensindzudem durchdieangesprochenegesetzlichesicherungseinrichtung,die Protektor Lebensversicherungs-AG, geschützt. EineSonderstellunghabendie2002eingeführtenPensionsfonds.Dasieinder GeldanlagerisikoreicheragierenkönnenalsPensionskassenundLebensversicherungen (keinequantitativebeschränkungderanlageinaktien),unterliegenüberpensionsfondsdurchgeführtebetriebsrentenzusagendersicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG). DerPSVaGhatindenletzten36JahrenohneEinschränkunghervorragendfunktioniert.DieMitgliedsunternehmendesPSVaG derzeitrd.91000unternehmen sindimumlageverfahrengesetzlichzurausfinanzierungderleistungen despsvagverpflichtet.deshalbspiegeltsichdieschadenentwicklungeines JahresimjeweiligenBeitragssatzwider.DieHöhedesfestgelegtenBeitragssatzessorgtdamitstetsfürausreichendeSolvabilität.ErhatseineKrisenfestigkeit auchindervergangenenfinanz-undwirtschaftskriseunterbeweisgestellt.seit 2010bewegtsichderBeitragssatzwiederindenvorderKriseüblichenGrenzen.

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/8225 ProtektoralsfreiwilligeAuffanggesellschaftkommterstdannzumEinsatz, wenndasgesetzlichehaftungsvolumenvonmomentanca.1,4mrd.eurovollständigaufgebrauchtwurdeunddieverpflichtungenausdenlebensversicherungsverträgendurchdieaufsichtsbehördeum5prozentdervertraglichgarantiertenleistungenherabgesetztwurden.allemitgliederderprotektorlebensversicherungs-aghabensichineinerfreiwilligenselbstverpflichtungserklärungzurzahlungweitererfinanziellermittel (maximalinsgesamtca. 5,6Mrd.Euro)verpflichtet.LautSatzungderfreiwilligenSicherungseinrichtunghabenalleMitgliedsunternehmenderZahlungsaufforderungzufolgen. ZahlteinverpflichtetesUnternehmendenangefordertenBetragganzoderteilweisenichtrechtzeitigein,istderrückständigeBetragmiteinemZinssatzvon 5ProzentüberdemBasiszinssatz ( 247desBürgerlichenGesetzbuchs BGB) zuverzinsen;diegeltendmachungeinesweiterenschadensistnichtausgeschlossen. ImÜbrigenkannProtektoreinzelneUnternehmenmitZustimmungderAufsichtsbehördeganzoderteilweisevonderZahlungausdieserSelbstverpflichtungserklärungbefreien,wennansonstendieVoraussetzungendes 89Absatz1 Satz1desVersicherungsaufsichtsgesetzes (VAG)erfülltwären (Unternehmen istaufdauernichtmehrimstande,seineverpflichtungenzuerfüllen).dienichterfüllungdereinzahlungsverpflichtungdurcheinverpflichtetesunternehmen befreitjedochdieanderenverpflichtetenunternehmennichtvonihrereinzahlungsverpflichtung.diefreiwilligeauffanggesellschaftberuhtaufeinerverpflichtungserklärungallerangeschlossenenmitgliedsunternehmenundunterliegtinsoweitnichtderaufsichtdurchdiebafinodereineranderenstaatlichen Behörde. DieSicherungssystemederVersicherungswirtschaftbzw.derbetrieblichen AltersvorsorgesindmitdenEinlagensicherungssystemenderBankenwegen desinderpraxisfehlendenliquiditätsrisikosnichtvergleichbar.eswirdergänzend auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen. 9.WiewerdensichlangfristigsinkendeRealzinsenaufdenFinanzmärkten aufdieverzinsungdessparbeitragesbeidenlebensversicherungen,pensionskassen und Pensionsfonds auswirken? a)wennhierkeineproblemegesehenwerden,warumwurdeaufratder BundesregierungderGarantiezins (Höchstrechnungszins)beiLebensversicherungspolicenfürNeuverträgeab2012auf1,75Prozentgesenkt? b)wiehatsichdieüberschussbeteiligungfürdiekundinnenundkunden beidengenanntenanbieternvonaltersvorsorgeproduktenseit2007/ 2008 entwickelt? DieVersicherungsunternehmensindfürdieAnlagederBeiträgeihrerKunden aufdieprodukteangewiesen,diederkapitalmarktzurverfügungstellt.die HöhederÜberschüsse,diedenVersichertenausgekehrtwerdenkönnen,hängt alsodirektvonderentwicklungderkapitalmarktzinsenab.dersog.höchstrechnungszinsdarfnach 65Absatz1VAGnichthöherseinals60Prozentdes ZinssatzesderAnleihendesStaates,aufdessenWährungderVertraglautet. WenndieserZinssatzsinkt,istdieAnpassungdesHöchstrechnungszinsesalso unvermeidlich. DasNiveauderGesamtverzinsung (GarantiezinsundÜberschussbeteiligung) istbeidenlebensversicherernindenletztenjahrenzurückgegangen.für2012 erwartetdiebafindurchschnittlich3,9prozent.auchimbereichderpensionskassensinddieüberschüsseindenletzenjahrenzurückgegangen.eineallgemeineaussageüberdasniveauderüberschussbeteiligungderversichertenist aufgrundderheterogenenzusammensetzungderpensionskassen (unterschied-

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode lichefinanzierungsverfahren;beitragsrückerstattunganarbeitgeber;überschussbeteiligung in mehrjährigen Abständen etc.) nicht möglich. 10.WiestehtdieBundesregierungzurForderung,inZukunftdieStaatsanleihenbeidenLebensversicherern,PensionskassenundPensionsfondsnicht mehr mit null zu gewichten? WelcheFolgenhättedieseVeränderungderBilanzierungaufdie Verzinsung der kapitalgedeckten Altersvorsorgeprodukte? AndergeplantenNullgewichtungallerStaatsanleihendesEuropäischenWirtschaftsraums (EWR)alsAusgangspunktfürdaskünftigeAufsichtsrechtunter derrichtlinie2009/138/egdeseuropäischenparlamentsunddesratesbetreffenddieaufnahmeundausübungderversicherungs-undderrückversicherungstätigkeit (SolvabilitätII)sollteindergegenwärtigenSituationfestgehalten werden. VersichererdürfenihreVermögenswertegrundsätzlichnachdemGrundsatzder unternehmerischenvorsicht (sog.prudentpersonprinciple)anlegen (Artikel132 dersovabilität-ii-rahmenrichtlinie).danachsinddieunternehmenverpflichtet, nurinsolchekapitalanlagenzuinvestieren,derenrisikensieerkennen,messen, überwachen,managen,steuernundberichtensowiebeiderbeurteilungihres GesamtsolvabilitätsbedarfsimRahmenderunternehmenseigenenRisiko-und Solvabilitätsbeurteilung (sog.ownriskundsolvencyassessment ORSA)angemessenberücksichtigenkönnen. FürStaatsanleihenbedeutetdies,dassdieUnternehmendieRisikohaftigkeitihrerentsprechendenInvestmentsbeurteilenundalsTeilderSchätzungihresGesamtsolvabilitätsbedarfsinderErstellungdesORSAauchmitquantifizieren müssen (Artikel45Absatz1Buchstabea)derSolvabilität-II-Rahmenrichtlinie).DieseAnforderunggiltfüralleUnternehmen,auchsolche,dienurdie Standardformel berechnen. DieAusnahmeregelungenzurBehandlungderStaatsanleihenunterderStandardformelsindalsonichtsozuinterpretieren,dassdieUnternehmensichmit denverbundenenrisikennichtmehrbeschäftigenbrauchen.imgegenteil bestehtwieobenbeschriebendieverpflichtung,imrahmendesorsaeine umfassenderisikoeinschätzungvorzunehmen,dieselbstverständlichauchdie eingegangenen Investments mit umfasst. IndiesemZusammenhangsinddieUnternehmenauchverpflichtet,dieBetrachtung ihrer Kapitalanlagen in ihr Risikomanagementsystem mit aufzunehmen.

11

12 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

Erfahrungen mit der steuerlich geförderten Basis- oder Rürup-Rente

Erfahrungen mit der steuerlich geförderten Basis- oder Rürup-Rente Deutscher Bundestag Drucksache 17/7593 17. Wahlperiode 02. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Matthias W. Birkwald, Dr. Barbara Höll, weiterer Abgeordneter

Mehr

möglich, wenndieszumausgleichaufdemausbildungsmarktundzurförderungderberufsausbildungerforderlichist.dieträgeroderdrittemüssensich

möglich, wenndieszumausgleichaufdemausbildungsmarktundzurförderungderberufsausbildungerforderlichist.dieträgeroderdrittemüssensich Deutscher Bundestag Drucksache 17/13512 17. Wahlperiode 15. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Erste Erfahrungen mit Riester-Renten Gründe für die häufig unter den Erwartungen liegenden Renten

Erste Erfahrungen mit Riester-Renten Gründe für die häufig unter den Erwartungen liegenden Renten Deutscher Bundestag Drucksache 17/6050 17. Wahlperiode 31. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Klaus Ernst, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WievielelandwirtschaftlicheBetriebeinDeutschlandhabennachEinschätzung der Bundesregierung ein Hofnachfolge-Problem?

1.WievielelandwirtschaftlicheBetriebeinDeutschlandhabennachEinschätzung der Bundesregierung ein Hofnachfolge-Problem? Deutscher Bundestag Drucksache 17/11464 17. Wahlperiode 14. 11. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Cornelia Behm, Harald Ebner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Krankengeld für gesetzlich versicherte, unständig und kurzzeitig Beschäftigte sowie Selbstständige

Krankengeld für gesetzlich versicherte, unständig und kurzzeitig Beschäftigte sowie Selbstständige Deutscher Bundestag Drucksache 17/6659 17. Wahlperiode 22. 07. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

1.VerfügtdieBundesregierungüberStatistikenbzw.valideSchätzungen,welcheAnteileamVolumengriechischerStaatsanleihendeutscheBankenund

1.VerfügtdieBundesregierungüberStatistikenbzw.valideSchätzungen,welcheAnteileamVolumengriechischerStaatsanleihendeutscheBankenund Deutscher Bundestag Drucksache 17/6312 17. Wahlperiode 27. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Fritz Kuhn, Manuel Sarrazin, weiterer Abgeordneter

Mehr

21.06.2011 GZ: VA 54-I-3203-2011/0002 (Bitte stets angeben) Neue Plausibilitätsüberprüfungen für die Nachweisungen (Nw) 670, 671 und 673

21.06.2011 GZ: VA 54-I-3203-2011/0002 (Bitte stets angeben) Neue Plausibilitätsüberprüfungen für die Nachweisungen (Nw) 670, 671 und 673 BaFin Postfach 13 08 53003 Bonn 21.06.2011 GZ: VA 54-I-3203-2011/0002 (Bitte stets angeben) Neue Plausibilitätsüberprüfungen für die Nachweisungen (Nw) 670, 671 und 673 Mit der Sammelverfügung vom 21.06.2011

Mehr

2.ZuwelchenAnteilenbezogensichdieseitdem1.Juni2012vondenAnbieternvonVermögensanlagenerstelltenundbeiderBaFinhinterlegten

2.ZuwelchenAnteilenbezogensichdieseitdem1.Juni2012vondenAnbieternvonVermögensanlagenerstelltenundbeiderBaFinhinterlegten Deutscher Bundestag Drucksache 17/14666 17. Wahlperiode 30. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Dr. Thomas Gambke, Britta Haßelmann, weiterer

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/7001 17. Wahlperiode 19. 09. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Markus Tressel, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Tätigkeit der Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen bei Krankenkassen- und (Zahn-)Ärzteorganisationen

Tätigkeit der Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen bei Krankenkassen- und (Zahn-)Ärzteorganisationen Deutscher Bundestag Drucksache 17/13588 17. Wahlperiode 17. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Diana Golze, Dr. Martina Bunge, weiterer Abgeordneter

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10073. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10073. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10073 17. Wahlperiode 25. 06. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ingrid Remmers, Katrin Kunert, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter

Mehr

seinsollen.gemäßartikel58absatz4habendiemitgliedstaatendafürzusorgen,dassdiemarktteilnehmerübersystemeundverfahrenzuridentifizierung

seinsollen.gemäßartikel58absatz4habendiemitgliedstaatendafürzusorgen,dassdiemarktteilnehmerübersystemeundverfahrenzuridentifizierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/13158 17. Wahlperiode 18. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Dr. Valerie Wilms, Harald Ebner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Zerlegung der Gewerbesteuer bei Windenergie- und Photovoltaikanlagen

Zerlegung der Gewerbesteuer bei Windenergie- und Photovoltaikanlagen Deutscher Bundestag Drucksache 16/10099 16. Wahlperiode 07. 08. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christine Scheel, Kerstin Andreae, Birgitt Bender, weiterer Abgeordneter

Mehr

Durchlässigkeit des Bildungssystems Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung im Deutschen Qualifikationsrahmen

Durchlässigkeit des Bildungssystems Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung im Deutschen Qualifikationsrahmen Deutscher Bundestag Drucksache 17/7923 17. Wahlperiode 25. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Alpers, Dr. Petra Sitte, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter

Mehr

Maßnahmen gegen unseriöses Inkasso zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher

Maßnahmen gegen unseriöses Inkasso zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher Deutscher Bundestag Drucksache 17/12018 17. Wahlperiode 04. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Caren Lay, Karin Binder, Jens Petermann, weiterer Abgeordneter und

Mehr

desboomendenwassertourismusundderattraktivitätderangeboteausländischerwettbewerberistesnotwendig,geltendesrechtkontinuierlichzuaktualisieren

desboomendenwassertourismusundderattraktivitätderangeboteausländischerwettbewerberistesnotwendig,geltendesrechtkontinuierlichzuaktualisieren Deutscher Bundestag Drucksache 17/4942 17. Wahlperiode 28. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Valerie Wilms, Markus Tressel, Bettina Herlitzius, weiterer Abgeordneter

Mehr

Ausbleibende Unterstützung für den Zug der Erinnerung durch die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG

Ausbleibende Unterstützung für den Zug der Erinnerung durch die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG Deutscher Bundestag Drucksache 17/11227 17. Wahlperiode 25. 10. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan Korte, Heidrun Dittrich, weiterer Abgeordneter

Mehr

(vgl.mündlichefrage18derabgeordnetendr.martinabunge,plenarprotokoll17/151).dieweigerung,kassenleistungenzuerbringen,findetauch

(vgl.mündlichefrage18derabgeordnetendr.martinabunge,plenarprotokoll17/151).dieweigerung,kassenleistungenzuerbringen,findetauch Deutscher Bundestag Drucksache 17/13356 17. Wahlperiode 30. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Matthias W. Birkwald, Heidrun Dittrich, weiterer

Mehr

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen Deutscher Bundestag Drucksache 17/9462 17. Wahlperiode 27. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

SchädenvondenVerursachernbezahlenzulassen,willdieBundesregierung eineartversicherungsgebühreinführen,dieerstbeikünftigenkrisengreifen

SchädenvondenVerursachernbezahlenzulassen,willdieBundesregierung eineartversicherungsgebühreinführen,dieerstbeikünftigenkrisengreifen Deutscher Bundestag Drucksache 17/1522 17. Wahlperiode 26. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sahra Wagenknecht, Dr. Barbara Höll, Harald Koch, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WiebeurteiltdieBundesregierungdieEinhaltungdergesetzlichenAnforderungenandieErstellungvonBeratungsprotokollen

1.WiebeurteiltdieBundesregierungdieEinhaltungdergesetzlichenAnforderungenandieErstellungvonBeratungsprotokollen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14757 17. Wahlperiode 16. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Nicole Maisch, Dr. Thomas Gambke, weiterer Abgeordneter

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Nicole Gohlke, Ulla Jelpke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/11122

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Nicole Gohlke, Ulla Jelpke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/11122 Deutscher Bundestag Drucksache 17/11342 17. Wahlperiode 07. 11. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Nicole Gohlke, Ulla Jelpke, weiterer Abgeordneter und

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/9336 17. Wahlperiode 18. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Elisabeth Scharfenberg, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

39ProzenteinTrassenzubaubedarfzwischen1700km (beinutzungvon Hochtemperaturseilen,TAL)und3600kmimÜbertragungsnetzbesteht.In

39ProzenteinTrassenzubaubedarfzwischen1700km (beinutzungvon Hochtemperaturseilen,TAL)und3600kmimÜbertragungsnetzbesteht.In Deutscher Bundestag Drucksache 17/6289 17. Wahlperiode 29. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Johanna Voß, Ralph Lenkert, Dr. Barbara Höll, weiterer Abgeordneter

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller Biszum31.September2005warenSynchronschauspielerüberwiegendalsunständigBeschäftigtesozialversicherungspflichtig

Vorbemerkung der Fragesteller Biszum31.September2005warenSynchronschauspielerüberwiegendalsunständigBeschäftigtesozialversicherungspflichtig Deutscher Bundestag Drucksache 16/1367 16. Wahlperiode 02. 05. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katrin Göring-Eckardt, Brigitte Pothmer, Claudia Roth (Augsburg),

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/5411. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/5411. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/5411 17. Wahlperiode 07. 04. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Caren Lay, Ingrid Remmers, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Deutscher Bundestag Drucksache 17/711 17. Wahlperiode 12. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Jutta Krellmann, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Die Privatisierung der Gesetzgebung durch die Erstellung von Gesetzentwürfen durch Rechtsanwaltskanzleien

Die Privatisierung der Gesetzgebung durch die Erstellung von Gesetzentwürfen durch Rechtsanwaltskanzleien Deutscher Bundestag Drucksache 17/9266 17. Wahlperiode 05. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Wolfgang Wieland, Volker Beck (Köln), Jerzy Montag, weiterer Abgeordneter

Mehr

tätigenwertpapieremittentenab2005konzernabschlüssenachdenifrsaufzustellenhaben.durchdieänderungendesbilanzrechtsreformgesetzessieht

tätigenwertpapieremittentenab2005konzernabschlüssenachdenifrsaufzustellenhaben.durchdieänderungendesbilanzrechtsreformgesetzessieht Deutscher Bundestag Drucksache 16/2208 16. Wahlperiode 13. 07. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hartfrid Wolff (Rems-Murr), Dr. Karl Addicks, Christian Ahrendt,

Mehr

inwärme-undkältespeicherneingesetzt,umdieenergiespeicherungzuvergrößern.

inwärme-undkältespeicherneingesetzt,umdieenergiespeicherungzuvergrößern. Deutscher Bundestag Drucksache 17/9214 17. Wahlperiode 28. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hans-Josef Fell, Oliver Krischer, Ingrid Nestle, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.BeabsichtigtdieBundesregierung,demDeutschenBundestageineEvaluation zur Riester-Rente vorzulegen?

1.BeabsichtigtdieBundesregierung,demDeutschenBundestageineEvaluation zur Riester-Rente vorzulegen? Deutscher Bundestag Drucksache 17/10889 17. Wahlperiode 28. 09. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Dr. Gerhard Schick,

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung für ärztliche und nichtärztliche Gesundheitsberufe

Berufshaftpflichtversicherung für ärztliche und nichtärztliche Gesundheitsberufe Deutscher Bundestag Drucksache 17/4747 17. Wahlperiode 11. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefan Schwartze, Mechthild Rawert, Bärbel Bas, weiterer Abgeordneter

Mehr

Wildtiermanagement und Vermeidung von Konflikten mit Wildtieren in der Landwirtschaft

Wildtiermanagement und Vermeidung von Konflikten mit Wildtieren in der Landwirtschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/3389 17. Wahlperiode 25. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Undine Kurth (Quedlinburg), Ulrike Höfken, weiterer

Mehr

Umgang mit durch eine private Krankenversicherung entstandener Verschuldung von Arbeitslosengeld-II-Bezieherinnen und -Beziehern

Umgang mit durch eine private Krankenversicherung entstandener Verschuldung von Arbeitslosengeld-II-Bezieherinnen und -Beziehern Deutscher Bundestag Drucksache 17/7452 17. Wahlperiode 25. 10. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Brigitte Pothmer, Markus Kurth, weiterer Abgeordneter

Mehr

Probleme und Risiken einer Versicherungspflicht für Selbständige mit Wahlfreiheit des Vorsorgeprodukts

Probleme und Risiken einer Versicherungspflicht für Selbständige mit Wahlfreiheit des Vorsorgeprodukts Deutscher Bundestag Drucksache 17/10793 17. Wahlperiode 26. 09. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Diana Golze, Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter

Mehr

Wirkungszeitpunkt von Beitragssatzveränderungen einer Krankenkasse auf die Beitragsbemessung von freiwillig versicherten Rentnern und Rentnerinnen

Wirkungszeitpunkt von Beitragssatzveränderungen einer Krankenkasse auf die Beitragsbemessung von freiwillig versicherten Rentnern und Rentnerinnen Deutscher Bundestag Drucksache 16/8694 16. Wahlperiode 02. 04. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

zurförderungderselbständigkeitvon1999wurdenzweizieleverfolgt:diejenigen,dietatsächlichbeschäftigtundnurzumscheinselbständigewaren,

zurförderungderselbständigkeitvon1999wurdenzweizieleverfolgt:diejenigen,dietatsächlichbeschäftigtundnurzumscheinselbständigewaren, Deutscher Bundestag Drucksache 16/5819 16. Wahlperiode 25. 06. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Werner Dreibus, Dr. Barbara Höll, Dr. Lothar Bisky, weiterer Abgeordneter

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Alpers, Jan Korte, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/8707

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Alpers, Jan Korte, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/8707 Deutscher Bundestag Drucksache 17/8845 17. Wahlperiode 05. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Alpers, Jan Korte, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter und

Mehr

derbundgroßaktionärist keineneinflussaufdiedtag (Antwortzu Frage13).AußerdembeantwortetsiedieFrage14nicht,dielautete: Wird

derbundgroßaktionärist keineneinflussaufdiedtag (Antwortzu Frage13).AußerdembeantwortetsiedieFrage14nicht,dielautete: Wird Deutscher Bundestag Drucksache 16/5308 16. Wahlperiode 10. 05. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Herbert Schui, Dr. Barbara Höll, Sabine Zimmermann, weiterer

Mehr

Beitragserhöhungen, sinkender Zins und andere Herausforderungen der privaten Krankenversicherung

Beitragserhöhungen, sinkender Zins und andere Herausforderungen der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/12233 17. Wahlperiode 31. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Anlageverordnung - Verordnung über die Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen (AnlV)

Anlageverordnung - Verordnung über die Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen (AnlV) Anlageverordnung - Verordnung über die Anlage des gebundenen Vermögens von Versicherungsunternehmen (AnlV) In der Fassung der Bekanntmachung vom: 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3913) Zuletzt geändert durch:

Mehr

Sicherheit bei Transport, Lagerung und Einsatz von MOX-Brennelementen

Sicherheit bei Transport, Lagerung und Einsatz von MOX-Brennelementen Deutscher Bundestag Drucksache 17/1323 17. Wahlperiode 08. 04. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dorothee Menzner, Dr. Barbara Höll, Eva Bulling-Schröter, weiterer

Mehr

Nicht nachhaltige Geldanlagen bei Pflichtversicherungen im öffentlichen Dienst

Nicht nachhaltige Geldanlagen bei Pflichtversicherungen im öffentlichen Dienst Deutscher Bundestag Drucksache 17/14747 17. Wahlperiode 13. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Agnes Brugger, weiterer

Mehr

Ausgabenentwicklung und Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung

Ausgabenentwicklung und Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/1249 17. Wahlperiode 26. 03. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Petra Pau, Jan Korte, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/5674

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Petra Pau, Jan Korte, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/5674 Deutscher Bundestag Drucksache 17/5835 17. Wahlperiode 16. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Petra Pau, Jan Korte, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/7713

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/7713 Deutscher Bundestag Drucksache 16/7914 16. Wahlperiode 28. 01. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll und der Fraktion DIE

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gudrun Kopp, Martin Zeil, Rainer Brüderle, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP Drucksache 16/9852

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gudrun Kopp, Martin Zeil, Rainer Brüderle, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP Drucksache 16/9852 Deutscher Bundestag Drucksache 16/10008 16. Wahlperiode 18. 07. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gudrun Kopp, Martin Zeil, Rainer Brüderle, weiterer Abgeordneter

Mehr

Die Zuständigkeiten des Luftfahrt-Bundesamtes in Fällen von kontaminierter Kabinenluft

Die Zuständigkeiten des Luftfahrt-Bundesamtes in Fällen von kontaminierter Kabinenluft Deutscher Bundestag Drucksache 17/3105 17. Wahlperiode 30. 09. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Tressel, Winfried Hermann, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

Unisextarife, kollektive Rechnungszinssenkung und Mindestleistungen in der privaten Krankenversicherung

Unisextarife, kollektive Rechnungszinssenkung und Mindestleistungen in der privaten Krankenversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/11997 17. Wahlperiode 02. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Existenzsicherungslücke im Übergang von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II in die Rente

Existenzsicherungslücke im Übergang von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II in die Rente Deutscher Bundestag Drucksache 17/3283 17. Wahlperiode 12. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Matthias W. Birkwald, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

Städtebauliche Qualität und energetischer Zustand der Bundesbauten in Berlin

Städtebauliche Qualität und energetischer Zustand der Bundesbauten in Berlin Deutscher Bundestag Drucksache 17/14250 17. Wahlperiode 27. 06. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Bettina Herlitzius, Daniela Wagner, Harald Ebner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Aufklärung der haftungsrechtlichen Konsequenzen aus dem Datenskandal bei der Deutschen Bahn AG

Aufklärung der haftungsrechtlichen Konsequenzen aus dem Datenskandal bei der Deutschen Bahn AG Deutscher Bundestag Drucksache 17/5883 17. Wahlperiode 23. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Anton Hofreiter, Winfried Hermann, Dr. Valerie Wilms, weiterer

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/7343

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/7343 Deutscher Bundestag Drucksache 17/7586 17. Wahlperiode 04. 11. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der

Mehr

NachAngabeneinesfrüherenManagerseinesSicherheitsdienstleistungsunternehmensbietetauchdieNPD

NachAngabeneinesfrüherenManagerseinesSicherheitsdienstleistungsunternehmensbietetauchdieNPD Deutscher Bundestag Drucksache 17/12963 17. Wahlperiode 02. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Heidrun Dittrich, Jens Petermann, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WievieleeingetrageneVereine,StiftungenodergemeinnützigeKapitalgesellschaften

1.WievieleeingetrageneVereine,StiftungenodergemeinnützigeKapitalgesellschaften Deutscher Bundestag Drucksache 17/1712 17. Wahlperiode 11. 05. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Lisa Paus, Dr. Thomas Gambke, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WiebeurteiltdieBundesregierungdievonHedge-Fondsausgehendensystemischen

1.WiebeurteiltdieBundesregierungdievonHedge-Fondsausgehendensystemischen Deutscher Bundestag Drucksache 16/4301 16. Wahlperiode 0. 0. 007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frank Schäffler, Dr. Hermann Otto Solms, Carl-Ludwig Thiele, weiterer

Mehr

MitdieserRegelungsollderMissbrauchinderLeiharbeitverhindertwerden. ZurDurchsetzungneuergesetzlicherRegelungensindaberaucheffektiveKontrollen

MitdieserRegelungsollderMissbrauchinderLeiharbeitverhindertwerden. ZurDurchsetzungneuergesetzlicherRegelungensindaberaucheffektiveKontrollen Deutscher Bundestag Drucksache 17/12165 17. Wahlperiode 28. 01. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Müller-Gemmeke, Brigitte Pothmer, Markus Kurth, weiterer Abgeordneter

Mehr

wehrtechnischeindustrie.eigenewehrtechnischefähigkeitensinddievoraussetzung,umdeneuropäischenintegrationsprozessmitzugestalten

wehrtechnischeindustrie.eigenewehrtechnischefähigkeitensinddievoraussetzung,umdeneuropäischenintegrationsprozessmitzugestalten Deutscher Bundestag Drucksache 17/8097 17. Wahlperiode 08. 12. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Paul Schäfer (Köln), Christine Buchholz, Annette Groth, weiterer

Mehr

Patenschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr und Städten, Gemeinden und Landkreisen (Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 17/2688)

Patenschaften zwischen Einheiten der Bundeswehr und Städten, Gemeinden und Landkreisen (Nachfrage zu Bundestagsdrucksache 17/2688) Deutscher Bundestag Drucksache 17/4239 17. Wahlperiode 13. 12. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kathrin Vogler, Jan van Aken, Christine Buchholz, weiterer Abgeordneter

Mehr

Auswirkungen der von der privaten Versicherungswirtschaft angenommenen Lebenserwartungen auf die Rendite von Riester-Renten

Auswirkungen der von der privaten Versicherungswirtschaft angenommenen Lebenserwartungen auf die Rendite von Riester-Renten Deutscher Bundestag Drucksache 16/11363 16. Wahlperiode 12. 12. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Volker Schneider (Saarbrücken), Klaus Ernst, Dr. Martina Bunge,

Mehr

Trennung von Geschäftsfeldern im Bankensektor Krisenprävention durch Einzäunung

Trennung von Geschäftsfeldern im Bankensektor Krisenprävention durch Einzäunung Deutscher Bundestag Drucksache 17/8935 17. Wahlperiode 07. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Manfred Zöllmer, Nicolette Kressl, Joachim Poß, weiterer Abgeordneter

Mehr

Barrierefreiheit, Information für Reisende und Kundenfreundlichkeit im Schienenpersonenverkehr

Barrierefreiheit, Information für Reisende und Kundenfreundlichkeit im Schienenpersonenverkehr Deutscher Bundestag Drucksache 17/14608 17. Wahlperiode 22. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrike Gottschalck, Sören Bartol, Uwe Beckmeyer, weiterer Abgeordneter

Mehr

Entwicklung des Leistungsgeschehens im Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen

Entwicklung des Leistungsgeschehens im Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen Deutscher Bundestag Drucksache 17/5837 17. Wahlperiode 16. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Katrin Kunert, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Wirtschaftsstrafrechts (Wirtschaftsstrafgesetz 1954)

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Wirtschaftsstrafrechts (Wirtschaftsstrafgesetz 1954) Deutscher Bundestag Drucksache 17/14360 17. Wahlperiode 10. 07. 2013 Gesetzentwurf der Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Wirtschaftsstrafrechts

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte

Entwurf eines Gesetzes zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte Deutscher Bundestag Drucksache 17/1952 17. Wahlperiode 08. 06. 2010 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte

Mehr

Beziehungen der Investmentbank Morgan Stanley und ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Notheis zur Bundesregierung

Beziehungen der Investmentbank Morgan Stanley und ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Notheis zur Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10642 17. Wahlperiode 07. 09. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Dr. Gerhard Schick, Kerstin Andreae, weiterer

Mehr

deutlichgünstigerenrefinanzierungsmöglichkeitenprofitierenkonnten.aufgrundderhöhederinvestiertenmittelkanndiesevorgehensweiseauchvonder

deutlichgünstigerenrefinanzierungsmöglichkeitenprofitierenkonnten.aufgrundderhöhederinvestiertenmittelkanndiesevorgehensweiseauchvonder Deutscher Bundestag Drucksache 16/11621 16. Wahlperiode 16. 01. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Volker Wissing, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, weiterer Abgeordneter

Mehr

VorgängeundErkenntnissebezüglichderStiftungundderBGRsowiedieunterschiedlichenSichtweisenderFragestellerundderBundesregierungaufdie

VorgängeundErkenntnissebezüglichderStiftungundderBGRsowiedieunterschiedlichenSichtweisenderFragestellerundderBundesregierungaufdie Deutscher Bundestag Drucksache 17/9292 17. Wahlperiode 11. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/9464. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 17/9464. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/9464 17. Wahlperiode 25. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Koch, Dr. Barbara Höll, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Imkerei 2011: Qualitätsverbesserungen durch Aus- und Weiterbildung

Imkerei 2011: Qualitätsverbesserungen durch Aus- und Weiterbildung Deutscher Bundestag Drucksache 17/6656 17. Wahlperiode 21. 07. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Karin Binder, Ralph Lenkert, weiterer Abgeordneter

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/5795 17. Wahlperiode 11. 05. 2011 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie (9. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung

Mehr

Aussagen zu Modellrechnungen zur Armutsfestigkeit einer Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung und so genannter Riester-Rente

Aussagen zu Modellrechnungen zur Armutsfestigkeit einer Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung und so genannter Riester-Rente Deutscher Bundestag Drucksache 16/8614 16. Wahlperiode 18. 03. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Volker Schneider (Saarbrücken), Klaus Ernst, Dr. Lothar Bisky, weiterer

Mehr

Kapitalanlage von Lebensversicherern, Pensionskassen und Pensionsfonds - Grafikpapier

Kapitalanlage von Lebensversicherern, Pensionskassen und Pensionsfonds - Grafikpapier Policy Paper 02/2011 Kapitalanlage von Lebensversicherern, Pensionskassen und Pensionsfonds - Grafikpapier Dr. Christian Christen Wirtschaftswissenschaftler/Publizist cchristen@chefvolkswirt.net www.chefvolkswirt.net

Mehr

Nuklearer Katastrophenfall Haftung, Haftpflicht und Deckungsvorsorge bei Atomkraftwerken

Nuklearer Katastrophenfall Haftung, Haftpflicht und Deckungsvorsorge bei Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/5878 17. Wahlperiode 20. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Projektträger in der Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationspolitik

Projektträger in der Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationspolitik Deutscher Bundestag Drucksache 17/6846 17. Wahlperiode 19. 08. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Krista Sager, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter und

Mehr

lösen,indemdefactoeineversorgungdritterklassestattfindet (vgl.bundestagsdrucksachen17/4782und17/5524),scheintsichdiebundesregierungnun

lösen,indemdefactoeineversorgungdritterklassestattfindet (vgl.bundestagsdrucksachen17/4782und17/5524),scheintsichdiebundesregierungnun Deutscher Bundestag Drucksache 17/9012 17. Wahlperiode 19. 03. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Importe von Produkten aus israelischen Siedlungen in der Westbank in die Europäische Union und nach Deutschland

Importe von Produkten aus israelischen Siedlungen in der Westbank in die Europäische Union und nach Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 17/13511 17. Wahlperiode 15. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kerstin Müller (Köln), Marieluise Beck (Bremen), Agnes Brugger,

Mehr

Zur Situation der Hebammen und Entbindungspfleger in Deutschland

Zur Situation der Hebammen und Entbindungspfleger in Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 17/1680 17. Wahlperiode 10. 05. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Inge Höger, Cornelia Möhring, weiterer Abgeordneter

Mehr

4. Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern. 5. Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft an:

4. Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern. 5. Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft an: 208 1. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 2. Immaterielle Vermögensgegenstände 3. Kapitalanlagen, soweit sie nicht zu Nr. 4 gehören 4. Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und

Mehr

Umsetzung der den Bereich Medizin betreffenden Empfehlungen des Deutschen Ethikrats aus der Stellungnahme zur Intersexualität

Umsetzung der den Bereich Medizin betreffenden Empfehlungen des Deutschen Ethikrats aus der Stellungnahme zur Intersexualität Deutscher Bundestag Drucksache 17/11855 17. Wahlperiode 12. 12. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Monika Lazar, weiterer Abgeordneter

Mehr

Weitergabe von Patientendaten durch eine Krankenkasse an eine private Firma

Weitergabe von Patientendaten durch eine Krankenkasse an eine private Firma Deutscher Bundestag Drucksache 16/10314 16. Wahlperiode 24. 09. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

gut oder sehrgut fürdieanlageberatungerreichen.sechsdervoninsgesamt21überprüftenbankenfielenbeiderkontrolle

gut oder sehrgut fürdieanlageberatungerreichen.sechsdervoninsgesamt21überprüftenbankenfielenbeiderkontrolle Deutscher Bundestag Drucksache 17/6080 17. Wahlperiode 03. 06. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Nicole Maisch, Dr. Thomas Gambke, weiterer Abgeordneter

Mehr

Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Vorläufigen Tabakgesetzes

Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Vorläufigen Tabakgesetzes Deutscher Bundestag Drucksache 16/1940 16. Wahlperiode 23. 06. 2006 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Vorläufigen Tabakgesetzes A. Problem und Ziel DieRichtlinie2003/33/EGdesEuropäischenParlamentsunddesRatesvom

Mehr

DienunaufderInternetplattformWikiLeaksveröffentlichtenmilitärischenGeheimdokumenteüberdenEinsatzinAfghanistanwerfenFragennachdem

DienunaufderInternetplattformWikiLeaksveröffentlichtenmilitärischenGeheimdokumenteüberdenEinsatzinAfghanistanwerfenFragennachdem Deutscher Bundestag Drucksache 17/2884 17. Wahlperiode 08. 09. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Frithjof Schmidt, Omid Nouripour, Katja Keul, weiterer Abgeordneter

Mehr

siehabenkeinesicherheitüberihrestundenzahlunddamitüberihreeinkommenshöhe,

siehabenkeinesicherheitüberihrestundenzahlunddamitüberihreeinkommenshöhe, Deutscher Bundestag Drucksache 17/7004 17. Wahlperiode 19. 09. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Memet Kilic, Josef Philip Winkler, Volker Beck (Köln),weiterer Abgeordneter

Mehr

Leistungsniveau der Rente bei der gesetzlichen Rentenversicherung und der so genannten Riesterrente

Leistungsniveau der Rente bei der gesetzlichen Rentenversicherung und der so genannten Riesterrente Deutscher Bundestag Drucksache 16/8634 16. Wahlperiode 19. 03. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Dr. Lothar Bisky, Dr. Martina Bunge, weiterer Abgeordneter

Mehr

eidesstattlichererklärungeinesehemaligenmitarbeitersderdatenauswertungsgesellschaft

eidesstattlichererklärungeinesehemaligenmitarbeitersderdatenauswertungsgesellschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/14786 17. Wahlperiode 24. 09. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Konstantin von Notz, Beate Walter-Rosenheimer,

Mehr

Rückstellungen der Energieversorgungsunternehmen für Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken

Rückstellungen der Energieversorgungsunternehmen für Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/1866 17. Wahlperiode 27. 05. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Bärbel Höhn, Hans-Josef Fell, weiterer Abgeordneter

Mehr

Kleine Anfrage. Deutscher Bundestag Drucksache 17/762

Kleine Anfrage. Deutscher Bundestag Drucksache 17/762 Deutscher Bundestag Drucksache 17/762 17. Wahlperiode 17. 02. 2010 Kleine Anfrage der Abgeordneten Sahra Wagenknecht, Dr. Barbara Höll, Roland Claus, Harald Koch, Ralph Lenkert, Richard Pitterle, Michael

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke, Petra Pau, Jörn Wunderlich und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/2369

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke, Petra Pau, Jörn Wunderlich und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 16/2369 Deutscher Bundestag Drucksache 16/2433 16. Wahlperiode 23. 08. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke, Petra Pau, Jörn Wunderlich und der Fraktion

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/4964 17. Wahlperiode 01. 03. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer

Mehr

Planungen der Bundesregierung zur Einführung einer Bildungschipkarte

Planungen der Bundesregierung zur Einführung einer Bildungschipkarte Deutscher Bundestag Drucksache 17/3290 17. Wahlperiode 12. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Diana Golze, Dr. Rosemarie Hein, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter

Mehr

Umsetzung der Leistungen des bundesweiten Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975

Umsetzung der Leistungen des bundesweiten Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975 Deutscher Bundestag Drucksache 17/9682 17. Wahlperiode 18. 05. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip Winkler, Ulrich Schneider, weiterer Abgeordneter

Mehr

Einsatz von Drohnen zur Videoüberwachung deutscher Städte und Regionen

Einsatz von Drohnen zur Videoüberwachung deutscher Städte und Regionen Deutscher Bundestag Drucksache 17/765 17. Wahlperiode 22. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Wolfgang Neskovic, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen

Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen Deutscher Bundestag Drucksache 17/4943 17. Wahlperiode 28. 02. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, weiterer

Mehr

Gewährung von Krediten an Israel und Vorgang Geschäftsfreund in den 1960er-Jahren

Gewährung von Krediten an Israel und Vorgang Geschäftsfreund in den 1960er-Jahren Deutscher Bundestag Drucksache 17/1082 17. Wahlperiode 1. 08. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan van Aken, Eva Bulling-Schröter, weiterer Abgeordneter

Mehr

Stand des Aufbaus von Pflegestützpunkten nach 92c des Elften Buches Sozialgesetzbuch

Stand des Aufbaus von Pflegestützpunkten nach 92c des Elften Buches Sozialgesetzbuch Deutscher Bundestag Drucksache 17/2291 17. Wahlperiode 25. 06. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hilde Mattheis, Petra Ernstberger, Iris Gleicke, weiterer Abgeordneter

Mehr

bereits2009davorgewarnt,dasssichdenmarktteilnehmernaufdenbörsenmärktenfürelektrizitätvielfältigemöglichkeitenzurwohlfahrtsschädigenden

bereits2009davorgewarnt,dasssichdenmarktteilnehmernaufdenbörsenmärktenfürelektrizitätvielfältigemöglichkeitenzurwohlfahrtsschädigenden Deutscher Bundestag Drucksache 17/4469 17. Wahlperiode 20. 01. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ingrid Nestle, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

1.WiehatsichabsolutundprozentualdieZahlderversteuertenFertigzigaretten

1.WiehatsichabsolutundprozentualdieZahlderversteuertenFertigzigaretten Deutscher Bundestag Drucksache 16/1793 16. Wahlperiode 08. 06. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Kerstin Andreae, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

radioaktivenrückständeweitgehendunkontrolliertineigenverantwortung durchdieförderfirmen.mitteilungspflichtennach 100StrlSchVgeltenerst

radioaktivenrückständeweitgehendunkontrolliertineigenverantwortung durchdieförderfirmen.mitteilungspflichtennach 100StrlSchVgeltenerst Deutscher Bundestag Drucksache 17/844 17. Wahlperiode 24. 02. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Oliver Krischer, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr