Übung 1. Abgrenzung Kameralistik - Doppik

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1 Übungen Elke Fischer Die Nutzung für die eigene Weiterbildung ist erlaubt, ebenso Ausdrucke und Kopien für den eigenen Bedarf. Jegliche kommerzielle Nutzung, Weitergabe an Dritte oder Einsatz in Seminaren ist ohne vorherige Genehmigung nicht gestattet. 1

2 Übung 1 Abgrenzung Kameralistik - Doppik 2

3 Übung 1a zur Abgrenzung Kameralistik / Doppik Elke Fischer 3

4 Lösung 1a zur Abgrenzung Kameralistik / Doppik Elke Fischer 4

5 Übung 1b zur Abgrenzung Kameralistik / Doppik Elke Fischer 5

6 Lösung 1b zur Abgrenzung Kameralistik / Doppik Elke Fischer 6

7 Erläuterungen Elke Fischer 7

8 Übung 2 Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung 8

9 Übung 2: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Elke Fischer 9

10 Lösung 2: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Elke Fischer 10

11 Lösung 2: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Elke Fischer 11

12 Übung 3 (B1) Inventur Inventar - Bilanz 12

13 Übung 3: Inventur Inventar Bilanz (B1) Elke Fischer 13

14 Übung 3: Inventur Inventar - Bilanz (B1) Elke Fischer 14

15 Lösung 3: Inventur Inventar - Bilanz (B1) Elke Fischer 15

16 Übung 3: Inventur Inventar - Bilanz (B1) Elke Fischer 16

17 Lösung 3: Inventur Inventar - Bilanz (B1) Elke Fischer 17

18 Übung 4 (B1) Bebuchung und Abschluss von Bestandskonten 18

19 Übung 4: Eröffnungsbilanz (B1) Elke Fischer 19

20 Übung 4: Buchungssätze (B1) Elke Fischer 20

21 Übung 4: Buchungssätze (B1) Elke Fischer 21

22 Lösung 4: Buchungssätze(B1) Elke Fischer 22

23 Lösung 4: Schlussbilanz (B1) Elke Fischer 23

24 Übung 5 (B2) Bebuchung und Abschluss von Bestandskonten 24

25 Übung 5: Eröffnungsbilanz zum (B2) Aktiva Bilanz am Jahresanfang Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge 7.000,00 Bankverbindl ,00 Forderungen L.u.L ,00 Verbindl. L.u.L ,00 Bankguthaben , , ,00 Elke Fischer 25

26 Übung 5: Geschäftsvorfälle (B2) Wir gehen von nachfolgender Eröffnungsbilanz aus. Im laufenden Geschäftsjahr fallen diese Geschäftsvorfälle an 1. Bei einer Bank wird ein Kredit in Höhe von aufgenommen, der dem Bankkonto gutgeschrieben wird. 2. Es wird ein Grundstück im Wert von gekauft und per Banküberweisung bezahlt. 3. Am Ende des Geschäftsjahres wird ein Kraftfahrzeug im Wert von gekauft; der Rechnungsbetrag soll vereinbarungsgemäß erst im kommenden Jahr gezahlt werden. 4. Außerdem wird am Ende des Jahres ein Teil des Kredites getilgt, und zwar wird ein Betrag in Höhe von durch Banküberweisung zurückgezahlt. 5. Schließlich wird noch ein Kraftfahrzeug für auf Ziel verkauft. Wir unterstellen, dass keine weiteren Geschäftsvorfälle im Geschäftsjahr zu berücksichtigen sind, also beispielsweise auch keine Zinszahlungen anfallen. Eröffnen Sie die erforderlichen Bestandskonten, tragen Sie die Anfangsbestände, die Zu- und Abgänge sowie die Endbestände in die Konten ein und erstellen Sie anhand der ermittelten Endbestände die Schlussbilanz. Elke Fischer 26

27 Übung 5: Buchungssätze (B2) Elke Fischer 27

28 Lösung 5: Buchungssätze (B2) 1. Bank an Bankverbindlichkeiten Grundstücke an Bank Fahrzeuge an Lieferantenverbindl Bankverbindlichkeiten an Bank Forderungen L.u.L an Fahrzeuge Elke Fischer 28

29 Übung 5: Buchungssätze für die Abschlussbuchungen (B2) Elke Fischer 29

30 Lösung 5: Buchungssätze für die Abschlussbuchungen (B2) 1. Schlussbilanz an Grundstücke Schlussbilanz an Fahrzeuge Schlussbilanz an Forderungen L.u.L Schlussbilanz an Bank Eigenkapital an Schlussbilanz Bankverbindl an Schlussbilanz Lieferantenverbindl an Schlussbilanz Elke Fischer 30

31 Übung 5: Bestandskonten und Schlussbilanz zum (B2) Aktivkonten Passivkonten Soll Grundstücke Haben Soll Eigenkapital Haben Soll Fahrzeuge Haben Soll Bankverbindlichkeiten Haben Soll Forderungen L.u.L. Haben Soll Bank Haben Soll Verbindlichkeiten L.u.L. Haben Aktiva Grundstücke Fahrzeuge Forderungen Bank Bilanz am Jahresende Eigenkapital Bankverbindl. Verbindl. L.u.L. Passiva Elke Fischer 31

32 Lösung 5: Bestandskonten und Schlussbilanz zum (B2) Aktivkonten Passivkonten Soll Grundstücke Haben Soll Eigenkapital Haben AB ,00 Abgang 0,00 Abgang 0,00 AB ,00 Zugang ,00 EB ,00 EB ,00 Zugang 0, , , , ,00 Soll Fahrzeuge Haben Soll Bankverbindlichkeiten Haben AB 7.000,00 Abgang 2.000,00 Abgang 5.000,00 AB ,00 Zugang 5.000,00 EB ,00 EB ,00 Zugang , , , , ,00 Soll Forderungen L.u.L. Haben AB ,00 Abgang 0,00 Zugang 2.000,00 EB , , ,00 Soll Bank Haben Soll Verbindlichkeiten L.u.L. Haben AB ,00 Abgang ,00 Abgang 0,00 AB , ,00 EB ,00 Zugang 5.000,00 Zugang ,00 EB , , , , ,00 Aktiva Bilanz am Jahresende Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge ,00 Bankverbindl ,00 Forderungen ,00 Verbindl. L.u.L ,00 Bank , , ,00 Elke Fischer 32

33 Übung 6 Beispiele für vier nicht-erfolgswirksame Vorgänge 33

34 Übung 6: Beispiele für die vier nicht-erfolgswirksamer Vorgänge! Aktivtausch! Passivtausch! Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanzverlängerung)! Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanzverkürzung) Elke Fischer 34

35 Lösung 6: Beispiele für die vier nicht-erfolgswirksamer Vorgänge! Beispiel: Aktivtausch Kauf von Büromaterial bar! Beispiel: Passivtausch Für Lieferverbindlichkeiten wird ein Darlehen aufgenommen! Beispiel: Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanzverlängerung) Kauf von Büromaterial auf Ziel (auf Kredit)! Beispiel: Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanzverkürzung) Banküberweisung von Verbindlichkeiten Elke Fischer 35

36 Übung 7 (B3) Inventar Bilanz Bebuchung und Abschluss von Bestandskonten 36

37 Übung 7: Inventur (B3) Lt. Inventur werden im Eigenbetrieb der Gemeinde G zum folgende Vermögenswerte ermittelt: Bankguthaben Beb.Grundst darauf Hypoth.Verb BGA Fahrzeuge Dispo.Kredite Forderungen Verb. LuL Erstellen Sie das Inventar und ermitteln Sie das Eigenkapital. Elke Fischer 37

38 Übung 7: Inventar (B3) Inventar des Eigenbetriebs der Gemeinde G zum V ermö g en Schulden Ermittlung des Reinvermögens Summe Vermögen - Summe der Schulden = Reinvermögen Elke Fischer 38

39 Lösung 7: Inventar (B3) Inventar des Eigenbetriebs der Gemeinde G zum V ermö g en 1.1. Beb.Grundst Fahrzeuge BGA Forderungen Bankguthaben Schulden 2.1. Hypoth.Verb Dispo.Kredite Verb. LuL Ermittlung des Reinvermögens Summe Vermögen Summe der Schulden = Reinvermögen Elke Fischer 39

40 Übung 7: Eröffnungsbilanz (B3) Erstellen Sie die Eröffnungsbilanz zum Aktiva Eröffnungsbilanz zum Passiva Elke Fischer 40

41 Lösung 7: Eröffnungsbilanz (B3) Die Bilanz eines Eigenbetriebes der Gemeinde G hat folgenden Inhalt: Aktiva Eröffnungsbilanz zum Passiva Beb.Grundst Eigenkapital Fahrzeuge Hypoth.Verb BGA Dispo.Kredite Forderungen Verb. LuL Bankguthaben Elke Fischer 41

42 Übung 7: Geschäftsvorfälle (B3) Im Jahr 2004 fallen folgende Geschäftsvorfälle an: 1. Kauf eines Fahrzeugs , Überweisung erfolgt aus dem Bankguthaben 2. Eingang von auf die ausstehenden Forderungen auf das Bankkonto 3. Ein neu bebautes Grundstück wird für gekauft. Es wird zunächst aus dem Bankguthaben bezahlt. Nach einmonatigen Verhandlungen werden über ein langfristiges Hypothekendarlehen finanziert. Die Hypothekenbank überweist den Betrag auf das Bankkonto 4. Abbuchung von beim -bankkonto, wovon , davon dem Dispositionskredit zugeführt werden und der Tilgung der Hypothekenkredite dienen. 5. Kauf eines PCs mit Zahlungsziel in Wert Bezahlung von Rechnungen aus dem Vorjahr durch Überweisung vom Bankkonto, Die Stadt als Eigentümer übergibt der Eigengesellschaft Fahrzeuge im Wert von zur Eigenkapitalaufstockung. 8. Verkauf eines bebauten Grundstückes für , zahlbar mit je in 2004 und Der Betrag für 2004 wird sofort dem Bankkonto gutgeschrieben. Elke Fischer 42

43 Übung 7: Aufgabe (B3) Verarbeiten Sie die Finanzvorfälle in der kaufmännischen Buchführung und erstellen Sie eine Schlußbilanz zum Formulieren Sie auch die entsprechenden Buchungssätze für die Finanzvorfälle 1 bis 8 und entscheiden Sie, welche Auswirkungen die Finanzvorfälle für die Bilanz haben. Elke Fischer 43

44 Übung 7: Buchungssätze (B3) Elke Fischer 44

45 Lösung 7: Buchungssätze (B3) Buchungssätze Bilanzauswirkung 1. Fahrzeuge an Bankguthaben Aktivtausch 2. Bankguthabern an Forderungen Aktivtausch 3. Beb. Grundst an Bank Aktivtausch Bankguthaben an Hypoth.Verb Aktiv-Passiv-Mehrung 4. Dispokredit an Bankguthaben Aktiv-Passiv-Minderung Hypoth.Verb BGA an Verb. LuL Aktiv-Passiv-Mehrung 6. Verb. LuL an Bankguthaben Aktiv-Passiv-Minderung 7. Fahrzeuge an Eigenkapital Aktiv-Passiv-Mehrung 8. Bankguthaben an Beb. Grundst Aktivtausch Forderungen Elke Fischer 45

46 Lösung 7: Bestandskonten (B3) S Beb. Grundst H S Eigenkapital H AB ) Ba./Ford SB AB ) Ba SB ) Fahrz S Fahrzeuge H S Hypoth.Verb. H AB SB ) Ba AB ) Ba SB ) Ba ) EK S BGA H S Dispokredite H AB SB ) Ba AB ) Verb. LuL SB S Forderungen H S Verb. LuL H AB ) Ba ) Ba AB ) Beb.Gr SB SB ) BGA S Bankguthaben H AB ) Fahrz ) Ford ) Beb. Gr ) Hyp.V ) Disp./Hyp ) Beb.Gr ) Verb. LuL SB Elke Fischer 46

47 Lösung 7: Schlussbilanz (B3) Aktiva Schlussbilanz zum Passiva Beb.Grundst Eigenkapital Fahrzeuge Hypoth.Verb BGA Dispo.Kredite Forderungen Verb. LuL Bankguthaben Elke Fischer 47

48 Übung 8 Typische nicht-erfolgswirtschaftliche Geschäftsvorfälle in der Kommunalverwaltung 48

49 Übung 8: Kauf von Sachanlagen Es wird ein Büroschrank für gekauft a. auf Ziel b. durch Banküberweisung Elke Fischer 49

50 Lösung 8: Kauf von Sachanlagen Es wird ein Büroschrank für gekauft a. auf Ziel BGA an Verbindl. L.u.L b. durch Banküberweisung BGA an Bank Elke Fischer 50

51 Übung 8: Kauf von Werkstoffen Es wird Schreib- und Kopierpapier im Wert von gekauft a. auf Ziel b. durch Banküberweisung Elke Fischer 51

52 Lösung 8: Kauf von Büromaterial Es wird Schreib- und Kopierpapier im Wert von gekauft a. auf Ziel Büromaterial an Verbindl. L.u.L b. durch Banküberweisung Büromaterial an Bank Elke Fischer 52

53 Übung 8: Aufnahme und Tilgung von Krediten Es wird ein langfristiger Bankkredit in Höhe von aufgenommen a. Der Kreditbetrag wird dem Girokonto gutgeschrieben. b. Der Kredit ist in 10 gleich hohen Jahresraten zu tilgen. Elke Fischer 53

54 Lösung 8: Aufnahme und Tilgung von Krediten Es wird ein langfristiger Bankkredit in Höhe von aufgenommen a. Der Kreditbetrag wird dem Girokonto gutgeschrieben. Bank an Bankverbindl b. Der Kredit ist in 10 gleich hohen Jahresraten zu tilgen. Bankverbindl. an Bank Elke Fischer 54

55 Übung 8: Empfangene Investitionshilfen Für die Anschaffung einer neuen Feuerwehrdrehleiter gewährt das Land einen Zuschuss in Höhe von Der Betrag wird dem Bankkonto gutgeschrieben. Elke Fischer 55

56 Lösung 8: Empfangene Investitionshilfen Für die Anschaffung einer neuen Feuerwehrdrehleiter gewährt das Land einen Zuschuss in Höhe von Der Betrag wird dem Bankkonto gutgeschrieben. Bank an Sonderposten für Investitionszuweisungen Elke Fischer 56

57 Übung 9 (B2) Erfolgswirksame Buchungen 57

58 Übung 9: Aufgabe (B2) Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge ,00 Bankverbindlichkeiten ,00 Forderungen ,00 Verbindlichkeiten L.u.L ,00 Bank , , ,00 1. Es werden Personalaufwendungen in Höhe von insgesamt für Tätigkeiten im gleichen Jahr durch Banküberweisung gezahlt. 2. Für die Fahrzeuge fallen Abschreibungen in Höhe von an. 3. Am Jahresende werden für die im Geschäftsjahr erbrachten Dienstleistungen die Gebührenbescheide in Höhe von abgesandt. Elke Fischer 58

59 Übung 9: Buchungssätze (B2) Elke Fischer 59

60 Lösung 9: - Buchungssätze 1. Personalaufwand an Bank 9.000,00 2. Abschreibungsaufw. an Fahrzeuge 1.000,00 3. Forderungen an Gebührenertrag ,00! GuV-Rechnung an Personalaufwand 9.000,00! GuV-Rechnung an Abschreibungsaufwand 1.000,00! Gebührenertrag an GuV-Rechnung ,00 Elke Fischer 60

61 Übung 9: Buchungssätze für Kontenabschluss (B2) Elke Fischer 61

62 Lösung 9: Buchungssätze für Kontenabschluss! SBK an Grundstücke ,00! SBK an Fahrzeuge 9.000,00! SBK an Forderungen ,00! SBK an Bank 1.000,00! GuV-Rechnung an Eigenkapitalkonto 5.000,00! Eigenkapitalkonto an SBK ,00! Bankverbindl. an SBK ,00! Verbindl. L.u.L. an SBK ,00 Elke Fischer 62

63 Übung 9: Bestandskonten (B2) Aktivkonten Passivkonten Soll Grundstücke Haben Soll Eigenkapital Haben Soll Fahrzeuge Haben Soll Bankverbindlichkeiten Haben Soll Forderungen L.u.L. Haben Soll Verbindlichkeiten L.u.L. Haben Soll Bank Haben Aktiva Schlußbilanz Passiva Elke Fischer 63

64 Übung 9: Erfolgskonten (B2) Aufwandskonten Ertragskonten Soll Personalaufwand Haben Soll Gebührenertrag Haben Soll Abschreibungen Haben Aufwand G.-u.-V.-Rechnung Ertrag Elke Fischer 64

65 Lösung 9: Konten (B2) Aktivkonten Passivkonten Soll Grundstücke Haben Soll Eigenkapital Haben AB ,00 Abgang 0,00 Abgang 0,00 AB ,00 Zugang 0,00 EB ,00 EB ,00 Zugang 5.000, , , , ,00 Soll Fahrzeuge Haben Soll Bankverbindlichkeiten Haben AB ,00 Abgang 1.000,00 Abgang 0,00 AB ,00 Zugang 0,00 EB 9.000,00 EB ,00 Zugang 0, , , , ,00 Soll Forderungen L.u.L. Haben Soll Verbindlichkeiten L.u.L. Haben AB ,00 Abgang 0,00 Abgang 0,00 AB ,00 Zugang ,00 EB ,00 EB ,00 Zugang 0, , , , ,00 Soll Bank Haben Aufwand G.-u.-V.-Rechnung Ertrag AB ,00 Abgang 9.000,00 Personalaufwand 9.000,00 Umsatzerlöse ,00 Zugang 0,00 EB 1.000,00 Abschreibungsaufwand 1.000, , ,00 Gewinn 5.000, , ,00 Elke Fischer 65

66 Lösung 9: Schlussbilanz (B2) Aktiva Bilanz am Jahresende 2003 Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge 9.000,00 Bankverbindlichkeiten ,00 Forderungen ,00 Verbindlichkeiten L.u.L ,00 Bank 1.000, , ,00 Elke Fischer 66

67 Übung 10 Typische erfolgswirksame Geschäftsvorfälle in der Kommunalverwaltung 67

68 Übung 10: Verbuchung der beim Verkauf von Sachanlagen entstehenden Erlöse (1) der Verkauf zum Buchwert Ein kommunaler Verwaltungsbetrieb verkauft ein Fahrzeug, welches in der Buchhaltung mit einem Restbuchwert von ausgewiesen ist, bar zum Preis von Elke Fischer 68

69 Lösung 10: Verbuchung der beim Verkauf von Sachanlagen entstehenden Erlöse (1) der Verkauf zum Buchwert Ein kommunaler Verwaltungsbetrieb verkauft ein Fahrzeug, welches in der Buchhaltung mit einem Restbuchwert von ausgewiesen ist, bar zum Preis von Kasse an Fahrzeuge Elke Fischer 69

70 Übung 10: Verbuchung der beim Verkauf von Sachanlagen entstehenden Erlöse (2) der Verkauf über Buchwert Ein kommunaler Verwaltungsbetrieb verkauft ein Fahrzeug, welches in der Buchhaltung mit einem Restbuchwert von ausgewiesen ist, bar zum Preis von Elke Fischer 70

71 Lösung 10: Verbuchung der beim Verkauf von Sachanlagen entstehenden Erlöse (2) der Verkauf über Buchwert Ein kommunaler Verwaltungsbetrieb verkauft ein Fahrzeug, welches in der Buchhaltung mit einem Restbuchwert von ausgewiesen ist, bar zum Preis von Kasse an Fahrzeuge Erträge aus der Veräußerung von Gegenständen des Anlagevermögens Elke Fischer 71

72 Übung 10: Verbuchung der beim Verkauf von Sachanlagen entstehenden Erlöse (3) der Verkauf unter Buchwert Ein kommunaler Verwaltungsbetrieb verkauft ein Fahrzeug, welches in der Buchhaltung mit einem Restbuchwert von ausgewiesen ist, bar zum Preis von Elke Fischer 72

73 Lösung 10: Verbuchung der beim Verkauf von Sachanlagen entstehenden Erlöse (3) der Verkauf unter Buchwert Ein kommunaler Verwaltungsbetrieb verkauft ein Fahrzeug, welches in der Buchhaltung mit einem Restbuchwert von ausgewiesen ist, bar zum Preis von Kasse an Fahrzeuge Verluste aus dem Verkauf von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens Elke Fischer 73

74 Übung 10: Verbuchung von Steuer- und Zuweisungserträgen Die Kommune versendet an einen Bürger, der Eigentümer eines dortigen Grundstückes ist, den Grundsteuerbescheid in Höhe von 200. Der Bürger begleicht die Steuerschuld wenige Tage später durch Banküberweisung. Elke Fischer 74

75 Lösung 10: Verbuchung von Steuer- und Zuweisungserträgen Die Kommune versendet an einen Bürger, der Eigentümer eines dortigen Grundstückes ist, den Grundsteuerbescheid in Höhe von 200. Der Bürger begleicht die Steuerschuld wenige Tage später durch Banküberweisung. Steuerforderungen an Grundsteuererträge 200 Bank an Steuerforderungen 200 Elke Fischer 75

76 Übung 10: Verbuchung des Zins- und Mietaufwandes Für aufgenommene Bankkredite werden im Geschäftsjahr die fälligen Zinsen in Höhe von durch Banküberweisung gezahlt. Für das Gebäude, in dem die Stadtbibliothek untergebracht ist, werden im Geschäftsjahr die fälligen Mietbeträge in Höhe von durch Banküberweisung gezahlt. Elke Fischer 76

77 Lösung 10: Verbuchung des Zins- und Mietaufwandes Für aufgenommene Bankkredite werden im Geschäftsjahr die fälligen Zinsen in Höhe von durch Banküberweisung gezahlt. Zinsaufwand an Bank Für das Gebäude, in dem die Stadtbibliothek untergebracht ist, werden im Geschäftsjahr die fälligen Mietbeträge in Höhe von durch Banküberweisung gezahlt. Mietaufwand an Bank Elke Fischer 77

78 Übung 10: Verbuchung der Produkterlöse Dem Benutzer einer kommunalen Einrichtung wird die fällige Benutzungsgebühr in Höhe von 50 in Rechnung gestellt Für den Besuch einer Veranstaltung wird der Eintrittspreis in Höhe von 15 bar entgegengenommen. Elke Fischer 78

79 Lösung 10: Verbuchung der Produkterlöse Dem Benutzer einer kommunalen Einrichtung wird die fällige Benutzungsgebühr in Höhe von 50 in Rechnung gestellt Forderungen an Benutzungsgebührenertrag 50 Für den Besuch einer Veranstaltung wird der Eintrittspreis in Höhe von 15 bar entgegengenommen. Kasse an Umsatzerlöse 15 Elke Fischer 79

80 Übung 10: Verbuchung des Aufwandes, der durch den Verbrauch von Werkstoffen entsteht Der Büromaterialbestand betrage zu Beginn des Geschäftsjahres Im Laufe des Geschäftsjahres wird ein Einkauf in Höhe von getätigt. Hierfür wird ein Lieferantenkredit in Anspruch genommen. Im Geschäftsjahr sind zwei Materialentnahmen im Wert von und zu berücksichtigen. Das Material wird im Geschäftsjahr verbraucht. Elke Fischer 80

81 Lösung 10: Verbuchung des Aufwandes, der durch den Verbrauch von Werkstoffen entsteht Der Büromaterialbestand betrage zu Beginn des Geschäftsjahres Im Laufe des Geschäftsjahres wird ein Einkauf in Höhe von getätigt. Hierfür wird ein Lieferantenkredit in Anspruch genommen. Im Geschäftsjahr sind zwei Materialentnahmen im Wert von und zu berücksichtigen. Das Material wird im Geschäftsjahr verbraucht. Materialbestand an Verbindl. LuL Materialaufwand an Materialbestand Materialaufwand an Materialbestand Elke Fischer 81

82 Übung 10: Verbuchung des Personalaufwandes (Lohn- und Gehaltsempfänger) Das Bruttogehalt für einen Mitarbeiter beträgt Es wird unterstellt, dass davon auf den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 500 sowie auf die Lohn- und Kirchensteuer 700 entfallen. Zusätzlich muss der Arbeitgeber noch seinen Anteil zur Sozialversicherung in Höhe von 500 entrichten. Das Nettogehalt wird pünktlich überwiesen, die anderen Zahlungen werden später vorgenommen. Elke Fischer 82

83 Lösung 10: Verbuchung des Personalaufwandes (Lohn- und Gehaltsempfänger) Das Bruttogehalt für einen Mitarbeiter beträgt Es wird unterstellt, dass davon auf den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 500 sowie auf die Lohn- und Kirchensteuer 700 entfallen. Zusätzlich muss der Arbeitgeber noch seinen Anteil zur Sozialversicherung in Höhe von 500 entrichten. Das Nettogehalt wird pünktlich überwiesen, die anderen Zahlungen werden später vorgenommen. Lohn- und Gehaltsaufwand an Bank Verbindl.gegenüber dem Finanzamt 700 Verbindl. i. Rahmen der soz. Sicherheit 500 Sozialaufwand an Verbindl. i. R. d. s. S. 500 Elke Fischer 83

84 Übung 10: Verbuchung des Personalaufwandes (Beamtenbezüge) Es wird unterstellt, dass die Bruttobezüge für einen Mitarbeiter betragen und davon auf die Lohn- und Kirchensteuer 500 entfallen. Zusätzlich muss der Arbeitgeber noch eine Beihilfe in Höhe von 200 gewähren. Weiterhin werden Rückstellungen für Pensionen in Höhe von 500 gebildet. Die Bezüge und die Beihilfe werden ohne zeitliche Verzögerung überwiesen. Die Lohn- und Kirchensteuer werden erst später an das Finanzamt abgeführt. Elke Fischer 84

85 Lösung 10: Verbuchung des Personalaufwandes (Beamtenbezüge) Es wird unterstellt, dass die Bruttobezüge für einen Mitarbeiter betragen und davon auf die Lohn- und Kirchensteuer 500 entfallen. Zusätzlich muss der Arbeitgeber noch eine Beihilfe in Höhe von 200 gewähren. Weiterhin werden Rückstellungen für Pensionen in Höhe von 500 gebildet. Die Bezüge und die Beihilfe werden ohne zeitliche Verzögerung überwiesen. Die Lohn- und Kirchensteuer werden erst später an das Finanzamt abgeführt. Aufwand für Bezüge an Bank Verbindl. gegenüber dem Finanzamt 500 Aufwand für Pensionsrückst. an Pensionsrückst. 500 Beihilfeaufwand an Bank 200 Elke Fischer 85

86 Übung 11 (B1) Bebuchung und Abschluss von Bestandskonten und Erfolgskonten 86

87 Übung 11: Aufgabe (B1) Elke Fischer 87

88 Übung 11: Aufgabe (B1) Elke Fischer 88

89 Übung 11: Buchungssätze (B1) Elke Fischer 89

90 Lösung 11: Buchungssätze (B1) 1. Steuerforderungen an Steuererträge Bank an Steuerforderungen Personalaufwand an So. Verb So. Verb. an Bank Versorgungsaufw. an So. Verb So. Verb. an Bank Büromat. (Aufw.) an Verbindl. L.u.L Verbindl. L.u.L. an Bank Zinsaufwand an Bank Bankverbindl. an Bank KFZ-Steuer an Bank Bank an Mieterträge Elke Fischer 90

91 Lösung 11: GuV (B1) Elke Fischer 91

92 Lösung 11: Bilanz (B1) Elke Fischer 92

93 Übung 12 Einzahlung Auszahlung Aufwand - Ertrag 93

94 Übung 12: Einnahmen/ Ausgaben/ Einzahlung/ Auszahlung Geschäftsvorfall Auszahlung Aufwand Einzahlung Ertrag Bürger zahlt Hundesteuer Abschreibung für LKW Barkauf eines PCs Zinszahlung an Bank Zahlung der Beamtenbezüge Zahlung einer Benzinrechnung Verkauf eines KFZ zum Buchwert Bürger zahlt Gebührenbescheid Elke Fischer 94

95 Lösung 12 zu Einnahmen/ Ausgaben/ Einzahlung/ Auszahlung Geschäftsvorfall Auszahlung Aufwand Einzahlung Ertrag Bürger zahlt Hundesteuer Abschreibung für LKW Barkauf eines PCs Zinszahlung an Bank Zahlung der Beamtenbezüge Zahlung einer Benzinrechnung Verkauf eines KFZ zum Buchwert Bürger zahlt Erschließungsbeitrag x x x x x x x x x x x x x Elke Fischer 95

96 Übung 13 Einnahmen Ausgaben Einzahlung Auszahlung Aufwand - Ertrag 96

97 Übung 13: Aufgabenstellung Elke Fischer 97

98 Übung 13: Aufgabe 1 Geschäftsvorfall Beiträge 2003 in Auszahlung Ausgabe Aufwand Beiträge 2004 in Auszahlung Ausgabe Aufwand Elke Fischer 98

99 Lösung 13: Aufgabe 1 Geschäfts -vorfall Beiträge 2003 in Auszahlung Ausgabe Aufwand Beiträge 2004 in Auszahlung Ausgabe Aufwand Elke Fischer 99

100 Übung 13: Aufgabe 2 Jahr Auszahlung Beiträge in Ausgabe Anschaffungskosten ( 255 HGB) Anschaffungspreis + Anschaffungsnebenkosten (Verpackungs-, Transport-, Frachtkosten + nachträgliche Anschaffungskosten - Entgeldminderung (Rabatte, Skonti, Boni) =Anschaffungskosten Elke Fischer 100

101 Lösung 13: Aufgabe 2 Jahr Beiträge in Auszahlung Ausgabe Anschaffungskosten ( 255 HGB) Anschaffungspreis + Anschaffungsnebenkosten (Verpackungs-, Transport-, Frachtkosten + nachträgliche Anschaffungskosten - Entgeldminderung (Rabatte, Skonti, Boni) =Anschaffungskosten Elke Fischer 101

102 Übung 14 (B2) Bebuchung und Abschluss von Bestandskonten und Erfolgskonten 102

103 Übung 14: Geschäftsvorfälle (B2) Elke Fischer 103

104 Übung 14: Eröffnungsbilanz 2004 (B2) Aktiva Bilanz am Jahresende 2003 Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge 9.000,00 Bankverbindlichkeiten ,00 Forderungen ,00 Verbindlichkeiten L.u.L ,00 Bank 1.000, , ,00 Elke Fischer 104

105 Übung 14: Buchungssätze (B2) Elke Fischer 105

106 Lösung 14: Buchungssätze (B2) 1. Personalaufwand 2a. Büromaterial 2b. Materialaufw. 3. Bank 4. Forderungen 5a. Materialaufw. 5b. - 6a. BGA 6b. GWG 7. Forderungen Aufw.a.V.v.AV 8. Bank an Bank an Bank an Bank an Forderungen an Gebührenertr an Büromaterial an Verb. LuL an Verb. LuL an Fahrzeuge an Mietertrag Elke Fischer 106

107 Lösung 14: Konten (B2) Elke Fischer 107

108 Lösung 14: Schlussbilanz (B2) Schlussbilanz zum Aktiva Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge 7.500,00 Bankvervindlichkeiten ,00 Buromaterial 2.000,00 Verbindlichkeiten aus L.u.L ,00 Forderungen ,00 Bank , , ,00 Elke Fischer 108

109 Übung 15 (B4) Buchungsbeispiel mit Erfolgskonten 109

110 Übung 15: Eröffnungsbilanz (B4) Die Eröffnungsbilanz einer als eigenbetriebliche Einrichtung geführte Musikschule der Gemeinde G hat zum folgenden Inhalt: Aktiva Eröffnungsbilanz zum Passiva Beb.Grundst Eigenkapital BGA Bankverb Bankguthaben Elke Fischer 110

111 Übung 15: Geschäftsvorfälle (B4) Im Jahr 2004 fallen folgende Geschäftsvorfälle an: 1. Versendung von Bescheiden über Musikschulbeiträge in Höhe von mit sofortigem Zahlungseingang auf das Bankkonto. 2. Malermeister Rietsch stellt für den Unterhaltsanstrich des Musikschulgebäudes in Rechnung, die sofort überwiesen werden 3. Die Abschreibungen betragen für die bebauten Grundstücke und für die Betriebs- und Geschäftsausstattung Es werden Gehälter in Höhe von per Banküberweisung bezahlt 5. An einen Musikschulbesucher wird ein Schadensersatzbetrag von per Banküberweisung geleistet. 6. Die Musikschule nimmt Bescheide in Höhe von zurück und überweist die bereits eingegangenen Beträge an die Musikschulbenutzer zurück. 7. Für die Vermietung von Räumen gehen auf das Bankkonto ein. 8. Es werden weitere Gehälter in Höhe von per Banküberweisung bezahlt. Elke Fischer 111

112 Übung 15: Buchungssätze (B4) Elke Fischer 112

113 Lösung 15: Buchungssätze (B4) 1. Bankguthaben an Musikschulbeiträge Gebäudeunterhaltung an Bankguthaben Abschreibungen an Gebäude an BGA Gehälter an Bankguthaben Ao. Aufwand an Bankguthaben Musikschulbeiträge an Bankguthaben Bankguthaben an Mieterträge Gehälter an Bankguthaben Elke Fischer 113

114 Lösung 15: Bestandskonten (B4) S Beb. Grundst H S Eigenkapital H AB ) Abschr ER AB SB SB S BGA H S Bankverbindlichkeiten H AB ) Abschr SB AB SB S Bankguthaben H AB ) Geb.U ) Musiks.E, ) Gehälter ) Miet.E ) Ao. A ) Busiks.B ) Gehälter SB Elke Fischer 114

115 Lösung 15: Erfolgskonten (B4) S Gehälter H S Musikschulbeiträge H 4) Ba ER ) Ba ) Ba ) Gehälter ER S Gebäudeunterhaltung H S Mieterträge H 2) Ba: ER ER ) Ba S Abschreibung H 3 )Geb/BGA ER S Ao. Aufwand H 5) Ba ER Elke Fischer 115

116 Lösung 15: Ergebnisrechnung (B4) Soll Ergebnisrechnung 2004 Haben Gehälter Musikschulb GebäudeU Mieterträge Abschreibung EK/Jahresf Ao.Aufw Elke Fischer 116

117 Lösung 15: Schlussbilanz (B4) Aktiva Schlussbilanz zum Passiva Beb.Grundst Eigenkapital BGA Bankverb Bankguthaben Elke Fischer 117

118 Übung 16 (B5) Übung Bestands und Erfolgskonten 118

119 Übung 16: Eröffnungsbilanz (B5) Elke Fischer 119

120 Übung 16: Geschäftsvorfälle (B5) Elke Fischer 120

121 Übung 16: Buchungssätze (B5) Elke Fischer 121

122 Lösung 16: (B5) Buchungssätze Elke Fischer 122

123 Lösung 16: Bestandskonten (B5) Elke Fischer 123

124 Lösung 16: Erfolgskonten (B5) Elke Fischer 124

125 Lösung 16: Abschlusskonten (B5) Elke Fischer 125

126 Übung 17: Vorräte (Warenbuchungen) Elke Fischer 126

127 Übung 17: Eröffnungsbilanz Aktiva Bilanz am Jahresanfang Passiva Fahrzeuge ,00 Eigenkapital ,00 Vorräte ,00 Verb.LuL ,00 Bankguthaben , , ,00 Elke Fischer 127

128 Übung 17: Geschäftsvorfälle 1. Kauf von Vorräten auf Ziel Verkauf von Vorräten bar Rücksendungen von Waren aus 1) Verkauf von Vorräten auf Ziel Vorräte aus 4) werden zurückgesendet Endbestand der Vorräte lt. Inventur Elke Fischer 128

129 Übung 17: Buchungssätze Elke Fischer 129

130 Lösung 17: Buchungssätze 1. Vorräte an Verb Kasse an Umsatzerl./GuV Ver. an Vorräte Ford. an Umsatzerl./GuV Umsatzerl. an Ford SB an Vorräte Elke Fischer 130

131 Lösung 17: Konten Soll Kasse Haben Soll Eigenkapital Haben AB 0,00 SB ,00 SB ,00 AB ,00 2) Ums.E/GuV ,00 GuV , , , , ,00 Soll Fahrzeuge Haben Soll Verb. LuL Haben AB ,00 SB ,00 3) Vorräte ,00 AB ,00 SB ,00 1) Vorräte , , , , ,00 Soll Vorräte Haben Soll Umsatzerlöse Haben AB ,00 3) Verb ,00 6) Ford ,00 2) Ums.E/Kasse ,00 1) Verb ,00 Saldo/GuV ,00 Saldo/GuV ,00 4) Ums.E/Ford ,00 WE lt. Inv , , , , ,00 Soll GuV Haben Soll Bank Haben Wareneinsatz/Vorr ,00 Umsatzerlöse ,00 AB ,00 SB ,00 Saldo/EK , , , , ,00 Soll Forderungen Haben AB 0,00 6) Ums.E./GuV ,00 4) Umsatzerl ,00 SB , , ,00 Elke Fischer 131

132 Lösung 17: Schlussbilanz Aktiva Bilanz am Jahresende Passiva Fahrzeuge ,00 Eigenkapital ,00 Vorräte ,00 Verbindl. L.u.L ,00 Forderungen ,00 Kasse ,00 Bank , , ,00 Elke Fischer 132

133 Übung 18: Buchung und Abschluss der Warenkonten Elke Fischer 133

134 Übung 18: Eröffnungsbilanz Aktiva Bilanz am Jahresanfang Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge ,00 Darlehen ,00 Waren ,00 Kasse ,00 Bankguthaben , , ,00 Elke Fischer 134

135 Übung 18: Geschäftsvorfälle 1. Kauf von Waren auf Ziel Transportkosten an Spedition bar Verkauf von Waren auf Ziel Ausgangsfrachten bar Rücksendungen von Waren aus 1) der Restbetrag wird überwiesen 4. Waren aus 4) werden zurückgesendet der Restbetrag wird überwiesen 5. Warenendbestand lt. Inventur Elke Fischer 135

136 Übung 18: Buchungssätze Elke Fischer 136

137 Lösung 18: Buchungssätze 1. Waren an Verb Bezugskosten an Kasse Forderungen an Umsatzerl Ausgangsfr. an Kasse Verb an Waren Bank Umsatzerl an Ford Bank SB an Waren Elke Fischer 137

138 Lösung 18: Bestandskonten Soll Grundstücke Haben Soll Eigenkapital Haben AB ,00 SB ,00 SB ,00 AB ,00 GuV , , , , ,00 Soll Fahrzeuge Haben Soll Darlehen Haben AB ,00 SB ,00 SB ,00 AB , , , , ,00 Soll Waren Haben Soll Verb. LuL Haben AB ,00 3) Verb ,00 3) Waren/Ba ,00 AB 0,00 1) Verb ,00 GuV ,00 SB 0,00 1) Waren ,00 Bezugsko ,00 SB/WE lt. Inv , , , , ,00 Soll Forderungen Haben AB 0,00 4) Ums./Ba ,00 2) Umsatzerl ,00 SB 0, , ,00 Soll Kasse Haben AB ,00 SB 8.000,00 1) Bezugsk ,00 2) Ausgangsfr 1.000, , ,00 Soll Bank Haben AB ,00 3) Verb ,00 4) Ford ,00 SB , , ,00 Elke Fischer 138

139 Lösung 18: Erfolgskonten Soll Bezugskosten Haben Soll Ausgangsfrachten Haben 1) Kasse 1.000,00 Waren 1.000,00 2) Kasse 1.000,00 GuV 1.000, , , , ,00 Soll Umsatzerlöse Haben Soll GuV Haben 4) Ford ,00 2) Ford ,00 Ausgangsftachten 1.000,00 Umsatzerl ,00 GuV ,00 Wareneins ,00 Saldo/EK , , , , ,00 Elke Fischer 139

140 Lösung 18: Schlussbilanz Aktiva Bilanz am Jahresende Passiva Grundstücke ,00 Eigenkapital ,00 Fahrzeuge ,00 Darlehen ,00 Vorräte ,00 Verbindl. L.u.L. 0,00 Forderungen 0,00 Kasse 8.000,00 Bank , , ,00 Elke Fischer 140

141 Übung 19 Verbrauchs- und Veräußerungsbewertung 141

142 Übung 19: Sachverhalt Mengeneinheit Preis pro Einheit Bestand ,00 Zugänge , , , ,00 Abgänge bis bis bis bis bis Endbestand Elke Fischer 142

143 Übung 19: Aufgabe Wie ist der Endbestand in der Handelsbilanz zum zu bewerten bei Anwendung 1. a) des einfachen gewogenen Durchschnittsverfahrens b) des gleitenden gewogenen Durchschnittsverfahrens 2. des Fifo-Verfahrens 3. des Perioden-Lifo-Verfahrens 4. des Hifo-Verfahrens Elke Fischer 143

144 Übung 19: 1. a) Elke Fischer 144

145 Übung 19: 1. b) Elke Fischer 145

146 Übung 19: 2. Elke Fischer 146

147 Lösung a) Anfangsbestand Einheiten zu 50,00 = ,00 Zugang Einheiten zu 46,00 = ,00 Zugang Einheiten zu 54,00 = ,00 Zugang Einheiten zu 64,00 = ,00 Zugang Einheiten zu 57,00 = ,00 insgesamt Einheiten ,00 Durchschnittswert 54,00 Endbestand ,00 Elke Fischer 147

148 Lösung 19: 1. b) Anfangsbestand Einheiten zu 50,00 = ,00 Abgang Einheiten zu 50,00 = ,00 Bestand , ,00 50,00 Zugang Einheiten zu 46,00 = ,00 Bestand ,00 = ,00 47,00 Abgang Einheiten zu 47,00 = ,00 Bestand , ,00 47,00 Zugang Einheiten zu 54,00 = ,00 Bestand , ,00 52,00 Abgang , ,00 Bestand Einheiten zu 52,00 = ,00 52,00 Zugang Einheiten zu 64,00 = ,00 Bestand , ,00 60,00 Abgang , ,00 Bestand , ,00 60,00 Zugang , ,00 Bestand , ,00 58,00 Abgang , ,00 Bestand , ,00 58,00 Elke Fischer 148

149 Lösung 19: 2. Anfangsbestand Einheiten zu 50,00 = ,00 Abgang Einheiten zu 50,00 = ,00 Bestand , ,00 50,00 Zugang Einheiten zu 46,00 = ,00 Bestand Einheiten zu 50,00 = ,00 50, Einheiten zu 46,00 = ,00 46,00 Abgang Einheiten zu 50,00 = , Einheiten zu 46,00 = ,00 Bestand , ,00 46,00 Zugang Einheiten zu 54,00 = ,00 Bestand Einheiten zu 46,00 = ,00 46, Einheiten zu 54,00 = ,00 54,00 Abgang Einheiten zu 46,00 = , Einheiten zu 54,00 = ,00 Bestand Einheiten zu 54,00 = ,00 54,00 Zugang Einheiten zu 64,00 = ,00 Bestand Einheiten zu 54,00 = ,00 54, Einheiten zu 64,00 = ,00 64,00 Abgang , ,00 Bestand Einheiten zu 64,00 = ,00 64,00 Zugang , ,00 Bestand Einheiten zu 64,00 = ,00 64, Einheiten zu 57,00 = ,00 57,00 Abgang Einheiten zu 64,00 = , Einheiten zu 57,00 = ,00 Bestand Einheiten zu 57,00 = ,00 57,00 Elke Fischer 149

150 Übung 20 Abschreibung auf Anlagen 150

151 Übung 20a: Lineare Abschreibung Ein Müllwagen der städtischen Abfallbeseitigung (UA 720) ist in der Regel 8 Jahre in Benutzung. Das Fahrzeug ist am zu einem Anschaffungspreis von gekauft worden. Für Überführung und Zulassung des Fahrzeuges sind jeweils zu zahlen. Der Händler gewährt einen Rabatt von 20% auf die Rechnungssumme. Elke Fischer 151

152 Übung 20a: Linearer Abschreibungsplan Lineare Abschreibung Anschaffungskosten Nutzungsdauer in Jahren Jahr Abschreibung nach Zeitverschleiß ( ) Restbuchwert Gesamtbschreibung Elke Fischer 152

153 Lösung 20a: Linearer Abschreibungsplan Lineare Abschreibung Anschaffungskosten Nutzungsdauer in Jahren ,00 8 Jahr Abschreibung nach Zeitverschleiß ( ) Restbuchwert Gesamtbschreibung Elke Fischer 153

154 Übung 20b: Degressive Abschreibung Wie ändert sich der Abschreibungsverlauf, wenn degressiv mit einem Prozentsatz von 20 % abgeschrieben wird? Nutzen Sie ggf. die Möglichkeit zum Wechsel zur linearen Abschreibung. Elke Fischer 154

155 Übung 20b: Degressive Abschreibung Anschaffungskosten Nutzungsdauer in Jahren degr. Abschreibungssatz Jahr Abschreibungsbetrag( ) Restbuchwert Gesamtbschreibung Elke Fischer 155

156 Lösung 20b: Degressive Abschreibung Anschaffungskosten Nutzungsdauer in Jahren Abschreibungssatz , % Jahr Abschreibungsbetrag( ) Restbuchwert Gesamtbschreibung Elke Fischer 156

157 Übung 20c: Kombinierte Zeit- und Leistungsabschreibung Von dem Müllwagen der städtischen Abfallbeseitigung werden während des Nutzungs-Zeitraumes insgesamt cbm Abfall entsorgt. Da das Abfallaufkommen aufgrund eines neuen Abfallkonzeptes jedoch stetig rückläufig ist, soll eine Abschreibungsform gewählt werden, die zu gleichen Teilen sowohl die zeitliche Nutzungsdauer als auch das jährliche Müllaufkommen berücksichtigt. Nach der Abfallbilanz wird in den kommenden Jahren mit folgenden Abfallaufkommen gerechnet: 2003 = cbm 2004 = cbm = cbm = cbm. Elke Fischer 157

158 Übung 20c: Kombinierte Zeit- und Leistungsabschreibung Kombination von Zeit- und Leistungsabschreibung Anschaffungskosten Nutzungsdauer in Jahren Jahr Abschreibung nach Zeitverschleiß ( ) Abschreibung nach Gebrauchsverschleiß ( ) Gesamtbschreibung Elke Fischer 158

159 Lösung 20c: Kombinierte Zeit- und Leistungsabschreibung Kombination von Zeit- und Leistungsabschreibung Anschaffungskosten Nutzungsdauer in Jahren ,00 8 Jahr Abschreibung nach Abschreibung nach Zeitverschleiß ( ) Gebrauchsverschleiß ( ) Gesamtbschreibung Elke Fischer 159

160 Übung 21 Anlagenbuchhaltung / Abschreibungen 160

161 Übung 21: Sachverhalt 1 Elke Fischer 161

162 Übung 21: Lösung 1 Buchungssätze BGA an so. Verbindlichkeiten Abschreibung an BGA Elke Fischer 162

163 Übung 21: Sachverhalt 2 Elke Fischer 163

164 Übung 21: Lösung 2 Buchungssätze Kasse 2500 an Fahrzeuge 2000 Ertr. a.veräuß. v. AV 500 Elke Fischer 164

165 Übung 21: Sachverhalt 3 Elke Fischer 165

166 Übung 21: Lösung 3 Buchungssätze Forderungen an Fahrzeuge Elke Fischer 166

167 Übung 21: Sachverhalt 4 Elke Fischer 167

168 Übung 21: Lösung 4 Buchungssätze Geräte Garten- an Geräte Feuerwehr Landschaftsbau Elke Fischer 168

169 Übung 21: Sachverhalt 5 Elke Fischer 169

170 Übung 21: Lösung 5 Buchungssätze gel. Anz. a. Fahrz. an Bank bei Lieferung Fahrzeuge an gel. Anz. a. Fahrz. Verbindlichkeiten Elke Fischer 170

171 Übung 21: Sachverhalt 6 Elke Fischer 171

172 Übung 21: Lösung 6 Elke Fischer 172

173 Übung 21: Buchungssätze 6 1. Fertigstellung Eingang der Zuweisung KiTa an Anlagen im Bau Fertigstellung Bank an SoPo KiTa Eing. Zuweisung Abschr. auf KiTa an KiTa Abschreibung SoPo KiTa an Ertr. a. Aufl. v. SoPo Auflösung SoPo 2. Eingang der Zuweisung - Fertigstellung Bank an Verbindl. a. Tr. Eing. Zuweisung KiTa an Anlagen im Bau Fertigstellung Verbindl. a. Tr. an SoPo KiTa Abschr. auf KiTa an KiTa Abschreibung SoPo KiTa an Ertr. a. Aufl. v. SoPo Auflösung SoPo 3. Fertigstellung - Bescheid - Eingang der Zuweisung KiTa an Anlagen im Bau Fertigstellung Ford. a. Tr. an SoPo KiTa Bescheid Zuweisung Bank an Ford. a. Tr. Eing. Zuweisung Abschr. auf KiTa an KiTa Abschreibung SoPo KiTa an Ertr. a. Aufl. v. SoPo Auflösung SoPo Elke Fischer 173

174 Übung 21: Sachverhalt 7 Die Gemeinde investiert in den Bau einer Straße insgesamt % dieses Betrages sollen über Erschließungsbeiträge vereinnahmt werden. Die Straße soll über die Nutzungsdauer von 40 Jahren linear abgeschrieben werden. Die Bescheide über die Erschließungsbeiträge werden erst 5 Jahre erstellt, da die anliegenden Grundstücke erst zu diesem Zeitpunkt verkauft werden. Elke Fischer 174

175 Übung 21: Lösung 7 Die Investitionsmaßnahme ist nach der Fertigstellung entsprechend zu aktivieren und über den Nutzungszeitraum mit jährlich abzuschreiben. Die Erschließungsgebühren werden nach 43 Abs. 5 Satz 1 GemHVO trotz vorheriger rechtlicher Entstehung des Sonderpostens mit der Fertigstellung des Vermögensgegenstandes erst mit der Realisierung der Forderung mittels Beitragsbescheid gegenüber den Beitragspflichtigen gebucht. Aufgrund des zeitlichen Versatzes der Geltendmachung gegenüber den Beitragspflichtigen um 5 Jahre und somit einem zeitlichen Versatz bei der Passivierung der Sonderposten gegenüber der Aktivierung des Vermögensgegenstandes übersteigen die Erträge aus Auflösung von Sonderposten die Aufwendungen aus Abschreibungen. 90% von = Auflösungszeitraum f. die SoPo: 40 5 = 35 Jahre Erträge aus Aufl. von SoPo: / 35 = Elke Fischer 175

176 Übung 21: Buchungssätze 7! Fertigstellung und Aktivierung 2005 AV Strasse an Anlagen im Bau ! Abschreibung im 1. Jahr - 5. Jahr Abschr. auf AV an AV Strasse ! Versand der Gebührenbescheide 2010 Forderungen aus Transferl. an SoPo f. Erschließung beiträge! Buchungen am Jahresende 2010 Abschr. auf AV an AV Strasse SoPo f. Erschl. an Ertr. a. Aufl. v. SoPo Elke Fischer 176

177 Übung 21: Sachverhalt 8 Elke Fischer 177

178 Übung 21: Lösung 8 Buchungssätze 1. Jahr Abschr. a. Geb. an Gebäude Jahr Gebäude an Ber. Abschr. a. Geb (./. ggf. planm. Abschr.) Bank an Rückst. f. Inst. Rückst. f. Inst. an Bank (Aufw. f. Inst.) Elke Fischer 178

179 Übung 22 Periodenabgrenzung 179

180 Übung 22: Periodenabgrenzung Buchen Sie jeweils zum : 1. Am haben wir die Dezembermiete (800 ) noch nicht überwiesen. Die Zahlung erfolgt im Januar. 2. Die Zinsgutschrift der Bank für das letzte Vierteljahr des alten Jahres (760 ) steht noch aus. Sie erfolgt erst im Januar. 3. Der Mitgliedsbeitrag an den Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) für das letzte Vierteljahr des alten Jahres in Höhe von 240 ist noch nicht gezahlt. Die Zahlung erfolgt im Januar. 4. Die Kfz-Steuer für den LKW BM-880 in Höhe von 360 wurde am für den Zeitraum des Folgejahres durch die Bank überwiesen. 5. Ende April überweisen wir Darlehenszinsen rückwirkend für den Zeitraum durch Banküberweisung Die Miete für das Gebäude der Stadtbücherei wurde am für die Zeit vom im voraus durch die Bank überwiesen (2.400 ). 7. Wir haben am fällige Darlehenszinsen für die Zeit vom bis in Höhe von 500 monatlich noch nicht erhalten. 8. Am gingen durch Banküberweisung Mietzahlungen für Dezember bis Februar in Höhe von insgesamt 900 ein. 9. Wir zahlen am Darlehenszinsen in Höhe von 900 für ein Vierteljahr vorschüssig durch Banküberweisung. 10. Die Feuerversicherungsprämie in Höhe von 300 wurde am des laufenden Geschäftsjahres für den Zeitraum des Folgejahres überwiesen. 11. Aufgrund eines Steuerbescheides steht im Januar noch eine Umsatzsteuerzahlung für das abgelaufene Haushaltsjahr für den Betrieb gewerblicher Art Märkte in Höhe von 870 aus. Elke Fischer 180

181 Übung 22: Buchungssätze Elke Fischer 181

182 Übung 22: Buchungssätze Elke Fischer 182

183 Lösung 22: Buchungssätze 1. Mietaufwand an Sonstige Verbindl Sonstige Ford. an Zinsertrag Mitgliedsbeiträge an Sonstige Verbindl Aktiver RAP an Kfz-Steuer Zinsaufwand an Sonstige Verbindl Aktiver RAP an Mietaufwand Sonstige Ford. an Zinsertrag Mietertrag an Passiver RAP Aktiver RAP an Zinsaufwand Aktiver RAP an Versicherungsaufwand Steueraufwand an Sonstige Verbindl. 870 Elke Fischer 183

184 Übung 23 Besondere Buchungsfälle 184

185 Übung 23: Sonderposten Im letzten Jahr wurde eine Feuerwehrdrehleiter angeschafft. Preis Für die Anschaffung einer neuen Feuerwehrdrehleiter gewährt das Land nachträglich einen Zuschuss in Höhe von Der Betrag wird dem Bankkonto gutgeschrieben. Die Feuerwehrdrehleiter wurde im letzten Jahr bereits linear auf 10 Jahre abgeschrieben. Buchen Sie die Abschreibung im aktuellen Jahr. Elke Fischer 185

186 Lösung 23: Sonderposten Im letzten Jahr wurde eine Feuerwehrdrehleiter angeschafft. Preis Für die Anschaffung einer neuen Feuerwehrdrehleiter gewährt das Land nachträglich einen Zuschuss in Höhe von Der Betrag wird dem Bankkonto gutgeschrieben. Bank an Sonderposten für Investitionszuweisungen Die Feuerwehrdrehleiter wurde im letzten Jahr bereits linear auf 10 Jahre abgeschrieben. Buchen Sie die Abschreibung im aktuellen Jahr. Abschr. a. Anl. an Geräte der Feuerwehr Sonderposten für Investitionszuw. an Ber. a. Abschr. a. A (in den Folgejahren ist die Berichtigung nur ) Elke Fischer 186

187 Übung 23: Feuerwehrpauschale Die pauschalierten Zuwendungen für Investitionen im Feuerwehrbereich belaufen sich auf Welche Buchungen ergeben sich bei: 1. Eingang der Zuwendung 2. Wenn über die Verwendung der Zuwendung entschieden wurde 3. Bei Abschreibung der Investition auf 10 Jahre Elke Fischer 187

188 Lösung 23: Feuerwehrpauschale Die pauschalierten Zuwendungen für Investitionen im Feuerwehrbereich belaufen sich auf Welche Buchungen ergeben sich bei: 1. Bank an Verb. aus Transferleistungen 2. Verb. aus Transferl. an Sonderposten (Erfüllung der Verwendungsvorgabe 1. Investition 2. Im Bereich Feuerwehr) 3. Sonderposten an Erträge aus Aufl. von SoPo Elke Fischer 188

189 Übung 23: Schulpauschale Die pauschalierten Zuwendungen für Investitionen im Schulbereich belaufen sich auf und sind noch nicht eingegangen. Welche Buchungen ergeben sich bei: 1. Entscheidung über die Verwendung der zu erwartenden Zuwendung. 2. Wenn die Zuwendung überwiesen wird. Elke Fischer 189

190 Lösung 23: Schulpauschale Die pauschalierten Zuwendungen für Investitionen im Schulbereich belaufen sich auf und sind noch nicht eingegangen. Welche Buchungen ergeben sich bei: 1. Entscheidung über die Verwendung der zu erwartenden Zuwendung. Ford. aus Transferl. an Sonderposten 2. Wenn die Zuwendung überwiesen wird. Bank an Ford. aus Transferleistungen Elke Fischer 190

191 Übung 23: Zuschuss Stadtteilarbeit Das Land gewährt einen Zuschuss zur Förderung der Stadtteilarbeit (nicht für Inverstitionamassnahmen). Die Bewilligung erfolgt für 3 Jahre, insgesamt Welche Buchungen ergeben sich bei: 1. Bewilligung 2. Zahlungseingang Elke Fischer 191

192 Lösung 23: Zuschuss Stadtteilarbeit Das Land gewährt einen Zuschuss zur Förderung der Stadtteilarbeit (nicht für Inverstitionamassnahmen). Die Bewilligung erfolgt für 3 Jahre, insgesamt Welche Buchungen ergeben sich bei: 1. Bewilligung Ford. aus Transferl. an Schlüsselzuweisungen (Ertrag) Zahlungseingang Bank an Ford. aus Transferleistungen Der restliche Ertrag muss am Jahresende abgegrenzt werden. Elke Fischer 192

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