Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute. Bevölkerungsbefragung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute. Bevölkerungsbefragung"

Transkript

1 Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Bevölkerungsbefragung

2 RESULTATE REPRÄSENTATIVITÄT FORSCHUNG DATEN FORSCHUNGSMETHODEN

3 Methodenbeschrieb Methode: Telefonische Befragung Erhebungszeitpunkt: November - Dezember 2012 Grundgesamtheit: Wohnbevölkerung der Gemeinde Bülach Stichprobe: 501 Interviews Standardabweichung: %

4 Stichprobenstruktur Basis: 501 Interviews / Angaben in % Wohnhaft in Bülach - 5 Jahre Jahre Jahre 78 Geschlecht Männer 49 Frauen 51 Alter Jahre Jahre Jahre 32 Haushaltsgrösse 1-2 Personen Personen Personen 15 Kinder im Haushalt ja 34 nein 66

5 DETAILLIERTE ANALYSE 5

6 Zufriedenheit Die Bülacher Bevölkerung ist mit dem Leben in der Stadt sehr zufrieden 95% geben an sehr oder eher zufrieden zu sein. Nur gerade 5% sind nicht besonders zufrieden. Dieses positive Ergebnis wird allerdings durch das ebenfalls gute Abschneiden anderer Gemeinden relativiert. Gewöhnlich wird die eigene Wohngemeinde sehr gut bewertet. Die Bevölkerung schätzt die gute öv-anbindung, die Altstadt, die guten Einkaufsmöglichkeiten und Lage. Ebenfalls sehr gut wird die Stadtverwaltung beurteilt hier geben 87% an, sehr oder eher zufrieden zu sein. Die Beurteilung der Exekutive fällt gewöhnlich etwas weniger gut aus als diejenige der Stadtverwaltung. In Bülach zeigen sich 70% mit dem Stadtrat zufrieden, 15% sind eher kritisch und weitere 15% können die Frage nicht beantworten. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat Wünsche nach Verbesserungen. Diese Forderungen reichen von einer Dreifachturnhalle, über mehr Begegnungszonen, weitere Angebote für Jungendliche, ein Kulturzentrum und mehr Einkaufsmöglichkeiten. Die Fächerung ist sehr breit. Basis total n= 222, Angaben in %

7 Zufriedenheit mit dem Leben allgemein in Bülach Wie beurteilen Sie ganz allgemein das Leben in Bülach? Würden Sie sagen, dass Sie damit sehr zufrieden, eher zufrieden, eher unzufrieden oder sehr unzufrieden sind? Zufriedenheit mit Leben in Bülach allgemein sehr zufrieden eher zufrieden eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Angaben in %

8 Zufriedenheit mit Stadtrat und Dienstleistungen der Stadtverwaltung Bitte sagen Sie mir ganz allgemein, wie zufrieden Sie mit der Arbeit vom Stadtrat Bülach sind? Sind Sie... Zufriedenheit mit der Arbeit vom Stadtrat Bülach sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden 3. Und wie würden Sie ganz allgemein Dienstleistungen der Stadtverwaltung von Bülach beurteilen? Sind Sie damit... Zufriedenheit mit den Dienstleistungen der Stadtverwaltung Bülach sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Angaben in %

9 Was fehlt in Bülach? Zuerst einmal ganz allgemein: Gibt es irgend etwas - ganz unabhängig was - das Sie in Bülach vermissen? 5. Was fehlt? - Bitte beschreiben Sie dies möglichst genau. Dreifachsporthalle/Schwimmbad/ Sportanlagen/Umkleidekabinen 19 mehr Begegnungszonen/Ausgangsorte/ gute Restaurants/gutes Hotel 15 Angebote für Junge/ Jugendhaus/Skaterpark Fehlendes Kulturangebot/Kulturzentrum Vielfältigere Einkaufsmöglichkeiten/ Spezialgeschäfte/Einkaufszentrum Ausbau des OeV/Busbetriebs am Wochenende (in Aussenwachten) Mehr Grünflächen/mehr Parks 8 Ja Nein weiss nicht/keine Angabe Bessere/ freundlichere Bauplanung/ Ueberbauungen Zuviel Verkehr allgemein/besseres Verkehrskonzept/Autofreie Innenstadt Grossdeponie-und Sammelstelle/ Abfallkonzept anderes 40 Basis total n=501, Angaben in % Basis total n=274, Befragte, die etwas vermissen; Angaben in %

10 Positives an Bülach Wenn Sie an Bülach denken, welches sind die drei positivsten Punkte, die Ihnen zu Bülach einfallen? gute OeV-Verbindungen/Bahnhof schöne Altstadt gutes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten gute/zentrale Lage/Nähe zu Zürich/Nähe Flughafen gute Grösse/Kleinstadt/Überschaubar/ ländliches Sädtchen Naherholungsgebiete/im Grünen/ländliche Umgebung Bildungswesen/gute Schulen Verkehrsmässig gut erschlossen/verkehrskonzept Sportanlagen/Fussballfeld/Kunsteisbahn/ Schwimmbad etc. Kultur/viele Veranstaltungen/allg. Unterhaltung angenehme Bevölkerung/ Bevölkerungsstruktur Spital/Aerzte/Spitex anderes 57 weiss nicht 4 Basis: n=501, Angaben in %

11 Wichtigste Probleme in Bülach Welches sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Bülacher-Probleme, die vom Stadtrat gelöst werden müssen? Bauplanung überdenken/baustopp/ Bauboom 18 geplante Sportanlagen/ Fussballplatz realisieren (Eracherfeld) Verkehrsproblem/Verkehrsprojekt / Verkehrsplanung mehr Schulhäuser / mehr Krippenplätze (nicht zu teuer, mehr Geld für Schulen) Jugendarbeit/Jugendtreff 7 7 Dreifachhalle / Sportzentrum Asylanten-,Sozialwesen/Ausländerprobleme (Asylzentrum 2014 Unsinn) Zunahme der Bevölkerung/ Übervölkerung Infrastruktur generell anderes 70 weiss nicht 20 Basis: n=501, Angaben in %

12 Naherholung und Kultur Das Naherholungsgebiet rund um Bülach wird als sehr zufriedenstellend angesehen nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung zeigt sich unzufrieden. Auch das Kulturangebot wird als gut bezeichnet. Viele Gemeinden in der Grossregion Zürich verzeichnen ein schwieriges Kulturleben in Bülach ist die Bevölkerung zufrieden (77% zufrieden / 13% unzufrieden). Auch das Engagement der Stadt wird von knapp 60% gerühmt - trotzdem besteht bei einem Drittel ein Wunsch nach Verbesserung. Generell werden mehr Musikveranstaltungen gewünscht allerdings ist das Spektrum enorm breit und es wird unmöglich seit alle Wünsche zu Berücksichtigen. Basis total n= 222, Angaben in %

13 Naherholungsgebiet und Kulturangebot Wir werden jetzt verschiedene Bereiche des Lebens und der Stadt Bülach ansprechen. Zuerst zum Naherholungsgebiet von Bülach. Wie zufrieden sind Sie mit dem Naherholungsgebiet? Sind Sie... Zufriedenheit mit Naherholgungsgebiet sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden 10. Zur Kultur: Wie zufrieden sind Sie allgemein mit dem Kulturangebot von Bülach? Sind Sie...? Zufriedenheit mit dem Kulturangebot sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Angaben in %

14 Kulturengagement Fehlendes Angebot Und wie beurteilen Sie das Kultur-Engagement der Stadt Bülach. Macht die Stadt Bülach genügend für die Kultur oder sollte sie Kulturangebote stärker unterstützen? Und welche Art von Kulturangeboten in Bülach vermissen Sie? Musik / mehr Konzerte (Rock, Jazz, Grossanlässe,Klassik etc) Theateraufführungen/Theatergruppe/ Puppentheater Allgemein mehr Feste/ Treffen für die BürgerInnen Anlässe für Jugendliche (Sport und Kultur), Jugendhaus Kunst-Kleinkunst/Ausstellungen/ Museum Angebote für jede Altersklasse (Ältere/Familie) Ausgangsmöglichkeiten/ Nachtcafé in der Altstadt die Stadt sollte das Kulturangebot stärker unterstützen die Stadt macht genügend weiss nicht/keine Angabe keine/genug/zufrieden anderes weiss nicht Basis total n=501, Angaben in % Basis total n=171, Befragte, verstärktes Engagement wünschen; Angaben in %

15 Informationsquellen Die BülacherInnen informieren sich sehr gut über Geschehnisse in der Gemeinde. 77% nutzen den Zürcher Unterländer oder das Bülacher Tagblatt. Dabei gibt es einige Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen diese sind aber im Verhältnis zu anderen Gemeinden nicht überaus gross. Das Internet bzw. die Homepage der Stadt Bülach dient knapp jedem Dritten als regelmässige Informationsquelle. Unternehmensverantwortliche informieren sich häufig über das Stadtleben mittels Gesprächen bei der Bevölkerung trifft dies auf jeden Vierten zu. Dies ist mit anderen vergleichbaren Städten eher gering. Andere Medien wie z.b. Vereine oder politische Parteien spielen keine wichtige Rolle Basis total n= 222, Angaben in %

16 Informationsquellen Und wie informieren Sie sich über die Geschehnisse in der Stadt Bülach? Zürcher Unterländer / BTB 77 im Zürcher Unterländer 52 das Internet \ die Homepage der Stadt Bülach im Neuen Bülacher Tagblatt in Gesprächen mit Freunden und Bekannten im Tages-Anzeiger 11 in Vereinen 4 in politischen Parteien 3 anderes 24 informiere mich nicht weiss nicht 0 Basis: n=501, Angaben in %

17 Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot Sportanlagen Einer der kritischen Punkte der Umfrage ist die Zufriedenheit mit den Sportanlagen. Mehr als jeder Vierte ist unzufrieden zwei Drittel zeigen sich zufrieden. Dies ist im Städtevergleich ein mässiger Wert. Zum einen wird die Anzahl der Sportstätten bemängelt zum anderen gibt es zu wenige Anlagen. Insbesondere eine Dreifachturnhalle wird gewünscht. Spielplätze und Spielmöglichkeiten Ebenso werden die Spielplätze kritisch bewertet zwar sind über 60% zufrieden, dagegen stehen aber knapp 25% unzufriedene Personen. Der Wunsch nach zusätzlichen Anlagen ist vorhanden. Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche Das Bildungsangebot wird von 80% als ausreichend bezeichnet. Dabei nehmen Familien mit Kindern keine andere Position ein wie Personen aus Haushaltungen ohne Kinder. Kinderbetreuungsangebot Das Betreuungsangebot für Kinder wird insgesamt als ausreichend angesehen 45% bezeichnen es als ausreichend 18% als nicht ausreichend. Insbesondere Haushaltungen mit Kinder bestätigen die Tätigkeit der Exekutive und sind mit dem Angebot zufrieden. Basis total n= 222, Angaben in %

18 Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot Freizeitangebot für Jugendliche / Jugendarbeit Das Freizeitangebot für Jugendliche wird von gut einem Drittel der Bevölkerung kritisiert. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob es sich um Jugendliche selbst oder um andere Altersgruppen handelt. Die Beweggründe für dieses verhältnismässig schlechte Abschneiden kann nicht beurteilt werden. Betreuungsangebot für ältere Einwohner Die Qualität der Altersbetreuung wird als gut bezeichnet. Insgesamt können zwar 24% das Angebot nicht beurteilen, 70% geben aber eine gute Benotung ab lediglich 7% beurteilen die Qualität kritisch. Etwas kritischer wird die Quantität angesehen. 38% glauben, dass es nicht genügend Altersbetreuungsplätze gibt dieser Anteil ist besonders bei Älteren und bei Frauen höher. Diese Diskrepanz finden wir auch bei anderen Gemeinden allerdings ist bei solchen mit guter Altersvorsorge das Niveau tiefer. Öffentlicher Verkehr und Fluglärm Der öffentliche Verkehr bekommt nahezu Bestnoten. 89% zeigen sich sehr zufrieden. Gewöhnlich sind die Jungen eher kritischer eingestellt und wünschen sich insbesondere zu Randzeiten eine bessere Anbindung. In Bülach sind die Unterschiede zwischen den Altersgruppen allerdings nicht erwähnenswert. Der Fluglärm wird nur von verhältnismässig wenigen Personen als Problem wahrgenommen und die Arbeit des Stadtrates wird gelobt. Sauberkeit öffentliche Strassen und Plätze Die Sauberkeit von öffentlichen Einrichtungen wird zwar von 77% als sehr oder eher zufriedenstellend angesehen die Kritiker erreichen 23%. Die Kampagne SOS Sauberkeit Ordnung Sicherheit wurde zwar von 61% wahrgenommen allerdings glaubt nur ein kleiner Teil an einen positiven Einfluss. Basis total n= 222, Angaben in %

19 Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot Energie Nur die Hälfte der Bevölkerung ist über das Energiestadtlabel informiert. Besonders die jüngste Altersgruppe der bis 34 jährigen Personen zeigt sich wenig informiert bei den über 35 jährigen Befragten sind es knapp zwei Drittel. Die Anstrengungen von erneuerbaren Energien werden unterstützt z.b. die Idee der Photovoltanikanlagen werden von grosser Zustimmung begleitet 82% unterstützen das Vorhaben 9% lehnen es ab. Abfallbewirtschaftung Wie bei der Unternehmensbefragung bevorzugen die Einwohner der Stadt Bülach deutlich das heutige System. Nur gerade 22% würden das System mit zentraler Sammelstelle wählen. Zentralisierung Stadtverwaltung Mehr als 8 von 10 BülacherInnen finden die Idee der Zentralisierung der Stadtverwaltung gut. Die Probanden allerdings nicht mit Kosten konfrontiert worden somit kann nur von einer generellen Zustimmung gesprochen werden. Quartierentwicklung Die Quartierentwicklung liegt den BülacherInnen am Herzen. 74% wünschen sich, dass der Stadtrat auch in Zukunft die Quartierentwicklung fördert 23% lehnen dieses Vorhaben ab. Basis total n= 222, Angaben in %

20 Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot Sicherheit Bülach ist eine ziemlich sichere Stadt. Sämtliche Befragten fühlen sich tagsüber sicher abends sind es 70%. Dieser Wert liegt zwar im Verhälntis zu anderen Gemeinden und Städten durchaus auf einem akzeptablen Niveau. Interessant ist aber, dass die kritischen Stimmen in allen Altersgruppen zu finden sind und nur geringe Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern bestehen. Stadtpolizei Die Stadtpolizei in Bülach ist bei der Bevölkerung gut verankert. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen Jung und Alt. Dies ist erwähnenswert, da in anderen Gemeinden kritische Stimmen vor allem bei Jugendlichen aufkommt. Die Stadtpolizei wird wie folgt wahrgenommen: - 44% hatten in den letzten 2 Jahren Kontakt zur Stadtpolizei - 68% beurteilen diese als bürgernah - 71% bezeichnen die Stadtpolizei als dienstleistungsorientiert - 77% sagen, dass die Stadtpolizei dein Freund und Helfer ist - 79% bekunden, dass die Polizisten der Stadtpolizei freundlich und höflich sind - 79% finden, dass die Stadtpolzei vertrauensbildend wirkt - 84% bezeugen, dass sich die Polizisten korrekt verhalten Wirtschaft Die BülacherInnen wünschen sich ein verstärktes Engagement des Stadtrates für die unternehmen. 31% geben zwar an, dass sie glauben, dass sich der Stadtrat ausreichend kümmere. Dagegen stehen 19%, welche sich ein verstärktes Engagement vorstellen könnten. Dieser Wert ist als hoch zu betrachten. 4% glauben, dass zu viel getan wird und 46% können die Frage nicht beantworten. Basis total n= 222, Angaben in %

21 Sportanlagen Nun zu den Sportanlagen in Bülach: Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an Sportanlagen in der Stadt Bülach? Sind Sie mit den Sportanlagen... Zufriedenheit mit den Sportanlagen sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Angaben in %

22 Angebot Sportanlagen Mit was sind Sie nicht zufrieden? 15. Gibt es Angebote die gänzlich fehlen? zu wenige Sportanlagen 57 Dreifachsport-Turnhalle 10 veraltete Sportanlagen 46 für Jugendliche/Kinder (Skaterpark) (Spielplätze) 8 Sportanlagen sind am falschen Ort 20 zu wenig Fussballplätze 7 nur für alt eingessene Vereine 11 anderes 40 Dreifachturnhalle fehlt 11 nein 41 Freibad/Hallenbad zu klein 10 weiss nicht/keine Angabe 22 Fussballplätze 7 anderes 34 Basis total n=134; Befragte, die mit Sportanlagen unzufrieden sind, Angaben in %

23 Spielplätze und Spielmöglichkeiten Finden Sie, dass es in Bülach genügend Spielplätze und Spielmöglichkeiten für Kinder gibt oder müssen zusätzliche geschaffen werden? 15 es müssen Zusätzliche geschaffen werdne 38 es sind genügend vorhanden 47 weiss nicht/bin nicht davon betroffen 17. Und wie beurteilen Sie die öffentlichen Spielplätze? Finden Sie die vorhandenen Spielplätze... Zufriedenheit mit Spielplätzen und Spielmöglichkeiten sehr attraktiv eher attraktiv weiss nicht weniger attraktiv überhaupt nicht attraktiv Basis total n= 501, Angaben in %

24 Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche Sprechen wir über die Bildung: Wie beurteilen Sie das Bildungsangebot für die Kinder und Jugendlichen in Bülach. Ist dieses... Beurteilung Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche sehr gut eher gut weiss nicht eher weniger gut überhaupt nicht gut Basis total n= 501, Angaben in %

25 Kinderbetreuungsangebot Sprachförderung für nicht deutschsprachige Kinder Und wie beurteilen Sie das Kinderbetreuungsangebot von Bülach. Finden Sie, dass das Kinderbetreuungsangebot ausreichend oder nicht ausreichend ist? Das Betreuungsangebot ist nicht ausreichend Das Betreuungsangebot ist ausreichend 45 weiss nicht / keine Angabe 20. Zur Zeit wird darüber diskutiert, ob eine Spielgruppe mit Sprachförderung für nicht deutschsprachige Kinder geschaffen werden soll. Wie beurteilen Sie grundsätzlich diese Idee? Finden Sie diese... Beurteilung Spielgruppe mit Sprachförderung sehr gut eher gut weiss nicht eher weniger gut überhaupt nicht gut Basis total n= 501, Angaben in %

26 Freizeitangebot für Jugendliche Freizeitangebot der städtischen Jugendarbeit Und wie beurteilen Sie das Freizeitangebot für Jugendliche? Finden Sie, dass das Freizeitangebot für Jugendliche... ist? Beurteilung Freitzeitangebot für Jugendliche sehr gut eher gut weiss nicht eher weniger gut überhaupt nicht gut 22. Wie beurteilen Sie das Freizeitangebot der städtischen Jugendarbeit? Sind Sie damit... Zufriedenheit mit dem Freitzeitangebot der städtischen Jugendarbeit sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Skalenfrage 1=sehr zufrieden, 2=eher zufrieden, 3=eher unzufrieden, 4=sehr unzufrieden, Angaben in %

27 Fehlende Angebote im Freizeitangebot der Jugendarbeit Und gibt es Ihrer Ansicht nach Freizeitangebote, die im Bereich der Jugendarbeit fehlen? Jugendzentrum / Jugendtreff 9 allg. zu wenige Angebote 4 Sportplätze 2 Disco u.ä. 2 Skateranlage 1 Bildung/Kultur 1 Kontrolliertes Angebot 1 anderes 6 genug vorhanden 26 weiss nicht 53 Basis: n=501, Angaben in %

28 Betreuungsangebot ältere Einwohner Für ältere Leute in Bülach stehen neben Leistungen der Spitex im Betreuungsbereich Alterswohnungen, das Alters- und Pflegeheim Rössligasse und das Alterszentrum Im Grampen zur Verfügung. Finden Sie, dass das Betreuungsangebot für ältere Einwohner ausreichend oder nicht ausreichend ist? 13 Das Betreuungsangebot ist nicht ausreichend 38 Das Betreuungsangebot ist ausreichend 48 weiss nicht / keine Angabe 25. Und wie beurteilen Sie das Altersangebot insgesamt von der Qualität her? Finden Sie das Angebot... Beurteilung Altersangebot bezüglich Qualität sehr gut eher gut weiss nicht eher weniger gut überhaupt nicht gut Basis total n= 501, Angaben in %

29 Öffentlicher Verkehr: Bus und Zug Nun zum öffentlichen Verkehr in Bülach - dem Angebot von Bus und Zug. Einmal ganz allgemein - wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot des öffentlichen Verkehrs? Sind Sie damit... Zufriedenheit mit ÖV-Angebot sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Angaben in %

30 Belästigung durch Fluglärm Und wie ist das mit den An- und Abflügen auf den Flughafen Zürich-Kloten. Fühlen Sie sich durch den Flugverkehr auf Zürich-Kloten...? Beurteilung Beeinträchtigung durch Fluglärm übrhaupt nicht gestört eher nicht gestört weiss nicht eher gestört sehr gestört 28. Der Stadtrat von Bülach engagiert sich in der Flughafenpolitik und setzt sich für eine gerechte Verteilung des Fluglärms und gegen eine weitere Zunahme der Fluglärmbelastung ein, damit sich die Stadt entwickeln kann. Wie beurteilen Sie dieses Engagement vom Bülacher Stadtrat? Sind Sie damit... Zufriedenheit mit Engagement des Stadtrates bezüglich Flughafenpolitik sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Skalenfrage 1=sehr zufrieden, 2=eher zufrieden, 3=eher unzufrieden, 4=sehr unzufrieden, Angaben in %

31 Sauberkeit der öffentlichen Einrichtungen Und wie beurteilen Sie die Sauberkeit der Strassen, Plätze und öffentlichen Anlagen? Sind Sie mit der Sauberkeit... Zufriedenheit mit Sauberkeit der Strassen, Plätzen und öffentlichen Anlagen sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden Basis total n= 501, Angaben in %

32 Kampagne SOS Sauberkeit Ordnung -Sicherheit In Bülach ist in den Jahren die Kampagne SOS Sauberkeit - Ordnung - Sicherheit durchgeführt worden. Haben Sie diese Kampagne wahrgenommen oder nicht? 1 39 nein, ich habe diese nicht wahrgenommen ja, ich habe diese wahrgenommen 61 weiss nicht / keine Angabe 31. Glauben Sie, dass diese Kampagne sich positiv auf die Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in Bülach ausgewirkt hat oder konnten Sie keine Veränderung feststellen? 2 nein, ich konnte keine Veränderung feststellen ja, diese Kampagne hat etwas bewirkt weiss nicht / keine Angabe 30: Basis total n= 501, 32: Basis total=303, Befragte, die Kampagne wahrgenommen haben, Angaben in %,

33 Energiestadtlabel Wissen Sie, dass Bülach das Energiestadtlabel trägt oder ist Ihnen das nicht bewusst gewesen? 47 nein, das wusste ich nicht 53 ja, das wusste ich weiss nicht / keine Angabe 30: Basis total n= 501, 32: Basis total=303, Befragte, die Kampagne wahrgenommen haben, Angaben in %,

34 Erneuerbare Energien Soll Bülach sich stärker für die Förderung von erneuerbaren Energien einsetzen und somit z.b. Photo-Voltanik Anlagen mitfinanzieren oder soll dies die Stadt Bülach nicht noch zusätzlich unterstützen? 2 23 soll es nicht noch zusätzlich fördern soll es zusätzlich fördern 69 weiss nicht / keine Angabe 34. Die Stadt plant verschiedene Photovoltaikprojekte auf städtischen Liegenschaften. Finden Sie dieses Engagement der Stadt grundsätzlich Beurteilung der Photovoltaikprojekte auf städtischen Liegenschaften sehr gut eher gut weiss nicht eher weniger gut überhaupt nicht gut Basis total n= 501, Angaben in %

35 Abfallbewirtschaftung Zur Abfallbewirtschaftung und zum Recycling: Heute werden in Bülach das Sperrgut, Papier- und Karton und das Grüngut vor der Haustür abgeholt - für Alu, Glas, und Büchsen bestehen dezentrale Sammelstellen - es wird aber auch über die Einrichtung einer zentralen Sammelstelle diskutiert, wo man alles vorbeibringen kann. Was würden Sie bevorzugen? Das heutige System mit der Abholung an bestimmten Tagen vor der Haustür oder eine zentrale Sammelstelle, wo man selbst zu regelmässigen Öffnungszeiten das Recycling-Gut vorbeibringen kann? Das System mit der zentralen Sammelstelle Das heutige System mit einer Abholung vor der Haustür weiss nicht / keine Angabe 30: Basis total n= 501, 32: Basis total=303, Befragte, die Kampagne wahrgenommen haben, Angaben in %,

36 Sicherheit Kommen wir zu einem ganz anderen Thema. Wie sicher fühlen Sie sich heute in Bülach? Würden Sie sagen, dass Sie sich... fühlen, wenn Sie nachts alleine durch Bülach spazieren? Sicherheit in der Nacht sehr sicher eher sicher eher weniger sicher überhaupt nicht sicher spaziere nachts nie alleine in Bülach herum weiss nicht 37. Und wie ist es tagsüber? Würden Sie sagen, dass Sie sich... fühlen, wenn Sie tagsüber alleine durch Bülach spazieren? Sicherheit tagsüber sehr sicher eher sicher eher weniger sicher überhaupt nicht sicher spaziere tagsüber nie alleine in Bülach herum weiss nicht Basis total n= 501, Skalenfrage 1=sehr zufrieden, 2=eher zufrieden, 3=eher unzufrieden, 4=sehr unzufrieden, Angaben in %

37 Stadtpolizei Bülach Kommen wir zur Stadtpolizei Bülach: Wie beurteilen Sie die Stadtpolizei? Sind Sie mit der Arbeit der Stadtpolizei...? Zufriedenheit mit der Arbeit der Stadtpolizei sehr zufrieden eher zufrieden weiss nicht eher unzufrieden sehr unzufrieden 39. Und wie beurteilen Sie die Präsenz der Stadtpolizei Bülach? Würden Sie sagen, dass die Stadtpolizei Präsenz der Stadtpolizei die Stadtpolizei ist oft zu sehen die Präsenz ist ausreichend zu wenig spürbar weiss nicht Basis total n= 501, Angaben in %

38 Stadtpolizei Bülach Ich lese Ihnen nun verschiedene Aussagen zur Stadtpolizei Bülach vor und bitte Sie mir zu sagen, ob Sie diesen zustimmen oder nicht? Die Stadtpolizistinnen und Stadtpolizisten von Bülach... sind bürgernah sind Dein Freund und Helfer wirken vertrauensbilden sind dienstleistungsorientiert sind höflich im Umgang sind korrekt stimme zu weiss nicht stimme nicht zu Basis total n= 501, Angaben in %

39 Kontakt der Bevölkerung zur Stadtpolizei Haben Sie in den letzten 2 Jahren mit der Stadtpolizei Bülach in irgendeiner Form einmal Kontakt gehabt oder nicht? 44 ja, ich hatte Kontakt 55 nein, ich hatte keinen Kontakt weiss nicht / keine Angabe 30: Basis total n= 501, 32: Basis total=303, Befragte, die Kampagne wahrgenommen haben, Angaben in %,

40 Zentraler Stelle für Stadtverwaltung und öffentliche Dienste Heute sind die Stadtverwaltung und die öffentlichen Dienste über mehrere Standorte in Bülach verteilt. Es gibt Überlegungen die heute dezentralen Standorte aufzuheben und an einem zentralen Ort zu vereinen. Was halten Sie grundsätzlich von dieser Idee? Ist diese... Beurteilung zentrale Stelle sehr gut eher gut weiss nicht eher schlecht sehr schlecht Basis total n= 501, Angaben in %

41 Unterstützung von Quartiervereinen Der Stadtrat von Bülach engagiert sich auch für die Quartierentwicklung und unterstützt die Bildung von Quartiervereinen und Quartierfesten. Wie finden Sie das? Soll sich der Stadtrat auch weiterhin für Aktivitäten in den Quartieren einsetzen oder nicht? Der Stadtrat soll sich nicht weiter dafür einsetzen Der Stadtrat sollte sich weiter dafür einsetzen weiss nicht / keine Angabe 30: Basis total n= 501, 32: Basis total=303, Befragte, die Kampagne wahrgenommen haben, Angaben in %,

42 Bedürfnisse ortsansässiger Firmen und Neuansiedlung neuer Firmen Der Stadtrat soll sich auch um die Bedürfnisse der ortsansässigen Firmen und mögliche Neuansiedelung neuer Unternehmen kümmern. Nimmt sich der Stadtrat von Bülach im richtigen Ausmass den Bedürfnissen der Firmen an oder kümmert er sich zu wenig oder zu stark um die Anliegen der Unternehmen? Beurteilung Engagement des Stadtrats für Unternehmen in Bülach % Der Stadtrat kümmert sich im richtigen Der Stadtrat kümmert sich zu wenig 100% Ausmass Der Stadtrat kümmert sich zu stark weiss nicht / keine Angabe Basis total n= 501, Angaben in %

43 Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Bevölkerungszufriedenheit Olten CATI-Befragung vom 11. - 19. Mai 2009

Bevölkerungszufriedenheit Olten CATI-Befragung vom 11. - 19. Mai 2009 Tabelle 1 F1. Wie beurteilen Sie ganz allgemein die Lebensqualität und die Attraktivität der Stadt Olten? Würden Sie sagen, dass Sie damit sehr zufrieden, eher zufrieden, eher unzufrieden oder sehr unzufrieden

Mehr

Jugendentwicklungsplan Krems Befragung bringt Meinungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ans Licht!

Jugendentwicklungsplan Krems Befragung bringt Meinungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ans Licht! JEP Krems Befragungsergebnisse 6-12 Jahre Jugendentwicklungsplan Krems Befragung bringt Meinungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ans Licht! Mit der Befragung aller Kremser Kinder und Jugendlichen

Mehr

Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute

Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Gemeinde Wettingen, Wettingen ISOPUBLIC offeriert als traditionsreichstes Schweizer Institut das gesamte Methodenspektrum

Mehr

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009 Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung Energie 2009 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 26.06. - 04.07.2009 Grundgesamtheit: Stichprobe:

Mehr

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

Bürgerbefragung Wie finanzieren wir die Zukunft der Universitätsstadt Tübingen?

Bürgerbefragung Wie finanzieren wir die Zukunft der Universitätsstadt Tübingen? Bürgerbefragung Wie finanzieren wir die Zukunft der Universitätsstadt Tübingen? Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens In einigen Fällen müssen Sie nur die zutreffenden Kästchen ( ) ankreuzen. In vielen

Mehr

Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 10. bis 16. November 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern?

Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Studien 2015 Eltern 2015 wie geht es uns? Und unseren Kindern? Marie-Luise Lewicki & Claudia Greiner-Zwarg Berlin, 12.01.2015 S T U D I E 1 S T U D I E 2 Ansprüche ans Elternsein Wie geht es unseren Kindern?

Mehr

Bevölkerungszufriedenheit Stadt Zug 2010

Bevölkerungszufriedenheit Stadt Zug 2010 Bevölkerungszufriedenheit Stadt Zug 2010 durchgeführt von ISOPUBLIC Institut für Markt- und Meinungsforschung AG Ringstrasse 7, CH-8603 Schwerzenbach Hintergrundinformationen Methode: CATI ad-hoc survey

Mehr

Grafikauswertung Juni 2015

Grafikauswertung Juni 2015 Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Grafikauswertung Juni 2015 TNS 2015 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Sachsen Institut Methode Grundgesamtheit Face-to-Face-Befragung

Mehr

1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR

1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR 1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR 3/09 1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM 370.000 MEHR ALS IM VORJAHR Mehr

Mehr

Kinderfreundliche Gemeinde

Kinderfreundliche Gemeinde Kinderfreundliche Gemeinde Bericht zu den Resultaten der Befragungen und Workshops 2012 Durch den Gemeinderat von Teufen zustimmend zur Kenntnis genommen am 26.06.2012 mit Traktandum Nr. 155 Redaktion:

Mehr

Deutschland im Investitionsstau. Mehrheit der Bürger ist der Meinung, dass in Deutschland zu wenig in die Infrastruktur investiert wird

Deutschland im Investitionsstau. Mehrheit der Bürger ist der Meinung, dass in Deutschland zu wenig in die Infrastruktur investiert wird Allensbacher Kurzbericht 14. Oktober 2013 Deutschland im Investitionsstau Mehrheit der Bürger ist der Meinung, dass in Deutschland zu wenig in die Infrastruktur investiert wird Allensbach, 14. Oktober

Mehr

Emnid-Umfrage zur Bürger-Energiewende

Emnid-Umfrage zur Bürger-Energiewende Emnid-Umfrage zur Bürger-Energiewende Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage des Forschungsinstituts TNS Emnid im Zeitraum 23.09. 25.09.2013 im Auftrag der Initiative Die Wende Energie in Bürgerhand

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003 Statistisches Amt des Statistikdienste der Fachstelle für entwicklung Kantons Basel- Bern der Webergasse 34, 4005 Basel Schwanengasse 14, 3011 Bern Postfach, 8022 Tel. 061 267 87 27 Tel 031 321 75 34 Tel.

Mehr

henheim.de www.marketing marketing.uni uni-hoh

henheim.de www.marketing marketing.uni uni-hoh Ergebniszusammenfassung henheim.de www.marketing marketing.uni uni-hoh Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Marketing Agenda Wie zufrieden sind

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Tageszentren für Seniorinnen und Senioren in Wien

Tageszentren für Seniorinnen und Senioren in Wien Tageszentren für Seniorinnen und Senioren in Wien KundInnen- und Angehörigenbefragung November 2014 Ergebnisse Erkenntnisse Perspektiven Was wird in den Tageszentren für Seniorinnen und Senioren angeboten?

Mehr

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll Studie zur Bekanntheit und Wahrnehmung h der Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll durchgeführt von der GfK im Auftrag der FFA April 2012 1 Zielsetzung der Studie Bekanntheit der Filmprädikate

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

BEFRAGUNG DER ELTERN UND SCHÜLER DER STÄDTISCHEN WIRTSCHAFTSSCHULE NÜRNBERG. 16. Juni 2010 Julia Käser Philipp Nassmacher Berufsschule 4, Nürnberg

BEFRAGUNG DER ELTERN UND SCHÜLER DER STÄDTISCHEN WIRTSCHAFTSSCHULE NÜRNBERG. 16. Juni 2010 Julia Käser Philipp Nassmacher Berufsschule 4, Nürnberg BEFRAGUNG DER ELTERN UND SCHÜLER DER STÄDTISCHEN WIRTSCHAFTSSCHULE NÜRNBERG 16. Juni 2010 Julia Käser Philipp Nassmacher Berufsschule 4, Nürnberg AGENDA 1. STUDIENAUFBAU - ELTERNBEFRAGUNG - SCHÜLERBEFRAGUNG

Mehr

BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv

BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv 2008 Vorbemerkung Thema: Grundgesamtheit: Befragungsart: Untersuchung der Werbewirkung des Sponsorings von Märkte am Morgen auf n-tv durch BlackRock Seher von n-tv

Mehr

Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt?

Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt? Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt? Eine Untersuchung der psychonomics AG im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG Lebensversicherung Methodik 2 Lebensversicherung Methodik

Mehr

Ergebnisse aus den Freibädern Sommer Saison 2006

Ergebnisse aus den Freibädern Sommer Saison 2006 Stadt Zürich Sportamt Tödistrasse 48 Postfach 2108 8027 Zürich Tel. 044 206 93 93 Fax 044 206 93 90 sportamt@zuerich.ch Umfrage über die Kundenzufriedenheit Ergebnisse aus den Freibädern Sommer Saison

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Fragebogen zur Masterarbeit

Fragebogen zur Masterarbeit Herzlich Willkommen beim Fragebogen zu meiner Masterarbeit Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, Seit dem 01. Januar 2009 müssen alle nordrhein-westfälischen Gemeinden auf das Neue Kommunale Finanzmanagement(NKF)

Mehr

Umfrage zu Verbrauchern in Baden-Württemberg 2009 im Auftrag des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg Untersuchungsanlage

Umfrage zu Verbrauchern in Baden-Württemberg 2009 im Auftrag des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg Untersuchungsanlage Umfrage zu Verbrauchern in Baden-Württemberg 2009 im Auftrag des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl:

Mehr

Elektromobilität. Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg

Elektromobilität. Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg Elektromobilität Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Die Wahrnehmung von Elektromobilität in der Bevölkerung präsentiert im Vergleich zu. Methode

Mehr

ZA5439. Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German)

ZA5439. Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) ZA5439 Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) FLASH 283 ENTREPRENEURSHIP D1. Geschlecht [NICHT FRAGEN ENTSPRECHEND MARKIEREN]

Mehr

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz) Wissen, Einstellung und Verhalten der deutschen Allgemeinbevölkerung (1 bis Jahre) zur Organspende Bundesweite Repräsentativbefragung 201 - Erste Studienergebnisse Befragt wurden.00 Personen zwischen 1

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Swiss Private Banking Monitor 2015 Ausgewählte Resultate für die befragten Auskunftspersonen

Swiss Private Banking Monitor 2015 Ausgewählte Resultate für die befragten Auskunftspersonen Merkmale und Verhaltensweisen von privaten Anlegern in der Schweiz Swiss Private Banking Monitor 2015 Ausgewählte Resultate für die befragten Auskunftspersonen Unser grosser Dank geht an Sie Der Swiss

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

Auswertung der Fragebogenaktion der CDU Nordhorn

Auswertung der Fragebogenaktion der CDU Nordhorn der CDU Nordhorn Welche Themen haben am meisten interressiert? 0,00% 20,00% 40,00% 60,00% 80,00% 100,00% 120,00% Arbeit und Wirtscha8 Bildung Naherholung und Umwelt Familienfreundlichkeit Stadtentwicklung

Mehr

Naturschutzgebiet Isel 2015

Naturschutzgebiet Isel 2015 Chart 1 Naturschutzgebiet Isel 015 Auftraggeberin: Projektleiter: Studien-Nr.: Gemeinde Virgen Prok. Dr. David Pfarrhofer P.BR18.150.P.T n=00 telefonische CATI Interviews, repräsentativ für die Bevölkerung

Mehr

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Bürgerbefragung In der Gemeinde Weyarn hat sich seit einigen Monaten ein Arbeitskreis gebildet, der sich Gedanken macht, was nötig ist, um auch im Alter zu Hause wohnen

Mehr

Stadterneuerung in Purgstall

Stadterneuerung in Purgstall Ergebnisse der BürgerInnenbefragung Durchführung: März 2015 Rücklaufquote: 412 Fragebögen (153 online und 259 Papier) Statistik: 44,7% weiblich, 55,3% männlich Starke Präsenz der älteren Generation: 30,5%

Mehr

Demografischer Wandel

Demografischer Wandel Bevölkerungsbefragung zum Thema Demografischer Wandel Grafikreport April 2016 TNS 2016 Studiensteckbrief Befragungsgebiet Bundesrepublik Deutschland Grundgesamtheit Deutschsprachige Bevölkerung in Privathaushalten

Mehr

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 20. September 2010 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Mang Medical One AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den 28. April 2009

Mang Medical One AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den 28. April 2009 1 AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den Hintergrund der Untersuchung 2 Im Rahmen ihres Qualitätsmanagements hat die AG (MMO) im Jahre 2008 an 1.150 Patienten der

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

MARKTFORSCHUNG. Der Markt für Telekommunikation in Deutschland. Kenntnisse - Erfahrungen - Bewertungen. Ergebnisse einer Repräsentativerhebung

MARKTFORSCHUNG. Der Markt für Telekommunikation in Deutschland. Kenntnisse - Erfahrungen - Bewertungen. Ergebnisse einer Repräsentativerhebung MARKTFORSCHUNG Der Markt für Telekommunikation in Deutschland Kenntnisse - Erfahrungen - Bewertungen Ergebnisse einer Repräsentativerhebung August 2001 Der Markt für Telekommunikation in Deutschland August

Mehr

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt?

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt? Hautkrebsscreening Datenbasis: 1.004 gesetzlich Krankenversicherte ab 1 Jahren Erhebungszeitraum:. bis 4. April 01 statistische Fehlertoleranz: +/- Prozentpunkte Auftraggeber: DDG Hautkrebs ist ein Thema,

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Ergebnisse der Befragung der Haushalte in Oestrich-Winkel

Ergebnisse der Befragung der Haushalte in Oestrich-Winkel Ergebnisse der Befragung der Haushalte in Oestrich-Winkel Lena Opitz ISS-Frankfurt a.m. Oestrich-Winkel, 18.03.2014 Unterstützt durch die Ziel der Befragung Haushaltsnahen Dienstleistungen in Oestrich-Winkel

Mehr

Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter

Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter September / Zwei Drittel der österreichischen Lehrerinnen und Lehrer sehen mangelnde Ausdrucksweise der Schüler als besorgniserregend

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Schriftliche Auswertung der Selbstevaluation Rhythmisierung des Schultags am PGH

Schriftliche Auswertung der Selbstevaluation Rhythmisierung des Schultags am PGH Schriftliche Auswertung der Selbstevaluation Rhythmisierung des Schultags am PGH 1.0 Allgemeine Angaben Insgesamt wurde bei der Umfrage ein Rücklauf von 994 verwertbaren Bögen erzielt, so dass die Ergebnisse

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011 WEMF / LINK Best Media for Best Agers LINK Institut 8.0209 Juli 2011 Studiendesign Universum Best Agers Sprachassimilierte 50 bis 70-Jährige in der Deutsch- und Westschweiz Methode Kombination aus Online-Interview

Mehr

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Kurzer Marktüberblick (I) Eine im Herbst letzten Jahres durchgeführte Untersuchung im Rahmen des Zeitungsmonitors zeigt, dass insgesamt weit mehr als ein

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Oberbürgermeisterwahl Bonn 2015

Oberbürgermeisterwahl Bonn 2015 Oberbürgermeisterwahl Bonn 205 Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung Erhebungszeitraum: 22.04. bis 05.05.204 Bonn, 07. Mai 204 Eine Studie von dimap im Auftrag des Bonner General-Anzeigers

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends Juni 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU

Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau Auftraggeber: Helpling GmbH Frankfurt a.m.: 5. November 05 3367/n5447 Go/Bü Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten in Deutschland lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Die IHK Schwaben hat schwäbische Unternehmen in einer

Mehr

Verbraucherbefragung Streaming Dienste

Verbraucherbefragung Streaming Dienste Verbraucherbefragung Streaming Dienste Kurzbeschreibung und ausgewählte Ergebnisdarstellung der Verbraucherbefragung zur Nutzung und zu den Erfahrungen mit Streaming-Diensten in Deutschland 03.09.2015

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Pressefreiheit in Deutschland: Einflussnahmen von außen auf die journalistische Arbeit Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer Befragung

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN

MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN Kernergebnisse Eigene künstlerischkulturelle Aktivität Tanz, Fotografie, Gestalten und

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

Kundenzufriedenheit in der Wasserwirtschaft

Kundenzufriedenheit in der Wasserwirtschaft ERGEBNISDOKUMENTATION Kundenzufriedenheit in der Wasserwirtschaft Kundenbefragung 2014 Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda Erarbeitet als Informations- und Positionspapier für die Verbandsmitglieder

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 19. Dezember 2012 20. Befragungswelle 4. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag

Mehr

Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung

Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Durchgeführt durch Gfs-Zürich (Feldarbeit: Link Institut) Untersuchungssteckbrief Zielsetzung: Die aktuelle Studie untersucht

Mehr

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a.

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind in einer sozialen Einrichtung, einer Gesundheitseinrichtung, einem Betrieb, in dem überwiegend

Mehr

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Einleitung Hannover ist besser als sein Ruf. So die häufige Umschreibung, wenn es um das Image der niedersächsischen Landeshauptstadt geht. Erstaunlicherweise

Mehr

VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur

VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur VSKB 12.11.2010 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Executive Summary 3 Kapitel 2 Marktforschungsergebnisse 11 2.1 Lebenssituation, Perspektiven

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

Bürger beteiligen aber wie?

Bürger beteiligen aber wie? Kontakt herstellen Kompetenzen und Bedürfnisse abrufen Engagement wecken und fördern Partnerschaftlichkeit pflegen Astrid MAYER Februar 2014 www.freiburg-future-lab.eu 1 Nein sagen ist einfach das Einfachste

Mehr

Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz. durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur

Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz. durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Kultur BAK Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur Juli 2014 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Finanzvergleichsportale 2013 Bekanntheit, Nutzung, Barrieren

Finanzvergleichsportale 2013 Bekanntheit, Nutzung, Barrieren Finanzvergleichsportale 0 Bekanntheit, Nutzung, Barrieren YouGov T +9-0-0 www.yougov.de Juli Zielsetzung Vorliegende Studie gibt Antworten auf folgende Fragen: Die Bekanntheit von Finanzvergleichsportalen,

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Wearables und Gesundheits-Apps

Wearables und Gesundheits-Apps Wearables und Gesundheits-Apps Verbraucherbefragung im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Berlin, den 09.0.06 Methodik / Eckdaten Die Umfrage basiert auf Online-Interviews

Mehr

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr