Lehrplan für das Schwerpunktfach Griechisch

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1 Lehrplan für das Schwerpunktfach Griechisch Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Angemessene, auf das Notwendige beschränkte Kenntnisse der altgriechischen besitzen, verbunden mit einem Einblick in die verschiedenen literarischen Dialekte 1.2 Die wichtigsten Erscheinungen der griechischen Kultur (Literatur, Philosophie, Wissenschaft, Kunst, Religion) in ihrer Grundlegung und Entwicklung verstehen 1.3 Die wichtigsten Mythen, die Eigenart mythischen Denkens und dessen Bedeutung für die Entwicklung der Philosophie und des rationalen Denkens kennen 1.4 Die Bedeutung der griechischen Philosophie, Geschichtsschreibung, Mathematik, Medizin u.a. für die Entwicklung des wissenschaftlichen (auch des naturwissenschaftlichen) Denkens kennen Grundfertigkeiten 2.1 Einen Text der griechischen Literatur in der Muttersprache wiedergeben, d.h. ihn mit verschiedenen Methoden in seiner sprachlichen Geformtheit und seinem Sinn erfassen, eine möglichst treffende Übersetzung finden oder in eigener Formulierung den Gedankengang festhalten 2.2 Einen Text interpretieren, d.h. - die Intention des Autors erfassen - die künstlerischen Merkmale herausstellen - den historischen Zusammenhang herstellen und seine Bedeutung ermessen 2.3 Verschiedene Übersetzungen eines griechischen Originaltextes beurteilen Wissenschaftliche Fachsprachen wesentlich besser verstehen 2.5 Ein Problem mit einer ganzheitlichen Anschauung erfassen und die Kernfragen herausarbeiten; Lösungsansätze suchen und die allen Lösungen innewohnenden Schwierigkeiten erkennen und formulieren Grundhaltungen Exakt, konzentriert und ausdauernd an einem Text arbeiten Nach der Methode des griechischen philosophischen Denkens das Wesentliche in den Phänomenen suchen Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Weltanschauungen üben durch den Vergleich antiker und moderner Wertvorstellungen Nach einer ethisch fundierten Haltung streben, z.b. unter dem Blickwinkel des Masses Kritisch fragen und bei der Behandlung von Problemen sich streng an die Sache binden Staunen und neugierig sein bei der Erkundung der Welt: Freude haben am theoretischen Denken und Suchen im Sinne des reinen Wissenwollens Offen sein für die Fülle des Lebens und die Schönheit der Welt Richtziele des kantonalen Lehrplans gymnasialer Bildungsgang Kenntnisse/Fertigkeiten Über grundlegende Kenntnisse von Formenlehre und Syntax der griechischen und der zu deren Beschreibung nötigen Fachausdrücke verfügen Einen angemessenen Grundwortschatz beherrschen Ausschnitte einiger Texte bedeutender griechischer Autoren aus verschiedenen Epochen im Original kennen Grundzüge der Entwicklung von kennen Wichtige Zeugnisse der antiken Kultur und ihres Fortlebens kennen Einfachere, unbekannte Originaltexte übersetzen Einen Originaltext aus einem bekannten Themenkreis übersetzen bzw. paraphrasieren, in einen weiteren Zusammenhang stellen und mit verschiedenen Methoden interpretieren Einen zweisprachigen Text kritisch lesen Verschiedene Übersetzungen vergleichen und beurteilen 95

2 Sprachliche Strukturen erkennen und beschreiben Literarische Formen erfassen und analysieren Wichtige Erscheinungen der antiken Kultur und ihr Fortwirken verstehen Die auf dem Griechischen basierende Terminologie der modernen wissenschaftlichen Fachsprachen verstehen Die grammatikalisch korrekten und stilistisch reichen Ausdrucksformen der Erstsprache erkennen und beherrschen Haltungen Exakt, konzentriert und ausdauernd an einem Text arbeiten Nach der Methode des griechischen philosophischen Denkens das Wesentliche in den Phänomenen suchen Die Originalität der griechischen Kultur entdecken und würdigen Sich mit den geschichtlichen Voraussetzungen unserer Kultur und ihren Ursprüngen auseinander setzen Durch den Vergleich antiker und moderner Wertvorstellungen Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Weltanschauungen üben Freude am theoretischen Denken und Suchen im Sinn des reinen Wissenwollens haben Antike Texte mit Genuss lesen Für die Schönheit von Kunstwerken empfänglich sein Lehrplan für das Schwerpunktfach Griechisch Bezug auf RLP Grobziele Inhalte Bemerkungen Quarta , 2.1, 2.2, 2.3 Aspekte der Griechischen Kultur und ihre Wirkung kennen lernen Grundkenntnisse der Griechischen Schrift und erwerben: Formenlehre Satzlehre Wortschatz modernen n erkennen und verstehen Kulturelle Themen u.a. im Zusammenhang mit den Texten des Elementarkurses, z. B. Mythos, Staatskunde, Kunstgeschichte Elementarkurs gemäss Unterrichtswerk 96

3 Bezug auf RLP Grobziele Inhalte Bemerkungen Tertia 1.2, , 2.1, 2.2, 2.3 Mit Aspekten der Griechischen Kultur und ihrer Wirkung vertraut werden Sprachliche und formale Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern modernen n erkennen und verstehen Kulturelle Themen u.a. im Zusammenhang mit den Texten des Elementarkurses, z.b. Theater, Archäologie, Philosophie Elementarkurs gemäss Unterrichtswerk Vertiefung von Wortschatz, Formenlehre und Syntax Metrik: Hexameter Einige Stilfiguren Übersetzungstechniken Bezug auf RLP Grobziele Inhalte Bemerkungen Sekunda 1.2, 1.3, 1.4 Aspekte der griechischen Kultur und ihre Wirkung vertiefen und erweitern Kulturelle Themen u.a. im Zusammenhang mit der Lektüre Theater Archäologie Historiographie Philosophie Frühes Christentum Kunstgeschichte Staatsorganisation Vorausgehende Hochkulturen 97

4 1.1, 2.1, 2.2, , 1.2, 1.3, , 2.2, 2.3, 2.5 Sprachliche und formale Kenntnisse und Fertigkeiten festigen und ergänzen Sprachkenntnisse auf Originaltexte anwenden modernen n erkennen und verstehen Unterschiede innerhalb der griechischen Sprachgruppe kennen lernen Stellung des Griechischen innerhalb der indoeuropäischen n erkennen Lektüre Griechische Originaltexte von mindestens zwei Autoren aus unterschiedlichen Sachgebieten übersetzen, paraphrasieren, in einen weiteren Zusammenhang stellen und mit verschiedenen Methoden interpretieren Weitere Werke der griechischen Literatur mittels Übersetzungen kennen lernen Rezeption antiker Stoffe und Motive verfolgen Abschluss des Elementarkurses Vertiefung und Erweiterung von Wortschatz, Formenlehre und Syntax Metrik: Elegisches Distichon, Jambischer Trimeter, lyrische Versmasse Stilfiguren Übersetzungstechniken Griechische Dialekte: Attisch, Ionisch Literarische Dialekte, z. B. Herodot Sprachverwandtschaft, Fremd- und Lehnwörter, wissenschaftliche Fachterminologie Sachgebiete/Literarische Formen: Philosophie (Vorsokratiker, Platon) Geschichtsschreibung (Herodot, Xenophon) Christentum (Neues Testament) Stilistik/Rhetorik (Lysias) Tragödie (Sophokles, Euripides) Komödie (Menander) Roman (Longos) Antike Medizin (Hippokrates, Galen) 2.5 Hilfsmittel und Methoden Nachschlagewerke kennen lernen Wörterbücher, Lexika, elektronische Hilfsmittel, wissenschaftliche Datenbanken 98

5 Bezug auf RLP Grobziele Inhalte Bemerkungen Prima 1.2, 1.3, , 2.1, 2.2, , 1.2, 1.3, , 2.2, 2.3, 2.5 Aspekte der griechischen Kultur und ihre Wirkung vertiefen und erweitern Sprachliche und formale Kenntnisse und Fertigkeiten festigen und ergänzen Sprachkenntnisse auf Originaltexte anwenden modernen n erkennen und verstehen Unterschiede innerhalb der griechischen Sprachgruppe kennen lernen Stellung des Griechischen innerhalb der indoeuropäischen n erkennen Lektüre Griechische Originaltexte von mindestens zwei weiteren Autoren aus unterschiedlichen Sachgebieten übersetzen, paraphrasieren, in Kulturelle Themen u.a. im Zusammenhang mit der Lektüre Theater Archäologie Historiographie Philosophie Frühes Christentum Kunstgeschichte Staatsorganisation Vorausgehende Hochkulturen Vertiefung und Erweiterung von Wortschatz, Formenlehre und Syntax Metrik: Elegisches Distichon, Jambischer Trimeter, lyrische Versmasse Stilfiguren Einblick in die literarischen Dialekte Übersetzungstechniken Griechische Dialekte: Attisch, Ionisch, evtl. Dorisch, Mykenisch Literarische Dialekte, z. B. Homer Sprachverwandtschaft, Fremd- und Lehnwörter, wissenschaftliche Fachterminologie Sachgebiete/Literarische Formen, z.b.: Philosophie (Aristoteles, Epikur) Geschichtsschreibung (Thukydides) 99

6 2.5 einen weiteren Zusammenhang stellen und mit verschiedenen Methoden interpretieren Weitere Werke der griechischen Literatur mittels Übersetzungen kennen lernen Rezeption antiker Stoffe und Motive verfolgen Hilfsmittel und Methoden Nachschlagewerke selbstständig verwenden Einblick gewinnen in wissenschaftliches Arbeiten anhand eines oder mehrerer Beispiele Stilistik/Rhetorik (Demosthenes) Epos (Homer, Hesiod, Apollonios Rhodios) Tragödie (Aischylos, Sophokles) Komödie (Aristophanes) Lyrik (Simonides, Sappho, Alkaios, Archilochos, Solon, Theokrit) Satire (Lukian) Antike Naturwissenschaften (Demokrit, Ptolemaios) Wörterbücher, Lexika, elektronische Hilfsmittel, wissenschaftliche Datenbanken z.b. Entwicklung der griechischen, Geschichte der Demokratie, Entstehung und Entwicklung der Tragödie, Rezeption eines antiken Motivs oder Themas durch die Jahrhunderte 100

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