paedml Windows Clientinstallation mit OPSI

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1 paedml Windows Clientinstallation mit OPSI Stand:

2 Impressum Herausgeber Zentrale Konzeptionsgruppe Netze (ZKN) an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Autoren Martin Resch Endredaktion Martin Resch Weitere Informationen Veröffentlicht: 204 Lizenz: CC-BY-NC-SA

3 Inhaltsverzeichnis. Betriebssysteminstallation Einführung Vorbereitungen vor der Clientinstallation Anpassen der vmware-einstellungen von PC Durchführen der Installation Installation eines Clients auf einer kleinen Festplatte Arbeiten mit Capture-Images Integration von Windows-Updates direkt in das Image Anhang Benutzer und wichtige Verzeichnisse Warten auf Verbindung zum Opsi Änderung des lokalen Administratorpassworts Quellen und weiterführende Links...24

4 . Betriebssysteminstallation.. Einführung Opsi (für o pen p c s erver i ntegration) ist ein kostenloses Client-Verwaltungssystem, das Betriebssysteminstallationen, Softwareverteilung, Inventarisierung und Konfiguration von Arbeitsstationen von zentraler Stelle aus zulässt. Opsi läuft auf einem eigenständigen Linux-Server und verwendet eigene Mechanismen, u.a. einen Dienst, der auf jedem Client läuft. Die Skripte zur Softwareverteilung haben ein proprietäres Format, können aber auf Mechanismen der silent installation zurückgreifen. Die Verteilung selbst wird über eine webbasierte Konfigurationsoberfläche gestartet. Sie kann sowohl beim Hochfahren des Rechners als auch während des laufenden Betriebs über die Konfigurationsoberfläche aus initiiert werden. Fast die komplette Verwaltung können Sie von einem Windows-Rechner aus vornehmen. Das könnte der Server sein, besser ist es jedoch, einen dezidierten (ggf. virtuellen) Administrationsclient zu verwenden. Auf diesem können Sie die Softwareverteilung dann auch gleich testen. Im ersten Teil der Fortbildung geht es um die Clientinstallation. Für die Installation bietet opsi mehrere Möglichkeiten an: reine Installation des Betriebssystems wie Windows 7 oder Windows 8., jeweils in 32bit oder 64bit-Variante, Installation mit gleichzeitigem Anlegen eines lokalen Images auf einer zusätzlichen Partition, von der aus der Client sehr schnell wiederhergestellt werden kann. Ähnlich wie bei RIS erfolgt die Installation über einen PXE-Boot der Netzwerkkarte. Ist der Client dem System schon bekannt, kann die Installation auch serverseitig angestoßen werden. Sie läuft dann voll automatisiert ab. Anschließend erfolgt die Installation des opsi-agenten, der Updates und der Softwarepakete. Der Gesamtvorgang dauert in der Regel eine halbe Stunde oder deutlich länger (je nach Softwareumfang). Die Zuordnung des Client zu einer bestimmten OU ( Raum ) erfolgt erst im Nachhinein. -4-4

5 .2. Vorbereitungen vor der Clientinstallation Um einen Client beim Starten völlig automatisch installieren zu lassen, müssen im Wesentlichen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die Bootreihenfolge des Clients muss an der obersten Stelle den PXE-Boot von der Netzwerkkarte aufgeführt haben, Der Client muss dem opsiserver bekannt sein. Dann kann man ohne den Client anzufassen (ggf. boot per wake on lan) eine Installation anstoßen und komplett inklusive Softwareinstallationen automatisiert durchführen. 5-5

6 .3. Anpassen der vmware-einstellungen von PC3 PC3 ist im Moment noch nicht geeignet für diese Fortbildung konfiguriert. Um vernünftig mit Windows 7 arbeiten zu können, muss die virtuelle Maschine vor der Verwendung neu konfiguriert werden. Übung :. Öffnen Sie PC3, aber starten Sie die Maschine nicht. 2. Doppelklick auf Memory, stellen Sie 2GB=2048MB ein. 3. Entfernen Sie die vorhandene Harddisk und fügen Sie dann wieder eine neue hinzu. Edit virtual settings. 4. Harddisk anklicken, remove. Add, Harddisk, Next, SCSI, Next, Create a new, Next Stellen Sie 80GB als neue Größe ein und wichtig alles soll in einer Datei gespeichert werden. Bestätigen Sie den Dateinamen und stellen Sie die Installation fertig. -6-6

7 5. Stellen Sie die Bootreihenfolge so ein, dass der PC als erstes von der Netzwerkkarte bootet. Ins BIOS kommen Sie, in dem Sie nach dem Starten sehr schnell in das Fenster mit der virtuellen Maschine klicken und dann F2 drücken. Mit der +-Taste können Sie die gewählte Bootoption weiter nach oben verschieben. Vergessen Sie nicht, die Einstellungen am Ende auch abzuspeichern. Die Einstellungen für alle ospi-aktionen werden über den Configurations-Editor vorgenommen. Dabei gibt es drei mögliche Vorgehensweisen: Man startet den ConfigEd auf dem opsi-server selbst. Das ist sicher keine gute Möglichkeit, da man normalerweise keine gute Zugriffsmöglichkeit auf diese Maschine hat. Man startet ihn über eine Browser-Interface remote, aber auch auf dem opsi- Server. Durch hohe Sicherheitsanforderungen der java-umgebungen ist diese Methode leider nicht mehr gut handzuhaben. Man installiert den ConfigEd auf einer Windowsmaschine und betreibt ihn lokal. Das ist im Moment der bequemste Weg und stellt zudem sicher, dass man ohne größeren Aufwand stets die aktuellste Version zur Verfügung hat. Man muss die Software auch nicht auf jedem Client installieren, auf den (virualisierten) Admin-PC kann man ja später per Remotedesktop zugreifen. Übung 2: Installieren des ConfigEd auf dem paedml-server. Verbinden Sie ein Netzwerklaufwerk O: mit der Freigabe \\0...5\opsi_depot (Benutzer 0...5\adminuser, Passwort muster) 2. Wechseln Sie dort in das Verzeichnis opsi-configed. 3. Kopieren Sie den Orner files.configed nach c:\programme. 4. Erstellen Sie einen Link auf den Desktop. Wechseln Sie dazu in den Ordner files.configed, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei configed.jar und wählen Sie Senden an Desktop (Verknüpfung erstellen). 5-7

8 5. Starten Sie testhalber den ConfigEd mit den abgebildeten Daten (Passwort muster): Tipp: Die in der Maske einzugebenden Daten können Sie auch als Verknüpfungseigenschaften hinterlegen (ob man auch das Passwort im Schulsystem hinterlegt sollte man sich allerdings gut überlegen) Dazu ergänzt man beim Ziel der Vernüpfung ("...\configedit.jar") die Parameter -h "0...6" Die IP-Adresse des opsi-servers -u "adminuser" Der Benutzer für die Anmeldung -p "muster" Das zugehörige Passwort Der Configurationseditor wird zwar jetzt lokal auf der Windowsmaschine ausgeführt, verbindet sich aber mit der Datenbank des opsi-servers, um dort Einstellungen auszulesen bzw. einzutragen. Analog können Sie später den ConfigEd auch auf einem Client einrichten. Einfacher wird es aber sein, ihn als opsi-paket installieren zu lassen. Als nächstes muss man den Client beim opsi-server bekanntmachen, um ihn (zunächst nur beim Booten) steuern zu können. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste entspricht der im Opsi-Howto [7, Abschnitt 3.5] beschriebenen. Übung 3: Aufsetzen eines Clients (PC3). Starten Sie PC3 neu. Booten Sie von der Netzwerkkarte (F2) und starten Sie die Installation per opsi boot image (Taste p", o" oder Pfeil runter ). 2. Nach kurzem Warten erscheint ein Eingabefenster, in dem Sie noch den Namen des Clients (PC03) in der 3. Zeile ergänzen müssen. Mit den Pfeil hoch/runter-tasten oder der Tabulatortaste wechseln Sie zwischen den Zeilen. Bestätigen Sie nach der Eingabe, indem Sie auf OK Empfohlen ist das 64-bit-Image. Einen wirklichen Unterschied macht es an dieser Stelle aber nicht, nur wenn Sie direkt ein Betriebssystem über Menuauswahl aussuchen, muss es zu dieser Auswahl passen. -8-8

9 wechseln und die Eingabetaste drücken Beim nächsten Dialog wählen Sie den Admin-Zugang. 4. Der Benutzer heißt adminuser mit dem Kennwort muster. OK. 5. Wählen Sie in der obersten Zeile hdinvent aus, verlassen Sie dann die Zeile mit der Pfeil-rechts oder Tabulatortaste und wählen Sie OK. 2 Die ganzen Eingabefelder wirken sehr retro. Versuchen Sie, keine Aktion abzubrechen und auch keine Fehleingaben zu machen, sonst müssen Sie den Client neu starten und von vorne anfangen. 5-9

10 6. Dann erfolgt eine kurze Erfassung der Daten des Clients, aber noch keine Installation. Der Client startet neu entweder in sein altes Betriebssystem, oder er bleibt ohne Betriebssystem hängen. Die eigentliche Installation erfolgt nach der nachfolgenden Konfiguration durch einen weiteren Neustart. Alle Konfigurationen werden über die Oberfläche des ConfigEd vorgenommen. Da hier beständig neue Versionen entwickelt werden, kann es sein, dass die Abbildungen leicht von Ihrer Version abweichen. Prinzipiell kann man die Einstellungen für alle zukünftigen Installationen vornehmen (Defaultkonfiguration) oder für einen einzelnen Rechner davon abweichen (Produkteigenschaften für einen oder mehrere ausgewählte Rechner). Wird ein Produkt auf setup gestellt, so wird es beim nächsten Neustart installiert auch dann wenn es schon installiert war. Betriebssysteminstallationen sind als netboot -Produkte aufgeführt. Hier startet der Installationsvorgang unmittelbar beim Einschalten, eine Benutzerauswahl ist nicht mehr notwendig. Je nach Konfiguration des opsiservers kann aus verschiedenen Betriebssystemen mit verschiedenen Optionen ausgewählt werden. Das empfohlene Standardvorgehen ist es, eine Installation mit lokalem Backup zu verwenden 3. Bitte starten Sie jetzt wieder den Configed auf dem Server oder, alternativ, direkt auf dem opsi0 (nächste Übung, optional). 3 Eine Reihe von Möglichkeiten stehen nur dann zur Verfügung. Die Funktionalitäten rund um lokal image sind kostenpflichtig deshalb muss für diese Installationsart eine gültige Lizenzdatei vorliegen. Von Zeit zu Zeit, in der Regel am Jahresende, müssen Sie diese Lizenz erneuern. -0-0

11 Übung 4:. Melden Sie sich als adminuser mit dem Passwort muster am opsi an. 2. Starten Sie den opsi-configed über das Symbol auf dem Desktop. Füllen Sie das Anmeldeformular wie angegeben aus (Passwort wie immer muster). Von wo aus Sie den ConfigEd starten spielt keine Rolle. Sobald Sie sich mit den angegebenen Daten angemeldet haben, arbeiten Sie mit der zentralen Datenbank. Unterschiede gibt es lediglich in der Version des ConfigEd. Das Programm auf dem opsi-server selbst wird deutlich seltener upgedatet. Im Zugriff auf lokale Dateien. Wenn Sie z.b. neue Pakete hinzufügen wollen, arbeiten Sie einmal mit Linux, im anderen Fall mit Windows. Die folgende Übersicht gilt aber für beide Vorgehensweisen gleichermaßen. 5 -

12 Das Fenster des Konfigurationseditors wird nun kurz beschrieben: () Symbolleiste, eine Erklärung der einzelnen Symbole sehen Sie bei Mouseover. (2) Reiter, die angewählt werden, je nachdem, welche Aufgabe zu erledigen ist. Durch diese Auswahl verändern sich die Felder (4) bis (6). (3) Depot-Server In diesem Bereich sind die zu verwaltenden Computer zu finden und markierbar für die gewünschten Aktionen. Eine Mehrfachselektion ist möglich. (4) Hier finden Sie bei z.b. markiertem Reiter Netboot-Produkte die möglichen Betriebssystem-Aktionen die installierbaren Betriebssysteme, die Einstellungen für die erste Installation eines neuen Computers, Einstellungen für lokale Backups etc. 4 (5) Hier wird das ausgewählte Netboot-Produkt beschrieben in diesem Fall das Betriebssystem Windows7-64bit. (6) In diesem Feld Konfiguration für Client können Sie die für das Netboot-Produkt gemachten Einstellungen sehen, prüfen und ändern. (7) Weitere Aktionen wie Defaulteinstellungen, Gruppenbezogene Aktionen oder Paket hinzufügen 4 Nicht alle aufgeführten Betriebssysteme sind auch tatsächlich verfügbar. Die einzelnen Produkte müssen dazu auch mit Installationsdateien, Treibern etc. bestückt werden. -2-2

13 .4. Durchführen der Installation Ähnlich wie z.b. bei der paedml linux ist es mit opsi jetzt auch möglich, auf der lokalen Festplatte eine Kopie des Betriebssystempartition anzulegen. Damit ist im Fehlerfall 5 eine Restauration innerhalb kurzer Zeit (maximal 5 Minuten) möglich. Diese Selbstheilung belastet das Netzwerk nicht, die Durchführen kann zentral initiiert werden. Das Anlegen der Partitionen, die Installation und anschließende Sicherung erfolgt auf einen Rutsch durch die Auswahl eines dafür vorbereiteten Installationsprodukts. Übung 5: Installation von PC03. Sie arbeiten im ConfigEd. 2. Wählen Sie jetzt links Ihren neuen Client PC03 aus, in der Mitte wählen Sie den Reiter Netboot-Produkte. dann in der Tabelle das Produkt opsilocal-image-prepare. Dadurch wird sichergestellt, dass auf der Festplatte des PCs drei Partitionen angelegt werden (System-Partition + 4GB für OPSI-Boot + Backup-Partition), bevor die eigentliche Installation beginnt. Stellen Sie die Aktion auf setup. 3. Da jetzt im Prinzip noch jedes Betriebssystem installiert werden könnte, wechseln Sie im rechten Fensterbereich auf die Eigenschaften dieses Produkts. Wählen Sie das 64-bit-System aus und kontrollieren Sie die anderen Eigenschaften 6 : 5 Auch andere Szenarien sind möglich wie das Bereithalten mehrere unterschiedlicher Umgebungen. Das Verteilen eines Images an andere PCs ist in Planung. 6 Damit nachher wirklich keine Benutzereingabe mehr notwendig ist, muss sowohl bei diesem Produkt als auch beim Betriebssystem, was danach installiert werden soll, die Property askbeforeinst auf false stehen, sonst gibt es eine Rückfrage. Die Property system_partition muss eine Wert haben, der kleiner als die Größe der Festplatte ist (s.o.: drei Partitionen...). 5-3

14 4. Die Änderungen müssen Sie jetzt zweimal übernehmen (roter Haken): einmal für das Betriebssystem und einmal noch generell für die Installation. Dann können Sie den Client starten. Die Installation läuft nun komplett unbeaufsichtigt durch. Natürlich können Sie in dieser Zeit bereits Softwareinstallationen etc. konfigurieren 7. Übung 6: Erstellen eines Backups. Erstellen Sie ein Backup das eben installierten Clients. Gehen Sie nach dem Handbuch OpsiHowto vom LMZ vor ([7], 8). Wenn die Erstellung des Images beendet ist, können Sie sich das Ergebnis im opsi- Konfigurationseditor ansehen. Meistens müssen Sie dazu erst auf das Aktualisieren- Symbol klicken, das Sie links oben finden: Ihr Ergebnis sieht jetzt in etwa so aus: Hierbei bedeuten:. Das Erstellen eines Images hat geklappt (installed und success (setup)). Weiter unten sehen Sie, welches Betriebssystem installiert wurde. 2. Klicken Sie nun auf opsi-local-image-restore, um weitere Informationen abzurufen (über dieses Produkt erfolgt auch das Zurückspielen des Images). 7 In der Praxis wird man das meist für eine ganze Reihe von Clients parallel machen. Wann die Clients eingeschaltet werden, spielt dann keine Rolle. -4-4

15 3. Hier kann man den Namen des zuletzt erstellten Images sehen. In der Imageliste kann man ggf. alle vorhanden Images einsehen. Sie könnten nun weitere Images nach der gleichen Methode erstellen (solange auf der Partition ausreichend Platz vorhanden ist). Über opsi-local-image-delete können Sie durch Eingabe des Imagenamens ein Image auch vom Client löschen. Für das spätere Zurückspielen des Images gibt es verschiedene Szenarien: Es können nur die Änderungen seit dem Speichern des Images rückgängig gemacht werden (rsync-partclone-image). Dieses Verfahren geht am schnellsten. Das komplette Image oder das Image einer anderen Betriebssysteminstallation kann eingespielt werden (partclone-image-restore). Nach dem Rückspielen können optional alle seither angefallenen Updates installiert werden und dann automatisiert eine neue Imagesicherung erstellt werden (update_and_backup) Unter setup_after_restore findet man Produkte, die unmittelbar nach der Zurückspielen des Images automatisch installiert werden sollen. Sinnvoll ist auf jeden Fall der hier aufgeführte (Wieder)beitritt zu Domäne. Übung 7: Image wiederherstellen. Nehmen Sie einige Veränderungen am Client vor wie z.b. Dateien erstellen oder löschen, Software deinstallieren Stellen Sie mit opsi-local-image-restore den status quo ante wieder her. Achten Sie auf die Zeit. Überprüfen Sie das Ergebnis..5. Installation eines Clients auf einer kleinen Festplatte Nicht in jedem Fall ist die Installation mit einem lokalen Image sinnvoll, so kann es z.b. sein, dass man Clients mit einer kleinen SSD-Platte einbinden will. In diesem Abschnitt wird außerdem die Einbindung von Treibern exemplarische behandelt und ein weiteres Verfahren zur Einbindung von Client am Opsi geübt. 5-5

16 Übung 8: Treiber an einem Client exportieren. Installieren Sie an einem der Clients die vmware-tools Exportieren Sie die Treiber mit double driver. 3. Starten Sie auf dem Client im Ordner DoubleDriver, der auf dem Desktop im kopierten Tool-Ordner liegt, die Datei dd.exe. Klicken Sie auf die Lupe (Scan) links oben. Es erscheint nach kurzem Warten eine lange Liste mit allen auf dem Rechner installierten Gerätetreibern. Die meisten davon sind hier die zu Windows gehörenden, erkennbar am Provider Microsoft. Einige wenige sind von VMWare, und diese sind schon automatisch angehakt. Später in der Praxis: Durch Vergleich der Liste mit einem frisch per RIS aufgesetzem PC können feststellen, welche Treiber nachinstalliert werden mussten und diese dann von Hand anhaken. 4. Erstellen Sie auf c:\ einen Ordner mit dem Namen D. Klicken Sie anschließend im Programm DoubleDriver auf Backup. 5. Wählen Sie per Browse das eben erstellte Verzeichnis. Entfernen Sie den Haken bei Include Double Driver und klicken Sie auf OK. 8 Sind die Treiber schon unmittelbar nach der Installation vorhanden, sind sie wahrscheinlich bereits bei den Standardtreibern enthalten. In diesem Fall muss man aus dem Opsi-Depot den Ordner opsi-local-image-win7- x64\drivers\not_prefered\ x64\all\m löschen. -6-6

17 6. Nach Abschluss der Aktion stehen die verschiedenen Treiberdateien strukturiert in Unterordner von hier VMWare Virtual Platform Drivers (WINXP) in dem von Ihnen angelegten Ordner (Bild rechts). Übung 9: Sie müssen später in der Schule alle auf beliebigen PCs gewonnenen Treiber in einem Ordner sammeln, z.b. auf einem USB-Stick. Dazu kopieren Sie den VMWare...-Ordner hinzu und benennen ihn um.. Die Treiberinstallation arbeitet später zum Teil noch mit der alten 8+3- Namenskonvension. Sie müssen deshalb alle Ordnernamen ändern. Die erste Ebene unter D benennen wir in 3 um, was für 3rd-party steht. Im Prinzip sind Sie in der Benennung frei, verwenden Sie aber möglichst kurze Namen. Das Ergebnis könnte wie abgebildet aussehen. Eine kurze Dokumentation sei angeraten, das erspart Ihnen später mal viel Arbeit. 2. Binden Sie die Treiber ein wie in [7, Abschnitt 5.3 beschrieben]. Verwenden Sie die dazu unter beschriebene Ebene 3 Treiber die manuell Rechnern zugeordnet sind. 3. Wählen Sie am Arbeitsplatz Ihres Clients \\opsi0\opsi_depot_rw. 5-7

18 (Dies ist eine Netzfreigabe des Ordners opsi_depot mit Lese- und Schreibberechtigung). Gegebenenfalls müssen Sie sich jetzt gegenüber dem Opsi authentifizieren (adminuser, muster). 4. Kopieren Sie nun den oben erstellten Ordner D, der Ihre Treiber enthält in das Opsi-Depot unter \OS-NAME\drivers\drivers\additional (also z.b. unter \opsi-local-image-win7-x64\drivers\drivers\addidional). 5. Mithilfe des Programms Putty (Benutzer:adminuser; PW:muster) müssen Sie jetzt noch wie in [7, unten] beschrieben die Berechtigungen und die Symlinks für die Treiber setzen. 6. Für das Einbinden der neuen Treiber verfahren Sie wie unter [7, 5.3.3] beschrieben. -8-8

19 Diesmal soll der Client wirklich automatisch installiert werden, völlig ohne Benutzereingriff (außer dem Einschalten). Dazu muss der Client aber zunächst in die opsi-datenbank eingetragen werden. Das geschieht mit Hilfe seiner MAC-Adresse. Die MAC-Adresse wird (kurz) beim Booten angezeigt. Am besten drückt man dann sofort auf die Pausetaste (ganz rechts oben) der Tastatur und notiert sich diese Adresse.. Sie haben sich zuvor die MAC-Adresse von PC4 notiert. 2. Wechseln Sie zum opsi-konfigurationseditor. Klicken Sie links auf die Clientliste, dann mit der rechten Maustaste in den mittleren Bereich. Aus dem Menü wählen Sie neuen opsi-client erstellen. 3. Füllen Sie das Formular aus, natürlich mit Ihrem PC-Namen und Ihrer MAC-Adresse: 4. Klicken Sie auf Anlegen, dann auf Schließen. Die IP-Adresse wird beim ersten Start automatisch vergeben. 5. Wählen Sie über den Reiter Netboot-Produkte die Produkte hwinvent, opsi-local-image-prepare. Über den Reiter Produktkonfiguration können Sie auch noch weitere Produkte auswählen (mshotfix, ms-ie), aber bitte nicht in der Fortbildung, weil die Installation dieser Produkte sehr lange dauert. 6. Achten Sie beim PC4 darauf, dass im BIOS die Bootreihenfolge Netzwerk Festplatte eingestellt ist. Starten Sie dann den PC4 neu. Die Installation wird jetzt ohne Ihr Zutun ablaufen. 5-9

20 .6. Arbeiten mit Capture-Images Im Gegensatz zur den Riprep-Images von Windows XP stellen Capture Images eine sehr komfortable und hardwareunabhängige Möglichkeit dar, feste Anpassungen, die für alle (oder zumindest eine Vielzahl von) Clients gelten sollen, gleich in die Installation einzubinden. Das Verfahren ermöglicht u.a. Einbinden von Treibern, die nicht über das Standardverfahren erkannt werden, Einbinden von Windows Updates und Betriebssystemergänzungen wie das.net-framework, das extrem lange Installationszeiten in Anspruch nimmt, Einbinden von Software, die sich nicht anders verteilen lässt und die für längere Zeit fester Bestandteil der Installation bleiben soll. Es sind verschiedene Capture-Images möglich und es wird auch empfohlen, zumindest ein Basisimage nur mit Updates etc. vorzuhalten 9. Software, die ständig aktualisiert werden muss (wie z.b. Browser, java etc.) ist nicht für die Installation per Captureimage geeignet, die Verteilung über opsi-pakete sollte, wenn möglich, immer bevorzugt werden. Bei den Updates steht aber als Vorteil eine deutlich kürzere Zeit bis zur Inbetriebnahme des Clients im Vordergrund, denn das Capture-Image braucht keine deutlich längere Installationszeit. Übung 0: Capture-Image (HowTo_OPSI [7], 9, Seite 54-60). Nehmen Sie ein paar Veränderungen am Client PC03 vor (z.b. Softwareinstallationen von Hand). 2. Kopieren Sie im opsi-depot den Ordner installfiles von opsilocal-image-win7-x64/ nach opsi-local-image-win7-x64- capture/. 3. Erstellen Sie gemäß Abschnitt 9.2 ein Capture-Image 4. Installieren Sie diesen (oder einen neuen) Client mit dem erstellten Capture-Image neu..7. Integration von Windows-Updates direkt in das Image Stand Oktober 204 sind über 400 Updates für das Betriebsystem Windows 7 einzuspielen. Außer per Capture-Image können diese auch direkt in die Installations-WIN- Datei eingebunden werden. Die Vorgehensweise ist im Prinzip die gleiche wie schon für die paedml 2.7 beschriebene 0 (auch die Integration von Treibern wäre weiter so möglich, opsi bietet aber ein deutlich komfortableres System). 9 Es gibt auch andere Möglichkeiten, eine davon finden Sie im nächsten Abschnitt

21 Mit der Integration war es möglich, die Updateinstallation von ca. 2h auf nur 0min zu reduzieren. Abweichend von der ursprünglichen Anleitung wird das Verfahren auf einem Windows 7 Client vorgenommen. Übung : Patches integrieren. Sie benötigen einen Win7-64bit Client mit einer zweiten Festplattenpartitition mit mindestens 20GB, besser mehr. 2. Installieren Sie auf diesem Client WAIK (in dieser Fortbildung als opsioder MSI-Paket). 3. Entpacken Sie die Ordnerstruktur für die Integration direkt nach d:\. 4. Verbinden Sie ein Laufwerk mit dem opsi-depot \\0...5\opsi_depot_rw und laden Sie aus den Installationsordner (z.b. wie abgebildet) die Install.wim in den Unterordner WIM_FILES auf dem Client. 5. Starten Sie das Skript pach_it.cmd im Unterordner patches. 6. Nach einiger Zeit (beim ersten Mal mehreren Stunden) sind alle Patches integriert. Sie können jetzt das originale install.wim-file sichern und durch das neue, deutlich größere von Ihrem Client im Ordner WIM- Files ersetzen. 7. Zukünftige Installationen enthalten nun bereits die meisten Aktualisierungen, ohne dass die Installationszeit merklich verlängert wird. Weitere Möglichkeiten hat man mit dem Tool Win Toolkit, mit dem man ebenfalls Updates, Treiber und sogar den Internetexplorer in das Installationsabbild einbinden kann [8]. Das ist aber Thema für eine eigene Fortbildung 0 Vgl

22 Anhang 2 2. Anhang 2.. Benutzer und wichtige Verzeichnisse Benutzer Passwort Bedeutung root muster Genereller Administrator im Linuxsystem adminuser muster Zum Anmelden beim Configeditor und Verbinden von Freigaben pcpatch --- Wird von den Clients zur Verbindung mit dem Depot genutzt. Verzeichnis Freigegeben als Bedeutung /home/opsiproducts opsi_workbench Arbeitsbereich zum Erstellen und (Ent)packen von Paketen /var/lib/opsi/depot 2 opsi_depot opsi_depot_rw Alle installierten Pakete und Installationsdateien für das Betriebssystem Ohne bzw. mit Schreibzugriff /var/lib/opsi/config opsi_config Wichtige Konfigurationsdateinen /var/lib/opsi/repository Die bezogenen opsi-pakete (die upgedatet werden) wget 2 /var/lib/opsi/depot: Dieses Verzeichnis ist (read-only) als Samba share opsi_depot freigegeben. Es dient unter der Distribution SLES direkt als Depot Verzeichnis (statt /opt/pcbin/install). Bei anderen Distributionen wird hier ein Link nach /opt/pcbin/install erzeugt. In Zukunft wird aus Gründen der LSB Konformität auch bei anderen Distributionen das Depotverzeichnis hier liegen. (Quelle: UIB-Dokumentation)

23 Anhang Warten auf Verbindung zum Opsi Bei jedem Hochfahren gibt es zwei Zeitpunkte, zu denen der Client versucht, mit dem Opsi-Server zu verbinden:. Direkt nach dem Anschalten. Es erscheint ein sehr kurzes Meldungsfenster, bei dem man einen Start in das Bootimage wählen kann. Auch wenn die Verzögerung von einer Sekunde normalerweise nicht stört, verlängert sich der Vorgang massiv, wenn der Rechner nicht im Schul-Netz ist. In diesem Fall (oder wenn man ein Herumspielen durch Schüler vermeiden möchte), sollte man im BIOS den PXE-Boot der Netzwerkkarte abwählen. Einstellungen findet man in der Datei default.menu im Ordner /tftpboot/linux/pxelinux.cfg 3, z.b. den timout in Zehntelsekunden. 2. Kurz vor der Benutzeranmeldung startet der Opsiclient und führt die eingetragenen Softwareinstallationen ein. Hier dauert bei fehlender Netzverbindung der timeout 30s. Das ist für Laptops zu lange. Die Einstellung kann in der Datei C:\Program Files\opsi.org\opsi-client-agent\opsiclientd\opsiclientd.conf auf dem jeweiligen Client geändert werden, eine zentrale Verwaltung ist nicht vorgesehen. Man könnte diese Datei jedoch z.b. per Startskript über Gruppenrichtlinien austauschen. In der Sektion [config_service] gibt es eine Option connection_timeout. Das darunter stehende user_cancelable_after lässt einen Abbruch durch den Benutzer zu. Beide Zeiten sind in Sekunden angegeben. 3 Siehe z.b. https://forum.opsi.org/viewtopic.php?f=5&t=

24 Anhang Änderung des lokalen Administratorpassworts Das von opsi voreingestellte Administratorpasswort heißt nt23. Es wird in der paedml3 durch eine Startskripteinstellung per Gruppenrichtlinie geändert. Wollen Sie bereits bei der Installation ein anderes Passwort verwenden, z.b. weil nicht jeder Rechner in die Domäne kommt und damit den Gruppenrichtlinien unterliegt, können Sie es in einer Konfigurationsdatei ändern Quellen und weiterführende Links. Wikipedia: 2. Dokumentation von UIB 3. Download der aktuellsten offiziellen Pakete https://download.uib.de/opsi4.0/products/localboot/?c=m;o=d 4. Sammlung von kostenlosen Paketen eines Drittanbieters 5. Dokumentation Lokale Images 6. Beschreibung der Skriptsprache für Softwareinstallationen 7. Dokumentationen des LMZ zur paedml 3.0, insbesondere das HowToOpsi Version vom Januar 205 (Die nummern können bei späteren Versionen abweichen). 8. Integration von IE

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